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| DVDs: Kevin J. O Connor | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
There Will Be Blood Daniel Day Lewis, Kevin J. O´Connor DVD, 7. August 2008 Verkaufsrang: 1255 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Mit seinem nicht zu verleugnenden Anspruch an Größe ist Paul Thomas Andersons There will be Blood in jeglicher Hinsicht auf wilde und explosive Art und Weise erfolgreich. Der Film beschäftigt sich mit den Ursprüngen besonders amerikanischer Formen von Ehrgeiz, Bestechlichkeit und industriellem Denken - und schafft aus dem Ganzen atemberaubendes Kino. Obwohl der Film auf Upton Sinclairs Roman Öl! aus dem Jahre 1927 basiert, hat Anderson seine eigene Herangehensweise an das Thema entwickelt. Er fokussiert seinen Blick auf den skrupellosen Selfmade-Ölförderer Daniel Plainview (Daniel Day-Lewis), dessen unersättlicher Hunger nach Öl ihn in den frühen Jahren des Zwanzigsten Jahrhunderts zu einem mächtigen kalifornischen Industriemagnaten macht. Die Anfänge des Films liefern einen faszinierenden Einblick in die Ölförderung, einen unglaublich physischen Prozess, was später in Plainviews ebenso unbezähmbaren Drang nach Landbesitz und Macht mündet. Spannende, erläuternde Episoden werden während Plainviews Aufstieg aufgebaut: ein mächtiges Bohrturmfeuer (ein herausragendes Ereignis, das Anderson mit Hilfe seines Kameramanns Robert Elswit glänzend einfängt), der Besuch eines seit langem vermissten Bruders (Kevin J. O'Connor), die anhaltende Beziehung zu Plainviews undurchschaubarem Adoptivsohn (Dillon Freasier). Während sich der Film weiter entwickelt, richtet sich die Aufmerksamkeit auf Plainviews Rivalität zum örtlichen Vertreter Gottes, einem Prediger namens Eli Sunday (der Gift und Galle spuckende Paul Dano) - Religion und Kapitalismus werden hier weniger als gegensätzliche Kräfte portraitiert, sondern eher als zwei Seiten einer Medaille. Und die Crux liegt hier weniger in der Gier des Menschen, sondern vielmehr in seiner Eitelkeit. Andersons ungewöhnliche Herangehensweise - unterstützt durch die erstaunliche Filmmusik von Jonny Greenwood - gefährdet manchmal den Zusammenhalt des Films, aber selbst in solchen Momenten schafft er es zu begeistern. Daniel Day-Lewis' Darstellung erinnert in ihrer Breite und ihrem Sinn für Details im Verhalten an Laurence Olivier, Planview spricht mit der nach zu viel Rum klingenden Stimme von John Huston und er hat einen leichten Silberblick, der an Walter Huston erinnert. Es ist eine nahezu beängstigende Darstellung und der Motor hinter der gnadenlosen Kraft des Films. -Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 61 Bewertungen)
Sehr,sehr feiner Film 5 von 5 Punkten Um es kurz zu machen:
Aussergewöhnlich intensiver Soundtrack
Unvergessliche Bilder
Grandioser Daniel Day Lewis
Ein Meisterwerk ohne Zweifel
Ich danke für die Aufmerksamkeit
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There Will Be Blood [Blu-ray] Daniel Day Lewis, Kevin J. O´Connor Blu-ray, 7. August 2008 Verkaufsrang: 13583 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Mit seinem nicht zu verleugnenden Anspruch an Größe ist Paul Thomas Andersons There will be Blood in jeglicher Hinsicht auf wilde und explosive Art und Weise erfolgreich. Der Film beschäftigt sich mit den Ursprüngen besonders amerikanischer Formen von Ehrgeiz, Bestechlichkeit und industriellem Denken - und schafft aus dem Ganzen atemberaubendes Kino. Obwohl der Film auf Upton Sinclairs Roman Öl! aus dem Jahre 1927 basiert, hat Anderson seine eigene Herangehensweise an das Thema entwickelt. Er fokussiert seinen Blick auf den skrupellosen Selfmade-Ölförderer Daniel Plainview (Daniel Day-Lewis), dessen unersättlicher Hunger nach Öl ihn in den frühen Jahren des Zwanzigsten Jahrhunderts zu einem mächtigen kalifornischen Industriemagnaten macht. Die Anfänge des Films liefern einen faszinierenden Einblick in die Ölförderung, einen unglaublich physischen Prozess, was später in Plainviews ebenso unbezähmbaren Drang nach Landbesitz und Macht mündet. Spannende, erläuternde Episoden werden während Plainviews Aufstieg aufgebaut: ein mächtiges Bohrturmfeuer (ein herausragendes Ereignis, das Anderson mit Hilfe seines Kameramanns Robert Elswit glänzend einfängt), der Besuch eines seit langem vermissten Bruders (Kevin J. O'Connor), die anhaltende Beziehung zu Plainviews undurchschaubarem Adoptivsohn (Dillon Freasier). Während sich der Film weiter entwickelt, richtet sich die Aufmerksamkeit auf Plainviews Rivalität zum örtlichen Vertreter Gottes, einem Prediger namens Eli Sunday (der Gift und Galle spuckende Paul Dano) - Religion und Kapitalismus werden hier weniger als gegensätzliche Kräfte portraitiert, sondern eher als zwei Seiten einer Medaille. Und die Crux liegt hier weniger in der Gier des Menschen, sondern vielmehr in seiner Eitelkeit. Andersons ungewöhnliche Herangehensweise - unterstützt durch die erstaunliche Filmmusik von Jonny Greenwood - gefährdet manchmal den Zusammenhalt des Films, aber selbst in solchen Momenten schafft er es zu begeistern. Daniel Day-Lewis' Darstellung erinnert in ihrer Breite und ihrem Sinn für Details im Verhalten an Laurence Olivier, Planview spricht mit der nach zu viel Rum klingenden Stimme von John Huston und er hat einen leichten Silberblick, der an Walter Huston erinnert. Es ist eine nahezu beängstigende Darstellung und der Motor hinter der gnadenlosen Kraft des Films. -Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 61 Bewertungen)
Sehr,sehr feiner Film 5 von 5 Punkten Um es kurz zu machen:
Aussergewöhnlich intensiver Soundtrack
Unvergessliche Bilder
Grandioser Daniel Day Lewis
Ein Meisterwerk ohne Zweifel
Ich danke für die Aufmerksamkeit
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Die Mumie [HD DVD] Brendan Fraser, Rachel Weisz, John Hannah, Arnold Vosloo, Kevin J. O'Connor HD DVD, 22. Mai 2007 Verkaufsrang: 20392 Die Mumie Wenn Sie eine in Bandagen gewickelte, herumtorkelnde Mumie vom Typus eines Boris-Karloff-Bösewichts zu sehen erwarten, haben Sie die falsche Kassette in den Videorekorder geschoben! Wenn Sie jedoch tolle Effekte, einen coolen Helden und einige wirklich gute Gags sehen möchten, wird Ihnen die 1999er-Version des Klassikers Die Mumie verdammt gut gefallen. Die Kritiken nannten den Film billig, wertlos und blass. Doch diese Bewertung ist ungerecht. Mag die Inszenierung manchmal ein wenig dazu neigen, die eigentliche Geschichte aus den Augen zu verlieren und mögen die Schauspieler manchmal Gefahr laufen, Klischees darzustellen - wen interessiert das, wenn der Film eine einzige Achterbahnfahrt ist, die die zwei Stunden Spielzeit wie im Flug vergehen lassen? Die Prämisse des Filmes ist der des Originals nicht unähnlich. Die Ägyptologin Evelyn (Rachel Weisz) entdeckt eine Karte der verlorenen Stadt Hamunaptra. Um nach Hamunaptra zu kommen, engagiert sie den kleinen Ganoven Rock O'Connel (Brendan Fraser), der von sich behauptet, schon einmal in der Stadt gewesen zu sein. Er lügt nicht und er führt Evelyn tatsächlich nach Hamunaptra. Dort kommt es jedoch zu einem kleinen Unfall und ohne es zu wollen, öffnet Evelyn das Grab des Imhotep (Arnold Vosloo), einem Mann, der vor 3000 Jahren bei lebendigem Leib eingemauert wurde, da er die Frau des Pharaos geliebt hat. Als reichte diese Bestrafung nicht aus, hat man ihm noch eine Armee von fleischfressenden Käfern unter die Haut gesteckt, die durch diesen Vorfall ebenso zu neuem Leben erweckt werden wie Imhotep selbst. Einmal wiederbelebt, begibt sich Imhotep daran, seine einzig wahre Liebe zu neuem Leben zu erwecken, wofür er unter anderem ein Menschenopfer benötigt. Trotz der nicht gerade unblutigen Prämisse hält sich der Film in Sachen Gewalt sehr zurück. Die Mumie bezieht ihre Magie vielmehr aus den unglaublichen Spezialeffekten, zu denen im Besonderen der zum Leben wiedererweckte Imhotep gehört, der sich erst im Laufe des Filmes in seine alte, menschliche Gestalt zurückverwandelt und vorher stets ein wenig "unfertig" wirkt. Doch Vorsicht, auch wenn es sich nicht so anhören mag: Die Mumie ist in erster Linie eine Komödie und kein Horror- oder Abenteuerfilm. Wer liebevoll ausgestattete, etwas altmodische Filme mag und eine Vorliebe für Komödien hat, wird von dieser modernen Version des alten Filmklassikers nicht enttäuscht werden. -Jenny Brown Die Mumie kehrt zurück Eines der immer wieder gerne propagierten Kino-Vorurteile lautet: Fortsetzungen sind grundsätzlich schlechter als das Original. Eine gewisse Wahrheit liegt natürlich schon in dieser Behauptung - dafür sind die Produzenten viel zu schnell dabei, wenn es darum geht, einen großen Erfolg so weit wie möglich auszuschlachten -, aber eben nicht die ganze. Star Wars - Das Imperium schlägt zurück und Indiana Jones und der Tempel des Todes sind nicht nur Ausnahmen, die diese Regel dann bestätigen würden. Sie wie auch Stephen Sommers' Die Mumie kehrt zurück und alle anderen überlegenen Fortsetzungen bauen auf der Mythologie des Originals auf und erreichen damit Höhen, die ansonsten undenkbar wären. Etwa neun Jahre sind vergangen seit der Abenteurer Rick O'Connell (Brendan Fraser) und die Ägyptologin Evelyn Carnahan (Rachel Weisz) die Mumie des Priesters Imhotep (Arnold Vosloo) zurück ins Reich der Toten geschickt haben. Die beiden sind inzwischen verheiratet und haben einen achtjährigen Sohn namens Alex. Dieser wird von Imhotep, der von Meela (Patricia Velasquez), der Reinkarnation seiner großen Liebe Anck-su-Namun, ins Leben zurückgeholt wurde, entführt. Der Junge soll die Mumie zum legendären Scorpion King (The Rock) bringen, mit dessen Armee Imhotep die Welt erobern könnte. Stephen Sommers hat nicht nur alle wichtigen Darsteller des ersten Teils wieder verpflichten können, auch hinter der Kamera arbeitet das gleiche Team zusammen. So konnte er ganz auf den Erfahrungen von Die Mumie aufbauen und das Original praktisch in jeder Hinsicht übertreffen. Die Spezialeffekte sind noch perfekter, die Action-Sequenzen noch rasanter, die Gegenspieler von Brendan Fraser und Rachel Weisz noch komplexer. Zudem folgt Sommers dem Weg, den schon sein großes Vorbild Steven Spielberg mit dem zweiten Indiana-Jones-Film beschritten hat. Die Mumie kehrt zurück ist deutlich düsterer und melodramatischer als sein Vorgänger. So ist aus dem ironischen Sommerspaß, der sich selbst nie ganz ernst genommen hat, hier ein grandioser Abenteuerfilm in der Tradition der Klassiker aus Hollywoods goldenem Zeitalter geworden. Das scheinbar Unmögliche ist Sommers gelungen: Jules Verne trifft Lawrence von Arabien. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 126 Bewertungen)
spitzen Film! 5 von 5 Punkten Den Film schaue ich mir auch beim 100-ten mal gerne an! Er hat alles, was ein fantasievoller Actionfilm haben muss :-) Super Schauspieler, tolle Idee und wahnsinns Effekte. Genial!
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Van Helsing [HD DVD] Kevin J. O'Connor, Kate Beckinsale, Alun Armstrong, Richard Roxburgh, Hugh Jackman HD DVD, 29. November 2006 Verkaufsrang: 11934 Wie eine Achterbahn, die kurz davor ist, aus den Gleisen zu fliegen, bewegt sich Van Helsing mit Höchstgeschwindigkeit voran, ohne jemals langsamer zu werden. Autor/Regisseur Stephen Sommers, der schon mit Die Mumie und Die Mumie kehrt zurück Erfolge an den Kinokassen feiern konnte, plündert erneut das Monsterkabinett der Universal-Filmstudios und drückt mit dieser gigantischen 148 Millionen Dollar teuren Action-Abenteuer-Horror-Komödie voll aufs Gas, die - ohne Anfangstitel - mit einem tollen Schwarzweiß-Vorspann beginnt, welcher den diesem Film zugrunde liegenden Horrorklassikern der Universal-Studios Tribut zollt. Die Geschichte des Films zeigt den legendären Vampirjäger Van Helsing (Hugh Jackman) im Kampf gegen Dracula (der wunderbar überzogene Richad Roxburgh), dessen blutsaugende Bräute und den Werwolf (Will Kemp). Diese zweistündige Aneinanderreihung außergewöhnlicher Spezialeffekte (insgesamt 980) verwandelt Sommers' simple Handlung in ein Dankeschön an die Computeranimateure, die dafür sicher Unmengen an Überstunden machen durften. Van Helsing will - zusammen mit einer transsylvanischen Prinzessin (Kate Beckinsale) und Frankensteins Monster (Shuler Hensley) - Dracula daran hindern, seine fledermausflügeligen Nachkommen aufzuziehen, und es gibt dabei so viel humorvolle Action, dass man bis zum Beginn des zehnminütigen Abspanns garantiert zugleich begeistert und erschlagen sein wird. Der Film ist laut, primitiv, angefüllt mit einer Neuauflage alter Horrorlegenden und ist für süchtige Computerspieler und Achtjährige angelegt, aber dieser kolossale Monstermix (bei dem - nur so nebenbei - auch noch Mr. Hyde mitspielt) wird niemals Langeweile aufkommen lassen. Das Ganze schreit nach einer Fortsetzung. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 133 Bewertungen)
Genialer Genre-Mix in rasantem Gewand! 5 von 5 Punkten Diese äusserst unterhaltsame Produktion ist nichts für einen entspannten Sonntagnachmittag und nichts zum darüber philosophieren, warum jemand solch einen Film dreht, so viel steht fest.
Stephen Sommers feuert mit "Van Helsing" ein wahres Feuerwerk an rasanter, horrorlastiger Action und fulminanten Special-Effects ab, welches einem schier den Atem raubt. Den Atem raubt - zumindest den männlichen Betrachtern - auch Kate Beckinsale, als transsylvanische Prinzessin in ihrer Vampirjäger-Bodysuit.
Sommers lässt in seine Geschichte um Vampir-, sprich Dracula-Jäger Van Helsing (gekonnt und genregerecht gemimt von Hugh Jackman) noch die Figuren "Frankenstein", "Mr. Hyde" und Werwolf-Thematiken einfließen und verbindet letztlich dies alles mit durchaus humoristischen Aspekten zu einem genialen Genre-Cocktail, der 126 Minuten gruseliges und höchst ansehnliches Filmvergnügen bietet.
Keine Frage, der Film hat wenig Anspruch, ist laut, verrückt, verwebt alle möglichen Genres, Sagen und Romanfiguren zu einer nie dagewesenen Dracula-Jagd, aber genau eben diese Mischung ist es, die den Betrachter vor den Screen und mitten ins Geschehen bannt... - bis zum bitteren Abspann.
Wenn Sie sich je gefragt haben, was an Vampirsagen, transsylvanischen Mythen, Werwölfen, Gruselschlössern und letztlich der Dracula-Legende selbst, wirklich dran ist, sehen Sie sich "Van Helsing" an. Der Film liefert auf seine Weise eine so unterhaltsam und spannend inszenierte Antwort, dass Sie alle anderen Interpretationen getrost vergessen können.
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Lord of Illusions (Director's Cut) Scott Bakula, Kevin J. O'Connor, Famke Janssen DVD, 11. Mai 2000 Verkaufsrang: 40203 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der Fall sah nach Routine aus, doch plötzlich befindet sich Detective Harry D'Amour in einer Situation, die grausamer ist, als der schlimmste Alptraum. In einer Welt, in der die Grenzen zwischen Magie und Illusionen verschwinden, entdeckt Harry ein fürchterliches Geheimnis - eine Satanssekte will ihren ermordeten Anführer zum Leben erwecken...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Barker, oder nicht Barker, das ist hier die Frage... 3 von 5 Punkten Der Film beruht auf der Geschichte "Die letzte Illusion" aus Barkers "Büchern des Blutes". Leider hat der Film, obwohl von Barker produziert, mit der wirklich tollen Vorlage kaum noch etwas zu tun. Die Story ist spannend, wirkt aber irgendwie unausgegoren. Effekte und Kamera/Optik sind gut, aber wirklich überzeugen mag der Streifen nicht.
Naja, wirklich schlecht ist der Film aber auch nicht.
Aber dennoch empfehle ich lieber die Lektüre der Kurzgeschichte.
Nochmal was zu anderen Filmen von Clive Barker, wie den tollen Hellraiser1 und Hellbound - es ist mir total unerklärlich, wieso diese von der FSK auf den Index gesetzt wurden. Trotz der Gewaltdarstellungen ist der Inhalt so fantastisch, das da sicher niemand auf Nachmach-Ideen kommt. Wenn man sich dann aber mal aktuelle Folter-Filme wie Hostel oder Saw anschaut, die wirklich realistisch rüberkommen... Also ich verstehe da echt die Welt nicht mehr. Die Hoffnung auf eine ungekürzte deutsche DVD-Veröffentlichung der ersten beiden Hellraiser-Filme hab ich leider schon aufgegeben. Its a shame!
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Plane Dead - Zombies on a Plane Richard Tyson, Kevin J. O'Connor, Erick Avari, Sarah Laine, David Chisum DVD, 25. September 2007 Verkaufsrang: 31151 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! Plane Dead KJ Vanilla DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Absolutes Flugzeuggrauen 4 von 5 Punkten In Plane Dead breitet sich ein Zombievirus in einem Flugzeug aus. Die Idee einen Flugzeug- und einen Zombiefilm zu kreuzen, ist erst einmal gut. Die Umsetzung (Kamera, Schauspieler, Effekte, Bilder, Maske) dieses Filmes sowie die Produktion sind ebenfalls sehr gelungen. Das Gefühl der Beklemmung und des Ausgeliefertsein in einem Flugzeug wird um ein Vielfaches verstärkt, wenn man weiß, dass sich im Laderaum eine Zombiehorde befindet. Toll! |
Peggy Sue Got Married [UK IMPORT] Kathleen Turner, Don Murray, Maureen O'Sullivan, Lisa Jane Persky, Wil Shriner DVD, 2. Mai 2005 Verkaufsrang: 49523 In Peggy Sue hat geheiratet spielt Kathleen Turner eine unglückliche Frau mittleren Alters, die eine unfreiwillige Zeitreise zurück in ihre Highschool-Tage unternimmt und ihren zukünftigen Mann (Nicolas Cage) von Neuem kennen lernt. Dieser leichtgewichtige Beitrag von Francis Ford Coppola aus dem Jahre 1986 enthält einige retrospektive Gags, und die Hauptdarstellerin verleiht ihrer Rolle Intelligenz und tief gehende Emotionen. Cage (im Übrigen ein Neffe Coppolas), der sich damals auf diese Dumpfbacken-Rollen spezialisiert hatte, ist noch unverbraucht und in Topform. Peggy Sue hat geheiratet ist das Ansehen wert, aber erwarten Sie dieses Mal nicht, vom legendären Regisseur beeindruckt zu werden. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
sinnlich und schön .. der Timeshift und die Versöhnung 5 von 5 Punkten Der Charme und die Leichtigkeit der 60er, oder, Fantasy im Zeichen von Teenies, Rock 'n' Roll, Petticoat, Hoffnung, Erwartung und Erkenntnis; mit simplen und doch unglaublichen meisterlichen Mitteln entwickelt Coppola in dieser melancholisch erheiternden Zeitreise eine begeisternde Szenendynamik mit unglaublich sensibel gedrehten, knapp, aber den Punkt treffend Skizzierungen des Ambientes, ihrer Personen und Charaktereigenschaften für eine unwiderstehliche Einladung zu einer Identifizierung mit Ideen und Erfahrungen aus dieser Zeit.
...makellose Crewleistungen, allen voran die glänzende Kathleen Turner als entzückende und abgeklärte Peggy und Coppola's Neffe Nicolas Cage als halbstarker und schmachtlockener Charlie mit imitierten James Dean Flair, lassen dieses anfänglich unscheinbare, dann aber immer mehr an Güte zunehmende Epos über eine bewegende Lebensfrage zu einem köstlichen, rational nicht erklärbaren Filmvergnügen und zu einer musikalischen Hommage an die frühen 60er Jahre werden.
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There Will Be Blood [UK IMPORT] Ciaran Hinds, Kevin J. O'Connor, Daniel Day-Lewis, Dillon Freasier, Paul Dano DVD, 7. Juli 2008 Verkaufsrang: 19880 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Diese One-Man-Show weiß zu überzeugen! 5 von 5 Punkten Daniel Day-Lewis hat nach "Gangs of New York" wieder den Schnurrbart angeklebt und ist wieder auf der Leinwand aufgetaucht.
Er ist Dreh- und Angelpunkt des Films, die zentrale Figur, allgegenwärtig. Und er meistert seine Rolle hervorragend und zieht eine phantastische One-Man-Show ab. Mich hat er zwar wieder ein bißchen an "Bill the Butcher" aus "Gangs of New York" erinnert, das macht aber nichts, denn beide Performances sind herausragend.
In den ersten vielleicht 20 Minuten wird kein Wort gesprochen, doch bereits in dieser Anfangssequenz weiß der Film vollends zu fesseln, Day-Lewis sei Dank. Paul Thomas Anderson hat wieder einmal Klasse gezeigt, obwohl der Film eigenbtlich gar nicht zum Stil seiner vorherigen Filme passt.
Das Ende ist zwar ein wenig unbefriedigend, weil sehr abrupt, aber dennoch ist "There Will Be Blood" ein großartiges Stück Kino! |
Deep Rising [UK-Import] Treat Williams, Famke Janssen, Djimon Hounsou, Kevin J. O'Connor, Wes Studi Videokassette, 21. Juni 1999 Verkaufsrang: 44040 Der Schleimspur von Anaconda folgend, wirkt dieser imitierte Monsterfilm von Anfang 1998 wie eine Kreuzung zwischen Titanic und Im Land der Raketenwürmer, mit einer Spur Alien obendrein. Regisseur Stephen Sommers, der mit seinem nächsten Film Die Mumie zu Bestform auflief, hat mit Deep Rising - Octalus vielleicht nicht das Genre neu erfunden, liefert aber ein passables Stück Horror ab, das für 100 Minuten gelungene Unterhaltung allemal gut ist. Treat Williams wird von einem Trupp Söldner angeheuert, die einen Luxusdampfer ausrauben wollen. Dabei kommt ihnen jedoch ein riesiges, schlangenähnliches Seeungeheuer mit einem Riesenappetit auf Menschenfleisch gewaltig in die Quere. Dem bunt zusammengewürfelten Haufen (u.a. Wes Studi, Djimon Hounsou) bleibt gar nichts anderes übrig, als den Kampf gegen die Bestie aufzunehmen. Unterstützung erhalten sie dabei durch die James Bond 007 - Goldeneye-erprobte und im wahrsten Sinne des Wortes mit allen Wassern gewaschene Famke Janssen. Selbstverständlich steigt die Spannung mit der Zahl der Toten und allmählich kommt das Monster in all seiner schaurigen Pracht zum Vorschein. Deep Rising - Octalus ist ein geradezu sträfliches Vergnügen, wenn es je eins gegeben hat. Der Film erschien kurz nach einem anderen Wasserthriller in den Kinos, Hard Rain und wenn er sonst nichts zu bieten hat, liefert er zumindest den Beweis dafür, dass die B-Movie-Monster der 50er Jahre auch im Zeitalter der digitalen Special-Effects noch quicklebendig sind. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)
Blos nicht ansehen... 5 von 5 Punkten wenn man nicht den ersten B-Film erleben will, bei dem es die grandiosen Schauspieler schaffen, ein echtes Filmhighlight zu produzieren. In klassischer B-Film Manier lädt auch dieser Film innerhalb der ersten fünf Minuten dazu ein, schnell abzuschalten. Hat man es bis zur Mitte des Films durchgehalten, wird man schnell feststellen, dass sich dieser Film nicht zu ernst nimmt und vor allem die Schauspieler sich selbst nicht zu ernst nehmen. Fortan erlebt man mir Sicherheit den lustigsten B-Horrorfilm aller Zeiten. Mit genialer Situationskomik die ihres Gleichen sucht. Nicht nur für Fans des Genres ein absolutes Muss! Ein Tipp: wer irgend kann, sollte sich die englische Originalversion ansehen, bei der die witzigen Dialoge erst richtig zur Geltung kommen.
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Die Mumie Brendan Fraser, Rachel Weisz, John Hannah, Arnold Vosloo, Kevin J. O'Connor Videokassette, 17. Januar 2000 Verkaufsrang: 20273 Die Mumie Wenn Sie eine in Bandagen gewickelte, herumtorkelnde Mumie vom Typus eines Boris-Karloff-Bösewichts zu sehen erwarten, haben Sie die falsche Kassette in den Videorekorder geschoben! Wenn Sie jedoch tolle Effekte, einen coolen Helden und einige wirklich gute Gags sehen möchten, wird Ihnen die 1999er-Version des Klassikers Die Mumie verdammt gut gefallen. Die Kritiken nannten den Film billig, wertlos und blass. Doch diese Bewertung ist ungerecht. Mag die Inszenierung manchmal ein wenig dazu neigen, die eigentliche Geschichte aus den Augen zu verlieren und mögen die Schauspieler manchmal Gefahr laufen, Klischees darzustellen - wen interessiert das, wenn der Film eine einzige Achterbahnfahrt ist, die die zwei Stunden Spielzeit wie im Flug vergehen lassen? Die Prämisse des Filmes ist der des Originals nicht unähnlich. Die Ägyptologin Evelyn (Rachel Weisz) entdeckt eine Karte der verlorenen Stadt Hamunaptra. Um nach Hamunaptra zu kommen, engagiert sie den kleinen Ganoven Rock O'Connel (Brendan Fraser), der von sich behauptet, schon einmal in der Stadt gewesen zu sein. Er lügt nicht und er führt Evelyn tatsächlich nach Hamunaptra. Dort kommt es jedoch zu einem kleinen Unfall und ohne es zu wollen, öffnet Evelyn das Grab des Imhotep (Arnold Vosloo), einem Mann, der vor 3000 Jahren bei lebendigem Leib eingemauert wurde, da er die Frau des Pharaos geliebt hat. Als reichte diese Bestrafung nicht aus, hat man ihm noch eine Armee von fleischfressenden Käfern unter die Haut gesteckt, die durch diesen Vorfall ebenso zu neuem Leben erweckt werden wie Imhotep selbst. Einmal wiederbelebt, begibt sich Imhotep daran, seine einzig wahre Liebe zu neuem Leben zu erwecken, wofür er unter anderem ein Menschenopfer benötigt. Trotz der nicht gerade unblutigen Prämisse hält sich der Film in Sachen Gewalt sehr zurück. Die Mumie bezieht ihre Magie vielmehr aus den unglaublichen Spezialeffekten, zu denen im Besonderen der zum Leben wiedererweckte Imhotep gehört, der sich erst im Laufe des Filmes in seine alte, menschliche Gestalt zurückverwandelt und vorher stets ein wenig "unfertig" wirkt. Doch Vorsicht, auch wenn es sich nicht so anhören mag: Die Mumie ist in erster Linie eine Komödie und kein Horror- oder Abenteuerfilm. Wer liebevoll ausgestattete, etwas altmodische Filme mag und eine Vorliebe für Komödien hat, wird von dieser modernen Version des alten Filmklassikers nicht enttäuscht werden. -Jenny Brown Die Mumie kehrt zurück Eines der immer wieder gerne propagierten Kino-Vorurteile lautet: Fortsetzungen sind grundsätzlich schlechter als das Original. Eine gewisse Wahrheit liegt natürlich schon in dieser Behauptung - dafür sind die Produzenten viel zu schnell dabei, wenn es darum geht, einen großen Erfolg so weit wie möglich auszuschlachten -, aber eben nicht die ganze. Star Wars - Das Imperium schlägt zurück und Indiana Jones und der Tempel des Todes sind nicht nur Ausnahmen, die diese Regel dann bestätigen würden. Sie wie auch Stephen Sommers' Die Mumie kehrt zurück und alle anderen überlegenen Fortsetzungen bauen auf der Mythologie des Originals auf und erreichen damit Höhen, die ansonsten undenkbar wären. Etwa neun Jahre sind vergangen seit der Abenteurer Rick O'Connell (Brendan Fraser) und die Ägyptologin Evelyn Carnahan (Rachel Weisz) die Mumie des Priesters Imhotep (Arnold Vosloo) zurück ins Reich der Toten geschickt haben. Die beiden sind inzwischen verheiratet und haben einen achtjährigen Sohn namens Alex. Dieser wird von Imhotep, der von Meela (Patricia Velasquez), der Reinkarnation seiner großen Liebe Anck-su-Namun, ins Leben zurückgeholt wurde, entführt. Der Junge soll die Mumie zum legendären Scorpion King (The Rock) bringen, mit dessen Armee Imhotep die Welt erobern könnte. Stephen Sommers hat nicht nur alle wichtigen Darsteller des ersten Teils wieder verpflichten können, auch hinter der Kamera arbeitet das gleiche Team zusammen. So konnte er ganz auf den Erfahrungen von Die Mumie aufbauen und das Original praktisch in jeder Hinsicht übertreffen. Die Spezialeffekte sind noch perfekter, die Action-Sequenzen noch rasanter, die Gegenspieler von Brendan Fraser und Rachel Weisz noch komplexer. Zudem folgt Sommers dem Weg, den schon sein großes Vorbild Steven Spielberg mit dem zweiten Indiana-Jones-Film beschritten hat. Die Mumie kehrt zurück ist deutlich düsterer und melodramatischer als sein Vorgänger. So ist aus dem ironischen Sommerspaß, der sich selbst nie ganz ernst genommen hat, hier ein grandioser Abenteuerfilm in der Tradition der Klassiker aus Hollywoods goldenem Zeitalter geworden. Das scheinbar Unmögliche ist Sommers gelungen: Jules Verne trifft Lawrence von Arabien. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 126 Bewertungen)
spitzen Film! 5 von 5 Punkten Den Film schaue ich mir auch beim 100-ten mal gerne an! Er hat alles, was ein fantasievoller Actionfilm haben muss :-) Super Schauspieler, tolle Idee und wahnsinns Effekte. Genial!
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The Mummy [UK IMPORT] Brendan Fraser, Rachel Weisz, John Hannah, Arnold Vosloo, Kevin J. O'Connor DVD, 31. Januar 2000 Verkaufsrang: 93793 Die Mumie Wenn Sie eine in Bandagen gewickelte, herumtorkelnde Mumie vom Typus eines Boris-Karloff-Bösewichts zu sehen erwarten, haben Sie die falsche Kassette in den Videorekorder geschoben! Wenn Sie jedoch tolle Effekte, einen coolen Helden und einige wirklich gute Gags sehen möchten, wird Ihnen die 1999er-Version des Klassikers Die Mumie verdammt gut gefallen. Die Kritiken nannten den Film billig, wertlos und blass. Doch diese Bewertung ist ungerecht. Mag die Inszenierung manchmal ein wenig dazu neigen, die eigentliche Geschichte aus den Augen zu verlieren und mögen die Schauspieler manchmal Gefahr laufen, Klischees darzustellen - wen interessiert das, wenn der Film eine einzige Achterbahnfahrt ist, die die zwei Stunden Spielzeit wie im Flug vergehen lassen? Die Prämisse des Filmes ist der des Originals nicht unähnlich. Die Ägyptologin Evelyn (Rachel Weisz) entdeckt eine Karte der verlorenen Stadt Hamunaptra. Um nach Hamunaptra zu kommen, engagiert sie den kleinen Ganoven Rock O'Connel (Brendan Fraser), der von sich behauptet, schon einmal in der Stadt gewesen zu sein. Er lügt nicht und er führt Evelyn tatsächlich nach Hamunaptra. Dort kommt es jedoch zu einem kleinen Unfall und ohne es zu wollen, öffnet Evelyn das Grab des Imhotep (Arnold Vosloo), einem Mann, der vor 3000 Jahren bei lebendigem Leib eingemauert wurde, da er die Frau des Pharaos geliebt hat. Als reichte diese Bestrafung nicht aus, hat man ihm noch eine Armee von fleischfressenden Käfern unter die Haut gesteckt, die durch diesen Vorfall ebenso zu neuem Leben erweckt werden wie Imhotep selbst. Einmal wiederbelebt, begibt sich Imhotep daran, seine einzig wahre Liebe zu neuem Leben zu erwecken, wofür er unter anderem ein Menschenopfer benötigt. Trotz der nicht gerade unblutigen Prämisse hält sich der Film in Sachen Gewalt sehr zurück. Die Mumie bezieht ihre Magie vielmehr aus den unglaublichen Spezialeffekten, zu denen im Besonderen der zum Leben wiedererweckte Imhotep gehört, der sich erst im Laufe des Filmes in seine alte, menschliche Gestalt zurückverwandelt und vorher stets ein wenig "unfertig" wirkt. Doch Vorsicht, auch wenn es sich nicht so anhören mag: Die Mumie ist in erster Linie eine Komödie und kein Horror- oder Abenteuerfilm. Wer liebevoll ausgestattete, etwas altmodische Filme mag und eine Vorliebe für Komödien hat, wird von dieser modernen Version des alten Filmklassikers nicht enttäuscht werden. -Jenny Brown Die Mumie kehrt zurück Eines der immer wieder gerne propagierten Kino-Vorurteile lautet: Fortsetzungen sind grundsätzlich schlechter als das Original. Eine gewisse Wahrheit liegt natürlich schon in dieser Behauptung - dafür sind die Produzenten viel zu schnell dabei, wenn es darum geht, einen großen Erfolg so weit wie möglich auszuschlachten -, aber eben nicht die ganze. Star Wars - Das Imperium schlägt zurück und Indiana Jones und der Tempel des Todes sind nicht nur Ausnahmen, die diese Regel dann bestätigen würden. Sie wie auch Stephen Sommers' Die Mumie kehrt zurück und alle anderen überlegenen Fortsetzungen bauen auf der Mythologie des Originals auf und erreichen damit Höhen, die ansonsten undenkbar wären. Etwa neun Jahre sind vergangen seit der Abenteurer Rick O'Connell (Brendan Fraser) und die Ägyptologin Evelyn Carnahan (Rachel Weisz) die Mumie des Priesters Imhotep (Arnold Vosloo) zurück ins Reich der Toten geschickt haben. Die beiden sind inzwischen verheiratet und haben einen achtjährigen Sohn namens Alex. Dieser wird von Imhotep, der von Meela (Patricia Velasquez), der Reinkarnation seiner großen Liebe Anck-su-Namun, ins Leben zurückgeholt wurde, entführt. Der Junge soll die Mumie zum legendären Scorpion King (The Rock) bringen, mit dessen Armee Imhotep die Welt erobern könnte. Stephen Sommers hat nicht nur alle wichtigen Darsteller des ersten Teils wieder verpflichten können, auch hinter der Kamera arbeitet das gleiche Team zusammen. So konnte er ganz auf den Erfahrungen von Die Mumie aufbauen und das Original praktisch in jeder Hinsicht übertreffen. Die Spezialeffekte sind noch perfekter, die Action-Sequenzen noch rasanter, die Gegenspieler von Brendan Fraser und Rachel Weisz noch komplexer. Zudem folgt Sommers dem Weg, den schon sein großes Vorbild Steven Spielberg mit dem zweiten Indiana-Jones-Film beschritten hat. Die Mumie kehrt zurück ist deutlich düsterer und melodramatischer als sein Vorgänger. So ist aus dem ironischen Sommerspaß, der sich selbst nie ganz ernst genommen hat, hier ein grandioser Abenteuerfilm in der Tradition der Klassiker aus Hollywoods goldenem Zeitalter geworden. Das scheinbar Unmögliche ist Sommers gelungen: Jules Verne trifft Lawrence von Arabien. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 126 Bewertungen)
spitzen Film! 5 von 5 Punkten Den Film schaue ich mir auch beim 100-ten mal gerne an! Er hat alles, was ein fantasievoller Actionfilm haben muss :-) Super Schauspieler, tolle Idee und wahnsinns Effekte. Genial!
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Die Mumie - Blu-ray [Blu-ray] Brendan Fraser, Rachel Weisz, John Hannah, Arnold Vosloo, Kevin J. O'Connor Blu-ray, 11. Dezember 2008 Verkaufsrang: 6494 Noch nicht veröffentlicht
| The Mummy [Blu-ray] [UK IMPORT] Brendan Fraser, Rachel Weisz, John Hannah, Arnold Vosloo, Kevin J. O'Connor Blu-ray, 1. Dezember 2008 Verkaufsrang: 40070 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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Seraphim Falls [UK IMPORT] Pierce Brosnan, Michael Wincott, Jimmi Simpson, Kevin J. O'Connor, Nate Mooney DVD, 24. Dezember 2007 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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