DVDs: Merle Oberon

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Desirée - Marlon BrandoDesirée
Marlon Brando, Jean Simmons, Merle Oberon

DVD, 22. November 2005
     Verkaufsrang: 6417      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Arthaus Desirée, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 22.11.05

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

KLASSE !!!!      5 von 5 Punkten
Ich liebe den Roman "Désiree" von Annemarie Selinko auf dem dieser bezaubernde Film basiert und habe jetzt schon seit Ewigkeiten nach der DVD gesucht, und irgendwann wieder vergessen, dass ich jemals danach gesucht habe. Dann bin ich gerade so beim Surfen auf sie gestossen ud habe mich erinnert und JUBEL !!!!!. Endlich ist der Film erhältlich!!!! Die hervorragenden Schauspieler machen disen Film zu einem ganz besonderen Erlebnis. Also Marlon Brando als Napoleon Bonaparte und Jean Simmons als Napoleons erste Liebe, Leute das ist doch was !!!! Natürlich kann der Film nicht alles umfassen was das Buch hat,dafür ist es einfach viel zu dick und umfasst eine ungeheure Zeitspane, aber trotzdem ist der Film einfach klasse wenn man eines seiner Lieblingsbücher verfilmt sieht. Der Film hadelt von der ersten Liebe Napoleon Bonapartes, Désirée Clary, Seidenhändlerstochter aus Marseille.
Man begleitet sie durch ihr Leben, das immer doch irgendwie mit dem von Napoleon verbunden ist, selbst als sie später an der Seite ihres Mannes, Marschall Bernadotte, Kronprinzessin von Schweden wird.
Ein schöner Film vor allem wenn man das Buch gelesen hat.


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The Private Life of Henry VIII - Charles LaughtonThe Private Life of Henry VIII
Charles Laughton, Merle Oberon, Binnie Barnes

DVD, 14. September 2007
     Verkaufsrang: 6418      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Inakzeptabel      1 von 5 Punkten
Die DVD bietet ein sehr schlechtes Bild und einen sehr schlechten Ton. Mehr ist zu der DVD nicht zu sagen, außer vielleicht, dass der Film eine bessere Umsetzung verdient hätte.

Henry VIII      5 von 5 Punkten
The classical film-adaptation, of Henry VIII life, with a lot of fun. It's a black/white-film but it's the best introduction to the
Henry VIII-theme.
It's a good film - you can buy this DVD.

with friendly greetings Sonlet.lean@web.de

(Dialog-)Ton zu leise, Musik viel zu laut      1 von 5 Punkten
Der Film selber ist ein absolutes Meisterwerk, darüber braucht man wohl kein Wort zu verlieren. Die DVD-Umsetzung ist es leider nicht. Der Dialog-Ton ist durchweg zu leise, an vielen Stellen sogar nur mit viel Mühe hörbar.

Gerade dort aber, dröhnt dann oft noch die Filmusik darüber, so dass man dann stellenweise wirklich garnichts mehr versteht. Stellt man den Ton aber so laut, dass ein halbwegs angenehmer Dialog-Ton hörbar ist, funktioniert das leider nur so lange, wie keine zusätzliche Filmmusik unterlegt ist. Kommen solche Szenen aber dann (und sie kommen oft), dann wackeln die Wände. Die Fernbedienung zwecks Lautstärkeregelung immer direkt neben sich zu haben, ist bei dieser DVD-Umsetzung deshalb leider unerläßlich. Der Filmgenuß wird einem damit gründlich verleidet.

Dem Film selber hätte ich ohne zu zögern 5 Sterne gegeben, dieser DVD jedoch gebe ich aus o.g. Gründen nur einen Stern.

Großes britisches Kino      4 von 5 Punkten
Der Film von 1933 gehört zu den erfolgreichsten britischen Filmen der dreißiger Jahre. Zu recht! Anknüpfend an Lubitschs "Anna Boleyn" schildert Alexander Korda die weiteren Ehen des berühmt-berüchtigten englischen Königs. Charles Laughton in einer "saftigen", großen Rolle, die ihm auch den Durchbruch in Hollywood ermöglichte.
Beginnend mit der Hinrichtung Anne Boleyns (eine köstliche Merle Oberon in einem leider sehr kurzen Auftritt) werden hier Kabinettstückchen aneinander gereiht: Ein Gespräch zwischen französischem und englischem Scharfrichter über die Kunst des Hinrichtens, der Barbier des Königs als mehr oder minder erfolgreiche Stimme des Volkes, die königlichen Wachen, die es dem König schier unmöglich machen, ein heimliches Treffen mit einer Hofdame zu arrangieren und -mein absoluter Favorit- Heinrichs Hochzeitsnacht mit Anna von Kleve, in der lustvoll Karten gespielt und die Einzelheiten der Scheidung geplant werden. Der besondere Clou dabei: Anna von Kleve wird von Laughtons Ehefrau Elsa Lanchester gespielt, mit der ihn im Film und wohl auch privat zwar keine erotische, aber sehr freundschaftliche Beziehung verband.
Kurzum: eine Ansammlung von Lieblingsszenen, die von einem wirklich großartigen Schauspielensemble getragen wird. Dazu eine detailverliebte Ausstattung und ein ironisches und für die 30er Jahre ziemlich frivoles Drehbuch. Schön, dass nun auch die "alten Schinken" auf DVD erscheinen. Einziges Manko: Es werden keine Untertitel geboten. Der Ton hat altersbedingt sehr gelitten (die Synchronisation ist vermutlich aus den 50er Jahren, das Original natürlich noch älter),so dass Lautstärke und Deutlichkeit z.T. stark variieren, deshalb einen Punkt Abzug. Keine Extras.

Die Kunst der Schauspilerei      5 von 5 Punkten
Die Schauspielerei ist eine Kunst. Und kaum ein Film weiß diese (heutztage bisweilen in Vergessenheit geratene) Tatsache eindringlicher darzulegen, als dieser. Alles dreht sich um Charles Laughton, der das gesamte Spektrum menschlicher Emotionen mit einer urwüchsigen Kraft, einer schier unglaublichen Überzeugung und unermesslichem Einfühlungsvermögen und Fingerspitzengefühl darstellt. Kein Wunder, dass er 1934 für diese Rolle einen Oskar erhielt. Einfach wundervoll!!!

Ein wenig traurig, wenn auch verständlich, ist dass die DVD so überhaupt gar keine Extras aufweist. Verständlich insofern, dass man in den 30er Jahren noch nicht wissen konnte, dass dergleichen 75 Jahre später gefragt sein würde.

Bei der englischen Tonspur habe ich das Gefühl, dass linker und rechter Kanal bisweilen ein klein wenig assynchron laufen. Ausserdem sind die Dialoge in wenigen Momenten gegenüber den Umgebungsgeräuschen etwas zu leise - die deutsche Bearbeitung hat derlei Fehler weitgehend ausgebügelt und ist zudem kompetent und stilsicher gesprochen.

Alles in Allem ein Schwarz-/Weiss- Klassiker, der seine 5 Punkte mehr als redlich verdient hat.


The Scarlet Pimpernel/Return Of The Scarlet Pimpernel [UK IMPORT] - Leslie HowardThe Scarlet Pimpernel/Return Of The Scarlet Pimpernel [UK IMPORT]
Leslie Howard, Margaretta Scott, Patrick Barr, Merle Oberon, James Mason

DVD, 30. Juli 2007
     Verkaufsrang: 31510      Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

scarlet pimpernel      1 von 5 Punkten
Ein großartiger Film in der guten alten britischen Art - Understatement, Noblesse, Suspense und Stil - (analog "Adel verpflichtet" m. Alec Guinness). Eine deutsche - ggf. auch untertitelte - Version wäre wünschenswert.

The scarlet pimpernel      5 von 5 Punkten
Fuer mich einer der besten und witzigsten Filme, die ich kenne, leider ist mein englisch nicht gut, sodass ich mich mehr auf die Bilder konzentrieren konnte und auf die Details, die wunderbar sind. Irgendwie versteht man doch, worum es geht, frueher gab es eine deutsche Version, vielleicht wieder mal eine? Das wuerde ich sehr begruessen. Ein himmlisch intelligenter und sueffisanter Film voller Anspielungen allgemein menschlicher und politischer Natur, spannend, erheiternd, zugleich nachdenklich stimmend, was Vorurteile betrifft. Wunderbar Leslie Howard in seiner blasierten Art. Fuer mich ein Hochgenuss. Bitte eine deutsche version!!


Stürmische Höhen - Sir Laurence OlivierStürmische Höhen
Sir Laurence Olivier, Merle Oberon, David Niven

DVD, 20. Juli 2004
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Film oder Weltliteratur....      5 von 5 Punkten
Hmm...nun ja, schicke ich doch erstmal voraus, daß ich die literarische Vorlage zu diesem Film NICHT gelesen habe, was ich vielleicht irgendwann einmal nachholen werde, und das ich es schon immer wenig konstruktiv fand, einen Film zu bewerten, NACHDEM ich das Buch dazu gelesen habe, vor allem, wenn es sich wie in diesem Fall um Weltliteratur handelt! Was also bleibt, ist für mich ein in sich mehr als stimmiger Film mit einer tragisch-schönen Hintergrundgeschichte! In wunderschönen Schwarzweißbildern und mit phantastischen Darstellern wußte Stürmische Höhen mich sehr schnell in den melancholischen Bann einer schicksalhaften Liebesgeschichte zu ziehen, deren tragisches oder auch erlösendes Ende noch nach dem Abspann Wirkung auf mich hatte! Der Film mag sich in vielen Dingen von der Romanvorlage abheben und unterscheiden, da ich aber das Buch nicht gelesen habe, ist er für mich lediglich eine Perle unter den SW-Werken damaligen Filmeschaffens, voller Nostalgie, Wehmut und Herzschmerz! Für mich definitiv einer der schönsten und berührendsten Filme seiner Art, auch wenn die Romanvorlage eine etwas andere Geschichte erzählt!

Opfer einer großen Liebe? Dann doch lieber mit Bette Davis!      3 von 5 Punkten
Von William Wyler rezensiere ich hier nur deswegen so wenig, weil ich diesen Mann für den größten Regisseur aller Zeiten halte und meine Texte einfach viel zu lang wären. Da ist es vielleicht ein bißchen gemein, dass ich mir nun "Wuthering Heights" vornehme, den man m.E. mal eben schnell abhandeln kann - und der eines der weniger Wyler-Werke ist, die ich dann doch eher kritisch sehe. Das ist ein Melodram in Reinkultur - eine große, schwierige, wohl unmögliche Liebe geht so ziemlich über alles. Das Ganze ist gelegentlich sehr elegant gefilmt (interessante Kadrierungen und Gegensätze Innen-/Außenwelt, wenn z.B. die Liebenden eine Party beobachten, an der sie doch nicht teilnehmen dürfen), häufig aber bei aller Kunstfertigkeit (die späteren tiefenscharfen Mehrebenenbilder in Wyler-Filmen deuten sich schon an, vor allem mit großen Gegenständen am Esstisch, die Distanz vermitteln) dann doch arg dick aufgetragen. Einige Wylerismen hat der Regisseur untergebracht, vor allem das mit natürlicher Split Screen symbolisierte Beobachten, ohne selbst gesehen zu werden. Aber er übertreibt. Der Regen peitscht, die Blitze zucken im genau richtigen Moment, das Haus ist ein wenig zu düster, der "geisterhafte" Rahmen, in dem die Geschichte erzählt wird, etwas zu sehr unpassender gothic horror.

Und könnte man das bei einer knalligen, guten Geschichte nicht alles noch nachsehen? Ich muss sagen, so manches Mal konnte auch ich mich nicht der Macht der ganz großen Gefühle entziehen, aber insgesamt überwog der negative Eindruck: Kitsch! Dies liegt meines Erachtens an zwei Hauptfaktoren: Darsteller und Erzählweise. Wobei ersteres nur die Hauptdarsteller meint. Laurence Olivier soll ja vom Wyler richtig hart rangenommen worden sein, um ihm das theaterhafte Chargieren auszutreiben. Obwohl Wyler als Perfektionist und Schauspielerquäler berühmt-berüchtigt ist, er hätte ruhig noch etwas mehr quälen dürfen. Wie der "Zigeuner" selbst in äußerlich ruhigen Szenen mit seinen tief liegenden Augen, angespannten Lippen und Gesichtszügen und grollendem / schachtendem Ausdruck liebt, leidet, haßt, zynisch ist, sich verzehrt, bißchen viel das alles. Merle Oberon ist statuarisch schön und in diesem Statuarischen gelegentlich auch schön aufmüpfig, aber sie ist eher ein Zustand denn ein Vorgang, sie SPIELT nicht, sie IST, und dies ist hier einmal nicht als Method-Acting-Kompliment gemeint. Sie verkörpert einfach keine Entwicklung, macht die Figur nicht transparent, und das wäre doch so wichtig, da es sich um eine Hin- und Hergerissene handelt. Wie viel besser ist da doch Bette Davis in dem Schmachtfetzen "Opfer einer großen Liebe", die in einer einzigen längeren Szene mit viel Text und Gestik den Übergang von der Leichtlebigen zur Kranken ganz mühelos hinbekommt. Aber vielleicht liegt es auch gar nicht so sehr an der Oberon, sondern an der Erzählweise, denn diese ist genauso wie der Oberon-Charakter selbst: unvermittelt sprunghaft. Norbert Grob hat ganz richtig bemerkt, die Off-Erzählerin diene Wyler hier hauptsächlich zur Raffung. Es wird nur GESAGT, in den folgenden Jahren wäre Cathy (Oberons Rollenname) hin- und hergerissen gewesen, GEZEIGT werden die Übergänge überhaupt nicht. Diese Frau vollzieht mehr als ein Mal eine allzu plötzliche Drehung um 180°, was sie auch nicht so sonderlich sympathisch macht. Das ist natürlich tödlich, wenn die Liebe so groß sein soll, dass man dafür so manch abgründiges Verhalten zu schlucken aufgenötigt wird. Ich meine, der Olivier schmeißt sch extra an die Schwägerin der Oberon ran, um letztere doch noch zu kriegen (und hier hat Geraldine Fitzgerald eine starke Nebenrolle, ihr Leid ging mir durchaus nahe, sie ist viel eher ein Mensch als die Oberon), er bringt Leid und eine düstere Stimmung über den Familiensitz Wuthering Heights (interessant daran war wiederum, dass man hier sogar mit dem eigentlich sehr negativ konnotierten Stiefbruder irgendwann Mitleid haben konnte) - und das alles für eine Frau, in die zumindest ich persönlich mich überhaupt nicht mit verlieben konnte (und hey, wer gewisse meiner anderen Rezensionen gelesen hat, weiß, dass das bei den wirklich genialen Diven durchaus einmal anders sein kann).

Am Ende dann - man darf es verraten, weil auch der Film es schon zu Beginn verrät - stirbt Cathy in den Armen Oliviers - genau im richtigen Kitsch-Moment, da wäre es schon eleganter gewesen, wenn sie sich z.B. zum Sterben ins Bett legt und sich die Kamera dann dezent zurückzieht. Also alles ein recht durchwachsener Eindruck, wenngleich für zwei Sterne einfach dann doch zu gut und elegant. Bestechend in den Nebenrollen ist neben Geraldine Fitzgerald, dem versoffenen Stiefbruder (Name vergessen) und Flora Robson als Haushälterin/Erzählerin auch der noch junge David Niven als Edgar Linton, der Vertreter der Oberschicht, zu der sich Cathy hingezogen fühlt und den sie dann auch heiratet. Dieser ist nicht einfach nur negativ konnotierter Snob und Playboy, sondern ganz Gentleman und in seiner Verachtung für einen "Zigeuner" niederen Standes tatsächlich so "unschuldig", dann man es ihm einfach nicht übel nehmen kann. Mit doch sehr distinguiertem, zurückhaltendem, aber sehr ernsthaftem Spiel hat er mich persönlich davon überzeugt, dass er für sein Weltbild relativ wenig kann und so sehr Kind seiner Klasse ist, dass er tatsächlich nicht VERSTEHT, was Cathy an diesem "Lumpen" nun findet, anstatt selbst einen Haß gegen ihn wegen Herkunft und/oder Stand zu haben. Gleichzeitig hat er aber einen so scharfen Verstand, dass er als erster und einziger sofort die vermeintliche Großtat Oliviers, als reicher Mann die Schnaps- und Spielrechnungen seines Stiefbruders zu bezahlen, als Gaunerstück entlarvt, mit dem sich Olivier aus Rache Wuthering Heights unter den Nagel reißt. Dieser Linton ist vielleicht noch eine der interessantesten Figuren und mir weit sympathischer, als es der Konkurrent in einem Film über die große Liebe gelegentlich ist. Tja, die Liebenden waren dann doch ein Stückchen weit unsympathischer, als sie das eigentlich sein sollten. Sind das nur zwei Seiten einer Medaille, beides die Komplexität erhöhend? Ich denke nein, der Niven spielt es einfach besser, mit Understatement viel intensiver, und er macht eben - anders als die Hauptpersonen - Entwicklungen in seinem Charakter transparent, kehrt Denk- und Wandlungsprozesse nach außen, zeigt nicht nur Zustände und spontane sprunghafte Radikalwandlungen, befördert durch die Off-Erzählerin. Dies hat mich sehr beeindruckt, von einem Darsteller, der ja ansonsten in seiner Playboyhaftigkeit doch immer etwas selbstreferenziell ist. So kommt Positives und Negatives zusammen, drei Sterne!

Unerträglich!      1 von 5 Punkten
Es ist eine traurige Tatsache, dass nicht einmal der großartige Charakterdarsteller, Sir Laurence Olivier diesen Film retten konnte. Die Katastrophe von Wuthering Heights besteht wohl in einem völligen Missverständnis der klassischen Buchvorlage.

Dabei ist der Einstieg gar nicht mal so übel. Der neue Pächter von "Wuthering Heights" gerät bei der Ankunft im unwirtlichen Moorland in ein rechtes Unwetter und flüchtet sich zu seinen Nachbarn. Die unwirtlichen Leute verwirren ihn, aber richtig gespenstisch wird ihm schließlich zu Mute als eine Frauenstimme aus dem Jenseits einen Hilferuf aus dem Nebel zukommen lässt. Es handelt sich um die Stimme der unglücklichen Catherine, die einst das Zimmer bewohnte, welches dem Gast nun zugewiesen wurde. Schließlich erklärt sich die Magd Ellen bereit, dem zitternden Pächter die ganze tragische Geschichte zu erzählen, die sich in den benachbarten Häusern zugetragen hat:

Das Unglück in "Wuthering Heights" trat in Form eines kleinen Waisenknaben ins Haus. Heathcliff wird er vom Hausherr genannt. Er soll in "Wuthering Heights" mit seinen Kindern aufwachsen. Der Sohn des Hauses misshandelt den jungen "Wilden". Die junge Catherine dagegen schließt eine enge Freundschaft mit dem Fremden. Jahre vergehen. Eines Abends schleichen beide zu dem Nachbarhaus und beobachten dort die anwesende Gesellschaft beim Tanzen. Doch sie bleiben nicht unbeachtet. Auf der Flucht wird Catherine von den Wachhunden verletzt und von den liebevollen Nachbarn gesund gepflegt. Als Catherine wieder nach Hause zurück kehrt, erkennt man den Wildfang nicht wieder. Sie spielt ohne Mühe die feine Dame, in deren Nähe sich der raue und ungelenke Freund nicht wagen darf. Und dann muss er auch noch unfreiwillig mitanhören, dass Catherine ihn niemals heiraten wird und flieht, ohne das anschließende Liebesgeständnis seiner Angebetenen zu hören. Verletzt von Heathcliffs plötzlichen Verschwinden heiratet Catherine daraufhin den Gentleman aus dem Nachbaranwesen. Doch nach glücklichen Jahren kehrt Heathcliff wie aus dem Nichts zurück und zieht alle Beteiligten aus Rache in einen Sog des Unglücks...

Es ist bedauerlich, dass diese Filmadaption nur die Hälfte des Romaninhalts behandelt. Der Fokus liegt allein auf der Obsession von Heathcliff und Catherine. Und selbst hier versagt das Mienenspiel der Beteiligten. Laurence Olivier ist viel zu sanft und nett und kann die diabolische Seite des leidenschaftlichen Fremden nicht glaubhaft wiederge-ben. Aber unerträglich kitschig ist das Ende, als die Seelen der Liebenden doch noch vereinigt werden und der Sturm über dem Moorland nachlässt.

Sicherlich würde sich Emily Bronte im Grabe umdrehen, wenn sie erfahren würde, welche Gewalt man hier ihrem Weltklassewerk angetan hat.




Gelungene Verfilmung      4 von 5 Punkten
des gewaltigen Romans von Emily Bronte! Sie hat mit dem Schicksal von Heathcliff und Cathy eine der leidenschaftlichsten und tragischsten Liebesgeschichten der Literatur hervorgebracht.
Heathcliff kommt als verwahrloster Waisenjunge nach Wuthering Heights und findet in seiner Stiefschwester Cathy eine Seelenverwandte. Als sie größer sind, machen es gesellschaftliche Zwänge unmöglich, daß sie miteinander glücklich werden können, und Cathy heiratet aus dünkelhafter Bequemlichkeit Edgar Linton, einen Gentleman aus der Nachbarschaft. Über allen Personen und Schauplätzen - das im Lauf der Jahre mehr und mehr verfallende Wuthering Heights und Thrushcross Grange (allein die Namen, die Emily Bronte diesen Orten gegeben hat! So bockig und voller Gewalt wie Heathcliff und Cathy, wollen sie einem kaum über die Zunge, so schwer sind sie auszusprechen!), dem Sitz der Lintons - scheint ein böser Fluch zu liegen; die Leidenschaft füreinander begleitet Heathcliff und Cathy ihr Leben lang, egal wo sie sind. Sie wird sie im Lauf der Zeit zerfressen (und das zu sehen nimmt einen ganz schön mit.). Auch alle anderen Personen leiden unter dem Temperament der beiden, und manchmal wirken sie wie bloße Statisten, denn weder Edgar noch seine Schwester Isabella, mit der sich Heathcliff in eine zerstörerische Ehe stürzt, verstehen diese Leidenschaft letzten Endes - vergleicht doch Heathcliff Isabella ständig mit seiner Seelenschwester Cathy ... Die Geschichte ist, auch wenn sie bei weitem nicht immer parallel zum Buch läuft, immer unglaublich spannend und rührend; und bis in die letzte Rolle gut besetzt. Das treue Hausmädchen Ellen, aus deren Perspektive der neue Pächter von Thrushcross Grange von der dramatischen Geschichte erfährt; der Doktor, der den Verfall der Menschen beobachten muß, denen er einst auf die Welt geholfen hat, Laurence Olivier als von Sarkasmus und Haßliebe Zerfressener, Merle Oberon als Cathy (die anfangs etwas farblos wirkt, was sich aber verläuft; gegen Ende holt sie viel mehr aus ihrer komplexen Rolle heraus.), die - vorher und nachher so nie gesehen - mit Heathcliff am Fenster stehend, in seinen Armen stirbt! Dann David Niven als Edgar Linton und Geraldine Chaplin als seine Schwester Isabella, die als Frau an Heathcliffs Seite auf Wuthering Heights traurig verblüht.
Der Film ist aus dem Jahr 1939 und in s/w gedreht. Manchmal fand ich ihn richtig modern - die Kameraführung ist in manchen Szenen klasse (z. B. Blick auf eine Ballszene durch einen Spiegel und dann ein Schwenk auf die reale Szene, was den Zuschauer dazu bringt, "genauer" hinzusehen, denn in dieser Szene wird gleich etwas Wichtiges geschehen), und er arbeitet gekonnt mit wiederkehrenden Motiven (ein die Augen öffnender Blick in den Spiegel, Blicke durch Fensterscheiben, ein Heidestrauß in Cathys Hand, ...). Die Wildheit der Landschaft Yorkshires ist wunderbar eingefangen. Der ewige rauhe Wind über den weiten Hügeln, der dem Epos seinen Namen gab, trägt Heathcliffs und Cathys Liebe, bis sie sich am Ende, im Tod, endlich treffen und für immer vereint sind.

fans des buches: finger weg!      2 von 5 Punkten
ich habe mir den film fast schon fiebrig bestellt, weil ich von dem buch so hingerissen war und die bilder abgleichen wollte. (ein fehler, den ich nicht umhin kann zu begehen) nach kürzester zeit hatte ich ihn - also rein in den player, schön eingemummelt und mich (auch wegen der rezensionen hier) auf einen tollen fernsehabend gefreut.

der anfang war auch okay, die kinder taten halt hier bestes, die emotionen rüberzubringen; die kulissen waren auch gerade noch zu ertragen und die kostüme recht gut; aber dann kamen die "erwachsenen" akteure - und mein mut schwand. wo war "mein" heathcliff aus dem buch? der verbitterte, böse mann, der frauen schlägt, anbrüllt und nicht anders kann als hundsgemein sein, weil die welt hundsgemein zu ihm gewesen ist? olivier gibt ihn als einen sanften, ein wenig enttäuschten winselwurm!

und dann die synchronisation! kann man im englischen wenigstens noch ein bisschen esprit erhaschen, wird die geschichte im deutschen zugekleistert mit schmalz vom schlimmsten, einer jämmerlich wimmernden cathy-stimme und so viel "oh cathy"s und "oh heathcliff"s, dass ich bald keine lust mehr hatte und grummelnd eine pause einlegte, als cathy starb.

dann gings weiter - dachte ich! denn als ich wieder auf play drückte, war der film auch schon so gut wie vorbei! die komplette zweite handlungsschiene (nach cathies tod) fehlt einfach! hätte man ein bisschen weniger ball-pomp und "oh"-gestöhne eingebaut, hätte vielleicht auch die noch platz gehabt.

so blieb ich zurück mit einem hohlen gefühl hinter den schläfen und einer unbestimmten wut im bauch. alles in allem also eine riesige enttäuschung, die auch die schönen bilder nicht wett machen können...


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Lydia - Ein Frauenherz vergißt nie - Merle OberonLydia - Ein Frauenherz vergißt nie
Merle Oberon, Joseph Cotton, Alan Marshal, Billy Ray, Frank Conlon

DVD, 13. Juni 2006
     Verkaufsrang: 46091      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Klassiker des Romantic Movie      4 von 5 Punkten
Ein Klassiker des romantischen Melodrams ist mit wenig Liebe auf DVD gebannt worden. Zwar muss man ja schon froh sein, diesen Film überhaupt einmal sehen zu dürfen (deshalb 4 Sterne), jedoch ist die Umsetzung nicht besonders gut geglückt. Ein Wunder, dass überhaupt die englische Tonspur vorhanden ist. Die Bildqualität ist zumindest am Anfang grauenvoll - sie erinnert an ein altes Videoband (Streifen von oben nach unten). Zur "Verstümmelung" sei nur so viel gesagt: Der Film liegt hier in der deutschen Original-Kinofassung von 1950 vor, es wurde nicht die Mühe unternommen, die fehlenden Szenen mit Untertitel einzubauen, was schade ist. Deshalb nur für Freunde des Genres oder der insgesamt guten Besetzung!

Verstümmelt      1 von 5 Punkten
Die Originalversion ist 104 Minuten lang, davon sind 87 auf dieser Ausgabe enthalten. Noch Fragen?


Berlin Express - Charles KorvinBerlin Express
Charles Korvin, Robert Ryan, Merle Oberon

Videokassette, 27. Juni 2000
     Verkaufsrang: 4273     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Leider bis heute in der BRD nur gekürzt.      3 von 5 Punkten
Leider ist dieses Zeitdokument bis heute in der BRD nur gekürzt (und verfälscht) zu sehen. Ähnlich wie in der alten deutschen Synchronfassung von Hitchcocks "Notorious" wurden auch hier die Nazigangster zu "gewöhnlichen" Ganoven verharmlost. "Berlin Express" war der erste US-Film, der an Originalschauplätzen in den ausgebombten Städten Frankfurt und Berlin entstand. Diese Aufnahmen sind beeindruckend wie sonst nur alte Dokumentationen und machen den eigentlichen Reiz dieses etwas konstruierten und antiquierten Semi-"Film Noir" aus. In ungekürzter Fassung erschien "Berlin Express" bislang nur in den USA und in Frankreich auf DVD - wer wagt es hierzulande?

für Frankfurter (am Main) besonders interessant      4 von 5 Punkten
Dieser Film ist über weite Strecken an Originalschauplätzen gedreht und enthält jede Menge Originalaufnahmen aus dem zerstörten Nachkriegs-Frankfurt am Main (1948); z.B. Hauptbahnhof und Umgebeung, IG-Farben-Haus, Altstadt, Römerberg, u.v.m. Insofern für alle Bewohner Frankfurts ein seltenes Zeitdokument. Mir persönlich (1950 in FFM geboren) sind vergleichbare Aufnahmen nicht bekannt. In geringerem Umfang trifft das auch für Bilder aus Berlin zu, dort spielt der Film im letzten Drittel.


The Scarlet Pimpernel [UK IMPORT] - Leslie HowardThe Scarlet Pimpernel [UK IMPORT]
Leslie Howard, Merle Oberon, Raymond Massey, Nigel Bruce, Anthony Bushell

Videokassette, 14. Juli 1997
     Verkaufsrang: 17073     

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

The seek him here they seek him there      5 von 5 Punkten
Them Frenchies seek him everywhere.
Is he in Heaven?
Is he in Hell?
That damned elusive pimpernel.
By Sir Percy Blakeney/The Scarlet Pimpernel (Leslie Howard)
It is the French revolution and everone is losing their heads. Sir Percy Blakeney must fake being ridicules and may even lose the love of his life Lady Marguerite Blakeney (Merle Oberon.) This is necessary to save their friends from the guillotine.
How long can he pull this off while right next to hem is Citizen Chauvelin (Raymond Massey) who is trying to track down The Scarlet Pimpernel. He even threatens Marguerite's with the life of her brother to find the pimpernel.
The story, originally a play then a novel has been remade and in some ways improved through the years. However this version will always be the classic that others are measured by.

Wenn Sie in London sind...      5 von 5 Punkten
evtl mal dort nachsehen,ob es den Film noch gibt.Kaufte ihn dort.Zum Glück.The one and only L.Howard brilliert in dieser Rolle.Ein gutes Gespann,Korde,Oberon +Howard.
Ein Must !!!

ein fantastischer Film-gerade in dieser Zeit      5 von 5 Punkten
Der wunderbare Leslie Howard in einem Film über Patriotismus und Zivilcourage mit dem nötigen,dezenten Schuss Amour.Unglaublich seine Mimik+Verwandlungsfähigkeit seines Mienenspiels.Gerade heute gültig,aber auch für Freunde der frz Geschichte.


Desiree [UK IMPORT] - Marlon BrandoDesiree [UK IMPORT]
Marlon Brando, Jean Simmons, Merle Oberon, Michael Rennie

Videokassette, 7. Juni 1990
     Verkaufsrang: 10173     

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Ein Film zum immer wieder angucken!      5 von 5 Punkten
Désirée ist ein wunderschöner Film, den man sich immer wieder angucken kann.
Jean Simmons spielt Désirée, deren erste große Liebe Napoleone Bounaparte ist, der zu der Zeit noch ein unbedeutender General war.Doch nachdem er nach Paris fährt, meldet er sich nicht mehr, worraufhin sie ihm folgt und ihren künftigen Ehemann trifft.Das klingt zugegebener Maßen erst einmal nach einer typischen flachen Geschichte,die man sich nur einmal angucken kann.
Doch Désirée ist mehr als das!!!
Jean Simmons spielt auf eine wunderbar leichte Art die für diese Zeit so untypische Désirée, die , wie Napoleon am Ende des Films sagt, etwas besonderes an sich hat!
Napoleon wird von Marlon Brando gespielt, der hier den besten Napoleon der Filmgeschichte spielt.Er schafft es den Zuschauern allein schon durch seine Haltung und seine unglaubliche Ausstahlung davon zu überzeugen, dass er nicht Napoleon spielt, sonder Napoleon ist!
Man kann nicht genau sagen, was an diesem Film so besonders ist, aber er hat etwas an sich, dass man ihn einfach mögen muss.
Wer allerdings noch mehr von der Geschichte haben möchte, muss auch das Buch, die Grundlage dieses Films, lesen, da dort die Geschichte noch weiter geht.Doch es wäre nicht realisierbar gewesen den ganzen Rest noch im Film unterzubringen!
Fazit: Désirée ist ein wunderschöner Film, den man einfach mögen muss, mit einer wunderbaren Jean Simmons und einem charismatischen Marlon Brando.

Verbesserungswürdig      2 von 5 Punkten
Naja, der Film ist wirklich ganz nett... aber an einigen Stellen so weit vom Buch entfernt, dass man sich fragt, was die Macher des Films damals für eine Vorlage hatten...
Mich ärgert es seit ich den Film das erste Mal vor Jahren sah, dass hier scheinbar nicht Desiree die Hauptperson ist, sondern größtenteils Napoleon. Mag auch daran liegen, dass Marlon Brando nur wiederwillig zugestimmt hat diesen Film zu drehen... Auch finde ich es schade, dass der Film zu frühzeitig endet. Aber ich denke das ist nun einmal Hollywood. Und das war in den 50er Jahren nicht anders als heute.
Ich habe die Hoffnung, dass irgendein einfühlsamer Regisseur dieses Buch nochmal wieder "ausgräbt" und dann das gesamte Buch in einem Film verarbeiet wird. Mit der Technik von heute sowie der richtigen Besetzung dürfte das ein schönes Werk werden.
Aber für einen Sonntagnachmittag eignet sich der Film sehr schön um es sich auf dem Sofa gemütlich zu machen.

Das Buch ist besser als der Film      2 von 5 Punkten
Wenn man das Buch gelesen hat, verspricht man sich etwas mehr von dem Film. Man kann zwar nicht erwarten, dass jedes kleine Detail aus dem Buch im Film ist, aber dennoch sollte wenigstens der Schluss der aus dem Buch bleiben. Denn der Film endet nicht mit der Krönung Desirees sondern schon sehr Film früher als Napoleon Desiree sein Schwert überreicht. Außerdem gewinnt man an mehreren Stellen den Eindruck, dass Napoleon die wichtigste Charaktere ist. Dennoch ist der Film sehr nahe am Buch gehalten.

Toll!!!      5 von 5 Punkten
"Désirée" ist einer der besten Filme, die ich je gesehen habe. Alles passt einfach hundertprozentig zusammen. Die Musik, die Kostüme, die Schauspieler,... Ja, vor allem die Schauspieler. Jean Simmons überzeugt als die kleine etwas naive Désirée, die, weil sie noch nie einen General aus der Nähe gesehen hat, Napoleon Bonapart und dessen Bruder Joseph kurzerhand zum Essen nach Hause einlädt. Oder die, weil sie Napoleon besuchen möchte, der in Paris in einer geschlossenen Gesellschaft ist zu der man eine Eintrittskarte braucht kurzerhand einen General mit den Worten "Entschuldigen Sie, aber ich möchte gerne zu Ihnen gehören." anspricht und so an dem Pförtner vorbeikommt.
Doch auch Marlon Brando in der Rolle des Napoleon scheint sich selbst zu überzeugen. Allein die Schminke! Man könnte meinen, Napoleon selbst sei aus einem alten Gemälde entstiegen.
Also! DIeser Film ist eine echte Empfehlung und sollte echt von jedem gesehen worden sein!
Mit viel Humor (geschichtlich zwar nicht immer ganz genau...) und Witz!


The Divorce Of Lady X [UK IMPORT] - Merle OberonThe Divorce Of Lady X [UK IMPORT]
Merle Oberon, Laurence Olivier, Ralph Richardson, Binnie Barnes

Videokassette, 14. Juli 1997
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Screwball at its best      5 von 5 Punkten
Ein englischer Film, umd eine gelungene Komödie obendrein. Mit viel Witz und Esprit erzählt und in rasantem Tempo gespielt, begegnen sich der junge Anwalt Everard Logan (Laurence Olivier) und eine junge Frau (Merle Oberon) ganz und gar unfreiwillig in einem Hotelzimmer - aus Platzmangel quartiert sich die Dame ganz ungefragt in fremden Betten ein. Trotz demonstrativer gegenseitiger Abneigung springt natürlich doch der Funke über. Doch ach, seine Umgangsformen und seine Meinung über Frauen lassen zu wünschen übrig. So beschliesst sie, ihm eine Lektion zu erteilen. Lord Mere - dessen Frau eine notorische Fremdgängerin - kommt ihr da gerade recht. Der Lord verlangt die Scheidung und beauftragt Logan mit dem Fall - und dieser glaubt bald, der Grund für diese Scheidung zu sein...
Eine feine britische Komödie mit brillianten Darstellern - allen voran der junge Olivier, dessen komisches Talent wirklich sehenswert ist.


Wuthering Heights [UK IMPORT] - Laurence OlivierWuthering Heights [UK IMPORT]
Laurence Olivier, Merle Oberon, David Niven, Flora Robson, Geraldine Fitzgerald

DVD, 5. Juli 2004

Verkaufsrang: 22975

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Wuthering Heights [UK IMPORT] - Laurence OlivierWuthering Heights [UK IMPORT]
Laurence Olivier, Merle Oberon, David Niven, Flora Robson, Donald Crisp

Videokassette, 18. November 1996

Verkaufsrang: 1093

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The Private Life Of Henry VIII [UK IMPORT] - Charles LaughtonThe Private Life Of Henry VIII [UK IMPORT]
Charles Laughton, Merle Oberon, Robert Donat, Binnie Barnes, Elsa Lanchester

Videokassette, 17. Juni 1996

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Brian Aherne, Merle Oberon, David Niven

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The Cowboy And The Lady [UK IMPORT] - Merle OberonThe Cowboy And The Lady [UK IMPORT]
Merle Oberon, Gary Cooper, Patsy Kelly, Henry Kolker, Harry Davenport

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The Private Life Of Don Juan [UK IMPORT] - Merle OberonThe Private Life Of Don Juan [UK IMPORT]
Merle Oberon, Benita Hume, Douglas Fairbanks Sr., Melville Cooper

Videokassette, 11. Mai 1998

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Deep In My Heart [UK IMPORT] - Gene KellyDeep In My Heart [UK IMPORT]
Gene Kelly, Paul Henreid, Jane Powell, Rosemary Clooney, Ann Miller

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The Lion Has Wings [UK IMPORT] - Merle OberonThe Lion Has Wings [UK IMPORT]
Merle Oberon, June Duprez, Ralph Richardson, Flora Robson, Robert Douglas

DVD, 20. Oktober 2008


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These Three [UK IMPORT] - Merle OberonThese Three [UK IMPORT]
Merle Oberon, Miriam Hopkins, Joel McCrea, Margaret Hamilton, Walter Brennan

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Goldwyn - The Man And His Movies [UK IMPORT] - Dustin HoffmanGoldwyn - The Man And His Movies [UK IMPORT]
Dustin Hoffman, Farley Granger, King Vidor, Rouben Mamoulian, Howard Hawks

DVD, 30. August 2004

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The Lion Has Wings [UK IMPORT] - Merle OberonThe Lion Has Wings [UK IMPORT]
Merle Oberon, June Duprez, Ralph Richardson, Flora Robson, Robert Douglas

Videokassette, 14. Juli 1997

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