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| DVDs: Timothy Olyphant | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Stirb Langsam 4.0 Bruce Willis, Timothy Olyphant, Justin Long DVD, 27. Oktober 2007 Verkaufsrang: 125 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Abenteuer&Action
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 114 Bewertungen)
Yippie-Ay-Yeah, Schweinebacke 5 von 5 Punkten Eine absolute Kultreihe wird besser denn je fortgesetzt, mit einem absoluten Maximum an coolen Sprüchen, die man in einem Film unterbringen kann!
Es geht mal wieder um den knallharten und zähen Bullen John McLane dem man nun sein fortschreitendes Alter äußerlich durchaus ansieht! Innerlich ist er allerdings immer noch der Alte, der Supercop, der mit absolut coolen Sprüchen um sich wirft!
Der Film, in dem McLane sich einem "Firesale" gegenüber sieht, einem Totalausfall aller Systeme, einem "Reset" der ganzen technologisierten Welt, glänzt durch packende Action, gepaart mit einem absolut passendem Humor!
Der gute John bekommt in diesem Film unfreiwilig einen Partner, den Hacker Matthew Farrell, zur Seite gestellt, den er in einer nächtlichen Aktion einfach nur abholen und irgendwo anders wieder abliefern soll. Doch das Duo belebt den Film ungemein, da sich durch die Paarung eines technisch durchaus bewanderten Hackers und des technisch eher auf dem Stand von 1970 befindlichen McLane einige sehr lustige Situationen und Unterhaltungen ergeben!
Als dann allerdings auch noch McLanes Tochter entführt wird, erweist sich Matthew als große Hilfe um McLane mit einigen technischen Kniffen zur Seite zu stehen.
Besondere Merkmale:
Story: Für einen Actionfilm eine durchaus gut durchdachte packende Story (gefüllt mir kleineren Unlogischkeiten).
Coolness: Durch die Art von McLane und seinen einzigartigen, authentischen Sprüchen wird einfach der komplette Film belebt und bleibt langeweile frei!
So, und nun bleibt es jedem selbst überlassen herauszufinden ob John McLane auch dieses Problem in den Griff kriegt und seine Gegner erledigen kann, ganz nach dem Motto: Yippie-Ay-Yeah, Schweinebacke!
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Hitman - Jeder stirbt alleine - Extended Editon [Blu-ray] Timothy Olyphant, Dougray Scott, Olga Kurylenko, Robert Knepper, Ulrich Thomsen Blu-ray, 29. April 2008 Verkaufsrang: 255 Gewöhnlich versandfertig in 6 bis 10 Tagen. Fox Hitman - Jeder Stirbt alleine (BLU-RAY), USK/FSK: KJ VÃ-Datum: 02.05.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
SUPER ACTION FILM 4 von 5 Punkten Einer der besten Actionfilme der letzten Zeit. Wer auf viel Ballerei und Action steht muss diesen Film besitzen.
Bild und Ton / Blu-Ray.
Beides ist sehr gut gemacht
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Hitman - Jeder stirbt alleine (Extended Edition) Timothy Olyphant, Dougray Scott, Olga Kurylenko DVD, 2. Mai 2008 Verkaufsrang: 2184 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox Hitman - Jeder Stirbt alleine, USK/FSK: KJ VÃ-Datum: 02.05.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 56 Bewertungen)
Gelungenes Action Spectakel 4 von 5 Punkten Ich hab mir diesen Film letztes Wochenende zugelegt und muß sagen, das ist von der Action Seite her mit einer der besten den ich in der letzten Zeit gesehen habe. Wer Transporter & Co mag, wird diesen Film lieben.
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Stirb langsam 4.0 [Blu-ray] Bruce Willis, Justin Long, Timothy Olyphant, Cliff Curtis, Maggie Q Blu-ray, 27. Oktober 2007 Verkaufsrang: 2662 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox Stirb langsam 4.0, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 02.11.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)
Endlich... 5 von 5 Punkten ...habe ich diesen super Film auch gesehen :-)
Ich muß sagen, daß sich hier der Kauf der BluRay wirklich gelohnt hat -
die Bildqualität ist in meinen Augen trotz meines -nur- HD-Ready Beamers
sehr gut.
Der Ton ist auch gut, trotz daß es in Deutsch -nur- normales 5.1 DTS mit 768 kBit ist.
Zur Handlung:
Eine gute Mischung aus 16 Blocks, Stirb Langsam 1 und 007 Goldeneye.
Meiner Meinung nach mit dem 1. Teil der beste Stirb langsam.
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Lieben und lassen Jennifer Garner, Timothy Olyphant, Sam Jaeger DVD, 2. Oktober 2007 Verkaufsrang: 1687 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Lieben und Lassen, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 04.10.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)
Eine Geschichte wie sie das Leben schreibt 5 von 5 Punkten Lieben und Lassen, dieser Film sollte mir Gestern den Abend versüßen. Dies hat er auch getan und mich darüber hinaus auch noch im Herzen berührt.
Es ist eine Geschichte, wie sie das Leben schreiben könnte. Jennifer Garner spielt überragend, aber auch die anderen Schauspieler stehen ihr in nichts nach.
Doch nicht nur die schauspielerische Leistung hat mich überzeugt, sondern die Atmosphäre des Films. Er musste nicht mit irgendwelchen Action-Szenen überzeugen. Der Film fängt ein wie tragisch das Leben sein kann und dennoch kann so eine Tragödie auch etwas "Schönes" nach sich ziehen. Das Leben bietet unendlich viele Möglichkeiten. Es ist schön zu sehen, wie der Todesfall eines geliebten Menschen manchmal Wahrheiten ans Licht bringt, die man lieber vielleicht nicht gewusst hätte und die Menschen zusammenschweißt. Ich fand es schön zu sehen, dass der Film nicht urteilt und Grays neue Liebe halt eben einfach so hingenommen wird.
Wie die Regisseurin in den Extras sagte: Es ist halt nicht immer alles schwarz oder weiß, sondern auch grau.
Ein wunderschöner Film für alle die sich etwas fürs Herz gönnen und vielleicht ein wenig über unsere bunte Welt nachdenken wollen.
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The Girl Next Door Emile Hirsch, Elisha Cuthbert, Timothy Olyphant DVD, 10. März 2005 Verkaufsrang: 1618 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox The Girl next door, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 07.03.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 43 Bewertungen)
Beachtenswert 5 von 5 Punkten Bevor ich diesen Film zum ersten Mal gesehen habe, dachte ich "Oh nicht noch ein schlechter Teeniefilm". Doch " The girl next door " begeisterte mich so, dass ich diese DVD unbedingt kaufen musste, weil er viel mehr als nur ein gewöhnlicher, schlechter Teeniefilm ist. Obwohl er eigentlich völlig unbekannt ist, sticht er durch seinen eigenen Witz und Charme aus der breiten Masse der Teeniefilme hervor und muss auf eine Stufe mit den ersten drei American Pie-Filmen gestellt werden!!!
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Stirb Langsam 1-4 Box-Set (4 DVDs) Bruce Willis, Timothy Olyphant, Justin Long DVD, 27. Oktober 2007 Verkaufsrang: 4908 Fox Stirb langsam 1-4 Box Set (4 DVDs), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 02.11.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
besser geht fast nimmer! 5 von 5 Punkten es ist nicht gerade so, dass ich auf diese box gewartet habe - aber als ich diese fuer schlappe 10.- euro (sorry nicht bei euch amanzonlern) im neuzustand gesehn hab -
da war sie gekauft!
ich bin bekanntermassen kein freund von extras und special editonen. warum?
meist schau ich mir das 1 x an, wenn es richtig gut und spannend ist dann vielleicht auch ein zwotes mal, und das wars dann aber auch!
den film gerne oefters! daher kauf ich mir lieber mehr "nackte" filme, als dass ich das mehr an kohle fuer solche spezial dvd`s ausgebe.
im vorliegenden fall werd ich perfekt bedient!
ein wenig an extras, ganz nett, aber wie schon oben erwaehnt...
und die filme in guter qualitaet, sicher und kompakt verpackt.
die filme sind nicht geschnitten, der ton kommt selbst bei film nummer 1 sauber und klar aus den boxen.
zu den filmen muss man nicht mehr viel sagen.
bruce geht div. terroristen auf den keks.
blutet, flucht, schwitzt, ballert und laesst seine sprueche ab.
wobei mir teil 3 mit der wilden hatz am besten gefaellt.
aber das ist geschmackssache!
das augenzwinkern hat auch der vierte teil nicht verloren.
denn so bierernst ist das ganze nicht gemeint.
beim bild war ich ehrlich gesagt skeptisch. vor allem beim ersten teil, einfach vom alter des films her.
aber entweder hat sich hier jemand richtig muehe gegeben, oder der war im original schon toll aufgenommen!
ab und an meinte ich etwas blassere farben zu sehn, aber das kann auch getaeuscht haben.
wer auf gutgemachte action mit augenzwinkern steht, nicht unbedingt viel extras braucht - der wird hier perfekt bedient.
dazu mit topbild und sehr gutem ton!
alle daumen hoch, und daher auch alle sterne fuer die box!
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Deadwood - Die komplette erste Season (4 DVDs) Timothy Olyphant, Ian McShane, Molly Parker DVD, 3. November 2005 Verkaufsrang: 4134 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden 1876. Die Indianergebiete der Black Hills von South Dakota, zwei Wochen nach Custers letzter Schlacht. Hier im Westen entsteht eine Stadt und mit ihr der unbarmherzige Kampf zwischen Recht und Unrecht. Es ist die Zeit des Aufbruchs und der Gier. Das reichste Goldvorkommen in der amerikanischen Geschichte zieht unzhlige Abenteurer ins gesetzlose Niemandsland, in dem alles und jeder seinen Preis hat. Ob der ehemalige Marshall, der durchtriebene Saloon-Besitzer, Wild Bill Hickok oder Calamity Jane sie alle treibt nur eines an berleben, und zwar um jeden Preis. Willkommen in Deadwood, einem verdammt guten Platz, um sein Glck zu machen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 43 Bewertungen)
Besser geht es kaum 5 von 5 Punkten Hervorragend ausgearbeitete Charaktere,die Zeit haben sich zu entwickeln, Schauspieler die in der Lage sind diese Charakter darzustellen,in wirklichkeitsgetreuer Kulisse. Geschichtsstunde(n) in Sachen USA, wie die USA wurde, was Sie ist. Mit aller Brutalität,und doch auch mit der allgegenwärtigen Hoffnung auf Liebe, Geld und Macht. Nicht nur für Westernfans, sondern für Fans der "Sopranos", von "Six feet under", etc.
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Deadwood - Die komplette dritte Season (4 DVDs) Timothy Olyphant, Ian McShane, Molly Parker DVD, 16. August 2007 Verkaufsrang: 3584 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Paramount Deadwood - Season 3 (4 DVDs), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 16.08.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Noch eine grandiose Serie... 4 von 5 Punkten ...welche mittendrin abgewürgt wurde. Langsam hat man es satt, daß immer mehr amerikanische Serien nach ein paar Staffeln ohne konkretes Ende eingestellt oder abgesetzt werden. So auch bei Deadwood. Nach 12 Folgen wird man auch hier ratlos zurückgelassen. Die dritte Staffel endet ohne eine "Auflösung" wie die ersten beiden Staffeln, nur daß man bei denen wußte das es weitergeht. Man erfährt überhaupt nicht, wie es mit der Stadt und den einzelnen Figuren weitergeht. Die Krankheit des Doc}s wird gar nicht mehr thematisiert, Ihn sieht man am Ende nicht einmal mehr.
Trotzdem sollte man der Serie eine Chance geben, wo man doch jetzt die Möglichkeit hat, alle 3 Staffeln "in einem Stück" zu sehen. Gerade durch die Vielzahl der Charaktere und die komplexe Handlung ist dies von Vorteil.
Ich hoffe immer noch auf einen Spielfilm, welcher die Handlung zu Ende bringt. Glauben daran tue ich allerdings nicht mehr. Schade eigentlich.
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Der Club der gebrochenen Herzen - Eine romantische Komödie Timothy Olyphant, Andrew Keegan, John Mahoney, Dean Cain, Zach Braff DVD, 7. August 2001 Verkaufsrang: 13835 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Das Leben ist wie eine ungewollte Schwangerschaft - so oder so - es zwingt dich zu einer Entscheidung. Für Dennis, Cole, Howie, Taylor, Patrick und Benji, verzaubert, verwirrt, nur zeitweise glücklich, öfter verliebt, aber immer in Trouble, ist die Entscheidung für den jeweiligen Weg ins Leben schon lange überfällig. Cole verschleißt Lover in Serie, Howie weiß nicht wohin mit sich und seinen Empfindungen, Taylor leidet von früh bis spät, Benji wartet auf den richtigen Kerl und der talentierte Fotograf Dennis weiß, dass er sich irgendwann festlegen muss. Als guter Geist und mitfühlende Mama begleitet sie Jack, Besitzer des "Broken Hearts Club", dem Dreh- und Angelpunkt für die ganze Clique. Doch das Leben nimmt seinen Lauf ...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)
zum immer wieder schauen 5 von 5 Punkten Also der Film ist m.E. einfach klasse. Auch wenn man versucht hat von jedem etwas reinzubringen und jeden Charakter unterzubekommen finde ich es in der Zusammensetzung absolut nicht störend. Der Film "läuft" einfach ohne störendes Geholper in der Story. Die Situationskomik ist auch schön und es gibt netterweise auch das eine und andere Happy End...
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Deadwood - Die komplette zweite Season (4 DVDs) Timothy Olyphant, Ian McShane, Molly Parker DVD, 1. Juni 2006 Verkaufsrang: 7721 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
"Deadwood" ist eine US-Western-Serie und zwar eine weitere aus dem Hause HBO. Der Pay-Tv-Sender, der bei der Produktion seiner Filme und Serien nicht den strengen Regeln unterliegt, denen die öffentlichen Networks ausgesetzt sind, nutzt diese Freiheit immer wieder, um herausfordernde Stoffe auf höchst innovativem Niveau umzusetzen. Six Feet Under, Desperate Housewives, Band of Brothers oder Die Sopranos sind glorreiche Beispiele für gute Fernsehunterhaltung made in USA - und werden durch "Deadwood" mehr als würdig ergänzt. "Deadwood" spielt in.. nun ja, in Deadwood, einer Stadt in South Dakota, die im Jahr 1876, kurz nach der Schlacht am Little Bighorn, eher eine improvisierte Ansammlung von Baracken ist, die von Abenteurern und Goldsuchern bewohnt werden. Der Produzent David Milch, der vor vielen Jahren bereits den Quoten-Hit NYPD Blue erfand, vermischte bei der Konzeption dieser Serie Geschichte mit Fiktion, sowohl in der Handlung als auch bei den Hauptfiguren, bei denen er historisch korrekte Personen neben frei erfundenen agieren ließ. Ein ehemaliger Gesetzeshüter, Seth Bullock, und sein Freund, Sol Starr, wollen in der entstehenden Stadt eine Eisenwarenhandlung eröffnen und begegnen dabei Calamity Jane, Huren, Revolverhelden und anderen Gestalten. Der von Ian McShaine dargestellte Serien-Bösewicht Al Swearengen ragt in Sachen Konzeption und Darstellung aus dem generell hohen Niveau seiner Kolleginnen und Kollegen noch hervor. Und das ist es, was die Serie ausmacht. Die für diese Zeit authentische, aber für sensible Seelen brutale Darstellung von Gewalt und Sexualität, ist nicht etwa Selbstzweck zur Faszination, sondern die Figuren und die Handlung selbst würden ohne sie schlicht nicht authentisch über den Bildschirm kommen. "Deadwood" ist intensiv und fesselnd - und das liegt hauptsächlich daran, dass man - Hollywood hin oder her - der Serie ihre Handlung abkauft. Nachdem Produzent David Milch mit einem besseren Vertrag zur Produktion einer neuen Serie verpflichtet wurde, stellte HBO "Deadwood" 2006 nach drei Staffeln trotz guter Quoten ein. Ein Proteststurm entlud sich über den Pay-TV-Sender, der nun laut über eine Fortsetzung der 6-fach mit einem Emmy ausgezeichneten Serie nachdenkt. Wenn diese auf dem gleichen Niveau wie die Original-Serie spielt, kann die Fernsehgemeinde dies auf jeden Fall als Gewinn verzeichnen. Todsicher! - Mike Hillenbrand
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
Knock on (Dead)Wood! 5 von 5 Punkten Wie schon bei der Box zu "Season 1" wird man auch hier in puncto Hintergrundinformation fast völlig im Stich gelassen. Immerhin gibt es nun den einen oder anderen Audiokommentar, was aber nicht jedermanns Sache ist. Schwamm drüber, denn Inhalt und Qualität können einmal mehr überzeugen. Wer befürchtet hatte, dass es mit dem Eintreffen der Frau und des Sohnes von Bullocks verstorbenem Bruder zäh oder gar kitschig werden könnte, wird auf angenehme Weise enttäuscht. Zumindest im englischen Original sind Martha (Anna Gunn) und William (Josh Eriksson) starke, glaubwürdige Figuren. Auch Robin Weigert hat als "Calamity Jane" in ihre Rolle gefunden, hier macht das Zuschauen endlich Spaß. Garrett Dillahunt in der Rolle des mit Fehlinformationen Profit machenden "Konzerngesandten" und perversen Killers Mr. Wolcott, Titus Welliver als eiskalter Handlanger Silas Adams, Richard Gant als schwarzer Schmied Hostetler, Samuel Fields als tragischer "Nigger General", Alice Krige als abgründig-resolute Bordellchefin Maddie oder Gerald McRaney als "Heuschrecke" Hearst sind weitere extrem gute Darsteller in komplexen Rollen. Der Ausverkauf von Deadwood ? und glücklicherweise nicht dieser Serie ? hat begonnen. Wo es politisch mit dem Goldgräbercamp hingeht, wer wen wie und warum übers Ohr haut, ist zwar nicht immer leicht nachzuvollziehen, trotzdem gibt es genügend Stoff, um die Spannung aufrecht zu erhalten. Vor dem Hintergrund von Macht- und Verteilungskämpfen ist es fies und clever gemacht zugleich, dass man als Zuschauer mehr und mehr Sympathien für "Swetschen" oder Wu entwickelt, auch wenn sie alles andere als respektable Typen mit Gewissen sind. Al's Blasensteinleiden, des Doktors Behandlung mit den damals zur Verfügung stehenden primitiven Methoden und die Sorgen des Umfelds könnten nicht intensiver inszeniert sein, und gegen die chinesischen Mitbewerber, die ihre Huren verhungern lassen, um sie dann auf dem Scheiterhaufen zu "entsorgen", wirkt Opiumdealer Wu wie ein Waisenknabe. Erstaunlich auch, wie sich Bullock immer mehr als beziehungsgestörtes Ekelpaket entpuppt. Deadwoods Infrastruktur entwickelt sich, mit Fahrrad und Telegrafie halten neue Transportmittel und Medien Einzug, die einzige Zeitung des Camps berichtet, was die Mächtigen vorgeben. Das Parabelhafte, der kritische Bezug auf die heutige Gesellschaft, ist nach wie vor zu spüren, ohne sich dem Zuschauer "message"-haft mit dem Holzhammer aufzudrängen. Auch wenn mancher Monolog (Farnum u.a.) arg theaterhaft-manieriert wirkt und die Formel "Große Worte im Blowjob-Kontext" spätestens beim dritten Mal etwas ausgelutscht wirkt, hält "Season 2" das künstlerische Niveau und macht Lust auf die dritte und letzte Staffel.
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Extreme Rage Vin Diesel, Larenz Tate, Timothy Olyphant DVD, 23. Januar 2004 Verkaufsrang: 4579 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der muskelbepackte Actionstar Vin Diesel spielt in Extreme Rage einen skrupellosen Antidrogen-Cop, wobei der Film versucht, teure Action mit dem raueren Stil eines Dramas à la French Connection. Brennpunkt Brooklyn zu verbinden. Als seine Frau von einem geheimnisvollen Drogenbaron namens Diablo umgebracht wird, verliert Sean Vetter (Vin Diesel) seine moralischen Grundsätze und bringt auf der Suche nach Rache das Leben seiner Polizistenkollegen in Gefahr. Extreme Rage sollte Vin Diesel wohl eine Gelegenheit bieten, seine darstellerischen Fähigkeiten in Bezug auf gefühlsbetontere Rollen zu beweisen, aber dies gelingt leider nur selten. Die ruhigen Szenen wirken aufgesetzt und flach, wohingegen die Actionszenen teilweise unverständlich sind. Mehrmals ist man sich im Unklaren, wer nun Polizist und wer der Bösewicht ist, somit verwandelt sich das Ganze sobald jemand erschossen wird (und es werden viele Leute erschossen) in ein Mischmasch aus Blut und Pistolenkugeln. -Bret Fetzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)
ich find den film und vin diesel klasse.... 5 von 5 Punkten kann die schlechte meinung über die schauspielerischen fähigkeiten von vin diesel nicht ganz nachvollziehen.....ok, XXX war nicht ganz so toll....aber dieser film is doch der hammer! ich hab mich in keiner minute des films gelangweilt und war zum teil sehr ergriffen....meiner meinung nach, sollte vin noch mehr solcher filme drehen!!! aber wie immer ist es geschmackssache....von daher kann ich nur sagen.....ansehen und selbst ne meinung bilden! ;)
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Deadwood - Complete Collection (Exklusiv bei Amazon.de) Timothy Olyphant, Jim Beaver, Ian McShane, Molly Parker, John Hawkes DVD Verkaufsrang: 18661
Deadwood spielt kurz nach dem Massaker an General Custer im Jahre 1876 in einem unregierten Teil von South Dakota und handelt von einer gesetzlosen Stadt im Aufbau, die Glücksritter, Herumtreiber, Tyrannen und ausgebrannte Abenteurer anzieht, welche sich nach einem Kartenspiel und einem Ort zum Sterben sehnen. Andere - darunter vor allem Frauen, die in der Prostitution gefangen sind, sonnengetrocknete Gutmenschen und menschliche Anhängsel - wissen nicht, wohin sie sonst gehen sollen. Bei dieser Mixtur aus Sehnsucht und Alpträumen treffen der ehemalige Gesetzeshüter aus Montana Seth Bullock (Timothy Olyphant) und sein Freund Sol Starr (John Hawkes) ein, die dort eine lukrative Eisenwarenhandlung eröffnen wollen. Mit der Zeit machen sie Bekanntschaft mit dem angeschlagenen, aber noch immer tollen Wild Bill Hickok (Keith Carradine) und seiner kindischen Begleiterin, dem derben Engel Calamity Jane (Robin Weigert), einer aristokratischen, drogenabhängigen Witwe (Molly Parker), die eine Goldmine fördern lassen will und einer verzweifelten Hure (Paula Malcomson), die sich für kurze Zeit um ein Waisenkind kümmert. Ein blutrünstiger König, der Besitzer des örtlichen Saloons Al Swearengen (Ian McShane) - der womöglich beste, komplexeste und interessanteste Fernsehbösewicht der letzten Jahre - wirft seinen riesigen Schatten auf all dies. Zwölf Folgen lang besiegeln diese und andere Charaktere Pakte und Feindschaften, überstehen Katastrophen (wie zum Beispiel die Pocken) und bewegen sich - beinahe unmerklich, aber unvermeidbar - in Richtung von so etwas wie Ordnung und Gemeinsinn. Milchs meisterhafte Dialoge sind die Krönung des Ganzen - manchmal voller Flüche, manchmal beinahe höfisch und zivilisiert, niemals jedoch oberflächlich - ebenso wie die hervorragende Darstellung der vorhin genannten Schauspieler und zudem auch Brad Dourif, Leon Rippy, Powers Boothe und Kim Dickens. Diese hochwertige Tresor-Box enthält die komplette Serie in drei Season. Und für das richtige Wild-West-Feeling enthält diese Box exklusiv ein Pokerkarten-Set mit stilechten Pokerchips. | Titelverzeichnis Staffel 1 - Pilot
- Mord ohne Auftrag
- Gold!
- Sein letztes Spiel
- Kurzer Prozess
- Pocken
- Bullocks Rückkehr
- Keine Gnade
- Bestechung
- Gerechtigkeit für Mister Wu
- Vater und Tochter
- Sheriff Bullock
| Staffel 2 - Lebenslüge - Teil 1
- Lebenslüge - Teil 2
- Gerüchte
- Requiem für einen Blasenstein
- Komplikationen
- Ein hoher Preis
- Schweigen ist Gold
- Das Fahrrad
- Hengst auf der Flucht
- William
- Beerdigung
- Klare Verhältnisse
| Staffel 3 - Kampf der Kandidaten
- Das Loch in der Wand
- Goldgier
- Bankgeschäfte
- Aug um Auge
- Afrikanisches Gold
- Nie mehr Zimt
- Der Leviathan grinst
- Talentschuppen
- Ziel verfehlt
- Der Druck steigt
- Abreise
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
"Nur" 5 Sterne..... 5 von 5 Punkten .... wenn ich mehr geben könnte, würde ich es tun. Ich bin ein absoluter Fan von den Serien des Senders HBO (u. a. Six feet under und Sopranos). Diese Serien sind einfach einmalig gut gemacht und mit solch fantastischen Schauspielern besetzt, dass andere Serien im Gegensatz dazu ganz blass aussehen.
Deadwood finde ich persönlich äußerst gelungen und schließe mich meinen Vorrednern, die mir eigentlich schon die Worte aus dem Mund genommen haben, an.
Ich kann nur noch eins sagen: Ich bin fasziniert und kann die Collection nur weiterempfehlen!!!!!
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Stirb langsam 4.0 - Recut - Century3 Cinedition (4 DVDs) Bruce Willis, Timothy Olyphant, Justin Long DVD, 14. März 2008 Verkaufsrang: 5798 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden In Stirb langsam 4.0 trägt Bruce Willis zwar kein weisses Trägerunterhemd mehr, aber ist ansonsten der Alte geblieben. Retro-Action aus Hollywood. Stirb langsam war für Bruce Willis der Durchbruch. 20 Jahre später kehrt der von ihm verkörperte Haudrauf John McClane zurück. Back to the Roots, die beiden dazwischenliegenden Teile wollen wir einfach mal vergessen. McClane soll einen scheinbar simplen Auftrag annehmen: er wird angefordert um einen Hacker zu verhaften. Als er in dessen Wohnung auftaucht, überschlagen sich die Ereignisse. Cyber-Terroristen haben es auf den Computerfreak abgesehen. Es beginnt eine Verfolgungsjagd durch New York. McClanes Gerechtigkeitssinn, seit jeher Triebfeder seines Handelns, springt an und schon bald nimmt er die Sache persönlich. Hinter dem ganzen Wirbel steckt ein Psychopath, der mit viel High-Tech und einer handvoll Helfern die Infrastruktur von God´s own Country zerstören will. Dass sie Zugriff auf die Schaltung der Ampelanlagen erlangen und Innenstadtbereiche im Verkehrschaos versinken ist dabei nur eine der amüsanteren und harmloseren Folgen. Kurzum: das Land braucht McClane und den kleinen Nerd an seiner Seite. Bereits im sehenswerten 16 Blocks von Richard Donner tritt Bruce Willis als abgehalfterter New Yorker Cop mit schütterem Haar auf. Hier trägt er Vollglatze über dem verschmitzten Grinsen, ist verschuldet und blickt auf eine kaputte Ehe zurück. Ein Held wie wir, oder zumindest einer, mit dem es leicht fällt sich zu identifizieren. Willis war schon immer der Mann aus dem Volk und auch in Stirb langsam 4.0 wirft er diese Qualität in die Waagschale. Und eine Qualität ist es fürwahr. In einer Zeit in der nichtsnutzige Promis millionenschwere Werbeverträge absahnen nur weil sie ihre Visage oft genug in die Kamera halten, ist die Sehnsucht nach unverfälschter Authentizität greifbar. Analog dazu haftet dem Film in seiner ganzen Machart (oder soll man besser sagen: seiner Haltung) ein ausgeprägter Wille zur Rückbesinnung auf hemdsärmeliges Actionkino an. Die Brücke zum Informationszeitalter bildet McClanes Sidekick, der Computergeek Farrel (Justin Long). Die Spannung zwischen "good old times" und der hyperbeschleunigten Gegenwart wird durch den Generationenkonflikt aufgelöst. Eine hübsche Idee, aus der sich eine menge Kapital schlagen lässt, nicht zuletzt auch komödiantisches. Am Ende haben beide Seiten etwas gelernt. Und die Bösen sind eh längst unter der Erde. -Thomas Reuthebuch
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Positiv überrascht! 5 von 5 Punkten Ich bin ein Fan der Stirb Langsam Reihe - habe alle Filme zu Hause und meine Lieblingsfilme sind Teil 1 und 3.
Und nun auch Teil 4. McClane ist zwar gealtert aber die Action ist echt satt - Bruce Willis ist topfit - und es war gut ihm kein Unterhemd zu geben, sein grünes Shirt passt perfekt zum gealterten Mann ;-))))
Film ist spannend, auch wenn ich vorher skeptisch war weil ich kein Fan von "Old School Cop" jagt CyberBande bin,
aber diesmal hat mir das gefallen.
Erinnert mich ein wenig an 16 Blocks, der mir auch super gefallen hat,
aber hier passt meiner Meinung nach alles.
Natürlich, einen Rickman oder Irons kann der neue Gegner nicht paroli bieten, aber es ist schon herrlich anzusehen wie genervt der Typ auf das ständige Überleben von McClane wirkt ;-)))))
Die Action ist super und meiner Meinung wirkt der Film nicht wie ein Kinderfilm, da geht es schon hart zur Sache!
Kultig: Wie McClane mit dem Auto einen Helikopter abschießt und der legendäre Kampf gegen die asiatische KungFu-Tussy! Einfach nur göttlich!
Ich habe mir die Recut Version geordert und werde mir jetzt den Film ein 2. Mal anschauen, nämlich die Kinoversion. Mal schauen wo da die Unterschiede liegen.
Ich kann Fans der alten Filmreihe auch den 4. Teil wärmstens empfehlen!
Hätte nix gegen Teil 5 - aber der müsste den 4. Teil toppen - was schwer wird!!!
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Stirb Langsam 4.0 (Special Edition) Bruce Willis, Timothy Olyphant, Justin Long, Maggie Q, Cliff Curtis DVD, 27. Oktober 2007 Verkaufsrang: 13513 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden In Stirb langsam 4.0 trägt Bruce Willis zwar kein weisses Trägerunterhemd mehr, aber ist ansonsten der Alte geblieben. Retro-Action aus Hollywood. Stirb langsam war für Bruce Willis der Durchbruch. 20 Jahre später kehrt der von ihm verkörperte Haudrauf John McClane zurück. Back to the Roots, die beiden dazwischenliegenden Teile wollen wir einfach mal vergessen. McClane soll einen scheinbar simplen Auftrag annehmen: er wird angefordert um einen Hacker zu verhaften. Als er in dessen Wohnung auftaucht, überschlagen sich die Ereignisse. Cyber-Terroristen haben es auf den Computerfreak abgesehen. Es beginnt eine Verfolgungsjagd durch New York. McClanes Gerechtigkeitssinn, seit jeher Triebfeder seines Handelns, springt an und schon bald nimmt er die Sache persönlich. Hinter dem ganzen Wirbel steckt ein Psychopath, der mit viel High-Tech und einer handvoll Helfern die Infrastruktur von God´s own Country zerstören will. Dass sie Zugriff auf die Schaltung der Ampelanlagen erlangen und Innenstadtbereiche im Verkehrschaos versinken ist dabei nur eine der amüsanteren und harmloseren Folgen. Kurzum: das Land braucht McClane und den kleinen Nerd an seiner Seite. Bereits im sehenswerten 16 Blocks von Richard Donner tritt Bruce Willis als abgehalfterter New Yorker Cop mit schütterem Haar auf. Hier trägt er Vollglatze über dem verschmitzten Grinsen, ist verschuldet und blickt auf eine kaputte Ehe zurück. Ein Held wie wir, oder zumindest einer, mit dem es leicht fällt sich zu identifizieren. Willis war schon immer der Mann aus dem Volk und auch in Stirb langsam 4.0 wirft er diese Qualität in die Waagschale. Und eine Qualität ist es fürwahr. In einer Zeit in der nichtsnutzige Promis millionenschwere Werbeverträge absahnen nur weil sie ihre Visage oft genug in die Kamera halten, ist die Sehnsucht nach unverfälschter Authentizität greifbar. Analog dazu haftet dem Film in seiner ganzen Machart (oder soll man besser sagen: seiner Haltung) ein ausgeprägter Wille zur Rückbesinnung auf hemdsärmeliges Actionkino an. Die Brücke zum Informationszeitalter bildet McClanes Sidekick, der Computergeek Farrel (Justin Long). Die Spannung zwischen "good old times" und der hyperbeschleunigten Gegenwart wird durch den Generationenkonflikt aufgelöst. Eine hübsche Idee, aus der sich eine menge Kapital schlagen lässt, nicht zuletzt auch komödiantisches. Am Ende haben beide Seiten etwas gelernt. Und die Bösen sind eh längst unter der Erde. -Thomas Reuthebuch
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 63 Bewertungen)
Nette Special Edition! 5 von 5 Punkten Ich bewerte hier ausschließlich diese DVD-Edition: Ich finde das Cover-Design sehr gelungen; es besteht aus vorwiegend aus weißen und versch. silbernen Farbtönen, was einfach cool aussieht. Dieses Bild wird noch durch das silberne Amaray-Case vollendet, was den Gesamtlook komplettiert. Das silberne Amaray-Case ist aber nur bei der Erstauflage der Special Edition verwendet worden; danach wurde das silberne durch ein normales schwarzes Amaray-case ersetzt (hab' ich schon im Handel mal gesehen). Abgesehen davon bekommt ein viel Specials und neben der DD 5.1 Tonspur in Deutsch und Englisch auch noch eine dts Tonspur in Deutsch. Für mich jedenfalls die beste DVD-Fassung des Films.
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Hitman [UK IMPORT] Timothy Olyphant, Dougray Scott, Olga Kurylenko, Robert Knepper, Ulrich Thomsen DVD, 31. März 2008 Verkaufsrang: 33114 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Mir fällt nichts besseres ein: Schlecht 1 von 5 Punkten Ich habe bereits eine Rezension bei Telepolis.de gelesen und bin bereits davon ausgegangen, dass dieser Film nicht so gut sein würde, aber damit habe ich nun wirklich nicht gerechnet. Man kann mir zwar vorwerfen, dass man von solch einem Streifen sowieso nicht so viel erwarten kann, aber bei den meisten einfachen Action-Filmen kann man wenigstens hier und da mal einen interessanten Ansatz finden. Dies ist hier definitiv nicht der Fall. Mit der Spielreihe hat dieser Film im übrigen kaum etwas zu tun. Alles was das Spiel so wirklich interessant gemacht hat, wurde hier einfach rausgelassen. Teilweise widerspricht es sogar dem originalen Spielgeschehen.
Fazit: Eine lieblos zusammengeschusterte Actionfilm-Produktion mit Splattercharakter.
Was mich nur bei den anderen Rezensionen wundert ist, dass die Bewertungen so eindeutig auseinander gehen. Schon irgendwie komisch ...
Kein gewöhnlicher Action-Film 5 von 5 Punkten Im Unterschied zu den anderen Rezendenten habe ich vor dem Film keine der PC-Spiele gespielt und mag auch keine Action-Filme. Dementsprechend skeptisch war ich auch, von meinem Freund in diesen Film "geschleift" zu werden. Zum Film muss ich aber sagen, dass er mich umgehauen hat. Es ist kein gewöhnlicher Action-Film, der nur aus Herumballerei und sinnlosen Verfolgungsjagden besteht, bei denen Frau sich irgendwann gähnend zurücklehnt. Die Story war weder platt noch waren die Schauspieler schlecht. Mag ja sein, dass die Schauspieler eher unbekannt waren, doch sie haben ihre Rollen gut gespielt und es war erfrischend, nicht immer die gleichen Gesichter zu sehen (irgendwann denkt man doch, stirb mal schneller, Bruce... ;-)
Ich kann daher den Film auch für Nicht-PC-Ego-Shooter-Spieler empfehlen. Er ist wirklich sehr spannend und man kann sich gut mit der Hauptfigur identifizieren. Ähnlich wie The Crow ist es eine faszinierende Persönlichkeit.
Ich muss zugeben, dass ich mittlerweile damit angefangen habe, Hitman II zu spielen. So rum kann es also auch gehen, nicht immer ist das PC-Spiel Voraussetzung für das Interesse am Film. :)
Einfach genial! 5 von 5 Punkten Dieser Film ist zweifellos die beste Spieleadaption bis jetzt.
DIe Bilder und die MUsik passen einfach perfekt. Wer spannende FIlme mag wird diesen Film lieben. Wer Hitman Blood Money mag, wird diesen Film vergöttern.
Timothy Olyphant macht seinen Aufgabe hervorragen. Die viele Kritik im Vorfeld über die Entscheidung ihn als 47 ins Cast aufzunehmen erweis sich nun als Hand- und Fußlos. DIeser FIlm ist einfach genial.
Wie einer meiner Vorredner meinte, das Cast sei größtenteils aus Hoolywoods B-Movie kontingent zusammengestellt sei, mag zwar auf die Bezahlung, aber nicht auf das schauspielerische Können zutreffen. Das Cast ist von diesem Blickwinkel aus stimmig und hevorragend ausgewählt.
Ich empfehle jedem diesen FIlm zu gucken, bzw. sich ihn dann als DVD zu kaufen. Wie ich von einem Kumpe gehört habe, ist schon der 2. Teil angekündigt. Ich weiß nicht obs stimmt, ich für meinen Teil wäre darüber sehr erfreut!
Unglaublich!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! 5 von 5 Punkten die beste videogame verfilmung aller zeiten...sowas muss man gesehen haben...einfach grandios...es wurde sehr viel vom spiel übernommen...die bewegungen des schauspielers timothy olyphant sind einfach perfekt.die kameraführung der ton und der soundtrack sind perfekt aufeinander abgestimmt..ein filmerlebnis für alle familienmitglieder über 18 jahren.Kann ich nur empfehlen
Eine durchweg gelungene Spieleadaption, mit kleinen Schwächen, die man gerne übersehen kann! 5 von 5 Punkten Spieleadaptionen à la Doom etc. stehen nun nicht unbedingt unbegründet in dem Ruf keine großartigen Kinoerlebnisse bzw. Meilensteine der Filmgeschichte zu sein; wohl auch aus diesem Grund überwiegten die Zweifel im ersten Moment, als ich den Kinosaal betrat!
Um so überraschender mußte ich dann aber feststellen, dass "Hitman", auch wenn es der Titel auf den ersten Blick nicht vermuten lässt, mehr bietet als man es von einer Ego-Shooter-Adaption im Normalfall erwarten darf, nämlich eine spannende, actiongeladene und durchweg optisch ansprechende Story, die, ohne Frage keinen Oscar gewinnen wird, jedoch wohl gerade dadurch, bestes und unterhaltsames Kinovergnügen in der Tradition erfolgreicher Actionfilme, bietet.
Die Schauspielerriege ist wohl aus Kostengründen eher aus der B-Prominenz der Hollywood Traumfabrik rekrutiert worden, aber braucht sich beim besten Willen nicht zu verstecken. Ein durchweg zu lobende schauspielerische Leistung, und, nicht zu vergessen, ein zukünftiges Bondgirl, an dem Daniel Craig wohl im kommenden Teil 22 seine helle Freude haben dürfte!
Die Effekte und Actionszenen, wohl bei den meisten einer der ausschlaggebenden Punkte, beeindrucken durchweg durch eine gelungene Umsetzung: Kampfszenen reihen sich nicht reih an reih, vielmehr bleibt den Charakteren Spielraum, um einen Einblick und vor allem einen Gesinnungswechsel in dem Leben und in der Person des Hitman zu ermöglichen!
Bleibt nur zu hoffen, dass sich nicht zu viele Fans gut gemachter und spannungsgeladener Actionfilme vom Titel und den Klischees abschrecken lassen und dem Film eine Chance geben.
Noch läuft er im Kino!
Verdient hätte er es ohne Frage. Es wird sich zeigen, ob der Erfolg und die Verkaufszahlen der DVD einer möglichen Fortsetzung den Weg ebnen werden. Freuen würde es mich auf jedenfall!
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Stirb Langsam 4.0 - Steelbook Timothy Olyphant, Justin Long Bruce Willis DVD Verkaufsrang: 13983 Amerika wird bedroht - von innen! Eine Terror-Organisation um den genialen Greg plant, die Infrastruktur des Landes lahmzulegen, indem sämtliche Computerverbindungen abgeschaltet werden. Während das Land im Chaos versinkt, weil alle anderen Hilfsmittel versagen, ist es wieder einmal an John McClane, in die Bresche zu springen. Unterstützt von dem jungen Hacker Matt, den er eigentlich zur Befragung ins Revier bringen sollte, nimmt McClane den Kampf gegen die Terroristen auf, mit seinen ganz eigenen Old-School-Methoden.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Die a little bit harder 5 von 5 Punkten Nach dem animierten Unfall mit dem dritten *Shrek* befand die beste Freundin von allen, um das zu verdauen, sei eine gute Portion Action von Nöten und die könne man am besten im neuen Teil von Stirb langsam* tanken, der ganz genau *Stirb langsam 4.0* heißt. Nur wurden wir enttäuscht, denn das war keine simple Tankfüllung mit Action, sondern ein ganzer Hochseetanker voll, denn mit der vierten verfilmten Aufforderung, langsam zu sterben, ist es Bruce Willis meiner Meinung nach als einzigem Actionhelden Hollywoods gelungen, 13 Jahre nach dem letzten *Stirb langsam* auch entsprechend würdevoll und sogar vom Thema her, im neuen Jahrtausend angekommen zu sein. Vor genau 20 Jahren bekam es Bruce Willis als New Yorker Polizist John McClane zum ersten Mal mit einer Horde Schurken zu tun, die vordergründig immer irgendwelche Revolutionäre sein wollen, sich am Ende aber als ganz vulgäre Kapitalverbrecher herausstellen und die John McClane eigentlich nur ins Spiel zwingen, weil sie auch seine Familie bedrohen. Das war zumindest bei den Filmen von 1987, 1990 und 1994 so. Jetzt, 2007 ist das schon deshalb anders, weil McClane inzwischen ziemlich geschieden ist und seine Kinder ziemlich erwachsen sind. So ist dann auch der Plot nicht mehr ganz so simpel und im Gegensatz zu früher rutscht der Polizist in seine Abenteuer nicht hinein, sondern sie sind Teil seiner Arbeit.
So soll John McClane diesmal eigentlich nur den jungen Hacker Matt Farrell (Justin Long) zum FBI überführen, aber allein schon damit tritt er ein paar Leuten auf die Füße, die mit einem, von Farrell geschriebenem Programmcode ihre eigenen Pläne mit der Regierung haben und schon fliegen Kugeln und explodieren Wohnungen und Häuser.
Regisseur Len Wiseman, der das Kinopublikum 2003 mit *Underworld* und Underworld:Evolution* mit dem Feinheiten des Lebens und des Krieges der Vampire gegen die Werwölfe mehr als vertraut machte, ließ auch diesmal seiner Phantasie freien Lauf und scherte sich auch nicht um physikalische Gesetze, die sein Schaffen hätten bremsen können und so haben die Special Effects den größten Teil des Filmes bestritten. Nicht zum Nachteil von John McClane, der die Ruhe weg hatte und dafür auch zwei Drittel des Films von Matt Farrell nur bewundert wurde, der das als Coolness interpretierte. Als einzige Botschaft des Filmes bleibt die Verletzlichkeit jeder Technik, die ein Netzwerk angeschlossen ist. Während für die Handlung von Shrek dem Dritten der Monitor eines normalen Handys ausgereicht hätte, waren wir bei *Stirb langsam 4.0* gut damit beraten, ihn in einem großen Kino mit entsprechender Ausstattung zu sehen, denn es war ein optisches und akustisches Festival für die Sinne, das mit einem Sehr gut oder auf der Skala von 10/10 belohnt werden muss. Als Reminiszenz an den ersten Teil bekam man auch den Ruf von damals, *Yippijahe Schweinebacke!*
zu hören. Ob dieser Actionkracher von Tarantinos *Death Proof* überboten werden kann, wird die Zukunft zeigen, aber bis jetzt war das der Film des Jahres für mich und für die DVD dieses Films ergeht natürlich ein Kaufbefehl an mich und meine geneigten und ungeneigten Leser. Schon der Vollständigkeit und des Vergleiches wegen!
Ein intelligenter Thriller alten Stils in neuem Gewand, der dazu verleitet, sich Haushaltskerzen auf Vorrat anzuschaffen, wenn man ihn gesehen hat.
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Lieben und lassen [Blu-ray] Jennifer Garner, Timothy Olyphant, Sam Jaeger, Kevin Smith, Juliette Lewis Blu-ray, 2. Oktober 2007 Verkaufsrang: 33694 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Scheinbar makellose Lebensläufe zeigen sich immer besonders anfällig für Schicksalsschläge. Das muss auch Gray Wheeler (Jennifer Garner) erfahren. Ihr Leben verläuft in absolut ruhigen und sicheren Bahnen, sie liebt ihre Stadt Boulder, Colorado und ihren Verlobten Grady. Dass der kurz vor ihrer Hochzeit ums Leben kommt, bedeutet einen heftigen Schock für die bis dahin vom Leben verwöhnte Gray. Mit einem Mal ist nichts mehr wie vorher ... Sie macht sich Vorwürfe Grady im Streit gehen gelassen, ihm nicht nochmals ihre Liebe gestanden und sich nicht wirklich von ihm verabschiedet zu haben. Auf der Trauerfeier im ehemals gemeinsamen Haus überkommen sie plötzlich die Tränen. Sie flieht ins Badezimmer und legt sich angezogen in die Wanne, um zur Ruhe zu kommen. Kaum hat sie dies getan, betritt Fritz (Timothy Olyphant) mit der Partyservice-Kellnerin den Raum, um sich mit ihr mal eben zu vergnügen. Und während die Serviererin "Besorg's mir! Besorg's mir!" quiekt, herrscht jenseits des Duschvorhangs blanke Fassungslosigkeit. Unterdessen entdecken Grays Freunde Sam (Kevin Smith) und Dennis (Sam Jaeger) im Kühlschrank die Hochzeitstorte, was ihnen die Tragik der Situation noch einmal drastisch vor Augen führt. Inzwischen hat Fritz seinen Quickie abgehakt, die Dame vom Dienstleistungsgewerbe kümmert sich nun auf andere Art um die Gäste und Gray kann den Vorhang beiseite schieben. Mit einem verächtlichen Blick auf Fritz verlässt Gray den Ort des Geschehens. Nachlassverwalterin Eve (Tina Lifford) eröffnet Gray, dass sie, da ja noch nicht verheiratet, keinerlei Anspruch auf das Vermögen des Verstorbenen hat. Allerdings tauchen im Nachlass noch einige Unklarheiten auf, beispielsweise Jahreseinkünfte in Höhe von $ 48.000,-. Das, so rechnet Eve hoch, würde bedeuten, dass Grady über ein Vermögen von etwa einer Million Dollar verfügt hat. Sie bittet Gray, ihr bei nächster Gelegenheit die kompletten Auszüge von Gradys Konto vorzulegen. Als sie nach Hause kommt, findet Gray Fritz in Gradys Zimmer vor, was ihr gar nicht gefällt. "Ich habe nie verstanden, warum er mit Dir befreundet war. Du scheinst ihn ja nicht mal zu vermissen", wirft sie ihm vor. Aus den Kontoauszügen geht hervor, dass Grady monatlich $ 3.000,- an eine(n) Unbekannte(n) überwiesen hat. Gray hat finanzielle Probleme, da sie das Haus alleine nicht halten kann. Sam und Dennis bieten ihr an bei ihnen zu wohnen. Dass Fritz auch bei den beiden einzieht, erfährt Gray erst später und ist darüber nicht gerade erfreut. Immerhin sind die vielen praktischen Haushaltsgeräte, die als Hochzeitsgeschenke gedacht waren, in Sams Küche hochwillkommen. Irgendwann in der Nacht klingelt irgendwo im Haus ein Mobiltelefon. Gray geht dem Geräusch nach und findet die Quelle des Geräuschs in dem Zimmer, in dem Fritz schläft. Schnell ist klar, dass das Handy nicht Fritz gehört, sondern Grady. Gray nimmt das Gerät an sich und findet auf dem Display den Hinweis auf zehn verpasste Anrufe. Alle mit derselben Nummer. Sie hört die Nachrichten ab. Es ist eine Frau, die von Grady die vereinbarten Zahlungen, die nun schon einige Tage überfällig sind, einfordert. Schließlich ist es Fritz, der mit den Informationen über seinen toten Freund nicht mehr hinter dem Berg hält: Grady hat einen Sohn und die monatlichen Zahlungen waren quasi Alimente. Nach dem ersten Schock will Gray mehr von Fritz wissen. Der beteuert, dass diese Affäre vor der Zeit mit ihr war und dass der Sohn so etwa sieben, acht Jahre alt sei. Grays Reaktion: "Deswegen bist Du noch hier, nicht wahr? Um seinen Dreck wegzuräumen." Jeder bewältigt Gradys Ableben auf seine Weise: Dennis will ihm einen Friedensgarten errichten, als Erinnerung an seinen besten Freund. Sam, der seinen Beruf auf Grund von Gradys tragischem Tod sehr vernachlässigt, viel zu viel trinkt und isst, vergreift sich an Grays Beruhigungstabletten, die er mit viel Wodka hinunterspült. Als Dennis ihn in halbkomatösem Zustand vorfindet, versucht er das Schwergewicht in Bewegung zu bringen. Dabei fällt Sam mit dem Kopf auf eine Tischkante und muss in die Klinik gebracht werden. Als er wieder erwacht, gesteht er der wartenden Gray, dass er sich für Gradys Tod verantwortlich fühlt. Er hätte ihn warnen müssen mit seinem Boot eine gefährliche Wildwasserstrecke zu durchqueren. Vielleicht hätte er ja zum ersten Mal auf ihn gehört ... Bei einem Treffen mit Fast-Schwiegermutter Ellen Douglas (Fiona Shaw) verlangt diese mehr oder weniger direkt Grays Verlobungsring zurück. Entsetzt bricht Gray die Konversation mit ihr ab und geht. Nur wenig später trifft sie auf Maureen (Juliette Lewis) und ihren Sohn Mattie (Joshua Friesen), der keineswegs so um die acht Jahre alt ist, sondern erst drei. Dies bedeutet, dass Grady ihn durchaus in der Zeit gezeugt haben muss, in der er schon mit Gray zusammen war. Wutentbrannt stellt Gray Fritz zur Rede und verpasst ihm eine Ohrfeige. Die mündet allerdings in den ersten gemeinsamen Kuss der beiden ... Allmählich klärt sich die Affäre für Gray auf, denn Fritz gesteht ihr, dass Grady keineswegs nur einmal mit Maureen zusammen war. Zwischen den beiden bahnt sich eine zarte Romanze an. Wenn Gray und Fritz aber schließlich zusammenkommen wollen, müssen noch einige Klippen umschifft und viele Hürden genommen werden ...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)
Eine Geschichte wie sie das Leben schreibt 5 von 5 Punkten Lieben und Lassen, dieser Film sollte mir Gestern den Abend versüßen. Dies hat er auch getan und mich darüber hinaus auch noch im Herzen berührt.
Es ist eine Geschichte, wie sie das Leben schreiben könnte. Jennifer Garner spielt überragend, aber auch die anderen Schauspieler stehen ihr in nichts nach.
Doch nicht nur die schauspielerische Leistung hat mich überzeugt, sondern die Atmosphäre des Films. Er musste nicht mit irgendwelchen Action-Szenen überzeugen. Der Film fängt ein wie tragisch das Leben sein kann und dennoch kann so eine Tragödie auch etwas "Schönes" nach sich ziehen. Das Leben bietet unendlich viele Möglichkeiten. Es ist schön zu sehen, wie der Todesfall eines geliebten Menschen manchmal Wahrheiten ans Licht bringt, die man lieber vielleicht nicht gewusst hätte und die Menschen zusammenschweißt. Ich fand es schön zu sehen, dass der Film nicht urteilt und Grays neue Liebe halt eben einfach so hingenommen wird.
Wie die Regisseurin in den Extras sagte: Es ist halt nicht immer alles schwarz oder weiß, sondern auch grau.
Ein wunderschöner Film für alle die sich etwas fürs Herz gönnen und vielleicht ein wenig über unsere bunte Welt nachdenken wollen.
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