DVDs: Brad Pitt

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Too Young to Die - Michael TuckerToo Young to Die
Michael Tucker, Juliette Lewis, Brad Pitt

DVD, 27. Januar 2003
     Verkaufsrang: 10427     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Gemischte Gefühle      3 von 5 Punkten
Der Inhalt des Filmes ist in einem Satz erzählt: Eine von ihrem häuslich-sozialen Umfeld verstoßene Minderjährige gerät in die große weite Welt, und wird zu guter Letzt zu einer von der Todesstrafe bedrohten Mörderin.

Das Jungwerk von den in späteren Filmen sich besser profilierenden Darstellern Brad Pitt und Juliette Lewis merkt man an, daß es sich um eine TV-Verfilmung handelt. Allzu plakativ wird auf den Mißstand der Todesstrafe im us-amerikanischen Rechtssystem hingewiesen - aber vielleicht gelingt dies gerade durch die aus Groschenromanen bekannten Stilmittel besonders gut ?

Juliette Lewis stellt (ebenfalls wie Brad Pitt) ihre Rolle nicht sehr facettenreich dar. Die Tatsache, daß sie eine naive 15-Jährige spielt, kommt ihr dabei zu Gute, so daß eine überzeugende schauspielerische Leistung dabei heraus kommt. Ihr darstellerisches Potential ist in dieser frühen Rolle hingegen klar zu erkennen.

Die Darstellung des "Billy" fällt allerdings zu eindimensional aus. Man merkt Brad Pitt regelrecht an, daß er sich aus den Zwängen des profanen Drehbuches herausspielen will - das gelingt ihm leider auch nur zum Teil, obschon ebenfalls bei Ihm hier das Talent zur kongenialen Charakterverdichtung durchblitzt. Aber leider blitzt es nur.
Hinzu kommt bei ihm eine offensichtlich nicht von Tobias Meister gesprochenen Synchronisation in der deutschen Fassung, die eine realitätsfremde Überzeichnung seiner Rolle bewirkt.

Trotzdem drei Punkte, die man aber nur im Kontext um des Wissens der weiteren Entwicklung dieser beiden brillianten Schauspieler, und des Erahnens der Wichtigkeit von guten Einschaltquoten von TV-Produktionen geben kann.

Wenn der Gasmann droht      4 von 5 Punkten
Amanda (Juliette Lewis) ist 14 und hat in ihrem Leben nicht viel Glück gehabt: Missbraucht vom Stiefvater und verstoßen von der Mutter, gerät sie nach gescheiterter Teenager-Ehe in die Fänge des Kleinganoven Billy (Brad Pitt), der sie zu einem Job als Stripperin zwingt . Hoffnung bietet Soldat Michael, der sie zu sich nach Hause holt, sie auf Druck der Armee aber kurz darauf wieder fallen lässt. Amanda's Abstieg ist nun vorprogrammiert: Sie geht zurück zu Billy, und versinkt in einem Sumpf aus Prostitution und Drogen. Die Abwärtsspirale eskaliert in einem Mord. Es kommt zum Gerichtsprozess, in dem Amanda die Gaskammer droht.

"Too young to die" versteht sich als Plädoyer gegen die Todesstrafe. Plausibel und spannend beschreibt Regisseur Robert Markowitz den Werdegang Amandas und untersucht die Frage nach gesellschaftlicher und individueller Schuld. Brad Pitt als übler Schmierlappen Billy und Juliette Lewis als Unschuld vom Lande liefern hervorragende Leistungen ab.

interessante story, super darsteller      5 von 5 Punkten
ja, schon das wichtigste über diesen film gesagt: die story ist interessant, und die darsteller sind wirklich super. ich finde, er ist wirklich nur zu empfehlen!!!



Fight Club - Brad PittFight Club
Brad Pitt, Edward Norton, Helena Bonham Carter

DVD, 4. März 2005
     Verkaufsrang: 15199     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 67 Bewertungen)

hm...      2 von 5 Punkten
tja, was soll ich sagen? ich hab' den film gesehen, doch leider ist wieder jeglicher kult an mir vorbei gegangen. er war "nett", allerdings war ich froh als er vorbei war und ich mich vom sofa ins bett schleppen konnte *gähn*... ok, ok, vermutlich meckern jetzt wieder einige das ich ihn mehrmals sehen müsste um ihn ganz und gar zu verstehen. ich hab' aber nicht die geringste lust. ich habe ihn gesehen, kann ein bisschen mitreden - das langt mir!

ich respektiere euren kult, aber ich muss ihn nicht haben... that's life. und auch wenn ihr jetzt neugierig meine bisherigen rezensionen und lieblingslisten durchstöbert und bei meinen "meisterwerken" uns all-time-faves denkt:" kein wunder das die den film nicht kapiert!": es muss auch leute geben die filme wie fight club, memento & co. nicht in den himmel loben!

fazit: wer sich nicht sicher ist ob er den film kaufen soll, sollte seine interessen mit meiner lieblingslite abgleichen. :) das hilft vielleicht mehr als böse anmerkungen bei negativen kritiken...seid doch alle mal ein bisschen kritikfähig und steht zu anderen meinungen! dieser kleinkrieg ist ja schlimmer als bei weibern! *nerv*


Wie bitte...      5 von 5 Punkten
...kann man in diesem Film eine gewaltverherrlichende Prügelorgie sehen?
Es geht um die innere Sicherheit in uns selbst, es geht um die Abstumpfung der Menschen, es geht um Materialismus, um selbstgemachte Psyhosen, um Manipulation und Anarchie.
Klar sind das keine Themen, die vorher noch nie in irgendeinem Medium mal behandelt worden wären, aber Figh Club stellt wohl die schonungsloseste und originellste Stellungnahme zu diesen Themen dar, und ist zugleich einer der besten Buchverfilmungen aller Zeiten, da das Buch fast 1:1 übernommen wurde. Die Szenen, die Dialoge. Alles fast perfekt umgesetzt und inszeniert.
Jeder der eines Morgens schon mal aufgewacht ist und das Gefühl hatte von seinem Leben erdrückt und versklavt zu werden, wird in diesem Film mehr sehen als eine Aneinanderreihung von Prügeleien.

Bester Film des 20. + 21. Jahrhunderts - Nur für Insider      5 von 5 Punkten
Die ganze Bandbreite dieses Movies kann man nur erfassen, wenn man selber so denkt und fühlt. Viele Interpretationen dieses Streifens sind deswegen falsch, was ziemlich nervt. Da wird von Action- bis Boxerfilm gesprochen. Lächerlich. Also, wer nicht dumm sterben will, muss dieses Meisterwerk reinziehen, verstehen und bei Fragen mich kontaktieren.

Lieblingsfilm      5 von 5 Punkten
...einer meiner absoluten Lieblingsfilme, gestern zum 8. Mal gesehen. Über den Film bin ich auch auf den Autoren Chuck P. aufmerksam geworden und habe inzwischen fast alles von ihm gelesen. Großartig!
Jedenfalls gefällt mir an Fight Club - genau wie meinem Vorschreiber - die Tiefe. Jedesmal verstehe ich mehr vom Wesen des Hauptdarstellers und von seiner tragischen Spaltung. Allerdings ist der Film nichts für Dumme - ich habe einige Leute getroffen, die ihn tatsächlich überhaupt nicht verstanden haben.

Meisterwerk      5 von 5 Punkten
Dieser Film hat eine unglaubliche Tiefe und eignet sich auch zum mehrmaligen Anschauen, weil man immer wieder neue Aspekte findet, die einen (als männlichen Zuschauer) sehr beschäftigen können. Filmtechnisch gibt sich "Fight Club" auch keine Blöße und ist ebenfalls perfekt umgesetzt und auch für die jeweiligen Rollen überragend besetzt: Edward Norton sowie Brad Pitt erledigen ihre Arbeit bravurös und tragen zu der tollen Atmosphäre dieses Meisterwerkes bei.

Zur Story, die auf einem Roman von Chuck Palahniuk basiert:
Ein moderner Großstadt-Mann (Edward Norton) leidet an akkutem Schlafmangel und beginnt seine Probleme in einem von ihm und seinem neuen Freund namens Tyler Durden (Brad Pitt) gegründeten Untergrund-Kampfsportverein zu entladen...


Es bleibt zu schreiben, dass "Fight Club" ein Meisterwerk der modernen Filmkunst ist, das immer wieder neue Details bietet und eine Komplexität hat, die ihresgleichen sucht. Das ganze wird untermalt mit Humor, Gesellschaftskritik, einem exzellenten Soundtrack und toller Atmosphäre...

Übrigens gefallen mir die deutschen Synchronisationsstimmen von Edward Norton und Brad Pitt sogar besser als die rauher klingeneden Originalstimmen, weil sie in meinen Augen etwas mehr Ausdruck beinhalten, aber das ist Geschmackssache...

Auch wenn es sich bei dieser DVD um die ab 16-Fassung handelt, die einwenig geschnitten wurde, verliert der Film nichts von seinem Charme und seiner bedrückenden Atmosphäre. Wer nicht unbedingt auf Gewalt-Szenen steht, kann statt der ab 18-Version auch zu dieser DVD greifen, weil die Aussage des Filmes trotzdem vorhanden ist.


Ein herausragender Film! Klare Kaufempfehlung!


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The Dark Side of the Sun - Guy BoydThe Dark Side of the Sun
Guy Boyd, Brad Pitt, Cheryl Pollak

DVD, 18. Mai 2007
     Verkaufsrang: 31275      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 11,45 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Dark Side Of The Sun, The DV

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Erster Kinofilm mit Brad Pitt      4 von 5 Punkten
Dies ist die erste Kino-Produktion mit Brad Pitt in der Hauptrolle. Gedreht in Montenegro. Ein sehr gelungenes Drama über einen jungen Mann, der an einer schweren Krankheit leidet und wegen der Liebe zu einem hübschen Mädchen sein Leben in Gefahr bringt.



12 Monkeys [UMD Universal Media Disc] - Bruce Willis12 Monkeys [UMD Universal Media Disc]
Bruce Willis, Madeleine Stowe, Brad Pitt

UMD Universal Media Disc, 1. September 2005
     Verkaufsrang: 24502      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 20,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Das Jahr 2035. In den Stdten haben die Tiere die Herrschaft bernommen. Die Erdoberflche ist entvlkert, nachdem eine Virenkatastrophe nahezu die gesamte Menschheit dahingerafft hat. Die berlebenden vegetieren in einem Unterweltsystem dahin. Die einzige Hoffnung besteht darin, einen Boten durch die Zeit zurckzuschicken, auf da dieser den Ursprung der Apokalypse lokalisieren mge. Der Schwerkriminelle Cole ist einer der Auserwhlten...

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Monkey around with time      5 von 5 Punkten
Action, lots of action, violence and a taste for spiders. This is more intricate than the mindless "Die Hard" series. You have a solid plot and a rather good mystery. There is a great cast of supporting actors. Add that to a little time travel and a deadly virus and you have a decent movie.
Bruce Willis is tasked to travel back from 2035 to today (1996) to brig back a pure strain of a deadly virus that was released into the world and wiping out most of mankind.

The are the "what if's" of time and if you look close you may see your self. He gets more than he bargained for and so do we (a movie that will hold your attention.)



Rendezvous mit Joe Black - Brad PittRendezvous mit Joe Black
Brad Pitt, Sir Anthony Hopkins, Claire Forlani

Videokassette, 15. August 2002
     Verkaufsrang: 972     

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Es schien Rendezvous mit Joe Black fast vorbestimmt zu sein, an den Kinokassen durchzufallen, als der Film 1998 in die Kinos kam. Aber diese romantische und phantastische Geschichte -- ein Remake von Death Takes A Holiday von 1934 (es gibt ein weiteres Remake von 1971) -- verdient eine Chance im Leben nach dem Tod an der Kinokasse. Obwohl viele Kinogänger durch die von Regisseur Martin Brest beabsichtigte dreistündige Spieldauer abgeschreckt waren, werden die, die sich dieser Gangart anpassten, festgestellt haben, dass Rendezvous mit Joe Black sie dafür reichlich belohnt.

Brad Pitt personifiziert den Tod, der sich einige Zeit auf der Erde vergnügt und dafür in den Körper eines jungen Mannes geschlüpft ist, der als Fußgänger durch einen plötzlichen und für den Zuschauer unerwarteten Verkehrsunfall ums Leben gekommen ist. Ziemlich bald hat Pitt sich bei einem reichen Industriellen (Anthony Hopkins) beliebt gemacht und beginnt eine romantische Affäre mit dessen wunderschöner Tochter (Filmneuling Claire Forlani), die dem jungen Mann, der vorher in seinem Körper steckte, kurz vor seinem Tod noch begegnet war.

Unter der angenommenen Identität von "Joe Black" testet er alle Vergnügen, die irdisches Dasein zu bieten hat -- Macht, Romantik, Sex und so verführerische Freuden wie löffelweise Erdnussbutter essen. Aber der Tod hat eine Aufgabe zu erledigen und Rendezvous mit Joe Black beschreibt das herzzerreißende Dilemma, das dann eintritt, wenn entweder Vater oder Tochter (die Handlung lässt den Zuschauer nur Vermutungen anstellen) seinem oder ihrem unausweichlichen Ableben entgegensehen.

Der Film nimmt sich Zeit, diese emotionale Krise zu etablieren und auch die Liebe, die Hopkins fast zerrüttete Familie so eng aneinanderbindet. Falls Sie sich die Geschichte so weit angesehen haben, werden Sie sich erstaunlich berührt fühlen. Und wenn Rendezvous mit Joe Black Sie wirklich für sich gewonnen hat, werden Sie die Sorgfalt und das Gefühl, mit denen dieser Film gedreht wurde, seine Tiefe und Wärme, die von so vielen Kritikern einfach ignoriert wird, mehr als nur zu schätzen wissen. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 30 Bewertungen)

Rendevous mit Joe Black      5 von 5 Punkten
Eine wirklich bewegende Geschichte mit tollen Schauspielern. Brad Pitt und Claire Forlani sind im Film ein richtiges Traumpaar. Aber auch Anthony Hopkins spielt seine Rolle sehr gut als Vater und ein Mann, der weiß, dass er bald sterben wird.
Die Story reist jeden mit und geht direkt ins Herz. Man kann sich gut in die Personen hineinversetzen und will gar nicht mehr aufhören, diesen Film zu schauen.

Es lohnt sich schon allein, wegen Brad Pitt den Film zu sehen, der hier mal wieder beweist, warum er einen Ruf als guten Schauspieler hat und zu Hollywood gehört.
Claire Florani, die weniger bekannt ist, zeigt in diesem Film, dass sie das Zeug hat, eine große Schauspielerin zu werden und es sich auf jeden fall verdient hätte, zu den Großen in Hollywood zu gehören.
Zu Anthony Hopkins muss man nicht viel sagen. Er beweist, warum er zu den Großen gehört und er hat seine Rolle perfekt gespielt.

Der Film ist kein typischer Hollywood Film, da nicht nur die Liebesgeschichte im Vordergrund steht, sondern der Film auch Feedback hat. Es ist auch keine typische Liebesgeschichte, da man nicht genau weiß, wie der Film ausgeht.

Die Story:
William P. hat alles, was man sich wünschen kann: er ist erfolgreich, hat viel Geld und zwei Töchter. Kurz vor seinem 65. Geburtstag kommt ein Fremder zu ihm, und sagt, er sei der Tod und das William bald sterben wird. William ist geschockt. Doch der Fremde, der dann Joe Black genannt wird, sagt, dass William noch so lange leben kann, bie er Joe in das menschliche Leben eingeführt hat und so lange, wie Joe dies gefällt. Doch Susan P., Williams jüngste Tochter, verliebt sich in Joe und nun hat William Schwierigkeiten, seine Abmachung einzuhalten. Und Joe hat sich auch in Susan verliebt ...

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Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford (Verleihversion) - Casey Affleck, Sam Shepard Brad PittDie Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford (Verleihversion)
Casey Affleck, Sam Shepard Brad Pitt

DVD
     Verkaufsrang: 25945     

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Jesse James ist mit seiner Bande der meistgesuchte Mann im Wilden Westen. Nach einem letzten großen Zugüberfall kehrt ihm sein Bruder Frank als letztes verbliebenes Urmitglied der James Gang den Rücken und Jesse ist gezwungen, fortan mit Männern zu reiten, denen er nicht wirklich vertraut - und das zurecht. Gleichzeitig lässt er den unscheinbaren Robert Frank, jüngster der drei Frank-Brüder, immer näher an sich heran. Frank träumt davon, wie Jesse James zu sein. Und er glaubt, dass es nur eine Möglichkeit gibt, so berühmt zu werden wie er.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Eine Charakterstudie von Opfer & Täter      4 von 5 Punkten
...und das verpackt in einem Western-Gewand.
Genauso sollte man den Film sehen.Wer einen klassischen Western der Neuzeit (z.B. Erbarmungslos, The Proposition oder Todeszug nach Yuma) erwartet, wird eine Enttäuschung erleben.
Sicherlich gibt es Gemeinsamkeiten:
>authentische Optik
>starke Dialoge
>vielschichtige Charaktere
>perfekt besetzte Haupt- und Nebenrollen
>excellente Filmmusik
Nur mangelt es zeitweise so übermäßig an Action, dass die Dialog-und Standbildlastigkeit dem Einen oder Anderen sauer aufstoßen dürfte.So ging es auch mir etliche Momente im Mittelteil.
Einstieg und Finale fand ich dagegen sehr gelungen.
Herrausragende Figur ist ganz klar Casey Affleck als Stalker "Bob Ford".Mit seinem grandiosen Schauspiel stiehlt er nicht nur einmal dem spiellaunigen Brad Pitt die Show.

Mein Fazit:Wer "Der mit dem Wolf tanzt" nicht zu langatmig fand, wird auch hier seinen Spass haben.

Eine leise und tiefgründige Gangsterballade      4 von 5 Punkten
Die Gangsterballade von Andrew Dominik spaltet ein wenig die Meinungen der Zuschauer. Die einen sehen in dem Film eine großartige Charakterstudie, die anderen finden ihn einfach langweilig.
Ich gehöre da eher der ersten Kategorie an.

Der Film nimmt sich viel Zeit, hat es wirklich nicht eilig, seine Geschichte zu erzählen. Doch Geduld wird belohnt: Wie einen Teppich breiten die Akteure Brad Pitt und Casey Affleck ihre Charaktere vor dem Zuschauer aus, eine Art Seelenstrip der feinsten Sorte.
Pitt und Affleck sind dabei kongeniale Partner, großartige Performances durch und durch. Brad Pitt wurde dabei dieses Jahr oft vernachlässigt, seine Darstellung des Jesse James besitzt unglaublich viel Tiefe und dreidimensionalität.

An der Oberfläche des Films passiert zunächst wenig, darunter jedoch verbergen sich ungeahnte Abgründe und Tragödien. Unverständlich nur, warum Casey Affleck als "Bester Nebendarsteller" nominiert wurde, er spielt nämlich eindeutig die Hauptrolle?!


Sieben Jahre in Tibet - Brad PittSieben Jahre in Tibet
Brad Pitt, David Thewlis, Tenzin Wang Chuck

DVD, 15. Februar 2000
     Verkaufsrang: 27238     

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Wenn Brad Pitt (Fight Club, Rendezvous mit Joe Black) nicht für die Rolle des österreichischen Bergsteigers Heinrich Harrer unterschrieben hätte, wäre es denkbar, dass diese aufwändige, 70 Millionen Dollar teure Produktion nie entstanden wäre. Sieben Jahre in Tibet war einer der beiden Filme (neben Martin Scorseses exquisitem Kundun), die sich 1997 den historischen Konflikten zwischen China und Tibet annahmen und sie, durch die Augen des jungen Dalai Lama betrachtet, erzählten. Mit der Teilnahme von Pitt konnte sich diese Adaption von Harrers gleichnamigem Buch jedoch mehr auf dessen Person konzentrieren, einem Mann, dessen Leben als Mitglied der Nazipartei durch die Erlebnisse in Tibet und die Bekanntschaft mit dem Dalai Lama völlig verändert wurde.

Nachdem sie den gefährlichen Aufstieg zum Gipfel des Nanga Parbat und Zwangsarbeit in einem britischen Kriegsgefangenenlager überlebt haben, erreichen Harrer und sein Bergführer Peter Aufschnaiter (sympathisch gespielt von David Thewlis, Dragonheart und Big Lebowski) die tibetische Stadt Lahsa, in der der 14-jährige Dalai Lama als Herrscher über Tibet lebt. Der Aufenthalt der beiden ist länger, als sie erwartet hätten (die "sieben Jahre" des Titels) und ihr Leben wird für immer verändert als Folge ihrer Nähe zum tibetischen Herrscher und dem friedlichen buddhistischen Volk. China bedroht das Land mit Invasion, doch Sieben Jahre in Tibet widmet sich mehr der Betrachtung tibetischer Geschichte durch die Augen der Besucher. Der Film ist angefüllt mit beeindruckenden Bildern und wunderbaren Augenblicken des Erlebens, der Sanftmut und warmherziger Spiritualität. Und auch wenn er nicht die Idealbesetzung ist, schafft es Pitt, seiner Rolle die nötige Ernsthaftigkeit entgegenzubringen. Was hier allerdings fehlt, ist Verständnis dem jungen Dalai Lama und der Kultur Tibets gegenüber.

Während Kundun die Handlung allein aus Sicht des Dalai Lama erzählt, zeigt Sieben Jahre in Tibet die Erlebnisse eines Außenseiters. Das Ergebnis gibt dem Zuschauer das Gefühl, als sei nur ein Teil des Gesamten erzählt worden -- oder die falsche Geschichte. Doch Harrers Memoiren sind bewegend und einfühlsam und Regisseur Jean-Jacques Annaud (Der Bär, Der Name der Rose) hat sehr effektiv sowohl deren Aufrichtigkeit als auch deren prächtige Größe in diesem nicht ganz makellosen, aber lohnenswerten Film eingefangen.

--Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)

Die Reise zum Ursprung      5 von 5 Punkten
Sieben Jahre in Tibet , eine Zeit,in der Heinrich Harrer Grenzen überwinden musste, um sein Leben neu zu entdecken. Aber auch sieben Jahre ,in denen der junge Dalai Lama mit den Grausamkeiten an seinem Land konfrontriert wurde.Der friedliche, ehrliche Umgang mit der Welt,beeindruckt den österreichischen Bergsteiger so tief,daß er eine Freundschaft zu seiner Heiligkeit aufbaut. Die reale Schwester des Dalai Lama spielt im Film mit und weist Heinrich Harrer ein ,in das Leben im Potala und der Art,wie dem jungem Kundün zu begegnen ist.
Dort sitzt also der Ozean des Wissens und Brad Pitt spielt eine ungeschickt unterwürfige Begrüssung. Mit seinem Humor und gleichzeitig tiefer Weisheit antwortet ihm der Junge.Von da an besteht eine Freundschaft zum Bergsteiger ,der vor der englischen Besatzung in Indien geflohen ist.Die Geräuschkulisse ,meditierender Mönche und Gebetshörner vermittelt etwas von der Lebensweise der Tibeter. Sehr tief geht der Film darauf jedoch nicht ein, die Geschichte des Bergsteigers steht im Mittelpunkt. Doch eine aufwendig gestaltete Kulisse ,mitwirkende buddhistische Mönche, eingeflogene Yaks und die bildgewaltige Bergwelt lassen umsomehr sprechen.Gedreht wurde übrigens in Indien und Argentinien,wie man im Bonusmaterial erfahren kann.Dieses bietet weitere Einblicke ins Thema und wertet diese DVD auf.
Die Invasion der chinesischen Besatzer und all ihre Grausamkeit eröffnen sich im Film.Dieser Kinofilm hat Brad Pitt und Annaud quasi auf die Abschussliste gesetzt. Was gezeigt wird ,ist jedoch mittlerweile grausamer Alltag in Tibet.Er gibt lediglich die Realität wieder.
Mir persönlich fehlten Einblicke in den tibetischen Buddhismus in diesem Film ,und eine weitere Sicht auf das Leben des 14.Dalai Lama.
Die aufwendige Rekonstruktion und die Schauspielleistung aller Darsteller entschädigen dies.Vielleicht wäre der Film sonst nicht emotional genug...
Sieben Jahre in Tibet ist zugleich interessant für alle, die sich einarbeiten in den tibetischen Buddhismus , den Vajrayana oder in die Geschichte um dieses Land, dem Dach der Welt.
Das Lachen dieser Menschen leuchtet bis in den europäischen Alltag und darüber hinaus.
Taschi Delek !
Tom Netzer


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Ocean's Eleven - George Clooney|Brad PittOcean's Eleven
George Clooney|Brad Pitt

Videokassette, 5. September 2002
     Verkaufsrang: 922     

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Dieses Remake von Ocean's Eleven übertrifft das Original aus dem Jahre 1960 mit dem schrecklichen deutschen Titel Frankie und seine Spießgesellen (damals mit dem kompletten Rat-Pack um Frank Sinatra in den Hauptrollen) um einiges. Es glänzt mit einer Superstar-Besetzung, einer geschickt der heutigen Zeit angepassten Handlung und der gefälligen Hand des Meisters Steven Soderbergh hinter der Kamera. Von Soderbergh wird gesagt, dass er die Gelegenheit genoss, einen Film zu drehen, der kein weiteres Bedürfnis hat, als vom Anfang bis zum Ende Freude zu bereiten", und das ist ihm auch gelungen. Zumal er mit George Clooney in der Rolle des Danny Ocean gesegnet war, dem Part, den im Original Frank Sinatra inne hatte.

Gerade aus dem Gefängnis entlassen, organisiert Ocean einen Coup, bei dem der scheinbar nicht zu knackende Tresor des Bellagio-Kasinos in Las Vegas um 163 Millionen Dollar erleichtert werden soll -- und das nicht nur des Geldes wegen, sondern auch, um seine Exgattin (Julia Roberts) aus den Armen des rücksichtslosen Kasinobesitzers (Andy Garcia) zurückzugewinnen. Soderbergh scheut bei der komplizierten Strategie dieses Plans keine Mühen. Aber noch größere Freude hat er eindeutig an der Zusammenstellung seiner Starmannschaft (darunter Brad Pitt, Matt Damon, Don Cheadle und Carl Reiner) und an deren schauspielerischer Stärke. Das Ergebnis ist ein Film, der so glatt daherkommt wie ein Seidenanzug -- und mindestens genauso stilvoll. --Jeff Shannon

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 149 Bewertungen)

Macht Spass!      5 von 5 Punkten
Ocean's Eleven gehört zu den Filmen, die ich mir x-mal ansehen könnte, ohne mich je zu langweilen.

Das Grundprinzip eigentlich relativ simpel; Einige Verbrechen planen mehrere Casinos auszurauben.

Aber der Hintergrund und die Umsetzung des Films sind genial.

Schon alleine die Zusammenstellung des Teams am Anfang des Filmes ist sein Geld wert!
Jeder hat seine eigenen Fähigkeiten die er mitbringen kann und jeder von den 11 spielt eine entscheidende Rolle für die Umsetzung des Planes von Daniel Ocean - eine Planung, die bis ins letzte Detail einfach hervorragend ist, und für jemanden, der den Film zu ersten Mal sieht immer wieder überraschende Wendungen nimmt.
Interessant ist, dass es die Gruppe im ganzen Film nie nötig hat, jemanden mit einer Waffe zu bedrohen, und das Klischee des bösen Schurken schon beinahe vergessen geht.

Die geniale Planung für den Raub, die ständigen "Nebensächlichkeiten" die am Ende einen Sinn ergeben, sowie die amüsanten Gespräche, z.B. zwischen Rusty und Dany oder den beiden Brüdern Virgil & Turk wirken alle auf diese 5-Sterne Bewertung ein.
Ein weiterer grosser Pluspunkt ist die fantastische Filmmusik.

Wertung:

Lacher: 4/5
Spannung: 4/5
Anregung zum Nachdenken: 1/5

Unterhaltung: 5/5

Idee: 5/5
Umsetzung: 5/5
Musik: 5/5

Gesamt: 5/5

Fazit: Eine sehr unterhaltsame Gentleman-Gaunerkomödie die immer wieder gut überlegte Wendungen mit sich bringt und mit einem überraschenden, krönenden Ende zu überzeugen vermochte!


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Ocean's 13 - Brad Pitt, Matt Damon, George ClooneyOcean's 13
Brad Pitt, Matt Damon, George Clooney

DVD
     Verkaufsrang: 33894     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Zurück in der Heimat      4 von 5 Punkten
Mehr Las Vegas kann eigentlich nicht sein. Es geht um die Eröffnung eines neuen Hotels und Casinos. Natürlich ist alles noch aufwendiger, noch luxuriöser, noch schicker und noch größer als in allen Casinos bisher. So kreativ ist die Architektur, dass man im Film das neue Hotel nur im Computer gebaut hat, ein wirklicher Bau war wohl nicht spektakulär genug. Aber immerhin stimmt dadurch sofort wieder die Atmosphäre. Oceans Team fühlt sich sofort wieder zu Hause, und auch der Zuschauer fühlt sich in der Umgebung und in der Handlung besser aufgehoben als im merkwürdig europäisch wirkenden, fremdartigen zweiten Teil der Serie.

Wie das Hotel auch ist hier alles "larger than life". Clooney und Pitt dürfen wunderbar herumalbern und liefern eine gelungene Grimasse nach der anderen. Wieder geht es um eine persönliche Geschichte, um Rache. Einer der Oceans Eleven ist betrogen worden um seinen Anteil an dem neuen Hotel. Moralisch und körperlich angeschlagen liegt er in seiner Villa und ist nicht ansprechbar. Da müssen die alten Freunde ran, um die Ehre und die Gesundheit wieder herzustellen. Natürlich unter Bedingungen, die völlig aussichtslos und unmöglich sind. Damit man überhaupt eine Chance hat, muss man sich dann auch mit eigentlich Bösen verbünden, was die Spannung und die Komplexität der Handlung noch erhöht. Irgendwann wird das ganze dann so unübersichtlich, dass selbst die Regie etwas die Übersicht verliert. Aber selbst in diesen Phasen hat man viel zu lachen, so insbesondere über das Schicksal eines Hoteltesters.

Dem Film ist von Kritikern Manierismus vorgeworfen worden. Man kann wohl nicht umhin, dem Recht zu geben, da es oft einfach etwas viel wird. Zu viel Hektik, zu viele Witze, zu viele Ideen, zu viel Lässigkeit der beiden Hauptdarsteller. Das wirkliche Problem sehe ich aber in einer anderen Eigenschaft dieses Films. Mit den vielen Details, den vielen Gags, hängt der Film die Zuschauer gelegentlich so weit ab, dass die Handlung auf der Strecke bleibt. Der erste Teil der Serie war für mich deshalb brillant, weil in Schlüsselmomenten die Coolness und der Humor eben doch durch Spannung ergänzt wurden. Das fehlt mir hier.

Dafür noch zum Schluss ein Lob an Allen Barkin. Sie ist ein deutlicher Fortschritt gegenüber Julia Roberts und liefert eine umwerfend komische, aber dennoch erotische Vorstellung. Sexysein hört offensichtlich nicht mit 40 auf.

Oceans 3      5 von 5 Punkten
Mir ist absolut klar, der Film heißt Ocean's Thirteen, also Oceans 13, aber nachdem es mit Ocean's Eleven als erstem Teil begonnen hat, ist das also praktisch Teil Drei und ich musste ins Kino und nach gefühlten sechs Stunden Werbung begann auch der Film mit einem Blick über die beeindruckende Skyline von Las Vegas und dann in ein riesiges Büro und die Geschichte, die auch wieder Steven Soderbergh erzählen will, beginnt


Reuben, der Ziehvater von Danny Ocean hat Streit mit Willy Bank (ein grandios spielender Al Pacino), einem skrupellosem Finanzhai, der ihm sein Hotel samt Casino abgejagt hat und bricht mit einem schweren Herzanfall zusammen und an seinem Krankenbett treffen sich die Oceans 12 und schwören finstere Rache.



Da das nun aber keine Mantel und Degen Geschichte ist, sondern eine Komödie, die noch dazu in Las Vegas spielt, geht es also nicht ums Blut, sondern um Geld, was sie dem gierigen Willy Bank in möglichst großer Menge abgaunern können. Aber um so etwas zu können, muss man viel Geld einsetzen und da kommt der 12. Mann ins Spiel, der als Bedingung nur ein paar bestimmte Diamanten wollte, um die es dann auch eine ausgetüftelte und sehr unterhaltende Geschichte gibt. Geldgeber und Danny Oceans 13. Mann ist Terry Benedict, der abgezockte Hotelbesitzer aus Ocean's Eleven und dann sind 122 Minuten großes Kino mit irrwitzigen und sehr überraschenden Ideen am Laufen und keine Minute davon ist langweilig. Steven Soderbergh ist (wieder) eine sehr gute Fortsetzung gelungen und das hat er dann seinen Kollegen Sam Raimi mit *Spiderman* nicht sehr gelungen war und wie ich hörte und las, Gore Verbinski mit *Fluch der Karibik* nicht so gelungen sein soll. Soderbergh hat es geschafft, eine Fortsetzung. An der Seite des gewohnt glänzend aufspielenden Al Pacino hat Ellen Barkin eine glänzende Rolle und ein tragendes Element waren auch diesmal wieder Maske und Kostüme, die teilweise wieder abenteuerlich komische Verkleidungen dem Auge des Zuschauers boten. Die Art und Weise, wie Willy Bank um sein heiß geliebtes Geld gebracht wird, war nicht nur einfallsreich, sondern teilweise auch markerschütternd komisch und ging sogar hin bis zu einem künstlich erzeugten Erdbeben, mit dem die kontrollierende Technik von Willy Bank ausgeschaltet wird, wobei Willy Bank natürlich ganz gepflegt ausrastet und wer Al Pacino kennt, weiß, was für ein unterhaltsamer Anblick das ist. Das Ende ist offen für einen weiteren Teil, ein Oceans 14, aber bei Steven Soderbergh kann das nur auch wieder gut sein. Er hat halt ein Händchen dafür. Anders als beim Spiderman war diesmal auch ich sehr gut unterhalten und so bekommt auch dieses kleine Meisterwerk der Unterhaltung ein *Sehr gut*, also 10/10 Punkte von mir.
Kaufbefehl an mich und an meiner Leser für die DVD.


Mr. & Mrs. Smith [UMD Universal Media Disc] - Brad PittMr. & Mrs. Smith [UMD Universal Media Disc]
Brad Pitt, Angelina Jolie, Adam Brody

UMD Universal Media Disc, 7. Februar 2006
     Verkaufsrang: 32806     

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Gerüchte über eine mögliche Romanze zwischen seinen beiden Hauptdarstellern Angelina Jolie und bald-wieder-Junggeselle Brad Pitt bestimmten bei Veröffentlichung des Blockbusters Mr. & Mrs.Smith die Schlagzeilen.

Der Film bietet denn auch passenderweise jede Menge High-Tech Waffen und Explosionen als möglichen Ausweg aus der zermürbenden Ehefalle. Die Ausgangslage dieser aufreibenden Actionkomödie (es gibt im übrigen keine Verbindung zum gleichnamigen Hitchcock Klassiker mit Carole Lombard und Robert Montgomery) ist schnell erzählt: Die unglücklich verheirateten Smiths (Pitt und Jolie) finden erst dann neuen Geschmack aneinander, als sie über ihre wahre Identität ins Bild gesetzt werden - beide sind Profikiller, weltweit wegen ihrer überaus diskreten Arbeitsweise geschätzt und gesucht. Aber die Dinge werden erst so richtig kompliziert, nachdem ihre jeweiligen Auftraggeber die Exekution des Partners fordern.

Aus dieser Prämisse zieht das ansonsten recht einfallslose Drehbuch von Simon Kinberg (xXx, Die fantastischen Vier, xXx2 - the next Level) eine ganze Reihe neckischer Scherze und Regisseur Doug Liman (Die Bourne Identität) bereitet seinen beiden Superstars Pitt und Jolie den Boden um ihre Qualitäten auszustellen. Auch wenn das mitunter recht harmlos wirkt, es ist ganz sicher nicht ohne Unterhaltungswert. Mr. & Mrs.Smith ist denn auch exakt was es vorgibt zu sein: ein zweistündiger Popcornstreifen voller Action und Spaß. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Unterhaltung zwischendurch      5 von 5 Punkten
Ein typischer Sonntagnachmittag-zuhause-Film. Das Tempo ist schnell, die Geschichte originell, keine Langeweile an irgend einer Stelle. Für ausgefuchste Krimifans wird einiges an der Geschichte unlogisch sein. Aber, es ist eben Hollywood. Und ich glaube, so wie in diesem Film wird man die beiden Protagonisten, Jolie und Pitt, wohl nicht mehr erleben.

Leider enntäuschend ...      2 von 5 Punkten
Da hat man große Erwartungen an einen Film, der gleich mit 2 Superstars in den Hauptrollen aufwartet. Und in der Tat, beide spielen gut, aber auch der beste Darsteller kann nichts an einem total verquasten Drehbuch retten. So dümpelt dieser Film zwischen ein paar witzigen Dialogen endlos dahin, dann und wann fliegt irgendwas sinnlos in die Luft und irgendwann kommt endlich der Abspann. Schade, daraus hätte man mehr machen können. Immerhin ist bei Brad und Angelina mehr daraus geworden...



The Assassination Of Jesse James By The Coward Robert Ford [Blu-ray] [UK IMPORT] - Brad PittThe Assassination Of Jesse James By The Coward Robert Ford [Blu-ray] [UK IMPORT]
Brad Pitt, Casey Affleck, Sam Rockwell, Sam Shepard, Mary Louise Parker

Blu-ray, 31. März 2008
     Verkaufsrang: 41787      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 27,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Eine leise und tiefgründige Gangsterballade      4 von 5 Punkten
Die Gangsterballade von Andrew Dominik spaltet ein wenig die Meinungen der Zuschauer. Die einen sehen in dem Film eine großartige Charakterstudie, die anderen finden ihn einfach langweilig.
Ich gehöre da eher der ersten Kategorie an.

Der Film nimmt sich viel Zeit, hat es wirklich nicht eilig, seine Geschichte zu erzählen. Doch Geduld wird belohnt: Wie einen Teppich breiten die Akteure Brad Pitt und Casey Affleck ihre Charaktere vor dem Zuschauer aus, eine Art Seelenstrip der feinsten Sorte.
Pitt und Affleck sind dabei kongeniale Partner, großartige Performances durch und durch. Brad Pitt wurde dabei dieses Jahr oft vernachlässigt, seine Darstellung des Jesse James besitzt unglaublich viel Tiefe und dreidimensionalität.

An der Oberfläche des Films passiert zunächst wenig, darunter jedoch verbergen sich ungeahnte Abgründe und Tragödien. Unverständlich nur, warum Casey Affleck als "Bester Nebendarsteller" nominiert wurde, er spielt nämlich eindeutig die Hauptrolle?!


Twelve Monkeys [UK IMPORT] - Madeline StoweTwelve Monkeys [UK IMPORT]
Madeline Stowe, Bruce Willis, Brad Pitt, Christopher Plummer, Frank Gorshin

DVD, 20. September 1999
     Verkaufsrang: 33105      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 24,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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12 Monkeys kombiniert, inspiriert durch Chris Markers viel gelobten Kurzfilm La Jetée, vielschichtiges, intelligentes Geschichtenerzählen mit der einzigartigen und einfallsreichen visionären Kraft des Regisseurs Terry Gilliam.

Die Geschichte beginnt in einer winterliche Ödlandschaft im Jahr 2035, in dem die Menschen aufgrund einer tödlichen Seuche gezwungen sind, in Verwahrlosung und Unterdrückung im Untergrund zu leben. Bruce Willis spielt einen Außenseiter, dem die Chance gegeben wird, sich von seinem Strafregister zu befreien. Er unternimmt eine Zeitreise in die Vergangenheit, um an eine Probe des tödlichen Virus zu gelangen, mit deren Hilfe die Wissenschaftler der Zukunft ein Heilmittel zu finden hoffen. Seine Zeitsprünge von 1918 in die frühen bzw. Mitte der 90er Jahre werden für ihn zu einer Tortur, die ihn seine eigene Wahrnehmung der Realität in Frage stellen läßt. Verstrickt in die Gefahren der Vergangenheit und die Trostlosigkeit der Zukunft trifft er auf eine Psychiaterin (Madeleine Stowe), die ihn anfangs für verrückt hält. Des Weiteren begegnet er einem Patienten der Psychiatrie (gespielt von Brad Pitt, der für diese kantige Rolle für den Oscar nominiert wurde), der Beziehungen zu einer radikalen Gruppe unterhält, die eventuell das Virus auf die Menschheit losgelassen hat.

12 Monkeys vereint Krimi, Drama, Psycho-Thriller und apokalyptische Science Fiction und ist dank Bruce Willis, der hier die beste Darbietung seiner Karriere liefert, und Gilliams visueller Genialität einer der besten Science-Fiction-Filme nicht nur der 90er Jahre. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 50 Bewertungen)

Super intelligentes Kino      5 von 5 Punkten
Nicht nur Bruce Willis in der Hauptrolle, sondern auch Brat Pitt als durchgeknallter Tierliebhaber zeigen in diesem Film auf großartige Weise, was sie schauspielerisch so drauf haben.
Die Geschichte um Zeitreisen, seelische Divergenz, dunkler Zukunft nach Apokalypse durch einen Killervirus und 12 Affen (!) stammt von Terry Gilliam (Regie), einem Monty Python-Mitglied. Eine der besten Filme aller Zeiten!


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The Assassination Of Jesse James By The Coward Robert Ford [HD DVD] [UK IMPORT] - Brad PittThe Assassination Of Jesse James By The Coward Robert Ford [HD DVD] [UK IMPORT]
Brad Pitt, Casey Affleck, Sam Rockwell, Sam Shepard, Mary Louise Parker

HD DVD, 21. April 2008
     Verkaufsrang: 38198     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Eine leise und tiefgründige Gangsterballade      4 von 5 Punkten
Die Gangsterballade von Andrew Dominik spaltet ein wenig die Meinungen der Zuschauer. Die einen sehen in dem Film eine großartige Charakterstudie, die anderen finden ihn einfach langweilig.
Ich gehöre da eher der ersten Kategorie an.

Der Film nimmt sich viel Zeit, hat es wirklich nicht eilig, seine Geschichte zu erzählen. Doch Geduld wird belohnt: Wie einen Teppich breiten die Akteure Brad Pitt und Casey Affleck ihre Charaktere vor dem Zuschauer aus, eine Art Seelenstrip der feinsten Sorte.
Pitt und Affleck sind dabei kongeniale Partner, großartige Performances durch und durch. Brad Pitt wurde dabei dieses Jahr oft vernachlässigt, seine Darstellung des Jesse James besitzt unglaublich viel Tiefe und dreidimensionalität.

An der Oberfläche des Films passiert zunächst wenig, darunter jedoch verbergen sich ungeahnte Abgründe und Tragödien. Unverständlich nur, warum Casey Affleck als "Bester Nebendarsteller" nominiert wurde, er spielt nämlich eindeutig die Hauptrolle?!


Cool World - Kim BasingerCool World
Kim Basinger, Gabriel Byrne, Brad Pitt

DVD, 1. Januar 2005
     Verkaufsrang: 8077     

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"Action pur heißt es für den Zeichner Jack Deebs, als er sich plötzlich in seiner selbstgeschaffenen Cartoonwelt "Cool World" wiederfindet. Hier leben sie, die verrückten Ausgeburten Jacks geheimer Phantasien, bei deren Anblick ihrem Macher dann doch die Luft wegbleibt. Vor allem bei der verführerischen Hollie Would, der Jack seine unglaubliche Reise nach "Cool World" zu verdanken hat. Ihren Überredungskünsten kann selbst der stärkste Cartoonist nicht widerstehen. Dabei kennt Jack das oberste Gebot von "Cool World": Menschen haben keinen Sex mit Toons - sonst ist die Katastrophe vorprogrammiert..."

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Gelungener Action-Spaß      4 von 5 Punkten
Filme, die eine Mischung aus Real- und Zeichentrick bieten, sind ja immer so eine zwiespältige Angelegenheit. In diesem Fall aber durchaus gelungen: viel Action, (teilweise) hintergründiger Humor und eine gehörige Portion Sex-Appeal, der insbesondere durch Kim Basinger und ihr Cartoon-Alias Holly Wood verkörpert wird. Einziger Minuspunkt: die insgesamt nicht gerade originelle Story, die doch ein bißchen vorhersehbar ist (wenn man den Klappentext aufmerksam gelesen hat).
Pluspunkt, der das jedoch mehr als ausgleicht: Brad Pitt in einer seiner ersten Hauptrollen, und dabei sichtbar noch grün hinter den Ohren, was die feine Schauspielkunst anbelangt.
Alles in allem ein gelungener Action-Spaß, an dem insbesondere Comic-Freunde ihre helle Freude haben dürften.


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Interview mit einem Vampir - Brad PittInterview mit einem Vampir
Brad Pitt, Tom Cruise, Christian Slater

Videokassette, 7. Dezember 1995
     Verkaufsrang: 2057     

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Als bekannt wurde, dass Tom Cruise den Vampir Lestat in dieser Bearbeitung des Bestseller-Romans von Anne Rice spielen sollte, mischte sich sogar die Autorin mit einem vielpublizierten Einspruch ein. Doch sie widerrief vernünftigerweise und zu Recht ihre negative Meinung, als sie das exzellente Spiel von Cruise sah, der einfühlsam den Schmerz und die chronische Melancholie darstellte, die jeden quält, der zu ewiger Blutgier verdammt ist. Brad Pitt und Kirsten Dunst sind genauso gut und treffen den düsteren und grüblerischen Ton des Rice-Romans.

Regisseur Neil Jordan kompensiert in diesem außergewöhnlichen Mainstream-Project für ein Major-Studio die schleppende Handlung durch Respekt für die literarischen, romantischen Qualitäten des Drehbuchs von Rice. Trotz der Begeisterung der treuen Rice-Fans kam der Film beim großen Publikum nicht so gut an. Zu langsam für einen zufriedenstellenden Thriller, ist er dennoch mit Sicherheit einer der üppigsten und intelligentesten Horrorfilme aller Zeiten. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 77 Bewertungen)

Die Stimmung stimmt      5 von 5 Punkten
Ohja, das viel gerühmte, aber auch viel gerügte Kino-Meisterwerk nach Anne Rice' großartiger Romanvorlage.
Es stimmt: Vieles ist ausgelassen worden, einiges wurde vielleicht nicht richtig vermittelt, zu wenig Zeit oder wie auch immer... Trotzdem: Das Gefühl und die Stimmung, die vermittelt werden, stimmen. Man wird mit hineingerissen in diesen großartigen Film.

Übrigens Starbesetzung: Brad Pitt, Tom Cruise, Antonio Banderas und eine sehr junge Kirsten Dunst. Selten war ich von schauspielerischen Leistungen so überzeugt wie bei diesem Film! Man merkt nichts von den Hollywood-Schönlingen - nein, denn sie haben sich ihrer Rolle perfekt angepasst. Fazit: Großartig gespielt, großartige Masken, großartige Geschichte, großartiger Film!


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Spy Game - Der finale Countdown - TV Movie Edition - Robert RedfordSpy Game - Der finale Countdown - TV Movie Edition
Robert Redford, Brad Pitt, Catherine McCormack

DVD, 19. Mai 2006
     Verkaufsrang: 37261     

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Raffinierter, fernab jeglicher Bond-Attitüde erzählter Agententhriller mit der Traumpaarung Redford/Pitt      5 von 5 Punkten
Tony Scott (TOP GUN, DÉJÀ VU) legt von der ersten Einstellung, unterlegt mit dem ohrwurmverdächtigen, dynamischen Score Harry Gregson-Williams' ein hohes Tempo vor, das vom Publikum äußerste Konzentration verlangt. Durchhänger gibt es im Laufe der zwei Stunden keine erwähnenswerten, vielmehr ist die Zeit fast zu kurz,um alle Handlungsstränge in angemessener Ausführlichkeit zu erzählen. Denn die Gefangennahme und Befreiungsaktion für Bishop bildet nur die Klammer um die Profilerstellung seitens Muir, der in Rückblenden die Highlights der Anwerbung und Ausbildung des jüngeren Agenten schildert: Rekrutierung in Vietnam, erster Einsatz in West-Berlin und schließlich der schicksalsträchtige Anschlag auf einen Islamistenführer, in dessen Verlauf die Partnerschaft des Duos an Bishops Liebe zur Ärztin Elizabeth Hadley zerbricht.

Natürlich ist der Einsatz von Überbelichtung und Weichzeichner im ersten Rückblick Vietnam offensichtlich, um Redford - abgesehen von seinen, 70er Jahre Klischees bedienenden Koteletten - deutlich jünger wirken zu lassen. Ebenso beeindruckend wie amüsant ist der größtenteils gelungene Versuch der Set-Designer, West-Berlin zu rekonstruieren (das jedoch eher Ost-Berlin wenn nicht sogar einer osteuropäischen Stadt gleicht). Übrigens ist in dieser Sequenz die Originalfassung des Streifens sehenswert, wenn Redford und Pitt Deutsch sprechen! Ein weiteres, für Insider belustigendes Detail ist die gezeigte US-Botschaft in Hong Kong, für die der unverwechselbare, futuristisch anmutende Sitz der HSBC (Hong Kong & Shanghai Banking Corp.) herhalten durfte - angesichts der Größenverhältnisse der tatsächlichen Botschaftsniederlassung eine tolle Übertreibung.

Doch all diese filmischen Tricks schmälern keineswegs das Vergnügen, da die intelligente Story von den glänzend aufgelegten Akteuren überzeugend vorangetrieben wird. Allen voran Redford, der - auch aus Männersicht neidlos anzuerkennen - immer noch eine unglaubliche Leinwandpräsenz versprüht. Die seinem Alter entsprechende Rolle des pensionierten Agenten meistert er souverän und stets sympathisch. Quasi als juveniles Alter Ego agiert Brad Pitt und vermeidet erfolgreich, vom alten Hasen an die Wand gespielt zu werden. Einzig die spröde Catherine McCormack (BRAVEHEART) als Ärztin vermag nicht so recht zum Draufgänger Pitt zu passen.

Insgesamt hat Tony Scott mit diesem Gespann ein rundes Werk abgeliefert, dem man sogar das visuell kitschige erste und ziemlich unglaubwürdige zweite Happy End verzeiht. Um derart kleinlich zu urteilen, wurde man vorher zu fesselnd und actionreich unterhalten.


Mr And Mrs Smith [Blu-ray] [UK IMPORT] - Brad PittMr And Mrs Smith [Blu-ray] [UK IMPORT]
Brad Pitt, Angelina Jolie, Vince Vaughn, Adam Brody, Kerry Washington

Blu-ray, 24. Dezember 2007

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Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 23,99
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Kalifornia - Brad PittKalifornia
Brad Pitt, Juliette Lewis, David Duchovny

DVD, 2. August 2001

Verkaufsrang: 34273

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Rivalen - Across the Tracks - Rick SchroderRivalen - Across the Tracks
Rick Schroder, Brad Pitt, Carrie Snodgress

DVD, 19. Juli 2006

Verkaufsrang: 36174

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Devil's Own [Blu-ray] [UK IMPORT] - Harrison FordDevil's Own [Blu-ray] [UK IMPORT]
Harrison Ford, Brad Pitt, Margaret Colin, Ruben Blades, Treat Williams

Blu-ray, 5. Mai 2008

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