DVDs: Dennis Quaid

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8 Blickwinkel (2 DVDs, exklusiv bei Amazon.de) - Dennis Quaid8 Blickwinkel (2 DVDs, exklusiv bei Amazon.de)
Dennis Quaid, Matthew Fox, Forest Whitaker

DVD, 19. September 2008
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Gute Action, sehr spannend, aber...      3 von 5 Punkten
Ich habe gesehen, dass in einer anderen Rezension das auch schon mal angesprochen wurde. Ich behaupte auch, dass es nur 6 Blickwinkel waren, aber vielleicht bin ich zu blöd...? :-)
Generell ist der Film ausgesprochen spannend inszeniert, mit hervorragenden Schauspielern ausgestattet und durch die interessante Erzählweise wirklich sehenswert.
Wenn man allerdings hinterfragt, mit welch hanebüchenem Plan die Terroristengruppe hier agiert, kommt man zu dem Schluß, dass die Story wirklich absoluter Blödsinn ist.
Kein Mensch der Welt, nicht mal der abgedrehteste Fanatiker, kann mit einem lächerlichen Handy und ein paar blind ergebenen Handlangern den kompletten Secret Service ausschalten.
Völlig überzogen war neben der total überzogenen Anzahl an Leichen, die Verfolgungsjagd quer durch die Stadt, die kein Opel ansatzweise überstehen kann. 3 Sterne gibt's für ein dennoch geniales Drehbuch, eine absolut solide und professionelle Produktion sowie excellente Bild- und Tonqualität. 2 Sterne ziehe ich ab für den zu großen Anteil an irrealem Blödsinn.


Gute Unterhaltung      4 von 5 Punkten
~
Ein Verbrechen, ein Ermittler und 8 Blickwinkel.
Der Zuschauer sieht zunächst die Geschichte aus den verschiedenen Blickwinkeln hintereinander.
Durch den Wiederholungscharakter nervt das während der ersten 3 Blickwechsel etwas, weil dem Zuschauer die entscheidenden Details vorenthalten werden, die dem Ermittler (Dennis Quaid) offensichtlich seine Hinweise verschaffen.
Andererseits baut der Regisseur mittels dieser Technik und geschickt verknüpften Handlungssträngen eine große Spannung auf, die er mehr oder weniger bis zum Ende halten kann.
Enttäuschend ist, dass die Motivation der terroristischen Aktion nicht aufgelöst wird, sozusagen keine Rolle spielt. Eine kleine verbale Anspielung, "dieser Krieg wird niemals enden", darf der Zuschauer selbst politisch weiterspinnen.
Dies ist umso bedauerlicher, als die sich kreuzenden verschiedenen Schicksale trotz ihrer Klischeehaftigkeit Tiefe andeuten und in der Lage sind, das Interesse des Zuschauers zu wecken.
Im Zuge dessen gibt der Regisseur die Grundidee der 8 Blickwinkel etwas diffus auf. Auch die Komplexität der Story verliert sich irgendwann rasant in einer fast absurden Zusammenführung der Handlungsstränge.
Alles Opfer, die dem zunehmenden Tempo des Films geschuldet sind, ohne dieses die Spannung sonst vermutlich nicht zu halten gewesen wäre.
Damit ist klar, der Regisseur möchte nicht anregen, sondern schlicht erregen und zwar unsere Nerven für die Dauer des Streifens. Nicht mehr und nicht weniger.
Dies gelingt ihm und seinem guten Ensemble allerdings sehr gut.
Dennis Quaid in der Hauptrolle des Ermittlers, knorrig und verbissen, William Hurt als US Präsident und Opfer angemessen glatt, Sigourney Weaver routiniert in kleinerer Rolle, Forest Whitaker wie so oft rührend und augenzwinkernd, und auch die unbekannteren Darsteller gefallen durchweg.

Solider Thriller mit zig Logiklöchern und Unrealismus      3 von 5 Punkten
Gut gemachter Film über einen Anschlag auf den US Präsidenten, erzählt aus den diversen unterschiedlichen Perspektiven der einzelnen Beteiligten.
Was als einfaches Attentat beginnt, wandelt sich zu einem tiefgreifenden konspirativen Komplott auf vierlei Ebenen.
Eine grundsolide Thrillerunterhaltung, die jedoch aufgrund diverser Patzer leicht sauer aufstößt:

- Das Attentat findet in Salamanca, Spanien statt, doch weshalb? Im Film spielt das keine Rolle, wird nur am Rande erwähnt. Wahrscheinlich bisschen Abwechslung um dem Präsi auch im Ausland die Kugeln um die Ohren fliegen zu lassen, er ist nirgends sicher.
- Der gesamte Komplex der Versammlung ist hermetisch abgeriegelt, Sniper auf dem Dach, doch jemand versteckt ein Scharfschützengewehr in einem der Zimmer zum Innenhof???
- Forest Withaker bleibt nach dem Anschlag Herr seiner Sinne, läuft ohne Schock filmend (!!!) dem vermeintlich interessanten Flüchtenden hinterher, na klar. Immer mit halb-väterlichen Blick auf ein fremdes kleines Mädchen
- Trennungsphase mit seiner Frau - da fährt man aus USA natürlich ins alte Europa zum filmen...pfffft.
Überall im Hotel sind Secret Service Menschen postiert, nur nicht im Treppenflur???
- Dennis Quaid in der Verfolgungsjagd: Überlebt alles, entgegenkommende Autos, Kugeln und natürlich den schlimmsten LKW Crash seit Final Destination 2. Läuft Kilometer dem Verdächtigen hinterher um wild schießend ohne Kratzer zu siegen???

Derlei Logikmängel gibt es viele, dennoch wird der stimmige Gesamteindruck des Films dadurch nur unwesentlich beeinträchtig - Für einen DVD Abend sicherlich passabel, mehr aber nicht

Intelligenter und innovativer Thriller mit leichten Schwächen      4 von 5 Punkten
Eine kurze Story, die in anderen Filmen keine 10 Minuten dauern
würde, füllt in "8 Blickwinkel" einen gesamten Film von knappen
90 Minuten.
Der Grund? Die gesamte Story wird aus 8 verschiedenen Blickwinkeln
verschiedener, beteiligter Person gezeigt.

Das heißt zunächst die Story beginnt immer wieder von vorne und
wird jeweils immer nur aus dem Erlebnis einer Person beleuchtet.

Das Ganze klingt zunächst ziemlich langweilig, doch inszeniert
Regisseur Pete Travis daraus eine packende und fesselnde Story,
die langsam aber sicher, pro Blickwinkel, immer ein Stück weiter
aufgelöst wird, bis schließlich am Ende alles zusammen läuft und
in einer spektakulären Verfolgungsjagd endet.

Storytechnisch eine nette Idee, eine Geschichte aus mehreren
Blickwinkeln zu beleuchten, doch mangelt es dem Film öfters mal
an guten Übergängen zwischen den einzelnen Handlungssträngen.
Die Geschichte durchläuft zwar einen roten Faden, doch treten an
so manchen Stellen leichte Ungereimtheiten auf.
Vor allem auch das in Hollywood gerne gesehene Happy End - die
"Bösen" sterben und die "Guten" überleben - hätte nicht unbedingt
sein müssen.

Abgesehen von diesen leichten Mängeln, erzählt "8 Blickwinkel"
eine wirklich komplexe und spannende Story, die man so nicht
hätte vorhersehen können.

Auch die Darsteller tragen ihres dazu bei einen tollen Film zu
kreeieren.
Besonders erwähnenswert ist mal wieder Forest Whitaker, der als
amerikanischer Europatourist und Attentatsaugenzeuge, sein Bestes
gibt.
Auch die sonstigen Darsteller angefangen bei Dennis Quaid,
Sigourney Weaver oder Lost-Darsteller Matthew Fox, überzeugen auf
ganzer Linie, und verhelfen über so manchen Handlungshänger hinweg.

Insgesamt ist "8 Blickwinkel" ein intelligenter Thriller dem
trotzdem das gewisse Etwas fehlt um eine richtige Genreperle zu
werden.


Salamanca Vantage Points      4 von 5 Punkten
Zuerst einmal muss gesagt werden, dass man von den genannten 8 Blickwinkeln letztendlich nur 6 zu sehen bekommt. Da fragt sich doch der geneigte Leser / Zuschauer, warum man dem Film dann diesen Titel gibt. Ist doch kein Problem, wenn man keine acht zusammenkriegt, macht man halt einen Film über sechs Blickwinkel, who cares. Well, I care, but anyway... Das wäre dann aber eigentlich auch fast mein einziger Kritikpunkt zu diesem spannenden Actionfilm. Regisseur Pete Travis, der mit seinem 2004er "Omagh" einen wichtigen Beitrag zum irischen Terrorkonflikt geleistet hat, liefert hier solides Actionkino at its best. Spannend, schnell, verzwickt und noch mal spannend sind diese fast 8 Blickwinkel auf ein Attentat auf den amerikanischen Präsidenten.

Allzu viel lässt sich zur Story gar nicht sagen, da man auch schon mit wenigen Infos viel verraten könnte, und das wäre der immensen Spannung des Films sicherlich abträglich. Dennoch, die Grundidee des Films ist es, ein Attentat aus den verschiedensten Perspektiven zu zeigen. Da wäre zunächst einmal die der Fernsehjournalistin (Sigourney Weaver), die die Live-Berichterstattung einer Anti-Terror-Konferenz in Salamanca, Spanien koordiniert und aufzeichnet. Ca. 20 Minuten lang verfolgen wir das Geschehen aus ihrem Blickwinkel... die Menge von Sympathisanten und Gegnern der Veranstaltung, die Ankunft des amerikanischen Präsidenten, Schüsse, Chaos, Tote. Dann bricht die Erzählung ab, die Ereignisse werden zurückgespult und erneut gezeigt, diesmal aus dem Blickwinkel des Secret Service Agenten Barnes (Dennis "adorable Sixpack" Quaid). Hier kommen das erste Mal neue Details bzw. Blickwinkel ins Spiel, die einerseits aufklären, andererseits nur neue Fragen aufwerfen. Wieder 20 Minuten später endet diese "Sichtweise" ebenfalls, nicht ohne einen gekonnten Cliffhanger zu hinterlassen, wie übrigens alle anderen Episoden auch. Es folgen die Blickwinkel des spanischen Undercover-Agenten, des amerikanischen Touristen (Forest Whitaker), der zufällig die Ereignisse filmt und die des Präsidenten selbst (William Hurt). Schlussendlich wird alles aus der Sicht der Terroristen gezeigt, und nun beginnt sich ein Knoten nach dem anderen zu lösen.

Die Grundidee ist interessant und bietet mehr Potenzial, als man erwarten würde. Sicherlich wiederholen sich gewisse Sequenzen, schließlich sind alle Beteiligten mehr oder weniger am selben Ort, aber die zu vermutende Langeweile ob sechsfacher Wiederholung bleibt aus. Jede Sequenz fügt der vorherigen wichtige Details hinzu und wirkt dabei niemals unglaubwürdig. Ein Puzzleteil fügt sich zum nächsten und deckt letztendlich mit formvollendeter Wucht und einem atemberaubenden Showdown das Salamanca-Komplott auf. Der Film ist durchweg spannend, wirkt nicht allzu sehr an den Haaren herbeigezogen und zieht den Zuschauer von Anfang an in seinen Bann. Nach ca. einer Stunde werden ein wenig Unglaubwürdigkeit und der fast allgegenwärtige amerikanische Patriotismus eingestreut, aber noch dezent genug, um großzügig darüber hinwegzusehen.

Der Film bietet grundsolide Action, einen spannenden Plot und satte 90 Minuten bestes Entertainment - nicht mehr und nicht weniger. Ich persönlich bin ein klein wenig enttäuscht, dass ich keinen Blick auf Dennis Quaid's mittlerweile 53jähriges Sixpack werfen durfte, dass sich definitiv noch mit dem eines Mittzwanzigers messen kann, aber sei's drum. Kleinen Abzug in der B-Note für den leicht realitätsfremden Schluss und den "God bless America"-Mumpf, der in deutschen Ohren wohl immer ein wenig übertrieben klingen wird. Alles in allem ein wunderbar spannender Actionfilm mit überraschend temporeichem Verlauf und einem bestens aufspielenden Cast (Ja, auch Matthew Fox aus "Lost" ist anbei). Vier von fünf Popcorneimern mit 0,5 L Coke on top.


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Dragonheart - Dennis QuaidDragonheart
Dennis Quaid, David Thewlis, Pete Postlethwaite

DVD
     Verkaufsrang: 1501      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Vor langer Zeit, als sich noch majesttische, feuerspuckende Drachen in den Himmel erhoben, lebte ein edler Ritter, der eine innige Freundschaft zu einem bemerkenswerten Wesen empfand. Dennis Quaid und Mario Adorf, der "Draco" seine Stimme lieh, berzeugen in diesem fabelhaften Abenteuer-Epos von Meisterregisseur Rob Cohen. Ein Feuerwerk an Phantasie und Humor mit eindrucksvollen Spezialeffekten!

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)

Ein Drachenfilm mit Herz!      5 von 5 Punkten
Die Vorgeschichte:
England, 984 n.Chr.
Einon, der junge Prinz des Landes fechtet gerade einen Übungskampf aus mit seinem Mentor Bowen, einem Ritter des Alten Kodex. Da werden beide aufgerufen, bei der Niederschlagung eines Bauernaufstands mitzumachen, an welcher der Landeskönig bereits teilnimmt. Bowen weigert sich die Dörfler niederzumetzeln, doch Einon stürzt sich in den Kampf. Der König wird von einem Hinterhalt erschlagen und sein Sohn von der kleinen Tochter des Aufrührers ( unbeabsichtigt ) schwer verletzt. Der Prinz wird von Bowen zurück zur Burg gebracht, doch die Wunde des Jungen ist tödlich. In ihrer Verzweiflung lässt die Königin ( von keltischer Abstammung ) ihren Sohn in eine geheime Drachenhöhle bringen und erfleht Hilfe von der dort hausenden Kreatur. Sie wird ihr gewährt, unter dem Vorbehalt, daß Prinz Einon schwört, seine Herrschaft nach dem alten Kodex zu richten. Dann heilt der Drache Einon, indem er ihm einen Teil seines Herzens überträgt. Nach der Genesung denkt der junge König jedoch überhaupt nicht daran, sich an seinen Schwur zu halten und versklavt die Bauern, indem er sie in einem Steinbruch schuften lässt, um sich selbst eine neue prächtige Burg bauen zu können. Ritter Bowen versucht ihm noch ins Gewissen zu reden, doch er stösst bei seinem ehemaligen Schützling auf taube Ohren. In seinem Gram gibt Bowen dem Drachenherz die Schuld an der Veränderung des Jungen. Voller Zorn reitet er in die leere Drachenhöhle und legt ein Gelübde ab, wonach er schwört niemals zu ruhen bis auch der letzte Drache im Lande tot ist.
Ende der Vorgeschichte
Jahre später leidet die Bevölkerung unter dem Joch des tyrannischen Königs Einon und Ritter Bowen ist als Drachentöter immer noch auf seinem Feldzug gegen die verhassten Kreaturen. Doch dann trifft er auf Draco ...



Ich halte "Dragonheart" für den besten aller mir bekannten Drachenfilme ( ERAGON, Die Herrschaft des Feuers, Dragonheart, Der Drachentöter, etc. ).
Ein eher untypischer Fantasy-Streifen, welcher das Schema eines sog. "Buddy-Movies" ( buddy = Kamerad ) aufgreift. Nur anstelle von zwei unterschiedlichen Menschen, die sich ( mehr oder weniger freiwillig ) zusammentun, sind es hier zwei unterschiedliche Wesen - ein Mensch und ein Drache!
Wie viele Buddy-Movies hat auch "Dragonheart" neben vielen Action-Szenen seine ebenso vielen ruhigen Momenten, in denen wir mehr über die Gefühle der Hauptcharaktere erfahren. Dadurch wirkt die aufkeimende Freundschaft nachvollziehbar und absolut echt.

Und was mir besonders gut gefallen hat:
Der Ritter und der Drache sind gleichberechtigte Partner. Keiner stellt sich über den jeweils anderen und hält sich für den Leiter der Zusammenarbeit oder gar für was besseres. Nicht Draco, der als mächtiger, weiser und uralter Drache doch auf seinen "schwachen", kurzlebigen, menschlichen Begleiter herabschauen könnte ( im übertragenen Sinne natürlich ^_~ ). Ebenso nicht Bowen, der als Ritter seinen Drachenbegleiter doch einfach als feuerspeiendes fliegendes Biest ansehen könnte ... als gefährliches Tier, welches der Mensch sich unterwerfen sollte! Nein, die beiden behandeln einander mit dem grössten Respekt. Man sollte allerdings keine zu enge Beziehung erwarten, denn die beiden halten doch einen gewissen höflichen Abstand zueinander ( am besten erkennbar durch die ehrenvolle Anrede ). Bowen reitet deshalb nicht mal auf Dracos Rücken ... was jedoch nicht heissen soll, daß der Ritter nicht auch mal durch die Luft fliegt! ^_~

Weiteren Pepp in die Geschichte bringen die Neben-Charaktere:
Da wäre z.B. die rebellische Bauerstochter Kara ( aus der Vorgeschichte als Kind bekannt ). Sie sorgt für die Frauen-Power im Film. Wobei auch Königin Aislynn zwar keine kriegerische, aber dennoch taffe Frau mit Verstand ist. Der Mönch, Bruder Gilbert ( welcher sich als grosser Poet und Bewahrer der Legende von Avalon sieht ) sorgt für den meisten Humor im Film, der jedoch nie zum albernen Slapstick ausartet. Und da wären noch der despotische König Einon mit seinen Männern ( allen voran der Brutalo- und der Denker-Typ ^^ )!

Die Special-Effects ( Visualisierung des Drachens ) sind inzwischen natürlich etwas veraltet, da sie dem Standard des ersten "Jurassic Park"-Filmes entsprechen. Doch das tut der Story keinen Abbruch, da Draco ( mit der Mimik von Sean Connery ) durch sein Spiel absolut glaubwürdig rüberkommt.

Das Drachen-Design ( also Dracos Aussehen ) selber, ist ebenfalls ansprechend. Mann könnte zwar auch hier Vergleiche anstellen ( v.a. mit Saphira aus ERAGON ), doch das wäre genauso unsinnig, als würde man herausfinden wollen, wer mehr nach Mensch aussieht - ein älterer Herr oder eine junge Dame!



FAZIT:
Nicht so spektakulär und aufwendig gefilmt, wie der ERAGON-Film mit seinen besseren Schauwerten ... doch im Vergleich zum eben genannten neueren Drachenfilm, einer mit viel Herz und einer absolut schlüssigen Story.


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8 Blickwinkel [Blu-ray] - Dennis Quaid8 Blickwinkel [Blu-ray]
Dennis Quaid, Sigourney Weaver, Forest Whitaker, Matthew Fox, William Hurt

Blu-ray, 19. September 2008
     Verkaufsrang: 406      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 27,97 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Während der Präsident der Vereinigten Staaten im spanischen Salamanca eine Rede hält, wird er von einem Attentäter angeschossen. Zeitgleich kommen bei einer Bombenexplosion zahlreiche Menschen ums Leben. 8 Blickwinkel beschreibt die dramatischen Geschehnisse aus der unterschiedlichen Perspektive von mehreren Personen. Und erst nachdem man die selben 15 Minuten unmittelbar vor und kurz nach dem Anschlag gesehen hat, beginnt man zu erahnen, welch furchterregende Wahrheit tatsächlich hinter dem Attentat steckt.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Ein wirklich spannender Film      5 von 5 Punkten
So, diese Kritik bezieht sich lediglich auf den Film als solchen. Ich hatte den Film im Kino gesehen und fand ihn doch sehr spannend. Die Kritiken aus den Zeitungen waren nicht wirklich berauschend, aber dieser Film hat mehr verdient.
Gut, es ist nicht wirklich etwas Neues, aber was ist das denn schon genau...
Ich kann den Film einfach empfehlen, da er eine gute Geschichte mit einigen Wendungen, tolle Darsteller und einfach Spannung enthält.

Atemloses Puzzlespiel      5 von 5 Punkten
Der Film vereint viele genialen Elemente aus Action und Thriller zu einer perfekten Unterhaltung:

>Eine Story, die nicht neu, aber interessant, klug und spannend ist(siehe auch Alternativfilm "11:14").
>Ein ruhiger Beginn, in dem das bevorstehende Hauptereignis spürbar in der Luft liegt.
>Atemlose Action und überraschende Wendungen, vom Prolog bis zum Finale.
>Ein Finale, das mitsamt einer Verfolgungsjagd ein Fest für alle Genre-Liebhaber ist.
>Sehr gut gewählte Darsteller und Charaktere (z.B. Dennis Quaid als alternder Agent oder Forest Whitaker als Klischee-Amerikaner).
>Kameraeinstellungen, die ständig mit dem Puls des Zuschauers spielen.Von ruhig & kraftvoll bis zu hektisch & schnell ist alles dabei.
>Ein aktuelles Thema, das moderne Ängste berührt.
>Leise Kritik an Politik und Medien

Ein winziger Schwachpunkt ist allein der amerikanische Heldenpathos.

Mein Fazit:Für Genre-Kenner ein echter Leckerbissen.


Deine, meine & unsere - Dennis QuaidDeine, meine & unsere
Dennis Quaid, Rene Russo, Rip Torn

DVD, 7. November 2006
     Verkaufsrang: 1682      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Frank Beardsley, ein Witwer mit acht Kindern und seine alte Highschool-Liebe Helen North strzen sich Hals ber Kopf in die Ehe - obwohl auch Helen vier eigene und sechs adoptierte Kinder im Schlepptau hat. Kein Wunder, dass das junge Eheglck ganz schn auf die Probe gestellt wird. Besonders als sich herausstellt, dass die beiden Familien im Alltag sehr unterschiedlich ticken Die Beardsley-Sprsslinge sind immer ordentlich und diszipliniert, der North-Nachwuchs scheint keine Regeln zu kennen. Als die Kinder einen brillanten Plan aushecken, wie sie die Ehe ihrer Eltern sabotieren knnen, machen sie zum ersten Mal gemeinsame Sache - um bald wieder getrennte Wege zu gehen. Doch als sie fast am Ziel ihrer Wnsche sind, merken sie pltzlich, dass sie ihre neue Grofamilie nicht mehr missen mchten. Jetzt hngt alles von Frank und Helen ab ...

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)

Ein sehr schöne Familienfilm      5 von 5 Punkten
18 Kinder und 2 Erwachsene in einem Haus. Klar dass das nicht einfach ist für Helen und Frank. Denn Frank's Kinder sind sehr gut erzogen und leben sehr nach strengen Regeln, während Helens Kinder eigentlich die ganze Zeit tun und lassen können was sie wollen. Ein schöner, lustiger und romantischer Film, den man sich immer wieder gern anschaut. Die Schauspieler sind echt klasse und selbst die Kleinsten der Kinder verkörpern ihre Rollen als hätten sie nie etwas anderes gemacht! Deshalb 5 Sterne von mir, für einen ausgezeichneten Film!


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Ein Zwilling kommt selten allein (Special Edition) - Lindsay LohanEin Zwilling kommt selten allein (Special Edition)
Lindsay Lohan, Dennis Quaid, Natasha Richardson

DVD, 16. März 2006
     Verkaufsrang: 733      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Hallie ist ein ganz cooles Mädchen aus Kalifornien. Annie ist ein liebenswertes Großstadtkind aus London. Sie treffen sich zufällig in einem Ferienlager und glauben, dass sie rein gar nichts miteinander verbindet ...bis sie bemerken, dass sie sich nicht nur verblüffend ähnlich sehen, sondern auch ihre Vergangenheit wie ein Puzzle zusammenpasst. Hallie und Annie sind Zwillinge beide dargestellt von LINDSEY LOHAN. Sie schmieden auf Teufel komm raus Pläne, wie sie ihre Rollen tauschen können, damit ihre Eltern DENNIS QUAID und NATASHA RICHARDSON wieder zusammenkommen. Und sie sie Familie haben, die sie sich immer gewünscht haben! Walt Disney Pictures und die Schöpfer von "Vater der Braut" haben den Klassiker "Die Vermählung ihrer Eltern geben bekannt" neu verfilmt erfrischend komisch und modern.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)

Lindsay Lohan im Doppelpack      5 von 5 Punkten
Dieser Film ist eine Neuauflage von Erich Kästners "Das doppelte Lottchen". Hier mal als äusserst amüsante, unterhaltsame und sehr gelungene US-Version mit Lindsay Lohan im Doppelpack.

Die Story an sich dürfte ja hinreichend bekannt sein. Bei dieser Version spielt der Film auf zwei Kontinenten. In England, sowie in Kalifornien. Treffpunkt der beiden Zwillinge ist, typisch amerikanisch, ein Sommer-Feriencamp in den USA. Aber diese Idee wurde sehr schön umgesetzt und mit reichlich Spaß und Unterhaltung verziert. Meiner Meinung nach einfach super gemacht.

Um aber jetzt hier nicht bereits gesagtes erneut wieder zu geben und die Spannung auf Grund einer kompletten Inhaltsangabe vorneweg zu nehmen, hier mein Fazit:

Gelungene Mischung aus Klassiker und moderner Komödie, mit einer brillianten Auswahl an Drehorten und Schauspielern. Sehr schöne Unterhaltung für Groß & Klein. Brilliante Lindsay Lohan in den Anfängen Ihrer Karriere.

Klare Kaufempfehlung!!!


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An jedem verdammten Sonntag (Special Edition, 2 DVDs im Metalpak) - Al PacinoAn jedem verdammten Sonntag (Special Edition, 2 DVDs im Metalpak)
Al Pacino, Cameron Diaz, Dennis Quaid

DVD, 1. Dezember 2006
     Verkaufsrang: 12014      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Das Football-Team der Miami Sharks ist von Misserfolgen gejagt. Nun muß auch noch der erfahrene Trainer Tony D'Amato auf seinen langjährigen Quaterback Cap wegen einer Verletzung verzichten. Sein Ersatz, der junge Schwarze Willie Beamen, erweist sich zwar als Naturtalent, aber als wenig mannschaftlicher Spieler.

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Der Steinzeitcoach      5 von 5 Punkten
Im Rahmen meiner kleinen Sammlung der Filme mit Al Pacino ist mir der letzte Film, den ich noch nicht kannte und hatte, *An jedem verdammten Sonntag*, *Any Given Sunday* von Oliver Stone, 1999, in die Hand und in den Player gefallen.
An sich eine Sorte Film, mit der ich sonst gar nichts anfangen kann, ein Film über die höchstamerikanische Sportart Football.
Nun ist ja Football, genau wie Baseball eine Sportart, die sich den meisten Europäern sich nicht wirklich erschließt und mir Sportmuffel aus Leidenschaft, nun erst Recht nicht. Gerade das brutale Football sieht für mich eher nach wild gewordenen Hausfrauen beim Sommerschlussverkauf, als nach einem ernstzunehmenden Sport aus. Die Amerikaner aber fahren darauf ab und Oliver Stone hat für seinen Film auch eine Liste von Schauspielern zusammengeholt, die sich wie das Who is Who von Hollywood liest.
Al Pacino, Cameron Diaz, Dennis Quaid, James Woods, Jamie Foxx, LL Cool J, Jim Brown, Lawrence Taylor, Matthew Modine, Charlton Heston und Aaron Eckhart sind da mit von der Partie.
Der Plot ist, wie bei allen Sportfilmen, ziemlich simpel und weil ich faul bin und auch nichts Falsches schreiben will, kopiere ich den Text von Prisma-Online:


Der einst erfolgreiche Football-Trainer Tony D'Amato befindet sich auf der Verlierer-Straße: Spiele gehen verloren, wichtige Star-Spieler fallen aus und die Zuschauer bleiben weg. Außerdem sitzen ihm die Club-Eigentümerin und ein starrköpfiges Nachwuchstalent im Nacken. Tony muss mit ansehen, wie ihm die Zügel entgleiten...



Den Football-Trainer Tony D'Amato, der von seiner Mannschaft wegen seiner angestaubten Taktik liebevoll als *Steinzeitcoach* bezeichnet wird, spielte ein damals 59jähriger Al Pacino mit einer solchen Überzeugung und Leidenschaft, dass so ziemlich jeder andere Schauspieler neben ihm blass aussieht. Gerade auch der Altstar Charlton Heston wirkt gegen Pacino nur wie eine plappernde Leiche. Tony hat nur zu tun, sich der Besitzerin und Managerin seines Clubs zu erwehren, die von Cameron Diaz überzeugend geboten wird und seine Mannschaft und da vor allem die konkurrierenden Quarterback Dennis Quaid und Jamie Foxx bei Laune zu halten, denn es geht, wie bei allem in Amerika. Um sehr viel Geld und ums Geschäft, denn Sport ist da nichts anderes.
Stone umgeht die Längen, die solche Spiele mit sich bringen, ziemlich geschickt und hat daraus einen erfrischenden Actionfilm gemacht, bei dem dann auch schon mal ein ausgerissenes Auge des Gegners auf dem Rasen rollt. Es ist eben ein Kontaktsport und das nimmt die Mannschaft von Tony, die sich auch gerne durch den schmierigen Sportarzt James Woods wieder fit spritzen lässt, ganz gerne auch wörtlich. Wenn dann doch mal zuviel Spiel im Bild war, hält Oliver Stone die Kamera auf Al Pacino, der als Coach Tony ab Spielfeldrand mitfiebert und Höllenqualen erlebt, die er dann auch so zeigt, wie nur ein Al Pacino so etwas zeigen kann.
Die sagenhaften zweieinhalb Stunden Film vergingen dann so kurzweilig, wie man es bei einem Sportfilm eher nicht gewohnt ist und so kommt dieser Film auch ohne große Mühe auf 9/10 in meiner persönlichen Wertung.

Adieu ihr Euros . . .      2 von 5 Punkten
---An jedem verdammten Sonntag - Metalpak---

Wer nicht schon die erhältliche Single oder 2erBox - Edition sein Eigen nennen kann, der könnte vielleicht mit dieser neuen Box liebäugeln.
Für alle anderen gilt: Nach den ersichtlichn Angaben hat der Film die gleiche Länge, wie jene der bereits käuflichen Editions - 151 min. Die Bonimaterialien dürften sich auch nur an den bereits bekannt orientieren.
Eine Extended-Version wäre schön... wäre!
Wer einen Zehner parat hat, der ist mit der Single oder 2erBox, die es bereits gibt gleich gut versorgt.
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The Day After Tomorrow (Einzel-DVD) - Dennis QuaidThe Day After Tomorrow (Einzel-DVD)
Dennis Quaid, Jake Gyllenhaal, Emmy Rossum

DVD, 7. Oktober 2004
     Verkaufsrang: 2442      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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DVD FSK 12 Science Fiction und Fantasy/ Fox.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 78 Bewertungen)

KLASSE      5 von 5 Punkten
Genau so stellt man sich eine Blu ray vor! Geniales Bild, eine Story mit der man etwas anfangen kann, super Sound und Unterhaltung mit Wunsch nach mehr dazu! Die Spzialeffekte schauen so genial aus, daß man der Meinung ist, so müßte es sein, wenn es passiert!
Auch schauspielerich ist der Film in jeder Hinsicht gelungen.
Ohne bedenken 100% empfehlenswert!


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Dragonheart & Dragonheart II - Ein neuer Anfang - Dennis QuaidDragonheart & Dragonheart II - Ein neuer Anfang
Dennis Quaid, David Thewlis, Pete Postlethwaite

DVD, 2. September 2004
     Verkaufsrang: 5176      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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DRAGONHEART Dragonheart, USA 1996 Vor langer Zeit, als sich noch majestätische, feuerspuckende Drachen in den Himmel erhoben, lebte ein edler Ritter, der eine innige Freundschaft zu einem bemerkenswerten Wesen empfand. Dennis Quaid und Mario Adorf, der "Draco" seine Stimme lieh, überzeugen in diesem fabelhaften Abenteuer-Epos von Meisterregisseur Rob Cohen. Ein Feuerwerk an Phantasie und Humor mit eindrucksvollen Spezialeffekten! - Bowen, ein Ritter mit Ehrenkodex, muß zusehen, wie sich sein Schützling zu einem grausamen König entwickelt. Er glaubt, daß die Seele eines Drachen ihn vergiftet hat und schwört, alle Drachen zu töten. Doch der letzte überlebende Drache ist schlau und stark. Es entwickelt sich eine Freundschaft. - DRAGONHEART 2 - EIN NEUER ANFANG Dragonheart A New Beginning, USA 2000 Damals, in einer längst vergessenen Zeit, gab es keine Drachen mehr. Mit dem mächtigen und gutherzigen Draco starb das letzte Wesen dieser Art. Die Welt ist um ein Wunder ärmer. Oder etwa doch nicht? Was keiner ahnt, ist, dass die Mönche eines kleinen Klosters einst ein Drachen-Ei fanden, es in die Sicherheit ihrer Katakomben schafften und dort ein Drache ausschlüpfte. Der Name des jungen Drachen ist Drake - ein freundliches Wesen, dass allerdings viele, viele Jahre in der Einsamkeit der Kellergewölbe verbringen musste, bevor es sich dann ans Licht der Außenwelt wagen darf. Denn eine Prophezeiung spricht von dem Tag, an dem ein bestimmter Komet erscheinen wird. An diesem Tag, so heißt es, wird ein Drachenherz unendliches Leid über die Menschheit bringen. Erst wenn dieser verhängnisvolle Tag vorbei ist, soll sich Drake aus der Sicherheit seines Versteckes wagen. Nur noch eine Woche soll Drake warten, dann ist der Komet vorbeigezogen und die Gefahr gebannt. Doch der Zufall will, dass alles anders kommt als geplant...

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Ein Muß für jeden Fantasy-Fan !      5 von 5 Punkten
HANDLUNG:
1996 entstand der Fantasy-Film „Dragonheart" unter der Regie von Rob Cohen („Running Man", „Die Hexen von Eastwick"). Die teils humorvolle Geschichte von der Freundschaft eines Drachen mit dem Drachentöter Bowen bietet gute Unterhaltung. Der Film wurde in der Slovakei gedreht und bemüht sich um mittelalterliche Authentizität.

DARSTELLER:
Die menschliche Hauptrolle spielt Dennis Quaid. Der Drache Draco wird im Englischen von Sean Connery gesprochen, im Deutschen von Mario Adorf, der dem Timbre von Connery sehr nahe kommt. Weitere Darsteller sind David Thewlis (Professor Lupin aus „Harry Potter und der Gefangene von Askaban") als Einon und Jason Isaacs (Lucius Malfoy aus „Harry Potter", Colonel Tavington aus „Der Patriot") in einer Nebenrolle. In weiteren kleinen Rollen sehen Sie Dina Meyer („Starship Troopers") und Julie Christie („Doktor Schiwago").

DVD-EXTRAS:
Es gibt ein wirklich interessantes Making Of, einen Audiokommentar des Regisseurs Rob Cohen, Produktionsnotizen und Biographien (beides als statischer Text auf dem Bildschirm), sowie zwei Trailer. Das Making Of ist deutsch untertitelbar, währenddem man den Audiokommentar leider weder auf Deutsch noch auf Englisch untertiteln kann. Die Doppel-DVD beinhaltet auf einer zweiten DVD die „Fortsetzung" von „Dragonheart": „Dragonheart 2- Ein neuer Anfang". Für den zweiten Film gibt es außer dem Trailer und Web Links keinerlei Bonusmaterial.

KOMMENTAR:
Unangefochtener Star des Films ist der Drache Draco, dessen Gesichtszüge nach den Gesichtsausdrücken Sean Connerys modelliert bzw. digitalisiert wurden. Dank der guten Spezialeffekte und authentischen Kostüme versetzt der Film den Zuschauer in eine andere Welt. Der Komponist Randy Edelman liefert einen wunderbar melodischen und stimmungsvollen Soundtrack ab. Besonders empfehlenswert ist der Film für Fans von Dennis Quaid, aber auch von David Thewlis und Jason Isaacs.
Es lässt sich darüber streiten, ob man die einzelne DVD von „Dragonheart" kaufen soll, denn die „Fortsetzung" reicht nicht an die Qualität des Originals heran. Die Fortsetzung ist nicht mehr als ein netter TV-Film mit mäßigen Spezialeffekten. Die Darsteller sind komplett andere und auch sonst hat „Dragonheart 2" kaum etwas mit dem ersten Teil gemeinsam. Die Bezüge zum ersten Film sind zwar da und es wird immer wieder auf den ersten Film referiert, aber so richtig überzeugen kann der zweite Teil nicht. Aber: Da die beiden Scheiben zusammen kaum mehr kosten als der erste Film einzeln, kann man sich auch die Doppel-DVD holen.

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Caveman - Der aus der Höhle kam - Ringo StarrCaveman - Der aus der Höhle kam
Ringo Starr, Barbara Bach, Dennis Quaid

DVD, 10. August 2004
     Verkaufsrang: 1978      Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!

Preis: € 17,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Der urzeitliche Höhlenmensch Atouk gerät wegen Höhlenluder Lana Barbara Bach dem Höhlenboss Tonda John Matuszak in die Quere. Aus der Sippe ausgestoßen, macht Atouk mit dem tumben Lar Dennis Quaid seinen eigenen Clan auf. Im Kampf gegen glubschäugige Dinosaurier gelingen ihnen so nützliche Erfindungen wie der aufrechten Gang, das Trommeln und das Spiegelei.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)

Alleine schon die Musik...      5 von 5 Punkten
...bringt mich jedesmal "zum gröhlen". Und wenn ich "...Milliarden Jahre B.C.,12 Uhr mittags" liege ich schon auf dem Boden. Immer wieder. Schlimm !
Schlicht ein geniales "B"-Movie (aber nur weil es kein großer kommerzieller Erfolg wurde. Wieso eigentlich ???????????????????).



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American Dreamz - Alles nur Show - Hugh GrantAmerican Dreamz - Alles nur Show
Hugh Grant, Dennis Quaid, Mandy Moore

DVD, 26. Oktober 2006
     Verkaufsrang: 3014      Gewöhnlich versandfertig in 4 bis 8 Tagen.

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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American Dreamz

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)

American Cliches      4 von 5 Punkten
"American Dreamz" ist ein unterhaltsamer, kurzweiliger Film. Die Komödie vom Macher von "American Pie" zieht diverse Themen augenzwinkernd durch den Kakao.
Den Handlungsrahmen bildet die Casting-Show "American Dreamz" ("American Idol", "DSDS"), die ihrerseits ironisiert wird. Die wesentlichen Teilnehmer der Casting-Show sind ein aus Afghanistan kürzlich zu seinen in Amerika lebenden Verwandten ausgewanderter Moslem, der zum Terrorkämpfer ausgebildet wurde und als Schläfer auf seinen
Einsatz wartet sowie eine weisse Mittelklasse-Amerikanerin, die mit handelsüblichen Klischees behaftet ist (ehrgeizige Mutter im Stile Britney Spears, intriganter Agenturmanager, Ex-und Wiederfreund, der beim Kurzeinsatz im Irakkrieg verwundet wurde und so als Held zurück kehrt). Dazu gibt es noch einen androgynen, schwülwarmen Cousin im Stile eines Daniel Küblböck, der sich selbst grosse Hoffnungen auf eine Teilnahme an "American Dreamz" gemacht hat, sich dann aber zum Manager seines Cousins aufschwingt.

Dennis Quaid spielt einen öffentlichkeitsscheuen, etwas amtsmüden US-Präsidenten, der anfängt, sich von seiner präsidialen Maschinerie rund um seinen Beraterstab zu emanzipieren, sich für die Welt "da draussen" zu interessieren und schliesslich im Rahmen seines Jury-Auftritts in der Finalsendung von "American Dreamz" durch grotesske Aussagen ein gewisses Mass an Selbständigkeit erlangt.

Hugh Grant als Moderator von "American Dreamz" spielt seine Rolle gut, bleibt aber alles in allem etwas blass.
Willem Dafoe, als kahlköpfiger Präsidentensprecher, zeigt ungeahntes komödiantisches Talent, kennt man ihn doch eher als zwielichtigen Bösewicht.

Der Film parodiert nicht nur die Idee von und Sendungen wie "American Idol" sondern auch klassische Karrieren, die daraus erwachsen sind (Britney, Kelly Clarkson). Der amerikanische "White Trash" bekommt genauso eine Breitseite ab, wie islamische Terrororganisationen. Amerika-Klischees, wie geographische Unkenntnis und sonstige Ignoranz gegenüber der Welt werden ebenso augenzwinkernd karrikiert.

Fazit:
Kein Weltklassefilm, den man unbedingt gesehen haben muss, aber sehr gute Unterhaltung und durchaus mit (offensichtlicher) Botschaft.


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Frequency - Dennis QuaidFrequency
Dennis Quaid, James Caviezel, Elizabeth Mitchell

DVD, 1. August 2002
     Verkaufsrang: 3362      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Im Prinzip besteht Frequency aus zwei Filmen, die allerdings unauflösbar miteinander verbunden sind. Der erste ist ein emotionales Drama über einen Vater und seinen Sohn, die nach 30 Jahren der Trennung wieder zusammen kommen. Der zweite Film ist ein Science Fiction-Thriller, in dem eine Reihe von eigentlich zufälligen Sonnenstürmen, die aber auf die Tage genau 30 Jahre auseinander liegen, die Voraussetzungen dafür schaffen, dass der Vater und sein Sohn Verbindung miteinander aufnehmen können. Sie müssen nur zeitlich parallel in den Jahren 1969 und 1999 das gleiche Funkgerät benutzen.

Der Sohn, John Sullivan arbeitet als Kriminalpolizist(Jim Caviezel), und Frank, sein Vater, war ein Feuerwehrmann, der in Ausübung seines Berufes starb, als John gerade sechs Jahre alt war. Einen Tag vor diesem schicksalhaften Ereignis spricht Frank zum ersten Mal über die Zeit hinweg mit seinem inzwischen erwachsen gewordenen Sohn. John entdeckt in diesem unerklärlichen Phänomen eine große Chance für sie beide, denn nun kann er seinen Vater vor dem bevorstehenden Feuer warnen und die Katastrophe abwenden, die ihn für den größten Teil seines Lebens vaterlos zurückgelassen hat. Nachdem ihm dies tatsächlich gelungen ist, hat John ganz andere, neue Erinnerungen an das Leben mit seinem Vater.

Aber sein Eingreifen verändert auch den Weg eines Serienmörders, der nun zu einem tragischen Teil von Johns Familiengeschichte wird. Da John Polizist ist und zudem gerade an einem Fall arbeitet, der wie sich herausstellt, mit dem von vor 30 Jahren identisch ist, versuchen er und sein Vater gemeinsam über das Funkgerät, den Täter zu überführen und so hoffentlich die Tragödie zu verhindern, die ihre Familie heimgesucht hat.

Geschichten um Zeitreisen haben immer etwas sehr Problematisches an sich. Entweder fordern sie von Seiten ihrer Zuschauer eine besondere, noch weiter als üblich gehende Leichtgläubigkeit oder aber von Seiten der Filmemacher einen außergewöhnlichen Aufwand, was Erklärungen betrifft. Beides ist ausnahmslos gleich lästig. Frequency bemüht sich, die unangenehmen Paradoxien der Zeitreise dadurch in den Griff zu bekommen, dass John nun, nachdem er seine Vergangenheit verändert hat, in dem Bewusstsein lebt, zwei unterschiedliche Entwicklungen durchgemacht zu haben. Die Erfahrungen aus seinen beiden Vergangenheiten laufen in der Gegenwart zusammen. Und je mehr Veränderungen in seiner Vergangenheit vorgenommen werden, desto mehr werden wir Zeugen, wie sich für ihn alles völlig verwirrt. Das Publikum oder zumindest diejenigen unter uns, die versuchen, den Verästelungen der sich immer schneller ergebenden zeitlichen Brechungen zu folgen, kann diese Verwirrung ohne jeden Zweifel nachempfinden. Doch zum Glück gelingt es Caviezel und Quaid mit ihrem tief empfundenen Spiel, ein so starkes Band zwischen Vater und Sohn zu knüpfen, dass man sich nicht einmal wirklich bemühen muss, sämtliche Science Fiction-Elemente des Films zu verstehen, um seinen Spaß an ihm zu haben. Allerdings wird man eine um einiges reichere Erfahrung mit ihm machen, wenn es einem gelingt, seine natürliche Skepsis so weit zu unterdrücken, dass einem zeitlich bedingte Verschiebungen in der Wirklichkeit zumindest möglich, wenn schon nicht realistisch erscheinen. --Jim Gay

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 43 Bewertungen)

Spannender Zeittunnel-Thriller      5 von 5 Punkten
Manchmal entdeckt man sie nur durch Zufall, die ohne großes Medienbrimborium gelaufenen Filme, die einfach spannende Unterhaltung bieten. Auf "Frequency" bin ich erst durch das vielgeschmähte Medium Fernsehen aufmerksam geworden, war schwerstens begeistert und kaufte mir umgehend die DVD.

Eigentlich bietet dieser Film zwei auch für sich allein funktionierende Handlungsebenen. Da wäre zum einen die zwar nicht ganz den Gesetzen der Physik folgende, aber trotzdem spannende Geschichte vom jungen Polizisten (Jim Caviezel - "Die Passion Christi"), der zufällig durch spezielle atmosphärische Störungen per Funkgerät Kontakt zu seinem schon vor 30 Jahren bei einem Feuerwehreinsatz ums Leben gekommenen Vater (Dennis Quaid - "The Day After Tomorrow") aufnimmt. Wie die beiden über gemeinsame Erinnerungen oder das Leben in der für den Vater fernen Zukunft reden, gehört zu den berührendsten Momenten des Films - Gänsehautgarantie!

Dies alles wird aber noch auf intelligente Weise verknüpft mit dem seit Jahrzehnten ungelösten Fall eines Serienmörders. Da der Sohn den Vater durch eine Warnung den Einsatz im Feuer überleben lässt, verändert er damit auch die Geschichte, was eine Kettenreaktion mit Folgen auch für die eigene Familie auslöst...

"Frequency" gönnt dem Zuschauer nur wenige Atempausen, was gerade in den Ermittlungspassagen des Mordfalls unbedingte Aufmerksamkeit verlangt, da man ansonsten wichtige Fakten einfach übersieht, was heillose Verwirrung auslösen kann. Ein zweites Anschauen des Films ist somit nicht unbedingt von Nachteil. Das das Ende etwas arg melodramatisch geraten ist, vermag meine Wertung nicht zu drücken, da es sich in der Gesamtheit gesehen um einen fantastisch gelungenen Zeit"reise"-Thriller handelt, bei dem auch das große Gefühl nicht fehlt. Bild, Ton und Bonusmaterial (Audiokommentar, geschnittene Szenen, Dokumentation) sind gut - was will man mehr?


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Enemy Mine - Geliebter Feind - Dennis QuaidEnemy Mine - Geliebter Feind
Dennis Quaid, Louis Gossett Jr., Bumper Robinson

DVD, 31. Mai 2002
     Verkaufsrang: 2685      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 11,45 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Der echsenartige Draconier Louis Gossett Jr. und sein Todfeind, der Erdling Dennis Quaid, legen während einer brutalen Weltraumschlacht eine Bruchlandung auf einem feindseligen Planeten hin. Da sie jedoch um zu überleben aufeinander angewiesen sind, überwinden sie ihre Gegensätzlichkeiten und schließen schnell Freundschaft. Beinahe glaubt man, dass die beiden gleich eine schräge Version von "Schön ist es auf der Welt zu sein" anstimmen werden.

Regisseur Wolfgang Petersen, der mit Das Boot einen schonungslos ehrlichen Blick auf den Alltag in einem U-Boot während des Zweiten Weltkriegs warf, zeigt dem Zuschauer in diesem intergalaktischen Film über wahre Freundschaft seine warmherzige und kuschelige Seite. Eins der größten Probleme besteht aber darin, dass das Drehbuch den Zuschauer auf eine spannende Auseinandersetzung einstimmt und dann jedoch zu einer simplen und sentimentalen Auflösung findet. Die bemerkenswerte Ausstattung und die guten schauspielerischen Leistungen, besonders jene von Gossett, helfen diesem Film dennoch über das Mittelmaß hinaus. Gossetts Darstellung ist faszinierend, zumal er eine außerirdische Sprache sprechen muss, was ihm kunstvoll und beständig gelingt. --Rochelle O'Gorman

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)

Einer der besten Filme überhaupt      5 von 5 Punkten
Enemy Mine ist einer der besten Filme überhaupt. Sicherlich entspricht er dem heutigen Sex und Action Faible eher überhaupt nicht, denn er ist anspruchsvoll und zeigt, dass auch aus Feinden Freunde werden können, wenn sie sich die Zeit nehmen (müssen), sich kennenzulernen, dass Vorurteile oftmals falsch sind und dass Freundschaft über Rassen-/Art-Grenzen hinaus geht.
Der Film zeigt beispielhaft, wie so etwas funktionieren kann. Allerdings kann man ihn - wie schon gesagt - nicht als kurzweilig einstufen (obwohl er einige humorvolle Passagen hat, die mich immer wieder aufheitern [ich sag nur Mickey Maus]), weshalb er wahrscheinlich nie den Ruhm erlangt hat, den er eigentlich verdient.


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Dragonheart [HD DVD] - Dennis QuaidDragonheart [HD DVD]
Dennis Quaid, Sean Connery, David Thewlis, Pete Postlethwaite, Brian Thompson

HD DVD, 11. Januar 2008
     Verkaufsrang: 7810     

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Im letzten Absatz seiner Besprechung des Films Dragonheart, fasste der bekannte Filmkritiker Roger Ebert 1996 diese Abenteuer-Fantasy sehr schön zusammen: "Obwohl vermutlich kein vernünftiger Mensch über 12 Jahren diesen Film ernst nehmen kann, besitzt er nichtsdestotrotz eine vergnügliche Fröhlichkeit, Heiterkeit und Unbekümmertheit, die an die Zeiten erinnern, als Filme sich noch damit begnügten, Spaß zu machen." Und das ist genau die Qualität, die Dragonheart so reizvoll macht. Der Film nimmt sich selbst ernst, ohne jedoch den Witz und die Schläue zu opfern, die ihn so unterhaltsam machen. Er handelt von Bowen (Dennis Quaid), dem letzten der großen Drachentöter, der sich mit dem letzten der großen Drachen, Draco (im Original gesprochen von Sean Connery, in der deutschen Version von Mario Adorf), zusammentut, nachdem ihnen beiden bewußt wird, dass das Töten des einen den jeweils anderen arbeitslos machen würde. Also denken sie sich ein vorgetäuschtes Drachentöten aus, das sich bei einer Tournee durch die Dörfer als Riesenerfolg erweist. Später müssen sie die Bauernschaft gegen den rüpelhaften Prinzen Einon (David Thewlis) aufrütteln, dem Draco einst das Leben gerettet hat, der aber nun mit seinem Terrorregime gegen den "Alten Ehrenkodex" verstößt.

Wie Ebert zu Recht feststellte, ist Dragonheart kein Meisterwerk, und seine Handlung (die ursprünglich als düsteres, ernsthafteres Drama gedacht war) wird sicherlich nicht jedermanns Herz erobern (auch nicht jedes Drachenherz). Er ist aber voller spannender Action, witzigen Dialogen und edlem Heldenmut. Und in der Präsentation eines realistischen sprechenden Drachens stellt er einen Meilenstein der computergenerierten Spezialeffekte dar und übertrifft bei weitem den Durchbruch der Tricktechnik mit Jurassic Park drei Jahre zuvor. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)

Feuer und Flamme...      5 von 5 Punkten
... für diesen leicht heiter angehauchten Fantasystreifen zu sein, fällt nicht schwer. Der ungewöhnliche Ausgangsplot: Ein Drachentöter und der letzte noch lebende Drache schließen eine erfolgreiche Symbiose zum Broterwerb. Der Drache plustert sich ein bißchen auf, den Menschen der Gegend schwant höchste Gefahr für Haus, Hof, Vieh und Leben, der Drachen"töter" erledigt in einem gefakten aber wirkungsvollen Schaukampfspektakel das Problem und die befreiten Menschen zeigen sich überreichlich dankbar... das könnte immer so weitergehen, wie gesagt könnte...! Dennis Quaid, der zum Zeitpunkt des Erscheinens schon totgesagte ehemalige Darling Hollywoods feierte mit diesem Film ein Achtungscomeback, das ihm bis heute ein Auskommen in größeren Nebenrollen oder Hauptrollen in den nicht ganz großen Produktionen beschert. Die special effects können sich wahrhaftig sehen lassen und die deutsche Syncro des Urtieres durch Mario Adorf ist ein brilliantes Extraschmankerl!


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Wyatt Earp - Kevin CostnerWyatt Earp
Kevin Costner, Dennis Quaid, Gene Hackman

DVD, 2. Juli 2004
     Verkaufsrang: 3330      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Die fesselnde Verfilmung des dramatischen Lebens von Wyatt Earp, ein Meisterwerk mit Kevin Costner Der legendäre Marshal von Dodge City und sein Freund Doc Holliday sagen der Gesetzlosigkeit des Wilden Westens den Kampf an. Doch ihre brutale Vorgehensweise macht sie zu umstrittenen Helden...

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)

Ein Meisterwerk in perfekter Aufmachung mit einem grandiosen Kevin Costner!      5 von 5 Punkten
Wyatt Earp gehört zu den besten Filmen die ich je gesehen habe!

Lawrence Kasdan schuf mit Wyatt Earp im Jahre 1994 ein wahres Meisterwerk. Die Zusammenarbeit mit Hauptdarsteller Kevin Costner klappte in diesem Fall wunderbar. Ein absoluter Garant für Unterhaltung auf dem höchsten Niveau. Es ist ein prächtiger Schinken geworden, mehr als drei Stunden Drama, Action, Schauwerte, eine Anthologie der Western-Zutaten, Showdown und Liebe, Pferde, Kutschen, die Eisenbahn, weite Prärien, Tafelberge & endlose Canyons!

Wyatt Earp, der legendäre Marschall, wächst in einer patriarchalisch geprägten Familie auf und lernt, dass nichts wichtiger ist, als die Blutsbande und Gerechtigkeit. Auf dem Treck nach Westen beginnt das Abenteuer, und die Härten des Lebens bleiben auch Wyatt nicht erspart. Seine junge Frau stirbt ein Jahr nach der Hochzeit - Wyatt verliert jeglichen Halt, trinkt, wird kriminell. Mit Hilfe des Vaters zieht er sich noch einmal hoch, wird Büffeljäger und schließlich Gesetzesvertreter in Wichita. Er lernt seinen ungleichen Freund und Partner im Kampf für Gerechtigkeit, den tuberkulosekranken und alkoholsüchtigen Zahnarzt Doc Holliday kennen. Wyatts Brüder Virgil, James und Morgan sind mit ihren Frauen immer an seiner Seite, ob in Dodge City oder schließlich Tombstone. In den Städten des Westens herrscht weitgehend Gesetzlosigkeit, zu viele Viehtreiber, Cowboys, Banditen, undurchsichtige Geschäftemacher sind unterwegs. Wyatt Earp hat hartes Durchgreifen gelernt und kennt auch als Marschall keine Milde. Er ist ein Held mit Fehlern. Und so ist auch der sagenumwobene Schusswechsel am O.K. Corral im Tombstone am 26. Oktober 1881 zwischen den Earps und den Clantons und McLaurys in seiner Motivierung geheimnisumwittert und umstritten geblieben...

Wenn man über eine Blu-ray schreibt, geht es ja in aller erster Linie um die Bild & Ton Qualität! Also bildtechnisch ist die Scheibe auf gutem durchschnittlichen Niveau - also versteht mich nicht falsch, definitiv besser als die DVD, aber eben nicht das absolute Top-Niveau! Auch beim Ton merkt man das Alter, trotzdem trübt den Filmgenuss eigentlich nichts an dieser Blu-ray Disc! Selbstverständlich gibt es besseres an Qualität, aber hier wurde eine grundsolide Arbeit von Warner abgegeben!

Fazit: Die Blu-ray erhält meine volle Kaufempfehlung & bekommt 5 Sterne!


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An jedem verdammten Sonntag (Special Edition, Director's Cut, 2 DVDs) - Al PacinoAn jedem verdammten Sonntag (Special Edition, Director's Cut, 2 DVDs)
Al Pacino, Cameron Diaz, Dennis Quaid

DVD, 9. Januar 2003
     Verkaufsrang: 8942      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 15,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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An jedem verdammten Sonntag, Oliver Stones Lobeshymne-mit-Hintergrund auf den amerikanischen Profi-Football, prügelt nahezu drei Stunden auf einige sehr offensichtliche Kritikpunkte ein. Doch auch zwischen den rasenden Schnittfolgen, den treibenden Rap-Beats und einigen flotten Darstellerleistungen ist der Film keineswegs langweilig.

Al Pacino (Heat, Im Auftrag des Teufels) spielt den Trainer des fiktiven Football-Teams der Miami Sharks (die National Football League von Amerika hatte eine Zusammenarbeit abgelehnt), der mit dem altehrwürdigsten aller Sportfilm-Probleme zu kämpfen hat: Wie geht man mit dem alten Freund um, dessen gute Zeiten lange vorbei sind? Und was macht man mit dem jungen Auftsteiger, der zwar werbewirksam ist, aber zunächst einmal lernen muss, was Teamgeist bedeutet?

Jamie Foxx, sonst TV-Komödiant, schlägt überzeugend das dramatische Fach ein, mit seiner Rolle als grünschnäbliger Quarterback, dessen Ego und Talent gleichermaßen beeindruckend sind. Al Pacino scheint sich in Oliver Stones Welt so wohl zu fühlen, wie vorher nur James Woods (Nixon und Salvador), der auch einen Auftritt als heruntergekommender Teamarzt hat. Pacino streicht raubtierartig am Spielfeldrand umher, brüllt speichelspritzend Befehle, windet sich in nahezu körperlichem Schmerz, wenn ein Spiel den falschen Verlauf nimmt. Er ist auf ebenso schamlose und unterhaltsame Weise überzogen wie Stones wirbelnde Montagesequenzen brodelnder Sturmwolken, blutrünstiger Fans und in den Schlamm geschleuderter Spieler. Und wieder einmal wird Football -- möglicherweise die komplizierteste aller Teamsportarten -- im Film durch einen Haufen Kerle dargestellt, die in Zeitlupe aufeinanderknallen. Unglücklicherweise kann all das selbstsichere Mythologisieren und aufgeblasene Machogehabe, das Stone aufbietet, das zusammengeschusterte und klischeebeladene Drehbuch nicht verbergen.

Die wenigen guten Ideen, zumeist über die Rassenfrage in Amerika, prallen mit einigen furchtbar altersgrauen Ansichten zusammen -- so etwa die gar zu naheliegende Bezeichnung von Football-Spielern als moderne Gladiatoren. Und um dies noch deutlicher zu machen, hat Stone sogar Charlton Heston, den alternden Ben Hur, in die Reihe der Stars aufgenommen, die im Film einen Gastauftritt haben.

Alles zusammengenommen ist An jedem verdammten Sonntag niemals langweilig, aber auch niemals völlig erfreulich. --Bruce Reid

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 51 Bewertungen)

Al Pacino vom Feinsten!      5 von 5 Punkten
Für mich ist dieser Film ein muss für jeden NFL- Fan und vor allem Al Pacino Fan. In diesem Meisterwerk geht es nicht nur um Football. Nein. Es ist viel mehr eine Geschichte von einem jungen Amerikanischen Football-Spieler der durch blöde Zufälle von Verletzungen plötzlich im Mittelpunkt steht. In diesem Film sieht man was passieren kann wenn man mit Ruhm und Erfolg nicht professionell genug umgehen kann. Al Pacino liefert ein Meisterwerk als NFL- Trainier ab! Dieser Movie deckt nicht nur die sportlichen Aspekte sondern ist auch geprägt mit jeder Menge Humor und Spannung.


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Reine Chefsache - Dennis QuaidReine Chefsache
Dennis Quaid, Topher Grace, Scarlett Johansson

DVD, 14. November 2005
     Verkaufsrang: 9884      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Heutzutage ist es schwer, einen Film zu finden, der sich sowohl den menschlichen Schwächen als auch Stärken widmet, und bei dem ein Mensch beides inne haben darf. Als eine Sportzeitschrift von einem Medienkonzern aufgekauft wird, wird aus dem Anzeigenverkäufer Dan Foreman (Dennis Quaid) plötzlich der Stellvertreter von Carter Duryea (Topher Grace, Total verknallt in Tad Hamilton), einem Aufsteiger, der nur halb so alt ist wie er, und dessen Ehe gerade in die Brüche gegangen ist. Eines Abends lädt sich Carter selbst bei Dan ein, um seiner Einsamkeit zu entkommen, wo er auf Dans Tochter Alex (Scarlett Johansson, Lost in Translation) trifft. Bei den beiden funkt es sofort, und als sie sich später in der Stadt wiedersehen, beginnt so eine Beziehung, die sie diskret vor Dan verheimlichen. Aber das Wichtigste in diesem Film ist nicht die Handlung selbst, sondern zum Beispiel wie Dan auf die Nachricht reagiert, dass seine Frau schwanger ist, oder wie Carter versucht, sein Selbstbewusstsein durch die Anschaffung eines neuen Autos aufzuwerten. Das sind keine Witze - die Schauspieler versetzen sich ganz in die jeweilige Situation und machen daraus psychologische Schlüsselmomente. Quaid spielt Dan als einen einfachen Mann, aber seine Geradlinigkeit wirkt echt (und weniger wie ein Mangel an Einfallsreichtum von Seiten des Drehbuchautors). Grace und Johansson entwickeln als Liebhaber eine tolle Chemie, ebenso wie Grace und Quaid sowohl als Rivalen als auch Ersatz für eine Vater-Sohn-Beziehung. Reine Chefsache wird wahrscheinlich keine Preise gewinnen, aber es ist ein ehrlicher und ehrenhafter Film - in den verschiedenen Charakteren steckt ein Kern von Wahrheit, und ihre Probleme werden nicht allzu einfach gelöst. Manchmal ist so etwas wert, dass man es sich anschaut. --Bret Fetzer

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)

Märchenhaft      5 von 5 Punkten
Worum geht es hier eigentlich? Der 51 jährige Dan (Dennis Quaid) wird abgesägt. Seine Karriere bekommt einen Knick als er nciht Abteilungsleiter wird, sondern der 26 jährige Carter, ein völlig Unbekannter. Dieser Carter fängt eine neue Firmenpolitik an, will alle von sich überzeugen, Synergie heißt das Zauberwort, tatsächlich aber entlässt er Leute und mischt sich in das private Leben der Leute ein. Dabei versucht er seine Unsicherheit zu verbergen und doch den Spagat schafft irgendwie sympathisch zu bleiben. Sogar Dan's Tochter erliegt seinem Charme.
Die Firma steht wie der Schatten eines Riesen über das ganze Geschenen.
Die Firma will, die Firma verlangt, und, und ... Neue Kunden sollen ans Land gezogen werden. Wie werden also Kunden gewonnen. Ist die neue Strategie besser als die altbewährte? Es wird ein Beispiel gezeigt wie so eine Sache läuft: Der Kunde ist eigentlich an Zahlen nicht interessiert, nicht einmal an das Geschäft selbst. Die Chemie zwischen den Gesprächspartner muss stimmen. Dan und Carter besuchen einen Kunden. Dan hat mehr Zugang zu einem ältereren Herrn als der junge Carter. Der Kunde will eigentlich hören, warum Carter einen blauen Auge hat. Er ist glücklich als er hört, dass Dan Carter eine verpasst hat, den er würde selbst seinem jüngeren Schwiegersohn, der die Firma praktisch übernohmen hat, mal genauso deutlich die Meinunng sagen. Der Deal ist somit abgeschlossen, nur aus Trotz gegen seinem Schwiegersohn.
Man muss nur nachdenken an was für einen Faden das Leben vieler Menschen hängt.
Als der Firmenmanager die Politik der Firma noch mal verdeutlichen will, wird er arg von Dan unterbrochen, da er nicht mehr versteht worum sich handelt: Die Firma ist zu einem Moloch gewachsen, der mit dem Leben der Menschen nicht mehr zu tun hat. Es ist so als würde das Ganze aus dem Fugen geraten, und keiner hat den Mut etwas dagegen zu unternehmen.
Un dann, ganz wie im Märchen, Ende gut, alles gut: Der Mensch steht wieder im Mittelpunkt, in einer humanere Firma, in einer humanere Welt.


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Der große Leichtsinn - The Big Easy - Ellen BarkinDer große Leichtsinn - The Big Easy
Ellen Barkin, Dennis Quaid, Ned Beatty

DVD, 26. Juli 2001
     Verkaufsrang: 13908      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 5,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Der große Leichtsinn ist eben jener Film, der die berühmte Kolumnistin des amerikanischen Filmmagazins "Premiere" Libby Gelman-Waxner veranlasste, in krampfhafte "Dennis! Dennis! Dennis!"-Rufe auszubrechen. Diese in New Orleans angesiedelte Mischung aus Mystery und Romanze entstand 1987 unter der Regie von Jim McBride (Great Balls of Fire -- Jerry Lee Lewis, Ein Leben für den Rock'n'Roll, Atemlos) und in ihr spielen Dennis Quaid (Die Reise ins Ich, Dragonheart) und Ko-Star Ellen Barkin (Switch -- Die Frau im Manne, Buckaroo Banzai -- Die 8. Dimension) zwei attraktive Gegenspieler auf den beiden Seiten eines Polizeiskandals.

Während der von Quaid verkörperte, stets grinsende und sehr verführerische Detective eine Reihe von Morden untersucht, die mit dem organisierten Verbrechen zusammenhängt, sieht sich die stellvertretende Bezirksanwältin Barkin unbewiesenen Behauptungen über die Bestechlichkeit einer ganzen Reihe von Polizeibeamten gegenüber. Und dies bezieht den glatten Helden mit ein. Der flotte und umgängliche Ton unter den Polizeikameraden, die unglücksseligen Lockungen der Kultur von New Orleans und der Soundtrack mit Cajun-Musik (bei dem es auch einen kurzen Auftritt von Quaid selbst gibt) macht das Ganze zu einem enorm ansprechenden Film, während das ethische Dilemma im Herzen der Liebesgeschichte sich den Zuschauer beständig fragen lässt, wohin das denn alles führen mag.

Der Streifen enthält weiterhin eine wundervolle Nebenrolle von Ned Beatty (Die Unbestechlichen, 1941 -- Wo bitte geht's nach Hollywood?) und einen Auftritt von John Goodman (The Big Lebowski, Always), der damals noch ein wenig von seiner heutigen Bekanntheit entfernt war. --Tom Keogh

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)

Spannend und amüsant...      5 von 5 Punkten
Remy McSwain (Dennis Quaid) kommt bei Untersuchungen in einem Mordfall der attraktiven aber schüchternen Staatsanwältin Anne Osborne (Ellen Barkin) näher. McSwain möchte den Kontakt intensivieren, stößt bei Annie aber auf Vorbehalte, da sie gegen die Polizei von New Orleans ermittelt. Die Korruption innerhalb der Polizei zieht so weite Kreise, dass McSwain die Staatsanwältin schon bald auch gegen seine Kollegen unterstützt.

"The Big Easy" ist eine gelungene Mischung aus romantischer Komödie und Kriminalfilm, besetzt mit zwei überzeugenden Hauptdarstellern. Einfach gute Unterhaltung. (82 Wörter)


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The Day After Tomorrow [Blu-ray] - Dennis QuaidThe Day After Tomorrow [Blu-ray]
Dennis Quaid, Jake Gyllenhaal, Emmy Rossum, Dash Mihok, Jay O. Sanders

Blu-ray, 29. November 2007
     Verkaufsrang: 7321      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 33,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Nach den finanziellen Erfolgen von Independence Day und Godzilla kann man es Regisseur Roland Emmerich nicht vorwerfen, dass er die Erderwärmung als politisch korrekte Entschuldigung dafür benutzt, einen Großteil der nördlichen Hemisphäre zu zerstören. Die Tatsache, dass es sich bei The Day After Tomorrow um einen ziemlich albernen Film handelt, schreckt Liebhaber groß angelegter Katastrophenfilme sicherlich nicht ab.

Wie bei den meisten Filmen Emmerichs besitzen bei diesem hier die Spezialeffekte weitaus höhere Priorität als gut gezeichnete Charaktere und eine plausible Handlung, und die Dialoge (gemeinsam geschrieben mit Jeffrey Nachmanoff) sind so lachhaft flach, dass man sie überall hätte weglassen können, ohne dem Film zu schaden. Das einzig Wichtige hier ist das Spektakel, nicht etwa die lahme, altbackene Geschichte von Vater und Sohn (Dennis Quaid, Jake Gyllenhaal), die ein apokalyptisches Szenario überstehen, welches durch die Auswirkungen der globalen Erderwärmung hervorgerufen wurde.

Also lehnt man sich am besten zurück und genießt die tollen Bilder eines tornadogeplagten Los Angeles, von Schneestürmen in Neu Delhi, Japan, das von pampelmusengroßen Hagelkörnern bombardiert wird und Manhattan, das zunächst von den anschwellenden Weltmeeren überflutet wird und dann aufgrund der aufkommenden modernen Eiszeit einfriert. Das ist alles durchaus beeindruckend, und Emmerich ist es offensichtlich egal, ob das wissenschaftlich korrekt ist -- also warum sollte es dem Zuschauer nicht auch gleichgültig sein? --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 78 Bewertungen)

KLASSE      5 von 5 Punkten
Genau so stellt man sich eine Blu ray vor! Geniales Bild, eine Story mit der man etwas anfangen kann, super Sound und Unterhaltung mit Wunsch nach mehr dazu! Die Spzialeffekte schauen so genial aus, daß man der Meinung ist, so müßte es sein, wenn es passiert!
Auch schauspielerich ist der Film in jeder Hinsicht gelungen.
Ohne bedenken 100% empfehlenswert!


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The Alamo - Dennis QuaidThe Alamo
Dennis Quaid, Billy Bob Thornton, Jason Patric

DVD, 2. Dezember 2004
     Verkaufsrang: 17014      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Alamo - eine kleine Mission mitten im nach Unabhängigkeit strebenden Texas. Im Frühjahr 1836 treffen dort 183 heldenhafte Männer zusammen, um das Fort gegen die Belagerung des mexikanischen Generals Santa Anna und seinen Truppen zu verteidigen. Unterdessen versucht der charismatische General Sam Houston Dennis Quaid - "The Day After Tomorrow", eine größere Armee aufzustellen, um sie im Kampf zu unterstützen. Anführer in dieser schier aussichtslosen Schlacht sind der junge, wagemutige William Travis, der leidenschaftliche James Bowie Jason Patric - "Sleepers" und die lebende Trapperlegende Davy Crockett Billy Bob Thornton - "Armageddon". Sie alle wissen Allzu lange können sie der Übermacht der Mexikaner nicht Stand halten...

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)

Selten folgte ein Film ...      5 von 5 Punkten
einem solch realistischen Muster. Alle Rollen sind hervorragend besetzt worden. Die Kameraführung - durch digitale Tricktechnik ergänzt und im Making of Alamo teilweise beschrieben - verwöhnt mit einer Vielzahl unterschiedlicher und überraschender Einstellungen, die die Melancholie bereichern und unterstützen, die dem ganzen Film folgt.

Auch die Dialoge basieren auf zeitgenössischen Vorgaben.

Ein Beispiel:

Bowie, der für Freiheit von Texas kämpft, gewährt seinem Sklaven das Recht, sich vor der Schlacht aus dem Alamo zu entfernen.

Auf die erwartungsvolle Frage, ob er dann auch seine Freiheit bekommen werde, entgegnete ihm Bowie schroff, dass Sklave Sklave bleibe. Er würde ihn nach Beendigung der Kämpfe schon wieder einfangen.

Den menschlichen Zügen, sowohl der Mexikaner als auch der Texaner, wird respektvoll Rechnung getragen. Es gibt keine wirklich guten, noch schlechten Menschen in diesem Spielfilm.

Selbst die Motive Santa Annas, der entsprechend der damaligen Zeit brutal in seinem Vorgehen gezeichnet wird, erschließen sich dem Betrachter und wirken erschreckend wie eine zeitgemäße Prognose.

Historisch ausgerichtet ist auch die Requisite. So wurde laut Making-of mit funktionsfähigen Waffen gearbeitet.

Die Dialoge der Amerikaner sind - in der deutschen Fassung - synchronisiert. Darunter namhaft mit Jürgen Heinrich, der David Crockett seine Stimme leiht. Die Mexikaner hingegen sprechen spanisch, wobei gut lesbare Untertitel eingepflegt wurden. Eine gute Wahl.

Kurz. Alamo ist ein Anti-Kriegsfilm ohne Pathos, der in schönen, melancholischen Tönen und authenischen, grausamen sowie traurigen Bildern zu jenen Produktionen zählen darf, die im Gedächnis des Zuschauers ihren Platz finden.

Sehr bedauerlich finde ich, dass Alamo nicht seinen Weg in die Lichtspielhäuser fand.



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Savior - Dennis QuaidSavior
Dennis Quaid, Nastassja Kinski, Stellan Skarsgård

DVD, 26. Mai 2006
     Verkaufsrang: 2262      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 11,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Bei einem heimtckischen Bombenanschlag verliert Joshua Rose Dennis Quaid seine Frau Nastassja Kinski und seinen Sohn. Seine Gefhle sind nach dem Verlust seiner Familie, den er grausam an den Attenttern rcht, wie abgestorben. Um seiner Bestrafung zu entgehen, flieht er und heuert mit einer neuen Identitt in Bosnien als Sldner an. Den Glauben an Gerechtigkeit und Menschlichkeit hat er lngst verloren und so ttet er im Angesicht der Brutalitt des Krieges ohne jede Emotion und wird mehr und mehr zu einem gefhlskalten Mrder. Bis er auf Vera und ihr Baby trifft. Zum ersten Mal empfindet er wieder so etwas wie Gefhle fr andere Menschen. Und schlielich lernt er, seine Vergangenheit zu akzeptieren und gibt Liebe und Hoffnung einen neuen Platz in seinem verpfuscht geglaubten Leben...

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Vom Verlust der Werte.      5 von 5 Punkten
Bei einem Terroranschlag verliert der Soldat Joshua Rose seine Frau und seinen Sohn. In ersten Zorn läuft er Amok und tötet Menschen. Zusammen mit seinem Freund quittiert er den Dienst und wird Söldner an verschiedenen Kriegsschauplätzen. Zuletzt landet er im Balkan und schließt sich den Serben an. Sein Freund wird Opfer einer Handgranate. Fortan begleitet er einen jungen serbischen Offizier und erlebt eine nicht gekannte Grausamkeit.

Nach einem Gefangenenaustausch sollen sie eine junge Frau in ihr Dorf zurück bringen. Als bei der hochschwangeren Frau die Wehen einsetzen, will der junge Serbe sie und das Kind töten. Joshua erschießt den Serben und hilft der Frau mit der Geburt. Sie ist unnatürlich distanziert zu dem Baby. Im Heimatort der Frau stößt Joshua auf Ablehnung, der Vater und Bruder bedrohen sie. Die beiden ziehen weiter und werden wegen dem erschossenen jungen Serben bald verfolgt. Die Flucht scheint aussichtslos. Doch es gibt auch helfende Menschen, die ihnen Unterschlupf, Nahrung und ein Boot geben. Bei dem Versuch mit einem Bus weiter zu kommen, fällt die Frau einem Tötungskommando in die Hände. Nun muss Joshua mit dem Baby alleine weiter reisen.

Die Film erzählt die grausame Realität eines zeitnahen europäischen Krieges. Alle über Jahrtausende hinweg entwickelten sozialen und geistigen Errungenschaften werden mit einem Schlag wertlos. Wertlos wie das eigene Baby oder die eigene Tochter. Der Tod ist allgegenwärtig und schlimmer als wäre die Pest ausgebrochen.


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