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| DVDs: Uwe Ochsenknecht | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Schtonk! Götz George, Uwe Ochsenknecht, Christiane Hörbiger DVD, 31. Januar 2000 Verkaufsrang: 605 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Es war einmal eine bekannte Hamburger Illustrierte. Diese hatte einen guten Ruf und wurde gerne gelesen. Doch populär und viel gelesen zu sein, das reichte den Machern dieses Blattes nicht. Sie wollten nicht nur gute Geschichten veröffentlichen. Sie suchten eine Geschichte, die als Jahrhundert-Story in die deutsche Pressegeschichte eingehen sollte. Und sie fanden sie. Allerdings ging sie auf andere Art in die Geschichte ein, als sich die Redakteure dieses Blattes dies gedacht hatten. Die Geschichte vom Stern und den gefälschten Hitler-Tagebüchern, die als einer der größten Skandale der deutschen Pressegeschichte gilt, diente dem Münchener Regisseur Helmut Dietl 1992 als Vorlage für einen der wahrscheinlich boshaftesten, groteskesten, aber auch erfolgreichsten deutschen Filme der 90er Jahre. Schtonk! nannte er ihn in Anspielung auf ein Wort, das Charlie Chaplin in seinem Film Der große Diktator immer wieder benutzt, wenn dieser in der Rolle des Adolf Hinkel vor einem Spiegel seine Reden übt. Im Mittelpunkt des Filmes steht der eitle Journalist Herrmann Willié (Götz George), der zufällig auf den zwielichtigen Fritz Knobel (Uwe Ochsenknecht) trifft. Knobel ist kein unübler Geselle, allerdings ist er kein Freund harter Arbeit. Als Willié ihm erklärt, er suche die definitive Geschichte des Jahrzehnts, hat Knobel eine Idee: Was wäre wohl, wenn Adolf Hitler Tagebuch geführt hätte? Das wäre doch eine Story. Knobel, der schon als Kind mit Hitler Geld verdiente (er verkaufte Wehrmachtskappen an amerikanische Soldaten und behauptete, sie hätten Hitler, einem "Big Nazi" gehört), setzt sich also an seinen Schreibtisch und verfasst die Tagebücher. Willié nimmt ihm diese bereitwillig ab. Knobel schwimmt schon bald im Geld und in Williés Redaktion herrscht Hochstimmung. Bis zu jenem Tag, an dem Zweifel an der Echtheit der Bücher auftauchen. Dietls Film ist bösartig bis in die Fingerspitzen. Er zeigt, wie das Dritte Reich von karrieregeilen Journalisten zu einer Sensationsstory zusammengestrichen wird. So als hätten all die fürchterlichen Verbrechen nur einen Sinn gehabt: Eine profitversprechende Geschichte abzugeben. Es geht um Eitelkeiten, Profilierungssucht und einen skrupellosen Steinzeit-Kapitalismus, im dem der Gewinn zur obersten Maxime erklärt wird, egal, welche Leichen dafür gefleddert werden müssen. Hollywood zeigte sich von diesem trotz aller Bitterkeit äußerst witzigen Film amüsiert und bedachte ihn 1993 mit einer Oscar-Nominierung. Neben einem hervorragenden Götz George und einem über sich selbst hinauswachsenden Uwe Ochsenknecht brillieren Christiane Hörbiger und Harald Juhnke. --Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)
Hier treffen Könner auf eine brilliante Vorlage !!! 5 von 5 Punkten Die Komödie "Schtonk!" ist ein filmischer Leckerbissen für alle, die sich gerne gut u. intelligent unterhalten. Hier sind nicht nur der Plot u. die geschliffenen Dialoge ein wahres Vergnügen, sondern auch die Besetzung ist einfach traumhaft u. kann sich wirklich sehen lassen. Um nur einige Stars zu nennen, Christiane Hörbiger, Götz George, Harald Juhnke, Ulrich Mühe, Uwe Ochsenknecht, Veronika Ferres, und, und, und !!!
Obwohl ich normalerweise kein Freund von Götz George bin, muß ich "Schtonk!" betreffend seiner schauspielerischen Brillianz wirklich Respekt zollen, wie er Hermann Willié ("mit Akzent auf dem é") verkörpert, sprachlich u. auch mimisch, das hat schon etwas brüllend Komisches an sich, Chapeau !!!
Aber auch Christiane Hörbiger in ihrer Rolle ist einfach toll. Und nicht zu vergessen natürlich der großartige Harald Juhnke !!!
Dieser Film ist rundherum sehenswert u. meiner Meinung nach bereits heute ein deutscher Klassiker unter den Filmkomödien, daher mein Fazit, unbedingt anschauen !!!
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Vom Suchen und Finden der Liebe Moritz Bleibtreu, Alexandra Maria Lara, Uwe Ochsenknecht DVD, 11. August 2005 Verkaufsrang: 2578 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der Komponist Mimi Nachtigal und die Sngerin Venus Morgenstern verlieben sich unsterblich ineinander, streiten sich sieben Jahre lang und trennen sich schlielich.Nach der Trennung wird ihnen schmerzlich bewusst, dass sie die groe Liebe ihres Lebens verloren haben. Zunchst versucht jeder von ihnen seinen Kummer auf pragmatische Weise zu bewltigen Venus nimmt sich einen neuen Freund, Mimi das Leben.Als sie dann schlielich feststellen mssen - er im Jenseits, sie im Diesseits - dass sie einfach nicht ohne einander sein knnen, scheint es zu spt.Verzweifelt, aber unerschtterlich im Glauben an eine Liebe, die ber den Tod hinaus geht, steigt Venus, wie einst Orpheus, in die Unterwelt hinab, um ihren verlorenen Geliebten zurckzuholen...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 43 Bewertungen)
Liebe geht. 3 von 5 Punkten Zwei junge Menschen finden die Liebe, und sie geht, oder doch nicht? Der Film ist eine Parabel und bewegt sich zwischen Drama und Komödie. Bisweilen wird die Grenze zur Melodramatik erreicht, um dann gleich wieder fast Klamauk zu werden. Die Besetzung ist hervorragend, und Alexandra Maria Lara singt erstaunlich einfühlsam, erinnert ein bisschen an Nena. Der Film lebt von schönen Bildern, warmen Farben und Weichzeichner. Herr Dietl hat es mit diesem Film sicher gut gemeint, und doch ist es irgendwie daneben gegangen. Es fehlt an Glaubwürdigkeit und Authenzität. Wenn man den Film gesehen hat, fragt man sich, ob man die Zeit nicht sinnvoller hätte anders verbringen können. Leider enttäuscht auch Herr Ferch in seiner Rolle als Hermes.
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Männer Uwe Ochsenknecht, Heiner Lauterbach, Ulrike Kriener DVD, 12. März 2002 Verkaufsrang: 1936 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Werbemanager Julius muß feststellen, daß seine Frau Paula einen Geliebten hat. Obwohl er selbst kein Kind von Traurigkeit ist, kann er sich damit überhaupt nicht abfinden und sinnt auf Rache. Er zieht unter falschem Namen in die Wohngemeinschaft seines Rivalen Stefan ein und beginnt, dessen Beziehung zu seiner Frau zu untergraben, indem er den "Aussteiger" Stefan systematisch in einen Erfolgsmenschen verwandelt. Sein Plan scheint aufzugehen Paula verliert das Interesse an einer Kopie ihres Ehemanns.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Einer der besten Filme nach wie vor! 5 von 5 Punkten Ich habe den Film vor kurzem gekauft und gerade angeschaut. Er hat mir damals schon sehr gut gefallen und gefällt mir nach wie vor sehr gut. Ich hatte den Film schon längere Zeit nicht mehr angesehen und schon einiges wieder vergessen.
Es stimmt schon das einiges an Klischees & Idealsierungen (erfolgreicher Manager, Society Ehefrau, arbeitsloser langhaariger Hippie als Frauenheld, Luxusautos, ...) darin vorkommen, die aber sehr unterhaltsam verarbeitet sind und auf mich auch nicht platt wirken. Das schöne an Kino ist doch gerade das es zum Träumen verführt und dabei muß die Geschichte nicht immer ganz realitätsnah sein und viele der unglaublichsten Geschichten sind wahre Begebenheiten. Ich finde es sollte viel mehr deutsche und internationale Filme von der Qualität geben. Ich finde den Film genial.
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Die wilden Kerle 1-3 (3 DVDs, Metallbox) Jimmy Blue Ochsenknecht, Uwe Ochsenknecht, Wilson Ochsenknecht DVD, 16. November 2006 Verkaufsrang: 8929
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Der ERSTE ist der netteste... 3 von 5 Punkten ...der ZWEITE ist auch okay.Aber es muß ja immer aufregender,wilder phantastischer sein,und es wird dann schon zu abstrakt!Es triftet echt schon ab in Action-Science Fiction-Phantasy-echt schrill,aber dass es hauptsächlich eigentlich um Fußball gehen sollte(?) wird dann bald zum "Krampf",weil alles andere wichtiger ist,und dem lieben Erfinder der Geschichte schon bald nichts mehr einfällt,um die Jugend zu unterhalten....eigentlich schade. Aber so sind nun mal die Kids von heute;-)
Trotzdem,davon einmal abgesehen ,gemacht wurde das Ganze toll, und das Film-Set ist ein Abenteuer für sich(Extras)-da steckt viel Aufwand dahinter!
Der Soundtrack ist perfekt,wunderbare Musik!
Gute Unterhaltung ist es auf jeden Fall,nicht nur für Kinder!
Kinderfilm im positiven Sinn 4 von 5 Punkten Die wilden Kerle, eine Jungengang die gerne wilden Fußball spielt. Wie wir alle damals auf dem Bolzplatz, vielleicht springt deshalb auch der Funke direkt rüber.
Es geht ums Erwachsenwerden, Kindertypisches, die erste Liebe, Freundschaft und Verrat. Es ist alles vorhanden, wer Kickers oder Captain Tsubasa gesehen hat weiß in etwa was auf einen zukommt.
Nur gehen Die Wilden Kerle ab Teil 2 ein wenig ins mystische ab. Es wird ab und an etwas düsterer und fantasiereicher. Ganz ernst nehmen kann man es nicht, aber es ist ein richtiger Schritt gewesen. Nur würde ich sagen das man die Reihe generell Kindern erst ab 6 Jahren zu sehen geben sollte.
Die Wilden Kerle ist ein reinrassiger Kinderfilm, wo sich von Teil zu Teil eine Entwicklung der Hauptcharaktere durchmacht und der am Ende sogar Storytechnisch und Charackterlich einiges zu bieten hat. Zudem kommt diese Edition in einer wunderschönen Metallbox.
Kaufen lohnt sich auf jeden Fall, egal ob man Erwachsen ist oder Kinder zuhause hat. |
Fußball ist unser Leben Uwe Ochsenknecht, Ralf Richter, Oscar Ortega Sánchez DVD, 29. Mai 2001 Verkaufsrang: 2117 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Den Gelsenkirchener Taxichauffeur Hans Pollack (Uwe Ochsenknecht) als einen Fußballfan zu bezeichnen, wäre untertrieben. Hans Pollack ist der Fußballfan schlechthin. Da seine gesamte Existenz auf den FC Schalke 04 ausgerichtet ist, ist sein offizieller Gemütszustand der blau-weiße Wahnsinn und sein Zeitmaß nicht Uhr oder Kalender, sondern der Spielplan der Bundesliga. Darunter leidet natürlich das Familienleben, allen voran seine Lebensgefährtin, eine zum Glück recht tolerante werdende Mutter. Die Lage spitzt sich dramatisch zu, als Pollack von der nächtlichen Fahrschicht den sündteuren Schalker Neuzugang Pablo Antonio "Dios" Di Ospeo (Oscar Ortega Sanchez) mitbringt -- gefesselt und geknebelt im Kofferraum! Pollack, im Hauptberuf Vorsitzender der kleinen, aber lautstarken Fanorganisation "Die Dios-Knappen", hat nämlich mitbekommen, wie der Fußballgott beim Koksen auf dem Kneipenklo Abwanderungsgerüchte gen Milano bestätigte. Und weil der Maniac in bester Bierlaune eben erst Haus und Hof auf ein entscheidendes Tor des Superstars verwettete (wovon seine Frau besser nichts erfahren sollte), muss die Primadonna eben umgestimmt werden. Schade bloß, dass Dios nichts davon wissen will und auch sonst recht arrogant tut. Aber da ist er bei Pollack genau an den richtigen geraten... Man könnte lange darüber sinnieren, warum die wichtigste Hauptsache der Welt in Deutschland kaum angemessene filmische Betrachtung findet, während Hollywood einen Football-, Baseball- oder Basketballfilm nach dem anderen vom Stapel lässt. Doch ganz offensichtlich sieht der deutsche (und englische) Fußballfan lieber die Spiele selbst als Kinofilme darüber. Auch Fußball ist unser Leben macht da keine Ausnahme. Gerade einmal fünfstellige Kinobesucherzahlen sprechen aber nicht gegen den Film, sondern für dieses Phänomen. Thomas Wiegand ist eine passable kleine Millieukomödie zwischen biergetränkten Ruhrpott-Klischees und erstaunlich treffsicherer Sportsatire gelungen. Ein besonderes Lob verdient sich neben Uwe Ochsenknecht und dem gewohnt überzeugenden Bilderbuchprol Ralf Richter der den Fußballstar extrem lebensecht verkörpernde Oscar Ortega Sanchez. Anspieltip für Fußballfans (und Spieler) nicht nur blau-weißer Coleur, als Culture-Clash-Komödie auch für Nichtfußballfans goutierbar. --Thomas Abel
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Film Fußball 5 von 5 Punkten Habe diesen Fussball fim vor längerer Zeit in TV gesehen ( nur Fürgroße Fans ) und muss sagen der Film ist sehr gut und spitze
Keine Frage von mir deshalb 5 Sterne und ein zusatz Stern
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Die Bluthochzeit Armin Rohde, Uwe Ochsenknecht, Josef Heynert DVD, 3. November 2005 Verkaufsrang: 21351 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nie htte Mark Walzer es sich trumen lassen, dass er an seinem Hochzeitstag seine Braut Sophie noch einmal erobern muss. Denn Marks schwerreicher Vater Hermann Walzer gibt einmal mehr den Kotzbrocken und legt sich wegen einer Vorspeise mit dem von Finanznten geplagten Gourmetkoch Franz Berger an, in dessen gehobenem Landgasthof in der Eifel das Hochzeitsessen stattfinden soll. Langsam, aber unausweichlich gert der Festtag auer Kontrolle. Der Streit eskaliert in unglaublichem Ausma und der idyllische Landgasthof wird zur belagerten Festung. Walzer kmmert es wenig, dass auch Unbeteiligte in Mitleidenschaft gezogen werden, und auch der anfangs besonnene Berger verliert zunehmend die Nerven. Alle Versuche, die sturkpfigen Kampfhhne zu stoppen, scheitern und so steuert die Hochzeit auf ein berraschendes Ende zu...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Pechschwarz... 5 von 5 Punkten Würde Quentin Tarrentino einen Hochzeitsfilm drehen, sähe er genau SO aus!
Bis auf das Ende vielleicht.
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Tollpension Uwe Ochsenknecht, Petra Zieser, Nina Szeterlak DVD, 8. Juni 2007 Verkaufsrang: 22631 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Tollpension DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Tolle deutsche Komödie 5 von 5 Punkten Marga (Petra Zieser) und Kurt Mahlström (Uwe Ochsenknecht) reisen mit ihren Kindern Kati (Nina Szeterlak) und Felix (Kevin Köppe) seit 15 Jahren an die Ostsee, um dort Sommer, Sonne, Strand und unbeschwerte Urlaubswochen zu erleben. Doch in diesem Jahr gerät alles außer Kontrolle.
Ich kann nicht mehr dazu sagen, als: Toller Film.
Habe ihn mir schon zweimal im Fernsehen angeschaut und nun beschlossen, mir die relativ spät erschienene DVD zu kaufen. |
Vera Brühne Corinna Harfouch, Uwe Ochsenknecht, Hans-Werner Meyer DVD, 4. Juli 2005 Verkaufsrang: 10641 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Eine der besten TV-Verfilmungen dieses Jahrzehnts, allerdings kein Bonusmaterial. 4 von 5 Punkten Über den Film braucht man gar nicht mehr groß zu diskutieren, er ist, um es kurz zu sagen, ein Meisterwerk. Ich würde mir wünschen andere Geschichtsverfilmungen (die zurzeit ja so in Mode sind)würden sich an diesem Film ein Beispiel nehmen.
Ich habe den Film - leider war ich da scheinbar einer von wenigen - 2001 bei Sat.1 gesehen. Jetzt, um Ostern herum, lief eine überarbeitete Version des Films in der ARD. Ich dachte zuerst es wäre eine ganz neue Verfilmung. Ich hatte die Sat.1 Verfilmung noch als grandios in Erinnerung und wollte ihn mit dieser vergleichen, merkte aber schnell das es der gleiche Film, nur neu geschnitten, ist. Ich fand den neu geschnittenen Film allerdings nicht so gut, denn man merkt ihm an, dass er mal länger war. Durch ihn kam ich aber darauf mal hier bei Amazon nach einer DVD zum Film zu suchen und habe diese jetzt auch gekauft. Jetzt aber zum Film...
Corinna Harfouch und Uwe Ochsenknecht spielen brillant, vor allem da man bei Vera Brühne aufpassen muss das man sie weder als Unschuldige noch als Schuldige spielt und bei Johann Ferbach besteht dazu noch die Gefahr, dass man ins Lächerliche abdriftet. Auch Valerie Niehaus (jetzt in diesem schrecklich schlechten Gustloff zu sehen gewesen), auch wenn sie nur eine Nebenrolle spielte, fiel sie mir als gute Schauspielerin auf sowie auch Mavie Hörbiger, die die ziemlich verwirrende Tochter von Vera Brühne spielt.
Einen kleinen Kritikpunkt habe ich allerdings dennoch, denn wenigstens ein Interview mit Frau Harfouch und Herrn Ochsenknecht hätte man auf die DVD packen können, so ist sie (bis auf einige Werbetrailer für andere DVDs) komplett frei von Bonusmaterial.
Alles in allem also ein sehr guter Film, deshalb hätte er eigentlich 5 Sterne verdient, doch ich muss, für das fehlende Bonusmaterial, einen Stern abziehen, womit wir bei 4 wären.
Eigentlich schade, dass dieser Film von vergleichsweise wenigen gesehen wurde, aber diese ganzen schlechten Event-Geschichtsdramen Millionenquoten im zweistelligen Bereich bekommen.
Fehler im Strafprozess 5 von 5 Punkten Eine schöne Rolle für den Regisseur. Spielt er doch den Professor Peters, der mit seinem Buch über Fehlerquellen im Strafprozess bekannt wurde. Der Fall Brühne, eine Delikatesse für den Juristen Bohm.
Frau Brühne wird nicht geschont, aber im Visier ist das Justizsystem und der potentielle Hintergrund der Story, war Praun, im Film als Dr. Schwarz nur wenig verfremdet, ein Waffenhändler, der Opfer dunkler Geschäfte wurde.
Einerseits ist es ein Film über ein bestimmtes Milieu, in dem die Veurteilung von Fehrbach und Brühne einigermassen logisch erschien. Es gab schon so viele Vorverurteilung, dem sich der Justizapparat nicht entzogen hat und Frau Brühne gab mit ihrem Verhalten auch entsprechende Verdachtsmomente. Interessant, wie sehr die Justiz " sehend" war und blind der Anforderung Gerechtigkeit genügte. So war es der Justiz gar nicht verdächtig, dass der Vorwurf gegen die Brühne erst erhoben wurde, als sie als Vermächtnisnehmerin der spanischen Immobilien im Testament auftauchte. So hatte man ein Motiv, und daraus wurde dann eine Täterschaft gestrickt.
Bohm ist aber mindestens so wichtig, das Versagen des Justizsystems zu zeigen. Die möglichen Hintergründe des Fehl-Urteils aufzuzeigen und den Skandal, dass acht Wiederaufnahmeanträge scheiterten.Die Justiz, die so einseitig und aufgrund so unzureichender Ermittlungen verurteilt hatte, zwei Personen für lange Zeit hinter Gitter schickte, von denen der eine dort verstarb und sich nicht korrigierte, als Gutachten erwiesen hatten, dass der Todeszeitpunkt der Opfer zu einem Zeitpunkt festzustellen war, in dem Frau Brühne ein Alibi hatte. Herr Fehrbach war ohnehin nur aufgrund der Zeugenaussage eines äusserst unglaubwürdigen Zeugen in die Mühlen der Justiz geraten. Das wohl Zynische dieses Verfahrens( neben allen Spekulationen,ob die Wiederaufnahme verhindert wurde, weil damit die Hintergründe des Falls Praun aufgedeckt worden wären)ist, dass ,je grösser der Fehler, desto grösser die Beharrlichkeit, das Verfahren nicht wieder aufzunehmen, weil man dann ja das Ausmass er Voreingenommenheit offenlegen müsste.
Diese grotesken Fehlleistungen des Justiz-Systems werden eindringlich von Bohm geschildert und deswegen sollte der Film jeweils in den Lehrveranstaltungen zum Strafprozessrecht neben dem Buch von Peters als Anschauungsmaterial zur Verfügung stehen.
Absolut sehenswert - perfekte Verfilmung! 5 von 5 Punkten Ich sah den Film bereits vor Jahren auf Sat1 und er fesselte mich so, dass ich ihn bis heute nicht vergessen habe - vorkurzem fand ich ihn dann hier und habe ihn sofort bestellt! Ich muss sagen: ein absolutes Muss!
Selten wird eine Geschichte mit einer wahren Grundlage so realistisch und hautnah rüber gebracht! 5 Stunden "harter Stoff" sind super verfilmt, dank erstklassiger Darsteller, originalgetreuer Kulissen und einer mitreisender Vertonung!
Man erlebt wie ein Mordfall von (Klatsch-)Presse und Öffentlichkeit beeinflusste wird und (zu-)viele Pannen die Ermittlungen verfälschen - welche katastrophalen Folgen sich daraus ergeben und welche Intrigen gesponnen werden!
Der Mordfall wird von vielen Seiten und Varianten beleuchtet - lässt einen Platz für eigene Gedanken zu dem Mord, der Gesellschaft, den Machenschaften sowie dem "süßen" Leben!
Corinna Harfouch verkörpert Vera Brühne, eine Dame der 60er hervorragend!
Sehr zu empfehlen - viel Spaß beim Ansehen und gefesselt werden! ;)
Selten habe ich so etwas Spannendes gesehen 5 von 5 Punkten Für alle, die an 1960 noch Erinnerungen haben ist Vera Brühne sicher in Erinnerung geblieben. Für all jene ist der Film eine super Zusammenfassung über die ganzen Entwicklungen im Fall Vera Brühne und super als Gedächtnisstütze wie das denn damals alles so war.
Alle die jünger sind aber sich für Verschwörungstheorien interessiere für Fehlurteile, unschuldige Haftstrafen oder schlicht und einfach unfaire Behandlung durch den Staat wird dieser Film viel Spannung bereiten und auch zum Nachdenken anregen! Ich bin begeistert von diesem Film!
Unbedingt sehenswert! 5 von 5 Punkten Diese SAT 1 Produktion ist unglaublich fesselnd. Ich hatte die beiden Teile im Fernsehen trotz nächtlicher Stunde und zahlreicher Werbeunterbrechungen verfolgt! Nun endlich auf DVD ohne doofe Trailer! Großartige Darsteller und eine tolle Recherche geben dieser Geschichte eine unglaubliche Spannung. Interessantes Portrait der deutschen 50er und 60er Jahre. Ich wollte nach diesem Film gleich alles über Vera Brühne und die übrigen Beteiligten erfahren und habe jede erdenkliche Veröffentlichung der letzten Jahrzehnte gelesen: Es ist erschreckend, mit welcher Macht die breite Masse von den Medien gelenkt wird!
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Ein Mann für jede Tonart Uwe Ochsenknecht, Katja Riemann, Gudrun Landgrebe DVD, 21. Januar 2008 Verkaufsrang: 21649 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Ein Mann für jede Tonart DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Reichlich überdrehte Anfang 90er Jahre Komödie !!! 1 von 5 Punkten Ich kann diesem Film, genauso wie dem Buch, leider so gar nichts abgewinnen. Während ich beim Buch auf Seite 30 kapitulierte vor soviel geballtem "Flachsinn", so habe ich mir den Film wenigstens von Anfang bis Ende angeschaut, komme aber zu keinem wesentlich anderen Ergebnis !!!
Diese "Komödie" ist schlicht u. ergreifend überdreht u. streckenweise so albern, das man es nicht für möglich hält !!!
Katja Riemann kam damals gerade groß heraus u. hat auch nicht schlecht gespielt, so wie die meisten irgendwie nicht schlecht gespielt haben, aber machen Sie mal was gegen so eine alberne u. miserable (aus meiner Sicht) Vorlage !!! Wenn eine Filmfigur schon "Georg Lallinde" oder "Klaus Klette" heißt, dann ist doch eigentlich schon alles gesagt, oder ???
Mir völlig unverständlich, daß so tolle Schauspieler wie Henry Hübchen oder Uwe Ochsenknecht da mitgespielt haben !!!
Für mich ist dieser Film jedenfalls eine einzige Zumutung, die ich mir bestimmt nicht nochmal "antun" werde !!! |
Auch Männer brauchen Liebe Uwe Ochsenknecht, Sophie von Kessel, Dominic Raacke DVD, 11. September 2007 Verkaufsrang: 27578 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Harry ist Parpianist. Die Frauen liebe sein Spiel, und sie lieben ihn. Und natürlich liebt Harry die Frauen. Er kann gar nicht genug kriegen vom Leben und der Liebe. Was für eine beneidenswerte Natur - wären da nicht diese Herzstiche, Warnsignale des überforderten Körpers. Der Arzt verordnet Askese auf unbestimmte Zeit: keine Zigaretten, keinen Alkohol, keinen Sex - und Gruppentherapie. Ausgerechnet jetzt quartiert Harrys verheirateter Freund Peter seine russische Liebschaft bei dem Abstinenzler ein: aufregend verheißungsvoll - und mehr als eine Sünde wert. Doch auch nur der Gedanke daran verbietet sich. Harry gibt sich alle Mühe, leidet und ist nur noch ein Schatten seiner selbst. Was ist stärker - Gesundheit oder Liebe?
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Küss mich, Tiger Uwe Ochsenknecht, Peter Sattmann, Barbara Rudnik DVD, 17. April 2008 Verkaufsrang: 33259 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Es sollte eine erotische Überraschung werden. Gerade hat der Literatur Professor Hartmut ein Hotelzimmer für sich und seine Frau Sabine gebucht, mit Rosen und Champagner. Doch beim verlassen des Hauses sieht er seine Frau mit einem anderen Mann, offensichtlich sind sie hier zu einem Schäferstündchen verabredet. Ist das der Dank nach 14 Ehejahren? Zugegeben, auch für Hartmut ist die Zeit an der Seite der vielbeschäftigten Architektin etwas eintönig geworden. Da beneidet er doch seinen Nachbarn Robert Merten, der jeden Tag mit einer attraktiven Frau nach Hause kommt. Als Sabine ausgezogen ist, nimmt der etwas eingerostete Hartmut Flirt-Unterricht bei dem Frauenhelden von nebenan. Richtig glücklich ist der neue "Hardy" mit seinem neuen Leben allerdings nicht. Eine zufällige Begegnung mit Sabine erweckt Erinnerungen an vergangene Zeiten und die Sehnsucht nach seiner verlorenen Liebe. Vielleicht ist es doch noch nicht zu spät? Ausgerechnet bei einem seiner Vorträge entdeckt er sie mit ihrem Liebhaber im Publikum. Jetzt oder nie, sagt ihm seine innere Stimme. Wie könnte er ihr seine Liebe besser gestehen, als hier und jetzt, für alle hörbar über die Lautsprecher? Ob diese Idee allerdings so gut war, wird sich erst noch herausstellen...
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Schtonk! Götz George, Uwe Ochsenknecht, Christiane Hörbiger Videokassette, 11. November 1997 Verkaufsrang: 1207 Es war einmal eine bekannte Hamburger Illustrierte. Diese hatte einen guten Ruf und wurde gerne gelesen. Doch populär und viel gelesen zu sein, das reichte den Machern dieses Blattes nicht. Sie wollten nicht nur gute Geschichten veröffentlichen. Sie suchten eine Geschichte, die als Jahrhundert-Story in die deutsche Pressegeschichte eingehen sollte. Und sie fanden sie. Allerdings ging sie auf andere Art in die Geschichte ein, als sich die Redakteure dieses Blattes dies gedacht hatten. Die Geschichte vom Stern und den gefälschten Hitler-Tagebüchern, die als einer der größten Skandale der deutschen Pressegeschichte gilt, diente dem Münchener Regisseur Helmut Dietl 1992 als Vorlage für einen der wahrscheinlich boshaftesten, groteskesten, aber auch erfolgreichsten deutschen Filme der 90er Jahre. Schtonk! nannte er ihn in Anspielung auf ein Wort, das Charlie Chaplin in seinem Film Der große Diktator immer wieder benutzt, wenn dieser in der Rolle des Adolf Hinkel vor einem Spiegel seine Reden übt. Im Mittelpunkt des Filmes steht der eitle Journalist Herrmann Willié (Götz George), der zufällig auf den zwielichtigen Fritz Knobel (Uwe Ochsenknecht) trifft. Knobel ist kein unübler Geselle, allerdings ist er kein Freund harter Arbeit. Als Willié ihm erklärt, er suche die definitive Geschichte des Jahrzehnts, hat Knobel eine Idee: Was wäre wohl, wenn Adolf Hitler Tagebuch geführt hätte? Das wäre doch eine Story. Knobel, der schon als Kind mit Hitler Geld verdiente (er verkaufte Wehrmachtskappen an amerikanische Soldaten und behauptete, sie hätten Hitler, einem "Big Nazi" gehört), setzt sich also an seinen Schreibtisch und verfasst die Tagebücher. Willié nimmt ihm diese bereitwillig ab. Knobel schwimmt schon bald im Geld und in Williés Redaktion herrscht Hochstimmung. Bis zu jenem Tag, an dem Zweifel an der Echtheit der Bücher auftauchen. Dietls Film ist bösartig bis in die Fingerspitzen. Er zeigt, wie das Dritte Reich von karrieregeilen Journalisten zu einer Sensationsstory zusammengestrichen wird. So als hätten all die fürchterlichen Verbrechen nur einen Sinn gehabt: Eine profitversprechende Geschichte abzugeben. Es geht um Eitelkeiten, Profilierungssucht und einen skrupellosen Steinzeit-Kapitalismus, im dem der Gewinn zur obersten Maxime erklärt wird, egal, welche Leichen dafür gefleddert werden müssen. Hollywood zeigte sich von diesem trotz aller Bitterkeit äußerst witzigen Film amüsiert und bedachte ihn 1993 mit einer Oscar-Nominierung. Neben einem hervorragenden Götz George und einem über sich selbst hinauswachsenden Uwe Ochsenknecht brillieren Christiane Hörbiger und Harald Juhnke. --Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)
Hier treffen Könner auf eine brilliante Vorlage !!! 5 von 5 Punkten Die Komödie "Schtonk!" ist ein filmischer Leckerbissen für alle, die sich gerne gut u. intelligent unterhalten. Hier sind nicht nur der Plot u. die geschliffenen Dialoge ein wahres Vergnügen, sondern auch die Besetzung ist einfach traumhaft u. kann sich wirklich sehen lassen. Um nur einige Stars zu nennen, Christiane Hörbiger, Götz George, Harald Juhnke, Ulrich Mühe, Uwe Ochsenknecht, Veronika Ferres, und, und, und !!!
Obwohl ich normalerweise kein Freund von Götz George bin, muß ich "Schtonk!" betreffend seiner schauspielerischen Brillianz wirklich Respekt zollen, wie er Hermann Willié ("mit Akzent auf dem é") verkörpert, sprachlich u. auch mimisch, das hat schon etwas brüllend Komisches an sich, Chapeau !!!
Aber auch Christiane Hörbiger in ihrer Rolle ist einfach toll. Und nicht zu vergessen natürlich der großartige Harald Juhnke !!!
Dieser Film ist rundherum sehenswert u. meiner Meinung nach bereits heute ein deutscher Klassiker unter den Filmkomödien, daher mein Fazit, unbedingt anschauen !!!
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Die Kreuzritter - The Crusaders Franco Nero, Uwe Ochsenknecht, Alessandro Gassman, Barbara Bobulova, Armin Müller-Stahl DVD, 4. September 2006 Verkaufsrang: 23235 Im frühen Mittelalter kommt es nach der Rückkehr von Baron William aus dem Heiligen Land zu Auseinandersetzungen zwischen seinem eigenen Haus und dem Fürstenhaus zu Corrado. Als Baron William von den Corrados ermordet wird, flieht dessen Sohn Richard gemeinsam mit seinen Freunden Peter und Andrew in den nächsten Kreuzzug, bei dem es um die Befreiung Jerusalems geht. Bei der entscheidenden Schlacht im Heiligen Land kommt es zum Showdown.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Eine echte Überraschung dieser Geheimtipp 5 von 5 Punkten Drei junge Männer aus Aurocastro beschließen gemeinsam am nächsten Kreuzzug teilzunehmen. Da ist Martin (Alessandro Gassman) der Ziehsohn des Gelehrten Alessio (Armin Müller-Stahl). Er will als Pilger des Friedens nach Jerusalem reisen. Sein bester Freund Andreas (Thure Riefenstein) ist nur ein Schafhirte aber ein begnadeter Haudegen. Ihn lockt das Abenteuer und die Aussicht auf Ruhm ins Heilige Land. Der dritte im Bunde ist der normannisch-italienische Grafensohn Richard (Johannes Brandrup). Nach dem Mord an seinem Vater will der fromme und zutiefst gläubige Richard in Jerusalem Erlösung finden.
So lassen sich die drei zu einem normannischen Kreuzfahrerheer rekrutieren und durchlaufen einen unerbittlichen Drill im Vorfeld der Reise. Aber auch der Zug nach Jerusalem gestaltet sich als blutig und brutal und zehrt an ihrem Gewissen, denn sie stellen fest, dass man sie über die Hintergründe des Kreuzzuges und die angeblichen Feinde belogen hat.
Bis die drei Jerusalem endlich erreichen, haben sich ihre Wege nicht gerade in Freundschaft getrennt. Auf den Mauern von Jerusalem, in dem bisher alle drei Religionen friedlich nebeneinander existiert hatten, kommt es dann zum Showdown zwischen Andreas und Martin. Denn inzwischen kämpfen sie nicht nur um ihre Ideale sondern auch um die schöne Jüdin Rahel (Barbora Bobulova).
Positives:
* Die Story ist einfach klasse. Auch wenn sie zum Ende hin ein wenig verwickelt und ein bisschen schmalzig wird, hat sie doch deutlich mehr Glaubwürdigkeit und historische Substanz als der große monumentale Hollywood-Konkurrent "Königreich der Himmel". Die Handlung entwickelt sich ruhig und subtil. Und auch ohne digitale Massenaufmärsche oder computeranimierte Splatter-Effekte ist der Film realistisch und spannend.
* Hier werden die Licht- und Schattenseiten dieses Kreuzzuges gezeigt. Die Menschen und ihre Motive sind facettenreich.
* Beeindruckende Kulissen bzw. Drehorte und authentische Kostüme sind ein extra optischer Leckerbissen dieses Films.
* Die großen Stars Armin Müller-Stahl, Franco Nero oder Uwe Ochsenknecht halten sich auf angenehme Weise zurück, und überlassen den jungen Schauspielern das Feld, was diesem Film und der Story sehr gut tut. Thure Riefenstein hat mir übrigens am besten gefallen. Er spielt überzeugend und engagiert, seine Zerrissenheit ist spürbar.
Kleinigkeiten, die mich störten:
* Diese mittelalterliche "Panzerfaust" mit griechischem Feuer und Überdruckventil ist reichlich übertrieben und für die Verteidigung einer belagerten Stadt außerdem absolut ungeeignet. Das Ding wirkt in dem Film deplaziert und lächerlich.
* Überhaupt ist die kaum wahrnehmbare Belagerung von Jerusalem die einzige Schwachstelle dieses Films, und der Sturm auf die Mauern ist eher ein schwacher Windhauch.
* Die verfilzen Langhaarfrisuren und mosaischen Bärte der Kreuzritter sehen zwar irgendwie saumäßig cool und schwer nach Mainstream aus, aber sie haben mich mit der Zeit doch ziemlich genervt. Nach etwa 2 Stunden Filmzeit habe ich mich gefragt ob den Filmemachern wohl das Geld für die Friseure ausgegangen ist. Denn ausgerechnet die Normannen, trugen zu dieser Zeit ihr Haare sehr kurz geschoren und hatten im Gegensatz zu den Deutschen oder Sachsen keine Bärte.
Fazit:
Diese TV-Produktion braucht den Vergleich mit "Königreich der Himmel" nicht zu scheuen. Der um ein Vielfaches teurere Hollywoodfilm hat außer ein paar 100.000 Soldaten mehr auf dem Schlachtfeld keinen höheren Unterhaltungswert und Action zu bieten. An Schlachten, Schwertkämpfen und munterem Herumgemetzel fehlt es auch bei den "Kreuzrittern" nicht und selbst die Liebesgeschichte, die sich wie ein roter Faden durch den Film zieht, ist um einiges ergreifender und spannender erzählt. Wer allerdings auf eindimensionale Helden à la Hollywood oder gigantische Heeresmassen großen Wert legt, wird von diesem Film vielleicht enttäuscht sein.
DVD:
195 Minuten Laufzeit, Bildformat 16:9, Dolby Digital, Sprachen: Deutsch, Englisch,
Special Features: Filmografie, Trailer, Produktionsinfos, Historischer Hintergrund, Sideshow, Trailershow, 26 Minuten Making of.
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Weihnachtsfieber Uwe Ochsenknecht, Barbara Auer, Chin Meyer Videokassette, 4. Oktober 1999 Verkaufsrang: 1839 "Eine knallharte Fernsehmoderatorin trifft auf einen Handlungsreisenden, der dem Wort Verlierer eine neue Dimension verleiht. Die beiden haben nichts, aber auch gar nichts gemeinsam. Das einzige, was sie verbindet, ist Weihnachten: Er liebt das Fest über alles, und sie haßt es wie die Pest! Trotzdem sorgen widrige Umstände ein ums andere Mal dafür, daß sich die Wege des ungleichen Duos kreuzen. Als die beiden notgedrungen zahlreiche, haarstreubende Abenteuer gemeinsam durchleben müssen, steht plötzlich Weihnachten vor der Tür - und nichts ist mehr so, wie es einmal (geplant) war..."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
DER Weihnachtsfilm 5 von 5 Punkten Weihnachtsfieber ist für mich DER Weihnachtsfilm, auf den ich mich schon Monate vor Weihnachten freue. Die Handlung ist ja schon in den Rezessionen beschrieben, nur soviel: Es handelt sich um eine ganz hinreissende Komödie, ein wirklich tolles deutsches Roadmovie, das vor allem von einem grossartigen Uwe Ochsenknecht lebt. Auf keinen Fall verpassen! 5 Sterne. |
Erleuchtung garantiert Uwe Ochsenknecht, Gustav Peter Wöhler, Petra Zieser DVD, 1. März 2007 Verkaufsrang: 21712
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Exzentrisch und eigen 5 von 5 Punkten Uwe wird von seiner Frau und Kindern verlassen. Er versteht die Welt nicht mehr. Alles richtig gemacht (so seine Meinung) und doch verschmäht. In seiner Verzweiflung ruft er Gustav seinen Bruder an.
Gustav ist esoterisch angehaucht. Buddhist vom Scheitel bis zur Sohle. Außerdem ist er pedantisch und perfektionistisch veranlagt. So kennt er alle praktischen Tricks, wie das Bett in den Schwingungen des Raumes auszurichten ist, wie man sein Mantra murmelt und was sonst noch alles dazu gehört. Sein Traum ist ein Urlaub in einem Zen Kloster in Japan.
Es kommt wie es kommen muss. Um zu vergessen, begleitet Uwe Gustav nach Japan. In Tokio stellen sich unsere beiden Tollpatsche entsprechend an. Erst finden sie ihr Hotel nicht mehr, dann ist auch noch das ganze Geld weg.
Trotz aller Hürden erreichen sie schließlich das Zen Kloster. Die Erleuchtung bzw. Erkenntnis der ungleichen Brüder könnten nicht unterschiedlicher ausfallen.
Der Film ist in der Tat etwas anders. Die Dialoge erinnern an Serien im Stile des legendären "Monaco Franze" oder des kuriosen "Baby Schimmerlos". Dazu göttliche Filmszenen. Wie das wahre Leben spielt. Der Wechsel zwischen professionell wirkenden Aufnahmen und Amateurhandkamera ist gelungen. Absolut authentisch.
Verwunderlich finde ich, dass bisher noch kein Rezensent den Film verrissen hat. Ich bin sicher der Film ist nicht jedermanns/fraus Sache. Meine Sache war er!!!
Ein echter Lieblingsfilm 5 von 5 Punkten "Erleuchtung garantiert" war eine echte Überraschung, weil ich nicht unbedingt mit so einem guten Film gerechnet hätte. Ein Film der die Befindlichkeiten der 90er Jahre sehr genau und treffend aufs Korn nimmt. Dazu mit einer zeitlosen Geschichte vom Suchen und Finden verknüpft. Der Film ist halb dokumentarisch, die Schauspieler waren wirklich im Kloster und haben dort den Alltag mitgemacht, zudem wird über weite Strecken improvisiert, sehr echt und lustig das ganze... Eigentlich ist schon klar, dass mit dem ängstlichen Gustav, der immer darauf bedacht ist, alles richtig zu machen und dem impulsiven und egoistischen Uwe, in Japan, einer natürlich ganz anderen Welt, so ziemlich alles schief geht. Na..aber es ist spannend zu sehen wie sich schließlich alles entwickelt und wer was vom Zen-Buddhismus nachher wieder mit nach Hause nimmt. Eine schöne und gut gemachte Story. Ein bißchen das Manko ist hier vielleicht, dass die beiden Männer tatsächlich nichts zu verlieren haben und eben im Gegensatz zu Menschen in der Realität, den Verlust des "Alten" tatsächlich als Befreiung erleben können. Na, aber eigentlich egal -eine wunderbare Story mit tollen witzigen und "echten" Darstellern. Schöner Film, der darüber hinaus wirklich einiges zum Verständnis des Zen-Buddhismus beiträgt. Hier sollte man auch das Bonus-Material nicht versäumen. |
Way To Dusty Death - Im Rausch der Geschwindigkeit Linda Hamilton, Simon MacCorkindale, Uwe Ochsenknecht DVD, 20. Februar 2004 Verkaufsrang: 44505 Das Rennfahrer-Team Coronado des Millionärs James MacAlpin ist nach mehreren Misserfolgen hochverschuldet. Jede Finazquelle wäre Recht, um die seltsame Pechsträhne zu beenden, hinter der vielleicht sogar Sabotage steckt. Das Team reist zu einem Meisterschaftsrennen nach Warschau, wo der Altstar des Teams bei einem Unfall getötet wird. John Harlow, Renn-Idol und früherer Weltmeister, vermutet, dass es kein Unfall war und schwört, den Killer zu finden. Mit Hilfe der schönen Ex-Spionin Alexis Dunetska kommt er auf die Spur eines Netzwerks, dessen finsterer Kopf Paul Vincennes in Geschäfte mit gestohlenen Diamanten verstrickt ist.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
"SPANNENDE ALISTER MacLEAN-VERFILMUNG!!!" 5 von 5 Punkten Darsteller: Linda Hamilton (Beth MacAlpine), Simon MacCorkindale (Johnny Harlow), Uwe Ochsenknecht (Gerhard Tracchia), Anthony Valentine (James MacAlpine), Serena Scott Thomas (Alexis Dunetskaya), Tom Burlinson (Ike Jethou), Christopher Cazenove (Paul Vincennes), Desiree Nosbusch (Claudette)"Der Coronado-Rennstall steht vor dem Bankrott, nachdem das Team das Opfer einer seltsamen Pechstraehne geworden ist. Als der Fahrer Ike Jethou verunglueckt ist sein alter Freund John Harlow sich sicher. Hinter den Vorkommnissen steckt gezielte Sabotage. Er beginnt auf eigene Faust zu ermitteln & kommt dem organisierten Verbrechen auf die Spur, das Geschaefte mit gestohlenen Diamanten macht."
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Küss mich, Tiger mit Uwe Ochsenknecht Uwe Ochsenknecht; Babara Rudnick; Peter Sattmann; Dominique Hornitz DVD, 17. November 2006 Verkaufsrang: 43216 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Es sollte eine erotische Überraschung werden. Gerade hat der Literatur Professor Hartmut ( Uwe Ochsenknecht ) ein Hotelzimmer für sich und seine Frau Sabine ( Barbara Rudnik ) gebucht, mit Rosen und Champagner. Doch beim verlassen des Hauses sieht er seine Frau mit einem anderen Mann, offensichtlich sind sie hier zu einem Schäferstündchen verabredet. Ist das der Dank nach 14 Ehejahren? Zugegeben, auch für Hartmut ist die Zeit an der Seite der vielbeschäftigten Architektin etwas eintönig geworden. Da beneidet er doch seinen Nachbarn Robert Merten ( Peter Sattmann ), der jeden Tag mit einer attraktiven Frau nach Hause kommt. Als Sabine ausgezogen ist, nimmt der etwas eingetrostete Hartmut Flirt-Unterricht bei dem Frauenhelden von nebenan. Richtig glücklich ist der neue "Hardy" von seinem neuen Leben allerdings nicht. Eine zufällige Begegnung mit Sabine weckt Erinnerungen an vergangene Zeiten und die Sehnsucht nach seiner verlorenen Liebe. Vielleicht ist es doch noch nicht zu spät? Ausgerechnet bei einem seiner Vorträge endeckt er sie mit ihrem Liebhaber im Publikum. Jetzt oder nie, sagt ihm seine innere Stimme. Wie könnte er ihr seine Liebe besser gestehen, als hier und jetzt, für alle hörbar über die Lautsprecher? Ob diese Idee allerdings so gut war, wird sich erst noch herausstellen...
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Erleuchtung garantiert Uwe Ochsenknecht, Gustav-Peter Wöhler, Petra Zieser Videokassette, 11. Januar 2001 Verkaufsrang: 3054 Erleuchtung garantiert, das könnte auch der Werbeslogan irgendeines windigen, selbst ernannten Gurus sein, der die spirituelle Desorientierung unserer Zeit in ein florierendes Geschäft umgemünzt hat. Wenn man nun, so wie Doris Dörrie, einem Film diesen Titel gibt, dann klingt er beinahe zwangsläufig ironisch und weckt die Hoffnung auf eine satirische Auseinandersetzung mit den esoterischen Strömungen in unserer Gesellschaft. Uwe (Uwe Ochsenknecht) und Gustav (Gustav-Peter Wöhler) sind das klassische ungleiche Brüderpaar. Uwe ist unsensibel und eigentlich nur auf sich fixiert. Das reicht seiner Frau irgendwann, so dass sie ihre Sachen packt und mit den Kindern verschwindet. In seiner Verzweiflung wendet sich Uwe an Gustav, einen neurotischen Feng-Shui-Experten, der am nächsten Tag nach Tokio fliegen will, um in einem Zen-Kloster den Buddhismus ganz direkt zu erfahren. Aus einer Laune heraus schließt sich Uwe ihm an. In diesen ersten Szenen in Deutschland hat Erleuchtung garantiert tatsächlich eine viel versprechende ironische Distanz zu seinem Thema und seinen Figuren. Uwe Ochsenknecht kann als Mann, der sich unvermittelt in einer existenziellen Krise wiederfindet, sein ganzes komisches Talent ausspielen, und Gustav-Peter Wöhler lässt in jedem Moment eine tiefsitzende Unsicherheit aufscheinen, die seiner zur Schau gestellten spirituellen Kraft auf reizvolle Weise widerspricht. Auch in seinem Leben stimmt etwas nicht, und das ganze esoterische Getue gleicht einer mühsam aufrecht erhaltenen Fassade. In Tokio verlieren beide durch Missgeschicke und Dummheit ihr Geld und ihre Pässe und müssen sich schließlich als Obdachlose zum Kloster durchschlagen, wo dann auch nicht alles so läuft, wie Gustav es sich erträumt hat. Auch in dieser weiteren Entwicklung liegt noch eine gewisse Komik, aber zugleich wird immer deutlicher, dass Doris Dörrie aus tiefster Überzeugung an die heilende Kraft esoterischen Denkens glaubt. Ihren beiden Helden, diesen typischen Wohlstandsmenschen, ist die Erleuchtung wirklich garantiert. Sie müssen allerdings alles Materielle verlieren, um ihr spirituelles Zentrum zu entdecken. Und das ist die große Lüge ihres Films. Aus der Sicherheit einer ganz und gar ungefährdeten materiellen Existenz ist es leicht, Armut und Verzicht als Heilmittel aller zivilisatorischen Leiden zu preisen. --Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Exzentrisch und eigen 5 von 5 Punkten Uwe wird von seiner Frau und Kindern verlassen. Er versteht die Welt nicht mehr. Alles richtig gemacht (so seine Meinung) und doch verschmäht. In seiner Verzweiflung ruft er Gustav seinen Bruder an.
Gustav ist esoterisch angehaucht. Buddhist vom Scheitel bis zur Sohle. Außerdem ist er pedantisch und perfektionistisch veranlagt. So kennt er alle praktischen Tricks, wie das Bett in den Schwingungen des Raumes auszurichten ist, wie man sein Mantra murmelt und was sonst noch alles dazu gehört. Sein Traum ist ein Urlaub in einem Zen Kloster in Japan.
Es kommt wie es kommen muss. Um zu vergessen, begleitet Uwe Gustav nach Japan. In Tokio stellen sich unsere beiden Tollpatsche entsprechend an. Erst finden sie ihr Hotel nicht mehr, dann ist auch noch das ganze Geld weg.
Trotz aller Hürden erreichen sie schließlich das Zen Kloster. Die Erleuchtung bzw. Erkenntnis der ungleichen Brüder könnten nicht unterschiedlicher ausfallen.
Der Film ist in der Tat etwas anders. Die Dialoge erinnern an Serien im Stile des legendären "Monaco Franze" oder des kuriosen "Baby Schimmerlos". Dazu göttliche Filmszenen. Wie das wahre Leben spielt. Der Wechsel zwischen professionell wirkenden Aufnahmen und Amateurhandkamera ist gelungen. Absolut authentisch.
Verwunderlich finde ich, dass bisher noch kein Rezensent den Film verrissen hat. Ich bin sicher der Film ist nicht jedermanns/fraus Sache. Meine Sache war er!!!
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