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| DVDs: Frances O Connor | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Mansfield Park Frances O'Connor, Jonny Lee Miller, Alessandro Nivola, Embeth Davidtz, James Purefoy DVD, 8. Mai 2001 Verkaufsrang: 2274 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Als kanadische Regisseurin, mit dem Ruf smarte Filme mit einem großen Budget überzeugend handeln zu können, hatte Patricia Rozema ihren ersten Hit mit dem schrulligen I've Heard The Mermaids Singing. Die Heldin aus Mermaids, ein Mäuschen in einem Haifischbecken aus Galeristen, zeigt, was in ihr steckt, als sie ihren Mentor hinter sich lässt, der auf ihre Kosten groß geworden ist. Auf ähnliche Weise gelingt es der mittellosen Fanny Price (Frances O'Connor) in Mansfield Park, nach Jane Austens gleichnamigem, stark autobiografisch gefärbten Roman, mit den Bertrams auf einem schicken ländlichen Gutshof zu leben, wo herzlose, klassenbewusste Beziehungen vorherrschen. Nach einigen grausamen Rückschlägen, schafft es Fanny, kraft ihres literarischen Talents und ihrer moralischen Integrität, die Schwierigkeiten zu meistern und ihr Leben zu lieben. Anders als die Filmemacher, die Austens geldbetonte Welt in Licht und Leichtigkeit zu hüllen pflegen, stösst Rozema unsere Nase unnachgiebig auf die Tatsache, dass der Reichtum der Bertrams von dem Blut und dem Schweiß weit entfernter Sklaven getränkt ist. Und sie sieht auch nicht über die schmutzigen Slums hinweg, denen Fannys Mutter entstammt und die auch Fanny selbst drohen, sollte sie sich weigern, den hübschen, aber hohlen Glücksjäger (Allesandro Nivola) zu heiraten, den Sir Thomas Bertram für sie auserwählt hat. Der Dramatiker Harold Pinter spielt den Patriarchen von Mansfield Park sehr überzeugend: Zu großer Freundlichkeit fähig, aber hart wie Stein, wenn sein aristokratischer Wille in Frage gestellt wird. Embeth Davidtz (mit wundervoll verführerischer Verve als Mary, die amoralische Schwester von Fannys Freier, zu sehen) und O'Connor ähneln sich in ihrem Verhalten, weil sie sich beide in einer Männerwelt bewegen, in der sie gleichermaßen Sex und/oder Klugheit einsetzen müssen, um zu überleben. Rozema liefert in diesem unterhaltsamen Film, der ungefähr 1806 spielt, eine authentische Austen ab und zeigt eine Protofeministin mit Grips und Charme. -Kathleen Murphy
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 61 Bewertungen)
Wunderbare Jane Austen Adaption 5 von 5 Punkten Es ist richtig. Fanny Price ist im Roman unterwürfig und schüchtern. Was soll sie auch machen? Sie ist komplett von ihren Verwandten abhängig. Wer meint, dass diese Eigenschaften die im Film der Romanfigur hinzugefügte, an der jungen Jane Austen orientierte, rebellische Seite ausschliessen, dem empfehle ich die Lektüre von Virginia Woolfs "Engel im Haus". Oder wie steht es mit der frühen Feministin Hedwig Dohm (1831 - 1919), deren brillante Polemiken nicht wirklich darauf schließen lassen, dass sie privat schüchtern war und die direkte Auseinandersetzung scheute. Warum sollte also Fanny Price nicht dem Papier anvertraut haben -im Film in den Briefen an ihre Schwester Susi, in der sie im Roman bei einem Aufenthalt in Portsmouth eine Verbündete findet- , was sie sich nicht direkt zu äußern wagte. Fanny Price macht im Roman durchaus eine Entwicklung durch und wird darin von ihrem Cousin Edmund unterstützt. Interessant ist auch, dass die Regisseurin ausführt, was im Roman nur an einer Stelle erwähnt und danach nicht mehr aufgegriffen wird, nämlich Fannys Interesse an dem Thema Sklavenhandel. Übrigens glaubt die Erzählerin im Roman Henry Crawford seine Gefühle für Fanny ("sie war die einzige Frau, die er mit dem Herzen und dem Verstand und dem Verstand geliebt hatte")und vertritt durchaus die Meinung, er hätte bei Fanny einen Sinneswandel bewirken können, wenn er es sich nicht durch die Affaire mit Maria selbst verbaut hätte. Warum also sollte man ihn in seinem Werben um Fanny nicht etwas sympathischer darstellen? Ein Schicksal wie das Marias ist heute schwer vorstellbar, wenn die Familie nicht gerade einen religiösen, fundamentalistischen Hintergrund hat. Sicherlich hat sie sich freiwillig für diese Ehe entschieden. Aber um es mit Brecht zu sagen: Wer A sagt, muss nicht B sagen. Er kann auch erkennen, dass A falsch gewesen ist." Das war damals kaum möglich. An einer Figur wie Mary Crawford ist jedoch zu ersehen, dass es andere, von der Erzählerin nicht gebilligte Auffassungen, gegeben haben muss. Der Crawford-Darsteller Alessandro Nivella sagt im Interview sehr richtig, dass Henry und Mary Crawford in ihren freieren Auffassungen zu Liebe und Sexualität der Geschichte ein progressives Element hinzufügen. Es ist im Roman nicht so, dass Mr Bertram Fanny die Pistole auf den Brust setzt, sich zwischen Crawford und Portsmouth zu entscheiden. Der Vorschlag eines Besuchs bei Fannys Familie kam von einer anderen Person, ich glaube von Edmund, dessen Motivation sicherlich nicht im Zusammenhang mit der Ablehnung des Heiratsantrags stand. Was jedoch zutrifft, ist dass Mr Bertram sehr bereitwillig zustimmt, weil er sich ausrechnet, ein Aufenthalt in Portsmouth könne eine Verbindung mit Crawford in einem attraktiveren Licht erscheinen lassen. Alles in allem, eine wunderbare Literaturverfilmung, die ich mir bestimmt immer wieder gerne ansehen möchte, auch wenn sie in vielem von der Vorlage abweicht.
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Timeline - Bald wirst du Geschichte sein Paul Walker, Frances O'Connor, Gerard Butler DVD, 3. November 2004 Verkaufsrang: 9253 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Wieder einmal lieferte der amerikanische Bestseller-Autor Michael Crichton (Jurassic Park) die Vorlage für einen actionreichen Wissenschaftsthriller. Wie in den meisten Fällen bleibt von der wissenschaftlichen Theorie in der Verfilmung einiges auf der Strecke. Aber dafür wird umso mehr auf spektakuläre Action und rasantes Tempo gesetzt. Ein Forscherteam arbeitet in Frankreich an Ausgrabungen der Burg La Roque, um die 1357 zwischen Engländern und Franzosen erbittert gekämpft wurde. Als ihr Professor und Vater eines Teammitglieds von einem Besuch beim Sponsor ITC nicht mehr zurückkehrt, sorgt dies für erhebliche Aufregung. Doch die Ereignisse kommen erst richtig ins Rollen, als plötzlich eine Nachricht des Professors in den historischen Dokumenten des Klosters der Anlage auftaucht! Als das Team die Wissenschaftler von ITC aufsucht, werden sie mit Hilfe eines Wurmlochs auf den Spuren des Professors ebenfalls in das finstere Mittelalter geschickt. Nur zu bald erweist sich ihre Zeitreise als Wettlauf mit dem Tod. Routiniert in Szene gesetzt wurde das Zeitreise-Spektakel von Altmeister Richard Donner (Lethal Weapon-Reihe). In Hauptrollen geben u.a. Paul Walker, Gerald Butler und David Thewlis ihr Bestes. Wer sich nicht weiter daran stört, dass es im Mittelalter keinerlei Verständigungsprobleme gibt, plötzlich alle reiten können und sich ohne weiteres in das mittelalterliche Leben einfügen, der wird seinen Spaß an dem SF-Abenteuer haben. Wer der Handlung etwas mehr Logik und den Charakteren mehr Tiefe abverlangt, der ist vielleicht besser beraten, das Buch zu lesen. Allerdings rühren einige Handlungssprünge auch daher, dass der Film radikal umgeschnitten wurde - ohne Rücksicht auf Verluste. -Birgit Schwenger
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 52 Bewertungen)
Wundervoller Film 5 von 5 Punkten Ich bin immer wieder überrascht, wie unterschiedlich doch Rezesionen zu ein und demselben Film sein können, aber Geschmack ist ja bekanntlich verschieden.
Ich muß gestehen, ich habe das Buch nie gelesen, also war ich unvoreingenommen und ohne irgendwelche Erwartungen, als ich zufällig vor 2 Jahren im TV über diesen Film gestopert bin, und da ich ihn damals nicht ganz gesehen hab, hab ich ihn mir sofort gekauft, weil mich die Geschicht einfach gefesselt hat. Ok, es ist vielleicht nicht der super Blockbuster, aber ein gut umgesetzter spannender Film über Geschichte, Wissenschaft und Liebe.
Und wenn der Film nicht haarscharf dem Buch entspricht ist das ein fast unvermeidbares Phänomen bei Romanverfilmungen. Sonst würden solche Filme wohl statt 2 Stunden 4 Stunden laufen. Ich persönlich kenne keine Verfilmung, die nicht den einen oder anderen Handlungsstrang außer acht läßt.
Alles in Allem ein klasse Film für einen unterhaltsamen Filmabend.
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Alice Paul - Der Weg ins Licht Hilary Swank, Frances O'Connor, Julia Ormond DVD, 13. April 2007 Verkaufsrang: 9208 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Alice Paul - Der Weg ins Licht, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 13.04.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Hilary Swank macht den Unterschied... 5 von 5 Punkten Großer, kleiner Film mit einer großartigen Hilary Swank, welche jeden Augenblick des ruhigen Dramas sehenswert macht.
Absolut sehenswerter Film 5 von 5 Punkten Orginaltitel: "Iron Jawed Angels" (dt.: Engel mit Eisenkiefern) ist ein dokumentarischer Spielfilm der deutschen Regisseurin Katja von Garnier aus dem Jahr 2004. Er behandelt die Geschichte der US-amerikanischen Kämpferinnen für das Frauenwahlrecht und zwei ihrer Aktivistinnen, Alice Paul und Lucy Burns, in den Jahren 1912 bis 1920.
Ein sehr packender Film über den Kampf für das Frauenwahlrecht in Amerika. Für Leute die Filme mit einem geschichtlichen hintergrung mögen absolut zu empfehlen, aber auch für alle anderen ein sehenswerter Film. Schauspielerisch auch erstklassig umgesetzt, hier gefällt einmal mehr Hilary Swank in der Rolle der Alice Paul. Auch die anderen SchauspielerInnen überzeugen durchaus.
Ich habe den Film schon vor über einem Jahr gesehen, damals die Orginalfassung von HBO auf DVD als Import aus den USA. Werde mir aber auf jedenfall auch noch die deutsche Fassung zulegen. |
A.I. - Künstliche Intelligenz (Einzel-DVD) Haley Joel Osment, Jude Law, Frances O'Connor DVD, 27. Januar 2006 Verkaufsrang: 11143 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home A.I. - Künstliche Intelligenz, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 02.04.02
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Keinesfalls langweilig, wenn man versteht und sich gleiten lässt!!! 5 von 5 Punkten A.I. ist ein sehr umstrittener Film und das hat auch seine Gründe. Zum ersten zieht sich die ganze Geschichte etwas hin, was wohl vielen Menschen mehr als nur ein Gähnen entlockt. Folge: Man wird unruhig. Doch noch wirkt der Film recht interessant, das Leben in der Familie wird dargestellt und dieses erweist sich als äußerst hinterhältig. Nach der bisher emotionalsten Stelle (David wird verstoßen) ändert sich der Film komplett. Jetzt ist alles anders, unwirklich und verrückt. Doch hinter dieser Fassade versteckt sich ein sehr tiefgründiger Hauptgedanke, der den Film fesselnd macht. Mein Tipp: Auch wenn der Film zwischendurch langatmig erscheint und kurios, schauen Sie mit hoher Aufmerksamkeit weiter. Wenn man alles genau mitbekommt, bekommt man ebenso mit, dass der Film ein gerissenes Meisterwerk v0on Spielberg darstellt.
Der allgemeine Gedanke des Filmes ist schon fantastisch: Ein Roboterkind mit Gefühlen, was zum Mensch werden will, damit sie ihn lieb gewinnt. Der Film drückt jede Menge aus: Menschen begehen die Fehler und bauen Roboter und diese müssen dann unter ihren Fehlern leiden, weil sie Gefühle haben und alleine sind. Spielberg erzählt eine wahrnende Science Fiction Geschichte, die durch turbulente verrückte Szenen verschlüsselt wird. Bei mehrmaligen Sehen allerdings erweist sich das Werk als perfekt.
Bis hin zum Ende ist der Film einzigartig und ein ganz besonderer Film, man muss sich nur den Film gefallen lassen, dann ist er auch nicht langweilig. Die Liebe, v.a. am Ende des Filmes, ist so hinreißend, dass mir eine Träne floss. Wahnsinn.
Hinzu kommt die einzigartige, phänomenale super Musik von John Williams. Das Klavierthema ist so faszinierend traurig und herzergreifend. Es gibt dunkle Streicherpassagen, die die Firma Cybertronics im dunklen Licht darstehen lässt. Die Musik passt zum Film, wie angegossen. Oft richtet nur sie im Film Gänsehaut aus, z.B. bei gruseligen Stellen. Einfach nur perfekt.
A.I. ist ein sehr untypischer Spielberg Film und könnte somit auch Liebhaber von Leuten, die Spielberg nicht leiden können, bekommen. Trotz vieler sehr eigenartiger Science Fiction Vorfälle in diesem Film, ist A.I. sehr geschickt gemacht und entpuppt sich zu guter Letzt als Meisterwerk!!!
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Teuflisch Brendan Fraser, Elizabeth Hurley, Frances O'Connor DVD, 27. September 2001 Verkaufsrang: 17691 Brendan Fraser spielt die Hauptrolle in Teuflisch: Elliot, einen von allen Kollegen verschmähten Büroangestellten, der sich nach Alison (gespielt von Frances O'Connor aus Mansfield Park) verzehrt, eine Mitarbeiterin, die kaum von seiner Existenz weiß. Als er so dahin sagt, dass er seine Seele für Alison hergeben würde, erscheint der Teufel (Elizabeth Hurley) und bietet ihm sieben Wünsche im Austausch dafür. Elliot zweifelt zunächst, doch aus lauter Verzweiflung willigt er ein. Unglücklicherweise räumt jeder seiner Wünsche dem Teufel einiges an Auslegungsspielraum ein. Als er darum bittet, reich und mächtig zu sein, verwandelt ihn der Teufel in einen Drogenbaron, der von allen Seiten bedrängt wird. Als er sich wünscht, ein erfolgreicher, begabter Autor zu sein, fügt der Teufel dem ganzen noch einen männlichen Liebhaber hinzu. Die Ausgangsituation und die Episoden sind clever, auch wenn sich Teuflisch nicht auf die Suche nach Antworten auf wahrhaftige moralische oder theologische Fragen begibt und etwas weniger Biss hat als das Original (Mephisto '68) mit Dudley Moore (Arthur) und Peter Cook (Dotterbart). Doch bietet der Film mehr komödiantisches Material, als Fraser in früheren Rollen (George aus dem Dschungel) erhielt. Fraser zeigte in Gods and Monsters, dass er auf dramatischem Gebiet sogar neben jemandem wie dem britischen Akteur Ian McKellen (X-Men) bestehen konnte. Und er hatte durchgehend erfreuliche Auftritte, sowohl in amüsanten (Die Mumie als auch weniger amüsanten Filmen (Dudley Do right). Teuflisch mag Fraser nicht unbedingt mehr Einfluss im Filmgeschäft einbringen, aber seinen Fans gibt es etwas zum Lachen. O'Connor ist durchweg sympathisch in ihrer größtenteils ernsthaften Rolle, und Hurley füllt ihre Rolle ebenso gut aus wie eine ganze Reihe enthüllender Kleider. Ein sehr vergnügliches Stück leichter Unterhaltung. -Bret Fetzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 34 Bewertungen)
Wenn man alle Wünsche erfüllt bekommt 5 von 5 Punkten Eliot ist ein totaler Looser, hat überhaupt keine Freunde, und in seiner Arbeit meiden ihn seine Kollegen, weil er so entsetzlich nervt. Und unglücklich verknallt in seine Arbeitskollegin Alison ist er auch noch. Damit ist er das gefundene Fressen für Teufelin Liz Hurley. Ehe Eliot es sich versieht, hat er schon den Vertrag unterzeichnet, in dem er gegen die Erfüllung von 7 Wünschen seine Seele verkauft. Den ersten Wunsch verplempert er gleich mit einem Hamburger und einer Cola, doch beim nächsten Wunsch wird Eliot schlauer: reich, mächtig und mit Alison verheiratet möchte er sein. Prompt wird ihm der Wunsch erfüllt: Eliot lebt als stinkreicher Drogenboss auf einer traumhaften Hazienda, an seiner Seite als Ehefrau Alison. Natürlich ist an der Erfüllung eines Wunsches durch den Teufel auch immer ein Haken. Ehefrau Alison hat ein Verhältnis mit dem Hauslehrer und auf der Hazienda bricht ein Drogenkrieg aus, dem Eliot in letzter Sekunde entfliehen kann. Zu dumm, dass auch jeder weitere Wunsch mit gewaltigen Haken belastet ist. Großartig in der Rolle des Eliot ist Brendan Frazer. Ein toller wandelbarer Schauspieler, der genauso als Drogenboss, als smarter, eloquenter Buchautor, als sensibles Weichei und Frauenversteher oder als Ex-Präsident der Vereinigten Staaten besticht. Und als nervender Eliot kommt Brendan Frazer auch völlig überzeugend rüber. Und Liz Hurley als Teufel(in) ist ebenfalls große Klasse. Der Film ist ein lustiger Spaß. Das Ende finde ich auch gelungen. Durch mehr Glück als Verstand kommt Eliot aus dem Vertrag raus und findet auch ohne Teufelswerk die Frau, die zu ihm passt. Ein Film muss ja nicht immer den totalen Anspruch haben. Ein guter, phantasievoller Unterhaltungsfilm, nicht zu oberflächlich und mit tollen Hauptdarstellern.
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Alles über Adam Stuart Townsend, Kate Hudson, Frances O'Connor DVD, 5. Juni 2002 Verkaufsrang: 24366 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die hübsche Dubliner Kellnerin Lucy (Kate Hudson) lernt nach unzähligen flüchtigen Affären den attraktiven Adam kennen - fantastisch dergestellt von Stuart Townsend - und entdeckt in ihm ihren Traummann. Er wirkt schüchtern und ist voller romantischer Ideen und schon bald sind die beiden verlobt. Doch Lucy scheint Adam nicht zu reichen: Er fängt eine Affäre mit Lucys Schwester, dem scheinbar verklemmten Bücherwurm Laura (Frances O'Connor) an, die ihm völlig verfällt und sich unter seinem Einfluss zum sexhungrigen Vamp wandelt. Und obwohl Lucys dritte, bereits verheiratete Schwester Alice (Charlotte Bradley) von dieser zweiten Beziehung weiß, ist auch sie - genau wie der Bruder und ihre Mutter - insgeheim von ihm begeistert. Adam beginnt ein charmantes Bäumchen-Wechsel-Dich-Spiel. Dem Regiseur und Autor Gerard Stembridge gelingt es in Alles über Adam, ihn nicht als unmoralischen, egoistischen Fiesling darzustellen, sondern ihn vielmehr im Licht eines unkonventionellen Liebesboten erscheinen zu lassen. Adam selbst sagt im Film, er liebe es einfach, den Menschen das zu geben, was sie sich wünschen. Auch Dublin-Liebhaber kommen voll auf ihre Kosten: Im Gegensatz zu vielen anderen Filmen spielt die Geschichte im Mittelklasse-Millieu Dublins und zeigt die Stadt voll brodelnden Lebens und moderner Menschen und strotzend vor Selbstbewusstsein. Leidenschaftliche, teilweise lateinamerikanisch anmutende Musik krönt die besten Szenen und reißt den Zuschauer fast so sehr in ihren Bann wie der charismatische Adam. Eine wunderbare und humorvolle Geschichte über die Liebe, in der der erhobene Zeigefinger trotz verdammenswürdiger Taten der Hauptfigur nichts zu suchen hat! -Katja Linke
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
hin- und hergerissen 5 von 5 Punkten Ich sehe Kate Hudson sehr gerne und so habe ich mir den Film besorgt, ohne viel darüber zu wissen. Ich ging eher von einer Komödie aus, ließ mich dann aber doch etwas ernsthafter auf die Geschehnisse der Geschichte ein, da sie gar nicht platt, sondern psychologisch aufgebaut, verlaufen.
Ich möchte nicht wissen, wie oft es im richtigen Leben genau so hinter den schönen Fassaden der heilen Familienwelt aussieht. Um den Film lustig zu finden, muß man sich also von herkömmlichen Moral- oder Wunschvorstellungen (wie z.B. Treue, Ehrlichkeit, ...) verabschieden, dennoch fand ich ihn sehr gut und auf eine befremdliche Art liebenswert. Wirklich als locker-flockige Unterhaltung genießen konnte ich ihn aber nicht, da so ein Betrug vor allem unter nahestehenden Menschen im realen Leben schmerzlich ist.
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Importance Of Being Earnest [UK IMPORT] Rupert Everett, Colin Firth, Reese Witherspoon, Judi Dench, Frances O'Connor DVD, 30. Juli 2003 Verkaufsrang: 9636 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nach seiner sehr zurückhaltenden, sich ganz dem Stück unterordnenden Version von Ein perfekter Ehemann hat Oliver Parker nun mit Ernst sein ist alles eine weitere Komödie Oscar Wildes verfilmt. Doch diesmal hat er sich dabei weit größere Freiheiten erlaubt. So setzen hier zwei der Hauptfiguren ihrer Liebe ein dauerhaftes Zeichen, indem sie sich den Namen des anderen an eine höchst intime Stelle tätowieren lassen. Zudem gibt es hier auch noch einige Traum- und Fantasiesequenzen, die den Rahmen jeder Bühne sprengen würden; und einige der Charaktere haben nun einen ganz neuen Hintergrund. Bedenkt man dann noch die kurze Verfolgungsjagd, die rasanten Ortswechsel und den Jazz-Score aus den 20er-Jahren, kann kein Zweifel mehr bestehen: Oliver Parker wandelt bei seinem dritten Kinofilm erstmals auf den Spuren Baz Luhrmanns. Gäbe es nicht schon eine Shakespeare-Komödie dieses Titels, dann hätte Ernst sein ist alles auch "Viel Lärm um nichts" heißen können. Die Irrungen und Wirrungen, in denen sich Algernon "Algy" Moncrieff (Rupert Everett), seine Kusine Gwendolen Fairfax (Frances O'Connor), sein bester Freund Jack Worthing (Colin Firth) und dessen Mündel Cecily Cardew (Reese Witherspoon) eine Zeit lang zu verlieren scheinen, sind letztlich ganz und gar unbedeutend und lösen sich dann auch wie in Luft auf. Oscar Wilde hat mit den Eskapaden seiner beiden leichtlebigen Gentlemen und den seltsamen Vorlieben ihrer Auserwählten, die glauben, einen Mann nur dann lieben zu können, wenn er Ernst heißt, die Albernheiten der englischen Salonkomödie auf ihre aphoristische Spitze getrieben. Jeder Dialog gleicht hier einem regelrechten Feuerwerk sprachlichen Witzes. Anders als viele Stücke, die an Modernisierungen, wie Oliver Parker sie hier vorgenommen hat, zweifellos scheitern würden, ist Ernst sein ist alles so ziemlich für jeden Regieeinfall offen. Wilder, fast schon maßloser Unernst lädt einen Filmemacher geradezu ein, seiner Fantasie freien Lauf zu lassen. Auch wenn längst nicht jede Idee Oliver Parkers zu überzeugen vermag, so fällt das nicht weiter ins Gewicht, denn am Ende sind Oscar Wildes Sprache sowie sein unvergleichlicher Witz das Entscheidende. Und gerade auf dieser Ebene überzeugt Ernst sein ist alles voll und ganz. Rupert Everett ist sowieso der geborene Wilde-Schauspieler. Wie er jedes Wort durch Mimik und Gestik entweder unterstreicht oder konterkariert und so eine Figur erschafft, die weitaus vielschichtiger ist, als man zunächst glaubt, ist einfach phänomenal. Aber auch seine Mitspieler stehen Everett in nichts nach. Sie alle sind von einer schier unglaublichen Spielfreude erfüllt, die diese reizende Petitesse zu einem großen Vergnügen macht. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 31 Bewertungen)
a gem 5 von 5 Punkten For me "The Importance of Being Earnest" is properly one of the greatest plays ever written. The comedy is a full blown satire of Victorian society. Ocar Wilde had the very great pleasure of flattering and making fun of the audience while being applauded for doing so. So the question is not whether the play is excellent but whether this movie is.
And I have no doubts in stating yes it is.
The cast, in particular, is inspired. Rupert Everett and Dame Jude Dench are clearly born to deliver this kind of aristocratic banter. Judi Dench - one of my favorite or better just my favorite actress - as Lady Bracknell is the real star, and when she enters a scene, she steals it. I just loved every second of the audience Lady Bracknell gave to the "first fake Ernest". Hillarious!
All in all we enjoyed every minute of the movie and can greatly recommend it. 5 stars!!!!
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A.I. - Künstliche Intelligenz (2 DVDs) Haley Joel Osment, Jude Law, Frances O'Connor DVD, 4. April 2002 Verkaufsrang: 10107 A. I. wird in die Geschichte eingehen als der Film, bei dem eigentlich Stanley Kubrick hätte Regie führen sollen. Dabei sollte aber auch nicht unerwähnt bleiben, dass Kubrick - nachdem er 15 Jahre an der Entwicklung dieses Projekts gearbeitet hatte - selbst wollte, dass Steven Spielberg diese erstaunliche Science-Fiction-Version von Pinocchio in die Tat umsetzt. Er behauptete (aus gutem Grund), dass der Film eher Spielbergs liebenswürdiger, sanfterer Art entspräche. Spielberg erbte das Projekt nach Kubricks Tod im Jahre 1999, und das Ergebnis ist eine erstaunliche Mischform aus den Werken beider Regisseure. A. I., auf gewisse Weise ein fehlerhaftes Meisterwerk, in dem Spielbergs Begabung für wunderbaren Zauber oft mit Kubricks rauerer Vision der Menschheit kollidiert (und sich gelegentlich auch verbindet), umspannt die nähere wie auch die fernere Zukunft mit den märchenhaften Abenteuern eines künstlichen Jungen namens David (Haley Joel Osment), ein Wunder der kybernetischen Entwicklung, der sich nichts Sehnlicheres wünscht, als ein richtiger Junge zu sein, der in einem glücklichen Zuhause von einer richtigen Mutter geliebt wird. Erinnerungen an Spielbergs Das Reich der Sonne werden wach, als sich der junge David, von seinen "Pflegeeltern" ausgestoßen in eine unfreundliche Welt, in seiner Suche nach Wiedervereingung mit seiner Mutter mit seinem "Mecha"-Kollegen Gigolo Joe (gespielt von Jude Law) zusammentut. Die Parallelen zu Pinocchio verstärken sich, als David "das Ende der Welt" erreicht (ein vom geschmolzenen Polareis überflutetes Manhattan) und als ein Epilog in der fernen Zukunft A. I. noch tiefer in das Reich der Wunder befördert - auch wenn sich Spielberg dabei wieder im sicheren Hafen der Liebenswürdigkeit und der beruhigenden Sentimentalität aufhält. Mancher Zuschauer dürfte die Verwischung von Kubricks ursprünglicher Vision bedauern. Aber hier haben wir es eben mit Spielbergs A. I. zu tun (mit einem der besten Soundtracks, die John Williams je geschrieben hat), einem Film mit erstaunlicher technischer Zauberei, der das ganze Spektrum der menschlichen Gefühle umfasst und gerade so viel Kubrick enthält, um zu suggerieren, dass die Zukunft der Menschheit alles andere als gesichert ist. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 168 Bewertungen)
Späte Liebeserklärung als "Filmgedicht" von hds 5 von 5 Punkten blaue fee der zukunft
1
ein roboterjunge
will mensch werden
warum eigentlich
um geliebt zu werden
wie ein menschenkind
so wie er selber
seine mutter liebt
er sucht
die blaue fee der zukunft
die ihn beleben kann
wie einst pinocchio
den unbelebten
hölzernen
2
ein roboterkind
begeht selbstmord
stürzt sich ins meer
das manhattan verschlang
die verlorene stadt
am ende der welt
wo die löwen weinen
gibt es die blaue fee
der zukunft
das falling child
auf der leinwand
wird zum falling man
der twin towers
auf den bildschirmen der welt
als auftakt
zum neuen jahrtausend
3
2000 jahre später
nach langem schlaf erwacht
unter ewigem eis
ist das roboterkind
das einzige lebewesen
das auskunft
geben kann
den außerirdischen
und künstlichen intellegenzen
über die gefühlswelt
der ausgestorbenen spezies
mensch
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A.I. - Künstliche Intelligenz (2 DVDs im Metalpak) Haley Joel Osment, Jude Law, Frances O'Connor DVD, 1. Dezember 2006 Verkaufsrang: 23376
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Typisch Spielberg...... 5 von 5 Punkten Mit dem Film ist Steven S. ein sehr guter Wurf gelungen. Der Film baut langsam, aber kontinuierlich einen Spannungsbogen auf. Man sitzt vor der Mattscheibe und wünscht sich förmlich, dass aus dem Roboter ein Kind wird. Freunde von Actionfilmen kommen mit Sicherheit nur unzureichend auf ihre Kosten. Ob der Film ein nun ein "Sad"-End oder ein "Happy"-End hat, denke ich, muss jeder für sich entscheiden. Aber Aufwühlen und Berühren tut dieser Film in jedem Falle. Sowohl die visuellen Effekte (Industrial, Light & Magic) als auch die grandiose musikalische Untermalung von John Williams (u.a. Star Wars, Jaws, etc.)sind absolut perfekt platziert. Ein Muss.
Die Blechbox (Entschuldigung: Metalpak) ist halt die Standartbox für Warner-Home`s Zweitauflagen. Inhaltlich ist sie mit der Amaray-2-Disc-Edition identisch, bis auf das Presseheft, was ich jedem echten Filmfreak nur wärmstens ans Herz legen kann. Das wäre mal echt der Hammer, wenn Warner so ein Presseheft zu jedem Film mit herausbringen würde. Nach Lesen dieser Pressehefte bleiben eigentlich keine Fragen mehr offen.
Bewertung Film: 5 Punkte
Bewertung Bonus:4 Punkte
Bewertung Heft: 5 Punkte
Gesamt: 5 Punkte
So viel Geld für wohl keine Extended-Edition? 2 von 5 Punkten -A.I. Künstliche Intelligenz - Metalpak-
Wer nicht schon die erhältliche Single oder 2erBox - Edition sein Eigen nennen kann, der könnte vielleicht mit dieser neuen Box liebäugeln.
Für alle anderen gilt: Nach den ersichtlichen Angaben hat der Film die gleiche Länge, wie jene der bereits käuflichen Editions - 140 Min. Die Bonimaterialien dürften sich auch nur an den bereits bekannt orientieren.
Eine Extended-Version wäre schön... wäre!
Wer einen Zehner parat hat, der ist mit der Single oder 2erBox, die es bereits gibt gleich gut versorgt.
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Madame Bovary [UK IMPORT] Frances O'Connor, Claire Hackett, Adam Cooper, Hugh Bonneville, Eileen Atkins DVD, 13. März 2006 Verkaufsrang: 30771 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Sehr britische Adaption eines französischen Klassikers 4 von 5 Punkten Die Briten -und allen voran die BBC- haben ein wunderbares Gespür für die Verfilmung von Literaturklassikern. Austen, Gaskell, Dickens, die Brontes, alles unerreichbare Klassiker der englischen Literatur. Nun haben wir es hier bei "Madame Bovary" mit Gustave Flaubert zu tun und der war -wie man weiß- Franzose.
Jetzt könnte man bösartig behaupten, die BBC ginge mit ihrem Ausflug in die französische Weltliteratur den eigenen Klassikern fremd, dies ist aber nicht der Fall. Tatsächlich ist diese "Madame Bovary" eine sehr britische geworden. Die Kulissen hätten der Miniserie "Middlemarch" entsprungen sein können, zwar liest man im Abspann immer wieder von einem französischen Produktionsteam, der Film jedoch wirkt, als wäre er komplett in Großbritannien gedreht worden. Hinter jeder Ecke erwartet man quasi einen alten Bekannten aus einem anderen BBC period drama zu treffen. Nicht nur optisch sieht alles sehr englisch aus, auch die konsequent englisch und nicht französisch ausgesprochenen Namen tragen dazu bei, daß man sich eher in einer Bronte- oder Gaskell- denn in einer Flaubert-Verfilmung zu befinden glaubt.
Läßt man dies alles aber beiseite und akzeptiert indirekt, daß man sich halt doch eher in England denn in Frankreich befindet, so kommt ein großartiges Drama dabei heraus. Frances o'Connor als Emma Bovary ist großartig als frustrierte Ehefrau auf der Suche nach der wahren Liebe, hätte in einigen Einstellungen aber gerne noch ein wenig oberflächlicher sein dürfen. Emmas unbedingte Verschwendungs- und Lebenssucht kommt nicht immer deutlich heraus, dafür überzeugt o'Connor aber vor allem in den ruhigen Momenten und als "Liebeskranke", die letztlich feststellen muß, daß sie von den Männern betrogen worden ist bzw. daß sie einfach zu hohe Ansprüche an diese Männer stellt, sowohl an ihren eigenen Ehemann als auch an ihre Liebhaber. Hugh Bonneville ist ein großartiger Charles Bovary, der seine Emma über alles liebt, aber zusehends miterleben muß, wie diese ihm immer mehr entgleitet. Hugh Dancy als Leon erinnert ein wenig an Jonathan Firth in "Middlemarch" (was nicht heißen soll, daß er schlecht spielt, es ist eher ein Kompliment), Greg Wise als Rudolphe gibt leider nur ein Remake seines Charakters in "Sense and Sensibility", spielt aber rollendeckend.
Alles in allem bleibt diese "Madame Bovary" eine sehr britische, hat man dies aber vergessen, dann präsentiert sich hier ein durchaus sehr spannendes BBC period drama mit allem, was man von der BBC so kennen- und liebengelernt hat. Sicher gibt es bessere Adaptionen dieses klassischen Stoffes, aber ganz sicher auch schlechtere. |
Teuflisch (Special Edition, 2 DVDs) Brendan Fraser, Elizabeth Hurley, Frances O'Connor DVD, 11. Juli 2008 Verkaufsrang: 19172 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Ohne Worte 5 von 5 Punkten Wundert mich eigentlich nicht, dass es noch nicht gerade viele Rezensionen gibt zu diesem Film.
Die Leute fahren halt nur noch auf Popcorn-Kino und Filme ab, die ich ganz gerne als Gehirn-Fastfood bezeichne ;-)
Das alles stellt dieser Film nicht da. Geile Thematik, perfekt inszeniert, schauspielerische Leistung jenseits dessen was ich seit langem gesehen hab.
Besonders witzig ist in dieser SE Version die zweite DVD. Da ist die Szene von Elliots Wunscherfüllung drauf, die für den Film leider nicht verwendet wurde (Deleted Scene). Hätte man diese Szene in den Film reingepackt, hätte er wahrscheinlich mindestens eine Altersstufe höher daher kommen müssen. Vielleicht war das der Grund. Wäre diese Szene drin geblieben und dafür dieser langweilige Wunsch von dem Eloquenten Autor und Erzähler auf dieser Party rausgeflogen, wärs dann zu 10000% perfekt gewesen. Aber man kann ja nicht alles haben, nicht wahr ? ;-)
(Deleted Scene)
Die Teufelin redet auf Elliot ein und erzählt ihm, dass die Frauen im Grunde alle auf sogenannte "Badboys" stehen. Ihr Stichwort ist dann "Sex, Drugs & Rock'n Roll".... Und dann kommt die Überblende bei der Elliots Wunsch beginnt:
Elliot wankt als total kranker Marilyn Manson Rockstar Verschnitt über die Bühne und kann kaum noch stehen. Dann tickt er auf einmal völlig aus und schlägt alles kurz und klein, weil der Gitarrist sich wohl verspielt hat oder so^^.
Backstage in der Garderobe wartet Alison (seine Traumfrau) auf ihn, die gerade dabei ist, sich nen bunten Cocktail irgendwelcher Tabletten und Kapseln reinzuziehen. Elliot steckt ihr den Finger in den Mund und sie spuckt alles wieder aus. Dann fällt sie über ihn her und die beiden treiben es mitten in der Garderobe vor den Augen aller Bandkollegen. Dabei bekommt Elliot einen Herzinfarkt und stirbt. Er wird aber sofort reanimiert. Kaum wieder im Reich der Lebenden will er sich dann ne Kippe anzünden und bringt damit die "Sauerstoffbehälter" zur Explosion. Dann sieht man, wie er von ner Rauchwolke umnebelt wieder auf die Bühne stolpert, ein paar Worte singt und dann seinem Drummer ins Gesicht kotzt.
Also das ganze ist eben ziemlich krank und übertrieben. Trotzdem hätt ich mir die Szene in dem Film gewünscht.
Na ja, aber auch so ist der Film der absolute Hammer unbedingt ansehen.
Genial !!!!!!!!!!!!! 5 von 5 Punkten "Teuflisch" ist für mich eine der besten Komödien, die es gibt!
Die Story ist einfach klasse und bietet viele urkomische Überraschungen mit einem tollen "bösen" Humor, bei dem ich jedes mal aus dem Lachen nicht mehr rauskomme!!
Oben drauf gibt es noch zwei super Schauspieler, die nicht nur perfekt in ihre Rollen passen, sondern auch ein tolles Gespann bilden.
Der sympathische Brendan Fraser zeigt hier eine Wahnsinns-Wandlungsfähigkeit und schlüpft in jede der vielen verschiedenen Rollen, als sei sie für ihn gemacht und zwar sowohl inhaltlich als auch optisch und ist dabei zum schreien komisch.
Doch auch die Teufel(in)-Rolle ist für Liz Hurley wie maßgeschneidert. Mit ihrer so sympathischen gemeinen und leicht bösen Art versprüht sie unheimlich viel Witz und Charme und ist der sexigste Teufel, den ich bislang gesehen habe. Dabei wirkt das Tragen der immer sehr knappen Kleider weder billig noch als fungiere es als Quotenmacher, vielmehr ist es sehr passend und unterstreicht die Rolle.
Übrigens ist selbst Gott hier ein Super-Lacher und eine echte Überraschung. :-)
FAZIT: Unbedingt ansehen und kaputtlachen!!!! |
Timeline - Bald wirst Du Geschichte sein [UMD Universal Media Disc] Paul Walker, Frances O'Connor, Gerard Butler UMD Universal Media Disc, 1. September 2005 Verkaufsrang: 24083 Eine Gruppe junger Archologen unter Leitung des Historikers Professor Johnston arbeitet an einer Ausgrabungssttte im franzsischen La Roque, wo im 14. Jahrhundert der Hundertjhrige Krieg zwischen England und Frankreich tobte. Whrend einer Ausgrabung findet das Team unerwartet die Brille des Professors in einer unterirdischen Kammer, die seit Hunderten von Jahren verschlossen war. Der Professor selbst ist angeblich in New Mexico bei den Geldgebern des Forschungsprojektes. Sein Sohn Chris wendet sich daraufhin an die Sponsoren und muss mit Erschrecken feststellen, dass sein Vater mit einer kuriosen Maschine, der bahnbrechenden Erfindung des Forschers Doniger, direkt ins Jahr 1357 befrdert wurde und dort offensichtlich in Schwierigkeiten steckt. Ohne lange zu berlegen, beschlieen Chris sowie seine Freunde Kate und Marek mit einem kleinen Team ins Mittelalter zu reisen, um den Vater zurckzuholen. Der Trip wird allerdings zu einer Forschungsreise der besonderen Art....
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Schade um den guten Roman 2 von 5 Punkten Wo ich dem vorherigen Kritiker nicht zustimmen kann: Der Film hält sich keineswegs an die Romanvorlage von Michael Crichton. Diese ist genial durchdacht, was die Idee des Pendelns zwischen zwei Paralleluniversen angeht - und damit der einzigen, wenn auch nur rechnerischen Möglichkeit von Zeitreisen. Crichton legt den Schwerpunkt seiner Erzählung auf die Darstellung der Probleme, die ein Mensch unserer Zeit hätte, würde er plötzlich in anderen Epochen alltäglichen Anforderungen ausgesetzt. Dies ermöglicht Crichton, die kulturellen und sozialen Verhaltensweisen des heutigen Menschen kritisch zu betrachten und zu zeigen: wir halten uns für ganz besonders klug und unseren Vorfahren in jeder Hinsicht deutlich überlegen, wären aber nicht in der Lage, in deren Zeiten zu überleben. Ohne erhobenen Zeigefinger, sondern schlicht und umso genialer durch die spannende Erzählweise macht Crichton dies deutlich und wirbt für mehr Verständnis gegenüber Andersartigem sowie dafür, die eigenen Ansichten und Handlungen genauer zu überdenken, änderungswillig zu bleiben.
Dass die Charaktere relativ eindimensional bleiben, stört dabei nicht, Timeline ist kein Entwicklungsroman. Sie dienen dazu, deutlich zu machen, daß Menschen ohne starken inneren oder äußeren Druck kaum in der Lage sind, über die ihnen gesetzten Grenzen hinauszugehen. Die Entscheidung der Figur des André Marek am Ende des Romans ist daher nicht nur extrem weitreichend, sondern schon fast tragisch, auch wenn sie auf den ersten Blick romantisch-verklärt anmutet.
Der Film läßt von diesem perfekt durchdachten Romankonzept nur übrig, was Hollywood wohl für verkäuflich hielt, und das ist nicht viel. Anstrengendes Mitdenken oder gar Selbstreflexion sind da selbstverständlich fehl am Platze. Fazit: im Vergleich zum Buch kommt im Film keine große Spannung auf, das Drehbuch ist total eindimensional. Hauptrolle Paul Walker ist so langweilig wie fast ausnahmslos alle anderen Rollen auch, Billy Conolly geht leider völlig unter, nur Gerard Butler haben offensichtlich die Dreharbeiten Spaß gemacht. Aber so fast allein kann er es nun auch nicht raushauen.
Die Ausstattung ist jedoch sehr gut, der Soundtrack ebenfalls, die Kampfchoreografien lebensnah und nicht überhöht. Unterhaltsam für die Zeit, die er läuft, mehr nicht - wie die meisten dieser Filme. Sehr schade, denn hier wurde eine großartige Möglichkeit verpaßt.
etwas enttäuschend 3 von 5 Punkten Nachdem ich den gleichnamigen Roman gelesen hatte, wartete ich voller Vorfreude auf den Film, da ich Michael Chrichtons Umsetzung seiner eigenen Romane als Film bislang immer für sehr gelungen erachtete. Vor allem, da sein Film der 13. Krieger meine Erwartungen dementsprechend hoch schraubte. Die Handlung hält sich wie gewohnt auch bei diesem Steifen ziemlich genau an die Romanvorlage, wenn auch mit den für einen Film zu erwartetenden Kürzungen - dennoch nahm mich die Athmosphäre des Films für keinen Augenblick gefangen. Von der Ausstattung bishin zu den Schauplätzen ähnelte der Streifen in keinster Weise einem Kinofilm, wie ihn der Zuschauer von heute gewohnt ist, sondern erinnerte vielmehr an eine aufwendige aber lieblos abgedrehte Fernsehverfilmung. Vom Kauf dieser DVD würde ich daher abraten, doch für diejenigen, der weder Roman noch Film kennen, ist er als Leihversion durchaus zu empfehlen. Die Handlung an sich ist spannend und schlüssig und über einen veregneten Nachmittag hilft der Film auf jeden Fall hinweg. |
Bedazzled [UK-Import] Brendan Fraser, Elizabeth Hurley, Frances O'Connor, Miriam Shor, Orlando Jones Videokassette, 23. Oktober 2001 Verkaufsrang: 1643 Brendan Fraser spielt die Hauptrolle in Teuflisch: Elliot, einen von allen Kollegen verschmähten Büroangestellten, der sich nach Alison (gespielt von Frances O'Connor aus Mansfield Park) verzehrt, eine Mitarbeiterin, die kaum von seiner Existenz weiß. Als er so dahin sagt, dass er seine Seele für Alison hergeben würde, erscheint der Teufel (Elizabeth Hurley) und bietet ihm sieben Wünsche im Austausch dafür. Elliot zweifelt zunächst, doch aus lauter Verzweiflung willigt er ein. Unglücklicherweise räumt jeder seiner Wünsche dem Teufel einiges an Auslegungsspielraum ein. Als er darum bittet, reich und mächtig zu sein, verwandelt ihn der Teufel in einen Drogenbaron, der von allen Seiten bedrängt wird. Als er sich wünscht, ein erfolgreicher, begabter Autor zu sein, fügt der Teufel dem ganzen noch einen männlichen Liebhaber hinzu. Die Ausgangsituation und die Episoden sind clever, auch wenn sich Teuflisch nicht auf die Suche nach Antworten auf wahrhaftige moralische oder theologische Fragen begibt und etwas weniger Biss hat als das Original (Mephisto '68) mit Dudley Moore (Arthur) und Peter Cook (Dotterbart). Doch bietet der Film mehr komödiantisches Material, als Fraser in früheren Rollen (George aus dem Dschungel) erhielt. Fraser zeigte in Gods and Monsters, dass er auf dramatischem Gebiet sogar neben jemandem wie dem britischen Akteur Ian McKellen (X-Men) bestehen konnte. Und er hatte durchgehend erfreuliche Auftritte, sowohl in amüsanten (Die Mumie als auch weniger amüsanten Filmen (Dudley Do right). Teuflisch mag Fraser nicht unbedingt mehr Einfluss im Filmgeschäft einbringen, aber seinen Fans gibt es etwas zum Lachen. O'Connor ist durchweg sympathisch in ihrer größtenteils ernsthaften Rolle, und Hurley füllt ihre Rolle ebenso gut aus wie eine ganze Reihe enthüllender Kleider. Ein sehr vergnügliches Stück leichter Unterhaltung. -Bret Fetzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 34 Bewertungen)
Wenn man alle Wünsche erfüllt bekommt 5 von 5 Punkten Eliot ist ein totaler Looser, hat überhaupt keine Freunde, und in seiner Arbeit meiden ihn seine Kollegen, weil er so entsetzlich nervt. Und unglücklich verknallt in seine Arbeitskollegin Alison ist er auch noch. Damit ist er das gefundene Fressen für Teufelin Liz Hurley. Ehe Eliot es sich versieht, hat er schon den Vertrag unterzeichnet, in dem er gegen die Erfüllung von 7 Wünschen seine Seele verkauft. Den ersten Wunsch verplempert er gleich mit einem Hamburger und einer Cola, doch beim nächsten Wunsch wird Eliot schlauer: reich, mächtig und mit Alison verheiratet möchte er sein. Prompt wird ihm der Wunsch erfüllt: Eliot lebt als stinkreicher Drogenboss auf einer traumhaften Hazienda, an seiner Seite als Ehefrau Alison. Natürlich ist an der Erfüllung eines Wunsches durch den Teufel auch immer ein Haken. Ehefrau Alison hat ein Verhältnis mit dem Hauslehrer und auf der Hazienda bricht ein Drogenkrieg aus, dem Eliot in letzter Sekunde entfliehen kann. Zu dumm, dass auch jeder weitere Wunsch mit gewaltigen Haken belastet ist. Großartig in der Rolle des Eliot ist Brendan Frazer. Ein toller wandelbarer Schauspieler, der genauso als Drogenboss, als smarter, eloquenter Buchautor, als sensibles Weichei und Frauenversteher oder als Ex-Präsident der Vereinigten Staaten besticht. Und als nervender Eliot kommt Brendan Frazer auch völlig überzeugend rüber. Und Liz Hurley als Teufel(in) ist ebenfalls große Klasse. Der Film ist ein lustiger Spaß. Das Ende finde ich auch gelungen. Durch mehr Glück als Verstand kommt Eliot aus dem Vertrag raus und findet auch ohne Teufelswerk die Frau, die zu ihm passt. Ein Film muss ja nicht immer den totalen Anspruch haben. Ein guter, phantasievoller Unterhaltungsfilm, nicht zu oberflächlich und mit tollen Hauptdarstellern.
Weitere Kundenmeinungen |
Timeline - Bald wirst du Geschichte sein (WMV HD-DVD) Paul Walker, Frances O'Connor, Gerard Butler DVD, 30. November 2004 Verkaufsrang: 42390 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Guter Film,aber etwas enttäuschend! 4 von 5 Punkten Also ich hatte als allererstes das Buch gelesen gehabt und es gefiel mit supergut. Als der Film davon rauskam, war ich natürlich ganz aus dem Häuschen und kaufte mir sofort die DVD als sie rasukam. Gespannt verfolgte ich den Film und meine Mundwinkel verzogen sich immer weiter nach unten. Hm....ich vermisste etliche Szenen aus dem Buch. Szenen, die eigentlich auch im Film ganz interessant gewesen wären. Wo waren sie bloß hin?? Also im allgemeinen kam es mir so vor, als wenn die Macher des Film versucht hätten alles unter zu bringen, aber es irgendwie nicht so hingehauen hat. Mir ist klar, das man nicht jede einzelne Seite des Buches unterbringen kann. Aber wesentlich Dinge müßen schon sein. Es war mir alles einfach zu doll runtergerattert. Man hatte es etwas schwer allem zu folgen. Praktisch nach dem Motto: "Mal die ganze Story auf die Schnelle!". Aber ich gebe diesem Film 4 Sterne wegen der tollen Aktion, Dramatik und dem Abenteuer. Mal ehrlich, wer würde nicht mal gerne eine andere Zeit erkunden :-)
Großartige Qualität! 5 von 5 Punkten Also ich kann mich der Bewertung von hst2004 nur anschließen. Die Bildqualität ist super und ein wahres Erlebnis. Der Film ist unglaublich detailiert und habe noch keinen besseren Film gesehen in HDTV. Was der nette Troll mrbraun2003 an dem Film auszusetzen hat weiß ich nicht. Wahrscheinlich hat er nicht die richtige Hard/Software um den Film abzuspielen.
Klasse Bildqualität - HDTV vom Feinsten ! 5 von 5 Punkten Diese WMVHD (Windows Media Video High Definition) Disc, die sich mit dem PC und auch neuen WMVHD Playern (z.B. XStream Player, Kiss DP-600 etc..) abspielen lässt, hinterlässt einen sehr guten Eindruck. Die Detailschärfe ist extrem hoch, Bewegungsartefakte, die die "Normal"-DVD plagen , sind hier vollkommen verschwunden. Die "Tiefe", die das Bild hinterlässt, fasziniert mich immer wieder. Fakt ist, dass "Timeline" zu den Top Titeln im WMVHD Bereich zählt, was die Bild- und Tonqualität angeht! Zum Thema "nur 544 Zeilen" (siehe Rezension darunter): Da der Film das Bildformat 2,35:1 aufweist, wurden nicht alle 720 Zeilen encodiert, sondern nur der Bereich innerhalb der schwarzen Balken (wäre ja auch Schwachsinn gewesen, die Balken mit zu encodieren und hätte nur Speicherplatz gefressen). Das macht man üblicherweise so bei WMVHD Filmen (auch bei Tomb Raider, Gangs of New York, usw...). Übrigens hat der Film auf der normalen DVD weniger als 435 Zeilen zur Verfügung (nach Abzug der schwarzen Balken). Für HDTV Fans ein MUSS in der Sammlung!
Timeline - Bald wirst du Geschichte sein 1 von 5 Punkten Einer HD-DVD unwürdig das Großflächen flimmern(Bildrauschen) ist selbst auf einen LCD zu sehen.In 720p doch nur 1280x544 Bildlinien. Oft sind normale Pal-DVD besser!! Wirklich als HD-Marterial nicht zu bezeichnen!!!!! |
Teuflisch Brendan Fraser, Elizabeth Hurley, Frances O'Connor Videokassette, 2. April 2002 Verkaufsrang: 6836 Brendan Fraser spielt die Hauptrolle in Teuflisch: Elliot, einen von allen Kollegen verschmähten Büroangestellten, der sich nach Alison (gespielt von Frances O'Connor aus Mansfield Park) verzehrt, eine Mitarbeiterin, die kaum von seiner Existenz weiß. Als er so dahin sagt, dass er seine Seele für Alison hergeben würde, erscheint der Teufel (Elizabeth Hurley) und bietet ihm sieben Wünsche im Austausch dafür. Elliot zweifelt zunächst, doch aus lauter Verzweiflung willigt er ein. Unglücklicherweise räumt jeder seiner Wünsche dem Teufel einiges an Auslegungsspielraum ein. Als er darum bittet, reich und mächtig zu sein, verwandelt ihn der Teufel in einen Drogenbaron, der von allen Seiten bedrängt wird. Als er sich wünscht, ein erfolgreicher, begabter Autor zu sein, fügt der Teufel dem ganzen noch einen männlichen Liebhaber hinzu. Die Ausgangsituation und die Episoden sind clever, auch wenn sich Teuflisch nicht auf die Suche nach Antworten auf wahrhaftige moralische oder theologische Fragen begibt und etwas weniger Biss hat als das Original (Mephisto '68) mit Dudley Moore (Arthur) und Peter Cook (Dotterbart). Doch bietet der Film mehr komödiantisches Material, als Fraser in früheren Rollen (George aus dem Dschungel) erhielt. Fraser zeigte in Gods and Monsters, dass er auf dramatischem Gebiet sogar neben jemandem wie dem britischen Akteur Ian McKellen (X-Men) bestehen konnte. Und er hatte durchgehend erfreuliche Auftritte, sowohl in amüsanten (Die Mumie als auch weniger amüsanten Filmen (Dudley Do right). Teuflisch mag Fraser nicht unbedingt mehr Einfluss im Filmgeschäft einbringen, aber seinen Fans gibt es etwas zum Lachen. O'Connor ist durchweg sympathisch in ihrer größtenteils ernsthaften Rolle, und Hurley füllt ihre Rolle ebenso gut aus wie eine ganze Reihe enthüllender Kleider. Ein sehr vergnügliches Stück leichter Unterhaltung. -Bret Fetzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 34 Bewertungen)
Wenn man alle Wünsche erfüllt bekommt 5 von 5 Punkten Eliot ist ein totaler Looser, hat überhaupt keine Freunde, und in seiner Arbeit meiden ihn seine Kollegen, weil er so entsetzlich nervt. Und unglücklich verknallt in seine Arbeitskollegin Alison ist er auch noch. Damit ist er das gefundene Fressen für Teufelin Liz Hurley. Ehe Eliot es sich versieht, hat er schon den Vertrag unterzeichnet, in dem er gegen die Erfüllung von 7 Wünschen seine Seele verkauft. Den ersten Wunsch verplempert er gleich mit einem Hamburger und einer Cola, doch beim nächsten Wunsch wird Eliot schlauer: reich, mächtig und mit Alison verheiratet möchte er sein. Prompt wird ihm der Wunsch erfüllt: Eliot lebt als stinkreicher Drogenboss auf einer traumhaften Hazienda, an seiner Seite als Ehefrau Alison. Natürlich ist an der Erfüllung eines Wunsches durch den Teufel auch immer ein Haken. Ehefrau Alison hat ein Verhältnis mit dem Hauslehrer und auf der Hazienda bricht ein Drogenkrieg aus, dem Eliot in letzter Sekunde entfliehen kann. Zu dumm, dass auch jeder weitere Wunsch mit gewaltigen Haken belastet ist. Großartig in der Rolle des Eliot ist Brendan Frazer. Ein toller wandelbarer Schauspieler, der genauso als Drogenboss, als smarter, eloquenter Buchautor, als sensibles Weichei und Frauenversteher oder als Ex-Präsident der Vereinigten Staaten besticht. Und als nervender Eliot kommt Brendan Frazer auch völlig überzeugend rüber. Und Liz Hurley als Teufel(in) ist ebenfalls große Klasse. Der Film ist ein lustiger Spaß. Das Ende finde ich auch gelungen. Durch mehr Glück als Verstand kommt Eliot aus dem Vertrag raus und findet auch ohne Teufelswerk die Frau, die zu ihm passt. Ein Film muss ja nicht immer den totalen Anspruch haben. Ein guter, phantasievoller Unterhaltungsfilm, nicht zu oberflächlich und mit tollen Hauptdarstellern.
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Cashmere Mafia - Series 1 - Complete [UK IMPORT] Lucy Liu, Frances O'Connor, Miranda Otto, Bonnie Sommerville, Tom Everett Scott DVD, 22. September 2008 Verkaufsrang: 7630 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| A.I. - Künstliche Intelligenz Die besten Filme aller Zeiten Sam Robards, William Hurt, Jude Law, Haley Joel Osment, Frances O'Connor DVD, 19. Juni 2008 Verkaufsrang: 21952 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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No Orchids For Miss Blandish [UK IMPORT] Linden Travers, Jack La Rue, Walter Crisham, MacDonald Parke, Lilli Molnar DVD, 24. Juli 2006 Verkaufsrang: 49799 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
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