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| DVDs: Bernadette Peters | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Annie Albert Finney, Carol Burnett, Bernadette Peters DVD, 11. Januar 2001 Verkaufsrang: 2567 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der Film Annie ist die Adaption des gleichnamigen Broadway-Hits, der wiederum auf dem Comic von Harold Gray basiert. Annie (Aileen Quinn liefert eine sehr talentierte Darstellung und tanzt sehr gut) lebt in einem Waisenhaus in New York unter der Leitung der nicht gerade netten Miss Hannigan (Carol Burnett). Als Annie zehn Jahre alt ist, erhält sie die Chance ihres Lebens: Der Milliardär Daddy Warbucks (ein glanzvoller Albert Finney) möchte zu Weihnachten ein gutes Werk tun und ein Waisenkind für eine gewisse Zeit bei sich aufnehmen. Seine Wahl fällt auf Annie. Der Film spielt 1933 und thematisiert viele Dinge, wie zum Beispiel die elenden Lebensbedingungen in Waisenhäusern, die Weltwirtschaftskrise, herzlose Milliardäre und Präsident Franklin Delano Roosevelt, ohne allerdings näher auf sie einzugehen. Gerade Kinder werden Gefallen finden an dem Film, weil Annie den Erwachsenen zeigt, wo es langgeht. Aber auch die Erwachsenen werden ihren Spaß haben an den üppigen Tanznummern und vor allem an der Darstellung Finneys, der eigentlich eine undankbare Aufgabe hat: Er muss Daddy Warbucks als einen egozentrischen Menschen darstellen, der alles auf der Welt hat, außer Liebe. Er spielt seine Rolle ausgezeichnet, denn er ist am Anfang des Films nicht zu unnahbar und am Ende des Films nicht zu zugänglich (Annie mag zwar sein Herz gewonnen haben, muss sich aber immer noch per Telefon um ein Treffen bemühen). Leider ist Annie sehr formelhaft geraten, so dass man meist im Voraus weiß, was passieren wird. Auf der anderen Seite ist der Film aber so farbenfroh und hat so gute Musiknummern, dass man sich einfach zurücklehnen und genießen sollte. -Ursula Steingaß
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Kitschig schöne Musicalverfilmung 5 von 5 Punkten Annie ist ein Waisenkind im New York der 1930er Jahre. Sie wird - ebenso wie ihre Kolleginnen - von der trunksüchtigen und egozentrischen Aufseherin Miss Hannigan mies behandelt. Dem versucht sie mit fruchtlosen Fluchtversuchen zu entkommen, bis sie von der Mitarbeiterin des Milliardärs Mr. Warbucks abgeholt wird, um eine Woche bei ihm zu verbringen - der Imagepflege wegen. Schon sehr bald allerdings verliebt er sich in das Kind und in seine Rolle als Ersatzvater. Er möchte das Mädchen adoptieren - aber Annie hofft immer noch ihre Eltern zu finden. Also macht sich Mr. Warbucks auf die Suche nach den richtigen Eltern und setzt 50.000 Dollar aus. Neben vielen anderen unehrlichen kommt auch der Bruder von Miss Hannigan auf die Idee sich das Geld zu sichern. Zugegeben ist der Film unheimlich Kitschig, die Musik ist sehr nett, zwar nicht großartig aber sie geht schnell ins Ohr. Und dennoch versteht es der Film jedes Mal wieder mich zu verzaubern. Die schauspielerische Leistung der Hauptfiguren ist großartig. Die DVD kommt in wirklich guter Aufmachung, so sind z.B. fünf Sprachen in Surround 3.0 bzw. in Digital 4.0, was dem Standard des Entstehungsjahres 1981 entsprechen dürfte. Zusätzlich finden sich der Kinotrailer, Filmographien und eine Fotogalerie der Filmplakate. Als wirklich nettes Feature finde ich die Zugabe des Soundtracks der die DVD nochmals aufwertet.
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Boston Legal - Season 3 - Complete [UK IMPORT] James Spader, Bernadette Peters, Michael J. Fox, Candice Bergen, Rene Auberjonois DVD, 14. Januar 2008 Verkaufsrang: 5818
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Hebt etwas ab in die Unglaubwürdigkeit 4 von 5 Punkten Bei der dritten Staffel von Boston Legal schienen die Drehbuchautoren mit Gewalt neuen Flair und neue Quotenhingucker in ein bislang überzeugendes Konzept reinpressen zu wollen. In der dritten Staffel findet sich daher alles an Skurrilem, was einem so einfallen kann: eine kleinwüchsige Frau, in die sich Denny verliebt und die zum ausgelutschten Dauergag verkommt, sowie ein dicker, sexuell desorientierter Transvestit und Quotenfarbiger, der vom Kläger zur Sekretärin zum Anwalt mutiert und dabei in einer total unüberzeugenden Romanze den Freund seiner spröden Chefin geben darf, und schließlich Jerry mit dem Asperger-Syndrom ist irgendwann kaum mehr auszuhalten - seine Figur hat mit Glaubwürdigkeit gar nichts mehr zu tun. Da ist der Dauerwitz von Denny Crane, der sofort zur Waffe greift und losballert, noch am erträglichsten!
Am traurigsten ist jedoch, dass Schmidt kaum noch eine Rolle spielt!!
Der Wortwitz der ersten und zweiten Staffel ist zwar noch vorhanden, aber die Skurrilität der Figuren und Ereignisse verlässt den Boden des Glaubwürdigen, und nicht immer die interessantesten Figuren/Schauspieler haben den Selektionsprozess überlebt. Daher nur 4 Sterne. Schade.
Herrlich 5 von 5 Punkten Einfach nur herrlich. Die Persönlichkeiten sind so wie immer ziemlich durchgeknallt.
Auch der runnig gag mit dem Zwerg gewinnt von mal zu mal.
Alles in allem wieder sehr gelungen, allerdings sollte man gut Englisch sprechen um all die Gags zu verstehen. |
Reichtum ist keine Schande Steve Martin, Bernadette Peters, Catlin Adams DVD, 27. November 2003 Verkaufsrang: 20767 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universal Reichtum ist keine Schande, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 27.11.03
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Die No1 5 von 5 Punkten Ich habe mehrere Filme von Steve Martin gesehen, aber "The Jerk" (Reichtum ist keine Schande" ist der Hammer. Der Humor ist seltsam und nicht jeder kann darüber lachen. Witze über latein-amerikanisches Katzen jonglieren mit der totale Karikatur der Vorurteile von Schwarzen, Weißen und Hispanics in den USA, ist so präzise und überzogen, da kann ich mich schlapp lachen. Ob diese Katzen dabei eindeutig aus Plüsch sind und alle Mexikaner schwitzen und Zigarre rauchen. Man kann das nicht erklären. Für mich ganz vorne in den Top 10 der Filmkomödien. Leider hat Steve Martin nie mehr so sehr ins Schwarze getroffen wie in diesem Film.
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Pink Cadillac Clint Eastwood, Michael Des Barres, Bernadette Peters DVD, 23. Oktober 2003 Verkaufsrang: 16074 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Pink Cadillac, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 23.10.03
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Überdrehter Action-Spass 3 von 5 Punkten Zugegeben, dies ist nicht der übliche Clint Eastwood Film. Es handelt sich hier um eine doch sehr überkandidelte Action-Komödie, allenfalls mit den San-Fernando-Filmen von Eastwood vergleichbar.
Eastwood ist natürlich cool wie immer, gerät aber durch Bernadette Peters immer wieder in ziemlich schräge Situationen die oft schon sehr albern sind.
Die DVD ist nicht super, aber durchschnittlicher Standart ganz ohne Extras.
Fazit: kein große Action-Wurf, aber nette Unterhaltung für zwischendurch. |
Annie Albert Finney, Carol Burnett, Bernadette Peters Videokassette Verkaufsrang: 3115 Der Film Annie ist die Adaption des gleichnamigen Broadway-Hits, der wiederum auf dem Comic von Harold Gray basiert. Annie (Aileen Quinn liefert eine sehr talentierte Darstellung und tanzt sehr gut) lebt in einem Waisenhaus in New York unter der Leitung der nicht gerade netten Miss Hannigan (Carol Burnett). Als Annie zehn Jahre alt ist, erhält sie die Chance ihres Lebens: Der Milliardär Daddy Warbucks (ein glanzvoller Albert Finney) möchte zu Weihnachten ein gutes Werk tun und ein Waisenkind für eine gewisse Zeit bei sich aufnehmen. Seine Wahl fällt auf Annie. Der Film spielt 1933 und thematisiert viele Dinge, wie zum Beispiel die elenden Lebensbedingungen in Waisenhäusern, die Weltwirtschaftskrise, herzlose Milliardäre und Präsident Franklin Delano Roosevelt, ohne allerdings näher auf sie einzugehen. Gerade Kinder werden Gefallen finden an dem Film, weil Annie den Erwachsenen zeigt, wo es langgeht. Aber auch die Erwachsenen werden ihren Spaß haben an den üppigen Tanznummern und vor allem an der Darstellung Finneys, der eigentlich eine undankbare Aufgabe hat: Er muss Daddy Warbucks als einen egozentrischen Menschen darstellen, der alles auf der Welt hat, außer Liebe. Er spielt seine Rolle ausgezeichnet, denn er ist am Anfang des Films nicht zu unnahbar und am Ende des Films nicht zu zugänglich (Annie mag zwar sein Herz gewonnen haben, muss sich aber immer noch per Telefon um ein Treffen bemühen). Leider ist Annie sehr formelhaft geraten, so dass man meist im Voraus weiß, was passieren wird. Auf der anderen Seite ist der Film aber so farbenfroh und hat so gute Musiknummern, dass man sich einfach zurücklehnen und genießen sollte. -Ursula Steingaß
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Kitschig schöne Musicalverfilmung 5 von 5 Punkten Annie ist ein Waisenkind im New York der 1930er Jahre. Sie wird - ebenso wie ihre Kolleginnen - von der trunksüchtigen und egozentrischen Aufseherin Miss Hannigan mies behandelt. Dem versucht sie mit fruchtlosen Fluchtversuchen zu entkommen, bis sie von der Mitarbeiterin des Milliardärs Mr. Warbucks abgeholt wird, um eine Woche bei ihm zu verbringen - der Imagepflege wegen. Schon sehr bald allerdings verliebt er sich in das Kind und in seine Rolle als Ersatzvater. Er möchte das Mädchen adoptieren - aber Annie hofft immer noch ihre Eltern zu finden. Also macht sich Mr. Warbucks auf die Suche nach den richtigen Eltern und setzt 50.000 Dollar aus. Neben vielen anderen unehrlichen kommt auch der Bruder von Miss Hannigan auf die Idee sich das Geld zu sichern. Zugegeben ist der Film unheimlich Kitschig, die Musik ist sehr nett, zwar nicht großartig aber sie geht schnell ins Ohr. Und dennoch versteht es der Film jedes Mal wieder mich zu verzaubern. Die schauspielerische Leistung der Hauptfiguren ist großartig. Die DVD kommt in wirklich guter Aufmachung, so sind z.B. fünf Sprachen in Surround 3.0 bzw. in Digital 4.0, was dem Standard des Entstehungsjahres 1981 entsprechen dürfte. Zusätzlich finden sich der Kinotrailer, Filmographien und eine Fotogalerie der Filmplakate. Als wirklich nettes Feature finde ich die Zugabe des Soundtracks der die DVD nochmals aufwertet.
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The Jerk [UK IMPORT] Steve Martin, Bernadette Peters, Catlin Adams, Jackie Mason DVD, 3. November 2008 Verkaufsrang: 51365
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Katzenjonglieren ?? !!! 5 von 5 Punkten Ich habe mich wirklich totgelacht, als ich diesen Film das erste Mal gesehen habe... Steve Martins klasse Verrenkungen in Mimik und mit seinem Körper sind einfach göttlich... Auch die Szene in der er erfährt, das er KEIN Schwarzer ist... Fantastisch !!! Auf jeden Fall ein superwitziger Film, wenn man mal gute LAUNE braucht ;o) |
Annie [UK IMPORT] Albert Finney, Aileen Quinn, Carol Burnett, Ann Reinking, Bernadette Peters DVD, 11. Dezember 2000 Verkaufsrang: 52324 Der Film Annie ist die Adaption des gleichnamigen Broadway-Hits, der wiederum auf dem Comic von Harold Gray basiert. Annie (Aileen Quinn liefert eine sehr talentierte Darstellung und tanzt sehr gut) lebt in einem Waisenhaus in New York unter der Leitung der nicht gerade netten Miss Hannigan (Carol Burnett). Als Annie zehn Jahre alt ist, erhält sie die Chance ihres Lebens: Der Milliardär Daddy Warbucks (ein glanzvoller Albert Finney) möchte zu Weihnachten ein gutes Werk tun und ein Waisenkind für eine gewisse Zeit bei sich aufnehmen. Seine Wahl fällt auf Annie. Der Film spielt 1933 und thematisiert viele Dinge, wie zum Beispiel die elenden Lebensbedingungen in Waisenhäusern, die Weltwirtschaftskrise, herzlose Milliardäre und Präsident Franklin Delano Roosevelt, ohne allerdings näher auf sie einzugehen. Gerade Kinder werden Gefallen finden an dem Film, weil Annie den Erwachsenen zeigt, wo es langgeht. Aber auch die Erwachsenen werden ihren Spaß haben an den üppigen Tanznummern und vor allem an der Darstellung Finneys, der eigentlich eine undankbare Aufgabe hat: Er muss Daddy Warbucks als einen egozentrischen Menschen darstellen, der alles auf der Welt hat, außer Liebe. Er spielt seine Rolle ausgezeichnet, denn er ist am Anfang des Films nicht zu unnahbar und am Ende des Films nicht zu zugänglich (Annie mag zwar sein Herz gewonnen haben, muss sich aber immer noch per Telefon um ein Treffen bemühen). Leider ist Annie sehr formelhaft geraten, so dass man meist im Voraus weiß, was passieren wird. Auf der anderen Seite ist der Film aber so farbenfroh und hat so gute Musiknummern, dass man sich einfach zurücklehnen und genießen sollte. -Ursula Steingaß
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Kitschig schöne Musicalverfilmung 5 von 5 Punkten Annie ist ein Waisenkind im New York der 1930er Jahre. Sie wird - ebenso wie ihre Kolleginnen - von der trunksüchtigen und egozentrischen Aufseherin Miss Hannigan mies behandelt. Dem versucht sie mit fruchtlosen Fluchtversuchen zu entkommen, bis sie von der Mitarbeiterin des Milliardärs Mr. Warbucks abgeholt wird, um eine Woche bei ihm zu verbringen - der Imagepflege wegen. Schon sehr bald allerdings verliebt er sich in das Kind und in seine Rolle als Ersatzvater. Er möchte das Mädchen adoptieren - aber Annie hofft immer noch ihre Eltern zu finden. Also macht sich Mr. Warbucks auf die Suche nach den richtigen Eltern und setzt 50.000 Dollar aus. Neben vielen anderen unehrlichen kommt auch der Bruder von Miss Hannigan auf die Idee sich das Geld zu sichern. Zugegeben ist der Film unheimlich Kitschig, die Musik ist sehr nett, zwar nicht großartig aber sie geht schnell ins Ohr. Und dennoch versteht es der Film jedes Mal wieder mich zu verzaubern. Die schauspielerische Leistung der Hauptfiguren ist großartig. Die DVD kommt in wirklich guter Aufmachung, so sind z.B. fünf Sprachen in Surround 3.0 bzw. in Digital 4.0, was dem Standard des Entstehungsjahres 1981 entsprechen dürfte. Zusätzlich finden sich der Kinotrailer, Filmographien und eine Fotogalerie der Filmplakate. Als wirklich nettes Feature finde ich die Zugabe des Soundtracks der die DVD nochmals aufwertet.
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Beauty And The Beast: The Enchanted Christmas [UK IMPORT] Angela Lansbury, Robby Benson, Jerry Orbach, Paige O'Hara, Tim Curry DVD, 5. Februar 2001 Verkaufsrang: 59600 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Offensichtlich haben die Krawattenträger bei Disney das Vermächtnis des ersten Die Schöne und das Biest-Films ernst genommen, denn sie haben die ursprüngliche Sprecherbesetzung engagiert und ordentlich Geld in die Produktion und das Songwriting für diese reine Videoveröffentlichung gesteckt. Die Handlung spielt zwischen dem Zeitpunkt aus dem ersten Film, als Belle sich dem Biest als Tauschobjekt darbietet und dem Moment, als sie später ins Dorf zurückkehrt um ihren Vater zu retten. Somit hat sie noch nicht die Liebe des Biestes gewonnen, und es steht unter dem Einfluss der zweifelhaften Überredungskünste von Forte (Tim Curry), einer bösartigen Kirchenorgel (und zugleich dem ehemaligen Musiklehrer des Prinzen). Belle versucht noch immer das Biest für sich zu gewinnen und beschließt, dass sie dies womöglich dadurch erreicht, indem sie im Schloss Weihnachten feiert. Obwohl dies ziemlich kitschig und weit hergeholt erscheint, funktioniert die Umsetzung jedoch erstaunlich gut, und obwohl das ganze Projekt völlig unnötig ist und sicher dem Original keinen Gefallen tut, trägt es wenigstens nicht zur Schädigung seines guten Rufs bei. -Keith Simanton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Da läuft einem das Herz über :) 5 von 5 Punkten Die Story "Weihnachtszauber" paßt sich sehr gut an und in die Originalgeschichte. Die neuen Figuren sind wunderbar, die Musik einzigartig und die Geschichte herrlich! Ich kann diese DVD nur jedem für die Vorweihnachtszeit und ein gemütliches Wochenende empfehlen. Wer die Originalgeschichte bereits mag, der wird diese Ergänzung lieben. Für Erwachsenen genauso ein Genuss wie für Kinder! Es erweicht einem das Herz und läßt einen Vorfreude auf Heiligabend empfinden. Gratulation an Walt Disney - ein weiteres Meisterwerk ist gelungen!
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Impromptu [UK IMPORT] Judy Davis, Anton Rodgers, Anna Massey, George Corraface, Julian Sands DVD, 1. März 2004 Verkaufsrang: 57796 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Ganz nett, aber man sollte nicht zuviel erwarten 3 von 5 Punkten Eine Nacherzählung der berühmt-berüchtigten Liebesgeschichte von Frédéric Chopin und der Schriftstellerin George Sand, und man lernt nebenbei auch noch ein paar andere berühmte Zeitgenossen kennen; das ganze untermalt von Chopins schönsten Klavierstücken. Es ist schon interessant, zu beobachten, wie diese beiden so unterschiedlichen Charaktere zusammenfinden, der sensible, ein wenig weltfremde, lungenkranke, in Paris lebende und wirkende Pole und seine Muse, die temperamentvolle George (eigentlich Aurora), die mit Zielstrebigkeit und Aufrichtigkeit nach Lebensfülle und tiefen Gefühlen sucht.
Der Erzählstil ist leider etwas merkwürdig, neigt zum Übertreiben: der Grund wurde mir erst klar, als ich im Abspann las, dass der Regisseur James Lapine ist. Ein guter Regisseur - aber ein Theaterregisseur! Um die Dramatik richtig herauszustreichen, muss er den Schauspielern immer wieder eingebläut haben, schön zu übertreiben, aber das verfehlt seine Wirkung und macht die Geschichte eher amüsant. Besonders Emma Thompson wird in ihrer Rolle als spleenige Landadelige gründlich durch den Kakao gezogen, und die arme Bernadette Peters, eigentlich eine Schauspielerin und Sängerin voller Saft und Kraft, wird degradiert zu einer weinerlichen, egoistischen Intrigantin, an der das junge Glück des Paares fast scheitert. Aber wer weiß, vielleicht fand sie es selbst lustig, sich einmal so ganz anders zu präsentieren.
Eine Warnung: Finger weg von der deutschen Synchronisation! Anstatt die angebrachte Romantik und Dramatik zu retten, betont sie die unfreiwillige Komik noch zusätzlich, was mich persönlich ziemlich genervt hat. Also, nicht zuviel erwarten von diesem netten Filmchen, und lieber gleich das englische Original ansehen. Es gibt gute Untertitel, und bei diesem Film klären sie einem auch gleich darüber auf, welches Stück von Chopin gerade im Hintergrund gespielt wird, was auch ganz interessant ist.
"You must win him as a man wins a woman." 5 von 5 Punkten Poor Mallefille - you really have to pity him. Not only has he become the lover of the woman who employed him to tutor her children (and whose reputation is hard to take for his pathologically jealous nature anyway); only to be dumped again in short order, when she has had enough of him and his fits of jealousy. Not only does he have to watch her exchange witticisms and confidences with a host of other men, many of them belonging to the Parisian art circles where he himself will never be taken seriously (and God knows what else they may be exchanging or have exchanged in the past). Not only is he being bossed around by a woman who has taken a male pen name, insists on dressing in men's clothes, refuses to use a woman's saddle when riding (and what a horsewoman she is!) and prefers an afternoon out hunting to one sipping tea in the company of other ladies of society. No: after having taken all that, and having dared to demand the satisfaction to which he feels so justly entitled from her latest object of romantic interest, one feeble Polish composer named Chopin - only to see the guy fainting before the obligatory count has even gotten to "ten" and never raise his pistol at all - what does the wretched woman do? She seizes Chopin's weapon, fires at Mallefille, injures his arm and responds coolly, when he has finally overcome his shock and disbelief and inquires how, after all their time together, she could do such a thing: "It was easy. You're a menace to the future of art." As this movie would have it, the above scene (never to be revealed to Chopin, in order not to hurt his pride) brought about the final turning point in one of history's most famous love stories, the romance between prolific French writer George Sand (born 1804 as Amandine Aurore Lucile Dupin and married, in 1822, to Baron Casimir Dudevant, whom she left in 1835) and quintessential Romantic composer and Polish musical prodigy Frederic (Fryderyk) Chopin, six years her junior, who after a life-long struggle with his health succumbed to tuberculosis at the age of 39 years. While taking some liberties with the real course of events, "Impromptu" does portray their relationship up to their departure for Majorca, as well as the story's backdrop in 19th century Paris and rural France, with an admirably light touch and in loving detail; marvelously framed by a score consisting almost exclusively of pieces by Chopin himself. Judy Davis and a deliciously young and fragile Hugh Grant are the perfect embodiment of Sand and her "Chopinet" - she, a feisty no-nonsense woman used to fighting for her place in the world, who can nevertheless lose herself completely in Chopin's music, which she considers divine; he, sickly, uptight and at first severely taken aback by her manner which so contradicts accepted female behavior that he almost doubts she is a woman at all (a remark actually attributed to Chopin and resounding in the movie's interpretation of their initial encounter, after Sand has hidden in his room to hear him play and leaves her hiding place when he stops, pleading with him to continue, only to be rebuked by a seriously upset Chopin: "Rumor has it that you are a woman, so I must ask you to leave my private chambers. ... This is ridiculously improper - and frightening as well!") Although Sand and Chopin were really introduced to each other by their joint friend Franz Liszt and his companion Marie d'Agoult (here portrayed with fervor and panache by Julian Sands and Bernadette Peters), the movie ingeniously places their first meeting onto the country estate of the Duke d'Antan and his wife Claudette, self-declared patroness of the arts (played by an exuberant Emma Thompson, who milks the role for all it's worth and then some), who has assembled the cream of the Parisian arts scene; besides Chopin, Liszt and Marie most notably Sand's former lover, poet Alfred de Musset (Mandy Patinkin) and painter Eugene Delacroix (Ralph Brown). Sand, who is actually not among the invitees, spontaneously proceeds to invite herself when she hears that Chopin will be among the guests, because she has wanted to meet him ever since she first heard him play in the Paris salon of Baroness Laginsky (Elizabeth Spriggs) - thus guaranteeing plenty of tumultuous scenes between herself and de Musset as well as between the latter and Mallefille (Georges Corraface), who (likewise uninvited) appears shortly after her in dogged pursuit of the woman who has recently dumped him; a fact he is patently unwilling to accept. Although initially rejected by Chopin, Sand is not in the least willing to give up on him; and she greedily accepts Marie's advice after their return to Paris: "He is not a man; he's a woman. ... You must win him as a man wins a woman. If anyone can do it, you can." And while Marie's counsel is far less disinterested and well-meaning than George thinks, in the end her new tactics do the trick; albeit only after a series of heated encounters between the two would-be lovers, Chopin and de Musset and Chopin and Marie; and not before Sand has lost her mother (Anna Massey), her most undying champion. Chopin and Sand eventually become friends and - we are told - finally lovers after Mallefille has forever left the battlefield in shame. Although there would be an estrangement between the star-crossed lovers shortly before Chopin's death, he did remain, as Sand wrote in her autobiography, the greatest love of her life; and in turn, the years they spent together are considered by many the most fertile years of his musical career. They both will live forever in their works - and this movie, which unfortunately went virtually undiscovered upon its 1991 release, is a wonderful, gentle reminder of the wealth of creativity and emotion they had to share.
Romantisch und trotzdem nicht kitschig! 2 von 5 Punkten "Impromptu" wurde in Deutschland unter dem Titel "Verliebt in Chopin" veröffentlicht, und bei diesem Titel ist der Name Programm! Dreh und Angelpunkt der Geschichte ist die romantische Beziehung zwischen dem Pianisten Frederic Chopin und der emanzipierten Schriftstellerin Gorges Sand. Doch auch die Rahmenhandlung, in der historische Berühmtheiten wie der Maler Eugene Delacroix und Franz Liszt vorkommen lässt kaum Wünsche offen. Die Besetzung ist mit Hugh Grant als Chopin und Julian Sands (!) als Franz Liszt excellent gewählt. Fazit:'Impromptu' ist eine schwungvoll-romantische Komödie, die mit opulenter Ausstattung, brillanten Darstellern und pointiert-witzigen Dialogen aufwartet. Ein Film der Liebhabern von Komödien, Romanzen, Kostümfilmen und klassischer Musik gleichemaßen gefallen dürfte! |
Cinderella [UK IMPORT] Jason Alexander, Victor Garber, Whoopi Goldberg, Whitney Houston, Bernadette Peters Videokassette, 22. Juni 1998 Verkaufsrang: 8165
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Cinderella: Ein wunderschönes "farbiges" TV-Aschenbrödel 4 von 5 Punkten Dieser knallbunte, lustige und schöne amerikanische Aschenbrödel-TV-FIlm von 1997, wurde vielfach nominiert/ausgezeichnet und flimmerte auch bei uns vor einigen Jahren einmal über die Bildschirme. Leider kann man den Film nirgends kaufen. Auch wenn in dem Musical natürlich alles auf Englisch gesungen wird, sollte es doch auch im deutschsprachigen Raum genügend Publikum für diesen Film mit Starbesetzung (Brandy, Whitney Houston, Whoopi Goldberg, etc.) geben. Bringt den bitte endlich mal raus!!!
Cinderella 5 von 5 Punkten Dieses Video ist, trotz das es Komplett in Englisch ist ( Gesang und Sprache ) sogar für die unter Ihnen geeignet die nicht so gut Englisch kömmen. Es wird sehr viel gesungen, diese Lieder gehen sofort ins Ohr. Und mit den Hochkarätigen Schauspielern und Sängern (Whoopi Goldberg, Brandy, Whitney Houston, Jason Alexander und Bernadette Peters) ist auch dieser Film ein wahres Walt Disney Meisterwerk. Ich hoffe das sie viel Spaß mit diesem Film haben.
Buntes Musical 5 von 5 Punkten Moderne Verfilmung des Märchens mit prominenter Besetzung und viel Gesang. Die Handlung ist bekannt; Die Charaktere sind, wie so oft bei Märchen, überzeichnet, die Kulissen überschaubar, die Kostüme farbenprächtig. Kindgerecht, witzig und die Stiefmutter fällt nicht allzu angsteinflößend aus. Ein bißchen Kitsch und schwungvolle Tanzszenen runden den Film ab. Auffallend ist die multikulturelle Zusammensetzung der Schauspielertruppe: Cinderella und eine ihrer Stiefschwestern sind dunkelhäutig, ebenso wie die Fee und die Königin (W.Goldberg). Der König ist weiß und der Prinz asiatischer Herkunft - eben einfach märchenhaft! |
Reichtum ist keine Schande Steve Martin, Bernadette Peters, Catlin Adams DVD, 5. Dezember 2000 Verkaufsrang: 63698
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Katzenjonglieren ?? !!! 5 von 5 Punkten Ich habe mich wirklich totgelacht, als ich diesen Film das erste Mal gesehen habe... Steve Martins klasse Verrenkungen in Mimik und mit seinem Körper sind einfach göttlich... Auch die Szene in der er erfährt, das er KEIN Schwarzer ist... Fantastisch !!! Auf jeden Fall ein superwitziger Film, wenn man mal gute LAUNE braucht ;o) |
Annie [UK-Import] Albert Finney, Carol Burnett, Bernadette Peters, Ann Reinking, Tim Curry Videokassette, 20. Oktober 2003 Verkaufsrang: 20265 Der Film Annie ist die Adaption des gleichnamigen Broadway-Hits, der wiederum auf dem Comic von Harold Gray basiert. Annie (Aileen Quinn liefert eine sehr talentierte Darstellung und tanzt sehr gut) lebt in einem Waisenhaus in New York unter der Leitung der nicht gerade netten Miss Hannigan (Carol Burnett). Als Annie zehn Jahre alt ist, erhält sie die Chance ihres Lebens: Der Milliardär Daddy Warbucks (ein glanzvoller Albert Finney) möchte zu Weihnachten ein gutes Werk tun und ein Waisenkind für eine gewisse Zeit bei sich aufnehmen. Seine Wahl fällt auf Annie. Der Film spielt 1933 und thematisiert viele Dinge, wie zum Beispiel die elenden Lebensbedingungen in Waisenhäusern, die Weltwirtschaftskrise, herzlose Milliardäre und Präsident Franklin Delano Roosevelt, ohne allerdings näher auf sie einzugehen. Gerade Kinder werden Gefallen finden an dem Film, weil Annie den Erwachsenen zeigt, wo es langgeht. Aber auch die Erwachsenen werden ihren Spaß haben an den üppigen Tanznummern und vor allem an der Darstellung Finneys, der eigentlich eine undankbare Aufgabe hat: Er muss Daddy Warbucks als einen egozentrischen Menschen darstellen, der alles auf der Welt hat, außer Liebe. Er spielt seine Rolle ausgezeichnet, denn er ist am Anfang des Films nicht zu unnahbar und am Ende des Films nicht zu zugänglich (Annie mag zwar sein Herz gewonnen haben, muss sich aber immer noch per Telefon um ein Treffen bemühen). Leider ist Annie sehr formelhaft geraten, so dass man meist im Voraus weiß, was passieren wird. Auf der anderen Seite ist der Film aber so farbenfroh und hat so gute Musiknummern, dass man sich einfach zurücklehnen und genießen sollte. -Ursula Steingaß
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Kitschig schöne Musicalverfilmung 5 von 5 Punkten Annie ist ein Waisenkind im New York der 1930er Jahre. Sie wird - ebenso wie ihre Kolleginnen - von der trunksüchtigen und egozentrischen Aufseherin Miss Hannigan mies behandelt. Dem versucht sie mit fruchtlosen Fluchtversuchen zu entkommen, bis sie von der Mitarbeiterin des Milliardärs Mr. Warbucks abgeholt wird, um eine Woche bei ihm zu verbringen - der Imagepflege wegen. Schon sehr bald allerdings verliebt er sich in das Kind und in seine Rolle als Ersatzvater. Er möchte das Mädchen adoptieren - aber Annie hofft immer noch ihre Eltern zu finden. Also macht sich Mr. Warbucks auf die Suche nach den richtigen Eltern und setzt 50.000 Dollar aus. Neben vielen anderen unehrlichen kommt auch der Bruder von Miss Hannigan auf die Idee sich das Geld zu sichern. Zugegeben ist der Film unheimlich Kitschig, die Musik ist sehr nett, zwar nicht großartig aber sie geht schnell ins Ohr. Und dennoch versteht es der Film jedes Mal wieder mich zu verzaubern. Die schauspielerische Leistung der Hauptfiguren ist großartig. Die DVD kommt in wirklich guter Aufmachung, so sind z.B. fünf Sprachen in Surround 3.0 bzw. in Digital 4.0, was dem Standard des Entstehungsjahres 1981 entsprechen dürfte. Zusätzlich finden sich der Kinotrailer, Filmographien und eine Fotogalerie der Filmplakate. Als wirklich nettes Feature finde ich die Zugabe des Soundtracks der die DVD nochmals aufwertet.
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Silent Movie [UK IMPORT] Marty Feldman, Dom DeLuise, Harold Gould, Bernadette Peters, Marcel Marceau Videokassette, 6. April 1989 Verkaufsrang: 23786
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Wann kommt der Film endlich auf DVD ? 5 von 5 Punkten Der Film ist einfach klasse. Mit der Besetzung ist er schon fast 'Its a mad mad mad mad world' ebenbürtig. Ein Regisseur (Mel Brooks) will nach längerer Abstinenz durch seine Alkoholsucht wieder im Filmgeschäft fußfassen. Mit einem Stummfilm, und das in den 70er Jahren. Seine beiden Freunde (Marty Feldman und Dom de Louise) versuchen zu helfen wo sie können. Der Filmproduzent (Sid Ceasar, spielt in IAMMMMW den Zahnartzt) , durch eine drohende Übernahme von Engulf und Devour am Boden liegend, ist damit einverstanden wenn sich Stars finden lassen, die in dem Film mitspielen wollen. Nun ja, wie Paul Newman (und nich etwa Robert Redford), Burt Reynolds, Liza Minelli, Ann Bancroft, James Caan und andere zum mitmachen bei dem Stummfilm "überredet" werden, sollte man sich schon selbst ansehen. Der Film ist wirklich ein Stummfilm mit schöner Musik und Untertitelung. Es gibt ein wirklich gesprochenes Wort in dem Film, und zwar das Wort "non", gesprochen von dem Pantomimen Marcel Marceau Höhepunkte id dem Film sind unter anderem ein Getränkedosen-Apparat, eine schwangere Frau, Marty's Versuche mit diversen Blondinen anzubandeln und und und und. |
Annie / Oliver [UK IMPORT] Albert Finney, Aileen Quinn, Carol Burnett, Ann Reinking, Bernadette Peters Videokassette, 6. November 2000 Verkaufsrang: 32690 Filmfans und Kritiker können argumentieren bis sie schwarz werden, ob dieses üppige Dickenssche Musical den Oscar als bester Film des Jahres 1968 verdient hat oder nicht, aber der Film spricht auf seine wunderbar unterhaltende Art für sich. Oliver! beruht auf dem klassischen Roman Oliver Twist von Charles Dickens und gehört zu den dramatisch und artistisch beeindruckendsten Musicals der 60er-Jahre. Carol Reed führte mit so mitreißendem Enthusiasmus Regie, dass er ganz sicher auch Charles Dickens damit überzeugt hätte. Mark Lester spielt den heimatlosen Waisen Oliver Twist, dessen sich der Taschendieb Artful Dodger (Jack Wild) annimmt. Oliver Twist wird für eine Gang von jugendlichen Dieben rekrutiert, die von Fagin (in Perfektion gespielt von Ron Moody) geleitet wird. Der böse Bill Sikes (Oliver Reed) wirft seinen langen Schatten über Oliver und seine Freunde, aber der junge Waise schafft es auch unter schrecklichsten Umständen liebevolle Zuwendung zu finden. Oliver! ist angefüllt mit zeitlosen Melodien und wunderbaren Texten, die ihn zu einem zeitlosen Film machen. Sogar die sonst so schwer zufrieden zu stellende Kritikerin Pauline Kael beschreibt den Film als "eine herrliche Demonstration intelligenten Handwerks" und "es scheint, als würde der Film alles daran setzen, nicht nur einen Tribut an Charles Dickens und dessen melodramatische Schreibweise zu sein, sondern auch, die Geschichte von Oliver Twist zu erzählen". Oliver! erhielt sechs Oscars, darunter beste Regie und beste Musik. Ein spezieller Preis ging an Onna White für die lebendige Choreographie. Ron Moody und Jack Wild waren in den Kategorien bester Schauspieler und beste Nebenrolle nominiert. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Einfach ein klasse Klassiker ^^ 5 von 5 Punkten Hierbei handelt es sich, meiner Meinung nach, um eine der Verfilmungen, die man gesehen haben muss, wenn man Oliver Twist mag und Charles Dickens zu schätzen weiß.
Der Film weiß mit Schauspielern genauso zu überzeugen, wie mit seiner musikalischen Untermalung. Die Lieder sind einfach wundervoll eingebracht und sehr gut gesungen.
Ein Film, den man guten Gewissens mit der ganzen Familie genießen kann.
Ich habe ihn bisher nur auf englisch gesehen, aber bei einzelnen Liedern mal in die deutsche Tonspur gewechselt, die durchaus auch ganz nett war. Unterschiedet sich zwar vom Text her etwas vom englischen (geht ja kaum anders, wenn man die Musik nicht zerstören will), wurde aber mit Texten versehen, die auch den Kern treffen und sehr gut widergeben, was gesagt werde soll.
Ich bin auf den Film aufmerksam geworden, als ich einige Clips im Internet gesehen habe und kann nicht behaupten, das Geld schlecht investiert zu haben; würde es jederzeit wieder tun.
Mein Fazit: Wenn man sich für Oliver Twist und Dickens interessiert, führt ohnehin kein Weg an diesem Film vorbei; aber auch wer einen unterhaltsamen und schönen Film für die ganze Familie sucht (und als Bonus noch Musik mag), kann hier bedenkenlos zugreifen!
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