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| DVDs: Tatsuya Nakadai | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
RAN (Special Edition, 2 DVDs) Tatsuya Nakadai, Akira Terao, Jinpachi Nezu DVD, 18. November 2004 Verkaufsrang: 15141 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Japan zu Beginn des 16. Jahrhunderts. Der greise Fürst Hidetora, einst ein grausamer Feldherr, verteilt auf der Höhe seiner Macht Titel und Güter an seine drei Söhne. Der älteste Sohn Taro soll seine unmittelbare Nachfolge antreten, ihm aber noch einige Vorrechte des Clan-Oberhauptes zugestehen. V seiner Macht verblendet erkennt der Alte nicht, daß Taro ein heuchlerisches Spiel betreibt Hidetora verliert alle Privilegien und wird verbannt. Seinen jüngsten Sohn Saburo hatte er zuvor schon zusammen mit Tango, dem Ratgeber des Großfürsten, verstoßen, weil diese ihn aufrichtig vor den Folgen seines Plans gewarnt hatten. Jiro, der dritte Sohn, verweigert dem Vater später die Zuflucht, als er bei ihm unterkommen möchte. Hidetora wird in Armut, Isolation und Wahnsinn getrieben. Seine Leiden sind die Strafe für seine frühere Machtgier und Greueltaten. In Begleitung seines treuen Hofnarren Kyoami irrt er durch die Länder, die er einst beherrscht hat. Im Kampf um sein Erbe zerfleischen sich die Söhne - geschürt durch die Intrigen der von Rache getriebenen Kaede, der Frau Taros. Ihre Familie wurde früher von Hidetoras Kriegern ausgelöscht, und sie will sein Haus in Schutt und Asche sehen. Taro beschlagnahmt Saburus Burg. Während Hidetora sich dort aufhält, greift Jiro, der zweitälteste Sohn, an, läßt seinen Bruder Taro ermorden. Hidetora kommt zwar mit dem Leben davon, muß aber mit ansehen wie seine Leute sterben. Tango und der Narr treffen auf den herumirrenden Hidetora, gemeinsam finden sie Zuflucht bei dem blinden Tsurumaru. In ihm begegnet Hidetora seiner eigenen, grausamen Vergangenheit Tsurumaru ist der Bruder von Sue, Jiros Frau, der Großfürst hat ihm einst, nach der Eroberung der väterlichen Burg, die Augen ausgestochen. Nun hält Jiro die Macht in Händen. Auch ih ...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
chris.marker als B-Seite 5 von 5 Punkten Was die anderen Rezensenten hier als eine nette, aber belanglose 2. DVD bezeichnen, enthält in Wirklichkeit die Dokumentation "A.K." von chris.marker, einem weiteren großen Regisseur, dessen Werk (u.a. Sans Soleil, La Jetée) in Deutschland noch immer nur einer kleinen Gemeinde bekannt ist. Wer diese DVD kauft, besitzt mit einem Schlag zwei Meister ihres Fachs.
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Akira Kurosawa: Sanjuro (DigiPack) Toshirô Mifune, Yuzo Kayama, Tatsuya Nakadai DVD, 8. Mai 2008 Verkaufsrang: 8336 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Einer der großen Klassiker von Akira Kurosawa im schönen Digipack in verbesserter Bildqualität. Akira Kurosawa - dieser Name bürgt in der internationalen Filmwelt für absolute Qualität. Der 1910 in Tokio geborene japanische Meisterregisseur schuf zwischen 1943 und 1993 unzählige Filme, ein wahrlich großes und vielseitiges Oeuvre: Die berühmtesten unter ihnen, wie "Die sieben Samurai", "Rashomon" oder "Ran" sind heutzutage Meilensteine der Kinogeschichte. In den 1950er und 60er Jahren gehörte Kurosawa neben Regisseuren wie Federico Fellini, Ingmar Bergman, Luchino Visconti oder Luis Buñuel zu den prägendsten Figuren der Filmkunst. Diverse Filmpreise und Oscar-Nominierungen waren der Lohn für den 1998 verstorbenen Ausnahme-Regisseur. Doch die höchste Auszeichnung, den Oscar, durfte Akira Kurosawa nie entgegennehmen. Warum, wissen wohl nur die Jury-Mitglieder, denn auf dem Höhepunkt seines Schaffens legte Kurosawa eine ungewöhnliche visuelle und intellektuelle Lebendigkeit an den Tag, die völlig konkurrenzlos war. Getreu seinem Lebensmotto "Wenn man allem mit offenen Blick begegnet, gibt es nichts, wovor man Angst haben müsste" ging der Filmemacher keinem Problem oder Widerspruch aus dem Weg. Ob seine Filme in mittelalterlichen Wäldern oder in modernen Großstadtschluchten spielen, immer zeigen sie gewaltige, fast übermenschliche Konflikte. Dazu seine legendäre Bildsprache: Mittels seiner dynamischen Schnittechnik oder seinem Faible für die Schaffung düsterer und bedrohlicher Stimmungen durch bestimmte Wetterphänomene wie Regen oder Sturm, unterstrich "Nippons Regiestolz" eindrucksvoll seine Szenerien. Gerade auch im Bereich des Schwertkampf - oder Samurai-Films setzte Kurosawa neue Maßstäbe: Seine Kampfszenen bestechen durch ihren Realismus. So reicht einem erfahrenen Kämpfer oft schon ein einziger, guter Hieb, um seinen Gegner zu töten, während ungeübte Bauern mit dem Schwert eher orientierungslos herumfuchteln. Auf die bis dato üblichen, ballettähnlichen Choreografien verzichtet der Regisseur gänzlich. Mit "Sanjuro" legte Akira Kurosawa 1962 einen weiteren Klassiker des Samurai-Genres vor. In der Hauptrolle als Samurai-Kämpfer Tsubaki Sanjuro brilliert erneut sein Lieblingsakteur Toshiro Mifune, der es mit Filmen wie "Grand Prix", "Die Hölle sind wir" oder "Rivalen unter roter Sonne" auch in Hollywood zu Weltruhm brachte. Quasi als Nachfolger von "Yojimbo, der Leibwächter" gerät Sanjuro erneut zwischen die Fronten zweier verfeindeter Parteien: In einem Dorf sitzen neun Samurai unter Führung von Iori (Yuzo Kayama) zusammen und reden über ein schwieriges Problem. Irgendjemand im Clan des Dorfes hat offensichtlich vor, die Macht an sich zu reißen. Gemeinsam überlegen sie, wer das sein könnte. Aus dem Nebenraum taucht plötzlich ein Fremder auf, der durch die neun Männer geweckt wurde und ihr Gespräch mitbekommen hat. Der Fremde namens Tsubaki Sanjuro schlussfolgert aus dem Gespräch, dass der Vorsteher Kikui (Masao Shimizu) mit der Übernahme der Macht liebäugelt. Doch die neun Männer glauben ihm nicht. Erst als Sanjuro ihnen zeigt, dass Kikuis Männer das Haus bereits umstellt haben, sehen die Neun klarer. Zunächst verstecken sie sich und Sanjuro gelingt es, die Männer Kikuis und deren Anführer Muroto (Tatsyua Nakadai) los zu werden. Es stellt sich heraus, dass der machtbesessene Kikui es auf den Onkel Ioris, den Kammerherrn Mutsuta (Yunosuke Ito), abgesehen hat, um ihn als Verräter und korrupten Mann darzustellen. Mutsuta ist Kikui offenbar im Weg, sich die Macht im Clan zu sichern. So machen sich Sanjuro und die anderen auf, und befreien zunächst durch eine List Mutsutas Frau (Takako Irie) und dessen Tochter Chidori (Reiko Dan). Dabei offenbart sich, dass Kikui tatsächlich Mutsuta gefangen hält. Sanjuro sieht nur eine Möglichkeit, Mutsuta zu befreien und das Komplott aufzudecken: Er will zum Schein auf das Angebot Murotos eingehen und sich ihm andienen. Doch die neun Samurai zweifeln noch immer an der Ehrbarkeit Sanjuros und durchkreuzen den Plan des listigen Kämpfers. Jetzt gibt es für ihn nur noch eine Chance, Kikui und vor allem Muroto zu besiegen - wiederum durch eine List... Mit "Sanjuro" gelingt Akira Kurosawa ein weiterer Meilenstein des Schwertkampffilms, der unter anderem auch als Vorlage für Meisterwerke wie "Für eine Handvoll Dollar" oder "Last Man Standing" diente. Mit den sensationellen Kampfszenen revolutionierte er ganz nebenbei auch das Samurai-Genre: Von nun an setzte man auf drastische Szenen voller Gewalt, und Blutfontänen wurden zum Standard. Für Freunde des gepflegten "Klinge-Kreuzens" ein echter Hingucker! Die DVD von NewKSM präsentiert den Film in Deutsch sowie in der japanischen Originalversion mit deutschen Untertiteln.
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Kagemusha - Der Schatten des Kriegers Tatsuya Nakadai, Tsutomu Yamazaki, Kenichi Hagiwara DVD, 29. Januar 2007 Verkaufsrang: 18413 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die 70er-Jahre waren schwierige Jahre für den großen japanischen Regisseur Akira Kurosawa. Nach dem Kassenflop seines Films Dodes'ka-den 1970 und einem gescheiterten Selbstmordversuch fand Kurosawa in Japan keine finanzielle Unterstützung mehr und drehte seinen gefeierten Film Dersu Uzala 1975 in Sibirien mit russischer Finanzierung. Auch sein episches Projekt Kagemusha wurde nur zum Teil aus Japan finanziert. Der Meister fand jedoch Unterstützung in George Lucas und Francis Ford Coppola, die als Koproducer für diese hervorragende Produktion aus dem Jahre 1980 fungierten - zu diesem Zeitpunkt der teuerste Film, der je in Japan gemacht worden war. Kagemusha spielt im 16. Jahrhundert. Im Zentrum des Films steht der Takeda-Clan, einer von drei kriegerischen Clans, die am Ende der Feudalzeit um die Herrschaft in Japan kämpfen. Als Lord Shingen (Tatsuya Nakadai), Anführer des Takeda-Clans, im Kampf tödlich verwundet wird, befiehlt er auf dem Sterbebett, dass sein Tod geheim gehalten werden und sein "Kagemusha", das heißt sein "Schattenkrieger", für drei Jahre seinen Platz einnehmen soll, damit der Clan nicht zerfällt oder vom Feind eingenommen wird. Der Doppelgänger (ebenfalls gespielt von Nakadai) ist ein gemeiner Dieb, der aufgrund seiner verblüffenden Ähnlichkeit mit Lord Shingden seiner Hinrichtung entgeht - aber seine wahre Identität kann nicht verhindern, dass die Schicksalsschläge den Takeda-Clan überollen und dass alles in einer sich zuspitzenden Szene auf dem Schlachtfeld in Verwüstung endet. Mit beeindruckenden Einstellungen und einer außerordentlichen Sorgfalt bei allen physischen und stilistischen Details ist Kurosawa ein Film gelungen, der seinen Status als bester Filmemacher Japans wiederherstellte. Der Erfolg von Kagemusha ermöglichte es dem Regisseur zudem, 1985 sein Meisterwerk Ran zu schaffen. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Hallo das ist ein Klassiker der Filmgeschichte. 5 von 5 Punkten Der Film ist aller erste Sahne.
Vom Bild und Ton sollte man nicht viel verlange, dafür ist die Storry wunderbar. Ich habe mir zu erst RAN gekauft und wurde sehr überrascht.
Wer auf anspruchsvolle Filme aus Japan steht sollte ihn sich kaufen.
Wer nicht auf "alte oder veralterte Filme" steht und sich unsicher ist, sollt ihn vielleicht vorher ausleihen.
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Sanjuro Toshirô Mifune, Yuzo Kayama, Tatsuya Nakadai DVD, 12. September 2005 Verkaufsrang: 17786 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Akira Kurosawa - dieser Name bürgt in der internationalen Filmwelt für absolute Qualität. Der 1910 in Tokio geborene japanische Meisterregisseur schuf zwischen 1943 und 1993 unzählige Filme, ein wahrlich großes und vielseitiges Oeuvre: Die berühmtesten unter ihnen, wie Die sieben Samurai, Rashomon oder Ran sind heutzutage Meilensteine der Kinogeschichte. In den 1950er und 60er Jahren gehörte Kurosawa neben Regisseuren wie Federico Fellini, Ingmar Bergman, Luchino Visconti oder Luis Buñuel zu den prägendsten Figuren der Filmkunst. Diverse Filmpreise und Oscar-Nominierungen waren der Lohn für den 1998 verstorbenen Ausnahme-Regisseur.
Doch die höchste Auszeichnung, den Oscar, durfte Akira Kurosawa nie entgegennehmen. Warum, wissen wohl nur die Jury-Mitglieder, denn auf dem Höhepunkt seines Schaffens legte Kurosawa eine ungewöhnliche visuelle und intellektuelle Lebendigkeit an den Tag, die völlig konkurrenzlos war. Getreu seinem Lebensmotto "Wenn man allem mit offenen Blick begegnet, gibt es nichts, wovor man Angst haben müsste" ging der Filmemacher keinem Problem oder Widerspruch aus dem Weg. Ob seine Filme in mittelalterlichen Wäldern oder in modernen Großstadtschluchten spielen, immer zeigen sie gewaltige, fast übermenschliche Konflikte. Dazu seine legendäre Bildsprache: Mittels seiner dynamischen Schnittechnik oder seinem Faible für die Schaffung düsterer und bedrohlicher Stimmungen durch bestimmte Wetterphänomene wie Regen oder Sturm, unterstrich "Nippons Regiestolz" eindrucksvoll seine Szenerien. Gerade auch im Bereich des Schwertkampf - oder Samurai-Films setzte Kurosawa neue Maßstäbe: Seine Kampfszenen bestechen durch ihren Realismus. So reicht einem erfahrenen Kämpfer oft schon ein einziger, guter Hieb, um seinen Gegner zu töten, während ungeübte Bauern mit dem Schwert eher orientierungslos herumfuchteln. Auf die bis dato üblichen, ballettähnlichen Choreografien verzichtet der Regisseur gänzlich. Mit Sanjuro legte Akira Kurosawa 1962 einen weiteren Klassiker des Samurai-Genres vor. In der Hauptrolle als Samurai-Kämpfer Tsubaki Sanjuro brilliert erneut sein Lieblingsakteur Toshiro Mifune, der es mit Filmen wie Grand Prix, Die Hölle sind wir oder Rivalen unter roter Sonne auch in Hollywood zu Weltruhm brachte. Quasi als Nachfolger von Yojimbo, der Leibwächter gerät Sanjuro erneut zwischen die Fronten zweier verfeindeter Parteien: In einem Dorf sitzen neun Samurai unter Führung von Iori (Yuzo Kayama) zusammen und reden über ein schwieriges Problem.
Irgendjemand im Clan des Dorfes hat offensichtlich vor, die Macht an sich zu reißen. Gemeinsam überlegen sie, wer das sein könnte. Aus dem Nebenraum taucht plötzlich ein Fremder auf, der durch die neun Männer geweckt wurde und ihr Gespräch mitbekommen hat. Der Fremde namens Tsubaki Sanjuro schlussfolgert aus dem Gespräch, dass der Vorsteher Kikui (Masao Shimizu) mit der Übernahme der Macht liebäugelt. Doch die neun Männer glauben ihm nicht. Erst als Sanjuro ihnen zeigt, dass Kikuis Männer das Haus bereits umstellt haben, sehen die Neun klarer. Zunächst verstecken sie sich und Sanjuro gelingt es, die Männer Kikuis und deren Anführer Muroto (Tatsyua Nakadai) los zu werden. Es stellt sich heraus, dass der machtbesessene Kikui es auf den Onkel Ioris, den Kammerherrn Mutsuta (Yunosuke Ito), abgesehen hat, um ihn als Verräter und korrupten Mann darzustellen. Mutsuta ist Kikui offenbar im Weg, sich die Macht im Clan zu sichern. So machen sich Sanjuro und die anderen auf, und befreien zunächst durch eine List Mutsutas Frau (Takako Irie) und dessen Tochter Chidori (Reiko Dan). Dabei offenbart sich, dass Kikui tatsächlich Mutsuta gefangen hält. Sanjuro sieht nur eine Möglichkeit, Mutsuta zu befreien und das Komplott aufzudecken: Er will zum Schein auf das Angebot Murotos eingehen und sich ihm andienen. Doch die neun Samurai zweifeln noch immer an der Ehrbarkeit Sanjuros und durchkreuzen den Plan des listigen Kämpfers. Jetzt gibt es für ihn nur noch eine Chance, Kikui und vor allem Muroto zu besiegen - wiederum durch eine List... Mit Sanjuro gelingt Akira Kurosawa ein weiterer Meilenstein des Schwertkampffilms, der unter anderem auch als Vorlage für Meisterwerke wie Für eine Handvoll Dollar oder Last Man Standing diente. Mit den sensationellen Kampfszenen revolutionierte er ganz nebenbei auch das Samurai-Genre: Von nun an setzte man auf drastische Szenen voller Gewalt, und Blutfontänen wurden zum Standard. Für Freunde des gepflegten "Klinge-Kreuzens" ein echter Hingucker!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Samurai Sanjuro ist zurück! 4 von 5 Punkten Samurai Sanjuro der schon in Kurosawas Klassiker Yojimbo für Furore sorgte ist zurück. Wieder spielt Toshiro Mifune den leicht vergammelten, aber schlauen und mit der Klinge schnellen Samurai. Diesmal hilft er 9 jungen Samurai gegen korrupte Machthaber aus ihrem Clan. Der Film selbst ist natürlich klasse, nicht ganz so wie Yojimbo aber ähnlich. In Sanjuro gibt es um einiges mehr an Witz als in Yojimbo. Vielleicht sind aber auch die Sanjuros Feinde etwas zu leichtgläubig und seine Verbündeten eine Spur zu ungeschickt. Doch keine Sorge Sanjuro erledigt wieder jede Menge Bösewichte mit der Klinge und trickst seine Gegner geschickt aus. Am Ende gibt es noch ein Duell zwischen Sanjuro und seinem letztem Feind. Mit Sicherheit einer der humorvollsten Filme von Regielegende Akira Kurosawa.
Zur DVD selbst: Leider weisst das Bild da und dort Störungen auf und im Hintergrund gibt es ein leichtes Rauschen. Eine Japanische Fassung befindet sich auch auf der DVD. Die DVD kann aber an sich als zufriedenstellend bewertet werden. Leider sind keine Specials dabei und das Menü als auch die Bildergalerie sind ohne Film-Musik. Wer nicht auf die bevorstehende Neuauflage warten will, kann hier trotzdem zugreifen.
Ein etwas anderer Kurosawa. Einfach herrlich! 5 von 5 Punkten Kurze Vorbemerkung: Ich besitze die DVD aus der Sammlerbox "Korusawas Meisterwerke" und kann daher keine Aussagen über die Qualität dieser DVD machen, mir kommt es auf den Film an.
Sanjuro ist ein Ausnahmewerk von Akira Kurosawa. Meines Erachtens nach erreicht er nicht die erzählerische Dichte von "Ran" oder den "Sieben Samurai", denn man merkt von Anfang an, es ist ein eher kleinerer Samuraifilm, der dennoch vollends überzeugt. Auffallend ist mal wieder der typische Stil Kurosawas, der aufwendige Choreografien und Bilder mit dem theaterhaft wirkenden Schauspiel der Protagonisten. Hinzu kommt eine spannende Geschichte mit vielen Wendungen, die sich nicht um eine Einleitung schert, sondern sofort startet. Es ist schon erstaunlich, wie der Regisseur es schafft, innerhalb von 2 Minuten die gesamte Rahmenhandlung auf den Punkt zu bringen. Was an "Sanjuro" anders ist gegenüber den restlichen Kurosawa-Streifen, welche meistens sehr ernst und bedrückend sind, ist der ironische und humorvolle Ton des Films. Vor allem der Titelgebende Held sorgt mit seinem für einen Samurai ungewöhnlichen Benehmen immer wieder für Schmunzler, genauso wie das flapsige und unsichere Verhalter der 9 Krieger, die er im Film anführt. Aber dennoch gibt es einen ernsten Unterton im Film, nämlich Sanjuros Bestreben, den im Film geschilderten Konflikt ohne Blutvergießen zu einem Ende zu führen, was ihm allerdings aufgrund menschlichen Übermutes (oder schlichter Dummheit?) nicht gelingt und zu großartigen Kampfszenen führt, denen man ihr alter lediglich durch den Schwarzweißkontrast ansieht.
Alles in allem ist Sanjuro doch eine nette Abwechslung zu den schweren Dramen des Meisters und gerade deshalb für Fans und Interessierte zu empfehlen. |
Ran Tatsuya Nakadai, Akira Terao, Jinpachi Nezu DVD, 2. Juni 2005 Verkaufsrang: 20911 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universal Akira Kurosawa`s - RAN - Single DVD, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 17.06.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Klassisches Epos! 5 von 5 Punkten RAN ist sicherlich kein Film für jeden. Ein bildgewaltiger Rausch an Farben und fantastischen Impressionen. Regisseur Kurosawa zeigt den Zerfall einer feudalen Dynastie. Als Ausdruck des Untergangs einer mitteralterlichen Struktur wird die Überlegenheit von frühzeitlichen Feuerwaffen über Reiterarmeen gezeigt. Wie auch bei Shakespeare üblich sieht man Intrigen, Rache und es fließt Blut. Kurosawa nimmt Anleihe an den grossen englischen Autor und adaptierte sein Drama König Lear neu. Die berühmte Geschichte wird in das Japan des Mittelalters verpflanzt und einige Zugeständnisse an das Kinopublikum getätigt.
Wann wirkt RAN am besten? Natürlich im Kino, aber ein gut ausgestattetes "Heimkino" kann hier natürlich Wunder bewirken. Bild und Ton sind natürlich in Ordnung und bieten durchaus gutes Sehvergnügen. Extras gibt es keine, wer diese sucht sei auf die Special Edition verwiesen. Absolute Empfehlung für jeden der gerne klassische Dramen mit ästhetischen Bildern genießen möchte.
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RAN [HD DVD] Tatsuya Nakadai, Akira Terao, Jinpachi Nezu, Daisuke Ryu HD DVD, 22. Mai 2007 Verkaufsrang: 34390 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden RAN/ VÃ?: bereits erschienen/ Genre: Drama/ Ausgabeformat: 16:9 (anamorph codiert)/ Aufnahmeformat: 1,85:1/ Länge: 02:35:00/ FSK: 12
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
chris.marker als B-Seite 5 von 5 Punkten Was die anderen Rezensenten hier als eine nette, aber belanglose 2. DVD bezeichnen, enthält in Wirklichkeit die Dokumentation "A.K." von chris.marker, einem weiteren großen Regisseur, dessen Werk (u.a. Sans Soleil, La Jetée) in Deutschland noch immer nur einer kleinen Gemeinde bekannt ist. Wer diese DVD kauft, besitzt mit einem Schlag zwei Meister ihres Fachs.
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Kagemusha (Cinema Premium Edition, 2 DVDs) Tatsuya Nakadai, Tsutomu Yamazaki, Kenichi Hagiwara DVD, 8. Januar 2007 Verkaufsrang: 24671 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kagemusha 2 DVDs
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Edition zeigt Schwächen - Der Film ist stark 4 von 5 Punkten Kagemusha, der Doppelgänger, ist eines der großen Werke von Kurosawa. Die Caharkterentwicklung, die ein einfacher Dieb macht bis hin zu eben jenem Fürsten, dessen Doppelgänger er darstellen soll, ist einfach klasse.
Wirklich filmisch genial umgesetzt und nur schwerlich zu bemängeln.
Allenfalls einige verwirrende Stellen (die mitunter an der Übersetzung liegen können) sind vorhanden, aber sonst ist der Film durchweg gut.
Die vorliegende DvD-Edition ist gar nicht mal soo schlecht. Das Bild ist Standard, könnte allemal besser sein, aber ausreichend. 3/5 Sternen
Sicher ist auch der Ton etwas zu bemängeln, das ist leider so, man hätte da schon mehr erwarten dürfen. 2/5 Sternen
Was die Boni angeht ist diese Edition jedoch reichhaltig geschmückt, von Trailern und Interviews mit den ganz großen des Filmgeschäfts (G. Lucas, F.F. Coppola) bis hin zu einer Reportage über Kurosawa's Schaffen kann man sich über anständiges Bonusmaterial freuen. 5/5
Da der Film in der Gänze auch eine filmische Perle ist, kann für diese Edition festgehalten werden: Ein guter Versuch, nicht in allen Belangen gelungen, aber es wird Niemandem weh tun diesen starken Film auch in der cinema premium edition daheim im DvD-Regal zu haben.
schlechte Edition (Bild/Ton-Qualität) eines klassischen Films 2 von 5 Punkten Zum Film kann ich nicht viel sagen. Er zählt zu Kurosawas Hauptwerken und somit zu den Klassikern der Filmgeschichte. Bewerten möchte ich die Edition:
(1) Die Bildqualität ist miserabel. Es flimmert wie die x-te Kopie einer abgenudelten VHS-Kassette.
(2) Die deutsche Tonspur ist klanglich schlecht: leise und dumpf.
Darüber hinaus ist die Übersetzung ist fehlerhaft. Ein Beispiel: Während der dt. Untertitel sinvoll und korrekt vermeldet "Wir haben die Wasserzufuhr [einer belagerten Burg] unterbrochen", lässt die deutsche Tonspur Sinnloses verlauten: "Wir haben die Wasserstraße überquert". Es hat aber niemand einen Burggraben durchschwommen, sondern man hat den Belagerten das Wasser abgegraben ...
In Anbetracht der Etikettierung der DVD als "Cinema Premium Edition" mit entsprechend relativ hohem Preis gebe ich für die Bildqualität 2 Punkte, für die Audioqualität 1 Punkt Abzug. Mit den Schwächen in Bild und Ton fehlt es an den Grundlagen, da hilft das Bonusmaterial gar nichts. Anscheinend gibt es keine vernünftige DVD-Edition dieses Films auf dem dt. Markt. Sehr schade für das Filmkunstwerk. |
Sword Of Doom [UK IMPORT] Toshiro Mifune, Tatsuya Nakadai DVD, 2. Februar 2003 Verkaufsrang: 30973
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Sehenswert 4 von 5 Punkten Diesen Film hatte ich neulig ausgeliehen gehabt.
Meiner Meinung nach, ist er wirklich empfehlenswert. Er ist weder langweilig, noch zu sehr von Klisches überzogen.
Besoders gut gefallen hat mir der Hauptdarsteller, weil er anders als die meisten in Filmen dargestellten Samurais ist. Obwohl er einen "üblen Kerl" spielt, findet man ihn doch sympatisch. (ok - sowas kommt häufiger vor, aber egal :) )
Wer auf viel Gemetzel steht, wird hier wohl ein wenig enttäuscht sein. Die Kämpfe halten sich in Grenzen, sind dafür aber sehr gut gemacht.
Alles in allem, nicht unbedingt Oskarreif aber auf jeden Fall sehenswert!
Eindrucksvoll und unvergesslich 5 von 5 Punkten Dieser Film mag schwarz-weiß sein, aber er ist intensiv. Der noch junge Samurai (Tatsuya Nakadai) wurde von seinem Vater schon als Kind im Schwertkampf unterrichtet. Nun erwachsen, hat er einen eigenen Schwertstil erlernt, der ihn zum besten Schwertkämpfer werden lässt. Das könnte zum Guten verwendet werden, doch der junge Samurai empfindet das Töten als Freude und so müssen viele Menschen unter seinem Schwert sterben. Bald plagen seinen Vater Schuldgefühle und er versucht, seinem Sohn ins Gewissen zu reden. Ohne Erfolg, denn er erkennt längst nicht mehr seinen Vater ehrfürchtig an, sondern betrachet nur sein Schwert als seine Familie, das einzige wofür es sich zu leben lohnt. Es steht ein Kampf innerhalb des Dojos bevor. Die Frau seines Gegners besucht ihn, um ihn zu bitten ihre Familienehre zu retten und ihn gewinnen zu lassen. Zunächst lehnt er ab. Bei einem weiteren Besuch am Abend in der Scheune sagt er zu, dass er seinen Gegner gewinnen lässt und schläft mit ihr. Am nächsten Morgen erhält sie den Scheidungsbrief von ihrem Mann. Doch auch der junge Samurai hält sich nicht an die Abmachung und tötet seinen Gegner. Seine Witwe aber beschließt, mit dem Samurai zusammen wegzugehen. Doch auch diese Verbindung ist von kurzer Dauer... Der junge Samurai verfällt mehr und mehr dem Wahnsinn... Ein sehr beeindruckender, teils aber brutaler Film, in dem die Darsteller voll und ganz überzeugen. |
Rückkehr vom River Kwai Edward Fox, George Takei, Tatsuya Nakadai DVD, 25. März 2000 Verkaufsrang: 42540
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
nicht so schlecht 3 von 5 Punkten der film ist nicht so schlecht , leider sind oftmals wie bei diesem leider nur die deutsche topspur auf der dvd... wäre schön gewesen wenn man den film auch in der orginal sprach , hier englisch anschauen könnte ... deswegen nur 3 sterne |
Akira Kurosawa - Sanjuro Toshirô Mifune, Yuzo Kayama, Tatsuya Nakadai DVD, 12. September 2005 Verkaufsrang: 15655
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Guter Film mit Wermutstropfen 3 von 5 Punkten Gegen diesen Film läßt sich absolut nichts sagen, was einen davon abhalten könnte, ihn zu genießen, nicht nur als Kurosawa- bzw. Mifune-Fan oder Cineast. Alles typisch japanisch und sogar mit einer wohldosierten Prise Humor (5 Sterne).
Das Manko dabei ist allerdings, daß das Bild in 16:9 zu sehen ist (Auf der Packung steht 1:2,35). Das wäre zu verkraften, wenn das originale SchwarzWeiß-CinemaScope-Bild so aufgenommen wäre, daß durch die Kappung links und rechts nichts wesentliches verloren ginge (Sowas gibt es ja auch). Da dem aber nicht so ist, kann es sein, daß man eine sprechende Nasenspitze entdeckt oder andere abgeschnittene Bildelemente, was dem harmoniegeschulten Auge äußerst lästig ist.
Taktik, Einfallsreichtum und tolle Schwertkampfszenen 5 von 5 Punkten Dieser Film ist eigentlich ein absoluter Action-Film. Gezeigt wird wie ein Ronin (ein herrenloser) Samurai den etwas tapsigen Samurais eines Vorstehers auf die Spruenge hilft. Gleichzeitig zeigt er hervorragende Schwertkampfszenen mit Toshiro Mifune, die jedem Kampfkunst-Freak erfreuen laesst. Teilweise hat dieser Film auch komische Seiten |
Kagemusha - The Shadow Warrior [UK IMPORT] Tatsuya Nakadai, Tsutomu Yamazaki, Kenichi Hagiwara DVD, 3. Juni 2002 Verkaufsrang: 58139 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Ein Meisterwerk der Historienverfilmung 4 von 5 Punkten Mit Kagemusha erzählt Akira Kugasawa die Geschichte des Niedergangs des Takeda Clans im Sengoku Jidai, dem grossen Krieg um den Posten des Shogun im mittelalterlichen Japan. Kugasawa erzählt die Geschichte mit viel Witz und Charme, besonders dank des glänzenden und in seiner Rolle als Oberhaupt des Clans und später als sein Double völlig aufgehendem Tatsuya Nakadai. Doch ausser durch seine Schauspieler glänzt der Film auch durch die gut in Szene gesetzten Schlachtszenen, die zwar nicht so zahlreich, dafür aber um so detaillierter, gezeigt werden. Kagemusha gewann nicht umsonst bei den Filmfestspielen von Cannes. Der Film ist auf alle Fälle sehenswert.
Zu viel geschnitten... 5 von 5 Punkten Der Film ist sehr sehr gut und tragisch. Die Ausschnitte, wo Armeen gerade in den Krieg ziehen ind auch ziemlich faszinierend aber wie gesagt wurde viel zu viel geschnitten. In der letzten Schlacht sieht man gar nicht, wie die berühmte Kavallerie Takedas gegen die Musketiere Nobunagas verliert... Ich rate jeden sich gleich die amerikanische, ungeschnittene Version zu holen. |
Kagemusha - Der Schatten des Kriegers Tatsuya Nakadai, Tsutomu Yamazaki, Kenichi Hagiwara Videokassette, 1. September 1992 Verkaufsrang: 8081
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Ein Meisterwerk der Historienverfilmung 4 von 5 Punkten Mit Kagemusha erzählt Akira Kugasawa die Geschichte des Niedergangs des Takeda Clans im Sengoku Jidai, dem grossen Krieg um den Posten des Shogun im mittelalterlichen Japan. Kugasawa erzählt die Geschichte mit viel Witz und Charme, besonders dank des glänzenden und in seiner Rolle als Oberhaupt des Clans und später als sein Double völlig aufgehendem Tatsuya Nakadai. Doch ausser durch seine Schauspieler glänzt der Film auch durch die gut in Szene gesetzten Schlachtszenen, die zwar nicht so zahlreich, dafür aber um so detaillierter, gezeigt werden. Kagemusha gewann nicht umsonst bei den Filmfestspielen von Cannes. Der Film ist auf alle Fälle sehenswert.
Zu viel geschnitten... 5 von 5 Punkten Der Film ist sehr sehr gut und tragisch. Die Ausschnitte, wo Armeen gerade in den Krieg ziehen ind auch ziemlich faszinierend aber wie gesagt wurde viel zu viel geschnitten. In der letzten Schlacht sieht man gar nicht, wie die berühmte Kavallerie Takedas gegen die Musketiere Nobunagas verliert... Ich rate jeden sich gleich die amerikanische, ungeschnittene Version zu holen. |
Samurai Rebellion [UK IMPORT] Toshiro Mifune, Tatsuya Nakadai Videokassette, 20. Februar 2003 Verkaufsrang: 26455
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Über... 5 von 5 Punkten die Grausamkeit und Willkür feudalistischer Herrscher. Mit "Samurai Rebllion" liegt eine erstklassige Milliestudie über das Japan des 18.Jahrhunderts vor. Die Schauspieler sind bis in die kleinste Nebenrolle gut besetzt. Der Taiko-Soundtrack jagt einem eine Gänsehaut ein und die zum scheitern verurteilte Liebesgeschichte, die dabei so unkitschig präsentiert wird, sollte wirklich niemanden kalt lassen. Ein trauriger und einfühlsamer Film, der die Schattenseiten einer Samurai-Existenz zeigt. Großes,sehr großes Kino.
Erstklassiger Film, unterirdische DVD 2 von 5 Punkten Eine brilliante Charakterstudie eines der am meisten unterschätzten japanischen Regisseure, mit einfach nur herausragenden Schauspielern. Für den Film: 6 Sterne. Die DVD steht in konsequenter Antithese zum Film. Ein Bild in Sub-VHS Niveau (verrauscht, unscharf etc.) ist für das Medium DVD absolut inakzeptabel. Leider gibt es diesen Film soweit mir bekannt ist nur auf dieser DVD, deshalb sollte jeder selbst entscheiden ob er sein Geld für einen genialen Film in einer be...scheidenen DVD Umsetzung anlegen möchte.
Stilistisch sagenhaft 5 von 5 Punkten Monotonie herrscht am Anfang vor: lang passiert eigentlich nichts, ausser dass es geredet wird, anderthalb Stunden lang. Dann allerdings explodiert die Leinwand, und es gibt die unglaublichsten Schwertkaempfe seit Kobayashis SEPPUKU oder Shinodas ANSATSU zu sehen. Zweifellos ein der besten Samurai-Filme aller Zeiten. |
Zatoichi (Box Set, 3 DVDs) [UK IMPORT] Katsu Shintaro, Mikuni Rentaroo, Hamada Yunko, Tatsuya Nakadai, Masayuki Mori DVD, 22. Mai 2004 Verkaufsrang: 50384
| Kwaidan - Masters Of Cinema [UK IMPORT] Tatsuya Nakadai, Tetsuro Tamba, Takashi Shimura, Kai Sato, Kunie Tanaka DVD, 29. Mai 2006 Verkaufsrang: 55595 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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