DVDs: Brad Pitt

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Sieben (Einzel-DVD) - Brad PittSieben (Einzel-DVD)
Brad Pitt, Morgan Freeman, Gwyneth Paltrow

DVD, 14. Juli 2006
     Verkaufsrang: 34      Gewöhnlich versandfertig in 6 bis 10 Tagen.

Preis: € 6,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 28 Bewertungen)

Brad Pitts beste Rolle!      5 von 5 Punkten
7 ist ein dramatischer Film. Grausam, spannend, nervenaufreibend! Und man weiß erst am Schluss, welche Rolle Brad Pitt für den Serienkiller spielen soll. Ein unfassbarer Schluss. Und das, was Brad Pitt am Ende dann getan hat, ist absolut verständlich. Ich hätte es auch getan, wäre ich in derselben Situation gewesen.
Einzelszenen vom Film zu verraten, wäre zu schade. Damit nimmt man jedem den Überraschungsmoment. Und der Film lebt davon: Spannung pur! Ich kann nur sagen: ein fantastischer Film, trotz dass er von der ersten bis zur letzten Minute nervenaufreibend war. Und wie gesagt, das Ende war nicht vorhersehbar, daher kam's auch so plötzlich wie ein Hammerschlag!

Gut aber nicht herausragend      3 von 5 Punkten
Nach einem Heimkinoabend mit SIEBEN fällt der Urteil über diesen Film schwer. Morgan Freeman erweist sich wieder als ein grandioser Schauspieler, die Rolle des enttäuschten, leicht zynischen Kommisar scheint wie auf ihn geschnitten zu sein. Gwyneth in den wenigen Minuten, die sie spielt, ist fast ebenso gut. Vollkommen enttäuscht hat dagegen (mal wieder) Brad Pitt. Einige Höhepunkte sind zwar schon da, aber unterm Strich und insbesondere in seiner Schmerzensrolle am Ende wirkt er einfach unglaubwürdig.
Die Story selbst ist zwar durchaus spannend, aber durch den fehlerhaft besetzt Pitt verliert der Film einiges an Potential. Das Ende ist bereits leicht zu erahnen, schon ab dem Erkennen des Bildes in der Badewanne wußte ich, wie der Film ausgeht, so war die Spannung natürlich weg. Ich muß leider sagen, daß ich spannendere Thriller gesehen habe, und nicht nru einen.
Zu der DVD selbst ist nicht viel zu sagen. Qualitätiv gut, ohne der Unsitte der letzten Zeit, Vorspänne neuer Filme drauf zu pressen.
Fazit: der Film ist in Ordnung, kann man sich gern anschauen. Aber die Erwartung, mit der ich an SIEBEN rangetreten bin, hat der Film nicht erfüllt.

No Key ...      5 von 5 Punkten
Wer ganz genau aufpasst entdeckt diesen kurz eingeblendeten Schriftzug "No Key" am Ende des Vorspanns. Der Regisseur will uns damit wohl sagen das es keinen Schlüssel, oder keinen Zugang gibt zu dem was wir gleich zu sehen bekommen.
Der Ehemalige Regisseur von Videoclips für Top Stars wie Madonna beherrscht sein Fach und setzt mit seinen Werken neue Maßstäbe. Seine bisherigen Filme: Alien 3, Se7en, Fight Club, The Game und Panic Room zeigen alle seine Handschrift und auch mit Zodiac hat er einen großartigen Film geschaffen.
Mit Se7en legte Fincher einen Psychothriller vor, wie er düsterer kaum sein könnte. Er lässt gar nicht den Hauch von guter Laune während des zweistündigen Höllenritts aufkommen. Selbst der Vorspann, welcher für andere bloss Pflicht darstellt, ist für David Fincher eine Art Kunstform. Jeder der es noch nicht getan hat sollte sich den Vorspann von Se7en einmal genauer ansehen. Außerdem ist es auffällig wie oft der Look von Sieben in den vergangenen Jahren kopiert, aber nie erreicht wurde.

Detective Sommerset (Morgan Freeman) berichtet im Büro seinem Vorgesetzten das einem Mann beide Augen ausgestochen wurden, dies wird im Vorspann bereits angedeutet, als man sieht wie beim Bild eines Mannes die Augen mit schwarz übermalt werden. Ebenfalls sieht man im Vorspann John Doe wie er sich mit einer Rasierklinge die Haut von den Fingerkuppen abschneidet oder wie er seine Bücher bastelt und dann auch schreibt.
Auch der Abspann ist mal was anderes, da er im Vergleich zu den anderen verkehrt herum abläuft und Kevin Spacey (John Doe) mit keinem Wort während des Vorspanns oder auch Abspanns erwähnt wird. Dies liegt aber daran, weil der Schauspieler selbst darauf bestand.

Den Vergleich mit "Das Schweigen der Lämmer" finde ich nicht so passend, da es sich in meinen Augen zwar beide male um erstklassige Filme handelt aber diese grundverschieden sind.
Se7en erzählt die Geschichte über einen Psychopaten, der die Menschen nach den sieben Todsünden (Maßlosigkeit, Habsucht, Wollust, Trägheit, Hochmut, Neid und Zorn) tötet.
Ihm sind die zwei Detectives, der aufbrausende Neuling David Mills (Brad Pitt) und der alte Hase William Sommerset (Morgen Freeman), auf den Fersen. Leider müßen beide allzu schmerzlich erkennen das ihnen John Doe in allen Belangen haushoch überlegen ist und sie eigentlich nur zu seinem Spielball werden.

Als ich damals zum ersten mal den Schluß im Kino gesehen habe konnte ich nicht fassen was da passiert ist, aber das ist auch schon im Vorspann angedeutet wo zum Schluß wie oben schon erwähnt die Worte "No Key" auftauchen. Soll heißen, es gibt keinen Schlüssel für das was man jetzt zum sehen bekommt.

Diese Einzel DVD ist in Sachen Ton und Bild abolut auf der Höhe der Zeit, Fans des Films empfehle ich aber die Platinum Edition.

Meisterleistung!!!!      5 von 5 Punkten
"Sieben" ist einer der weltbesten Psychothriller und einer der genialsten Filme aller Zeiten!! Mit Gwyneth Paltrow, Brad Bitt, Morgan Freeman und dem genialen Kevin Spacey ist er einfach nur meisterhaft besetzt und gleichsam schockierend wie faszinierend.
In diesem Genre ist es sehr schwierig nicht einfach nur ins Plump-eklige oder Übertrieben-schockende und damit ins Alberne und Lächerliche zu verfallen. Ich kenne da ein paar Filme, die versucht haben diese geniale Atmosphäre, dieses Psychothrillers nachzuahmen, aber kläglich daran gescheitert sind. Es sind manchmal so simple Dinge wie eine vollkommen daneben ausgesuchte Synchronstimme, die Lichtverhältnisse oder hier und da einwenig zu viel Blut, die es augenblicklich versauen. Doch nicht in "Sieben", hier stimmte einfach alles, von der Musik, über die Regie (dank an David Fincher!!!) bis zu den Schauspielern und dieser unglaublichen, düsteren Atmosphäre!
Dieser Film ist einfach eine absolute Meisterleistung voll atemberaubender Spannung, Tragik und sogar einwenig Humor und einfach ein absolutes MUSS!!!!!



Morgan Freeman kontra Kevin Spacey 1:1      5 von 5 Punkten
Okay, o.k. ich bin (unter anderem) ein Morgan-Freeman-Fan, aber ich glaube, daß viele Menschen es ähnlich sehen wie ich: das ist wohl die beste schauspielerische Leistung, neben 'Die Verurteilten', von diesem charismatischen Darsteller.
Mit Brad Pitt kann ich nicht viel anfangen, dafür aber umsomehr mit Kevin Spacey, dem in diesem nervenkitzelnden Film, eine außergewöhnliche Rolle zukommt, die er meisterhaft rüberbringt.

Es ist einer dieser ausgezeichneten Filme, dessen Szenen sich so nachhaltig einprägen, daß man ihn nur einmal gesehen haben muß.


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Ocean's 13 - George ClooneyOcean's 13
George Clooney, Brad Pitt, Matt Damon

DVD, 12. Oktober 2007
     Verkaufsrang: 384      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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DVD Video

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 94 Bewertungen)

Diesmal ist die Fortsetzung sehr gut geworden.      4 von 5 Punkten
Nach dem der 1. Teil mir persönlich seht gut gefallen hat, da er zu dieser Zeit einfach etwas anderes im Kino war gab es danach eine Fortsetzung Oceans 12 der nicht wirklich gut war. Ehrlich gesagt, war dieser ziemlich langweilig. Deshalb habe ich mir nun den 3. Teil nicht mehr im Kino angeschaut, was mir jetzt im Nachhinein etwas leid tut. Der Film ist diesmal wieder richtig gut geworden und braucht sich vor Oceans 11 nicht verstecken. Mir persönlich gefällt es gut, dass wirklich alle Ideen von Anfang bis Ende durchgeplant sind und auch jedes nur mögliche Risiko miteinberechnet wurde.

Diesmal wollen Danny und seine Crew Bank's neues Casino ruinieren, da dieser einen Ihrer Kumpel übers Ohr gehauen hat. Nun setzen Sie alles daran, sein Geld unter die Spieler zu bringen und seine Diamanten, die Banks für seine Luxuriösen Hotels bekommen hat, zu stehlen. Am Ende gibt es nur einen Gewinner....Eine nette Story, bei der man denkt, jetzt müsste doch ihr Planauffliegen. 4 Sterne

Die Extras sind recht nett gemacht, vor allem der Rundgang durch das Casino und die Illusion von Vegas sind gut geworden. Mehr gibt es eigentlich auch nicht zum anschauen. Das Menü ist etwas animiert aber dafür wieder schön mit Musik unterlegt. 3,5 Sterne


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Snatch - Schweine und Diamanten - Benicio Del ToroSnatch - Schweine und Diamanten
Benicio Del Toro, Dennis Farina, Vinnie Jones, Brad Pitt, Jason Statham

DVD, 8. Oktober 2002
     Verkaufsrang: 255      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Schon mal was von "One Punch Mickey" gehört? Oder von "Franky Four Fingers"? Wahrscheinlich nicht, aber sehen Sie hier Brad Pitt als "One Punch Mickey", ein irischer Zigeuner, der den härtesten Schlag in der Geschichte des illegalen Boxens hat. Man versteht nie genau, worüber er spricht, aber wenn er zuschlägt, sind alle Unklarheiten beseitigt. In dieser Wahnsinnsgeschichte aus der englischen Unterwelt geben nur die schrägsten Gestalten den Ton an. Mit von der Partie Benicio del Toro "Die üblichen Verdächtigen" als spielsüchtiger Mafiosi "Franky Four Fingers" und Dennis Farina "Get Shorty".

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 86 Bewertungen)

Anders als die meißten Filme ...      5 von 5 Punkten
Snatch, Schweine und Diamanten ist wirklich was für alle, die schwarzen Humor verstehen und britische Filme mögen. Die Schauspieler sind in diesem Film gigantisch ! Jason Statham als Boxpromoter, Benicio Del Toro als glücksspielsüchtiger und Brad Pitt als Zigeuner, von dem man kaum ein Wort versteht. Die Geschichte ist eigentlich ganz einfach. Es geht um einen Diamanten und den will halt jeder haben. Und dabei gibt es viele Probleme für alle Beteiligten. Die Gags sind genial und für jeden ist was dabei.
Super Film, der jeden gefallen müsste, der schwarzen, britischen Humor mag !


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Troja (Director's Cut) [Blu-ray] - Peter O'TooleTroja (Director's Cut) [Blu-ray]
Peter O'Toole, Sean Bean, Brad Pitt, Eric Bana, Orlando Bloom

Blu-ray, 24. April 2008
     Verkaufsrang: 849      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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"Wenn du nach Troja gehst, wirst du Ruhm ernten." Diesen Satz aus dem Drehbuch von David Benioff hat Regisseur Wolfgang Petersen vielleicht etwas falsch verstanden. Steht dort doch eindeutig "Wenn du nach Troja gehst" und nicht etwa "Wenn du Troja verfilmst". Hätte man Petersen auf diesen kleinen Unterschied doch vorher aufmerksam gemacht. So aber nahm das Schicksal seinen Lauf und das Drehbuch, das lose auf Homers dichterischer Vorlage beruht, Gestalt an.

Der trojanische Prinz Paris (Orlando Bloom) raubt die schöne Helena (Diane Kruger), was deren Gatte Melenaos (Brian Cox) und sein Bruder Agamemnon (Brendan Gleeson) nicht so schön finden. Sie versammeln eine gewaltige Armee, deren Star der tapfere Achill (Brad Pitt) ist, und belagern die Stadt, deren Mauern von Apoll gesegnet wurden und somit unzerstörbar sind.

Hollywood-Star und "sexiest man alive" Brad Pitt dreht immer mal wieder Filme, in denen er seinen gelungenen Körper seinen weiblichen Fans präsentieren darf. Mit Troja legt er einen der besseren Streifen aus dieser Kategorie vor. Das Epos lebt hauptsächlich von seiner und Eric Banas Ausstrahlung, der Achills Widersacher Hektor spielt. Während die meisten anderen ihrer Kollegen gegen die aufwändig inszenierten Bilder und Special Effects hoffnungslos unterliegen (einzig wirklich erwähnenswerte Ausnahme ist hier Priamos-Darsteller Peter O'Toole), können Pitt und Bana dem opulent ausgestatteten Drama ihren Stempel aufdrücken. An ihnen liegt es sicher nicht, dass trotz aller Bildgewalt ein etwas schaler Beigeschmack nach dem Filmgenuss bleibt.

Diesen Beigeschmack kann man wohl, wie eingangs dezent angedeutet, vor allem Regisseur Petersen (ja, genau der Petersen von Das Boot) und Drehbuchautor Benioff anlasten. Wenn man nämlich schon recht großzügig mit der dichterischen Vorlage umgeht, dann hätte man sicherlich auch gleich ein besseres Drehbuch schreiben können. So bleibt es flach und drückt sich irgendwie vor einer Aussage, wodurch schöne Bilder, schöne Männer, schöne Effekte und schöne Kamerafahrten das Manko herausreißen müssen. Dass sie dies können, spricht dann wieder für Petersen. --Mike Hillenbrand

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 459 Bewertungen)

Das historische Troja      5 von 5 Punkten
Zu dem Film an sich wurde ja nun schon genug gesagt. Ich würde gerne einmal viele Kritiken ansprechen, welche den "Realismus" als negativpunkt sehen.

Ich finde es sehr gut, dass hier KEINE Götter, Magie oder sonstiges zu sehen sind/ist. Die alten Griechen haben gerne unvorstellbare Momente dem Einwirken von Göttern zugeschrieben. Außerdem wurde die Ilias im Laufe der Geschichte sehr oft geändert, daher kann man keine Version als Historisch betrachten.

Man muss den Film nur als Petersens Interpretation der Schlacht um Troja sehen und diese ist (vor allem im Directors Cut) sehr gelungen!!


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Troja (Director's Cut, 2 DVDs) - Brad PittTroja (Director's Cut, 2 DVDs)
Brad Pitt, Eric Bana, Orlando Bloom

DVD, 14. September 2007
     Verkaufsrang: 591      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 10,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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TROJA D.C.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 44 Bewertungen)

Popcornkino von epischen Ausmaßen      4 von 5 Punkten
Der Directors Cut von Wolfang Petersens "Troja" bietet zahlreiche neue Szenen (insgesamt rund 30 Minuten mehr Film), die dem Zuschauer einen ganz neuen Eindruck vom Film und der Handlung vermitteln.

Vor allem wird hier an brutalen Schlachtszenen nicht gespart, so dass bsw. die Griechen sich als wahrlich brutales und verbrecherisches Völkchen mausern (siehe auch die Szenen bei der Erstürmung der Stadt). Insgesamt fließt im Directors Cut ordentlich viel Blut und unzählige Gliedmaßen fliegen durch die Gegend. So wirkt der Film realitätsnäher, als in der vorherigen Version. Vor allem sind nun sämtliche Handlungsstränge verknüpft und man bekommt ein noch klareres Bild vom Geschehen auf der Leinwand.
Nichtsdestotrotz wirkt der Film hier und da immer noch ein wenig sterril, so dass man sich nicht so Recht vorstellen kann hier einen Monumental- und Schlachtepos á la Braveheart oder Spartacus zu sehen.

Insgesamt aber ist "Troja - Directors Cut" definitiv der ursprünglichen Kinoversion vorzuziehen, weil vor allem die Handlung tiefgründiger wird. 4 Sterne.


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Interview mit einem Vampir (Special Edition) - Brad PittInterview mit einem Vampir (Special Edition)
Brad Pitt, Tom Cruise, Christian Slater

DVD, 1. April 2003
     Verkaufsrang: 194      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Als bekannt wurde, dass Tom Cruise den Vampir Lestat in dieser Bearbeitung des Bestseller-Romans von Anne Rice spielen sollte, mischte sich sogar die Autorin mit einem vielpublizierten Einspruch ein. Doch sie widerrief vernünftigerweise und zu Recht ihre negative Meinung, als sie das exzellente Spiel von Cruise sah, der einfühlsam den Schmerz und die chronische Melancholie darstellte, die jeden quält, der zu ewiger Blutgier verdammt ist. Brad Pitt und Kirsten Dunst sind genauso gut und treffen den düsteren und grüblerischen Ton des Rice-Romans.

Regisseur Neil Jordan kompensiert in diesem außergewöhnlichen Mainstream-Project für ein Major-Studio die schleppende Handlung durch Respekt für die literarischen, romantischen Qualitäten des Drehbuchs von Rice. Trotz der Begeisterung der treuen Rice-Fans kam der Film beim großen Publikum nicht so gut an. Zu langsam für einen zufriedenstellenden Thriller, ist er dennoch mit Sicherheit einer der üppigsten und intelligentesten Horrorfilme aller Zeiten. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 77 Bewertungen)

Die Stimmung stimmt      5 von 5 Punkten
Ohja, das viel gerühmte, aber auch viel gerügte Kino-Meisterwerk nach Anne Rice' großartiger Romanvorlage.
Es stimmt: Vieles ist ausgelassen worden, einiges wurde vielleicht nicht richtig vermittelt, zu wenig Zeit oder wie auch immer... Trotzdem: Das Gefühl und die Stimmung, die vermittelt werden, stimmen. Man wird mit hineingerissen in diesen großartigen Film.

Übrigens Starbesetzung: Brad Pitt, Tom Cruise, Antonio Banderas und eine sehr junge Kirsten Dunst. Selten war ich von schauspielerischen Leistungen so überzeugt wie bei diesem Film! Man merkt nichts von den Hollywood-Schönlingen - nein, denn sie haben sich ihrer Rolle perfekt angepasst. Fazit: Großartig gespielt, großartige Masken, großartige Geschichte, großartiger Film!


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Rendezvous mit Joe Black - Brad PittRendezvous mit Joe Black
Brad Pitt, Sir Anthony Hopkins, Claire Forlani

DVD, 15. Mai 2003
     Verkaufsrang: 717      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Medien-Mogul William Parrish Anthony Hopkins besitzt alles - Erfolg, Geld und Macht. Kurz vor seinem 60. Geburtstag erhält er überraschenden Besuch von einem mysteriösen Fremden. Schon bald stellt sich heraus, daß der gutaussehende junge Mann Brad Pitt ein ganz besonderes Anliegen hat Er ist der Tod in menschlicher Gestalt, gekommen, um Parrish ins Jenseits zu begleiten. Doch offenbar hat es "Joe Black", wie er fortan von seinem Gastgeber genannt wird, nicht besonders eilig - er bietet Parrish an, ihn so lange zu verschonen, wie es diesem gelingt, seinen ungebetenen Gast bei Laune zu halten. Der Todgeweihte willigt ein, in der Hoffnung, so sein Lebenswerk noch beenden zu können. Daß sich jedoch seine Tochter Susan Claire Forlani in Joe Black verliebt, macht Parrish die Einhaltung der Abmachung nicht gerade einfach. Zudem Joe Black nicht daran denkt, seine große Liebe auf Erden zurückzulassen ...

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 41 Bewertungen)

kommt langsam, aber gewaltig      5 von 5 Punkten
Der Film beginnt wie eine seichte Romanze. Ein Mann lernt eine Frau kennen. Die beiden interessieren sich auf Anhieb füreinander. Dann ... plötzlich ein Unfall, der der Romanze ein jähes Ende bereitet. Film aus nach 20 Minuten? Nein. Zuerst plätschert er jedoch ein wenig weiter vor sich hin:

Der Tod in Menschengestalt kommt in das Haus eines 65-jährigen, wohlhabenden Firmenchefs (Anthony Hopkins) und eröffnet ihm dessen baldiges Ableben. Aber der Tod lässt ihm noch einige Tage Zeit. Zeit, um Dinge zu regeln - während Gevatter Tod in seiner Nähe bleibt, für alle Umstehenden ein merkwürdiger Fremder (Brad Pitt) und das Leben als Mensch kennenlernt.

Da ist sie wieder. Die Frau vom Anfang des Films. Und der Tod. Und der Reiche ist ihr Vater ...

Und aus einem "hm, langweilige Romanze" ist unverhersehens ein so packender Film geworden, der mich berührt wie kaum ein anderer Film.

Ein Film, der darauf hinausläuft, dass jemand stirbt und man dies von Beginn an weiß. Und während der Eine sich aufs Sterben vorbereitet, lernt der Todbringer das Leben kennen. Und verstehen.

Und ich als Zuschauer verstehe mit ihm. Dieser Film zeigt letztendlich, wie wunderschön das Leben ist. Und mit diesem Gefühl läuft der Abspann des Films. Wunderschön!!


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Legenden der Leidenschaft (Collector's Edition) - Brad PittLegenden der Leidenschaft (Collector's Edition)
Brad Pitt, Sir Anthony Hopkins, Aidan Quinn

DVD, 11. Januar 2001
     Verkaufsrang: 767      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Dieser Film war, als er 1994 in die Kinos kam, ein großer Erfolg. Dieses epische, oft übertrieben wirkende Familiendrama mag im Laufe des Films immer schwächer werden, aber Legenden der Leidenschaft ist die Art von lebhaftem und von Charakteren getragenem Film, an dem sich Hollywood öfter versuchen sollte.

Der Film ist ebenfalls ein offensichtliches und schmeichelhaftes Star-Vehikel für Brad Pitt als Tristan -- rebellischer mittlerer Sohn eines auf seine Unabhängigkeit pochenden Ranchers und Kriegsveteran (Anthony Hopkins) in Montana -- der in regelmäßigen Abständen mit seinem älteren und verantwortungsbewussteren Bruder Alfred (Aidan Quinn) und seinem jüngeren Bruder Sam (Henry Thomas) Meinungsverschiedenheiten hat. Von den Schlachtfeldern des Ersten Weltkriegs zu seinen Abenteuern als Matrose, ist Tristans Leben voller Qualen. Diese verdichten sich, als er nach Montana zurückkehrt und sich mit seinem Bruder Aidan über die wunderschöne Witwe (Julia Ormond) seines jüngeren Bruders Samuel im Wettstreit findet. Deren Leidenschaft für Tristan spaltet den bereits aufgewühlten Ludlow Clan.

Unter dem weit offenen Himmel eines Landes mit unendlichen Weiten entfaltet Legenden der Leidenschaft diese opernhafte Geschichte mit all der Blutrünstigkeit, Tragödie und landschaftsreichen Darstellung, die man in einem belletristischen Erfolgsroman zu finden erwartet (der Film basiert auf der hochgelobten Kurzgeschichte Jim Harrisons); eine starke Mischung, die sehr unterhaltsam ist. John Toll gewann einen Oscar für seine atemberaubenden Landschaftsaufnahmen. --Jeff Shannon

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 38 Bewertungen)

Legenden der Leidenschaft: Epischer Kitsch oder mythische Fabel?      5 von 5 Punkten
Montana zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts: Drei Brüder lieben dieselbe Frau und diese Frau liebt auch sie alle drei irgendwie. Samuel (Henry Thomas), Tristan (Brad Pitt) und Alfred (Aidan Quinn) sind seit frühster Kindheit unzertrennlich, obwohl sie vom Charakter her kaum unterschiedlicher sein könnten. Alfred, der Älteste, ist ein besonnener und wohlkalkulierender Karrierist, sein Bruder Tristan, der bei dem alten Indianer "Ein-Stich" (Gordon Tootoosis) in die Lehre ging, sein impulsiv-animalischer Gegenpart. Vernarrt sind sie alle beide in den jüngsten im Bunde, Samuel, der - kaum den Kinderschuhen entwachsen - als naiver politischer Idealist in den Ersten Weltkrieg ziehen möchte. Davon allerdings will sein Vater, Colonel Ludlow (Anthony Hopkins), nichts wissen: Für ihn ist Politik ein schmutziges Geschäft - spätestens seit seinen vergeblichen Bemühungen zur Verbesserung der Situation der einheimischen Indianer. Desillusioniert nahm Ludlow damals Abschied vom Militärdienst und baute sich eine kleine Farm jenseits der erblühenden Städte auf. Als Oberhaupt einer multiethnischen Großfamilie widmete er sich seitdem ganz der Landarbeit, die sich für seine kultivierte und emanzipierte Ehefrau Isabel (Christina Pickles) als unerträglich herausstellte. Isabel verließ damals die Familie und kehrte nicht wieder zurück. Nun, man schreibt das Jahr 1915, will Samuel für England gegen die Deutschen kämpfen. Gerade erst hat er seine Verlobte Susannah (Julia Ormond) zuhause vorgestellt, als er sich als Soldat nach Europa einschifft. Seine beiden Brüder gehen mit ihm, vor allem, um ihn in der Schlacht zu beschützen. Doch Samuel kehrt nicht zurück, sein Leben endet im Stacheldraht der feindlichen Frontlinie. Seitdem ist nichts mehr wie es einst war in der Familie, in der Samuels Tod einen tiefen Riss verursacht hat. Nach der Rückkehr aus dem Krieg verliebt sich Alfred in Susannah, die ihr Herz unterdessen an Tristan verloren hat. Doch der kann ihr nicht geben, was sie sucht: Samuels Tod treibt ihn in tiefe Selbstvorwürfe, er verlässt die Farm und zieht jahrelang als Abenteurer durch die Welt. Als er nach Jahren zurückkehrt, hat sich der Colonel mit Alfred entzweit, der inzwischen Susannah geheiratet und als Kongressabgeordneter Karriere gemacht hat. Fast scheint es, als habe Tristan seine innere Rastlosigkeit nun bezwungen. Er lässt sich wieder auf der Farm nieder, gründet eine Familie und steigt in Prohibitionszeiten in den Alkoholschmuggel ein. Doch sein Glück ist nur von kurzer Dauer: Bei einer Konfrontation mit der Konkurrenz stirbt seine Frau Isabel II (Karina Lombard) versehentlich durch einen Querschläger. Alfred, dessen Frau Susannah sich aus unerfüllter Liebe zu Tristan inzwischen umgebracht hat, ermahnt seinen Bruder, die Sache auf sich beruhen zu lassen, doch der nimmt blutige Rache. Am Ende kommt es zur großen Konfrontation zwischen den Ludlows und einem Erschießungskommando der korrupten Polizei. Im entscheidenden Moment steht Alfred seiner Familie zur Seite. Tristan nimmt Abschied und überlässt dem Bruder die Erziehung seiner Kinder. Das letzte Bild zeigt ihm im Moment seines Todes - im Kampf mit einem Grizzly-Bären.
Schon anhand dieser kurzen inhaltlichen Skizze zeichnet sich die epische Dimension von Edward Zwicks Familiendrama ab. "Legenden der Leidenschaft" ist allein schon von seinen zeitlichen Ausmaßen ein großer Film - ein Film, der fesselnd erzählen will, von menschlichem Schicksal und menschlichem Leid, von Liebe, Hass und der Solidarität unter Brüdern. Ein Film, der aber auch Zeugnis ablegen will, Zeugnis von der Schönheit der amerikanischen Landschaft des Nordwestens, vom raubeinigen, aber doch irgendwie liebenswerten Naturell seiner Bewohner, von Pferden, Bären und von indianischer Kultur. Das ist eine ganze Menge, kann man sich nun denken, und in der Tat bedient sich der ohnehin schon über zwei Stunden lange Film denn auch oft der zeitlichen Raffung, um das alles unter einen Hut zu bekommen. Und trotz aller Mängel im Detail gelingt es Regisseur Edward Zwick am Ende irgendwie, die Geschichte zu einem stimmigen Abschluss zu bringen.
Der Grund dafür liegt in der urwüchsig-zeitlosen Geschichte vom tragischen Familienzwist, die heute noch so bewegt wie zu Zeiten von Kain und Abel. Ungleich verteilt ist die Liebe, welche die drei Brüder von ihrem Vater empfangen: Tristan, der das Wilde, das Ungezähmte seines eigenen Ichs repräsentiert, ist von Kindesbeinen an sein Liebling, während er den anderen beiden, zumal dem Ältesten, eher mit wohlwollender Distanz gegenübertritt. Alfreds anerzogene Manieren sind ihm auf der Farm nur von geringem Nutzen, in der langsam erblühenden städtischen Welt aber ebnen sie ihm den Weg zu Erfolg, Reichtum und politischem Ansehen. Er tritt somit schon allein aufgrund seiner diplomatischen, auf den Einfluss der gebildeten Mutter zurückgehenden Anlagen in deutlichen Kontrast zu dem bärbeißigen, ruppigen und wettergegerbten Colonel Ludlow, der mit der urwüchsigen amerikanischen Landschaft in seltsam inbrünstiger Leidenschaft verwachsen zu sein scheint. Dem Darsteller Aidan Quinn gelingt es dabei, durch sein verklemmtes, melancholisches und immer leicht blutleeres Spiel die Zerbrechlichkeit Alfreds, das Gefühl seiner eigenen Deplaziertheit auf überzeugende Art und Weise darzustellen und somit das Drama eines Menschen zu veranschaulichen, der seine Familie über alles liebt und sich doch eingestehen muss, der er bei ihr nicht glücklich werden kann. Ihm diametral entgegengesetzt spielt Brad Pitt einen Tristan, wie ihn die wildesten Phantasien von Autorinnen romantischer Liebesromane besser nicht hätten erschaffen können: Mit langem, wehenden Haar durchreitet er die unendlichen Weiten Montanas in grandiosen Landschaftsaufnahmen, über die sich James Horners hochemotionaler Soundtrack wie ein herrlich sentimentaler wundervoller Klangteppich legt. Sicher, kritische Geister mögen das zurecht Kitsch nennen und sich zürnend der wahren Filmkultur zuwenden: anspruchsvollen, pädagogisch wertvollen, engagierten, gesellschaftskritischen Filmen à la Fassbinder, Ken Loach, Costa-Gavras oder Oliver Stone. Das ist ihr gutes Recht, und das ist sicherlich löblich. Doch seien wir ehrlich - für diese Minderheit werden Filme in erster Linie nicht gemacht. Und so sind alle anderen, die das öde und langsame Alltagsgeschäft lieber dem Journalismus und den Medien überlassen, von Hollywood auch diesmal wieder herzlich dazu eingeladen, den tristen Alltag für zwei Stunden hinter sich zu lassen und sich am Kino als berauschendem Sinnenfest zu erfreuen. Mit "Legenden der Leidenschaft" hat Regie-Routinier Edward Zwick nicht mehr und nicht weniger als ein Stück bestes Unterhaltungskino abgeliefert, in dem eine geradezu mythische Geschichte dank überzeugender Darsteller und einer monumentalen Aufmachung auf unwiderstehliche Art und Weise den Zuschauer in seinen Bann schlägt. Und vielleicht erkennt man nicht zuletzt anhand solcher Filme, was das Leben wirklich lebenswert macht - die Familie, die Natur, die Liebe. Wohlmöglich ist ein Film wie dieser damit nicht einmal so weltfremd und eskapistisch, wie es auf den ersten Blick erscheinen mag - gehört doch auch die Sehnsucht nach dem Kitsch, dem Desiderat unserer tiefsten Wünsche, letztendlich zum Menschsein mit dazu.


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Ocean's Trilogie (3 DVDs) - George ClooneyOcean's Trilogie (3 DVDs)
George Clooney, Matt Damon, Brad Pitt, Andy Garcia

DVD, 12. Oktober 2007
     Verkaufsrang: 404      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 30,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Oceans Trilogie Box Set 3 DVDs DV

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)

Passt!      5 von 5 Punkten
Alle 3 Filme sind gut! Man muss halt solche lockeren nicht actionreichen und extrem coolen Filme mögen. Wer darüberhinaus noch die Darsteller liebt, der ist bei dieser Box bestens aufgehoben! Verpackung etc ist ok.


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Vertrauter Feind [Blu-ray] - Harrison FordVertrauter Feind [Blu-ray]
Harrison Ford, Brad Pitt, Margaret Colin, Ruben Blades, Treat Williams

Blu-ray, 9. Mai 2008
     Verkaufsrang: 1296      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 22,97 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Dem jungen IRA-Untergrundkämpfer Frankie McGuire gelingt nach einer blutigen Schießerei mit der britischen Armee die Flucht. Unter falschem Namen reist er in die USA ein, wo ihn ein Mittelsmann bei der Familie des ahnungslosen Cops Tom 0'Meara unterbringt. Der tut sein Bestes, um dem jungen Frankie fern der Heimat zu einem neuen Start zu verhelfen. Doch der setzt insgeheim seinen politischen Kampf auf amerikanischem Terrain fort. Sein Auftrag: eine Ladung Stinger-Raketen auf dem schwarzen Waffenmarkt für die IRA zu kaufen. Beim Versuch, das Geld für den Big Deal zu besorgen, zieht Frankie den Polizisten und seine Familie unweigerlich in einen mörderischen Guerilla-Krieg hinein, der auf beiden Seiten blutige Opfer fordert...

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Tolle Umsetzung auf BluRay! Top Film!      4 von 5 Punkten
Hab diesen Film aus dem Verleih und kann sagen, dass die Umsetzung sehr gut gelungen ist! Die Bildqualität ist super!
Das letzte Mal, dass ich diesen Film gesehen habe war noch von VHS :D

Als Tonspur gibt es TrueHD 5.1 in 3 Sprachen zur Wahl

Auf jedenfall sehenswert! Wie die Umsetzung im Vergleich von DVD zur BluRay einzuschätzen ist, weiß ich nicht, da ich ja die DVD nie hatte.
Es grieselt nix, es rauscht nicht in den vielen Dunklen stellen des Films, also seh ich keinen Grund, hier irgendwas abzuwerten.

Ob es das wert ist, für einen 11 Jahre alten Film noch 20¬ auszugeben muss dann jeder für sich entscheiden.


Fight Club - Special Edition (2 DVDs im Steelbook) - Brad PittFight Club - Special Edition (2 DVDs im Steelbook)
Brad Pitt, Edward Norton, Helena Bonham Carter

DVD, 16. November 2007
     Verkaufsrang: 1878      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Fight Club - SE - Steelbook DV

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

Geil!!!      5 von 5 Punkten
"Fight Club" ist einer der absolut geilsten Filme, die ich kenne und einer von denen, die man unbedingt mehrfach sehen muss, um alles zu erkennen, was der Film einem sagen möchte.
Denn hier steckt hinter jedem noch so keinem Detail ein Sinn; jedes Wort, jeder Gegenstand und jeder Ort hat seine Bedeutung, ist genau platziert und durchdacht. Es gibt keine Lückenfüller, keine so dahingesprochenen Dialoge, vielmehr ist jeder Satz ob aus dem Dialog oder aus den Kommentaren des Erzählers aus dem Off, die übrigens zu einer tollen Atmosphäre beitragen, vom ersten bis zum letzten Buchstaben durchgestylt und bei jedem Anschauen entdeckt man mehr Anspielungen, intelligente Wortspiele und der hier zum Himmel schreienden Gesellschaftskritik.
Was man beim häufigerem Ansehen, bzw. schon beim zweiten Mal ebenfalls entdeckt, sind die unglaublich vielen Hinweise auf das Rätsel um die Beziehung zwischen den beiden Hauptdarstellern (verrate hier nichts, die die den Film kennen werden aber wissen was ich meine). Beim ersten mal war ich absolut geschockt und fasziniert, als mir die Lösung zum Ende des Films geboten wurde, beim zweiten Mal habe ich mich gefragt, wie blind ich sein konnte es bei den vielen Andeutungen nicht zu erkennen. :-)
Was die beiden Hauptdarsteller Brad Pitt und Edward Norton angeht, da fehlen mir einfach die Worte, um zu beschreiben wie genial die beiden spielen und wie perfekt sie sich in ihrer jeweiligen Rolle machen. Die beiden beweisen einfach ein fantastisches Talent und machen sich samt diesem Film und ihrem Regisseur David Fincher, der bereits mit "Sieben" ein unglaubliches Talent für außergewöhnliche Filme gezeigt hat, wenn nicht bereits längst geschehen, unsterblich.


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Mr. & Mrs. Smith [Blu-ray] - Brad PittMr. & Mrs. Smith [Blu-ray]
Brad Pitt, Angelina Jolie, Kerry Washington, Adam Brody, Vince Vaughn

Blu-ray, 22. August 2008
     Verkaufsrang: 2072      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 23,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Nach sechs Jahren Ehe ist die anfänglich aufregende Beziehung von John und Jane Smith der Routine gewichen. Ihr geregelter Alltag im exklusiv ausgestatteten Eigenheim ist an Spießigkeit kaum zu übertreffen. Allerdings hütet jeder von ihnen ein kleines Geheimnis: Beide sind hoch bezahlte Profikiller, die ohne Wissen des Partners für konkurrierende Unternehmen tätig sind. Als sie eines Tages aufeinander angesetzt werden, kommt endlich wieder Schwung in die eingerostete Beziehung und das Wort "Ehekrieg" erhält eine völlig neue Bedeutung...



12 Monkeys (Remastered) - Bruce Willis12 Monkeys (Remastered)
Bruce Willis, Madeleine Stowe, Brad Pitt

DVD, 25. März 2004
     Verkaufsrang: 1455      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 16,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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12 Monkeys kombiniert, inspiriert durch Chris Markers viel gelobten Kurzfilm La Jetée, vielschichtiges, intelligentes Geschichtenerzählen mit der einzigartigen und einfallsreichen visionären Kraft des Regisseurs Terry Gilliam.

Die Geschichte beginnt in einer winterliche Ödlandschaft im Jahr 2035, in dem die Menschen aufgrund einer tödlichen Seuche gezwungen sind, in Verwahrlosung und Unterdrückung im Untergrund zu leben. Bruce Willis spielt einen Außenseiter, dem die Chance gegeben wird, sich von seinem Strafregister zu befreien. Er unternimmt eine Zeitreise in die Vergangenheit, um an eine Probe des tödlichen Virus zu gelangen, mit deren Hilfe die Wissenschaftler der Zukunft ein Heilmittel zu finden hoffen. Seine Zeitsprünge von 1918 in die frühen bzw. Mitte der 90er Jahre werden für ihn zu einer Tortur, die ihn seine eigene Wahrnehmung der Realität in Frage stellen läßt. Verstrickt in die Gefahren der Vergangenheit und die Trostlosigkeit der Zukunft trifft er auf eine Psychiaterin (Madeleine Stowe), die ihn anfangs für verrückt hält. Des Weiteren begegnet er einem Patienten der Psychiatrie (gespielt von Brad Pitt, der für diese kantige Rolle für den Oscar nominiert wurde), der Beziehungen zu einer radikalen Gruppe unterhält, die eventuell das Virus auf die Menschheit losgelassen hat.

12 Monkeys vereint Krimi, Drama, Psycho-Thriller und apokalyptische Science Fiction und ist dank Bruce Willis, der hier die beste Darbietung seiner Karriere liefert, und Gilliams visueller Genialität einer der besten Science-Fiction-Filme nicht nur der 90er Jahre. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 23 Bewertungen)

Was passiert...      5 von 5 Punkten
...wenn man einen "Mindfuck", einen Sciene Fiction Film, jede Menge Verschwörungstheorien, Surrealismus, einen Albtraum und einen Thriller in einen großen Topf wirft und miteinander verrührt?
Heraus kommt ein bizarres Meisterwerk mit dem Titel "Twelve Monkeys".
Der Strafgefangene James Cole lebt in einer trostlosen Zukunft. Ein Virus hat die Meinschheit fast komplett vernichtet. Eingeschlossen unter der Erdoberfläsche kämpfen die Rudimente der Bevölkerung ums Überleben.
Um einen Straferlass zu bewirken willigt Cole ein an einem Experiment teilzunehmen. Er soll in die Vergangenheit reisen und Informationen über die sogennante Arme der Twelve Monkeys sammeln, die mit der Freisetzung des tödlichen Virus' in Verbindung gebracht werden.
Nach einigen Fehlschlägen kommt Cole endlich in dem Jahr an, in dem er landen sollte. Völlig verwirrt wird er in eine Psychatrie eingeliefert. Wider Willen wird seine behandelnde Ärztin Kathryn Railly mit hineingezogen in Coles Untersuchungen, da sie für ihn die einzige Bezugsperson darstellt. Nach und nach verschiebt sich allerdings der Fokus der beiden Charaktere. Während Railly langsam beginnt zu glauben, Cole sei tatsächlixh aus der Zukunft, beginnt Cole zu akzeptieren, dass er verrückt ist und Zeitreisen nur in seinem Kopf existieren. Auf der Suche nach dem völlig durchgeknallten Jeffrey Goines (gernial gespielt von Brad Pitt) versuchen die Wissenschaftler aus der Zukunft Kontakt zu dem geistig völlig zerstörten Cole aufzunehmen. Die Grenzen zwischen Realität und Psychose verschwimmen immer mehr.
Der Grund warum "Twelve Monkeys" für mich ein Meisterwerk ist, liegt in der Virtuosität mit der hier die verschiedensten filmischen Stile vermischt werden, aber über allem liegt dieses Düsterre, Abstrakte das das ganze Gefüge zusammen hält. Die komplexen Strukturen der Zeitreisenlogik in Zusammenhang mit der morbiden und grotesken Optik lassen den Zuschauer die Verwiirung des James Cole nachempfinden und verschaffen dem ganzen Film eine mulmige Atmosphäre.
Wer also der leichten Kinokost nichts abgewinnen kann und etwas für düster,surreale Science Fiction übrig hat, ist hier bestens bedient.


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Aus der Mitte entspringt ein Fluss - Craig ShefferAus der Mitte entspringt ein Fluss
Craig Sheffer, Brad Pitt, Tom Skerri

DVD, 21. Juni 2004
     Verkaufsrang: 3895      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 10,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Aus der Mitte entspringt ein Fluss, ein lyrischer und nostalgischer Film des Regisseurs Robert Redford (Quiz Show -- Der Skandal, Eine ganz normale Familie) nach dem populären autobiografischen Roman von Norman MacLean, zeigt das Beste, was modernes Kino heutzutage zu bieten hat. Der Film spielt zu Anfang des 20. Jahrhunderts in Missoula, Montana. Gezeigt wird die Chronik zweier Brüder an der Schwelle zum Erwachsenwerden unter dem strengen Regime ihres Vaters, eines Pastoren, der von Tom Skerritt (Top Gun) gespielt wird. Ihr Vater bringt ihnen die Liebe zum Fliegenfischen bei, die für den einen Bruder (Brad Pitt) zu einer lebenslangen Leidenschaft wird, selbst dann noch, als er die Journalistenlaufbahn beschreitet und mit seiner Spielsucht zu kämpfen hat.

Der andere Bruder, Norman (Craig Sheffer), träumt davon, die Welt außerhalb Missoulas zu entdecken, als er sich in ein Mädchen aus dem selben Ort verliebt (Emily Lloyd), die ebenfalls von der weiten Welt träumt. Bald muss der eine Bruder die Bedeutung des Wortes Familientreue erfahren, nachdem der andere in größere Schwierigkeiten denn je geraten ist. Redford, der auch der Erzähler der Handlung ist, leistet ganze Arbeit in der Darstellung der damaligen Zeit; seine Fähigkeit, die jungen Schauspieler zu ergreifenden Darbietungen zu bewegen, ist einfach meisterhaft. Aus der Mitte entspringt ein Fluss bekam für Philippe Rousselots leuchtende Filmbilder einen Oscar verliehen. Ein ergreifender und besonderer Film. --Robert Lane

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)

sehr schöner Film!      5 von 5 Punkten
"Am Ende fließen alle Dinge ineinander, und aus der Mitte entspringt ein Fluss.
Der Fluss wurde bei der großen Überschwämmung der Welt begraben und fließt aus dem Keller der Zeit über Steine.
Auf einigen der Steine befinden sich zeitlose Regentropfen, unter den Steinen sind die Wörter. Doch einige Worte wird man nie verstehen.
Ich kann mich dem Wasser nicht entziehen!"

Es gibt ja manche Filme, da fassen die letzten Sätze noch einmal alle Emotionen und Erlebnisse zusammen.
Ich verbrauche dann wohl die meisten Taschentücher!
Dieser Film aus dem Jahre 1992 ist ein wunderbares Beispiel hierfür.
Ein junger Brad Pitt in der Hauptrolle, Robert Redford führt Regie.
Ein gelungenes Zusammenspiel!
Auch empfehlenswert ist das Buch zum Film!


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Babel - Brad PittBabel
Brad Pitt, Cate Blanchett, Said Tarchani

DVD, 6. August 2007
     Verkaufsrang: 1716      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 17,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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DVD Video

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 86 Bewertungen)

Gänsehaut für die Seele!      5 von 5 Punkten
Für mich ist BABEL neben 21 gramm einer der spannendsten Filme. Großes Kino, großes Schauspiel, große Musik und große Bilder durch perfekte Kameraführung. Mir stockt der Atem, wenn ich daran zurückdenke, wie ich nach dem Abspann nicht mehr aus dem Kinosessel kam. Die Musik - sie ist Droge!



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Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford - Brad PittDie Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford
Brad Pitt, Casey Affleck, Sam Shepard, Mary-Louise Parker, Sam Rockwell

DVD, 29. Februar 2008
     Verkaufsrang: 2169      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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DIE ERMORDUNG DES JESSE JAMES

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 56 Bewertungen)

Brilliantes Autorenkino...weckt allerdings ganz andere Erwartungen      5 von 5 Punkten
Zugegeben: Das Rad des Westerns wird mit "Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford" nicht neu erfunden. So sehr der Film mit seinen 160 Minuten Epos ist, ein Edelwestern ist er nicht, eher ein dreckiger Vertreter seines Genres.
Diese zweite Arbeit des Neuseeländers Andrew Dominik hat weder die Action und das Tempo der Duellpartner von "Todeszug nach Yuma", noch die aufreibende Jäger und Gejagte Story in "Seraphim Falls".
Die beiden Gegenspieler in "Jesse James" liefern sich eher ein ruhiges Katz- und Mausspiel mit viel Psychologie, bei dem sich dann am Ende die Vollstreckung als Ausweg oder Erlösungsmöglichkeit von der Abhängigkeit anbietet.
Erzählt wird die uralte Geschichte um Mythen und Legenden, wie wir sie aus "Wyatt Earp" oder "Liberty Valence" kennen.
Die Quintessenz fällt aber sehr gallig und bedrückend aus.
Robert Ford (Casey Affleck) ist ein etwas naiver, nicht besonders intelligenter junger Möchtegern-Westernheld, der schon als Kind genau so ein Held wie sein verehrter Jesse James (Brad Pitt) sein wollte: Diese verehrte Legende, die schon zu Lebzeiten nicht nur gefürchtet, sondern auch als eine Art Robin Hood des wilden Westens (fälschlicherweise) gefeiert wurde.
Der junge Ford ist so einer der anfällig für diese verzerrte Verklärung ist. In Wirklichkeit ist Jesse James ein misstrauischer, unberechenbarer, depressiver Killer ohne Freunde, der ständig auf der Flucht lebt.
Da die meisten Gangmitglieder tot oder gefasst sind, heuern er und sein älterer Bruder Frank (Sam Shepard) neue Gefolgsleute für kommende Überfälle an, einer dieser Anwärter ist der klebrige Robert Ford.
Was dann folgt ist ein Abgesang auf den alten Westen, nichts ist so wie es scheint oder sein soll: Der junge Robert muss sich langsam aber sicher von seinem Helden- und Idolbild verabschieden. Mehr noch: Fast scheint es so, dass die grenzenlose Bewunderung immer mehr in Hass, auch Selbsthass, umschlägt. Die Ermordung der Ikone scheint unausweichlich.
Grandios sind die Darstellerleistungen der beiden Männer. Brad Pitt hat endlich wieder ne gute Rolle, aber Casey Affleck spielt einfach göttlich.
In wunderbaren, traumhaften Bildern inszeniert, spröde Landschaften, die auch die Menschen irgendwie morbide macht. Der meditative soundtrack von Nick Cave entfaltet sich zu einem der besten Scores der letzten Jahre. Der Film ist sehr ruhig und lässt sich Zeit, die Figuren zu entwickeln. Dazu fährt er relativ lange Szenen mit prägnanten Dialogen auf. Das alles hat mich sehr stark an den Altman-Klassiker "MacCabe und Mrs. Miller" erinnert, auch ein Peckinpah oder Walter Hill Touch schwingt mit. Die durchgehend melancholisch bis elegische Grundstimmung des Films war auch sicherlich das Manko an der Kinokasse. Man hat da vielleicht mit einem Megastar wie Brad Pitt wahrscheinlich mehr oberflächliches Mainstreamkino erwartet. Die Kritiken des Films waren dann ja auch zuerst verhalten bis vernichtend. Umso erfreulicher ist es, wenn man die Mehrheit der Rezensionen hier liest, dass sie eher positiv bis euphorisch ausfallen, was auch eindrücklich zeigt, dass der Film sich sehr schnell einen grossen Stellenwert bei Cineasten erspielen wird.
Das wird ganz klar ein Klassiker....


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Ocean's Eleven - George ClooneyOcean's Eleven
George Clooney, Brad Pitt, Matt Damon

DVD, 5. September 2002
     Verkaufsrang: 2179      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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DVD FSK 12 Action, Thriller und Horror/ Warner.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 149 Bewertungen)

Macht Spass!      5 von 5 Punkten
Ocean's Eleven gehört zu den Filmen, die ich mir x-mal ansehen könnte, ohne mich je zu langweilen.

Das Grundprinzip eigentlich relativ simpel; Einige Verbrechen planen mehrere Casinos auszurauben.

Aber der Hintergrund und die Umsetzung des Films sind genial.

Schon alleine die Zusammenstellung des Teams am Anfang des Filmes ist sein Geld wert!
Jeder hat seine eigenen Fähigkeiten die er mitbringen kann und jeder von den 11 spielt eine entscheidende Rolle für die Umsetzung des Planes von Daniel Ocean - eine Planung, die bis ins letzte Detail einfach hervorragend ist, und für jemanden, der den Film zu ersten Mal sieht immer wieder überraschende Wendungen nimmt.
Interessant ist, dass es die Gruppe im ganzen Film nie nötig hat, jemanden mit einer Waffe zu bedrohen, und das Klischee des bösen Schurken schon beinahe vergessen geht.

Die geniale Planung für den Raub, die ständigen "Nebensächlichkeiten" die am Ende einen Sinn ergeben, sowie die amüsanten Gespräche, z.B. zwischen Rusty und Dany oder den beiden Brüdern Virgil & Turk wirken alle auf diese 5-Sterne Bewertung ein.
Ein weiterer grosser Pluspunkt ist die fantastische Filmmusik.

Wertung:

Lacher: 4/5
Spannung: 4/5
Anregung zum Nachdenken: 1/5

Unterhaltung: 5/5

Idee: 5/5
Umsetzung: 5/5
Musik: 5/5

Gesamt: 5/5

Fazit: Eine sehr unterhaltsame Gentleman-Gaunerkomödie die immer wieder gut überlegte Wendungen mit sich bringt und mit einem überraschenden, krönenden Ende zu überzeugen vermochte!


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Ocean's Twelve - George ClooneyOcean's Twelve
George Clooney, Brad Pitt, Matt Damon

DVD, 12. April 2005
     Verkaufsrang: 2876      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Vor drei Jahren hat Danny Oceans George Clooney Team einen der waghalsigsten und lukrativsten Raubüberfälle aller Zeiten durchgeführt mit seiner rechten Hand Rusty Ryan Brad Pitt, dem Nachwuchstaschendieb Linus Caldwell Matt Damon, dem Sprengstoffexperten Basher Tarr Don Cheadle, Safeknacker Frank Catton Bernie Mac und anderen räumte Danny den uneinnehmbaren Las-Vegas-Tresdr des skrupellosen Unternehmers Terry Benedict Andy Garcia bis auf den letzten Cent aus. Oceans berüchtigte Crew teilte sich die 160 Millionen Dollar Beute und ließ Gras über die Sache wachsen - man lebt jetzt bürgerlich, fällt nicht auf und hält sich an die Gesetze... Auch wenn das sehr schwer fällt, was besonders Dannys Frau Tess Julia Roberts großen kummer bereitet. Als jemand die Regel Nummer eins missachtet und das Team an Benedict verpfeift, ist es mit der Ehrlichkeit endgültig vorbei, denn Benedict will seine 160 Millionen zurück - mit Zinsen. Sonst wird er ungemuilich. Und sehr schnell begreift das Team, dass nicht nur der allmächtige Benedict seine Verbindungen spielen lässt, um Ocean's Elf auf den Zahn zu fühlen...

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 153 Bewertungen)

Gelunge Fortsetzung (wenn man ihr folgen kann)      5 von 5 Punkten
Vielleicht kommt dieser Teil nicht an seinen Vorgänger heran, aber welcher Film schafft das schon?
Trotzdem finde ich die Geschichte wieder einmal sehr logisch (z.B., dass Benedict sein Geld zurück will) und auch sehr spannend (wär hätte gedacht, dass doch fast alles schiefläuft und die Hälfte der Bande hochgenommen wird...).
Alle, die den Film als "langweilig" bezeichnen, muss ich sagen, dass sie wohl einfach den komplizierten aber doch nachvollziehbaren Aufbau der Story nicht folgen können...
Ein Tipp: Schaut ihn euch ein zweites Mal an, und ihr werdet ihn verstehen und eure Meinung hoffentlich ändern...

Ich liebe die Oceans Trilogie, aber bei 3 Filmen sollte es auch bleiben, sonst wirds echt zu viel des Guten...


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Mr. & Mrs. Smith (Einzel-DVD) - Brad PittMr. & Mrs. Smith (Einzel-DVD)
Brad Pitt, Angelina Jolie, Adam Brody

DVD, 7. Februar 2006
     Verkaufsrang: 598      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Gerüchte über eine mögliche Romanze zwischen seinen beiden Hauptdarstellern Angelina Jolie und bald-wieder-Junggeselle Brad Pitt bestimmten bei Veröffentlichung des Blockbusters Mr. & Mrs.Smith die Schlagzeilen.

Der Film bietet denn auch passenderweise jede Menge High-Tech Waffen und Explosionen als möglichen Ausweg aus der zermürbenden Ehefalle. Die Ausgangslage dieser aufreibenden Actionkomödie (es gibt im übrigen keine Verbindung zum gleichnamigen Hitchcock Klassiker mit Carole Lombard und Robert Montgomery) ist schnell erzählt: Die unglücklich verheirateten Smiths (Pitt und Jolie) finden erst dann neuen Geschmack aneinander, als sie über ihre wahre Identität ins Bild gesetzt werden - beide sind Profikiller, weltweit wegen ihrer überaus diskreten Arbeitsweise geschätzt und gesucht. Aber die Dinge werden erst so richtig kompliziert, nachdem ihre jeweiligen Auftraggeber die Exekution des Partners fordern.

Aus dieser Prämisse zieht das ansonsten recht einfallslose Drehbuch von Simon Kinberg (xXx, Die fantastischen Vier, xXx2 - the next Level) eine ganze Reihe neckischer Scherze und Regisseur Doug Liman (Die Bourne Identität) bereitet seinen beiden Superstars Pitt und Jolie den Boden um ihre Qualitäten auszustellen. Auch wenn das mitunter recht harmlos wirkt, es ist ganz sicher nicht ohne Unterhaltungswert. Mr. & Mrs.Smith ist denn auch exakt was es vorgibt zu sein: ein zweistündiger Popcornstreifen voller Action und Spaß. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 218 Bewertungen)

Angelina Jolie und Brad Pitt sind Mr. & Mrs. Smith      5 von 5 Punkten
John und Jane Smith sind beide Profikiller. Allerdings halten sie ihr Doppelleben untereinander geheim und erst als beide auf eine Zielperson angesetzt werden, bemerken sie, dass sie Beide ein Killer sind. Nun hat jeder 48 Stunden Zeit, den jeweiligen Ehepartner zu töten. Dabei kommt frischer Wind in ihr abgestumpftes Eheleben...

Brad und Angelina spielen ihre Rollen sehr gut. Ein Witz jagt den anderen und heiße Action wird ebenfalls geboten. Somit kommt niemals Langeweile während des Filmes auf.

Zu dem Problem mit der Kopierschutzsoftware: Vielleicht sind viele einfach zu blöd um einmal auf die Rückseite der DVD-Verpackung zu schauen!! Dort wird nämlich darauf hingewiesen, dass man nach dem Einlegen der DVD für 10 Sekunden die Shift-Taste gedrückt halten muss und schon wird verhindert, dass der Kopierschutz installiert wird und man kann mit dem Film loslegen.

Eine klare Kaufempfehlung an alle Actionkomödienfans. Hier ist sowohl für den Mann, als auch für die Frau jeweils ein gutaussehende/r Hauptdarsteller/in dabei.


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Ocean's Twelve [HD DVD] - Andy GarciaOcean's Twelve [HD DVD]
Andy Garcia, Julia Roberts, Elliott Gould, Don Cheadle, Brad Pitt

HD DVD, 8. November 2007
     Verkaufsrang: 3413     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Wie bereits sein Vorgänger, Ocean`s Eleven, ist auch Ocean`s Twelve kein ernstgemeinter „Caper Movie“ als vielmehr Farce - eine abwegige, zum Teil absurde Geschichte, die erst durch die verlockende Kombination aus beeindruckendem Starglamour und überbordender Inszenierungsfreude seines Regisseurs Steven Soderbergh (Out of Sight, The Limey) zum Leben erwacht. Die durchgeknallten Gaunereien des ersten Teils werden unseren elf Meisterdieben (darunter die Hochglanzvisagen von Brad Pitt, Matt Damon, Bernie Mac und Don Cheadle) in Ocean`s Twelve zum Verhängnis. Sie werden nicht nur von dem Typen gejagt, dem sie ursprünglich das Geld abgeknöpft haben (schmierig: Andy Garcia) sondern auch von einer Superpolizistin (verführerisch: Catherine Zeta-Jones) und einem Meisterdieb (gut geölt: Vincent Cassel), die allesamt scharf darauf sind zu beweisen, dass Danny Ocean (süss: George Clooney) eben nicht der Beste auf seinem Gebiet ist. Als würde die geballte Starpower noch nicht ausreichen - und dabei blieb bislang die erneute Mittäterschaft von Julia Roberts als Danny Ocean´s Gattin unerwähnt - katapultiert der Auftritt eines ganz bestimmten Megastars den Film endgültig durchs Dach ins Märchenland der Absurditäten. Jedoch, all die hübschen Gesichter finden in Soderberghs visuellem Stil, dem ausgefuchsten Schnitt und den wunderbaren Drehorten in Amsterdam, Paris und Rom (neben einer Reihe weiterer höchstdekorativer Motive) ihre Entsprechung. Man möchte meinen, der ganze Schwindel würde unter seinem eigenen Gewicht zusammenbrechen, aber irgendwie passiert das nicht. Natürlich ist der Film ein Leichtgewicht, aber durch seinen leicht dekadenten Charme und den augenzwinkernden Humor bleibt das unbestreitbar höchst unterhaltsam. --Bret Fetzer

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 153 Bewertungen)

Gelunge Fortsetzung (wenn man ihr folgen kann)      5 von 5 Punkten
Vielleicht kommt dieser Teil nicht an seinen Vorgänger heran, aber welcher Film schafft das schon?
Trotzdem finde ich die Geschichte wieder einmal sehr logisch (z.B., dass Benedict sein Geld zurück will) und auch sehr spannend (wär hätte gedacht, dass doch fast alles schiefläuft und die Hälfte der Bande hochgenommen wird...).
Alle, die den Film als "langweilig" bezeichnen, muss ich sagen, dass sie wohl einfach den komplizierten aber doch nachvollziehbaren Aufbau der Story nicht folgen können...
Ein Tipp: Schaut ihn euch ein zweites Mal an, und ihr werdet ihn verstehen und eure Meinung hoffentlich ändern...

Ich liebe die Oceans Trilogie, aber bei 3 Filmen sollte es auch bleiben, sonst wirds echt zu viel des Guten...


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