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| DVDs: Brad Pitt | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Ocean's 13 [HD DVD] George Clooney, Brad Pitt, Matt Damon, Ellen Barkin, Al Pacino HD DVD, 11. Oktober 2007 Verkaufsrang: 10819 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden HD-DVD
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 94 Bewertungen)
Diesmal ist die Fortsetzung sehr gut geworden. 4 von 5 Punkten Nach dem der 1. Teil mir persönlich seht gut gefallen hat, da er zu dieser Zeit einfach etwas anderes im Kino war gab es danach eine Fortsetzung Oceans 12 der nicht wirklich gut war. Ehrlich gesagt, war dieser ziemlich langweilig. Deshalb habe ich mir nun den 3. Teil nicht mehr im Kino angeschaut, was mir jetzt im Nachhinein etwas leid tut. Der Film ist diesmal wieder richtig gut geworden und braucht sich vor Oceans 11 nicht verstecken. Mir persönlich gefällt es gut, dass wirklich alle Ideen von Anfang bis Ende durchgeplant sind und auch jedes nur mögliche Risiko miteinberechnet wurde.
Diesmal wollen Danny und seine Crew Bank's neues Casino ruinieren, da dieser einen Ihrer Kumpel übers Ohr gehauen hat. Nun setzen Sie alles daran, sein Geld unter die Spieler zu bringen und seine Diamanten, die Banks für seine Luxuriösen Hotels bekommen hat, zu stehlen. Am Ende gibt es nur einen Gewinner....Eine nette Story, bei der man denkt, jetzt müsste doch ihr Planauffliegen. 4 Sterne
Die Extras sind recht nett gemacht, vor allem der Rundgang durch das Casino und die Illusion von Vegas sind gut geworden. Mehr gibt es eigentlich auch nicht zum anschauen. Das Menü ist etwas animiert aber dafür wieder schön mit Musik unterlegt. 3,5 Sterne
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Spy Game - Der finale Countdown Robert Redford, Brad Pitt, Catherine McCormack DVD, 10. Oktober 2002 Verkaufsrang: 3288 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Spy Game ist ein intelligenter Thriller, der eine dichte Handlung bietet, ohne den filmischen Schwung zu opfern, der für Regisseur Tony Scott so typisch ist. Der Film besitzt den Umfang eines komplexen Romans und dreht sich um den altgedienten CIA-Agenten Nathan Muir (Robert Redford), dessen Schützling Tom Bishop (Brad Pitt) seiner Hinrichtung in einem chinesischen Gefängnis harrt. Es ist Muirs letzter Tag vor der Pensionierung (Vorsicht, Klischee!), und Bishop wird von aalglatten CIA-Beamten absichtlich geopfert, um die gesunden Handelsbeziehungen mit China nicht zu gefährden. Muir hat also 24 Stunden Zeit, Bishops Kopf und den seiner flüchtigen Geliebten (Catherine McCormack) aus der Schlinge zu ziehen. Währenddessen verknüpft der Film die Endspurtstrategie des Mentors mit Rückblenden zu dessen Abenteuern als Student in Berlin, Beirut und anderswo. Spy Game ist ehrgeizig, doch emotional wenig überzeugend und bei weitem nicht so aufregend wie Scotts Staatsfeind Nr. 1. Er wartet mit einem Humor auf, bei dem sich der gegerbte Redford und der attraktive Pitt gegenseitig die Bälle zuspielen. Und obwohl deren Dialog gelegentlich hinkt, fängt der Film mit fähigem Stil und Substanz alles mühelos wieder auf. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 58 Bewertungen)
Spy Game 5 von 5 Punkten Keine Frage , einer der besten Thriller die es gibt. Hier gibt es keine
Langeweile, alle Filmabschnitte kurz prägnant und auf den wichtigsten Punkt gebracht, kein belangloses bla..bla..bla... Das Schauspieler Team Redford & Pitt brilliert einmal mehr und man kann sich an solch einen Film nicht satt sehen.
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Troja (Einzel-DVD) Brad Pitt, Eric Bana, Orlando Bloom DVD, 12. Mai 2006 Verkaufsrang: 2320 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Wenn du nach Troja gehst, wirst du Ruhm ernten." Diesen Satz aus dem Drehbuch von David Benioff hat Regisseur Wolfgang Petersen vielleicht etwas falsch verstanden. Steht dort doch eindeutig "Wenn du nach Troja gehst" und nicht etwa "Wenn du Troja verfilmst". Hätte man Petersen auf diesen kleinen Unterschied doch vorher aufmerksam gemacht. So aber nahm das Schicksal seinen Lauf und das Drehbuch, das lose auf Homers dichterischer Vorlage beruht, Gestalt an. Der trojanische Prinz Paris (Orlando Bloom) raubt die schöne Helena (Diane Kruger), was deren Gatte Melenaos (Brian Cox) und sein Bruder Agamemnon (Brendan Gleeson) nicht so schön finden. Sie versammeln eine gewaltige Armee, deren Star der tapfere Achill (Brad Pitt) ist, und belagern die Stadt, deren Mauern von Apoll gesegnet wurden und somit unzerstörbar sind. Hollywood-Star und "sexiest man alive" Brad Pitt dreht immer mal wieder Filme, in denen er seinen gelungenen Körper seinen weiblichen Fans präsentieren darf. Mit Troja legt er einen der besseren Streifen aus dieser Kategorie vor. Das Epos lebt hauptsächlich von seiner und Eric Banas Ausstrahlung, der Achills Widersacher Hektor spielt. Während die meisten anderen ihrer Kollegen gegen die aufwändig inszenierten Bilder und Special Effects hoffnungslos unterliegen (einzig wirklich erwähnenswerte Ausnahme ist hier Priamos-Darsteller Peter O'Toole), können Pitt und Bana dem opulent ausgestatteten Drama ihren Stempel aufdrücken. An ihnen liegt es sicher nicht, dass trotz aller Bildgewalt ein etwas schaler Beigeschmack nach dem Filmgenuss bleibt. Diesen Beigeschmack kann man wohl, wie eingangs dezent angedeutet, vor allem Regisseur Petersen (ja, genau der Petersen von Das Boot) und Drehbuchautor Benioff anlasten. Wenn man nämlich schon recht großzügig mit der dichterischen Vorlage umgeht, dann hätte man sicherlich auch gleich ein besseres Drehbuch schreiben können. So bleibt es flach und drückt sich irgendwie vor einer Aussage, wodurch schöne Bilder, schöne Männer, schöne Effekte und schöne Kamerafahrten das Manko herausreißen müssen. Dass sie dies können, spricht dann wieder für Petersen. --Mike Hillenbrand
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 459 Bewertungen)
Das historische Troja 5 von 5 Punkten Zu dem Film an sich wurde ja nun schon genug gesagt. Ich würde gerne einmal viele Kritiken ansprechen, welche den "Realismus" als negativpunkt sehen.
Ich finde es sehr gut, dass hier KEINE Götter, Magie oder sonstiges zu sehen sind/ist. Die alten Griechen haben gerne unvorstellbare Momente dem Einwirken von Göttern zugeschrieben. Außerdem wurde die Ilias im Laufe der Geschichte sehr oft geändert, daher kann man keine Version als Historisch betrachten.
Man muss den Film nur als Petersens Interpretation der Schlacht um Troja sehen und diese ist (vor allem im Directors Cut) sehr gelungen!!
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Troja [HD DVD] Peter O'Toole, Sean Bean, Brad Pitt, Eric Bana, Orlando Bloom HD DVD, 14. Dezember 2006 Verkaufsrang: 8252 TROJA/ V?: bereits erschienen/ Genre: Action/ Ausgabeformat: 16:9 (anamorph codiert)/ Aufnahmeformat: 2.40:1/ Länge: 02:36:00/ FSK: 16
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 459 Bewertungen)
Das historische Troja 5 von 5 Punkten Zu dem Film an sich wurde ja nun schon genug gesagt. Ich würde gerne einmal viele Kritiken ansprechen, welche den "Realismus" als negativpunkt sehen.
Ich finde es sehr gut, dass hier KEINE Götter, Magie oder sonstiges zu sehen sind/ist. Die alten Griechen haben gerne unvorstellbare Momente dem Einwirken von Göttern zugeschrieben. Außerdem wurde die Ilias im Laufe der Geschichte sehr oft geändert, daher kann man keine Version als Historisch betrachten.
Man muss den Film nur als Petersens Interpretation der Schlacht um Troja sehen und diese ist (vor allem im Directors Cut) sehr gelungen!!
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12 Monkeys [HD DVD] Christopher Plummer, Bruce Willis, Brad Pitt, Madeleine Stowe HD DVD, 6. September 2007 Verkaufsrang: 10124 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden 12 MONKEYS/ V?: bereits erschienen/ Genre: Science-Fiction/ Ausgabeformat: 1080p/ Aufnahmeformat: 1.85:1/ Länge: 02:05:00/ FSK: 16
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 50 Bewertungen)
Super intelligentes Kino 5 von 5 Punkten Nicht nur Bruce Willis in der Hauptrolle, sondern auch Brat Pitt als durchgeknallter Tierliebhaber zeigen in diesem Film auf großartige Weise, was sie schauspielerisch so drauf haben.
Die Geschichte um Zeitreisen, seelische Divergenz, dunkler Zukunft nach Apokalypse durch einen Killervirus und 12 Affen (!) stammt von Terry Gilliam (Regie), einem Monty Python-Mitglied. Eine der besten Filme aller Zeiten!
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12 Monkeys (Limited Edition im Steelbook) Bruce Willis, Madeleine Stowe, Brad Pitt DVD, 15. Februar 2007 Verkaufsrang: 6063 Das Jahr 2035. In den verlassenen Städten haben die Tiere die Herrschaft übernommen. Die Erdoberfläche ist entvölkert, nachdem eine Virenkatastrophe im Jahre 1996 nahezu die gesamte Menschheit dahingerafft hat. Die wenigen Überlebenden vegetieren in einem klaustrophobischen Unterweltsystem dahin. Die einzige Hoffnung auf ein besseres Leben besteht darin, einen selbstmörderischen Boten durch die Zeit zurückschicken, auf daß dieser den Ursprung der Apokalypse lokalisieren möge. Der Schwerkriminelle James Cole ist einer der Auserwählten.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
Affenstark 5 von 5 Punkten Hallo,
Dvd:
Meiner Meinung nach ist die Dvd ansich nichts Besonderes, aber ich würde auch nicht sagen das Diese schlecht ist. Außerdem macht sich das Steel-
book in jeder Sammlung gut.
Film:
Clockwork Orange
+
Bruce Willis renn um dein Leben Action
+
Super Story ( die nur minimale Unstimmigkeiten aufweist)
= 12 Monkeys
Story:
Man schreibt das Jahr 2035, die Weltbevölkerung ist durch ein aggressives Virus fast gänzlich ausgerottet. Die wenigen Überlebenden haben sich in unterirdische Städte geflüchtet. In diesem Dystopia herrschen diktatorische Verhältnisse. James Cole (Bruce Willis), der wegen regelmäßiger Insubordination und Gewalttätigkeit als Verbrecher eingestuft ist, erhält eine heikle Mission. Ein Tribunal von Wissenschaftern schickt ihn auf eine Zeitreise ins Baltimore des Jahres 1996. Cole soll die 'Armee der Twelve Monkeys' aufspüren, die für den Ausbruch der Epidemie verantwortlich gemacht wird. Seine Raumzeitreise wird zur Odyssee: zuerst landet er in einem Irrenhaus des Jahres 1990, dann im I. Weltkrieg an der französischen Front; erst beim dritten Anlauf klappt es. Cole trifft erneut auf die Psychiaterin Kathryn Railly (Madeleine Stowe)
Anfangs stuft die Medizinerin den seltsamen Kerl bloß als interessanten klinischen Fall ein, doch sie wird das Gefühl nicht los, ihn von irgendwo her zu kennen. Ihr Unterbewusstsein will einfach nicht ruhen. Railly wird neben Cole zur wichtigsten Figur in diesem ausgeklügelten Sci-Fi-Drama. Hut ab vor Madeleine Stowe! Aber Regisseur Terry Gilliam behielt sich mit Brad Pitt ein weiteres As im Ärmel: Pitt spielt den zwischen Genie und Wahn pendelnden Jeffrey Goines, Sohn eines Nobelpreisträgers und Anführer der Twelve Monkeys (als honoriger Vater tritt übrigens Altstar Christopher Plummer auf) .
Ich habe mich der Story meines Vorgängers bedient. (Danke! :))
Mein Highlight des Filmes war Pitt der in seiner Rolle GLÄNZT .
Noch was:
Ganz offen kritisiert der Film die Zustände unserer Gegewart das geschieht etwa durch den Satz "Vielleicht verdient die Menschheit sogar unterzugehen..".
Fazit:
Kaufen ,Kaufen und noch einmal KAUFEN.
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Vertrauter Feind Harrison Ford, Brad Pitt, Margaret Colin DVD, 21. März 2002 Verkaufsrang: 4723 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Im Jahr 1993, in dem die IRA Friedensverhandlungen mit Großbritannien angekündigt haben, schlüpft ein irischer Emigrant bei dem New Yorker Polizisten Tom O'Meara unter. Dort gehört er bald zur Familie. Doch der junge Mann hat eine geheime Vergangenheit und eine blutige Mission zu erfüllen. Bald beginnt für O'Meara eine tödliche Jagd...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
Mind how you go. 5 von 5 Punkten "Normal people in an abnormal situation fight a disgusting and ugly war. You can`t understand it because you haven`t lived it."
Nein - Leute, die nicht in einem Kriegsgebiet leben, können den Wahnsinn des Krieges und seine Folgen nicht verstehen.
Auf höchstem Niveau versucht dieser Film, dem Puplikum dieses Thema näher zu bringen. IRA, Britische Armee und Polizei sind dabei austauschbar. Es könnten ebenso Palästinenser und Israelische Soldaten .... sein.
Tom O`Meara ist absolut treffend mit Harrison Ford besetzt, dem Paradebeispiel eines amerikanischen Helden. Aber "It`s not an American story. It`s an Irish one." Brad Pitt spielt Frankie McGuire grandios, den normalen Mann, der mit acht Jahren in einen Krieg hineingezogen wurde. Einen Krieg in dem es auf allen Seiten viele Tote gab.
Die Klasse des Filmes zeigt sich im fehlenden "Gut und Böse, Richtig und Falsch". Jeder kann sich seine eigenen Gedanken machen.
Einen zusätzlichen Stern hätten die Musik, Landschaft und irischen Schauspieler verdient. Das Irisch ist einfach wunderbar und Brad Pitt versucht sich redlich daran.
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Ocean's Eleven [HD DVD] Julia Roberts, Brad Pitt, George Clooney, Matt Damon, Andy Garcia HD DVD, 8. November 2007 Verkaufsrang: 15160 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Dieses Remake von Ocean's Eleven übertrifft das Original aus dem Jahre 1960 mit dem schrecklichen deutschen Titel Frankie und seine Spießgesellen (damals mit dem kompletten Rat-Pack um Frank Sinatra in den Hauptrollen) um einiges. Es glänzt mit einer Superstar-Besetzung, einer geschickt der heutigen Zeit angepassten Handlung und der gefälligen Hand des Meisters Steven Soderbergh hinter der Kamera. Von Soderbergh wird gesagt, dass er die Gelegenheit genoss, "einen Film zu drehen, der kein weiteres Bedürfnis hat, als vom Anfang bis zum Ende Freude zu bereiten", und das ist ihm auch gelungen. Zumal er mit George Clooney in der Rolle des Danny Ocean gesegnet war, dem Part, den im Original Frank Sinatra inne hatte. Gerade aus dem Gefängnis entlassen, organisiert Ocean einen Coup, bei dem der scheinbar nicht zu knackende Tresor des Bellagio-Kasinos in Las Vegas um 163 Millionen Dollar erleichtert werden soll -- und das nicht nur des Geldes wegen, sondern auch, um seine Exgattin (Julia Roberts) aus den Armen des rücksichtslosen Kasinobesitzers (Andy Garcia) zurückzugewinnen. Soderbergh scheut bei der komplizierten Strategie dieses Plans keine Mühen. Aber noch größere Freude hat er eindeutig an der Zusammenstellung seiner Starmannschaft (darunter Brad Pitt, Matt Damon, Don Cheadle und Carl Reiner) und an deren schauspielerischer Stärke. Das Ergebnis ist ein Film, der so glatt daherkommt wie ein Seidenanzug -- und mindestens genauso stilvoll. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 149 Bewertungen)
Macht Spass! 5 von 5 Punkten Ocean's Eleven gehört zu den Filmen, die ich mir x-mal ansehen könnte, ohne mich je zu langweilen.
Das Grundprinzip eigentlich relativ simpel; Einige Verbrechen planen mehrere Casinos auszurauben.
Aber der Hintergrund und die Umsetzung des Films sind genial.
Schon alleine die Zusammenstellung des Teams am Anfang des Filmes ist sein Geld wert!
Jeder hat seine eigenen Fähigkeiten die er mitbringen kann und jeder von den 11 spielt eine entscheidende Rolle für die Umsetzung des Planes von Daniel Ocean - eine Planung, die bis ins letzte Detail einfach hervorragend ist, und für jemanden, der den Film zu ersten Mal sieht immer wieder überraschende Wendungen nimmt.
Interessant ist, dass es die Gruppe im ganzen Film nie nötig hat, jemanden mit einer Waffe zu bedrohen, und das Klischee des bösen Schurken schon beinahe vergessen geht.
Die geniale Planung für den Raub, die ständigen "Nebensächlichkeiten" die am Ende einen Sinn ergeben, sowie die amüsanten Gespräche, z.B. zwischen Rusty und Dany oder den beiden Brüdern Virgil & Turk wirken alle auf diese 5-Sterne Bewertung ein.
Ein weiterer grosser Pluspunkt ist die fantastische Filmmusik.
Wertung:
Lacher: 4/5
Spannung: 4/5
Anregung zum Nachdenken: 1/5
Unterhaltung: 5/5
Idee: 5/5
Umsetzung: 5/5
Musik: 5/5
Gesamt: 5/5
Fazit: Eine sehr unterhaltsame Gentleman-Gaunerkomödie die immer wieder gut überlegte Wendungen mit sich bringt und mit einem überraschenden, krönenden Ende zu überzeugen vermochte!
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Sieben Jahre in Tibet Brad Pitt, David Thewlis, B.D. Wong DVD, 1. August 2004 Verkaufsrang: 13157
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Geschichtsstunde in grossen Bildern 4 von 5 Punkten Um diesen Film schlich ich mehrere Jahre herum. Das Thema interessierte mich nicht. Der Dalai Lama interessierte mich nicht. Und ein Brad Pitt in Lhasa ebenfalls nicht. Der ferne Osten lag für mich jahrzehntlang einfach wirklich sehr fern.
Gestern blieb ich, wegen einer Grippe, in diesem Film hängen, sah ihn zum ersten Mal von Beginn weg und liess mich mehr und mehr in den Handlungsstrom fallen.
Die Landschaftsaufnahmen, die Musik, der Reigen der Kameraführung, diese scheinbar ewig kreisende Kamera, die nie stillzustehen scheint, sich Dingen nähert, sie umtanzt und wieder entfernt, machen den Film allein optisch schon soghaft.
Natürlich scheitert Brad Pitt in dem Versuch H.Harrer darzustellen, aber er scheitert ganz sympatisch, immerhin wird er auch gut getragen von der Wirkung der Umgebung, dem sonnigen Darsteller des Dalai Lama, seinem Freund Peter und den anderen eindrücklichen Nebendarstellern.
Der Film wirkt als ganzes durch die Art seiner Komposition.
Und er ist, besonders für Fern-Ost-Verweigerer wie mich eine sehr gute Einführung ins Thema, eine schmucke, emotional getragene Doppel-Stunde Geschichte, die mich nach dem Film dazu verleitete über H.Harrer Informationen einzuholen und sicher werde ich von diesem Film zu seinem Buch gelangen.
Damit hat der sehr einfache und auch sehr opulente Film schon etwas Gutes bewirkt.
Für mich ist seine Botschaft angekommen.
Da in meiner Umgebung (Schweiz) einige Tibeter leben und ich ihnen in ihren roten Gewändern da und dort auf der Strasse oder in Geschäften begegne, habe ich nun, nach dem Film, eine ganz andere Haltung zu ihnen.
Aus Egalität ist nun Respekt und grosses Mitgefühl geworden.
Was China da verbrochen hat macht mich sprachlos und betroffen.
Zum Glück habe ich diesen Film einmal gesehen.
Auch wenn er fast zu voll ist für seine 2 Stunden.
Mich hat er belehrt.
P.S. Brad Pitt war nur in einem Film mal wirklich richtig gut: In "12 Monkeys" wo er einen wahnsinnigen Apokalyptiker spielt. Er kam hier so authentisch rüber wie sonst in keinem anderen Film mit ihm.
Was könnte uns das gemeinerweise verleiten zu sagen ....:-)
Schöne Story mit zu wenig Wahrheit 3 von 5 Punkten Im Allgemeinem kann man sagen, der Film ist sehr gut gelungen. Es macht Spaß ihn sich an zu gucken und es sind viele emotionelle und "spirituelle" Szenen vorhanden.
Jedoch war es gerade für mich, da ich in Tibet war und mich auch natürlich vor solch ein großen Reise gut über die Religion dort und auch ein wenig über die Person Heinrich Harrer erkundigt habe, eine Entäuschung zu sehen wie seine Geschichte in diesem Film verfälscht wurde.
Also für jemand der einen schönen Film mit einer guten Story will, ist dies der richtige Film. Wenn man aber etwas leren möchte oder über Politik oder Wirtschaft oder eben über das Leben Heinrich Harrers erfahren möchte ist dies nicht der richtige Film.
So schön wie nie! 5 von 5 Punkten In diesem Film ist Brad Pitt, so schön wie nie! Von daher schon empfehlenswert. Abgesehen davon ist der Film sehr spannend und berührt den Zuschauer in einer besonderen Form. Heinrich ist einem nicht immer symphatisch und so manches Mal wünscht man ihm einen Denkzettel. Sehr empfehlenswert!
In vielfacher Hinsicht sehenswert, nicht nur ein "Abenteuerfilm" 5 von 5 Punkten Zusammen mit einem Bergsteigerteam versucht der österreichische Bergsteiger, Geograph und Olympiateilnehmer Heinrich Harrer im Jahre 1939 den Aufstieg auf einen Berg des Himalayas. Der Nanga Parbat wurde bisher noch nicht erklommen und ganz (Nazi-)Deutschland hofft auf das Gelingen ihres 'Landsmanns'. Doch Schneestürme zwingen die Truppe bald zur Umkehr, was dazu führt, dass sie mitten in die Fänge des Zweiten Weltkrieges geraten. In jahrelanger britischer Gefangenschaft versucht Harrer mehrmals zu fliehen - zuhause erwartete ihn Frau und Kind -, aber erst als Mitglied einer Gruppe gelingt dem egozentrischen "Ausbrecherkönig" die Flucht. Der Fluchtplan führt durch Tibet, doch das bringt einige Probleme mit sich ...
Verfilmt wurden mit "7 Jahre in Tibet" die wahren Erfahrungen des österreichischen Bergsteigers Harrer. In wieweit der Film dem Buch Harrers treu bleibt, kann ich nicht beurteilen, aber ich persönlich sehe diesen Film als sehr gelungen und keineswegs übertrieben an. Der Regisseur Jean-Jacques Annaud (z. B. "Der Name der Rose") bietet uns auch hier eine gelungene Charakterstudie und eine große Erzählung, geschmückt mit hervorragenden Landschaftsaufnahmen. Ein typischer Hollywood-Film (was auch immer der einzelne darunter verstehen mag), ist "7 Jahre in Tibet" sicherlich nicht und auch der Hauptdarsteller Brad Pitt ist äußerst glaubhaft in der Rolle des Bergsteigers und späteren Autors Heinrich Harrer. Nach dem ersten Anschauen dieses Filmes war mir auch klar, wieso Brad Pitt bei Frauen so beliebt ist ... ;)
Der Kern der Geschichte von "7 Jahre in Tibet" ist der Aufenthalt Harrers in Lhasa, dem damaligen Sitz des Dalai Lamas. Harrer wird im Laufe der Zeit nicht nur zu einem Minister des 14. Dalai Lamas, sondern einer seiner engen Vertrauten; diesem Film ist es gelungen, dem Zuschauer beide - Heinrich Harrer sowie Tenzin Gyatso, den 14. Dalai Lama - etwas näher zu bringen. Der Dalai Lama als Jugendlicher wird so überzeugend gespielt, dass man große Parallelen zum wirklichen Dalai Lama entdeckt: das große Interesse, die Neugier, die Aufgeschlossenheit, der Humor, aber auch die Gesichtszüge, wie wir sie heute von Tenzin Gyatso kennen.
Ein weiterer wichtiger Bestandteil des Filmes stellt die Charakterstudie Harrers dar. Für Tibeter besteht der Sinn des Lebens darin, sich selbst kennen zu lernen und "sich zu überwinden" (so in etwa war die Formulierung), Olympiasiege o.ä. sagen für Tibeter nichts über einen Menschen aus. Für den arroganten, egozentrischen und verbissenen Haller ist dies etwas völlig Neues. Die Zeit zwingt ihn, sich mit sich selbst zu beschäftigen.
Übrigens: sowohl Tenzin Gyatso, der 14. Dalai Lama, als auch Heinrich Harrer wurden an einem 6. Juli geboren ... genau wie ich :)
guten abenteuerfilm 5 von 5 Punkten Mir hat 7 jahre in Tibet sehr gut gefallen. Vom Anfang an als Brad Pitt flüchtet ist Spannung aufgebaut. Mit schönen Kulissen und Landschaften wird man hier richtig verwöhnt. Auch die Szenen als die Chinesen Tibet besetzten sind sehr überzeugend. Wie wahr dieser Film jetzt von der Realität ist, interessiert mich weniger, Kino soll ja auch da sein um zu entspannen und das kann man bei 7 jahre in Tibet. ich bin kein so grosser Fan von Brad Pitt, aber in dieser Rolle hat er mich voll überzeugt.
Obschon es ein langer Film ist, es wird nie langweilig.
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Best of Hollywood - 2 Movie Collector's Pack: Legenden der Leidenschaft / Vertrauter Feind Brad Pitt DVD, 10. Juli 2007 Verkaufsrang: 5760 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Best Of Hollywood 2 Movie Coll. 7 DV
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Mr. & Mrs. Smith - Unzensiert (Special Edition, 2 DVDs im Steelbook) Brad Pitt, Angelina Jolie, Adam Brody DVD, 23. März 2007 Verkaufsrang: 5046 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Mr. & Mrs. Smith S.E. unzensiert DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 218 Bewertungen)
Angelina Jolie und Brad Pitt sind Mr. & Mrs. Smith 5 von 5 Punkten John und Jane Smith sind beide Profikiller. Allerdings halten sie ihr Doppelleben untereinander geheim und erst als beide auf eine Zielperson angesetzt werden, bemerken sie, dass sie Beide ein Killer sind. Nun hat jeder 48 Stunden Zeit, den jeweiligen Ehepartner zu töten. Dabei kommt frischer Wind in ihr abgestumpftes Eheleben...
Brad und Angelina spielen ihre Rollen sehr gut. Ein Witz jagt den anderen und heiße Action wird ebenfalls geboten. Somit kommt niemals Langeweile während des Filmes auf.
Zu dem Problem mit der Kopierschutzsoftware: Vielleicht sind viele einfach zu blöd um einmal auf die Rückseite der DVD-Verpackung zu schauen!! Dort wird nämlich darauf hingewiesen, dass man nach dem Einlegen der DVD für 10 Sekunden die Shift-Taste gedrückt halten muss und schon wird verhindert, dass der Kopierschutz installiert wird und man kann mit dem Film loslegen.
Eine klare Kaufempfehlung an alle Actionkomödienfans. Hier ist sowohl für den Mann, als auch für die Frau jeweils ein gutaussehende/r Hauptdarsteller/in dabei.
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The Mexican - Eine heisse Liebe Brad Pitt, Julia Roberts, James Gandolfini DVD, 19. Februar 2002 Verkaufsrang: 6256 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nichts täte der Mafia-Handlanger Jerry lieber, als mit seiner Verlobten Samantha in Las Vegas ein neues Leben zu beginnen. Vorher muss er aber noch für seine "Paten" eine angeblich mit einem Fluch belegte Waffe aus Mexiko in die USA schmuggeln. Zunächst läuft alles nach Plan, doch dann wird ihm das gute Stück gestohlen. Postwendend macht Jerry sich auf die Suche nach der Pistole. Derweil wird Samantha auf dem Weg nach Vegas vom Killer Leroy entführt. Stück für Stück, Abenteuer für Abenteuer kommt sich das getrennte Paar wieder näher...Genre Komödie/Thriller Originaltitel The Mexican Land/Jahr USA 2001 Regie Gore Verbinski Darsteller Brad Pitt Jerry Welbach,Julia Roberts Samantha Barzel,James Gandolfini Leroy,Bob Balaban Bernie Nayman,J.K. Simmons Ted,David Krumholtz Beck,Richard Coca Autodieb,Michael Cerveris Frank,Sherman Augustus Gut gekleideter Schwarzer,Castulo Guerra Joe der Pfandleiher,Gene Hackman Arnold MargoleseLaufzeit 117 Min. FSK ab 12 Jahre
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 30 Bewertungen)
Super Stimmung, toller Film! 5 von 5 Punkten
Hallo,
"The Mexican" gehört zu den Top-10 meiner Lieblingsfilme! Die Gründe sind vielfältig: Primär die tolle Stimmung, die der Film durch seine Schauspieler, den großartigen Bildern und nicht zuletzt durch die tolle Musik aufbaut. Brad Pitt läuft in Höchstform auf, und auch die anderen (mexikanischen) Schauspieler sind toll.
Wie schon gesagt wurde, zieht sich der Film ziemlich in die Länge, aber das würde ich als kleineres Übel betrachten. Man schaut gerne zu.
Wichtig: Unbedingt den Originalton einstellen! Auch wenn die Syncronisation gut ist, geht dem Film doch etwas verloren.
Gruß Jan
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Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford - Special Edition (Digi+Booklet) Brad Pitt, Casey Affleck, Sam Shepard DVD, 29. Februar 2008 Verkaufsrang: 16244
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Eine Charakterstudie von Opfer & Täter 4 von 5 Punkten ...und das verpackt in einem Western-Gewand.
Genauso sollte man den Film sehen.Wer einen klassischen Western der Neuzeit (z.B. Erbarmungslos, The Proposition oder Todeszug nach Yuma) erwartet, wird eine Enttäuschung erleben.
Sicherlich gibt es Gemeinsamkeiten:
>authentische Optik
>starke Dialoge
>vielschichtige Charaktere
>perfekt besetzte Haupt- und Nebenrollen
>excellente Filmmusik
Nur mangelt es zeitweise so übermäßig an Action, dass die Dialog-und Standbildlastigkeit dem Einen oder Anderen sauer aufstoßen dürfte.So ging es auch mir etliche Momente im Mittelteil.
Einstieg und Finale fand ich dagegen sehr gelungen.
Herrausragende Figur ist ganz klar Casey Affleck als Stalker "Bob Ford".Mit seinem grandiosen Schauspiel stiehlt er nicht nur einmal dem spiellaunigen Brad Pitt die Show.
Mein Fazit:Wer "Der mit dem Wolf tanzt" nicht zu langatmig fand, wird auch hier seinen Spass haben.
Eine leise und tiefgründige Gangsterballade 4 von 5 Punkten Die Gangsterballade von Andrew Dominik spaltet ein wenig die Meinungen der Zuschauer. Die einen sehen in dem Film eine großartige Charakterstudie, die anderen finden ihn einfach langweilig.
Ich gehöre da eher der ersten Kategorie an.
Der Film nimmt sich viel Zeit, hat es wirklich nicht eilig, seine Geschichte zu erzählen. Doch Geduld wird belohnt: Wie einen Teppich breiten die Akteure Brad Pitt und Casey Affleck ihre Charaktere vor dem Zuschauer aus, eine Art Seelenstrip der feinsten Sorte.
Pitt und Affleck sind dabei kongeniale Partner, großartige Performances durch und durch. Brad Pitt wurde dabei dieses Jahr oft vernachlässigt, seine Darstellung des Jesse James besitzt unglaublich viel Tiefe und dreidimensionalität.
An der Oberfläche des Films passiert zunächst wenig, darunter jedoch verbergen sich ungeahnte Abgründe und Tragödien. Unverständlich nur, warum Casey Affleck als "Bester Nebendarsteller" nominiert wurde, er spielt nämlich eindeutig die Hauptrolle?!
Na ja, das gibts deutlich bessere Streifen................und viel bessere DVDs. 1 von 5 Punkten 1.) Der Film ist so gnadenlos gehypt worden, ich hab ihn mir angesehen und mich nach 2,5 Std. nur gefragt: "Und das war`s jetzt????" Teils unerträgliche Längen und total auf B. Pitt zugeschnitten. Nur er passt total nicht zu dieser Rolle. (B.-Pitt-Fans, verzeiht mir!)Ich fand ihn sehr opulent inszeniert und mit toller Kameraarbeit, aber das ist halt längst nicht alles. Macht für den Film 2-3 Punkte.
2.) Ich frage mich ernsthaft, ob sich die Leute von Warner-Home eigentlich für nichts zu schade sind?? Kaufen sich diese Herren oder Damen eigentlich ihren eigenen Mist für Zuhause auch? Eine Special Edition, bei der es noch nichtmals einen Trailer gibt, das ist unverschämt hoch 10`. Das ist eine so elende Aufmachung, da tröstet auch nicht dieses kleine Pappheft drüber weg. Aber ich ahne schon, was folgen wird: Als Nächstes kommt die "Extendet Version", dann kommt die "uncut Version", dann kommt der "Director`s Cut", dann kommt die "Superduperhypermega platinumgoldsilverbronze- Edition" mit 2 DVDs, wobei dann auf der 2. Scheibe, ein 7 minütiges Making of, 3 Trailer und nicht untertitelte Interviews sind. Scheiß Vermarktungshaie!!! DVD: 0 Punkte
"Willst du so sein wie ich? Oder willst du wirklich ich sein?" 4 von 5 Punkten "Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford" ist ein stilles Meisterwerk. Vom Kinopublikum unbeachtet, als viel zu lang abgekanzelt und als Langeweiler verschrien. Ja, dieser Film ist der untypischste Western den es gibt. Wahrscheinlich ist dieser Film ein einzigartiger Beleg dafür, dass der "Wilde Westen" gar nicht so wild war.
Dabei ist er großartiges Kino. Der Film ist mit einem Vorhang der Melancholie verschleiert. Es gibt kaum einen erheiternden, fröhlichen Moment. Der Soundtrack untermalt dies und setzt diese Melancholie in ungeahnte Tiefen fort. Das tieftraurige Klavierthema: "Rather Lovely Thing" ist eine Perle auf der Soundtrack- CD. Der Filmtitel nimmt zwar die ganze Handlung bereits vorweg, dies tut dem Film aber keinen Abbruch: Den es geht nicht um Spannung, da jeder weis wie Jesse James leben endet, es geht um die Verwicklungen und Zustände wie ein Freund zum feigen Mörder werden kann. Und das ist realistisch dargestellt, durch einen in Cannes ausgezeichneten Brad Pitt als Jesse James und einen für den Besten Nebendarsteller nominierten Casey Affleck als Robert Ford, der einmal mehr beweist das er jetzt schon mehr Profil als Schauspieler besitzt als sein Bruder Ben Affleck.
Deswegen ist die DVD eine Schande. "Willst du so wie ich sein? Oder willst du wirklich ich sein?" fragt Jesse James Robert Ford. Diese DVD hat nichts von der Legende Jesse James. Das einzige Hintergrundmaterial ist in einem minimalen Booklet zusammengefasst. Es gibt nicht mal den Hauch von Bonusmaterial auf dieser DVD. Warum sollte man dafür mehr Geld ausgeben?
Sicher die tolle Papphülle macht sich sicher besser für einen epischen Western und das Booklet enthält durchaus Wissenswertes. Aber es gibt weder ein Making of noch irgendwelche Dokumnentationen über den echten Jesse James. Hier hätte sich nun grade die Möglichkeit geboten zu sehen wie toll Pitt agiert, wenn man das Original als Vergelci hat.
Die Grüne hiefür sind aber wahrscheinlich im geringen Zuschauererfolg zu suchen. Warum soll man sich die Arbeit für eine Bonus DVD machen, wenn man sich doch eh nicht viel vom DVD Verkauf verspricht? Schade eigentlich.
Deswege gibt es auch nur 4 von Sternen. Der Film hat 5 verdient, aber die schäbige DVD Umsetzung ist unter aller Würde der legende Jesse James. Wer mehr über den Outlaw wissen will muss sich schon selber informieren.
"Willst du so wie ich sein? Oder willst du wirklich ich sein?" Der Film ist Jesse James, die DVD nicht mal annähernd.
Was ist denn hier "Special"? 2 von 5 Punkten Der Film ist für Western-Fans sicher gewöhnungsbedürftig und wer ein Action-Spektakel erwartet, dürfte ziemlich enttäuscht sein von diesem Film, der sich sehr viel Zeit lässt, seine Charaktere zu entwickeln. Da der Titel das Ende des Filmes ja schon vorweg nimmt, bezieht der Film seine Spannung allein aus den Beziehungen der Protagonisten zueinander. Das (Psycho-)Duell der beiden Hauptcharaktere ist wirklich sehr eindringlich und dank zwei großartiger Schauspieler immer überzeugend.
Mir zumindest hat er sehr gefallen.
ABER:
Diese "Special Edition" ist ein absoluter Witz! Man ekommt statt Plastik etwas Pappe mit einem Booklet und einer DVD, auf der nicht ein einziges Extra zum Film vorhanden ist! Noch nicht einmal ein lumpiger Trailer. Rein gar nichts! Film pur. Für Puristen mag das okay sein, für Filmliebhaber bedeutet die Bezeichnung "Special Edition" auf jedefall etwas Anderes.
Film: 4 Sterne
Ausstattung: 1 Stern
"Special Edition": gibt es auch Minus-Sterne??
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Babel (Deluxe Steelbook) Brad Pitt, Cate Blanchett, Said Tarchani, Gael García Bernal DVD, 6. August 2007 Verkaufsrang: 9706 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Brillant konzipiert, herausragend inszeniert und wundervoll geschauspielert ist Babel unbestreitbar einer der besten Filme des Jahres 2006. Regisseur Alejandro Gonzáles Inárritu und sein Co-Autor Guillermo Arriaga (die zwei arbeiteten auch schon bei Amores Perros und 21 Gramm zusammen) weben die unterschiedlichen Fäden ihrer Geschichte zu einem fein gesponnenen Ganzen zusammen, bei dem es nur scheinbar um grundverschiedene Menschen geht, die nichts miteinander zu tun haben: Ein amerikanisches Ehepaar (Brad Pitt und Cate Blanchett) wird während eines Urlaubs in Marokko zum Mittelpunkt eines internationalen Zwischenfalls, der die Familie eines armen ortsansässigen Bauern (Mustapha Rachidi) zu zerreißen droht. Ein kalifornisches Kindermädchen (Adriana Barraza), deren Arbeitgeber nicht rechtzeitig zurückkommen können, trifft die folgenschwere Entscheidung, ihre beiden kleinen Schützlinge mit nach Mexiko zur Hochzeit ihres Sohnes zu nehmen. Und ein taubstummes japanisches Teenie-Mädchen (die außergewöhnliche Rinko Kikuchi) versucht nach dem tragischen Tod ihrer Mutter mit ihrem Verhältnis zu ihrem Vater und der Welt im Allgemeinen klar zu kommen. Es ist vielleicht nicht überraschend oder besonders originell, dass ein Gewehr das Verbindungsglied zwischen all diesen Menschen und ihren Geschichten ist. Doch Babel ist nicht bloß ein Film über Gewalt und ihre tragischen Konsequenzen. Es geht hier um Kommunikation, und ganz besonders das Fehlen davon - sowohl zwischen den Kulturen, indem Themen wie Terrorismus und Immigration behandelt werden, als auch innerhalb einer Kultur, wo Ehemänner nicht richtig mit ihren Frauen reden können und Eltern ihre Kinder nicht verstehen. Inárritus handwerklicher Umgang mit seinem Medium ist in Bild und Ton meisterhaft. Die Kameraarbeit ist mal zurückhaltend, mal sprüht sie vor kinetischer Energie; die Musik passt stets hervorragend zu den Szenen; der Schnitt ist dicht aber nicht verwirrend, und so füllt sich der Film (immerhin mit einer beachtlichen Lauflänge von 143 Minuten) mit einer ganzen Reihe von unvergesslichen Momenten. Viele davon sind karg und trostlos, und kaum jemand wird behaupten, dass dies alles zu einem Happy End führt, aber dennoch gibt es am Schluss ein Gefühl der Versöhnung, vielleicht sogar mit guten Vorsätzen. Wenn du verstanden werden willst ... hör zu", so sagt die Werbezeile des Films. Und wenn du einen Film willst, der dich zum Nachdenken anregt, dann ist Babel unverzichtbar. -- Sam Graham
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 86 Bewertungen)
Gänsehaut für die Seele! 5 von 5 Punkten Für mich ist BABEL neben 21 gramm einer der spannendsten Filme. Großes Kino, großes Schauspiel, große Musik und große Bilder durch perfekte Kameraführung. Mir stockt der Atem, wenn ich daran zurückdenke, wie ich nach dem Abspann nicht mehr aus dem Kinosessel kam. Die Musik - sie ist Droge!
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Fight Club Brad Pitt, Edward Norton, Helena Bonham Carter DVD, 18. Mai 2000 Verkaufsrang: 3556
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 36 Bewertungen)
Fades Schizo-bla bla 1 von 5 Punkten Wenn Edward Norton nicht mitspielen würde, hätte ich mir den Film nicht mal angesehen.
Aber Norton war bisher eigentlich fast ausschließlich in guten Filmen zu sehen... was sich mit "Fight Club" schlagartig geändert hat.
Den halben Film sieht man Edward Norton schlafend, die andere Hälfte Blut spucken und unbeholfene Gesten machen - was ich damit sagen will: Wenn sich ein Film so sehr auf einen einzigen Schauspieler konzentriert, muss da schon mehr passieren.
Da hilft auch kein Brad Pitt, der alle möglichen Schizoklischees bedient und somit Spannung gar nicht erst zulässt.
Dass das Ganze nach nicht mal der Hälfte des Films ziemlich eindeutig und kaum übersehbar in die multiple-Persönlichkeitsstörungs-Schiene rutscht und mit viel zu offensichtlichen Andeutungen gleich alle Spannung vorweg nimmt, macht die Sache nicht besser.
Vor allem nach Filmen wie "Dss geheime Fenster" und "Identity".
Ich meine:
Dieser Thriller ist keiner, er ist auch kein "Rocky" - er ist einfach nur langweilig.
Er hat keine Höhe- oder Tiefpunkte, geht immer seicht dahin und auch das Ende, hat nichts wirklich berrauschendes (außer vielleicht der Zuseher ist berauscht).
Was außerdem an einem geheimen Fight Club - der noch dazu recht leicht zugänglich ist - so toll und thrillend sein soll, frag ich mich außerdem.
Edward Norton ist hier vielleicht ein sympathischer Tollpatsch, aber als kaltblütiger Schläger überzeugt er einfach nicht - nicht hier, nicht in diesem Film!
Also lassen Sie die Finger davon, es lohnt sich nicht...
Geil!!! 5 von 5 Punkten "Fight Club" ist einer der absolut geilsten Filme, die ich kenne und einer von denen, die man unbedingt mehrfach sehen muss, um alles zu erkennen, was der Film einem sagen möchte.
Denn hier steckt hinter jedem noch so keinem Detail ein Sinn; jedes Wort, jeder Gegenstand und jeder Ort hat seine Bedeutung, ist genau platziert und durchdacht. Es gibt keine Lückenfüller, keine so dahingesprochenen Dialoge, vielmehr ist jeder Satz ob aus dem Dialog oder aus den Kommentaren des Erzählers aus dem Off, die übrigens zu einer tollen Atmosphäre beitragen, vom ersten bis zum letzten Buchstaben durchgestylt und bei jedem Anschauen entdeckt man mehr Anspielungen, intelligente Wortspiele und der hier zum Himmel schreienden Gesellschaftskritik.
Was man beim häufigerem Ansehen, bzw. schon beim zweiten Mal ebenfalls entdeckt, sind die unglaublich vielen Hinweise auf das Rätsel um die Beziehung zwischen den beiden Hauptdarstellern (verrate hier nichts, die die den Film kennen werden aber wissen was ich meine). Beim ersten mal war ich absolut geschockt und fasziniert, als mir die Lösung zum Ende des Films geboten wurde, beim zweiten Mal habe ich mich gefragt, wie blind ich sein konnte es bei den vielen Andeutungen nicht zu erkennen. :-)
Was die beiden Hauptdarsteller Brad Pitt und Edward Norton angeht, da fehlen mir einfach die Worte, um zu beschreiben wie genial die beiden spielen und wie perfekt sie sich in ihrer jeweiligen Rolle machen. Die beiden beweisen einfach ein fantastisches Talent und machen sich samt diesem Film und ihrem Regisseur David Fincher, der bereits mit "Sieben" ein unglaubliches Talent für außergewöhnliche Filme gezeigt hat, wenn nicht bereits längst geschehen, unsterblich.
Der Fight Club 5 von 5 Punkten Ein unglaublicher Film.
In diesem Film steckt mehr Gesellschaftskritik als in einem Punkalbum. Die Story wird vielleicht nicht beim 1. Anschauen jedem ersichtlich, deshalb ist es lohnenswert sich den Film öfter anzuschauen. Versteht man dann wirklich jeden Zusammenhang im Film wird der so ansehenswerte Film zu einem Meisterwerk. Jedem Menschen der mit den Begriffen Freiheit, Anarchie und Manipulation etwas anfangen kann auf jeden Fall zu empfehlen. Dieser Film hätte weit mehr als 5 Sterne verdient. Es ist mein absoluter Lieblingsfilm.
mein absoluter lieblingsfilm 5 von 5 Punkten dieser film hat alles was ein guter film braucht: erstklassige darsteller, absolut coole kameraführung, eine mega story mit überaschenden wendungen, brilliante dialoge, viel witz und ironie und eine botschaft, die nicht überhört werden darf.
wer diesen film für gewaltverherrlichend hält ist, wie es bereits einer meiner vorredner bezeichnet hat, schlichtweg zu doof die wahre botschaft zu verstehen. solche leute halten wahrscheinlich auch antikriegsfilme wie "der soldat james ryan" für kriegsverherrlichend. um einen missstand wirkungsvoll kritisieren zu können muss man ihn eben auch darstellen. allein die tatsache, dass der film den fight club als eine absolut absurde idee darstellt, die nur dem gehirn eines wahnsinnigen entspringen kann, zeugt schon dafür, dass der film gewalt verteufelt.
soll ein film, der gewalt kritisieren will, etwa plüschhasen gegeneinander kämpfen lassen? wäre das eine angemessenere darstellung? ich denke nicht.
KAUFEMPFEHLUNG
Mist... 1 von 5 Punkten Ein Mann fühlt sich durch Prügeleien besser & gründet einen Fight-Club, um mit Gleichgesinnten ihren Frust wegzuprügeln.
Dabei driftet der Anti-Held immer mehr in den Wahnsinn ab. Am Schluß weiß keiner mehr genau, wer denn überhaupt den Club gegründet hat und wer die Mitglieder wirklich sind.
Das Ende ist so übertrieben, daß ich die Hände über den Kopf geschlagen habe.
Was will der Film erzählen?
Daß Prügeln toll ist? Männlich?
Oder soll es ein Film sein für Frauen, die eine "männliche" Seite von Brad Pitt sehen können (heimlicher Prügelbedarf)?
Alles in allem ein Film ohne Sinn und Verstand.
Für solche Filme sollte Amazon auch ein Null-Sterne-Kriterium einführen.
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Kalifornia Brad Pitt, Juliette Lewis, David Duchovny DVD, 2. August 2001 Verkaufsrang: 13859 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der Journalist Brian Kessler und seine Geliebte, die Fotografin Carrie, planen einen Artikel über einen Massenmörder. Sie reisen quer durch die USA, um direkt zu recherchieren, wie die Verbrecher ihr Unwesen trieben. Da sie knapp bei Kasse sind, nehmen sie den ziemlich heruntergekommenen Early Grayce und Adele mit. Auf der Fahrt wird das Benehmen von Early immer unberechenbarer, so daß Brian und Carrie die Angst beschleicht...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Böse! 5 von 5 Punkten Kurz bevor Brad Pitt mit Filmen wie "Sie7en" zum Mega Star wurde , spielte er die Rolle in Domenic senas verstörenden , bösen und harten Thriller eines asozialen Serienkillers!
In düsteren ,aber zugleich auch irgendwie epischen Bildern erzählt Regisseur Sena eine sich langsam erntwickelnde Geschichte die so illusionslos und böse daherkommt das man sich wundern muß wieso Pitt durch diese Rolle nicht weltberühmt wurde!
Neben Pitt agieren hier noch Akte X Star David Duchovny obwohl der eigentliche Star dieses Filmes Juliette Lewis spielt: Denn diese spielt die Rolle der naiven und geistig etwas zurückgebliebenden Freundin des Mörders mit solch einer Hingabe und Authenzität das sie hierfür mindestens eine Oscar Nominierung erhalten haben müsste!
"Kalifornia" ist auf ein sehr böser Thriller der zu Unrecht einst übergangen wurde! So wie bei den meisten Meisterwerken!
Die DVD wartet mit gutem Bild und Ton auf , leider hat man hier vollkommen auf Extras verzichtet , ausser den obligatorischen Trailer.
Das ist eindeutig zuwenig!!
Film:*****
Bild.****
Ton:****
Extras:*
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Sieben (Special Edition, 2 DVDs) Brad Pitt, Morgan Freeman, Gwyneth Paltrow DVD, 9. Dezember 2005 Verkaufsrang: 11170 Es ist der verstörendste und beunruhigendste Serienkiller-Thriller seit Das Schweigen der Lämmer. Dabei basiert Sieben auf einer Idee, die ebenso schaurig wie genial ist: Ein von den sieben Todsünden der Bibel besessener Serienkiller sucht sich ausschließlich solche Menschen als Opfer aus, die seiner Ansicht nach eine dieser Todsünden begangen haben. Er arrangiert jeden Tatort mit großer Akribie und erzeugt am Ort seiner Verbrechen groteske Bilder, die seine Taten wie grausige Gemälde erscheinen lassen. Von der verstörenden Eingangssequenz bis zum erschreckenden (aber unausweichlichen) Endkampf taucht Regisseur David Fincher mit uns in eine düstere, verrottete, urbane Zwischenwelt ab, in der die Luft das Atmen verhindert und von Angst verseucht ist. Brad Pitt und Morgan Freeman spielen hier die Polizisten, die dem Killer auf den Fersen sind. Mit dabei sind außerdem Kevin Spacey und Gwyneth Paltrow. Der wahre Star des Filmes aber ist die unglaublich düstere, verstörende Atmosphäre, in der die Handlung abläuft. In gewisser Weise ist dies der ideale Film für das erste Date -- wenn man ein Vampir ist! --Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 38 Bewertungen)
Meisterleistung!!!! 5 von 5 Punkten "Sieben" ist einer der weltbesten Psychothriller und einer der genialsten Filme aller Zeiten!! Mit Gwyneth Paltrow, Brad Bitt, Morgan Freeman und dem genialen Kevin Spacey ist er einfach nur meisterhaft besetzt und gleichsam schockierend wie faszinierend.
In diesem Genre ist es sehr schwierig nicht einfach nur ins Plump-eklige oder Übertrieben-schockende und damit ins Alberne und Lächerliche zu verfallen. Ich kenne da ein paar Filme, die versucht haben diese geniale Atmosphäre, dieses Psychothrillers nachzuahmen, aber kläglich daran gescheitert sind. Es sind manchmal so simple Dinge wie eine vollkommen daneben ausgesuchte Synchronstimme, die Lichtverhältnisse oder hier und da einwenig zu viel Blut, die es augenblicklich versauen. Doch nicht in "Sieben", hier stimmte einfach alles, von der Musik, über die Regie (dank an David Fincher!!!) bis zu den Schauspielern und dieser unglaublichen, düsteren Atmosphäre!
Dieser Film ist einfach eine absolute Meisterleistung voll atemberaubender Spannung, Tragik und sogar einwenig Humor und einfach ein absolutes MUSS!!!!!
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Interview mit einem Vampir Brad Pitt, Tom Cruise, Christian Slater DVD, 25. September 1998 Verkaufsrang: 3188 Als bekannt wurde, dass Tom Cruise den Vampir Lestat in dieser Bearbeitung des Bestseller-Romans von Anne Rice spielen sollte, mischte sich sogar die Autorin mit einem vielpublizierten Einspruch ein. Doch sie widerrief vernünftigerweise und zu Recht ihre negative Meinung, als sie das exzellente Spiel von Cruise sah, der einfühlsam den Schmerz und die chronische Melancholie darstellte, die jeden quält, der zu ewiger Blutgier verdammt ist. Brad Pitt und Kirsten Dunst sind genauso gut und treffen den düsteren und grüblerischen Ton des Rice-Romans. Regisseur Neil Jordan kompensiert in diesem außergewöhnlichen Mainstream-Project für ein Major-Studio die schleppende Handlung durch Respekt für die literarischen, romantischen Qualitäten des Drehbuchs von Rice. Trotz der Begeisterung der treuen Rice-Fans kam der Film beim großen Publikum nicht so gut an. Zu langsam für einen zufriedenstellenden Thriller, ist er dennoch mit Sicherheit einer der üppigsten und intelligentesten Horrorfilme aller Zeiten. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 77 Bewertungen)
Die Stimmung stimmt 5 von 5 Punkten Ohja, das viel gerühmte, aber auch viel gerügte Kino-Meisterwerk nach Anne Rice' großartiger Romanvorlage.
Es stimmt: Vieles ist ausgelassen worden, einiges wurde vielleicht nicht richtig vermittelt, zu wenig Zeit oder wie auch immer... Trotzdem: Das Gefühl und die Stimmung, die vermittelt werden, stimmen. Man wird mit hineingerissen in diesen großartigen Film.
Übrigens Starbesetzung: Brad Pitt, Tom Cruise, Antonio Banderas und eine sehr junge Kirsten Dunst. Selten war ich von schauspielerischen Leistungen so überzeugt wie bei diesem Film! Man merkt nichts von den Hollywood-Schönlingen - nein, denn sie haben sich ihrer Rolle perfekt angepasst. Fazit: Großartig gespielt, großartige Masken, großartige Geschichte, großartiger Film!
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12 Monkeys [Blu-ray] Christopher Plummer, Bruce Willis, Brad Pitt, Madeleine Stowe Blu-ray, 6. September 2007 Verkaufsrang: 5300 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Blu-ray Disc
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 50 Bewertungen)
Super intelligentes Kino 5 von 5 Punkten Nicht nur Bruce Willis in der Hauptrolle, sondern auch Brat Pitt als durchgeknallter Tierliebhaber zeigen in diesem Film auf großartige Weise, was sie schauspielerisch so drauf haben.
Die Geschichte um Zeitreisen, seelische Divergenz, dunkler Zukunft nach Apokalypse durch einen Killervirus und 12 Affen (!) stammt von Terry Gilliam (Regie), einem Monty Python-Mitglied. Eine der besten Filme aller Zeiten!
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