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| DVDs: Cecil Parker | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Der Hofnarr Glynis Johns, Danny Kaye, Basil Rathbone, Cecil Parker, Angela Lansbury DVD, 5. April 2007 Verkaufsrang: 341 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden In dieser einfallsreichen Slapstick-Komödie macht sich Danny Kaye über Robin Hood und Scaramouche lustig. Er spielt den albernen, aber gutherzigen Entertainer Hawkins, der sich verkleidet als Giacomo, der legendäre König der Hofnarren, in den Hof des korrupten Basil Rathbone (in seiner üblichen Rolle als Bösewicht) einschleicht. Nachdem die Hofzauberin Hawkins hypnotisiert, so dass dieser denkt, er sei ein legendärer Meuchelmörder, muss Hawkins nun mit so vielen Identitäten zurecht kommen, dass er die Übersicht verliert und Kaye zwischen diesen Rollen mit einem sprichwörtlichen Fingerschnippen hin- und herwechselt. Zu den komödiantischen Höhepunkten gehört unter anderem ein toller Schwertkampf mit Rathbone, bei dem er ständig die Identität wechselt sowie das klassische "Kelch mit dem Elch/Pokal mit dem Portal"-Wortspiel, als Hawkins "Wo ist das Gift drin?" spielt und vergisst, wo es sich befindet. Mit der holden Glynis Johns als seine geliebte Spionin, Angela Lansbury als ränkeschmiedende Prinzessin und Mildred Natwick als schrullige Hexe ist dies Danny Kaye in komödiantischer Höchstform. -Sean Axmaker
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 35 Bewertungen)
Einen Pokal mit dem Portal.... 5 von 5 Punkten ....hat dieses hinreißende Werk mit dem unvergessenen Danny Kaye verdient. Die überdrehte Handlung, die Motive der unzähligen Robin Hood Filme aufgreift, ist im Grunde völlige Nebensache.
Nur so viel: Der singende und tanzende Gaukler Hubert Hawkins (Danny Kaye) schleicht sich als Spion im Gewand des berühmten Hofnarren Giacomo an den englischen Hof, um den Schlüssel zu einem Geheimgang zu stehlen. Damit wollen die Rebellen unter Führung des schwarzen Fuchses das königliche Schloss erobern, um dem rechtmäßigen Thronerben zu seinem Recht zu verhelfen.
Hawkins wird jedoch schon erwartet. Der intrigante Sir Ravenhurst (Basil Rathbone) glaubt, dass Giacomo der von ihm angeheuerte italienische Profikiller ist, der seine Rivalen am Hofe ausschalten soll. Prinzessin Gwendolyn (die junge Angela Lansbury) will unbedingt, dass er sich sofort in sie verliebt, damit sie nicht den gruseligen Sir Griswold heiraten muss. Sie beauftragt ihre Gouvernante Griselda, Giacomo zu verhexen.
Nun entwickelt sich ein herrliches Verwirrspiel, in dessen Verlauf Danny Kaye sein ganzes komisches, musikalisches und schauspielerisches Talent ausspielen kann.
Die schnellen Dialoge und verwirrenden Wortspielereien sind auch in der deutschen Synchronfassung mit dem unvergesslichen Georg Thomalla sehr gelungen. Das Original ist aber nicht zu ersetzen: "The pellet with the poison's in the flagon with the dragon! The vessel with the pestle has the brew that is true" Deswegen sollte man sich beide Fassungen anschauen.
Beim Showdown kommt es natürlich zur unvermeidlichen Fechtszene zwischen dem Schurken Ravenhurst und dem Helden Hubert Hawkins alias Giacomo. Der von Griselda verhexte Danny Kaye verwandelt sich dabei nach jedem Fingerschnippen vom ängstlich fuchtelnden Tollpatsch in einen verwegenen und virtuosen Fechtkünstler und gleich wieder zurück. Eine ganz große Choreographie, die ohne kunstvolle Schnitte und Computertricks auskommen musste. Da muss sogar der ultimative Robin Hood Darsteller Errol Flynn vor Neid erblassen.
Zusammen mit den farbenfrohen Kostümen der legendären, 8-fachen Oskarpreisträgerin Edith Head und den originellen musikalischen Einlagen breitet sich ein wunderbar altmodischer Filmspass vor einem aus, den es sich lohnt immer wieder anzusehen, selbst wenn man ihn von den unzähligen Wiederholungen aus dem deutschen Fernsehen kennt.
Die Qualität der DVD ist durchschnittlich und man hat mal wieder am Bonusmaterial gespart. Es gibt keines. Aber für den moderaten Preis sollte man sich dieses einmalige Vergnügen unbedingt gönnen! Ganz klar 5 Sterne!
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Ladykillers Sir Alec Guinness, Cecil Parker, Herbert Lom DVD, 6. September 2007 Verkaufsrang: 3569 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universal Ladykillers (neuer Look), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 06.09.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Bester schwarzer Humor made in England 5 von 5 Punkten Mrs Wilberforce, eine hoch betagte Lady, lebt ohne Menschenseele, nur mit ihren drei Papageien, in einem windschiefen Häuschen nahe dem Bahnhof von King's Cross, London. Das ist der Grund, warum sich ein Gaunerquintett bei ihr einquartiert. Die Fünf planen, einen Geldtransporter zu überfallen. Doch um die alte Dame in Sicherheit zu wiegen, geben sich Professor Marcus (Sir Alec Guinness), Louis (Herbert Lom, späterhin Inspector Dreyfus in den "Pink Panther"-Filmen), Harry (Peters Sellers), One-Round sowie der Major als Freunde der klassischen Musik aus. Alsdann üben sie Boccherinis Menuett (ein Highlight des Films). Der Cellokasten ist in Wahrheit natürlich für den Zaster aus dem Überfall vorgesehen. Als die gutgläubige Mrs Wilberforce den Ganoven dennoch auf die Schliche kommt, ziehen die Fünf Zündhölzer, um auszulosen, wer die Old Lady erledigen soll. Doch wie in guten Filmen immer, kommt alles anders als geplant.
Alec Guinness spielt den Gaunerboss schauderlich gut. Der Rest ist auch nicht Schweigen. Alle Charaktere sind bestens besetzt. "The Ladykillers" kommt ohne krachende Action und CGI-Spezialeffekte aus - wie ein gutes, altes Theaterstück. Eine Sternstunde des schwarzen Humors made in England.
...schwarzer Humor der edelsten Sorte 5 von 5 Punkten Es gibt für mich nur einen "The Ladykillers", und das ist der britischer Spielfilm aus dem Jahr 1955 von Alexander Mackendrick und definitiv nicht das Remake von Ethan und Joel Coen aus dem Jahr 2004!
Ein charmantes und sehenswertes Kriminallustspiel der besten britischen Art, mit makabren Witzen, geist- und einfallsreich inszeniert und von Katie Johnson als Mrs. Wilberforce sowie Alec Guinness als Professor Marcus brillant gespielt. Die Ironie der einzelnen Situationen wird im Sinne der Komik vor allem in der ersten Hälfte köstlich ausgenutzt. Auch wenn in der zweiten Hälfte Elan und Tempo des Films etwas abnehmen, so wird dies erfolgreich und überzeugend durch die wunderbar überzeichneten Karikaturen eines hervorragend spielenden Ensembles überdeckt.
...ein Juwel der klassischen englischen Gangsterkomödie über eine knuddelige Oma, an der sich eine Gangsterbande die Zähne ausbeißt
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Indiskret Ingrid Bergman, Cary Grant, Cecil Parker DVD, 12. September 2000 Verkaufsrang: 11555 Im Grunde sollte man Christian Dior als einen der Stars von Stanley Donens glamuröser, aber durch und durch erwachsener Liebesgeschichte Indiskret ansehen. Die großartigen "new look" Abendkleider, die Dior für Ingrid Bergman, selbst damals auf dem Höhepunkt ihrer Eleganz und Liebenswürdigkeit, entworfen hat, markieren eine der Stärken der opulenten Inszenierung des Films. Bergman spielt Anne Kalman, eine berühmte Schauspielerin, die von jedem, der sie kennt, beneidet wird, sich aber langweilt und einsam fühlt. Dann trifft sie den galanten Diplomaten Philip Adams (Cary Grant), der ihr in jeder Hinsicht ebenbürtig ist - in Aussehen, Charme und Eleganz. Die Spannung zwischen den beiden ist spürbar und keiner von ihnen unternimmt einen Versuch, dies zu verheimlichen. Als Anne erfährt, dass Philip ein Experte für internationale Finanzpolitik ist, bemerkt sie kühn: "Ich bin verrückt nach harten Währungen." Es ist die Reife der Romanze zwischen Anne und Philip, die diesen Film so unterhaltsam, so romantisch und so bewegend macht. Wenn Menschen sich in einem bestimmten Alter verlieben, kann dies viel intensiver sein, da unter Umständen viel mehr auf dem Spiel steht. (Der Film hat eine wahrhaft überraschende Wendung, die alles ins Chaos stürzt). Die beiden Stars Bergman und Grant kannten sich zu jener Zeit mit Sicherheit in Sachen Liebe und Liebeskummer aus (Grant war mit der dritten seiner insgesamt fünf Ehefrauen verheiratet; Bergmans Karriere hatte bereits den Skandal ihrer Affäre mit Roberto Rossellini überlebt). Es ist faszinierend die beiden zu beobachten, wenn man über ihr Privatleben Bescheid weiß: zu sehen, wie Bergmans Anne jede Vorsicht über Bord wirft, um mit einem verheirateten Mann eine "indiskrete" Affäre zu beginnen, und Grants bzw. Philips deutliche Ambivalenz gegenüber der Institution Ehe zu verfolgen. Eindeutig ein Fall von perfekter Besetzung. -Laura Misky
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Männer sind die wahren Romantiker und Frauen machen alles unnötig kompliziert.. 5 von 5 Punkten .. meint Cary Grant, Diplomat im Dienst der Uno, als er seinen Heiratsantrag nicht los werden kann wie gedacht. Denn seine Angebetene, die erfolgreiche Bühnenschauspielerin Ingrid Bergmann hat seine Strategie, verheiratet tun, um nicht heiraten zu müssen, dank ihrer indiskreten Schwester erfahren, und plant nun einen kleinen Rachefeldzug. Am Ende geht natürlich dennoch alles gut aus.
Zwei elegante erwachsene Stars in einer liebenswerten Komödie, das beinahe ein Kammerspiel ist. Denn dieser Film spielt sich zum größten Teil in dem traumhaften Londoner Apartment von Ingrid Bergmann ab.
Hinreissend ist der Ballabend, an dem Ingrid Bergmann stinksauer ist, und Cary Grant bestens gelaunt, sie gute Miene zum bösen Spiel macht, er völlig ahnungslos ist und er grandiose folkloristische Tanzszenen hinlegt.
Ein sehr schöner Film mit durchweg sehr guten Schauspielern bis in die Nebenrollen.
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Der Mann im weißen Anzug Sir Alec Guinness, Joan Greenwood, Cecil Parker DVD, 19. Juli 2007 Verkaufsrang: 18928 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universal Der Mann im weiÃen Anzug, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 19.07.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Feiner englischer Humor 5 von 5 Punkten DER MANN IM WEISSEN ANZUG (1951) wird Freunden des feinen englischen Humors sicher viel Spaß machen. Dem Regisseur Alexander Mackendrick (Ladykillers, Dein Schicksal in meiner Hand, Die nackten Tatsachen) gelang eine gesellschaftskritische Komödie, die Dank der guten Schauspielleistungen (besonders Alec Guinness) zu einem der erfolgreichsten Filme der berühmten Ealing-Studios (1952 an die BBC verkauft und 1955 liquidiert) wurde.
Das sehr gute SW-Bild der DVD (Format 1.33:1) ist scharf und zeigt so gut wie kein Bildrauschen. Die deutsche Tonspur ist leicht hallig ausgefallen aber sonst gut.
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Caesar and Cleopatra Claude Rains, Stewart Granger, Vivien Leigh, Flora Robson, Francis L. Sullivan DVD, 11. September 2007 Verkaufsrang: 37410 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Bombastisch 5 von 5 Punkten Vor drei Jahren habe ich eine DVD (von Magic Video) "Made in EU 2004" für EUR 4,00 erstanden. Diese scheint identisch zu sein mit der hier feilgebotenen. Ich will mich nicht weiter am Inhalt des Films und den fehlenden Extras und der fehlenden englischen Tonspur und den fehlenden Untertiteln aufhalten - dies wurde bereits von anderen Rezensenten beschrieben. Ich sage: Alleine die rasiermesserscharfe Bildschärfe und die bombastischen Farben sind das Geld wert. Sowas habe ich weder zuvor und auch danach nicht wieder gesehen.
Vivien Leigh als Cleopatra 4 von 5 Punkten Es gibt viele Verfilmungen basierend auf George Bernard Shaws Stücken, die berühmten sind My Fair Lady oder Die Heilige Johanna. Diese hier ist weniger bekannt. Wenn man bedenkt, dass dieser Film 1945 gedreht wurde, wo die Film-Technik an ihren Anfängen war, ist die Interpretation des gleichnamigen Stücks von George B. Shaw sehr gut gelungen. Vivien Leigh als Cleopatra ist ideal besetzt. Sie wirkt natürlich und facettenreich, genauso wie es sich Shaw gewünscht hat. Natürlich war Liz Taylor als Cleopatra auch wunderschön. (Es ist aber bewiesen dass die wirkliche Cleopatra keine Schönheit war, sie becircte Cäsar durch Klugheit und Charme). Claude Rains (der böse Prinz John aus dem Robin Hood Filmversion aus 1938) spielt Cäsar, eine schwierige Rolle. Cäsar ist nicht mehr jung, jedoch hat er seine Dynamik, Abenteuerlust und der Appetit auf junge Frauen immer noch behalten. Er ist aber weder ein Lüstling noch unbedacht. Claude Reims hat sein Bestes gegeben. Der junge Stewart Granger (bekannt aus Beau Brummel oder Old Surehand) spielt auch eine kleine Rolle. Wegen der Darstellung Vivien Leighs ist der Film durchaus sehenswert, ausserdem eine Einladung Shaws Werk kennenzulernen. Die DVD hat leider keine Extras. Nur in deutscher Sprache, ohne Untertiteln. |
Ladykillers (50th Anniversary Edition) Sir Alec Guinness, Cecil Parker, Herbert Lom DVD, 8. Dezember 2005 Verkaufsrang: 21574
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Rabenschwarzer Filmklassiker!!! 5 von 5 Punkten Dass dieser Film einer der bitterbösest-britischen Filmklassiker ist, weiß sicherlich jeder, der ihn mindestens einmal gesehen hat.
Situationskomik (wenn z. B. die alte Lady mit einem Hammer gegen die marode Wasserleitung hämmert, damit sie frisches Wasser für ihren Tee bekommt) und rabenschwarzer Humor (genial böse, fast schon teuflisch: Alec Guiness!) vereinen sich zu diesem Filmmeisterwerk.
Vergessen sollte man hingegen das geradezu lächerliche Remake mit Tom Hanks.
Dieses stellt, in meinen Augen, eine echte Beleidigung des Originals dar und dümpelt seit Erscheinen irgendwo in der hinterletzten Ecke vor sich herum, wo es auch hingehört.
Wenn Ladykillers, dann nur das Original!
Extras: leider dürftig, nur eine Fotostrecke. Da hätte man mehr machen können, aber was solls.
Der Film macht alles wieder wett!
Ein Edelstück im Klassiker-Regal! 5 von 5 Punkten Eine alte, liebenswürdige Dame mit den gediegensten Umgangsformen vermietet zwei Zimmer ihres Heimes an einen Herrn, der sich mit vier weiteren zu regelmäßigen Musikproben trifft - wovon die gute Mrs. Wilberforce sehr angetan ist. Die Musikproben werden allerdings durch eine aufgelegte Schallplatte vorgetäuscht, und die fünf "Musiker" planen derweil einen Überfall auf einen Werttransporter, dessen Durchführung dann auch im Film zu sehen ist. Die unschuldige Vermieterin wird ohne ihr Wissen mit eingespannt und übernimmt eine tragende Rolle im Raubgeschehen, ohne auch nur etwas davon zu ahnen. Als sie aber schlußendlich doch noch daraufkommt, läuft die Komödie zur Hochform auf: Mit den Gangstern und Mrs. Wilberforce treffen nun Brutalität und reinste Unschuld aufeinander und führen zu köstlichen Szenen und Schlagabtauschen zwischen den beiden Parteien.
Die Auflösung/das Ende (das hier nicht verraten wird) kürt die britische Verfilmung, die sowohl von einer netten Idee als auch von beeindruckenden schauspielerischen Leistungen lebt.
Als Familie haben wir diesen Film in seiner liebenswerten alten Aufmachung, welcher unsere Nerven nicht strapazierte, einfach genossen.
Wir empfehlen ihn gerne weiter.
...schwarzer Humor der edelsten Sorte 5 von 5 Punkten
Es gibt für mich nur einen "The Ladykillers", und das ist der britischer Spielfilm aus dem Jahr 1955 von Alexander Mackendrick und definitiv nicht das Remake von Ethan und Joel Coen aus dem Jahr 2004!
Ein charmantes und sehenswertes Kriminallustspiel der besten britischen Art, mit makabren Witzen, geist- und einfallsreich inszeniert und von Katie Johnson als Mrs. Wilberforce sowie Alec Guinness als Professor Marcus brillant gespielt. Die Ironie der einzelnen Situationen wird im Sinne der Komik vor allem in der ersten Hälfte köstlich ausgenutzt. Auch wenn in der zweiten Hälfte Elan und Tempo des Films etwas abnehmen, so wird dies erfolgreich und überzeugend durch die wunderbar überzeichneten Karikaturen eines hervorragend spielenden Ensembles überdeckt.
...ein Juwel der klassischen englischen Gangsterkomödie über eine knuddelige Oma, an der sich eine Gangsterbande die Zähne ausbeißt
Tausend mal besser, als der Nachfolger 5 von 5 Punkten Ehrlich gesagt hatte ich bis zur Neuverfilmung von Ladykillers mit Tom Hanks noch nie etwas von diesem Film gehört.
Fand ich die Version mit Tom Hanks am Anfang noch ganz gut, so muss ich diese Meinung, nachdem ich die Originalversion gesehen habe, revidieren. Das Original ist nicht nur tausendmal besser, es zeigt dem Nachfolger dadurch auch ganz deutlich auf, wo dessen Schwächen sind.
Kurz zum Inhalt: Prof. Marcus plant einen Überfall auf zwei Geldtransporter. Ihm zur Seite steht eine urkomische Schurkenbande. Sie haben sich vorher noch nie gesehen und treffen sich das erste Mal im gemieteten Zimmer im Haus der leicht exzentrischen Ms. Wilberforce. Die Bande gibt aus ein Streichquartett zu sein, doch durch die nette und gleichzeitig aufdringliche Art der alten Dame, fällt es der Bande zunehmens schwerer ihre Tarnung aufrecht zu halten. Das Unheil nimmt seinen Lauf....
Im Gegensatz zum Neuverfilmung legt dieser Film seinen Schwerpunkt nicht auf die Planung und Durchführung des Überfalls, sondern auf die Zeit danach. Also dem verzweifelten Versuch mit dem Geld zu fliehen und Mrs. Wilberforce los zu werden.
Der Film ist aus damaliger Sicht nur mit Alec Guinness als Star besetzt gewesen. Aus heutiger Sicht vereint der Film die Creme de la Creme der damaligen britischen Schauspieler: Neben Alec Guinness, spielen der damals noch junge Peter Sellers (Der rotarose Panther), Herbert Lom, Katie Johnson, Cecil Parker, Danny Green, und Jack Warner mit.
Durchweg alle Schauspieler legen in diesem Film eine derartige Meisterleistung hin, dass heutige Kollegen vor Neid erblassen dürften.
Ansonsten brilliert dieser Film durch tief schwarzen britischen Humor, perfekt geschriebene Dialoge und ein bis ins letzte Detail ausgefeilte Drehbuch.
Zur Qualität: Im Gegensatz zu einer anderen Rezension kann ich nur gutes sagen. Das Bild ist komplett digital überarbeitet worden und kommt gestochen scharf und in brillianten Farben auf den Fernseher. Und zumindest der deutsche Ton ist Rauschfrei. Andere Tonspuren habe ich allerdings nicht getestet!
Fazit: Ein Film, bei dem Freunde des schwarzen, britischen Humors voll auf ihre Kosten kommen!
Schwarzer britischer Humor vom Feinsten - Kult 5 von 5 Punkten Ein MUST SEE für alle, die den Film noch nicht kennen. Einige Dinge kann man nicht verbessern - dieser Kult-Film gehört dazu. Niemand beherrscht den schwarzen Humor so gut, wie unsere Freunde von der Insel. Wo gäbe es anderswo auch so herrlich "überkandidelte" aber furchtlose alte Damen oder derart spleenig-menschliche Verbrecher, die sich vor der ultimativen bösen Tat drücken wollen und dennoch morden, was das Zeug hält.
Wer hier nicht lachen kann, sollte dringend zum Arzt gehen.
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Reiter der Gerechtigkeit John Wayne, Cecil Parker DVD, 15. März 2006 Verkaufsrang: 39715 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden John Wayne wird als Geheimagent eingesetzt, um zu kontrollieren, ob die Viehzchter einen fairen Preis vom fr ihr Tiere bekommen. Doch das ist natrlich ein Dorn im Auge der Kufer... Sie sorgen dafr das John Wayne und seine Helfer als Viehdiebe im Gefngnis landen...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Ergänzung 1 von 5 Punkten Alles wichtige steht bereits in einer anderen Rezension.Ich möchte nur anfügen, daß in diesem Film neben John Wayne und George "Gabby" Hayes auch Al St.John (der spätere "Fuzzy") in einer Kleinrolle als trotteliger Bandit mitspielt. Fazit:nur als Sammelobjekt geeignet, zum Anschauen in deutscher Version ein Graus!!!!
Eine Schande! 1 von 5 Punkten Es klingt tatsächlich als hätte man Stummfilme nachsynchronisiert. Absolut lächerlich. Die Personen sprechen einfach. Das sind keine geübten Schauspieler, welche einen guten Job machen. Lippensynchron ist ein Fremdwort. Der Text wurde total verändert. Zum Teil verstellen die gleichen Sprecher ihre Stimme. Und wie grässlich. Der Hammer. Ich bei ein John Wayne-Fan, aber das kann man nicht anschauen. Und wenn, dann einfach in Englisch. Da sind die Filme wunderbar.
Im Deutschen hört man ohne Pause Vogelgezwitscher. Egal ob Wüste oder City oder Saloon, die Vögel sind überall. Gehe mal davon aus, dass man einfach über die Originaltonspur geredet hat.
Also nochmals: Hände weg von dieser John Wayne Collection. Zudem gibt es alle Filme dieser Reihe in einer billigen 3-er DVD-Box. Die Box ist zwar schön, der Inhalt jedoch gleich mies. Die Dokumentation John Wayne reitet beinhaltet, einfach Bilder aus diesen Filmen, wo eben John Wayne reitet. Ist doch logisch! Man glaubt es kaum. Die Dokumentation John Wayne schiesst, brauche ich wohl nicht weiter zu erklären.. |
Caesar und Cleopatra Claude Rains, Stewart Granger, Vivien Leigh, Flora Robson, Francis L. Sullivan DVD Verkaufsrang: 32270 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Erstklassiges altes Hollywood - Kino 5 von 5 Punkten Um Missverständnissen vorzubeugen, hier handelt es sich um die Verfilmung des gleichnamigen Theaterstücks von George Bernard Shaw und nicht um ein farbenprächtiges Monumentalepos. Hier sieht man nur schwarzweiss - dafür sind die Dialoge genial. Vivien Leigh als junge, intelligente und teilweise zickige Cleopatra und Claude Rains als alternder Caesar bieten sich Wortgefechte der besonderen Art. Schade nur, dass die englische Originaltonspur fehlt. |
Caesar und Cleopatra Claude Rains, Francis L. Sullivan, Stewart Granger, Vivien Leigh, Cecil Parker DVD, 9. Mai 2005 Verkaufsrang: 40420
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Sandalenklassiker 3 von 5 Punkten Für jemanden, der dieser art von Filmen etwas abverlangen kann ist dies eine grundsätzlich gute Wahl, obwohl Vivien Leigh als Cleopatra etwas affektiert wirkt.
Die Handlung ist bekannt. Cäsar erobert Ägypten und Cleopatra sein Herz. Eigentlich eine der ältesten Geschichten der Welt die gut umgesetzt worden ist.
Leider ist die DVD technisch veraltet - eher auf VHS Niveau. |
The Ladykillers [UK-Import] Alec Guinness, Cecil Parker, Peter Sellers Videokassette, 6. Juli 1998 Verkaufsrang: 5578
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
humor of the finest kind ... schwarzer Humor der edelsten Sorte 5 von 5 Punkten There is only one "The Ladykillers" and this is the British one from 1955 lensed by Alexander Mackendrick. It is definitely not the one remade in 2004 by Ethan and Joel Coen!
A charming and well worth watching criminal comedy of its best, with marker jokes, witty and imaginatively directed as well as brilliantly presented by Katie Johnson as Mrs. Wilberforce and Alec Guiness as professor Marcus. Especially the first half is full of ironic serving beautifully the comic of this first class movie. Although the 2nd part may not that speedy nor so full of pep the actors are covering this part generously by caricaturing the various characters extraordinarily well.
... a real jewel of classical, English gangster comedy about a cuddlesome grandma whom the gang found a hard nut to crack.
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Es gibt für mich nur einen "The Ladykillers", und das ist der britischer Spielfilm aus dem Jahr 1955 von Alexander Mackendrick und definitiv nicht das Remake von Ethan und Joel Coen aus dem Jahr 2004!
Ein charmantes und sehenswertes Kriminallustspiel der besten britischen Art, mit makabren Witzen, geist- und einfallsreich inszeniert und von Katie Johnson als Mrs. Wilberforce sowie Alec Guinness als Professor Marcus brillant gespielt. Die Ironie der einzelnen Situationen wird im Sinne der Komik vor allem in der ersten Hälfte köstlich ausgenutzt. Auch wenn in der zweiten Hälfte Elan und Tempo des Films etwas abnehmen, so wird dies erfolgreich und überzeugend durch die wunderbar überzeichneten Karikaturen eines hervorragend spielenden Ensembles überdeckt.
...ein Juwel der klassischen englischen Gangsterkomödie über eine knuddelige Oma, an der sich eine Gangsterbande die Zähne ausbeißt
Ein Klassiker 5 von 5 Punkten Super Besetzung, am tollsten Alec Guiness. Er gibt hier meisterlich eine Mischung von Genie und Wahnsinn, da kommt Tom Hanks in dem überflüssigen Remake (wie fast alle Remakes der Amerikaner überhaupt überflüssig und reine Absahne der ahnungslosen Nachgewachsenen sind) nie und nimmer mit. Aber das ist die Ansicht eines älteren Bürgers und die wird nur wenige der jüngeren Leute überzeugen, denn "Die Leuten greifen (wie ein Klügerer als ich schon vor langer Zeit sagte) lieber nach dem neuen Schlechten als nach dem alten Guten."
Es geht doch nichts über das Original 5 von 5 Punkten Tief schwarze Komödie, die ihresgleichen sucht und auch nach fast 50 Jahren nichts von ihrem Charme verloren hat. Ein echtes Higlight der 50er Jahre. Es ist einfach nur köstlich, wie die gute Mrs. Wimmerforce ihre Untermieter langsam aber sicher in den Wahnsinn treibt, obwohl sie mit ihrer naiven Art gar nicht dafür kann. Man kommt aus dem lachen gar nicht mehr raus während ein Highlight das andere jagt. Dabei setzt der Film überhaupt nicht auf aufgesetzt Action sondern besticht selbst beim Raub mehr durch die leisen Töne. Jeder der auch nur ein bischen auf englischen schwarzen Humor steht, sollte sich dieses Highlight nicht entgehen lassen.
DER Klassiker des schwarzen Humors 5 von 5 Punkten Tief schwarze Komödie, die ihresgleichen sucht und auch nach fast 50 Jahren nichts von ihrem Charme verloren hat. Ein echtes Higlight der 50er Jahre. Es ist einfach nur köstlich, wie die gute Mrs. Wimmerforce ihre Untermieter langsam aber sicher in den Wahnsinn treibt, obwohl sie mit ihrer naiven Art gar nicht dafür kann. Man kommt aus dem lachen gar nicht mehr raus während ein Highlight das andere jagt. Dabei setzt der Film überhaupt nicht auf aufgesetzt Action sondern besticht selbst beim Raub mehr durch die leisen Töne. Jeder der auch nur ein bischen auf englischen schwarzen Humor steht, sollte sich dieses Highlight nicht entgehen lassen. Hoffentlich erscheint bald eine DVD Version mit deutscher und englicher Sprachversion. |
The Ladykillers [UK IMPORT] Alec Guinness, Herbert Lom, Peter Sellers, Katie Johnston, Cecil Parker DVD, 21. Juni 2004 Verkaufsrang: 52928
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
humor of the finest kind ... schwarzer Humor der edelsten Sorte 5 von 5 Punkten There is only one "The Ladykillers" and this is the British one from 1955 lensed by Alexander Mackendrick. It is definitely not the one remade in 2004 by Ethan and Joel Coen!
A charming and well worth watching criminal comedy of its best, with marker jokes, witty and imaginatively directed as well as brilliantly presented by Katie Johnson as Mrs. Wilberforce and Alec Guiness as professor Marcus. Especially the first half is full of ironic serving beautifully the comic of this first class movie. Although the 2nd part may not that speedy nor so full of pep the actors are covering this part generously by caricaturing the various characters extraordinarily well.
... a real jewel of classical, English gangster comedy about a cuddlesome grandma whom the gang found a hard nut to crack.
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Es gibt für mich nur einen "The Ladykillers", und das ist der britischer Spielfilm aus dem Jahr 1955 von Alexander Mackendrick und definitiv nicht das Remake von Ethan und Joel Coen aus dem Jahr 2004!
Ein charmantes und sehenswertes Kriminallustspiel der besten britischen Art, mit makabren Witzen, geist- und einfallsreich inszeniert und von Katie Johnson als Mrs. Wilberforce sowie Alec Guinness als Professor Marcus brillant gespielt. Die Ironie der einzelnen Situationen wird im Sinne der Komik vor allem in der ersten Hälfte köstlich ausgenutzt. Auch wenn in der zweiten Hälfte Elan und Tempo des Films etwas abnehmen, so wird dies erfolgreich und überzeugend durch die wunderbar überzeichneten Karikaturen eines hervorragend spielenden Ensembles überdeckt.
...ein Juwel der klassischen englischen Gangsterkomödie über eine knuddelige Oma, an der sich eine Gangsterbande die Zähne ausbeißt
Ein Klassiker 5 von 5 Punkten Super Besetzung, am tollsten Alec Guiness. Er gibt hier meisterlich eine Mischung von Genie und Wahnsinn, da kommt Tom Hanks in dem überflüssigen Remake (wie fast alle Remakes der Amerikaner überhaupt überflüssig und reine Absahne der ahnungslosen Nachgewachsenen sind) nie und nimmer mit. Aber das ist die Ansicht eines älteren Bürgers und die wird nur wenige der jüngeren Leute überzeugen, denn "Die Leuten greifen (wie ein Klügerer als ich schon vor langer Zeit sagte) lieber nach dem neuen Schlechten als nach dem alten Guten."
Es geht doch nichts über das Original 5 von 5 Punkten Tief schwarze Komödie, die ihresgleichen sucht und auch nach fast 50 Jahren nichts von ihrem Charme verloren hat. Ein echtes Higlight der 50er Jahre. Es ist einfach nur köstlich, wie die gute Mrs. Wimmerforce ihre Untermieter langsam aber sicher in den Wahnsinn treibt, obwohl sie mit ihrer naiven Art gar nicht dafür kann. Man kommt aus dem lachen gar nicht mehr raus während ein Highlight das andere jagt. Dabei setzt der Film überhaupt nicht auf aufgesetzt Action sondern besticht selbst beim Raub mehr durch die leisen Töne. Jeder der auch nur ein bischen auf englischen schwarzen Humor steht, sollte sich dieses Highlight nicht entgehen lassen.
DER Klassiker des schwarzen Humors 5 von 5 Punkten Tief schwarze Komödie, die ihresgleichen sucht und auch nach fast 50 Jahren nichts von ihrem Charme verloren hat. Ein echtes Higlight der 50er Jahre. Es ist einfach nur köstlich, wie die gute Mrs. Wimmerforce ihre Untermieter langsam aber sicher in den Wahnsinn treibt, obwohl sie mit ihrer naiven Art gar nicht dafür kann. Man kommt aus dem lachen gar nicht mehr raus während ein Highlight das andere jagt. Dabei setzt der Film überhaupt nicht auf aufgesetzt Action sondern besticht selbst beim Raub mehr durch die leisen Töne. Jeder der auch nur ein bischen auf englischen schwarzen Humor steht, sollte sich dieses Highlight nicht entgehen lassen. Hoffentlich erscheint bald eine DVD Version mit deutscher und englicher Sprachversion. |
Indiskret Ingrid Bergman, Cary Grant, Cecil Parker Videokassette, 1. November 1998 Verkaufsrang: 8326 Im Grunde sollte man Christian Dior als einen der Stars von Stanley Donens glamuröser, aber durch und durch erwachsener Liebesgeschichte Indiskret ansehen. Die großartigen "new look" Abendkleider, die Dior für Ingrid Bergman, selbst damals auf dem Höhepunkt ihrer Eleganz und Liebenswürdigkeit, entworfen hat, markieren eine der Stärken der opulenten Inszenierung des Films. Bergman spielt Anne Kalman, eine berühmte Schauspielerin, die von jedem, der sie kennt, beneidet wird, sich aber langweilt und einsam fühlt. Dann trifft sie den galanten Diplomaten Philip Adams (Cary Grant), der ihr in jeder Hinsicht ebenbürtig ist - in Aussehen, Charme und Eleganz. Die Spannung zwischen den beiden ist spürbar und keiner von ihnen unternimmt einen Versuch, dies zu verheimlichen. Als Anne erfährt, dass Philip ein Experte für internationale Finanzpolitik ist, bemerkt sie kühn: "Ich bin verrückt nach harten Währungen." Es ist die Reife der Romanze zwischen Anne und Philip, die diesen Film so unterhaltsam, so romantisch und so bewegend macht. Wenn Menschen sich in einem bestimmten Alter verlieben, kann dies viel intensiver sein, da unter Umständen viel mehr auf dem Spiel steht. (Der Film hat eine wahrhaft überraschende Wendung, die alles ins Chaos stürzt). Die beiden Stars Bergman und Grant kannten sich zu jener Zeit mit Sicherheit in Sachen Liebe und Liebeskummer aus (Grant war mit der dritten seiner insgesamt fünf Ehefrauen verheiratet; Bergmans Karriere hatte bereits den Skandal ihrer Affäre mit Roberto Rossellini überlebt). Es ist faszinierend die beiden zu beobachten, wenn man über ihr Privatleben Bescheid weiß: zu sehen, wie Bergmans Anne jede Vorsicht über Bord wirft, um mit einem verheirateten Mann eine "indiskrete" Affäre zu beginnen, und Grants bzw. Philips deutliche Ambivalenz gegenüber der Institution Ehe zu verfolgen. Eindeutig ein Fall von perfekter Besetzung. -Laura Misky
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Männer sind die wahren Romantiker und Frauen machen alles unnötig kompliziert.. 5 von 5 Punkten .. meint Cary Grant, Diplomat im Dienst der Uno, als er seinen Heiratsantrag nicht los werden kann wie gedacht. Denn seine Angebetene, die erfolgreiche Bühnenschauspielerin Ingrid Bergmann hat seine Strategie, verheiratet tun, um nicht heiraten zu müssen, dank ihrer indiskreten Schwester erfahren, und plant nun einen kleinen Rachefeldzug. Am Ende geht natürlich dennoch alles gut aus.
Zwei elegante erwachsene Stars in einer liebenswerten Komödie, das beinahe ein Kammerspiel ist. Denn dieser Film spielt sich zum größten Teil in dem traumhaften Londoner Apartment von Ingrid Bergmann ab.
Hinreissend ist der Ballabend, an dem Ingrid Bergmann stinksauer ist, und Cary Grant bestens gelaunt, sie gute Miene zum bösen Spiel macht, er völlig ahnungslos ist und er grandiose folkloristische Tanzszenen hinlegt.
Ein sehr schöner Film mit durchweg sehr guten Schauspielern bis in die Nebenrollen.
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Sklavin des Herzens Ingrid Bergman, Michael Wilding, Joseph Cotten, Cecil Parker, Margarete Leighton DVD, 27. August 2008 Verkaufsrang: 29605 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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The Lady Vanishes [UK IMPORT] Margaret Lockwood, Googie Withers, Michael Redgrave, Paul Lukas, May Whitty DVD, 18. August 2008 Verkaufsrang: 31586 Gewöhnlich versandfertig in 2 bis 4 Wochen.
| The Ladykillers [UK IMPORT] Alec Guinness, Herbert Lom, Peter Sellers, Katie Johnston, Cecil Parker DVD, 13. November 2006 Verkaufsrang: 42571
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Classic Films Triple - Great Expectations/Oliver Twist/A Tale Of Two Cities [UK IMPORT] John Mills, Alec Guinness, Stephen Murray, Dirk Bogarde, Valerie Hobson DVD, 6. Oktober 2008 Verkaufsrang: 49388 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Indiscreet [UK IMPORT] Cary Grant, Middleton Woods, Ingrid Bergman, Phyllis Calvert, David Kossoff DVD, 4. Juni 2007 Verkaufsrang: 45624
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Father Brown [UK IMPORT] Gerard Oury, Joan Greenwood, Cecil Parker, Alec Guinness, Sid James DVD, 13. August 2007 Verkaufsrang: 54487
| Heavens Above! [UK IMPORT] Cecil Parker, Peter Sellers, Ian Carmichael, Irene Handl, Isabel Jeans DVD, 5. Februar 2007 Verkaufsrang: 75395 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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