DVDs: Warren Oates

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In der Hitze der Nacht - Sidney PoitierIn der Hitze der Nacht
Sidney Poitier, Rod Steiger, Warren Oates

DVD, 14. März 2008
     Verkaufsrang: 10530      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)

Warum ist das ein Klassiker ?      3 von 5 Punkten
Das ist ein ganz normaler 60er Jahre Krimi. Er besticht weder durch auffallend ausgefeilte Dialoge noch durch eine extrem fesselnde Mordgeschichte noch durch eine clevere Ermittlungsarbeit - und dass Schwarze genauso viel Würde haben wie Weiße, das ist hinlänglich bekannt (zumindest heutzutage). Für Neukunden will ich deshalb warnen: "In der Hitze der Nacht" ist ein überholter Routine-Krimi mit zwischenmenschlichen Tönen und einem wie immer sehenswerten Sidney Poitier in einer wie immer sympathischen Rolle. Für einen unsterblichen Klassiker ist das allerdings zu wenig.

immer noch sehr unterhaltsam      4 von 5 Punkten
ich habe diesen film von norman jewison ( der übrigens auch für den science-fiction klassiker rollerball verantwortlich ist ) als 12-jähriger steppke im fernsehen gesehen - und seither war er mir in pos. erinnerung geblieben.
jetzt - fast 30 jahre später hat sich dieser eindruck bestätigt.
ein zeitloser film der von der schauspielkunst der beiden hauptakteure sidney poitier und rod steiger lebt. die rahmenhandlung - aufklärung eines mordes an einem reichen investor - ist zwar nur mäßig spannend inszeniert ,was jedoch den pos. gesamteindruck des films nicht schmälert. im gegenteil - die etwas gemächliche inszenierung des kriminalplots ist fast schon eine erhohlung verglichen mit der hektischen u schnellen schnittechnik bei filmen der heutigen zeit.
norman jewisons werk wurde 1967 mit 5 oscars belohnt und zwischen 1988 und 1994 wurde eine fernsehserie gleichen namens ins leben gerufen.
für sammler von filmklassikern ist diese dvd ein absolutes must have.

Hitze kommt hier nur auf, wenn man den Film in der Sauna guckt ..      2 von 5 Punkten
Das Plaedoyer gegen den Rassismus ist angekommen, die Botschaft ist mehr als deutlich dargestellt. Die Amis waren noch in den sechziger Jahren nicht viel weiter im Kopf als Mitteleuropa dreissig Jahre zuvor, nur wurde das medial und politisch nie so ausgeschlachtet und politisch geaechtet.
Sidney Poitier und Rod Steiger spielen glaubhaft zwei Cops, wie sie gegensaetzlicher kaum anzutreffen sind. Schwarz und genial der eine, weiss und schlicht, aber letztlich einsichtig der andere.
Das reicht aber noch nicht fuer einen guten Film.
Der Rest der Schauspielgarde scheint naemlich einer zumindest heiteren, aber sehr lauen Laienschauspielgruppe entliehen, so spannend und vorhersehbar agieren sie.
Die Geschichte selbst ist leider auch weder besonders originell noch glaubwuerdig, da das Motiv des Moerders letztlich im dunklen bleibt.
Kurz: Gut gedacht, aber schlecht gemacht, ein Movie, bei dem man die vierzig Jahre, die er auf dem Buckel hat, deshalb nicht als Entschuldigung verwenden kann, weil Schauspielkunst und Inszenierung schon viel frueher weit reifere Fruechte hervorgebracht haben.
Und da gibt's viele Beispiele, wenn Sie wollen auch schwarz auf weiss.


Wirkt nach 40 Jahren als sei er heute gedreht worden      5 von 5 Punkten
Filmfreunde sehen sich selten einen Krimi zweimal an, weil sie ja das Ende kennen. Hier ist das anders. Beim 2. oder 3. Mal hat man genausoviel Interesse und Vergnügen, wie beim ersten Mal. Die unübertreffliche Schilderung der Entwicklung der Beziehung zwischen dem rassistischen Kleinstadtsheriff und dem kultivierten farbigen Großstadtdetektiv fesselt jedesmal und ist sicher einer der besten Beiträge zum Rassenproblem. Rod Steiger bekam zu Recht den Oscar. Daß er neben Sidney Poitier so lässig bestehen kann, ist wirklich grandios, weil dieser die spektaulärere Rolle hat : zuerst als verdächtiger Farbiger in einer Südstaatenkleinstadt entsprechend behandelt entpuppt er sich zu einem äußerst kompetenten Meisterdetektiv - brilliant und manchmal auch arrogant (aber letzteres womit? - mit Recht !) Dazu ein kniffliger Kriminalfall, eine tolle Musik,eine präzise Milieuschilderung und solide Nebendarsteller.

Ein begnadetes Prachtexemplar an Film      5 von 5 Punkten
Virgil Tibbs, ein afroamerikanischer Gesetzeshüter aus Philadephia, wird zufällig auf seiner Durchreise in einer amerikanischen Kleinstadt des Mordes an einem reichen Investor verdächtigt. Zwar klärt sich der Irrtum nach kurzer Zeit, der Polizeibeamte wird jedoch von seinen Kollegen aus der Kleinstadt trotzdem furchtbar respektlos behandelt- Tritte, herablassende Bemerkungen und Demütigungen.
Trotz Allem soll er gemeinsam mit Polizeichef Gillespie den Mordfall aufklären, missmutig stimmt Tibbs zu- nicht zuletzt um sich selbst zu behaupten.

Im Vordergrund des Filmes steht weniger der Mord an dem Investor Colbert, größten Teils wird die entsetzliche Lage der Afroamerikaner im Amerika der Sechziger Jahre beleuchtet.

Von der ersten Szene bis zum Abschluss ein absolut begnadetes Prachtexemplar an Film


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Das fliegende Auge (Special Edition) - Roy ScheiderDas fliegende Auge (Special Edition)
Roy Scheider, Malcolm McDowell, Warren Oates

DVD, 4. April 2006
     Verkaufsrang: 15650      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 10,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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ber dem smogverseuchten Los Angeles kreist Frank Murphy Roy Scheider mit seinem Hubschrauber "Blue Thunder", um von der Luft aus fr Ordnung in der Stadt zu sorgen. Die Maschine ist mit allermodernster berwachungstechnik und sechs 20mm Bordkanonen ausgerstet. Als Murphy durch einen brutalen Mord die geheime Staatsverschwrung "Thor" gegen politisch unliebsame Brger entdeckt, merkt er, dass er mit seinem "Blue Thunder" nicht nur als Datensammler, sondern vor allem als Vollstrecker von Todesurteilen eingesetzt wird. Sein Gewissen alarmiert ihn. Er wird in einen Privatkrieg gegen "Thor" gezwungen, und ber den Wolkenkratzerschluchten von Los Angeles beginnt eine mrderische Jagd.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Was ist Special an der Special Edition?      5 von 5 Punkten
Special bedeutet für mich unter anderen, das man den Film so auf die DVD bringt, wie man ihn kennt. Aber wie schon bei der Normal-Fassung fehlt ein spezieller Stunt, der es auch hier nicht auf die DVD gebracht hat. Was mir keiner erklären kann.
Der Film selber hat sich qualitativ nicht verändert. Bild und Ton entsprechen der Normal-Fassung. Es sei denn es existiert ein Unterschied zwischen 5.1 und 5.1 Digital. Aber zwecks fehlender Anlage habe ich mich dafür noch nie interessiert und kenn mich deshalb auch nicht aus. Bild ist sehr plastisch und anamorph codiert. Die Normal-Fassung verfügte über 5 Sprachen und ca. 20 Untertitel. Diese wurde zugunsten eines Audio-Kommentars von Regisseur, Cutter und Action-Directors zusammengestrichen (siehe oben). Außerdem befinden sich auf der Special Edition, und hier wird es wirklich Special, 5 sehr informative Hintergrund-Berichte, gegliedert in making-of Pre-Production (15 min); Production (18 min) und Post-Production (8 min), sowie einer Doku über die Konstruktion des Hubschraubers (wurde ja extra für den Film designed) (8 min) und einer Orginal-Doku von 1981. Außerdem 3 Storybord-Vergleiche der Action-Sequenzen.

Also wer die eine bewusste Stunt-Szene nicht vermisst, dem sein die Special Edition ans Herz gelegt.


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Badlands - SZ-Cinemathek - Martin SheenBadlands - SZ-Cinemathek
Martin Sheen, Sissy Spacek, Warren Oates

DVD, 31. Dezember 2005
     Verkaufsrang: 21406      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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BADLANDS

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Die Banalität des Bösen      5 von 5 Punkten
Kit ist ein junger Mann der nicht weiß wo er hingehört.Die Lebensumstände sind ja wirklich lähmend. Nach dem er den Vater seiner Freundin erschossen hat weil der gegen diese Verbindung war, gehen die weiteren Morde wie von selbst. Man muss nur den Finger am Abzug krumm machen,schließlich ist man auf der Flucht und irgendwer ist immer im Wege. Wer zur falschen Zeit am falschen Ort ist, hat einfach Pech Es ist nichts Persönliches.Seine Freundin Holly fühlt sich zwar nicht wohl dabei, aber was soll sie machen.Kit ist die einzige Person in ihrem Leben. Eigentlich wäre Kit ja ein ganz netter und höflicher Bursche, aber die Umstände sind nicht danach. Am Schluss verabschiedet Kit sich höflich, per Handschlag von seinen Häschern und alle wünsche sich gegenseitig alles Gute. Kit landet auf dem elektrischen Stuhl, statt in der Psychatrie. Holly heiratet den Sohn des Anwalts der sie verteidigt hat.
Ich weiß nicht ob dieser Film auf einer wahren Begebenheit basiert, aber der Film kommt eher wie eine Dokumentation rüber.
Genial !



The Wild Bunch [Blu-ray] - Emilio FernandezThe Wild Bunch [Blu-ray]
Emilio Fernandez, William Holden, Ben Johnson, Ernest Borgnine, Robert Ryan

Blu-ray, 21. August 2008
     Verkaufsrang: 23395      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 29,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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THE WILD BUNCH-SIE KANNTEN KEI



Badlands - Zerschossene Träume - Martin SheenBadlands - Zerschossene Träume
Martin Sheen, Sissy Spacek, Warren Oates

DVD, 8. Mai 2003
     Verkaufsrang: 29409     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Ein hervorragendes Zeugnis amerikanischer Filmkunst-Kultur      5 von 5 Punkten
In einem rauen Bildertableu bereitet Kinopoet Terrence Malick das Leben und Leiden eines auf der Flucht befindlichen Liebespaares im kargen Westen der USA auf. Ein unvergleichlich staubig-dahinraffender Film, der auch bei wiederholter Sichtung ein "mehr" an Faszination in mir zum Vorschein bringt.
Vor allem Sätze wie "Ich fühlte mich so leer wie in einer Badewanne, aus der man das Wasser gelassen hat" trafen mich zutiefst. Dazu noch dieser unauffällige Soundtrack und die grenzenlos weiten Totalen all der kargen Felder. Da wird ein Lebens- und Jugendgefühl wiedergegeben, dem jeder Reiz von Sinnhaftigkeit entwichen zu sein scheint. Da gibt es nur noch naive Liebe, schonungslose Offenheit, die sich in Brutalität niederschlägt. Gefühle, die hervor schießen statt Berührung zu erzeugen. Und zugleich ist da die von Sissy Spacek so grandios verkörperte Holly, die all das an Schönheit und Unschuld bewahrt hat, nach dem Kit so wenig greifen und dass er dennoch zu lieben in der Lage ist.

Insgesamt lässt sich sagen, dass "Badlands" ein hervorragendes Zeugnis amerikanischer Filmkunst-Kultur ist, dass intelligent und subtil funktionierend ein stellenweise unbegreifliches und auch wiederum wunderschönes "Amerika-Bild" schafft. Sehr empfehlenswert!

Das Original zu NATURAL BORN KILLERS      4 von 5 Punkten
Die Grundkonstellation der Geschichte von BADLANDS (1973): Ein 15jähriges Mädchen (gespielt von Sissy Spacek) und ein 25jähriger junger Mann mit dem Hauch von James Dean (gespielt von Martin Sheen) verlieben sich ineinander. Sie, Holly Sargis, lebt bei ihrem Vater und kommt aus der Mittelschicht. Er, Kit Carruthers, kommt aus der sozialen Unterschicht. Der Vater ist gegen die Verbindung der beiden und rastet aus als er von heimlichen Treffen erfährt. Kit will darauf mit Holly abhauen und schießt dazu Hollys Vater über den Haufen. Ab diesem Moment werden die beiden Liebenden von der Polizei durch die Staaten gejagt und entwickeln sich langsam zu Killern. BADLANDS hat Quentin Tarantino zu seiner von Oliver Stone verfilmten Story NATURAL BORN KILLERS (1994) inspiriert. Die Parallelen sind offensichtlich. Die Geschichte der beiden Liebenden wird aus dem Off von dem jungen Mädchen erzählt: ruhig, sachlich und doch romantisch verliebt. Dies erinnert an den Roman SPEED QUEEN (dt., 1998) von Stewart O'Nan. Die immer wieder gezeigten Bilder der nordamerikanischen Natur durch die die Gejagten fliehen, sind teilweise atemberaubend schön und kommen auch auf der DVD gut herüber. Im Vergleich zu NATURAL BORN KILLERS ist BADLANDS viel ruhiger, hat viel viel weniger Schnitte und auch weniger Blut auf der Leinwand. Auch steht hier nicht die bei NATURAL BORN KILLERS vorgeschobene Medienkritik im Vordergrund, sondern einfach die Geschichte zweier zu Killern gewordenen Jugendlichen auf der Flucht.


Bring mir den Kopf von Alfredo Garcia - Warren OatesBring mir den Kopf von Alfredo Garcia
Warren Oates, Isela Vega, Kris Kristofferson

DVD, 13. Juni 2008
     Verkaufsrang: 14625      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Fox Bring mir den Kopf von Alfredo Garcia, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 13.06.08



Das fliegende Auge - Roy ScheiderDas fliegende Auge
Roy Scheider, Malcolm McDowell, Warren Oates

DVD, 3. Juli 2000
     Verkaufsrang: 8974      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 10,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Sony Pictures Das fliegende Auge, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 03.07.00

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Unbedingt zulegen,-aber VHS Fassung doch besser aufheben...      5 von 5 Punkten
Wenn Ich sämtliche Kinobesuche meiner Jugendzeit
-nur für diesen Film-grob zusammenrechne,
kommen ca. 25 dabei raus,allerdings war das
ja "damals" noch (und bei "uns" auch
gezwungenermaßen) bezahlbar,
aber das nur mal nebenbei...

Dieser Film ist also ganz klar einer
meiner persönlichen Favoriten,und mit
dieser Meinung stehe Ich hier bestimmt
nicht ganz alleine da !?

Zugegeben ist die Rahmenhandlung
etwas klischeehaft ausgefallen,
wie leider nur zu oft in US
Produktionen der 80er Jahre,
was heute auch noch so ist.

Aber die Tatsache,das hier noch mit
"echter" Tricktechnik und Spezialeffekten
gearbeitet wurde,vom Aufwand mit dem Prototyp
dieses Helicopters o.ä. mal ganz zu schweigen,
macht ihn zu einem der "besten Filme aller Zeiten".

Regisseur John Badham (verglichen zur namenhaften
Konkurrenz) ist jedenfalls in gewissen Insiderkreisen
schon lange dafür bekannt,mit dem eher seltenen Talent
gesegnet zu sein,sehr gute Filme auch mit einfacheren
Mitteln (geringerem Budget usw.) abseits vom gängigen
Mainstream zu drehen.

Das besagte Szene leider (immer noch) in sämtlichen
DVD Versionen fehlt, ist ärgerlich genug,aber (gerade)
noch zu verschmerzen,und zur Not wird eben dafür das Video...

Zum Glück ist hier auch der Ton nicht neu abgemischt
worden,es gibt ja wirklich schlimme Beispiele für
diverse "DTS Unfälle" bei Neuauflagen der
vergangenen Jahre.

Roy Scheider ("der Marathon Mann") in der Hauptrolle
war hier ganz klar die richtige Wahl und auch Malcolm
McDowell als Gegenspieler-irgendwie ist er einem als
Bösewicht statt als Held ("Flucht in die Zukunft")
doch sympathischer-macht seine Sache gewohnt gut.

Am Anfang zugegeben etwas langatmig geraten,
versteht der Film (vorteilhafter allein ansehen)
es den Zuschauer danach immer mehr zu begeistern
und die grandiose Schlußszene (Zitat: "Ich seh'sie")
bleibt hinterher noch lange im Gedächtnis haften.

Es wäre hier auch mal wirklich Zeit für ein Remake !?

FAZIT: Pflichtkauf-für ältere Filmfans (auch aus
nostalgischen Gründen) und Hubschrauber Freaks
sowieso-aber auch für zukünftige Generationen
als "klassisches Beispiel" unbedingt empfehlenswert.

Sollte einfach in jeder "besseren" Sammlung zu finden sein !


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Ich glaub', mich knutscht ein Elch! (Extended Version) - Bill MurrayIch glaub', mich knutscht ein Elch! (Extended Version)
Bill Murray, Harold Ramis, Warren Oates

DVD, 6. September 2005
     Verkaufsrang: 5957      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 10,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Sony Pictures Ich glaub, mich knutscht ein Elch - Ext. Version, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 09.08.05

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 32 Bewertungen)

Zum Verständnis der negativen Rezensionen      3 von 5 Punkten
Bevor ich den Film selbst auf DVD hatte, konnte ich all die negativen Rezensionen nicht nachvollziehen oder dachte zumindest, dass sie mich nur wenig betreffen, da ich die meisten Filme ohnehin auf Englisch schaue. Nach dem Kauf sehe ich dies nun etwas anders, denn wenn man die alte Fassung, die ich noch auf VHS habe, mit der vorliegenden vergleicht, so muss man sagen, dass STRIPES" oder Ich glaub, mich knutscht ein Elch" einer der wenigen Filme mit einer sehr gelungenen Synchronisation ist, stellenweise sogar lustiger als das englische Original. Es wäre besser gewesen, die neuen Szenen zu untertiteln (siehe Blues Brothers") oder beide Versionen, die alte und die neue Schnittfassung wahlweise zur Verfügung zu stellen (siehe z.B. The Abyss"). Die neue Synchro wirkt teilweise wirklich sehr lustlos und die Stimmen sind auch nicht immer glücklich gewählt, insgesamt wird man dem Film akustisch in keinster Weise gerecht, so dass auch diejenigen, die die alte deutsche Vertonung nicht kannten, in ihrem Filmgenuss getrübt werden.
Ist der Ton problematisch, so sieht das restaurierte Bild wirklich frisch und klasse aus.
Was die neue Schnittfassung mit 14 zusätzlichen Minuten angeht, so ruft sie bei mir gemischte Gefühle hervor. Es stimmt, endlich erfährt man, was John und Russel getan haben, als sie sich unerlaubterweise vom Stützpunkt entfernt haben, doch diese Szene ist so dermaßen dämlich... Im Prinzip legt das Gros der neuen, d.h. zusätzlichen Szenen das Cheech&Chong-Erbe offen, mehr Drogen, mehr Titten, mehr blöde Sprüche. Die alte Version bewegte sich doch viel näher am überarbeiteten Drehbuch und war ein typischer Murray-Ramis-Reitmann-Film, wie man sie kennt und keine verkappte Zwei verkiffte Loser kommen irgendwie zur Army"-Geschichte.
Allerdings gibt es noch mehr Szenen, die es auch nicht in die neue Schnittfassung geschafft haben, wie man im Audiokommentar erfährt, der neben zwei Behind-the-scenes-Berichten wirklich lohnenswertes Bonusmaterial darstellt. Doch diese Option, die übrigen deleted-scenes anzusehen, gibt es in der vorliegenden (deutschen) Ausgabe schlichtweg nicht, was leider eine allzu häufige Praxis darstellt, die in Deutschland veröffentlichten DVDs gegenüber den US-Versionen abzuspecken (20.000 Meilen unter dem Meer" u.a.m.).

FAZIT:

Wer den Film auf Deutsch sehen möchte, womöglich noch in Erwartung der bisher bekannten Synchronisation, hat wirklich die Arschkarte gezogen. Lieber die alte VHS-Aufnahme rauskramen oder die Fernsehzeitschriften konsultieren, wann der Film wieder mal auf Pro 7 oder Kabel 1 läuft. Empfohlen sei hier ausdrücklich die englische Tonspur, bei der einem leider einige markige Sprüche der sehr guten alten deutschen Synchro entgehen. Die zusätzlichen Szenen mögen einem gefallen oder auch nicht, ich finde sie meistens unpassend. Am meisten ärgert mich jedoch wie so oft, dass man die technischen Möglichkeiten der DVD überhaupt nicht auszureizen gewillt scheint. Einige lobenswerte DVDs wie Abyss und Matrix (1) zeigen doch, was man aus einer DVD machen kann.
3 Sterne als Kaufempfehlung unter Berücksichtigung der genannten Kritikpunkte, wenn sie günstig zu haben ist.



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Urlaub in der Hölle - Peter FondaUrlaub in der Hölle
Peter Fonda, Warren Oates, Loretta Swit

DVD, 8. Mai 2006
     Verkaufsrang: 32903      Gewöhnlich versandfertig in 5 bis 6 Tagen.

Preis: € 13,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Fox Urlaub in der Hölle, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 08.05.06

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Perfekter 70er Jahre Psycho-Terror      5 von 5 Punkten
Bin durch Zufall kürzlich erst auf diesen Film aufmerksam geworden und mehr als positv überrascht worden.

OK, dir Grundidee - Camper treffen durch Zufall auf Terror-Sekte und werden von dieser gejagt - verspricht zunächst nicht sonderlich viel. Aber weit gefehlt!

Fängt der Film noch recht beschaulich an, steigert er sich nach gut 20 Minuten in reinsten Psycho-Terror und bietet ein - auch heute noch fesselndes - Action-Finale im besten Mad Max - Stil.

Auch erfreulich, dass der Film die in diesem Genre doch leider allzuoft vertretenen Klischees fast völlig auslässt. Das Verhalten der Personen ist immer absolut nachvollziehbar und sorgt somit für nur noch mehr Identifizierungsmöglichkeiten des Zuschauers.

Hervorzuheben sind neben der spannenden Inszenierung und dem tollen Score auch die darstellerischen Leistungen. Insbesondere "Easy Rider" Star Peter Fonda und Warren Oates liefern eine klasse Leistung ab.

Gekrönt wird der Film dann noch durch ein wahrhaft apokalyptisches Ende, welches ich absolut passend finde und dem Film somit auch noch den 5. Stern verdient macht.

Umso schöner, dass der Film auch eine durchaus würdige DVD-Umsetzung erhalten hat - leider jedoch ohne Extras.

Also: perfektes Terror-Kino, wie es in dessen Intensität und Konsequenz wohl nur in den 70er möglich gewesen ist.

DVD aus der Hölle      1 von 5 Punkten
Tolles Cover. Aston Martin V8 und dazu ein 73er Mustang.
Von denen man im Film selber nichts sieht. Statt dessen
bekommt man einen trashigen Möchtegern-Horrorfilm mit nem
Wohnmobil. Den einen Stern gibt's nur für die DVD Hülle.
Der Film beginnt mit Urlaubsidylle im Wohnmobil, außer meiner
Sicht widerspricht sich schon allein das. Nach dem satanischen Ritual
hetzen die Leute sich dann ne drei viertel Stunde ab um nach anderthalb
Stunden urplötzlich ohne Vorwarnung ein "feuriges Finale" zu finden.
Schlechter gehts nicht mehr. Große Namen hin, große Namen her.


Webster ist nicht zu fassen - Ryan O'NealWebster ist nicht zu fassen
Ryan O'Neal, Jacqueline Bisset, Warren Oates

DVD, 12. Mai 2006
     Verkaufsrang: 37951     

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Warner Home Webster ist nicht zu fassen, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 12.05.06



Bring mir den Kopf von Alfredo Garcia - Warren OatesBring mir den Kopf von Alfredo Garcia
Warren Oates, Isela Vega, Kris Kristofferson

DVD, 14. Juni 2005
     Verkaufsrang: 31792     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Düstere und Kompromissloses Meisterwerk.      5 von 5 Punkten
Ein düsterer sowie harter und kompromissloser Flm.
Wie gewohnt von Sam "Bloddy Sam" Peckinpah der mit gewalttätigne Filmen wie "The Wild Bunch" , "Getaway" "Straw Dogs - Wer gewalt säht" Filmgeschichte geschrieben hat.
Nun endlich ungeschnitten auf DVD erhältlich, allerdings hätten eine wenig mehr Extras das ganze ewas aufgewertet. Für Sammler trotzdem ein Pflichtkauf und daher akzeptabel.


gute DVD, leider ohne Kommentarspur      4 von 5 Punkten
Dieser Film ist einer der persönlichsten von Sam Peckinpah und kam auch - was bei seinen Filmen selten vorkam - in der von ihm vorgesehenen Schnittfassung in die Kinos. Der Hauptdarsteller Warren Oates ist brillant in dieser Rolle und formte den Charakter unter anderem dadurch, dass er ihm viele Züge und Eigenarten von Peckinpah selber gab. Viel darüber, zu den Dreharbeiten und zu weiteren Hintergründen ist auf der Kommentarspur der Peckinpah-Experten Garner Simmons, David Weddle und Paul Seydor zu erfahren, die leider auf dieser Ausgabe - aus unverständlichen Gründen - fehlt. In der amerikanischen Fassung sind die Kommentare enthalten und in allen anderen deutschen Editionen von Peckinpah-Filmen der letzten Zeit waren die Kommentare auch immer Teil des Angebots, wenn Sie von anderen Firmen als von MGM herausgebracht wurden. Die Anmerkungen der genannten Kommentatoren sind für Cineasten sehr interessant und bieten viele Hintergrundinfos zu Peckinpah, den Dreharbeiten, usw. Gerade bei Peckinpah, der wohl der Kultregisseur schlechthin sein dürfte, nicht nur weil er viele andere wichtige Regisseure stark beeinflusst und inspiriert hat (z.B. Scorsese, Oliver Stone, Walter Hill, Tarantino - bei letzterem sind die Gewaltszenen aber zum Unterhaltungs-Selbstzweck verkommen - und andere Regisseure) weil er geniale Filme gemacht hat, oft unter extrem widrigen Bedingungen und - wegen seiner Kompromisslosigkeit in Bezug auf seine Hauptanliegen - die handwerkliche Qualität seiner Filme und deren zentrale Botschaften - in ständigem Clinch mit den Produzenten lag. Peckinpah war nicht interessiert an strahlenden, eindimensionalen Helden, die aus jedem Kampf ohne nennenswerte innere Konflikte als Sieger hervorgehen. Auch verweigerte er sich dem Konzept des unwiderstehlich attraktiven Antihelden. Seine Sympathien waren bei komplizierten, widersprüchlichen Charakteren, die hin- und her gerissen sind, zwischen dem Wunsch nach verlässlichen zwischenmenschlichen Prinzipien wie Freundschaft, Zuverlässigkeit, ja sogar Treue bis in den Tod einerseits und den Bedürfnissen nach persönlichem Glück und dem Wunsch, sich zu beweisen, was man schaffen kann, wenn man sich auch von einer Übermacht von Gegnern und anderen Widrigkeiten nicht entmutigen lässt. Letztendlich läuft alles auf den Satz hinaus den Joel McCrea in „Ride The High Country" (Sacramento) auf die Frage nach seinen Zielen antwortet: „I just want to enter my house justified." Er will, wenn er sein Zuhause betritt, sicher sein, dass er sein Bestes gegeben und die Prinzipien, an die er aus vollem Herzen glaubt, auch unter ungünstigsten Bedingungen nicht verraten hat. Notfalls ist er auch bereit, seinen Untergang dafür in Kauf zu nehmen. Zu den widrigen Bedingungen, die einem beim Durchhalten im Wege stehen, gehören natürlich zu einem sehr wesentlichen Teil auch die eigenen persönlichen Schwächen, die Peckinpah selber auch reichlich geplagt haben. In erster Linie sind hier sein Alkoholismus und seine Kokainsucht zu nennen, die ihn schließlich mit 59 Jahren frühzeitig sterben liessen, nachdem sie seine Kräfte aufgezehrt und ihn im Zeitraffer hatten altern lassen und dabei auch die Qualität seines Spätwerks beeinträchtigten.

Dunkles Meisterwerk      5 von 5 Punkten
"Bloody Sam" - schon zu Lebzeiten hatte Regisseur Sam Peckinpah seinen Ruf weg. Oberflächlich betrachtet mögen Filme wie "The wild Bunch" (1969), "Straw Dogs" (1971) oder "Convoy" (1978) als gewaltverherrlichende Machwerke wirken, doch wer sich mit Peckinpahs Werken intensiver beschäftigt, wird sehr schnell merken, dass hier Gewalt nicht um der Gewalt willen inszeniert, sondern vielmehr nach der Quelle; dem Auslöser gesucht wurde. Mittelpunkt der Filme bildeten dabei meistens Personen, die zwischen den Fronten stehen - buchstäblich. "Bring mir den Kopf von Alfredo Garcia" ist keine Ausnahme.
Dabei fängt der Film überraschend friedlich an: Ein junges Mädchen sitzt gedankenverloren am Fluß und streichelt zärtlich ihren Bauch - in Vorfreude auf das Leben, dass sich darunter entwickelt. Wenn da nicht ihr Vater wäre, der boshafte und skrupellose Großgrundbesitzer El Jefe, dem es nur mittels Gewalt möglich ist, den Namen des Vaters aus seiner schwangeren Tochter herauszubekommen - Alfredo Garcia!
Wutentbrannt setzt El Jefe ein Kopfgeld auf den Halunken aus. Eine Million Dollar für denjenigen, der ihm den Kopf von Alfredo Garcia bringt - und zwar nur den Kopf.
Sofort machen sich zahlreiche Gangster, Gauner und Killer auf den Weg kreuz und quer durch Mexiko. Zwei von ihnen begegnen dabei dem heruntergekommenen und desillusionierten Barpianisten Benny (genial verkörpert von Warren Oates), der in der Suche nach Garcia offenbar die Lösung für seine Probleme gefunden zu haben scheint. Gemeinsam mit seiner Verlobten, der Prostituierten Elita (Isela Vega), macht sich Benny auf den Weg. Nicht ahnend, was ihn am Ende der Reise erwarten wird ...
Wer einen Film mit klassischen Gut-Böse-Schemata erwartet, der wird enttäuscht werden. Bereits nach den ersten Minuten raubt Peckinpah dem Zuschauer die Illusion auf ein Happy End. Der Einzelkämpfer Benny mag zwar die Sympathien inne haben, doch gegen die Übermacht der menschgewordenen Bestien, die scheinbar an jeder Ecke lauern, hat selbst er im Grunde keine Chance. Doch Peckinpah stattet seinen "Helden" mit einer Erhabenheit und Würde aus, die selbst hinter der dunklen Sonnenbrille (die Benny nahezu immer trägt) so hell erscheint wie ein funkelnder Stern am Nachthimmel. So verwundert es auch nicht, dass am Ende selbst die Million Dollar zu nichts weiter als wertlosem Papier in Bennys Augen geworden ist. Gegen diese Anmut wirken selbst die Killer und sogar El Jefe erbärmlich. Sprachlos lässt einen der Film schließlich zurück. Und nachdenklich. Das ist großes, unerreichtes Kino in seiner beeindruckendsten Form!

Ein Kultwestern - düster und gewaltbesessen      5 von 5 Punkten
Um es vorwegzunehmen: MGM hat keine Kosten gescheut und Sam Peckinpah's Meisterwerk der FSK erneut zur Prüfung vorgelegt. Befürchtungen, der bisher mit der FSK-Freigabe von 1974 ab 18 zugelassene Film könnte für die DVD-Auswertung mal eben gekürzt werden, waren also grundlos. Die neue Freigabe ab 16 ist dem Film in der heutigen Zeit und angesichts anderer Freigabeentscheidungen auch angemessen.
Eine Million Dollar setzt ein mexikanischer Großgrundbesitzer auf den Kopf von Alfredo Garcia aus, der seine Tochter schwängerte. Barpianist Bennie (beeindruckend gespielt von Warren Oates) würde sich mit dem Geld gern eine sorgenfreie Zukunft aufbauen. Denn er weiß, dass Alfredo Garcia außer seinem Kopf nichts mehr zu verlieren hat. Nur das Grab des bei einem alkoholbedingten Verkehrsunfall Gestorbenen muss er noch finden. Der Wettlauf um den Kopf - und damit das Geld - zieht eine Orgie von Gewalt und Mord nach sich ...
Der Faszination von Sam Peckinpah's (1925-1984) ebenso düsterem wie gewaltbesessesenen Westerndrama (1974) kann man sich schwer entziehen. Die brutal-realistische Auseinandersetzung mit dem Tehma Gewalt zählt zu den bekanntesten Werken des Regisseurs, der auch mit THE WILD BUNCH (1969), THE GETAWAY (1972), THE KILLER ELITE (1975) und STEINER. DAS EISERNE KREUZ (1976) Filmgeschichte schrieb.
Obgleich die DVD - wie bei MGM außerhalb der Gold-Editionen leider mittlerweile üblich - weder einen Trailer noch sonstiges Zusatzmaterial enthält, ist sie in jedem Falle den Kauf wert!

Bring mir den Kopf von................./Endlich auf DVD      5 von 5 Punkten
Jetzt ist es endlich soweit der Klassiker von Sam Peckinpah erscheint endlich auf DVD.
Sam Peckinpahs brutalstes,von Nihilismus durchdrungenes Werk folgt dem schäbigen Klavierspieler Benny durch das heutige Mexiko, das auf den Zuschauer wie die Hölle auf Erden wirkt.
Weil seine Tochter von geschwängert wurde setzt Feudalherr El Jefe eine Belohnung auf dessen Kopf aus.Benny erfährt von seiner Freundin das Alfredo schon längst tot ist und begibt sich mit ihr auf die Suche nach dem Kopf.
Den halb verwesten Kopf im Sack hinter sich her zerrend legt sich Benny mit Schlägern und durchgeknallten Bikern an und gerät bei der Ankunft auf der Hacienda von El Jeffe in den Kugelhagel des apokalyptischen Finales.
Mit seinem unrasierten schleimigen Antihelden und einer Auswahl korrupter Nebenfiguen ist der Film die Quintessenz des Grunge-Films.
Peckinpah tut alles, um möglichst heruntergekommene und wiederliche Schauplätze zu schaffen.Dies ist ganz offensichtlich das Werk eines genialen Alkoholikers,aber auch in den schlimmsten Momenten blitzen hin und wieder Wehmut und Schönheit auf.
Ein Film der auch nach 30 Jahten nichts von seiner Ausdruckskraft einbüßen musste und den man auf jeden Fall einmal gesehen haben muss.
!!!!!!!!!!!!!!!!Pflichtkauf!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


In der Hitze der Nacht - Sidney PoitierIn der Hitze der Nacht
Sidney Poitier, Rod Steiger, Warren Oates

DVD, 6. März 2003
     Verkaufsrang: 42616     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)

Warum ist das ein Klassiker ?      3 von 5 Punkten
Das ist ein ganz normaler 60er Jahre Krimi. Er besticht weder durch auffallend ausgefeilte Dialoge noch durch eine extrem fesselnde Mordgeschichte noch durch eine clevere Ermittlungsarbeit - und dass Schwarze genauso viel Würde haben wie Weiße, das ist hinlänglich bekannt (zumindest heutzutage). Für Neukunden will ich deshalb warnen: "In der Hitze der Nacht" ist ein überholter Routine-Krimi mit zwischenmenschlichen Tönen und einem wie immer sehenswerten Sidney Poitier in einer wie immer sympathischen Rolle. Für einen unsterblichen Klassiker ist das allerdings zu wenig.

immer noch sehr unterhaltsam      4 von 5 Punkten
ich habe diesen film von norman jewison ( der übrigens auch für den science-fiction klassiker rollerball verantwortlich ist ) als 12-jähriger steppke im fernsehen gesehen - und seither war er mir in pos. erinnerung geblieben.
jetzt - fast 30 jahre später hat sich dieser eindruck bestätigt.
ein zeitloser film der von der schauspielkunst der beiden hauptakteure sidney poitier und rod steiger lebt. die rahmenhandlung - aufklärung eines mordes an einem reichen investor - ist zwar nur mäßig spannend inszeniert ,was jedoch den pos. gesamteindruck des films nicht schmälert. im gegenteil - die etwas gemächliche inszenierung des kriminalplots ist fast schon eine erhohlung verglichen mit der hektischen u schnellen schnittechnik bei filmen der heutigen zeit.
norman jewisons werk wurde 1967 mit 5 oscars belohnt und zwischen 1988 und 1994 wurde eine fernsehserie gleichen namens ins leben gerufen.
für sammler von filmklassikern ist diese dvd ein absolutes must have.

Hitze kommt hier nur auf, wenn man den Film in der Sauna guckt ..      2 von 5 Punkten
Das Plaedoyer gegen den Rassismus ist angekommen, die Botschaft ist mehr als deutlich dargestellt. Die Amis waren noch in den sechziger Jahren nicht viel weiter im Kopf als Mitteleuropa dreissig Jahre zuvor, nur wurde das medial und politisch nie so ausgeschlachtet und politisch geaechtet.
Sidney Poitier und Rod Steiger spielen glaubhaft zwei Cops, wie sie gegensaetzlicher kaum anzutreffen sind. Schwarz und genial der eine, weiss und schlicht, aber letztlich einsichtig der andere.
Das reicht aber noch nicht fuer einen guten Film.
Der Rest der Schauspielgarde scheint naemlich einer zumindest heiteren, aber sehr lauen Laienschauspielgruppe entliehen, so spannend und vorhersehbar agieren sie.
Die Geschichte selbst ist leider auch weder besonders originell noch glaubwuerdig, da das Motiv des Moerders letztlich im dunklen bleibt.
Kurz: Gut gedacht, aber schlecht gemacht, ein Movie, bei dem man die vierzig Jahre, die er auf dem Buckel hat, deshalb nicht als Entschuldigung verwenden kann, weil Schauspielkunst und Inszenierung schon viel frueher weit reifere Fruechte hervorgebracht haben.
Und da gibt's viele Beispiele, wenn Sie wollen auch schwarz auf weiss.


Wirkt nach 40 Jahren als sei er heute gedreht worden      5 von 5 Punkten
Filmfreunde sehen sich selten einen Krimi zweimal an, weil sie ja das Ende kennen. Hier ist das anders. Beim 2. oder 3. Mal hat man genausoviel Interesse und Vergnügen, wie beim ersten Mal. Die unübertreffliche Schilderung der Entwicklung der Beziehung zwischen dem rassistischen Kleinstadtsheriff und dem kultivierten farbigen Großstadtdetektiv fesselt jedesmal und ist sicher einer der besten Beiträge zum Rassenproblem. Rod Steiger bekam zu Recht den Oscar. Daß er neben Sidney Poitier so lässig bestehen kann, ist wirklich grandios, weil dieser die spektaulärere Rolle hat : zuerst als verdächtiger Farbiger in einer Südstaatenkleinstadt entsprechend behandelt entpuppt er sich zu einem äußerst kompetenten Meisterdetektiv - brilliant und manchmal auch arrogant (aber letzteres womit? - mit Recht !) Dazu ein kniffliger Kriminalfall, eine tolle Musik,eine präzise Milieuschilderung und solide Nebendarsteller.

Ein begnadetes Prachtexemplar an Film      5 von 5 Punkten
Virgil Tibbs, ein afroamerikanischer Gesetzeshüter aus Philadephia, wird zufällig auf seiner Durchreise in einer amerikanischen Kleinstadt des Mordes an einem reichen Investor verdächtigt. Zwar klärt sich der Irrtum nach kurzer Zeit, der Polizeibeamte wird jedoch von seinen Kollegen aus der Kleinstadt trotzdem furchtbar respektlos behandelt- Tritte, herablassende Bemerkungen und Demütigungen.
Trotz Allem soll er gemeinsam mit Polizeichef Gillespie den Mordfall aufklären, missmutig stimmt Tibbs zu- nicht zuletzt um sich selbst zu behaupten.

Im Vordergrund des Filmes steht weniger der Mord an dem Investor Colbert, größten Teils wird die entsetzliche Lage der Afroamerikaner im Amerika der Sechziger Jahre beleuchtet.

Von der ersten Szene bis zum Abschluss ein absolut begnadetes Prachtexemplar an Film


 Weitere Kundenmeinungen


Gauner, Kronen und Juwelen - Telly Savalas/Edith Evans/Warren Oates/Cesar Romero/Harry H. Corbett/Nicky Henson/Hattie Jacques/Vickery Turner/Arthur Mullard/Frank Thornton/Thorley Walters/Jeremy Young/Gauner, Kronen und Juwelen
Telly Savalas/Edith Evans/Warren Oates/Cesar Romero/Harry H. Corbett/Nicky Henson/Hattie Jacques/Vickery Turner/Arthur Mullard/Frank Thornton/Thorley Walters/Jeremy Young/

Videokassette
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Gauner, Kronen und Juwelen/ Genre(s): Komödie/Krimi/ Originaltitel: Crooks and Coronets/ Herstellungsland: Großbritannien/ Erscheinungsjahr: 1969/ Regie: Jim O'Connolly/ Darsteller: Telly Savalas/Edith Evans/Warren Oates/Cesar Romero/Harry H. Corbett/Nicky Henson/Hattie Jacques/Vickery Turner/Arthur Mullard/Frank Thornton/Thorley Walters/Jeremy Young/ Gauner, Kronen und Juwelen/Kurzinhalt: TELLY UND DIE FALLSCHIRMLADY Ausgerechnet Herbie ITelly SavolosI und Marty Wirren Ootes), das glückloseste Gangsterpaar aller Zeiten, sollen einen Millionencoup landen: Lady Fitzmore (Edith Evons) um ihre Juwelen erleichtern. Doch bevor die beiden fünf Millionen Dollar ihr eigen nennen können, gilt es, einige Hindernisse aus dem Weg zu räumen. Jim O'Connollys Gaunerkomödie ist ein Feuerwerk aus amerikanischer Action und britischer KomikKojok" Telly Savalas als ungelenker kleiner Gangster für schwache Lachmuskeln ungeeignet.



Der weite Ritt - Warren OatesDer weite Ritt
Warren Oates, Verna Bloom

DVD, 25. Mai 2007
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weite Ritt, Der 2-Disc S.E. DV

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Intelligent und lyrisch. Ein Meisterwerk.      5 von 5 Punkten
Peter Fonda präsentiert uns einen sehr ruhigen, fast lyrischen Western, der stark mit Naturimpressionen arbeitet, getragen von einer absolut phantastischen Filmmusik. Fonda wollte einen Western drehen, der das Leben im Westen so darstellt wie es gewesen ist. Das ist ihm zweifelsohne gelungen, aufgrund einer sehr einfachen aber umso überzeugenderen Geschichte ohne Nebengeleise und irgendwelche nutzlosen stilisierten schauspielerischen oder emotionalen Mittel. Der Film ist sehr direkt und schnörkellos. Er berichtet von Männern, die schuldlos in Gewalt verwickelt werden, diese Gewalt rächen nur um anschliessend selbst wieder für ihre Rache büssen zu müssen. Dabei nehmen die Gewaltszenen im Film einen sehr kleinen Raum ein. Und wo geschossen wird da bleiben verkrüppelte und tote Menschen zurück. Und dies nicht nach Hunderten von Schüssen wie etwa in "Open Range", sondern schon nach einem Dutzend.

"The hired hand" ist eine überzeugende Parabel. Unrecht wird niemals ungeschehen. Wer Gewalt anwendet wird von ihr eingeholt und solange man den Kreis der Gewalt nicht aktiv durchbricht dreht er sich weiter. Ein hervorragender Film und völlig unverständlich dass der Film von der Produktionsfirma geradezu vorsätzlich vernachlässigt wurde.

Der weite Ritt - Ein fast unbeachteter Western      4 von 5 Punkten
Nachdem Peter Fonda mit Easy Rider, in dem er als Captain America, neben Dennis Hopper eine der Hauptrollen spielte, als Co-Autor und Produzent mitwirkte, einen riesigen Erfolg feiern konnte und zu einer regelrechten Kultfigur wurde, bekam er die Chance den Film "The Hired Hand" zu drehen. Gefördert wurde das gesamte Unternehmen durch ein Hollywood Studio (Universal), das zu der Zeit in einigen wirtschaftlichen Schwierigkeiten steckte. Es schuf eine unabhängige Produktionsgesellschaft, unter Leitung von Ned Tanen, die sich auf sogenannte Außenseiterfilme spezialisierte. Neben vielen anderen, z. B. Hopper's "The Last Movie", enstand über diesen Weg auch der Western "The Hired Hand", obwohl gerade in dieser Zeit das Ende der zentralen Rolle dieses Genres in Hollywood eingeläutet wurde. Doch Peter Fonda wollte schon immer einen Western machen, denn als Sohn der Hollywood-Legende Henry Fonda (*1905-+1982, "Young Mr. Lincoln" 1939, "Jesse James" 1939, "The Ox-Bow Incident" 1943, "My Darling Clementine" 1946, "Fort Apache" 1948, u.a. ) ist er praktisch mit diesem Genre groß geworden. Wie alle jungen Regisseure mußte er mit sehr geringen Mittel auskommen. Seine Mitarbeiter waren fast nur Neulinge in der Branche, was man an der Besetzungsliste, sowohl für die Grew (z.B. Kameramann Vilmos Zsigmond; später fotografierte er Michael Ciminos Film "Heavens Gate", der die United Artist an den Rand des Ruins brachte und die Westernkomödie "Maverick"), als auch für die Darsteller anmerkt, aber dem Film letztendlich keinen Abbruch tat. Bei den Mimen war es ähnlich, neben Fonda war es eigentlich nur Warren Oates (*1928-+1982), der schon einige interessante Filme gemacht hatte, er war einer der bekanntesten Darsteller von Antihelden im neuen Hollywood, z.b. mit Filmen wie: "Sacramento" 1962, "In der Hitze der Nacht" 1967, "Bring mir den Kopf von Alfredo Garcia" 1974, "Jagd auf Dillinger" 1973 u.a.).
Zum Film selbst: Drei herumziehende Cowboys Harry Collings (Peter Fonda), Arch Harris (Warren Oates) und Dan Griffen (Robert Pratt) lagern am Rio Grande und machen sich Gedanken über ihren weiteren Weg. Als sie weiterreiten kommen sie durch ein kleines Nest, Del Norte, hier entscheidet sich Collins nach Hause zurückzukehren. Bei ihrem Eintreffen werden sie von einigen zwielichtigen Gesellen beobachtet, doch sie achten nicht darauf. Sie versorgen ihre Pferde und besorgen sich Getränke. Als die zu fortgeschrittener Stunde alle sind, macht sich der jüngste von ihnen auf, um Nachschub zu holen. Da er nicht wieder kommt gehen sie ihm nach, als sie in der Cantina an der Bar stehen fallen Schüsse, gleich darauf taumelt Dan durch die Tür und bricht zusammen. Er kann seinen Sattelpartnern keine Erklärung mehr geben und stirbt in ihren Armen. Von seinen Verfolgern hören sie: Er hätte eine junge Frau angefallen und vergewaltigt. Harry und Arch begraben ihn. Dann stellen sie fest, daß das Pferd von Dan verschwunden ist. Am anderen Morgen holt Arch ihre und auch das Pferd von Dan, anschließend zerschießen sie dessen Mörder die Füße. Gemeinsam reiten sie zu Harrys Frau Hannah (Verna Bloom - 1973 spielte sie mit Clint Eastwood in dem Western "High Plains Drifter") und Tochter. Sie nimmt die beiden als Tagelöhner (hired hands) auf. Als sich die Eheleute langsam wieder näher kommen, zieht Arch weiter. Nach kurzer Zeit erfährt Harry, daß Arch von den Mördern Dan's gefaßt wurde. Sie schicken ihm einen Finger von Arch, und drohen ihm damit, das jede Woche zu wiederholen. Sein Entschluß ist schnell gefaßt, er will dem Freund helfen. Seine Frau versucht ihn am fortreiten zu hindern, aber er reitet los. In Del Norte kommt es zum Show Down, den Harry und seine Herausforderer nicht überleben. Statt seiner reitet Arch zu dessen Frau zurück.
Wer mit "The Hired Hand" einen rasanten und actionreichen Western erwartet, wird enttäuscht sein. Fonda selbst sagte zu seiner Arbeit: "Ich wollte einen Film über die Elemente machen - über Feuer, Regen, Wasser, Luft - und über die Beziehung des Menschen zu diesen Elementen. Ich wollte das als Western drehen, weil der Western das antike Drama Amerikas ist. Er gibt einem die Möglichkeit, gewaltige Symbole zu benutzen und eine Perspektive, die Filme aus dem modernen Alltagsleben nicht hergeben. Für mich ist es eine Symphonie" (Sight And Sound). (Zitat aus Joe Hembus "Das Westernlexikon").
Da bisher nur die zerschnittene Version, wenn überhaupt, zu sehen war, ist es schön, daß nach gut dreißig Jahren Fonda den Film in seiner ursprünglichen Version noch einmal auf den Markt brachte. Koch Media hat den Film auch für die deutschen Westernfans, als "Two Disc Special Edition" heraus gebracht, die mit viel Zusatzmaterial (Dokumentation, Audiokommentar, Anmerkungen von Martin Scorsese, entfallene Szenen, Radio-Spots, diverse Trailer und einer Bildergalerie) ausgestattet ist, auch die Bild- und Tonqualität ist in Ordnung. Doch leider sind die Dokumentation, der Audiokommentar und die Anmerkungen von Martin Scorsese nicht untertitelt! Eigentlich Schade für diese ansonsten gelungene DVD.









In der Hitze der Nacht - Grosse Film-Klassiker - Sidney PoitierIn der Hitze der Nacht - Grosse Film-Klassiker
Sidney Poitier, Rod Steiger, Warren Oates, Lee Grant, James Patterson

DVD, 29. August 2007

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Race With The Devil [UK IMPORT] - Peter FondaRace With The Devil [UK IMPORT]
Peter Fonda, Warren Oates, Loretta Swit, Lara Parker

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Two-Lane Blacktop [UK IMPORT] - James TaylorTwo-Lane Blacktop [UK IMPORT]
James Taylor, Warren Oates, Harry Dean Stanton, Laurie Bird, Dennis Wilson

DVD, 18. Juni 2007

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Sidney Poitier Collection - In The Heat Of The Night/Lilies Of The Field/The Organization/They Call Me Mr Tibbs! [UK IMPORT] - Sidney PoitierSidney Poitier Collection - In The Heat Of The Night/Lilies Of The Field/The Organization/They Call Me Mr Tibbs! [UK IMPORT]
Sidney Poitier, Rod Steiger, Warren Oates, Lilia Skala, Lisa Mann

DVD, 22. Januar 2007

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Sleeping Dogs - Warren OatesSleeping Dogs
Warren Oates, Sam Neill

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The Outer Limits - Season 1 [UK IMPORT] - Martin LandauThe Outer Limits - Season 1 [UK IMPORT]
Martin Landau, Donald Pleasence, Cliff Robertson, David McCallum, Robert Culp

DVD, 11. Juli 2005

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