|
| DVDs: Anna Paquin | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Buffalo Soldiers [UK IMPORT] Ed Harris, Dean Stockwell, Elisabeth McGovern, Joaquin Phoenix, Anna Paquin DVD, 7. Februar 2005 Verkaufsrang: 47063 Deutschland, 1989, kurz vor dem Mauerfall. Die Soldaten einer US-Kaserne dealen mit Drogen und Waffen. Allen voran nutzt der junge, smarte Ray Elwood die Naivität der anderen für seine Zwecke. Doch als der neue Sergeant Lee, ein knallharter Vietnamveteran, das Kommando übernimmt, ist es vorbei mit dem beschaulichen Leben auf der Basis. Als Ray dann auch noch eine Affäre mit Lees Tochter anfängt, heftet Lee sich an Elwoods Fersen und gefährdet so dessen letzten großen Deal...
|
Almost Famous [UK IMPORT] Billy Crudup, Frances McDormand, Kate Hudson, Anna Paquin, Philip Seymour Hoffman Videokassette, 28. Januar 2002 Verkaufsrang: 5200 Almost Famous ist die Geschichte, die zu erzählen Cameron Crowe ein Leben lang gewartet hat. Diese Fiktionalisierung von Crowes Zeit als jugendlicher Reporter für Creem und Rolling Stone besitzt all die gut gezeichneten Charaktere und wunderbaren Film-Momente, die man von Crowe (Jerry Maguire) erwarten würde. Der Film besitzt aber auch etwas weniger Greifbares: die Hand eines Insiders, die auf Jahre hinaus diesen Film zu einer Ode an den Rock'n'Roll der 70er-Jahre machen wird. Der Zuschauer wird mit Crowes jungem Alter Ego William Miller (Patrick Fugit) bekannt gemacht, dessen strenge Mutter (Frances McDormand -- einfach umwerfend) Rockmusik aus dem Haus verbannt hat und dessen Schwester Anita (Zooey Deschanel) ihm LPs zusteckt, "die seinen Kopf befreien" würden. Der Weisheit des ungepflegten Herausgebers von Creem, Lester Bangs (Philip Seymour Hoffman), folgend, begibt sich Miller mit der aufstrebenden Band Stillwater in die Szene. Ein ganz normaler Besuch bei der Band artet in eine dreiwöchige, lebensverändernde Odyssee in die Blütezeit des amerikanischen Rock aus. Von den Leuten, denen er unterwegs begegnet, sind die zwei wichtigsten Penny Lane (Kate Hudson), Groupie der Sonderklasse, und der enigmatische Leadgitarrist der Band (Billy Crudup), der Miller immer wieder wegen eines Interviews hinhält. Vom handgeschriebenen (von Crowe persönlich) Vorspann bis zum bitter-süßen Finale ist dieser komische Tribut ein unauslöschliches, herzzerreißendes Märchen von Musik, Frauen und dem Sonderrecht der Jugend. --Doug Thomas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 44 Bewertungen)
Almost Famous ist der spektakulärste Musikfilm aus dem Jahre 2000 mit einer Top Besetzung! 5 von 5 Punkten Film:
Almost Famous - Fast berühmt ist ein stark autobiographisch geprägter Film von Cameron Crowe aus dem Jahr 2000!
William Miller ist ein 15-jähriger hochbegabter Junge, der in seiner Freizeit Artikel über Rockmusik schreibt. Zu seiner Mutter hat er zwar ein gutes Verhältnis, leidet aber trotzdem unter der strengen Erziehung. Seine Schwester ist aus diesem Grund an ihrem 18. Geburtstag von Zuhause ausgezogen. William lernt den Musikjournalisten Lester Bangs kennen, für den er einen Artikel über Black Sabbath schreiben soll, die in der Stadt ein Konzert geben. Dort lernt er das Groupie Penny Lane und die Band Stillwater kennen. Wenig später erhält er einen Anruf vom Musikmagazin Rolling Stone. Die Redakteure sind auf seine Artikel aufmerksam geworden und schicken ihn mit der Band Stillwater auf Tournee. Gegen die starken Bedenken seiner Mutter begleitet er die Band. Aus dem Trip, der ursprünglich nur wenige Tage dauern sollte, werden Wochen. Die Tour verläuft sehr chaotisch und William lernt die Welt von Sex and Drugs and Rock 'n' Roll kennen. Während der Tour verliebt sich William in Penny Lane, die ihrerseits mit dem Gitarristen Russell Hammond liiert ist. Bei einer Pokerrunde mit einer anderen Band setzt Russell aber Penny als Einsatz - und verliert. Penny verlässt daraufhin die Tour. In New York trifft William Penny wieder und rettet ihr das Leben, als sie eine Überdosis Tabletten nimmt.
Wem es daher nicht nach brutale Action-Unterhaltung aus ist, bekommt mit " Almost Famous " genau das richtige Wunschprogramm.
Bild & Ton:
Mit Almost Famous präsentiert Sony Pictures wieder eine Blu-ray, die qualitativ auf Anhieb überzeugen kann. Gegenüber der DVD zeigt sich eine deutliche Bildverbesserung. Der Film lässt keine künstlich wirkenden Verfremdungen von Farben und Kontrast erkennen, sondern wirkt mit seiner warmen Farbgebung und dem hohen Kontrast sehr plastisch. Sowohl Nahaufnahmen als auch Panorama-Bilder lassen jedes feinste Detail sauber erkennen. Der Film bietet einen sehr guten Dolby True HD 5.1 Mix, der gerade während der Musik-Szenen sehr eindrucksvoll klingt!
Fazit:
Eine absolute Top Blu-ray die Bild- und Tontechnisch ganz locker 5 Sterne verdient - Ich kann diesen Film nur weiterempfehlen!
Weitere Kundenmeinungen |
X-Men 1.5/X-Men 2 [UK IMPORT] Halle Berry, James Marsden, Famke Janssen, Patrick Stewart, Hugh Jackman DVD, 10. November 2003 Verkaufsrang: 58142 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "X-Treme Power - die X-Men sind zurück! Im zweiten Teil der X-Men Saga stehen die Helden ihrem gefährlichsten Feind gegenüber. Wenn sie gegen ihn versagen, wäre damit auch das Schicksal der Menschheit besiegelt. Nachdem der US-Präsident nur knapp einem Mutanten-Attentat entgeht, erhält Ex-General William Stryker grünes Licht für einen lange geplanten Mutanten-Feldzug. Er kennt ihre Schwächen, er jagd sie, er weiß, wie man sie vernichtet! Professor Xavier, Wolverine, Storm und die anderen X-Men haben nur eine Chance: sie müssen sich mit ihrem Rivalen Magneto verbünden um so einen Krieg zu verhindern, der alles Leben auf der Erde auslöschen könnte...."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Back and Better than first film! 5 von 5 Punkten It's rule of thumb sequels rarely equal the original. Even when they do, the fans are general a bit jaded, knowing what to expect on the second go around, so even if it is as good, it's not as fresh. Expectations can really hurt a film. Everyone is so excited they often expect MORE, and so are let down no matter how good the film is. So going in, sequels have a hard road. When one is as good it's rare; when it's BETTER that is unbelievable. WEll, believe it - X 2 is even better.The characters are set, so this film gives the chance to explore them a little deeper. Glad to say the whole cast is back. Super fun to see Gandolf being a bad guy! Ian McKellan is back as Magneto the mutant who sees the destruction of mankind as the only way for the mutants to survive. Patrick Stewart is Professor Charles Xavier, the kindly mentor who has a safe haven for mutants and works for their betterment for all. Back also are Hugh Jackman as Logan/Wolverine; Halle Berry magnificent as Storm; Famke Janssen as Jean Grey and Bruce Davison as Senator Kelly . Also, Rebecca Romijn-Stamos as Mystique, Magneto's new sidekick, Brian Cox (the first Hannibal Lector) as Striker, his mutant killer Yuriko Oyama is played well by Kelly Hu and super addition is Alan Cumming as Kurt Wagner/Nightcrawler. The whole cast does a wonderful job. When we last saw Magneto, he'd been imprisoned within a plastic jail, since any metal can be reformed and used by him. Everyone was happy at the school run by Xavier, while Logan was off trying to figure out his past. The Senator was now a mutant. After the Nightcrawler attacks the president in a protest for Mutant's rights, Striker is able to pressure the president into a campaign against Xavier's School, playing right into Magneto's plans. Short order, Mystique has Magneto free, but Xavier has been taken by Strike who is trying to manipulate him into killing all the mutants. Thus in a switch, the good mutants must work with Magneto to free Xavier. It's lightning pace, wonderful effects, great fight scenes and stronger character development. It's just an outstanding action flick that leaves you hungry for X 3!! |
Finding Forrester [UK IMPORT] Sean Connery, Anna Paquin, F. Murray Abraham, April Grace, Busta Rhymes DVD, 6. März 2006 Verkaufsrang: 57814 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Great actors, formula movie 3 von 5 Punkten It has been done a million times and this won't be the last time the "teacher, student, rebel," mechanism will be tried. Take one recluse (Sean Connery) and an aspiring under privileged student (Rob Brown VI) to cancel out a dysfunctional environment. They even have a common nasty antagonist (F. Murray Abraham) to pick on. Predictability is not the problem. It starts out so noisy that you will have to turn the sound off for the first five minutes. Everything from the story to the environment to the camera shots is mediocre. Anything that may have been of use for writing or refereed to writing is glossed over with music or faded out. You can be assured this movie has nothing to do with writing other than hitting the (typewriter) keys hard enough. The characters (not that the actors did not try) had no depth. Too many things were inferred from obscure camera shots. You get the picture. |
Finding Forrester [UK IMPORT] Sean Connery, Rob Brown, F. Murray Abraham, Anna Paquin, Busta Rhymes DVD, 21. August 2001 Verkaufsrang: 64603 Forrester - Gefunden hätte eine seichte Variante von Karate Kid werden können, die sich darin sonnt, als Hauptcharakter einen 16jährigen schwarzen Jungen aus der South Bronx zu haben, der ein brillanter Athlet ist. Stattdessen nimmt Regisseur Gus Van Sant (Psycho) die Sache völlig ernst und geht realistisch an sie heran. So besetzte er die Hauptrolle mit einem Laien (Rob Brown). Dieser spielt Jamal, den Basketballspieler und begabten Schüler, dessen Talent zum Schreiben von einem berühmten, zurückgezogen lebenden Autor gefördert wird. William Forrester (Sean Connery, Jagd auf Roter Oktober) wurde vier Jahrzehnte zuvor mit einem Roman, der den Pulitzerpreis gewann, zu einer literarischen Ikone. Dann verschwand er (wie Fänger im Roggen-Autor J.D. Salinger) und lebt nun in seinem von Büchern überquellenden Apartment, mit Angst vor der Außenwelt und ohne etwas zu veröffentlichen, doch immer noch voller Leidenschaft für das Schreiben. Aus einer Mutprobe heraus schleicht Jamal sich in Forresters muffigen Zufluchtsort und was nun zu einem geruhsamen Klischee hätte werden können -- Ghettokid wird vom weisen, weißen Übervater gerettet -- wandelt sich zu einem geistvollen Treffen der Gedankenwelten, mit gegenseitigem Respekt und der Intelligenz, die die Grenzen zwischen Generationen und Kulturen niederreißt. Vergleiche zu Gus Van Sants Good Will Hunting sind unvermeidbar, doch Forrester - Gefunden) ist ehrlicher und weniger anfällig für rührselige Gefühlsduselei -- etwa in der Art, wie Jamal und eine Klassenkameradin auf der Privatschule (Anna Paquin, X-Men) einen gegenseitige Anziehung entwickeln, die nahezu völlig unausgesprochen bleibt. Der Film nimmt eine konventionelle Wendung, als Jamal seine Redlichkeit (mit Forresters Hilfe) in einem Schreibwettbewerb unter Beweis stellen muss, der von einem skeptischen Lehrer (F. Murray Abraham, Der Name der Rose) beurteilt wird. Doch dieser ethische Handlungsstrang ist ein glaubwürdiger Auslöser für Forresters höchst dramatischen Beweis der Freundschaft. Dies ist einer der vielen hervorragenden Momente für Connery und das Naturtalent Brown, die dieser erinnerungswürdige Film bietet, welcher sich über das Thema der Rassen hinwegsetzt, um die Freuden des Lernens zu feiern. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 26 Bewertungen)
Grandioser Film mit emotionaler Tiefe 5 von 5 Punkten Jeder, der von Filmen wie "Der Club der toten Dichter" und vor allem "Good Will Hunting" begeistert war, der sollte keinen Augenblick zögern sich auch diesen Film zuzulegen, der eben dieses Genre bedient - bei dem jedoch nichts aufgesetzt wirkt, nichts unrealistisch oder übertrieben pathetisch daherkommt.
Jamal, ein junges "Schreibtalent", findet in William Forrester, einem desillusionierten, entsozialisierten Pulitzer-Preisträger und Literatur-Genie, einen Mentor, der ihm hilft sich literarisch und persönlich zu finden, wohingegen Forrester sich durch die Hilfe Jamals der Gesellschaft wieder annähert und lernt, das Vergangene hinter sich zu lassen und in der Gegenwart, im Hier und Jetzt, zu leben.
Der Film brilliert vor allem durch die Schlichtheit und Ruhe seiner Erzählweise sowie die Glaubwürdigkeit seiner Handlung.
Viele der angeblich intelligenten, tiefsinnigen Filme wirken einfach nur lächerlich, da man ihnen eben genau das anmerkt, dass sie intelligent sein wollen bzw. dass sie mit dieser Intention gedreht wurden. Regisseur, Drehbuch und den Darstellern - allen voran natürlich Sean Connery und Rob Brown - ist es zu verdanken, dass "Forrester - Gefunden!" genau die entgegengesetzte Richtung einschlägt und ungewöhnlich glaubwürdig daherkommt. Gus Van Sant liefert hier nach "Good Will Hunting" erneut ein Meisterwerk, das sich von besagtem Film allerdings trotz ähnlicher Thematik durchaus unterscheidet. Denn war "Good Will Hunting" mehr idealistisch, denn realistisch, so ist "Forrester - Gefunden!" zwar weniger spektakulär und ruhiger, allerdings umso realistischer.
Eine Geschichte über Respekt und Freunschaft, über Vertrauen und Loyalität wird in diesem Film erzählt, der durch seine emotionale Tiefe und Schlichtheit aus der Masse der Hollywood-Produktionen heraussticht - und sich eben deshalb zur erlesenen Schar meiner Lieblingsfilme zählen darf.
Weitere Kundenmeinungen |
Hurlyburly - Dolce Vita in L.A Sean Penn, Kevin Spacey, Chazz Palminteri, Anna Paquin, Meg Ryan Videokassette Verkaufsrang: 34953 Eddie, Mickey und Phil gehen gemeinsam durch dick und dünn. Obwohl sie sich ständig in den Haaren liegen, teilen sie sich alles was ihnen wichtig ist: Koks-Frauen-Wohnung. Besonders für Eddie sind Frauen, außer dem täglichen Koks, ein absolutes Muß. Aber so richtig glücklich ist keiner von ihnen. Denn hinter der rauhen Macho-Schale verbergen sich sensible Seelchen, die sich selbst was vormachen. Dann erscheint Phil eines Tages mit einem Baby im Arm und das Dolce Vita nimmt eine abrupte Wendung...
|
The Piano [UK-Import] Sam Neill, Holly Hunter, Harvey Keitel, Anna Paquin, Kerry Walker Videokassette, 1. November 1994 Verkaufsrang: 15877 Jane Campions Das Piano traf 1993 beim Publikum, das von den großartigen, traumhaften Bildern wie gefesselt war, genau den richtigen Ton. Es ist die Geschichte der Schottin Ada (Holly Hunter), die stumm ist, seit sie sich im Alter von sechs Jahren entschlossen hat, einfach nicht mehr zu sprechen. Ada reist mit ihrer kleinen Tochter Flora (Anna Paquin) und ihrem geliebten Klavier für eine arrangierte Heirat mit einem Bauern (Sam Neill) an einen abgelegenen Fleck an der Küste Neuseelands. Sie gibt einem schroffen Nachbarn, der Maori-Tätowierungen im Gesicht trägt, Klavierunterricht, und -- von da an entwickeln sich die Dinge. Der Film wird geprägt von traumähnlichen Sequenzen, die sich nur schwer zusammenfassen lassen. Eine atemberaubend schöne und originelle filmische Leistung der einmaligen Stilistin Campion. Das Piano gewann die Goldene Palme beim Filmfestival von Cannes und Oscars für Hunter, Paquin und das Drehbuch von Campion. Die wundervolle Musik stammt im Übrigen von Michael Nyman, Peter Greenaways Haus- und Hofkomponist. --Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Wunderbar 5 von 5 Punkten Einer der schönsten Filme die ich kenne! Ich hatte zuvor nie einen Film mit Holly Hunter gesehen und sie hat mich mit ihrer Leistung total umgehauen. Was sie mit Blicken ausdrücken kann, können viele andere Schauspielerinnen nicht mal ansatzweise in Sprache, Gesten und Mimik ausdrücken. Später erlebte ich sie in anderen Filmen und habe erst da so richtig begriffen, wie wandlungsfähig diese Frau ist. Nun aber zum Film: Die Geschichte wirkt zwar eher düster, was vor allem am fast ständig nebelig-nieseligen Wetter liegt und es passieren einige schreckliche Dinge, aber trotzdem hat die Hauptperson Ada (Holly Hunter) ein solche innere Stärke, dass man einfach nur fasziniert sein kann. Zwischen all diesen engstirnigen Spiessern hat sie es schwer, aber sie macht es auch ihrer Umgebung nicht leicht, weil sie nicht bereit ist, sich selbst zu verleugnen und sich den Erwartungen anderer Menschen anzupassen. Und dann noch diese wunderbare Liebesgeschichte... Wunderbar ist auch, dass ich die Special Edition besitze, die aus Film, Bonus-DVD und dem Original-Soundtrack besteht. Das ist für mich ein echter Schatz, den ich keinesfalls jemals an irgendwen verleihen werde!!!
Weitere Kundenmeinungen |
Finding Forrester [UK-Import] Sean Connery, Rob Brown, F. Murray Abraham, Anna Paquin, Busta Rhymes Videokassette, 28. Januar 2002 Verkaufsrang: 26947 Forrester - Gefunden hätte eine seichte Variante von Karate Kid werden können, die sich darin sonnt, als Hauptcharakter einen 16jährigen schwarzen Jungen aus der South Bronx zu haben, der ein brillanter Athlet ist. Stattdessen nimmt Regisseur Gus Van Sant (Psycho) die Sache völlig ernst und geht realistisch an sie heran. So besetzte er die Hauptrolle mit einem Laien (Rob Brown). Dieser spielt Jamal, den Basketballspieler und begabten Schüler, dessen Talent zum Schreiben von einem berühmten, zurückgezogen lebenden Autor gefördert wird. William Forrester (Sean Connery, Jagd auf Roter Oktober) wurde vier Jahrzehnte zuvor mit einem Roman, der den Pulitzerpreis gewann, zu einer literarischen Ikone. Dann verschwand er (wie Fänger im Roggen-Autor J.D. Salinger) und lebt nun in seinem von Büchern überquellenden Apartment, mit Angst vor der Außenwelt und ohne etwas zu veröffentlichen, doch immer noch voller Leidenschaft für das Schreiben. Aus einer Mutprobe heraus schleicht Jamal sich in Forresters muffigen Zufluchtsort und was nun zu einem geruhsamen Klischee hätte werden können -- Ghettokid wird vom weisen, weißen Übervater gerettet -- wandelt sich zu einem geistvollen Treffen der Gedankenwelten, mit gegenseitigem Respekt und der Intelligenz, die die Grenzen zwischen Generationen und Kulturen niederreißt. Vergleiche zu Gus Van Sants Good Will Hunting sind unvermeidbar, doch Forrester - Gefunden) ist ehrlicher und weniger anfällig für rührselige Gefühlsduselei -- etwa in der Art, wie Jamal und eine Klassenkameradin auf der Privatschule (Anna Paquin, X-Men) einen gegenseitige Anziehung entwickeln, die nahezu völlig unausgesprochen bleibt. Der Film nimmt eine konventionelle Wendung, als Jamal seine Redlichkeit (mit Forresters Hilfe) in einem Schreibwettbewerb unter Beweis stellen muss, der von einem skeptischen Lehrer (F. Murray Abraham, Der Name der Rose) beurteilt wird. Doch dieser ethische Handlungsstrang ist ein glaubwürdiger Auslöser für Forresters höchst dramatischen Beweis der Freundschaft. Dies ist einer der vielen hervorragenden Momente für Connery und das Naturtalent Brown, die dieser erinnerungswürdige Film bietet, welcher sich über das Thema der Rassen hinwegsetzt, um die Freuden des Lernens zu feiern. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 26 Bewertungen)
Grandioser Film mit emotionaler Tiefe 5 von 5 Punkten Jeder, der von Filmen wie "Der Club der toten Dichter" und vor allem "Good Will Hunting" begeistert war, der sollte keinen Augenblick zögern sich auch diesen Film zuzulegen, der eben dieses Genre bedient - bei dem jedoch nichts aufgesetzt wirkt, nichts unrealistisch oder übertrieben pathetisch daherkommt.
Jamal, ein junges "Schreibtalent", findet in William Forrester, einem desillusionierten, entsozialisierten Pulitzer-Preisträger und Literatur-Genie, einen Mentor, der ihm hilft sich literarisch und persönlich zu finden, wohingegen Forrester sich durch die Hilfe Jamals der Gesellschaft wieder annähert und lernt, das Vergangene hinter sich zu lassen und in der Gegenwart, im Hier und Jetzt, zu leben.
Der Film brilliert vor allem durch die Schlichtheit und Ruhe seiner Erzählweise sowie die Glaubwürdigkeit seiner Handlung.
Viele der angeblich intelligenten, tiefsinnigen Filme wirken einfach nur lächerlich, da man ihnen eben genau das anmerkt, dass sie intelligent sein wollen bzw. dass sie mit dieser Intention gedreht wurden. Regisseur, Drehbuch und den Darstellern - allen voran natürlich Sean Connery und Rob Brown - ist es zu verdanken, dass "Forrester - Gefunden!" genau die entgegengesetzte Richtung einschlägt und ungewöhnlich glaubwürdig daherkommt. Gus Van Sant liefert hier nach "Good Will Hunting" erneut ein Meisterwerk, das sich von besagtem Film allerdings trotz ähnlicher Thematik durchaus unterscheidet. Denn war "Good Will Hunting" mehr idealistisch, denn realistisch, so ist "Forrester - Gefunden!" zwar weniger spektakulär und ruhiger, allerdings umso realistischer.
Eine Geschichte über Respekt und Freunschaft, über Vertrauen und Loyalität wird in diesem Film erzählt, der durch seine emotionale Tiefe und Schlichtheit aus der Masse der Hollywood-Produktionen heraussticht - und sich eben deshalb zur erlesenen Schar meiner Lieblingsfilme zählen darf.
Weitere Kundenmeinungen |
Amistad Morgan Freeman, Anthony Hopkins, Djimon Hounsou, Matthew McConaughey, Nigel Hawthorne Videokassette Verkaufsrang: 31126 Amistad ist Steven Spielbergs leicht vereinfachende Geschichtsstunde, die sich um die Prozesse von 1840 dreht, in denen 53 Westafrikaner wegen einer blutigen Rebellion auf einem Sklavenschiff angeklagt waren. In weiten Teilen von Schindlers Liste (und später in Der Soldat James Ryan) hielt sich Spielberg mit der ausgedehnten Erzählweise und den technischen Schnörkeln zurück, die ihn zu einem der unterhaltsamsten und manipulativsten Regisseure unserer Zeit gemacht haben. Hier unternimmt Spielberg nicht einmal im Ansatz den Versuch der Zurückhaltung und erliegt wehrlos seinem treibenden Verlangen, mit schönen Bildern und gekünstelt wirkenden Emotionen zu unterhalten. Er entwertet damit die grandiosen Motive und vereinfacht das Thema Sklaverei nahezu sträflich, indem er es wie ein festgelegtes Genre behandelt. Die Charaktere gleichen Hollywood-Stereotypen. Die "Bösen", wie die spanischen Seeleute oder die übereifrigen Abolitionisten, bleiben beispielsweise vollkommen eindimensional. Und Spielberg kann seinen Blick für das Schöne einfach nicht unterdrücken, was dazu führt, dass Sequenzen wie der grausame Sklaventransfer völlig inadäquat wie gut ausgeleuchtete, hinreißende Kompositionen gedreht wurden. Letztendlich ist Amistad aber ein traditionelles Gerichtsdrama: Ein engagierter, idealistischer junger Anwalt (Matthew McConaughey (Ed TV) kämpft gegen das faule politische System, um die hilflosen Opfer zu retten. Schlimmer noch ist aber, dass Spielberg unterschwellig auf die Mechanismen seiner Kindheitsfantasie E.T. zurückgreift und diese auf die Sklaverei anwendet. Cinque (Djimon Hounsou), der Anführer der westafrikanischen Rebellen, ist genauso angelegt wie der liebenswerte Außerirdische: verloren unter Menschen, deren Sprache er nicht beherrscht, und verzweifelt bemüht, nach Hause zu kommen. McConaughey ist ein erwachsener Elliot, der versucht, komplizierte Sachverhalte zu kommunizieren. Solcher Stoff ist gerade noch geeignet für ein Science-Fiction-Fantasy-Märchen über Kommunikationsbarrieren zwischen einem kleinen Jungen und einem verirrten Außerirdischen; aber hier wirkt es wie eine allzu naive Sicht auf reale und komplexe historische Zusammenhänge. --Dave McCoy
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Eine berührende Geschichte, wie man sie sich wünscht... 5 von 5 Punkten Hallo!
Bisweilen muß man sich die Frage stellen, was von einem anderthalb- bis zweistündigen Film erwartet wird. Historische Authentizität? Originalgetreue Faktenwiedergabe? Ist doch alles Quatsch!
Die Geschichten, die das wahre Leben schreibt, bieten für sich genommen in der Regel(!) nicht den Zugang zu einer tiefen Emotionalität. Das liegt daran, daß die Menschen, die sich dahinter verbergen, meistens nicht den Idealvorstellungen Rechnung tragen können, die wir, aus Hoffnung geboren, in uns tragen. Die Nüchternheit der Wiedergabe historischer Fakten tut dann ihr übriges.
Bei einer guten Geschichte oder bei einem guten Film geht es nicht um eine Lehrstunde. Im besten Falle wird man dahingehend motiviert, sich näher mit einer Thematik zu befassen, die einem bis dato völlig unbekannt war. Natürlich darf auch die intellektuelle Seite nicht zu kurz kommen, das Niveau darf nicht zu niedrig sein. In der Hauptsache geht es aber einzig und allein darum, die emotionale Seite des Menschen zu berühren. Und das gelingt diesem Film vorbildlich!
Das Setting, die Kostüme, die Kulissen, die Musik...all das allein reicht schon aus, unsere Phantasie zu beflügeln. Man fühlt sich von Beginn an in die Filmwelt ein und öffnet sich für die ausgezeichneten audiovisuellen Impressionen, die sich einem bieten. Eine bessere Grundlage für eine gute Geschichte kann man kaum schaffen.
Der verzweifelte Kampf der Afrikaner, erst gegen ihre Peiniger, dann gegen das von der Politik manipulierte Rechtssystem Nordamerikas, berührt zutiefst. Ein Rückschlag folgt auf den nächsten, doch diese Geschichte vermittelt uns, daß es niemals falsch ist, seine Hoffnung und seine Stärke aufrecht zu erhalten...zu kämpfen, bis man nicht mehr kämpfen kann. Wofür wird gekämpft? Die Afrikaner kämpfen um ihre Freiheit und für die Heimkehr zu ihrem angestammten Land, wo sie hoffen, ihre Familien wiederzufinden. Der junge Anwalt streitet anfangs für seinen monetären Vorteil, muß jedoch erkennen, daß sich für ihn ein ganz anderer Wert hinter diesem Fall erschließt. Der alte Anwalt, seines Zeichens ehemaliger Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, plädiert für die Wahrheit und, was noch wichtiger ist, für den Mut, diese Wahrheit entgegen aller Konsequenzen aufrecht zu erhalten.
Die Abolitionisten kämpfen, so muß man erkennen, mehr für sich selbst und ihre Ideale, für die sie bereit sind, diejenigen, für die sie sich vermeintlich einsetzen, zu opfern. Das ist nun ein besonders interessanter Aspekt dieser Geschichte. Ist eine gute Tat (der Einsatz für die zu Unrecht versklavten Afrikaner) an sich etwas wert, oder geht es vielmehr um die Intention, die dahinter steckt? Eine Fragestellung, die in diesem Film freilich nur angestoßen werden kann, aber sie kann Grundlage für eigene Überlegungen dahingehend sein.
Solche Fingerzeige (damit meine ich keine moralisch übertrieben erhobenen Zeigefinger) findet man übrigens zuhauf, nicht nur in diesem Film, sondern auch in anderen Filmen. Somit sind sie ein weiterer Indikator für die Qualität eines Films.
Die Schauspieler in diesem Film sind allesamt hervorragend. Sie alle, auch die zahlreichen Nebenrollen, tragen dazu bei, Atmosphäre und Gefühle der jeweiligen Szene zu vermitteln und auf den Zuschauer zu übertragen. Dabei gibt es auch, anders als von anderen Rezensenten aufgeführt, keine unnötigen Längen im Film. Man findet selten einen Film, in dem wirklich jede Szene einen derart eigenständigen Wert hat, wie in "La Amistad".
Abschließend bleibt zu sagen, daß jemand, der eine Geschichtsstunde erwartet, zurecht enttäuscht sein wird, was aber in keinster Weise diesem Film anzulasten ist. Jedem anderen, der sich darauf einlässt, wird sich eine Geschichte erschließen, die jede Facette der eigenen Gefühlswelt berührt. Andererseits wird man nicht "nur" zwei Stunden unterhalten, sondern kann nach Wunsch oder Vermögen die eine oder andere Botschaft mitnehmen, die es wert ist, sie zu überdenken.
Dieser Film hat einen festen Platz in der Sammlung des Rezensenten und gehört zu denjenigen DVD's, die immer wieder mal in den Player gelegt werden, um das Gesamtwerk auf sich wirken zu lassen.
Auf bald!
Theryn
Weitere Kundenmeinungen |
Fly Away Home / Buddy / The Second Jungle Book [UK IMPORT] Jeff Daniels, Roddy McDowall, Bill Campbell, Anna Paquin, Dana Delany Videokassette, 3. September 2001 Verkaufsrang: 47958 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Es gibt einige Teams, die Filme machen und dabei unweigerlich das Beste aus sich herausholen. Dies ist mit Sicherheit der Fall bei dem Regisseur Carroll Ballard und Kameramann Caleb Deschanel. Sie arbeiteten vorher schon bei Der schwarze Hengst und Wenn die Wölfe heulen zusammen. Amy und die Wildgänse ist ihr dritter Familienfilm, der es verdient, ein Klassiker genannt zu werden. Inspiriert durch die Autobiographie von Bill Lishman, erzählt der Film die Geschichte eines dreizehnjährigen Mädchens (Anna Paquin), die mit ihrem ihr entfremdeten, exzentrischen Vater (Jeff Daniels) leben muss, nachdem ihre Mutter gestorben ist. Anfangs ist sie in sich gekehrt und zurückgezogen, findet aber letztendlich ihre Freude durch eine Schar verwaister Wildgänse wieder, denen sie später mit Hilfe eines Ultraleicht-Flugzeugs das Fliegen beibringt. Der Film wird von Ballard feinfühlig in Szene gesetzt und dank einer überwältigenden Kameraführung enthält der Film Flugsequenzen, die beim Zuschauer ehrfürchtiges Staunen hervorrufen. Daniels und Paquin (die für ihre Rolle in Das Piano einen Oscar erhielt) sind ein entzückendes Vater-Tochter-Duo. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Ein Film mit Tiefgang und Anspruch 5 von 5 Punkten Amy scheint zu Beginn ein recht eigensinniges Mädchen zu sein, das es ihrem Vater nicht leicht macht, ein Verhältnis aufzubauen. Andererseits wird klar, welche Tragik sich in der Psyche eines Kindes abspielt, wenn die Eltern sich trennen oder wenn es ein Elternteil durch den Tod verliert. Die Emotionen fahren Achterbahn und die Welt gerät aus den Fugen. Und dann noch der Vater, den sie zu Beginn wegen seiner Fliegerei mit selbst gebastelten "Luftschiffen" offensichtlich als irre betrachtet. Dieser Vater hat auch eine Partnerin, das gibt Amy den Rest. Schließlich findet sie diese kleinen Eier, versteckt sie in einer Schublade, wärmt sie mit einer Lampe und dann schlüpfen diese kleinen nassen Gänsekücken. Wer, wenn nicht die Gänsemutter, bringt den kleinen das Fliegen bei? Nun gibt es da aber keine Mutter...
Diese Geschichte ist herrlich erzählt, wunderschöne Bilder und kurze aber bedeutungsvolle Dialoge bestimmen das Geschehen. Der Film ist kurzweilig, gefühlvoll und überhaupt nicht kitschig (bis auf die jubelnden Menge am Schluss). Neben der atemberaubenden "Gänse-Flugschule" steht die Tochter-Vater Beziehung im Mittelpunkt. Etwas zum Verarbeiten und Nachdenken.
Weitere Kundenmeinungen |
She's All That [UK IMPORT] Anna Paquin, Jodi Lyn O'Keefe, Rachael Leigh Cook, Freddie Prinze Jr., Kevin Pollak DVD, 11. Februar 2002 Verkaufsrang: 77320 Diese charmante Geschichte vom hässlichen Entlein, das sich zum wunderschönen Schwan entwickelt, erklomm 1999 den ersten Platz der neuen Generation von Teenager-Filmen, was vor allem dem ungeheuren Charisma der beiden Hauptdarsteller zu verdanken sein dürfte: Freddie Prinze Jr. (Ich weiß was Du letzten Sommer getan hast) und Rachael Leigh Cook. An seiner High School ist Zach (Prinze) der Star. Er ist gutaussehend, intelligent und ungeheuer populär. Ausgerechnet er bekommt nun von Taylor (Jodi Lyn O'Keefe), dem wichtigsten Mädchen der Schule, nach dem Ende der Frühlingsferien einen Korb für den anstehenden Abschlussball. Man muss nun die amerikanische Mentalität verstehen: Gesellschaftlich betrachtet bedeutet der Abschlussball den Eintritt in die Erwachsenenwelt. Diesen Eintritt begeht man als Paar. Und es ist mehr oder minder selbstverständlich, dass der populärste Junge der Schule (meist handelt es sich um einen Football-Spieler -- in diesem Fall ist Zach Kapitän der Fußball-Mannschaft) mit dem wichtigsten Mädchen (meist handelt es sich um die Anführerin der Cheerleader -- in diesem Fall kommt Taylor einfach aus einem reichen Elternhaus) diesen Ball besucht. Ausgerechnet Zach steht nun also ohne Verabredung dar. Von seinem wenig sensiblen besten Freund (Paul Walker) angestachelt, geht er mit diesem die Wette ein, dass er es schaffen wird, aus jedem Mädchen innerhalb der verbleibenden acht Wochen die Ball-Königin zu machen. Das Objekt ihrer Wette ist die Einzelgängerin Laney (Cook), eine unbeholfen wirkende, angehende Kunststudentin, die sich für Bilder, nicht aber für Jungs interessiert und die sich mehr um ihren jüngeren Bruder und ihren verwitweten Vater kümmert als um Schulpolitik. Dennoch gelingt es Zach, Laney zu einem Date zu überreden. Die beiden kommen sich näher und die zurückhaltende Laney beginnt sich gegenüber ihrer Umwelt zu öffnen -- während Zach schon bald zugeben muss, sich in Laney verliebt zu haben. Es dauert nicht lange und Laney wird tatsächlich für die Wahl zur Abschlussball-Königin nominiert. Ihre Gegnerin ist die gehässige, boshafte Taylor. Was Eine wie keine aus dem Meer ähnlicher Produktionen hervorhebt, ist die gelungene Mixtur aus märchenhafter Romanze und einem überraschend ehrlichen Blick auf die sozialen Strukturen an amerikanischen Schulen. Die Unterschiede zwischen den einzelnen sozialen Kasten, die an diesen Schulen bestehen, sind derart präzise gezeichnet, dass sie fast einem Jane Austen Roman entstammen könnten. Diese Zeichnung geschieht allerdings auf einem äußerst satirischen Niveau, so dass dem Film nie der Humor verloren geht. Regisseur Robert Iscove, ein ehemaliger Choreograph, hat in diesem Film nicht nur die Hauptrollen hervorragend besetzt. In den Nebenrollen glänzen Oscar-Preisträgerin Anna Paquin (Das Piano) als Zachs Schwester, Kieran Culkin als Laneys Bruder und Matthew Lillard (Scream) in der Rolle von Taylors neuem Freund, einem sich selbst überschätzenden, vollkommen idiotischen Schauspieler einer MTV-ähnlichen "Real World"-Serie. Der Film beinhaltet all das, was man von einem guten, komödiantischen High-School-Drama erwarten darf, und führt zwei ungemein talentierte, attraktive und vor allem interessante Jungschauspieler erstmals in einem Film zusammen, wenngleich Rachael Leigh Cook Prinze an die Wand spielt. Ihre Laney ist ein derart humorvoller, sensibler Charakter, so dass nicht nur Zach, sondern auch der Zuschauer sein Herz an sie verlieren wird. --Mark Englehart
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 35 Bewertungen)
High - School - Romanze ! 4 von 5 Punkten "Eine wie keine" ist die Geschichte des Aschenputtels in einer modernen High-School-Version.
Die Geschichte bietet zwar wenig neues und jeder ahnt wohl schon zu Beginn wie sie ausgeht, aber trotzdem besitzt die High-School-Romanze einen gewissen Charme und guten Witz. Alle gängigen Klischees werden perfekt erfüllt und "Eine wie keine" bietet eine ganz nette Unterhaltung.
Auch die beiden Hauptdarsteller glänzen in ihren Rollen.
"Eine wie keine" ist wunderbares Popcorn-Kino mit viel amüsanter Unterhaltung.
Weitere Kundenmeinungen |
She's All That / Cruel Intentions / Whatever It Takes [UK IMPORT] Anna Paquin, Marla Sokoloff, James Franco, Jodi Lyn O'Keefe, Rachael Leigh Cook Videokassette, 3. September 2001 Verkaufsrang: 25787 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Man muss nur Englisch verstehen... 4 von 5 Punkten Ich denke mal, dass jeder mit seinem Schulenglisch bei diesen Videos 60-70% verstehen kann, allerdings ist es ab zu recht kompliziert, da man die meisten umganssprachlichen Vormulierungen nicht kennt.Ansonsten gut.
Super! 5 von 5 Punkten Jeder der ein bisschen Englisch versteht, wird sich ueber dieses super Videopaket total freuen. Ist so ein bisschen wie Kinderueberraschung, spannend und spassig ;) Einfach nur zu empfehlen!!! |
X-Men [UK IMPORT] Patrick Stewart, Ray Park, Matthew Sharp, Ian McKellen, Famke Janssen DVD, 21. Juni 2004 Verkaufsrang: 79478 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden In einem Zeitalter, in dem nicht mehr Rassen oder Religionen die Menschen voneinander trennen, sondern außergewöhnliche, mutierte Kräfte, werden zwei ehemalige Freunde, Professor Charles Xavier (Patrick Stewart) und Magneto (Sir Ian McKellen) über die Frage, wie mit den "normalen" Menschen umzugehen sei, zu erbitterten Feinden. Eines ist unbestritten: Die "normalen" Menschen haben vor den Mutanten und ihren Kräften (wie zum Beispiel Telekinese) Angst. Gesetze sollen Mutanten kennzeichnen, ihre Bewegungsfreiheit wird eingeschränkt. Professor Xavier hat sich entschieden, gegen diese Ängste anzukämpfen, indem er eine Schule eingerichtet hat, in der er junge Mutanten in ihren Fähigkeiten ausbildet und ihnen beibringt, ihre Gaben ausschließlich für das Gute einzusetzen. Magneto hat sich indessen entschlossen, seine einstmals ebenfalls hehren Ziele aufzugeben und im Rahmen eines Treffen von Führungspolitikern aus aller Welt diese ganz einfach in Mutanten zu verwandeln. Seine Rechnung ist einfach: Kein Mensch, der selbst ein Mutant ist, wird ein Gesetz gegen Mutanten verabschieden. Dass die Menschen an dieser Verwandlung nach kurzer Zeit zu Grunde gehen, nimmt er wissentlich in Kauf. Die Geschichte des Filmes wird nun vornehmlich aus der Sicht zweier Figuren erzählt: Rogue (Anna Paquin) und Logan (Hugh Jackman), besser bekannt als Wolverine. Rogue ist ein Mädchen ohne Eltern, das die unselige Fähigkeit besitzt, allein durch ihre bloße Berührung Menschen ihre Lebensenergie nehmen zu können. Logan nimmt sich ihrer an -- und gerät so in einen Angriff böser Mutanten, die Rogue in ihre Reihen aufnehmen wollen. Der Überfall wird jedoch von den X-Men zurückgeschlagen. Rogue lernt nun, als neue Schülerin Xaviers, zum ersten Mal in ihrem Leben wahre Zuneigung kennen, während der heimatlos, von Ort zu Ort ziehende Logan, dessen Skelett aus Titan besteht und der aus seinen Händen Stahlkrallen nach belieben ein- und ausfahren kann, in das Team der X-Men aufgenommen wird. Jeder der Mutanten verfügt über spezielle Kräfte. Storm (Halle Berry) kann Kraft ihrer Gedanken, wie der Name schon andeutet, Stürme entfachen, Dr. Jean Grey (Famke Janssen), Xaviers rechte Hand, ist telekinetisch begabt und Cyclops (James Marsden) verfügt über einen Laserstrahl ähnlichen Blick. Logan bringt nicht nur seine Mutationen mit in das Team, offenbar verfügt er über eine militärische Ausbildung, die dem Team nur nützlich sein kann. "Offenbar", da sein Gedächtnis manipuliert wurde und er sich an seine Vergangenheit nicht erinnern kann. Regisseur Singer (Die üblichen Verdächtigen) hat den Film in erster Linie als eine Charakterstudie angelegt, die ganz von ihren Hauptfiguren und ihren Konflikten (und Romanzen) getragen wird. Ihnen stehen mit Magnetos Crew, zu der unter anderem Sabertooth (der ehemalige Wrestler Tyler Mane), Toad (Ray Park, Darth Maul aus Star Wars -- Episode) und Mystique (Rebecca Romijn-Stamos) Gegner gegenüber, die ihrerseits über ungewöhnliche Kräfte verfügen und nicht weniger eine verschworene Gemeinschaft darstellen als die X-Men. Wie es sich für eine Comic-Verfilmung gehört, verzichtet Singer aber auch nicht auf Actionszenen. Höhepunkt ist ohne Zweifel ein Kampf zwischen Magneto und Wolverine in einem Zug, den Magneto -- im wahrsten Sinne des Worten -- Stück für Stück auseinander nimmt. Man muss kein Fan der X-Men-Comics sein, um Bryan Singers Film genießen zu können, der aufgrund seiner Kreativität, den komplexen Beziehungen der Hauptfiguren untereinander und den ungemein kreativ gestalteten Spezialeffekten besticht. Für eine Fortsetzung lässt Singer darüber hinaus eine ganze Reihe von Türen offen. Und so verspricht X-Men das stärkste Comic/Film-Franchise seit dem Erfolg der Batman-Serie zu werden. -- Sandra Levin
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 106 Bewertungen)
beste Comicverfilmung 5 von 5 Punkten Ich finde X-men gehört mit Spiderman zu den besten Marvel Verfilmungen, das liegt vor allem auch an den tollen schauspielern, wer ist bitte besser als Hugh Jackman in der Rolle als Wolverine,einfach genial gemacht, wirklich ein Meisterwerk.
Weitere Kundenmeinungen |
Almost Famous [UK IMPORT] Billy Crudup, Zooey Deschanel, Patrick Fugit, Jimmy Fallon, John Fedevich DVD, 16. April 2007 Verkaufsrang: 55259 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| The 25th Hour [UK IMPORT] Edward Norton, Phillip Seymour Hoffman, Barry Pepper, Rosario Dawson, Anna Paquin DVD, 1. Mai 2007 Verkaufsrang: 58831 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
|
She's All That [UK IMPORT] Anna Paquin, Jodi Lyn O'Keefe, Rachael Leigh Cook, Freddie Prinze Jr., Kevin Pollak DVD, 17. März 2008 Verkaufsrang: 74878 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Jumanji / Fly Away Home [UK IMPORT] Robin Williams, Kirsten Dunst, Bonnie Hunt, Jeff Daniels, Anna Paquin Videokassette, 6. November 2000 Verkaufsrang: 43289
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
|
|

|