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| DVDs: Bruce M. Payne | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Dungeons & Dragons - Die Macht der Elemente Mark Dymond, Bruce M. Payne, Clemency Burton-Hill DVD, 16. Oktober 2006 Verkaufsrang: 6212 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universum Film Dungeons & Dragons 2 - Die Macht der Elemente, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 16.10.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)
Oberpeinliche Rollenspielverfilmung 5 von 5 Punkten Mit diesem B-,nein schon eher C- oder D-movie haben sich die Lizensgeber von D&D einen echten Bärendienst erwiesen.Ich kenne Leute die spielen seit über zwanzig Jahren begeistert D&D,wenn man sie aber auf diesen Film anspricht, behaupten sie sie hätten keine Ahnung was das ist.
Sollten sie einer fundamentalistischen religiösen Gruppierung angehören und ihre Kinder oder Angehörigen davon abringen wollen diesem "diabolischen"Spiel zu verfallen , dann ist das genau ihr Film.Jedem D&D Spieler über 12 Jahren und und IQ höher Waschmaschine dürften sich jedoch bei der Betrachtung dieses Kunstwerkes die Gedärme verknoten.Deshalb 5Sterne für super hardcore trash
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Highlander: Endgame Christopher Lambert, Adrian Paul, Bruce M. Payne DVD, 18. Oktober 2001 Verkaufsrang: 13630 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Auch wenn es angeblich nur einen geben sollte, kämpfen in dieser actionreichen dritten Fortsetzung von Highlander gleich zwei altbekannte Unsterbliche um den großen Preis. Da ist zum einen Connor McLeod, verkörpert von Christopher Lambert (Fortress, Nirvana), Hauptcharakter der drei vorherigen Filme. Zum anderen ist es Duncan McLeod, der Hauptcharakter der Highlander-Fernsehserie, gespielt von Adrian Paul. Diese beiden raufen sich zusammen, um einen übermächtigen, bösartigen Unsterblichen zur Strecke zu bringen, Jacob Kell (Bruce Payne, Passagier 57, Dungeons & Dragons), der wiederum ein alter Bekannter aus den fernen Tagen in den schottischen Highlands ist. Highlander: Endgame ist weniger der vierte Teil der klassischen Kino-Reihe, als vielmehr das Leinwanddebüt der gleichnamigen Serie. Es gibt also noch viele Unsterbliche und der letzte Kampf liegt in weiter Ferne. Vor diesem Hintergrund lässt Debüt-Regisseur Douglas Aarniokoski (Assistant Director von so unterschiedlichen Filmen wie From Dusk Till Dawn bis Austin Powers) ein Spektakel ablaufen, das Anleihen beim asiatischen Kino nimmt und nicht allein die Klingen sprechen lässt. Die obligatorischen Zeitsprünge führen unter anderem ins Italien des 17. Jahrhunderts und das Irland des 18. Jahrhunderts (mit einer amüsanten Cameo des U2-Gitarristen Edge als, wie treffend, irischer Straßenräuber) und ins Schottland von 1625. In diesen Rückblenden wird auf sehr geschickte Weise die Geschichte des ersten Filmes mit der Serie verknüpft und der Grundstein für die aktuelle Handlung gelegt. Und auch wenn die trickreichen Szenenübergänge der früheren Filme fehlen, Regisseur Aarniokoski seinen eigenen straffen Stil pflegt, so dürfte Highlander: Endgame entweder ein würdiger Abschluss der Reihe sein - oder ein neuer Anfang. -Alexander Röder
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 34 Bewertungen)
Funktioniert nicht als Kinofilm, dafür aber als Fernsehfilm 4 von 5 Punkten Ich habe "Highlander: Endgame" seinerzeit im Kino gesehen und ich muß zugeben: ich war damals unheimlich enttäuscht von diesem Film. Warum? Wahrscheinlich weil es mal wieder das alte Fortsetzungs-Problem ist, es kann nur einen (Film) geben, Fortsetzungen sind aufgrund der ursprünglichen Highlander-Storyline ausgeschlossen.
Aber: die McLeods sind ein zähes Völkchen und ihre Fans haben schon über einiges (z.B. die erste Kinofortsetzung) den Mantel des Schweigens gebreitet und auch über so manche Unstimmigkeit hinweg gesehen und so sollte man auch diesen Film sehen.
"Endgame" verbindet die beiden Highlander-Universen (Filme und Serie) und sollte daher vielleicht doch eher als Serien-Special denn als eigenständiger Kinofilm betrachtet werden. Dann funktioniert er nämlich auf wunderbarste und tatsächlich sollte man als Zuschauer ein gewisses Vor-Wissen mitbringen, da man ansonsten vielleicht ein wenig verwirrt vor dem Fernseher sitzt. Es macht Spaß, auf "alte Bekannte" aus dem ersten "Highlander"-Teil (Rachel, Heather) zu treffen und dabei auch noch einige vertraute Gesichter (Joe, Methos) aus der Serie zu sehen. Leider bleibt vor allem die Rolle des Joe Dawson und der "Beobachter" ein wenig blass, was weniger an der schauspielerischen Leistung von Jim Byrnes als eher an einem nicht immer ganz ausgefeilt wirkenden Drehbuch liegt. Auch die Liebesgeschichte Duncan/Faith wirkt zumindest in der Gegenwarts-Handlung nicht ganz ausgearbeitet.
Man sollte sich vor allem vor dem Anschauen dieses Films den ersten Teil und am besten gleich einige Staffeln der TV-Serie anschauen, um "Endgame" nicht soooo schlecht zu machen, wie einige Rezensenten ihn auf dieser Seite sicherlich finden. "Endgame" ist sicherlich in erster Linie ein Film für Fans und in zweiter Linie einer für Action/Fantasy-Fans, die es mit der Logik nicht allzu ernst nehmen.
Der Film bietet gute Action, toll choreographierte Kampfszenen (sowohl mit dem Schwert als auch Martial Arts), einen anständigen Soundtrack (obwohl mir die "Bonny Portmore"-Fassung von Loreena McKennitt im 3.Teil wesentlich besser gefällt als diese billig produzierte Synthie-Version...) und nicht zuletzt ein Wiedersehen mit zwei Angehörigen des Clan der McLeods, die man über die Jahre kennen- und liebengelernt hat.
Das Bonusmaterial auf der zweiten DVD präsentiert neben einem DVD-ROM-Teil auch ein etwa einstündiges Making-of, das man sich entweder am Stück oder in kleinen Häppchen à ca 5 Minuten ansehen kann. Dieses Making-of ist sehr umfangreich und informativ und bietet einen anständigen Blick hinter die Kulissen, wenn man auch offensichtlich erkennen kann, das einige Interviewbeiträge arg gekürzt bzw. zusammengeschnitten wurden. Auf die verpatzten Szenen hätte man gut verzichten können, da sie nicht wirklich lustig sind, (unfreiwillig) komisch sind hingegen Lisa Barbuscias Äußerungen zum Film und ihrer Rolle als Kate/Faith (Hat diese Frau überhaupt eine Ahnung davon, was sie in diesem Film überhaupt macht?). Christopher Lambert sieht man in diesem Making-of durchaus an, daß er mit der Rolle des Connor McLeod allmählich abschließt, während Adrian Paul noch vollständig in der Rolle des Duncan McLeod drin zu sein scheint. Beide Hauptdarsteller kommen aber sehr sympathisch rüber und man sieht ihnen zumindest im Making-of an, daß sie unheimlichen Spaß an den Dreharbeiten hatten.
Fazit: Auch wenn dieser Film sich sicherlich nicht mit dem ersten Teil vergleichen lässt, so ist er doch für viele Fans einer der besten Teile der Reihe. "Highlander: Endgame" ist ein Film für all diejenigen, die nach 3 Kinofilmen und 6 Serienstaffeln nicht genug von den McLeods bekommen können, ein Fan-Film, der beide Highlander-Universen miteinander verbindet. Wer damit nichts anfangen kann, der sollte es besser gleich lassen. Für alle anderen ist es einfach eine Art von Zauber... ;-)
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Passagier 57 Wesley Snipes, Bruce M. Payne, Tom Sizemore DVD, 29. April 1999 Verkaufsrang: 22437 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die Handlung kann in einem Satz zusammengefasst werden: Stirb langsam in einem Flugzeug. Wesley Snipes ist in der Rolle eines Antiterror-Spezialisten zu sehen, dessen selbst gewähltes Ausscheiden aus dem Beruf dadurch unterbrochen wird, dass ausgerechnet sein Flug nach Los Angeles von einem blutrünstigen Bösewicht (Bruce Payne) überfallen wird. Man sollte sich eine Pizza bestellen, wenn man sich diesen Film anschaut, sich zurücklehnen und bei dieser nach 08/15-Muster abgedrehten Einzelgänger-gegen-internationale-Terroristen-Geschichte einfach das Gehirn ausschalten. Dann funktioniert der Film. Zur Besetzung des Filmes gehört übrigens auch Elizabeth Hurley (Austin Powers) in der Rolle einer Terroristin - was man nun wirklich nicht alle Tage zu sehen bekommt. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Netter Film mit Mangel an Realismus..... 4 von 5 Punkten Erstmal sei gesagt, dass dieser Film sehr kurzweilig und spannend ist und ich ihn mit Vergnügen einige Male gesehen habe. Was mich aber an diesem Film stört ist der Mangel an Realismus, der schon als naiv zu bezeichnen ist. Hier mal meine Kritikpunkte: 1. Bei der entführten Maschine handelt es sich um eine L-1011, wahrlich ein großes Flugzeug, aber keineswegs ein Jumbo, wie die Flugbegleiterin Marty sagt. 2. Das Flugzeug wird auf dem (fiktiven) Provinzflughafen "Lake Lucille" gelandet, dessen Runway (Startbahn) keineswegs für Flugzeuge dieser Art ausgelegt ist. Man KANN eine L-1011 dort landen, aber ein Take-Off (Start) wäre auf einer derart kurzen Runway für ein Flugzeug dieser Größenordnung unmöglich! Auch ist ja wirklich weit hergeholt, dass ausgerechnet an diesem Sportflughafen ein passender Stairway (Treppe zum Verlassen des Flugzeugs) für eine L-1011 vorhanden ist..... Das waren nur einige der Fehler, die mir ins Auge gestochen sind und mir ein wenig den Spaß an diesem, ansonsten wirklich packenden , Film getrübt haben.
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Passagier 57 Wesley Snipes, Bruce M. Payne, Tom Sizemore DVD, 26. April 2001 Verkaufsrang: 15042 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Passagier 57, USK/FSK: 18+ VÃ-Datum: 24.04.01
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Geklaute Idee wurde gut umgesetzt 4 von 5 Punkten John Cutter (Wesley Snipes) ist Sicherheitsberater und hält bei diversen Fluglinien Kurse für richtiges Verhalten bei Entführungen. Sein Freund Sly Delvecchio (Tom Sizemore) eröffnet ihm eine Möglichkeit in Los Angeles zu arbeiten. Auf dem Flug nach L.A. befindet sich auch das FBI mit Psychopath Charles Rane (Bruce Payne). Ranes Leute entführen die Maschine und befreien ihren Boss. Doch Passagier 57, John Cutter, stellt sich Rane entgegen.
Hilfe bekommt er nur von der Flugbegleiterin Marti Slayton (Alex Datcher) und die kennt sich in der Maschine besser aus. Zwar gelingt es ihnen die Maschine zur Landung zu zwingen doch Bösewicht Rane kann gut improvisieren...
Die Idee wurde zwar von Stirb langsam abgekupfert und trotzdem schafft es Regisseur Kevin Hooks einen eigenständigen kurzweiligen Action-Film auf die Beine zu stellen. Die Kampfszenen von Snipes sind gut choreographiert und auch die anderen Actioneinlagen sind gut inszeniert. Die Dialoge sind auch nicht so schlecht wie man sie aus nachgedrehten Filmen kennt. Ebenso die Nebendarsteller u.a. Elisabeth Hurley bieten eine gute Leistung. Weil ich nur die 18er Fassung habe, kenne ich nicht den unterschied zur 16er .
Leider kommen keine große Überraschungen vor, so dass der Film wegen der Kampf- und Actionszenen (8/10) erhält.
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Riders Stephen Dorff, Natasha Henstridge, Bruce M. Payne DVD, 7. Oktober 2003 Verkaufsrang: 21601 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kinowelt Riders, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 07.10.03
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Unglaublich aber wahr ! 5 von 5 Punkten Ich hätte es ja nicht gedacht das dieses Low Budget Movie ein solcher Action Kracher ist. Mir ist in dem Film keine Minute langweilig geworden. Echt coole Stunts, klasse Kameraführung und eine unterhaltsame Story. Alles in allem war ich angenehm überrascht, denn dieser Film wurde aus dem blauen Dunst heraus gekauft. Unterhaltung pur.
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Ripper - Brief aus der Hölle A.J. Cook, Bruce M. Payne, Ryan Northcott DVD, 7. November 2002 Verkaufsrang: 31866 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Kein "Ich-drücke-auf-die-Stop-Taste" Film 5 von 5 Punkten Ich habe mir diesen Film angesehen, weil ich ein großer Fan dieses Genres bin und außerdem interessierte mich "Jack, the Ripper" als Persönlichkeit auch. Ich verharre bei dem Ripper nicht nur auf Fakten und Spielfilme, sondern wollte ich auch mal eine andere Sichtweise kennenlernen. Doch als ich den anfang sah, dachte ich anfangs, es würde sich tatsächlich um ein Teeme-Slasher handeln, zumindest bis zum zweiten Mord. Dann merkte ich, der Film hat doch mehr zu bieten als "Scream" oder "Ich weiß was du letzen Sommer getan hast" (beide gennanten Filme gehören nicht zu meinen Lieblingen). Molly war ein ganz interessanter Charakter, und das ist ein ganz großes Plus an diesem Film. Man lernt Molly's Vergangenheit kennen sowie ihre Psyche und Problematik, äußerst Interessant. Somit zähle ich jenen Film, nicht zu der Kategorie "Horror" sondern zu der Kategorie "Psycho-Thriller". Zwar macht der Film aufgrund seiner "Metzel-Szenen" den Eindruck, es sei ein Horror, aber aufgrund Molly und einigen anderen Personen fällt es in die Reihe der "Psycho-Thriller". Ich bin ein großer Fan von Psycho-Thrillern und liebe es, wenn mal nicht die Polizei, FBI oder sonstoge "schutzmänner" im Mittelpunkt stehen. Acuh das Ende fand ich überraus gut gelungen, und vor allem auch diese unübersichtigkeit, war war nun der/die Mörder/in ? Ich rate den Film also eher den Liebhabern der Psyocho-Triller als des Horrors. Es ist zwar kein Spitzenreiter, aber für mich persönlich schon. Zu bemängeln hätte ich jedoch den zu schnellen Ablauf des Films, aber man muss die Finanziellen Aspekte in Betracht nehmen. Meinerseit, ein gelungener Film und ich freue mich schon auf den zweiten Teil.
Teenie-Horror aus der Massenproduktion 2 von 5 Punkten Im 19. Jahrhundert beging eine bis heute unbekannte Person in London grausame Morde an Prostituierten und ging als „Jack the Ripper" in die Geschichte ein. Auf dem Mythos dieses wohl berühmtesten Serienkillers baut der Horrorfilm „Ripper - Brief aus der Hölle" auf: Im Mittelpunkt steht die junge Molly Keller, die als 16. Jährige nur knapp einem Massaker entkommen ist und nun, 5 Jahre später, Kriminalpsychologie studiert. Ihr Interesse an Serienkillern führt sie in die Vorlesung des „Jack the Ripper"-Experten Professor Kane. Als mehrere Studenten bestialisch ermordet werden, erkennt Molly, dass der Täter dem berüchtigten Jack the Ripper nacheifert- und auch ihre eigene, blutige Vergangenheit spielt in dem Fall eine bedeutsame Rolle... Die Grundidee klingt zunächst einmal nicht schlecht, herausgekommen ist aber nur ein unterdurchschnittlicher Teenie-Horror aus der durch „Scream" ausgelösten Massenproduktion. „Ripper - Brief aus der Hölle" bietet kaum originelle Ideen, auch auf gelungene Schockeffekte, die einem als Zuschauer ein wenig den Puls in die Höhe treiben, wartet man vergeblich. Die Dialoge, die schon im Original alles andere als berauschend sind, wurden in der dt. Syncronisation noch mehr verhunzt und bewegen sich bisweilen an der Grenze zur Lächerlichkeit. Die Charaktere verspielen durch ihr unlogisches Verhalten (Studentin weiß von der Bedrohung durch einen Serienkiller und geht alleine in die Leichenhalle, etc.) viel an Glaubwürdigkeit und Sympathie. Von Beginn an reiht sich in „Ripper - Brief aus der Hölle" ein Klischee an das nächste, so das man stellenweise schon große Sehnsucht nach der „Stop"-Taste bekommt. Auch wenn meine Erwartungen nicht allzu hoch waren - aus dem historischen „Jack the Ripper"-Background und der internationalen Besetzung des Film (mit Darstellern aus Deutschland, Frankreich u. England) hätte man wesentlich mehr machen können! Immerhin bleibt die Täterfrage bis zum Schluss offen, so das noch ein Hauch Spannung vorhanden ist, der die vorzeitige Benutzung der „Stop"-Taste verhindert.
Serienkill 4 von 5 Punkten Als Universitätsdozent Martin Kane das Thema Serienkill auf den Stundenplan schreibt, beginnt eine schaurige Mordserie die Mitglieder seiner Psychologie-Gruppe zu dezimieren. Der unbekannte Täter hält sich bei seinen Untaten an das Vorbild Jack the Ripper und beantwortet Nachforschungen der Polizei mit launigen Limericks. Die Schüler wollen die Jagd auf den "Ripper" in die eigenen Hände nehmen, bevor es zu weiteren Opfern kommt. Unter den Hauptverdächtigen: ihr Lehrer, die neue Mitschülerin sowie der Chef-Fahnder. Sehr spannend und vor allem für Horror Fans zu empfehlen!!! |
One Point Zero - Du bist programmiert Jeremy Sisto, Deborah Unger, Bruce M. Payne DVD, 5. August 2005 Verkaufsrang: 23912 Koch Media One Point Zero - Du bist programmiert, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 05.08.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Der dritte Film ... 5 von 5 Punkten Wer "Dark City" und "The 13th Floor" zu schätzen weiß, hat mit "One Point Zero" einen dazu passenden dritten Film (für einen Filmabend) gefunden. Als Reihenfolge würde ich "Dark City", "One Point Zero" und "The 13th Floor" vorschlagen. Vom trashigen Cover der DVD sollte man sich nicht täuschen lassen. Der Film hat Klasse, und es wirken auch Stars wie Udo Kier und Lance Henriksen ("Millennium") mit. Gedreht wurde in Rumänien, Schauplatz ist vorwiegend ein düsteres, äußerlich etwas heruntergekommenes Wohnhaus, in dem aber einige High-Tech-Elemente wie Computer, KI, Überwachungsmonitore und sonstige Elektronikspielereien eine Rolle spielen. Der Programmierer Simon (Jeremy Sisto) arbeitet zuhause unter psychologischem Druck an einer geheimen Software und erhält mysteriöse, scheinbar leere Päckchen. Bald kommt es zu Todesfällen im Haus, die Bewohner verhalten sich merkwürdig, konsumieren spezielle Nahrungsmittel im Übermaß, und auch Simon wird krank und weiß bald nicht mehr, wem er noch trauen kann oder nicht, z.B. der Krankenschwester Trish (Deborah Unger). Der gut gemachte Independent-Film überzeugt mit faszinierenden Bildern und serviert nicht alle Antworten auf einem Silbertablett. Die normale Verkaufs-DVD wartet aber mit einem sehr informativen, deutsch untertitelten Audiokommentar der beiden Regisseure auf. Außerdem gibt es noch ein bizarres Making of (22 Min., ohne Untertitel), ein Interview mit Udo Kier (6 Min. auf Deutsch), sowie einige gelöschte Szenen (12 Min., deutsche Untertitel, wahlweise auch ein untertitelter Audiokommentar) in guter Qualität. Auch die Menüs der DVD sind sehr gut gemacht, Bild und Ton haben mich überzeugt, ich bin insgesamt sehr zufrieden und vergebe fünf Sterne.
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Highlander: Endgame Christopher Lambert, Adrian Paul, Bruce M. Payne Videokassette, 18. Oktober 2001 Verkaufsrang: 2115 Auch wenn es angeblich nur einen geben sollte, kämpfen in dieser actionreichen dritten Fortsetzung von Highlander gleich zwei altbekannte Unsterbliche um den großen Preis. Da ist zum einen Connor McLeod, verkörpert von Christopher Lambert (Fortress, Nirvana), Hauptcharakter der drei vorherigen Filme. Zum anderen ist es Duncan McLeod, der Hauptcharakter der Highlander-Fernsehserie, gespielt von Adrian Paul. Diese beiden raufen sich zusammen, um einen übermächtigen, bösartigen Unsterblichen zur Strecke zu bringen, Jacob Kell (Bruce Payne, Passagier 57, Dungeons & Dragons), der wiederum ein alter Bekannter aus den fernen Tagen in den schottischen Highlands ist. Highlander: Endgame ist weniger der vierte Teil der klassischen Kino-Reihe, als vielmehr das Leinwanddebüt der gleichnamigen Serie. Es gibt also noch viele Unsterbliche und der letzte Kampf liegt in weiter Ferne. Vor diesem Hintergrund lässt Debüt-Regisseur Douglas Aarniokoski (Assistant Director von so unterschiedlichen Filmen wie From Dusk Till Dawn bis Austin Powers) ein Spektakel ablaufen, das Anleihen beim asiatischen Kino nimmt und nicht allein die Klingen sprechen lässt. Die obligatorischen Zeitsprünge führen unter anderem ins Italien des 17. Jahrhunderts und das Irland des 18. Jahrhunderts (mit einer amüsanten Cameo des U2-Gitarristen Edge als, wie treffend, irischer Straßenräuber) und ins Schottland von 1625. In diesen Rückblenden wird auf sehr geschickte Weise die Geschichte des ersten Filmes mit der Serie verknüpft und der Grundstein für die aktuelle Handlung gelegt. Und auch wenn die trickreichen Szenenübergänge der früheren Filme fehlen, Regisseur Aarniokoski seinen eigenen straffen Stil pflegt, so dürfte Highlander: Endgame entweder ein würdiger Abschluss der Reihe sein - oder ein neuer Anfang. -Alexander Röder
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 34 Bewertungen)
Funktioniert nicht als Kinofilm, dafür aber als Fernsehfilm 4 von 5 Punkten Ich habe "Highlander: Endgame" seinerzeit im Kino gesehen und ich muß zugeben: ich war damals unheimlich enttäuscht von diesem Film. Warum? Wahrscheinlich weil es mal wieder das alte Fortsetzungs-Problem ist, es kann nur einen (Film) geben, Fortsetzungen sind aufgrund der ursprünglichen Highlander-Storyline ausgeschlossen.
Aber: die McLeods sind ein zähes Völkchen und ihre Fans haben schon über einiges (z.B. die erste Kinofortsetzung) den Mantel des Schweigens gebreitet und auch über so manche Unstimmigkeit hinweg gesehen und so sollte man auch diesen Film sehen.
"Endgame" verbindet die beiden Highlander-Universen (Filme und Serie) und sollte daher vielleicht doch eher als Serien-Special denn als eigenständiger Kinofilm betrachtet werden. Dann funktioniert er nämlich auf wunderbarste und tatsächlich sollte man als Zuschauer ein gewisses Vor-Wissen mitbringen, da man ansonsten vielleicht ein wenig verwirrt vor dem Fernseher sitzt. Es macht Spaß, auf "alte Bekannte" aus dem ersten "Highlander"-Teil (Rachel, Heather) zu treffen und dabei auch noch einige vertraute Gesichter (Joe, Methos) aus der Serie zu sehen. Leider bleibt vor allem die Rolle des Joe Dawson und der "Beobachter" ein wenig blass, was weniger an der schauspielerischen Leistung von Jim Byrnes als eher an einem nicht immer ganz ausgefeilt wirkenden Drehbuch liegt. Auch die Liebesgeschichte Duncan/Faith wirkt zumindest in der Gegenwarts-Handlung nicht ganz ausgearbeitet.
Man sollte sich vor allem vor dem Anschauen dieses Films den ersten Teil und am besten gleich einige Staffeln der TV-Serie anschauen, um "Endgame" nicht soooo schlecht zu machen, wie einige Rezensenten ihn auf dieser Seite sicherlich finden. "Endgame" ist sicherlich in erster Linie ein Film für Fans und in zweiter Linie einer für Action/Fantasy-Fans, die es mit der Logik nicht allzu ernst nehmen.
Der Film bietet gute Action, toll choreographierte Kampfszenen (sowohl mit dem Schwert als auch Martial Arts), einen anständigen Soundtrack (obwohl mir die "Bonny Portmore"-Fassung von Loreena McKennitt im 3.Teil wesentlich besser gefällt als diese billig produzierte Synthie-Version...) und nicht zuletzt ein Wiedersehen mit zwei Angehörigen des Clan der McLeods, die man über die Jahre kennen- und liebengelernt hat.
Das Bonusmaterial auf der zweiten DVD präsentiert neben einem DVD-ROM-Teil auch ein etwa einstündiges Making-of, das man sich entweder am Stück oder in kleinen Häppchen à ca 5 Minuten ansehen kann. Dieses Making-of ist sehr umfangreich und informativ und bietet einen anständigen Blick hinter die Kulissen, wenn man auch offensichtlich erkennen kann, das einige Interviewbeiträge arg gekürzt bzw. zusammengeschnitten wurden. Auf die verpatzten Szenen hätte man gut verzichten können, da sie nicht wirklich lustig sind, (unfreiwillig) komisch sind hingegen Lisa Barbuscias Äußerungen zum Film und ihrer Rolle als Kate/Faith (Hat diese Frau überhaupt eine Ahnung davon, was sie in diesem Film überhaupt macht?). Christopher Lambert sieht man in diesem Making-of durchaus an, daß er mit der Rolle des Connor McLeod allmählich abschließt, während Adrian Paul noch vollständig in der Rolle des Duncan McLeod drin zu sein scheint. Beide Hauptdarsteller kommen aber sehr sympathisch rüber und man sieht ihnen zumindest im Making-of an, daß sie unheimlichen Spaß an den Dreharbeiten hatten.
Fazit: Auch wenn dieser Film sich sicherlich nicht mit dem ersten Teil vergleichen lässt, so ist er doch für viele Fans einer der besten Teile der Reihe. "Highlander: Endgame" ist ein Film für all diejenigen, die nach 3 Kinofilmen und 6 Serienstaffeln nicht genug von den McLeods bekommen können, ein Fan-Film, der beide Highlander-Universen miteinander verbindet. Wer damit nichts anfangen kann, der sollte es besser gleich lassen. Für alle anderen ist es einfach eine Art von Zauber... ;-)
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Warlock 3 - Das Geisterschloß Bruce M. Payne, Ashley Laurence, Angel Boris DVD, 28. Februar 2005 Verkaufsrang: 40458 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! Atlantis Media Warlock 3 - Das Geisterschloss, USK/FSK: 18+ VÃ-Datum: 10.03.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Daumen runter! 2 von 5 Punkten Warlock - The end of innocence
Allgemeine Details:
Darsteller: Bruce Payne, Ashley Laurence, Boti Ann Bliss u.a.
Regie: Eric Freiser
Laufzeit: 91 Minuten
FSK: 18
Kurzinhalt:
Die Studentin Kris erbt ein altes Haus in der Provinz. Gefolgt von fünf Freunden fährt sie dort hin, um brauchbare Gegenstände abzuholen. Irgendwas ist seltsam an diesem Haus. Später gesellt sich ein unheimlicher Fremder dazu. Es handelt sich um den Teufel in Person. Sobald dieser einen Gegenstand einer Person besitzt, übernimmt er die Macht über diese. Dies alles ist in einem pseudohistorischen Kontext eingebettet, den ich schon wieder vergessen habe.
Beurteilung:
Der Film verschenkt sein Potential auf ganzer Linie. Bruce Payne passt sehr gut in die Rolle des Teufels, jedoch bleibt auch er hinter seinen Möglichkeiten zurück. Der Film ist geprägt durch eine spannungsarme Stimmung. Gründe dafür sind das schwache Drehbuch, eine an den Haaren herbeigezogene Story, austauschbare bis zu talentfreien Schauspielern (Ausnahme: Bruce Payne) und eine billige Location. Ich frage mich, warum etwas ältere Häuser immer so übertrieben staubig und kahl, also hässlich dargestellt werden. Aber frische Betten gabs im Film ;)
Handlung: 2/10 (das Übliche)
Locations: 2/10 (unpassend)
Musik: 1/10 (Musik?)
Kameraführung: 4/10 (ok)
Special Effects: 5/10 (solider durchschnitt)
Schauspieler: 3/10 (austauschbar)
Spannung: 2/10 (fast nie)
Gesamt: 3/10
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The Sweeper - Land Mines Dolph Lundgren, Bruce M. Payne, Claire Stansfield DVD, 17. Dezember 2004 Verkaufsrang: 27130 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Geht so 3 von 5 Punkten Dieser Film gehört wohl nicht zu den besten von Dolph Lundgren. Ich hatte ihn von früher her besser in Erinnerung.Nach einem lahmen Beginn kommt er nach ca. 20 minuten besser in Gang, ohne allerdings viel Spannung aufzubauen. An Action mangelt es dann zwar nicht mehr, reicht aber nicht um über eine durchschittliche Unterhaltung hinauszukommen. Ich denke das 3 Sterne angemessen sind. Bild und Ton der DVD sind als gut zu bezeichnen, allerdings sucht man nach Bonusmaterial vergebens. Für Lundgren Fans sicher eine muss, alle anderen sollten nicht zu viel erwarten und ihn sich vielleicht erst einmal ausleihen.
Action auf Niveau eines 80er-Jahre-Video-Action-Films... 1 von 5 Punkten ...wer's wirklich braucht erhält hier:
Lundgren im Alter des Vorruhestandes, Sound wie 1980, 4:3-Bild (!) mit schlechtem Kontrast und Farbsätigungsfehlern (deutlich zu hoher Pegel),
... wie man sieht nicht nur Inhalt, auch Technik lassen einen rund 25 Jahre in der Zeit zurück reisen!
Super!!! 5 von 5 Punkten Einer der besten Filme von Dolph Lundgren nach Universal Soldier und Red Scorpion.Ein muss für jeden Fan des großen Schweden.... Also kaufen,kaufen,kaufen |
Hellborn Bruce M. Payne, Matt Stasi, Tracy Scoggins DVD, 4. September 2003 Verkaufsrang: 47010 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Highlight Hellborn, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 04.09.03
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Guter Horror mit einigen Macken 3 von 5 Punkten Hellborn ist eigentlich ein ganz guter Film. Die Story um einen Medizinstudent, der in einer Irrenanstalt gefangen ist, in der Patienten geopfert werden, deren Seelen sich der Teufel nimmt, ist ansprechend, aber auch ziemlich vorhersebar. Sehr gut sind die Szenen mit dem Seelenteufel. Dieses Wesen wurde perfekt designt und lässt einen wirklich den Atem anhalten. Nun einige Kritikpunkte: Manchmal wackelt das Bild wirklich sehr durch die Kameraführung. Gelegentliche Längen im Film lassen etwas Langeweile auftreten. Splatterszenen gibt es so gut wie keine, außer,dass man mal etwas Blut und eine herausgeschnittene Zunge sieht. Fazit: (Wertung in Sternen * bis *****) Story: *** Spannung: **** Kamera: ** Spezialeffekte: **** Schauspieler: *** Splatter: ** Horrorfans zu empfehlen und für die, die sehen wollen, wie es in einer Irrenanstalt so abläuft. |
Ripper - Briefe aus der Hölle A.J. Cook, Bruce M. Payne, Ryan Northcott Videokassette, 7. November 2002 Verkaufsrang: 7010
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ganz große Klasse 5 von 5 Punkten Das Video ans sich hat recht wenig mit dem Ripper selbst zu tun, aber wenn man es wie ich in der Nacht und ganz alleine anschaut gibt es keinen besseren Schocker. Spannend und gleichzeitig ein unerwartetes Ende. Wirklich empfehlenswert. Ein muss Für Horror-Fans!! |
The Sweeper Dolph Lundgren, Bruce M. Payne, Claire Stansfield Videokassette, 31. Januar 2001 Verkaufsrang: 19085
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Actionfilm in gewohnter Lundgren Manier! 4 von 5 Punkten Wieder mal ein Actionfilm der wie immer ganz gut ist:die Story überzeugt mich auf jeden Fall mehr,als zum Beispiel in Men of War,die wenigen Landschaftsbilder sind schön gelungen,natürlich sind die Actionszenen mal wieder klasse.Ein Muss für Dolph Fans(wie mich)! |
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