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| DVDs: Bill Pullman | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Independence Day (Extended Edition, Einzel-DVD) Will Smith, Bill Pullman, Jeff Goldblum DVD, 30. Juli 2007 Verkaufsrang: 400 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Es war einmal ein Wissenschaftler (Jeff Goldblum), der focht einst einen Faustkampf gegen einen anderen Mann (Bill Pullman), der eines Tages Präsident der Vereinigten Staaten werden sollte. Genau dieser Präsident erfährt nun von besagtem Wissenschaftler, dessen Ex-Frau zufällig seine Beraterin ist, dass gerade aufgetauchte außerirdische Raumschiffe nur darauf aus sind, die Erde zu zerstören. Daraufhin setzt sich der Präsident höchstselbst in einen Kampfbomber und nimmt es mit den Invasoren auf. Independence Day gehört zu der Art von Filmen, die mit einer solchen Leichtigkeit eine an sich vollkommen absurde Geschichte erzählen, dass niemand über die Löcher im Plot oder die Zufälle (von denen es noch viel mehr gibt) auch nur blinzeln würde. Regisseur Roland Emmerich hat mit Independence Day einen Zusammenschnitt erschaffen, der aus Zitaten jeder Menge UFO-Invasionsfilme der 50er Jahre besteht, durch Anleihen an den klassischen Monsterfilm vervollständigt wird und dabei wirkt, als hätte Emmerich etwas Eigenes erschaffen. So ist der Film reiner Spaß, besetzt mit Schauspielern (unter anderem Will Smith und Randy Quaid), die das Genre verstehen und dem Film die notwendige Ernsthaftigkeit verleihen. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 133 Bewertungen)
Immer wieder schön 5 von 5 Punkten Auch heute - mehr als 10 Jahre nach seiner Entstehung - ist der Film noch immer sehr sehenswert. Klar, der US-Patriotismus darin ist fast unerträglich und die Story letztlich sehr simpel, doch das Ergebnis kann sich sehen lassen. Will Smith als super-cooler Kampfpilot ist eine Idealbesetzung, besser hat man ihn selten gesehen. Und ein kleines Detail löst bei mir noch immer einen Lachanfall aus: Da kommen diese uns technologisch weit überlegenen Aliens durchs All geflogen, um uns im Stile einer Heuschreckenplage zu vernichten, doch was haben sie auf ihren High-Tech-Computern? Na klar, Windows! Und deshalb ist es auch kein Problem, sie mit einem über Nacht entwickelten Computervirus schließlich doch noch Schach matt zu setzen. Spätestens hier wird deutlich, was der Film auch ist: eine gelungene Parodie auf das Science-Fiction-Genre.
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You kill me Ben Kingsley, Tea Leoni, Luke Wilson, Bill Pullman, Dennis Farina DVD, 18. November 2008 Verkaufsrang: 786 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Kein Lacher, keine Komödie, kein Killer!! 3 von 5 Punkten Gut, Natürlich, ein Film mit Ben Kingsley, auch noch eine schwarze Komödie?
Da wird man hellhörig und ja, leiht den Film dann erstmal aus, und....
zurecht. Der Funke will nicht ganz überspringen, zumal wenn man an das SEXI BEAST erinnert wird und weiss, was Herr Gandhi für schauspielerisches Potential hat, dann fragt man sich, wieso zeigt er es dann nicht, oder spielt sine eingene Rolle so NA JA!!! Wahrscheinlich dachte er bei seiner Produktionszusage an ein SexiBeast 2, und keine Frage das Script ist gut, die Dialoge streckenweise auch.
Jedoch will der Funke nicht richtig zünden, zu langatmig das Ganze. Tea Leonies Darstellung, na ja mann kennt sie halt... Ausergewöhnliches kann man da wirklich nicht erwarten, und trotzdem der Film zieht sich wie ein Kaugummi.Ein alkoholkranker Killer? Da kann man doch sicherlich mehr aus der Story machen. Ich bin ein grosser Kingsly Fan und seine Leistung ist wirklich solide, aberd der Film... Einmal sehen und dann schnell wieder zurück ins Regal. Wenn ein scharze Komodie, dann doch besser das "Original" SexyBeast, ist übrigens auch schon günstig hier zu haben, den definetiv kaufen und - den Killer hier im Alkohol ertrinken lassen, bitte!
Ach ja, hervorzuheben Bill Pullman, Klasse besetzt gegen den Strich und Darstellerisch super nur leider zu wenig Text on Screen, Bill wir haben dich nicht aufgegeben, weiter so, bist ja doch ganz gut!!
Der Film bekommt
1x Stern fürs Script, Story und Ben
1x Stern für Bill Pullmann, Genial!!
1x Stern für ?? Die Werbung, sonst hätte ich Ihn nie augeliehen und lieber nochmal SexyBeast angesehen!!
Hochprozentige Unterhaltung. 5 von 5 Punkten Da ist er endlich wieder: Ben Kingsley! Allerdings in einer Rolle, die wir vom hochkarätigen Charakterdarsteller so nicht unbedingt erwarten. Kingsley spielt den polnischen Profikiller Frank Falenczyk. Der arbeitet in Buffallo für seine polnische Familie als letzte Lösung in Verhandlungsfragen. Frank, normalerweise ein pedantischer, disziplinierter Todesbote, hat jedoch ein Problem: Er säuft wie ein Loch. So verpasst es Frank, den fiesen irischen Gangsterboss Edward O'Leary(Dennis Farina) umzulegen. Das führt dazu, dass O'Leary Franks Familie das Wasser abgräbt. Um wenigstens Frank aus der Schusslinie zu bekommen, schickt ihn seine Familie nach San Francisco. Dort soll er sich bei den Anonymen Alkoholikern einfinden und seine Sucht bekämpfen. Überwacht wird das Ganze vom windigen Makler Dave(Bill Pullman), der Frank auch einen Job in einem Leichenschauhaus besorgt. Es kommt, wie es kommen muss: Frank versucht trocken zu bleiben, aber bei der ersten irischen Beerdigung erlebt er einen Rückfall. Dann lernt er Laurel Pearson(Tea Leoni) kennen und verliebt sich in sie. Das ändert alles. Frank kriegt(trotz Rückfall Nr.2) sein Leben in Griff und outet sich vor der versammelten anonymen Alkoholikergemeinde als Profikiller. Wieder nüchtern kehrt seine Professionalität zurück, und Frank liebt seinen Job. Während er in San Francisco sein Leben neu gestaltet, wird seine polinische Familie von O'Leary fast ausgelöscht. Als Frank das erfährt, macht er sich auf den Weg.
Ein ziemlich krude Story, die weder besoners logisch noch realitätsnah ist, aber das war von Regiseur John Dahl vermutlich auch nicht beabsichtigt. Vielmehr hat Dahl eine Parade von Klasseschauspielern, die augenscheinlich viel Spaß bei der Arbeit hatten, auf einen schrägen Film mit jeder Menge schwarzem Humor und einigen grandiosen Einzelsequenzen losgelassen. Das Ergebnis ist mehr als vorzeigbar. 88 Minuten klasse Unterhaltung mit einem Ben Kingsley und einer Tea Leoni in Höchstform. Allein die Startaufnahmen mit dem Schnee schippenden Kingsley werden sie vermutlich nicht so schnell vergessen. Wer den Oscar Gewinner von 1983(wer könnte Gandhi vergessen?) mal in einer völlig anderen Requisite erleben will und mit einem Augenzwinkern auch ein paar Leichen hinnimmt, der wird mit You kill me seine Freude haben. Übrigens: Ein kleines Manko hat der Film. Kingsley spielt seinen Kampf gegen den Alkohol so überzeugend, dass mir beim Zuschauen irgendwie das Bier nicht so richtig geschmeckt hat. Das nennt man, glaube ich, gutes Schauspiel!
Richtig guter Film 5 von 5 Punkten Habe You kill me angesehen und es nicht bereut. Nachdem ich vorher noch nie was von diesem Film gehört hatte, hatte ich so meine Zweifel. Aber die wurden schon nach wenigen Minuten verworfen.
Frank ist Auftragskiller für die polnische Mafia in Buffalo. Er ist ein Einzelbrötler immer in Schwarz gelkleidet und mann kann ihn schon als komischen aber liebenswerten Kauz bezeichnen.
Nachdem er einen Job vermasselt hat, schickt ihn sein Boss nach San Fransico zu den Anonymen Alkoholikern und dort seine Sucht in den Griff zu bekommen.
Er reist mit gemischten Gefühlen nach San Fransico, trifft dort bei den AA auf Menschen die Freunde werden, hat einen Job als Leichenbestatter und lernt dort seine grosse Liebe finden.
Der Film ist echt erste Sahne und super gelungen. Es ist so eine Mischung aus Mafiafilm und schwarzer Komödie. Also ich kann den Film ruhigem gewissen weiter empfehlen.
Enjoy! |
Während Du schliefst Sandra Bullock, Bill Pullman, Peter Gallagher DVD, 13. Mai 2004 Verkaufsrang: 532 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Während Du schliefst DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 23 Bewertungen)
Sooo süß! 5 von 5 Punkten "Während du schliefst" ist eine total süße Liebeskomödie, die einem richtig ans Herz geht.
Sie bietet dabei nicht nur eine unglaublich rührende Liebesgeschichte, die es schafft nicht kitschig zu werden, sondern auch was zum lachen und was zum weinen, denn Lucys Einsamkeit und die Tapferkeit mit der sie sie hinnimmt sind wirklich herzerweichend.
Dabei sind Sandra Bullock und Bill Pullmann einfach wunderbar, sie ist einfach nur bezaubernd und liebenswürdig und er spielt den unglücklich verliebten einfach perfekt. Er wird dabei weder schmalzig noch neigt er zu Übertreibungen, er macht das einfach so perfekt authentisch, dass ich bei den verletzten oder unglücklich verliebten Blicken, die er drauf hat, einfach nur mit ihm mitleide und dahinschmelze.
Für mich ist der Film eine der schönsten Liebeskomödien, die es gibt und ich kann ihn jedem nur allerwärmstens weiterempfehlen.
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Casper (Special Edition, DTS) Christina Ricci, Bill Pullman, Cathy Moriarty DVD, 26. Februar 2004 Verkaufsrang: 1393 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Das niedliche Gespenst Casper lebt mit seinen drei unausstehlichen, bösen Geister-Onkeln in einem Spukschloß. Um die unliebsamen "Mitbewohner" zu vertreiben heuert die Besitzerin den selbstproklamierten Geistertherapeuten Dr. Harvey an. Dessen Tochter Kat freundet sich bald mit Casper an. Steven Spielbergs Amblin Entertainment und George Lucas' Industrial Lights & Magic zeichnen für die Spezialeffekte in dieser unterhaltsamen und kindgerechten Geistergeschichte verantwortlich. Cameo-Auftritte von Hollywood-Größen wie Clint Eastwood, Rodney Dangerfield und Dan Aykroyd erhöhen das Vergnügen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Casper... 5 von 5 Punkten ...ist ein wunderschöner Film für die ganze Familie als auch für den Filmabend mit der Freundin oder für den alleinigen Filmgenuss. Es macht einfach Spass die Geschichte zu verfolgen und man merkt richtig wie man im laufe des Films immer mehr hofft das sich Caspers Wunsch erfüllt. Durch diverse Szenen gewinnt Casper die Zuneingung des Zuschauers und dabei spielt Mitleid auch eine große rolle. Ich muss zugeben bei dem Satz "Darf ich dich behalten" ist mir eine Träne die Wange runtergerutscht, fühlt man doch in der Szene ganz besonders Caspers leiden. Die Musik ist wunderschön und trifft bei jeder Szene voll ins Schwarze.
Ich denke Casper ist einer dieser Filme die man auch in 5 oder 10 Jahren noch anschauen kann ohne das einem dabei langweilig wird. Jeder sollte diesen Film zumindest 1 mal gesehen haben.
Mich hat dieser Film sehr berührt und vermutlich bin ich nicht der einzige. Anschauen und genießen...
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Lake Placid Bill Pullman, Bridget Fonda, Oliver Platt DVD, 5. März 2001 Verkaufsrang: 2025 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Ally McBeal trifft den Horrorfilm. So könnte der Untertitel dieses spannenden Horrorfilmes lauten, denn geschrieben hat ihn David E. Kelley, der Erfinder eben jener Ausnahmeserie, die Hauptrolle spielt Bridget Fonda, die ursprünglich die Titelrolle in Kelleys Erfolgsserie spielen sollte. So begeistern in Lake Placid vor allem die Hauptfiguren und die Dialoge, die sich jenseits üblicher Horrorfilm-Muster bewegen und spritzig, frech und ironisch daherkommen und den Film damit auch für solche Zuschauer zum Vergnügen macht, die Horror- und Monsterfilmen sonst eher misstrauisch gegenüberstehen. Die Geschichte selbst ist relativ simpel erzählt: In einem abgelegenen See in Maine treibt ein riesiges Krokodil sein Unwesen. Offenbar schon seit Jahren lebt es dort und niemand hat es bemerkt - bis ein Mitarbeiter der Forstbehörde bei einem Tauchgang vor den Augen des entsetzten County-Sheriffs (großartig naiv: Brendan Gleeson) getötet wird. Dies ruft nun die schnippische Museumsmitarbeiterin Kelly Scott (Bridget Fonda), den charmanten Aufseher Jack Wells (Bill Pullman) und den großspurigen Krokodil-Forscher Hector Cyr (genial: Oliver Platt) auf den Plan. Zusammen versuchen die vier nun, das Reptil zu fangen. Der von Horrorfilm-Veteran Steve Miner (House) inszenierte Spielfilm macht, wie bereits eingangs erwähnt, vor allem aufgrund seiner brillanten Dialoge Spaß. Das heißt nun allerdings nicht, dass die Schockmomente den Zuschauer unberührt ließen. Miner erschafft vielmehr dadurch Atmosphäre, dass er der Geschichte Plausibilität verleiht. Das Krokodil ist beispielsweise keine Mutation oder ein prähistorisches Monster. Es ist vielmehr ein Tier, dass aus seiner gewohnten Umgebung in die Fremde gelangt ist und seinen natürlichen Instinkten folgt. Zwar bleibt die Frage offen, warum es etwas größer ist als seine Artgenossen in ihrer natürlichen Umgebung, doch man soll nicht anfangen Erbsen zu zählen, oder? Das Endresultat ist und bleibt schließlich ein überdurchschnittlich guter, spannender, vor allem aber witziger Horrorfilm. Bleibt zu hoffen, dass Herr Kelley nicht zum letzten Mal seine TV-Serienwelten verlassen hat und noch viele Filme dieser Art schreiben und produzieren wird! -Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 28 Bewertungen)
Genial witzige Schockkomödie.. 5 von 5 Punkten ...wer hier eine Horrorstreifen erwartet is hier falsch. Hier handelt es sich um eine BEWUSSTE Horrorkomödie. Sehr witzig wie Oliver PLatt ma wieder seine witzige Ader rasuhängen lässt. Ich habe mich köstlcih amüsiert. Sehr empfehlenswert
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Lost Highway - SZ-Cinemathek Bill Pullman, Patricia Arquette, Balthazar Getty DVD, 2. April 2005 Verkaufsrang: 2592 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Lost Highway. DVD-Video
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Ein düster, böser und schöner Psyochotrip in den Abgrund der Seele 5 von 5 Punkten David Lynch's wohl meist zerredetes Werk ist ein düster, böser und schöner Psyochotrip in den Abgrund der Seele.
David Lynch (Preisträger der "Goldenen Palme" von den "Internationalen Filmfestspielen" in Cannes) hat mit grandios fotographierten Bilder und einem überaus phantastischem Sound-Design, einen der besten "Horrotrip's" auf die Leinwand gezaubert!
Es gibt verschiedenste Erklärungen des Filmes... Kennt man aber das "Werk" Lynch's, erkennt man auch hier, oder gar hier, am meisten wie stark der Hauptdarsteller (Bill Pullman) seine eigene Identität sucht. Der Zuschauer auch. Entgegen anderen Lynch-Filmen ist der Zuschauer nicht Voyeur (z.B. "Blue Velvet" oder "Wild at Heart"), ganz im Gegenteil, der Zuschauer versingt genauso im Strom des Nichtwissen-wo-hin dies führt...
Geniale Kameraführung, perfekt platzierte Musik (David Bowie, Marilyn Manson, Angelo Badalamenti, Ramstein uva) und ein verwirrendes Katz und Maus Spiel mit Patricia Arquette, Bill Pullman, Robert Loggia und Balthazar Getty.
Ein Meisterwerk!!
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Independence Day [Blu-ray] Will Smith, Bill Pullman, Jeff Goldblum, Mary McDonnell, Judd Hirsch Blu-ray, 21. Februar 2008 Verkaufsrang: 4814 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Es war einmal ein Wissenschaftler (Jeff Goldblum), der focht einst einen Faustkampf gegen einen anderen Mann (Bill Pullman), der eines Tages Präsident der Vereinigten Staaten werden sollte. Genau dieser Präsident erfährt nun von besagtem Wissenschaftler, dessen Ex-Frau zufällig seine Beraterin ist, dass gerade aufgetauchte außerirdische Raumschiffe nur darauf aus sind, die Erde zu zerstören. Daraufhin setzt sich der Präsident höchstselbst in einen Kampfbomber und nimmt es mit den Invasoren auf. Independence Day gehört zu der Art von Filmen, die mit einer solchen Leichtigkeit eine an sich vollkommen absurde Geschichte erzählen, dass niemand über die Löcher im Plot oder die Zufälle (von denen es noch viel mehr gibt) auch nur blinzeln würde. Regisseur Roland Emmerich hat mit Independence Day einen Zusammenschnitt erschaffen, der aus Zitaten jeder Menge UFO-Invasionsfilme der 50er Jahre besteht, durch Anleihen an den klassischen Monsterfilm vervollständigt wird und dabei wirkt, als hätte Emmerich etwas Eigenes erschaffen. So ist der Film reiner Spaß, besetzt mit Schauspielern (unter anderem Will Smith und Randy Quaid), die das Genre verstehen und dem Film die notwendige Ernsthaftigkeit verleihen. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 133 Bewertungen)
Immer wieder schön 5 von 5 Punkten Auch heute - mehr als 10 Jahre nach seiner Entstehung - ist der Film noch immer sehr sehenswert. Klar, der US-Patriotismus darin ist fast unerträglich und die Story letztlich sehr simpel, doch das Ergebnis kann sich sehen lassen. Will Smith als super-cooler Kampfpilot ist eine Idealbesetzung, besser hat man ihn selten gesehen. Und ein kleines Detail löst bei mir noch immer einen Lachanfall aus: Da kommen diese uns technologisch weit überlegenen Aliens durchs All geflogen, um uns im Stile einer Heuschreckenplage zu vernichten, doch was haben sie auf ihren High-Tech-Computern? Na klar, Windows! Und deshalb ist es auch kein Problem, sie mit einem über Nacht entwickelten Computervirus schließlich doch noch Schach matt zu setzen. Spätestens hier wird deutlich, was der Film auch ist: eine gelungene Parodie auf das Science-Fiction-Genre.
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Sommersby Jodie Foster, Richard Gere, Bill Pullman DVD, 25. Juli 2002 Verkaufsrang: 8967 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sommersby basiert auf dem französischen Film Die Wiederkehr von Martin Guerre (der wiederum einen berühmten Gerichtsprozess als Vorlage hatte). Regisseur Jon Amiel erzählt in seinem Film von 1993 die grundsätzlich gleiche Geschichte. Er verlegt sie allerdings in das amerikanische Tennessee kurz nach dem Bürgerkrieg, in eine unglaublich arme Kleinstadt, die die Verluste des Südens sehr deutlich spürt. Jodie Foster spielt Laurel Sommersby, eine Witwe, deren Mann im Bürgerkrieg gefallen ist - das ist zumindest das, was jeder denkt. Dann taucht Jack Sommersby (Richard Gere) eines Tages wieder in der Stadt (und in Laurels Bett) auf - aber er hat sich sehr verändert. Verschwunden ist die egoistische, widerliche Person, die niemand leiden konnte. Statt dessen erscheint ein freundlicher, sensibler und findiger neuer Jack, der nicht nur das lang erloschene Feuer seiner Ehe wieder entfacht, sondern es auch schafft, der Stadt wieder neues Leben zu geben. Es gibt nur ein kleines Hindernis: Es könnte sein, dass er gar nicht Jack Sommersby ist. Sommersby, nach dem Drehbuch von Nicholas Meyer und Sarah Kernochan, wurde von Amiel (mit großer Unterstützung seines Kameramanns Philippe Rousselot) wunderbar in Szene gesetzt. Der Film bietet eine handfeste, ja sogar unerbittliche Darstellung von Foster und eine bezaubernde von Gere. Der Films endet seitens der Zuschauer in einem Tränenmeer. Sommersby verdient jede einzelne davon. -Marshall Fine
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
so wunderschön 5 von 5 Punkten wenn man einen film sehen will, bei dem man garantiert heulen muss, dann ist dieser ein muss!!! er ist so wunderschön und man spürt so stark das die beiden sich lieben und für einander bestimmt sind, dass man selbst sehr gut die gefühle der beiden nachempfinden kann!!!
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Lost Highway Bill Pullman, Patricia Arquette, Balthazar Getty DVD, 3. Juli 2000 Verkaufsrang: 12132 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Wenn man Lost Highway beschreiben möchte, dann ist "Handlung" ein bedeutungsloses Wort. Dennoch, hier ist mehr oder weniger das, wovon Lost Highway handelt: Ein Noisejazz-Saxofonist (Bill Pullman, Independence Day) verdächtigt seine Frau (Patricia Arquette, True Romance), untreu zu sein. Unterdessen bricht jemand in das Haus der beiden ein und filmt das Paar im Schlaf mit einer Videokamera. Die Ehefrau wird umgebracht und Pullman wird für das Verbrechen verurteilt. Dann, in seiner Gefängniszelle, verwandelt er sich auf wunderbare Weise in einen jungen Mechaniker (Balthazar Getty), der daraufhin unverzüglich freigelassen wird, weil er nicht derjenige ist, der verurteilt wurde. Getty kehrt in sein früheres Leben zurück und trifft die Braut eines Unterweltbosses, die zufällig auch von Patricia Arquette gespielt wird. Aber all das hat nicht wirklich etwas damit zu tun, worum es in diesem Film geht. Träume sind es, die Regisseur David Lynch faszinieren. Keine freundlichen, glücklichen Träume: Seine Träume flüstern uns ein, dass das, was wir für real halten, nur etwas ist, das wir uns selbst vormachen, um nicht in ein totales Chaos zu fallen. Die Charaktere sind allenfalls fragmentarisch angelegt. Die Dinge, die passieren, geschehen nicht, weil es einen Sinn ergibt, sondern weil wir tief in unserem Innern wollen, dass sie geschehen. Und natürlich ist auch in Lynchs Träumen, wie in unserem wachen Leben, die Erfahrung, das zu bekommen, was wir wollen, nicht immer angenehm. In den besten Sequenzen des Films hat man nicht die geringste Ahnung, was man eigentlich sieht. Die Leinwand ist ein gigantisches Rechteck aus Farben und Schatten - aber was sie genau darstellt, könnte alles und nichts sein. Und dennoch, in diesen Momenten bekommt man gerade so viele Hinweise auf Orte, Charaktere und die Geschichte, dass diese schwer erfassbaren Bilder einen echten Horror erzeugen - ein Gefühl, dass man vielleicht nicht sehen möchte, was passieren wird, aber trotzdem nicht wegsehen kann. Ein unterschwellig nagendes Gefühl, dass irgendetwas in unserer Psyche mächtig schief läuft. Insgesamt gesehen ist Lost Highway nicht unbedingt Lynchs bester Film: zu viel überflüssiges Füllmaterial und eine Vielzahl schwacher Nebenrollen, die die ohnehin schon langsame Erzählweise an einigen Stellen fast zum Erliegen bringen. Nichtsdestotrotz gibt es in Lost Highway auch Momente, die wertvoller sind, als einige andere überaus erfolgreiche Filme in ihrer Ganzheit. -Bret Fetzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 63 Bewertungen)
Traumatisierend! 5 von 5 Punkten "Lost Highway" ist für mich Lynch's perfektester Film: er geht in Mark und Bein - visuell und akustisch.
Bilder, die einen nicht mehr loslassen, weil sie gleichzeitig wie Fragmente des Unterbewußtseins wirken, ein Soundtrack, der so unsagbar variabel und prägnant ist. David Bowie's "Deranged" wirkt wie geschaffen für diesen Film, der derangierter nicht zu inszenieren ist (es sei denn, man schaut sich gleich danach "Inland Empire" an :-)... ).
"Lost Highway" ist alles - ein Musikvideo, ein Thriller, ein Theaterstück, ein Gemälde, eine Erinnerung und letztes ein geniales Werk! Nichts für schwache Nerven, aber unbedingt sehenswert und mit hohem Suchtpotenzial.
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Unter Kontrolle Pell James, Julia Ormond, Bill Pullman DVD, 5. Dezember 2008 Verkaufsrang: 6915 Noch nicht veröffentlicht
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Was war das denn? 3 von 5 Punkten Das war die erste Frage, die ich mir stellte, als der Bildschirm am Ende von Unter Kontrolle dunkel wurde. Ich habe ja schon eine Menge Thriller gesehen, aber wie eine Produktion derart aus dem Ruder heraus und wieder herein läuft, sich dabei überschlägt, mit Drehungen und Wendungen Spannung erzeugt, um sie kurze Zeit später sogleich wieder plump einzureißen...nein...da kann ich mich momentan echt nicht erinnern. Eigentlich müsste Unter Kontrolle dreigeteilt bewertet werden. Für den zähen Beginn 2 Sterne, für den interessanten Mittelteil 4 Sterne, für das krude Ende 2 Sterne. Das käme ungefähr hin. So halten wir es mit dem Spruch: Im Zweifel für den Angeklagten und vergeben 3 Punkte.
Ein Serienkiller treibt sein Unwesen in der Nähe des Highway. Menschen werden brutal abgeschlachtet. Nach einem Massaker überleben das kleine Mädchen Stephanie, der Polizist Jack und die drogensüchtige Bobbi. Wir begleiten die FBI Agenten Hallaway(Bill Pullman) und Anderson(Julia Ormond) auf dem Weg zum zuständigen Polizeirevier. Dort werden die Überlebenden befragt. Jeder erzählt seine Story und wir bekommen die echte Version (in einer wirklich gut gemachten farbigen Collage)zu sehen. Nach und nach tun sich Widersprüche auf, wird die Geschichte nicht mehr genau nachvollziehbar. Als die Befragung fast zu Ende ist, werden drei neue Leichen gefunden und die kleine Stephanie ist sich plötzlich ganz sicher, dass sie weiß, wer der Killer ist...
Das hört sich doch als Plot eines Thrillers megainteressant an, oder? Wäre es auch gewesen, wenn...ja wenn. Regiseurin Jennifer Chambers Lynch hat es sicher gut gemeint, aber sie zerreisst diese interessante Geschichte in reichlich brutale Action, völlig überzeichnete Charaktere und eine absolut unlogische Handlung. Wichtig bei einem Thriller ist immer die Frage: Wieso? Mit einer Antwort auf diese Frage, was Motive und Antriebe der Täter angehen, lässt uns Frau Lynch allein zurück. Sie beschäftigt sich lediglich mit der Frage: Wie? Das ist im Mittelteil des Films wirklich spannend, aber der zähe Anfang und die Gewissheit(bereits 30 Minuten vor dem Filmende) zu wissen, was passiert ist, machen es einem schwer, vor Begeisterung Purzelbäume zu schlagen. Auch renomierte Schauspiler wie Bill Pullman und Julia Ormond können die Geschichte nicht retten. Ich habe mich gefragt, ob Pullmans Spiel, so hölzern und vorhersehbar es uns das Ende der Geschichte verrät, von der Regiseurin so gewollt war, oder einfach nur eine mittelmäßige Darstellung zeigte. Diese Frage wird wohl unbeantwortet bleiben, wie so manche andere Frage in Bezug auf die Story.
Wer auf Thriller mit ein paar brutalen Szenen steht und nicht unbedingt die feine Logik des Verbrechens braucht, der wird mit Unter Kontrolle zufrieden sein. Allen anderen Zuschauern, und auch Jennifer Chambers Lynch möchte ich empfehlen, sich noch mal ein paar Filme von ihrem Vater David Lynch anzusehen. Da kann man in Bezug auf Handlungsdichte und Vorantreiben einer Geschichte eine Menge lernen.
Interessanter Thriller....aber.... 4 von 5 Punkten das Ende ist meines Erachtens völlig absurd. Naja...ich will nicht zuviel vorweg nehmen. Wer auf rabenschwarze Thriller steht, dessen Konstrukt sich aus den widersprüchlichen Aussagen der einzelen zusammensetzt und eine (unglaubwürdige ?) handfeste Überraschung aufweist, ist sicherlich mit " UNter Kontrolle" nicht ganz verkehrt. Zum Ende hin heißt es dann aber doch "Außer Kontrolle". Deshalb ein Punkt Abzug ! |
Brokedown Palace Claire Danes, Kate Beckinsale, Bill Pullman DVD, 17. Juni 2002 Verkaufsrang: 21790 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox Brokedown Palace, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 14.06.02
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Schöner, trauriger Film!!! 5 von 5 Punkten Ich liebe diesen Film sehr, ich persönlich habe den bestimmt schon 16 mal gesehen und könnte es immer wieder tun. Da dieser Film sehr traurig ist vorallem am Ende, da heule ich selbst heute noch.
Es geht hier um 2 junge Girls die nach Thailand reisen um unbeschwert Urlaub zu machen.
Alice und Darlene lernen dort einen jungen Mann kennen, der den Mädels Drogen unterschiebt ohne das die beiden es mitbekommen.
Er läd die Mädels nach Hong Kong ein, doch schon am Flughafen endet die Reise nach Hong Kong.
Sie werden vom Zoll festgenommen, weil im Rucksack Heroin gefunden wurde. Und ab jetzt beginnt der Albtraum der zwei.
Sie kommen in ein Frauengefängnis und lernen die harten Seiten kennen. Vor Gericht werden sie zu 33 Jahren Knast verdonnert.
Im Gefängnis versuchen sie zu flüchten, was ein großer Fehler ist.
Da es im Gefängnis eine Person gibt, die Alice und Dalene nicht leiden kann, sie macht es den beiden sehr schwer im Knast.
Am Ende kommt alles anders als man erwartet beim Gnadenbesuch des Königs.
Ab diesen Augenblick sollte man die Taschentücher bereit halten.
Es lohnt sich den Film anzusehen, die Schauspieler setzen die Story wunderbar um und die Musik ist sehr passend.
Besonders am Ende glänzt Sarah Brightman mit Deliver me.
Den Soundtrack muss man haben zum Film.
Also kauft euch den Film er ist Weltklasse und das Thema ist heute noch Topaktuell, wenn man so sieht wie unschuldige in den Knast müssen, obwohl sie es nicht getan haben. Sehr bewegend!!
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Dear Wendy Bill Pullman, Jamie Bell, Michael Angarano DVD, 4. Dezember 2006 Verkaufsrang: 26921 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universum Film Lars von Trier`s - Dear Wendy, USK/FSK: KJ VÃ-Datum: 04.12.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Das etwas andere Jugenddrama 5 von 5 Punkten Ich finde das Dear Wendy ein sehr guter Film ist.
Wer ihn langweilig fand, hat sicherlich einen hirnlosen Actionfilm erwartet. Mich hand die Geschichte um die Jugengang "Die Dandys" auf jeden Fall bis zum schluss gefesselt.
Die Schauspieler sind sehr gut, der Soundtrack DER Hammer schlecht hin und wenn dan mal Action ins Spiel kommt wurde das auch sehr gut in Szene gesetzt.(kommt einen am Ende fast wie ein Western vor)
Die Action ist bei Dear Wendy aber ein ehr unwichtiger Punkt. Der Film beschäftigt sich in erster Linie mit den unterschiedlichen Charakteren. Es ist erschreckend wie die Gruppe ohne es zu ahnen in ihr Verderben läuft. Und obwohl die Gruppe ja nichts böses tut und eigentlich gegen Gewalt ist werden sie zum Schluss trotzdem von der Polizei als die Bösen hingestellt. Zwar ist den Zuschauer klar das die Sache mit den Waffen eh irgendwann eskaliert währe, man hat aber trotzdem irgendwie Mitleid, da die "Dandys" endlich etwas gefunden hatten was sie glücklich macht und zusammenhällt!(Obwohl ihre sehr extreme Liebe zu ihren Waffen schon ziemlich erschreckend ist)
Ein starker Film |
Independence Day - Century3 Cinedition (2 DVDs) Will Smith, Bill Pullman, Jeff Goldblum DVD, 4. September 2006 Verkaufsrang: 19821 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Es war einmal ein Wissenschaftler (Jeff Goldblum), der focht einst einen Faustkampf gegen einen anderen Mann (Bill Pullman), der eines Tages Präsident der Vereinigten Staaten werden sollte. Genau dieser Präsident erfährt nun von besagtem Wissenschaftler, dessen Ex-Frau zufällig seine Beraterin ist, dass gerade aufgetauchte außerirdische Raumschiffe nur darauf aus sind, die Erde zu zerstören. Daraufhin setzt sich der Präsident höchstselbst in einen Kampfbomber und nimmt es mit den Invasoren auf. Independence Day gehört zu der Art von Filmen, die mit einer solchen Leichtigkeit eine an sich vollkommen absurde Geschichte erzählen, dass niemand über die Löcher im Plot oder die Zufälle (von denen es noch viel mehr gibt) auch nur blinzeln würde. Regisseur Roland Emmerich hat mit Independence Day einen Zusammenschnitt erschaffen, der aus Zitaten jeder Menge UFO-Invasionsfilme der 50er Jahre besteht, durch Anleihen an den klassischen Monsterfilm vervollständigt wird und dabei wirkt, als hätte Emmerich etwas Eigenes erschaffen. So ist der Film reiner Spaß, besetzt mit Schauspielern (unter anderem Will Smith und Randy Quaid), die das Genre verstehen und dem Film die notwendige Ernsthaftigkeit verleihen. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 133 Bewertungen)
Immer wieder schön 5 von 5 Punkten Auch heute - mehr als 10 Jahre nach seiner Entstehung - ist der Film noch immer sehr sehenswert. Klar, der US-Patriotismus darin ist fast unerträglich und die Story letztlich sehr simpel, doch das Ergebnis kann sich sehen lassen. Will Smith als super-cooler Kampfpilot ist eine Idealbesetzung, besser hat man ihn selten gesehen. Und ein kleines Detail löst bei mir noch immer einen Lachanfall aus: Da kommen diese uns technologisch weit überlegenen Aliens durchs All geflogen, um uns im Stile einer Heuschreckenplage zu vernichten, doch was haben sie auf ihren High-Tech-Computern? Na klar, Windows! Und deshalb ist es auch kein Problem, sie mit einem über Nacht entwickelten Computervirus schließlich doch noch Schach matt zu setzen. Spätestens hier wird deutlich, was der Film auch ist: eine gelungene Parodie auf das Science-Fiction-Genre.
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Am Ende der Gewalt Bill Pullman, Andie MacDowell, Gabriel Byrne DVD, 17. Januar 2002 Verkaufsrang: 17242 Schon in den 70er- und 80er-Jahren hat Wim Wenders davon geträumt, seine reflexiven Kinovisionen mit den Mitteln Hollywoods zu realisieren, doch wirklich gelungen ist ihm dies erst 1997 mit Am Ende der Gewalt. Mit seinem Thriller über die Machenschaften im Film- und Geheimdienstmilieu nähert er sich der Traumfabrik und ihren Geschichten auf beinahe schon überraschende Weise an und wahrt doch eine für ihn charakteristische Distanz. Es ist diese Gratwanderung zwischen elegantem Starkino - trotz eines für die heutige Zeit winzigen Budgets konnte er Bill Pullman, Andie McDowell und Gabriel Byrne für die Hauptrollen gewinnen - und filmischem Essay über die Mechanismen von Bildern und Gewalt, die seine dritte amerikanische Produktion so aufregend und so anregend macht. Wim Wenders nähert sich seinen Themen eigentlich immer auf verschiedenen Wegen und Umwegen, darin liegt der Reiz seines Schaffens, aber oft auch dessen größte Schwäche. Bei Am Ende der Gewalt kreist er auf zwei parallelen Umlaufbahnen um sie herum und ermöglicht uns so einen doppelten, im weitesten Sinne kulturellen und politischen, Blick auf die Welt am Ende des 20. Jahrhunderts. Mike Max (Bill Pullman) ist als Produzent von B-Actionfilmen reich und berühmt geworden, doch sein Leben befindet sich wie seine Ehe mit der gelangweilten Paige Stockard (Andie McDowell) in einer Krise. Als ihn zwei mysteriöse Killer attackieren, kann er nur knapp entkommen und taucht bei einer mexikanischen Familie unter. Der Wissenschaftler Ray Bering (Gabriel Byrne) ist ein reiner Beobachter. Von einer Sternwarte aus überwacht er für das FBI mit einem neuartigen Videokamerasystem die Straßen von Los Angeles. Er glaubt, die Gewalt zu kontrollieren, doch es sind die Menschen an sich, die seine Vorgesetzten bespitzeln wollen. Mit den Geschichten von Mike Max und Ray Bering kann Wim Wenders klassische Hollywood-Genres wie das Liebesmelodram, den Verschwörungsthriller und den Krimi zitieren und variieren. Zugleich ermöglichen sie ihm aber auch einen Diskurs über das Kino und die Gesellschaft, die Gewalt in den Medien und die Gewalt auf den Straßen, der in seiner Komplexität seinesgleichen sucht. Dank dieses so mutigen wie innovativen Spagats geht Wenders Reflexivität nie auf Kosten der Emotionalität. Selten haben die Figuren in seinen Filmen so berührt wie die beiden einsamen, verlorenen Männer, die Bill Pullman und Gabriel Byrne mit einer unwiderstehlichen Aura von einsamer Größe und Tragik umgeben. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Ein Film in "andante" 5 von 5 Punkten Nach meinem Geschmack ein Film im Andante-Tempo, also eher mit moderater Geschwindigkeit, aber immer bestimmt und fließend. Er hebt sich schon allein durch das Vorhandensein echter Handlung(en) für mich sehr angenehm vom Mainstream ab ohne dabei zu langweilen. Ein Film für einen ruhigen Abend mit ebensolcher Stimmung. Selbst beim Anschauen 6 Jahre nach Erscheinen (1997) wirken die Technik-Sequenzen nicht antiquiert. Im Gegensatz zu anderen Rezensionen finde ich den Filmtitel nicht unpassend - die Vision vom Ende der Gewalt, die jedoch nicht eintritt.
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Wyatt Earp [HD DVD] Kevin Costner, Dennis Quaid, Gene Hackman, Jeff Fahey, Mark Harmon HD DVD, 15. Februar 2008 Verkaufsrang: 19404
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)
äußerst gelungen! 5 von 5 Punkten Dieser Film hat alles, was ein guter Western haben muss und darüber hinaus noch viel mehr zu bieten.
Ich kann nicht nachvollziehen, wie man diesem Film fehlende Dramaturgie und überstrapazierte Länge vorwerfen kann. Mich hat der Film von der ersten bis zur letzten Minute überzeugt. Freilich ist er von durchaus epischem Ausmaß, doch ist dies notwendig, um die Person des Wyatt Earp über den gesamten Film zu entwickeln. Der Film stellt Fragen an Moral. Heiligt der Zweck die Mittel? Diese Frage wird hier gestellt. Die Vision eines Mannes für Gerechtigkeit und Wohlstand und Glück für seine Familie nimmt Überhand und holt ihn schließlich ein. Nahe stehende Verwandte müssen mit dem Leben für die Vision des Mannes bezahlen und eine Frau wird in den Wahnsinn getrieben. Das scheint der Preis. Ein alt bekanntes Rezept für eine Geschichte, aber vorliegend verdammt gut umgesetzt und von Kevin Costner sehr glaubwürdig dargeboten.
Neben dem besticht der Film durch die Glaubwürdigkeit seiner Charaktere. Darüber hinaus ist er wunderschön in Szene gesetzt.
Hut auf!
HDDVD-Reverenz ! 5 von 5 Punkten
Ich hatte WE schon einige Jahre als Dvd in meiner Westernsammlung und habe die HDDVD für 9.99 günstig erworben.
Das ist jetzt schon nach"The Searchers"der 2. Western auf HD der in der obersten Liga spielt(Rio Bravo fällt leider etwas ab).
Von der ersten bis zur letzten Minute wird einem hier ein superkontrastreiches,plastisches und farbenfrohes Bild geboten-stellenweise ist das Gras der Prärie nahezu dreidimensional-dabei ist mein Plasma nur HDready.
Der Schwarzwert ist auch excellent und der Ton glasklar.
Da wünscht man sich die 3 Stunden würden niemals enden!
Hoffentlich leistet Warner bei den kommenden HD"s "The Wild Bunch"und"Das war der Wilde Westen"genauso super Arbeit.
Klischeehafter geht es nicht! 2 von 5 Punkten Manchmal sind Filme ungewollt komisch - Wyatt Earp gehört zu dieser Kategorie. Der legendäre Marschall von Dodge City hatte ein bewegtes Leben und jeden echten Amerikaner würde der Lebenslauf von Wyatt Earp mit Stolz erfüllen. In Namen von Recht und Ordnung zückt der Sheriff seinen Colt und beseitigt übles Gesindes so wie lästige Insekten.
Im Film gibt es keinerlei Grautöne, die Guten sind schön und edel, ihr Auftreten und Verhalten stets makellos, die Bösen sind schmutzig, haben verfilzte Bärte und drangsalieren unschuldige Bürger.
Aber wenn es zu bunt wird, tritt der Sheriff auf den Plan. Natürlich erschiesst er die Gegner nicht einfach, nein er weist sie auf das Gesetz hin. Diese aber versuchen ihn hinterhältig umzubringen, was ihn zur Notwehr zwingt. Diese Notwehr zieht sich durch den Film wie ein roter Faden und ich denke es gibt eine dreistellige Zahl dreckiger Gauner, an die er eine Kugel verschwendet (seine Schüsse treffen immer tödlich), während diese ein vielfaches an Munition verballern und NIE treffen.
Frauen gibt es auch, und natürlich dem Klischee entsprechend als sittsame Tugendwächterin oder als Hure - je nachdem. Wieder sehen die Frauen auch gleich so aus, dass die Gruppenzuordnung leicht fällt.
Kevin Costner spielt den Wyatt Earp ohne jeden Humor und mit maximalem Pathos. Jede knappe Geste, jedes einzelne Wort sitzt - der Marshall macht immer alles richtig. So spricht er auch nicht zu viel, aber wenn er etwas zu sagen hat, dann ist es auch wichtig. Logischerweise heisst der Film dann auch nicht "Das Leben des Wyatt Earp", sondern nur "Wyatt Earp", eben klar, präzise und schnörkellos.
Besonders patriotisch fallen die Duelle mit den Gangsterbossen aus. Hier schreitet der Held mit zusammengekniffenen Augen die Hauptstraße von Dodge City entlang und stellt sich den hinterhältigen Bösewichtern - untermalt von erhabener Musik.
Natürlich gibt es auch zünftige Saloon-Schlägereien, bei der alle mitmachen, der Kronleuchter von der Decke geschossen wird und ein Hanswurst kopfüber durch die Schwingtüren in der Pferdetränke landet.
Aber Höhepunkt des Films ist die Männerfreundschaft von Wyatt Earp mit Doc Holiday. Hier treffen sich zwei der edelsten Helden der amerikanischen Geschichte auf Augenhöhe und beide erkennen die Großartigkeit des anderen an. Im Film wird das Kennenlernen der beiden Lichtgestalten mit höchstem Patriotismus zelebriert.
Die Guten verhauen die reichlich vorhandenen Bösen, sind immer rechtschaffen und lösen alle Probleme mit dem Colt. Das ist Popcornkino, wie es viele Menschen lieben und darum dauert der Film auch über drei Stunden.
Für mich war es harte Kost, nur die unfeiwillige Komik konnte mich bei der Stange halten. Für echte Patrioten und Liebhaber harter Männer ist dieser Film ein Muss, für andere Menschen nicht.
Etwas Langatmig aber o.k. 3 von 5 Punkten 3 1/2 Sterne:
Man soll hier keinen spannenden Western erwarten, es wird vielmehr das gesamte Leben von Wyatt Earp aufgeplättert.
Der Film ist sehr lang und hat(daher) einige Längen, besticht aber an vielen Stellen durch Humor und Witz.
Kevin Kostner briliert durch seine Wandlumngsfähigkeit und Kompromisslosigkeit . Dennis Quaid in einer skurillen Rolle als Doc Holliday ist sicherlich Geschmacksache. Naja, ansonsten stehen die Frauen den Männern permanent bei der Verrichtung ihrer Arbeit (Erschiessen der "Bösen") im Wege.
Fazit: Wer einen rasanten DVD- Abend möchte, lieber Finger weg. Für ein langsames gemächliches in die Nacht Hineinschauen, ist der Film ideal.
Fast 5 Sterne 4 von 5 Punkten Eine tolle Blu-Ray, die qualitativ deutlich über der normalen DVD liegt. Ich habe den Film noch als Laser Disc aus grauer Vorzeit. Das ist schlimm gegen Blu-Ray. Neben der tollen Story bietet diese Blu-Ray einen Augenschmaus. Es gibt sicher noch besser Scheiben, aber man bedenke das Alter des Films. Daher echte 4 Sterne.
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Eine fast anständige Frau Kirstie Alley, Bill Pullman, Carrie Fisher DVD, 14. Juli 2003 Verkaufsrang: 23167 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Marjorie Turner Alley ist "Eine fast anständige Frau", der nur leider ihr braver Ehemann Harry Bakula und dessen oberschlaue Sippschaft tierisch auf den Senkel gehen. Ein kleiner Seitensprung verspricht etwas Abwechslung vom drögen Ehe-Einerlei. Wer ahnt aber auch, dass der Auserwählte auf dem Höhepunkt seines Glücks vom Liebestod jäh dahingerafft wird? So richtig kompliziert wird die fatale Affäre aber erst, als ein täppischer Handelsvertreter den selig Verblichenen findet und neben ihm Marjories Brieftasche. Eine herrlich schwarze Ehesatire schuf Carl Reiner 1990 mit den Comedy-Stars Kirstie Alley Guck mal, wer da spricht und Scott Bakula American Beauty.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Netter Klamauk! 4 von 5 Punkten Alle Fans von Kirstie Alley sollten auf jeden Fall zugreifen! Dieser Film ist einfach nette Unterhaltung und stellenweise wirklich urkomisch. Okay, ein Knaller ist der Film nicht. Aber wer sich gerne bei einem witzigen Film entspannen möchte - und wie ich Kirstie Alley einfach genial findet, der kommt garantiert auf seine Kosten! |
Independence Day (Einzel-DVD) Will Smith, Bill Pullman, Jeff Goldblum, Judd Hirsch, Margaret Colin DVD, 22. August 2002 Verkaufsrang: 18252 Es war einmal ein Wissenschaftler (Jeff Goldblum), der focht einst einen Faustkampf gegen einen anderen Mann (Bill Pullman), der eines Tages Präsident der Vereinigten Staaten werden sollte. Genau dieser Präsident erfährt nun von besagtem Wissenschaftler, dessen Ex-Frau zufällig seine Beraterin ist, dass gerade aufgetauchte außerirdische Raumschiffe nur darauf aus sind, die Erde zu zerstören. Daraufhin setzt sich der Präsident höchstselbst in einen Kampfbomber und nimmt es mit den Invasoren auf. Independence Day gehört zu der Art von Filmen, die mit einer solchen Leichtigkeit eine an sich vollkommen absurde Geschichte erzählen, dass niemand über die Löcher im Plot oder die Zufälle (von denen es noch viel mehr gibt) auch nur blinzeln würde. Regisseur Roland Emmerich hat mit Independence Day einen Zusammenschnitt erschaffen, der aus Zitaten jeder Menge UFO-Invasionsfilme der 50er Jahre besteht, durch Anleihen an den klassischen Monsterfilm vervollständigt wird und dabei wirkt, als hätte Emmerich etwas Eigenes erschaffen. So ist der Film reiner Spaß, besetzt mit Schauspielern (unter anderem Will Smith und Randy Quaid), die das Genre verstehen und dem Film die notwendige Ernsthaftigkeit verleihen. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 133 Bewertungen)
Immer wieder schön 5 von 5 Punkten Auch heute - mehr als 10 Jahre nach seiner Entstehung - ist der Film noch immer sehr sehenswert. Klar, der US-Patriotismus darin ist fast unerträglich und die Story letztlich sehr simpel, doch das Ergebnis kann sich sehen lassen. Will Smith als super-cooler Kampfpilot ist eine Idealbesetzung, besser hat man ihn selten gesehen. Und ein kleines Detail löst bei mir noch immer einen Lachanfall aus: Da kommen diese uns technologisch weit überlegenen Aliens durchs All geflogen, um uns im Stile einer Heuschreckenplage zu vernichten, doch was haben sie auf ihren High-Tech-Computern? Na klar, Windows! Und deshalb ist es auch kein Problem, sie mit einem über Nacht entwickelten Computervirus schließlich doch noch Schach matt zu setzen. Spätestens hier wird deutlich, was der Film auch ist: eine gelungene Parodie auf das Science-Fiction-Genre.
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Independence Day (Special Edition, 2 DVDs) Will Smith, Bill Pullman, Jeff Goldblum DVD, 16. November 2000 Verkaufsrang: 9652 Es war einmal ein Wissenschaftler (Jeff Goldblum), der focht einst einen Faustkampf gegen einen anderen Mann (Bill Pullman), der eines Tages Präsident der Vereinigten Staaten werden sollte. Genau dieser Präsident erfährt nun von besagtem Wissenschaftler, dessen Ex-Frau zufällig seine Beraterin ist, dass gerade aufgetauchte außerirdische Raumschiffe nur darauf aus sind, die Erde zu zerstören. Daraufhin setzt sich der Präsident höchstselbst in einen Kampfbomber und nimmt es mit den Invasoren auf. Independence Day gehört zu der Art von Filmen, die mit einer solchen Leichtigkeit eine an sich vollkommen absurde Geschichte erzählen, dass niemand über die Löcher im Plot oder die Zufälle (von denen es noch viel mehr gibt) auch nur blinzeln würde. Regisseur Roland Emmerich hat mit Independence Day einen Zusammenschnitt erschaffen, der aus Zitaten jeder Menge UFO-Invasionsfilme der 50er Jahre besteht, durch Anleihen an den klassischen Monsterfilm vervollständigt wird und dabei wirkt, als hätte Emmerich etwas Eigenes erschaffen. So ist der Film reiner Spaß, besetzt mit Schauspielern (unter anderem Will Smith und Randy Quaid), die das Genre verstehen und dem Film die notwendige Ernsthaftigkeit verleihen. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 133 Bewertungen)
Immer wieder schön 5 von 5 Punkten Auch heute - mehr als 10 Jahre nach seiner Entstehung - ist der Film noch immer sehr sehenswert. Klar, der US-Patriotismus darin ist fast unerträglich und die Story letztlich sehr simpel, doch das Ergebnis kann sich sehen lassen. Will Smith als super-cooler Kampfpilot ist eine Idealbesetzung, besser hat man ihn selten gesehen. Und ein kleines Detail löst bei mir noch immer einen Lachanfall aus: Da kommen diese uns technologisch weit überlegenen Aliens durchs All geflogen, um uns im Stile einer Heuschreckenplage zu vernichten, doch was haben sie auf ihren High-Tech-Computern? Na klar, Windows! Und deshalb ist es auch kein Problem, sie mit einem über Nacht entwickelten Computervirus schließlich doch noch Schach matt zu setzen. Spätestens hier wird deutlich, was der Film auch ist: eine gelungene Parodie auf das Science-Fiction-Genre.
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You kill me [Blu-ray] Ben Kingsley, Bill Pullman, Dennis Farina, Tea Leoni, Luke Wilson Blu-ray, 18. November 2008 Verkaufsrang: 6445 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Unter Kontrolle [Blu-ray] Bill Pullman, Julia Ormond, Michael Ironside, French Stewart, Cheri Oteri Blu-ray, 5. Dezember 2008 Verkaufsrang: 5814 Noch nicht veröffentlicht
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