|
| DVDs: Dennis Quaid | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Any Given Sunday [UK IMPORT] Al Pacino, Cameron Diaz, Dennis Quaid, James Woods, Jamie Foxx DVD, 20. November 2000 Verkaufsrang: 67908 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden An jedem verdammten Sonntag, Oliver Stones Lobeshymne-mit-Hintergrund auf den amerikanischen Profi-Football, prügelt nahezu drei Stunden auf einige sehr offensichtliche Kritikpunkte ein. Doch auch zwischen den rasenden Schnittfolgen, den treibenden Rap-Beats und einigen flotten Darstellerleistungen ist der Film keineswegs langweilig. Al Pacino (Heat, Im Auftrag des Teufels) spielt den Trainer des fiktiven Football-Teams der Miami Sharks (die National Football League von Amerika hatte eine Zusammenarbeit abgelehnt), der mit dem altehrwürdigsten aller Sportfilm-Probleme zu kämpfen hat: Wie geht man mit dem alten Freund um, dessen gute Zeiten lange vorbei sind? Und was macht man mit dem jungen Auftsteiger, der zwar werbewirksam ist, aber zunächst einmal lernen muss, was Teamgeist bedeutet? Jamie Foxx, sonst TV-Komödiant, schlägt überzeugend das dramatische Fach ein, mit seiner Rolle als grünschnäbliger Quarterback, dessen Ego und Talent gleichermaßen beeindruckend sind. Al Pacino scheint sich in Oliver Stones Welt so wohl zu fühlen, wie vorher nur James Woods (Nixon und Salvador), der auch einen Auftritt als heruntergekommender Teamarzt hat. Pacino streicht raubtierartig am Spielfeldrand umher, brüllt speichelspritzend Befehle, windet sich in nahezu körperlichem Schmerz, wenn ein Spiel den falschen Verlauf nimmt. Er ist auf ebenso schamlose und unterhaltsame Weise überzogen wie Stones wirbelnde Montagesequenzen brodelnder Sturmwolken, blutrünstiger Fans und in den Schlamm geschleuderter Spieler. Und wieder einmal wird Football -- möglicherweise die komplizierteste aller Teamsportarten -- im Film durch einen Haufen Kerle dargestellt, die in Zeitlupe aufeinanderknallen. Unglücklicherweise kann all das selbstsichere Mythologisieren und aufgeblasene Machogehabe, das Stone aufbietet, das zusammengeschusterte und klischeebeladene Drehbuch nicht verbergen. Die wenigen guten Ideen, zumeist über die Rassenfrage in Amerika, prallen mit einigen furchtbar altersgrauen Ansichten zusammen -- so etwa die gar zu naheliegende Bezeichnung von Football-Spielern als moderne Gladiatoren. Und um dies noch deutlicher zu machen, hat Stone sogar Charlton Heston, den alternden Ben Hur, in die Reihe der Stars aufgenommen, die im Film einen Gastauftritt haben. Alles zusammengenommen ist An jedem verdammten Sonntag niemals langweilig, aber auch niemals völlig erfreulich. --Bruce Reid
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 51 Bewertungen)
Al Pacino vom Feinsten! 5 von 5 Punkten Für mich ist dieser Film ein muss für jeden NFL- Fan und vor allem Al Pacino Fan. In diesem Meisterwerk geht es nicht nur um Football. Nein. Es ist viel mehr eine Geschichte von einem jungen Amerikanischen Football-Spieler der durch blöde Zufälle von Verletzungen plötzlich im Mittelpunkt steht. In diesem Film sieht man was passieren kann wenn man mit Ruhm und Erfolg nicht professionell genug umgehen kann. Al Pacino liefert ein Meisterwerk als NFL- Trainier ab! Dieser Movie deckt nicht nur die sportlichen Aspekte sondern ist auch geprägt mit jeder Menge Humor und Spannung.
Weitere Kundenmeinungen |
The Parent Trap [UK IMPORT] Dennis Quaid, Natasha Richardson, Lindsay Lohan DVD, 22. Januar 2001 Verkaufsrang: 60198 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen. Wer hat nicht als Kind Erich Kästners Das doppelte Lottchen gelesen oder den deutschen Film von 1950 gesehen? Kästners beliebte Geschichte wurde als Vorlage zu der Disney-Komödie Ein Zwilling kommt selten allein wieder hervorgeholt -- ein Zwillingspärchen trifft sich zum ersten Mal im Sommerlager und schwört, ihre seit langem geschiedenen Eltern wieder zusammenzuführen -- und zu einer Komödie der 90er Jahre gemacht. Diesmal werden die Zwillinge, die beide mit ihrem jeweiligen Elternteil zusammenleben (Dennis Quaid und Natasha Richardson), von Filmneuling Lindsay Lohan gespielt, die beide Rollen, Hallie und Annie, verkörpert. Sie sind Gegner beim ersten Zusammentreffen im Camp, werden aber zu -- nun -- Schwestern, als sie herausfinden, dass sie Geschwister sind. Das komödiantische Element entspringt ihrem Bemühen, die bevorstehende Heirat ihres Vaters mit der auf eine reiche Heirat bedachten Elaine Hendrix zu hintertreiben, während sie ihren Vater mit ihrer Mutter aufs Neue bekanntmachen. Quaid fällt Slapstick leicht, genau wie Richardson, die eine sehr lustige Szene als Betrunkene hat. --Marshall Fine
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Ein super Film 5 von 5 Punkten "Ein Zwilling kommt selten allein" ist eines meiner Lieblingsfilme. Er ist witzig und spannend und die Besetzung ist auch spitze. Besonders Lindsay Lohan spielt ihre Rolle gut. Sie kommt sowohl als Annie und Hallie überzeugend und gut rüber. Die ganzen Nebenrollen waren auch sympathisch. Der Film ist schon sehr amerikanisch, aber er spielt ja auch größtenteils in Amerika. Dieser Film gefällt mir besser als "Das doppelte Lottchen". Dieser Film hat mehr pepp und ist auch moderner. Die 5 Sterne sind folgendermaßen aufgeteilt: 1. Stern für die Geschichte 2. Stern für die witzige Umsetzung der Handlung 3. Stern für die schönen Locations und Szenen 4. Stern für die guten Schauspieler 5. Stern für Lindsay Lohan, die die beiden Zwillinge spielt. Es lohnt sich, die VHS zu kaufen, schon allein wegen den Schauspieler.
Weitere Kundenmeinungen |
Enemy Mine [UK IMPORT] Dennis Quaid, Louis Gossett Jr., Brion James, Richard Marcus DVD, 11. Juli 2002 Verkaufsrang: 67655 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen. Der echsenartige Draconier Louis Gossett Jr. und sein Todfeind, der Erdling Dennis Quaid, legen während einer brutalen Weltraumschlacht eine Bruchlandung auf einem feindseligen Planeten hin. Da sie jedoch um zu überleben aufeinander angewiesen sind, überwinden sie ihre Gegensätzlichkeiten und schließen schnell Freundschaft. Beinahe glaubt man, dass die beiden gleich eine schräge Version von "Schön ist es auf der Welt zu sein" anstimmen werden. Regisseur Wolfgang Petersen, der mit Das Boot einen schonungslos ehrlichen Blick auf den Alltag in einem U-Boot während des Zweiten Weltkriegs warf, zeigt dem Zuschauer in diesem intergalaktischen Film über wahre Freundschaft seine warmherzige und kuschelige Seite. Eins der größten Probleme besteht aber darin, dass das Drehbuch den Zuschauer auf eine spannende Auseinandersetzung einstimmt und dann jedoch zu einer simplen und sentimentalen Auflösung findet. Die bemerkenswerte Ausstattung und die guten schauspielerischen Leistungen, besonders jene von Gossett, helfen diesem Film dennoch über das Mittelmaß hinaus. Gossetts Darstellung ist faszinierend, zumal er eine außerirdische Sprache sprechen muss, was ihm kunstvoll und beständig gelingt. --Rochelle O'Gorman
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Einer der besten Filme überhaupt 5 von 5 Punkten Enemy Mine ist einer der besten Filme überhaupt. Sicherlich entspricht er dem heutigen Sex und Action Faible eher überhaupt nicht, denn er ist anspruchsvoll und zeigt, dass auch aus Feinden Freunde werden können, wenn sie sich die Zeit nehmen (müssen), sich kennenzulernen, dass Vorurteile oftmals falsch sind und dass Freundschaft über Rassen-/Art-Grenzen hinaus geht.
Der Film zeigt beispielhaft, wie so etwas funktionieren kann. Allerdings kann man ihn - wie schon gesagt - nicht als kurzweilig einstufen (obwohl er einige humorvolle Passagen hat, die mich immer wieder aufheitern [ich sag nur Mickey Maus]), weshalb er wahrscheinlich nie den Ruhm erlangt hat, den er eigentlich verdient.
Weitere Kundenmeinungen |
Dragonheart [UK IMPORT] Dennis Quaid, Sean Connery, Pete Postlethwaite, David Thewlis, Dina Meyer DVD, 1. August 2005 Verkaufsrang: 70968 Im letzten Absatz seiner Besprechung des Films Dragonheart, fasste der bekannte Filmkritiker Roger Ebert 1996 diese Abenteuer-Fantasy sehr schön zusammen: "Obwohl vermutlich kein vernünftiger Mensch über 12 Jahren diesen Film ernst nehmen kann, besitzt er nichtsdestotrotz eine vergnügliche Fröhlichkeit, Heiterkeit und Unbekümmertheit, die an die Zeiten erinnern, als Filme sich noch damit begnügten, Spaß zu machen." Und das ist genau die Qualität, die Dragonheart so reizvoll macht. Der Film nimmt sich selbst ernst, ohne jedoch den Witz und die Schläue zu opfern, die ihn so unterhaltsam machen. Er handelt von Bowen (Dennis Quaid), dem letzten der großen Drachentöter, der sich mit dem letzten der großen Drachen, Draco (im Original gesprochen von Sean Connery, in der deutschen Version von Mario Adorf), zusammentut, nachdem ihnen beiden bewußt wird, dass das Töten des einen den jeweils anderen arbeitslos machen würde. Also denken sie sich ein vorgetäuschtes Drachentöten aus, das sich bei einer Tournee durch die Dörfer als Riesenerfolg erweist. Später müssen sie die Bauernschaft gegen den rüpelhaften Prinzen Einon (David Thewlis) aufrütteln, dem Draco einst das Leben gerettet hat, der aber nun mit seinem Terrorregime gegen den "Alten Ehrenkodex" verstößt. Wie Ebert zu Recht feststellte, ist Dragonheart kein Meisterwerk, und seine Handlung (die ursprünglich als düsteres, ernsthafteres Drama gedacht war) wird sicherlich nicht jedermanns Herz erobern (auch nicht jedes Drachenherz). Er ist aber voller spannender Action, witzigen Dialogen und edlem Heldenmut. Und in der Präsentation eines realistischen sprechenden Drachens stellt er einen Meilenstein der computergenerierten Spezialeffekte dar und übertrifft bei weitem den Durchbruch der Tricktechnik mit Jurassic Park drei Jahre zuvor. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
Feuer und Flamme... 5 von 5 Punkten ... für diesen leicht heiter angehauchten Fantasystreifen zu sein, fällt nicht schwer. Der ungewöhnliche Ausgangsplot: Ein Drachentöter und der letzte noch lebende Drache schließen eine erfolgreiche Symbiose zum Broterwerb. Der Drache plustert sich ein bißchen auf, den Menschen der Gegend schwant höchste Gefahr für Haus, Hof, Vieh und Leben, der Drachen"töter" erledigt in einem gefakten aber wirkungsvollen Schaukampfspektakel das Problem und die befreiten Menschen zeigen sich überreichlich dankbar... das könnte immer so weitergehen, wie gesagt könnte...! Dennis Quaid, der zum Zeitpunkt des Erscheinens schon totgesagte ehemalige Darling Hollywoods feierte mit diesem Film ein Achtungscomeback, das ihm bis heute ein Auskommen in größeren Nebenrollen oder Hauptrollen in den nicht ganz großen Produktionen beschert. Die special effects können sich wahrhaftig sehen lassen und die deutsche Syncro des Urtieres durch Mario Adorf ist ein brilliantes Extraschmankerl!
Weitere Kundenmeinungen |
Der große Leichtsinn - The Big Easy Ellen Barkin, Dennis Quaid, Ned Beatty Videokassette, 1. Mai 1990 Verkaufsrang: 9450 "Tief im Süden der USA - New Orleans - Mafia-Territorium, eine korrupte Stadt, beherrscht von Gangstern. Es beginnt mit einem Toten auf der Piazza d'Italia. Remy McSwain, Inspektor der Mordkommission, steht plötzlich mitten in einem Drogenkrieg. Die Verwicklungen scheinen bis ins Hauptquartier der Polizei zu reichen. In diesem Hexenkessel gibt es eine Überlebensregel: Vertraue niemandem! Als die Staatsanwältin Anne Osborne auftaucht und sich für den Bandenkrieg und die Korruption interessiert, wird für Remy alles noch verwirrender. Vor allem wegen ihres unerhört unterkühlten Sexappeals! Dennis Quaid und Ellen Barkin in einem atemlosen und verdammt erotischen Thriller."
|
Savior Dennis Quaid, Nastassja Kinski, Stellan Skarsgård DVD, 22. Februar 1999 Verkaufsrang: 42579
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 19 Bewertungen)
harter tobak 5 von 5 Punkten also vorweg, das der film geschnitten ist, merkt man so gut wie garnicht.
die fehlenden szenen wurden sehr behutsam entfernt, so das es kaum auffällt.
habe den film mehrfach ungeschnitten gesehen und bin mit der auf dvd erschienen version zufrieden, da die uncut fassung nicht auf diesem medium erschienen ist.
der film ansich ist die referenz der antikriegsfilme, weil er realistisch wie kaum ein anderer film dieses genres ist, und gänzlich auf pathos und falsches heldentum verzichtet.
beklemmende bedrücktheit wird hier während der ganzen laufzeit vermittelt.
das macht savior zwar nicht gerade leicht verdaulich, regt aber zum denken an.
schmutzig, düster, grausam und desillusioniert. so wie krieg eben ist.
Im Original grandios, leider geschnitten 3 von 5 Punkten Savior war bis zum Erscheinen von "Warriors, Einsatz in Bosnien" der beste Film zu diesem dunklem Kapitel europäischer Nachkriegsgeschichte. Savior sah ich in der TV Fassung, daher ist die DVD etwas enttäuschend. Man hätte auf die überflüssigen Schnitte verzichten sollen, Savior ist ein Kriegsfilm "mitten aus dem Leben der 90er Jahre", so traurig und erschütternd das damals auch war. Und auch heute noch ist. Dennis Quaid spielt den scheinbar emotionslosen Killer so grandios, dass es einem anders werden kann. Für alle, die die ungeschnittene Fassung nicht gesehen haben trotzdem empfehlenswert.
...Stone hat sich selbst übertroffen ... 5 von 5 Punkten Dieser Film ist der intensivste und mächtigste Antikriegsfilm, den ich bisher gesehen habe. Leider wurde dieser viel zu wenig beachtet und der Untertitel "Soldat der Hölle" läßt evtl. den Eindruck entstehen, daß es sich um einen Einzelkämpfer- Actionverschnitt handeln könnte. Mitnichten !Kurz zur Story: ein Soldat dessen Familie bei einem Anschlag ums Leben kommt geht zur Fremdenlegion und kämpft danach aus Überzeugung im Bosnienkrieg. Dort trifft er eine hochschwangere Serbin für die sich niemand zuständig fühlt, da diese ein Kind von einem Moslem erwartet. Savior tritt für das Kind ein, steht zwischen allen Fronten und kämpft sich mit Frau und Kind durch das Gebiet durch, damit diese eine Zukunft in einem anderen Land haben können. Der Film ist grandios und lebt von düsteren Bildern. Die traurige und hoffnungslose Atmosphäre ist in jedem Bild vorhanden. Die Gesichter der Menschen wirken alle ausgebrannt und ausgezehrt, gehetzt und auf der Flucht. Es gibt einige abschreckende und erschütternde Szenen - wer schwache Nerven hat sollte sich den Film nicht alleine ansehen. Aber diese Szenen gehören dazu, denn Krieg darf nicht verharmlost werden. Die im Film dargestellten Handlungen finden immer auf einer persönlichen Ebene statt - Mensch gegen Mensch - nicht Mensch gegen Maschine. Ein Happy-End gibt es nicht, sondern nur Verlierer: die Zivilbevölkerung, die massakriert wird. Die hochschwangere Serbin, die von ihrer Familie verstossen wird und stirbt. Die Muslimin, die ihren Finger wegen einem Ring verliert. Der serbisch-orthodoxe Priester, der erhängt wurde. Wer den Film gesehen hat dem wird bewußt: es gibt nicht die Guten oder Bösen sondern nur eins: den alltäglichen Wahnsinn ! Aber der Film hinterläßt eine kraftvolle Botschaft: Liebe und Hoffnung sind selbst in der menschlichen Hölle zu finden und überdauern alles, auch den Krieg. Wer diesen Film noch nicht gesehen hat dem lege ich ans Herz: unbedingt ansehen ! Es gibt nichts vergleichbares in dieser Art. Entgegen dem Abspann soll die Handlung auf einer tatsächlichen Begebenheit beruhen. Ich kann dies nicht beurteilen, möchte aber nochmals allen zweifelnden sagen: unbedingt ansehen !
Gott hat es gesehen 5 von 5 Punkten Der Film zeigt das was es war. Ich bin selbst aus Bosnien und stehe an die gute Seite fals sie es gefunden haben.Die Frau bin ich selbs ich werde noch lange mit diesem Schmerz leben müssen. Ich wünsche ich wehre Tot. Film ansehen mir zur Liebe
Realistisch bis zur Schmerzgrenze 5 von 5 Punkten Es ist schon Jahre her, dass ich diesen Film gesehen habe. Aber trotzdem habe ich noch immer die Melodie im Kopf, die Maria fur ihr Baby singt, kurz bevor der kroatische Soldat sie mit einem Hammerschlag auf den Kopf hinrichtet... Savior ist fur mich personlich der beste Film uber den Bosnienkrieg. Denn im Gegensatz zu vielen anderen Kriegsfilmen wird hier keine Kriegspartei als nur Opfer oder nur Tater dargestellt. Es wird vielmehr gezeigt, dass es auf allen Seiten Bestien gibt, Helden und Opfer. Sicher, der Film ist teilweise wirklich brutal. Aber er zeigt den Krieg so, wie er war, ohne Weichspuler. Sehr emphehlenswert. Aber definitiv nichts fur schwache Nerven, v.a. die Directors Cut Version geht ziemlich an Herz und Nieren.
Weitere Kundenmeinungen |
Flesh And Bone [UK IMPORT] Dennis Quaid, Meg Ryan, James Caan DVD, 13. Oktober 2003 Verkaufsrang: 76113 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Toller Thomas Newman Soundtrack! 5 von 5 Punkten Thomas Newman (* 1955) der jüngere Bruder von David Newman (* 1954) und Sohn des großen Alfred Newman zählt zu den herausragendsten Film-Komponisten in Hollywood! Meet Joe Black, American Beauty oder Findet Nemo sind nur einige wenige seiner tollen Scores.
Flesh and Bone ist ein gutbesetztes Drama mit Meg Ryan und Dennis Quaid - die Musik verleiht der Film erst die richtige Atmosphäre!
Titel-Liste
1. Hinge (01:23)
2. Blue Dimes (00:56)
3. Crackerland (00:45)
4. Gypsy Grandma (00:55)
5. Something You Just Can't Win (02:41)
Performed By "George Jones"
6. Baby Kay (00:47)
7. Sink (00:48)
8. Reckoning (02:59)
9. The Picture (00:56)
10. Moments (00:51)
11. Horses (01:23)
12. Blue Moon Revisited (04:28)
Performed By "The Cowboy Junkies"
13. Flesh & Bone (01:31)
14. Two Ride Togheter (00:52)
15. Surprise (03:30)
16. Cicadas (00:39)
17. Ghosts (00:41)
18. Star - Crossed (01:21)
19. Stardust (03:51)
Performed By "Willie Nelson"
20. Twenty (00:53)
21. The People In The Picture (01:14)
22. Lazy J (01:47)
23. Bruise (02:22)
24. Everything He Told You (End Title) (02:42)
Spielzeit der CD => 00:40:15
Perfekt besetzt, perfekt iszeniert 5 von 5 Punkten Ein genialer, perfekt besetzter Thriller(allein James Caans Mimik ist den Kauf wert)der mit so mancher Überraschung aufwartet.Zwar ruhig erzählt bietet der Film dennoch genug Thrill(allein die erste Viertel Stunde ist an Spannung kaum zu Übertreffen)der glatt für fünf weitere Filme außreichen würde.Doch wer einen Nonstop-Thriller erwartet, wird enttäuscht, denn Zwischendurch gibt es viel Leerlauf, was aber durch gute Dialoge und einen Schuss Romantik ausgeglichen wird.Dennis Quaid, in einer ungewohnlichen Rolle(wie auch der Rest der Besetzung),gibt hier eindeutig die beste Vorstellung seiner Karriere.Außerdem Gwyneth Paltrow als zynische Diebin, Meg Ryan, James Caan und alle Nebenrollen sind außergewöhnlich gut. Tolle Charaktere, tolle Bilder und ein äußerst passender Score machen den Film beinahe zum Kult. |
Savior - Oliver Stone (18) Dennis Quaid, Nastassja Kinski, Stellan Skarsgrad Videokassette Verkaufsrang: 23019 Bei einem heimtückischen Bombenanschlag verliert Joshua Rose seine Frau und seinen Sohn. Seine Gefühle sind nach dem Verlust seiner Familie - den er grausam an den Attentätern rächt - wie abgestorben. Um seiner Bestrafung zu entgehen, flieht er und heuert mit seiner neuen Identität in Bosnien als Söldner an. Den Glauben an Gerechtigkeit und Menschlichkeit hat er längst verloren und so tötet er im Angesicht der Brutalität des Krieges ohne jede Emotion und wird mehr und mehr zu einem gefühlskalten Mörder. Bis er auf Vera und ihr Baby trifft. Zum ersten Mal empfindet er wieder so etwas wie Gefühle für andere Menschen. Und schließlich lernt er, seine Vergangenheit zu akzeptieren und gibt Liebe und Hoffnung einen neuen Platz in seinem verpfuscht geglaubten Leben...
|
Frequency [UK IMPORT] Dennis Quaid, Jim Caviezel, Noah Emmerich, Elizabeth Mitchell, Andre Braugher DVD, 12. Dezember 2000 Verkaufsrang: 69508 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Im Prinzip besteht Frequency aus zwei Filmen, die allerdings unauflösbar miteinander verbunden sind. Der erste ist ein emotionales Drama über einen Vater und seinen Sohn, die nach 30 Jahren der Trennung wieder zusammen kommen. Der zweite Film ist ein Science Fiction-Thriller, in dem eine Reihe von eigentlich zufälligen Sonnenstürmen, die aber auf die Tage genau 30 Jahre auseinander liegen, die Voraussetzungen dafür schaffen, dass der Vater und sein Sohn Verbindung miteinander aufnehmen können. Sie müssen nur zeitlich parallel in den Jahren 1969 und 1999 das gleiche Funkgerät benutzen. Der Sohn, John Sullivan arbeitet als Kriminalpolizist(Jim Caviezel), und Frank, sein Vater, war ein Feuerwehrmann, der in Ausübung seines Berufes starb, als John gerade sechs Jahre alt war. Einen Tag vor diesem schicksalhaften Ereignis spricht Frank zum ersten Mal über die Zeit hinweg mit seinem inzwischen erwachsen gewordenen Sohn. John entdeckt in diesem unerklärlichen Phänomen eine große Chance für sie beide, denn nun kann er seinen Vater vor dem bevorstehenden Feuer warnen und die Katastrophe abwenden, die ihn für den größten Teil seines Lebens vaterlos zurückgelassen hat. Nachdem ihm dies tatsächlich gelungen ist, hat John ganz andere, neue Erinnerungen an das Leben mit seinem Vater. Aber sein Eingreifen verändert auch den Weg eines Serienmörders, der nun zu einem tragischen Teil von Johns Familiengeschichte wird. Da John Polizist ist und zudem gerade an einem Fall arbeitet, der wie sich herausstellt, mit dem von vor 30 Jahren identisch ist, versuchen er und sein Vater gemeinsam über das Funkgerät, den Täter zu überführen und so hoffentlich die Tragödie zu verhindern, die ihre Familie heimgesucht hat. Geschichten um Zeitreisen haben immer etwas sehr Problematisches an sich. Entweder fordern sie von Seiten ihrer Zuschauer eine besondere, noch weiter als üblich gehende Leichtgläubigkeit oder aber von Seiten der Filmemacher einen außergewöhnlichen Aufwand, was Erklärungen betrifft. Beides ist ausnahmslos gleich lästig. Frequency bemüht sich, die unangenehmen Paradoxien der Zeitreise dadurch in den Griff zu bekommen, dass John nun, nachdem er seine Vergangenheit verändert hat, in dem Bewusstsein lebt, zwei unterschiedliche Entwicklungen durchgemacht zu haben. Die Erfahrungen aus seinen beiden Vergangenheiten laufen in der Gegenwart zusammen. Und je mehr Veränderungen in seiner Vergangenheit vorgenommen werden, desto mehr werden wir Zeugen, wie sich für ihn alles völlig verwirrt. Das Publikum oder zumindest diejenigen unter uns, die versuchen, den Verästelungen der sich immer schneller ergebenden zeitlichen Brechungen zu folgen, kann diese Verwirrung ohne jeden Zweifel nachempfinden. Doch zum Glück gelingt es Caviezel und Quaid mit ihrem tief empfundenen Spiel, ein so starkes Band zwischen Vater und Sohn zu knüpfen, dass man sich nicht einmal wirklich bemühen muss, sämtliche Science Fiction-Elemente des Films zu verstehen, um seinen Spaß an ihm zu haben. Allerdings wird man eine um einiges reichere Erfahrung mit ihm machen, wenn es einem gelingt, seine natürliche Skepsis so weit zu unterdrücken, dass einem zeitlich bedingte Verschiebungen in der Wirklichkeit zumindest möglich, wenn schon nicht realistisch erscheinen. --Jim Gay
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 43 Bewertungen)
Spannender Zeittunnel-Thriller 5 von 5 Punkten Manchmal entdeckt man sie nur durch Zufall, die ohne großes Medienbrimborium gelaufenen Filme, die einfach spannende Unterhaltung bieten. Auf "Frequency" bin ich erst durch das vielgeschmähte Medium Fernsehen aufmerksam geworden, war schwerstens begeistert und kaufte mir umgehend die DVD.
Eigentlich bietet dieser Film zwei auch für sich allein funktionierende Handlungsebenen. Da wäre zum einen die zwar nicht ganz den Gesetzen der Physik folgende, aber trotzdem spannende Geschichte vom jungen Polizisten (Jim Caviezel - "Die Passion Christi"), der zufällig durch spezielle atmosphärische Störungen per Funkgerät Kontakt zu seinem schon vor 30 Jahren bei einem Feuerwehreinsatz ums Leben gekommenen Vater (Dennis Quaid - "The Day After Tomorrow") aufnimmt. Wie die beiden über gemeinsame Erinnerungen oder das Leben in der für den Vater fernen Zukunft reden, gehört zu den berührendsten Momenten des Films - Gänsehautgarantie!
Dies alles wird aber noch auf intelligente Weise verknüpft mit dem seit Jahrzehnten ungelösten Fall eines Serienmörders. Da der Sohn den Vater durch eine Warnung den Einsatz im Feuer überleben lässt, verändert er damit auch die Geschichte, was eine Kettenreaktion mit Folgen auch für die eigene Familie auslöst...
"Frequency" gönnt dem Zuschauer nur wenige Atempausen, was gerade in den Ermittlungspassagen des Mordfalls unbedingte Aufmerksamkeit verlangt, da man ansonsten wichtige Fakten einfach übersieht, was heillose Verwirrung auslösen kann. Ein zweites Anschauen des Films ist somit nicht unbedingt von Nachteil. Das das Ende etwas arg melodramatisch geraten ist, vermag meine Wertung nicht zu drücken, da es sich in der Gesamtheit gesehen um einen fantastisch gelungenen Zeit"reise"-Thriller handelt, bei dem auch das große Gefühl nicht fehlt. Bild, Ton und Bonusmaterial (Audiokommentar, geschnittene Szenen, Dokumentation) sind gut - was will man mehr?
Weitere Kundenmeinungen |
Any Given Sunday [UK IMPORT] Al Pacino, Cameron Diaz, Dennis Quaid, James Woods, Jamie Foxx DVD, 14. Mai 2001 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
An jedem verdammten Sonntag, Oliver Stones Lobeshymne-mit-Hintergrund auf den amerikanischen Profi-Football, prügelt nahezu drei Stunden auf einige sehr offensichtliche Kritikpunkte ein. Doch auch zwischen den rasenden Schnittfolgen, den treibenden Rap-Beats und einigen flotten Darstellerleistungen ist der Film keineswegs langweilig. Al Pacino (Heat, Im Auftrag des Teufels) spielt den Trainer des fiktiven Football-Teams der Miami Sharks (die National Football League von Amerika hatte eine Zusammenarbeit abgelehnt), der mit dem altehrwürdigsten aller Sportfilm-Probleme zu kämpfen hat: Wie geht man mit dem alten Freund um, dessen gute Zeiten lange vorbei sind? Und was macht man mit dem jungen Auftsteiger, der zwar werbewirksam ist, aber zunächst einmal lernen muss, was Teamgeist bedeutet? Jamie Foxx, sonst TV-Komödiant, schlägt überzeugend das dramatische Fach ein, mit seiner Rolle als grünschnäbliger Quarterback, dessen Ego und Talent gleichermaßen beeindruckend sind. Al Pacino scheint sich in Oliver Stones Welt so wohl zu fühlen, wie vorher nur James Woods (Nixon und Salvador), der auch einen Auftritt als heruntergekommender Teamarzt hat. Pacino streicht raubtierartig am Spielfeldrand umher, brüllt speichelspritzend Befehle, windet sich in nahezu körperlichem Schmerz, wenn ein Spiel den falschen Verlauf nimmt. Er ist auf ebenso schamlose und unterhaltsame Weise überzogen wie Stones wirbelnde Montagesequenzen brodelnder Sturmwolken, blutrünstiger Fans und in den Schlamm geschleuderter Spieler. Und wieder einmal wird Football -- möglicherweise die komplizierteste aller Teamsportarten -- im Film durch einen Haufen Kerle dargestellt, die in Zeitlupe aufeinanderknallen. Unglücklicherweise kann all das selbstsichere Mythologisieren und aufgeblasene Machogehabe, das Stone aufbietet, das zusammengeschusterte und klischeebeladene Drehbuch nicht verbergen. Die wenigen guten Ideen, zumeist über die Rassenfrage in Amerika, prallen mit einigen furchtbar altersgrauen Ansichten zusammen -- so etwa die gar zu naheliegende Bezeichnung von Football-Spielern als moderne Gladiatoren. Und um dies noch deutlicher zu machen, hat Stone sogar Charlton Heston, den alternden Ben Hur, in die Reihe der Stars aufgenommen, die im Film einen Gastauftritt haben. Alles zusammengenommen ist An jedem verdammten Sonntag niemals langweilig, aber auch niemals völlig erfreulich. --Bruce Reid
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 51 Bewertungen)
Al Pacino vom Feinsten! 5 von 5 Punkten Für mich ist dieser Film ein muss für jeden NFL- Fan und vor allem Al Pacino Fan. In diesem Meisterwerk geht es nicht nur um Football. Nein. Es ist viel mehr eine Geschichte von einem jungen Amerikanischen Football-Spieler der durch blöde Zufälle von Verletzungen plötzlich im Mittelpunkt steht. In diesem Film sieht man was passieren kann wenn man mit Ruhm und Erfolg nicht professionell genug umgehen kann. Al Pacino liefert ein Meisterwerk als NFL- Trainier ab! Dieser Movie deckt nicht nur die sportlichen Aspekte sondern ist auch geprägt mit jeder Menge Humor und Spannung.
Weitere Kundenmeinungen |
Suspect - Unter Verdacht Cheryl Janecky, Liam Neeson, John Mahoney, Joe Mantegna, Dennis Quaid Videokassette Verkaufsrang: 14744 "Washinton D.C. - an einem Flußufer wird die Leiche einer jungen Frau gefunden, als Täter wird der Obdachlose Carl Anderson (Liam Neeson) verdächtigt. Zur Gerichtsverhandlung wird die Pflichtverteidigerin Kathleen Riley (Cher) bestellt. Schon bald ist sie von der Unschuld ihres Mandanten überzeugt - ebenso wie der Geschworene Eddie Sanger (Dennis Quaid). Nach anfänglicher Abneigung beginnen die beiden sich zu mögen und forschen gemeinsam in dem Fall nach, der sich schon bald als mächtig brisant entpuppt: Die Spur des Mörders führt bis in die Spitze der Regierung. Unter Lebensgefahr beginnen Riley und Sanger, sich in den Sumpf aus Korruption und organisiertem Verbrechen zu begeben..."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
erstaunlich spannend - Donnerwetter! 5 von 5 Punkten Wow - hätte gar nicht gedacht, dass Cher so gut schauspielern kann...
Liam Neeson kann man sowie so immer gut anschauen.
Eine echt spannende Mordgeschichte, mit einer engagierten Rechtsanwältin,
einem professionellem Richter, einem taubstummen Mordverdächtigen und
vielen Verwicklungen, die auf eine überraschende Aufklärung des Falles
hinführen.
Fesselnd! Aufregend! Nobody can be trusted.....
Gut gemacht - empfehlenswert!
Weitere Kundenmeinungen |
Above The Rim / Gang Related [UK IMPORT] Duane Martin, Marlon Wayans, James Belushi, Dennis Quaid Videokassette, 5. November 2001 Verkaufsrang: 30761 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Gleich 2 Highlights auf einmal 5 von 5 Punkten Above The Rim: Ein talentierter junger College-Basketballer (Kyle) will unbedingt aus dem Ghetto kommen. Um das zu schaffen will er in für das Team von Birdie (tupac shakur) spielen, denn Birdie gibt ihm die Chance Erfolg zu haben. Doch als Kyle nicht für Birdie spielt wird alles anders... Above the RIm ist für mich der Beste Film von Tupac Shakur, einfach geniale Basketball-Szenen und reale Dialoge. Auf englisch natürlich noch wertvoller.Gang Related: Zwei Cops handeln mit Rauschgift, doch dann bringen sie einen Drogenfahnder um. Jetzt müssen die zwei einen Schuldigen suchen und verwickeln sich immer mehr in ihre Lügen... Gang Related (dt Titel: Gangland) ist ein sehr guter und emotionaler Film, mit vielen Überraschungen und großer Spannung. Der Doppelpack bietet gleich 2 hochwertige Filme, die beide einen noch größeren Reiz wegen ihrer englischen Sprache haben. Ein weiteres Plus ist die schöne Doppelbox zum Aufbewahren (macht sich gut im Regal ;-) |
Yours, Mine And Ours [UK IMPORT] Dennis Quaid, Rene Russo, Linda Hunt, Amber Tamblyn, Sean Faris DVD, 31. Juli 2006 Verkaufsrang: 61600 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Dreamscape [UK IMPORT] Dennis Quaid, Max Von Sydow, Christopher Plummer, Eddie Albert, Kate Capshaw DVD, 11. Februar 2008 Verkaufsrang: 69953
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
|
|

|