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| DVDs: Ricky Nelson | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Rio Bravo John Wayne, Dean Martin, Ricky Nelson DVD, 30. August 2001 Verkaufsrang: 1183 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Rio Bravo, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 30.08.01
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 27 Bewertungen)
Herrlich klischeefrei 5 von 5 Punkten Es gibt ja viele sehr gute Western, aber fünf Sterne würde ich nur wenigen davon geben, weil auch ein Gutteil der großen Filme dieses Genres viele Klischees bedient. "Rio Bravo" ist eine erfrischende Ausnahme, zumindest was die Protagonisten betrifft. Und das, obwohl er durchaus zu den "klassischen" Western zu zählen ist.
John Wayne ist John Wayne, aber dafür lieben wir ihn ja auch.
Walter Brennan spielt einen verkrüppelten Sheriffsgehilfen, der für einiges an Witz sorgt. (Ist zwar ein Klischee, aber so gut gemacht, dass es einfach schön ist.)
Dean Martin spielt einen Freund von Sheriff Wayne, einen Trunkenbold. Er spielt ihn so überzeugend, vor allem mit all den hässlichen Seiten eines Trinkers, wie man ihn im Western selten sieht.
Angie Dickinson hat die weibliche Hauptrolle, und sie lässt den alten Wayne in ihrer Unbekümmertheit oft herrlich unbeholfen wirken.
Ricky Nelson ist überraschend gut als der - im Western durchaus übliche - Youngster, der aber, im Gegensatz zu den jungen Männern in den meisten anderen Western, kein Heißblut ist, sondern ein besonnener Kerl, der seinen Teil zur Aufgabe beiträgt.
Die "Aufgabe" in diesem Film ist die Inhaftierung und vor allem die Fluchtverhinderung eines Mörders, dessen Bruder ein mächtiger und gewaltbereiter Rancher im Einzugsgebiet von Waynes Stadt ist. Alle Charaktere tragen ihren Teil zur Story bei, jeder hat seine Momente. Es tut gut, dass keiner der drei Begleiter nur mitspielt, damit den Westernkonventionen ("du brauchst einen Trinker, einen jungen Hitzkopf und einen lustigen Alten") genüge getan wird.
Mehr zu verraten wäre unfair; für mich war der Film bis zum Schluss spannend und er hat - achtung, sehr subjektiv - das gewisse Etwas, das ihn von der Mehrzahl seiner "Genrekollegen" abhebt.
Wer Western mag, dürfte von diesem nicht enttäuscht sein (hat ihn aber wahrscheinlich ohnedies schon), und auch für Menschen, die Filme einfach nur genießen wollen, ist er ein heisser Tipp.
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Rio Bravo [Blu-ray] John Wayne, Dean Martin, Ricky Nelson, Angie Dickinson, Walter Brennan Blu-ray, 24. Januar 2008 Verkaufsrang: 20328 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Rio Bravo DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 27 Bewertungen)
Herrlich klischeefrei 5 von 5 Punkten Es gibt ja viele sehr gute Western, aber fünf Sterne würde ich nur wenigen davon geben, weil auch ein Gutteil der großen Filme dieses Genres viele Klischees bedient. "Rio Bravo" ist eine erfrischende Ausnahme, zumindest was die Protagonisten betrifft. Und das, obwohl er durchaus zu den "klassischen" Western zu zählen ist.
John Wayne ist John Wayne, aber dafür lieben wir ihn ja auch.
Walter Brennan spielt einen verkrüppelten Sheriffsgehilfen, der für einiges an Witz sorgt. (Ist zwar ein Klischee, aber so gut gemacht, dass es einfach schön ist.)
Dean Martin spielt einen Freund von Sheriff Wayne, einen Trunkenbold. Er spielt ihn so überzeugend, vor allem mit all den hässlichen Seiten eines Trinkers, wie man ihn im Western selten sieht.
Angie Dickinson hat die weibliche Hauptrolle, und sie lässt den alten Wayne in ihrer Unbekümmertheit oft herrlich unbeholfen wirken.
Ricky Nelson ist überraschend gut als der - im Western durchaus übliche - Youngster, der aber, im Gegensatz zu den jungen Männern in den meisten anderen Western, kein Heißblut ist, sondern ein besonnener Kerl, der seinen Teil zur Aufgabe beiträgt.
Die "Aufgabe" in diesem Film ist die Inhaftierung und vor allem die Fluchtverhinderung eines Mörders, dessen Bruder ein mächtiger und gewaltbereiter Rancher im Einzugsgebiet von Waynes Stadt ist. Alle Charaktere tragen ihren Teil zur Story bei, jeder hat seine Momente. Es tut gut, dass keiner der drei Begleiter nur mitspielt, damit den Westernkonventionen ("du brauchst einen Trinker, einen jungen Hitzkopf und einen lustigen Alten") genüge getan wird.
Mehr zu verraten wäre unfair; für mich war der Film bis zum Schluss spannend und er hat - achtung, sehr subjektiv - das gewisse Etwas, das ihn von der Mehrzahl seiner "Genrekollegen" abhebt.
Wer Western mag, dürfte von diesem nicht enttäuscht sein (hat ihn aber wahrscheinlich ohnedies schon), und auch für Menschen, die Filme einfach nur genießen wollen, ist er ein heisser Tipp.
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Rio Bravo [HD DVD] John Wayne, Dean Martin, Ricky Nelson, Angie Dickinson, Walter Brennan HD DVD, 15. Februar 2008 Verkaufsrang: 17295 Wenn es darum geht, den besten Western aller Zeiten zu bestimmen, beschränkt sich die Liste meist auf drei vollkommen unterschiedlich Filme. John Fords Der schwarze Falke, Howard Hawks Red River und Rio Bravo, ebenfalls von Howard Hawks. Das Einzige, das diese Filme gemeinsam haben ist, dass John Wayne in allen dreien mitspielt. Während es sich bei Der schwarze Falke um ein episches Rachedrama handelt und Red River ein schwungvoller Viehtreck-Western ("Auf nach Missouri! Yeeee-hah!") ist, fällt Rio Bravo viel ruhiger aus. Im Wesentlichen geht es um Sheriff John T. Chance (John Wayne), seinen ausnüchternden Alkoholiker-Freund Dude (Dean Martin), den jungen Heißsporn Colorado (Ricky Nelson) und Deputy-Kumpan Stumpy (Walter Brennan), die im Stadtgefängnis herumsitzen, schwarzen Kaffee trinken, es sich gut gehen lassen und ab und zu mal ein Liedchen singen. Hawks, ein guter Freund Ernest Hemingways, sagte, dass er Rio Bravo als Antwort auf Zwölf Uhr Mittags, in dem Gary Cooper die Bewohner seiner Stadt um Hilfe bittet, gedreht habe. Deshalb machte Hawks Waynes Sheriff Chance zum vollendeten Profi, der, auch wenn er langsam alt und fett wird, ganz genau weiß, wie er seinen Job zu tun hat und keine Amateure in seinem Geschäft duldet, weil diese höchstens verletzt werden könnten. Dieser höchst unterhaltsame Film erlangte in den 90ern noch einmal fragwürdige Berühmtheit, als Quentin Tarantino (Pulp Fiction, Reservoir Dogs und Jackie Brown) erklärte, er verwende Rio Bravo gern als entscheidenden Test für eventuelle zukünftige Freundinnen. Oh, und falls die Anordnung der Charaktere jemandem bekannt vorkommt, so braucht er sich nicht zu wundern. Denn Hawks selbst drehte noch zwei Remakes von Rio Bravo. Einmal 1967 mit John Wayne, Robert Mitchum und James Caan als El Dorado und 1970 mit John Wayne, Jack Elam und Christopher Mitchum als Rio Lobo. -Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 27 Bewertungen)
Herrlich klischeefrei 5 von 5 Punkten Es gibt ja viele sehr gute Western, aber fünf Sterne würde ich nur wenigen davon geben, weil auch ein Gutteil der großen Filme dieses Genres viele Klischees bedient. "Rio Bravo" ist eine erfrischende Ausnahme, zumindest was die Protagonisten betrifft. Und das, obwohl er durchaus zu den "klassischen" Western zu zählen ist.
John Wayne ist John Wayne, aber dafür lieben wir ihn ja auch.
Walter Brennan spielt einen verkrüppelten Sheriffsgehilfen, der für einiges an Witz sorgt. (Ist zwar ein Klischee, aber so gut gemacht, dass es einfach schön ist.)
Dean Martin spielt einen Freund von Sheriff Wayne, einen Trunkenbold. Er spielt ihn so überzeugend, vor allem mit all den hässlichen Seiten eines Trinkers, wie man ihn im Western selten sieht.
Angie Dickinson hat die weibliche Hauptrolle, und sie lässt den alten Wayne in ihrer Unbekümmertheit oft herrlich unbeholfen wirken.
Ricky Nelson ist überraschend gut als der - im Western durchaus übliche - Youngster, der aber, im Gegensatz zu den jungen Männern in den meisten anderen Western, kein Heißblut ist, sondern ein besonnener Kerl, der seinen Teil zur Aufgabe beiträgt.
Die "Aufgabe" in diesem Film ist die Inhaftierung und vor allem die Fluchtverhinderung eines Mörders, dessen Bruder ein mächtiger und gewaltbereiter Rancher im Einzugsgebiet von Waynes Stadt ist. Alle Charaktere tragen ihren Teil zur Story bei, jeder hat seine Momente. Es tut gut, dass keiner der drei Begleiter nur mitspielt, damit den Westernkonventionen ("du brauchst einen Trinker, einen jungen Hitzkopf und einen lustigen Alten") genüge getan wird.
Mehr zu verraten wäre unfair; für mich war der Film bis zum Schluss spannend und er hat - achtung, sehr subjektiv - das gewisse Etwas, das ihn von der Mehrzahl seiner "Genrekollegen" abhebt.
Wer Western mag, dürfte von diesem nicht enttäuscht sein (hat ihn aber wahrscheinlich ohnedies schon), und auch für Menschen, die Filme einfach nur genießen wollen, ist er ein heisser Tipp.
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Rio Bravo (Premium Edition, 2 DVDs) John Wayne, Dean Martin, Ricky Nelson DVD, 12. September 2008 Verkaufsrang: 22670 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Rio Bravo - Premium Edition (2 Discs), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 12.09.08
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Rio Bravo John Wayne, Dean Martin, Ricky Nelson Videokassette, 1. April 1992 Verkaufsrang: 1574 Wenn es darum geht, den besten Western aller Zeiten zu bestimmen, beschränkt sich die Liste meist auf drei vollkommen unterschiedlich Filme. John Fords Der schwarze Falke, Howard Hawks Red River und Rio Bravo, ebenfalls von Howard Hawks. Das Einzige, das diese Filme gemeinsam haben ist, dass John Wayne in allen dreien mitspielt. Während es sich bei Der schwarze Falke um ein episches Rachedrama handelt und Red River ein schwungvoller Viehtreck-Western ("Auf nach Missouri! Yeeee-hah!") ist, fällt Rio Bravo viel ruhiger aus. Im Wesentlichen geht es um Sheriff John T. Chance (John Wayne), seinen ausnüchternden Alkoholiker-Freund Dude (Dean Martin), den jungen Heißsporn Colorado (Ricky Nelson) und Deputy-Kumpan Stumpy (Walter Brennan), die im Stadtgefängnis herumsitzen, schwarzen Kaffee trinken, es sich gut gehen lassen und ab und zu mal ein Liedchen singen. Hawks, ein guter Freund Ernest Hemingways, sagte, dass er Rio Bravo als Antwort auf Zwölf Uhr Mittags, in dem Gary Cooper die Bewohner seiner Stadt um Hilfe bittet, gedreht habe. Deshalb machte Hawks Waynes Sheriff Chance zum vollendeten Profi, der, auch wenn er langsam alt und fett wird, ganz genau weiß, wie er seinen Job zu tun hat und keine Amateure in seinem Geschäft duldet, weil diese höchstens verletzt werden könnten. Dieser höchst unterhaltsame Film erlangte in den 90ern noch einmal fragwürdige Berühmtheit, als Quentin Tarantino (Pulp Fiction, Reservoir Dogs und Jackie Brown) erklärte, er verwende Rio Bravo gern als entscheidenden Test für eventuelle zukünftige Freundinnen. Oh, und falls die Anordnung der Charaktere jemandem bekannt vorkommt, so braucht er sich nicht zu wundern. Denn Hawks selbst drehte noch zwei Remakes von Rio Bravo. Einmal 1967 mit John Wayne, Robert Mitchum und James Caan als El Dorado und 1970 mit John Wayne, Jack Elam und Christopher Mitchum als Rio Lobo. -Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 27 Bewertungen)
Herrlich klischeefrei 5 von 5 Punkten Es gibt ja viele sehr gute Western, aber fünf Sterne würde ich nur wenigen davon geben, weil auch ein Gutteil der großen Filme dieses Genres viele Klischees bedient. "Rio Bravo" ist eine erfrischende Ausnahme, zumindest was die Protagonisten betrifft. Und das, obwohl er durchaus zu den "klassischen" Western zu zählen ist.
John Wayne ist John Wayne, aber dafür lieben wir ihn ja auch.
Walter Brennan spielt einen verkrüppelten Sheriffsgehilfen, der für einiges an Witz sorgt. (Ist zwar ein Klischee, aber so gut gemacht, dass es einfach schön ist.)
Dean Martin spielt einen Freund von Sheriff Wayne, einen Trunkenbold. Er spielt ihn so überzeugend, vor allem mit all den hässlichen Seiten eines Trinkers, wie man ihn im Western selten sieht.
Angie Dickinson hat die weibliche Hauptrolle, und sie lässt den alten Wayne in ihrer Unbekümmertheit oft herrlich unbeholfen wirken.
Ricky Nelson ist überraschend gut als der - im Western durchaus übliche - Youngster, der aber, im Gegensatz zu den jungen Männern in den meisten anderen Western, kein Heißblut ist, sondern ein besonnener Kerl, der seinen Teil zur Aufgabe beiträgt.
Die "Aufgabe" in diesem Film ist die Inhaftierung und vor allem die Fluchtverhinderung eines Mörders, dessen Bruder ein mächtiger und gewaltbereiter Rancher im Einzugsgebiet von Waynes Stadt ist. Alle Charaktere tragen ihren Teil zur Story bei, jeder hat seine Momente. Es tut gut, dass keiner der drei Begleiter nur mitspielt, damit den Westernkonventionen ("du brauchst einen Trinker, einen jungen Hitzkopf und einen lustigen Alten") genüge getan wird.
Mehr zu verraten wäre unfair; für mich war der Film bis zum Schluss spannend und er hat - achtung, sehr subjektiv - das gewisse Etwas, das ihn von der Mehrzahl seiner "Genrekollegen" abhebt.
Wer Western mag, dürfte von diesem nicht enttäuscht sein (hat ihn aber wahrscheinlich ohnedies schon), und auch für Menschen, die Filme einfach nur genießen wollen, ist er ein heisser Tipp.
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Ricky Nelson - Hello Mary Lou Ricky Nelson DVD, 1. Juli 2005 Verkaufsrang: 46086 Gewöhnlich versandfertig in 11 bis 14 Tagen. HELLO MARY LOU
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Dürftige Bildqualität, überflüssiger Vorspann 2 von 5 Punkten Bei dieser DVD handelt es sich um ein Konzert Ricky Nelsons, das offenbar in den 80er jahren aufgenommen wurde- dazu kommen als Bonus einige Schwarz-Weiß Clips aus den frühen Jahren des Sängers. Spielzeit: etwa 80 Minuten. Allerdings ist die Bildqualität dieser DVD äußerst dürftig - es macht kein Vergnügen, sich diese minderwertigen Aufnahmen anzusehen. Ähnlich wie bei den DVD's des Planet Song-Labels gibt es hier außerdem einen über fünf Minuten langen, völlig überflüssigen Vorspann, in dem die nachfolgenden Clips angespielt werden. |
Rio Bravo - SZ-Cinemathek John Wayne, Dean Martin, Ricky Nelson DVD, 19. März 2005 Verkaufsrang: 37270 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen. Rio Bravo. DVD-Video
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Äusserst persönlich 5 von 5 Punkten Dies ist woll einer der sympastischten Western aller Zeiten.Da kann der alte Haudegen John Wayne einaml seine menschliche Seite zeigen und ausleben. Gerade in seinem Genre, dem Western, zeigt er trotz einer rauchen Oberfläche auch ein Mensch da ist.
Da ist auch Dean Martin als Trinker irgendwie sich auch selbst verkörpert (Er hat im realen Leben auch sehr viel getrunken). Er leidet nicht unter der großen Persönlichkeit von John Wayne, sondern entwickelt in diesen Film auch einen eigenen Part mit viel Selbstironie.
Aber auch Ricky Nelson kann hier seine Persönlichkeit und musikalischen Qualitäten unter Beweis stellen.
Dies alles ist ein Riesen-Verdienst des Meister - Regiseurs Howard Hawks. Vorallem was aer aus einer guten Story mit Spitzen - Schauspielrn ein Meisterwerk macht, ist einfach genial.
Schade das es bei amazon.de nicht mehr Sternchen gibt! Weiter fünf(5) wären hier angesagt.
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Rio Bravo (Special Edition, 2 DVDs in der Holzbox) John Wayne, Dean Martin, Ricky Nelson DVD, 8. Juni 2007 Verkaufsrang: 25710 Wenn es darum geht, den besten Western aller Zeiten zu bestimmen, beschränkt sich die Liste meist auf drei vollkommen unterschiedlich Filme. John Fords Der schwarze Falke, Howard Hawks Red River und Rio Bravo, ebenfalls von Howard Hawks. Das Einzige, das diese Filme gemeinsam haben ist, dass John Wayne in allen dreien mitspielt. Während es sich bei Der schwarze Falke um ein episches Rachedrama handelt und Red River ein schwungvoller Viehtreck-Western ("Auf nach Missouri! Yeeee-hah!") ist, fällt Rio Bravo viel ruhiger aus. Im Wesentlichen geht es um Sheriff John T. Chance (John Wayne), seinen ausnüchternden Alkoholiker-Freund Dude (Dean Martin), den jungen Heißsporn Colorado (Ricky Nelson) und Deputy-Kumpan Stumpy (Walter Brennan), die im Stadtgefängnis herumsitzen, schwarzen Kaffee trinken, es sich gut gehen lassen und ab und zu mal ein Liedchen singen. Hawks, ein guter Freund Ernest Hemingways, sagte, dass er Rio Bravo als Antwort auf Zwölf Uhr Mittags, in dem Gary Cooper die Bewohner seiner Stadt um Hilfe bittet, gedreht habe. Deshalb machte Hawks Waynes Sheriff Chance zum vollendeten Profi, der, auch wenn er langsam alt und fett wird, ganz genau weiß, wie er seinen Job zu tun hat und keine Amateure in seinem Geschäft duldet, weil diese höchstens verletzt werden könnten. Dieser höchst unterhaltsame Film erlangte in den 90ern noch einmal fragwürdige Berühmtheit, als Quentin Tarantino (Pulp Fiction, Reservoir Dogs und Jackie Brown) erklärte, er verwende Rio Bravo gern als entscheidenden Test für eventuelle zukünftige Freundinnen. Oh, und falls die Anordnung der Charaktere jemandem bekannt vorkommt, so braucht er sich nicht zu wundern. Denn Hawks selbst drehte noch zwei Remakes von Rio Bravo. Einmal 1967 mit John Wayne, Robert Mitchum und James Caan als El Dorado und 1970 mit John Wayne, Jack Elam und Christopher Mitchum als Rio Lobo. -Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 27 Bewertungen)
Herrlich klischeefrei 5 von 5 Punkten Es gibt ja viele sehr gute Western, aber fünf Sterne würde ich nur wenigen davon geben, weil auch ein Gutteil der großen Filme dieses Genres viele Klischees bedient. "Rio Bravo" ist eine erfrischende Ausnahme, zumindest was die Protagonisten betrifft. Und das, obwohl er durchaus zu den "klassischen" Western zu zählen ist.
John Wayne ist John Wayne, aber dafür lieben wir ihn ja auch.
Walter Brennan spielt einen verkrüppelten Sheriffsgehilfen, der für einiges an Witz sorgt. (Ist zwar ein Klischee, aber so gut gemacht, dass es einfach schön ist.)
Dean Martin spielt einen Freund von Sheriff Wayne, einen Trunkenbold. Er spielt ihn so überzeugend, vor allem mit all den hässlichen Seiten eines Trinkers, wie man ihn im Western selten sieht.
Angie Dickinson hat die weibliche Hauptrolle, und sie lässt den alten Wayne in ihrer Unbekümmertheit oft herrlich unbeholfen wirken.
Ricky Nelson ist überraschend gut als der - im Western durchaus übliche - Youngster, der aber, im Gegensatz zu den jungen Männern in den meisten anderen Western, kein Heißblut ist, sondern ein besonnener Kerl, der seinen Teil zur Aufgabe beiträgt.
Die "Aufgabe" in diesem Film ist die Inhaftierung und vor allem die Fluchtverhinderung eines Mörders, dessen Bruder ein mächtiger und gewaltbereiter Rancher im Einzugsgebiet von Waynes Stadt ist. Alle Charaktere tragen ihren Teil zur Story bei, jeder hat seine Momente. Es tut gut, dass keiner der drei Begleiter nur mitspielt, damit den Westernkonventionen ("du brauchst einen Trinker, einen jungen Hitzkopf und einen lustigen Alten") genüge getan wird.
Mehr zu verraten wäre unfair; für mich war der Film bis zum Schluss spannend und er hat - achtung, sehr subjektiv - das gewisse Etwas, das ihn von der Mehrzahl seiner "Genrekollegen" abhebt.
Wer Western mag, dürfte von diesem nicht enttäuscht sein (hat ihn aber wahrscheinlich ohnedies schon), und auch für Menschen, die Filme einfach nur genießen wollen, ist er ein heisser Tipp.
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Rio Bravo [UK-Import] John Wayne, Dean Martin, Ricky Nelson, Angie Dickinson, Walter Brennan Videokassette, 27. April 1998 Verkaufsrang: 23575 Wenn es darum geht, den besten Western aller Zeiten zu bestimmen, beschränkt sich die Liste meist auf drei vollkommen unterschiedlich Filme. John Fords Der schwarze Falke, Howard Hawks Red River und Rio Bravo, ebenfalls von Howard Hawks. Das Einzige, das diese Filme gemeinsam haben ist, dass John Wayne in allen dreien mitspielt. Während es sich bei Der schwarze Falke um ein episches Rachedrama handelt und Red River ein schwungvoller Viehtreck-Western ("Auf nach Missouri! Yeeee-hah!") ist, fällt Rio Bravo viel ruhiger aus. Im Wesentlichen geht es um Sheriff John T. Chance (John Wayne), seinen ausnüchternden Alkoholiker-Freund Dude (Dean Martin), den jungen Heißsporn Colorado (Ricky Nelson) und Deputy-Kumpan Stumpy (Walter Brennan), die im Stadtgefängnis herumsitzen, schwarzen Kaffee trinken, es sich gut gehen lassen und ab und zu mal ein Liedchen singen. Hawks, ein guter Freund Ernest Hemingways, sagte, dass er Rio Bravo als Antwort auf Zwölf Uhr Mittags, in dem Gary Cooper die Bewohner seiner Stadt um Hilfe bittet, gedreht habe. Deshalb machte Hawks Waynes Sheriff Chance zum vollendeten Profi, der, auch wenn er langsam alt und fett wird, ganz genau weiß, wie er seinen Job zu tun hat und keine Amateure in seinem Geschäft duldet, weil diese höchstens verletzt werden könnten. Dieser höchst unterhaltsame Film erlangte in den 90ern noch einmal fragwürdige Berühmtheit, als Quentin Tarantino (Pulp Fiction, Reservoir Dogs und Jackie Brown) erklärte, er verwende Rio Bravo gern als entscheidenden Test für eventuelle zukünftige Freundinnen. Oh, und falls die Anordnung der Charaktere jemandem bekannt vorkommt, so braucht er sich nicht zu wundern. Denn Hawks selbst drehte noch zwei Remakes von Rio Bravo. Einmal 1967 mit John Wayne, Robert Mitchum und James Caan als El Dorado und 1970 mit John Wayne, Jack Elam und Christopher Mitchum als Rio Lobo. -Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 27 Bewertungen)
Herrlich klischeefrei 5 von 5 Punkten Es gibt ja viele sehr gute Western, aber fünf Sterne würde ich nur wenigen davon geben, weil auch ein Gutteil der großen Filme dieses Genres viele Klischees bedient. "Rio Bravo" ist eine erfrischende Ausnahme, zumindest was die Protagonisten betrifft. Und das, obwohl er durchaus zu den "klassischen" Western zu zählen ist.
John Wayne ist John Wayne, aber dafür lieben wir ihn ja auch.
Walter Brennan spielt einen verkrüppelten Sheriffsgehilfen, der für einiges an Witz sorgt. (Ist zwar ein Klischee, aber so gut gemacht, dass es einfach schön ist.)
Dean Martin spielt einen Freund von Sheriff Wayne, einen Trunkenbold. Er spielt ihn so überzeugend, vor allem mit all den hässlichen Seiten eines Trinkers, wie man ihn im Western selten sieht.
Angie Dickinson hat die weibliche Hauptrolle, und sie lässt den alten Wayne in ihrer Unbekümmertheit oft herrlich unbeholfen wirken.
Ricky Nelson ist überraschend gut als der - im Western durchaus übliche - Youngster, der aber, im Gegensatz zu den jungen Männern in den meisten anderen Western, kein Heißblut ist, sondern ein besonnener Kerl, der seinen Teil zur Aufgabe beiträgt.
Die "Aufgabe" in diesem Film ist die Inhaftierung und vor allem die Fluchtverhinderung eines Mörders, dessen Bruder ein mächtiger und gewaltbereiter Rancher im Einzugsgebiet von Waynes Stadt ist. Alle Charaktere tragen ihren Teil zur Story bei, jeder hat seine Momente. Es tut gut, dass keiner der drei Begleiter nur mitspielt, damit den Westernkonventionen ("du brauchst einen Trinker, einen jungen Hitzkopf und einen lustigen Alten") genüge getan wird.
Mehr zu verraten wäre unfair; für mich war der Film bis zum Schluss spannend und er hat - achtung, sehr subjektiv - das gewisse Etwas, das ihn von der Mehrzahl seiner "Genrekollegen" abhebt.
Wer Western mag, dürfte von diesem nicht enttäuscht sein (hat ihn aber wahrscheinlich ohnedies schon), und auch für Menschen, die Filme einfach nur genießen wollen, ist er ein heisser Tipp.
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Rio Bravo [UK IMPORT] John Wayne, Dean Martin, Ricky Nelson, Angie Dickinson, Ward Bond DVD, 1. Juni 2005 Verkaufsrang: 97298 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Wenn es darum geht, den besten Western aller Zeiten zu bestimmen, beschränkt sich die Liste meist auf drei vollkommen unterschiedlich Filme. John Fords Der schwarze Falke, Howard Hawks Red River und Rio Bravo, ebenfalls von Howard Hawks. Das Einzige, das diese Filme gemeinsam haben ist, dass John Wayne in allen dreien mitspielt. Während es sich bei Der schwarze Falke um ein episches Rachedrama handelt und Red River ein schwungvoller Viehtreck-Western ("Auf nach Missouri! Yeeee-hah!") ist, fällt Rio Bravo viel ruhiger aus. Im Wesentlichen geht es um Sheriff John T. Chance (John Wayne), seinen ausnüchternden Alkoholiker-Freund Dude (Dean Martin), den jungen Heißsporn Colorado (Ricky Nelson) und Deputy-Kumpan Stumpy (Walter Brennan), die im Stadtgefängnis herumsitzen, schwarzen Kaffee trinken, es sich gut gehen lassen und ab und zu mal ein Liedchen singen. Hawks, ein guter Freund Ernest Hemingways, sagte, dass er Rio Bravo als Antwort auf Zwölf Uhr Mittags, in dem Gary Cooper die Bewohner seiner Stadt um Hilfe bittet, gedreht habe. Deshalb machte Hawks Waynes Sheriff Chance zum vollendeten Profi, der, auch wenn er langsam alt und fett wird, ganz genau weiß, wie er seinen Job zu tun hat und keine Amateure in seinem Geschäft duldet, weil diese höchstens verletzt werden könnten. Dieser höchst unterhaltsame Film erlangte in den 90ern noch einmal fragwürdige Berühmtheit, als Quentin Tarantino (Pulp Fiction, Reservoir Dogs und Jackie Brown) erklärte, er verwende Rio Bravo gern als entscheidenden Test für eventuelle zukünftige Freundinnen. Oh, und falls die Anordnung der Charaktere jemandem bekannt vorkommt, so braucht er sich nicht zu wundern. Denn Hawks selbst drehte noch zwei Remakes von Rio Bravo. Einmal 1967 mit John Wayne, Robert Mitchum und James Caan als El Dorado und 1970 mit John Wayne, Jack Elam und Christopher Mitchum als Rio Lobo. -Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 27 Bewertungen)
Herrlich klischeefrei 5 von 5 Punkten Es gibt ja viele sehr gute Western, aber fünf Sterne würde ich nur wenigen davon geben, weil auch ein Gutteil der großen Filme dieses Genres viele Klischees bedient. "Rio Bravo" ist eine erfrischende Ausnahme, zumindest was die Protagonisten betrifft. Und das, obwohl er durchaus zu den "klassischen" Western zu zählen ist.
John Wayne ist John Wayne, aber dafür lieben wir ihn ja auch.
Walter Brennan spielt einen verkrüppelten Sheriffsgehilfen, der für einiges an Witz sorgt. (Ist zwar ein Klischee, aber so gut gemacht, dass es einfach schön ist.)
Dean Martin spielt einen Freund von Sheriff Wayne, einen Trunkenbold. Er spielt ihn so überzeugend, vor allem mit all den hässlichen Seiten eines Trinkers, wie man ihn im Western selten sieht.
Angie Dickinson hat die weibliche Hauptrolle, und sie lässt den alten Wayne in ihrer Unbekümmertheit oft herrlich unbeholfen wirken.
Ricky Nelson ist überraschend gut als der - im Western durchaus übliche - Youngster, der aber, im Gegensatz zu den jungen Männern in den meisten anderen Western, kein Heißblut ist, sondern ein besonnener Kerl, der seinen Teil zur Aufgabe beiträgt.
Die "Aufgabe" in diesem Film ist die Inhaftierung und vor allem die Fluchtverhinderung eines Mörders, dessen Bruder ein mächtiger und gewaltbereiter Rancher im Einzugsgebiet von Waynes Stadt ist. Alle Charaktere tragen ihren Teil zur Story bei, jeder hat seine Momente. Es tut gut, dass keiner der drei Begleiter nur mitspielt, damit den Westernkonventionen ("du brauchst einen Trinker, einen jungen Hitzkopf und einen lustigen Alten") genüge getan wird.
Mehr zu verraten wäre unfair; für mich war der Film bis zum Schluss spannend und er hat - achtung, sehr subjektiv - das gewisse Etwas, das ihn von der Mehrzahl seiner "Genrekollegen" abhebt.
Wer Western mag, dürfte von diesem nicht enttäuscht sein (hat ihn aber wahrscheinlich ohnedies schon), und auch für Menschen, die Filme einfach nur genießen wollen, ist er ein heisser Tipp.
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Elvis Presley's America [UK IMPORT] Ricky Nelson Videokassette, 27. September 2002 Verkaufsrang: 38420
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| Ricky Nelson - Greatest Hits [UK IMPORT] Ricky Nelson Videokassette, 3. Mai 2004 Verkaufsrang: 33659
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A Tribute To Ricky Nelson [UK IMPORT] Ricky Nelson Videokassette, 11. März 1996
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Ricky Nelson - Live At The Universal Amphitheatre [UK IMPORT] Ricky Nelson Videokassette, 26. April 2002 Verkaufsrang: 40617
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| Ricky Nelson - Greatest Hits 2 [UK IMPORT] Ricky Nelson Videokassette, 31. Mai 2002 Verkaufsrang: 40637
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