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| DVDs: Julia Ormond | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Sabrina Harrison Ford, Julia Ormond, Greg Kinnear DVD, 20. Mai 2003 Verkaufsrang: 1961 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kinowelt Sabrina, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 19.05.03
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Genau wie damals bei Audrey Hepburn....... 5 von 5 Punkten also ich habe von dem Film eigentlich nicht viel erwartet, weil ein Remake meistens in die Hose geht. Die Leisung von Audrey Hepburn ist state of the art. Doch mein lieber man, was Julia Ormond aus der Rolle macht ist wirklich unglaublich. Sie verzaubert den Zuschauer wie damals Audrey Hepburn auf ihre ganz eigene Weise. Fazit: Eine herausragende Julia Ormond und ein fantastisches Remake
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Der 1. Ritter Sir Sean Connery, Richard Gere, Julia Ormond DVD, 28. Juli 1998 Verkaufsrang: 2705 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die Geschichte von König Arthur und seinem ersten Ritter, Sir Lancelot. Jetzt bekommt sie eine neue Dimension. Sean Connery dürfte der erhabenste König Arthur der Filmgeschichte sein, Richard Gere der bestaussehendste Lancelot.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 34 Bewertungen)
Zauberhafte Neuadaption einer Legende 5 von 5 Punkten Voller Erstaunen habe ich die hiesige Kritik zur Kenntnis genommen, die den Film schier in der Luft zeriss und kein gutes Haar daran ließ. Da lese ich von Verrat an der Arthus-Saga, dilettantischen Umgang mit historischen Fakten oder fürchterlicher Hollywood-Stilisierung. Unumwunden gebe ich zu, dass ich die vorgebrachten Argumente für absolut logisch, absolut schlüssig.... und absolut falsch halte. Ganz davon abgesehen, das der historische Arthus bis zum heutigen Tage nicht verifiziert worden ist und jedem Film grundsätzlich das Recht einer eigenen Interpretation zusteht, schätze ich jede Verfilmung, die angesichts der zahllosen Arthus-Werke mutig neue Wege beschreitet und der Quintessenz doch treu bleibt - und das allemal, wenn es so glänzend wie im vorliegenden Fall inszeniert worden ist.
In einer düsteren und gnadenlosen Zeit, in der das Recht des Stärkeren gilt und marodierende Horden die Menschen in Blut und Leid stürzen, gleißt ein Licht der Hoffnung über die geplagten Lande: Camelot, das unter seinem alternden König Arthus und seinen edlen Rittern den höchsten Idealen der Menschlichkeit huldigt und unbeirrt für deren Aufrechterhaltung streitet. Als sich die junge Guinivere als Königin des bedrängten Königreiches Lyonesse zur Vermählung mit Arthus bereit erklärt, gerät sie in höchste Gefahr. Doch Rettung naht in Form von Lancelot, einem schwertgewaltigen desillusionierten Abenteurer, der die Königin kennen und lieben lernt. Eine bezaubernde Geschichte nimmt ihren Lauf.
Ein schallender Applaus und mindestens 100 Sterne für diese grandiose Neuadaption der Arthus-Saga von der ich frech und frei behaupte, dass sie wesentlich mehr Tiefe in sich beinhaltet, als der Großteil anderer Werke und bedeutend mehr als man angesichts der märchenhaften Inszenierung vermuten sollte. "Der erste Ritter" treibt die Idealisierung Camelots auf die Spitze, wo Ideale wie Selbstaufopferung, Freiheit, Gleichheit und Nächstenliebe in Reinkultur verkörpert werden. Doch die Vertreter sind keine Traumtänzer, sondern vielschichtige Persönlichkeiten, die wissen, dass jeder Traum seinen Preis hat und sich stets der Frage stellen müssen, ob sie diesen Preis auch zu zahlen bereit sind. Krieg wird für die Erhaltung des Friedens geführt, die Liebe wird der Verantwortung geopfert und jede Überzeugung folgenschwer auf die Probe gestellt. Statt eindimensionalen Figuren werden waschechte und fesselnde Charaktere präsentiert. Richard Gere brilliert in der fantastischen Darbietung eines unverschämt sympathischen Helden, der sein Leben ohne Sinn bestreitet bis er die eine alles verzehrende Liebe kennen lernt und im Zuge innerer Entwicklung wahre Schlachten mit sich ausfechten muss. Eine wunderschöne Liebesgeschichte entbrennt mit der vor Leben förmlich sprühenden Julia Ormond, die eine leidenschaftliche junge Königin zwischen den Wünschen ihres Herzens und der Verantwortung für andere verkörpert. Sean Connery gibt gewohnt charismatisch den alten Recken, dessen makelloses Camelot nicht allein Stein und Mörtel ist, sondern ein zeitloser Traum, der jede Anstrengung und jedes Opfer wert ist. Eine grandiose epische Geschichte voll von packenden Zwisten, berührenden Momenten, genialen Dialogen, einem sprühenden Humor und einem gehörigen Maß Pathos. Eingewoben ist diese traumhafte Welt in herrlichen Kulissen, farbenprächtigen Kostümen, phänomenalen Landschaftsbildern und - nicht zu vergessen - einem superben ergreifenden Soundtrack von Jerry Goldsmith, den man kaum genug loben kann.
Wer nicht jedes Mal eine Kerbe in den Tisch ritzt, wenn sich der Film nicht hundertdreiundfünfzigprozentig an historische Wahrheiten hält und einer modernen Neuadaption einer Legende ohne Vorurteile eine echte Chance einräumt, der wird mit einer mitreißenden und bezaubernden Geschichte ohnegleichen belohnt werden.
Fazit: Camelot lebt, und sei es auch nur in meinem schnöden die "wahre" Arthus-Saga vorliegend ignorierenden Herzen. ;)
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Fräulein Smillas Gespür für Schnee Julia Ormond, Gabriel Byrne, Richard Harris DVD, 15. Mai 2007 Verkaufsrang: 12290 Der Roman von Peter Høeg war ein Bestseller, der Film seines dänischen Landsmannes Bille August (Das Geisterhaus) war es nicht. Die Begründung dafür ist recht einfach: Die erste Hälfte des Filmes ist großartig. Und das, obwohl gerade über die zweite Hälfte recht ausführlich berichtet wurde. Diese wurde nämlich zu einem großen Teil in Grönland gedreht. Und das ist bislang einmalig. Doch was hat man von exotischen Drehorten, wenn der Regisseur sie nicht zu nutzen weiß? Fräulein Smilla (Julia Ormond) ist eine verschlossene junge Frau. Sie lebt in Kopenhagen. Ihr Vater (Robert Loggia) ist ein berühmter dänischer Arzt, ihre verstorbene Mutter war Grönländerin. Sie selbst ist in Grönland aufgewachsen. In Dänemark fühlt sie sich fremd. Als eines Tages der kleine Isaiah vom Dach ihres Hauses stürzt, steht für die Polizei der Fall fest: Beim Spielen abgerutscht. Der Junge, ein Eskimo aus asozialen Verhältnissen, interessiert niemanden. Außer Fräulein Smilla, die glaubt, dass er ermordet wurde. Ohne es zu ahnen, gerät sie in ein Netz aus Verschwörungen, in der es um eine Mine geht, in dem sein verstorbener Vater gearbeitet hat. Eine Mine in Grönland. Die erste Hälfte, der Tod des Jungen, die sich abzeichnende Verschwörung, die Gefahr, der sich Fräulein Smilla aussetzt, das alles hat Hollywood-Format, ist spannend und ungemein dynamisch inszeniert. Die Grönland-Sequenz aber ist nur Aufhänger für eine vollkommen misslungene Actionsequenz, die weder Tempo, Thrill noch die großartige Atmosphäre der Kopenhagen-Szenen besitzt. Schade um den schönen Drehort! Neben Julia Ormond sind Richard Harris, Gabriel Byrne, Mario Adorf und Jürgen Vogel in weiteren Hauptrollen zu sehen. -Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 24 Bewertungen)
Ist wohl mit einer der besten Buchverfilmungen die es gibt. 5 von 5 Punkten Das Buch war genial und die Verfilmung ist seiner Vorlage würdig. Die Schauspieler passen sehr gut zu den jeweilig dargestellten Charakteren. Die Bilder im Film sind fast 1 zu 1 so wie man sie sich im Buch vorgestellt hat. Die Atmosphäre wurde auch gut eingefangen. Natürlich bleiben hier und ort ein paar Dinge auf der Strecke aber eine 1 zu 1 Umsetzung ist kaum möglich, wobei dieser Film so einer Umsetzung ziemlich nahe kommt.
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Ich weiß, wer mich getötet hat Lindsay Lohan, Julia Ormond, Spencer Garrett DVD, 5. Juni 2008 Verkaufsrang: 6150 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Ich weiÃ, wer mich getötet hat, USK/FSK: KJ VÃ-Datum: 05.06.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
Laßt Lindsay doch mal in Ruhe 5 von 5 Punkten Also ich fand den Film erste Sahne.
Erstmal war es mal eine Story die ich in dieser Form noch nicht als Film gesehen habe und das fand ich mal recht originell.
Ich habe auch schon mal ein paar Rezensionen von Leuten gelesen, die den Film nicht verstanden haben, weil sie ihn nicht bis zum Ende gesehen haben.
Klar, das man den Film dann nicht versteht.
Ich gebe zu, zum Teil ist er wirklich schwer zu verstehen und verworren und man fragt sich: Ist die jetzt einfach nur verrückt oder was? Aber wenn man den Film bis zum Ende ansieht ist er einfach nur logisch!
Und soo schlecht wie alle Lindsay beim schauspielen darstellen, ist sie nun auch wieder nicht. Dann macht es doch besser wenn ihr sooo gute Schauspieler seid!
Das sollte reichen. Viel Spaß beim gucken!!!
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Alice Paul - Der Weg ins Licht Hilary Swank, Frances O'Connor, Julia Ormond DVD, 13. April 2007 Verkaufsrang: 9244 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Alice Paul - Der Weg ins Licht, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 13.04.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Hilary Swank macht den Unterschied... 5 von 5 Punkten Großer, kleiner Film mit einer großartigen Hilary Swank, welche jeden Augenblick des ruhigen Dramas sehenswert macht.
Absolut sehenswerter Film 5 von 5 Punkten Orginaltitel: "Iron Jawed Angels" (dt.: Engel mit Eisenkiefern) ist ein dokumentarischer Spielfilm der deutschen Regisseurin Katja von Garnier aus dem Jahr 2004. Er behandelt die Geschichte der US-amerikanischen Kämpferinnen für das Frauenwahlrecht und zwei ihrer Aktivistinnen, Alice Paul und Lucy Burns, in den Jahren 1912 bis 1920.
Ein sehr packender Film über den Kampf für das Frauenwahlrecht in Amerika. Für Leute die Filme mit einem geschichtlichen hintergrung mögen absolut zu empfehlen, aber auch für alle anderen ein sehenswerter Film. Schauspielerisch auch erstklassig umgesetzt, hier gefällt einmal mehr Hilary Swank in der Rolle der Alice Paul. Auch die anderen SchauspielerInnen überzeugen durchaus.
Ich habe den Film schon vor über einem Jahr gesehen, damals die Orginalfassung von HBO auf DVD als Import aus den USA. Werde mir aber auf jedenfall auch noch die deutsche Fassung zulegen. |
Der 1. Ritter [Blu-ray] Richard Gere, Sean Connery, Julia Ormond, Ben Cross Blu-ray, 9. Mai 2008 Verkaufsrang: 11737 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Der 1. Ritter (BLU-RAY), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 08.05.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Sehr Ritterlich... 5 von 5 Punkten ... ist dieser streifen in meinen Augen. Vielleicht bin ich nur ein Romantiker was die ritterlichen Werte angeht, dazu noch die strahlenden Rüstungen und die Prinzessin... Aber das ist der Stoff aus dem Filme sind. Wer ein bisschen genauer hinschaut findet das Muster überall wieder, Herr der Ringe, Star Wars...
Ich ziehe hier keine Vergleiche zwischen den Filmen, aber die Grundstruktur mag ich.
Zur DVD muss ich sagen es hat sich viel getan in den Jahren. Ich besaß den Film auf VHS, DVD und jetzt Blu Ray. Die Qualität hat wohl ein wenig zugenommen, aber nicht so gravierend wie ich "vielleicht gehofft hatte".
Der Film ist allemal empfehlenswert, aber der zurzeit grösste Kritikpunkt trifft den noch sehr hohen Preis den die Blu Rays haben. Aber das war bei den DVD s am Anfang auch so.
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Fräulein Smillas Gespür für Schnee Julia Ormond, Gabriel Byrne, Richard Harris DVD, 1. August 2004 Verkaufsrang: 8198
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Jämmerliche Verfilmung 2 von 5 Punkten Zugegeben, meist ist man von Verfilmungen enttäuscht, wenn man die Romanvorlage sehr gut fand. Doch in diesem Falle war die Ausgangslage für eine Verfilmung sehr gut, weil der Stoff sehr aussergewöhnlich war - allein schon was den Drehort oder den Charakter der Protagonistin betraf. Nun, was daraus wurde ist einfach jämmerlich, man kann es zwar noch ertragen, aber auch nicht mehr. Sämtliche Subtilitäten sind weg, und das ist nicht nur dem Medium geschuldet. Abermals bewies Eichinger als Produzent, dass er wirklich jede literarische Sonderleistung in den Durchschnitt herunterreissen kann (vgl. "Das Parfum", ebenso miserabel). Fazit: Wer das Buch kennt, sollte sich die Enttäuschung ersparen. Wer das Buch nicht kennt, sollte es unbedingt erst lesen, statt den Film zu sehen. Wer Langeweile hat, nun bitte...
Schön spannend 4 von 5 Punkten ..der Film "Fräulein Smillas Gespür für Schnee". Ich hatte tatsächlich aufgrund des Titels und mangelnder Kenntnis erst geglaubt, es würde sich um ein eher schnulziges Liebesdrama handeln. Na, da hab ich mich aber getäuscht. Der Film bewegt sich durchgängig auf einem hohen Spannungslevel und wenn man einen Thriller angucken will, ist man hier gut beraten. Ja, es stimmt, die meisten Personen die hier tragende Rollen besetzen kommen unsympathisch rüber. Der Typ von "der Mann den sie Pferd nannten" (grad fällt mir sein Name nicht ein) wirkt hier als Hauptbösewicht eher etwas farblos, wie ein unbekannter Fernsehschauspieler. Und die Rahmenhandlung..eigentlich hätte man die Actionstory mit verrückten Wissenschaftlern, die einen Meteoriten mit geheimnisvollen Kräften jagen nicht wirklich gebraucht, da wirkt es z.B. etwas unglaubwürdig, wenn der Meteorit wie ein überdimensionierter Kamelköttel in der Eishöhle liegt. Der Film schafft allerdings eine dauerhafte Atmosphäre des Bedrohlichen und hält den Zuschauer ohne besondere Längen bei der Stange. Spannender Film, den man mal gesehen haben sollte.
Blasser Film mit wenig Thrill 3 von 5 Punkten Trotz sehr guter Darsteller leidet der Film meiner Meinung nach darunter, dass die Hauptcharaktere der Geschichte nicht wirklich sympathisch rüberkommen. Der Zuschauer vermisst Sympathieträger, denen er unbeirrt durch die Handlung folgen mag. Die Folge ist, dass man nie so richtig in die Geschichte bildlich gesprochen "hinein gezogen" wird.
Weiterer Minuspunkt: der "Hauptschurke" bleibt im Verlauf der Geschichte recht blass. Würde dessen Identität gleich am Anfang des Films enthüllt, verliehe dieser Kunstgriff seinen späteren (objektiv gesehen doch eher unspektakulären) Auftritten im Verlauf der Handlung wesentlich mehr latente Bedrohlichkeit und Spannung.
Doch in diesem Film bleibt der Zuschauer fast bis zum Ende eher ahnungslos. Ähnlich wie bei altmodischen Kriminalfilmen wird hier erst zum Schluss alles aufgeklärt und außerdem noch wenig mitreißend. Man denkt einfach "Aha!" und damit hat sich's. So ist der Zuschauer aber den handelnden Personen im Grunde zu keiner Zeit den entscheidenden Schritt an Wissen voraus, der für die Entstehung richtigen Nervenkitzels notwendig wäre.
Schade, aus der interessanten Geschichte hätte man mit mehr Entschlossenheit, altbackene Erzählstrukturen über Bord zu werfen, einen wesentlich fesselnderen Film machen können.
Ungewöhnlich Gut! 5 von 5 Punkten Dieser Film ist vielleicht etwas gewöhnungsbedurftig, aber trotzdem gut. Da wird auf eine sehr suptile Art und Weise eine schöne kühle und nordische Stimmung aufgebaut. Wenn man es schaft(was durchaus möglich ist) sich von dieser einfangen läßt, so trägt sie einem ine eine kriminalistische Welt. Es ist einfach herrlich nicht die typischen amerikanischen Baller-Krimis anzuschauen, sonder einfach eine subtilere Art des Krimis zu sehen, wo auch noch sehr gute Charaktere mitmachen.
Ohne Untertitel 1 von 5 Punkten Total ärgerlich, daß diese DVD nicht über Untertitel für Hörgeschädigte verfügt. Ohne Untertitel ist diese DVD für mehr als Millionen Hörgeschädigter absulut sinnlos. Ohne Untertitel als wichtigste Ausstattungsmöglichkeit bleibt das Potenzial dieser DVD total ungenutzt.
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Unter Kontrolle Pell James, Julia Ormond, Bill Pullman DVD, 5. Dezember 2008 Verkaufsrang: 7002 Noch nicht veröffentlicht
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Was war das denn? 3 von 5 Punkten Das war die erste Frage, die ich mir stellte, als der Bildschirm am Ende von Unter Kontrolle dunkel wurde. Ich habe ja schon eine Menge Thriller gesehen, aber wie eine Produktion derart aus dem Ruder heraus und wieder herein läuft, sich dabei überschlägt, mit Drehungen und Wendungen Spannung erzeugt, um sie kurze Zeit später sogleich wieder plump einzureißen...nein...da kann ich mich momentan echt nicht erinnern. Eigentlich müsste Unter Kontrolle dreigeteilt bewertet werden. Für den zähen Beginn 2 Sterne, für den interessanten Mittelteil 4 Sterne, für das krude Ende 2 Sterne. Das käme ungefähr hin. So halten wir es mit dem Spruch: Im Zweifel für den Angeklagten und vergeben 3 Punkte.
Ein Serienkiller treibt sein Unwesen in der Nähe des Highway. Menschen werden brutal abgeschlachtet. Nach einem Massaker überleben das kleine Mädchen Stephanie, der Polizist Jack und die drogensüchtige Bobbi. Wir begleiten die FBI Agenten Hallaway(Bill Pullman) und Anderson(Julia Ormond) auf dem Weg zum zuständigen Polizeirevier. Dort werden die Überlebenden befragt. Jeder erzählt seine Story und wir bekommen die echte Version (in einer wirklich gut gemachten farbigen Collage)zu sehen. Nach und nach tun sich Widersprüche auf, wird die Geschichte nicht mehr genau nachvollziehbar. Als die Befragung fast zu Ende ist, werden drei neue Leichen gefunden und die kleine Stephanie ist sich plötzlich ganz sicher, dass sie weiß, wer der Killer ist...
Das hört sich doch als Plot eines Thrillers megainteressant an, oder? Wäre es auch gewesen, wenn...ja wenn. Regiseurin Jennifer Chambers Lynch hat es sicher gut gemeint, aber sie zerreisst diese interessante Geschichte in reichlich brutale Action, völlig überzeichnete Charaktere und eine absolut unlogische Handlung. Wichtig bei einem Thriller ist immer die Frage: Wieso? Mit einer Antwort auf diese Frage, was Motive und Antriebe der Täter angehen, lässt uns Frau Lynch allein zurück. Sie beschäftigt sich lediglich mit der Frage: Wie? Das ist im Mittelteil des Films wirklich spannend, aber der zähe Anfang und die Gewissheit(bereits 30 Minuten vor dem Filmende) zu wissen, was passiert ist, machen es einem schwer, vor Begeisterung Purzelbäume zu schlagen. Auch renomierte Schauspiler wie Bill Pullman und Julia Ormond können die Geschichte nicht retten. Ich habe mich gefragt, ob Pullmans Spiel, so hölzern und vorhersehbar es uns das Ende der Geschichte verrät, von der Regiseurin so gewollt war, oder einfach nur eine mittelmäßige Darstellung zeigte. Diese Frage wird wohl unbeantwortet bleiben, wie so manche andere Frage in Bezug auf die Story.
Wer auf Thriller mit ein paar brutalen Szenen steht und nicht unbedingt die feine Logik des Verbrechens braucht, der wird mit Unter Kontrolle zufrieden sein. Allen anderen Zuschauern, und auch Jennifer Chambers Lynch möchte ich empfehlen, sich noch mal ein paar Filme von ihrem Vater David Lynch anzusehen. Da kann man in Bezug auf Handlungsdichte und Vorantreiben einer Geschichte eine Menge lernen.
Interessanter Thriller....aber.... 4 von 5 Punkten das Ende ist meines Erachtens völlig absurd. Naja...ich will nicht zuviel vorweg nehmen. Wer auf rabenschwarze Thriller steht, dessen Konstrukt sich aus den widersprüchlichen Aussagen der einzelen zusammensetzt und eine (unglaubwürdige ?) handfeste Überraschung aufweist, ist sicherlich mit " UNter Kontrolle" nicht ganz verkehrt. Zum Ende hin heißt es dann aber doch "Außer Kontrolle". Deshalb ein Punkt Abzug ! |
Der Barbier von Sibirien Julia Ormond, Oleg Menschikow, Richard Harris DVD, 15. Januar 2002 Verkaufsrang: 10656 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nikita Mikhalkovs Der Barbier von Sibirien wurde bei seiner Erstaufführung zwar als Spektakel ohne Tiefe bezeichnet, jedoch handelt es sich bei diesem Film um ein faszinierendes und verrücktes Durcheinander, das man sich aufgrund seiner beeindruckenden Ausstattung und bemerkenswerten darstellerischen Leistungen anschauen sollte. Der Barbier von Sibirien war der teuerste Film, der je in Russland gedreht wurde und zeigt in epischer Breite Landschaften und Szenen voller Unordnung und Trunkenheit, die uns daran erinnern, wie es hinter den oberflächlichen Fassaden des spätzaristischen Lebens wirklich zuging. Jane Callaghan (Julia Ormond) ist eine abenteuerlustige Frau, die dafür angeheuert wurde, McCracken (Richard Harris), dem Erfinder einer riesigen Baumfäll-Maschine, den Weg zu ebnen. Sie stapft durch eine Welt voller Einflussnahmen und Intrigen von Seiten der Aristokratie, wobei sie sich schon so sehr an Betrügereien und Unaufrichtigkeiten gewöhnt hat, dass sie sich nicht mehr bewusst ist, auch Gefühle zu haben. Andrei (Oleg Menshikov) ist ein junger Kadett, den sie im Zug nach Osten trifft. Dieser Ästhet und Glücksritter verliebt sich in sie, obwohl ihr gesunder Menschenverstand ihr davon abrät - was dann auch ein tragisches Ende findet. Menshikov ist in seiner Rolle als Liebhaber, Clown und tragischer Held durchaus überzeugend. -Roz Kaveney
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
superklasse!! 5 von 5 Punkten ich bin ganz zufällig auf diesen film gestoßen... ich setzte mich so ca. um 11 vor den fernseher und meine eltern schauten beckmann oder sowas... als es zu ende war fragte ich ob ich umschalten dürfe und ich schaltete auf rbb da kam dieser film... ich fragte ob ich ihn schauen dürfte und durfte... erst dachte ich och nee... doch dann wow!! meine ma ging nach der 1,hälfte des films schlafen und mein pa auch also hockte ich da auf dem sofa und schaute den film... beid er zugszene musste ích voll heulen... toll wenn man solche freunde hat wie tolstoi!! ich hab diesen film einmal gesehn und seitem muss ich dauernd an ihn denken und träum sogar davon!!!! wenn das kein zeichen ist!! jetz möcht ich ihn mir holen und mindestens noch 100 mal schaun ;-) !! ích fand den film so lustig!! RIESENGROßES KOMPLIMENT AN DARSTELLER UND REGISSEUR!! ich nehm all meine vorurteile gegen russen und russland zurück!! *lach* hab sogar gemerkt, wie süß der russische akzent klingt ;-)
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Fräulein Smillas Gespür für Schnee Julia Ormond, Gabriel Byrne, Richard Harris DVD, 1. Oktober 1998 Verkaufsrang: 12152 Der Roman von Peter Høeg war ein Bestseller, der Film seines dänischen Landsmannes Bille August (Das Geisterhaus) war es nicht. Die Begründung dafür ist recht einfach: Die erste Hälfte des Filmes ist großartig. Und das, obwohl gerade über die zweite Hälfte recht ausführlich berichtet wurde. Diese wurde nämlich zu einem großen Teil in Grönland gedreht. Und das ist bislang einmalig. Doch was hat man von exotischen Drehorten, wenn der Regisseur sie nicht zu nutzen weiß? Fräulein Smilla (Julia Ormond) ist eine verschlossene junge Frau. Sie lebt in Kopenhagen. Ihr Vater (Robert Loggia) ist ein berühmter dänischer Arzt, ihre verstorbene Mutter war Grönländerin. Sie selbst ist in Grönland aufgewachsen. In Dänemark fühlt sie sich fremd. Als eines Tages der kleine Isaiah vom Dach ihres Hauses stürzt, steht für die Polizei der Fall fest: Beim Spielen abgerutscht. Der Junge, ein Eskimo aus asozialen Verhältnissen, interessiert niemanden. Außer Fräulein Smilla, die glaubt, dass er ermordet wurde. Ohne es zu ahnen, gerät sie in ein Netz aus Verschwörungen, in der es um eine Mine geht, in dem sein verstorbener Vater gearbeitet hat. Eine Mine in Grönland. Die erste Hälfte, der Tod des Jungen, die sich abzeichnende Verschwörung, die Gefahr, der sich Fräulein Smilla aussetzt, das alles hat Hollywood-Format, ist spannend und ungemein dynamisch inszeniert. Die Grönland-Sequenz aber ist nur Aufhänger für eine vollkommen misslungene Actionsequenz, die weder Tempo, Thrill noch die großartige Atmosphäre der Kopenhagen-Szenen besitzt. Schade um den schönen Drehort! Neben Julia Ormond sind Richard Harris, Gabriel Byrne, Mario Adorf und Jürgen Vogel in weiteren Hauptrollen zu sehen. -Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 24 Bewertungen)
Ist wohl mit einer der besten Buchverfilmungen die es gibt. 5 von 5 Punkten Das Buch war genial und die Verfilmung ist seiner Vorlage würdig. Die Schauspieler passen sehr gut zu den jeweilig dargestellten Charakteren. Die Bilder im Film sind fast 1 zu 1 so wie man sie sich im Buch vorgestellt hat. Die Atmosphäre wurde auch gut eingefangen. Natürlich bleiben hier und ort ein paar Dinge auf der Strecke aber eine 1 zu 1 Umsetzung ist kaum möglich, wobei dieser Film so einer Umsetzung ziemlich nahe kommt.
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Fräulein Smillas Gespür für Schnee Julia Ormond, Gabriel Byrne, Richard Harris Videokassette, 3. Februar 1998 Verkaufsrang: 492 Der Roman von Peter Høeg war ein Bestseller, der Film seines dänischen Landsmannes Bille August (Das Geisterhaus) war es nicht. Die Begründung dafür ist recht einfach: Die erste Hälfte des Filmes ist großartig. Und das, obwohl gerade über die zweite Hälfte recht ausführlich berichtet wurde. Diese wurde nämlich zu einem großen Teil in Grönland gedreht. Und das ist bislang einmalig. Doch was hat man von exotischen Drehorten, wenn der Regisseur sie nicht zu nutzen weiß? Fräulein Smilla (Julia Ormond) ist eine verschlossene junge Frau. Sie lebt in Kopenhagen. Ihr Vater (Robert Loggia) ist ein berühmter dänischer Arzt, ihre verstorbene Mutter war Grönländerin. Sie selbst ist in Grönland aufgewachsen. In Dänemark fühlt sie sich fremd. Als eines Tages der kleine Isaiah vom Dach ihres Hauses stürzt, steht für die Polizei der Fall fest: Beim Spielen abgerutscht. Der Junge, ein Eskimo aus asozialen Verhältnissen, interessiert niemanden. Außer Fräulein Smilla, die glaubt, dass er ermordet wurde. Ohne es zu ahnen, gerät sie in ein Netz aus Verschwörungen, in der es um eine Mine geht, in dem sein verstorbener Vater gearbeitet hat. Eine Mine in Grönland. Die erste Hälfte, der Tod des Jungen, die sich abzeichnende Verschwörung, die Gefahr, der sich Fräulein Smilla aussetzt, das alles hat Hollywood-Format, ist spannend und ungemein dynamisch inszeniert. Die Grönland-Sequenz aber ist nur Aufhänger für eine vollkommen misslungene Actionsequenz, die weder Tempo, Thrill noch die großartige Atmosphäre der Kopenhagen-Szenen besitzt. Schade um den schönen Drehort! Neben Julia Ormond sind Richard Harris, Gabriel Byrne, Mario Adorf und Jürgen Vogel in weiteren Hauptrollen zu sehen. -Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 24 Bewertungen)
Ist wohl mit einer der besten Buchverfilmungen die es gibt. 5 von 5 Punkten Das Buch war genial und die Verfilmung ist seiner Vorlage würdig. Die Schauspieler passen sehr gut zu den jeweilig dargestellten Charakteren. Die Bilder im Film sind fast 1 zu 1 so wie man sie sich im Buch vorgestellt hat. Die Atmosphäre wurde auch gut eingefangen. Natürlich bleiben hier und ort ein paar Dinge auf der Strecke aber eine 1 zu 1 Umsetzung ist kaum möglich, wobei dieser Film so einer Umsetzung ziemlich nahe kommt.
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Der Barbier von Sibirien Julia Ormond, Oleg Menschikow, Richard Harris Videokassette, 15. Januar 2002 Verkaufsrang: 2022 Nikita Mikhalkovs Der Barbier von Sibirien wurde bei seiner Erstaufführung zwar als Spektakel ohne Tiefe bezeichnet, jedoch handelt es sich bei diesem Film um ein faszinierendes und verrücktes Durcheinander, das man sich aufgrund seiner beeindruckenden Ausstattung und bemerkenswerten darstellerischen Leistungen anschauen sollte. Der Barbier von Sibirien war der teuerste Film, der je in Russland gedreht wurde und zeigt in epischer Breite Landschaften und Szenen voller Unordnung und Trunkenheit, die uns daran erinnern, wie es hinter den oberflächlichen Fassaden des spätzaristischen Lebens wirklich zuging. Jane Callaghan (Julia Ormond) ist eine abenteuerlustige Frau, die dafür angeheuert wurde, McCracken (Richard Harris), dem Erfinder einer riesigen Baumfäll-Maschine, den Weg zu ebnen. Sie stapft durch eine Welt voller Einflussnahmen und Intrigen von Seiten der Aristokratie, wobei sie sich schon so sehr an Betrügereien und Unaufrichtigkeiten gewöhnt hat, dass sie sich nicht mehr bewusst ist, auch Gefühle zu haben. Andrei (Oleg Menshikov) ist ein junger Kadett, den sie im Zug nach Osten trifft. Dieser Ästhet und Glücksritter verliebt sich in sie, obwohl ihr gesunder Menschenverstand ihr davon abrät - was dann auch ein tragisches Ende findet. Menshikov ist in seiner Rolle als Liebhaber, Clown und tragischer Held durchaus überzeugend. -Roz Kaveney
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
superklasse!! 5 von 5 Punkten ich bin ganz zufällig auf diesen film gestoßen... ich setzte mich so ca. um 11 vor den fernseher und meine eltern schauten beckmann oder sowas... als es zu ende war fragte ich ob ich umschalten dürfe und ich schaltete auf rbb da kam dieser film... ich fragte ob ich ihn schauen dürfte und durfte... erst dachte ich och nee... doch dann wow!! meine ma ging nach der 1,hälfte des films schlafen und mein pa auch also hockte ich da auf dem sofa und schaute den film... beid er zugszene musste ích voll heulen... toll wenn man solche freunde hat wie tolstoi!! ich hab diesen film einmal gesehn und seitem muss ich dauernd an ihn denken und träum sogar davon!!!! wenn das kein zeichen ist!! jetz möcht ich ihn mir holen und mindestens noch 100 mal schaun ;-) !! ích fand den film so lustig!! RIESENGROßES KOMPLIMENT AN DARSTELLER UND REGISSEUR!! ich nehm all meine vorurteile gegen russen und russland zurück!! *lach* hab sogar gemerkt, wie süß der russische akzent klingt ;-)
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Resistance Bill Paxton, Julia Ormond, Sandrine Bonnaire DVD, 15. Mai 2006 Verkaufsrang: 26077 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Paramount Resistance, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 13.12.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Banal und nicht empfehlenswert 1 von 5 Punkten Dieser Film ist, wie der Vor-Rezensent richtig vermutet, ein B-Movie. Und auf diesem Niveau bewegen sich in den ersten 30 Minuten (danach musste ich ausschalten, weil es gar zu banal wurde) sowohl die Handlung als auch die deutschen Dialoge. Gänzlich unglaubwürdig in seiner grenzenlosen Naivität ist der abgeschossene Bomberpilot, der natürlich seine belgische Retterin verführt, oder auch der natürlich brutale, dumpfe Kollaborateur. Schade, aus diesem Thema hätte man mehr als nur abgefilmte Klischees machen können.
unglaublich!! 5 von 5 Punkten Dieser Film hat es in sich. Es stimmt fast alles. Als erstes möchte ich die Schauspieler loben, vor allem Bill Paxton, der ein echter Emotionsspezialist ist. Er spielt seine Figur einfach nur genial und ist wirklich, sogar für so einen B-Movie, oscarreif! Doch das beste an diesem Stück Entertainment ist, dass er so realistisch ist und das ist es was mir so gut gefällt. Ein Film braucht keine Effekte oder sonstige Überflüßige Sachen, sondern die Handlung ist das Herz eines Filmes und das Herz von Resistance ist ein wahres Brachtstück.
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Varian's War - Ein vergessener Held William Hurt, Julia Ormond, Matt Craven DVD, 18. Mai 2004 Verkaufsrang: 47428 Gewöhnlich versandfertig in 2 bis 4 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Varian's war 1 von 5 Punkten Es ist schon eine Kunst, eine solch gute Story so schlecht umzusetzen, daß sie langweilig anzuschauen ist. Ich kann den Film nicht empfehlen. |
Der 1. Ritter Sir Sean Connery, Richard Gere, Julia Ormond Videokassette, 1. Oktober 1996 Verkaufsrang: 434 1995 sah bereits die Leinwanderfolge mit schwertschwingenden Helden in Braveheart und Rob Roy, als diese schillernde Überarbeitung der Artus-Sage, in der Lady Guinevere (Julia Ormond) zwischen ihrer Liebe für den noblen König Artus (Sean Connery) und dem leidenschaftlichen Ritter Sir Lanzelot (Richard Gere) hin- und hergerissen ist. Die Geschichte beginnt mit einer Attacke des bösen Ritters Malagant (Ben Cross) auf das Land von Guinevere und sie muss zwischen ihrer Heirat mit Artus und der Sicherheit auf Camelot oder der Zuneigung Lancelots wählen, der sie heldenhaft aus einem Hinterhalt gerettet hat, der wahrscheinlich tödlich für sie geendet hätte. Jeder, der nach peinlich genauer mittelalterlicher Authentizität sucht, wird sie in diesem Film nicht finden, aber Regisseur Jerry Zucker (Ghost - Nachricht von Sam) schafft es, die Geschichte mit reichlich Temperament und einer großartigen Ausstattung voranzutreiben. Sogar wenn man Richard Gere den etwas zu zeitgenössisch geratenen Lanzelot nicht so ganz abnimmt, überzeugen die schauspielerischen Leistungen von Ormond und besonders Connery mühelos. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 34 Bewertungen)
Zauberhafte Neuadaption einer Legende 5 von 5 Punkten Voller Erstaunen habe ich die hiesige Kritik zur Kenntnis genommen, die den Film schier in der Luft zeriss und kein gutes Haar daran ließ. Da lese ich von Verrat an der Arthus-Saga, dilettantischen Umgang mit historischen Fakten oder fürchterlicher Hollywood-Stilisierung. Unumwunden gebe ich zu, dass ich die vorgebrachten Argumente für absolut logisch, absolut schlüssig.... und absolut falsch halte. Ganz davon abgesehen, das der historische Arthus bis zum heutigen Tage nicht verifiziert worden ist und jedem Film grundsätzlich das Recht einer eigenen Interpretation zusteht, schätze ich jede Verfilmung, die angesichts der zahllosen Arthus-Werke mutig neue Wege beschreitet und der Quintessenz doch treu bleibt - und das allemal, wenn es so glänzend wie im vorliegenden Fall inszeniert worden ist.
In einer düsteren und gnadenlosen Zeit, in der das Recht des Stärkeren gilt und marodierende Horden die Menschen in Blut und Leid stürzen, gleißt ein Licht der Hoffnung über die geplagten Lande: Camelot, das unter seinem alternden König Arthus und seinen edlen Rittern den höchsten Idealen der Menschlichkeit huldigt und unbeirrt für deren Aufrechterhaltung streitet. Als sich die junge Guinivere als Königin des bedrängten Königreiches Lyonesse zur Vermählung mit Arthus bereit erklärt, gerät sie in höchste Gefahr. Doch Rettung naht in Form von Lancelot, einem schwertgewaltigen desillusionierten Abenteurer, der die Königin kennen und lieben lernt. Eine bezaubernde Geschichte nimmt ihren Lauf.
Ein schallender Applaus und mindestens 100 Sterne für diese grandiose Neuadaption der Arthus-Saga von der ich frech und frei behaupte, dass sie wesentlich mehr Tiefe in sich beinhaltet, als der Großteil anderer Werke und bedeutend mehr als man angesichts der märchenhaften Inszenierung vermuten sollte. "Der erste Ritter" treibt die Idealisierung Camelots auf die Spitze, wo Ideale wie Selbstaufopferung, Freiheit, Gleichheit und Nächstenliebe in Reinkultur verkörpert werden. Doch die Vertreter sind keine Traumtänzer, sondern vielschichtige Persönlichkeiten, die wissen, dass jeder Traum seinen Preis hat und sich stets der Frage stellen müssen, ob sie diesen Preis auch zu zahlen bereit sind. Krieg wird für die Erhaltung des Friedens geführt, die Liebe wird der Verantwortung geopfert und jede Überzeugung folgenschwer auf die Probe gestellt. Statt eindimensionalen Figuren werden waschechte und fesselnde Charaktere präsentiert. Richard Gere brilliert in der fantastischen Darbietung eines unverschämt sympathischen Helden, der sein Leben ohne Sinn bestreitet bis er die eine alles verzehrende Liebe kennen lernt und im Zuge innerer Entwicklung wahre Schlachten mit sich ausfechten muss. Eine wunderschöne Liebesgeschichte entbrennt mit der vor Leben förmlich sprühenden Julia Ormond, die eine leidenschaftliche junge Königin zwischen den Wünschen ihres Herzens und der Verantwortung für andere verkörpert. Sean Connery gibt gewohnt charismatisch den alten Recken, dessen makelloses Camelot nicht allein Stein und Mörtel ist, sondern ein zeitloser Traum, der jede Anstrengung und jedes Opfer wert ist. Eine grandiose epische Geschichte voll von packenden Zwisten, berührenden Momenten, genialen Dialogen, einem sprühenden Humor und einem gehörigen Maß Pathos. Eingewoben ist diese traumhafte Welt in herrlichen Kulissen, farbenprächtigen Kostümen, phänomenalen Landschaftsbildern und - nicht zu vergessen - einem superben ergreifenden Soundtrack von Jerry Goldsmith, den man kaum genug loben kann.
Wer nicht jedes Mal eine Kerbe in den Tisch ritzt, wenn sich der Film nicht hundertdreiundfünfzigprozentig an historische Wahrheiten hält und einer modernen Neuadaption einer Legende ohne Vorurteile eine echte Chance einräumt, der wird mit einer mitreißenden und bezaubernden Geschichte ohnegleichen belohnt werden.
Fazit: Camelot lebt, und sei es auch nur in meinem schnöden die "wahre" Arthus-Saga vorliegend ignorierenden Herzen. ;)
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Legends of the Fall Brad Pitt, Anthony Hopkins, Aidan Quinn, Julia Ormond, Henry Thomas DVD, 8. März 2004 Verkaufsrang: 54669 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Dieser Film war, als er 1994 in die Kinos kam, ein großer Erfolg. Dieses epische, oft übertrieben wirkende Familiendrama mag im Laufe des Films immer schwächer werden, aber Legenden der Leidenschaft ist die Art von lebhaftem und von Charakteren getragenem Film, an dem sich Hollywood öfter versuchen sollte. Der Film ist ebenfalls ein offensichtliches und schmeichelhaftes Star-Vehikel für Brad Pitt als Tristan - rebellischer mittlerer Sohn eines auf seine Unabhängigkeit pochenden Ranchers und Kriegsveteran (Anthony Hopkins) in Montana - der in regelmäßigen Abständen mit seinem älteren und verantwortungsbewussteren Bruder Alfred (Aidan Quinn) und seinem jüngeren Bruder Sam (Henry Thomas) Meinungsverschiedenheiten hat. Von den Schlachtfeldern des Ersten Weltkriegs zu seinen Abenteuern als Matrose, ist Tristans Leben voller Qualen. Diese verdichten sich, als er nach Montana zurückkehrt und sich mit seinem Bruder Aidan über die wunderschöne Witwe (Julia Ormond) seines jüngeren Bruders Samuel im Wettstreit findet. Deren Leidenschaft für Tristan spaltet den bereits aufgewühlten Ludlow Clan. Unter dem weit offenen Himmel eines Landes mit unendlichen Weiten entfaltet Legenden der Leidenschaft diese opernhafte Geschichte mit all der Blutrünstigkeit, Tragödie und landschaftsreichen Darstellung, die man in einem belletristischen Erfolgsroman zu finden erwartet (der Film basiert auf der hochgelobten Kurzgeschichte Jim Harrisons); eine starke Mischung, die sehr unterhaltsam ist. John Toll gewann einen Oscar für seine atemberaubenden Landschaftsaufnahmen. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 38 Bewertungen)
Legenden der Leidenschaft: Epischer Kitsch oder mythische Fabel? 5 von 5 Punkten Montana zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts: Drei Brüder lieben dieselbe Frau und diese Frau liebt auch sie alle drei irgendwie. Samuel (Henry Thomas), Tristan (Brad Pitt) und Alfred (Aidan Quinn) sind seit frühster Kindheit unzertrennlich, obwohl sie vom Charakter her kaum unterschiedlicher sein könnten. Alfred, der Älteste, ist ein besonnener und wohlkalkulierender Karrierist, sein Bruder Tristan, der bei dem alten Indianer "Ein-Stich" (Gordon Tootoosis) in die Lehre ging, sein impulsiv-animalischer Gegenpart. Vernarrt sind sie alle beide in den jüngsten im Bunde, Samuel, der - kaum den Kinderschuhen entwachsen - als naiver politischer Idealist in den Ersten Weltkrieg ziehen möchte. Davon allerdings will sein Vater, Colonel Ludlow (Anthony Hopkins), nichts wissen: Für ihn ist Politik ein schmutziges Geschäft - spätestens seit seinen vergeblichen Bemühungen zur Verbesserung der Situation der einheimischen Indianer. Desillusioniert nahm Ludlow damals Abschied vom Militärdienst und baute sich eine kleine Farm jenseits der erblühenden Städte auf. Als Oberhaupt einer multiethnischen Großfamilie widmete er sich seitdem ganz der Landarbeit, die sich für seine kultivierte und emanzipierte Ehefrau Isabel (Christina Pickles) als unerträglich herausstellte. Isabel verließ damals die Familie und kehrte nicht wieder zurück. Nun, man schreibt das Jahr 1915, will Samuel für England gegen die Deutschen kämpfen. Gerade erst hat er seine Verlobte Susannah (Julia Ormond) zuhause vorgestellt, als er sich als Soldat nach Europa einschifft. Seine beiden Brüder gehen mit ihm, vor allem, um ihn in der Schlacht zu beschützen. Doch Samuel kehrt nicht zurück, sein Leben endet im Stacheldraht der feindlichen Frontlinie. Seitdem ist nichts mehr wie es einst war in der Familie, in der Samuels Tod einen tiefen Riss verursacht hat. Nach der Rückkehr aus dem Krieg verliebt sich Alfred in Susannah, die ihr Herz unterdessen an Tristan verloren hat. Doch der kann ihr nicht geben, was sie sucht: Samuels Tod treibt ihn in tiefe Selbstvorwürfe, er verlässt die Farm und zieht jahrelang als Abenteurer durch die Welt. Als er nach Jahren zurückkehrt, hat sich der Colonel mit Alfred entzweit, der inzwischen Susannah geheiratet und als Kongressabgeordneter Karriere gemacht hat. Fast scheint es, als habe Tristan seine innere Rastlosigkeit nun bezwungen. Er lässt sich wieder auf der Farm nieder, gründet eine Familie und steigt in Prohibitionszeiten in den Alkoholschmuggel ein. Doch sein Glück ist nur von kurzer Dauer: Bei einer Konfrontation mit der Konkurrenz stirbt seine Frau Isabel II (Karina Lombard) versehentlich durch einen Querschläger. Alfred, dessen Frau Susannah sich aus unerfüllter Liebe zu Tristan inzwischen umgebracht hat, ermahnt seinen Bruder, die Sache auf sich beruhen zu lassen, doch der nimmt blutige Rache. Am Ende kommt es zur großen Konfrontation zwischen den Ludlows und einem Erschießungskommando der korrupten Polizei. Im entscheidenden Moment steht Alfred seiner Familie zur Seite. Tristan nimmt Abschied und überlässt dem Bruder die Erziehung seiner Kinder. Das letzte Bild zeigt ihm im Moment seines Todes - im Kampf mit einem Grizzly-Bären.
Schon anhand dieser kurzen inhaltlichen Skizze zeichnet sich die epische Dimension von Edward Zwicks Familiendrama ab. "Legenden der Leidenschaft" ist allein schon von seinen zeitlichen Ausmaßen ein großer Film - ein Film, der fesselnd erzählen will, von menschlichem Schicksal und menschlichem Leid, von Liebe, Hass und der Solidarität unter Brüdern. Ein Film, der aber auch Zeugnis ablegen will, Zeugnis von der Schönheit der amerikanischen Landschaft des Nordwestens, vom raubeinigen, aber doch irgendwie liebenswerten Naturell seiner Bewohner, von Pferden, Bären und von indianischer Kultur. Das ist eine ganze Menge, kann man sich nun denken, und in der Tat bedient sich der ohnehin schon über zwei Stunden lange Film denn auch oft der zeitlichen Raffung, um das alles unter einen Hut zu bekommen. Und trotz aller Mängel im Detail gelingt es Regisseur Edward Zwick am Ende irgendwie, die Geschichte zu einem stimmigen Abschluss zu bringen.
Der Grund dafür liegt in der urwüchsig-zeitlosen Geschichte vom tragischen Familienzwist, die heute noch so bewegt wie zu Zeiten von Kain und Abel. Ungleich verteilt ist die Liebe, welche die drei Brüder von ihrem Vater empfangen: Tristan, der das Wilde, das Ungezähmte seines eigenen Ichs repräsentiert, ist von Kindesbeinen an sein Liebling, während er den anderen beiden, zumal dem Ältesten, eher mit wohlwollender Distanz gegenübertritt. Alfreds anerzogene Manieren sind ihm auf der Farm nur von geringem Nutzen, in der langsam erblühenden städtischen Welt aber ebnen sie ihm den Weg zu Erfolg, Reichtum und politischem Ansehen. Er tritt somit schon allein aufgrund seiner diplomatischen, auf den Einfluss der gebildeten Mutter zurückgehenden Anlagen in deutlichen Kontrast zu dem bärbeißigen, ruppigen und wettergegerbten Colonel Ludlow, der mit der urwüchsigen amerikanischen Landschaft in seltsam inbrünstiger Leidenschaft verwachsen zu sein scheint. Dem Darsteller Aidan Quinn gelingt es dabei, durch sein verklemmtes, melancholisches und immer leicht blutleeres Spiel die Zerbrechlichkeit Alfreds, das Gefühl seiner eigenen Deplaziertheit auf überzeugende Art und Weise darzustellen und somit das Drama eines Menschen zu veranschaulichen, der seine Familie über alles liebt und sich doch eingestehen muss, der er bei ihr nicht glücklich werden kann. Ihm diametral entgegengesetzt spielt Brad Pitt einen Tristan, wie ihn die wildesten Phantasien von Autorinnen romantischer Liebesromane besser nicht hätten erschaffen können: Mit langem, wehenden Haar durchreitet er die unendlichen Weiten Montanas in grandiosen Landschaftsaufnahmen, über die sich James Horners hochemotionaler Soundtrack wie ein herrlich sentimentaler wundervoller Klangteppich legt. Sicher, kritische Geister mögen das zurecht Kitsch nennen und sich zürnend der wahren Filmkultur zuwenden: anspruchsvollen, pädagogisch wertvollen, engagierten, gesellschaftskritischen Filmen à la Fassbinder, Ken Loach, Costa-Gavras oder Oliver Stone. Das ist ihr gutes Recht, und das ist sicherlich löblich. Doch seien wir ehrlich - für diese Minderheit werden Filme in erster Linie nicht gemacht. Und so sind alle anderen, die das öde und langsame Alltagsgeschäft lieber dem Journalismus und den Medien überlassen, von Hollywood auch diesmal wieder herzlich dazu eingeladen, den tristen Alltag für zwei Stunden hinter sich zu lassen und sich am Kino als berauschendem Sinnenfest zu erfreuen. Mit "Legenden der Leidenschaft" hat Regie-Routinier Edward Zwick nicht mehr und nicht weniger als ein Stück bestes Unterhaltungskino abgeliefert, in dem eine geradezu mythische Geschichte dank überzeugender Darsteller und einer monumentalen Aufmachung auf unwiderstehliche Art und Weise den Zuschauer in seinen Bann schlägt. Und vielleicht erkennt man nicht zuletzt anhand solcher Filme, was das Leben wirklich lebenswert macht - die Familie, die Natur, die Liebe. Wohlmöglich ist ein Film wie dieser damit nicht einmal so weltfremd und eskapistisch, wie es auf den ersten Blick erscheinen mag - gehört doch auch die Sehnsucht nach dem Kitsch, dem Desiderat unserer tiefsten Wünsche, letztendlich zum Menschsein mit dazu.
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The Barber of Siberia / Sibirskiy Tsirulnik (DVD-NTSC) Leonid Kuravlev, Vladimir A. Il'in Aleksej Petrenko, Marina Neelova, Julia Ormond Nadezhda Mikhalkova, Avangard Leont'ev, Evgenij Steblov Sergej Mukhin, Nikita Mikhalkov, Oleg Men'shikov Artem Mikhalkov, Sergej Pinchuk DVD Verkaufsrang: 55260 Language(s): Russian
Subtitles: Russian, English, French, Spanish, Portuguese, Italian, Swedish, Arabic, Hebrew, Chinese, Holland
Richard Harris stars as a foreign entrepreneur, who ventures to Russia in 1885 with dreams of selling a new, experimental steam-driven timber harvester in the wilds of Siberia. Julia Ormond portrays his assistant, who falls in love with a young Russian officer, played by Russian star Oleg Menshikov, and spends the next 10 years perfecting the harvester and pursuing her love, who has been exiled to Siberia.
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