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| DVDs: Miles O Keefe | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Tarzan, Herr des Urwalds Bo Derek, Miles O'Keefe, Richard Harris DVD, 24. September 2004 Verkaufsrang: 13603 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Er Tarzan. Sie Maureen O'Sullivan, Enid Markey, Brenda Joyce, Andie MacDowell, Jane March und andere. Aber die erotischste aller Schauspielerinnen an der Seite der vielen Tarzan-Darsteller ist wahrscheinlich Bo Derek Dudley Moore stufte sie als "Die Traumfrau" ein, und in der Achtung des Affenmenschen steht sie noch ein paar Astgabeln höher. Er verteidigt sie gegen den zähnefletschenden König der Tiere, befreit sie aus der Umklammerung einer Python und bekämpft Eingeborene, die sie entführt und mit weißer Farbe bepinselt haben. Eigentlich ist die Engländerin nach Westafrika gekommen, um ihren Vater Richard Harris zu suchen. Aber sie findet viel mehr - l'amour. Die Romanze spielt in diesem Abenteuer eine große Rolle, denn Tarzan Miles O'Keeffe ist der Dschungel-Beau, und Bo ist seine Dschungel-Jane.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Körperkulturen 5 von 5 Punkten Ohne Zweifel, dieser Film ist nicht als Musterbeispiel cineastischer Unterhaltung zu bezeichen. Die erste Hälfte des Films ist furchtbar langgezogen, irgendwie musste man wohl auf Kinolauflänge kommen. Ab dem ersten Auftritt von Tarzan ändert sich nun vieles, Fans von Bo Derek kommen ab da auf Ihre Kosten. Ihre tolle Figur entschädigt sicherlich für Ihre oft gekünstelt wirkende Mimik. Tarzan spielt hier leider nur die Nebenrolle, doch sein perfekt in Szene gesetzter, muskulöser Körperbau ist das eigentliche Highlight des Films! Und wenn Tarzan dann zum Schluss seine Jane aus den Klauen des Bösewichts rettet - und dazu in Zeitlupe (!) seine Muskeln spielen und es "knacken" läßt - dann ist die Dschungelwelt wieder in Ordnung. Ein Film für Freunde makelloser Anatomie, mehr nicht - aber sicherlich ein guter Grund ihn sich mal anzusehen.
Weitere Kundenmeinungen |
S.A.S. Malko - Im Auftrag des Pentagon Miles O'Keefe, Raimund Harmstorf, Anton Diffring DVD, 1. September 2003 Verkaufsrang: 52814 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Einfallsloses 007-Plagiat 1 von 5 Punkten Wer an ein Pendant zu James Bond auch nur zu denken wagt, wird sich enttäuscht sehen. Was hier geboten wurde, ist ultra- langweiliges Möchtegern-Thriller-Feeling mit Action-Szenen, die diese Bezeichnung erst verdienen müssen. Dümmlich rum stehende Schauspieler, Szenen ohne Sinn und Inhalt, aneinandergereihte Vorkommnisse ohne jede Spannung nach dem System "Held besucht Zielperson - die ist nicht da - Held geht wieder heim" oder "Held wird von Gangster gestellt - Held schaut dumm - Gangster geht wieder", dazu noch eine künstlich tief gehaltene deutsche Syncronstimme mit Schwerpunkt auf Macho-Gehabe, auch wenn es die Handlung gar nicht erfordert (kann der Star auch lächeln oder immer nur seine immer fast gleiche "Maske" zeigen?)... alles das lässt einen nur mit viel Geduld den Film zu Ende sehen. Das Drehbuch scheint wie bei Groschenromanen wahllos aus Modulen zusammengesetzt worden zu sein. Im Vergleich zu einem Actionfilm a la James Bond wirkt Malko wie eine Topfpflanze im Vergleich zum herumhüpfenden Wellensittich.
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Pocahontas - Die Legende Sandrine Holt, Miles O'Keefe, Tony Goldwyn Videokassette, 2. November 1995 Verkaufsrang: 5457
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Schlechte Verfilmung - Gute Besetzung 1 von 5 Punkten Dieser eher langweiliger Fernsehfilm ist mit dem Walt Disney Zeichentrickfilm nicht zu vergleichen. Trotz der halb bekannten Besetzung hat der Regiseur die Geschichte nur schlecht umsetzten können und man hat grosse Lust nach den ersten 10 Minuten einfach abzuschalten. |
S.A.S. Malko - Im Auftrag des Pentagon Miles O'Keefe, Raimund Harmstorf, Anton Diffring DVD, 18. September 2000 Verkaufsrang: 59607 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Einfallsloses 007-Plagiat 1 von 5 Punkten Wer an ein Pendant zu James Bond auch nur zu denken wagt, wird sich enttäuscht sehen. Was hier geboten wurde, ist ultra- langweiliges Möchtegern-Thriller-Feeling mit Action-Szenen, die diese Bezeichnung erst verdienen müssen. Dümmlich rum stehende Schauspieler, Szenen ohne Sinn und Inhalt, aneinandergereihte Vorkommnisse ohne jede Spannung nach dem System "Held besucht Zielperson - die ist nicht da - Held geht wieder heim" oder "Held wird von Gangster gestellt - Held schaut dumm - Gangster geht wieder", dazu noch eine künstlich tief gehaltene deutsche Syncronstimme mit Schwerpunkt auf Macho-Gehabe, auch wenn es die Handlung gar nicht erfordert (kann der Star auch lächeln oder immer nur seine immer fast gleiche "Maske" zeigen?)... alles das lässt einen nur mit viel Geduld den Film zu Ende sehen. Das Drehbuch scheint wie bei Groschenromanen wahllos aus Modulen zusammengesetzt worden zu sein. Im Vergleich zu einem Actionfilm a la James Bond wirkt Malko wie eine Topfpflanze im Vergleich zum herumhüpfenden Wellensittich. |
Ator der Unbesiegbare Miles O'Keefe, Lisa Foster, David Cain DVD Verkaufsrang: 70832
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Schlimmer gehts nimmer 1 von 5 Punkten Leute, lasst die Finger davon. Diese DVD ist dermaßen schlecht, dass ich kaum Worte dafür finde. Aber der Reihe nach... Der Film: Wer Conan mag, wird diesen Film auch mögen - dachte ich. Leider ist die schauspielerische "Leistung" dermaßen grauenhaft, dass einem die Augen tränen. Höhepunkt ist die Schlacht um ein Dorf: Ator windet sich in Fesseln, und immer wieder reiten die gleichen Reiter mal von links, mal von rechts durch das Bild. Einfach lächerlich. Die DVD: Extras? Fehlanzeige. Originalton? Auch nicht dabei. Surroundsound? Was soll das denn sein? Bildqualität? Sieht so aus, als ob der Film von einem Leihvideo (einem alten!) abgefilmt wäre. Fazit: Kauft Euch für das Geld lieber ein Eis oder Schokolade, die Freude daran währt länger.
So schlecht, dass er toll ist 5 von 5 Punkten Für einen Film dieser "Klasse" kommt nur eine Bewertung von einem oder fünf Punkten in Frage. Angesichts des hohen Unterhaltungsfaktors bin ich der Meinung, es können nur fünf Punkte sein. Nur wenige Filme machen, insbesondere im Freundeskreis mit viel Bier, so viel Spaß, da es vor technischen Fehlern und inhaltlichen Ungereimtheiten nur so wimmelt.
Über die Geschichte braucht man nicht viele Worte zu verlieren: der Weise Akronos hat eine Art Atombombe names "das Strahlende" entwickelt, die in den falschen Händen eine Gefahr für die Menschheit darstellt. Natürlich will der böse Zoran das Ding an sich reißen, woran unser Held Ator (unfassbar schlecht: Miles O'Keeffe), wie Zoran ein ehemaliger Schüler Akronos', ihn hindern will. Was folgt, sind Kämpfe, die wohl irgendwo in Italien gedreht wurden, eine Außenaufnahme von einem bayrischen Schloss mit Landesfahne, das die Burg von Zoran sein soll, Autoreifenspuren im Hintergrund, schlechte Schlangenpuppen und vieles mehr.
Wer auch nur ein bisschen mit Filmen dieser Art anfangen kann, wer zum Beispiel "Ed Wood" von Tim Burton gesehen hat, sollte sich dieses Werk keinesfalls entgehen lassen. Schade, dass der Regisseur Joe D'Amato 2001 gestorben ist. Da wäre bestimmt noch mehr sehenswerter Schund gekommen. |
Ator der Unbesiegbare Miles O'Keefe, Lisa Foster, David Cain DVD Verkaufsrang: 58016
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Barbaren Trash 3 von 5 Punkten Story: Ein grosser Wissenschaftler am Ende der Steinzeit hat die Atombombe erfunden. Und schon kommt die Gefahr in Form von Mongolischne Banditen, dessen Anführer einst ein Schüler des Wissenschaftlers war. Also schickt der Wissenschaftler seine schöne Tochter (halbwegs) um ATOR den Barbarengelehrten zu suchen. Und dieser muss dann die Welt vor der Bombe und vor den Mongolischentyrannen, ausserdem vor dem Schlangenclan und den letzten Steinzeitmenschen retten.
Bild/Ton: Der Ton ist für einen B-Movie recht gut, das Bild ist teils viel zu dunkel was nicht so toll ist, da der Film hauptsächlich in Höllen spielt.
Extras: Trailer
Kritik: Wie das alles zusammen passt versteh ich auch nicht, der Film mixt alles möglich durcheinander, und warum Ator den Schlangenclan bekämpfen muss, wo er doch die Welt vor mongolischen Bösewichtern retten soll weiss ich auch nicht. Aber das Beste ist, das anscheind alle Zeiten bis zum Mittelalter dabei sind, obwohl man auch die Neuzeit dazu rechnen kann. Aber wer eine Atombombe erfinden kann, kann sicherlich auch einen Drachengleiter bauen und ein Schloss, dass mich sehr an Neuschwanstein erinnert hat (ist es aber nicht). Wenn man Huntra und Einer gegen das Imoerium mochte mag man diesen Film auch. So schlecht ist allemal nicht, bloss etwas komisch.
Riesenmist 1 von 5 Punkten Leute, lasst die Finger davon. Diese DVD ist dermaßen schlecht, dass ich kaum Worte dafür finde. Aber der Reihe nach... Der Film: Wer Conan mag, wird diesen Film auch mögen - dachte ich. Leider ist die schauspielerische "Leistung" dermaßen grauenhaft, dass einem die Augen tränen. Höhepunkt ist die Schlacht um ein Dorf: Ator windet sich in Fesseln, und immer wieder reiten die gleichen Reiter mal von links, mal von rechts durch das Bild. Einfach lächerlich. Die DVD: Extras? Fehlanzeige. Originalton? Auch nicht dabei. Surroundsound? Was soll das denn sein? Bildqualität? Sieht so aus, als ob der Film von einem Leihvideo (einem alten!) abgefilmt wäre. Fazit: Kauft Euch für das Geld lieber ein Eis oder Schokolade, die Freude daran währt länger. |
Reise zurück in der Zeit Deborah Foreman, Michelle Johnson, Dana Ashbrook, Patrick MacNee, David Warner Videokassette Verkaufsrang: 935
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Stimmungsvolle Sammlung an Gruselthemen 5 von 5 Punkten Ein Wachsfigurenkabinett, welches die 18 bekanntesten Gruselszenarien enthält und sich Menschen einverleibt, um diese Schauergestalten wiederzubeleben und auf die Menschheit loszulassen, klingt schräg, ist hier aber erstaunlich stimmig umgesetzt worden.
Dichteste Atmosphäre wird erzeugt, wenn Vampir-, Werwolf-, Mumien-, Zombie- und Marquis-de-Sade-Szenen magisch lebendig werden. Viele größere Filme, die sich ausschließlich mit einem dieser Themen einzeln beschäftigen, könnten froh sein, wenn es ihnen gelingen würde, so angenehme und schaurige Gruselstimmung zu erzeugen.
Die Musik ist sehr gut - kein Wunder, denn es ist ein Film von 1988 und in den 80er Jahren hatten die Filme nunmal bessere Musik als nach dem Jahr 2000. Außerdem tut die deutliche, ruhige und helle Kameraarbeit dem Auge des durch heutige optische Verwirrspiele gestreßten Betrachters gut.
Einer der besten Monster-Corssover (wie die guten "Liga der außergewöhnlichen Gentlemen" und "Van Helsing", nur viel ruhiger). Für mich auch einer der 50 besten Filme aller Zeiten.
Original-Titel: Waxwork 2 von 5 Punkten Dieser Film ist einfach witzig. Es ist einer der armseligsten und doch amüsantesten Horrorfilme, die ich je gesehen habe. Die Idee ist zwar recht gut, doch es ist schade, dass sie nicht ein kleines bisschen besser ausgeführt wurde. Man trifft in diesem Film einige Schauspieler wieder, die man aus anderen, sehr grossen Filmen kennt, und man ist sehr überrascht. Doch irgendwie hat man während des ganzen Filmes das Gefühl, dass jeder der Mitwirkenden nur grade das Nötigste tut um es hinter sich zu bringen. Es ist sehr schade. Trotzdem ist es ein unterhaltsames Machwerk um sich die Zeit zu vertreiben, wenn gerade nichts Besseres im Fernsehen läuft. Und manchmal ist es sogar recht amüsant. Das Einzige was diesem Film wirklich Würze verleiht ist jener Schauspieler, der die Rolle des "Graf Dracula" übernommen hat: Miles O'Keeffe. Er gehört zwar möglicherweise nicht gerade zu den besten Schauspielern der Welt, doch verleiht er dem Grafen der Finsternis hier eine besondere Note. Ausserdem sieht er als Vampir dermassen gut aus, würde ich ihm um Mitternacht bei Vollmond auf einem Friedhof begegnen, ich würde mich vor ihn hinwerfen, Halsschlagader voraus. Noch immer denke ich, man hätte etwas mehr aus der Idee machen können, so ist der Film mehr eine Art "Billig-Horror", was ihm eine schale Note verleiht, und das ist einfach Schade. Trotzdem, wer sich entschliesst den Film zu sehen: Lehnt Euch zurück, und nehmt das, was er Euch bieten kann... und auch wenn's nur der gutaussehende "Dracula" ist. Viel Spass! |
S.A.S. Malko - Im Auftrag des Pentagon Miles O'Keefe, Raimund Harmstorf, Anton Diffring Videokassette, 1. Februar 2001 Verkaufsrang: 20493
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Einfallsloses 007-Plagiat 1 von 5 Punkten Wer an ein Pendant zu James Bond auch nur zu denken wagt, wird sich enttäuscht sehen. Was hier geboten wurde, ist ultra- langweiliges Möchtegern-Thriller-Feeling mit Action-Szenen, die diese Bezeichnung erst verdienen müssen. Dümmlich rum stehende Schauspieler, Szenen ohne Sinn und Inhalt, aneinandergereihte Vorkommnisse ohne jede Spannung nach dem System "Held besucht Zielperson - die ist nicht da - Held geht wieder heim" oder "Held wird von Gangster gestellt - Held schaut dumm - Gangster geht wieder", dazu noch eine künstlich tief gehaltene deutsche Syncronstimme mit Schwerpunkt auf Macho-Gehabe, auch wenn es die Handlung gar nicht erfordert (kann der Star auch lächeln oder immer nur seine immer fast gleiche "Maske" zeigen?)... alles das lässt einen nur mit viel Geduld den Film zu Ende sehen. Das Drehbuch scheint wie bei Groschenromanen wahllos aus Modulen zusammengesetzt worden zu sein. Im Vergleich zu einem Actionfilm a la James Bond wirkt Malko wie eine Topfpflanze im Vergleich zum herumhüpfenden Wellensittich. |
King's Ransom Miles O'Keefe, Christopher Atkins, Dedee Pfeiffer Videokassette, 1. März 1994 Verkaufsrang: 38367
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
SPANNEND!!! TV-Titel: "Kings Ransom - Spiel ohne Limit"! 5 von 5 Punkten "In seinem illegalen Spielkasino bringt sich ein skrupelloser Gangster in den Besitz eines unermeßlich wertvollen Schatzes. Er will sich ins Ausland absetzen, wird aber von einer Schar undurchsichtiger wie rücksichtloser Konkurrenten & Ordnungshüter daran gehindert..."
Ein überraschender Film 4 von 5 Punkten Der Film ist sicher kein Meisterwerk, aber ganz gut als Abendunterhaltung geeignet. Cameron King ist eine sehenswert schillernde Figur des Jet-Set, ein grosskalibriger Gauner, doch mit Miles O'Keeffes Charme und gutem Aussehen durchaus symphatisch dargestellt. Frauen werden hier das "kleine Herzkopfen" bekommen. Seine Partnerin - und zugleich Gegnerin eine rasant amüsante Plappertante, anscheinend harmlos, doch obwohl der Zuschauer eigentlich schon von Anfang an denkt, man wisse, wie's ausgeht: Vorsicht! Irrtum... Durch "Christopher Atkins" Mitwirken und Eingreifen nimmt der Film doch noch eine überraschende Wende. Gar nicht so schlecht als Unterhaltung - und für weibliche Miles O'Keeffe-Fans ein Augenschmaus.... Viel Vergnügen |
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