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| DVDs: Haley Jöl Osment | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Das Glücksprinzip Kevin Spacey, Helen Hunt, Haley Joel Osment DVD, 2. April 2002 Verkaufsrang: 293 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Pay It Forward ist ein vielschichtiges Marketing-Projekt des Herzens. Im Rahmen einer Schularbeit in der siebten Klasse, in der die Schüler eine Idee in die Tat umsetzen sollen, die die Welt verändern könnte, denkt sich der junge Trevor McKinney (Haley Joel Osment) einen ungewöhnlichen Plan aus: Drei hilfsbedürftigen Menschen soll mit guten Taten geholfen werden, die dann im Gegenzug jeweils drei weiteren hilfebedürftigen Menschen einen guten Dienst erweisen sollen. Diese neun Menschen müssen dann ebenfalls die ihnen zuteil gewordene Nächstenliebe mit jeweils drei guten Taten "bezahlen", und so weiter, ad infinitum. Sollte der Plan funktionieren, dürfte irgendwann das daraus entstehende Netz von guten Samaritern den gesamten Globus umspannen. Trevors Bemühungen, den Ball ins Rollen zu bringen, führen dazu, dass er sich zum einen mit einem Junkie (James Caviezel) anfreundet und zum anderen versucht, seine Mutter (Helen Hunt), die gerade dabei ist, sich von ihrer Alkoholsucht zu befreien, mit seinem von Brandnarben verunstalteten Lehrer (Kevin Spacey) zusammenzubringen, der die Schularbeit angeregt hatte. Diese Grundidee hätte sich ohne weiteres zu einer Schmalzorgie höchsten Grades entwickeln können. Doch die schauspielerischen Leistungen der Hauptdarsteller sorgen dafür, dass sich der Kitschlevel in erträglichen Grenzen hält. Den hervorragenden Darbietungen von Spacey, Hunt und Caviezel, abwechselnd kraftvoll und gemessen, gelingt es allerdings nicht, die vielen Fehltritte des Drehbuchs aufzufangen. Dieses täuscht ein keimfreies Bild der unteren Mittelklasse vor und will uns glauben lassen, dass obdachlose Alkoholiker und Junkies mit der geschliffenen Sprache von Hochschulabsolventen daherkommen. Der Kern der Geschichte ist allerdings gut, und man fragt sich, wie die Geschichte wohl in den Händen eines Frank Capra geworden wäre, der Sentimentalität mit Humor hätte ausgleichen können. Capra hätte im Gegensatz zu Regisseurin Mimi Leder allerdings nie zugelassen, dass seine Version am Ende in Pathos und Klischees abgleitet. Vielen Zuschauern wird zudem nicht entgehen, dass sie die Abschlussszene unverholen von Field of Dreams übernommen hat, bei dem der angestrebte Effekt allerdings weitaus leidenschaftlicher und ehrlicher herüberkommt. -Jim Gay
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 54 Bewertungen)
Es ist mir ein Rätsel... 5 von 5 Punkten ... wieso dieser Film relativ unbekannt ist!
Dieser Film ist absolut einmalig und etwas ganz besonderes! Wer von diesem Film nicht berührt wird, ich möchte fasst sagen am Ende nicht weinen muss, der darf sich getrost als Eisblock bezeichnen!
Schauspielerische Leistungen der Spitzenklasse und eine interessante Handlung! Es gibt für mich keinen emotionaleren Film wie "Das Glücksprinzip"!
Der Film hat mehr wie fünf Sterne verdient, eine echte Kostbarkeit!
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The Sixth Sense [Blu-ray] Bruce Willis, Toni Collette, Olivia Williams, Haley Joel Osment Blu-ray, 2. Oktober 2008 Verkaufsrang: 4960 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sixth Sense, The DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
gute Bluray Umsetzung. 4 von 5 Punkten Über den Film selbst wurde ja über die Jahre schon alles gesagt.
Ich möchte deshalb auch nur die Umsetzung in HD beurteilen und diese kann man durchaus als äußerst gelungen bezeichnen.
Das Bild wirkt gegenüber den auf DVD wie von einer Staubschicht befreit.
In den totalen und halbtotalen Aufnahmen von Südphiladelphia kann man die Ziegelsteine der Häuser zählen ,die Blätter der Bäume wirken fast dreidimensional....so habe ich den Film das letzte mal 1999 im kino gesehen.
Kontrast und Schwarzwert liegen auf höchsten Niveau.
Leider läßt aber in den vielen Innenaufnahmen und bei den im Dunkel/Halbdunkel spielenden Szenen der Kontrst und die Schärfe merklich nach.-dafür gibts leider 1 Stern weniger.
Gelegentlich ist auch Hintergrundrauschen auszumachen,daß aber nie störend stark auftritt.
Der Ton ist zu jedem Zeitpunkt glasklar,die wenigen Soundeffekte wirken druckvoll und dynamisch.
Also,-alles in allem hat Constantin Film hier anständige Arbeit geleistet.
Der momentane kaufpreis geht bei dieser Qualität voll in Ordnung. |
The Sixth Sense Bruce Willis, Haley Joel Osment, Toni Collette DVD, 2. Oktober 2008 Verkaufsrang: 9308 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sixth Sense, The DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Der Inbegriff für ein Ende das man nicht so schnell vergisst .. 5 von 5 Punkten .... oder was soll man sonst zu dem finalen Schluß von The Sixth Sense" sagen.
Selten hat mich ein Filmende so umgehauen wie hier. Als vergleichbare Filme mit genauso überraschendem Ende fallen mir auf Anhieb nur Sieben" oder The Others" ein und aktuell "Das Waisenhaus". Regiesseur M. Night Shyamalan legte mit seinem Erstlingswerk die Meßlatte sehr hoch und ich finde das er mit seinen Nachfolgern Unbreakable" oder auch Signs" dieses Niveau nicht mehr ganz erreicht. Dafür bin ich der Meinung das Ihm mit The Village wieder ein großer Wurf gelang, aber da gehen die Meinungen sehr auseinander wie man auch hier an den Rezensionen sehen kann.
Bruce Willis als Psychiater und Haley Joel Osment als der kleine Cole liefern dem Zuschauer eine Galavorstellung und schaffen es den Zuschauer über den gesamten Film zu faszinieren. Ich sehe tote Menschen", mit diesem Satz des kleinen Cole (Haley Joel Osment) lief es mir eiskalt über den Rücken, genauso wie in der Szene als Cole mit seiner Mutter (genial: Toni Colette) im Auto sitzt und ihr gesteht das die Frau, die soeben kurz vor Ihrem Auto durch einen Unfall getötet wurde, vor seiner Beifahrertür steht. Der Film schafft es gekonnt mit den Urängsten des Menschen zu spielen und fesselt den Zuschauer ohne an einer Stelle langweilig zu werden. Ich möchte den Film mal in die Kategorie Grusel-Thriller" einornden obwohl dies wohl auch nicht so hundertprozentig richtig ist. Jedenfalls war The Sixth Sense" für mich ein Kinofilm der wirklich einmal wieder etwas neues zu bieten hatte und den ich mir heute immer wieder gerne ansehe.
Jedem der beabsichtigt diesen Film zu kaufen, den lege ich diese Doppel DVD als Special Edition wärmstens ans Herz. Die DVD kommt mit tollem Bonusmaterial, sattem Sound, und einem gestochen scharfen Bild daher. Also heißt es hier einfach zugreifen !!
Fünf Sterne erstrahlen in der Düsternis! 5 von 5 Punkten Wahrscheinlich hätte ich diesen Film in ignoranter Unwissenheit noch zehn Jahre bei mir im Regal versauern lassen, als ich dann doch aufgrund einer gehörigen Portion ladyschaftlichen Charmes eher zwiespältig die Scheibe eingelegte. Und was soll ich sagen: Ich bin hin und weg! Wahnsinn!
Malcolm ist ein kompetenter Kinderpsychologe, der seinen Beruf nicht nur liebt, sondern auch lebt. Er ist ein guter aufrechter Mann, der mit Stolz und innerer Zufriedenheit auf sein bisheriges Leben zurückblicken kann. Eines Tages erhält er die Auszeichnung der Stadt und erklimmt den Gipfel persönlichen Glücks - doch wer hoch steigt, kann auch tief fallen. Malcolm erfährt vom tragischen Schicksal eines ehemaligen Patienten, dem er im kindlichen Alter geholfen zu haben glaubte und der nun seine bisherige Zufriedenheit Lügen straft. Malcolm fällt unaufhaltsam in ein tiefes Loch, bis er eine zweite Chance erhält, als ein ähnliches Kind mit gleichem Symptomen Hilfe sucht...und finden soll.
Schon in den ersten Szenen zeigt sich die vollkommene handwerkliche Kunst des Regisseurs. Schlichte geschmackvolle Szenarios sorgen dafür, dass der Zuschauer nicht abschweift, sondern sich einzig und allein auf die Handlung konzentriert. Immer tiefer führt diese in die Achterbahn menschlicher Gefühle und Ängste, verdüstert sich mehr und mehr und verliert immer mehr an Hoffnung, als sich schier unmögliche Zusammenhänge offenbaren. Darstellerisch ist der Film mit Bruce Willis, Toni Collette und dem jungen absolut brillanten Haley Joel Oswald vorzüglich besetzt und führt in vielschichtige Personen ein, deren Ängste und Zwänge behutsam näher gebracht werden und von berührender Intensität sind. Langsam baut sich der Spannungsbogen auf und ersteigt Stufe um Stufe und zieht den verehrten Zuschauer unaufhaltsam in den Bann. Faszinierend, ergreifend, erschütternd und mir fiel erst nach dem Schluss auf, dass mein versteiftes Knie verd***** weh tat.
Der Film ist eine ergreifende Hommage an den scheinbar so zerbrechlichen und doch so mannigfaltigen menschlichen Geist. Auch wenn der Film insoweit auf Messers Schneide balanciert, wird doch aufgezeigt, wie ungeheuer schwer es ist, WIRKLICH einen anderen Menschen zu verstehen. Schnell werden für den Hilfesuchenden scheinbar wohlmeinende Entscheidungen getroffen, sei es ein "Ach was!", "Denk nicht dran, es ist nicht so!", Einbildung!", "Emotionale Störung!", "Medikamente und klinische Behandlung - anstatt sich darauf einzulassen und sich zumindest an der schwersten Belastungsprobe überhaupt zu versuchen: Zu glauben! Dem Anderen - sich selbst - ...raus aus der Düsternis ins Licht...
Fazit:
Der genialste Psychothriller, den ich jemals die Ehre hatte, mir anzuschauen und einer der intelligentesten und ergreifendsten Filme überhaupt! Sorry für die Wiederholung, aber: Waahnsinn!! ;) |
A.I. - Künstliche Intelligenz (Einzel-DVD) Haley Joel Osment, Jude Law, Frances O'Connor DVD, 27. Januar 2006 Verkaufsrang: 11271 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home A.I. - Künstliche Intelligenz, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 02.04.02
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Keinesfalls langweilig, wenn man versteht und sich gleiten lässt!!! 5 von 5 Punkten A.I. ist ein sehr umstrittener Film und das hat auch seine Gründe. Zum ersten zieht sich die ganze Geschichte etwas hin, was wohl vielen Menschen mehr als nur ein Gähnen entlockt. Folge: Man wird unruhig. Doch noch wirkt der Film recht interessant, das Leben in der Familie wird dargestellt und dieses erweist sich als äußerst hinterhältig. Nach der bisher emotionalsten Stelle (David wird verstoßen) ändert sich der Film komplett. Jetzt ist alles anders, unwirklich und verrückt. Doch hinter dieser Fassade versteckt sich ein sehr tiefgründiger Hauptgedanke, der den Film fesselnd macht. Mein Tipp: Auch wenn der Film zwischendurch langatmig erscheint und kurios, schauen Sie mit hoher Aufmerksamkeit weiter. Wenn man alles genau mitbekommt, bekommt man ebenso mit, dass der Film ein gerissenes Meisterwerk v0on Spielberg darstellt.
Der allgemeine Gedanke des Filmes ist schon fantastisch: Ein Roboterkind mit Gefühlen, was zum Mensch werden will, damit sie ihn lieb gewinnt. Der Film drückt jede Menge aus: Menschen begehen die Fehler und bauen Roboter und diese müssen dann unter ihren Fehlern leiden, weil sie Gefühle haben und alleine sind. Spielberg erzählt eine wahrnende Science Fiction Geschichte, die durch turbulente verrückte Szenen verschlüsselt wird. Bei mehrmaligen Sehen allerdings erweist sich das Werk als perfekt.
Bis hin zum Ende ist der Film einzigartig und ein ganz besonderer Film, man muss sich nur den Film gefallen lassen, dann ist er auch nicht langweilig. Die Liebe, v.a. am Ende des Filmes, ist so hinreißend, dass mir eine Träne floss. Wahnsinn.
Hinzu kommt die einzigartige, phänomenale super Musik von John Williams. Das Klavierthema ist so faszinierend traurig und herzergreifend. Es gibt dunkle Streicherpassagen, die die Firma Cybertronics im dunklen Licht darstehen lässt. Die Musik passt zum Film, wie angegossen. Oft richtet nur sie im Film Gänsehaut aus, z.B. bei gruseligen Stellen. Einfach nur perfekt.
A.I. ist ein sehr untypischer Spielberg Film und könnte somit auch Liebhaber von Leuten, die Spielberg nicht leiden können, bekommen. Trotz vieler sehr eigenartiger Science Fiction Vorfälle in diesem Film, ist A.I. sehr geschickt gemacht und entpuppt sich zu guter Letzt als Meisterwerk!!!
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The Sixth Sense Bruce Willis, Haley Joel Osment, Toni Collette DVD, 8. Mai 2008 Verkaufsrang: 21947
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 30 Bewertungen)
M. Night Shyamalans Meisterwerk 5 von 5 Punkten Ich möchte an dieser Stelle nicht zuviel über den Inhalt des Films verraten, da dies denen die ihn zum erste Mal sehen einiges verderben würde. Jedoch wird ohnehin jeder der diesen Film gesehen hat, ihn noch mindestens ein weiteres Mal ansehen. Und das ist erstaunlich, denn das Ende des Films ist beim ersten Mal eine große Überraschung.
Wer sich fürs Filmemachen und Visual Arts im Allgemeinen interessiert wird sich diesen Film noch sehr viel öfter ansehen, denn hier wird hervorragende Regiearbeit, das Spiel mit Licht und Farben eindrucksvoll demonstriert. Obwohl es sich natürlich um einen Realfilm handelt, zeige ich zwei Szenen aus diesem Film im Rahmen meiner Computergraphik-Vorlesung. Viele Szenen zeigen auf besondere Weise wie Beleuchtung für unterschiedlichste Aufgaben eingesetzt wird.
WELTKLASSE!!! 5 von 5 Punkten Das Thema dieses Films ist brilliant umgesetzt und Osment, der den kleinen Coel spielt, hat ein einmaliges schauspielerisches Talent und seine Rolle gehört zu den besten schauspielerischen Leistungen, die ich je gesehen habe.
KAUFEN!!!
Ein kleines Kunstwerk...? 5 von 5 Punkten
In welches Genre dieser Film gehört, ist schwer zu sagen: Thriller, Horror, Psycho, Mystery? Vermutlich von allem etwas...
Wer hier ein Schlitzerdrama erwartet, wird enttäuscht. Es handelt sich um einen ruhigen Film, mit dosierten Schockeffekten, die aber sehr effektvoll sind. Um das Ende des Films wirklich zu verstehen, sollte man den Streifen vielleicht öfters ansehen - und die Botschaft? Hier wird man nach zwei Stunden etwas im unklaren gelassen, vielleicht, dass es Seele gibt, Leben nach dem Tod? So etwas in dieser Richtung....
Der Film wird von zwei Hauptdarstellern getragen, von Bruce Willis und dem grandiosen Kinderstar Haley Joel Osment. Letzterer beherrscht den ganzen Film und spielt alle Erwachsenen locker an die Wand. Sein Mimikspiel ist ergreifend und Mr. Willis sollte sich mal an dem Kind ein Beispiel nehmen, wie man gut schauspielert. Mr. Willis überzeugt mich in seiner Rolle nämlich überhaupt nicht. Stocksteif im ganzen Film und selbst bei den ergreifendsten Szenen immer ein Lächeln auf dem Gesicht - unpassend.
Übrigens wird im Filmabspann ein "Willis-Stunt-Double" namentlich aufgeführt. Nachdem es im ganzen Film keine einzige Actionszene gibt, würde mich mal interessieren, was hier gedoubelt wurde...:-))
Ein besonderer Film, den man auch mehrmals sehen kann - obgleich der Inhalt etwas dünn ist. Trotzdem 5 Sterne, die Haley Joel Osment gebühren.
"I see dead people"... 5 von 5 Punkten ...ist der bekannteste Ausspruch des Films und seit Erscheinen von "The Sixth Sense" 1999 in die englische Umgangssprache eingegangen. Aber nicht nur das: Der erste und mit Abstand beste Film von M. Night Shyamalan hat eine ganze Generation von Kinogängern in ihren Bann gezogen und diese mit einer vorher so noch nie dagewesenen Schlusspointe schlicht und einfach von den Sesseln gehauen und somit die Bedeutung des Wortes "twist ending" neu definiert.
Der Kinderpsychologe Malcolme Crowe (Bruce Willis) hat eine tolle Karriere und eine attraktive Frau. Doch eines Abends bricht sein Ex-Patient Vincent Grey (Donnie Wahlberg, der anno dazumal mit der Band "New Kids on the Blocks" große Erfolge feierte) in seine Wohnung ein und schießt ihn nieder. Danach ist nichts mehr wie es war. Crowe zweifelt an seinen beruflichen Fähigkeiten, kapselt sich ab und entfremdet sich nahezu völlig von seiner Frau und seiner Umwelt. Monate später trifft er auf den neunjährigen Cole Sears (Haley Joel Osment, der auch schon den jungen Forrest Gump gespielt hat). Er leidet an denselben Symptomen wie Vincent und Malcolme beschließt, ihm zu helfen. Langsam aber sicher kommt er Coles Geheimnis auf die Spur, welches ihn zunächst ungläubig zurücklässt. Der Rest ist mittlerweile Filmgeschichte.
Star des Films ist der junge Haley Joel Osment, der eine geradezu beängstigend-überzeugende Performance abliefert und Bruce Willis neben sich verblassen lässt. Die Genialität der Erzählstruktur offenbart sich dem Zuschauer erst nach mehrmaligem Anschauen. Mehr kann und soll hier nicht verraten werden. Shyamalan ist es seitdem nicht mehr gelungen, an Klasse und Erfolg von "The Sixth Sense" anzuknüpfen. Der unmittelbare Nachfolger "Unbreakable", auch mit Bruce Willis, war noch ganz passabel. "Signs", "The Village" und vor allem "The Lady in the Water" jedoch wurden von der Kritik verrissen und sind teilweise nur noch peinlich. Umso mehr wird der Name Shyamalan wohl für immer mit diesem kleinen Meisterwerk in Verbindung gebracht werden.
Ein leiser, guter Film 5 von 5 Punkten Die ersten Szenen lassen bereits Spannung aufkommen. Der Zuschauer wird langsam an etwas Bedrohliches heran geführt, das sich schließlich als ehemaliger Patient von Dr. Crowe entpuppt. Bruce Willis, der diesmal nicht in die Rolle des Rächers/ Befreiers schlüpft, um mit brachialer Gewalt die Guten zu verteidigen, sondern sich als Arzt beweisen muss, zeigt hier erneut sein überzeugendes, schauspielerisches Können. Auch der Junge, der den achtjährigen Cole darstellt, ist ein Talent. Der Film wirkt nicht durch irgendwelche Kampfszenen, sondern durch das Verhältnis des Arztes zu seinem kleinen, sensiblen Patienten. Dr. Crowe will dem Jungen helfen, bis er schließlich seine eigene Lage erkennt. Ein tolles Ende! Muss man anschauen!
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Forrest Gump (2 DVDs) Gary Sinise, Haley Joel Osment DVD, 1. November 2003 Verkaufsrang: 11661 Diese unglaubliche Geschichte über einen nicht allzu hellen, aber gutherzigen Mann, der auf seltsame Art und Weise die großen Ereignisse des 20. Jahrhunderts in den USA immer hautnah miterlebt, ist witzig und herzerwärmend und erhielt sechs Oscars (u.a. Bester Film, Bester Regisseur [Robert Zemeckis], Bester Schauspieler [Tom Hanks]). Hanks in der Titelrolle spielt einen Jungen aus dem Süden der USA, der in seine Kindheitsfreundin (Robin Wright) verliebt ist und herausfindet, dass seine Fähigkeit schnell zu rennen, ihn weit bringt: Aus ihm wird erst ein Football-Star, der John F. Kennedy kennenlernt, dann ein Kriegsheld in Vietnam und schließlich ein Weltmeister im Pingpong, der von Richard Nixon bejubelt wird. Später dann als erfolgreicher Shrimpsfischer sehnt er sich immer noch nach der Liebe seines Lebens, deren eigenes Leben in wesentlich traurigeren Bahnen verläuft. Die visuellen Effekte von George Lucas' Effektschmiede ILM, mit denen Hanks in echtes Wochenschau-Material eingebunden wird, sind witzig und eindrucksvoll. Das Herz des Films liegt jedoch in der zuckersüßen Liebesgeschichte und in Hanks' beeindruckender Darstellung einer bescheidenen Seele, die das Beste aus ihrem Leben macht. -Robert Lane
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 76 Bewertungen)
Großes Gefühlskino 5 von 5 Punkten "Forrest Gump" ist wie eine Wundertüte. Voll mit Lustigem, Süßem, Nachdenklichem, Traurigem - eine Mischung, die einen nicht kaltlässt. Vielleicht handelt es sich deshalb bis heute um meinen Lieblingsfilm.
6 Oscars gab es 1995 für das Meisterwerk von Robert Zemeckis, die wichtigsten (bester Film, bester Hauptdarsteller, beste Regie) inklusive. Auch Gary Sinise, in seiner Rolle als kriegsversehrter Lt. Dan Taylor unheimlich berührend, hätte die goldene Statuette mehr als verdient gehabt, mußte sich aber dem ebenfalls grandiosen Martin Landau in Tim Burtons Trash-Hommage "Ed Wood" geschlagen geben.
Tom Hanks gibt den naiven, aber liebenswert herzensguten Forrest mit vollem Einsatz, leider macht die deutsche Synchronisation einiges von der Wirkung seines gespielten Slangs zunichte, deshalb wird unbedingt einmal das Anschauen der Originalfassung empfohlen, zumal sich einige versteckte Details ohnehin nur im Englischen und mit etwas Kenntnis der jüngeren amerikanischen Geschichte erschließen. Was ist dieser Film nun? Zuallererst einmal eine herzergreifende Liebesgeschichte zwischen Forrest und seiner Jenny, eingebettet in ein großes Panorama von 40 Jahren US-Historie, das alles mit viel Gefühl und doch augenzwinkerndem Humor erzählt.
Der Geschichtsstunde an der Seite von Forrest Gump im Film wird begleitendes Bonusmaterial zu Hintergründen und Entstehung des Films beigefügt. Zwar bergen die zahlreichen "Making Of"-Sequenzen der visuellen und Soundeffekte die Gefahr der Entzauberung der teilweise zum Staunen anregenden Filmszenen, die Neugier zwingt einen aber doch dazu sich anzuschauen, wie Gary Sinise per Computereffekt zum Beinlosen verwandelt wird oder sich das Gelände am "Reflecting Pool" des Washington Monument per Mausklick mit Menschenmassen füllt.
Bild und Ton dieser DVD sind sicherlich keine Referenz, jedoch gut. Daher auch nach all den Jahren immer noch uneingeschränkte Kaufempfehlung.
Allen Kitschvorwürfen und bereits tausendfachem Zitieren zum Trotz: The world will never be the same once you've seen it through the eyes of Forrest Gump...
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Löwen aus zweiter Hand Sir Michael Caine, Robert Duvall, Haley Joel Osment DVD, 7. Mai 2004 Verkaufsrang: 15808
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Löwen aus zweiter Hand - hat eigentich mehr Sterne verdient! 5 von 5 Punkten Da hier schon alles über den Film gesagt wurde,kann ich nur zum Kauf raten.
Dieser Film ist einfach nur " Genial "
Lustiger Herzfilm mit Starbesetzung 4 von 5 Punkten Wollen wir den Ball mal etwas flacher spielen: soo überragend wie dieser Film in den überschwenglichen Rezensionen daherkommt, ist er nun auch wieder nicht. "Löwen aus zweiter Hand" ist eine Luxus-DVD: kann man gerne kaufen, muss man aber nicht zwangsläufig.
Das Erzähltempo schleppt ein wenig. Die Szenen, in denen der 14jährige Walter von Onkel Garth die abenteuerliche Vergangenheit von Onkel Hub dargestellt kriegt, finde ich etwas langweilig. Aber glücklicherweise steht danach immer mehr die sich entwickelnde Herzlichkeit zwischen dem Neffen und seinen zwei Onkels im Mittelpunkt.
Der Nachspann ist kreativ und unerwartet witzig.
Die DVD ist üppig ausgestattet mit nützlichen Extras: Regiekommentar, zusätzliche Szenen, Portrait über den heranwachsenden Haley Joel Osment, Trailer und noch mehr.
witzig,spritzig und verrückt 5 von 5 Punkten Einer der besten Familienfilme! Mit Tiefe,Witz,Charm,Spannung,Zauber, ein wenig Melancholie,einfach von Allem etwas,und vorallem niemals langweilig! Ich würde ihm sogar sechs Sterne geben!
Endlich etwas mit Niveau,keine von diesen Einheitsbrei-Schrott-Geschichten,wie sie sonst meist üblich sind! Hervorragende Schauspieler,tolle Stimmungen,super -nichtalltägliche Geschichte
Diese DVD gehört in jeden Familienhaushalt!
Genial 5 von 5 Punkten Super Film und super Schauspieler. Spass von Anfang bis zum Ende für die ganze Familie.
Ein echtes Schmuckstück 5 von 5 Punkten Ich habe diesen Film zufällig mal auf Premiere gesehen und muß sagen, er ist eine echte Überraschung bei dem ganzen Schrott, den man ansonsten vorgesetzt bekommt. Ich war begeistert, wie leichtfüßig und doch anmutig dieser Film daherkommt und doch so voller überraschender Wendungen und Komik steckt. Ich finde er ist ein absulutes "Muß" für jede wirklich gut ausgestattete Heimvideothek.
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A.I. - Künstliche Intelligenz (2 DVDs) Haley Joel Osment, Jude Law, Frances O'Connor DVD, 4. April 2002 Verkaufsrang: 10276 A. I. wird in die Geschichte eingehen als der Film, bei dem eigentlich Stanley Kubrick hätte Regie führen sollen. Dabei sollte aber auch nicht unerwähnt bleiben, dass Kubrick - nachdem er 15 Jahre an der Entwicklung dieses Projekts gearbeitet hatte - selbst wollte, dass Steven Spielberg diese erstaunliche Science-Fiction-Version von Pinocchio in die Tat umsetzt. Er behauptete (aus gutem Grund), dass der Film eher Spielbergs liebenswürdiger, sanfterer Art entspräche. Spielberg erbte das Projekt nach Kubricks Tod im Jahre 1999, und das Ergebnis ist eine erstaunliche Mischform aus den Werken beider Regisseure. A. I., auf gewisse Weise ein fehlerhaftes Meisterwerk, in dem Spielbergs Begabung für wunderbaren Zauber oft mit Kubricks rauerer Vision der Menschheit kollidiert (und sich gelegentlich auch verbindet), umspannt die nähere wie auch die fernere Zukunft mit den märchenhaften Abenteuern eines künstlichen Jungen namens David (Haley Joel Osment), ein Wunder der kybernetischen Entwicklung, der sich nichts Sehnlicheres wünscht, als ein richtiger Junge zu sein, der in einem glücklichen Zuhause von einer richtigen Mutter geliebt wird. Erinnerungen an Spielbergs Das Reich der Sonne werden wach, als sich der junge David, von seinen "Pflegeeltern" ausgestoßen in eine unfreundliche Welt, in seiner Suche nach Wiedervereingung mit seiner Mutter mit seinem "Mecha"-Kollegen Gigolo Joe (gespielt von Jude Law) zusammentut. Die Parallelen zu Pinocchio verstärken sich, als David "das Ende der Welt" erreicht (ein vom geschmolzenen Polareis überflutetes Manhattan) und als ein Epilog in der fernen Zukunft A. I. noch tiefer in das Reich der Wunder befördert - auch wenn sich Spielberg dabei wieder im sicheren Hafen der Liebenswürdigkeit und der beruhigenden Sentimentalität aufhält. Mancher Zuschauer dürfte die Verwischung von Kubricks ursprünglicher Vision bedauern. Aber hier haben wir es eben mit Spielbergs A. I. zu tun (mit einem der besten Soundtracks, die John Williams je geschrieben hat), einem Film mit erstaunlicher technischer Zauberei, der das ganze Spektrum der menschlichen Gefühle umfasst und gerade so viel Kubrick enthält, um zu suggerieren, dass die Zukunft der Menschheit alles andere als gesichert ist. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 168 Bewertungen)
Späte Liebeserklärung als "Filmgedicht" von hds 5 von 5 Punkten blaue fee der zukunft
1
ein roboterjunge
will mensch werden
warum eigentlich
um geliebt zu werden
wie ein menschenkind
so wie er selber
seine mutter liebt
er sucht
die blaue fee der zukunft
die ihn beleben kann
wie einst pinocchio
den unbelebten
hölzernen
2
ein roboterkind
begeht selbstmord
stürzt sich ins meer
das manhattan verschlang
die verlorene stadt
am ende der welt
wo die löwen weinen
gibt es die blaue fee
der zukunft
das falling child
auf der leinwand
wird zum falling man
der twin towers
auf den bildschirmen der welt
als auftakt
zum neuen jahrtausend
3
2000 jahre später
nach langem schlaf erwacht
unter ewigem eis
ist das roboterkind
das einzige lebewesen
das auskunft
geben kann
den außerirdischen
und künstlichen intellegenzen
über die gefühlswelt
der ausgestorbenen spezies
mensch
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Bogus - Mein phantastischer Freund Whoopi Goldberg, Gérard Depardieu, Haley Joel Osment DVD, 15. November 2006 Verkaufsrang: 35434 Nach dem tragischen Tod seiner Mutter muss der kleine Albert ins kalte Newark umziehen. Aber der traurige Junge hat sich einen Freund mitgebracht Bogus, einen gutmtigen, knollnasigen Beschtzer, den auer Albert allerdings niemand sehen kann. Existiert Bogus nur in seiner Vorstellung? Was ist Realitt? Und was Einbildung? Whoopi Goldberg und Grard Depardieu in einem wahrlich zauberhaften Film ber Magie, Phantasie und die heilsame Wirkung der Vorstellungskraft.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
"Bogus ist echt.Er war schon immer echt!" 5 von 5 Punkten "Bogus" ist ein heiter-melancholischer Familienfilm für alle Altersstufen. Sehr entzückend, die Rolle des knuddeligen Haley Joel Osment, dessen Performance (die man, wenn man den Film allein und ohne Kinder guckt, besser in englisch betrachten sollte) eine Wucht ist. Aufgeweckt und mit Hirn spielt er das phantasiebegabte Waisenkind, und Riese Depardieu zieht sich respektvoll in den Hintergrund zurück, um Haleys Spiel freien Lauf zu lassen. Whoopie Goldberg war mir vorher noch nie sympathisch, aber seit "Bogus" mag ich sie.
Schön auch das Happy End mit leisen Anflügen von Wehmut, die aber nicht lange vorzuhalten gedenkt und von Optimismus für die Zukunft abgelöst wird. Im Ergebnis ist "Mein phantastischer Freund" ein phantastischer Unterhaltungsfilm.
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A.I. - Künstliche Intelligenz (2 DVDs im Metalpak) Haley Joel Osment, Jude Law, Frances O'Connor DVD, 1. Dezember 2006 Verkaufsrang: 23447
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Typisch Spielberg...... 5 von 5 Punkten Mit dem Film ist Steven S. ein sehr guter Wurf gelungen. Der Film baut langsam, aber kontinuierlich einen Spannungsbogen auf. Man sitzt vor der Mattscheibe und wünscht sich förmlich, dass aus dem Roboter ein Kind wird. Freunde von Actionfilmen kommen mit Sicherheit nur unzureichend auf ihre Kosten. Ob der Film ein nun ein "Sad"-End oder ein "Happy"-End hat, denke ich, muss jeder für sich entscheiden. Aber Aufwühlen und Berühren tut dieser Film in jedem Falle. Sowohl die visuellen Effekte (Industrial, Light & Magic) als auch die grandiose musikalische Untermalung von John Williams (u.a. Star Wars, Jaws, etc.)sind absolut perfekt platziert. Ein Muss.
Die Blechbox (Entschuldigung: Metalpak) ist halt die Standartbox für Warner-Home`s Zweitauflagen. Inhaltlich ist sie mit der Amaray-2-Disc-Edition identisch, bis auf das Presseheft, was ich jedem echten Filmfreak nur wärmstens ans Herz legen kann. Das wäre mal echt der Hammer, wenn Warner so ein Presseheft zu jedem Film mit herausbringen würde. Nach Lesen dieser Pressehefte bleiben eigentlich keine Fragen mehr offen.
Bewertung Film: 5 Punkte
Bewertung Bonus:4 Punkte
Bewertung Heft: 5 Punkte
Gesamt: 5 Punkte
So viel Geld für wohl keine Extended-Edition? 2 von 5 Punkten -A.I. Künstliche Intelligenz - Metalpak-
Wer nicht schon die erhältliche Single oder 2erBox - Edition sein Eigen nennen kann, der könnte vielleicht mit dieser neuen Box liebäugeln.
Für alle anderen gilt: Nach den ersichtlichen Angaben hat der Film die gleiche Länge, wie jene der bereits käuflichen Editions - 140 Min. Die Bonimaterialien dürften sich auch nur an den bereits bekannt orientieren.
Eine Extended-Version wäre schön... wäre!
Wer einen Zehner parat hat, der ist mit der Single oder 2erBox, die es bereits gibt gleich gut versorgt.
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Secondhand Lions [UK IMPORT] Sir Michael Caine, Robert Duvall, Haley Joel Osment DVD, 13. Februar 2004 Verkaufsrang: 33642 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Einfach wunderbar.... 5 von 5 Punkten Dieser Film ist so zauberhaft! Man kann lachen und weinen und staunen und das Beste ist: man erfreut sich an einem Ende, mit dem man überhaupt nie nicht gerechnet hätte....Ich habe selten einen Film gesehen, der so ein schönes Gefühl hinterlässt...Schön, dass es auch noch Filme gibt, die einfach schön sind und richtig verzaubern! Absolut empfehlenswert!!!
They really lived 5 von 5 Punkten Walter (Haley Joe Osment) an introverted kid gets to stay with his two eccentric great-uncles, Garth (Michael Caine) and Hub (Robert Duvall.) While there He is told of their robust adventures and how they came to be there and rich. However everyone else tells a different story. He comes to understand them and some of life through several events. One of those events is befriending an over the hill lion which just may represent a couple of uncles. It is not so much the bonding formula of the story as the way the tail of exotic places and heroic acts is intertwined with everyday life. I think of stories my own parents and grand parent told of such things as encounters with Poncho Via in Mexico where they sold him horses and were invited to leave. It is not so much the stories as the goodness of man that was being portrayed, moving back and forth in time, with a few adjustments to history, made you feel that they were your great-uncles who could believe such tales. And yet... If you find that this movie moved you then it is time to try two others that are similar. "Dust" (2001) with Joseph Fiennes and David Wenham. "Little Buddha" (1993) with Keanu Reeves.
They really lived 5 von 5 Punkten Walter (Haley Joe Osment) an introverted kid gets to stay with his two eccentric great-uncles, Garth (Michael Caine) and Hub (Robert Duvall.) While there He is told of their robust adventures and how they came to be there and rich. However everyone else tells a different story. He comes to understand them and some of life through several events. One of those events is befriending an over the hill lion which just may represent a couple of uncles. It is not so much the bonding formula of the story as the way the tail of exotic places and heroic acts is intertwined with everyday life. I think of stories my own parents and grand parent told of such things as encounters with Poncho Via in Mexico where they sold him horses and were invited to leave. It is not so much the stories as the goodness of man that was being portrayed, moving back and forth in time, with a few adjustments to history, made you feel that they were your great-uncles who could believe such tales. And yet... If you find that this movie moved you then it is time to try two others that are similar. "Dust" (2001) with Joseph Fiennes and David Wenham. "Little Buddha" (1993) with Keanu Reeves.
Mögen Sie Calvin & Hobbes...? 5 von 5 Punkten ...wenn ja, dann ist dieser Film definitiv etwas für Sie. Er beginnt mit dem „Fischen" von Robert Duvall und Michael Caine. Das sind auch schon 2 sehr gute Gründe für den Film. Klar, Joel Haley Osmont spielt auch mit, aber doch in einer anderen Liga. Es geht darum, daß eben jener Osmont zu seinen Onkeln kommt und dort wohnen soll, zum Widerwillen beider Parteien. Er soll im Auftrag seiner Eltern herausfinden, wo die beiden Ihr ganzes Geld versteckt haben. Die Beiden sind etwas schrullig und zuerst kommt kein wirkliches Vertrauen zwischen beiden Seiten auf. Doch so nach und nach lernt der Kleine mit seinen Onkeln umzugehen, zum Beispiel mit Duvalls Mitternachtsspaziergängen. Eines schönen Tages fängt er dann auch an seinem Neffen zu erzählen, wo er und sein Bruder die letzten Jahrzehnte waren. Es beginnt eine lange Reise in den Orient und eine haarsträubende Geschichte nach der anderen. Ob erfunden oder nicht ist eher nebensächlich, es macht einfach Spaß sie zu erleben. Von diesen Reisen haben die Beiden das viele Geld mitgebracht, das Sie auch gut versteckt haben. Sie sparen auch fleißig und schießen jeden Vertreter in den Wind; nicht nur sprichwörtlich... Aber warum eigentlich? Osmont überredet die Beiden ihr Geld doch auszugeben, und so wird jeder Vertreter plötzlich herzlichst empfangen. Die Beiden kaufen sich auch einen gebrauchten Löwin um ihn zu jagen. Doch so einen gebrauchten und alten Löwen abzuknallen ist selbst den Onkeln zuwider und so wird er zum Haustier das seinen Dschungel im Maisfeld findet und zum Schluß noch zum Helden mutiert. Natürlich wird den Eltern nicht verraten wo das Geld ist... Am Schluß sieht man, wie der Neffe groß ist und diese abenteuerlichen Geschichten von und mit seinen Onkeln als Comic wiedergibt. Der Film zeigt, wie ein kleiner Junge die große Welt sehen kann. Fazit: Unbedingt anschauen! Ein Märchenfilm für die ganze Familie.
Just Like Mark Twain 4 von 5 Punkten Sometimes you have to give a film credit just for trying. "Secondhand Lions" comes across as a tad mushy, always searching for a tear-jerking moment, but it never goes over the edge. Haley Joel Osmont plays a pre-teen dumped by his flighty Mother at the Texan ranch of her two eccentric uncles (Michael Caine and Robert Duvall). Caine and Duvall excel in humorous odd behavior and compliment each other's characters (Caine is the sensitive one and Duvall is the macho brother). Haley Joel Osment overacts a bit as the naïve castaway, but his heart is intact. Besides hunting fish with shotguns, violently chasing away traveling salesmen and buying an old lion just to shoot it when it arrives, the two uncles start to grow fond of their 'nephew'. What follows is a summer of tall tales, oddball relatives, a gang of teenage bullies and a large cache of money that is rumored to exist on the property. The stories Caine tells Osment about their past are lively, humorous and vividly reproduced in scenes edited throughout the film. It seems the two brothers were shanghaied to Morocco during World War II. The biggest secret regards the cache of money that all the greedy relatives want to get their hands on. The direction and sound is superb and the acting is believable if you can get past Caine's inability to sound like a Texan. Director Tim McCanlies directorial debut keeps the story going and the end result is a nice surprise. It seems life can be fair after all. This makes for a good family film, especially for younger boys, but it's nice to have a movie that exudes a wholesome atmosphere akin to a Mark Twain story. It may be another 'coming of age' story, but the cast and director make sure you are never bored. Lots of extras are here, including the Director's commentary (there's some interested anecdotes), an 'On The Set' mini-documentary and another documentary on actor Haley Joel Osment, which is fairly amazing considering his age.
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The Sixth Sense (Single Version) Bruce Willis, Toni Collette, Olivia Williams, Haley Joel Osment DVD, 14. Januar 2002 Verkaufsrang: 38047 "Ich sehe tote Menschen", flüstert der kleine Cole Sear (Haley Joel Osment) und hat Angst zuzugeben, dass ihm das täglich widerfährt. Dieser verhärmte Neunjährige, der grundsätzlich schon überempfindlich auf seine Umwelt reagiert, scheint nun von offenbar bösartigen Geistern heimgesucht zu werden. Der Kinderpsychologe Malcolm Crowe (Bruce Willis) versucht herauszufinden, was Coles Visionen hervorruft. Aber was psychologische Ursachen zu haben schien, stellt sich als erschreckend real heraus. Dies würde einen gewöhnlichen Mann abschrecken, aber Malcolm nimmt die Sache persönlich: Vor einigen Monaten war er von einem durchgedrehten Patienten in seinem Haus angeschossen worden, der sich dann selbst das Leben nahm. Seitdem ist Malcolm völlig durcheinander. Er spricht kaum noch mit seiner Frau (Olivia Williams), und sein Leben erscheint ihm sinnlos. Nachdem er den Glauben an sich und seine Lieben verloren hat, will er Cole hingegen nicht aufgeben. Dieser dritte Spielfilm von M. Night Shyamalan beginnt als Thriller, der kurz davor ist, den Zuschauer fürchterlich zu erschrecken. Doch er entwickelt sich zu einem psychologischen Drama mit übernatürlichen Untertönen. Viele Kritiker haben dem Film vorgeworfen, rührselig und zu sehr ihn Richtung New Age zu gehen, aber wie man es auch dreht und wendet - dieser Film funktioniert wirklich. Die Handlung ist zwar grundsätzlich einfach gestrickt, aber die stimmungsvolle Atmosphäre, die von Shyamalan und Kameramann Tak Fujimoto geschaffen wurde, machte daraus einen der gruseligsten Filme des Jahres 1999, der einem statt exzessivem Blutvergießen einen düsteren Einblick in schaurige Zwischenwelten vermittelt. Willis hält sich sehr zurück und überlässt den Film Osment, dessen verschrumpeltes Gesicht und die großen Augen ein Kind präsentieren, das zu weise für sein Alter ist. Die Szenen mit seiner Mutter (Toni Collette) sind kleine, herzerweichende Kunstwerke. Selbst wenn man das überraschende Ende des Films vorhersieht, packt es einen dennoch völlig auf emotionaler Ebene, und man wird sich daraufhin den Film nochmals aus einem neuen Blickwinkel anschauen wollen. Die Sentimentalität von The Sixth Sense mag einen ja kaltlassen, aber die filmische Umsetzung und seine Atmosphäre verfolgen einen noch tagelang. -Mark Englehart
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 149 Bewertungen)
5 Sterne erstrahlen in der Düsternis 5 von 5 Punkten Wahrscheinlich hätte ich diesen Film in ignoranter Unwissenheit noch zehn Jahre bei mir im Regal versauern lassen, als ich dann doch aufgrund einer gehörigen Portion ladyschaftlichen Charmes eher zwiespältig die Scheibe eingelegte. Und was soll ich sagen: Ich bin hin und weg! Der helle Wahnsinn!
Malcolm ist ein kompetenter Kinderpsychologe, der seinen Beruf nicht nur liebt, sondern auch lebt. Er ist ein guter aufrechter Mann, der mit Stolz und innerer Zufriedenheit auf sein bisheriges Leben zurückblicken kann. Eines Tages erhält er die Auszeichnung der Stadt und erklimmt den Gipfel persönlichen Glücks - doch wer hoch steigt, kann auch tief fallen. Malcolm erfährt vom tragischen Schicksal eines ehemaligen Patienten, dem er im kindlichen Alter geholfen zu haben glaubte und der nun seine bisherige Zufriedenheit Lügen straft. Malcolm fällt unaufhaltsam in ein tiefes Loch, bis er eine zweite Chance erhält, als ein ähnliches Kind mit gleichem Symptomen Hilfe sucht...und finden soll.
Schon in den ersten Szenen zeigt sich die brillante handwerkliche Kunst des Regisseurs. Schlichte dezente Szenarios sorgen dafür, dass der Zuschauer nicht abschweift, sondern sich einzig und allein auf die Handlung konzentriert. Immer tiefer führt diese in die Achterbahn menschlicher Gefühle und Ängste, verdüstert sich mehr und mehr und verliert immer mehr an Hoffnung, als sich schier unmögliche Zusammenhänge offenbaren. Darstellerisch ist der Film mit Bruce Willis, Toni Collette und dem jungen absolut brillanten Haley Joel Oswald vorzüglich besetzt und führt in vielschichtige Personen ein, deren Ängste und Zwänge behutsam näher gebracht werden und von berührender Intensität sind. Langsam baut sich der Spannungsbogen auf und ersteigt Stufe um Stufe und zieht den verehrten Zuschauer unaufhaltsam in den Bann. Faszinierend, ergreifend, erschütternd und mir fiel erst nach dem Schluss auf, dass mein versteiftes Knie verd***** weh tat.
Der Film ist eine ergreifende Hommage an den scheinbar so zerbrechlichen und doch so mannigfaltigen menschlichen Geist. Auch wenn der Film insoweit auf Messers Schneide balanciert, wird doch aufgezeigt, wie ungeheuer schwer es ist, WIRKLICH einen anderen Menschen zu verstehen. Schnell werden für den Hilfesuchenden scheinbar wohlmeinende Entscheidungen getroffen, sei es ein "Ach was!", "Denk nicht dran, es ist nicht so!", "Einbildung!", "Emotionale Störung!", "Medikamente und klinische Behandlung." - anstatt sich zumindest an der schwersten Belastungsprobe zu versuchen: Zu glauben! Dem Anderen - sich selbst - ...raus aus der Düsternis ins Licht...
Fazit:
Der genialste Psychothriller, den ich jemals die Ehre hatte, mir anzuschauen und einer der intelligentesten und ergreifendsten Filme überhaupt! Sorry für die Wiederholung, aber: Waahnsiinn!! ;)
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The Sixth Sense (Platinum Edition, 2 DVDs) Bruce Willis, Haley Joel Osment, Toni Collette DVD, 1. August 2004 Verkaufsrang: 14181
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Ein kleines Kunstwerk...? 5 von 5 Punkten In welches Genre dieser Film gehört, ist schwer zu sagen: Thriller, Horror, Psycho, Mystery? Vermutlich von allem etwas...
Wer hier ein Schlitzerdrama erwartet, wird enttäuscht. Es handelt sich um einen ruhigen Film, mit dosierten Schockeffekten, die aber sehr effektvoll sind. Um das Ende des Films wirklich zu verstehen, sollte man den Streifen vielleicht öfters ansehen - und die Botschaft? Hier wird man nach zwei Stunden etwas im unklaren gelassen, vielleicht, dass es Seele gibt, Leben nach dem Tod? So etwas in dieser Richtung....
Der Film wird von zwei Hauptdarstellern getragen, von Bruce Willis und dem grandiosen Kinderstar Haley Joel Osment. Letzterer beherrscht den ganzen Film und spielt alle Erwachsenen locker an die Wand. Sein Mimikspiel ist ergreifend und Mr. Willis sollte sich mal an dem Kind ein Beispiel nehmen, wie man gut schauspielert. Mr. Willis überzeugt mich in seiner Rolle nämlich überhaupt nicht. Stocksteif im ganzen Film und selbst bei den ergreifendsten Szenen immer ein Lächeln auf dem Gesicht - unpassend.
Übrigens wird im Filmabspann ein "Willis-Stunt-Double" namentlich aufgeführt. Nachdem es im ganzen Film keine einzige Actionszene gibt, würde mich mal interessieren, was hier gedoubelt wurde...:-))
Ein besonderer Film, den man auch mehrmals sehen kann - obgleich der Inhalt etwas dünn ist. Trotzdem 5 Sterne, die Haley Joel Osment gebühren.
Die sechste Dimension des Gruselns 5 von 5 Punkten Und da gibt es tatsächlich Leute, die angeblich schon nach 15 Minuten wussten wie der Film ausgeht. Soviel unsäglichen Scharfsinn und Kombinationsgabe kann man natürlich nur neidvoll bewundern, aber andererseits tut's mir auch leid für diese Herrschaften, denn ihnen bleibt einer der faszinierendsten, gruseligsten und überwältigendsten Überraschungseffekte, die je ein Film zu bieten hatte für immer verschlossen.
Andererseits ist dieser großartige Film so genial, dass er selbst beim 100. Mal Ansehen kein Bisschen an seiner unheimlichen Faszination einbüßt.
Der Kinderpsychologe Dr. Malcolm Crowe (Bruce Willis) trifft auf dem Höhepunkt seiner Karriere auf einen ehemaligen Patienten, bei dem er vor vielen Jahren mit seiner Kunst versagt hat. Der Junge, inzwischen ein Mann, ist so verzweifelt, dass er zuerst auf Malcolm schießt und dann sich selbst erschießt. Im nächsten Herbst sieht sich Malcolm einem ähnlich gelagerten Fall gegenüber.
Der 8jährige Cole Sear (Haley Joel Osment) zieht sich immer mehr in sich zurück, wirkt stets verängstig und wird von den anderen sogar schon als "Psycho" gemobbt. Seine Mutter (Toni Colette) weiß sich nicht mehr zu helfen.
Malcolm sieht in dieser Begegnung eine Chance, seinen Fehler von einst zu sühnen. Er will dieses Mal alles richtig machen. Er nähert sich dem verschlossenen und seltsamen Jungen vorsichtig und einfühlsam an und allmählich kann er Coles Vertrauen gewinnen. Bis er herausfindet was Cole wirklich fehlt und wie er ihm helfen kann, darf man als Zuschauer aber häufig die Luft anhalten und auf die Fingerknöchel beißen. Das ganz große eiskalte Staunen aber hebt der Regisseur sich für die letzten Minuten auf. (Ich kriege jetzt noch eine Gänsehaut, wenn ich daran denke)
1000 Sterne für ein 1000faches Gruselvergnügen...
...für ein einfühlsames Drama, einen bitteren Psychoschocker und einen hochintelligenten Mysterythriller (ohne Logikschwächen). Dieser Film von Night Shyamalan ist ein Meisterwerk von der Raffiniertheit und Intelligenz eines Hitchcock-Werkes, ein subtiles und unterschwelliges Spiel mit den Ängsten und Erwartungen der Zuschauer. Die Spannung baut sich fast geruhsam auf und nähert sich dem Horror mit einem Augenzwinkern, ein eiskaltes Schaudern folgt dem anderen, und ohne je von bluttriefenden oder gar ekelhaften Schock-Effekten gepeinigt zu werden ist man als Zuschauer doch (ähnlich wie der arme Cole) immer nur einen eisigen Hauch vom Wahnsinn entfernt.
Bruce Willis hat noch nie so gut gespielt, und das obwohl er dieses Mal keinen Actionhelden mimt sondern einen ruhigen, schwierigen Charakter und was das (damals) extrem junge Genie Haley Joel Osment angeht, so sagte Regisseur Shyamalan sehr zutreffend: "Ich glaube Haley Joel Osment ist von einem anderen Stern!"
Dem ist nichts hinzuzufügen.
DVD Medien-Typ 2 x DVD-9:
Laufzeit ca. 103 min, Bildformat 16:9(1.85:1)anamorph, Ton Deutsch: Dolby Digital 5.1 und DTS 5.1, Englisch: Dolby Digital 5.1, Deutsche Untertitel,
Ausstattung: Trailer, Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, Interviews, Hitergrundinformationen, Featurettese zu folgendene Themen: Die Schauspieler, Interview mit dem Regisseur, Vom Storyboard zum Film, Musik und Soundeffekte, Regeln und Hinweise, Erfolg im Kino, Deleted Scenes,Erweitertes Ende, Featurette zur Europapremiere, B-Roll, Making of:The-Sixth-Sense-DVD sowie DVD-ROM-Partition und Bruce-Willis-Trailershow
Ein absolut phantastischer Film, den man gesehen haben muß! 5 von 5 Punkten Bruce Willis spielt einen Kinderpsychologen, der sich anfangs über eine ihm verliehene Auszeichnung freut, dann aber feststellen muß, daß er bei einem seiner früheren Patienten einen fatalen Fehler gemacht hat. Als er einem Jungen (Haley Joel Osment) begegnet, der ihn an diesen früheren Fall erinnert, setzt er alles dran, diesmal alles richtig zu machen. Dadurch entfremdet er sich aber immer mehr von seiner Frau. Das ist die (scheinbare) Handlung des Films, die typische Merkmale klassischer Hitchcock-Filme aufweist. Wäre das die ganze Essenz des Films, hätten wir einen gelungenen Psychothriller, der seine Geschichte auf altmodische Weise ruhig erzählt, dabei die Spannung immer weiter aufbaut.
Doch wie wohl inzwischen jeder weiß, gibt es am Ende eine überraschende Wendung, mit der auch Filmkenner nicht gerechnet hätten. Obwohl die Spuren den ganzen Film über gelegt wurden, war ich so baff wie wahrscheinlich jeder, der den Film zum ersten Mal sieht. Jetzt erst merkt man, wie clever ausgearbeitet das Drehbuch tatsächlich ist. Dazu kommen noch die beeindruckenden Leistungen der Hauptdarsteller. Jungstar Osment wurde zu recht für einen Oscar nominiert, und auch Willis zeigt hier, daß mehr in ihm steckt als "nur" ein souveräner Action-Star.
Wer sich bei diesem Film langweilt, den kann man wohl nur zufriedenstellen, wenn es ordentlich bunt ist und es alle paar Sekunden kracht, eben die VIVA- und MTV-Generation. "Flash over substance" halt!
Wer Alfred Hitchcock der Marke "Ich kämpfe um dich" und "Psycho" mit einem Schuß Phantastik und Horror mag, kommt an diesem Film nicht vorbei. Der Vergleich mit dem "Master of Suspense" wird noch dadurch unterstrichen, daß Drehbuchautor und Regisseur M. Night Shyamalan ebenfalls in seinen Filmen in (nicht ganz so) kleinen Rollen auftaucht.
War das Bonusmaterial auf der Einzel-DVD doch eher enttäuschend, lohnt sich die Platinum-Edition in dieser Hinsicht.
Überraschung 5 von 5 Punkten Als ich The Sixth Sense das erste mal im Fernsehen sah, wurde ich vom Ende total unerwartet überrascht. Erst als ich den Film ein zweites mal auf DVD sah, konnte ich der Story richtig folgen. Das alleine macht den Film sehenswert, der allerdings auch sonst wirklich gut ist, mit überzeugenden Schauspielern (besonders erwähnenswert Haley Joel Osment) und einem wirklich guten Regisseur mit einer gut durchdachten Story.
Nur 5 Punkte.
Verdient hätte er mehr!
Gruselfestival mit dem sechsten Sinn 5 von 5 Punkten Bis zu diesem Film hielt man Zombie-Filme eigentlich für niveaulos. Ok, sie mögen gruselig und schockierend gewesen sein, aber einen Schauspieler in einem Kostüm stöhnend durch das Bild laufen zu lassen gehörte nicht gerade zur großen Kunst. Dieser Film zeigt, dass es auch anders geht. Der kleine Cole Sear ( Haley Joel Osment) hat ein Geheimnis, er kann tote Menschen sehen. Sie sind Teil seines Alltags, sie sind immer da. Das ist der Grund warum Cole so verstört ist, warum ihn viele als Psychopath bezeichnen. Doch nun scheint es jemanden zu geben der ihm Helfen kann: den Kinderpsychologen Dr. Malcom Crowe (Bruce Willis). Gerade dieser hat vor kurzem leider Bekanntschaft machen müssen mit einem früheren Patienten, dem er nicht helfen konnte und dem Fall vom kleinen Cole sehr ähnelt. Nun beschließt er diesem Kind zu helfen und seine Schuldgefühle zu beseitigen. Haley Joel Osment, der für diesen Film eine Oscar Nominierung bekam, sowie Bruce Willis spielen beide in höchster Perfektion. Dieser Film zeigt hervorragend wie wichtig die musikalische Untermahlung und Kamerea-Stellung in Filmen ist. Anfangs laufen die Toten einfach so durchs Bild, als wären sie normale Statisten, durch ein plötzliches Einsetzen der Musik (und verschiedener andere Anzeichen) bekommt gerade diese Person, obwohl man die tödlichen Verletzungen erst immer ein wenig später sieht, einen ganz anderen Charakter. Später, nachdem die Lösung für Coel's psychische Störung gefunden wurde, fehlt dann ein plötzliches Einsetzen der Musik und die Toten bekommen, trotz der erschreckenden Kostüme, einen anderen friedlicheren Eindruck. Das wahre Schmuckstück des Films ist jedoch das wirklich unerwartete Ende und auf den gesamten Film ein anderes Licht wirft. Nun zur DVD an sich, die Bildqualität ist auf einem 19 Zoll Monitor einwandfrei, doch dürften sich auf einer Leinwand Unterschiede zu anderen Filmen abzeichnen. Hingegen die Tonqualität ist brillant (DTS). Die Bonus-Disk bietet nicht wirklich außergewöhnliches, enttäuscht aber auch nicht. Nett: Die "Deleted Scenes" sind kommentiert. FAZIT: Absolute Höchstklasse! Punkt.
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The Sixth Sense (2 DVDs) Bruce Willis, Haley Joel Osment, Toni Collette DVD, 23. Mai 2000 Verkaufsrang: 36844 "Ich sehe tote Menschen", flüstert der kleine Cole Sear (Haley Joel Osment) und hat Angst zuzugeben, dass ihm das täglich widerfährt. Dieser verhärmte Neunjährige, der grundsätzlich schon überempfindlich auf seine Umwelt reagiert, scheint nun von offenbar bösartigen Geistern heimgesucht zu werden. Der Kinderpsychologe Malcolm Crowe (Bruce Willis) versucht herauszufinden, was Coles Visionen hervorruft. Aber was psychologische Ursachen zu haben schien, stellt sich als erschreckend real heraus. Dies würde einen gewöhnlichen Mann abschrecken, aber Malcolm nimmt die Sache persönlich: Vor einigen Monaten war er von einem durchgedrehten Patienten in seinem Haus angeschossen worden, der sich dann selbst das Leben nahm. Seitdem ist Malcolm völlig durcheinander. Er spricht kaum noch mit seiner Frau (Olivia Williams), und sein Leben erscheint ihm sinnlos. Nachdem er den Glauben an sich und seine Lieben verloren hat, will er Cole hingegen nicht aufgeben. Dieser dritte Spielfilm von M. Night Shyamalan beginnt als Thriller, der kurz davor ist, den Zuschauer fürchterlich zu erschrecken. Doch er entwickelt sich zu einem psychologischen Drama mit übernatürlichen Untertönen. Viele Kritiker haben dem Film vorgeworfen, rührselig und zu sehr ihn Richtung New Age zu gehen, aber wie man es auch dreht und wendet - dieser Film funktioniert wirklich. Die Handlung ist zwar grundsätzlich einfach gestrickt, aber die stimmungsvolle Atmosphäre, die von Shyamalan und Kameramann Tak Fujimoto geschaffen wurde, machte daraus einen der gruseligsten Filme des Jahres 1999, der einem statt exzessivem Blutvergießen einen düsteren Einblick in schaurige Zwischenwelten vermittelt. Willis hält sich sehr zurück und überlässt den Film Osment, dessen verschrumpeltes Gesicht und die großen Augen ein Kind präsentieren, das zu weise für sein Alter ist. Die Szenen mit seiner Mutter (Toni Collette) sind kleine, herzerweichende Kunstwerke. Selbst wenn man das überraschende Ende des Films vorhersieht, packt es einen dennoch völlig auf emotionaler Ebene, und man wird sich daraufhin den Film nochmals aus einem neuen Blickwinkel anschauen wollen. Die Sentimentalität von The Sixth Sense mag einen ja kaltlassen, aber die filmische Umsetzung und seine Atmosphäre verfolgen einen noch tagelang. -Mark Englehart
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 149 Bewertungen)
5 Sterne erstrahlen in der Düsternis 5 von 5 Punkten Wahrscheinlich hätte ich diesen Film in ignoranter Unwissenheit noch zehn Jahre bei mir im Regal versauern lassen, als ich dann doch aufgrund einer gehörigen Portion ladyschaftlichen Charmes eher zwiespältig die Scheibe eingelegte. Und was soll ich sagen: Ich bin hin und weg! Der helle Wahnsinn!
Malcolm ist ein kompetenter Kinderpsychologe, der seinen Beruf nicht nur liebt, sondern auch lebt. Er ist ein guter aufrechter Mann, der mit Stolz und innerer Zufriedenheit auf sein bisheriges Leben zurückblicken kann. Eines Tages erhält er die Auszeichnung der Stadt und erklimmt den Gipfel persönlichen Glücks - doch wer hoch steigt, kann auch tief fallen. Malcolm erfährt vom tragischen Schicksal eines ehemaligen Patienten, dem er im kindlichen Alter geholfen zu haben glaubte und der nun seine bisherige Zufriedenheit Lügen straft. Malcolm fällt unaufhaltsam in ein tiefes Loch, bis er eine zweite Chance erhält, als ein ähnliches Kind mit gleichem Symptomen Hilfe sucht...und finden soll.
Schon in den ersten Szenen zeigt sich die brillante handwerkliche Kunst des Regisseurs. Schlichte dezente Szenarios sorgen dafür, dass der Zuschauer nicht abschweift, sondern sich einzig und allein auf die Handlung konzentriert. Immer tiefer führt diese in die Achterbahn menschlicher Gefühle und Ängste, verdüstert sich mehr und mehr und verliert immer mehr an Hoffnung, als sich schier unmögliche Zusammenhänge offenbaren. Darstellerisch ist der Film mit Bruce Willis, Toni Collette und dem jungen absolut brillanten Haley Joel Oswald vorzüglich besetzt und führt in vielschichtige Personen ein, deren Ängste und Zwänge behutsam näher gebracht werden und von berührender Intensität sind. Langsam baut sich der Spannungsbogen auf und ersteigt Stufe um Stufe und zieht den verehrten Zuschauer unaufhaltsam in den Bann. Faszinierend, ergreifend, erschütternd und mir fiel erst nach dem Schluss auf, dass mein versteiftes Knie verd***** weh tat.
Der Film ist eine ergreifende Hommage an den scheinbar so zerbrechlichen und doch so mannigfaltigen menschlichen Geist. Auch wenn der Film insoweit auf Messers Schneide balanciert, wird doch aufgezeigt, wie ungeheuer schwer es ist, WIRKLICH einen anderen Menschen zu verstehen. Schnell werden für den Hilfesuchenden scheinbar wohlmeinende Entscheidungen getroffen, sei es ein "Ach was!", "Denk nicht dran, es ist nicht so!", "Einbildung!", "Emotionale Störung!", "Medikamente und klinische Behandlung." - anstatt sich zumindest an der schwersten Belastungsprobe zu versuchen: Zu glauben! Dem Anderen - sich selbst - ...raus aus der Düsternis ins Licht...
Fazit:
Der genialste Psychothriller, den ich jemals die Ehre hatte, mir anzuschauen und einer der intelligentesten und ergreifendsten Filme überhaupt! Sorry für die Wiederholung, aber: Waahnsiinn!! ;)
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Pay It Forward (UK IMPORT) [UK IMPORT] Kevin Spacey, Helen Hunt, Haley Joel Osment, Jay Mohr, James Caviezel DVD, 31. Juli 2001 Verkaufsrang: 43099 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Pay It Forward ist ein vielschichtiges Marketing-Projekt des Herzens. Im Rahmen einer Schularbeit in der siebten Klasse, in der die Schüler eine Idee in die Tat umsetzen sollen, die die Welt verändern könnte, denkt sich der junge Trevor McKinney (Haley Joel Osment) einen ungewöhnlichen Plan aus: Drei hilfsbedürftigen Menschen soll mit guten Taten geholfen werden, die dann im Gegenzug jeweils drei weiteren hilfebedürftigen Menschen einen guten Dienst erweisen sollen. Diese neun Menschen müssen dann ebenfalls die ihnen zuteil gewordene Nächstenliebe mit jeweils drei guten Taten "bezahlen", und so weiter, ad infinitum. Sollte der Plan funktionieren, dürfte irgendwann das daraus entstehende Netz von guten Samaritern den gesamten Globus umspannen. Trevors Bemühungen, den Ball ins Rollen zu bringen, führen dazu, dass er sich zum einen mit einem Junkie (James Caviezel) anfreundet und zum anderen versucht, seine Mutter (Helen Hunt), die gerade dabei ist, sich von ihrer Alkoholsucht zu befreien, mit seinem von Brandnarben verunstalteten Lehrer (Kevin Spacey) zusammenzubringen, der die Schularbeit angeregt hatte. Diese Grundidee hätte sich ohne weiteres zu einer Schmalzorgie höchsten Grades entwickeln können. Doch die schauspielerischen Leistungen der Hauptdarsteller sorgen dafür, dass sich der Kitschlevel in erträglichen Grenzen hält. Den hervorragenden Darbietungen von Spacey, Hunt und Caviezel, abwechselnd kraftvoll und gemessen, gelingt es allerdings nicht, die vielen Fehltritte des Drehbuchs aufzufangen. Dieses täuscht ein keimfreies Bild der unteren Mittelklasse vor und will uns glauben lassen, dass obdachlose Alkoholiker und Junkies mit der geschliffenen Sprache von Hochschulabsolventen daherkommen. Der Kern der Geschichte ist allerdings gut, und man fragt sich, wie die Geschichte wohl in den Händen eines Frank Capra geworden wäre, der Sentimentalität mit Humor hätte ausgleichen können. Capra hätte im Gegensatz zu Regisseurin Mimi Leder allerdings nie zugelassen, dass seine Version am Ende in Pathos und Klischees abgleitet. Vielen Zuschauern wird zudem nicht entgehen, dass sie die Abschlussszene unverholen von Field of Dreams übernommen hat, bei dem der angestrebte Effekt allerdings weitaus leidenschaftlicher und ehrlicher herüberkommt. -Jim Gay
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 54 Bewertungen)
Es ist mir ein Rätsel... 5 von 5 Punkten ... wieso dieser Film relativ unbekannt ist!
Dieser Film ist absolut einmalig und etwas ganz besonderes! Wer von diesem Film nicht berührt wird, ich möchte fasst sagen am Ende nicht weinen muss, der darf sich getrost als Eisblock bezeichnen!
Schauspielerische Leistungen der Spitzenklasse und eine interessante Handlung! Es gibt für mich keinen emotionaleren Film wie "Das Glücksprinzip"!
Der Film hat mehr wie fünf Sterne verdient, eine echte Kostbarkeit!
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Edges of the Lord - Verlorene Kinder des Krieges Haley Joel Osment, Willem Dafoe DVD, 1. März 2004 Verkaufsrang: 51016
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Sprachlosmacher 5 von 5 Punkten Tja...jetzt weiß ich gar nicht, was ich sagen soll, dabei bin ich sonst nie um Worte verlegen. Aber dieser Film macht mich sprachlos.
Aber irgendwas muss ich ja jetzt sagen...
Diesem Kriegsdrama wird der kommerzielle Erfolg für alle Zeiten verwehrt bleiben - und doch wird es für immer zu den ganz ganz großen Errungenschaften des Mediums Film zählen. Ein bewegendes Meisterwerk
auf allen Ebenen,das niemanden in diesem Land kalt lassen wird.
Ich musste Sie einfach darauf aufmerksam machen. Nicht, dass Sie hinterher sagen, Sie hätten von nichts gewusst.
kein Hollywood-Kino... Aber einfach nur extrem 5 von 5 Punkten Sehr bewegende und emotionale Story über Kinder in einem von Nazis besetztem Land. Hier findet man alles, was in ein 2.WK Drama gehört. Zivicourage, Mitläufer, das abgrundtief Böse. Dieses Mal aber eben aus einer Perspektive der Kinder. Ohne die absolut überzeugenden Kinder-Darsteller wäre dieser Film unmöglich gewesen. Man merkt, dass der polnische Regisseur und Drehbuchautor viele Kindertagebücher studiert hat. Auch wenn viele Handlungen auf den ertsen Blick wenig nachvollziehbar erscheinen, so spiegeln sie einfach die Reaktionen auf das Grauen dieser Zeit wieder. "Das Ende der Unschuld!" ??? Das Mädchen Maria, dass von einem einheimischen Jugendlichen vergewaltigt wird. Der Junge Vladek, der den Älteren später im Wald "erwischt", wie er zudem noch jüdische Familien ausraubt und eventuell töten will und diesen daraufhin erschießt. Und Romeck, der Vladeck die Waffe abnimmt und aufgrund der Umstände von den Deutschen "gefeiert" wird, weil man vermutet, dass er die flüchtende Juden ausrauben wollte. Grandios gespielt vor allem die folgende Szene, als das Kind Romeck (Haley Joel Osmend) die Juden (welche kurz vor dem Abtransport ins KZ zusammengetrieben wurden) mit einer Waffe bedroht, nur um zu überleben. Und wenn man glaubt, dass das Grauen der Kinder damit eine Ende hat, dann irrt man. Nachhaltig wird einem bewusst, welches Glück man doch hatte, dass man diese Zeit nicht erleben musste. Dass dieser (wertvolle) Film bei uns nicht in den Kinos gezeigt wurde (falls doch muss es sonst wohl an mir vorrüber gegangen sein) ist unverständlich. Das der Film kein wirtschaftlicher Blockbuster ist, ist wohl jedem klar. Aber gerade in Deutschland sollte dieser Film zu sehen sein. Ein künstlerisches Meisterwerk.
Geniales Kriegsdrama des WK II 5 von 5 Punkten Ein packendes Kriegsdrama aus einer ungewohnten Perspektive. Ein überzeugender Haley Joel Osment gegen die Nazi-Ideologie der Früh-40er und die deutsche Invasion in Polen. Realitätsnahe Darstellung der damaligen deutsch-jüdischen Verhältnisse und mehr als überzeugende Kinderdarsteller, allen voran Liam Hess als ''Tolo''. Pflichtkauf !
packendes Kriegsdrama 3 von 5 Punkten Ein packendes Kriegsdrama . Manche Szenen sind etwas hart. Aber dieser Film bleibt einen im Hinterkopf einige Tage und auch Schauspielermäßig ein meisterwerk. Lohnt sich echt anzusehen. GEHEIMTIPP ! |
Edges of the Lord - Verlorene Kinder des Krieges Haley Joel Osment, Willem Dafoe DVD, 18. Januar 2005 Verkaufsrang: 41664 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Polen, im Kriegsjahr 1943 Auf der Flucht vor den Nazis ver-steckt ein jüdisches Ehepaar seinen 11-jährigen Sohn Romek Haley Joel Osment, The Sixth Sense bei einer B Um sich zu tarnen, muss der Junge aus der städtischen Ober-schicht sich an eine bäuerliche, streng katholische Umgebung anpassen. Einer seiner neuen "Cousins" und die Kinder des Dorfes helfen ihm dabei - wie auch der exzentrische aber ein-fühlsame Ortspfarrer Willem Dafoe, Mississippi Burning. So erlebt Romek inmitten einer Welt, in der Schrecken, Mord und Verfolgung wüten, auch Momente von Glück und Geborgen-heit. Doch als sein Pflegevater stirbt, drohen Kollaborateure Romeks wahre Identität aufzudecken. Sein Leben hängt am seidenen Faden.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
wirklich gelungener Film über den 2. Weltkrieg 5 von 5 Punkten Es gibt genug Filme die die damaligen Zeiten gut zeigen. Dieser Film ist aber in einer Beziehung völlig anders. Man sieht alles aus der Perspektive der Kinder. Einer meiner "Vorredner" hat dem Streifen nur einen Stern gegeben mit dem Hinweis, dass die Handlung zu abstrus würde. Diese Person hätte sich mal die Extras des Films ansehen sollen. Der polnische Regisseur zeigt zwar keine wahre Geschichte an sich, aber seine Geschichte basiert auf vielen Kindertagebüchern. Dazu kommt, dass die Darsteller dies absolut glaubwürdig darstellen. Nur mit dieser wirklich gelungenen Besetzung war dieser Film möglich und dafür, dass Dafoe mal eine ganz andere Rolle spielt finde ich seine Leistung eigentlich auch recht gut. Er verblasst allerdings etwas wenn man bedenkt, wie überzeugend Haley Joel Osmend (absolut beeindruckend als er gezwungen wird seine eigene "Herkunft" zu leugnen und andere Juden mit einer Waffe zu bedrohen nur um der SS ein perfektes Schauspiel zu bieten und nicht selbst sterben zu müssen). Ich glaube nicht, dass es einen zweiten Schauspieler in dem Alter gäbe der diese Szene so glaubwürdig darstellen hätte können. Aber auch die anderen Kinder spielen Ihre Rollen glaubwürdig. Der Film zeigt das Ende der Unschuld. Ein Kind tötet einen Jugendlichen aus Rache, ein anderes opfert sich selbst indem es vorgibt auch ein Jude zu sein und freiwillig in einen Zug zu einem Vernichtungslager einsteigt obwohl das Kind kein Jude ist. Alles in allem sind manche Handlungen vielleicht nicht nachvollziehbar. Aber man muss sich eben vor Augen halten, dass es um Kinder geht die diese Dinge verarbeiten müssen. Wer das auch nur ansatzweise kann wird nicht zu dem Urteil kommen, dass die Handlungsweisen (z.B. vom Kind Tolo, welches die Welt durch ein eigenes Opfer verbessern will) unrealistisch seien. Auf jeden Fall absolut empfehlenswert!!!
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Beschämend... 5 von 5 Punkten ... wie einfach es sein könnte. Gar nicht beschämend, wie der Film mit allen seinen Zutaten, seien es die fantastischen Darsteller oder die einfache Wahrheit des Erfolgs der Güte, die Tränendrüsen aktivieren. Daran ist nichts berechnetes, auch nicht am dramatischen Schlusspunkt der Geschichte: die Erkenntnis, das uns das Gute, das wir tun, überlebt, trifft eben den Kern unseres Seins. Ein in seiner Art einzigartig mutiger und ehrlicher Film!
Glück? 5 von 5 Punkten Ich kenne diesen Film und wollte ihn gern an jemanden verschenken, weil mich "Das Glücksprinzip" so begeistert hat. Nur, für 39,99¬ die VHS?! Soll ich getestet werden, ob ich auch einen DVD Player verschenke?! Die DVD kostet nämlich nur 9,99¬. Ist da vielleicht ein Fehler passiert? Schade, daß man eine Telefonnummer für event. Nachfragen nicht findet.
Bester Film der letzten Jahre 5 von 5 Punkten Die Grundidee dieses Films ist so gut, dass jeder aus meiner Klasse (Wir haben den Film in der Schule gesehen, ich habe ihn mir dann auch gekauft) ernsthaft darüber nachgedacht hat, ob so ein System nicht wirklich allen helfen würde. Die Schauspieler sind, wie viele hier schon gesagt habe, sehr gut, alles in allem ist es in meinen Augen der beste Film in den letzten Jahren.
Haley Joel Osment - ein Engel 5 von 5 Punkten Die Idee ist klasse und beeindruckt mich zu tiefst. Die Rolle von Trevor wird von Haley Joel Osment unglaublich rührend gespielt. Dieser Junge hat ein sagenhaftes Talent, welches er auch schon in anderen Filmen, wie zum Beispiele "The 6th Sense" gezeigt hat. Die Idee des "Weitergebens", die das Hauptthema des Films ist, wird viele zum Nachdenken anregen!
Endlich ist er erhältlich.... 5 von 5 Punkten ... einer der beeindruckendsten, bewegendsten und einfühlsamsten Verfilmungen, die ich je gesehen habe. Im Gegensatz zu so vielen Gewaltfilmen endlich ein Film zum Nachdenken und Nachahmen. Je mehr Menschen diesen Film sehen und ihn in ihr Leben integrieren, desto schöner für die Welt.
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