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| DVDs: Miranda Otto | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Als das Meer verschwand Emily Barclay, Matthew MacFadyen, Miranda Otto, Colin Moy, Jimmy Keen DVD, 28. August 2008 Verkaufsrang: 2268 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Al!ve Als das Meer verschwand, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 29.08.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Von Lebenslügen, vom Schweigen und von Geheimnissen... 4 von 5 Punkten Der erfahrene, bekannte Kriegsfotograf und Mittdreissiger Paul (Matthew MacFadyen) kehrt nach dem Tod seines Vaters in sein Heimatdorf in Neuseeland zurück. Dort wird er vom älteren Bruder (Colin Moy), dessen Frau (Miranda Otto) und auch von seiner damaligen Geliebten Jackie (Jodie Rimmer) eher mit gemischten Gefühlen empfangen. Lediglich Jackies 16jährige Tochter Celia (Emily Barclay) sucht die Nähe zum Heimkehrer, der für sie Freiheit, Wagemut und Individualität verkörpert.
Auch für Paul wird diese aussergewöhnliche Beziehung immer wichtiger, gemeinsam treffen sich beide immer öfters. Eines Tages verschwindet Celia spurlos, für die Kleinstädter steht bald Paul als Sündenbock fest.
Die Polizei geht bald von einem Verbrechen aus. Es beginnt eine Spurensuche, für Paul selbst wird es auch eine Reise ins Ich, in ein vergangenes Geflecht alter Familiengeheimnisse, Lebenslügen und unverarbeiteten traumatischen Erlebnissen.
Mit viel poetischem Flair erzählt Regisseur Brad MacGann seine Geschichte, die am Anfang sehr verdeckt ist und sich im Lauf der Geschehnisse immer mehr offenlegt. Dabei variiert der Film zwischen Thriller, Mystery und Familiendrama. Am Ende offenbart sich tatsächlich die grosse griechische Tragödie.
"Als das Meer verschwand" (Originaltitel "In my fathers den") ist die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Maurice Gee. Es ist ein sehr empfehlenswerter. leider wenig bekannter Film aus dem fernen Neuseeland, der vielleicht in den ersten 25 Minuten eher spröde, behäbig, ja auch ziemlich langsam wirkt, weil er sich viel Zeit nimmt, die Charaktere und die Kleinstadt vorzustellen. Es passiert zuerst nicht viel - nach dieser Anlaufzeit dreht der Film allerdings langsam aber sicher auf und legt seine bewegenden und spannenden Anteile frei.
Der Film gewann 10 New Zealand Screen Awards im Jahr 2005. Regisseur Brad MacGann verstarb leider im Mai 2007 im Alter von 43 Jahren an Darmkrebs.
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The Way We Live Now [UK IMPORT] David Suchet, Matthew MacFadyen, Paloma Baeza, Cheryl Campbell, Shirley Henderson DVD, 2. Oktober 2006 Verkaufsrang: 18603 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Grandioses Drama um Liebe und die Macht des Geldes 5 von 5 Punkten Ich muß mal wieder was gestehen: obwohl ich mehrere Jahre meines Lebens mit dem Studium der Anglistik verbracht (manche Leute sagen verschwendet) habe, hatte ich noch nie zuvor von Anthony Trollope gehört, geschweige denn gelesen, bevor ich diese DVD in den Händen hielt. Und somit saß ich auch ohne große Erwartungen vor dem Fernseher und ließ mich mal wieder einfach überraschen...
"The way we live now" spielt zwar im viktorianischen England, erinnert aber vom Plot her mitunter auch an so manchen Wirtschaftsskandal der letzten Jahre, sei es nun der um Jürgen Schneider, Mannesmann oder der Zusammenbruch des sog. "neuen Marktes". Im Gegensatz zu so manch anderem BBC period drama geht es hier nämlich nicht (hauptsächlich) um das Suchen und Finden von Liebe, sondern vor allem um das ewige Spiel um Geld und Macht. Das alles ist äußerst spannend erzählt, mit packenden Charakteren und so mancher Wendung, die man so nicht erwartet hätte.
Für das Drehbuch zeichnet mal wieder Andrew Davies verantwortlich, an sich schon ein Qualitätssiegel. Die Regie von David Yates verleiht dem ganzen die richtige Atmosphäre, so daß von Anfang an klar wird: hier haben wir es nicht nur mit einem viktorianischen Spiel um Liebeleien zu tun, sondern mit einem waschechten Wirtschaftsskandal. Die Darsteller, darunter so prominente Namen wie Matthew MacFadyen (Mr Darcy aus der "Pride&Prejudice"-Version mit Keira Knightley), Shirley Henderson (Jude aus "Bridget Jones"), Douglas Hodge ("Middlemarch"), Miranda Otto (Éowyn aus der "Herr der Ringe"-Trilogie) und Cillian Murphy ("Batman begins") spielen allesamt durch die Bank weg grandios, der eigentliche Star dieses Films ist jedoch definitiv David Suchet, den man bisher nur als Hercule Poirot aus den Agatha-Christie-Verfilmungen der BBC kannte. Suchet ist großartig als Augustus Melmotte, er erinnert an ein wildes Tier, einen gewaltigen Bären, der zwar freundlich schaut, vor dem man aber auf der Hut sein sollte und dem man vor allem nicht aus der Hand fressen sollte. Er ist der Zeremonienmeister dieses Films, er steht über den anderen und will sie nicht nur finanziell beherrschen, indem er ihr Geld "anlegt", sondern sie auch noch politisch beherrschen, indem er sich ins Parlament wählen läßt.
"The way we live now" ist also ein durchaus aktueller Film, den sich so mancher Investor mal anschauen sollte. Daß dieser Film auch als Satire über den Tanz ums Goldene Kalb funktioniert, beweisen vor allem die Szenen um den Besuch des Kaisers von China herum, vor allem die Dinnerszene: Das große Fressen, bei dem sich alle zukünftigen Melmotte-"Investoren" die Bäuche vollschlagen, während der Meister selber nichtmals einen Finger rührt, sondern lediglich wie ein Raubtier seine Beute beobachtet.
Dennoch gibt es auch hier leider einige dramaturgische Schwächen. So wirkt die Handlung um die Longestaffes nicht ganz ausgearbeitet und diese Charaktere wirken dadurch leider ein wenig flach, auch die "Liebesgeschichte" zwischen Sir Felix (MacFadyen) und Ruby (Maxine Peake) hätte an so mancher Stelle gekürzt werden können, ebenso wie die Dreierbeziehung zwischen Hetta (Paloma Baeza)/Montague (Murphy) und Mrs. Hurtle (Miranda Otto).
Abgesehen von diesen eher kleineren dramaturgischen Schwächen (die Charaktere sind einem einfach zu sympathisch, als das man dies wirklich als Schwäche auslegen möchte) ist "The way we live now" jedoch großartige Unterhaltung der britischen Art: Für alle Fans der BBC period dramas genau das, was man bislang kennen- und schätzengelernt hat und für all diejenigen, die einfach nur einen spannenden Wirtschaftskrimi sehen wollen. |
Der Flug des Phoenix [Blu-ray] Dennis Quaid, Giovanni Ribisi, Miranda Otto, Tyrese Gibson Blu-ray, 15. März 2007 Verkaufsrang: 32919 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Als eines von vielen nicht wirklich notwendigen Remakes sattsam bekannter Hollywood-Klassiker muss sich auch Der Flug des Phoenix die Sinnfrage gefallen lassen. Allerdings trifft man es mit der Neuauflage des James-Stewart-Hits von 1965 immer noch ganz gut: Der Film bietet ein ordentliches Popcorn-Abenteuer, vor allem für Leute, die das Original nicht kennen.
In dieser modern aufgebrezelten Variante übernimmt Dennis Quaid die Stewart-Rolle als Pilot eines Flugzeugs, das mit der Besatzung einer stillgelegten Ölstation in der Wüste Gobi abstürzt. Im Remake gehört auch eine Frau (Miranda Otto) zum Trupp der Überlebenden, und Giovanni Ribisi übernimmt den Originalpart von Hardy Krüger als der sinistre (deutsche) Flugzeugingenieur, nach dessen Anleitung aus dem Wrack ein neues Flugzeug gebaut werden soll, um dem sicheren Tod in der Wüste zu entkommen. Die Handlung der beiden Filme ist praktisch identisch, wobei die Neuauflage zwar unter dem schwächeren Drehbuch leidet, dafür aber mit eindrucksvollen Spezialeffekten (vor allem in der Absturzsequenz) punkten kann. Regisseur John Moore (Im Fadenkreuz) liefert eine ordentliche Portion Überlebens-Unterhaltung ab, die nicht wirklich packt, aber auch niemals langweilt. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 39 Bewertungen)
trotzdem ein kurzweiliges Remake 5 von 5 Punkten Es gibt hier sehr viele kritische Äußerungen zu diesem Film. Ich kenne das Original mit James Stewart seit meiner Kindheit und liebe diesen Film. Darum war ich auch sehr skeptisch, als die Neuverfilmung herauskam.
Im Dezember sah ich den Film im Fernsehen. Und ich war erstaunt, wie gut er mir gefallen hat. Der Film ist modern, unterhaltsam und spannend. Und ich hab mir deshalb auch gleich die DVD gekauft.
Meine Meinung: Beide Versionen sind sehenswert!
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Doctor Sleep - Blutmord: Das letzte Kind Goran Visnjic, Shirley Henderson, Miranda Otto DVD, 9. Oktober 2008 Verkaufsrang: 41345 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eurovideo Doctor Sleep - Blutmord - Das letzte Kind, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 09.10.08
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The Lord Of The Rings Trilogy [UK IMPORT] Elijah Wood, Miranda Otto, Cate Blanchett, Sean Bean, Christopher Lee DVD, 7. November 2005 Verkaufsrang: 39583 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Die besten Filme aller Zeiten... 5 von 5 Punkten The Fellowship of the Ring Als der Film in die Kinos kam, wußte ich absolut nichts über Tolkien und den Herrn der Ringe. Darum hatte ich auch nicht vor, den Film im Kino anzusehen. Alle waren einfach ZU begeistert meiner Meinung nach und ich bin gewöhnlich niemand, der sich durch die Masse anstecken läßt. Nur weil alle etwas gut finden, muß es noch lange nicht gut sein. Dann kam aber der Tag, als unsere Englischlehrerin bekannt gab, unser Kurs würde sich den Film zusammen auf Englisch im Kino ansehen. Also landete ich wohl oder übel doch in diesem mir unbekannten Meisterwerk und irgendwie kam es mir so vor, als setzte man mich in den Film und überließ mich komplett mir selbst. Ich saß da auf meinem Kinositz, mit weit aufgerissenen Augen und wagte nicht, mich zu bewegen. Ich war verzaubert, von Anfang an. Mir stiegen die Tränen in die Augen, allein aus dem Grund, weil ich noch nie etwas so wundervolles gesehen habe! Nach dem Film war es um mich geschehen: ich wurde zum eisernen Herr der Ringe Fan und darum bleibt mir auch nichts anderes übrig als den ersten Teil der Trilogie in den höchsten Tönen zu loben! Noch nie hat mich ein Film so gefesselt, noch nie habe ich ungeduldiger auf die Fortsetzung gewartet, noch nie habe ich die Figuren eines Filmes so schnell und so fest in mein Herz geschlossen! Ich möchte behaupten, dass ich einiges von Filmen verstehe und vor allem von Dingen wie Regie und Kamera und gerade in diesen Bereichen besticht dieser Film, denn es ist einfach ein Film der Superlative, so auch die beiden anderen Teile. Herr der Ringe ist ein Film, wie er in unsere Zeit hineingehört. In allen Bereichen erreicht er das Höchstmaß alles machbaren und das ist einfach nur faszinierend. Drehorte, die einfach nur verzaubern, Kostüme, die einen in eine ganz andere, fremde Welt namens Mittelerde führen und ein so gigantischer Soundtrack, der einen jede Szene noch intensiver mitfühlen läßt. Dazu wirklich fantastische Schauspieler und das, obwohl ich den größten Teil von ihnen zuvor nicht kannte oder auch einfach nicht mochte. Doch in ihren Rollen haben mich sämtliche beteiligte Schauspieler einfach nur schwer beeindruckt und es ist für mich unvorstellbar, dass auch nur eine Tolkien-Figur ein anderes Filmgesicht bekommen hätte als das, was sie bekam. Gerade wenn man bedenkt, wie knapp es z.B. war, dass Viggo Mortenson zum Aragorn wurde, ist er doch meiner Meinung nach die größte Überraschung des Filmes und strotzt dieser Mann doch geradezu von großem schauspielerischen Talent! Für mich ist "HdR - die Gefährten" ein perfekter Auftakt zur Trilogie und gibt einen perfekten Einklang auf das, was einen in den nachfolgenden Teilen noch erwarten wird. Einige Male habe ich mir den Film nun schon angeschaut und jedes Mal sitze ich mit weit aufgerissenen Augen vorm Bildschirm und wage es nicht, mich zu bewegen bis der Film zuende ist. Nach wie vor fiebere ich jeden Moment der Reise mit und immer wieder könnte ich mir diesen Film ansehen. Herr der Ringe über alles... The Two Towers Sofort wurde das Kino von mir gestürmt als der 2.Teil der HdR-Reihe endlich herauskam. Sofort verliebte ich mich erneut in diesen Film und tagelang schwebte ich auf der höchsten HdR-Wolke bis mich die Realität so langsam wieder zurück bekam. Für mich ist der 2.Teil der Trilogie ganz klar der beste Teil. Die Geschichte wird fortgesetzt, dennoch findet sie noch kein Ende. Dieser Film läßt wirklich sämtliche in der Geschichte vertretenen Gefühle förmlich explodieren. Hoffnungslosigkeit im Kampf da der Gegner einfach zu übermächtig ist; Kampfgeist und Siegeswille bei unseren Gefährten und ihren Verbündeten; die Frodo-Sam-Freundschaft gewinnt an noch mehr Intensität, der Liebesgeschichte von Arwen und Aragorn wird man noch näher gebracht als es im ersten Teil der Fall war und unser aller geliebter Gandalf taucht wieder auf. Die Gefährten sind auseinander gebrochen, jedes "Team" ist auf seinem speziellen Weg und dennoch halten sie alle zusammen, alles was geschieht, geschieht, um den jeweils anderen den Weg zu ebnen. Wieder einmal baut sich die wundersame Welt von Mittelerde förmlich um seinen Betrachter herum auf und zieht diesen wieder ganz in seinen Bann. Wieder einmal läßt die Geschichte einen nicht los und wieder einmal wartet man sehnsüchtig auf die Fortsetzung. Wieder einmal ist der Film von Anfang bis zum Ende hin so unglaublich spannend, dass man am liebsten den Atem anhalten würde. Wieder einmal vergehen die ca. 2,5 Stunden wie im Flug und wieder einmal kann man sich diesen Film immer und immer wieder ansehen. Ein unvergleichbares Abenteuer! The Return of the King Es war für viele wohl schon fast ein Ritual, im Winter das Kino zu stürmen und dort einen neuen Teil von "Herr der Ringe" zu schauen. Um so trauriger war es, als man sich den 3. und letzten Teil ansehen ging, denn damit sollte die Geschichte ihr Ende finden. Der Winter 2004 wird ziemlich trist für mich sein und ich werde mich wohl erst daran gewöhnen müssen, dass es ab diesem Winter keinen weiteren Herr der Ringe geben wird. Doch zum Glück gibt es die 3 Teile, die alle so wundervoll sind, dass man sie sich immer wieder anschauen kann ohne dass sie auch nur einen Tick langweilig werden oder von ihrem Zauber verlieren. Was gibt es also noch groß zum 3.Teil zu sagen, außer dass die Geschichte nun ihren Ausklang findet und die Reise endet? Nun, am überraschendsten war für mich, dass der Film so unendlich spannend ist und das die ganze Zeit über, obwohl man doch weiß, wie es ausgehen wird (auch wenn man die Bücher nicht gelesen hat). Man weiß, dass das Gute letztendlich siegen wird und dennoch fühlt man die ganze Zeit über die Hoffnungslosigkeit, durch die unsere Gefährten gehen müssen. Man bangt, man hofft, man wartet, man ist ganz ein Teil des Filmes! Als das grandiose Ende dann endlich erreicht ist, kann einfach kein Auge trocken bleiben. Es ist schon traurig genug, dass diese wundervollen Filme nun ihr Ende erreichen mußten, doch ist das Ende, dass man im Film zu sehen bekommt, auch noch so ergreifend, dass man am liebsten in den Film springen würde und die letzten Minuten zusammen mit seinen liebgewonnenen Gefährten durchschreiten möchte. Der letzte Kampf ist natürlich das ultimative Highlight des Filmes und dennoch stehen vorangegangene Kämpfe und Ereignisse aus den ersten beiden Teilen diesem in nichts nach. Wieder einmal ist dieser Film einfach nur atemberaubend und ein asolutes filmisches Meisterwerk, dass wohl niemand jemals vergessen wird! Und ein echter Fan sieht das ganze natürlich so: das Ende ist erst der Anfang! |
In My Father's Den [UK IMPORT] Matthew MacFadyen, Miranda Otto, Emily Barclay, Colin Moy, Jimmy Keen DVD, 3. Oktober 2005 Verkaufsrang: 38012 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 26 Bewertungen)
Anders 5 von 5 Punkten einfach anders,wunderbar,spannend..
ich liebe diesen Film!!!
Man muss ihn einfach mal gesehen haben.
Absolut empfehlenswert 4 von 5 Punkten Genialer Mix aus Naturaufnahmen, menschlichen Abgründen, Spannung, berührender Musik - wunderschön das Bailero, gesungen von Kiri te Kanawa in einer der Schlüsselszenen! Die Handlung ist raffiniert verschachtelt, beim wiederholten Schauen entdeckt man immer neue Details, großes Lob posthum an den Regisseur und sein beeindruckendes Drehbuch. Die Darsteller wirken menschlich und glaubwürdig mit all ihren Schwächen. Alles in allem ein hervorragend inszenierter und sehr bewegender Film, der lange nachwirkt...ansehen und sich hineinziehen lassen, entweder per DVD oder noch besser vor Kinoleinwand!
Haben die Oskar Juroren 2005 geschlafen?? 3 Oskars...Emily Barclay (Hauptdarstellerin), bestes Drehbuch, beste Regie!!
Viel zu langatmig! 2 von 5 Punkten Der Film ist ein Mix aus Drama und Mystery-Thriller. Jedoch fand ich ihn viel zu langatmig. Da kam schon mal Langeweile auf. Gut, eine gewisse Spannung enthielt der Film schon, aber wo bitte sind die grandiosen Bilder? Da kenn ich bessere Filme mit wirklich schönen und grandiosen Bildern. Fazit: Nicht noch einmal!
Ein wunderbarer Film mit Tiefgang 5 von 5 Punkten Die Stille der Landschaft in Verbindung mit der brutalen Einsamkeit von Jung und Alt, festgehalten in phantastischen Bildern - eingerahmt in eine grausame Geschichte.
Also ich fand den Film wirklich beeindruckend - verbunden mit sehr schönen Erinnerungen an NewZealand.
5 Sterne - für das komplette Paket!
Nicht überragend 3 von 5 Punkten Tolle Kulissen habe ich gesehen, ebenfalls eine schockierende Auflösung zum Schluß. Aber von einer perfekten Inszenierung möchte ich nicht sprechen. Dafür waren mir manche Darsteller einfach nicht ausdrucksstark genug. Ich bin grundsätzlich ein Freund von ruhigen Film, bei denen Menschen und deren Beziehungen zueinander im Vordergrund stehen. Hier habe ich manche Passagen jedoch als unnötige Längen empfunden.
Eigentlich ist die Story klasse, aber im Film nicht restlos überzeugend umgesetzt.
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The Thin Red Line [UK IMPORT] Sean Penn, John C. Reilly, Miranda Otto, John Savage, John Travolta DVD, 12. Juni 2000 Verkaufsrang: 52639 Als Der schmale Grat Ende 1998 in die Kinos kam, tauchte der zuvor lange spurlos verschwundene Regisseur Terrence Malick wieder aus der Versenkung auf. Malick, der rätselhafte Einsiedler, der sich nach seinem optisch packenden Meisterwerk In der Glut des Südens (1978) von der Bildfläche Hollywoods zurückzog, kehrte nach einer 20-jährigen Kaffeepause in den Regiestuhl zurück. Der Film, mit dem Malick sein Comeback vollzog, ist eine faszinierende Wahl: eine weit reichende Adaption des Weltkriegsromans Insel der Verdammten von James Jones (der 1964 bereits schon einmal verfilmt wurde). Der Kampf um die Insel Guadalcanal gab Malick die Gelegenheit, nichts Geringeres als das Wesen des Lebens, des Todes, Gottes und des Muts zu untersuchen. All diejenigen, die einen herkömmlichen Kriegsfilm erwarten, seien hiermit gewarnt: Malick zeigt, dass er sehr wohl in der Lage ist, eine spannende Action-Sequenz zu inszenieren, aber er kann genauso gut ins rein Philosophische abschweifen - oder einfach die Kamera bei den ersten Gehversuchen eines eben geschlüpften tropischen Vogels oder dem düsteren Lauern eines Krokodils verweilen lassen. Dies ist nicht gerade ein Film für Schauspieler - manche Gesichter gehen so schnell vorbei, dass man sie kaum registriert. Dafür sind die Hauptfiguren umso ausdrucksstärker: Nick Nolte als karrierebewusster Oberst, Elias Koteas als tief religiöser Hauptmann, der seine Männer zu schützen versucht, und Ben Chaplin als G.I., der von schwärmerischen Erinnerungen an seine Frau gequält wird. Das Rückgrat des Films ist die andauernde Diskussion zwischen einem sarkastischen Feldwebel (Sean Penn) und einem vergeistigten, fast heiligen Gefreiten (Newcomer Jim Caviezel). Die Ausgedehntheit des Films ruht möglicherweise von Malicks Methode her, einen Film während der Dreharbeiten und dem Schneiden zu "finden", und in mancher Hinsicht wirkt Der schmale Grat auf faszinierende Weise leicht unvollständig. Und doch verzaubert er wie kaum etwas anderes in dieser Zeit, und Malicks visionäre Bilder sind eine Herausforderung und ein Wegweiser für den Rest seiner Filmemachergeneration. -Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 112 Bewertungen)
Poetisch, packend, anders 5 von 5 Punkten "Der schmale Grat" ist wie kein anderer Kriegsfilm. In gewaltigen und poetischen Bildern kommt er daher und hinterlässt das Verlangen ihn gleich nochmal zu sehen. Einziges Manko: Die manchmal etwas übertrieben theatralische performance der Erzählers. Top Film!
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Als das Meer verschwand Emily Barclay, Miranda Otto, Matthew MacFadyen DVD Verkaufsrang: 54958 Nach 17 Jahren kehrt der Kriegsfotograf Paul in seinen abgeschiedenen Heimatort nach Neuseeland zurück, um der Beerdigung seines Vaters beizuwohnen. Doch sowohl vom eigenen Bruder als auch von der Ex-Freundin Jackie wird er betont kühl empfangen. Einzig Celia, die 16-jährige Tochter von Jackie, die auch von ihm sein könnte, scheint sich für ihn zu interessieren. Die Beziehung zwischen den beiden wird von den Dorfbewohnern mit Argwohn beobachtet, und als Celia spurlos verschwindet, gerät Paul prompt unter Verdacht.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Enttäuschend 2 von 5 Punkten Wir hatten vielleicht etwas zu hohe Erwartungen an diesen Film, aufgrund der doch tiefgründigen, interessanten Filmbeschreibung.
Ich habe noch keinen Film erlebt in dem so viel unausgesprochen blieb. Schauspieler die wenig reden, viel vor sich hinstarren - Schweigeszenen - wenn dann geredet wird, nur kurzsilbig und um den heissen Brei herum. Das soll wohl die Spannung und das Rätseln steigern, aber leider führt dies nur zu Langeweile und nicht zu Tiefgang. Das Ende ist, wenn man bis dahin wach geblieben ist, aber überraschend und wertet den Film tatsächlich etwas auf.
Wer schweigsame, langsame, undurchsichtige Filme mag, wird diesen Film wohl besser bewerten als wir...
Prätentiös 2 von 5 Punkten Der Film fängt gut an, nicht allzu flott, aber mysteriös, schön fotografiert, und den Anschein erweckend, dass es sich hier um eine tiefgründige Geschichte handelt. Dieser Eindruck hält sich noch eine Weile, sicher zwei Drittel des Films lang, obwohl man dann schon langsam anfängt, darüber nachzugrübeln, ob nicht ein paar der Konflikte ein wenig an den Haaren herbeigezogen sind: die Stadt, die ihn auf einmal so verabscheut, niemand glaubt ihm, niemand kann über irgendetwas reden, obwohl ganz offensichtlich ist, dass das alle rausreißen würde (also - nicht persönlichkeitsmotiviertes, sondern drehbucherforderliches Schweigen). Gut, aber immer noch wirkt alles mysteriös, schön fotografiert. Ich habe mich sogar dabei ertappt, dass ich dachte: hey, ich kapiere diesen Film nicht, aber er ist trotzdem irgendwie gut. Sicher ist dieses wohlbehütete Geheimnis hinter den ganzen Probleme tiefgründig und wird alles im Nachhinein erklären.
Das zweite Versprechen immerhin hält es. Ich weiß nicht, wann mir die ersten Spekulationen durch den Kopf gegangen sind, was es mit dieser furchtbaren, alles zerreißenden Vergangenheit auf sich haben könnte. Man grübelt natürlich von Anfang an, mit dem Baby-Foto, den merkwürdigen Flashbacks. Ich weiß nicht wieso, vielleicht weil ich durch viele Schundromane geschult worden bin, jedenfalls habe ich alle drei der Geheimnisse, die diese ganze Kette von Ereignissen in Bewegung setzen, schon ziemlich früh erraten. - Aber verworfen, weil ich nicht dachte, dieser Film, der doch so anspruchsvoll wirkt und der so schön fotografiert ist, dass der auf so etwas so Banales, so Haarsträubendes zurückgreifen würde.
Man ahnt, worauf es hinausläuft. Ich bin schon vorher einigermaßen frustriert gewesen. Man kann einsehen, wenn es keine Krise gibt, muss man nicht über schmerzliche Vergangenheiten reden. Wenn man allerdings unter Mordverdacht steht, dann macht es nicht mehr so viel Sinn, den Mund zu halten, oder? Die ultimative Eröffnung wurde einfach, künstlich, immer weiter hinausgezögert, damit der Plot Zeit hatte, sich mit ein paar Nebenhandlungen noch ordentlich zuzuspitzen.
All das hätte vielleicht noch verziehen werden können, denn wie gesagt, der Film wirkt anspruchsvoll und ist doch so schön fotografiert ... Und genau da liegt das Problem. Eine Geschichte kann noch so tiefgründig und anspruchsvoll "wirken" - wenn sie sich auf einen Plot gründet, der erschreckende Ähnlichkeit mit Seifen-Opern-Geheimnissen hat - dann muss das früher oder später rauskommen. Und an je späterer Stelle das passiert, desto peinlicher für den Film.
Dann ist dieses mysteriöse Geheimnis aber nicht nur sehr schundig - sondern auch sehr schwach und unglaubwürdig. Kann mir jemand sagen, wie etwas so Alltägliches wie eine Affäre zu so einer Tragödie aufgebauscht werden kann? Egal ob manisch-depressiv oder religiös oder was auch immer. Und wie der "Mord" dann wirklich stattgefunden hat: dachte sich der Autor, es wäre zu kitschig, wenn er dann doch nicht verübt worden wäre, und musste sich eben noch schnell eine kleine, haarsträubende Erklärung dafür aus den Fingern saugen? (In drei sonst völlig überflüssigen Szenen im Film verstreut.)
Das Gleiche gilt auch für die meisten der Nebenhandlungen: Wieso ist Lax sauer, dass Paul gegangen ist, obwohl sie weiß, was sie getan hat? Wieso versucht der Bruder ihm einen Mord anzuhängen, nur weil er glaubt, Paul habe seine Mutter im Stich gelassen? Wieso sollte Lax verbieten, dass Paul sich mit ihrer Tochter trifft? Wieso nehmen alle erst mal an, dass da was läuft zwischen ihm und Celia - aber niemand macht sich die Mühe, das aufzuklären? Und gibt es etwas Ausgekauteres, als wenn ein Drehbuchautor seine Figuren zu Schriftstellern macht? Habe ich das alles nicht schon mal gehört? Celias großer Traum ist, in einem spanischen Café zu sitzen und zu schreiben? Ist das Brad McGanns Idee einer abgründigen Seele?
Ich glaube, ich bin lange nicht mehr so verärgert über einen Film gewesen. Nicht, weil er so mittelmäßig ist, damit kann ich leben. Nicht, weil er vielversprechend angefangen und dann abgestürzt ist, das ist schade aber nicht selten. Sondern weil er den Eindruck vermittelt hat, er wäre mehr, als er ist, und ich mich, dumm wie ich bin, zwei Drittel der Strecke zum Narren halten lassen habe. Ich kann nur empfehlen, sich beizeiten klar zu machen, dass der Film zwar schön fotografiert ist, und auch die Schauspieler mit dem peinlichen Plot ihr Bestes versuchen - dass aber hinter all dem ungeschickten Gebausche nichts weiter als leere Luft steckt.
Immerhin, sehr schön fotografiert.
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What Lies Beneath [UK IMPORT] Harrison Ford, Michelle Pfeiffer, Diana Scarwid, Miranda Otto, James Remar Videokassette, 18. September 2001 Verkaufsrang: 28670 In Schatten der Wahrheit, einem Thriller der guten alten Schule, der stolz seine Anlehnung an Hitchcock nach außen kehrt, spielen Harrison Ford und Michelle Pfeiffer das Bilderbuchehepaar Norman und Claire Spencer, das mit seinem fantastischen Haus, seiner Tochter im Studieralter und seiner noch immer aktiven Libido rundum zufrieden zu sein scheint. Nachdem besagte Tochter auszieht, um auf dem College zu studieren, beginnt Claire sich in eine fixe Idee über die neuen Nachbarn zu steigern - sie ist mehr und mehr davon überzeugt, dass der launenhafte Ehemann seine neurotische Gattin ermordet hat, und dass deren Geist ihr nun eine dringende und wichtige Botschaft mitteilen will. Ja, es stimmt schon - es gibt tatsächlich einen Geist, und es gibt auch eine Botschaft. Aber die hat für Claire und Norman entschieden mehr persönliche - und lebensbedrohliche - Bedeutung. Plötzlich beginnt der Autounfall vom letzten Jahr, an den sich Claire kaum noch erinnern kann, sowie die Umstände, die ihn begleiteten, einen Sinn zu ergeben, und Claire erkennt allmählich, dass Norman ihr gegenüber ein Geheimnis haben könnte. Regisseur Robert Zemeckis bestückt die erste Hälfte von Schatten der Wahrheit mit witzigen Schreckmomenten, die sich über Claires Dilemma lustig machen, während er beim Zuschauer gleichzeitig für unglaubliche Spannung sorgt. Zwischen jedem dieser albernen Nervenkitzel liegt nämlich auch ein echter, der dafür sorgen wird, dass Sie von Ihrem Sitz hochschrecken werden - dazu gehört auch eine Badewanne, die sich immer wieder von selbst mit Wasser füllt. Währenddessen verrät Zemeckis unterschwellig die Risse in der Ehe der Spencers und deckt Schritt für Schritt auf, dass es zwischen den beiden nicht zum Besten steht. Schatten der Wahrheit ist eine offensichtliche Hommage an Hitchcock-Klassiker wie Das Fenster zum Hof und Verdacht, aber er ist elegant gemacht, unterhaltsam und fesselnd. Ford spielt seine stoische Rolle gut (und sieht dabei blendend aus), und Diana Scarwid steuert als Claires beste Freundin eine erfrischend heitere Wendung bei. Im Wesentlichen ist es aber Pfeiffers Film, den sie durchweg auf ihren gar nicht so zarten Schultern trägt. Der dritte Akt schließlich ist eine spannungsgeladene Glanzleistung, komplett mit einer Atem beraubenden Sequenz mit Pfeiffer und ihrer bedrohlichen Badewanne. In diesen Zeiten der ungeschminkten Horrorfilme ist Schatten der Wahrheit ein intelligenter, unterhaltsamer Thriller, der Ihnen den Atem verschlagen wird. -Mark Englehart
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 67 Bewertungen)
SAW ist die reinste Erholung gegenüber diesem FIlm 5 von 5 Punkten Ich sage nur:
Wahnsinnige Spannung,
Top schauspielerische Leistung,
absolute total geniale Kameraführung,
super Special Effects!!!
Ansonsten kann ich mich diesem Vorredner nur anschließen (auch bei mir sind ca. 15min um und ich bin noch durch den Wind:
Von Ruperto Carola (Heidelberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
es ist ca. 10 Minuten her, dass ich den Film gesehen habe und ich bin immer noch durch den Wind - aber warum?
Schließlich entspricht er nicht dem heutigen gängien Horror Genre: Es werden keine Leute auf bestialische Art und Weise gefolter oder hingerichtet, keine Serienkiller, kein Blutvergießen, keine Special Effects, nein rein gar nichts - und trotzdem: Der Film ist der pure Horror, und dabei geht es nur um zwei Schauspieler und ein Haus (ich möchte hier ganz bewusst nichts vom Inhalt vorwegnehmen), am anfang eine story die einen furchtbar verwirrt aber ich verspreche jetzt schon: die "auflösung" ist absolut fantastisch, eine von Anfang bis Ende durchgeplante Story, der Hammer; es ist auch keine geschichte die sich in das übliche Schema reinstecken lässt mit vorgeplänkel steigerung höhepunkt und "happy end" einfach anders, man ist über viele phasen des films etwas orientierungslos, man rät im dunklen, was es denn damit auf sich haben könnte, was wohl als nächstes kommt, erst im letztel drittel beginnt sich das rätsel langsam zu lösen, komisch ist dabei, dass obwohl man von der story her gesehen "in der luft hängt" da man den zusammenhang einfach (noch) nicht verstehen kann, dennoch vom film wie gefesselt ist - wirklich außergewöhnlich
dazu kommen zwei herrvorrangende schauspieler, gerade michelle pfeiffer birlliert in ihrer "paraderolle" als leicht verängstigte, wahnsinnige und dann doch entschlossene frau;
insgesamt: kaufempfehlung (für nervenschwache: unbedingt zu zweit schauen, danach nicht gleich ins bett gehen usw. ;-)
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Cashmere Mafia - Series 1 - Complete [UK IMPORT] Lucy Liu, Frances O'Connor, Miranda Otto, Bonnie Sommerville, Tom Everett Scott DVD, 22. September 2008 Verkaufsrang: 7630 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| The Anthony Trollope Collection - He Knew He Was Right/The Way We Live Now/The Barchester Chronicles - He Knew He Was Right/The Way We Live Now/The Barchester Chronicles [UK IMPORT] Laura Fraser, Bill Nighy, Miranda Otto, Cillian Murphy, Rob Brydon DVD, 2. Oktober 2006 Verkaufsrang: 45739 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
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Daydream Believer / Spotswood [UK IMPORT] Martin Kemp, Rebecca Rigg, Toni Collette, Miranda Otto, Gia Carides DVD, 14. Oktober 2002 Verkaufsrang: 106425
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
| The Way We Live Now [UK IMPORT] David Suchet, Matthew MacFadyen, Paloma Baeza, Rob Brydon, Cheryl Campbell Videokassette, 22. April 2002 Verkaufsrang: 15620
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Daydream Believer [UK IMPORT] Martin Kemp, Miranda Otto, Gia Carides, Anne Looby, Bruce Venables DVD, 28. Januar 2002 Verkaufsrang: 97865
| Charlotte Gray / Land Girls / Emma's War [UK IMPORT] Cate Blanchett, Billy Crudup, Michael Gambon, Anna Friel, Catherine McCormack DVD, 29. September 2003 Verkaufsrang: 102593
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