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| DVDs: Dennis Quaid | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Far From Heaven [UK IMPORT] Julianne Moore, Dennis Quaid, Dennis Haysbert, Patricia Clarkson, Viola Davis Videokassette, 20. Oktober 2003 Verkaufsrang: 29204 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
es könnte etwas schneller gehen 3 von 5 Punkten Grundsätzlich ist der Film sehenswert. Insbesondere diese stilisierte heile Welt der Fünfziger Jahre in der Vereinigten Staaten in ihrer Farbenpracht. Dazu passend die Cocktail Party, die schwarze Haushälterin und die perfekten Kinder der Familie. Es wird illustriert, dass hinter dem schönen Schein und der perfekt vorgelebten Makellosigkeit es eben doch den prügelnden und trinkenden Ehemann gibt der etwas mit einem Jungen aus dem Urlaub anfängt. Was dem Film meiner Ansicht nach aber fehlt ist das Tempo. Die Geschichte zieht sich einfach zu lange hin. Ohne Zweifel benötigen die Momente zwischen dem Gärtner und Julianne Moore Zeit um die "Beziehung" aufzubauen, aber das aufeinanderfolgen könnte etwas schneller von statten gehen. Dennoch muss ich sagen ein gutes, wenngleich zu erwartendes, Ende.
tragisch schön 5 von 5 Punkten Julianne Moore schafft es sehr überzeugend diese typisch unemanzipierte amerikanisch Hausfrau, die nach außen perfekt und innen ganz labil zu sein scheint, zu verkörpern. Die Geschichte ist sehr einfühlsam beschrieben und fängt sehr gut den Geist der amerikanischn Gesellschaft in dieser Zeit ein. Sehr empfehlenswert und nachdenklich. Nichts für Zuschauer die mit einer gewissen Tiefe nicht umgehen können.
Ein Kifferfilm zu Ablachen 5 von 5 Punkten Next friday ist wirklich ein grossartiger film der zum lachen ist . Der ganze film dreht sich fast nur um drogen und um schlägerreien aber alles super verfilmt .Wer den Film nicht mag dem kann man nicht mehr helfen . |
The Parent Trap [UK IMPORT] Dennis Quaid, Natasha Richardson, Lindsay Lohan DVD, 8. August 2005 Verkaufsrang: 96495
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
The Parent Trap 2 von 5 Punkten This is cute and the people are more contemporary. However the remake lost many things in the translation. I like both Dennis Quaid "Undercover Blues" (1993) and Natasha Richardson but they just don't have the same interaction needed to pull it off. The tone is condescending.
Yes when you get a second chance you can improve on a good thing. However improve does not mean just use the title. Still if we don't compare, then all and all this is worth watching.
Basic story is twins get divorced parents back together. They must use ingenuity and a few tricks.
Don't take my word for it. Look for your self. "The Parent Trap" (1961)
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Jaws 3 (Der weiße Hai 3) [UK IMPORT] Louis Gossett Jr., Bess Armstrong, Simon MacCorkindale, Dennis Quaid, Lea Thompson DVD, 30. Juli 2001 Verkaufsrang: 35668 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Geschnittene Version 3 von 5 Punkten Schade ist an diesem Film nur, dass er um 5min geschnitten wurde. Die Originalversion dauert 99min!!!
Klasse Fortsetzung! 5 von 5 Punkten Neben dem ersten ist es der einzige Film aus der Reihe der mich überzeugt hat: Keine Imitation von Teil I oder Schrott wie Teil IV, sondern eine neue und originelle Geschichte. Wen man von den wenigen 3D Szenen absieht, sind die Effekte in Ordnung und die Schock-Momente überzeugen.
Insgesamt finde ich dass es eine zu unrecht niedergemachte, eigentlich gelungene Fortsetzung ist.
Naja 3 von 5 Punkten Ich habe den Film mit Freuden erwartet weil die Vorgänger total gut waren. Doch ich war zunächst weniger begeistert. Dann sah ich ihn ein 2tes mal und ich fand ihn schon besser. Klar sind die Tricks nicht gerade so toll und die Story von einem 10 Meter langem Weißen Hai auch nicht. Ist aber doch ganz gut!
Brüüüüülllll!!!!! 1 von 5 Punkten Roooaaaaaar! Der Hai brüllt unter Wasser wie ein Tiger!!! In diesem Film fehlt eigentlich nur noch Chuck Norris der dem Hai einen Roundhousekick verpasst um ihn zur Trashevergreen Granate zu machen. Sogar der unterirdische vierte Teil, wo der Hai aus Rachegelüsten die Familie Brody bis auf die Bahamas verfolgt ist gegen dieses Machwerk ein Meilenstein. Der erste Teil ist ein Klassiker und einer der effektivsten Horrorfilme aller Zeiten(seitdem Angst im tiefen Wasser), der zweite ist schon etwas albern, kann aber noch aufgrund der altbekannten Darsteller und des gleichen Settings teilweise punkten, danach hätte man die Rechte besser nicht an C Movie Regieseure verschachert.
Eigendlich ist diese Fortsetsung ganz ok 3 von 5 Punkten Ein Babyhei dringt duch ein beschädigtes Gitter in einen Freizeitpark, hört sich gut an Horror ist das aber nicht. Man beachte auch die größe der Heimutter die auf der Such nach ihrem Baby ist, sie erinrt eher an einrm LKW! Allerdimgs gibt es auch spannende Momente: Wie z.B als der Riesenhei an die Plexiglastunnel stöhst.
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Dragonheart & Dragonheart II - Ein neuer Anfang Dennis Quaid, David Thewlis, Pete Postlethwaite Videokassette, 2. September 2004 Verkaufsrang: 5229 "DRAGONHEART" In diesem atemberaubenden Fantasy- und Action-Spektakel geht es einem Herrn der Finsternis an den Kragen. Die beiden, die ihm den Kampf angesagt haben, bilden das ungewöhnlichste Team des Action-Films: Der letzte der tapferen Ritter und ein mächtiger Drache (Stimme: Mario Adorf). Sensationelle Special-Effects der "Jurassic Park"-Klasse garantieren ein Saison Highlight. "DRAGONHEART 2" In einer längst vergessenen Zeit trifft der junge Stallbursche Geoff auf Drake, den letzten noch lebenden Drachen. Zusammen kämpfen sie gegen den engsten Berater des Königs, den bösen Lord Ostic, der einzig und allein das Herz des Drachen für sich gewinnen will. Denn eine Prophezeiung besagt, daß derjenige, mit dem ein Drache freiwillig sein Herz und damit seine Kraft teilt, für immer unverwundbar ist. Teilt jedoch ein Drache sein Herz mit einem schlechten Menschen, verliert er seinen Platz im Himmel. Um das böse Vorhaben Ostics und die damit verbundenen Folgen zu verhindern, müssen Geoff und Drake von nun an alles geben und sich als echter Drache und mutiger Ritter gegen ihn bewähren...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Wunderschöner Film 5 von 5 Punkten In diesem Film kriegt man so ziemlich alles: Spaß, Action, Liebe und Spannung. Obwohl beide Filme zusammen über 3 Stunden gehen, wird einem nicht langweilig. Super Film für Kinder und Erwachsene. |
Dragonheart Dennis Quaid, Pete Postlethwaite, Sean Connery, David Thewlis Videokassette Verkaufsrang: 34987 Im letzten Absatz seiner Besprechung des Films Dragonheart, fasste der bekannte Filmkritiker Roger Ebert 1996 diese Abenteuer-Fantasy sehr schön zusammen: "Obwohl vermutlich kein vernünftiger Mensch über 12 Jahren diesen Film ernst nehmen kann, besitzt er nichtsdestotrotz eine vergnügliche Fröhlichkeit, Heiterkeit und Unbekümmertheit, die an die Zeiten erinnern, als Filme sich noch damit begnügten, Spaß zu machen." Und das ist genau die Qualität, die Dragonheart so reizvoll macht. Der Film nimmt sich selbst ernst, ohne jedoch den Witz und die Schläue zu opfern, die ihn so unterhaltsam machen. Er handelt von Bowen (Dennis Quaid), dem letzten der großen Drachentöter, der sich mit dem letzten der großen Drachen, Draco (im Original gesprochen von Sean Connery, in der deutschen Version von Mario Adorf), zusammentut, nachdem ihnen beiden bewußt wird, dass das Töten des einen den jeweils anderen arbeitslos machen würde. Also denken sie sich ein vorgetäuschtes Drachentöten aus, das sich bei einer Tournee durch die Dörfer als Riesenerfolg erweist. Später müssen sie die Bauernschaft gegen den rüpelhaften Prinzen Einon (David Thewlis) aufrütteln, dem Draco einst das Leben gerettet hat, der aber nun mit seinem Terrorregime gegen den "Alten Ehrenkodex" verstößt. Wie Ebert zu Recht feststellte, ist Dragonheart kein Meisterwerk, und seine Handlung (die ursprünglich als düsteres, ernsthafteres Drama gedacht war) wird sicherlich nicht jedermanns Herz erobern (auch nicht jedes Drachenherz). Er ist aber voller spannender Action, witzigen Dialogen und edlem Heldenmut. Und in der Präsentation eines realistischen sprechenden Drachens stellt er einen Meilenstein der computergenerierten Spezialeffekte dar und übertrifft bei weitem den Durchbruch der Tricktechnik mit Jurassic Park drei Jahre zuvor. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
Feuer und Flamme... 5 von 5 Punkten ... für diesen leicht heiter angehauchten Fantasystreifen zu sein, fällt nicht schwer. Der ungewöhnliche Ausgangsplot: Ein Drachentöter und der letzte noch lebende Drache schließen eine erfolgreiche Symbiose zum Broterwerb. Der Drache plustert sich ein bißchen auf, den Menschen der Gegend schwant höchste Gefahr für Haus, Hof, Vieh und Leben, der Drachen"töter" erledigt in einem gefakten aber wirkungsvollen Schaukampfspektakel das Problem und die befreiten Menschen zeigen sich überreichlich dankbar... das könnte immer so weitergehen, wie gesagt könnte...! Dennis Quaid, der zum Zeitpunkt des Erscheinens schon totgesagte ehemalige Darling Hollywoods feierte mit diesem Film ein Achtungscomeback, das ihm bis heute ein Auskommen in größeren Nebenrollen oder Hauptrollen in den nicht ganz großen Produktionen beschert. Die special effects können sich wahrhaftig sehen lassen und die deutsche Syncro des Urtieres durch Mario Adorf ist ein brilliantes Extraschmankerl!
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American Dreamz [UK IMPORT] Hugh Grant, Dennis Quaid, Willem Dafoe, Mandy Moore DVD, 2. Juli 2006 Verkaufsrang: 65214 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Gut,besser - American Dreamz 5 von 5 Punkten American Dreamz ist eine absolut witzige Komödie von Star Regisseur Paul Weitz (American Pie, About a Boy). Paul Weitz hat sich für diesen Film eine richtige Legion aussergewöhnlich guter Schauspieler zusammengeholt, mit denen er die Garantie hatte, jede Rolle bestens besetzt zu haben.
Dennis Quaid (Traffic,Frequency, The Day after Tomorrow) ist der President der Vereinigten Staaten und ist in eine tiefe Depression gefallen. Seine Staatssekretär William Dafoe (American Psycho, Spider-Man) und seine Frau spielende Marcia Gay Harden (Flubber, Rendezvous mit Joe Black) wollen ihn, um wieder neue PR zu bekommen, in die Fernseh Show "American Dreamz" (ähnlich wie Popstars) schicken. Dort soll er an der Seite des berühmtesten Moderators Americas Hugh Grant (About a Boy, Notting Hill) als Gastjuror auftreten. Für die Show werden immer wieder neue Talente gesucht um dort als Sänger/-in zu performen. Zuständig hierfür sind John Cho (American Pie,Harold & Kumar) und Judy Greer (30 über Nacht, The Village). Sie treiben hierfür die Sängerin Mandy Moore (Nur mit dir, Saved) mit ihrem Freund Chris Klein (American Pie 1-2, Wir waren Helden)an ihrer Seite und den möchtegern Terroristen Omar (Hautnah) auf. Anschließend verflechtet sich ein Netz aus Lügen,Betrügen,Verrat und allem anderen was man sich in solcher Richtung vorstellen kann. Am Ende gibt es ein Spektakuläres Ende, dass diesen Film erst recht sehenswert macht.
In Amerika ist der Film gefloppt, da er so jedes Problem im "Superland #1" durch den Schmutz zieht. Weil die patriotischen Amerikaner sowas nunmal nicht leiden können, hat er sich dort bedauerlicherweiße nicht durchsetzten können.
Fazit: Super Film, Super Schauspieler, Super lustig, Super Story, einfach Super! |
Undercover Blues Kathleen Turner, Dennis Quaid, Fiona Shaw Videokassette, 14. Oktober 1999 Verkaufsrang: 29411 "Das Agenten-Ehepaar Jeff und Jane Blue hat sich in New Orleans zur Ruhe gesetzt. Statt um Microchips und Geheimakten kümmern sie sich nur noch um ihr süßes Töchterchen. Doch jäh wird das Familienglück gestört: Die größenwahnsinnige Miss Novacek hat mehrere Container explosiven Sprengstoffs gestohlen. Als das Ehepaar Blue auf Britten der Regierung ihre alte Gegenspielerin dingfest machen will, dreht die den Spieß um - und lässt Jane und das Baby entführen..."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Undercover Blues 5 von 5 Punkten Undercover Blues is one of those movies that are the first of its genera; so you are pleasantly surprised the first time you view it. Later you will want to view this movie again to pick up on the hints that tell you what is to come next.Kathleen Turner and Dennis Quaid are the perfect couple on maternity leave in New Orleans. They do everything together and even involve their baby daughter (Louise Jane or Jane Louise.) They are so perfect that the local bad guy (Stanley Tucci) is constantly trying to get even with them. They are so perfect that the local authorities suspect them of being there on business. Are they and what business might that be? This movie has lots of action and takes many unexpected turns. It is tightly made and every action has implications later in the movie. Oh, did I mention that it is down right funny?
Geilste Actionkomödie überhaupt! 5 von 5 Punkten Undercover Blues ist ein Titel der mir überhaupt nichts sagte, da ich vorher noch nie was von diesem Film gehört hatte. Da mir aber langweilig war und ich mal was Neues sehen wollte legte ich mir den Film zu. Diesen Schritt werde ich wohl nie bereuen, denn das ist mit Abstand die beste Actionkomödie die ich jemals sah und falls der Film irgendwann mal auf DVD rauskommt werde ich ihn mir direkt nochmal kaufen. In dem Film geht es um das Ehepaar Jeff und Jane Blue, beide Geheimagenten ihres Zeichen, und dem Wiedersacher Mortimer, ein Bösewicht der nichts unversucht lässt, sich an den beiden zu rächen, jedoch dabei immer wieder der Dumme ist, während Jeff und Jane so mit links mal ganz nebenbei auf völlig chaotische Weise noch einen Fall lösen. Bei dem Film kann sich auch der größte Grisgram das Lachen nicht verkneifen und auch die Action kommt nicht zu kurz, also unbedingt kaufen und gucken, gucken, gucken. Also wenn ein Film 5* verdient dann Undercover Blues! |
8 Blickwinkel Dennis Quaid DVD Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Viele Hunde sind des Hasen Tod. 3 von 5 Punkten Der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika will in Salamanca, Spanien eine Rede unter freien Himmel halten und wird dabei vor laufender Kamera erschossen. Damit ist das Attentat noch nicht zu Ende. Es folgen zwei weitere zeitnahe Bombenanschläge vor Ort und ein weiteres Attentat im Hotel.
Rücksprung. Der US-Präsident bewegt sich mit seiner Eskorte zu dem Platz, wo er die Rede halten soll und wird gestoppt. Man hat Hinweise auf ein mögliches Attentat erhalten und ein Doppelgänger nimmt seinen Platz ein, während der Präsident wieder zurück ins Hotel gebracht wird. Doch auch hier lauert der Tod.
Das Szenario wiederholt sich weitere sechs Mal. Jedes Mal ruht die Kamera auf einer anderen Person und verfolgt aus ihrem Verständnis die Ereignisse.
Die Kerngeschichte ist kurz. Mehrere Anschläge führen dazu das der Präsident eines Staates zu Tode kommt. Der Film zeigt die Handlungsstränge jeweils aus der Perspektive eines Beteiligten. So entsteht ein Mosaik, das langsam im Kopf des Zuschauers Gestalt annimmt. Raffinierter Actionfilm ohne allzu große Überraschungen.
super 4 von 5 Punkten Ja Handlung gibt es:
Tja, da ist mal ein THOMAS BARNES (Dennis Quaid) der arbeitet mit KENT TAYLOR (Matthew Fox) zusammen, beide beim Secret Service. Der Präsident der USA muß beschützt werden er ist am Anti Terror Gipfel in Salamanca in Mexiko 2008. Präsident ASHTON (William Hurt) versucht Frieden zwischen den Parteien zu finden und zu gründen. Um 12:23 passiert ein Anschlag, Schuß, Bombe, die meisten Tod, doch was passierte zuvor mit vielen anderen Leuten? 8 Blickwinkel, 8 Leute, 8 Zufälle und Vorfälle.
1. Perspektive: Die erste Perspektive ist die der Fernseh-Nachrichten-Produzentin des Senders GNN REX BROOKS (Sigourney Weaver), die aus einem Übertragungswagen in der Nähe der Plaza Mayor, der Plaza auf der die Rede gehalten wird, die vielen Kameraleute und Nachrichtensprecher vor Ort und im Nachrichtenstudio leitet. Nachrichtensprecherin ANGIE (Zoë Saldaña) ist live dabei.
2. Perspektive: BARNES und TAYLOR, beide leiten alles, BARNES hat mal dem Präsidenten das Leben gerettet, hier ist er in seinem 1. Auftrag nachdem der alte fast fehlschlug. Während der Bürgermeister von Salamanca seine Eröffnungsrede hält, sieht Barnes einen flatternden Vorhang in einem der umliegenden Gebäude. Bei der genaueren Untersuchung des Zimmers stellt sich heraus, dass das Flattern durch einen angelassenen Ventilator, nicht durch eine Person in dem Raum ausgelöst wurde. Außerdem fällt ihm in der Menge ein Mann auf, der das gesamte Geschehen sowie die umliegenden Gebäude mit seiner Videokamera festhält. Na ja er geht dann Forest Whittaker auf den Grund, sieht was im Video und später auch was er nicht sehen wollte.
3. Perspektive: Dann kommt ENRIQUE, ein mexikanischer Bulle der den Bürgermeister von dort beschützen will und einen Koffer schmuggelt zu seiner Freundin VERONICA. Die übrigens spricht mit einem Verdächtigen. Kurz darauf, Bombe, alle tot und er flüchtet.
4. Perspektive: Plaza Mayor, wo sich alle trafen, HOWARD LEWIS (Forest Whittaker) hat alles vorher und nachher gefilmt, und er hat Kontakt mit einer eigenartigen Frau, einem verschwundenen Kind, und etwas im Fenster. War dass der Täter? BARNES versucht dass aufzuspüren.
5. Perspektive. Präsident ASHTON. Unglücklich, einsam er bereitet sich auf seine Rolle vor, ein Double sitzt im Auto, es wird eingetauscht, dieses Double sieht ihm ähnlich, er stirbt, laut Geheimdienstdokumenten muß er in Marokko ein Lager mit Terroristen bombardieren lassen, wird er es machen? Der Kämpfer gegen den Terror und die Gewalt?
6. Perspektive: Die der Terroristen. Chef SUAREZ hat ein automatisches Gewehr auf den Präsidenten richten lassen, BARNES sieht wie TAYLOR sein Kollege seinen Anzug gegen eine Polizeiuniform ausgetauscht hat. Er wollte ihn irreführen denkt BARNES.
Dazwischen geht es noch um einen Bruder der gefangen ist, ne Geisel, SUAREZ und JAVIER, geheimnisvolle Leute und eine Flucht mit dem Auto.
Trali, Trala, alles in einer Wurst:
Kann man sich gar nicht vorstellen dass aus einem einfachen Thema eine so komplexe Geschichte gedreht werden kann. Anfangs dachte ich mir, He was soll das? Da ist eine Szene, Bombe explodiert, Präsident tot, könnte ja passieren, Freudentaumel dass es George Bush ist, der verschwand, es war William Hurt, und dann sind da so einige Personen die irgendwie magisch in diese Geschichte eingebunden sind, und einfach so, Trali Trala, hat man eine anspruchsvolle, spannende, leider nur 90 Minuten lange Geschichte, die mir wie ein 2 Std. Film vorkam. Loben möchte zumindest auch einige Leute, denn ich glaube dass dieses Mal Dennis Quaid eine sehr gute Rolle hatte. Er hat die Rolle wirklich gut und überzeugend gespielt, obwohl ich gleich ankreiden möchte dass er seine Rolle nicht ausleben konnte, Buh über den Regisseur er konnte nicht zeigen was er alles erlebt hat, dazu blieb zu wenig Zeit, Punkteabzug, so richtig habe ich nicht verstanden wieso er so eine Depressive Banane ist, Punkteabzug für mich, sagt meine Alte. Noch hinzu kommt, Forest Whitaker hat gut gespielt, er hat ein Gesicht dass aussieht, als hätte er einen ganzen Planeten verloren,
Diese traurige Fresse bei ihm sieht echt aus, aber ich finde sie zu übertrieben, Punkteabzug fürs Drehbuch, Die Musik, ja keine Ohrwürmer, aber gut, Punkteabzug für meinen Geschmack und Erwartung, meine Freundin war im Film nicht sexuell locker wie das Junge Paar hinter mir dass sich gelangweilt hat, Punkteabzug für meine Familienplanung, William Hurt als Präsident von den USA war leider nicht so oft zu sehen und auch über ihn habe ich nicht viel erfahren, Punkteabzug fürs Drehbuch dass da zu unausführlich ist, Die Spannung wurde gegen Ende trotz dieser kompliziert verschachtelten Ereignissen, gestiegen, sehr sogar, Punktehinzukommung für den ganzen Film, die eine Mutter die Ihre Tochter verlor, wirkte nicht authentisch, Punkteabzug für die Darstellerin, während die andere böse Frau, hübsch war die, eben sehr gut authentisch und wirklich gut gespielt worden ist, passend für den Film, aber sie war böse, Punkteabzug für alle Frauen dieser Welt die gut aussehen.
Sony hat als weltweite Verleihfirma, sowie als Coproduzent und Geldgeber (Sony Pictures), weitreichende Einflüsse auf die Gestaltung des Films gehabt. So wurde z.B. ein Camcorder von Sony von Howard Lewis als Product Placement verwendet. Punkteabzug für die Geld gierigen großen Firmen.
Der Film basiert ja darauf dass bei jedem Blickwinkel immer ein neuer Blickwinkel ein neuer Cliffhanger entsteht der dann später fortgeführt wird oder gleich, so lange es die Handlung zu lässt, was eine eigene Art von Filmdramatik ist und Cineasten an Rashomon" erinnert der eine eigene Art von Filmdramatik hatte, und seiner Zeit weit voraus war.
Schade dass die Handlung immer so viele Zufälle hatte, immer wird die Handlung vorangetrieben aber ab der Mitte flacht sie ab, Punkteabzug fürs Drehbuch, wieso ist Sigourney Weaver einfach weg, wieso läuft der Kamerafuzzi, der Forest Typ da, der schon gefunden ist, wieso sprintet der so schnell vorwärts, der ist doch ne fette Qualle, ne unbewegliche, Punkteabzug für Unglaubwürdigkeit und fehlenden Sätzen und Dichtungen im Drehbuch.
Der Film handelt in Salamanca, die Konferenz usw. Und er wurde dort auch gedreht, in dem kleinen mexikanischen Kuhkaff. Und alleine schon die coole innovative Idee dass alle Schauspieler so reagieren dass sie alle 15 Minuten ein anderes Kapitel zeigen, dann die Tatsache, dass der Film deswegen auch gut ist, er fängt immer 23 Minuten früher an, und ja einige Sekunden früher als der vorige Teil beginnt der nächste Teil des Filmes, der wieder ne andere Perspektive zeigt coole Idee und Punktehinzukommung.
Der Unterschied zu Rashomon" Handlung geht weiter hier im Film und im anderen, ja da waren es Erinnerungen der Charaktere. Was mir auch gefallen hat, der Regisseur Pete Travis hat auch die Dynamik des Filmes hervorgehoben, da er viele Flashbacks Rückblenden, SW Aufnahmen in den Film brachte, Punktehinzukommung, aber Punkteabzug vielleicht weil die ganzen Moslems böse sind, oder Punktehinzukommung weil es stimmt? Nun, es waren hier nur einige Moslems. Also egal.
Von der Verfolgungsjagd, bis hin zu wichtigen Personen im Film wie Matthew Fox, aus also die Serie, ja da ist die Kamera immer dabei, und hält nicht unnötig auf etwas dass da ist, sondern auf Szenen die wichtig sind für die Fortführung der Handlung, echt gut. Punktehinzukommung. Sigourney Weaver hat mich erfreut im Film, sie war zu kurz da und dann weg, und die ganze Story ist aufgebaut wie die CNN Berichterstattung zum 11.September 2001. Einfach super, Punkte gleichen sich aus.
Fraglich war für mich wieso auf so einer Riesenkonferenz nur so ein blöder Bulle, so ne Kuh Bullin am Metalldetektor war und nicht 20 Special Forces, was sonst so wäre? Oder kann man echt wie im Film ein Iphone haben wo man dann ein Gewehr steuert, dass dann 100 Meter ins Schwarze Schießt? Wieso kann der Kameratyp so laufen wo er doch so fett ist, wieso redet der Terrorchef mit Forest Whittaker kurz vor dem Anschlag, ist dem langweilig? Dann dass mit dem Militärschlag gegen das Lager in Marokko, geht das in echt so schnell? Ja viele fragen interessiert mich nicht, Punkte ja oder Nein, egal, mir hat der Film gefallen.
Nach dem 4. Blickwinkel gibt es Wiederholungen fühlte ich, es war aber spannend, und auch wenn die Terroristen zu wenig zu sehen und zu hören waren egal. Was ich blöd fand, da wird ein Bruder entführt, der US Agent muß dann helfen den Präsidenten zu töten mit dem Bombenkoffer, er gibt ihn ja der Terrorbraut der geilen Schnecke, ja das ganze kommt mir vor wie die Identität vom Bourne bis hin zu des Patrioten Stunde ja war trotzdem ein Super Film, ich mochte ihn, ich habe den Film gerne, ich finde ihn gut, er ist spannend, und ein einfach spannender Film, gefiel jeden und auch wenn die Technik blöd war, auch wenn Matthew Fox unglaubwürdig als bezahlter Terrorhelfer war ne der Film war super.
Familiäre 88 von 100
sehr gute Unterhaltung 4 von 5 Punkten ~
Ein Verbrechen, ein Ermittler und 8 Blickwinkel.
Der Zuschauer sieht zunächst die Geschichte aus den verschiedenen Blickwinkeln hintereinander.
Durch den Wiederholungscharakter nervt das während der ersten 3 Blickwechsel etwas, weil dem Zuschauer die entscheidenden Details vorenthalten werden, die dem Ermittler (Dennis Quaid) offensichtlich seine Hinweise verschaffen.
Andererseits baut der Regisseur mittels dieser Technik und geschickt verknüpften Handlungssträngen eine große Spannung auf, die er mehr oder weniger bis zum Ende halten kann.
Enttäuschend ist, dass die Motivation der terroristischen Aktion nicht aufgelöst wird, sozusagen keine Rolle spielt. Eine kleine verbale Anspielung, "dieser Krieg wird niemals enden", darf der Zuschauer selbst politisch weiterspinnen.
Dies ist umso bedauerlicher, als die sich kreuzenden verschiedenen Schicksale trotz ihrer Klischeehaftigkeit Tiefe andeuten und in der Lage sind, das Interesse des Zuschauers zu wecken.
Im Zuge dessen gibt der Regisseur die Grundidee der 8 Blickwinkel etwas diffus auf. Auch die Komplexität der Story verliert sich irgendwann rasant in einer fast absurden Zusammenführung der Handlungsstränge.
Alles Opfer, die dem zunehmenden Tempo des Films geschuldet sind, ohne dieses die Spannung sonst vermutlich nicht zu halten gewesen wäre.
Damit ist klar, der Regisseur möchte nicht anregen, sondern schlicht erregen und zwar unsere Nerven für die Dauer des Streifens. Nicht mehr und nicht weniger.
Dies gelingt ihm und seinem guten Ensemble allerdings sehr gut.
Dennis Quaid in der Hauptrolle des Ermittlers, knorrig und verbissen, William Hurt als US Präsident und Opfer angemessen glatt, Sigourney Weaver routiniert in kleinerer Rolle, Forest Whitaker wie so oft rührend und augenzwinkernd, und auch die unbekannteren Darsteller gefallen durchweg.
Grandiose Schnitzeljagd 5 von 5 Punkten Salamanca (Spanien), eine Konferenz mit dem amerikanischen Präsident als Gastredner. Plötzlich fallen Schüsse, der Präsident bricht zusammen, Bomben explodieren und Chaos bricht aus. Aber was genau ist eigentlich passiert, was steckt dahinter, wer ist beteiligt, wer ist zufällig Zeuge und wer nur ein unwissendes Bauernopfer?
Genau diese Fragen beleuchtet der Film aus Sicht von 8 Personen und schafft in seiner Machart eine seltene Form von Film. Der Film beginnt um 11:59:56 und die Zeit springt auch mehrfach wieder auf genau diesen Punkt zurück. Anfangs wird die Geduld des Zuschauers schon etwas strapaziert, wenn im Film optisch zurückgespult wird und es wieder von vorn los geht - besonders, wenn es gerade richtig spannend wird. (Man fragt sich ständig, was jemand dort gerade gesehen hat oder was er/sie dort macht!) Aber dafür bringt der Regisseur das grandiose Kunststück fertig, bestimmte Situationen tatsächlich immer wieder aus einem optisch etwas anderen Blickwinkel (10°, 45° etc.) zu zeigen! Eine klasse Umsetzung!
Mit fortlaufendem Film steigt sowohl die Spannung, als auch die Geschwindigkeit der Darstellung und in den letzten 20 Minuten überschlagen sich die Ereignisse förmlich. Aber auch vor dem Showdown/Finale gibt es Schießereien, wilde und aberwitzige Verfolgungsjagden, Schlägereien, Intrigen und jede Menge überraschende Wendungen = je länger der Film, desto spannender wird er!
Bei einem Film, der in dieser Form wirklich schwer umzusetzen ist, kommt es fast zwangsläufig zu kleinen Ungereimtheiten, die man aber verzeihen kann. (Keine Beispiele, um nichts zu verraten!) Einige der involvierten Personen lassen sich intuitiv relativ früh erraten, was ebenfalls schade ist, aufgrund der Perspektiven jedoch vermutlich nicht zu verhindern. Der Spannung schadet das letztendlich aber auch nicht nachhaltig.
Wirklich bedauerlich sind nur fehlende Antworten auf die Fragen, warum bestimmte Personen zu Attentätern werden/wurden und was sie eigentlich mit ihrer Aktion bezwecken bzw. was passiert, wenn sie Erfolg haben/hätten. Hier hätte man den Film noch politischer werden lassen können oder/und mit einer Message versehen können. So aber endet der Film "nur" mit dem Aufeinandertreffen fast aller Beteiligten in einem furiosen Finale. Dennoch handelt es sich bei "8 Blickwinkel" nicht um einen tumben, niveaulosen Knall-Bumm-Film, der nur auf Effekte aus ist!
Als Hauptfiguren agieren Dennis Quaid (grandios! beste Rolle seit laaaangem!) und Matthew Fox als Sicherheitsbeamte, Forest Whitaker als Tourist (solide u. gut wie immer!), William Hurt als Präsident und Edgar Ramirez als "Einzelkämpfer" (sehr überzeugend!). Selbst kleine Rollen sind mit bekannten Gesichtern besetzt. Diese haben jedoch teilweise nur Kurzauftritte oder tauchen nur in einem oder zwei der Blickwinkel auf (bspw. Sigourney Weaver, Zoe Saldana, Richard T. Jones).
Jede Menge rasante Action, Spannung satt und eine geniale, höchst seltene Form der Darstellung machen den Film zu einem echten Highlight. Auch ohne Antwort auf die Fragen nach dem Warum ist der Film sein Geld wert!
Sehr empfehlenswert!
Kleiner Tipp: Wer sich möglichst viele der kleinen Überraschungen und Wendungen erhalten will, sollte den Trailer vorab nicht sehen!
Puzzlespiel 5 von 5 Punkten Der Film vereint viele genialen Elemente aus Action und Thriller zu einer perfekten Unterhaltung:
>Eine Story, die nicht neu, aber interessant, klug und spannend ist(siehe auch Alternativfilm "11:14").
>Ein ruhiger Beginn, in dem das bevorstehende Hauptereignis spürbar in der Luft liegt.
>Atemlose Action und überraschende Wendungen, vom Prolog bis zum Finale.
>Ein Finale, das mitsamt einer Verfolgungsjagd ein Fest für alle Genre-Liebhaber ist.
>Sehr gut gewählte Darsteller und Charaktere (z.B. Dennis Quaid als alternder Agent oder Forest Whitaker als Klischee-Amerikaner).
>Kameraeinstellungen, die ständig mit dem Puls des Zuschauers spielen.Von ruhig & kraftvoll bis zu hektisch & schnell ist alles dabei.
>Ein aktuelles Thema, das moderne Ängste berührt.
>Leise Kritik an Politik und Medien
Ein winziger Schwachpunkt ist allein der amerikanische Heldenpathos.
Mein Fazit:Für Genre-Kenner ein echter Leckerbissen.
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The Right Stuff [UK IMPORT] Sam Shepard, Scott Glenn, Dennis Quaid, Charles Frank, Ed Harris DVD, 28. Juli 2003 Verkaufsrang: 73632 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Zu den ehrgeizigsten und spektakulärsten Filmen der 80er Jahre zählt ohne Zweifel dieses einfühlsame Epos über die Astronauten der "Mercury"-Missionen, das Philip Kaufman (Die Körperfresser kommen, Die Wiege der Sonne) nach dem Roman Die Helden der Nation von Tom Wolfe (Fegefeuer der Eitelkeiten) inszenierte. Zu aller Überraschung wurde der Film kein großer Erfolg. Gerechterweise hätte er ein ebensolcher Kassenschlager werden müssen, wie es Apollo 13 später wurde. Der Stoff, aus dem die Helden sind ist nicht nur ebenso spannend, sondern auch noch von größerem Maßstab und -- der bessere Film. Er verbindet Geschichtliches (sowohl etablierte als auch in der Rückschau gewonnene Erkenntnisse) mit dem modernen Heldenmythos (und dem Sturz von Helden), das Abenteuer mit dem Melodram, detailliertes Hintergrundwissen mit spektakulären Bildern und verbindet all dies mit bodenständigen Humor. Er bietet so eine Chronik der NASA in ihren frühen Bemühungen, einen Menschen ins All zu senden. Dies sollte der erste Schritt in Richtung des Zieles sein, das Präsident Kennedy abgesteckt hatte: den Mond zu erreichen. Zudem hätte dies, vielleicht der wichtigste Punkt, einen moralischen Sieg für Amerika bedeutet, das mit der Sowjetunion einen Krieg um das Ansehen der Weltöffentlichkeit austrug. Die Russen hatten mit dem ersten Satelliten der Welt, ihrem "Sputnik", dem amerikanischen Stolz einen gewaltigen Hieb versetzt. Der Film setzt zwei Dinge in Kontrast zueinander. Zum einen die mutigen Taten der unbekannten Testpiloten -- von denen Chuck Yeager wohl am besten das Können und den Geist von Tom Wolfes Titel verkörpert -- und zum anderen die im Licht der Öffentlichkeit stehenden Leistungen der "Mercury"-Astronauten. Ohne dass es ihnen anzulasten wäre, wurden diese Männer zu Gefangenen ihres eigenen Ruhmes und des Heldenbildes, das die Regierung aufgebaut hatte, um die Träume der Öffentlichkeit einzufangen. Die Besetzung ist sehr treffend gewählt und zeigt Sam Shepard (Die Akte) in der Rolle des legendären Chuck Yeager, Ed Harris (The Rock - Fels der Entscheidung) als John Glenn, Dennis Quaid (Dragonheart) als "Gordo" Cooper, Scott Glenn (Backdraft - Männer, die durchs Feuer gehen) als Alan Shepard, sowie Fred Ward (The Player) als Gus Grissom und Scott Wilson (Die Akte Jane) als Scott Crossfield. Pamela Reed (Bean - der ultimative Katastrophenfilm) und Veronica Cartwright (Alien - Das unheimliche Wesen aus einer anderen Welt) glänzen in den undankbaren Rollen als Ehefrauen der Astronauten. --Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Wertvoller Film 5 von 5 Punkten Wertvoll und gut .An die Generation gerichtet wo manche nicht mal wissen das schon mal jemand auf dem Mond war.
Gut dargestelltes Stück Geschichte mit etwas Humor.Auch die Politische Situation, die maßgeblichen Einfluß auf die Entwicklung der bemannten Raumfahrt hatte wird erwähnt.Der Film ist meiner Meinug nach hervoragend besetzt. Das der Film bei uns floppte kann Ich nicht nachvollziehen.
Trotzdem kekommt der Film bei mir einen Ehrenplatz in der Sammlung.
Von mir 5 Sterne
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