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| DVDs: Sophie Okonedo | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Hotel Ruanda Don Cheadle, Sophie Okonedo, Joaquin Phoenix DVD, 19. Dezember 2005 Verkaufsrang: 2120 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universum Film Hotel Ruanda (preisgekrönt!), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 19.12.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 54 Bewertungen)
Ein grandioses und einzigartiges Meisterwerk 5 von 5 Punkten Dieser Film verspricht mehr als man sich wohl je hätte vorstellen können.
Er ist packend und lässt einen keine Minute los. Sehr bewegend und emotional. Gute historische Verarbeitung tolle Regie und Spitzenbesetzungen machen diesen Film einzigartig! Selten so guten Film gesehen...nicht in Worte zu fassen!!! Einfach nur schauen und begreifen.
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Oliver Twist (2007/BBC) - 2er DVD Set William Miller, Timothy Spall, Sophie Okonedo DVD, 9. Oktober 2008 Verkaufsrang: 8677 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Das Waisenkind Oliver Twist hat wahrlich kein leichtes Leben. Oliver Twist ist eine Erfindung des englischen Erfolgsautoren Charles Dickens. Geradezu sensationell war der Umstand, dass es in diesem Stück, das keineswegs eine Kindergeschichte ist, um das Leben eines kleinen Jungen geht. Außerdem regte die sehr anschaulich und eng an der Realität verfasste Geschichte eine Diskussion über die menschenunwürdigen Zustände an, unter denen die ärmere Bevölkerung Englands zu dieser Zeit leben musste. Und so gerät Oliver (William Miller), der aus dem Waisenhaus direkt an einen Sargtischler verkauft wird, schließlich in die große Stadt. Und schnell an die falschen Leute. Der zwielichtige Fagin (Timothy Spall, "Harry Potter") benutzt Waisenkinder wie Oliver nämlich für seine Diebeszüge in ganz London. Zu der Bande gehört auch Nancy (Sophie Okonedo, "Hotel Ruanda"), die sich immer wieder für den Jungen einsetzt und ihn vor dem Schlimmsten bewahrt. Trotzdem wird er gezwungen, sich an den Beutezügen zu beteiligen. Dabei landet er schließlich schwer verletzt in den Armen von Mr. Brownlow (Edward Fox, "Die Brücke von Arnheim") und seinem Mündel Rose Maylie (Morven Christie) und wird dort liebevoll aufgenommen. Doch der böse Fagin will nicht so schnell von ihm lassen und bald fürchtet Oliver um sein Leben. Denn noch von anderer Seite droht Gefahr: Ein Mann namens Monks (Julian Rhitt-Tutt, "Tomb Raider") sucht den Jungen in der ganzen Stadt und er hat wahrlich nichts Gutes im Sinn. Hat Oliver so überhaupt noch die Chance auf ein glückliches Leben? Der am 07. Februar 1812 nahe Portsmouth geborene Charles Dickens feierte mit "Oliver Twist" einen seiner ersten großen Erfolge. Der Autor wusste ganz genau, wovon er schrieb. Schon mit elf Jahren wurde er zum Ernährer seiner ganzen Familie, da sein Vater wegen Schulden im Londoner Gefängnis saß. So verbrachte Dickens seine Zeit nicht in der Schule, sondern in Fabriken und Lagerhallen, um sich und seine sieben Geschwister durchzubringen. Trotzdem eignete er sich bei jeder Gelegenheit Bildung an und schaffte schließlich den Sprung vom Straßenkind zum Schreiber für einen Rechtsanwalt. Von dort aus konnte er sich Stück für Stück eine Karriere als Journalist und Schriftsteller erarbeiten. Ab dem Jahr 1836 begann Dickens regelmäßig literarische Texte zu veröffentlichen, die ihn schon bald zu einem der meist beachteten Autoren seiner Zeit werden ließen. Doch sein privates Glück hat Dickens nie gefunden. Seine 1836 geschlossene Ehe zerbrach nach 22 Jahren. Eine weitere Liebe blieb ihm versagt. Fünf Jahre vor seinem Tod überlebte er 1865 ein schweres Zugunglück bei Kent, das ihn bis zu seinem Ende verfolgte. Er versuchte, das Geschehene in seinem Spätwerk zu verarbeiten, wurde aber zusehends kränklicher und rastloser. Am 09.Juni 1870 verstarb Charles Dickens an den Folgen eines Schlaganfalls. Sein Ehrengrab befindet sich in der Londoner Westminster Abbey. Bis heute gelten seine Bücher als Klassiker der Weltliteratur. Nun wird dieses Schaffen mit einer angemessenen Neuverfilmung gewürdigt. Wer sonst, wenn nicht die BBC wäre geeignet, ein solches Projekt erfolgreich in die Tat umzusetzen? Liebevoll inszeniert und mit einem reichlichen Erfahrungsschatz aus vorangegangenen Produktionen, ist auch dieses Mal ein Meisterwerk gelungen. Nicht nur die überzeugenden Schauspieler, auch die vorsichtige Adaption der Geschichte überzeugen die Zuschauer. Schließlich ist die Geschichte weder veraltet, noch uninteressant. Nein, Dickens Sozialkritik trifft auch heute noch auf den Punkt und hat dabei nichts an seiner unnachahmlichen Unterhaltsamkeit verloren, für die er schon vor zweihundert Jahren so berühmt war. Die Doppel-DVD von NewKSM präsentiert den Zweiteiler auf zwei DVDs sowohl in der Originalsprache Englisch als auch in der deutsch synchronisierten Version.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Besser als Polanski! 5 von 5 Punkten Jetzt werden sicher viele denken "Na toll, noch eine weitere, zigte Verfilmung der abgenudelten Story". Richtig, es gab da schon so einige... Wir erinnern uns:
Hatte doch erst Starregisseur Roman Polanski 2005 seine angeblich ultimative Verfilmung des Stoffes mit Ben Kingsley vorgelegt. Leider gibt es aber nicht wirklich DIE ultimative Verfilmung. Die ach so hochgelobte, uralte David Lean - Verfilmung, die laut Kritikern immer noch als die beste gilt, mutet für heute Sehgewohnheiten seltsam langatmig, künstlich und überzogen theatralisch an (versteht mich richtig, Alec Guinness war ein toller Schauspieler, aber sein Fagin bleibt seltsam farblos und steif), die Polanski - Verfilmung bietet ausser tollen Bildern und einer wirklich bedrohlichen Spannung leider auch nichts neues, mal abgesehen von dem bis dato wohl hübschesten Oliver Twist - Darsteller Barney Clarke, der allerdings schauspielerisch sehr wenig zu bieten hat. Und der sonst oft so grandiose Ben Kingsley orientiert sich mit seinem Spiel nur allzu sehr an der Alec Guinness - Rollenvorgabe und fügt dem Charakter daher auch keine neuen Nuancen hinzu, bleibt blass und steif.
Auch die kindgerechte und deshalb eher "beschönigte" Disney - Variante( ein wunderschöner Kinderfilm, aber eine katastrophale Literaturadaption) mit einem geradezu knuddeligen Richard Dreyfuss als Fagin und "Frodo" Elijah Wood als Dodger kann nicht wirklich überzeugen. Elijah Wood gab zwar der Dodger - Rolle neue Nuancen und Charakterzüge und versah diese charismatische Figur mit einem ganz eigenen, liebenswerten Charme, doch streng genommen, war er für diese Rolle damals schon zu alt. Dreyfuss war zudem zu sehr der "liebe Onkel" und gewann Fagin nichts an Verschlagenheit und Niedertracht ab. Es gab unzählige Verfilmungen, darunter auch so prominent besetzte mit George C. Scott, Tim Curry, Andy Serkis oder Keira Knightley.
Aber rein von der Rollenbesetzung her bleibt das seinerzeit mit sechs Oscars ausgezeichnete 68er ( oder war es 1969?) Musical "Oliver" tatsächlich bis heute unerreicht. Ron Moody als "Fagin"( Oscar für die beste Hauptrolle ), Oliver Reed als "Bill Sikes" und der erst zwölfjährige Jack Wild als "Dodger" ( Oscar für beste Nebenrolle) setzten darstellerische Messlatten, die keiner ihrer Rolennachfolger jemals auch nur annähernd erreichten. Und obwohl das Musical aus heutiger Sicht eher verkitscht, zuckersüß und auch stellenweise langatmig wirkt, so bleibt es doch mit Abstand die einprägsamste aller Versionen.
Nachdem Polanski dann mit seinem "Oliver Twist" 2005 so grandios floppte ( sowohl in künstlerischer als auch finanzieller Hinsicht), weil er trotz Stars, Aufwand und toller Fotografie einfach nicht schaffte, den Zuschauer wirklich emotional zu berühren ( zu kühl, steril und distanziert inszeniert), sah es so aus, als wäre die Zeit der "Oliver Twist" - Verfilmungen endgültig vorbei.
Doch dann entschloss sich die BBC, die sich bekanntermaßen auf Literaturverfilmungen spezialisiert hat ( unter ihnen entstand auch - ebenfalls nach einer Charles Dickens - Vorlage - "David Copperfield" mit "Harry Potter"-Darsteller Daniel Radcliffe, Maggie Smith ( ebenfalls aus Harry Potter bekannt), "Gandalf" Ian Mc Kellen und "Roger Rabbitt" - Star Bob Hoskins ) mit weniger bekannten Darstellern eine weitere Neuauflage des Stoffes zu inszenieren. Und was Polanski misslang, schaffte diese Verfilmung: den Zuschauer emotional zu berühren.
Der neue britische Kinderstar William Miller ist zwar ebenso wie sein Polanski Rollenkollege Barney Clarke ein für die Rolle fast zu hübsches Kind, allerdings besitzt er etwas, dass ihn von Dutzenden seiner Vorgänger unterscheidet: Er kann nämlich schauspielern und das sogar auf eine sehr natürliche und daher glaubwürdige Weise. Wie hier bereits ein anderer schrieb, ist er nicht so edel wie Mark Lester und auch nicht so verletzlich wie Barney Clarke, er ist trotziger, wehrt sich und schafft es der sehr eindimensionalen Oliverrolle neue Facetten abzugewinnen. Ähnlich wie Timothy Spall ( Peter Pettigrew alias "Wurmschwanz" in Harry Potter) als Fagin, der zunächst aufgrund seines Äußeren eher gewöhnungsbedürftig ist, aber im Laufe des Filmes zeigt, dass er es durchaus versteht, die allzu bekannte Figur tatsächlich noch neu zu definieren. Überhaupt ist der Film bis in die Nebenrollen hervorragend besetzt und inszeniert, er bietet mehr Nebenhandlung und macht einiges nachvollziehbarer. Ganz bemerkenswert ist auch die Darstellung der Nancy erstmals durch eine farbige Darstellerin verkörpert), die sich dem Zuschauer nachhaltig ins Gedächnis brennt. Man merkt, dass er mit viel Liebe zum Detail erstellt wurde. Mit Abstand eine der besten Verfilmungen, was vielleicht auch daran liegen mag, dass der Film - auch wenn es sich jetzt blöd anhören mag - eine sehr weibliche Handschrift besitzt. Regisseur,Drehbuchautor und Produzent sind Frauen, und zwar - wie man im Making of - welche mit viel Liebe zur literarischen Vorlage. Sie versuchen sich weitestgehend nicht an vergangene Verfilmungen zu orientieren und schaffen es tatsächlich neue Ansätze zu entdecken, sowie im Film die Gratwanderung zwischen klassischem Stoff und modernen Sehgewohnheiten zu meistern.
Mit dieser Verfilmung hat BBC nicht nur eine sehr frische, entstaubte Version vorgelegt, sondern die mit Abstand realischstste, glaubwürdigste und authentischste Verfilmung geschaffen, die ohne Zweifel zu den allerbesten Verfilmungen gehört. Nur halb so teuer wie die Polanski - Großproduktion ist sie doch dreimal so wirkungsvoll.
Ich kann diese DVD ( endlich in Deutsch erschienen) vorbehaltlos empfehlen. Erwachsene meines Jahrgangs wird der Film in seiner Machart auch so manches mal sehr an die großen Kinder - TV - Klassiker der 80er Jahre erinnern, wie etwa "Jack Holborn" oder "Silas". Natürlich hat jeder "Oliver Twist" - Fan seinen persönlichen Favoriten, doch diese Verfilmung ist sicherlich einer der stimmungsvollsten, gelungensten und vor allem am besten gespielten. Ein echtes Highlight!
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Dirty Pretty Things [UK IMPORT] Audrey Tautou, Chiwetel Ejiofor, Sergi Lopez, Sophie Okonedo, Benedict Wong DVD, 6. Oktober 2003 Verkaufsrang: 53724 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Sehr guter Film 5 von 5 Punkten Ich habe diesen Film in Amerika gesehen und fand ihn sehr gut. Audrey Tautou ist eine grandiose Schauspielerin. Mehr kann ich im Moment nicht dazu sagen, außer : schaut euch den Film an und ihr werdet mir recht geben: "Ein klasse Film"! |
Hotel Rwanda [UK IMPORT] Don Cheadle, Nick Nolte, Sophie Okonedo, Joaquin Phoenix DVD, 25. Juli 2005 Verkaufsrang: 57685 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Ruanda-Das Land der Tausend Huegel 5 von 5 Punkten Das Land der Milles Collines wurde 1994 durch einen blutigen Voelkermord gekennzeichnet. Es war am 6. April, als das Flugzeug vom ruandischen Praesidenten Habyarimana aufgrund eines Raketenangriffs abgestuerzt ist. Habyarimana, ein Mitglied der Hutu, der Mehrheit der ruandischen Bevoelkerung, befand sich Tage zuvor in Tansania, wo er einen Friedensabkommen mit der RPF, der Tutsi-Rebellen, unterzeichnet hat. Fuer Ruanda sollte es ein Schritt zur Versoehnung sein zwischen den Tutsis und Hutus, die zwei Voelkergruppen in Ruanda, die seit der Unabhaengigkeit 1960 befeindet waren. Jedoch wurde diese Hoffnung auf Frieden durch Habyarimanas Tod aufgeloest. Stattdessen brach ein Voelkermord an den Tutsis aus, gesteuert von der Ruandischen Armee und der Interahamwe, einer Milizgruppe der Hutus, die meist unter Drogeneinfluss ihre Opfer abschlachteten. Ungefaehr eine Millionen Tutsis und moderate Hutus fielen dem Voelkermord zum Opfer. Der Voelkermord hoerte erst auf, als die RPF (Tutsi_Rebellen) die Hauptstadt Kigali erobert haben und die Hutus in die Nachbarlaender gefluechtet sind. Der Film handelt von Paul Rusesabagina, ein Angehoeriger des Hutu-Stammes, der in dem Hotel *Milles Collines*, wo er Geschaeftsfuehrer war, mehr als 1.000 Tutsis und Hutus versteckten, um sie vor den Interahamwe Milizen und vor der ruandischen Armee versteckt zu halten, da ihnen sonst der sichere Tod drohte. Rusesabagina hat unermuedlich alles versucht, um sich und seine Leute vor den Tod zu wahren. Er bestach Angehoerige des Militaers mit alles, was er besass und was sein Hotel zu bieten hatte. Aus dieser aussichtslosen Situation, wo er und die Leute des Mille Collines auf sich alleine gestellt waren, schafften Rusesabagina, der als afrikanischerr Schindler bezeichnet werden kann, und seine Leute es, auf Lastwaegen hinter der Front und somit in Sicherheit zu kommen.
"Morgen werden wir und unsere Familien tot sein" 5 von 5 Punkten Der ruandische Hotelmanager Paul Rusesabagina ist ein Angestellter, wie er im Lehrbuch steht: freundlich und zuverlässig, stets gut gekleidet und leidenschaftlich um das Wohlergehen seines Arbeitgebers bemüht. Das Vier-Sterne-Hotel Des Mille Collines ist nicht zuletzt deshalb eine Oase für die europäische und afrikanische Elite, weil Rusesabagina durch ein kompliziertes Geflecht aus guten Kontakten und kleinen Gefälligkeiten die Bürgerkriegswirren seines Landes vor den Toren hält. Paul und das Hotel werden dann auch zum letzten Zufluchtsort in einer Zeit der Anarchie und unkontrollierter Grausamkeit: Auf das über Radio verbreitete Kennwort "Es ist Zeit, die großen Bäume zu fällen", stürzen sich Hutu-Milizen auf die Tutsi-Bevölkerungsminderheit (die in Kolonialzeiten von den belgischen Besatzern als Handlanger gebraucht wurden), um diese zumeist mit Macheten dahin zu metzeln. Paul selbst ist Hutu, seine Frau Tutsi. Ein (westlicher) Fernsehkameramann (Joaquin Phoenix) lässt sich den Unterschied erklären und sagt dann, bezogen auf zwei Frauen, bei denen die eine Hutu und die andere Tutsi ist, "sie könnten Zwillinge sein". So handelt "Hotel Ruanda" weniger von unvorstellbaren Greueltaten als von dem Mut der Menschlichkeit in Zeiten der Gewalt. Vom Mut Irrsinn als Irrsinn zu bezeichnen und doch rational und überlegt zu handeln. Er handelt auch vom Versagen der westlichen Welt, repräsentiert im kanadischen Uno-Offzier (Nick Nolte), der zur Passivität mit nur wenigen Soldaten verdammt ist. Die Geschichte des Paul Rusesabagina beruht auf Tatsachen und ist im Stile von "Schindlers Liste" inszeniert: Es ist eine Innenperspektive, aus der Sicht des Hotels und seines Managers, der wider Willen zum Helden wird, obwohl auch er viel zu lange die Augen vor der sichtbar drohenden Katastrophe verschlossen hat. Als bereits die westlichen Gäste und Soldaten das Land verlassen haben und der korrupte General des heimischen Militärs keinen Schutz mehr gewährt (weil der Bestechungs-Wiskey ausgegangen ist), dringen Milizen auch in das Hotel ein und es scheint alles vergebens gewesen zu sein. Paul ruft in der belgischen Konzernzentrale an und sagt zum dortigen Chef (Jean Reno): "Morgen werden wir und unsere Familien tot sein". In der gerade stattfindenden Geschäftsbesprechung herrscht Fassungslosigkeit und Bestürzung, aber der Angesprochene greift zum Hörer und ruft den französischen Präsidenten und andere Verantwortliche an: Das Wunder geschieht, die Soldaten und Milizen ziehen wieder ab. Ein kleines, begrenztes Wunder nur. Am Ende der Massaker, 1994, waren ca. 1 Million Tote zu beklagen und die Aufarbeitung dauert bis heute an und wird wohl nie wirklich abgeschlossen sein. |
Dirty Pretty Things Chiwetel Ejiofor, Kriss Dosanjh, Israel Aduramo, Yemi Ajibade, Nizwar Karanj Videokassette, 6. Oktober 2003 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Sehr guter Film 5 von 5 Punkten Ich habe diesen Film in Amerika gesehen und fand ihn sehr gut. Audrey Tautou ist eine grandiose Schauspielerin. Mehr kann ich im Moment nicht dazu sagen, außer : schaut euch den Film an und ihr werdet mir recht geben: "Ein klasse Film"! |
Aeon Flux [UK IMPORT] Charlize Theron, Paterson Joseph, Yangzom Brauen, Marton Csokas, Jonny Lee Miller DVD, 22. Mai 2006 Verkaufsrang: 65799 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
"Tomb Raider 3" 1 von 5 Punkten Dieser Film ist leider langweilig und einfallslos. Eine supercoole, supersexy, superharte Braut schlägt Jungs zusammen und rettet die Welt. Irgendwie hat man das in den letzten ein paar Jahren in unzähligen anderen Filmen schon gesehen. Die Thematik wird auch nicht aus einem neuen, unverbrauchten Blickwinkel inszeniert (wie ich beim Kinogang wider besseres Wissens gehofft habe), nein, man produziert einfach einen Film, der genauso gut den Titel "Drei Engel für Charlie 3" oder "Tomb Raider 3" hätte tragen können. Fazit des Films: erschreckende Einfallslosigkeit und gähnende Langeweile.
I had a family once 4 von 5 Punkten I had a life.
Now all I have is a mission
The year is 2415; it has been seven generations since the industrial plague whipped out 99% of the people. The few remaining survivors are all huddled into one city with walls protecting them from what ever is outside. It is an ideal city of Bregna ran by Trevor Goodchild (Marton Csokas) and a council. And as with any such city there will always be rebels that thinks something is wrong with lack of freedom and mysterious disappearances. Aeon Flux (Charlize Theron) belongs to such an organization. Her mission as the most ept agent is to dispatch the so called benevolent ruler. Can she do this or will circumstances and chance encounters change the situation?
The film does not boost of any thing really extraordinary except maybe an exceptionally rich architectural back drop. Shot mostly in Berlin we see many popular places that for some reason they though would not be that familiar to the audience. Evidently they must not know how popular Berlin is, especially key locations. The original location on their wish list was Brasilia because of its 1050's futuristic look; however that proved to be economically unfeasible. See if you recognize Sans Souci, Potsdam built in 1745 by Frederick the Great, one of the world best know orangeries.
Although this movie had nothing extraordinary it is a perfect example of the genre and will hold your attention as you anticipate where they are going with the story. Only someone that anticipates that it will stick to the animated series may be disappointed.
The DVD rendering adds some background commentaries that make rewatching the film more enjoyable.
Stylisch, spannend, kurzweilig 4 von 5 Punkten Was am Anfang wie eine allzu simple Story ausieht, entfaltet sich schon nach kurzer Zeit in eine spannende Liebesgeschichte vor einem Rebellen vs. Diktatoren-Plot. Dabei gewinnt die ganze Handlung durch die sowohl in der Diktatoren-Familie als auch unter den Rebellen herrschenden Zwistigkeiten an Würze und es wird schnell klar, dass die Bösen nicht nur böse und die Guten nicht immer im Recht sind. Deswegen ist der Film in den USA wohl auch gefloppt! Aber das Drehbuch übertreibt es auch nicht mit den Verwicklungen, sodaß man der Story gut folgen kann, die dann relativ geradlinig und ohne Überlänge zum Ende kommt. Dabei bleibt bis zum Schluss offen, ob die Geschichte gut oder katastophal ausgeht, denn alle Wendungen sowohl für die Protagonisten als auch für die ganze Menschheit bleiben bis zum Schluss möglich. Sehr gut! Hier der Story-Hintergrund (kein Spoiler!): Im Jahr 2015 wurde die Menschheit von einer Viruskatastrophe fast vollständig ausgerottet. 400 Jahre später haben sich die letzten Überlebenden in einer hermetisch von der Außenwelt abgeriegelten Stadt gesammelt. Sie wurden von einer Gruppe von Wissenschaftlern unter der Führung der Brüder Trevor (Marton Csokas) und Oren Goodchild (Jonny Lee Miller) gerettet, die dabei die Macht an sich gerissen haben. Aeon Flux (Charlize Theron) gehört zur Untergrundbewegung der Monicans, deren Schwester Una Flux (Amelia Warner) von Regierungsagenten grundlos umgebracht wird. Sie zieht gemeinsam mit ihrer Kampfgefährtin Sithandra (Sophie Okonedo) aus, um sich an Trevor Goodchild zu rächen und die Menschheit von dem totalitären Regime zu befreien. Der Einbruch in die hochgesicherten Regierungsgebäude gelingt dank Aeons akrobatischer Kampfeskunst, der Anschlag wird dennoch nicht ausgeführt. Mehr will ich aber nicht verraten. Charlize Theron ist in wechselnder und immer schicker, futuristischer Kleidung eine Augenweide und hebt sich auch in Haltung und Bewegung wohltuend von vielen belanglos aussehenden und agierenden Held(inn)en in Sience-Fiction Filmen ab, auch das ganze Design des Films ist "cool"/schick/modern ohne zu arg zu übertreiben. Zukunftstechnik wird eher beiläufig gezeigt, die Figuren stehen im Mittelpunkt, nicht die Technik. Allerdings wird natürlich auch gekämpft, geschossen und gestorben, zum Teil ziemlich brutal, aber nicht so endlos wie in der Matrix-Trilogie. Eine "ab16"-Einstufung ist ok, jüngeren Kindern würde ich den Film nicht zeigen, denn im Gegensatz zur komikhaften Überzeichnung bei anderen Kampffilmen ist die realistische Brutalität bei Aeon Flux doch nicht für Jüngere geeignet. |
Go Now! [UK IMPORT] Robert Carlyle, Juliet Aubrey, James Nesbitt, Sophie Okonedo Videokassette, 1. Februar 1999 Verkaufsrang: 29610 Die Zeit, als Regisseure nicht nur alle paar Jahre einen Film drehten, sondern oft gleich mehrere in einem Jahr, ist schon lange vorbei, in Hollywood sowieso, aber auch in Europa. Einer der ganz wenigen Filmemacher, die sich in den 90er Jahren gegen den Trend zu immer aufwendigeren Filmen gestellt haben, ist Michael Winterbottom. In gut fünf Jahren, von 1994 bis 1999, hat er immerhin sieben Spielfilme fertiggestellt - sieben Filme, die sich alle stilistisch stark unterscheiden und doch ein beeindruckend geschlossenes Werk ergeben, in dem man gerade den 1995 entstandenen Go Now - Jetzt erst recht! ganz leicht übersehen kann. Nick Cameron (Robert Carlyle) hat einen guten Job, seine Freunde, mit denen er zusammen in einer Amateurmannschaft Fußball spielt, und mit Karen (Juliet Aubrey) eine Freundin, die ihn genauso kompromisslos liebt wie er sie. Doch gerade als sein Leben perfekt zu sein scheint, erfährt er aufgrund einiger sporadisch auftretender Beschwerden und Lähmungen, dass er Mutiple Sklerose (kurz: MS) hat. Go Now fügt sich gleich in zwei lange Traditionslinien ein, die der Melodramen über das Leben mit einer schweren Krankheit und die des naturalistischen britischen Kinos, dessen berühmtester Vertreter Ken Loach (My Name Is Joe) ist. Michael Winterbottom macht sich die Konventionen dieser Traditionen ganz zu eigen und überwindet sie zugleich, da er sich von ihnen nicht einschränken lässt. Wie immer in seinen Filmen kommt dabei der Musik eine ganz besondere, alles prägende Bedeutung zu. Trotz des Themas und des realistischen Stils ist dies kein quälender Film über einen langsam dahinsiechenden Mann, sondern eine bewegende, überragend besetzte Liebesgeschichte. Juliet Aubrey ist in ihrer ganzen Bestimmtheit und Unbeirrbarkeit eine wahre Entdeckung, und Robert Carlyle (Ganz oder gar nicht) kann hier einmal wirklich sein ganzes Talent ausspielen. Sie machen Winterbottoms emotionale Studie zu einem beeindruckenden Bekenntnis zu einem Leben mit MS, das einen unentwegten, hoffnungsvollen Kampf gegen die Krankheit bedeutet. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ein toller, sehr lebensnaher Film 5 von 5 Punkten Dies ist ein hervorragender film, der gut die stimmungen der hauptpersonen vermittelt. Er schafft es die stimmungsveränderungen im laufe der handlung darzustellen und ist sehr reallistisch aufgebaut. |
Young Soul Rebels Valentine Nonyela, Mo Sesay, Sophie Okonedo, Jason Durr Videokassette
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Zu lang! 1 von 5 Punkten Ich muss sagen, dass ich mich glücklich schätzen kann, für meine Kopie dieses Films nur 50 Cent gezahlt zu haben.
Ich dachte beim lesen des Covertextes, es handle sich hierbei um eine spannende Geschichte eingebetten in gute Musik. Vielmehr steht in diesem Film jedoch eine völlig überzeichnete Schwulen-Szene im Vordergrund.
Der Film weist DEUTLICHE Längen auf, sehr viele Szenen könnten schlichtweg weggelassen werden, da sie für den Verlauf der Handlung nicht von Bedeutung sind. Die ganze Zeit über erwartet man, dass etwas passiert, jedoch werden sämtliche Vorgänge ohne jede Spannung vollzogen.
Langweiliges und langatmiges Filmwerk. |
Aeon Flux [Blu-ray] [UK IMPORT] Charlize Theron, Paterson Joseph, Yangzom Brauen, Marton Csokas, Jonny Lee Miller Blu-ray, 13. Oktober 2008 Verkaufsrang: 37160 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Oliver Twist [UK IMPORT] Timothy Spall, Sarah Lancashire, Gregor Fisher, Rob Brydon, John Sessions DVD, 10. März 2008 Verkaufsrang: 46159 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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Stormbreaker [UK IMPORT] Mickey Rourke, Bill Nighy, Sophie Okonedo, Ewan McGregor, Alicia Silverstone DVD, 20. November 2006 Verkaufsrang: 43388 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Inspector Lynley Mysteries - Series 2 - Complete [UK IMPORT] Nathanial Parker, Sharon Small, Phyllis Logan, Saeed Jaffrey, Sophie Okonedo DVD, 21. April 2008 Verkaufsrang: 57177
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Inspector Lynley Mysteries - Series 2 - Complete [UK IMPORT] Nathanial Parker, Sharon Small, Phyllis Logan, Saeed Jaffrey, Sophie Okonedo DVD, 4. August 2008 Verkaufsrang: 69406 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Million Dollar Baby/Brokeback Mountain/Hotel Rwanda [UK IMPORT] Clint Eastwood, Jake Gyllenhaal, Michelle Williams, Anne Hathaway, Randy Quaid DVD, 13. November 2006 Verkaufsrang: 67687
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Martian Child [UK IMPORT] Sophie Okonedo, Amanda Peet, Joan Cusack, Bobby Coleman, John Cusack DVD, 28. April 2008 Verkaufsrang: 84390 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
| Peaches [UK IMPORT] Matthew Rhys, Kelly Reilly, Justin Salinger, Matthew Dunster, Sophie Okonedo DVD, 3. Februar 2003 Verkaufsrang: 79472 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
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Peaches [UK IMPORT] Matthew Rhys, Kelly Reilly, Justin Salinger, Matthew Dunster, Sophie Okonedo Videokassette, 3. Februar 2003 Verkaufsrang: 45735
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
| Aeon Flux [HD DVD] [UK IMPORT] Charlize Theron, Paterson Joseph, Yangzom Brauen, Marton Csokas, Jonny Lee Miller HD DVD, 26. Mai 2008 Verkaufsrang: 87716
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
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