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| DVDs: Robert Newton | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Riffpiraten Robert Newton, Emlyn Williams, Leslie Banks, Maureen O'Hara, Charles Laughton DVD, 26. April 2007 Verkaufsrang: 12552 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Wunderbarer Film des Altmeisters mit dem Hauptdarsteller in 5 von 5 Punkten "Zeugin der Anklage" und "Meuterei auf der Bounty".
Sicherlich ist die Produktion nicht neu, jedoch in ähnlicher Qualität wie "Rebecca" und "Gaslicht" gehalten. Einige Überraschungen warten auf den Zuschauer.
Empfehlenswert! |
Die Wüstenratten Richard Burton, Robert Newton, Robert Douglas DVD, 31. Oktober 2005 Verkaufsrang: 25039 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden 1941. Rommel hat die Briten auf seinem Eroberungszug nach gypten zum Rckzug gezwungen. Alles, was jetzt noch zwischen ihm und dem Suezkanal steht, ist die Festung von Tobruk. Die ist nur mit einem kleinen australischen Batallion bemannt und steht unter dem Kommando von Captain MacRoberts. Rommel glaubt an einen leichten Sieg, doch er hat nicht mit dem eisernen berlebenswillen seines Feindes gerechnet...Richard Burton ist der Star dieses actiongeladenen Films ber die Mnner, die gegen Generalfeld-Marschall Erwin Rommel kmpften und als "Wstenratten" in die Kriegsgeschichte eingingen.
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Die Schatzinsel Robert Newton, Bobby Driscoll, Walter Fitzgerald DVD, 3. Juli 2003 Verkaufsrang: 25195
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Für Kinder superspannend! 5 von 5 Punkten Ich habe den Film als Kind alleine gesehen (70er Jahre) und habe mich damals nicht getraut ihn zu Ende anzusehen. Die Identifizierung mit dem Jim Hawkins gelingt so unglaublich gut, dass es unerträglich spannend wird, wenn er von den Bösewichtern verfolgt wird. Das ist echt bedrohlich und ich hatte wirklich Angst, dass dem Hawkins was passiert. Erst vor wenigen Jahren habe ich diesen Film wiedererkannt und hatte keine Probleme, ihn bis zum Schluss zu sehen.
Plädoyer für den Film 5 von 5 Punkten Also ich habe kurz einige Kritiken gelesen und bin enttäuscht, dass einige offensichtlich nicht erkennen was hinter dieser Verfilmung steht. Die vielen Widrigkeiten beim Dreh - zum Beispiel entstand dieser Film in Großbritannien, da es damals ein Gesetz gab, das verbot, dort verdientes Geld ins Ausland zu holen, etc... Wenn ich sehe, dass diese Version nur auf Deutsch zu haben ist, ohne Englische Tonspur, dann kann ich nur sagen: Selbst schuld, man sollte den Film auf Englisch sehen, denn in der Tat lässt die Deutsche Übersetzung zu wünschen übrig - hier gebe ich den Kritiken recht.
Zudem werden ja immer gern Buch und Film verglichen: Wie soll das bitte generell gehen? Es verleidet jedem den Filmgenuss der erwartet dass er das sieht, was er gelesen und sich beim Lesen erdacht hat. Film lässt nun mal keinen Raum mehr für Fantasie! Die Bilder sind vorgegeben und wenn es danach geht dürften die heutigen großen Filme (im kommerziellen Sinne) auch immer nur verlieren. Dann sind alle Hary Potter Filme, The da Vinci Code und was auch immer immer nur ein lauwarmer Abguss des Buchs, der diesen und jenen faulen Kompromiss eingegangen ist. Über die falschen Dracula Darstellungen beschweren sich weniger: Je sexueller desto besser!
Klingt grade sehr nach Rundumschlag was ich hier schreibe, aber ich finde es schade, dass ein solch toller Film, mit interessanten Bildern und Botschaften (besonders wenn man in mit dem Disneyeigenen Remake "der Schatzplanet" vergleicht) so zerissen wird. Er zeigt beispielsweise viel über das Bild der Behinderten der 50er (auch hier wieder viel mehr wenn man mit dem "Schatzplaneten" vergleicht) und Robert Newton spielt einen wunderbaren Long John Silver! Ein Regisseur wäre kein Künstler mehr wenn er nur brav die Vorlage nachmacht. Oder bezeichnen Sie jemanden der Miraculi aus der Packung macht als Koch?
Ganz nach meinem Geschmack! 4 von 5 Punkten Ob ein Film gut oder schlecht ist, hängt bekanntlich vom eigenen Geschmack ab. Einen Film als schlecht abzustempeln und dazu noch 4 Zeilen zu kritzlen, zeugt nicht gerade von (guter) Kritik. Der Film ist einfach ein Klassiker! Jeder, der ihn mal an einen Sonntag bei Kaffee und Kuchen gesehen hat, weiß wovon ich rede. Es mag zwar nicht die beste Disney Produktion sein, dennoch bei weitem nicht die schlechteste. Die Story weicht zum Teil stark vom Buch ab, fängt gewisse Storylinien aber sehr gut ein. Die Hauptdarsteller sind sehr gut gecastet und die Atmosphäre kommt gut rüber. Einzig und allein manche Szenen könnten kürzer und prägnanter sein. Wer auf solide Klassiker-Kost steht, kann getrost zugreifen. Evtl. mal nach einem Angebot Ausschau halten...
Das schlimmste, was Disney je produzierte 1 von 5 Punkten Wenn man den alten 4-teiler und auch "Die Rückkehr zur Schatzinsel" gesehen hat und einigermaßen guten Geschmack hat wird man denken: Grauenhaft! Das schaue ich mir nicht wieder an. Die Ereignisse fehlen oder sind falsch dargestellt (Laut Buch). Ich rate vom Kauf ab.
Eine sehr schlechte Verfilmung! ! ! 1 von 5 Punkten Eine ganz miese Umsetzung eines absoluten Klassikers vom Buch zum Film. Teilweise einfach nur lieblose runtergedrehte Szenen, die mit dem Orginal überhaupt nichts zu tun. Superbillige Kulisse eine fades Drehbuch und schon ist das Desaster perfekt. Ich glaube das ist der schlechteste Film aus den Disney Studios, de jemals gedreht wurde. Das Ganze mag wahrscheinlich mit dem Alter des Filmes zusammenhängen, aber nichts desto trotz man hätte einen wesentlich besseren Film hinkriegen können. Also Finger weg von diesem Film. |
Henry V. (Olivier) [UK IMPORT] Robert Newton, Laurence Olivier, Leslie Banks, Esmond Knight DVD, 14. April 2003 Verkaufsrang: 24304 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Wie man Shakespeare verfilmt, ohne den Zauber zu zerstören 5 von 5 Punkten Olivier suchte zunächst vergeblich einen Regisseur, bis ihn ein Kandidat nach seinen Vorstellungen fragte. O. erläuterte so überzeugend, daß sein Gegenüber (sinngemäß) sagte: Wozu brauchen sie da noch einen Regisseur? Das Ergebnis bestätigt die Richtigkeit dieser Empfehlung. Hier wird die desillusionistische Bühnen-Kunst Shakespeares mit dem Illusionsmedium Film in einzigartiger Weise verbunden. Schritt für Schritt verläßt die Handlung - geführt vom Chorus - die nachgebaute Globe-Bühne und tritt ein zunächst in Prospekte im zeitgenössischen Miniaturenstil (es fällt schwer, gemalte Kulisse vom realen Vordergrund zu trennen) um dann bei Agincourt völlig zum Realfilm überzugehen (Die Schlacht ist nebenbei stark von Eisensteins 'Alexander Newsky' beeinflußt.). Zum Ende hin verläuft die Entwicklung wieder rückwärts bis zum applaudierenden Publikum des Globe. Der heute etwas antiquiert-pathetisch anmutende Stil der Schauspieler paßt ausgezeichnet ins Ambiente. Die Kürzungen des Textes sind zwar umfangreich aber denkbar geschickt gemacht. Der Propagandacharakter (der Film enstand zur Zeit der Normandieinvasion) bleibt im Rahmen des Erträglichen (auch gegenüber dem z.T. etwas chauvinistischen Shakespeare-Text). Ich halte diesen Film auch und gerade für Shakespeare-Neulinge für einen hervorragenden Einstieg (Oliviers Hamlet, der eben diese Absicht verfolgte, ist da erheblich schwerer verdaulich). Dieser Film hat Maßstäbe gesetzt, mit denen sich fast jeder weitere Adaptionsversuch (Film und Bühne)herumschlagen mußte. Bis heute nicht angestaubt, äußerst empfehlenswert, max.Punktzahl. |
Oliver Twist / Great Expectations [UK IMPORT] Alec Guinness, Robert Newton, Anthony Newley, Kay Walsh, John Mills DVD, 17. März 2003 Verkaufsrang: 36964 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Bitter Pill 4 von 5 Punkten "Oliver Twist" - was hat man diesem herrlichen Roman nicht alles angetan. Er mußte seit seiner Geburt sicherlich nicht weniger erdulden als die leidgeprüfte Titelfigur.
In unzähligen gekürzten und verstümmelten Fassungen als "Jugendliteratur" oder gar als Kinderbuch auf den Markt geworfen (Dickens sozialkritisches Sittengemälde ist sicherlich auch ein Roman über Kinder, aber deshalb nicht unbedingt etwas für Kinder), zum Musical verkitscht, zum Cartoon degradiert... trauriger bisheriger Höhepunkt in einer langen Reihe von Demütigungen ist Polanskis weichgespülter Langeweiler, dieser geleckte Hochglanzkatalog für Dickens - Touristen.
Daß man Dickens' Werk auch gerecht werden kann, wenn man sich nicht in sechsstündigen Fernsehfassungen sklavisch an die Romanvorlage hält,stellt David Leans meisterliche Verfilmung eindrucksvoll unter Beweis. In keiner anderen mir bekannten Dickens - Verfilmung wird Dickens Gespür für die Wahrheit der Karikatur so wunderbar auf die Leinwand übertragen: der korrupte und feige Bumble, der gemeine und niederträchtige Claypole, der schlitzohrige und habgierige Fagin, der rohe und gewalttätige Erzhalunke Bill Sykes.... alle diese Figuren sind so großartig gespielt und so geschickt in Szene gesetzt, daß sie von den Buchseiten direkt auf die Leinwand gesprungen zu sein scheinen. Auch das Finstere, Bittere, Verzweifelte der Vorlage wird meisterlich auf die Leinwand übertragen. Was man der Verfilmung ebenfalls hoch anrechnen muß, ist, daß es ihr gelingt, das aufgesetze kitschige Happy Ending als das zu präsentieren, was es auch bei Dickens ist: als der Zuckerguß, der, ist er erst einmal abgelutscht (lies: durchschaut), nur umso deutlicher macht, wie bitter die Pille ist, die Dickens zu schlucken gibt.
Eine Meisterleistung von allen Beteiligten, eine grandiose, bildgewaltige Adaption, die man sich immer wieder ansehen kann! Ein 23-minütiges sehr informatives Making Of rundet einen gelungenen Filmabend ab.
An der DVD ist bis auf die miserable Tonqualität nicht auszusetzen - die allerdings nervt mitunter ungemein.
gelungene Dickens-Verfilmung 5 von 5 Punkten Düster, eindringlich, grimmig: diese Verfilmung des Dickens-Romans hat nichts von den zuckersüssen Musicalfassungen, die später das Land überzogen. Und wird damit dem finsteren Leid, das Dickens in seinem Roman beschreibt, allemal gerechter. Bonus: Alec Guinness brilliert einmal mehr. Sehr zu empfehlen. |
Treasure Island [UK IMPORT] Bobby Driscoll, Robert Newton, Basil Sydney DVD, 12. Februar 2001 Verkaufsrang: 28132 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Superspannend für Kinder 5 von 5 Punkten Ich habe den Film als Kind alleine gesehen (70er Jahre) und habe mich damals nicht getraut ihn zu Ende anzusehen. Die Identifizierung mit dem Jim Hawkins gelingt so unglaublich gut, dass es unerträglich spannend wird, wenn er von den Bösewichtern verfolgt wird. Das ist echt bedrohlich und ich hatte wirklich Angst, dass dem Hawkins was passiert. Erst vor wenigen Jahren habe ich diesen Film wiedererkannt und hatte keine Probleme, ihn bis zum Schluss zu sehen.
Incomplete, inconsistent and misleading version! 2 von 5 Punkten One day a mysterious person comes to stay at an inn ran by a boy and his mother. It is obvious that this stranger led a rough sea going life. What was not obvious is that events with his previous associates would eventually lead to adventure and "Treasure Island." The only thing in this movie that relates to the book or the other movie versions is the Title. Half of the characters are missing. Much of the dialog is missing. The whole point of the story is missing. It was not necessary for the movie as other movie versions did not do this. In an attempt to be cutesy Byron Haskin lost the mystery and the morals of Treasure Island. You definitely do not want to spend any money on this version (Bobby Driscoll) A better choice is Treasure Island (1990) Charlton Heston, Christian Bale. For that matter "Muppets Treasure Island" is closer to the book and the singing is better.
Eine Enttäuschung!!!! 2 von 5 Punkten Ich muß sagen ich war echt enttäuscht, als ich diese Filmüber- setzung von der Schatzinsel gesehen habe. Teilweise einfach nur lieblos runtergedreht mit manchmal echt stümperhaften Kulissen!! Gut es ist ein alter Film, aber es gibt Filme die sind genauso alt und sind wesentlich besser gemacht. Außerdem gehen Buch und Film weit auseinander. Also Finger weg von dieser Version lieber die Schatzinselversion mit Orson Welles kaufen, da diese näher am Buch ist und auch viel besser gedreht ist.
DIE Film-Adaption von Robert Louis Stevensons Buch! 5 von 5 Punkten Dies ist bei weitem einer der Besten Piratengeschichten der Welt, und diese Film-Adaption spiegelt das ab. Mit Robert Newton als DEN Piraten Long John Silver! Spätere Filme von demselben Buch würden niemals wieder so gut sein. |
Oliver Twist [UK IMPORT] Robert Newton, Kay Walsh, Francis L. Sullivan, Alec Guinness, John Howard Davies DVD, 29. Oktober 2001 Verkaufsrang: 45890 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Bitter Pill 4 von 5 Punkten "Oliver Twist" - was hat man diesem herrlichen Roman nicht alles angetan. Er mußte seit seiner Geburt sicherlich nicht weniger erdulden als die leidgeprüfte Titelfigur.
In unzähligen gekürzten und verstümmelten Fassungen als "Jugendliteratur" oder gar als Kinderbuch auf den Markt geworfen (Dickens sozialkritisches Sittengemälde ist sicherlich auch ein Roman über Kinder, aber deshalb nicht unbedingt etwas für Kinder), zum Musical verkitscht, zum Cartoon degradiert... trauriger bisheriger Höhepunkt in einer langen Reihe von Demütigungen ist Polanskis weichgespülter Langeweiler, dieser geleckte Hochglanzkatalog für Dickens - Touristen.
Daß man Dickens' Werk auch gerecht werden kann, wenn man sich nicht in sechsstündigen Fernsehfassungen sklavisch an die Romanvorlage hält,stellt David Leans meisterliche Verfilmung eindrucksvoll unter Beweis. In keiner anderen mir bekannten Dickens - Verfilmung wird Dickens Gespür für die Wahrheit der Karikatur so wunderbar auf die Leinwand übertragen: der korrupte und feige Bumble, der gemeine und niederträchtige Claypole, der schlitzohrige und habgierige Fagin, der rohe und gewalttätige Erzhalunke Bill Sykes.... alle diese Figuren sind so großartig gespielt und so geschickt in Szene gesetzt, daß sie von den Buchseiten direkt auf die Leinwand gesprungen zu sein scheinen. Auch das Finstere, Bittere, Verzweifelte der Vorlage wird meisterlich auf die Leinwand übertragen. Was man der Verfilmung ebenfalls hoch anrechnen muß, ist, daß es ihr gelingt, das aufgesetze kitschige Happy Ending als das zu präsentieren, was es auch bei Dickens ist: als der Zuckerguß, der, ist er erst einmal abgelutscht (lies: durchschaut), nur umso deutlicher macht, wie bitter die Pille ist, die Dickens zu schlucken gibt.
Eine Meisterleistung von allen Beteiligten, eine grandiose, bildgewaltige Adaption, die man sich immer wieder ansehen kann! Ein 23-minütiges sehr informatives Making Of rundet einen gelungenen Filmabend ab.
An der DVD ist bis auf die miserable Tonqualität nicht auszusetzen - die allerdings nervt mitunter ungemein.
gelungene Dickens-Verfilmung 5 von 5 Punkten Düster, eindringlich, grimmig: diese Verfilmung des Dickens-Romans hat nichts von den zuckersüssen Musicalfassungen, die später das Land überzogen. Und wird damit dem finsteren Leid, das Dickens in seinem Roman beschreibt, allemal gerechter. Bonus: Alec Guinness brilliert einmal mehr. Sehr zu empfehlen. |
Around The World In Eighty Days [UK IMPORT] David Niven, Robert Newton, Shirley Maclaine, Charles Boyer, John Carradine DVD, 5. Juli 2004 Verkaufsrang: 71275 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! Diese Mike-Todd-Produktion war eine hochkarätig besetzte und viele Millionen teure Extravaganz, als sie 1956 zum ersten Mal ins Kino kam. In 80 Tagen um die Welt bleibt unterhaltsame Familienkost, aber die Zeit hat den Glanz doch etwas verblassen lassen. Trotzdem schneidet der Film im Vergleich mit der TV-Mini-Serie mit Pierce Brosnan und Eric Idle immer noch sehr gut ab. Der elegante David Niven spielt den ans Neurotische grenzenden Pedanten Phileas Fogg, ein britischer Gentleman, der durch eine Wette angespornt wird, in achtzig Tagen um die Welt zu reisen. Er wird auf dieser Reise von seinem Diener begleitet, der mit genau gesetztem Humor von Cantinflas gespielt wird. Der Film, der sieben Oscar-Nominierungen erhielt, wurde von John Farrow (Mias Vater) und S.J. Perelman geschrieben und basiert auf dem Klassiker von Jules Verne aus dem Jahr 1873. Die überwältigende Vielfalt macht den Spaß an der Geschichte aus. Todd wusste genau, was er mit all den exotischen Schauplätzen und den über vierzig Gastauftritten tat, die Charles Boyer, Ronald Coleman, Marlene Dietrich, Ava Gardner, Greco, Peter Lorre, Buster Keaton, Frank Sinatra und Red Skelton einschlossen. Und: Eine sehr junge Shirley MacLaine wurde zu einer lebendigen indischen Prinzessin! -Rochelle O'Gorman
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Wann kommt die DVD auf den Markt ? 2 von 5 Punkten Einer der schönsten Abenteuerfilme die je gedreht wurden - aber dieses Video unterschlägt nicht nur (wieder mal) über 50 % des Kinobildes (auch dies ein Film in Super-Breitwand), sondern ist auch um fast eine Stunde kürzer als die damalige Kinoversion. Wann wird uns eine DVD in der Ursprungsfassung geschenkt ?
Köstlich! 5 von 5 Punkten Ein köstlicher Familienfilm, der nichts von seinem Zauber verloren hat. Spannung, subtiler Humor, wunderbare Besetzung. Niemand könnte P. Fogg besser darstellen, als David Niven. Eine gelungene und sehr unterhaltsame umsetzung des Buchklassikers! |
Henry V [UK IMPORT] Robert Newton, Laurence Olivier, Leslie Banks, Esmond Knight Videokassette, 26. Januar 2000 Verkaufsrang: 11811
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Wie man Shakespeare verfilmt, ohne den Zauber zu zerstören 5 von 5 Punkten Olivier suchte zunächst vergeblich einen Regisseur, bis ihn ein Kandidat nach seinen Vorstellungen fragte. O. erläuterte so überzeugend, daß sein Gegenüber (sinngemäß) sagte: Wozu brauchen sie da noch einen Regisseur? Das Ergebnis bestätigt die Richtigkeit dieser Empfehlung. Hier wird die desillusionistische Bühnen-Kunst Shakespeares mit dem Illusionsmedium Film in einzigartiger Weise verbunden. Schritt für Schritt verläßt die Handlung - geführt vom Chorus - die nachgebaute Globe-Bühne und tritt ein zunächst in Prospekte im zeitgenössischen Miniaturenstil (es fällt schwer, gemalte Kulisse vom realen Vordergrund zu trennen) um dann bei Agincourt völlig zum Realfilm überzugehen (Die Schlacht ist nebenbei stark von Eisensteins 'Alexander Newsky' beeinflußt.). Zum Ende hin verläuft die Entwicklung wieder rückwärts bis zum applaudierenden Publikum des Globe. Der heute etwas antiquiert-pathetisch anmutende Stil der Schauspieler paßt ausgezeichnet ins Ambiente. Die Kürzungen des Textes sind zwar umfangreich aber denkbar geschickt gemacht. Der Propagandacharakter (der Film enstand zur Zeit der Normandieinvasion) bleibt im Rahmen des Erträglichen (auch gegenüber dem z.T. etwas chauvinistischen Shakespeare-Text). Ich halte diesen Film auch und gerade für Shakespeare-Neulinge für einen hervorragenden Einstieg (Oliviers Hamlet, der eben diese Absicht verfolgte, ist da erheblich schwerer verdaulich). Dieser Film hat Maßstäbe gesetzt, mit denen sich fast jeder weitere Adaptionsversuch (Film und Bühne)herumschlagen mußte. Bis heute nicht angestaubt, äußerst empfehlenswert, max.Punktzahl. |
Jamaica Inn [UK-Import] Leslie Banks, Charles Laughton, Robert Newton, Maureen O'Hara, Emlyn Williams Videokassette, 12. Juli 1999 Verkaufsrang: 33183 Riff-Piraten ist der letzte Film, den Hitchcock in England drehte, bevor er dem Ruf nach Amerika folgte. Genau wie der erste Film - Rebecca -, den er für David O. Selznick in Amerika drehte, basiert Riff-Piraten auf einer Romanvorlage von Daphne du Maurier. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts kommt eine junge irische Waise (Maureen O'Hara) zu ihrer Tante Patience (Marie Ney) nach Cornwall. Deren Mann Joss Merlyn (Leslie Banks) hat an der Küste eine Kneipe, in der nicht nur Strandräuber und anderes düsteres Pack wohnt, sondern in der auch seltsame Dinge vor sich gehen. Das Erstaunliche an den ganzen Vorgängen ist, dass niemals jemand erwischt wird, ja dass die Strandräuber sogar im Voraus erfahren, wann welche Schiffe vorbeifahren, die es sich zu überfallen lohnt. Riff-Piraten spielt zu Zeiten von König Georg IV. und ist in erster Linie ein Kostümfilm, der voller wilder Fluchten, mitternächtlichem Entkommen und Herumschleichen über die Korridore der Kneipe und über Dächer ist. Dominiert wird der Film von Charles Laughton in der Rolle des Friedensrichters. Er spielt den Bösen, der manchmal am Rande des Wahnsinns zu sein scheint. Hitchcock selbst war von Riff-Piraten nicht so begeistert. Ihn störte vor allen Dingen, dass der Friedensrichter bereits am Anfang des Films und nicht erst am Schluss auftauchte. Trotzdem ist dieser Film ein Whodunit in bester Hitchcock-Manier, der sehenswert ist und in keiner Sammlung fehlen sollte. Produziert wurde Riff-Piraten übrigens von Charles Laughton und dem Deutschen Erich Pommer, den Hitchcock bei Arbeiten in Deutschland kennengelernt hatte. -Ursula Steingaß
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Übergangsphase 5 von 5 Punkten Alfred Hitchcock gehört zu den ganz wenigen Regisseuren, bei denen sogar die als weniger gelungen geltenden Filme Kultstatus besitzen: Die Leute lieben das verkitschte Ende von "Verdacht" (1941), lassen sich nach Herzenslust verwirren durch die gelogene Rückblende von "Die Rote Lola" (1949) und ertragen auch manch langweilige Szene von "Der Zerrissene Vorhang" (1966), um sich umso mehr an der blutigen Mordszene auf dem Bauernhof zu erfreuen.
Bei "Riff-Piraten" freilich sind nicht einzelne Szenen, sondern die Grundstruktur selbst das Problem. Hitchcock selbst hat zugegeben, daß der Film im Grunde Anlagen eines "Whodunnits" in sich trage, was jedoch dadurch überspielt wird, daß Charles Laughton (als der Friedensrichter) bereits im ersten Drittel des Films als Drahtzieher der Schmugglerbande eingeführt wird.
Im Prinzip ist der gesamte Film um die Charles-Laughton-Figur angelegt, der gewissermaßen als Hitchcocks Alter Ego agiert: Unförmig und exhaltiert manipuliert er Menschen, wirkt dabei jedoch nie komplett bösartig, ist sogar erheblich interessanter als der Held der Geschichte (der etwas beschränkte Traherne). Der dramatische Selbstmord am Ende steht symbolisch für Hitchcocks Nicht-Konformität mit der Gesellschaft, in der er lebte.
Ich mag den Fim. Er gehört nicht zu Hitchcocks Meisterwerken wie die sechs Filme davor (und die fast dreißig Filme danach...), ist jedoch für jeden echten Fan geeignet, und ausgestattet mit ausreichendem Bonusmaterial verdient die vorliegende Ausgabe die fünf Sterne durchaus.
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