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| DVDs: Tim Blake Nelson | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Der unglaubliche Hulk (ungeschnittene US-Kinoversion) Edward Norton, Liv Tyler, Tim Roth, William Hurt, Robert Jr. Downey DVD, 24. November 2008 Verkaufsrang: 27 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der Gigant unter den Blockbustern! Behalten Sie starke Nerven, denn seine Kräfte sind unermesslich! Das grüne Kraftpaket mit der einzigartigen Power ist zurück: HULK! Unter der Regie von Action-Spezialist Louis Leterrier wird die Kinoleinwand zur rasant-explosiven Spielwiese des wohl populärsten Comic-Helden aus dem Hause Marvel. Inhalt Durch biochemische Experimente verstrahlt, führt der Wissenschaftler Bruce Banner (EDWARD NORTON) ein Leben im Abseits. In seinem Körper ruht eine unbändige Kraft, die nicht mehr zu kontrollieren ist: Bei jedem Anflug von Wut mutiert er zu Hulk, einem gewaltigen, grünen Monster. Jegliche Suche nach einem Gegenmittel verlief bis dato erfolglos und die Zeit wird immer knapper. Denn General 'Thunderbolt' Ross (WILLIAM HURT) ist ihm mit seinem gesamten Militärapparat auf den Fersen, um diese Kräfte für seine Zwecke brutal auszunutzen. Doch Banner gibt nicht auf, kämpft um ein Leben ohne Superkräfte und mit Ross' Tochter Betty (LIV TYLER), die sich unsterblich in den Wissenschaftler verliebt hat. Als die Heilung für Banner endlich zum Greifen nah ist, erscheint die alles zerstörende Bestie Abomination: Der mutierte Super-Soldat Emil Blonsky (TIM ROTH) hat sich aus purer Machtgier ähnlichen Experimenten unterworfen wie Banner - und seine Zerstörungswut übertrifft die des grünen Hünen bei weitem. Ist Hulk den Kräften dieses Gegners gewachsen? Um Abomination zu bekämpfen, muss der Wissenschaftler eine quälende wie endgültige Entscheidung treffen: Entweder er wählt das friedliche Leben als Bruce Banner, oder er akzeptiert sein inneres Monster und formt es zum Helden - . PRESSESTIMMEN TV Movie: "Furioses Tempo, massive Action und ein Schuss Ironie: Der neue ,Hulk' übertrifft den Vorgänger von Ang Lee bei Weitem. (...) Von der Verfolgungsjagd am Anfang bis zum finalen Kampf der Monster-Titanen (in der halb New York zerbröselt wird), ist kaum Leerlauf angesagt. Auch Handlung, Helden und Effekte überzeugen. Besonders brillant - die Besetzung: Norton verleiht seiner misshandelten Jekyll-und-Hyde-Figur große Tiefe und Tim Roth wirkt vor seiner Mutation beängstigender als hinterher. Ein großer Spaß!" TV 14: "Härtere Action, mehr Witz, größere Effekte: (...) Regisseur Lous Leterrier zeigt, was man aus diesem Comic-Abenteuer wirklich machen kann: explosives, packendes Popcorn-Kino! (...) Neben großen Gefühlen und Nervenkitzel pur pur sorgen die Trickspezialisten von ,Spider-Man' für unerbittliche Kampf-Duelle der rivalisierenden Giganten. Ein Dauer-Erdbeben im Kinosaal, ein Fest für ,alte' Comic-Fans - und für alle neuen ..." TV direkt: "In dem rundum erneuerten Comic-Abenteuer steckt mehr als hirnlose Action. ,Transporter'-Regisseur Louis Leterrier inszeniert eine moderne Variante der ,Jekyll & Hyde'-Geschichte, in der Computereffekte nicht reiner Selbstzweck sind, sondern die Story genial unterstützen. Das schreit nach einer Fortsetzung! Gigantisches Comic-Abenteuer! So muss großes Actionkino sein!" TV Digital: "Besser und vor allem viel actionreicher als der Vorgänger!" TV Spielfilm: "Turbo statt Therapie: Kampfmaschine Hulk überzeugt"
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 62 Bewertungen)
Ist der wirklich uncut? 3 von 5 Punkten Ich persönlich kenne nur die uncut Version die ich im Kino gesehen habe.Also ich glaube der Film ging ca 112 min. Deshalb frage ich mich wie die "US" Uncut Version aussieht, die auf dieser DVD ist. Des Weiteren wurde selbst bei der Version etwas weggeschnitten die ich im Kino gesehen habe.Wenn man genau hinsieht fehlt etwas vom Kampf.Ich habe nämlich gelesen, dass der Kampf etwa 25 min gehen soll. Es sollte die größte Kneipenschlägerei aller Zeiten sein. Davon war aber nichts zu sehen, denn nach 10 min Kampf war schon Schluss. Ich war damals sehr enttäuscht. Kann jemand deshalb etwas dazu schreiben ob der Kampf wirklich in voller Länge vorhanden ist.
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Der unglaubliche Hulk (ungeschnittene US-Kinoversion) [Blu-ray] Edward Norton, Liv Tyler, Tim Roth, William Hurt, Robert Jr. Downey Blu-ray, 24. November 2008 Verkaufsrang: 47 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der Gigant unter den Blockbustern! Behalten Sie starke Nerven, denn seine Kräfte sind unermesslich! Das grüne Kraftpaket mit der einzigartigen Power ist zurück: HULK! Unter der Regie von Action-Spezialist Louis Leterrier wird die Kinoleinwand zur rasant-explosiven Spielwiese des wohl populärsten Comic-Helden aus dem Hause Marvel. Inhalt Durch biochemische Experimente verstrahlt, führt der Wissenschaftler Bruce Banner (EDWARD NORTON) ein Leben im Abseits. In seinem Körper ruht eine unbändige Kraft, die nicht mehr zu kontrollieren ist: Bei jedem Anflug von Wut mutiert er zu Hulk, einem gewaltigen, grünen Monster. Jegliche Suche nach einem Gegenmittel verlief bis dato erfolglos und die Zeit wird immer knapper. Denn General 'Thunderbolt' Ross (WILLIAM HURT) ist ihm mit seinem gesamten Militärapparat auf den Fersen, um diese Kräfte für seine Zwecke brutal auszunutzen. Doch Banner gibt nicht auf, kämpft um ein Leben ohne Superkräfte und mit Ross' Tochter Betty (LIV TYLER), die sich unsterblich in den Wissenschaftler verliebt hat. Als die Heilung für Banner endlich zum Greifen nah ist, erscheint die alles zerstörende Bestie Abomination: Der mutierte Super-Soldat Emil Blonsky (TIM ROTH) hat sich aus purer Machtgier ähnlichen Experimenten unterworfen wie Banner - und seine Zerstörungswut übertrifft die des grünen Hünen bei weitem. Ist Hulk den Kräften dieses Gegners gewachsen? Um Abomination zu bekämpfen, muss der Wissenschaftler eine quälende wie endgültige Entscheidung treffen: Entweder er wählt das friedliche Leben als Bruce Banner, oder er akzeptiert sein inneres Monster und formt es zum Helden - . PRESSESTIMMEN TV Movie: "Furioses Tempo, massive Action und ein Schuss Ironie: Der neue ,Hulk' übertrifft den Vorgänger von Ang Lee bei Weitem. (...) Von der Verfolgungsjagd am Anfang bis zum finalen Kampf der Monster-Titanen (in der halb New York zerbröselt wird), ist kaum Leerlauf angesagt. Auch Handlung, Helden und Effekte überzeugen. Besonders brillant - die Besetzung: Norton verleiht seiner misshandelten Jekyll-und-Hyde-Figur große Tiefe und Tim Roth wirkt vor seiner Mutation beängstigender als hinterher. Ein großer Spaß!" TV 14: "Härtere Action, mehr Witz, größere Effekte: (...) Regisseur Lous Leterrier zeigt, was man aus diesem Comic-Abenteuer wirklich machen kann: explosives, packendes Popcorn-Kino! (...) Neben großen Gefühlen und Nervenkitzel pur pur sorgen die Trickspezialisten von ,Spider-Man' für unerbittliche Kampf-Duelle der rivalisierenden Giganten. Ein Dauer-Erdbeben im Kinosaal, ein Fest für ,alte' Comic-Fans - und für alle neuen ..." TV direkt: "In dem rundum erneuerten Comic-Abenteuer steckt mehr als hirnlose Action. ,Transporter'-Regisseur Louis Leterrier inszeniert eine moderne Variante der ,Jekyll & Hyde'-Geschichte, in der Computereffekte nicht reiner Selbstzweck sind, sondern die Story genial unterstützen. Das schreit nach einer Fortsetzung! Gigantisches Comic-Abenteuer! So muss großes Actionkino sein!" TV Digital: "Besser und vor allem viel actionreicher als der Vorgänger!" TV Spielfilm: "Turbo statt Therapie: Kampfmaschine Hulk überzeugt"
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 62 Bewertungen)
Ist der wirklich uncut? 3 von 5 Punkten Ich persönlich kenne nur die uncut Version die ich im Kino gesehen habe.Also ich glaube der Film ging ca 112 min. Deshalb frage ich mich wie die "US" Uncut Version aussieht, die auf dieser DVD ist. Des Weiteren wurde selbst bei der Version etwas weggeschnitten die ich im Kino gesehen habe.Wenn man genau hinsieht fehlt etwas vom Kampf.Ich habe nämlich gelesen, dass der Kampf etwa 25 min gehen soll. Es sollte die größte Kneipenschlägerei aller Zeiten sein. Davon war aber nichts zu sehen, denn nach 10 min Kampf war schon Schluss. Ich war damals sehr enttäuscht. Kann jemand deshalb etwas dazu schreiben ob der Kampf wirklich in voller Länge vorhanden ist.
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Der unglaubliche Hulk (limitiertes Steelbook, ungeschnittene US-Kinoversion) Edward Norton, Liv Tyler, Tim Roth, William Hurt, Robert Jr. Downey DVD, 24. November 2008 Verkaufsrang: 410 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der Gigant unter den Blockbustern! Behalten Sie starke Nerven, denn seine Kräfte sind unermesslich! Das grüne Kraftpaket mit der einzigartigen Power ist zurück: HULK! Unter der Regie von Action-Spezialist Louis Leterrier wird die Kinoleinwand zur rasant-explosiven Spielwiese des wohl populärsten Comic-Helden aus dem Hause Marvel. Inhalt Durch biochemische Experimente verstrahlt, führt der Wissenschaftler Bruce Banner (EDWARD NORTON) ein Leben im Abseits. In seinem Körper ruht eine unbändige Kraft, die nicht mehr zu kontrollieren ist: Bei jedem Anflug von Wut mutiert er zu Hulk, einem gewaltigen, grünen Monster. Jegliche Suche nach einem Gegenmittel verlief bis dato erfolglos und die Zeit wird immer knapper. Denn General 'Thunderbolt' Ross (WILLIAM HURT) ist ihm mit seinem gesamten Militärapparat auf den Fersen, um diese Kräfte für seine Zwecke brutal auszunutzen. Doch Banner gibt nicht auf, kämpft um ein Leben ohne Superkräfte und mit Ross' Tochter Betty (LIV TYLER), die sich unsterblich in den Wissenschaftler verliebt hat. Als die Heilung für Banner endlich zum Greifen nah ist, erscheint die alles zerstörende Bestie Abomination: Der mutierte Super-Soldat Emil Blonsky (TIM ROTH) hat sich aus purer Machtgier ähnlichen Experimenten unterworfen wie Banner - und seine Zerstörungswut übertrifft die des grünen Hünen bei weitem. Ist Hulk den Kräften dieses Gegners gewachsen? Um Abomination zu bekämpfen, muss der Wissenschaftler eine quälende wie endgültige Entscheidung treffen: Entweder er wählt das friedliche Leben als Bruce Banner, oder er akzeptiert sein inneres Monster und formt es zum Helden - . PRESSESTIMMEN TV Movie: "Furioses Tempo, massive Action und ein Schuss Ironie: Der neue ,Hulk' übertrifft den Vorgänger von Ang Lee bei Weitem. (...) Von der Verfolgungsjagd am Anfang bis zum finalen Kampf der Monster-Titanen (in der halb New York zerbröselt wird), ist kaum Leerlauf angesagt. Auch Handlung, Helden und Effekte überzeugen. Besonders brillant - die Besetzung: Norton verleiht seiner misshandelten Jekyll-und-Hyde-Figur große Tiefe und Tim Roth wirkt vor seiner Mutation beängstigender als hinterher. Ein großer Spaß!" TV 14: "Härtere Action, mehr Witz, größere Effekte: (...) Regisseur Lous Leterrier zeigt, was man aus diesem Comic-Abenteuer wirklich machen kann: explosives, packendes Popcorn-Kino! (...) Neben großen Gefühlen und Nervenkitzel pur pur sorgen die Trickspezialisten von ,Spider-Man' für unerbittliche Kampf-Duelle der rivalisierenden Giganten. Ein Dauer-Erdbeben im Kinosaal, ein Fest für ,alte' Comic-Fans - und für alle neuen ..." TV direkt: "In dem rundum erneuerten Comic-Abenteuer steckt mehr als hirnlose Action. ,Transporter'-Regisseur Louis Leterrier inszeniert eine moderne Variante der ,Jekyll & Hyde'-Geschichte, in der Computereffekte nicht reiner Selbstzweck sind, sondern die Story genial unterstützen. Das schreit nach einer Fortsetzung! Gigantisches Comic-Abenteuer! So muss großes Actionkino sein!" TV Digital: "Besser und vor allem viel actionreicher als der Vorgänger!" TV Spielfilm: "Turbo statt Therapie: Kampfmaschine Hulk überzeugt"
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 62 Bewertungen)
Ist der wirklich uncut? 3 von 5 Punkten Ich persönlich kenne nur die uncut Version die ich im Kino gesehen habe.Also ich glaube der Film ging ca 112 min. Deshalb frage ich mich wie die "US" Uncut Version aussieht, die auf dieser DVD ist. Des Weiteren wurde selbst bei der Version etwas weggeschnitten die ich im Kino gesehen habe.Wenn man genau hinsieht fehlt etwas vom Kampf.Ich habe nämlich gelesen, dass der Kampf etwa 25 min gehen soll. Es sollte die größte Kneipenschlägerei aller Zeiten sein. Davon war aber nichts zu sehen, denn nach 10 min Kampf war schon Schluss. Ich war damals sehr enttäuscht. Kann jemand deshalb etwas dazu schreiben ob der Kampf wirklich in voller Länge vorhanden ist.
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O Brother, Where Art Thou? - Eine Mississippi-Odyssee George Clooney, John Turturro, Tim Blake Nelson DVD, 4. Oktober 2007 Verkaufsrang: 413 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Angehsehn 3 von 5 Punkten Wie Der Film Zu Seinen Kultstatus Kam Ist Mir Ein Rätsel. Die Handlung Ist Schwachsinnig. Aber Strotz Allem Die Musik Ist Wirklich Gut Und Die Darsteller Leisten Gute Arbeit Fazit. Auf Jeden Fall Was Für Fans Von Den 'Coen Brüdern'
O Brother der Film ist spitze 5 von 5 Punkten Ich muss sagen der Film ist richtig unterhaltsam.
Ich habe zunächst nicht all zu große Erwartungen an den Film gestellt,
weil er mir von der Inhaltsbeschreibung her nicht so zugesagt hatte.
Doch darauf sollte man gar nicht erst achten. Der Film überzeugt durch einen einzigartigen Humor, super Dialoge und richtig gute Schauspieler.
Auch die Musik passt perfekt in die ganze Athmosphäre des Filmes.
Insgesamt ein gelungener Film den man einfach mal gesehen haben muss.
Die Coens in Höchstform! 5 von 5 Punkten Dieser Film ist ein kleiner Geniestreich.
Ich hab ihn nach zwei Jahren oder so mal wieder gesehen und mich gleich daran erinnert, warum ich ihn damals bestimmt fünfmal im Kino gesehen hab. Die Coens adaptieren Homer und machen ein Südstaaten-Roadmovie aus der "Odyssee", das kann ja nur gut gehen.
George Clooney, Tim Blake Nelson und John Turturro spielen die Hauptrollen, John Goodman und Holly Hunter haben Nebenrollen. Wie erwartet sind die Performances ein Knüller, es hätte eigentlich Awards noch und nöcher regnen müssen.
Abgesehen von der großartigen Optik und der einzigartigen Story ist der Soundtrack dafür verantwortlich, dass den Coens hier ein wahres Meisterwerk gelungen ist.
Es ist mit Sicherheit einer der besten Soundtracks der Filmgeschichte.
Film mit Kultpotenzial 5 von 5 Punkten Wer schon den Vorgängerfilm der Coen-Brüder, "The Big Lebowski", gemocht hat kommt nicht an diesem Film vorbei.
Witzige Dialoge in einer einfallsreichen Geschichte mit unerwarteten Wendungen. Und dann ein wirklich gelunger Soundtrack. Was will man mehr erwarten?
George Clooney in höchstform. Aber auch seine wesentlich unbekannteren Kollegen überzeugen in ihrer Rolle als leicht geistig zurückgebliebene Mitausbrecher.
Nach der Flucht aus der Zwangsarbeit geht es erstmal quer durchs Land auf dem Weg zu einem Schatz (verbuddelte Beute aus einem Raub).
Auf ihrer Reise erleben die drei die kuriosesten Dinge und werden immer wieder fast geschnappt...
Klare Kaufempfehlung von mir!!
Zu erwähnen ist hier noch das George Clooney für diese Rolle den Golden Globe als Bester Hauptdarsteller bekommen hat.
George Clooney mal ganz anders! 5 von 5 Punkten Vorsicht! In diesem Film ist George Clooney mal kein smarter Gauner, sondern ein nicht allzu heller Familienvater, der mit zwei Kumpels aus dem Straflager (Südstaaten um 1930)ausbricht, um das Geld seines letzten Raubes aus dem Versteck zu holen. Schöne sepiafarbene Bilder, saukomische Dialoge und wunderbare Musik, die Teil der Handlung ist. Ich mag den Film sehr und habe mich schräg gelacht. Und wenn es nicht Ihr Humor ist, einfach verschenken, irgendwann landet die DVD schon beim Richtigen...
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Syriana Matt Damon, George Clooney, Jeffrey Wright, Amanda Peet, Chris Cooper DVD, 23. Juni 2006 Verkaufsrang: 607 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Anklage wegen Korruption... Korruption? Korruption ist doch die Einmischung des Staats in die Selbstregulierung des Marktes durch gesetzliche Bestimmungen. Sagt Milton Friedman, der Scheiß-Nobelpreisträger. Gesetze gegen die Korruption sind doch nur dazu da, um sie florieren zu lassen. Korruption schützt uns, durch sie haben wir es schön warm und trocken. Wegen der Korruption stolzieren wir jetzt hier herum, statt uns auf der Straße um einen Fetzen Fleisch zu prügeln. Korruption bedeutet... dass wir am Ende immer gewinnen." (Tim Blake Nelson als Danny Dalton zu Jeffrey Wright als Bennett Holiday) Autor und Regisseur Stephen Gaghan hat mit Traffic - Macht des Kartells den Drehbuch-Oscar gewonnen - jetzt präsentiert er den Politthriller Syriana über Intrigen und Korruption im weltweiten Ölgeschäft: Von den Playern, die in den Hinterzimmern von Washington ihre Deals einfädeln, bis zu den Arbeitern auf den Ölfeldern am Persischen Golf verwebt der Film zahlreiche Erzählstränge und demonstriert so die Konsequenzen für die Menschen in einer Welt, in der es ausschließlich um Geld und Macht geht. Die Intrige entwickelt sich vor dem Hintergrund eines der Ölförderländer, in dem der junge, charismatische und reformwillige Prinz Nasir (ALEXANDER SIDDIG) die seit langem bestehende Verstrickung mit den amerikanischen Geschäftsinteressen auflösen möchte. Gerade hat Thronfolger Nasir die Erdgas-Bohrrechte - die bisher der texanische Energie-Gigant Connex innehatte - aufgrund eines höheren Angebots den Chinesen zugesprochen: ein schwerer Schlag für Connex und die US-Geschäftsinteressen in der Region. Jimmy Pope (CHRIS COOPER) hat soeben mit seiner kleineren texanischen Ölfirma Killen die hart umkämpften Bohrrechte für die begehrten Ölfelder in Kasachstan ergattert. Dadurch wird Killen für Connex äußerst interessant, denn die große Firma braucht jetzt ein neues Betätigungsfeld, um die Produktionskapazität auszulasten. Vor dem Zusammenschluss der beiden Firmen kontrolliert das Justizministerium den zu genehmigenden Vertrag, und nun soll die Washingtoner Anwaltskanzlei Sloan Whiting das Verfahren mit gebührender Sorgfalt prüfen - die Kanzlei ist für ihre rigorose Ablehnung feindlicher Übernahmen bekannt....
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 83 Bewertungen)
GUTER INHALT - UNGENÜGENDE UMSETZUNG 3 von 5 Punkten Niemand wird es leugnen können: Die Macher haben sich etwas vorgenommen. Nur, sie konnten es trotz der hochkarätigen Besetzung und trotz allen Bemühens nicht so umsetzen, wie sie es sich sicherlich auch von sich erwarteten.
George Clooney (weshalb und für was er sich angeblich in nur dreißig Tagen fünfunddreißig Pfund für die Rolle angefressen haben musste, erschloss sich mir bis zum Ende des Films nicht) überzeugte und schreckte weder vor körperlichem Einsatz, noch von harten Folterszenen zurück. Matt Damon blieb wie gewohnt cool und der noch nicht allen bekannte Alexander Siddig (Königreich der Himmel), setzte sich als umstrittener arabischer Prinz gut in Szene. Insgesamt ein bis in die kleinste Nebenrolle ausgezeichnet besetzter Film.
Auch wurde die durchaus schwierige Thematik (krumme Ölgeschäfte im Nahen Osten) mutig in Angriff genommen, ohne Antworten auf die offensichtlichen Probleme amerikanischer Außenpolitik geben zu wollen. Die USA blieb kritisch beäugt, und nicht geschont in einer Zeit, in der es hauptsächlich um Sicherung von Energiequellen geht.
Haupthandlungsstrang: CIA-Agent Bob (George Clooney) wird bei einem Waffendeal in arabischen Landen eine Rakete geklaut, die er sicher zurück in die USA bringen sollte. Die Zentrale zieht sich von ihm zurück; trotzdem erhält er einen neuen Auftrag. Er soll Prinz Nasir (Alexander Siddig) killen, der, ebenso wie sein Bruder um die Nachfolge eines ölmächtigen Emirs rivalisiert. Die USA zieht den dummbeuteligen, geldgierigen Bruder dem visionären Nasir vor, weil der eben nicht mit den Chinesen sympatisiert.
Bob reist an, während gleichzeitig zwei Ölkonzerne in den USA fusionieren wollen. Neuer Handlungsstrang.
Bob hat aber auch familiäre Probleme mit seinem Sohn, die in einer Nebenhandlung überflüssigerweise auch noch abgehandelt werden müssen.
Neuer Handlungsstrang: Der Anwalt, der die Fusionskonditionen überprüft, stößt auf Ungereimtheiten, in die eine Reihe Einflussreicher verwickelt sind.
Weiterer Handlungsstrang: Finanzexperte Brian Woodman (Matt Damon) lernt indessen Prinz Nasir kennen und wird zu dessen Berater; und der will ja radikalliberale Reformen für sein Land bewirken.
Alles spitzt sich zu, und - weiterer Handlungsteil - da wird ein junger Pakistaner in die Kreise muslimischer Terroristen hineingezogen. Handlungsinhalt: wie wird ein armer Normalo zum Terroristen konditioniert.
Der Regisseur hätte mutiger das offensichtlich überbordende Drehbuch straffen sollen, denn, das sei versichert, auch Sie werden Probleme damit haben, jeder Wendung in den parallelen Handlungsabläufen zu folgen und alles beieinander zu halten. Ich versichere weiter, dass, bevor Sie sich im Handlungsdurcheinander zurecht gefunden haben, die Endsequenzen eingeläutet werden.
Die allerdings sind klar.
Trotz des grundsätzlich vorhandenen Filmkonzepts ist es für mich kein Wunder, dass der Film recht schnell aus den Kinos verschwand und auf DVD zu beziehen war (innerhalb eines Jahres).
Wirklich schade um den Stoff, denn ein mutiger, radikaler Regisseur hätte auf manche Handlungslinie verzichtet und dadurch einen dichten, harten, spannenden Film zeigen können, anstatt eines wirres Abenteuers. Dafür leider nur drei Sterne. HMcM
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Astronaut Farmer [Blu-ray] Bruce Dern, Virginia Madsen, Billy Bob Thornton, Tim Blake Nelson, Max Thieriot Blu-ray, 9. September 2008 Verkaufsrang: 777 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Astronaut Farmer DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
50 Sterne, weniger geht nicht! 5 von 5 Punkten Wenig Extras, keine Specials - wenn kümmert das bei einem überagendem Film? Hier dreht sich absolut Alles um Wünsche und Sehnsüchte, die irgenwie Jeder in sich trägt. Ist die Idee nicht völlig verrückt, selbst in das All zu starten? Der Vorzug dieses Films ist, dass der neben der Familie für US amerikanische Filme anscheinend unverzichtbare Hund fehlt. Also nicht wie bei "Vulcano", wo Lassie über glühende Lava läuft, um gemeinsam mit dem 11 jährigen Sohn, der eine Art Monster-Truck gehn Lavakegel fährt, um seine uneinsichtige Großmutter vor der Höllenglut zu retten. Nein. Hier wird auf alt amerikanische Weise ein Traum getäumt. Das ist vielleicht ein klein wenig "schmalzig". Aber dieses mal, so kann ich versprechen, wirklich erträglich. Ich beneide den Rocket-Man, der mit seiner Rakete namens Dreamer die Stratossphäre durchstößt.... Sehens- und erlebenswert.
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Holes [UK IMPORT] Sigourney Weaver, Jon Voight, Patricia Arquette, Tim Blake Nelson DVD, 19. März 2004 Verkaufsrang: 16966 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
naja, ne? 2 von 5 Punkten also erstmal: ich mag das buch. es ist ein gutes buch.
nachdem wir es dann zusätzlich noch im unterricht auf englisch lasen, fand ich's immer noch gut.
der film- eine katastrophe.
wie soll man's sagen- er ist disney bis zum dorthinaus.
die ach so innovativen kameraeinstellungen , mit unzähligen blenden, übereinanderlegen der szenen, viel slow-motion... einfach zu viel.
man merkt richtiggehend, was der regisseur da auf seinem zettel stehen hatte, was die leute beim sehen der szenen fühlen/denken sollen.
das ist für mich einfach zu stark geführt, das muss unterschwelliger sein...
naja.
ans buch wurde sich auch nicht wirklich gehalten. der film bringt in meinen augen nichts von dem charme rüber, den das buch ausmacht. er ist oft gewollt lustig. viele peinliche stellen, bei denen man merkt, das soll jetzt witzig sein!- ist es aber dann leider nicht.
insgesamt eine anspruchslose familienunterhaltung. disney eben.
bleibt einfach beim buch, da seid ihr erstklassig bedient. ich rate auch zum kauf des nachfolgebandes, kleine schritte, der auch nicht schlecht ist ;)
film review to the movie "Holes" 2 von 5 Punkten The movie "holes" is about a young boy called Stanley Yelnats, who was sent to camp Greenlake for 18 months. In the early morning Stanley crossed the street under a bridge when suddenly a pair of shoes fell on his head. The police thought that he has stolen the shoes. When he arrived at camp Greenlake, he saw that it was no lake, it was a desert, and there were holes all around! Camp Greenlake was for children who did bad things. First nobody of the boys there trust him, but later everybody accepts him. Every guy in the camp has his own nickname. My personal opinion is, that the story is ok, but i think that there could be more action.
Holes 3 von 5 Punkten The movie Holes is about a boy called Stanley Yelnats 4th. He's sent to Camp Greenlake for 18 months.There he has to dig holes, one hole a day. Usually, people, who come there had done bad things, for example steeling something. It's instead of prison. But Stanley didn't do anything; another boy,who's sent to Camp Greenlake, too, has stolen a pair of shoes and threw them away. They fell on Stanley,he took them and the police caught him. His "friends" at Camp Greenlake called him "Caveman" :) because he found fossils. The warden of camp Greenlake is ery special, too. Watch the movie yourself and see. My personal opinion: I don'tknow, build your owe one!
Strengths and Weaknesses of Holes! 5 von 5 Punkten There are lots of jokes and gags in Holes!:-) Particularly the links between the generations are very complicated and good. The nicknames of the boys are really funny and all have their own causes. There are another few things which are good but I won't tell you. ;-p If you want to know it watch the film. You know no film is perfect, but I haven't seen any weaknesses so far.
Holes , a review by ? 3 von 5 Punkten My opinion : I saw this film at school . I think , the film has a good story , but the film has some weaknesses . My friend read the book from Luis Sacher , He said :" Between the book and the film are some opposites . He also said that he likes the end of the book and not likes the end of the film . And that these some things are the only weeknesses . Because , I only saw the film i could`t say if he said the right . I like the story of the film , because it is very funny , but at first you could not understand the story , because there are two lines of the story . But at end you know why there are two Storylines . The actores in the film are good , too.
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O Brother, Where Art Thou? George Clooney, John Turturro, Tim Blake Nelson DVD, 19. April 2001 Verkaufsrang: 31149 Nur Joel und Ethan Coen, das brüderliche Produzenten- und Regisseurteam hinter Art-Movie-Hits wie "The Big Lebowski" oder Fargo und Meister der schrulligen und ultrastilistischen Genreuntergrabung, konnten sich trauen, die Handlung von Homers Odyssee für eine komische Schelmensaga über drei Knastbrüder auf der Flucht im Mississippi der 30er-Jahre zu klauen. Bei unserem herumirrenden Helden handelt es sich in diesem Fall um einen gewissen Ulysses Everett McGill, ein cleveres Bürschchen mit flottem Mundwerk und Pomadenfimmel (George Clooney, der sein eigenes gepflegtes Image ungeniert verulkt), der seine Knast-Kumpels (Coen-Stammgast John Turturro und Newcomer Tim Blake Nelson) überredet, sich auf die Suche nach einer verbuddelten Beute zu begeben, von deren Existenz er zu wissen behauptet. Unterwegs begegnen sie einem prophetischen Blinden auf einem Eisenbahnwaggon, einem kräftigen, einäugigen Schurken (der stets umwerfende John Goodman), einem sexy Damengesangstrio, einem Bluesgitarristen, der seine Seele an den Teufel verkauft hat, einem gaunerhaften Politikerduo auf Wahlkampftournee, einem manisch-depressiven Bankräuber, und - naja, Sie wissen schon. In diesem, ihrem bisher zwanglosesten Film haben die Coens ein betörendes Sammelsurium aus irrelevanten Situationen, eine Fülle von bizarren Dialogen und jede Menge Gags sowohl verbaler als auch optischer Art geworfen. O Brother (der Titel stammt aus Preston Sturges' Komödienklassiker "Sullivan's Travels" von 1941) wird darüber hinaus mit leuchtenden brünierten Aufnahmen von Roger Deakins und einem meisterhaften Soundtrack von T-Bone Burnett geziert, einer liebevollen Hommage an die amerikanischen Folkstile der 30er-Jahre - Blues, Gospel, Bluegrass, Jazz und noch viele mehr. Und nur um zu beweisen, dass das Produzentenpaar seinen Hang zum schlechten Geschmack nicht verloren hat, bekommen wir auch noch einen Ku-Klux-Klan-Aufmarsch aufgetischt, der wie eine Mischung aus einer Nazi-Parade bei einem der Nürnberger Reichsparteitage und einem Busby-Berkeley-Musical choreografiert ist. -Philip Kemp
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 78 Bewertungen)
Schlichtweg gelungen prima! 5 von 5 Punkten Mit "Oh Brother, Where Art Thou?" haben die Coen-Brüder einen absoluten Top-Film produziert. Grotesk, fantasiereich und mit ordentlich Wortwitz ausgestattet - ist dieser ein absolut starker Film geworden.
Everett Ulysses (George Clooney), Pete (John Turturro) und Delmar (Tim Blake Nelson) brechen aus einem Gefangenlager aus und begeben sich auf eine verrückte Reise zu dem Ort, an dem Everett die Beute seines letzten Raubzugs versteckt hat. Auf dem Weg dorthin begegnen ihnen allerhand seltsame und mysteriöse Dinge.
"Oh Brother, Where Art Thou?" ist eine wunderbare Hommage an Homers Buch "Ulysses". Interessante Figuren, tolle Bilder und ein absolut fetziger Redneck-Song, machen diesen Film zu einem herrlichen Vergnügen. Auch die Darsteller hatten sichtlich Spaß an ihren Rollen. Ein absolut filmisches Highlight von den Coen-Brüdern.
Fazit:
Im Duden ist sollte unter dem Begriff "schlichtweg gelungen prima", dieser Film als Referenz abgebildet sein. Kein Film für die breite Masse, aber für Profigucker ein Genuss und für Clooneyfans ein Heidenspaß - 5 Sterne.
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O Brother, Where Art Thou? - Eine Mississippi-Odyssee George Clooney, John Turturro, Tim Blake Nelson DVD, 9. September 2004 Verkaufsrang: 16864 Nur Joel und Ethan Coen, das brüderliche Produzenten- und Regisseurteam hinter Art-Movie-Hits wie "The Big Lebowski" oder Fargo und Meister der schrulligen und ultrastilistischen Genreuntergrabung, konnten sich trauen, die Handlung von Homers Odyssee für eine komische Schelmensaga über drei Knastbrüder auf der Flucht im Mississippi der 30er-Jahre zu klauen. Bei unserem herumirrenden Helden handelt es sich in diesem Fall um einen gewissen Ulysses Everett McGill, ein cleveres Bürschchen mit flottem Mundwerk und Pomadenfimmel (George Clooney, der sein eigenes gepflegtes Image ungeniert verulkt), der seine Knast-Kumpels (Coen-Stammgast John Turturro und Newcomer Tim Blake Nelson) überredet, sich auf die Suche nach einer verbuddelten Beute zu begeben, von deren Existenz er zu wissen behauptet. Unterwegs begegnen sie einem prophetischen Blinden auf einem Eisenbahnwaggon, einem kräftigen, einäugigen Schurken (der stets umwerfende John Goodman), einem sexy Damengesangstrio, einem Bluesgitarristen, der seine Seele an den Teufel verkauft hat, einem gaunerhaften Politikerduo auf Wahlkampftournee, einem manisch-depressiven Bankräuber, und - naja, Sie wissen schon. In diesem, ihrem bisher zwanglosesten Film haben die Coens ein betörendes Sammelsurium aus irrelevanten Situationen, eine Fülle von bizarren Dialogen und jede Menge Gags sowohl verbaler als auch optischer Art geworfen. O Brother (der Titel stammt aus Preston Sturges' Komödienklassiker "Sullivan's Travels" von 1941) wird darüber hinaus mit leuchtenden brünierten Aufnahmen von Roger Deakins und einem meisterhaften Soundtrack von T-Bone Burnett geziert, einer liebevollen Hommage an die amerikanischen Folkstile der 30er-Jahre - Blues, Gospel, Bluegrass, Jazz und noch viele mehr. Und nur um zu beweisen, dass das Produzentenpaar seinen Hang zum schlechten Geschmack nicht verloren hat, bekommen wir auch noch einen Ku-Klux-Klan-Aufmarsch aufgetischt, der wie eine Mischung aus einer Nazi-Parade bei einem der Nürnberger Reichsparteitage und einem Busby-Berkeley-Musical choreografiert ist. -Philip Kemp
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 78 Bewertungen)
Schlichtweg gelungen prima! 5 von 5 Punkten Mit "Oh Brother, Where Art Thou?" haben die Coen-Brüder einen absoluten Top-Film produziert. Grotesk, fantasiereich und mit ordentlich Wortwitz ausgestattet - ist dieser ein absolut starker Film geworden.
Everett Ulysses (George Clooney), Pete (John Turturro) und Delmar (Tim Blake Nelson) brechen aus einem Gefangenlager aus und begeben sich auf eine verrückte Reise zu dem Ort, an dem Everett die Beute seines letzten Raubzugs versteckt hat. Auf dem Weg dorthin begegnen ihnen allerhand seltsame und mysteriöse Dinge.
"Oh Brother, Where Art Thou?" ist eine wunderbare Hommage an Homers Buch "Ulysses". Interessante Figuren, tolle Bilder und ein absolut fetziger Redneck-Song, machen diesen Film zu einem herrlichen Vergnügen. Auch die Darsteller hatten sichtlich Spaß an ihren Rollen. Ein absolut filmisches Highlight von den Coen-Brüdern.
Fazit:
Im Duden ist sollte unter dem Begriff "schlichtweg gelungen prima", dieser Film als Referenz abgebildet sein. Kein Film für die breite Masse, aber für Profigucker ein Genuss und für Clooneyfans ein Heidenspaß - 5 Sterne.
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The Thin Red Line [UK IMPORT] Sean Penn, John C. Reilly, Miranda Otto, John Savage, John Travolta DVD, 12. Juni 2000 Verkaufsrang: 52730 Als Der schmale Grat Ende 1998 in die Kinos kam, tauchte der zuvor lange spurlos verschwundene Regisseur Terrence Malick wieder aus der Versenkung auf. Malick, der rätselhafte Einsiedler, der sich nach seinem optisch packenden Meisterwerk In der Glut des Südens (1978) von der Bildfläche Hollywoods zurückzog, kehrte nach einer 20-jährigen Kaffeepause in den Regiestuhl zurück. Der Film, mit dem Malick sein Comeback vollzog, ist eine faszinierende Wahl: eine weit reichende Adaption des Weltkriegsromans Insel der Verdammten von James Jones (der 1964 bereits schon einmal verfilmt wurde). Der Kampf um die Insel Guadalcanal gab Malick die Gelegenheit, nichts Geringeres als das Wesen des Lebens, des Todes, Gottes und des Muts zu untersuchen. All diejenigen, die einen herkömmlichen Kriegsfilm erwarten, seien hiermit gewarnt: Malick zeigt, dass er sehr wohl in der Lage ist, eine spannende Action-Sequenz zu inszenieren, aber er kann genauso gut ins rein Philosophische abschweifen - oder einfach die Kamera bei den ersten Gehversuchen eines eben geschlüpften tropischen Vogels oder dem düsteren Lauern eines Krokodils verweilen lassen. Dies ist nicht gerade ein Film für Schauspieler - manche Gesichter gehen so schnell vorbei, dass man sie kaum registriert. Dafür sind die Hauptfiguren umso ausdrucksstärker: Nick Nolte als karrierebewusster Oberst, Elias Koteas als tief religiöser Hauptmann, der seine Männer zu schützen versucht, und Ben Chaplin als G.I., der von schwärmerischen Erinnerungen an seine Frau gequält wird. Das Rückgrat des Films ist die andauernde Diskussion zwischen einem sarkastischen Feldwebel (Sean Penn) und einem vergeistigten, fast heiligen Gefreiten (Newcomer Jim Caviezel). Die Ausgedehntheit des Films ruht möglicherweise von Malicks Methode her, einen Film während der Dreharbeiten und dem Schneiden zu "finden", und in mancher Hinsicht wirkt Der schmale Grat auf faszinierende Weise leicht unvollständig. Und doch verzaubert er wie kaum etwas anderes in dieser Zeit, und Malicks visionäre Bilder sind eine Herausforderung und ein Wegweiser für den Rest seiner Filmemachergeneration. -Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 112 Bewertungen)
Poetisch, packend, anders 5 von 5 Punkten "Der schmale Grat" ist wie kein anderer Kriegsfilm. In gewaltigen und poetischen Bildern kommt er daher und hinterlässt das Verlangen ihn gleich nochmal zu sehen. Einziges Manko: Die manchmal etwas übertrieben theatralische performance der Erzählers. Top Film!
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The Darwin Awards [UK IMPORT] Chris Penn, Joseph Fiennes, David Arquette, Juliette Lewis, Winona Ryder DVD, 25. Juni 2007 Verkaufsrang: 16471 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Die Darwin Awards - bemüht aber ohne Pfeffer 3 von 5 Punkten Die Darwin Awards werden an Menschen verliehen die den menschlichen Genpool durch unglaubliche Dummheit von ihren eigenen Genen befreien und damit zum Überleben unserer Spezies einen wertvollen Beitrag leisten.
Sie sind das Hobby von Michael Burrows (Joseph Fiennes), einem notorisch gründlichen und sicherheitsbewussten Polizei-Ermittler. Mit seiner einzigartigen Fähigkeit aus unscheinbaren Kleinigkeiten komplexe und unwahrscheinliche Tathergänge zu rekonstruieren, ist er ein Meister seines Faches. Aber aufgrund seiner größten Schwäche - er kann kein Blut sehen ohne in Ohnmacht zu fallen - entwischt im ein Serienmörder und er wird entlassen. Er entschließt sich sein Hobby zu seinem Beruf zu machen, und übernimmt die Aufgabe bei einer Versicherungsgesellschaft Todesfälle von Anwärtern auf den Darwin Award aufzuklären. Dabei steht im die hübsche Siri (Winona Ryder) zur Seite.
Der Film ist nett und liebevoll gemacht, trotzdem bleibt er oberflächlich und kann den Zuschauer nicht so richtig fesseln. Die dargebotenen Fälle von Darwin Awards sind fast ausnahmslos aus der Kategorie "Urban Legends" oder "Anwärter", was dem Spaß aber keinen Abbruch tut. Insgesamt witzig aber leider nicht überzeugend. |
O Brother, Where Art Thou? George Clooney, John Turturro, Tim Blake Nelson Videokassette, 4. Oktober 2001 Verkaufsrang: 4239 Nur Joel und Ethan Coen, das brüderliche Produzenten- und Regisseurteam hinter Art-Movie-Hits wie "The Big Lebowski" oder Fargo und Meister der schrulligen und ultrastilistischen Genreuntergrabung, konnten sich trauen, die Handlung von Homers Odyssee für eine komische Schelmensaga über drei Knastbrüder auf der Flucht im Mississippi der 30er-Jahre zu klauen. Bei unserem herumirrenden Helden handelt es sich in diesem Fall um einen gewissen Ulysses Everett McGill, ein cleveres Bürschchen mit flottem Mundwerk und Pomadenfimmel (George Clooney, der sein eigenes gepflegtes Image ungeniert verulkt), der seine Knast-Kumpels (Coen-Stammgast John Turturro und Newcomer Tim Blake Nelson) überredet, sich auf die Suche nach einer verbuddelten Beute zu begeben, von deren Existenz er zu wissen behauptet. Unterwegs begegnen sie einem prophetischen Blinden auf einem Eisenbahnwaggon, einem kräftigen, einäugigen Schurken (der stets umwerfende John Goodman), einem sexy Damengesangstrio, einem Bluesgitarristen, der seine Seele an den Teufel verkauft hat, einem gaunerhaften Politikerduo auf Wahlkampftournee, einem manisch-depressiven Bankräuber, und - naja, Sie wissen schon. In diesem, ihrem bisher zwanglosesten Film haben die Coens ein betörendes Sammelsurium aus irrelevanten Situationen, eine Fülle von bizarren Dialogen und jede Menge Gags sowohl verbaler als auch optischer Art geworfen. O Brother (der Titel stammt aus Preston Sturges' Komödienklassiker "Sullivan's Travels" von 1941) wird darüber hinaus mit leuchtenden brünierten Aufnahmen von Roger Deakins und einem meisterhaften Soundtrack von T-Bone Burnett geziert, einer liebevollen Hommage an die amerikanischen Folkstile der 30er-Jahre - Blues, Gospel, Bluegrass, Jazz und noch viele mehr. Und nur um zu beweisen, dass das Produzentenpaar seinen Hang zum schlechten Geschmack nicht verloren hat, bekommen wir auch noch einen Ku-Klux-Klan-Aufmarsch aufgetischt, der wie eine Mischung aus einer Nazi-Parade bei einem der Nürnberger Reichsparteitage und einem Busby-Berkeley-Musical choreografiert ist. -Philip Kemp
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 78 Bewertungen)
Schlichtweg gelungen prima! 5 von 5 Punkten Mit "Oh Brother, Where Art Thou?" haben die Coen-Brüder einen absoluten Top-Film produziert. Grotesk, fantasiereich und mit ordentlich Wortwitz ausgestattet - ist dieser ein absolut starker Film geworden.
Everett Ulysses (George Clooney), Pete (John Turturro) und Delmar (Tim Blake Nelson) brechen aus einem Gefangenlager aus und begeben sich auf eine verrückte Reise zu dem Ort, an dem Everett die Beute seines letzten Raubzugs versteckt hat. Auf dem Weg dorthin begegnen ihnen allerhand seltsame und mysteriöse Dinge.
"Oh Brother, Where Art Thou?" ist eine wunderbare Hommage an Homers Buch "Ulysses". Interessante Figuren, tolle Bilder und ein absolut fetziger Redneck-Song, machen diesen Film zu einem herrlichen Vergnügen. Auch die Darsteller hatten sichtlich Spaß an ihren Rollen. Ein absolut filmisches Highlight von den Coen-Brüdern.
Fazit:
Im Duden ist sollte unter dem Begriff "schlichtweg gelungen prima", dieser Film als Referenz abgebildet sein. Kein Film für die breite Masse, aber für Profigucker ein Genuss und für Clooneyfans ein Heidenspaß - 5 Sterne.
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O - Wenn Liebe zum Verhängnis wird [Verleihversion] Mekhi Phifer, Josh Hartnett, Tim Blake Nelson Videokassette, 1. Januar 2002 Verkaufsrang: 25051
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Eindruckvoll und erschreckend realistisch 5 von 5 Punkten Eine eindrucksvolle Umsetzung von Othello in die heutige Zeit, ohne dabei an Tragik oder Aktualität zu verlieren. Aus Othello wird Odin James, der Basketball-Star einer High School, der einer Intrige seines Freudes und Teamkameraden Hugo alias Iago zum Opfer fällt und sich von der Untreue seiner Freundin Desi - der heutigen Desdemona - überzeugen läßt. Geschickt läßt Hugo die Mitschüler zu Schachbrettfiguren werden, die sich von ihm manipulieren lassen und so nehmen die Dinge ihren Lauf. Eine bewegende Inzenierung und schaupielerisch großartige Leistung von Mekhi Phifer! Ein Film, der sehr berührt. |
Good Girl, The / She's The One / Picture Perfect [UK IMPORT] Jennifer Aniston, Kevin Bacon, Jay Mohr, Olympia Dukakis, Illeana Douglas Videokassette, 15. September 2003 Verkaufsrang: 32442 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Nach dem Erfolg seines couragierten 1995er-Regiedebüts The Brothers McMullen erlebte Edward Burns mit seinem Nachfolgewerk She's the One eine kleine Niederlage. Diese Komödie handelt von der wilden, jedoch unreifen Suche von zwei miteinander konkurrierenden Brüdern nach dem Glück sowie deren bizarre Beziehungen zu Frauen. Als sie feststellen, dass sie beide ein kompliziertes Interesse an derselben Frau (Cameron Diaz) haben, spitzen sich die Dinge zu. Der Film ist in wenig überdreht und tritt gelegentlich etwas auf der Stelle; er ist dennoch komisch und einfallsreich - ein weiterer Beweis dafür, dass Burns sein New Yorker Revier genauso gut kennt wie Woody Allen. Mit Jennifer Aniston, Maxine Bahns und John Mahoney. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Alleine wegen Maxine Bahns und Tom Petty sehenswert 5 von 5 Punkten Sehr amüsante Romantikkomödie mit tollen Sprüchen, durchweg gut aussehenden, charmanten Schauspielerinnen, allen voran Maxine Bahns, die heute eher wegen ihrer Triathlon-Erfolge Aufmerksamkeit erzielt... und alles unterlegt von der Musik von Tom Petty. Allerbeste Unterhaltung.
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Minority Report [UK-Import] Tom Cruise, Colin Farrell, Samantha Morton, Max von Sydow, Kathryn Morris Videokassette, 2. Dezember 2002 Verkaufsrang: 16464 Steven Spielbergs Minority Report spielt in der auf beunruhigende Weise gar nicht so fernen Zukunft des Jahres 2054 und ist sicherlich der intelligenteste und provokanteste Science-Fiction-Thriller seit Blade Runner. Wie schon Ridley Scotts "Zukunftsfilm-Noir"-Klassiker basiert auch Spielbergs kompromisslos realistische Vision lose auf einem Roman von Philip K. Dick. Der Film dreht sich um die so genannte "Precrime"-Kriminalitätsbekämpfung, die sich ausschließlich auf drei isolierte menschliche "Precogs" stützt, die auf Grund einer durch Drogen induzierten Mutation Morde "sehen" können, bevor sie stattfinden. Tom Cruise ist der selbstsichere Captain von Precrime und kommt diesen Tötungsdelikten zuvor wie ein echter Actionheld - bis er selbst in eine der Precog-Visionen verwickelt ist und um sein Leben fürchten muss. Inspiriert durch ein Brainstorming mit Futurismus-Experten spickt Spielberg diese paranoide Jagd mit potenziellen Verschwörern (Max von Sydow, Colin Ferrell), einer Ehetragödie und einem menschlichen Precog-Spielball (Samantha Morton), während Cruises Darbietung mit jeder Szene an Tiefgründigkeit und Substanz gewinnt. Minority Report setzt Spezieleffekte umsichtig ein und erschließt auf brillante Weise eine Zukunft, die zutiefst überzeugend und ungemütlich nah an der Gegenwart daherkommt. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 111 Bewertungen)
Hochklassiges Sci-Fi-Meisterwerk 5 von 5 Punkten Mit Minority Report bringt Steven Spielberg sein neues Werk auf die große Leinwand,die erste Zusammenarbeit der Filmtitanen Spielberg und Cruise läuft reibungslos bietet spannendes,tiefgründiges Sci-Fi-Kino mit mitreißenden Actionszenen,großartiger Ausstattung,meisterhaften Soundtrack und einer genialen Schauspielriege erfüllen sie die Erwartung vollsten.
Tom Cruise zeigt als PreCrime Cop John Anteron wieder mal vollen Einsatz.Glaubwürdig und brilliant gibt der einen gebrochen Mann,der seinen Lebensinhalt seid dem verschwinden seines Sohnes darin zukünftliche Mörder davon abzuhalten ihre eigenen taten zu begehen,als er jedoch selber ins Fadenkreuz gerät,beginnt eine gnadenlose Jagt und die verzweifelte Suche nach der schrecklichen Wahrheit.Der restliche Cast rund um Samantha Morten, Max Von Sydow, Neal Mcnoght und ein charismatischer Collin Farell fügen sich nahtlos ins geschen mit ein.Die wuchtige Actionszenen bestechen durch ihre gradiose Machweise und perfekt bebilderten Inszenierung,besonders kommt dies bei der ersten Precrimeverfolgung sowie der Hetzjagt auf Anteron eindrucksvoll zum tragen.Raffinierte Special Effekte und die großartige Kameraführung tun ihr übriges und tragen zur dichten Atmosphäre des Films bei.
Der Score von John Williams bietet wie gewohnt klangliche Perfektion.
Fazit: Diese auf Autor Phillip K. Dick. basierende Verfilmung zeigt auf intelligente,actionreiche und mitreißende Art und Weise wie großes Kino auszusehen hat
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O Brother, Where Art Thou? [UK IMPORT] George Clooney, John Turturro, Tim Blake Nelson, John Goodman, Holly Hunter Videokassette, 6. November 2001 Verkaufsrang: 19187 Nur Joel und Ethan Coen, das brüderliche Produzenten- und Regisseurteam hinter Art-Movie-Hits wie "The Big Lebowski" oder Fargo und Meister der schrulligen und ultrastilistischen Genreuntergrabung, konnten sich trauen, die Handlung von Homers Odyssee für eine komische Schelmensaga über drei Knastbrüder auf der Flucht im Mississippi der 30er-Jahre zu klauen. Bei unserem herumirrenden Helden handelt es sich in diesem Fall um einen gewissen Ulysses Everett McGill, ein cleveres Bürschchen mit flottem Mundwerk und Pomadenfimmel (George Clooney, der sein eigenes gepflegtes Image ungeniert verulkt), der seine Knast-Kumpels (Coen-Stammgast John Turturro und Newcomer Tim Blake Nelson) überredet, sich auf die Suche nach einer verbuddelten Beute zu begeben, von deren Existenz er zu wissen behauptet. Unterwegs begegnen sie einem prophetischen Blinden auf einem Eisenbahnwaggon, einem kräftigen, einäugigen Schurken (der stets umwerfende John Goodman), einem sexy Damengesangstrio, einem Bluesgitarristen, der seine Seele an den Teufel verkauft hat, einem gaunerhaften Politikerduo auf Wahlkampftournee, einem manisch-depressiven Bankräuber, und - naja, Sie wissen schon. In diesem, ihrem bisher zwanglosesten Film haben die Coens ein betörendes Sammelsurium aus irrelevanten Situationen, eine Fülle von bizarren Dialogen und jede Menge Gags sowohl verbaler als auch optischer Art geworfen. O Brother (der Titel stammt aus Preston Sturges' Komödienklassiker "Sullivan's Travels" von 1941) wird darüber hinaus mit leuchtenden brünierten Aufnahmen von Roger Deakins und einem meisterhaften Soundtrack von T-Bone Burnett geziert, einer liebevollen Hommage an die amerikanischen Folkstile der 30er-Jahre - Blues, Gospel, Bluegrass, Jazz und noch viele mehr. Und nur um zu beweisen, dass das Produzentenpaar seinen Hang zum schlechten Geschmack nicht verloren hat, bekommen wir auch noch einen Ku-Klux-Klan-Aufmarsch aufgetischt, der wie eine Mischung aus einer Nazi-Parade bei einem der Nürnberger Reichsparteitage und einem Busby-Berkeley-Musical choreografiert ist. -Philip Kemp
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 78 Bewertungen)
Schlichtweg gelungen prima! 5 von 5 Punkten Mit "Oh Brother, Where Art Thou?" haben die Coen-Brüder einen absoluten Top-Film produziert. Grotesk, fantasiereich und mit ordentlich Wortwitz ausgestattet - ist dieser ein absolut starker Film geworden.
Everett Ulysses (George Clooney), Pete (John Turturro) und Delmar (Tim Blake Nelson) brechen aus einem Gefangenlager aus und begeben sich auf eine verrückte Reise zu dem Ort, an dem Everett die Beute seines letzten Raubzugs versteckt hat. Auf dem Weg dorthin begegnen ihnen allerhand seltsame und mysteriöse Dinge.
"Oh Brother, Where Art Thou?" ist eine wunderbare Hommage an Homers Buch "Ulysses". Interessante Figuren, tolle Bilder und ein absolut fetziger Redneck-Song, machen diesen Film zu einem herrlichen Vergnügen. Auch die Darsteller hatten sichtlich Spaß an ihren Rollen. Ein absolut filmisches Highlight von den Coen-Brüdern.
Fazit:
Im Duden ist sollte unter dem Begriff "schlichtweg gelungen prima", dieser Film als Referenz abgebildet sein. Kein Film für die breite Masse, aber für Profigucker ein Genuss und für Clooneyfans ein Heidenspaß - 5 Sterne.
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Minority Report (2 DVDs) [UK IMPORT] Tom Cruise, Colin Farrell, Samantha Morton, Max von Sydow, Kathryn Morris DVD, 2. Dezember 2002 Verkaufsrang: 71799 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Steven Spielbergs Minority Report spielt in der auf beunruhigende Weise gar nicht so fernen Zukunft des Jahres 2054 und ist sicherlich der intelligenteste und provokanteste Science-Fiction-Thriller seit Blade Runner. Wie schon Ridley Scotts "Zukunftsfilm-Noir"-Klassiker basiert auch Spielbergs kompromisslos realistische Vision lose auf einem Roman von Philip K. Dick. Der Film dreht sich um die so genannte "Precrime"-Kriminalitätsbekämpfung, die sich ausschließlich auf drei isolierte menschliche "Precogs" stützt, die auf Grund einer durch Drogen induzierten Mutation Morde "sehen" können, bevor sie stattfinden. Tom Cruise ist der selbstsichere Captain von Precrime und kommt diesen Tötungsdelikten zuvor wie ein echter Actionheld - bis er selbst in eine der Precog-Visionen verwickelt ist und um sein Leben fürchten muss. Inspiriert durch ein Brainstorming mit Futurismus-Experten spickt Spielberg diese paranoide Jagd mit potenziellen Verschwörern (Max von Sydow, Colin Ferrell), einer Ehetragödie und einem menschlichen Precog-Spielball (Samantha Morton), während Cruises Darbietung mit jeder Szene an Tiefgründigkeit und Substanz gewinnt. Minority Report setzt Spezieleffekte umsichtig ein und erschließt auf brillante Weise eine Zukunft, die zutiefst überzeugend und ungemütlich nah an der Gegenwart daherkommt. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 111 Bewertungen)
Hochklassiges Sci-Fi-Meisterwerk 5 von 5 Punkten Mit Minority Report bringt Steven Spielberg sein neues Werk auf die große Leinwand,die erste Zusammenarbeit der Filmtitanen Spielberg und Cruise läuft reibungslos bietet spannendes,tiefgründiges Sci-Fi-Kino mit mitreißenden Actionszenen,großartiger Ausstattung,meisterhaften Soundtrack und einer genialen Schauspielriege erfüllen sie die Erwartung vollsten.
Tom Cruise zeigt als PreCrime Cop John Anteron wieder mal vollen Einsatz.Glaubwürdig und brilliant gibt der einen gebrochen Mann,der seinen Lebensinhalt seid dem verschwinden seines Sohnes darin zukünftliche Mörder davon abzuhalten ihre eigenen taten zu begehen,als er jedoch selber ins Fadenkreuz gerät,beginnt eine gnadenlose Jagt und die verzweifelte Suche nach der schrecklichen Wahrheit.Der restliche Cast rund um Samantha Morten, Max Von Sydow, Neal Mcnoght und ein charismatischer Collin Farell fügen sich nahtlos ins geschen mit ein.Die wuchtige Actionszenen bestechen durch ihre gradiose Machweise und perfekt bebilderten Inszenierung,besonders kommt dies bei der ersten Precrimeverfolgung sowie der Hetzjagt auf Anteron eindrucksvoll zum tragen.Raffinierte Special Effekte und die großartige Kameraführung tun ihr übriges und tragen zur dichten Atmosphäre des Films bei.
Der Score von John Williams bietet wie gewohnt klangliche Perfektion.
Fazit: Diese auf Autor Phillip K. Dick. basierende Verfilmung zeigt auf intelligente,actionreiche und mitreißende Art und Weise wie großes Kino auszusehen hat
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