DVDs: Barbara Perkins

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Elvis Presley - Elvis - Love Me Tender / Wild In The Country / Flaming Star [UK IMPORT] - Elvis PresleyElvis Presley - Elvis - Love Me Tender / Wild In The Country / Flaming Star [UK IMPORT]
Elvis Presley, Richard Egan, Debra Paget, Hope Lange, Tuesday Weld

DVD, 4. November 2002
     Verkaufsrang: 63505      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 31,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Ein Muss für Elvis Fans      5 von 5 Punkten
Okay, die 5-Sterne-Wertung können wahrscheinlich nur Elvis Fans nachvollziehen. Aber auch für andere Interessierte stellt diese Box durchaus Sehenswertes dar. Der King beweist, dass er ein besserer Schauspieler war, als seine Spät-60er-Filmchen ihn zeigten.
Drei inhaltlich gute Filme mit annehmbarer Qualität auf DVD.
Und das Wichtigste: Die DVDs sind im Stereo-Sound auf deutscher Sprache abspielbar. Einstellbar sind ebenfalls deutsche Untertitel für Hörgeschädigte.
Greift zu!!

UK IMPORT : ELVIS PRESLEY      1 von 5 Punkten
Diese DVD erweckt Erwartungen, die in keiner Weise erfüllt
werden. Auf der A-Seite werden Auszüge aus Elvis Presley`s
Werdegang, Pressekonferenzen etc. in schwarz-weiß in schlechter
Qualität wiedergegeben. Auf der B-Seite werden diese Darstellungen in Farbe mit einigen Auszügen aus Sessions wieder-
holt. Kein einziger von Elvis Presley's Auftritten oder seiner
Songs wird vollständig oder in guter Performance wiedergegeben.
Auch der Preis der DVD ist keineswegs gerechtfertigt.
Als noch immer begeisterter Elvis Fan bin ich maßlos enttäuscht.

In jeder Hinsicht gelungene DVD-Veröffentlichung!      5 von 5 Punkten
Zugegeben: so unumstritten Elvis' Einfluss auf die Musikgeschichte ist, so stiefmütterlich wird zumeist sein schauspielerisches Schaffen behandelt. Allzu oft sieht man in seinen zahlreichen (32 an der Zahl!) Filmen nicht mehr als seichte Musikkomödien, deren dünne bzw. kaum existente Handlung durch eine Reihe mittelmäßiger bis schlechter Songs zusammengehalten wird. Leider trifft dies auf eine Vielzahl seiner Streifen auch zu, denn diese Art Film war in den frühen 60ern nun mal kommerziell erfolgreicher. Die drei vorliegenden Werke, die er für 20th Century Fox gedreht hat; LOVE ME TENDER (sein 1956er Debut), FLAMING STAR (1960) und WILD IN THE COUNTRY(1961), sind jedoch von ganz anderem Kaliber. Hier sieht man einen anderen Elvis; einen, der weder singenderweise mit hübschen Mädchen am Strand noch in Bars oder Nachtclubs herumhüpft; nein, hier sehen wir Elvis Presley als ernsthaften und ernstzunehmenden Schauspieler in ernsthaften Charakterrollen, der erfreulich selten seinen Mund zum Singen öffnet. Dank dieser Tatsache entfaltet sich in allen drei Filmen ein durchaus anspruchsvoller Handlungsfaden, der auch Elvis' durchaus vorhandenes schauspielerisches Talent zu Tage bringt. Gut, als oskarverdächtig würde ich zwar keinen der drei Filme bezeichnen, aber sie zeigen doch außerordentlich würdige Ansätze, die einen fragen lassen, warum Elvis nicht öfter die Gelegenheit bekommen hat, seriöse Rollen zu spielen. Bild und Ton (2.0 Stereo) sind bei allen drei DVD's extrem gut aufbereitet, als Special Features gibt es die jeweiligen Trailer dazu- das ist zwar nicht gerade viel, aber mehr erwartet man eigentlich auch nicht wirklich. Fazit: drei wirklich gute und seriöse Filme mit dem King als Charakterschauspieler, die diese DVD-Kollektion nicht nur für Fans interessant machen. Bleibt zu hoffen, dass diese Sammlung bald auch hierzulande veröffentlicht wird.


Das Tal der Puppen - Barbara PerkinsDas Tal der Puppen
Barbara Perkins, Patty Duke, Paul Burke, Sharon Tate, Toni Scotti

Videokassette, 16. Dezember 1997
     Verkaufsrang: 32911     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

"Ich will meine Puppen!" Gebt mir meine Puppen!" - Festival des schlechten Geschmacks      5 von 5 Punkten
Lust auf ein paar hübsche und naive Mädels, die von den Mühlen des Showgeschäfts zerrieben und für ihre Sünden (sprich: Erfolg und Selbstständigkeit) ordentlich vom Schicksal bestraft werden? Dann dürfte DAS TAL DER PUPPEN genau das Richtige sein! Die Verfilmung des sensationell erfolgreichen Bestsellers von Jacqueline Susann war ein Mega-Hit und gilt heute als einer der besten schlechten Filme aller Zeiten.
DAS TAL DER PUPPEN erzählt parallel von Neely (Patty Duke), Anne (Barbara Parkins) und Jennifer (Sharon Tate), die im Showbusiness Karriere machen wollen. Pillenkonsum, Alkoholismus, tödliche Krankheiten, Pornos und Nervenheilanstalten warten auf sie...

DAS TAL DER PUPPEN ist von Anfang bis Ende ein Festival der Absurditäten: unbeholfene Shownummern, geschmacklose Frisuren, grässliche Kleider, und mehr Sex und Abgründe als in sämtlichen DALLAS-Staffeln zusammen. Sämtliche "ernsten" Themen werden dabei in Seifenoper-Manier reißerisch aufgearbeitet, der komplette Film ist aber gleichzeitig von so unglaublicher Naivität, dass man sprachlos davor sitzt. Obwohl er sich stets bemüht, skandalös und verrucht zu wirken, ist er verklemmt ohne Ende. Den Darstellerinnen sieht man deutlich an, wie peinlich ihnen der Film ist. Schade besonders um die wunderschöne Sharon Tate, damalige Ehefrau von Roman Polanski, die wenig später vom Manson-Clan brutal ermordet wurde, was jedem Film mit ihr aus heutiger Sicht einen tragischen Beigeschmack gibt. Alle Männer im Film sind komplette Langweiler. Lediglich Hollywood-Ikone Susan Hayward rettet sich unbeschadet aus der Katastrophe. Als hundsgemeine Diva kann sie fröhlich herumzicken und sich sogar mit Patty Duke einen Catfight in der Damentoilette liefern, bei dem sie ihre Perücke verliert.
Apropos Patty Duke - sie spielt eine hochtalentierte junge Sängerin (leider kann sie nicht singen), die ihren Durchbruch schafft und darüber tabletten- und alkoholsüchtig wird. Die Pillen nennen sich im Film "Puppen", und man fällt vor Lachen praktisch vom Sofa, wenn sie nach ihren "Püppchen" schreit. Die arme Patty landet schließlich in der Nervenklinik. Dort erreicht der Film seinen traurigen Höhe- bzw. Tiefpunkt mit einer Musical-Nummer (sind Heilanstalten nicht der ideale Rahmen für ausgefallene Show-Einlagen?), die Patty vor Mitinsassen darbietet - bis sie einen alten Freund im Rollstuhl erkennt, der - halb benommen - mit einstimmt. Man wartet nur darauf, dass ein Pfleger beide in die Zwangsjacke steckt. Später landet dann eine endgültig gescheiterte Duke auf allen Vieren zwischen Mülltonnen in der Gosse und brüllt ihren Namen in Richtung Himmel. Man weiß aber nicht, ob das wieder nur eine Musical-Nummer ist. Das passiert eben mit Mädchen, die zu schnell auf der Karriereleiter nach oben wollen, sagt der Film.

Und jetzt kommt das große ABER. DAS TAL DER PUPPEN ist nicht nur trotz, sondern genau wegen dieser Aneinanderreihung von Geschmacklosigkeiten extrem unterhaltsam - wenn man ein Faible für Trash hat. Der Film hat praktisch keine Längen, steuert von einem Höhepunkt zum nächsten und bietet so viel Material zum Staunen, Kopfschütteln und Lachen, dass die Zeit wie im Flug vergeht. Ich gestehe, dass ich DAS TAL DER PUPPEN schon x-mal gesehen habe und mich schon aufs nächste Mal freue, wenn es wieder heißt: "Ich will meine Puppen! Nur ein Püppchen!"
Wer also sehen will, wie Unmengen von Geld, Talent und Geschmack aus dem Fenster fliegen, oder wer der Frage nachgehen möchte, warum ausgerechnet DIES einer der erfolgreichsten Filme aller Zeiten (zumindest in den USA) war, der ist herzlich eingeladen zu einem Abstieg ins Tal der Puppen. Es lohnt sich.
Leider bietet die deutsche DVD außer dem O-Ton kein Zusatzmaterial.



Die Mutter von "Showgirls" und "Glitter" endlich auf DVD!      4 von 5 Punkten
Diesen Film muss man gesehen haben um glauben zu können, dass es ihn wirklich und wahrhaftig gibt. Wie bei den beiden in der Überschrift genannten Machwerken liegt der Witz dieser Produktion in der Ernsthaftigkeit der Ausführung. Die Beteiligten scheinen wirlich zu glauben, dass sie an der Entstehung eines dramatischen, seriösen Jahrhundertfilms mitwirken. Ähmm...war wohl nix - zum Glück für alle Zuschauer. Hier ist alles SOOOO schlecht, dass man selber Klinikpackungen von "Puppen" (meint hier "Pillen", nicht "blonde Bimbos", die gibt's in dem Streifen aber auch mehr als genug) braucht, um bis zum Ende durchzuhalten. Aber trotz allem, mehr Spaß geht fast nicht: Ein unglaubliches Drehbuch, das die (monster-erfolgreiche) Romanvorlage ignoriert, "Schauspieler" zwischen Gesichtsstarre und manischen Zuckungen, Höllen-Songs in Sets, die es danach (hoffentlich) nie wieder zu hören bzw. sehen gab ("I'll plant my own tree" IN dem sich drehenden Baum - nicht zu toppen) etc., etc. Ein zusätzlicher Brüller ist die deutsche Synchronisation (Neely zu Pärchen im Swimming Pool: "Na, seid ihr schön geil?"). Mein Tipp: Ein Double-feature-Abend mit "Tal" und "Meine liebe Rabenmutter" organisieren und bei jedem "Neeeeely" und "Draaaaahtbügel" einen Drink bzw. eine "Puppe" nehmen. *"Und schließlich stehst du oben und wartest auf den beglückenden Rausch, aber er kommt nicht"* Tja, selbst schuld.
P. S.: Einen Stern Abzug für das Fehlen von Bonus-Material.


Hitchcock - Psycho / Rear Window / Vertigo [UK IMPORT] - Anthony PerkinsHitchcock - Psycho / Rear Window / Vertigo [UK IMPORT]
Anthony Perkins, Grace Kelly, Wendell Corey, Thelma Ritter, Raymond Burr

Videokassette, 1. Oktober 2001

Verkaufsrang: 19437

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Das Tal der Puppen - Cinema Premium - Lee GrantDas Tal der Puppen - Cinema Premium
Lee Grant, Sharon Tate, Paul Burke, Patty Duke, Barbara Perkins

DVD

Verkaufsrang: 107068

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Elvis Presley Collection - Love Me Tender/Flaming Star/Wild In The Country/Clambake/Frankie And Johnnie/Kid Galahad [UK IMPORT] - Elvis PresleyElvis Presley Collection - Love Me Tender/Flaming Star/Wild In The Country/Clambake/Frankie And Johnnie/Kid Galahad [UK IMPORT]
Elvis Presley, Tuesday Weld, Steve Forrest, Bill Bixby, Lola Albright

DVD, 14. Mai 2007

Verkaufsrang: 74235
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