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| DVDs: Donald Pleasence | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Zwei wie Pech und Schwefel Terence Hill, Bud Spencer, Donald Pleasence DVD, 10. Juni 2004 Verkaufsrang: 1092 Gewöhnlich versandfertig in 7 bis 11 Tagen. Die Haudegen Ben Bud Spencer und Kid Terence Hill kommen bei einem Crash-Car-Rennen gleichzeitig durchs Ziel. In einem Wettessen mit Würstchen und Bier soll nun entschieden werden, wer den 1. Preis, einen Strandbuggy, erhält. Aber die skrupellosen Schläger des Möchtegern-Gangsters "Boss" John Sharp verschrotten zuvor ihr geliebtes Vehikel. Doch Ben & Kid lassen sich nicht unterkriegen. Mit schlagkräftigen Argumenten treten sie der Bande entgegen. Sie wollen doch nur eins einen Buggy, rot, mit einem gelben Häubchen!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Oh yeah 5 von 5 Punkten Bud Spencer und Terence Hill Filme finde ich ja so richtig gut. Aber der beste unter ihnen ist ganz klar "Zwei wie Pech und Schwefel". Hier passt einfach alles, Musik, Bild, Darsteller und vor allem, das WICHTIGSTE, ordentliche Schlägereien.
Was will man mehr
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Die Klapperschlange (Steelbook) Kurt Russell, Lee Van Cleef, Donald Pleasence DVD, 4. Dezember 2006 Verkaufsrang: 2453 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die Klapperschlange ist einer jener wenigen Action/Sci-Fi-Filme, die das Prädikat "Meisterwerk" wahrlich verdient haben. 1981 entstanden, hat der Film bis zum heutigen Tage nichts, aber auch wirklich gar nichts von seiner Faszination verloren. Snake Plissken (Kurt Russell) ist ein ehemaliger Elitesoldat, der in einer Welt der Zukunft (1997, der Film ist 1981 entstanden) verurteilt worden ist, im größten Gefängnis der Welt den Rest seines Lebens zu verbringen. Das Gefängnis ist die Insel Manhattan, ganz New York ist ein riesiger Gefängnisstaat. Manhattan, das bedeutet automatisch lebenslänglich. Genau über der Insel aber wird das Flugzeug des US-Präsident (Donald Pleasence) von Terroristen zum Absturz gebracht. Wird der Präsident nicht gefunden, droht der Dritte Weltkrieg, denn es schwelt ein Konflikt mit China, in dem der Präsident als Person unabdingbar ist. Plissken bekommt ein Angebot: Gelingt es ihm, den Präsidenten aufzuspüren und zu befreien, erhält er als erster Manhattan-Sträfling seine Freiheit zurück. Plissken ist eine Figur des Italo-Western. Er ist wortkarg. Er kommt in eine Stadt, weil er einen Job zu erledigen hat. Werte besitzt er keine. Er ist ein Killer, der seinen Job erledigt. Für wen er diesen Job erledigt, ist ihm egal. Plissken ist aber kein Comic-Held, der beispielsweise vom Gefühl der Rache getrieben wird. Er ist ein Nihilist - und dies macht ihn vielleicht zum dunkelsten Filmhelden, den das Kino jemals erlebt hat. New York ist in John Carpenters düsterem Zukunftsalbtraum ein untergegangenes Babylon, in dem Hoffnung ein Fremdwort ist. Dass sich ausgerechnet hier das Schicksal der Welt entscheiden soll, ist eine bittersüße Ironie, wie sie in dieser Form nur in den 70ern und eben noch den frühen 80er-Jahren kompromisslos erzählt werden konnte, ohne Zugeständnisse an das Massenpublikum machen zu müssen. Genau das aber macht diesen Film zu einem Meisterwerk des Genres - jener pessimistische Unterton, der dem Zuschauer von Anfang an ins Ohr flüstert, dass diese Geschichte nicht gut enden kann. Wie sie dann aber endet, welchen zynischen, und doch unendlich genialen Schlussgag sich Carpenter ausgedacht hat - das ist auch Jahrzehnte nach der Fertigstellung dieses Filmes ein Hammer. Die Klapperschlange ist ein Film, ohne den sich keine Action-/Sci-Fi-Filmsammlung als vollständig bezeichnen darf. -Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 47 Bewertungen)
Düster Zukunftsalptraum 5 von 5 Punkten Also, ein kleines bisschen bin ich schon enttäuscht. Denn die alte rausgeschnittene Eröffnungssequenz ist leider nicht als kompletter Cut auf der ansonsten super DVD. Na denn: Als im Jahr 1988 die Verbrechensrate in den Vereinigten Staaten von Amerika um 400 Prozent stieg, wurde die ehemals freie Stadt New York zum ausbruchssicheren Knast umgebaut. Umgeben ist das gigantische Gefängnis von einer zwanzig Meter hohen Mauer, alle Brücken und Wasserstraßen sind vermint. Wächter gibt es nicht, die Verurteilten leben in ihrer selbst geschaffenen trostlosen Welt. Die Polizei ist wie eine Armee um Manhattan Island herum stationiert. Die Regeln sind einfach: Wer erst einmal drin ist, kommt nicht wieder heraus! Neun Jahre später, 1997, herrscht Kriegszustand: Auf dem Weg zu einem Gipfeltreffen mit Chinesen und Russen stürzt der US¬Präsident mit dem Jet über dem Wolkenkratzermeer ab - und es gibt nur einen Mann, der ihn aus dieser Schlangengrube holen kann: Snake Plissken, genannt die Klapperschlange. Weil er ins nationale Nukleardepot eingebrochen ist, steht der hochdekorierte Lieutenant der US¬Army eigentlich selbst auf der Einlieferungsliste des 'Endlagers'. Doch Polizeichef Hauk verspricht ihm bei erfolgreicher Mission die Freiheit. Damit Plissken aber nicht auf dumme Gedanken kommt, läßt Hauk ihm zwei winzige Sprengkapseln in den Hals jagen, deren Zünder auf 24 Stunden eingestellt sind. Snake landet mit einem Segelgleiter unbemerkt auf dem Dach des World Trade Centers. Von der Absturzstelle führt ihn die Spur des Präsidenten ins marode Metro¬System. Hier beginnt die Terrorherrschaft von 'Duke' ...
Der 'säbelrasselnde' deutsche Titel führt mal wieder in die Irre: 'Escape from New York', so das treffendere Original, ist weniger ein Heldenepos als die düstere Vision einer verwahrlosten, pervertierten Zivilisation. Der sechste Film des Action¬ und Horrorspezis John Carpenter erntete fast nur Lob: perfekte Kamera¬ und Schnittechnik, gelungene Effekte, kühl kalkulierte, spartanische Dialoge und die karg¬elektrisierende, von Carpenter selbst komponierte Synthi¬Musik.
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James Bond 007 Ultimate Edition - Man lebt nur zweimal (2 DVDs) Karin Dor, Sean Connery, Donald Pleasence, Akiko Wakabayashi, Mie Hama DVD, 13. November 2006 Verkaufsrang: 5761 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Genialer Film, geniale DVD 5 von 5 Punkten FILM
"Man lebt nur zweimal" war 1967 der fünfte und (vorerst) letze Bond mit Sean Connery. Die Handlung spielt grossteils in Japan, was dem ganzen einen speziellen Touch verleiht, vergleichbar am ehesten mit "Der Mann mit dem goldenen Colt". Gleich zu Beginn wird Bond (vermeintlich) erschossen, bezeichnenderweise im Bett...um kurze Zeit später aufzuerstehen und verdeckt weiter arbeiten zu können. Gegner ist mal wieder
die Organisation SPECTRE, u.a. vertreten durch deren Katzenliebhaber und Boss Ernst Stavro Bloefeld. Dazu gibt es gleich mehrere Bond-Girls, grossteils attraktive Japanerinnen, von denen eine Bond schein-ehelicht, dazu als Gegenspielerin und Bettgespielin die deutsche Karin Dor. Handlungstechnisch geht es darum, dass SPECTRE vom unterirdischen Hauptquartier im ausgebauten Vulkankrater aus versucht, einen Krieg zwischen den Supermächten anzuzetteln, indem es Raumschiffe der USA und UdSSR entführt. Highlights des Films sind u.a. der minutenlange
Luftkampf von Bond im Mini-Hubschrauber gegen mehrere ausgewachsene Hubschrauber sowie der Endkampf im Vulkankrater, dem Versteck von SPECTRE.
DVD
Die DVD (Ultimate Edition Doppel-DVD) ist meines Erachtens sehr gut gelungen. Bild und Ton sind hübsch aufpoliert. Vergleicht mal den Hauptfilm mit der Qualität der Trailer. Herrlich, wie farbenfroh und frei von altersbedingten Verschmutzungen etc. das Material rüberkommt.
Retro-Charme und Zeitgeist flackern dadurch so richtig auf und verleihen dem ganzen erst den richtigen Touch.
Vorausgesetzt, man ist so richtig angefressen von Bond, dann ist das Bonusmaterial ebenfalls sehr sehenswert, was man ja bei weitem nicht über jede DVD sagen kann. Auch hier kann man den Zeitgeist so richtig tief einatmen. Es ist einfach herrlich zu sehen, wie damals ein solcher Film entstand, was da so alles an Technik rumstand, wer am Set rumsass, wie die Leute gekleidet und frisiert waren. Besonders die Entstehung des SPECTRE-Headquarters, des Vulkans, ist extrem imposant. Auch die Doku zur Entstehung des einzigartigen Bond-Vorspanns in seinen vielen Varianten, ist ebenfalls unterhaltsam, genauso wie die Klatsch-und-Tratsch-Doku mit Miss Moneypenny rund um die Spekulation, wer Bonds Ehefrau wird.
Sean Connery in seinem schwächsten Bond-Film! 3 von 5 Punkten Abgesehen von Ton- und Bildqualität, und abgesehen von den vielen Extras, ist es eine nicht überragende Bond-Story!
Sean Connery, meiner Meinung nach der beste Bond-Darsteller aller Zeiten, hatte, wenn man ehrlich ist, doch schon bessere Auftritte als 007. Freilich mag das auch an der nicht restlos überzeugenden Story von "Man lebt nur zweimal" liegen. Diesmal sind die Japaner die "Bösen" (endlich einmal was Neues!). Als "unsichtbare Dritte" möchten sie (wie könnte es anders sein) Ost (also die Sowjetunion) und West (also die USA + GB) gegeneinander ausspielen. Die Grundlage für eine atemberaubende, actionreiche Geschichte ist also gegeben...
Insgesamt ist es aber spürbar zu wenig, was dabei herausgekommen ist.
Dabei hat man sich diesmal sogar einen sonderbar-ungewöhnlichen Vorspann einfallen lassen. Mr. Bond wird (scheinbar) erschossen. Natürlich weiß der Zuseher sofort, dass er wiederauferstehen wird und das alles gründlich geplant war, um den Tod des Superagenten vorzutäuschen.
Auch das Titellied von "You only live twice" ist toll (meine persönliche Bond-Lieblings-Titelmelodie).
Nach so viel Lob, erscheint meine 3-Sterne-Bewertung wohl sonderbar. Und TROTZDEM: "Man lebt nur zweimal" ist zuwenig für einen Bond-Fan, ist zu "sensationell" ausgeschmückt worden (wahrscheinlich um das Publikum bei der Stange zu halten), um tatsächlich als ultimativer Bond-Klassiker in die Geschichte eingehen zu können.
Sean Connery war nur in "Sag niemals nie", der ja nicht als offizieller Bond-Streifen gilt, noch schlechter, wobei ich unmissverständlich darauf hinweisen möchte, dass er dabei noch weit besser ist, als Moore, Lazenby, Dalton, Brosnan oder Surfer-Boy Craig in vielen ihrer Einsätze!
Fazit: Nüchtern betrachtet (ohne Bonusschnickschnack) 3 Sterne, die allerdings verdient!!
Völlig zurecht "ultimate" 5 von 5 Punkten Die Ultimate Edition wird ihrem Namen wirklich gerecht: Eine sehr sorgfältige Restauration von Bild und Ton lassen die Herzen jedes Bond-Fans höher schlagen.
Auf Disc 1 gibt's den Hauptfilm, natürlich in deutscher Synchro und englischem Original, aber zusätzlich auch noch mit einer Kommentarspur, die einzelne Aussagen verschiedener Personen aus Crew und Cast zu einer interessanten Erzählung verwebt. Mit dabei unter anderem Nancy Sinatra (Sängerin des Titelsongs) und Karin Dor ("die Böse").
Auf der zweiten Disc findet man nicht nur klassisches "Behind The Scenes"-Material, Trailer etc. sondern auch einen speziell gedrehten, kurzen Film zum Thema "Wen heiratet James Bond?"
Überkomplette Ausstattung und einen der besten 007-Filme zum unschlagbaren Preis/Leistungsverhältnis - wer sich "Man lebt nur zweimal" auf DVD anschaffen will, sollte bei dieser Fassung zuschlagen, nirgends sonst.
Ein weiteres Highlight der Bondreihe 5 von 5 Punkten Das die Bondfilme mit "Man lebt nur zweimal" nicht gerade realistischer wurden, kann man nicht leugnen. Mit diversen Sci-Fi Elementen, Blofelds in einem erloschenem Vulkan vesteckten Basis und einer Horde Ninjas an Bonds Seite, ist die Story schon ziemlich weit hergeholt. Allerdings verbindet "Man lebt nur zweimal" diese Elemente sehr gut mit dem Agententhriller, was den Film zu einem Höhepunkt der 007-Reihe macht. Der knapp zweistündige Film ist von Anfang bis zum Ende einfach unterhaltsam und läßt keine Langeweile aufkommen. Die Geschichte ist abwechslungsreich und überraschend, lediglich Bonds Scheinehe und seine Tarnung als Japaner (durch die er eher ein wenig wie Mr. Spock aussieht) wäre für den Film verzichtbar gewesen. Donald Pleasence ist als Blofeld nur wenig zu sehen, was der Figur aber nicht schadet, da auf diese Weise erst gegen Ende erstmalig das Gesicht von Bonds bekanntem Gegenspieler zu sehen ist. Außerdem hat James Bond mit Akiko Wakabayashi und Mie Hama diesmal auch noch zwei asiatische Schönheiten an seiner Seite, die durchaus zu den besseren Bondgirls zählen. Auch Karin Dor sticht angenehm ins Auge, hat aber vergleichsweise wenig zu tun. Sean Connery wurde öfters unterstellt, er würde hier eher gelangweilt agieren, aber ich konnte mich dieser Meinung noch nie anschließen.
Auch optisch ist der Film ein Leckerbissen. Das exotische Flair Japans tut der Handlung sichtlich gut, der Film ist sehr schün fotographiert worden und bietet zahlreiche erstklassige Aufnahmen, Kulissen und Ausstattung sind auch nach heutigen Maßstäben absolut sehenswert und auch die Spezial Effekte der späten 60er Jahre haben ihren Charme. Und den Soundtrack von John Barry möchte ich sogar zu den besten aller Bondfilme zählen.
"Man lebt nur zweimal" ist ein ziemlich unrealistischer Bondfilm, allerdings auch ein ziemlich guter und somit ein Höhepunkt der Filmreihe. Auch die Bild- und Tonqualität der DVD kann voll überzeugen, ebenso wie das exzellente Bonusmaterial.
Eine der besten UE's Auflagen... 5 von 5 Punkten Endlich mal eine UE Auflage von einem James Bond Klassiker bei dem wirklich alles passt. Mittlerweile bekommt man, gerade die alten Bondfilme, sogar teilweise neu, für knapp 7-10 ¬ nachgeschmissen.
Aber, diesmal (ähnlich wie bei Feuerball) haben sich die Macher wirklich ins Zeug gelegt. Die Extras der Extras (also der Zusatz der auf der SE nicht zu sehen ist) ist wirklich ok. Ein Einblick (ca. 10 Minuten) in die Vorarbeiten zu YOLT Ken Adamas Produktionsfilme, sowie Welcome to Japan Mr Bond in denen Lois Maxwell gemeinsam mit Q Darsteller eine Art Bond Reunion auf die ersten 5 Bondfilme gibt. Witzigeweise geht es um Bonds Scheinhochzeit und dabei werden natürlich seine früheren Affären genauer unter die Lupe genommen.
Auch anmerken möchte man, dass die Originalfassung hier und da ein bisschen nachsynchroniert hat. Sean Connery hatte bei diesem 5. Einsatz wirklich keine Lust mehr auf den Agenten ihrer Majestät und das zeigt er deutlich in den Szenen in der er M Bericht erstatten soll gepflegte Langeweile. Nur beinharte Bondfreaks erkennen aber, das man bei einigen Szenen Bond's "Yes, Sir!" zu M geändert hat. Naja, Pendanten werden sagen, wen störts? Aber man hat hier einfach Bond's energisches Yes Sir aus dem Anfangsgespräch mit M übernommen und schlicht und einfach kurz zusammengestückelt wiederverwendet. Im englischen Original sagt Bond zwar auch Yes Sir, aber doch wirklich sehr gelangweilt, fast genervt.
Connery hat hier bei seinem vorletzten Bondfilm echt keine Böcke mehr, aber kann man es ihm verübeln??
Super Transfer, Super Sound, Super Picture, sehr gute Extras. Ausserdem, der Pistolenlauf klang im originalen Monosound immer sehr flach; jetzt in 5.1. werden einem Bondfreak die Ohren übergehen, vorrausgesetzt eine gute Surroundanlage hängt am DVD-Player...
Alles Tip Top!
jw
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Die Klapperschlange [Blu-ray] Donald Pleasence, Kurt Russell, Isaac Hayes, Harry Dean Stanton, Ernest Borgnine Blu-ray, 23. Oktober 2008 Verkaufsrang: 7578 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die Klapperschlange ist einer jener wenigen Action/Sci-Fi-Filme, die das Prädikat "Meisterwerk" wahrlich verdient haben. 1981 entstanden, hat der Film bis zum heutigen Tage nichts, aber auch wirklich gar nichts von seiner Faszination verloren. Snake Plissken (Kurt Russell) ist ein ehemaliger Elitesoldat, der in einer Welt der Zukunft (1997, der Film ist 1981 entstanden) verurteilt worden ist, im größten Gefängnis der Welt den Rest seines Lebens zu verbringen. Das Gefängnis ist die Insel Manhattan, ganz New York ist ein riesiger Gefängnisstaat. Manhattan, das bedeutet automatisch lebenslänglich. Genau über der Insel aber wird das Flugzeug des US-Präsident (Donald Pleasence) von Terroristen zum Absturz gebracht. Wird der Präsident nicht gefunden, droht der Dritte Weltkrieg, denn es schwelt ein Konflikt mit China, in dem der Präsident als Person unabdingbar ist. Plissken bekommt ein Angebot: Gelingt es ihm, den Präsidenten aufzuspüren und zu befreien, erhält er als erster Manhattan-Sträfling seine Freiheit zurück. Plissken ist eine Figur des Italo-Western. Er ist wortkarg. Er kommt in eine Stadt, weil er einen Job zu erledigen hat. Werte besitzt er keine. Er ist ein Killer, der seinen Job erledigt. Für wen er diesen Job erledigt, ist ihm egal. Plissken ist aber kein Comic-Held, der beispielsweise vom Gefühl der Rache getrieben wird. Er ist ein Nihilist - und dies macht ihn vielleicht zum dunkelsten Filmhelden, den das Kino jemals erlebt hat. New York ist in John Carpenters düsterem Zukunftsalbtraum ein untergegangenes Babylon, in dem Hoffnung ein Fremdwort ist. Dass sich ausgerechnet hier das Schicksal der Welt entscheiden soll, ist eine bittersüße Ironie, wie sie in dieser Form nur in den 70ern und eben noch den frühen 80er-Jahren kompromisslos erzählt werden konnte, ohne Zugeständnisse an das Massenpublikum machen zu müssen. Genau das aber macht diesen Film zu einem Meisterwerk des Genres - jener pessimistische Unterton, der dem Zuschauer von Anfang an ins Ohr flüstert, dass diese Geschichte nicht gut enden kann. Wie sie dann aber endet, welchen zynischen, und doch unendlich genialen Schlussgag sich Carpenter ausgedacht hat - das ist auch Jahrzehnte nach der Fertigstellung dieses Filmes ein Hammer. Die Klapperschlange ist ein Film, ohne den sich keine Action-/Sci-Fi-Filmsammlung als vollständig bezeichnen darf. -Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 47 Bewertungen)
Düster Zukunftsalptraum 5 von 5 Punkten Also, ein kleines bisschen bin ich schon enttäuscht. Denn die alte rausgeschnittene Eröffnungssequenz ist leider nicht als kompletter Cut auf der ansonsten super DVD. Na denn: Als im Jahr 1988 die Verbrechensrate in den Vereinigten Staaten von Amerika um 400 Prozent stieg, wurde die ehemals freie Stadt New York zum ausbruchssicheren Knast umgebaut. Umgeben ist das gigantische Gefängnis von einer zwanzig Meter hohen Mauer, alle Brücken und Wasserstraßen sind vermint. Wächter gibt es nicht, die Verurteilten leben in ihrer selbst geschaffenen trostlosen Welt. Die Polizei ist wie eine Armee um Manhattan Island herum stationiert. Die Regeln sind einfach: Wer erst einmal drin ist, kommt nicht wieder heraus! Neun Jahre später, 1997, herrscht Kriegszustand: Auf dem Weg zu einem Gipfeltreffen mit Chinesen und Russen stürzt der US¬Präsident mit dem Jet über dem Wolkenkratzermeer ab - und es gibt nur einen Mann, der ihn aus dieser Schlangengrube holen kann: Snake Plissken, genannt die Klapperschlange. Weil er ins nationale Nukleardepot eingebrochen ist, steht der hochdekorierte Lieutenant der US¬Army eigentlich selbst auf der Einlieferungsliste des 'Endlagers'. Doch Polizeichef Hauk verspricht ihm bei erfolgreicher Mission die Freiheit. Damit Plissken aber nicht auf dumme Gedanken kommt, läßt Hauk ihm zwei winzige Sprengkapseln in den Hals jagen, deren Zünder auf 24 Stunden eingestellt sind. Snake landet mit einem Segelgleiter unbemerkt auf dem Dach des World Trade Centers. Von der Absturzstelle führt ihn die Spur des Präsidenten ins marode Metro¬System. Hier beginnt die Terrorherrschaft von 'Duke' ...
Der 'säbelrasselnde' deutsche Titel führt mal wieder in die Irre: 'Escape from New York', so das treffendere Original, ist weniger ein Heldenepos als die düstere Vision einer verwahrlosten, pervertierten Zivilisation. Der sechste Film des Action¬ und Horrorspezis John Carpenter erntete fast nur Lob: perfekte Kamera¬ und Schnittechnik, gelungene Effekte, kühl kalkulierte, spartanische Dialoge und die karg¬elektrisierende, von Carpenter selbst komponierte Synthi¬Musik.
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Im Westen nichts Neues Richard Thomas, Ernest Borgnine, Donald Pleasence DVD, 10. August 2005 Verkaufsrang: 4864 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Concorde Im Westen nichts Neues - Remake von 1980, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 10.08.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Empfehlung 5 von 5 Punkten Als Voraussetzung für diesen Film sollte man auf jeden Fall das Buch gelesen haben. Denn manche Szenen befinden sich nicht in der Buchreihenfolge und Manche sind ohne das Buchwissen nicht zu verstehen. Dennoch ist dieser Film absolut sehenswert. Er zeigt eine Darstellung der Jugendlichen die im Krieg alles verloren haben. Dazu gibt es 2 Versionen auf der DVD, ich habe bislang nur die "Director's Cut"-Version, mit kurzen Einschüben englischer Dialoge, gesehen, fand diese aber sehr gut gelungen. Eine Empfelung an alle, die das Buch gelesen haben!
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Die Hölle von Dien Bien Phu Donald Pleasence, Maxime Leroux, Ludmila Mikael, Patrick Catalifo, Jean Francois Balmer DVD, 25. Oktober 2004 Verkaufsrang: 6360 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
Authentizität durch Regisseur 4 von 5 Punkten Nun, jetzt muss ich auch mal ein Statement loswerden: über Bildqualität, Kameraeinstellungen, Dialoge u. ä. dieses Films kann man durchaus streiten und ich bin auch der Meinung, dass hier unter dem Fokus cinenastisch-filmtechnischer Beurteilungskriterien keine filmerische Glanzleistung produziert wurde. Allerdings wurde dieser Film von einem Zeugen der Schlacht "gemacht" - der Mann war dabei und ist anschließend jahrelang in Kriegsgefangenschaft gewesen! Ja und was zum Teufel kann einen Film "ralistischer" machen, als die persönlichen, subjektiven Erfahrungen eines Teilnehmers, der auch noch Kriegsberichter war?? Klar holen sich Regiegrößen á la Spielberg auch Rat von Zeitzeugen, aber die persönliche, eigene Erfahrung kann das bestimmt nicht ersetzen. Ich sehe diesen Film als einen Versuch, Ereignisse des subjektiven Erlebens mit Hilfe des Mediums Film zu verarbeiten und anderen Menschen (einem Publikum) zugänglich zu machen. Meiner Meinung nach ist der Versuch gelungen! Noch drei Hinweise: 1. Vielleicht empfiehlt es sich, während des Films die Wikipedia Seite zur Schlacht aufzurufen, denn die Kommentare über Frauennamen sind in der Tat etwas irreführend. Mit den Zusatzinfos wird es aber zu einem multimedialen Genuss ;-)
2. Im Film "rummst und ballert" es schon ganz gewaltig, daher verstehe ich die "buh"Rufe der Actionfraktion nicht ganz. Aber es gibt keine hochdramatischen Explosions-Blutspritz-Agonie-Geschrei-Szenen tödlich verwundeter Soldaten. Ich bin bei solchen Szenen immer zweigeteilt: Einerseits kann ich mir vorstellen, dass ein Gefecht grausame Details produziert und es daher Teil der Realität des Krieges ist, wenn Gedärm durch die Gegend fetzt (ich hatte das Glück, noch an keinem Krieg teilnehmen zu müssen...). Andererseits hat das mittlerweile einen Grad erreicht (vgl. Film "Brotherhood"), das ich nicht mehr weiß, ob nicht die pure Gewaltdarstellung (und die Lust daran) im Vordergrund steht....
3. Gott sei Dank espart mir dieser Film pathetisch/heroische Großkampfsequenzen, bei denen nur noch drei Mann ihre alten Socken gegen den tausendfach überlegenen Feind schleudern und am Schluss noch gewinnen....
Viel Spaß beim Film! Gruß
rob
Die Hölle von "was" ????? 1 von 5 Punkten Glücklicherweise kam mich dieser Film mit Versand noch nicht einmal Fünf Euro. So das ich einen solch derartigen Fehlgriff noch als solches akzeptieren kann. Nicht nur die gezeigten Dialoge vermitteln kein Bezug zu den jeweiligen Charakteren, sondern die auch kurz & knapp "veranschaulichten" Kampfszenen enttäuschen auf ganzer Linie. Daher verbitte ich mir die Einstufung des Film}s in den Genre "Kriegsfilm / Dokumentation". Einen solch schlechten Film mit einem 30Mill. Dollar Budget zu publizieren ist schon dreist genug.
So ist Krieg !!! 5 von 5 Punkten Einer der besten Kriegsfilme die ich gesehen habe. Ich habe selber in der Legion meine Dienstzeit gehabt und muss sagen, das es in diesem Film fast realistisch dagestellt wird, wie der Zusammenhalt in der Legion bzw. es auf den Schlachtfeldern abläuft. Die Kameradschaft trotz des aussichtslosen Kampfes. Menschen die diesen Film negativ bewerten, haben keine Ahnung (nicht einmal annährend) wie es im Gefächt aussieht. Klar stellt Hollywood das super da mit Helden. Patrioten und den tollen Amerikanischen Truppen, nur ist vieles Leider an den Haaren herbei gezogen um Zivilisten zu vermitteln wie toll so etwas sein kein. Krieg ist oft mit langem Warten in den Gräben und am Posten verbunden. Ich hätte mir zwar gewünscht das dem Zuschauer mehr Information über das warum ?! (es eine Aussichtlose Situation für Frankreich war). Für diesen Film muß man Allgemeinbildung bzw. Vorkenntnise besitzen.
Ein Film für Genießer, nichts für Actionjunkies 4 von 5 Punkten Ich habe viele Bücher zum Thema Indochina gelesen, und dieser Film gehört mit ins Regal. Es wird aber nicht vordergründig die Schlacht an sich behandelt, sondern die Atmospäre in Indochina im Allgemeinen. In Hanoi sind sich die franz. Befehlshaber unschlüssig, die Vietnamesen sind einerseits froh, die Kolonialherren loszuwerden, wissen aber nicht, was auf sie mit den Kommunisten zukommt. Und überall werden Wetten abgeschlossen, wie lange es noch dauert. In Dien Bien Phu sitzen die Franzosen und Legionäre und müssen die Fehler der Politik ausbaden. Und wissen, dass sie keine Chance haben gegen die "Viets", dem Vietminh. Die Ausstattung der Soldaten ist Bilderbuchmäßig und wird jeden Sammler erfreuen, die Atmosphäre ist toll getroffen. Der Krieg findet im Graben statt, und die Ausschnitte sind teilweise grausam "schön", auch ohne Gemetzel. Wer keine Vorkenntnisse hat wird mit dem Film nicht viel anfangen können, und wer actionbasiert ist und sich nicht gedanklich/emotional auf die Situation einstellen will oder kann wir den Film verfluchen. Ich liebe ihn...
Made in France 4 von 5 Punkten Vielleicht liegt es daran, dass ich in der Deutsch-Französischen Brigade diene, aber ich finde diesn Film wirklich sehr überzeugend! Man braucht keine Actionszenen oder Übertriebene "Gemätzel" um Krieg darzustellen.
Man muss bedenken, dass die Franzosen eine schöne Kultur haben, vorallen eine Sinnbildliche. Wer dieses hier nicht schätzt und nur auf Action wartet, sollte sich statt dieser die DVD von James Ryan holen.
Dieser Film, zeigt die Emotionen des einfachsten Soldaten in der Franz. Armee, die der demokratischen bzw. Französisch gerichteten Vietnamesischen Soldaten, die verzweifelt versuchen, ihr Land nicht kommunistisch werden zu lassn un die der Ausenwelt, herrvorragend gespielt von Dolad Pleasance. Zu Mr. Pleasance in seiner Rolle als Ami-Reporter: Er spielt absolut genial diese Rolle und zeigt somit das später werdende Amerika-Vietnam konflikt. Er is jemand, der beobachtet und davon nicht viel hällt und vorallem die Franzosen unterschätzt.
Wer sich diesen Film kauft, sollte sehr großen wert auf Schauspielerische Leistung und schöne Bilder (keine Action) legen. Den eins kann man von diesem Film sicher behaupten was man von vielen Filmen mit Action und Geballer NICHT behaupten kann: Dieser hat eine Sinnvolle Handlung!
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Monster Club Vincent Price, Donald Pleasence, John Carradine DVD, 5. Dezember 2007 Verkaufsrang: 7407 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Monster Club DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Monster sind auch nur Menschen! 4 von 5 Punkten Zugegeben, der Film kommt etwas angestaubt daher und der Soundtrack ist schlichtweg skurril. Aber nichts desto trotz hatte ich einen sehr unterhaltsamen Abend mit dieser Horrorkomödie deren "Moral von der Geschicht" mich in schallendes Gelächter ausbrechen ließ.
Kurz: Wer sich an den Pappmasken und der recht eigenwilligen Musik nicht stört und ein Herz für klassische Monsterstorys hat, kann einem spitzzähnigen Vincent Price beim Erzählen absolut abstruser Geschichten lauschen. ^^
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Das Wiegenlied vom Totschlag Candice Bergen, Peter Strauss, Donald Pleasence DVD, 20. Juli 2004 Verkaufsrang: 20946 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der junge Yankee-Soldat Honus Gran Peter Strauss und die schöne Cresta Lee Candice Bergen sind die einzigen Überlebenden eines Überfalls der Cheyenne-Indianer auf einen Geldtransporter. Honus hasst die Indianer und hat für Cresta, die einst mit dem Häuptling der Cheyenne verheiratet war, nur Verachtung übrig. Cresta sieht das kriegstreiberische Verhalten der US-Kavallerie sehr kritisch und bringt dies offen zum Ausdruck. Als Honus verletzt wird, lässt Cresta ihn zurück, um Hilfe zu holen. Honus schlägt sich allein bis zum Fort durch und wird zum Feldzug gegen die Cheyenne eingesetzt. Er muss miterleben, wie seine geliebte Kavallerie sich des Völkermordes schuldig macht. Obwohl Häuptling Gefleckter Wolf den Soldaten mit einer weißen Fahne entgegenreitet, wird sein Stamm brutal niedergemetzelt. Das schonungslose Massaker basiert auf einer wahren Begebenheit 1864 metzelte die US-Kavallerie in Sand Creek ein Indianerdorf nieder. 500 Indianer, davon die Hälfte Frauen und Kinder, fanden den Tod.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
... eine barbarische Vergeltungsaktion im Namen Gottes, der Gerechtigkeit und der Zivilisation 5 von 5 Punkten Dieser heute, in den USA immer noch zensierte Film (Soldier Blue) beruht auf dem und erinnert mit drastischen, schonungslosen und schockierenden Bildern an das 1864 stattgefundene Sand-Creek-Massaker, bei dem 700 Yankees einer bestens ausgerüsteten Abteilung von Coloradomilizen unter der Leitung von Colonel John M. Chivington in einem unbefestigten Dorf in den High Plains circa 500 friedlich lagernde Cheyenne und Arapaho-Indianer, davon die Hälfte Frauen und Kinder, brutalst vergewaltigten, niedermetzelten und verstümmelten.
1970 als FSK 18 eingestuft, erhielt die [hinsichtlich der Bild-/Farbqualität hervorragend] remasterte Version von 2004 FSK 16 mit der Begründung, dass die Intention dieses Filmes allein bzw. in erster Linie der Abschreckung vor den unfassbaren und bestialischen Gewalttaten eines Krieges gilt und nicht ihrer immer wieder diskutierten Faszination bzw. Verherrlichung. Somit erhält der Film letztendlich das Prädikat eines Antikriegsfilms, sicher auch sehr befürwortet von Buffy Sainte Marie, indianischer Abstammung, die den Titelsong "Soldier Blue" einspielte.
... eingebettet in eine fantasievoll ausgeschmückte Fiktion steuert dieser Ausnahmefilm, gedreht zu Zeiten des Massakers von My Lai in Vietnam, unaufhaltsam auf die nackte und unverblümte Darstellung des militärischen und menschlichen Wahnsinns und seiner Rechtfertigung.
Besetzung
* Candice Bergen : Kathy Maribel Lee
* Peter Strauss : Honus Gent
* Donald Pleasence : Isaac Q. Cumber
* John Anderson : Colonel Iverson
* Jorge Rivero : Spotted Wolf
* Dana Elcar : Captain Battles
* Bob Carraway : Lieutenant McNair
* Martin West : Lieutenant Spingarn
... und andere
Anm.:
Bei diesem Massaker starben 10 Yankees und über 140 Indianer, darunter die Häuptlinge 'White Antelope', 'Standing in the Water' und 'War Bonnet' und circa 80 Frauen und Kinder.
Silas Soule, der sich mit seiner Kompanie dem Befehl Chivingtons widersetzte, wurde später, nach seiner belastenden Aussage vor Gericht, ermordet. Der Untersuchungsausschuss erklärte zuletzt, dass Chivington diese militärische Aktion korrekt durchführte.
Lassen Sie mich weiter anmerken, dass es sich hier um einen Film (den deutschen Titel erachte ich hier als einen Affront!) handelt, gedreht Ende der !60er! im Zeichen der Greueltaten in Vietnam, des gnadenlos praktizierten Patriotismus Amerikas, all der Erklärungen für die alles und in jeglicher Hinsicht vernichtende Kriegsführung in Asien mit all den Toten und Verletzten und des grauenhaften My Lai Massakers vom 16. März 1968 in Vietnam mit eben den gleichen Schandtaten und über 500 getöteten Zivilisten, davon 182 Frauen, 172 Kinder, 89 Männer unter 60 Jahren und 60 Greise.
Die 60er sind Jahre des Aufstands der Jugend, der vielschichtigen und vielseitigen Revolten und Revolutionen für den Frieden und die Gerechtigkeit, und die nachträgliche, von mir auch bezeichnete Einstufung auf FSK16 erklärt die Situation und somit auch Intention des Filmes bestens. "Soldier Blue" ist keine Erklärung und keine cineastische Dokumentation im heutigen Sinne, dieser Film ist ein gewagter AUFSCHREI - schwer nachzuvollziehen für diejenigen, die diese Zeit nicht miterlebt haben.
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Halloween 1 - Die Nacht des Grauens Donald Pleasence, Jamie Lee Curtis, Nancy Loomis, Charles Cyphers, P.J. Soles DVD Verkaufsrang: 8600 Halloween kommt genauso pur und unverfälscht daher wie sein Titel. In der Kleinstadt Haddonfield, Illinois, versucht eine jugendliche Babysitterin eine Halloween-Nacht des unaufhaltsamen Terrors zu überleben, in der ein Messer schwingender Irrer es auf die Hormon geschüttelte Jugend der Stadt abgesehen hat. Regisseur John Carpenter nimmt diese simple Exposition und inszeniert daraus eine superb orchestrierte Symphonie des Horrors. Der Film bezieht seine Schockwirkung wesentlich mehr aus der düsteren Atmosphäre und der ominösen Kameraführung als aus den expliziten Splatterszenen. Die freakige Filmmusik, von Carpenter selbst komponiert, gibt die Stimmung vor und das Drehbuch ist gespickt mit Referenzen an andere Horrorfilme, speziell Psycho. Die Babysitterin wird von Jamie Lee Curtis (Blue Steel) gespielt, im richtigen Leben die Tochter von Janet Leigh, dem Opfer aus der berühmten Duschszene in Psycho. Und der besessene Polizist, gespielt von Donald Pleasence (Gesprengte Ketten), heißt Sam Loomis, in Anlehnung an John Gavins Rolle in Psycho. Letztlich ist Halloween aber ein völlig eigenständiger Film und eine überaus Angst einflößende Erfahrung - einer der Filme, bei denen die Zuschauer buchstäblich von ihren Sitzen aufsprangen und hysterisch die Leinwand anschrieen. Mit einem sehr niedrigen Budget produziert, erwirtschaftete Halloween einen Megaprofit, was mehrere Sequels nach sich zog, von denen jedoch keines an die Qualität des Originals heran kommen konnte. Curtis war in diesen Sequels noch zweimal zu sehen: 1981 im trostlosen Halloween II, der die Geschichte am Tag nach der Katastrophe wieder aufnahm, und in dem immerhin gelegentlich packenden Halloween H20, der zeigte, wie die frühere Babysitterin auch 20 Jahre später noch von den damaligen Ereignissen heimgesucht wird. -Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
Micheal Myers der 1. der berühmten Horrorslaherfiguren 5 von 5 Punkten Der ist ein Horror Kult.Der Film ist einzigartig gespielt von Doland Pleasence und Jamie Lee Curtis auch die Melodie ist schön düster.Zwar fließt in dem film kaum Blut aber er ist auf seine Art und Weise unheimlich.
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THX 1138 Director's Cut (Special Edition, 2 DVDs) Robert Duvall, Donald Pleasence, Maggie McOmie DVD, 17. September 2004 Verkaufsrang: 6541 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden George Lucas' Debüt als Spielfilmregisseur ist ein Film, den er als Student an der University of Southern California gedreht hatte. Unter den Fittichen von Produzent Francis Ford Coppola zeigt dieser Film eine düstere Vision einer Welt auf, in der die Technologie und nicht der Mensch den ultimativen Diktator darstellt. Effizienz steht über allen anderen Aspekten menschlichen Lebens - Menschen sind auf Codenamen reduziert, ihr Leben wird zum Wohle des Systems begrenzt, überwacht und manipuliert. THX 1138 zeigt beunruhigende Vorstellungen von Robert Duvall, Donald Pleasance und Maggie McOmie und versucht nicht zu erklären, wie es so weit kam, sondern der Film benutzt die Entfremdung seiner Charaktere, die erdrückenden Weiß-auf-Weiß-Bilder seiner sterilen Gesellschaft und die klaustrophobische, dröhnende Geräuschkulisse dazu, die Gefahren einer Welt zu zeigen, die sich auf seelenlose Technologie verlässt. Selbst wenn man sich den Film nicht mehrere Male anschauen wollen wird, verdient THX 1138 durchaus Aufmerksamkeit, denn dies ist einer der seltenen Filme, die Bilder und Klänge dazu benutzen, ihre düsteren Prophezeiungen kund zu tun, anstatt sich hauptsächlich auf Dialoge zu konzentrieren. -Bryan Reesman
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 35 Bewertungen)
Der einzelne ist nichts,die masse alles... 5 von 5 Punkten beklemmende zukunftsvision von starwars-schöpfer george lucas und auch sein erstlingswerk.
das individuum ist tot,lang lebe die masse.nimmst du keine drogen machst du dich verdächtig.sex ist verboten.konsum und arbeit sind die vom staat verordneten religionen.überwachung allerorten.
der film ist teilweise immer noch hochgradig aktuell,da ja hier auch wieder bürgerrechte beschnitten werden.was für mich gut rüberkam die kritik an religion als bloßes gerede ohne konkrete hilfe.wie thx in der beichtkabine sitzt und doch immer nur leere worthülsen gesagt werden..nicht schlecht.auch die unterschwellige gewalt der ordnungshüter ist recht interresant,auf der einen seite immer lieb und nett aber dann wird geknüppelt ohne ende.
die heimliche liebesgeschichte ist etwas gezwungen aber ist einigermaßen nachvollziebar.
technisch kann der film natürlich mit heutigen spitzenproduktionen mithalten,hatte aber der damaliogen zeit viel vorraus.die hintergründe bei der verfolgungsjagd sehen teilweise richtig perfekt aus,obwohl es bestimmt kleine modelle sind.die optik an sich ist phänomenal!lucas zeigt hier sein genie.
bild und ton sind sehr gut remasterd.saubere arbeit.specials sind sehr gut viele interviews und originalaufnahmen.
Fazit:hochgradig aktuelle gesellschaftskritik die immer noch zu überzeugen weiß.
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Totentanz der Hexen 1 Donald Pleasence, Suzanna Love DVD, 6. August 2007 Verkaufsrang: 7525 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Besser als der Titel vermuten lässt 5 von 5 Punkten Der etwas alberene deutsche Titel lässt schlimmes vermuten, doch "the Demonsville Terror" (1983) von Ulli Lommel (Boogeyman) überträgt das Thema "Hexenverfolgung" gekonnt in die Neuzeit und weiß dabei sehr gut zu gefallen. Der Film verbindet geschickt Rückblenden mit der Gegenwart und sieht eine rothaarige Lehrerin (sehr adrett: Suzanna Love) in einer Kleinstadt mit hexen-geschichtlichem Hintergrund von abergläubischen und militanten Einwohnern verfolgt. Als Bonus gibt es Donald Pleasance in einer kleinen Nebenrolle, die zwar dem Film nicht viel bringt, aber auch nicht weiter stört. Fans von frühem 80s Horror mit Gothic-Einschlag können hier zugreifen. |
Die Fürsten der Dunkelheit Donald Pleasence, Jameson Parker, Victor Wong, Alice Cooper DVD, 17. November 2006 Verkaufsrang: 22708 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kinowelt Die Fürsten der Dunkelheit (16), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 17.11.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Horror aus besseren Zeiten! 5 von 5 Punkten Dieser Film erinnert an die guten alten Horror-Zeiten! Der Film kann sich Zeit lassen, hat eine geniale Atmosphäre, einen Spitzen-Score, tolle Charaktere und eine Geschichte die Sinn macht! Für mich gleichzusetzen mit Meisterwerken wie Das Omen, Halloween, Rosemarys Baby usw.! Sollte als einer der großen Horror-Meisterwerke in den Geschichtsbüchern stehen!
Was gibt es heute? Saw und Hostel! Blut und Gedärme das wichtigeste! Brutalität das Wichtigste! Je härter je besser, ohne Sinn! Ich wünsche mich in die alte Zeit zurück! Wer diese Revue passieren lassen möchte, soll sich diesen Film ansehen! Allein der Vorspann! Irre! Das Ende! Irre!
Zugegeben von der Jahreszahl in den Träumen nicht mehr up-to-date :-)
Ich liebe diesen Film! Er wird immer einen Sonderstatus haben!
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The Barchester Chronicles [UK IMPORT] Alan Rickman, Geraldine McEwan, Donald Pleasence, Susan Hampshire, Nigel Hawthorne DVD, 11. Dezember 2006 Verkaufsrang: 18889
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Ein Paradebeispiel britischer Schauspielkunst 5 von 5 Punkten Als ich mit der ersten Folge begonnen habe, hab ich nur gedacht "Oh mein Gott, was ist das denn?!". Aber schon nach 10 Minuten waren meine anfänglichen Zweifel verflogen. Die eigenwilligen, manchmal durchaus schrulligen, ausdrucksstarken Charaktere nehmen einen sofort gefangen. Die Geschichte der 7-teiligen Serie wird überaus unterhaltsam erzählt und mit wunderschönen Bildern und guter Musik untermalt. Als besonderen Bonus für alle Liebhaber des Britischen Humors, sowie der Britischen Sprachkultur und Geschichte bietet die Serie unterhaltsame und intelligente Dialoge, eine großartig gegliederte Standes-Hirarchie des 19. Jahrhunderts und viele witzige Momente. Den teilweise stereotypen Aufbau der Story und der Charaktere kann man dabei ruhigen Gewissens der "Übertriebenen Zur-Schau-Stellung" zuschreiben, welche durchaus ironische Züge hat und die "altbackene englische Tradition" etwas aufs Korn nimmt. Kurz, ein absolut gelungenes Werk, das leider viel zu sehr untergegangen ist.
Ironisches Gesellschaftsgemälde der viktorianischen Zeit mit Längen und Lachern 4 von 5 Punkten Bereits 1982 hat die BBC die Romane "The Warden" und "Barchester Towers" von Anthony Trollope mit Alan Rickman in der Rolle des Widerlings Slope verfilmt. Diese Verfilmung ist zwar ziemlich unbeachtet geblieben aber dennoch ein weiteres hochkarätiges BBC-Meisterwerk. Hinten auf der DVD steht sogar lesen, diese Serie sei seinerzeit der schauspielerische Durchbruch für Alan Rickman gewesen.
Also wenn das nichts heißen will!
Die Geschichte spielt in der fiktiven Kathedralen-Stadt Barchester im prüden viktorianischen Zeitalter. Der alte Bischof Grantly ist ein bescheidener und netter Kerl und sein bester Freund der ältliche und grenzenlos gutherzige Mr. Harding (Donald Pleasence) ist der geistliche Vorsteher von "Hirams Hospital", eine Art Altersheim für mittellose Männer. Für diese ziemlich geruhsame Position als "Warden" erhält Mr. Harding ein stattliches Jahreseinkommen, das aber, wie sich herausstellt, von den finanziellen Mitteln der bedürftigen Herren abgezweigt wird. Als der reformerische Doktor Bold auf diesen Missstand öffentlich aufmerksam macht, kommt Mr. Harding völlig zu Unrecht in Verruf und stürzt in eine tiefe Gewissenskrise. Zu allem Übel droht an diesem Skandal auch die Liebe seiner Tochter Eleanor zu zerbrechen, denn Eleanor liebt ausgerechnet John Bold, den Initiator der Hexenjagd.
Doch diese Komplikationen sind nur die Vorboten von noch Schlimmerem in Gestalt des neuen Bischofs Proudie. Der nämlich ist ein rückratloser Pantoffelheld und in Wahrheit regiert seine Frau Mrs. Proudie (Geraldine McEwan) das Bistums. Ihr zur Seite steht der scheinheilige Kaplan Obadiah Slope (Alan Rickmann) ein Emporkömmling, der weniger Gewissen als Machthunger besitzt.
Die alteingesessene und konservative Geistlichkeit von Barchester stöhnt nun unter dem gestrengen Regiment von Mrs. Proudie und unter den abstrusen Neuerungen die Mr. Slope einführt. Am meisten aber stöhnt die verwitwete Eleanor, denn Obadiah hat es sich in den Kopf gesetzt die reiche Eleanor zu ehelichen. Um dieses Ziel zu erreichen, greift er sogar zu ausgeklügelten Intrigen gegen Mrs. Proudie. Allerdings ist dieser Bischofs-Xanthippe offenbar kein Mann, auch nicht Fiesling Slope, gewachsen. Und so darf man bis zum Ende noch viel schmunzeln und sich über die allzu menschlichen Schwächen der hohen und niederen anglikanischen Kleriker köstlich amüsieren.
Kritik:
Klein und engstirnig ist die Welt in diesem Film. Die herrliche Kathedrale in Barchester (gefilmt in Peterborough) ist das Kernstück um welche das beschauliche Leben der Helden kreist. Fast alle sind sie Clergymen/Geistliche, und bei den Ränken, die sie schmieden geht es zumeist um Ämter und Würden, um Predigten, Sonntagsschule oder gar um den regelmäßigen Kirchgang. Figuren, die diesen beschränkten Rahmen sprengen, wie zum Beispiel die erwachsenen Kinder des Geistlichen Stanhope, werden von Trollope als Freaks beschrieben und sind doch die großen Highlights der Serie.
Die ersten beiden Episoden (immerhin fast 2 Stunden Filmzeit) ziehen sich leider sehr spannungsarm und zäh dahin. Einzig die bissige Ironie, die Seitenhiebe gegen die Presse und das verknöcherte Würdenträgertum hält den Zuschauer bei der Stange. Und natürlich ist Donald Pleasence, der knuffige Darsteller von Mr. Harding ebenso ein Glücksgriff wie Nigel Hawthorne als dessen pedantischer Schwiegersohn Erzdiakon Dr. Grantly. Diesen beiden Herren ist es zu verdanken, dass man die besagten ersten beiden Episoden einigermaßen gut unterhalten überstehen kann.
Die dritte Episode (sieben sind es insgesamt) beginnt mit einem zeitlichen Bruch - einige Jahre sind vergangen - und nun endlich nimmt die Serie Fahrt auf. Nun entwickelt sich eine wirklich amüsante und interessante Handlung als der neue Bischof Proudie Einzug hält. Und mit dem Machtwechsel tauchen nun amüsante und bizarre Charaktere - unter ihnen auch endlich Alan Rickmann - auf.
Da ist zum Beispiel die schillernde und anrüchige Signora Neroni (Susan Hampshire) und natürlich der Drachen Mrs. Proudi, einfach göttlich und absolut glaubwürdig dargestellt von Geraldine McEwan, mit dem unausstehlichsten Gesichtsausdruck und der gefühllosesten Stimme und der niederträchtigsten Ausstrahlung überhaupt. (Ich würde mich vor so einer Ehefrau auch fürchten und schon vorsorglich zum Pantoffelhelden mutieren, ehrlich.)
Das größte Lob gebührt aber natürlich Alan Rickmann in seiner Rolle als heuchlerischer, schleimiger Reverend Obadiah Slope. Das muss man einfach gesehen haben, denn was Rickmann da an Kunst zeigt lässt sich kaum noch in Worte fassen. Selbst als gehässiger Professor Snape in Harry Potter ist er nicht halb so ein fieser Kotzbrocken wie als Slope.
Große Gefühle? Nein!
Dies ist keine Liebesgeschichte wie Stolz und Vorurteil oder North and South. Es gibt zwar ein "liebestechnisches" Happy End, doch das lässt den Zuschauer ziemlich kalt. Als Eleanor einem besagten Herrn plötzlich ihre Liebe eingesteht ist man als Zuschauer doch mächtig überrascht wann und wie das Verlieben denn passiert sein soll. Wie überhaupt Witwe Bold geborene Harding (Janet Maw) eine blasse Figur ist und als Darstellerin ziemlich unattraktiv wirkt und damit keine brauchbare Identifikationsfigur für die weiblichen Zuschauer abgibt ;-).
Zusammenfassung:
Das ist eine "schwarze" Serie, in der es von Pfaffen nur so wimmelt, die aber so überragend besetzt ist und so bissig und witzig erzählt wird, dass man über weite Strecken aus dem Schmunzeln und Lachen nicht heraus kommt. Wer Alan Rickmann mag, der muss sich diesen Film einfach ansehen, denn er spielt göttlich. Überwältigende Landschaftsbilder, dramatische Spannung oder gar große Gefühle sucht man hier allerdings vergebens.
Dennoch ein überragender Film, der meinen ganz persönlichen Geschmacksnerv fast perfekt getroffen hat.
DVD:
Format 4:3, DVD 9x2, Lauflänge: 399 Minuten, Sprache: Englisch Mono mit englischen Untertiteln, Dolby digital.
Special Features: Middle Englands Marvels: Ein Profil der Kathedrale in Peterborough anlässlich ihres 750. Jahrestages.
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Halloween 2 - Das Grauen kehrt zurück Jamie Lee Curtis, Donald Pleasence, Charles Cyphers DVD, 16. Juni 2001 Verkaufsrang: 15854
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 47 Bewertungen)
Das Grauen kehrt zurück... aber leider nur stückweise ! 1 von 5 Punkten Zum eigentlichen Film:
"Halloween 2" macht dort weiter, wo John Carpenters Vorgänger aufhört und erzählt die Geschichte dieser grauenvollen Nacht zu Ende.
Dieser zweiter Film, aus der mittlerweile legendären Saga, besticht - wie bereits der Vorgänger - durch eine hohe Spannungskurve und durch einige gut plazierte Spezialeffekte. Die Spannung hält auch hier über die gesamte Laufzeit an. Im Gegensatz zu "Halloween" bleiben hier die Morde aber nicht durch die "Off-Einstellungen" im Verborgenen, sondern man bekommt sie im warsten Sinne des Wortes zu sehen. Auch die musikalische Untermalung passt hier wieder bestens ins Geschehen.
"Halloween 2" ist eine starke Fortsetzung mit dem für lange Zeit letzten Auftritt von Laurie Strode. Uncut bekommt er auch die Höchstwertung.
Jetzt kommt wieder das berühmte große "Aber":
Diese Version ist wieder um einiges gekürzt, hier bekommt man die Morde nicht bzw. lediglich im Ansatz zu sehen. Eine Sequenz von 42 Sekunden wurde komplett herausgenommen usw. usw. Also tut euch diese FSK 16 Version nicht an, ihr regt euch nur auf.
DIE SCHLECHTESTE DVD ALLER ZEITEN! 1 von 5 Punkten Diese DVD ist wirklich ein Totalausfall. Ich habe die Fortsetzung von HALLOWEEN zuvor noch nicht gesehen, merkte aber, dass der Film arg beschnitten ist. Deshalb war er nur zur Hälfte schockend. Und dann diese DVD... Das Bild ist unterstest VHS-Niveau und der Ton ist so dermaßen leise, dass man die Volume ganz hoch einstellen muss. Extras gibt es keine, da es sich eindeutig um eine DVD-Billig-Produktion handelt. Selbst die Hülle ist schäbig. Fazit: Diese DVD sieht in jeder DVD-Sammlung einfach schrecklich aus. Da sie nicht viel gekostet hat, habe ich sie verschenkt. Aber so eine lieblose Ausführung auf DVD hat kein Film der Welt verdient.
Fortsetzung des 1. Teils? Oo 4 von 5 Punkten Also ich muss mal sagen,
wenn man sich Teil 1 und danach Teil 2 ansieht merkt man das es sozusagen ein Film ist,
der nur 2 Unterschiedliche Nebenhandlungen hat
...die Haupthandlung dürfte ja jeden hier klar sein,
von daher kann man nicht wirklich von einer Fortsetzung sprechen.
Und ich finde auch diesen Teil gut gelungen.
Sehr gute fortsetzung! 5 von 5 Punkten Ich finde der halloween teil ist einer der besten fortsetzungen in der reihe! er fängt da an wo teil 1 aufhört!!!! und er ist wesentlich brutaler und blutiger. ich spreche von der uncut Fassung die nicht in deutschland zu kriegen ist! ich muss aber auch sagen das die geschnittenen fassung hier ab 16 auch nicht schlecht ist. man kann sie sich auf jedenfall gut angucken und etwas blut kommt auch vor ;-)! also ich empfehle beide Fassungen. aber für die, die lieber das original gucken müssen nach der uncut version gucken!
TOTAL ZERSCHNITTEN 1 von 5 Punkten Der Film ist ja noch akzeptabel als Fortsetzung, allerdings kommt er keineswegs an das Original ran! Das schlimmste ist aber: DER FILM IST TOTAL ZERSCHNITTEN!!!!!!!!!!! ARGH, ich hasse es! Halloween hätte NIE Fortsetzungen bekommen sollen, das Original ist der einzig gute Teil!
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Schatten und Nebel Woody Allen, Mia Farrow, John Malkovich, Madonna, Donald Pleasence DVD, 17. Juli 2007 Verkaufsrang: 25709 Fox Schatten und Nebel (Woody Allen), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 02.07.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Kafka trifft Fritz Lang - Woody Allens "Schatten und Nebel" 5 von 5 Punkten SCHATTEN UND NEBEL aus dem Jahr 1992 wurde von der Kritik verrissen und vom Publikum weitgehend ignoriert, was teilweise auf Woody Allens private Situation zurückzuführen ist, welche seinerzeit jede Trennung zwischen Mensch und Künstler offenbar unmöglich machte. Und obwohl der Film nicht zu seinen besten Werken zählt, gibt es doch so viel zu bewundern, zu entdecken und zu genießen, dass man die Schwächen leicht verzeihen kann.
SCHATTEN UND NEBEL spielt in einer nicht näher bezeichneten europäischen Stadt in den 20er Jahren. Ein Serienkiller treibt sein Unwesen, und durch eine Verkettung absurder Umstände gerät ausgerechnet der schüchterne Kleinman (Woody Allen) in Verdacht. Es beginnt eine bizarre Reise durch Nacht und Nebel, während parallel eine Zirkusartistin (Mia Farrow) ebenfalls auf der Suche nach Halt durch die Stadt geistert und in einem Bordell landet...
Wie in so vielen Allen-Filmen dient der Plot hier nur als Ausgangspunkt für eine Reihe von Begegnungen und der Aufarbeitung von Beziehungen. Vor allem aber ist SCHATTEN UND NEBEL eine Hommage an den deutschen Expressionismus, an Wiene, Murnau und Lang (insbesondere an "M", der auch inhaltlich zitiert wird). Der Film wurde komplett im Studio hergestellt, die (Schwarzweiß-) Kamera von Carlo diPonti ist unglaublich atmosphärisch, beweglich und düster, oft befinden sich die Figuren nur in einem kleinen Lichtkegel, während alles um sie herum im tiefsten Schwarz verschwindet. Kleine Lichtpunkte überall wirken wie Augen, die das Geschehen beobachten. Woody Allens Humor ist so originell und brillant wie immer, auch wenn er nicht so häufig zum Einsatz kommt. Stattdessen meditiert Allen über Leben und Tod, den Unterschied zwischen Schein und Realität und die Natur des Künstlers. "Die Familie ist der Tod des Künstlers", sagt der Zirkusclown Malkovich zu seiner Geliebten Mia Farrow, kurz bevor er sie betrügt. Doch er ändert später seine Meinung. Kunst ist nicht alles.
Alle Charaktere spielen Rollen und täuschen die Menschen um sie herum. In der Nacht ist nichts, wie es scheint. Der schüchterne Kleinman ist wie Woody Allens "Zelig" ein Mann, der um keinen Preis auffallen möchte, selbst ein Schatten. "Ich habe nie etwas getan, wofür ich das alles hier verdiene", lamentiert er. Er muss sich dem Bösen entgegenstellen und die Initiative ergreifen, um jemand zu werden. Erst dann kann er sein Leben schließlich komplett ändern. Interessanterweise erzählte auch Allens voriger Film "Alice" von einer Frau, die alles hinter sich lässt - man darf seine eigenen Schlüsse daraus ziehen.
Viel Wind wurde seinerzeit um das gewaltige Staraufgebot des Films gemacht (u.a. Jodie Foster, Kathy Bates, John Cusack, John Malkovich bis hin zu Madonna!), tatsächlich aber lenken die vielen Gastauftritte stark von der Story und den wichtigen Ideen und Gedanken ab. Da aber gerade dieses Element des Films der besondere Anreiz für viele Zuschauer sein dürfte, sich den Film überhaupt anzuschauen, ist das ein relativ bedeutungsloser Kritikpunkt.
Die DVD bietet SCHATTEN UND NEBEL in guter S/W-Bildqualität (anamorphes 16:9), Ton ist Deutsch Mono und Englisch Surround (weitere Sprachen sind Französisch und Spanisch). Als Extra gibt es lediglich den Kinotrailer. |
James Bond Ultimate Sean Connery - Dr.No/From Russia With Love/Goldfinger/Thunderball/You Only Live Twice/Diamonds Are Forever [UK IMPORT] Sean Connery, Akiko Wakabayashi, Donald Pleasence, Jill St. John, Lana Wood DVD, 27. November 2006 Verkaufsrang: 12439 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Connery IST Bond 5 von 5 Punkten Er war der Ur-Bond, ein roher, ungeschliffener Diamant, dessen legendäre Eingangsworte in "Dr. No" (1962) jedem unmißverständlich klarmachten, daß hier etwas ganz Neues begann: "Bond - James Bond". Bereits in "Liebesgrüße aus Moskau" (1963) hatte Connery den Typus des unbarmherzigen, coolen Helden komplett neu definiert, was er ab "Goldfinger" (1964) mit augenzwinkerndem Humor würzte. Die nachfolgenden Filme "Feuerball" (1965) und "Man lebt nur zweimal" (1967) steigerten die Action, übertrafen sich mit exotischen Locations und bahnbrechenden Kulissen - Connery jedoch sah eine Stagnation auf der Handlungs- und Figurenebene, versuchte (letztlich erfolglos), sich vom Bond-Phänomen zu distanzieren. Bei seiner Rückkehr in "Diamantenfieber" (1971) steuerte er seine Darstellung bewußt ins Absurde, was seinem mehr auf Ironie setzenden Nachfolger Roger Moore auf Jahre hinaus die Richtung vorgab.
Natürlich ist jeder in dieser Box vorhandene Film ein Klassiker. Es ist aber auch - und vor allem - die Erfolgsstory eines Schauspielers, der sich auf erstaunliche Weise mit seiner Figur identifizierte - selbst, als er es schon gar nicht mehr wollte. Die Box lädt gleichfalls dazu ein, die Ursprünge eines Film-Phänomens zu erforschen - zu einer Zeit, als jeder Bond-Film noch anders war als der vorherige und immer neue Innovationen geschaffen wurden. Ohne Zweifel waren auch die nachfolgenden Bond-Filme sehenswert, und vor allem Moore und Brosnan haben der Serie langjährige Impulse gegeben - doch gab es nur einen 'echten' Bond, nämlich Sean Connery. |
James Bond Ultimate Edition - Vol. 4 - Dr. No/You Only Live Twice/Moonraker/Octopussy/Tomorrow Never Dies [UK IMPORT] Sean Connery, Maud Adams, Pierce Brosnan, Teri Hatcher, Michelle Yeoh DVD, 6. November 2006 Verkaufsrang: 11395 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Halloween 4 - 10 Jahre später... und das Grauen kehrt zurück Donald Pleasence DVD, 17. März 2008 Verkaufsrang: 27786 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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