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| DVDs: Laurence Oliver | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Jesus von Nazareth Teil 1-4 Laurence Oliver, Claudia Cardinale, Anne Bancroft, Robert Powell, Anthony Quinn DVD Verkaufsrang: 7647 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden JESUS VON NAZARETH
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Hervorragend 5 von 5 Punkten Spannend, respektvoll der Bibel gegenüber, (kultur)historisch nachvollziehbar und lehrreich. Was mich ein bisschen gestört hat, waren die strahlend hellen Augen des Jesus-Darstellers und der stark verzögerte Alterungsprozess der Maria, der Mutter von Jesus. Das hat den Film aber letzten Endes bei mir doch keinen Stern gekostet: Robert Powell ist eindeutig mein Lieblingsjesus geworden - wobei der echte außerhalb der Bewertung steht - und ich würde diese Verfilmung jedem und jeder empfehlen, Christen ebenso wie anderweitig interessierten.
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Spartacus [HD DVD] Kirk Douglas, Laurence Oliver, Jean Simmons, Charles Laughton, Tony Curtis HD DVD, 18. Dezember 2007 Verkaufsrang: 21786 Stanley Kubrick war erst 31 Jahre alt, als Kirk Douglas (der Star des Kubrick-Klassikers Wege zum Ruhm) den jungen Regisseur engagierte, bei diesem Filmepos Regie zu führen, in dem der rebellische Sklave Spartacus (gespielt von Douglas) eine Revolte gegen das dekadente Römische Reich führt, um die Freiheit zu gewinnen. Kubrick weigerte sich später, den Film als seinen eigenen anzuerkennen, da es kein persönliches Projekt von ihm war (schließlich war er nur "angeheuert"). Spartacus bleibt aber nach wie vor einer der besten historischen Monumentalfilme Hollywoods. Mit seinem intelligenten Drehbuch (nach einem Roman von Howard Fast) des damals auf die schwarze Liste gesetzten Autors Dalton Trumbo ist seine Botschaft von moralischer Integrität und couragierter Überzeugung noch immer beeindruckend. Die vor Stars strotzende Besetzungsliste (darunter Charles Laughton in voller Toga) sorgt für eine Fülle unterhaltsamer Überraschungen. 1992 gänzlich restauriert und um jene Szenen erweitert, die aus dem ursprünglichen Film von 1960 herausgenommen worden waren, ist die ungekürzte Spartacus-Version ein Wunder der Filmkunst allerersten Ranges mit einigen der überwältigendsten Kampfszenen, die man je auf der Leinwand sah, sowie einem Kirk Douglas als zentrale Figur, so einfühlsam emotional wie intensiv heroisch. Jean Simmons spielt die Sklavin, die Spartacus' Frau wird, und Peter Ustinov stiehlt einfach jedem die Schau mit seiner oft urkomischen, Oscar-gekrönten Darstellung eines Sklavenhändlers, der sich schamlos bei seinen römischen Vorgesetzten einschmeichelt. Die restaurierte Fassung von 1992 enthält auch eine damals herausgenommene Badehausszene, in der Laurence Olivier einen bisexuellen römischen Senator spielt, der ganz versessen auf einen von Tony Curtis gespielten jungen Sklaven ist. Diese und einige andere wiederhergestellte Szenen dehnen den Film auf etwas über drei Stunden Länge. Trotz einiger verzeihbarer Schwachstellen ist dies ein mitreißendes und umfangreiches Drama, das den Zuschauer packt und so schnell nicht wieder loslässt. Mit seinem niveauvollen Inhalt und dem undramatischen (jedoch ausgesprochen edlen) Schluss brach Spartacus mit gängigen Hollywood-Traditionen. Ein intelligentes Epos, weit über das bloße Spektakel hinausgehend - mit einer Geschichte so beeindruckend wie seine Breitwand-Action und Oscar-gekrönten Filmdekors. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
...sicher um Längen besser als heutige "Neu"-Verfilmungen... 5 von 5 Punkten
...von denen die meißten ja sowieso oft nur schnell und lieblos
gedrehte Kommerzschinken sind,um mal eben rechtzeitig auf jeder
gerade aktuellen Trendwelle mitzusurfen.
Ebenso wie die 1954er Version wie "die Fahrten des Odysseus"
halte ich diesen Film hier für die herausragensten Streifen unter
den vielen guten Filmen,an denen Kirk Douglas in seiner schauspielerischen
Karriere beteiligt war,von allen großartigen Werken des unangefochtenen
"Meisters" Stanley Kubrik mal ganz abgesehen.
Etwas störend ist hierbei allerdings (soll dabei aber keine -!- Kritik
am bombastischen Soundtrack sein),die zeitraubende -für jemanden,
der einen Film = "bewegte" Bilder sehen möchte- Overtüre mit dem simplen
Standbild und die (früher für Toilettengänge und Raucherpausen sicherlich
im Kino noch sinnvolle) Intermission mit schwarzem Bildschirm mitten im Film.
Ansonsten ist,(wer "nur" den eigentlichen Hauptfilm sehen möchte) nichts
übertrieben zu bemängeln,-gute "alte" Tonspur,keine mittlerweile bereits
üblichen "DTS-Experimente",Bildqualität ist für sein Alter ebenfalls sehr
akzeptabel und sehr schön wieder im 16/9 Format für alle sonst "fehlenden"
Details,Bonusmaterial bzw. übergangene Möglichkeiten,dieses noch besser
und üppiger auszustatten sind allerdings ein nachvollziehbarer Kritikpunkt.
FAZIT: (wer diesen Meilenstein -noch- nicht kennen sollte) Kaufen,
auch ungesehen oder vorher nochmal ausleihen und selbst entscheiden !
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Brideshead Revisited [UK IMPORT] Laurence Oliver, Claire Bloom, Stephane Audran DVD, 12. Mai 2003 Verkaufsrang: 39697
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Einfach großartig! 5 von 5 Punkten So und nicht anders muß es gewesen sein. Auch wenn man die Zeit, in der dieser Film spielt, nicht selbst erlebt hat, "weiß" man: das hier ist so authentisch, so lebensnah, so tief empfunden, daß es nicht anders gewesen sein kann. Ein großartiges Sittengemälde: Charles Ryder erzählt in einer Rückschau von seiner Oxforder Studentenzeit Anfang der 1920er Jahre. Er lernt an der Uni den charismatischen Sebastian Flyte kennen; Sproß einer der wenigen katholischen Adelsfamilien Englands. Auch wenn sie letztendlich kein langes Stück Lebenswegs gemeinsam gehen, wird Charles durch die Bekanntschaft mit den Marchmains doch beeinflußt und geprägt.- Es ist die Variation eines Themas: junge Menschen auf der Suche nach ihrem Platz im Leben; nach Antworten auf die großen Fragen des Lebens, auch und gerade in Zeiten politischen und gesellschaftlichen Umbruchs. Was die anderen Marchmains dazu beitragen, und wie sich Sebastians und Charles' Freundschaft entwickelt, davon handelt diese phantastische Verfilmung. Schauplätze und Darsteller sind einfach wunderbar gewählt, und in diesen elf Folgen von "Brideshead Revisited" wird jeder seinen Lieblingsplatz und -charakter finden, was den Eindruck verstärkt, den die Erzählung selbst schon hinterläßt. Es ist ein nüchterner, aber auch wehmütiger Blick zurück, der einen sehr nachdenklich macht; es ist ein Blick auf und in eine im Verfall begriffene Gesellschaft, die viele als "das" oder das "gute alte" England betrachten. Charles Ryder bzw. Evelyn Waugh durchleuchtet dieses dinosaurierhafte Dasein schonungslos, auch wenn er es einfach nicht fertigbringt, darüber zu richten - dazu steckte er zu tief drin, dazu war die Zeit mit Sebastian einfach zu schön (allein, wie sie sich kennenlernen! Oder Sebastians Teddy Aloysius ... sofort fallen einem x Anekdoten ein, und man lächelt wie über eine persönliche, liebe Erinnerung.). Zur DVD-Edition selbst: selbstredend ist der Preis n i c h t zu hoch ;) die kartonierte Mappe steckt in einem stabilen Schmuckschuber. Wichtig evtl.: es sind keine Untertitel vorhanden. Es empfiehlt sich also möglicherweise, den Roman bereitzuhalten, wenn man ihn nicht sowieso schon gelesen hat, was ja eigentlich immer sinnvoll ist, allein um schon den Stil des Autors kennenzulernen. Es ist ein wunderbares Stück Literatur, und die Verfilmung hat es genial umgesetzt.
Endlich auch als DVD 4 von 5 Punkten Es hat lang genug gedauert, bis diese hervorragende Literaturverfilmung (11 Stunden)als DVD erschienen ist. Nie wieder verblassende Farben auf den Cassetten,kein Hin-und Herspulen mehr. Die Box, in der sich die drei DVDs befinden, ist nett aufgemacht, allerdings bin ich von der Bildqualität etwas enttäuscht. Auf der Box steht zwar, die Folgen seien digital remastert worden,doch sind so manche Bildeinstellungen recht grobkörnig geworden und auch farblich nicht besser zu bewerten als die VHS- Cassetten. Da es sich um einen UK- Import handelt, ist die einzige Tonspur englisch, was den echten Fan nicht stören wird, denn man sollte wirklich die Originalfassung schauen. Der Ton ist gegenüber den VHS- Cassetten sehr viel besser, so dass man die wunderbare Musik, die diese Serie begleitet, durchaus geniessen kann. Da sowieso nur der wirkliche Brideshead- Fan willens ist, diesen Betrag für die Verfilmung zu zahlen,sei gesagt, trotz der kleinen Mängel beim Bild würde ich mich wieder für die DVD- Ausgabe entscheiden.
Laurence Olivier, John Gielgud, Jeremy Irons 5 von 5 Punkten spielen die Hauptrollen in dieser starken Adaption des gleichnamigen Romans von Waugh.Ich habe die Erstsendung damals als Gymnasiast Anfang der Achtziger im TV gesehen und denke seitdem regelmäßig an dieses Meisterwerk . Mein Blick wandert dann zum Bücherregal, wo die deutsche und englische Buchausgabe stehen. Die Verfilmung ist so gut, dass Merchant / Ivory selbst sie wohl nicht besser hätten realisieren können. Es ist eine Verfilmung , die nur als Klassiker des Fernsehens bezeichnet werden kann. Oh du schönes England!
Wunderbare Literaturverfilmung! 5 von 5 Punkten Ach, ach.... ich war 15, als "Brideshead revisited" das erste Mal im deutschen Fernsehen lief. Ich war sofort verzaubert, und bin es heute noch - sowohl von der Verfilmung, als auch vom Buch. Die Tragik der verlorenen Jugend, Freundschaft, Liebe und die Schwierigkeit des tiefen Glaubens. Diese Mini-TV-serie ist genau das Richtige für alle unheilbaren Romantiker. Und alle Anglophilen. Und alle, die fest an Erinnerungen, an ewige Freundschaft glauben. Eine der sehr wenigen Literaturverfilmungen, die genau so wunderbar, so zauberhaft sind, wie die Vorlage. |
Brideshead Revisited [UK IMPORT] Laurence Oliver, Claire Bloom, Stephane Audran Videokassette, 8. April 2002 Verkaufsrang: 8451
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Einfach großartig! 5 von 5 Punkten So und nicht anders muß es gewesen sein. Auch wenn man die Zeit, in der dieser Film spielt, nicht selbst erlebt hat, "weiß" man: das hier ist so authentisch, so lebensnah, so tief empfunden, daß es nicht anders gewesen sein kann. Ein großartiges Sittengemälde: Charles Ryder erzählt in einer Rückschau von seiner Oxforder Studentenzeit Anfang der 1920er Jahre. Er lernt an der Uni den charismatischen Sebastian Flyte kennen; Sproß einer der wenigen katholischen Adelsfamilien Englands. Auch wenn sie letztendlich kein langes Stück Lebenswegs gemeinsam gehen, wird Charles durch die Bekanntschaft mit den Marchmains doch beeinflußt und geprägt.- Es ist die Variation eines Themas: junge Menschen auf der Suche nach ihrem Platz im Leben; nach Antworten auf die großen Fragen des Lebens, auch und gerade in Zeiten politischen und gesellschaftlichen Umbruchs. Was die anderen Marchmains dazu beitragen, und wie sich Sebastians und Charles' Freundschaft entwickelt, davon handelt diese phantastische Verfilmung. Schauplätze und Darsteller sind einfach wunderbar gewählt, und in diesen elf Folgen von "Brideshead Revisited" wird jeder seinen Lieblingsplatz und -charakter finden, was den Eindruck verstärkt, den die Erzählung selbst schon hinterläßt. Es ist ein nüchterner, aber auch wehmütiger Blick zurück, der einen sehr nachdenklich macht; es ist ein Blick auf und in eine im Verfall begriffene Gesellschaft, die viele als "das" oder das "gute alte" England betrachten. Charles Ryder bzw. Evelyn Waugh durchleuchtet dieses dinosaurierhafte Dasein schonungslos, auch wenn er es einfach nicht fertigbringt, darüber zu richten - dazu steckte er zu tief drin, dazu war die Zeit mit Sebastian einfach zu schön (allein, wie sie sich kennenlernen! Oder Sebastians Teddy Aloysius ... sofort fallen einem x Anekdoten ein, und man lächelt wie über eine persönliche, liebe Erinnerung.). Zur DVD-Edition selbst: selbstredend ist der Preis n i c h t zu hoch ;) die kartonierte Mappe steckt in einem stabilen Schmuckschuber. Wichtig evtl.: es sind keine Untertitel vorhanden. Es empfiehlt sich also möglicherweise, den Roman bereitzuhalten, wenn man ihn nicht sowieso schon gelesen hat, was ja eigentlich immer sinnvoll ist, allein um schon den Stil des Autors kennenzulernen. Es ist ein wunderbares Stück Literatur, und die Verfilmung hat es genial umgesetzt.
Endlich auch als DVD 4 von 5 Punkten Es hat lang genug gedauert, bis diese hervorragende Literaturverfilmung (11 Stunden)als DVD erschienen ist. Nie wieder verblassende Farben auf den Cassetten,kein Hin-und Herspulen mehr. Die Box, in der sich die drei DVDs befinden, ist nett aufgemacht, allerdings bin ich von der Bildqualität etwas enttäuscht. Auf der Box steht zwar, die Folgen seien digital remastert worden,doch sind so manche Bildeinstellungen recht grobkörnig geworden und auch farblich nicht besser zu bewerten als die VHS- Cassetten. Da es sich um einen UK- Import handelt, ist die einzige Tonspur englisch, was den echten Fan nicht stören wird, denn man sollte wirklich die Originalfassung schauen. Der Ton ist gegenüber den VHS- Cassetten sehr viel besser, so dass man die wunderbare Musik, die diese Serie begleitet, durchaus geniessen kann. Da sowieso nur der wirkliche Brideshead- Fan willens ist, diesen Betrag für die Verfilmung zu zahlen,sei gesagt, trotz der kleinen Mängel beim Bild würde ich mich wieder für die DVD- Ausgabe entscheiden.
Laurence Olivier, John Gielgud, Jeremy Irons 5 von 5 Punkten spielen die Hauptrollen in dieser starken Adaption des gleichnamigen Romans von Waugh.Ich habe die Erstsendung damals als Gymnasiast Anfang der Achtziger im TV gesehen und denke seitdem regelmäßig an dieses Meisterwerk . Mein Blick wandert dann zum Bücherregal, wo die deutsche und englische Buchausgabe stehen. Die Verfilmung ist so gut, dass Merchant / Ivory selbst sie wohl nicht besser hätten realisieren können. Es ist eine Verfilmung , die nur als Klassiker des Fernsehens bezeichnet werden kann. Oh du schönes England!
Wunderbare Literaturverfilmung! 5 von 5 Punkten Ach, ach.... ich war 15, als "Brideshead revisited" das erste Mal im deutschen Fernsehen lief. Ich war sofort verzaubert, und bin es heute noch - sowohl von der Verfilmung, als auch vom Buch. Die Tragik der verlorenen Jugend, Freundschaft, Liebe und die Schwierigkeit des tiefen Glaubens. Diese Mini-TV-serie ist genau das Richtige für alle unheilbaren Romantiker. Und alle Anglophilen. Und alle, die fest an Erinnerungen, an ewige Freundschaft glauben. Eine der sehr wenigen Literaturverfilmungen, die genau so wunderbar, so zauberhaft sind, wie die Vorlage. |
Pride And Prejudice [UK IMPORT] Greer Garson, Laurence Olivier, Mary Boland, Edna May Oliver, Maureen O'Sullivan Videokassette, 23. Februar 2001 Verkaufsrang: 6861 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Durchaus sehenswert 3 von 5 Punkten Diese Version von Pride and Prejudice ist sicherlich sehenswert.
Besonders die Hauptdarsteller glänzen in ihren Rollen.
Auch wenn sie Elizabeth und Darcy nicht ganz so darstellen, wie man es sich vielleicht vorstellt.
Die ganze Verfilmung ist sehr amerikanisiert, nicht nur die Kostüme, die eher an Vom Winde verweht erinnern, sondern auch die Handlung wurde arg verfremdet.
Trotzdem ist der Film wirklich sehenswert, schon um den Zuschauer in der Meinung zu bestärken, dass die BBC Verfilmung mit Colin Firth einfach die beste ist.
Als Adaption eine Katastrophe, für sich gesehen ziemlich gut 3 von 5 Punkten Wer in diesem Film eine ziemlich werkgetreue Adaption von Jane Austens "Stolz und Vorurteil" sucht, wird enttäuscht werden. Die Handlung und, viel schlimmer noch, die Charaktere werden schon arg verborgen. Da wird aus Lady Catherine die Ehestifterin zwischen Darcy und Lizzy. Und das auch noch ganz bewußt und nicht wie im Buch unbewußt durch ihre üble Nachrede. Und warum sich Lizzy nicht sofort in Darcy verliebt, bleibt rätselhaft. Laurence Olivier spielt ihn einfach hinreißend. Er macht Lizzy auch ganz offen den Hof. Und genau so ist Mr. Darcy nicht. Die falschen Kostüme und die falsche Ausstattung soll hier nur am Rande gerwähnt werden. Trotz allem ist die Film ganz toll. Ich sehe ihn sehr gerne, aber eben als alten Hollywoodschinken mit dem genialen Laurence Olivier und nicht als Jane Austen Adaption. Der Film hat Witz und Esprit. Und, wie fast immer, ist die Originalfassung der Synchronisation vorzuziehen. Also, kauft ihn Euch und habt Spaß damit. Aber bestellt Euch gleich "Pride and Prejudice" mit Colin Firth und Jennifer Ehle mit, damit Ihr auch noch zu einer perfekten Adaption von "Stolz und Vorurteil" kommt. Und wegen dem Dilemma, in dem ich stecke: gelungene Adaption: nein gelungener Film: ja gibt es nur 3 Sterne.
Stolz & Vorurteil... Ehre und Wahrheit 5 von 5 Punkten Die Schauspieler transportieren die Fragen ueber Ehre, Wahrheit und Edelmut. Alte Themen und doch geht es je um etwas anderes? Die neuen Adaptionen koennen den Flair wahren und falschen Adel heute nicht Nahe kommen. Ein amusanter und ganz sanft zum Nachdenken anregender Film und ein absolut schoenes Englisch!!!
Typische Hollywood-Verfremdung 4 von 5 Punkten Es ist ein wirklich schöner alter Liebesfilm in typischer Hollywood-Manier. Aber der Inhalt des Romans dient doch wohl eher als Inspirationsgrundlage, denn als tatsächliche Vorlage. Greer Garson ist so wie man sie kennt und liebt: Witzig, ironisch und klug. Laurence Olivier ist der perfekte jugendliche Liebhaber mit Geist und sehr viel feiner Schauspielkunst. Aber er ist einfach zu nett. Und der Gipfel ist wirklich Lady Catherine! Im Roman eine fürchterlich snobistische, rechthaberische Tyrannin, ist sie hier die Ehestifterin. Das gibt dem Film eine nette zusätzliche Pointe, führt aber absolut von der Romanvorlage weg. Also wer an netter Unterhaltung mit Herz interessiert ist mit etwas nostalgischem Touch, dem kann ich den Film nur empfehlen. Wer allerdings den Roman von Jane Austen sucht, der sollte sich lieber an die BBC-Verfilmungen halten. Wegen der gutgemachten Unterhaltung trotzdem noch 4 Sterne.
Klasse Schauspieler, freies Drehbuch 5 von 5 Punkten Verglichen mit Jane Austen's Roman, müsste man bei dieser Verfilmung einige Abstriche machen: zu Beginn folgt das Drehbuch von Aldous Huxley und Jane Murfin noch sehr genau der Vorlage, doch in späteren Teilen weicht es immer mehr davon ab. Natürlich sind die Schlüsselszenen noch übernommen, aber zum Teil im Detail doch weitreichende Änderungen vorgenommen. Von der Vorlage allerdings unabhängig gesehen, ist „Pride and Prejudice" wirklich gelungen, lustig und sehr unterhaltend. Vor allem die tollen Schauspieler machen den Film sehenswert: Laurence Olivier als herrlich arroganter und -wenn man das Ende bereits kennt- manchmal wirklich zu bemitleidender Mr. Darcy natürlich (würde ich persönlich Colin Firth's Darcy vorziehen, denn Olivier entspricht nach dem Buch eher meiner Vorstellung und er ist/war einfach ein genialer Schauspieler!), aber auch Greer Garson als Elizabeth Bennet und in den Nebenrollen einfach grandios vor allem: Edmund Gwenn und Mary Boland als Mr. und Mrs. Bennet oder Edna May Oliver als Lady Catherine de Bourgh und Melville Cooper als Mr. Collins. Ich denke, auch als Fan des Buches dürfte einem der Film gefallen, solange man nicht allzu sehr auf alle Details versessen ist. Natürlich lässt sich die ganze Bandbreite der Charaktere in dem Film nicht so entfalten, wie z. B. 1995, als die BBC das Buch in einem 5-Teiler verfilmte, schließlich sollte der Film die 2-Stunden-Marke möglichst nicht überschreiten, trotzdem ist die Verfilmung doch lustig und sehenswert.
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Pride and Prejudice Greer Garson, Laurence Olivier, Mary Boland, Edna May Oliver, Maureen O'Sullivan DVD Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Durchaus sehenswert 3 von 5 Punkten Diese Version von Pride and Prejudice ist sicherlich sehenswert.
Besonders die Hauptdarsteller glänzen in ihren Rollen.
Auch wenn sie Elizabeth und Darcy nicht ganz so darstellen, wie man es sich vielleicht vorstellt.
Die ganze Verfilmung ist sehr amerikanisiert, nicht nur die Kostüme, die eher an Vom Winde verweht erinnern, sondern auch die Handlung wurde arg verfremdet.
Trotzdem ist der Film wirklich sehenswert, schon um den Zuschauer in der Meinung zu bestärken, dass die BBC Verfilmung mit Colin Firth einfach die beste ist.
Als Adaption eine Katastrophe, für sich gesehen ziemlich gut 3 von 5 Punkten Wer in diesem Film eine ziemlich werkgetreue Adaption von Jane Austens "Stolz und Vorurteil" sucht, wird enttäuscht werden. Die Handlung und, viel schlimmer noch, die Charaktere werden schon arg verborgen. Da wird aus Lady Catherine die Ehestifterin zwischen Darcy und Lizzy. Und das auch noch ganz bewußt und nicht wie im Buch unbewußt durch ihre üble Nachrede. Und warum sich Lizzy nicht sofort in Darcy verliebt, bleibt rätselhaft. Laurence Olivier spielt ihn einfach hinreißend. Er macht Lizzy auch ganz offen den Hof. Und genau so ist Mr. Darcy nicht. Die falschen Kostüme und die falsche Ausstattung soll hier nur am Rande gerwähnt werden. Trotz allem ist die Film ganz toll. Ich sehe ihn sehr gerne, aber eben als alten Hollywoodschinken mit dem genialen Laurence Olivier und nicht als Jane Austen Adaption. Der Film hat Witz und Esprit. Und, wie fast immer, ist die Originalfassung der Synchronisation vorzuziehen. Also, kauft ihn Euch und habt Spaß damit. Aber bestellt Euch gleich "Pride and Prejudice" mit Colin Firth und Jennifer Ehle mit, damit Ihr auch noch zu einer perfekten Adaption von "Stolz und Vorurteil" kommt. Und wegen dem Dilemma, in dem ich stecke: gelungene Adaption: nein gelungener Film: ja gibt es nur 3 Sterne.
Stolz & Vorurteil... Ehre und Wahrheit 5 von 5 Punkten Die Schauspieler transportieren die Fragen ueber Ehre, Wahrheit und Edelmut. Alte Themen und doch geht es je um etwas anderes? Die neuen Adaptionen koennen den Flair wahren und falschen Adel heute nicht Nahe kommen. Ein amusanter und ganz sanft zum Nachdenken anregender Film und ein absolut schoenes Englisch!!!
Typische Hollywood-Verfremdung 4 von 5 Punkten Es ist ein wirklich schöner alter Liebesfilm in typischer Hollywood-Manier. Aber der Inhalt des Romans dient doch wohl eher als Inspirationsgrundlage, denn als tatsächliche Vorlage. Greer Garson ist so wie man sie kennt und liebt: Witzig, ironisch und klug. Laurence Olivier ist der perfekte jugendliche Liebhaber mit Geist und sehr viel feiner Schauspielkunst. Aber er ist einfach zu nett. Und der Gipfel ist wirklich Lady Catherine! Im Roman eine fürchterlich snobistische, rechthaberische Tyrannin, ist sie hier die Ehestifterin. Das gibt dem Film eine nette zusätzliche Pointe, führt aber absolut von der Romanvorlage weg. Also wer an netter Unterhaltung mit Herz interessiert ist mit etwas nostalgischem Touch, dem kann ich den Film nur empfehlen. Wer allerdings den Roman von Jane Austen sucht, der sollte sich lieber an die BBC-Verfilmungen halten. Wegen der gutgemachten Unterhaltung trotzdem noch 4 Sterne.
Klasse Schauspieler, freies Drehbuch 5 von 5 Punkten Verglichen mit Jane Austen's Roman, müsste man bei dieser Verfilmung einige Abstriche machen: zu Beginn folgt das Drehbuch von Aldous Huxley und Jane Murfin noch sehr genau der Vorlage, doch in späteren Teilen weicht es immer mehr davon ab. Natürlich sind die Schlüsselszenen noch übernommen, aber zum Teil im Detail doch weitreichende Änderungen vorgenommen. Von der Vorlage allerdings unabhängig gesehen, ist „Pride and Prejudice" wirklich gelungen, lustig und sehr unterhaltend. Vor allem die tollen Schauspieler machen den Film sehenswert: Laurence Olivier als herrlich arroganter und -wenn man das Ende bereits kennt- manchmal wirklich zu bemitleidender Mr. Darcy natürlich (würde ich persönlich Colin Firth's Darcy vorziehen, denn Olivier entspricht nach dem Buch eher meiner Vorstellung und er ist/war einfach ein genialer Schauspieler!), aber auch Greer Garson als Elizabeth Bennet und in den Nebenrollen einfach grandios vor allem: Edmund Gwenn und Mary Boland als Mr. und Mrs. Bennet oder Edna May Oliver als Lady Catherine de Bourgh und Melville Cooper als Mr. Collins. Ich denke, auch als Fan des Buches dürfte einem der Film gefallen, solange man nicht allzu sehr auf alle Details versessen ist. Natürlich lässt sich die ganze Bandbreite der Charaktere in dem Film nicht so entfalten, wie z. B. 1995, als die BBC das Buch in einem 5-Teiler verfilmte, schließlich sollte der Film die 2-Stunden-Marke möglichst nicht überschreiten, trotzdem ist die Verfilmung doch lustig und sehenswert.
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Clash Of The Titans [UK IMPORT] Ursula Andress, Laurence Oliver, Claire Bloom, Maggie Smith, Harry Hamlin Videokassette, 30. Oktober 1995 Verkaufsrang: 26800
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)
Endlich im Handel erhältlich 5 von 5 Punkten Eine lange Zeit musste man warten bis diesen Fantasymärchen auf DVD veröffentlicht wurde und nun jeden Fan des Klassiker mit Hilfe seines DVD-Players bewundern kann. Der Film ist ein richtiger Klassiker und setzte zur damaligen Zeit richtige Maßstäbe gesetzt und bietet jede Menge Stars der Filmgeschichte. Der Film wird auf einer großartigen DVD präsentiert und eines der besten Bilder überhaupt und das für dieses Jahr. Der Ton ist gut und klar verständlich. Ein Film der in meine Sammlung kommt und mein Herz der Kindheit endlich wieder ausfüllt.
Über weite Strecken enttäuschend 2 von 5 Punkten Dieser letzte Film von Harryhausen hat mich total enttäuscht. Es dauert überhaupt lange, bevor man etwas nennenswerte Stop-Motion zu Gesicht bekommt. Zunächst wird dem Zuschauer eine trockene Lektion über Griechische Sagen erteilt. Vieles, z.B. die Szenen bei den Göttern mit langatmigen Dialogen, wirkt wie ein fader Abklatsch von Jason und die Argonauten, Harryhausens vielleicht bester Film. Perseus ist im Gegensatz zum Jason als ziemlich plumpe Heldenfigur geraten, die Eule aus Metall ist albern, das Pegasus kitschig. Harryhausen versucht sich an sehr schwierigen Sachen, die in der Einzelbildtechnik einfach nicht gelingen können, wie z.B. an einem riesigen Geier, der mit einem Käfig in den Krallen davonfliegt. Das wirkt so hölzern, dass von einem Charme, den Stop-Motion mitunter hat, nicht die Rede sein kann.
Sehenswert sind freilich die (wenigen) Szenen mit der Medusa und einige wenige Einstellungen mit dem Monster aus dem Meer. Wer als Fan alter Filme diesen Streifen unbedingt für seine Sammlung haben will, der sollte sich vielleicht zu der 3-DVD-Collektion entschließen, die auch bei amazon angeboten wird: Dinosaurier in New York, einer der 3 Filme, hat zwar kein prickelndes Drehbuch, ist aber historisch interessant: als Film, der die Godzilla-Macher inspiriert hat. Und ein Überraschungserfolg für mich war der 3. Film, Die Rache der Dinosaurier (Gwangi). Die Kombination von Sauriern und Cowboys konnte ich mir zunächst gar nicht als glückliche Mischung vorstellen, aber hier gibt es wirklich viel und sehr liebevoll gemachte Stop-Motion zu sehen.
Ein Top Stop Motion Film! 5 von 5 Punkten Der Film ist sehr gut. Der Film hat die besten Stop Motion Szenen, die
je in ein Film zu sehen waren. Dies ist aber auch kein Wunder, denn die
Stop Motion Animationen waren zu dem Zeitpunkt an ihren Grenzen gelangt.
Die DVD Bildqualtät ist erstauntlich gut geworden. Der Ton ist auch gut.
Vom Film ist ein Remake geplant! Ob der besser wird als dieser hier, wird
man ja dann sehen. Remakes werden es aber wie immer sehr schwer haben,
besser zu sein!
Der letzte seiner Art 5 von 5 Punkten Dieser Film ist ein absolutes Highlight und ein Muss für jede Filmsammlung. Geniale Stop Motion Tricks , denen man die Liebe des Machers wirklich ansieht.
Toll ein absoluter Tipp von mir
Ein Meilenstein der Animationsfilmgeschichte! 5 von 5 Punkten Vor geschätzten 15 (gefühlten 80) Jahren hatte ich hinter einem vom TV aufgenommenen Kinderfilm noch ein Stückchen des Endes von "Kampf der Titanen" mit drauf - und schon immer hat mich dieses Stückchen mehr fasziniert als der vorherige Zeichentrickfilm; über die Jahre konnte ich sogar die Passage auswendig mitsprechen.
Seither habe ich den kompletten Film verzweifelt gesucht. Die VHS ging zu teilweise horrenden Preisen über den Ladentisch, und im TV lief der Film nie. Alternative wäre die englische DVD gewesen, die wie so oft schon viel früher auf dem Markt war, aber ausnahmsweise fand ich bei diesem Film die deutsche Synchronisierung sehr gut gewählt, so dass ich nicht auf die eindrucksvollen Stimmen, die ich aus der Kindheit gewohnt war, verzichten wollte.
Jetzt endlich gibt es diesen Klassiker auf DVD, und ich bin begeistert: Das Material wurde derart gut aufbereitet, dass man dem Film seine 20+ Jahre, die er auf dem Buckel hat, nicht anmerkt.
Verfilmungen der griechischen Sagen- und Mythenwelt gibt es ja immer wieder gerne, und gerade wenn Fabelwesen vorkommen droht das Ganze oftmals sehr schnell ins Lächerliche abzurutschen. Es ist Harryhausen jedoch im Vergleich zu so mancher heutiger lieblos dahingefilmter, digitaler CGI-Hollywoodproduktion gelungen, auch die an sich peinlichsten Sachen (Perseus im knappen Hemdchen, Medusa, Riesenskorpione usw.) so glaubhaft "rüberzubringen", dass der Film auch nach all der Zeit noch Vergleichen mit Hochglanzproduktionen standhalten kann.
Klar sieht man ab und zu, dass dem Pegasus die Flügel nur angepappt wurden, und auch ansonsten hat der Film ein paar Kanten, aber mit ein bißchen Verständnis dafür, dass die Technik damals einfach noch nicht so weit war (und der Film *dafür* sowieso eine großartige Leistung ist) und der Bereitschaft, sich auf einen solchen Film einzulassen, bekommt man hier ein Filmerlebnis geboten, das einem noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Positiv fallen vor allem die liebevolle Umsetzung auf, sowohl von Kostümen und Kulissen; als auch die hervorragenden Schauspieler (auch wenn Perseus insgesamt über ein bißchen wenig Mimik verfügt, aber was soll's, Helden und Halbgötter dürfen das!), unter denen besonders in den Nebenrollen Laurence Olivier als Zeus, Burgess Meredith als Ammon und Siân Phillips als Cassiopeia herausragen.
Auf der DVD befinden sich sowohl die (wie erwähnt eindrucksvolle) deutsche Tonspur als auch der englische Originalton; dazu noch ein paar kleine Gimmicks wie z.B. ein Interview mit Harryhausen.
Fazit: Für diesen Preis lohnt sich eine Anschaffung dieses Klassikers allemal, und ich hoffe nur, dass demnächst weitere Filme aus dieser Zeit auf DVD (in deutsch) erscheinen werden!
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One, Two, Buckle My Shoe [UK IMPORT] David Suchet, Philip Jackson (II), Bruce Alexander, Ben Bazell, Nigel Bellairs Videokassette, 7. September 1992 Verkaufsrang: 38977
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