DVDs: Chris O Donnell

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Die drei Musketiere - Charlie SheenDie drei Musketiere
Charlie Sheen, Kiefer Sutherland, Chris O'Donnell

DVD, 16. Mai 2002
     Verkaufsrang: 3083      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 6,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Buena Vista Die drei Musketiere, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 16.05.02

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 27 Bewertungen)

Super Film!      5 von 5 Punkten
Klasse Film!
Die Neuverfilmung ist echt gelungen.
Super Schauspieler! Wer schwertkämpfe mag wird diese DVD lieben. Die drei Musketiere ist ein muss in jede Abenteuersammlung!


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Vertical Limit [Blu-ray] - Bill PaxtonVertical Limit [Blu-ray]
Bill Paxton, Chris O'Donnell, Robin Tunney, Scott Glenn

Blu-ray, 6. März 2007
     Verkaufsrang: 1519      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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VERTICAL LIMIT/ V�: bereits erschienen/ Genre: Action/ Ausgabeformat: 1920 x 1080p/ Aufnahmeformat: 1,85:1/ Länge: 01:59:00/ FSK: 12

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 53 Bewertungen)

Bildqualität top      5 von 5 Punkten
Ich will nicht auf die Story eingehen - es ist schließlich ein Film. Sie Bildqualität dieser Blu-Ray ist m.E. besser als alles, was ich bisher gesehen habe. Selbst die Planet Erde Scheiben kommen da insgesamt nicht mit. Hier ist DURCHGÄNGIG höchstes Niveau zu sehen. Wer also nichts gegen die bekannte Story einzuwenden hat, muß diesen Film sehen.


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Vertical Limit - Chris O'DonnellVertical Limit
Chris O'Donnell, Bill Paxton, Robin Tunney

DVD, 8. Oktober 2002
     Verkaufsrang: 10892      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Endlich mal ein Film für all die Liebhaber des Bergsteigens, die Jon Krakauers In eisige Höhen und ähnliche Bücher (wie auch den IMAX-Film "Everest") verschlungen haben. Vertical Limit versucht das Mensch-gegen-Berg-Abenteuer in ein fesselndes - wenn auch fiktives - Drama umzusetzen. Wenn die Kletter-Action auch ganz schön atemberaubend ist, beim Schreiben des Drehbuchs ist die Klischee-Maschine wohl auf vollen Touren gelaufen. Zwei Geschwister (Chris O'Donnell und Robin Tunney) bekommen bei einem Kletterunfall einen psychischen Knacks, als ihr Vater sie rettet und dabei ums Leben kommt. Sie wird eine berühmte Bergsteigerin; er dagegen klettert nie wieder und wird Fotograf für National Geographic. Sie erklärt sich bereit, einen zwielichtigen Milliardär (Bill Paxton) bei einer Besteigung der eisigen Wand des K2, des zweithöchsten Bergs der Welt, zu begleiten - er war "zufällig in der Nähe", als sie den Aufstieg starten wollte. Nach dem unvermeidlichen Streit macht sie sich auf den Weg, doch eine plötzliche Lawine schließt sie und den Milliardär in einer Art unterirdischer Höhle ein und schlechte Wetterverhältnisse lassen eine waghalsige Rettung nicht zu. Nun liegt es an ihrem entschlossenen Bruder sie wieder zurückzuholen - zusammen mit einer bunt zusammengewürfelten Rettungsmannschaft, zu der auch eine unerfahrene Frankokanadierin, zwei australische Klugschwätzer und ein weiser und reizbarer Alter (Scott Glenn) gehören, der ein paar alte Rechnungen zu begleichen hat.
Es ist nicht schwer, ab hier den Rest der Handlung zu erraten (obwohl Sie bestimmt nicht mit dem fehlerhaften Nitroglyzerin gerechnet haben, oder?). Aber bei Vertical Limit geht es weniger um die abgedroschene Handlung als darum, die Charaktere in zunehmend gefährlichere Situationen zu bringen und sie über diversen schwindelerregenden Berghängen baumeln zu lassen. Für Regisseur Martin Campbell (Goldeneye) spricht immerhin, dass die beeindruckende Action den Film an den an Absurdität grenzenden Wendungen vorbei manövriert. O'Donnell wirft zwar seine Mähne gefällig zur Seite, aber es ist dennoch entmutigend zu sehen, wie dieser einst so viel versprechende Schauspieler auf das Niveau des attraktiven Ersatzdarstellers abgestiegen ist. Nur Glenn gelingt es, die Vorhersehbarkeit seiner Figur zu überwinden. Bergsteiger-Freaks werden den weltberühmten Kletterer Ed Viesturs in einer Gastrolle erkennen, der als Schauspieler beweist, dass er - nun ja - zumindest ein sehr guter Bergsteiger ist. -Mark Englehart


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 53 Bewertungen)

Bildqualität top      5 von 5 Punkten
Ich will nicht auf die Story eingehen - es ist schließlich ein Film. Sie Bildqualität dieser Blu-Ray ist m.E. besser als alles, was ich bisher gesehen habe. Selbst die Planet Erde Scheiben kommen da insgesamt nicht mit. Hier ist DURCHGÄNGIG höchstes Niveau zu sehen. Wer also nichts gegen die bekannte Story einzuwenden hat, muß diesen Film sehen.


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Der Duft der Frauen - Al PacinoDer Duft der Frauen
Al Pacino, Chris O'Donnell, James Rebhorn

DVD, 8. Januar 2004
     Verkaufsrang: 3743      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Eine 45er abfeuern. Einen Ferrari fahren. Eine Frau an ihrem Parfum erkennen. Erfahrungen, die Frank Slade jetzt weitergeben will... Eine schöne Frau zu erkennen ist die Kunst, seine Sinne zu öffnen und ihren ganz speziellen Duft einzuatmen. Diese Kunst beherrscht er wie kein zweiter Der blinde Ex-Colonel Frank Slade, für den das Leben auf den ersten Blick nur noch aus Alkohol und Erinnerungen zu bestehen scheint. Ein letztes Mal will der zynische Slade das Leben in vollen Zügen genießen, den Luxus und die Frauen auskosten, um sich dann selbst zu töten. Unfreiwilliger Begleiter auf seiner Wochenendreise nach New York ist der junge Charlie, ein schüchterner und lebensunerfahrener Internatszögling. Die grundverschiedenen Männer begeben sich auf eine berauschende Odyssee durch die Stadt, in deren Verlauf beider Leben eine unerwartete Wendung erfährt....

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

Eine der besten schauspielerischen Leistungen von Al Pacino!      5 von 5 Punkten
Ich glaube, dass gerade dieser Film für den durchschnittlichen Cineasten wohl eher ein langweiliger Schinken ist:
Al Pacino spielt weder das Oberhaupt einer internationalen kriminellen Vereinigung, noch den durchgeknallten kubanischen Einwanderer, der sich ein milliardenschweres Drogenmonopol in Miami aufbaut. Vielmehr handelt der Film von einem beinahe senilen Eigenbrötler, der noch dazu blind ist. Als ob das nicht schon genug wäre, besteht die Handlung im Großen und Ganzen fast ausschließlich aus Dialogen, bietet beinahe gar keine Wendungen und dauert geschlagene zweieinhalb Stunden. Wie gesagt - für den durchschnittlichen Cineasten. Vielleicht!

Meiner Ansicht nach handelt es sich bei diesem Film um eines der besten Machwerke, die in den 90er Jahren überhaupt auf den Leinwänden der Kinosäle dieser Welt lief. Nicht nur dass Pacinos Inszenierung eines Kriegsveteranen mehr als nur gelungen ist, - man bekommt vielerlei Aspekte geschildert, von denen jeder einzelne für sich allein betrachtet, einen Großteil des Menschseins ausmacht. Man bekommt geschildert, dass man sich erst selbst aufgibt, nachdem alle anderen einen schon längst abgeschrieben haben. Darüber hinaus wird die Wichtigkeit der Tatsache skizziert, wie wichtig es für Menschen ist, dass man an sie glaubt. Der gleiche Ansatz wird auch von dem Film Monsieur Ibrahim und die Blumen des Korans aufgenommen - jedoch kaum annähernd derart künstlerisch auf die Leinwand gebracht. Der Duft der Frauen hingegen ist an sich schon so etwas wie die Metapher der Menschlichkeit. Der Mensch ist schließlich keine Insel und über kurz oder lang geht er an der Einsamkeit zugrunde. Wirklich ein großartiger Film.

Fazit:
-
Der Duft der Frauen ist kein actiongeladener Film, der den Zuschauer in jeder Minute vom Hocker reißt. Es handelt sich dabei um einen wunderschönen Film, der die Geschichte zweier Protagonisten, die sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Trotz der enormen zeitlichen Dimension dieses Streifens, entstehen nie Längen und es kommt nie Langeweile auf. Es ist schade, dass man solche Streifen dem heutigen Publikum nicht mehr zutraut. Da dreht man doch lieber die x-te Fortsetzung von Fast and the Furious oder Fluch der Karibik - Popkornkino ohne Anspruch, oder besser gesagt - ein Leerlauf für den Verstand. Der Duft der Frauen hingegen ist Balsam für die Augen und vielleicht auch für die Seele. Ein Pflichtfilm der in keiner Sammlung fehlen sollte.


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Der Duft der Frauen (Oscar-Edition) - Al PacinoDer Duft der Frauen (Oscar-Edition)
Al Pacino, Chris O'Donnell, James Rebhorn

DVD, 1. Februar 2007
     Verkaufsrang: 6742     

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Universal Der Duft der Frauen (Oscar-Edition), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 01.02.07

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Ein genialer Film! Ein genialer Al Pacion!      5 von 5 Punkten
Der Schüler Charlie nimmt ein Wochenendjob an, bei dem er auf den blinden und etwas durchgedrehten Armeeleutnant Frank aufpassen soll. Frank nimmt Charlie auf eine Reise nach New York mit um es dort noch einmal so richtig krachen zulassen um sich anschließend das Leben zu nehmen. Doch es entsteht eine Freundschaft zwischen Frank und Charlie. Was Frank zum Zweifeln bringt.

Al Pacino und Chris O`Donnell in einer wunderbaren Geschichte über Freundschaft, der Liebe und dem Leben. Ein Film wie ein Tango, so wie im Film selbst.


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Batman & Robin (Special Edition, 2 DVDs) - Arnold SchwarzeneggerBatman & Robin (Special Edition, 2 DVDs)
Arnold Schwarzenegger, George Clooney, Chris O'Donnell

DVD, 17. März 2006
     Verkaufsrang: 9904      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 24,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)

Der schlechteste BAT bad      2 von 5 Punkten
Diesen Film hätte man nicht drehen sollen,er versaut die ganze Serie!!
Der erste Film (1989)war sehr gut, der zweite(1991) war sehr gut,der dritte (1995) war gut aber dieser ist ungenügend! Es fehlt an Handlung,alles ist zu albern,keine Spannung,zu bunt,zu lasche Gegner. Es wurde nur auf das "schöne" Aussehen des Films gesetzt auf sonst garnichts und Gotham City sollte eigentlich eine heruntergekommene Stadt sein und nicht eine Highsocietymetropole!!! Absolut daneben. 2 Sterne für den Reiz diesen Film 1x anzuschauen!

So schlecht nun auch wieder nicht ...      3 von 5 Punkten
Eins vorweg , die ersten 3 Batman Filme fand ich alle sehr gut ...der letzte Teil der Saga fällt etwas ab ! Viele schreiben hier es sei ein ganz mieser Film ...nun gut jedem das seine ...ich finde den Film immer noch gut ,er ist ein guter Abschluss der Serie ...

Dieser Film ist natürlich in der Tradition der alten Batsy Serie aus den 60zigern zu sehen , mehr eine Parodie als ein Fantasyspektakel . Die Schauspieler geben aber alle ihr Bestes und zum Ende hin wird auch noch Batgirl eingeführt ...was das Team komplett macht.

Komme ich nun zu meinem Fazit ...ein sehr guter lustiger Batmanfilm mit viel Action & Humor ...dazu noch in der SE mit Bonusdisc ...mein Fazit ...
ich kann nur sagen kaufen , lohnt sich auf Jedenfall immer noch !

P.S.: Der Comic zum Film erschien im Dino Verlag seinerzeit und ist ebenfalls top !

Find ich gut!      5 von 5 Punkten
Schon damals im Kino war ich begeistert von Batman & Robin. Der Grund, warum sich wahrscheinlich wenige damit anfreunden konnten ist, weil Joel Schumacher eine komplett neue Richtung einschlägt.
Alles ist grell und maßlos überzogen. Doch das genau finde ich so toll, da Batman schließlich ein Comic ist. Die Vorgänger waren auch sehr gut, aber haben sich meiner Meinung nacht viel zu ernst genommen. Batman & Robin IST eine richtige Comicverfilmung. Grell, witzig, ironisch, maßlos übertrieben usw. Tja, Geschmäcker sind verschieden.

Mies!      1 von 5 Punkten
George Clooney, liebenswürdiger als Adam West in der Serie.
Robin, der Wonderboy (gespielt von Chris O'Donell) mit Witzen, bei denen man sich wünscht, sie wären vom Serien-Original.
Arnold Schwarzenegger als "Mr. Freeze".
Ja, die Besetzung verspricht das Beste!!
Vielleicht wäre es besser gewesen, Schwarzenegger die Rolle des Batman zu überlassen und die anderen Rollen überhaupt mit Laien zu besetzen... (In "Batman Begins" hat man sich Gott sei Dank wieder darauf zurückbesonnen!)
Was sich im VOrgänger "Batman forever" schon als böse Vorahnung angedeutet hat, wurde im 4. Teil "Batman und Robin" zur bitteren Realität.
Normalerweise müsste man diesen Film aus der Batman-Reihe streichen - genauso wie sie das mit "Sag niemals nie" aus der James-Bond-Reihe gemacht haben, der nunmehr als James-Bond-Parodie gilt!
Mein Resümee: mies!!

Super- Der Coole Abschluß der Filme!      5 von 5 Punkten
Der Film ist spannend aber kein Schurke stirbt! Das war das einzige Minus! Der Film ist gar nicht so brutal! Im Gegensatz zu anderen Comicverfilmungen wie zb. "The Punisher" wird hier viel mit brutalität gegeizt! Batgirl ist doch ganz Ok- Endlich ist das Bat- Team vereint (Batman, Robin, Batgirl), wovon ich Robin am coolsten finde. Der Beste Schurke ist aber Killer Croc, der bisjetzt noch keinen Filmauftritt hatte, was ziemlich schade ist. Eindeutig ein krönender Abschluß der 4 Filme!


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Die Batman Edition (4 DVDs) - Jack NicholsonDie Batman Edition (4 DVDs)
Jack Nicholson, Kim Basinger, Michael Keaton, Michelle Pfeiffer, Christopher Walken

DVD, 19. Oktober 2000
     Verkaufsrang: 23142     

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Batman
Dank der ambitionierten Vision von Regisseur Tim Burton erfüllte dieser Blockbuster aus dem Jahre 1989 trotz seines eher zusammenhangslosen Drehbuchs die in ihn gesetzten Erwartungen. Dazu wurde dem Mann mit dem schwarzen Cape eine Art Generalüberholung verpasst, die den Verbrechensbekämpfer in seiner Entwicklung zu seinem Pendant aus den gleichnamigen Comics aufschließen ließ.
Michael Keaton vermittelt als nachdenklicher "dunkler Ritter" von Gotham City genau die richtige Stimmung, während Kim Basinger die Rolle von Gothams unerschrockener Reporterin Vicki Vale übernimmt und Jack Nicholson den anderen als wahnsinniger, Amok laufender Joker die Schau stiehlt, der die Stadt mit seinem tödlichen Smilex-Gas in seine Gewalt zu bringen plant. Das gefeierte Produktionsdesign, für das der inzwischen verstorbene Anton Furst einen Oscar erhielt, macht Batman zu einem visuellen Erlebnis erster Güte. Gleichzeitig gelingt es Tim Burton auf herausragende Weise, sich dem Batman-Vermächtnis von der düsteren, mythischen Seite zu nähern. Danny Elfmans Filmmusik, die heute zu den absoluten Klassikern gehört, treibt die Handlung mit verwegenem, athletischem Elan an.

Batmans Rückkehr
In der ersten Batman-Fortsetzung muss es der Titelheld mit den verbrecherischen Machenschaften des ausgeflippten, fiesen Pinguin (Danny DeVito) aufnehmen. Dank dessen krimineller Zusammenarbeit mit dem bösen Magnaten Max Shreck (Christopher Walken) droht die Energieversorgung von Gotham City zusammenzubrechen. Und als wäre dies noch nicht genug, hat Batman (Michael Keaton) außerdem alle Hände voll mit der rachsüchtigen Catwoman (Michelle Pfeiffer) zu tun, die sich als wesentlich gefährlicher erweist als eine Katze mit Peitsche.
Wie bereits im ersten Batman-Film versieht Regisseur Tim Burton die rasante Handlung mit seinem unverwechselbaren, visuellen Stil. Diesmal lauert jedoch eine dunklere, bösartigere Bedrohung hinter den herausragenden Kulissen des Produktionsdesigns.

Batman Forever
Als Tim Burton und Michael Keaton ankündigten, sie hätten genug vom Batman-Rummel, sprang kurzerhand Joel Schumacher als Regisseur ein (mit Burton als Co-Produzenten) und lieferte als Ergebnis diese Action-geladene, aufwändige Produktion mit Val Kilmer in der Rolle des dunklen Ritters. Batman muss gegen zwei der schillerndsten Verbrecher von Gotham City antreten, den Riddler (eine maßgeschneiderte Rolle für Komiker Jim Carrey) sowie den diabolischen Two-Face (Tommy Lee Jones), die sich zusammengetan haben, um Gothams Bevölkerung mit einer Maschine zur Manipulation des menschlichen Gehirns unter ihre Kontrolle zu bringen. Nicole Kidman übernimmt die Rolle der verführerischen Psychologin, die herausfinden möchte, was Batman antreibt.
Neben einem im Design überholten Batmobil und vielen neuen Batman-Ausrüstungsstücken erscheint in Batman Forever auch zum ersten Mal Robin (Chris O'Donnell) auf der Bildfläche, dessen enge Beziehung zu Batman nicht wenigen Kritikern Anlass zu Vermutungen über den homoerotischen Unterton der Reihe gab. Wie man das Ganze auch interpretieren mag, Joel Schumachers Annäherung an das Batman-Vermächtnis ist gleichzeitig amüsant, verschwenderisch monumental und neigt zur chronischen Reizüberflutung.

Batman & Robin
Nachdem Val Kilmer in Batman Forever die Rolle des dunklen Ritters übernommen hatte, zog sich im vierten Teil der Batman-Reihe George Clooney das Fledermaus-Cape über. Zur Seite steht ihm darin erneut Chris O'Donnell in der Rolle seines Mitstreiters Robin. Das dynamische Duo muss es auch diesmal gleich mit zwei Gegnern aufnehmen, dem ruchlosen Mr. Freeze (Arnold Schwarzenegger), der der Welt eine neue Eiszeit bescheren möchte, sowie mit der verschlagen verführerischen, jedoch hoch giftigen Poison Ivy (Uma Thurman), die danach strebt, alle Tiere auszurotten und die Erde in ein gigantisches Treibhaus zu verwandeln. Unterstützt werden Batman und Robin in ihrer Mission von Alicia Silverstone alias Batgirl sowie Elle McPherson, der die undankbare Rolle von Batmans/Bruce Waynes Verlobten zukommt.
Batman & Robin ist ein wahrer Angriff auf die Sinne, in dem grelle Farben, sinnlose Action und überschwängliche Ausstattung geradezu Amok laufen. So bietet der Film zwar eine Überdosis an visuellen Reizen, dürfte allerdings nur bei eingefleischten Batman-Fans auf echte Begeisterung stoßen. -Jeff Shannon



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 52 Bewertungen)

Beste Comic verfilmung aller zeiten........ !!!!      5 von 5 Punkten
Tim burtons Batman ist für mich die beste Comic verfilmung aller zeiten, denn bis dahin gab es ausser Superman sowieso überhaupt keine erwähnungswerten comicverfilmungen.Dieser film und dieser stil waren damals 1989 was ganz neues, eine augenweide, man konnte sich an dem joker nicht sattgucken und an batman, seinem fahrzeug seine waffen usw. natürlich auch nicht.Aber der hauptgrund warum batman für mich der bessere comicfilm ist als alle anderen, ist der das batman noch zu 100% ein mensch ohne superkräfte ist im gegensatz zu superman, x-men, spider man usw. Superman wirkt schon fast mehr wie ein science fiction film als comicfilm da er ja auch noch aus dem weltraum kommt und so, aber batman, das düstere gotham city und ihre syndikatsbosse, die korrupte polizei und natürlich der verrückt-geniale, anarchistischer joker der aus jeder pore seines körpers nach ätzender säure trieft ist einfach unübertroffen und man kann sogar in heutigen neuen comicfilmen wie spiderman oder so einige elemente aus tim burtons film sehen die immer noch benutzt werden was bedeutet das dieser geniale comicfilm seiner zeit echt vorraus war !!!!


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Die Kammer - Chris O'DonnellDie Kammer
Chris O'Donnell, Gene Hackman, Faye Dunaway

DVD, 22. Juli 2004
     Verkaufsrang: 16795      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Universal Die Kammer, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 27.07.04

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Endlich      5 von 5 Punkten
Dieser Film gehört auch zu denen die lange als DVD Veröffentlichung auf sich warten liessen. Endlich kommt wieder eine Grisham Verfilmung auf DVD. Leider kommen wir wohl wieder nur in den Genuss einer deutschen Dolby Surround Tonspur statt Dolby Digital 5.1 . Das ist aber auch der einzige Kritikpunkt an dieser Veröffentlichung.


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Batman & Robin - Arnold SchwarzeneggerBatman & Robin
Arnold Schwarzenegger, George Clooney, Chris O'Donnell

DVD, 22. April 1998
     Verkaufsrang: 6360     

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Nachdem Val Kilmer in Batman Forever die Rolle des dunklen Ritters übernommen hatte, zog sich im vierten Teil der Batman-Reihe George Clooney das Fledermaus-Cape über. Zur Seite steht ihm darin erneut Chris O'Donnell in der Rolle seines Mitstreiters Robin. Das dynamische Duo muss es auch diesmal gleich mit zwei Gegnern aufnehmen, dem ruchlosen Mr. Freeze (Arnold Schwarzenegger), der der Welt eine neue Eiszeit bescheren möchte, sowie mit der verschlagen verführerischen, jedoch hochgiftigen Poison Ivy (Uma Thurman), die danach strebt, alle Tiere auszurotten und die Erde in ein gigantisches Treibhaus zu verwandeln. Unterstützt werden Batman und Robin in ihrer Mission von Alicia Silverstone alias Batgirl sowie Elle McPherson, der die undankbare Rolle von Batmans/Bruce Waynes Verlobten zukommt.
Batman & Robin ist ein wahrer Angriff auf die Sinne, in dem grelle Farben, sinnlose Action und überschwengliche Ausstattung geradezu Amok laufen. So bietet der Film zwar eine Überdosis an visuellen Reizen, dürfte allerdings nur bei eingefleischten Batman-Fans auf echte Begeisterung stoßen. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 33 Bewertungen)

Für mich eine der besten Comicverfilmungen!!      5 von 5 Punkten
Schon damals im Kino war ich begeistert von Batman & Robin. Der Grund, warum sich wahrscheinlich wenige damit anfreunden konnten ist, weil Joel Schumacher eine komplett neue Richtung einschlägt.
Alles ist grell und maßlos überzogen. Doch das genau finde ich so toll, da Batman schließlich ein Comic ist. Die Vorgänger waren auch sehr gut, aber haben sich meiner Meinung nacht viel zu ernst genommen. Batman & Robin IST eine richtige Comicverfilmung. Grell, witzig, ironisch, maßlos übertrieben usw. Tja, Geschmäcker sind verschieden.


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Kinsey - Die Wahrheit über Sex - Liam NeesonKinsey - Die Wahrheit über Sex
Liam Neeson, Laura Linney, Chris O'Donnell

DVD, 4. August 2005
     Verkaufsrang: 5001      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 10,90 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Fox Kinsey - Die Wahrheit über Sex, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 01.08.05

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Der Sexdoktor      5 von 5 Punkten
Der Film 'Kinsey', 2004 von Bill Condon. Mit Liam Neeson in der Hauptrolle ist eine Biographie eines fast vergessenen Wissenschaftlers, der sich vor allem mit dem Tabuthema Sexualität profilierte (und mit seinen Forschungsergebnissen auch die sexuelle Revolution vorantrieb). Eine augenzwinkernde bis tragische Abhandlung über den verklemmten Amerikaner. Prisma-Online dazu:



-

Da Alfred C. Kinsey als Kind unter seinem mürrischen, völlig freudlosen Vater litt, steigert er sich als Erwachsener immer mehr in seine akademischen Forschungen hinein. Zunächst wird Kinsey eine Koryphäe unter den Insektenkundlern. Doch später hat es ihm vor allem die menschliche Sexualität angetan. Mit einem Stab an Helfern wird seine umfangreiche Studie zum Sexual-Verhalten des Mannes berühmt. Doch damit zieht er nicht nur den Ärger mächtiger Konservativer auf sich, er muss seine Offenheit mit einer deftigen Ehekrise bezahlen...
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Kinsey war in den USA der fünfziger Jahre also das, was Oswald Kolle in den sechziger Jahren in Deutschland war, ein Aufklärer in Sachen Sex. Um seinen prüden Vater nicht allzu sehr zu schockieren, studierte der junge Kinsey zuerst Biologie mit der Fachrichtung Entomologie, wurde Professor und sammelt Millionen von Wespen. Als dann aber immer mehr seiner Studenten sich mit ihren sexuellen Problemen an in wandten und Rat von ihm wollten, wechselte er sein Fachgebiet und wurde zum besessenen Forscher auf dem Gebiet. In den Büchern aus dieser Zeit fand er eigentlich nur Mist zum Thema Sex. Hier ein Auszug:


Zitat:
Handbuch der amerikanischen Pfadfinder:
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'Jeglichen Bedürfnis, einen Samenerguss herbeizuführen, muss entgegengewirkt werden. Nach Einschätzung von Ärzten führt die zu Erkrankungen, wie Hirnerweichung, Blindheit, Epilepsie und sogar zum Tod!'
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Zitat:
Die vollkommene Ehe, ihre Physiognomie und Technik:
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'Oraler Kontakt, welcher als Stimulanz Verwendung findet, ist pathologisch und kann zu Verletzungen führen, wenn er zum Orgasmus führt. Sexuelle Erregung sollte niemals mit Hilfe der Hände hervorgerufen werden. Es gibt nur einen Finger der Liebe, der sich den weiblichen Genitalien nähern darf und das ist einzig das männliche Geschlechtsorgan!'
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Kinsey war erschüttert über soviel Blödsinn und begann mit einer eigenen Feldforschung, die sehr viel offener an das Thema Sex herangingen. Kinsey selbst trieb sich nachts sogar in den Schwulenbars herum, um auch über diese Seite der Sexualität fundiert schreiben zu können. Als er dann sein erstes Buch, den Kinsey-Report geschrieben hatte, in dem er sich mit der Sexualität amerikanischer Männer befasst hatte, wurde das Buch ein Bestseller und sein Verleger liebte ihn dafür. Als er dann aber den Kinsey-Report über die weibliche Sexualität herausbringt, wendet sich das Blatt und man verhöhnt ihn und erklärt ihn zum 'Selbsternannten Messias der sexuell Diffamierten' und er wird auch von Kommunistenjäger, Senator McCarthy gejagt.
Soviel zu den historischen Hintergründen und damit verrate ich ja nichts Neues aus dem Film.
Der Film bietet mit Liam Neeson einen grandiosen Kinsey, der ausgerechnet mit Tim Curry aus der Rocky Horror Picture Show einen recht bösartigen und verklemmten Gegenspieler hat. Wenn man diesen Film gesehen hat, dann wird einem auch klar, warum in dem Amerika von heute, 50 Jahre später, sogar ein Stinkefinger, der in einer Talkshow gezeigt wurde, mit einem schwarzen Balken versteckt wird.
Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten ist einfach nur unbegrenzt prüde, ob nun 1955 oder im Jahr 2005 und mit einem Präsidenten wie Bush wird sich daran auch nichts ändern.
Meine Wertung für den Film ist 9/10, denn ich finde ihn recht unterhaltsam und auch sehr lehrreich. Außerdem hat er meine Meinung über die Verlogenheit der 'Political Correcness' in den prüden USA nur bestätigt.
Meine Wertung für den Film ist 9/10, denn ich finde ihn recht unterhaltsam und auch sehr lehrreich. Außerdem hat er meine Meinung über die Verlogenheit der "Political Correcness" in den prüden USA nur bestätigt. Wenn man dazu bedenkt, dass heute, über 60 Jahre nach Kinsey die Mehrheit männlicher Amerikaner einen Wet Shirt Contest für den Höhepunkt der Erotik halten, müsste der 1956 verstorbene Kinsey glatt wieder auferstehen und sein Land noch mal erziehen...


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29 Palms - Jeremy Davies29 Palms
Jeremy Davies, Rachael Leigh Cook, Chris O'Donnell

DVD, 30. August 2004
     Verkaufsrang: 13736      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 4,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Splendid 29 Palms, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 30.08.04

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Leg dich nie mit deinem Chef an...      4 von 5 Punkten
... sonst könntest du ganz schnell als angeblicher FBI-Undercover-Agent dastehen, von Auftragskillern und fertigen Indianern gejagt, und auch durch eine Tasche voller Geld nicht gerade glücklicher - sondern extrem lebensgefährdet. And always remember: don't trust anyone...
29 PALMS ist ein unerheblicher kleiner Film, den man sich vielleicht ansehen kann, wenn man sonst nix zu tun hat, und die Alternative z.B. BLOODY MALLORY heißt. Dachten wir beim Fantasy FilmFest 2002. Und wurden aufs Positivste überrascht.
Zwar braucht der Film ein Weilchen, um in die Gänge zu kommen, und läßt in seinem Tempo auch des öfteren mal nach. Zwar ist die Narration nicht immer sehr stringent - manchmal fragt man sich schon, was die ganzen wirren Flashbacks jetzt eigentlich gerade sollten. Zwar nimmt sich der Film zum Ende hin auf einmal, absolut unpassenderweise, plötzlich sehr ernst - und wird dadurch fast lächerlich.
Aber dafür bietet er sehr coole, skurrile Charaktere (Bill Pullman als einsamer, zu Tode gelangweilter Busticket-Verkäufer am Arsch der Welt ist der HIT!!!), eine Vielzahl reichlich derber Witze und atmosphärisch eine gelungene Hommage an U-TURN und auch TRUE ROMANCE.
Man merkt dem Film sein eher geringes Budget deutlich an, und es gab sicherlich schon größere Regie-Talente. Aber sehr gelungene Situationskomik, gute Schauspielerleistungen und konsequent schwarzer Humor machen 29 PALMS zu einem wirklich angenehmen Film, der bestens unterhält. Man darf keinen großen Wurf erwarten - dann wird man auch alles andere als enttäuscht. Mehr als okay!


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Mad Love - Chris O'DonnellMad Love
Chris O'Donnell, Drew Barrymore, Matthew Lillard

DVD, 12. Juni 2003
     Verkaufsrang: 28627     

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Drew Barrymore... sehr überzeugend !!      4 von 5 Punkten
Als die hübsche, quirlig-verrückte Casey Roberts (Drew Barrymore) in dem langweiligen 'Kaff' Seattle auftaucht, ist es für den zurückgezogenen Mat Lealand (Chris O'Donnell) Liebe auf den ersten Blick. Zwar sind Caseys häufige 'Herumalbereien' (Z.B.: die Schule mittendrin verlassen, den Feueralarm auslösen...) für das Pärchen anfangs noch erträglich, bis Casey von der Schule fliegt und auch aus anderen Gründen die Mat noch nicht so ganz klar sind, in eine psychiatrische Klinik eingeliefert wird. Klar, dass sie abhauen will und Mat, der sie nicht verlieren will, Casey aus der Klinik befreit und mit ihr abhaut. Die beiden beschließen nach Mexiko zu ziehen. Soweit kommt es allerdings nicht, denn auf der langen fahrt dorthin rastet Casey schließlich psychisch aus und mat merkt, dass casey doch nicht sooo gesund ist, wie sie vorgibt....
Gute Musik, nette Romanze mit einer ganz außergewöhnlichen Drew, die beweist dass nicht nur Komödien ihre Stärke sind.

5 Sterne sind eigentlich zu wenig...      5 von 5 Punkten
Mad Love ist wirklich ein außergewöhnlicher Film. Besonders durch die beeindruckende schauspielerische Leistung von Drew Barrymore ist dieser Film ein besonderes Erlebnis und außerdem ein Beispiel dafür, dass Drew Barrymore nicht nur in Komödien überzeugt. Diesen Spagat zwischen der verrückten und draufgängerischen zur psychisch kranken Casey meistert sie einfach unglaublich gut.
Natürlich will ich auch nicht das schauspielerische Talent von Chris O'Donnell, der Caseys Freund Matt spielt, vergessen. Er stellt die Liebe zu Casey und die damit verbundenen Probleme sehr glaubwürdig dar.
Mad Love gibt ein Gefühl von Freiheit, aber auch von Grenzen wieder, die selbst die Liebe nicht überwinden kann.Ein Film, der einfach mitreißt und nicht nur für Drew Barrymore-Fans geeignet ist.

Düster-Drew      5 von 5 Punkten
Mad Love ist einer dieser Ausnhamefilme, die so zur Ausnahme werden, dass er etwa einmal im Jahr unter der Woche nachts von der ARD ausgestrahlt wird. Aber wer ihn da einmal gesehen hat, wird den nächsten Ausstrahlungstermin entgegenfiebern oder - viel einfacher - sich die DVD nach Hause holen. Lang genug hats ja gedauert, bis auch Mad Love endlich auf Silberling zu erhalten war.
Ein Film, der wie die meisten, in denen sie mitspielt, von Drew Barrymore getragen wird. Jeder kennt sie aus (romantischen) Komödien und weiss, wie sie dort mit ihrem unvergleichlichen Charme und ihrem einzigartigen Lächeln binnen weniger Minuten jedermann in ihren Bann gezogen hat. In Mad Love zeigt sich die sympathische Ausnahmeschauspielerin von ihrer anderen Seite (die, wenn man ihre Biographie ein wenig kennt, ihrem Naturell auch eher entsprechen dürfte). Drew spielt Casy, die grosse psychische Probleme hat. Sie möchte gerne die toughe Teenagerin sein, die sich von niemandem etwas sagen lassen muss und einfach selbständig ist. Jedoch legen ihr Depression, Paranoia und schizoide Wahnvorstellungen immer wieder Steine in den Weg. Die Machtlosigkeit gegen diese Krankheiten und die Hilflosigkeit, mit der Drew ihr entgegentritt, sind harter Stoff für den Zuschauer und Mad Love hat auch kein wirkliches Hollywood-Happy-End. Obwohl Drew Barrymore einfach nur packend spielt, bewegt sie sich auf dem schmalen Grad, der dazu führen könnte, die Zuschauer zu Krokodilstränen zu provozieren, doch sie meistert diesen Weg sicher.
An ihrer Seite übernimmt Chris O'Donnell den traurigen Heldenpart. Er kennt sich mit ihren Krankheiten absolut nicht aus, 'befreit' seine Casy aber trotzdem aus der Klinik und flieht mit ihr quer durch Amerika. Doch ist er mit seiner Aufgabe überfordert, wie er sich irgendwann selber eingestehen muss. Chris O'Donnells ist in seiner Rolle austauschbar, aber ok. Durch die labile Rolle Drew Barrymores bekommt O'Donnell natürlich Sympathiepunkte beim Zuschauer, aber - machen wir uns nichts vor - mit Drew steht und fällt dieser fantastische Film. Darüber hinaus ist dieser Film offensichtlich immer noch ein Insider, was ihn natürlich noch attraktiver macht.
Fazit: Drew spielt einfach nur fantastisch überzeugend und man möchte den Film immer wieder sehen. Jedoch ist er nichts für einen romantischen Abend eines frisch verliebten Päarchens. Für jeden anderen aber ein absoluter Geheimtipp!


Der Duft der Frauen - Al PacinoDer Duft der Frauen
Al Pacino, Chris O'Donnell, James Rebhorn

DVD, 7. Mai 2002
     Verkaufsrang: 21746     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

Die Gunst der Stunde ...oder... zwischen Himmel und Hölle      5 von 5 Punkten
"War die Rede sentimental genug!?"
Wenn ein Schauspieler in einer unglaublich virtuos inszenierten Charakterstudie über 2 1/2 Stunden als raubeiniger, blinder Ex-Militär und Charmeur im lasziven Spiel mit dem Leben und in der Konfrontation mit einem Babyface fasziniert, dann ist dies einfach grandios - Al Pacino in einer seiner Glanzrollen.

Unter perfektem Einsatz von Farbe, Musik und Kulisse gelingt hier Martin Brest ein sehenswertes "Ethik"-Drama mit einer beeindruckende und bewegende Geschichte aus einer bedrückenden Einsamkeit heraus, überwältigend gespielt und in allen Teilen zum Nachdenken anregend.

fünf Sterne, was sonst!      5 von 5 Punkten
Ganz großartig spielt Al Pacino diesen eigenbrötlerischen, halb durch seine Erblindung, halb freiwillig vom Leben isolierten, verbitterten Colonel Slade, der den jungen, sensiblen und leicht lenkbaren Charlie, Stipendiat eines Eliteinternats, dazu bringt, ihn für ein Wochendende noch einmal mitten ins Leben zurückzubringen. Das wird eine Erfahrung der besonderen Art für beide, rasant, absurd, wunderbar schräg, aber auch nervenaufreibend dramatsich, als Charlie den Colonel davon abhalten muss, seinem Leben danach ein Ende zu setzen. Der junge Charlie hat dabei genug eigene Probleme. Ihm droht der Rausschmiss aus dem Internat, weil er drei seiner Klassenkameraden, die dem unsympatischen Internatsleiter einen dummen Streich gespielt haben, nicht verraten will. Ein bisschen kitschig und trotzdem großartig das Ende, als der Colonel in einer engagierten Verteidigungsrede mit drastischem Vokabular das Tribunal von Charlies Charakterstärke überzeugt und damit Charlies Schicksal abwendet.

Ein Film, wie er besser nicht sein könnte! Al Pacino und Chirs O'Donnel in Höchstform!      5 von 5 Punkten
Ich glaube, dass gerade dieser Film für den durchschnittlichen Cineasten wohl eher ein langweiliger Schinken ist:
Al Pacino spielt weder das Oberhaupt einer internationalen kriminellen Vereinigung, noch den durchgeknallten kubanischen Einwanderer, der sich ein milliardenschweres Drogenmonopol in Miami aufbaut. Vielmehr handelt der Film von einem beinahe senilen Eigenbrötler, der noch dazu blind ist. Als ob das nicht schon genug wäre, besteht die Handlung im Großen und Ganzen fast ausschließlich aus Dialogen, bietet beinahe gar keine Wendungen und dauert geschlagene zweieinhalb Stunden. Wie gesagt - für den durchschnittlichen Cineasten. Vielleicht!

Meiner Ansicht nach handelt es sich bei diesem Film um eines der besten Machwerke, die in den 90er Jahren überhaupt auf den Leinwänden der Kinosäle dieser Welt lief. Nicht nur dass Pacinos Inszenierung eines Kriegsveteranen mehr als nur gelungen ist, - man bekommt vielerlei Aspekte geschildert, von denen jeder einzelne für sich allein betrachtet, einen Großteil des Menschseins ausmacht. Man bekommt geschildert, dass man sich erst selbst aufgibt, nachdem alle anderen einen schon längst abgeschrieben haben. Darüber hinaus wird die Wichtigkeit der Tatsache skizziert, wie wichtig es für Menschen ist, dass man an sie glaubt. Der gleiche Ansatz wird auch von dem Film Monsieur Ibrahim und die Blumen des Korans aufgenommen - jedoch kaum annähernd derart künstlerisch auf die Leinwand gebracht. Der Duft der Frauen hingegen ist an sich schon so etwas wie die Metapher der Menschlichkeit. Der Mensch ist schließlich keine Insel und über kurz oder lang geht er an der Einsamkeit zugrunde. Wirklich ein großartiger Film.

Fazit:
-
Der Duft der Frauen ist kein actiongeladener Film, der den Zuschauer in jeder Minute vom Hocker reißt. Es handelt sich dabei um einen wunderschönen Film, der die Geschichte zweier Protagonisten, die sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Trotz der enormen zeitlichen Dimension dieses Streifens, entstehen nie Längen und es kommt nie Langeweile auf. Es ist schade, dass man solche Streifen dem heutigen Publikum nicht mehr zutraut. Da dreht man doch lieber die x-te Fortsetzung von Fast and the Furious oder Fluch der Karibik - Popkornkino ohne Anspruch, oder besser gesagt - ein Leerlauf für den Verstand. Der Duft der Frauen hingegen ist Balsam für die Augen und vielleicht auch für die Seele. Ein Pflichtfilm der in keiner Sammlung fehlen sollte.

Genialer Film      5 von 5 Punkten
Ein wunderbarer Film mit zwei hervorragenden Schauspielern. Die Geschichte ist elegant erzählt. Zwei Charaktere, die nicht verschiedener sein könnten (blinder Ex-Militär und unschuldiger Schul-Softie) lernen sich in einer kurzen und intensiven Zeit kennen und respektieren. Natürlich geht es nicht ohne Frauen. So poetisch und gefühlvoll dargestellt bilden sie die zwischenzeitliche Nachspeise. Schliesslich kämpfen beide um Ihre Ideale ohne sich ins Unglück zu stürzen. Das ist auch einer der bemerkenswerten Erinnerungen an diesen Film - folge deinen eigenen guten Ideen und Idealen, auch wenn dich die ganze Welt für verrückt hält.

Einer der besten Filme      5 von 5 Punkten
Dieser Film zeigt einem das Filme auch ohne Mord, Schiessereien, Verfolgungsjagten durch und durch spannend bleiben können.
Ein amüsanter und tief gehender Film, der uns gut zeigt nach welchen Prinzipien unsere Gesellschaft teilweise tatsächlich ausgerichtet ist. Wer Erfolg haben will darf kein Skrupel haben, Verrat wird als Instrument des Karrierewerdeganges gebraucht.
Doch dies bringt der junge Schüler Charlie nicht über sein Herz, der die Schuldigen eines Streiches auf den Direktor der Schule kennt.
Dieser setzt Ihn nun unter Druck und droht ihm, wenn er nicht spreche, würde man Ihn deshalb von der Schule werfen. Er befindet sich nun in einem moralischen Dilemma. Wenn er spricht würde er von dem Direktor an ein bedeutendes College vorgeschlagen werden, wenn nicht so wird er der Schule verwiesen und so seine Zukunft zerstört.
Nun kommt der ex-Offizier Frank Slade ins Spiel.
Charlie sollte eigentlich über das Wochenende auf den blinden, deprimierten, ständig betrunkenen, ex-Offizier aufpassen. Dieser hat jedoch schon völlig andere Pläne. Er will noch einmal sein Leben ihn allen Zügen geniessen und sich anschliessend eine Kugel in den Kopf jagen.
Um die Reise nach New-York zu meistern braucht er, da er blind ist, die Unterstützung von Charlie. Zwischen den beiden entsteht eine Freundschaft die dazu führt das Charlie den Offizier von seinem Vorhaben sich zu töten abhalten kann. Schlussendlich steht Slade, Charlie mit einer grandiosen Rede während der alles entscheidenden Verhandlung bei.
Zitat aus der Rede: " ich habe viele junge Soldaten noch Jünger als die meisten hier, mit ausgerissenen Beinen und Armen gesehen, doch dass ist nicht halb so schlimm wie ein amputierter Geist, für Ihn gibt's keine Prothese. Und dass ist genau das was Sie Charlie mit dem Rauswurf antun.
Das ist nur eine grobe grobe Zusammenfassung, denn der Film ist sehr durchdacht und die Charaktere werden sehr präzise Dargestellt.
Für mich ist dies einer der besten Filme und Al Pacino als Blinder (achtet mal auf seine Augen) in Höchstform.


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Circle of Friends - Unter Freunden - Chris O'DonnellCircle of Friends - Unter Freunden
Chris O'Donnell, Minnie Driver, Geraldine O'Rawe

DVD, 1. August 2001
     Verkaufsrang: 35581     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Suche nach Liebe im katholischen Irland der Vorkriegszeit      5 von 5 Punkten
Ich habe vor ein paar Jahren den zugrunde liegenden Roman "Im Kreis der Freunde" von Maeve Binchy geschenkt bekommen. Ich war sofort hin und weg von der Story. Einige Zeit später entdeckte ich in der Fernsehzeitschrift, dass es doch tatsächlich einen Film dazu gibt. Den habe ich mir sogleich aufgenommen und bin begeistert. Wenn ich auch einige Nebenfiguren und dazu gehörige Nebenhandlungen aus dem Buch vermisse, so ist der Film dennoch ein gelungenes Werk, denn in ein Buch passt stets mehr rein als in einen Film, wenn er nicht ausarten soll.
Klar, mit heutigen Standards kaum messbar, da der Film schon ein wenig älter ist, aber die Figuren haben Charme und schon allein die Landschaft macht den Film sehenswert.
Noch eins: Das Ende im Buch gefiel mir persönlich besser, aber das ist reine Geschmackssache.
Tipp: Wer den Film mag, wird das Buch lieben und sollte es sich auch zulegen!

Unbefriedigend      2 von 5 Punkten
Manchmal habe ich Lust auf Kartoffelsalat, bin aber zu faul, selbst welchen zu machen. Wider besseren Wissens greife ich dann zu einem Fertigprodukt - und bin hinterher unzufrieden, weil es einfach nicht das Wahre ist. So ähnlich ging es mir mit diesem Film. Mir war nach einem netten Fernsehabend, ein bisschen Irland, ein bisschen was fürs Herz. Die Namen der Schauspieler klangen recht vielversprechend, und so ignorierte ich die böse Vorahnung, dass es wohl doch ein bisschen süßlich-seicht werden würde.
Der Film hat durchaus einen gewissen Charme (Minnie Driver spielt reizend, die Landschaftsaufnahmen sind schön, der Stoff ist nicht uninteressant), aber insgesamt sind die Charaktere und die Handlung einfach zu vorhersehbar. Man erkennt den widerlichen Fiesling, das verzweifelte Flittchen und den etwas naiven, aber eigentlich herzensguten Sunnyboy auf den ersten Blick. Die einschneidenden Ereignisse reihen sich einfach aneinander - subtile Entwicklungen: Fehlanzeige. Hinzu kommen weitere kleine und größere Ärgernisse wie die pseudo-kindliche Synchronstimme von Minnie Driver, das Fehlen jeglicher Extras sowie der Original-Tonspur, die schlechte Bildqualität und die billige Aufmachung der DVD. Es bleibt ein schales Gefühl, ein unbefriedigter Appetit (womit wir wieder beim Kartoffelsalat wären) - und die Erkenntnis, dass es doch Dinge gibt, die auch einen schönen Menschen entstellen (ja, ich meine Colin Firth und den furchtbaren Schnurrbart).

Von Freunden und der ersten großen Liebe.      5 von 5 Punkten
Als ich diesen Film zum ersten Mal vor einigen Jahren im TV gesehen habe, bin ich förmlich dahin geschmolzen. Das war in einer Zeit, in der ich mich absolut mit der Hauptfigur der Benny identifizieren konnte. Seither sind zwar ein paar Jahre vergangen, aber ich liebe 'Circle of friends' immer noch über alles.
Story: Die Freundinnen Bernadett 'Benny' Hogan (Minnie Driver), Eve Melone (Geraldine O'Rowe) und Nan Mahone (Suffron Burrows) wachsen zusammen in einem kleinen Ort irgendwo in Irland auf. Die Mädchen sind so unglaublich unterschiedlich. Benny ist Einzelkind. Sie ist der Augenstern ihrer Eltern, die eigentlich für ein Kind viel zu alt waren. Die Mutter meint es mit der Tochter immer zu gut und füttert sie ausreichend. Somit ist Benny ein wenig moppelig und kann das überhaupt nicht leiden. Der Vater unterhält ein Herrenbekleidungsgeschäft im verschlafenen Ort am Lande. Eve ist ein Weisenkind. Ihre Mutter starb bei der Geburt und ihr Vater nahm sich am Steinbruch vor einigen Jahre das Leben. Seither lebt das Mädchen im Weisenhaus bei den Nonnen. Nan hingegen ist ein Schönheit. Das einzige Mädchen unter ihren Brüdern. Der Vater ist ein Arbeiter, der gerne vermögend wäre sich aber bewust ist, dass er dies nie schaffen wird. Bald zieht Nan aus dem kleinen Ort weg und lebt fortan in Dublin. Benny und Eve hingegen wachsen nebeneinander auf und sind dicke Freundinnen. Nach Abschluss der Schule steht die Möglichkeit der Universität vor den beiden Mädchen. Sie wollen nach Dublin gehen. Zähneknirschend erlaubt Bennys Vater seiner Tochter, dass sie an die Universität gehen kann, vorausgesetzt sie kommt jeden Abend wieder nach Hause. Eve würde im Nonnenkloster in Dublin leben und für ihren Lebensunterhalt dort arbeiten. Benny ist besonders angewidert von Sean Walsh (Alan Cumming) dem einzigen Mitarbeiter ihres Vaters, der es ganz offensichtlich auf sie abgesehen hat. Bereits am ersten Tag an der Uni lernen Benny und Eve den gutaussehenden Sportler und Medizinstudenten Jack Foley (Chris O'Donnell) kennen. Sofort verknallt sich Benny in den hübschen jungen Mann. Auch Nan taucht unverhofft wieder im Kreis der Freunde auf. Ihr Ziel ist es, sich einen reichen Mann zu angeln um ihren aufwendigen Lebensstil zu finanzieren. Da bietet sich Landadeliger Simon (Colin Firth) geradezu an. Zwischen Benny und Jack entwickelt sich, trotz aller negativen Prognosen, eine Beziehung. Auch zwischen Nan und Simon passiert mehr. Bis Nan schwanger wird und der Adelige sich nicht dazu bekennt ...!
Dieser Film sprüht nicht nur von schönen Landschaftsaufnahmen aus Irland, sondern hat auch eine wunderschöne Geschichte. Die Basis für diesen Streifen bietet der gleichnamige Roman von Meave Binchy. Der ist allerdings ein bisschen anders als der Film. Trotzdem gehört 'Circle of friends' zu einem meiner absoluten Lieblingsfilme.
Fazit: Auf jeden Fall ansehen. Ein romantischer und süßer Film für Liebhaber von Heile- Welt- Filmen und schönen Geschichten. Vor allem glänzen Chris O'Donnell und Minnie Driver als süßes, wenn auch etwas ungewöhnliches Paar. Traumhaft schön!

Ein wunderbarer Film      5 von 5 Punkten
Circle of friends ist einer der wunderbarsten Filme aller Zeiten.Minnie Driver spielt ihre Rolle so ueberragend,dass man sich den Film mehrere Male angucken moechte.Ich finde auch Chris O'Donnel spielt hier in seiner besten Rolle.
Phantastischer Film!!

Nicht so gut wie das Buch...      4 von 5 Punkten
...aber trotzdem ein schöner Film! Es geht um Liebe, Eifersucht, Rivalität und um das Erwachsenwerden dreier Freundinnen. Ein typisches "Chick-Flick", das man mit der besten Freundin und viel Eiscreme genießen sollte!


Der Junggeselle - Chris O'DonnellDer Junggeselle
Chris O'Donnell, Renée Zellweger, Hal Holbrook

DVD, 8. Mai 2001
     Verkaufsrang: 15790      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Als der Film in den Kinos erschien, wurde Der Junggeselle von der Kritik ziemlich niedergemacht. Wahrscheinlich, weil die Rezensenten nicht anders konnten als ihn mit der brillanten Buster Keaton-Komödie Sieben Chancen zu vergleichen, auf der die Geschichte basiert.
Aber unabhängig davon betrachtet, ist Der Junggeselle ein angenehmer, durchaus unterhaltsamer Film über Jimmie (Chris O'Donnell, Batman und Robin), einen fröhlichen, alleinstehenden jungen Mann, dem urplötzlich ein Ultimatum durch das Testament seines Großvaters gestellt wird: Er muss bis zu seinem 30. Geburtstag heiraten oder er verliert das beträchtliche 100 Millionen Dollar-Erbe. Diese Bedingung wird ihm einen Tag vor seinem 30. Geburtstag eröffnet. Unglücklicherweise hat Jimmie seiner Freundin Anne (Renee Zellweger) bereits einen Antrag gemacht, den sie jedoch abgelehnt hat. Angeblich kann sie in seinen Augen sehen, dass er noch nicht bereit ist zu heiraten. Sie will seinen Antrag nicht eher akzeptieren, bis er tatsächlich so weit ist. Deshalb muss Jimmie sehr schnell eine andere Braut finden.
Der beziehungsscheue junge Mann ist zwar kein besonders originelles Klischee, aber Jimmies Angst in Der Junggeselle wird bis ins Comichafte übertrieben dargestellt. O'Donnell spielt wie üblich sich selbst, doch Zellweger macht jede einzelne Szene zu etwas ganz Besonderem. Die größte Schwäche des Films ist daher auch, dass Zellweger im zweiten Teil nur eine winzige Rolle spielt. Dennoch: Auch die Nebenrollen sind mit Hal Holbrook, Ed Asner, James Cromwell und Marley Shelton (als Zellwegers Schwester) sehr gut besetzt. Und Peter Ustinov und Brooke Shields haben beide sehr lustige Szenen. Der Junggeselle begibt sich zwar zeitweise auf gefährlich chauvinistisches Terrain, aber im Großen und Ganzen handelt es sich um eine hübsche Komödie mit zum Teil wirklich gutem Humor. -Bret Fetzer


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)

Nicht schlecht!      5 von 5 Punkten
Nicht schlecht!

Absolut nicht schmalzig und auch absolut nicht langweilig!
Der Film ist für jeden etwas!

Zu viert habe ich den Film im TV gesehen und viele Lacher sind
garantiert!

Alleine zu gucken, empfehle ich Komödien aber generell nicht!
Wenn man alleine guckt, lacht man irgendwie kaum über sowas!
Also Komödien immer generell mit mehreren Leuten gucken!


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Vertical Limit - Chris O'DonnellVertical Limit
Chris O'Donnell, Bill Paxton, Robin Tunney

Videokassette, 1. Februar 2003
     Verkaufsrang: 1292     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Endlich mal ein Film für all die Liebhaber des Bergsteigens, die Jon Krakauers In eisige Höhen und ähnliche Bücher (wie auch den IMAX-Film "Everest") verschlungen haben. Vertical Limit versucht das Mensch-gegen-Berg-Abenteuer in ein fesselndes - wenn auch fiktives - Drama umzusetzen. Wenn die Kletter-Action auch ganz schön atemberaubend ist, beim Schreiben des Drehbuchs ist die Klischee-Maschine wohl auf vollen Touren gelaufen. Zwei Geschwister (Chris O'Donnell und Robin Tunney) bekommen bei einem Kletterunfall einen psychischen Knacks, als ihr Vater sie rettet und dabei ums Leben kommt. Sie wird eine berühmte Bergsteigerin; er dagegen klettert nie wieder und wird Fotograf für National Geographic. Sie erklärt sich bereit, einen zwielichtigen Milliardär (Bill Paxton) bei einer Besteigung der eisigen Wand des K2, des zweithöchsten Bergs der Welt, zu begleiten - er war "zufällig in der Nähe", als sie den Aufstieg starten wollte. Nach dem unvermeidlichen Streit macht sie sich auf den Weg, doch eine plötzliche Lawine schließt sie und den Milliardär in einer Art unterirdischer Höhle ein und schlechte Wetterverhältnisse lassen eine waghalsige Rettung nicht zu. Nun liegt es an ihrem entschlossenen Bruder sie wieder zurückzuholen - zusammen mit einer bunt zusammengewürfelten Rettungsmannschaft, zu der auch eine unerfahrene Frankokanadierin, zwei australische Klugschwätzer und ein weiser und reizbarer Alter (Scott Glenn) gehören, der ein paar alte Rechnungen zu begleichen hat.
Es ist nicht schwer, ab hier den Rest der Handlung zu erraten (obwohl Sie bestimmt nicht mit dem fehlerhaften Nitroglyzerin gerechnet haben, oder?). Aber bei Vertical Limit geht es weniger um die abgedroschene Handlung als darum, die Charaktere in zunehmend gefährlichere Situationen zu bringen und sie über diversen schwindelerregenden Berghängen baumeln zu lassen. Für Regisseur Martin Campbell (Goldeneye) spricht immerhin, dass die beeindruckende Action den Film an den an Absurdität grenzenden Wendungen vorbei manövriert. O'Donnell wirft zwar seine Mähne gefällig zur Seite, aber es ist dennoch entmutigend zu sehen, wie dieser einst so viel versprechende Schauspieler auf das Niveau des attraktiven Ersatzdarstellers abgestiegen ist. Nur Glenn gelingt es, die Vorhersehbarkeit seiner Figur zu überwinden. Bergsteiger-Freaks werden den weltberühmten Kletterer Ed Viesturs in einer Gastrolle erkennen, der als Schauspieler beweist, dass er - nun ja - zumindest ein sehr guter Bergsteiger ist. -Mark Englehart


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 53 Bewertungen)

Bildqualität top      5 von 5 Punkten
Ich will nicht auf die Story eingehen - es ist schließlich ein Film. Sie Bildqualität dieser Blu-Ray ist m.E. besser als alles, was ich bisher gesehen habe. Selbst die Planet Erde Scheiben kommen da insgesamt nicht mit. Hier ist DURCHGÄNGIG höchstes Niveau zu sehen. Wer also nichts gegen die bekannte Story einzuwenden hat, muß diesen Film sehen.


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Batman & Robin - Arnold SchwarzeneggerBatman & Robin
Arnold Schwarzenegger, George Clooney, Chris O'Donnell

Videokassette, 23. April 1998
     Verkaufsrang: 1744     

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Nachdem Val Kilmer in Batman Forever die Rolle des dunklen Ritters übernommen hatte, zog sich im vierten Teil der Batman-Reihe George Clooney das Fledermaus-Cape über. Zur Seite steht ihm darin erneut Chris O'Donnell in der Rolle seines Mitstreiters Robin. Das dynamische Duo muss es auch diesmal gleich mit zwei Gegnern aufnehmen, dem ruchlosen Mr. Freeze (Arnold Schwarzenegger), der der Welt eine neue Eiszeit bescheren möchte, sowie mit der verschlagen verführerischen, jedoch hochgiftigen Poison Ivy (Uma Thurman), die danach strebt, alle Tiere auszurotten und die Erde in ein gigantisches Treibhaus zu verwandeln. Unterstützt werden Batman und Robin in ihrer Mission von Alicia Silverstone alias Batgirl sowie Elle McPherson, der die undankbare Rolle von Batmans/Bruce Waynes Verlobten zukommt.
Batman & Robin ist ein wahrer Angriff auf die Sinne, in dem grelle Farben, sinnlose Action und überschwengliche Ausstattung geradezu Amok laufen. So bietet der Film zwar eine Überdosis an visuellen Reizen, dürfte allerdings nur bei eingefleischten Batman-Fans auf echte Begeisterung stoßen. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 33 Bewertungen)

Für mich eine der besten Comicverfilmungen!!      5 von 5 Punkten
Schon damals im Kino war ich begeistert von Batman & Robin. Der Grund, warum sich wahrscheinlich wenige damit anfreunden konnten ist, weil Joel Schumacher eine komplett neue Richtung einschlägt.
Alles ist grell und maßlos überzogen. Doch das genau finde ich so toll, da Batman schließlich ein Comic ist. Die Vorgänger waren auch sehr gut, aber haben sich meiner Meinung nacht viel zu ernst genommen. Batman & Robin IST eine richtige Comicverfilmung. Grell, witzig, ironisch, maßlos übertrieben usw. Tja, Geschmäcker sind verschieden.


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Fried Green Tomatoes At The Whistle Stop Cafe [UK IMPORT] - Kathy BatesFried Green Tomatoes At The Whistle Stop Cafe [UK IMPORT]
Kathy Bates, Jessica Tandy, Mary Stuart Masterson, Marie-Louise Parker, Cicely Tyson

DVD, 17. September 2007

Verkaufsrang: 9866
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Circle Of Friends [UK IMPORT] - Geraldine O'RaweCircle Of Friends [UK IMPORT]
Geraldine O'Rawe, Colin Firth, Saffron Burrows, Minnie Driver, Chris O'Donnell

DVD, 19. Februar 2007

Verkaufsrang: 14219
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Preis: € 14,99
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Vertical Limit [Blu-ray] [UK IMPORT] - Chris O'DonnellVertical Limit [Blu-ray] [UK IMPORT]
Chris O'Donnell, Bill Paxton, Robin Tunney, Scott Glenn, Temuera Morrison

Blu-ray, 14. Mai 2007

Verkaufsrang: 37452
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