DVDs: Barry Pepper

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25 Stunden - Edward Norton25 Stunden
Edward Norton, Barry Pepper, Philip Seymour Hoffman, Anna Paquin

DVD, 29. Januar 2004
     Verkaufsrang: 5594      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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25 Stunden ist ein Nachruf, welcher sich mit New York nach dem 11. September 2001 und mit dem bedauernswerten Leben eines der am wenigsten angesehenen Bürger dieser Stadt beschäftigt. Monty Brogan (Edward Norton) ist kein Bösewicht - in Wirklichkeit ist er ein ganz normaler Mensch, der in der Eröffnungsszene des Films einen misshandelten Hund adoptiert und mit seiner Freundin (Rosario Dawson) ein durchschnittliches Leben führt - wenn er nicht gerade mit Drogen handelt.
Als ihm eine siebenjährige Gefängnisstrafe bevorsteht, verbringt Monty seinen letzten Abend in Freiheit mit seinen Kumpels (Barry Pepper, Philip Seymour Hoffman) und besucht seinen verständnisvollen Vater (Brian Cox), während ein russischer Drogenbaron ihn unter Druck setzt, weil er sich hatte erwischen lassen. Spike Lee inszeniert dieses handlungsarme Verliererszenario als das letzte Aufbäumen eines Typen, der keine Perspektive mehr hat und der Film (geschrieben von David Benioff nach seinem eigenen Roman) leidet an einem ähnlichen Verlust an Potenzial, wobei ihm die Fokussierung fehlt, die Montys Odyssee ergreifender hätte wirken lassen. Stattdessen bewegt sich 25 Stunden von Szene zu Szene, und beklagt, dass menschliches Leben vergeudet wurde - einerseits durch den Terrorismus, andererseits durch selbstzerstörerisches Handeln. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 26 Bewertungen)

Die 25. Stunde, so der Originaltitel ..      5 von 5 Punkten
... ist großartiges Kino, getragen von einem außergewöhnlichen Hauptdarsteller, unterstützt durch hervorragende "supporting actors" und einen genialen Regisseur - und hätte eigentlich 6 Sterne verdient!!!

Die Story ist hier schon mehrfach "gespoiled" worden, daher verzichte ich darauf.
Es geht vor allem darum, wie sich die Beziehung zu einem kleinen, eigentlich ganz sympathischen, Drogen-Dealer für alle seine Freunde/Verwandten ändert, als er sich in den letzten 25h vor Antritt seiner Haftstrafe von ihnen verabschiedet. Der Wall-Street-Broker, selbstgefällig und oberflächlich, erkennt seine Mitschuld, da er nie versucht hat, Monty vom Dealen abzuhalten, genauso sein Vater, der das Geld von ihm genommen hatte, obwohl er wusste, dass es Drogengeld war ... Es ist ein Film über verpasste Chancen, über "hätte" und "wenn", ein Film über Freundschaft, die von der Oberflächlichkeit des "wahren Lebens" überdeckt wurde, aber auch ein Film, der den Zuschauer anregt über sein eigenes Leben nachzudenken.
Die 25.Stunde schließlich ist so ein "retardierendes Moment" - der Zuschauer bekommt eine Alternative aufgezeigt wie es hätte ausgehen können, hätte ...


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Three Burials - Die drei Begräbnisse des Melquiades Estrada - Tommy Lee JonesThree Burials - Die drei Begräbnisse des Melquiades Estrada
Tommy Lee Jones, Barry Pepper, Julio Cesar Cedillo

DVD, 6. Dezember 2007
     Verkaufsrang: 10926      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 12,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Three Burials DV

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)

Hammerfilm      5 von 5 Punkten
Für mich ein absolut zeitloser, grossartiger und bedeutender Film mit wunderbaren Schauspielern. Tommy Lee Jones' zerfurchtes Gesicht spricht alles aus, was hinter der Wortkargheit seiner Figur verborgen liegt. Wie "Misfits" ein Western und doch kein Western, ein Film, der auf der Suche nach dem Wesen des Menschlichen die Grenzen des Genres überschreitet. Kann man auch mehrmals anschauen, ohne dass er langweilig wird - wenn man Spannung nicht mit Schießerei gleichsetzt.


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Flags of our Fathers [Blu-ray] - Jesse BradfordFlags of our Fathers [Blu-ray]
Jesse Bradford, Adam Beach, Ryan Phillipe, Robert Patrick, Judith Ivey

Blu-ray, 21. Juni 2007
     Verkaufsrang: 15908      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 26,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Clint Eastwoods thematisch ambitioniertes und emotional komplexes amerikanisches Epos Flags of our Fathers weiss eine Menge über Heldentum und Krieg zu berichten.
Basierend auf dem Bestseller von James Bradley (Koautor: Ron Powers), adaptiert für das Kino von Million Dollar Baby-Autor Paul Haggis (William Broyles Jr, verantwortlich für Jarhead schrieb eine erste Fassung, die verworfen wurde als Eastwood in das Projekt einstieg), ist Flags of our Fathers weniger konventioneller Kriegsfilm, als vielmehr eine zum Nachdenken anregende Meditation über das kollektive Bedürfnis nach Heldentum.
Indem die Geschichte der sechs Männer (fünf Marines und ein Navyarzt) nacherzählt wird, die am 23.Februar 1945 die amerikanische Flagge auf Iwo Jima gehisst haben, erreicht Eastwood zweierlei: Zum einen führt er uns durch die exakt recherchierten und so authentisch als möglich inszenierten Schlachtsequenzen den Horror von Krieg vor Augen - zum anderen wird der Focus auf das weitere Schicksal dreier überlebender Flaggenträger (gespielt von Adam Beach, Ryan Philippe und Jesse Bradford) gelegt. Die Aufnahme von AP-Fotograf Joe Rosenthal, der das Hissen der Flagge für die Nachwelt festgehalten hat, wird durch die Propagandamaschinerie ausgeschlachtet - es ist heute das wohl berühmteste Foto der Militärgeschichte - und die Überlebenden Flaggenträger werden auf eine physisch und psychisch erschöpfende Tournee durch Amerika geschickt. Der Film entwickelt sich durch diese Beobachtung zu einer pointierten Studie über Tapferkeit, Kriegstraumata und die wahre Bedeutung von Heldentum in Kriegszeiten - so ganz nebenbei ist Flags of our Fathers auch eine Betrachtung über die Gefahren fehlgeleiteter Identifikationswünsche durch die Massenmedien. Eastwood erlaubt dem Zuschauer durch die zurückhaltende Inszenierung eigene Schlüsse zu ziehen und vermeidet klugerweise die Bezugnahme zu aktuellen Ereignissen.
Das Schicksal der Flaggenträger erlaubt Rückschlüsse auf die Risiken von öffentlichem Ruhm und das gesellschaftliche Bedürfnis nach Vorbildern, gerade in Krisenzeiten. Die Erwartungen derer, die sich einen geradlinigen Kriegsfilm erhoffen, werden nicht eingelöst. Statt dessen ist Flags of our Fathers ein zutiefst bewegender, handwerklich ausgezeichnet gemachter Film, der durchaus patriotische Züge enthält (in der Betrachtung der Kameradschaft unter den Soldaten im Gefecht), ohne es zu versäumen die grundsätzliche Sinnlosigkeit von Krieg zu dramatisieren. Eastwood hat in Letters of Iwo Jima, einer Fortsetzung, wenn man so will, den Konflikt aus der japanischen Perspektive beleuchtet.-Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 41 Bewertungen)

meisterwerk      5 von 5 Punkten
Die Aufnahme von AP-Fotograf Joe Rosenthal, der das Hissen der amerikanischen Flagge auf Iwo Jima während des Pazifikkrieges für die Nachwelt festgehalten hat, zählt heute zu den wohl berühmtesten Fotos der Militärgeschichte. Eastwood erzählt mit Hilfe von bewegenden Bildern die Geschichte von drei der überlebenden Flaggenträger (gespielt von Adam Beach, Ryan Philippe und Jesse Bradford) und deren traumatische Erlebnisse auf Iwo Jima. Diese drei jungen Männer werden vom Militär auf eine Tournee geschickt, damit die Gelder sammeln. Jeder der drei geht mit dieser "Ehre" anders um.
Eastwood führt dem Zuschauer nicht nur die Schrecken des Krieges vor Augen, er legt das Augenmerk auch auf die Militärmaschinerie, die die Schicksale der Männer ausnutzt, um Geld zu machen.
Ich kann diesen Film jedem empfehlen!Man muss nicht nur an Geschichte interessiert sein, um ihn sich anzugucken...
Mir ist das Bild nur schwer wieder aus dem Kopf gegangen und es hat mir zu denken gegeben. Denn trotz der Grauen des Krieges schenkt es einem Hoffnung! Und eben diese Hoffnung ist zu solchen Zeiten besonders wichtig, damit man nicht den Glauben verliert, an dem wofür andere sterben!
Schaut euch den Film an, dann versteht ihr vielleicht, was ich meine...


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Wir waren Helden [Blu-ray] - Mel GibsonWir waren Helden [Blu-ray]
Mel Gibson, Sam Elliott, Madeleine Stowe, Greg Kinnear, Keri Russell

Blu-ray, 6. September 2007
     Verkaufsrang: 11040      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 24,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Wir waren Helden basiert auf einem Buch von Lt. Col. Harold Moore und dem Journalisten Joseph Galloway und liefert eine würdige Erinnerung daran, dass der Vietnamkrieg seine ganz eigenen Helden hervorgebracht hat. Drehbuchautor und Regisseur Randall Wallace verabschiedet sich von der für Hollywood typischen zynischen Behandlung des Themas und konzentriert sich stattdessen auf das erste Gefecht amerikanischer Soldaten mit dem Feind in November des Jahres 1965. Harold Moore (Mel Gibson) und nahezu 400 unerfahrene Soldaten der U.S. Air Cavalry waren damals von 2.000 Soldaten der nordvietnamesischen Armee umzingelt.
Der Film stellt diese brutale Schlacht mit plastischem Realismus nach, während er parallel dazu die Geschichte der trauernden Ehefrauen zu Hause erzählt. Während UPI-Reporter Galloway (Barry Pepper) sein Leben aufs Spiel setzt, um die Schlacht festzuhalten, bietet Wallace eine ausgewogene (wenn auch etwas fiktionalisierte) Perspektive und entlockt einer ausgezeichneten Besetzung lobenswerte Darbietungen. Wie schon die besten Weltkriegsdramen der 40er-Jahre, zollt Wir waren Helden den tapferen Männern Tribut und umgeht gleichzeitig gekonnt die Propagandafalle. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 24 Bewertungen)

Sehr Brutal und Heroisch!      5 von 5 Punkten
Man mag von dem Film halten was man will, in bezug auf die "Propaganda" die hier durch den überzogenen Glanz von Kameradschaft dargestellt wird. (Denn wir wissen das Vietnam kein Kameradschaftsparadies war).
Einige haben sich deswegen ziemlich aufgeregt, was ich nachvolziehen kann. Dennoch mag ich die Amis und Randall Wallace hat mal wieder bewiesen das er es drauf hat Schlachtsequenzen zu drehen, die in diesem Film echt heftik und doch echt spektakulär ausgefallen sind!
Ich mag den Film auch wenn er mir ein bisschen zu sehr "Idealisiert", was schon fast typisch für die Amis ist ;-).
Ein guter Film der nichts für Schwache Nerven ist, zumindest die FSK 18 Fassung.


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Battlefield Earth - Kampf um die Erde - John TravoltaBattlefield Earth - Kampf um die Erde
John Travolta, Barry Pepper, Forest Whitaker

DVD, 14. Februar 2008
     Verkaufsrang: 7911      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 4,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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KSM Battlefield Earth - Kampf um die Erde, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 14.02.08

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Die 7 goldenen Himbeeren sind hart erarbeitet !      1 von 5 Punkten
Hin und wieder gibt es bemerkenswert gute Streifen dieses Genres. Battlefield Earth gehört ganz gewiß nicht dazu.
Ich halte nicht viel von den professionellen Filmkritikern. Aber hier
muss ich mich vorbehaltlos anschließen. Es ist noch schlimmer ...
Leider habe ich zu spät mitbekommen, dass L. Ron Hubbert die Romavorlage geliefert hat. Wer sich also für die Geisteswelt der Scientologen und deren filmisches Schaffen interessiert, sollte sich Battlefield Earth trotzdem nicht entgehen lassen. Bewertung: -5 Sterne


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Flags of our Fathers [HD DVD] - Jesse BradfordFlags of our Fathers [HD DVD]
Jesse Bradford, Adam Beach, Ryan Phillipe, Robert Patrick, Judith Ivey

HD DVD, 21. Juni 2007
     Verkaufsrang: 22124     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Clint Eastwoods thematisch ambitioniertes und emotional komplexes amerikanisches Epos Flags of our Fathers weiss eine Menge über Heldentum und Krieg zu berichten.
Basierend auf dem Bestseller von James Bradley (Koautor: Ron Powers), adaptiert für das Kino von Million Dollar Baby-Autor Paul Haggis (William Broyles Jr, verantwortlich für Jarhead schrieb eine erste Fassung, die verworfen wurde als Eastwood in das Projekt einstieg), ist Flags of our Fathers weniger konventioneller Kriegsfilm, als vielmehr eine zum Nachdenken anregende Meditation über das kollektive Bedürfnis nach Heldentum.
Indem die Geschichte der sechs Männer (fünf Marines und ein Navyarzt) nacherzählt wird, die am 23.Februar 1945 die amerikanische Flagge auf Iwo Jima gehisst haben, erreicht Eastwood zweierlei: Zum einen führt er uns durch die exakt recherchierten und so authentisch als möglich inszenierten Schlachtsequenzen den Horror von Krieg vor Augen - zum anderen wird der Focus auf das weitere Schicksal dreier überlebender Flaggenträger (gespielt von Adam Beach, Ryan Philippe und Jesse Bradford) gelegt. Die Aufnahme von AP-Fotograf Joe Rosenthal, der das Hissen der Flagge für die Nachwelt festgehalten hat, wird durch die Propagandamaschinerie ausgeschlachtet - es ist heute das wohl berühmteste Foto der Militärgeschichte - und die Überlebenden Flaggenträger werden auf eine physisch und psychisch erschöpfende Tournee durch Amerika geschickt. Der Film entwickelt sich durch diese Beobachtung zu einer pointierten Studie über Tapferkeit, Kriegstraumata und die wahre Bedeutung von Heldentum in Kriegszeiten - so ganz nebenbei ist Flags of our Fathers auch eine Betrachtung über die Gefahren fehlgeleiteter Identifikationswünsche durch die Massenmedien. Eastwood erlaubt dem Zuschauer durch die zurückhaltende Inszenierung eigene Schlüsse zu ziehen und vermeidet klugerweise die Bezugnahme zu aktuellen Ereignissen.
Das Schicksal der Flaggenträger erlaubt Rückschlüsse auf die Risiken von öffentlichem Ruhm und das gesellschaftliche Bedürfnis nach Vorbildern, gerade in Krisenzeiten. Die Erwartungen derer, die sich einen geradlinigen Kriegsfilm erhoffen, werden nicht eingelöst. Statt dessen ist Flags of our Fathers ein zutiefst bewegender, handwerklich ausgezeichnet gemachter Film, der durchaus patriotische Züge enthält (in der Betrachtung der Kameradschaft unter den Soldaten im Gefecht), ohne es zu versäumen die grundsätzliche Sinnlosigkeit von Krieg zu dramatisieren. Eastwood hat in Letters of Iwo Jima, einer Fortsetzung, wenn man so will, den Konflikt aus der japanischen Perspektive beleuchtet.-Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 41 Bewertungen)

meisterwerk      5 von 5 Punkten
Die Aufnahme von AP-Fotograf Joe Rosenthal, der das Hissen der amerikanischen Flagge auf Iwo Jima während des Pazifikkrieges für die Nachwelt festgehalten hat, zählt heute zu den wohl berühmtesten Fotos der Militärgeschichte. Eastwood erzählt mit Hilfe von bewegenden Bildern die Geschichte von drei der überlebenden Flaggenträger (gespielt von Adam Beach, Ryan Philippe und Jesse Bradford) und deren traumatische Erlebnisse auf Iwo Jima. Diese drei jungen Männer werden vom Militär auf eine Tournee geschickt, damit die Gelder sammeln. Jeder der drei geht mit dieser "Ehre" anders um.
Eastwood führt dem Zuschauer nicht nur die Schrecken des Krieges vor Augen, er legt das Augenmerk auch auf die Militärmaschinerie, die die Schicksale der Männer ausnutzt, um Geld zu machen.
Ich kann diesen Film jedem empfehlen!Man muss nicht nur an Geschichte interessiert sein, um ihn sich anzugucken...
Mir ist das Bild nur schwer wieder aus dem Kopf gegangen und es hat mir zu denken gegeben. Denn trotz der Grauen des Krieges schenkt es einem Hoffnung! Und eben diese Hoffnung ist zu solchen Zeiten besonders wichtig, damit man nicht den Glauben verliert, an dem wofür andere sterben!
Schaut euch den Film an, dann versteht ihr vielleicht, was ich meine...


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Three Burials - Die drei Begräbnisse des Melquiades Estrada - Special Edition - Tommy Lee JonesThree Burials - Die drei Begräbnisse des Melquiades Estrada - Special Edition
Tommy Lee Jones, Barry Pepper, Julio Cesar Cedillo

DVD, 6. Dezember 2007
     Verkaufsrang: 31802      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Three Burials - Special Edition DV

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Irgendwo in Mexico..      5 von 5 Punkten
Tommy Lee Jones ist ein hervorragender Schauspieler.Keine Frage.
Er glänzte in sehr guten Filmen wie "The Missing", "Der Klient" oder "JFK".
Sein Talent wertet nicht unerheblich durchschnittliche Mainstream-Filme wie "Men in Black 2" oder "Volcano" auf.
Aber wie macht er sich als Regisseur?
Sein erstes Project (mit Ausnahme eines kleineren Fernsehfilmes)
"Die drei Begräbnisse des Melquiades Estrada" soll es also zeigen.
Durch die gleichzeitige Mitwirkung als Hauptdarsteller wird das Ganze natürlich nicht leichter..

Zur Story:
Ein, in der amerikanischen Wüste gefundener, Leichnam eines Mexikaners wird von der örtlichen Polizei in irgendeinem anonymen Einwanderergrab verscharrt.
Es war der Weggefährte von Cowboy Pete.
Dieser stellt den Täter und zwingt ihn, den Toten zu seiner letzten Ruhestätte nach Mexico zu bringen.
Ein beschwerlicher Wüstenritt der Beiden beginnt...

Und Tommy Lee hat es glänzend gemeistert!
Ob als Cowboy Pete oder als Regisseur.
Film und Darsteller haben die gleichen Attribute: rau, hart, kraftvoll, verbittert, weise und einsam.

Die einzigartigen Landschaftsaufnahmen, die wenigen-aber äußerst brutalen-Actionszenen, die perfekt gesetzten Dialoge und die(am Ende der Welt lebenden)skurrilen Nebencharaktere unterstreichen die Atmosphäre auf eine geniale Art & Weise.

Das Zusammenspiel von Tommy Lee Jones und seinem Gefangenem Barry Pepper ist absolut gelungen.

Die verschiedenen Zeitebenen lassen den Zuschauer immer am Ball und aufmerksam bleiben.

Mein Fazit zu Film:
Ein Drama der besonderen Art, über dessen Ende man noch eine Weile nachdenken wird.Und auch über den Rest.Ansehen!!

P.S.:Die Special-Edition ist der "normalen" DVD in jedem Fall durch die gewaltige Fülle an Extras (Deleted Scenes, Trailershow, Kommentare usw.) überlegen.


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Wir waren Helden [HD DVD] - Mel GibsonWir waren Helden [HD DVD]
Mel Gibson, Sam Elliott, Madeleine Stowe, Greg Kinnear, Keri Russell

HD DVD, 6. September 2007
     Verkaufsrang: 10641     

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Wir waren Helden basiert auf einem Buch von Lt. Col. Harold Moore und dem Journalisten Joseph Galloway und liefert eine würdige Erinnerung daran, dass der Vietnamkrieg seine ganz eigenen Helden hervorgebracht hat. Drehbuchautor und Regisseur Randall Wallace verabschiedet sich von der für Hollywood typischen zynischen Behandlung des Themas und konzentriert sich stattdessen auf das erste Gefecht amerikanischer Soldaten mit dem Feind in November des Jahres 1965. Harold Moore (Mel Gibson) und nahezu 400 unerfahrene Soldaten der U.S. Air Cavalry waren damals von 2.000 Soldaten der nordvietnamesischen Armee umzingelt.
Der Film stellt diese brutale Schlacht mit plastischem Realismus nach, während er parallel dazu die Geschichte der trauernden Ehefrauen zu Hause erzählt. Während UPI-Reporter Galloway (Barry Pepper) sein Leben aufs Spiel setzt, um die Schlacht festzuhalten, bietet Wallace eine ausgewogene (wenn auch etwas fiktionalisierte) Perspektive und entlockt einer ausgezeichneten Besetzung lobenswerte Darbietungen. Wie schon die besten Weltkriegsdramen der 40er-Jahre, zollt Wir waren Helden den tapferen Männern Tribut und umgeht gleichzeitig gekonnt die Propagandafalle. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 24 Bewertungen)

Sehr Brutal und Heroisch!      5 von 5 Punkten
Man mag von dem Film halten was man will, in bezug auf die "Propaganda" die hier durch den überzogenen Glanz von Kameradschaft dargestellt wird. (Denn wir wissen das Vietnam kein Kameradschaftsparadies war).
Einige haben sich deswegen ziemlich aufgeregt, was ich nachvolziehen kann. Dennoch mag ich die Amis und Randall Wallace hat mal wieder bewiesen das er es drauf hat Schlachtsequenzen zu drehen, die in diesem Film echt heftik und doch echt spektakulär ausgefallen sind!
Ich mag den Film auch wenn er mir ein bisschen zu sehr "Idealisiert", was schon fast typisch für die Amis ist ;-).
Ein guter Film der nichts für Schwache Nerven ist, zumindest die FSK 18 Fassung.


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Ripley Under Ground - Barry PepperRipley Under Ground
Barry Pepper, Tom Wilkinson, Claire Forlani

DVD, 22. Oktober 2007
     Verkaufsrang: 31926      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 20,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Universum Film Ripley Under Ground, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 22.10.07

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Solide Kriminal-Unterhaltung      3 von 5 Punkten
Die Autorin Patricia Highsmith schrieb die literarische Vorlage zu diesem Film erst 15 Jahre nach ihrem berühmten Bestseller "Der talentierte Mr. Ripley". Highsmith geht es in ihren Kriminalgeschichten weniger um die Frage wer das Verbrechen beging, sondern mehr um die Frage nach dem warum. Sie interessierte sich mehr für die mentalen Abgründe ihrer Protagonisten, als die profane Suche nach den Tätern. Die Bücher-Serie handelt von dem kriminellen Tom Ripley, der, um seine ambitionierten Ziele zu erreichen, auch nicht vor Mord zurückschreckt.

Inhalt: Tom Ripley (Barry Pepper) steht kurz vor der Pleite. Er hat kein Geld um seine Miete zu zahlen und verliert seine Anstellung als Schauspieler im Theater. Da kommt ihm der Unfalltod seines Bekannten Derwatt gerade recht. Der berühmte Maler stand kurz vor dem künstlerischen Durchbruch. Tom gibt sich als Derwatt aus, um an die saftigen Einkünfte aus den Versteigerungen zu kommen. Aber ein Kunde bekommt Wind von der Sache und will die Intrige entlarven.

Regisseur Roger Spottiswoode ("Mörderischer Vorsprung") inszenierte diesen Film weniger als Psychodrama, sondern mehr im Stile einer schwarzen Komödie. Es wird hier kaum auf die geistige Verfassung des Protagonisten Tom Ripley eingegangen. Der Schwerpunkt liegt bei "Ripley Under Ground" eindeutig auf der Kriminal-Handlung, so dass dem durchaus gut spielenden Barry Pepper, nicht die Möglichkeit gegeben wird seine Figur auszuloten.

In einer Nebenrolle überzeugt vor allem Tom Wilkinson, der seine Rolle als Kommissar im Stile des Gentleman-Ermittlers Hercule Poirot angelegt hat.

Fazit: Ich fand den Film unterhaltsam und spannend, der aber die psychologische Tiefe der Buchvorlage vermissen läßt. Wie man es besser macht beweist Anthony Mingella mit seinem Film "Der talentierte Mr. Ripley", in dem Matt Damon den Anti-Helden zum Besten gibt.


Battlefield Earth - Kampf um die Erde - John TravoltaBattlefield Earth - Kampf um die Erde
John Travolta, Barry Pepper, Forest Whitaker

DVD, 8. August 2002
     Verkaufsrang: 31406      Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

Preis: € 13,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Als Battlefield Earth in den amerikanischen Kinos anlief, überschlugen sich die Zeitungen und Zeitschriften mit Hohn und Spott. Die Daily Variety nannte den Film "das Equivalent des Science-Fiction-Filmes zu Showgirls". Nur muss man Showgirls zu Gute halten, zumindest auf einer sehr niveaulosen Ebene schon wieder Spaß zu machen. In den Spielwarengeschäften blieben derweil Lastwagenladungen von Battlefield Earth-Actionfiguren liegen, die niemand haben wollte. Es ist jedoch nur ein Gerücht, dass Hauptdarsteller und Ko-Produzent John Travolta sich ernsthaft im Zuge des Untergangs seines Filmes überlegt hat, im Zeugenschutzprogramm des FBIs unterzutauchen, um nicht ständig auf seinen Film angesprochen zu werden.
Der Film ist eine Adaption des gleichnamigen Romans des Scientology-Gründers (und zweitklassigen SciFi-Autors) L. Ron Hubbard, was an sich schon zu negativen Implikationen führt. Jetzt ist Battlefield Earth jedoch nicht schlechter als so manch ein anderer SF-Schund, der, auf welchem Weg auch immer, den Weg in die Video- und DVD-Regale findet. Aber es sind Absurditäten wie das Auftreten Travoltas als drei Meter großer, nasenberingter, rastagelockter Außerirdischer vom Planeten Psychlo, die den Zuschauer dazu verleiten, von der ersten bis zur letzten Minute immer wieder in schallendes Gelächter zu verfallen. Nur leider ist Battlefield Earth keine Komödie.
Angesiedelt im Jahr 3000 erzählt der Film von der Besatzung der Erde durch böse Außerirdische, die keine acht Minuten gebraucht haben, um die gute alte Welt zu versklaven. Travolta ist Terl, der Sicherheitschef der Außerirdischen. Die Erde ist im Reich der Fremden nun alles andere als ein wichtiger Außenposten und so ist Terls Karriere in eine Sackgasse geraten. Um sich von all seinen Verpflichtungen frei zu kaufen, entschließt er sich, alles Gold von der Erde zu stehlen. Dafür bringt er einem menschlichen Sklaven seine Sprache bei und bildet ihn aus, seine Drecksarbeit zu übernehmen. Der Mensch aber beginnt eine Widerstandsgruppe aufzubauen, die den Plan Turls für ihre eigenen Zwecke ausbeuten will.
Travoltas Darstellung ist fürchterlich überzogen (man kann sich des Gefühls nicht erwehren, dass er gewusst hat, in einem fürchterlichen Flop mitzuspielen). Barry Pepper, der als Scharfschütze in Der Soldat James Ryan zum ersten Mal auf sich aufmerksam machte, bemüht sich zwar wirklich, in der Rolle des Menschen eine gute Leistung abzugeben, doch in der absurden Geschichte und der laschen Inszenierung steht er auf verlorenem Posten.
Überzeugend ist eigentlich nur die düstere, heruntergekommene Welt der Zukunft dargestellt (die Ruinen von Washington D.C. erinnern stark an die Trümmerwelt aus dem Klassiker Flucht ins 23. Jahrhundert), doch ohne Dramaturgie und ohne ein wirkliches Konzept trösten auch diese tollen Kulissen nicht darüber hinweg, dass es sich bei Battlefield Earth um einen waschechten Flop handelt. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 35 Bewertungen)

Verstehe ich nicht      5 von 5 Punkten
Ich verstehe echt nicht dass der Film hier so schlechte Bewertungen bekommt.
Ich habe ihn gesehen ohne zu wissen dass Travolta mitspielt oder der Autor der Erfinder der Scientologen ist. Vielleicht bin ich deshalb ohne Vorurteil "reingegangen".
Mir hat er jedenfalls gefallen.


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The 25th Hour [UK IMPORT] - Edward NortonThe 25th Hour [UK IMPORT]
Edward Norton, Phillip Seymour Hoffman, Barry Pepper, Rosario Dawson, Anna Paquin

DVD, 1. Mai 2007
     Verkaufsrang: 35009     

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25 Stunden ist ein Nachruf, welcher sich mit New York nach dem 11. September 2001 und mit dem bedauernswerten Leben eines der am wenigsten angesehenen Bürger dieser Stadt beschäftigt. Monty Brogan (Edward Norton) ist kein Bösewicht - in Wirklichkeit ist er ein ganz normaler Mensch, der in der Eröffnungsszene des Films einen misshandelten Hund adoptiert und mit seiner Freundin (Rosario Dawson) ein durchschnittliches Leben führt - wenn er nicht gerade mit Drogen handelt.
Als ihm eine siebenjährige Gefängnisstrafe bevorsteht, verbringt Monty seinen letzten Abend in Freiheit mit seinen Kumpels (Barry Pepper, Philip Seymour Hoffman) und besucht seinen verständnisvollen Vater (Brian Cox), während ein russischer Drogenbaron ihn unter Druck setzt, weil er sich hatte erwischen lassen. Spike Lee inszeniert dieses handlungsarme Verliererszenario als das letzte Aufbäumen eines Typen, der keine Perspektive mehr hat und der Film (geschrieben von David Benioff nach seinem eigenen Roman) leidet an einem ähnlichen Verlust an Potenzial, wobei ihm die Fokussierung fehlt, die Montys Odyssee ergreifender hätte wirken lassen. Stattdessen bewegt sich 25 Stunden von Szene zu Szene, und beklagt, dass menschliches Leben vergeudet wurde - einerseits durch den Terrorismus, andererseits durch selbstzerstörerisches Handeln. -Jeff Shannon


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 26 Bewertungen)

Die 25. Stunde, so der Originaltitel ..      5 von 5 Punkten
... ist großartiges Kino, getragen von einem außergewöhnlichen Hauptdarsteller, unterstützt durch hervorragende "supporting actors" und einen genialen Regisseur - und hätte eigentlich 6 Sterne verdient!!!

Die Story ist hier schon mehrfach "gespoiled" worden, daher verzichte ich darauf.
Es geht vor allem darum, wie sich die Beziehung zu einem kleinen, eigentlich ganz sympathischen, Drogen-Dealer für alle seine Freunde/Verwandten ändert, als er sich in den letzten 25h vor Antritt seiner Haftstrafe von ihnen verabschiedet. Der Wall-Street-Broker, selbstgefällig und oberflächlich, erkennt seine Mitschuld, da er nie versucht hat, Monty vom Dealen abzuhalten, genauso sein Vater, der das Geld von ihm genommen hatte, obwohl er wusste, dass es Drogengeld war ... Es ist ein Film über verpasste Chancen, über "hätte" und "wenn", ein Film über Freundschaft, die von der Oberflächlichkeit des "wahren Lebens" überdeckt wurde, aber auch ein Film, der den Zuschauer anregt über sein eigenes Leben nachzudenken.
Die 25.Stunde schließlich ist so ein "retardierendes Moment" - der Zuschauer bekommt eine Alternative aufgezeigt wie es hätte ausgehen können, hätte ...


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Wir waren Helden (FSK 18) - Greg Kinnear, Madeleine Stowe, Chris Klein, Sam Elliott, Keri Russell, Barry Pepper, Mel GibsonWir waren Helden (FSK 18)
Greg Kinnear, Madeleine Stowe, Chris Klein, Sam Elliott, Keri Russell, Barry Pepper, Mel Gibson

DVD
     Verkaufsrang: 49614     

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Im November 1965 muss Lieutenant Colonel Moore 450 Männer in eine der ersten großen Schlachten des Vietnamkriegs führen. Beinahe die Hälfte der Soldaten wird das Ia-Drang-Tal nicht mehr lebend verlassen. Der erfahrene Militärstratege, Katholik und Familienvater Moore muss mit ansehen, wie der Feind und das Dschungeldickicht jegliche technische Überlegenheit der Amerikaner zunichte machen. So kommt es für beide Seiten zu einem blutigen Gefecht, in dem Sieg oder Niederlage zur reinen Makulatur werden. Nur das Überleben zählt.



Battlefield Earth - Kampf um die Erde - John TravoltaBattlefield Earth - Kampf um die Erde
John Travolta, Barry Pepper, Forest Whitaker

Videokassette, 22. November 2001
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Als Battlefield Earth in den amerikanischen Kinos anlief, überschlugen sich die Zeitungen und Zeitschriften mit Hohn und Spott. Die Daily Variety nannte den Film "das Equivalent des Science-Fiction-Filmes zu Showgirls". Nur muss man Showgirls zu Gute halten, zumindest auf einer sehr niveaulosen Ebene schon wieder Spaß zu machen. In den Spielwarengeschäften blieben derweil Lastwagenladungen von Battlefield Earth-Actionfiguren liegen, die niemand haben wollte. Es ist jedoch nur ein Gerücht, dass Hauptdarsteller und Ko-Produzent John Travolta sich ernsthaft im Zuge des Untergangs seines Filmes überlegt hat, im Zeugenschutzprogramm des FBIs unterzutauchen, um nicht ständig auf seinen Film angesprochen zu werden.
Der Film ist eine Adaption des gleichnamigen Romans des Scientology-Gründers (und zweitklassigen SciFi-Autors) L. Ron Hubbard, was an sich schon zu negativen Implikationen führt. Jetzt ist Battlefield Earth jedoch nicht schlechter als so manch ein anderer SF-Schund, der, auf welchem Weg auch immer, den Weg in die Video- und DVD-Regale findet. Aber es sind Absurditäten wie das Auftreten Travoltas als drei Meter großer, nasenberingter, rastagelockter Außerirdischer vom Planeten Psychlo, die den Zuschauer dazu verleiten, von der ersten bis zur letzten Minute immer wieder in schallendes Gelächter zu verfallen. Nur leider ist Battlefield Earth keine Komödie.
Angesiedelt im Jahr 3000 erzählt der Film von der Besatzung der Erde durch böse Außerirdische, die keine acht Minuten gebraucht haben, um die gute alte Welt zu versklaven. Travolta ist Terl, der Sicherheitschef der Außerirdischen. Die Erde ist im Reich der Fremden nun alles andere als ein wichtiger Außenposten und so ist Terls Karriere in eine Sackgasse geraten. Um sich von all seinen Verpflichtungen frei zu kaufen, entschließt er sich, alles Gold von der Erde zu stehlen. Dafür bringt er einem menschlichen Sklaven seine Sprache bei und bildet ihn aus, seine Drecksarbeit zu übernehmen. Der Mensch aber beginnt eine Widerstandsgruppe aufzubauen, die den Plan Turls für ihre eigenen Zwecke ausbeuten will.
Travoltas Darstellung ist fürchterlich überzogen (man kann sich des Gefühls nicht erwehren, dass er gewusst hat, in einem fürchterlichen Flop mitzuspielen). Barry Pepper, der als Scharfschütze in Der Soldat James Ryan zum ersten Mal auf sich aufmerksam machte, bemüht sich zwar wirklich, in der Rolle des Menschen eine gute Leistung abzugeben, doch in der absurden Geschichte und der laschen Inszenierung steht er auf verlorenem Posten.
Überzeugend ist eigentlich nur die düstere, heruntergekommene Welt der Zukunft dargestellt (die Ruinen von Washington D.C. erinnern stark an die Trümmerwelt aus dem Klassiker Flucht ins 23. Jahrhundert), doch ohne Dramaturgie und ohne ein wirkliches Konzept trösten auch diese tollen Kulissen nicht darüber hinweg, dass es sich bei Battlefield Earth um einen waschechten Flop handelt. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 35 Bewertungen)

Verstehe ich nicht      5 von 5 Punkten
Ich verstehe echt nicht dass der Film hier so schlechte Bewertungen bekommt.
Ich habe ihn gesehen ohne zu wissen dass Travolta mitspielt oder der Autor der Erfinder der Scientologen ist. Vielleicht bin ich deshalb ohne Vorurteil "reingegangen".
Mir hat er jedenfalls gefallen.


 Weitere Kundenmeinungen


Three Burials Of Melquiades Estrada [UK IMPORT] - Tommy Lee JonesThree Burials Of Melquiades Estrada [UK IMPORT]
Tommy Lee Jones, Barry Pepper, January Jones, Dwight Yoakam, Melissa Leo

DVD, 7. August 2006
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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Einer der besten Filme des Jahres      5 von 5 Punkten
Ich habe diesen Film auf einem Filmfestival im Kino gesehen und muss sagen, dass es mit das beste war, was ich in diesem Jahr gesehen habe. Ein ruhiger Film mit tragisch-romantischer Handlung durchsetzt mit durchaus komischen Momenten; sehr gut geschriebenen und auch gespielten Charakteren. Absolut sehens- und empfehlenswert!

eine echte Filmperle! unbedingt sehenswert!      5 von 5 Punkten
Das hätte man Tommy Lee Jones gar nicht zugetraut: in seinem Regiedebut einen wirklich guten, tiefgehenden, spannenden, lustigen, aber gleichzeitig auch tragischen, ja, überhaupt einen Film *mit Herz* abliefern zu können. Aber genau das ist dem Schauspieler, der nur allzu oft in eher einfach gestrickten Thrillern mitspielt, mit diesem unkonventionellen Western eindrucksvoll gelungen.

Jones spielt dann auch gleich die Hauptfigur Pete Perkins, einen alternden Cowboy, der nahe der Grenze zu Mexiko mit dem titelgebenden illegalen Einwanderer Melquiades Estrada seine Kühe umhertreibt. Als Melquiades durch ein (wirklich dummes) Missverständnis vom Grenzpolizisten Mike Norton (Barry Pepper) erschossen wird, will Pete sein Versprechen einlösen, dass er Melquiades einst gegeben hat, dass er nämlich nicht in den USA, sondern in seinem fast-paradiesischen mexikanischen Heimatdorf begraben werden soll. Pete gräbt also den Toten wieder aus, schnappt sich den Mörder, der bis dahin ohne Strafe davongekommen ist, und zwingt diesen mit ihm nach Mexiko zu kommen, um dort Melquiades die letzte Ehre zu erweisen. Dass die folgende Reise für alle Beteiligten mehr bedeutet als einfach nur ein paar Tage im Sattel, versteht sich von selbst: Motive werden hinterfragt, Entscheidungen überdacht, Persönlichkeiten ändern sich (zumindest scheinbar), und was auf den ersten Blick wie eine klassische Revenge-Story anmutet, entpuppt sich letztlich als Western-Road-Movie mit fast schon philosophisch anmutenden Einsprengseln. Dazwischengeschnitten sind auch Szenen um die Frauen im Leben der beiden Männer, die abseits der Rache-Story ihren eigenen Weg zu finden versuchen. Erzählt ist das Ganze in teilweise nicht-chronologischen Kapiteln - ganz wie es vom Drehbuchautor Guillermo Arriaga, der u.a. die Feder bei solchen Indie-Hits wie "Amorres Perros" oder "21 Grams" geführt hat, zu erwarten ist.

Wer einen typischen Western oder Thriller Marke Tommy Lee Jones erwartet, ist hier sicher falsch. Wer sich aber auf eine anfangs verzwickt erzählte, dann aber immer ergreifender und tragi-komischer werdende Geschichte einlassen will, der hat mit diesem Film die Möglichkeit, eine wahre kleine Filmperle zu entdecken. Ich kann den FIlm jedenfalls nur wärmstens empfehlen!


Flags Of Our Fathers/Letters From Iwo Jima - Battle For Iwo Jima Collection [UK IMPORT] - Ken WatanabeFlags Of Our Fathers/Letters From Iwo Jima - Battle For Iwo Jima Collection [UK IMPORT]
Ken Watanabe, John Benjamin Hickey, John Slattery, Barry Pepper, Jamie Bell

DVD, 9. Juli 2007
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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Zwei einfühlsam inszenierte, packende Kriegsfilme in Eastwoodscher Handschrift      5 von 5 Punkten
Flags Of Our Fathers:
Nachdem Clint Eastwood als Regisseur inzwischen die verschiedensten Genres mit Bravour abgedeckt und dabei jedesmal seinen unverwechselbaren Stempel aufgedrückt hat, konnte man auf seine gleich zwei Beiträge zum zuletzt vielstrapazierten Kriegsfilmgenre gespannt sein. Nebenbei: meines Erachtens gibt es keinen wirklichen Anti-Kriegsfilm, denn sobald effektvoll Kriegsszenarien bebildert werden, dient dies neben der Darstellung der abstoßenden und damit abschreckenden Greuel auch der Befriedigung der Schaulust.
Den Vergleich zum SOLDAT JAMES RYAN kann man durchaus ziehen, da hier wie dort Einzelschicksale im Vordergrund des Geschehens stehen. Wo Spielberg bewusst lärmend und schockierend vorgegangen ist, schlägt Eastwood leisere Töne an. Aufgrund der ziemlich sprunghaften Erzählweise gelingt ihm dabei zwar nicht, an die Intensität des Vorbilds anzuknüpfen, dafür kann man Eastwoods Werk eine gewisse Eleganz nicht absprechen. Weshalb die wahre Geschichte (wäre sie erfunden, hätte wohl jeder die Absurdität der Story kritisiert) der zweimal gehissten Flagge und das Schicksal der Soldaten dahinter ihn derart fasziniert hat, ist für den aufgeschlossenen, nicht auf Krawall gebürsteten Cineasten nach zwei verfliegenden Stunden eigentlich mühelos nachvollziehbar. Für die ausgewogene Sicht der Ereignisse um Iwo Jima sorgte Clint Eastwood dann mit dem Anschlusstreffer LETTERS FROM IWO JIMA.

Letters From Iwo Jima:
Einleitend und um eventuell Zögerliche umzustimmen darf ich bemerken, dass der Film im Gegensatz zur Kinoauswertung auf DVD synchronisiert ist. Und das sehr sorgfältig und überzeugend.
Im Vergleich zu FLAGS OF OUR FATHERS ist meines Erachtens der Kampf um die Insel Iwo Jima aus japanischer Sicht das rundere Werk. Dies ist zum Einen auf die linearere Erzählweise zurückzuführen (bei FLAGS übertrieb es Eastwood ein wenig mit den Zeitsprüngen); an dieser Stelle nochmal die Warnung an Eventhungrige: bis zur ersten Kriegshandlung vergehen gute 45 Minuten mit der Einführung der Charaktere. Zum Anderen fühlt der Zuschauer gerade durch die Lieferung dieser prägnanten Backgrounds mit den wenigen Hauptprotagonisten, deren Schicksal man bis zum bitteren Ende verfolgt. Die bei Beginn des Films aufkommende Befürchtung, die einzelnen Japaner nicht voneinander unterscheiden zu können, erledigt sich somit recht schnell.
Aus dem vorwiegend unbekannten, aber nichtsdestotrotz vorzüglichen Cast ragt Ken Watanabe einmal mehr heraus. Bereits in LAST SAMURAI, DIE GEISHA und BATMAN BEGINS gab er Kostproben seines Könnens und seiner eindrucksvollen Leinwandpräsenz. Wieviel engagierter muss er daher motiviert gewesen sein, in seiner Muttersprache inszeniert zu werden. Bleibt zu hoffen, dass er - im Gegensatz zu seinem chinesischen Pendant Chow Yun-Fat (zuletzt in FLUCH DER KARIBIK 3) - nicht als Hollywoods Vorzeige-Asiate in belanglosen Blockbustern verheizt wird.
Von der technischen Seite überzeugt LETTERS mindestens wie der Vorgänger oder DER SOLDAT JAMES RYAN. Vielmehr muss man erneut feststellen, welche Benchmarks Spielbergs Meisterwerk gesetzt hat. Bekanntlich hat er Eastwoods Zweiteiler produziert und damit sicherlich auch den ein oder anderen Ratschlag parat gehabt, wie man Actionsequenzen packend einfängt. Wie FLAGS erinnert LETTERS in Optik und Wucht der grausamen Kampfhandlungen eins zu eins dem genannten Vorbild.
Stellt sich abschließend die Frage, weshalb man sich schon wieder Kriegsszenarien, zum Teil fokussiert auf Einzelschicksale, und die x-te Variante brutaler Verstümmelungen anschauen sollte. Ganz einfach weil dieses Mal nicht die Sicht der Weltpolizei USA das Geschehen verklärt, sondern deutlich wird, dass auch auf der Gegenseite angsterfüllte, normale Menschen am MG standen und keine seelenlosen Killermaschinen. Die manchmal archaisch anmutenden Rituale der uns überwiegend fremden japanischen Kultur - genannt sei bspw. der wie selbstverständlich praktizierte Suizid nach Scheitern der befohlenen Mission - tragen hierzu sehr viel bei und werden von Eastwood ohne Effektheischerei und wertungsfrei bebildert. Ein sehenswerter, unpathetischer Streifen und zweifellos einer der besten Vertreter dieses Genres seit Jahren.


We Were Soldiers [UK IMPORT] - Mel GibsonWe Were Soldiers [UK IMPORT]
Mel Gibson, Madeline Stowe, Greg Kinnear, Sam Elliott, Chris Klein

DVD, 22. Oktober 2007

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Flags Of Our Fathers [HD DVD] [UK IMPORT] - Paul WalkerFlags Of Our Fathers [HD DVD] [UK IMPORT]
Paul Walker, Robert Patrick, Ryan Phillippe, Barry Pepper, Adam Beach

HD DVD, 9. Juli 2007

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Enemy Of The State [UK IMPORT] - Gene HackmanEnemy Of The State [UK IMPORT]
Gene Hackman, Jamie Kennedy, Barry Pepper, Jake Busey, Philip Baker Hall

DVD, 6. November 2006

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Flags of our Fathers - Jesse BradfordFlags of our Fathers
Jesse Bradford, Adam Beach, Ryan Phillipe, Robert Patrick, Judith Ivey

DVD, 12. August 2008

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Knockaround Guys [Verleihversion] - Barry PepperKnockaround Guys [Verleihversion]
Barry Pepper, Andrew Davoli, Brian Koppelmann

DVD, 1. Januar 2003

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