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| DVDs: Elizabeth Pena | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Jacob's Ladder - In der Gewalt des Jenseits Tim Robbins, Elizabeth Peña, Danny Aiello DVD, 15. Oktober 2002 Verkaufsrang: 20708 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Vietnam-Veteran Jacob Singer (Tim Robbins) glaubt, langsam aber sicher verrückt zu werden. Oder noch Schlimmeres! Als seine Albträume beginnen, sich auf seinen Wachzustand auszuweiten, befürchtet er, von den Nachwirkungen eines Drogenexperimentes eingeholt zu werden, an dem er während des Krieges teilgenommen hat. Oder handelt es sich um posttraumatische Stresssymptome, die nun, Jahre nach Kriegsende, drohen, ihn in den Wahnsinn zu treiben? Nach und nach muss Jacob jedoch feststellen, dass weder die eine noch die andere Vermutung eine endgültige Antwort auf seine Fragen zu geben vermag! Dem visuell brillant von Regisseur Adrian Lyne inszenierten Spielfilm gelingt es, das Interesse des Zuschauers zu fesseln und Spannung zu erzeugen. Allerdings wirkt Jacob's Ladder auch immer wieder sehr konfus und steht sich letztendlich selbst im Wege. Vor allem das "überraschende" Ende will nicht wirklich funktionieren. Etwas enttäuschend fällt auch Tim Robbins Darstellung des durchdrehenden Vietnam-Veterans aus. Die begeisternde Leistung seiner Partnerin Elizabeth Peña gleicht dies jedoch mühelos aus! -Rochelle O'Gorman
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Grandioser und sehr düsterer Albtraum Trip! 5 von 5 Punkten Als dieser Film in die Kinos kam interessierte sich kaum jemand für Adryan Lynes Schocker! Das hatte zur Folge das dieser Film im Kino sang und klanglos unterging!
Noch heute verstehe ich dieses Scheitern nicht , denn dieser Film ist einfach ein Meisterwerk - ein verkanntes.
Adryna Lyne , ansonsten Spezialist für perfekt durchgestylte Filme wie "Flashdance" oder dem Skandal Film der 80 er "9/12 Wochen" sowie den provokativen Thriller "Eine verhängnisvolle Affäre" schuf mit Jacobs Ladder einen albtraumhaften Psycho Thriller voller Abgründe die sich nicht alle sofort dem zuschauer erschließen.
Tim Robbins spielt hier einen Ex - Kriegsveteranen der buchstäblich durch die Hölle geht und der Zuschauer mit ihm.
Einfach nur spannend,mysteriös und verdammt düster kommt dieser Film daher und ist endlich nun dort angekommen wo er hingehört: Zu den Filmen die man auch nach dem x ten Male gucken nicht vergisst.
Einfach Grandios!!!
Die DVD von KINOWELT/ARTHAUS ist ganz "nett" , kommt mit gerade noch mal solidem Bild daher (sehr matt stellenweise) und leider echt dünnem Ton daher. Auch die Extras sind sehr spartanisch und da hätte man sich echt mehr ins Zeug legen können!
Film:*****
Bild:***
Ton:**
Extras:*
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The Invaders [UK IMPORT] Roy Thinnes, Elizabeth Pena, Richard Thomas DVD, 17. September 2007 Verkaufsrang: 27467 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
und in der deutschen Version einmalig... 5 von 5 Punkten Ja das waren noch Zeiten,als sowas abends lief.Als heute 54 jähriger kann ich mich noch genau daran erinnern.
Habe die deutsche Version auf 2 DVD s = alle 20 Folgen.
Schaue sie mir noch ab und zu an , die Filme haben echten Kultstatus.
Eine der spannendsten Serien?! 5 von 5 Punkten Es wurde auch Zeit, dass die Serie wenigstens mal auf Englisch rauskommt. Ok, die Franzosen waren schneller :-). Schon als junger Schnösel gehörte diese Serie zu meinem "Nachtprogramm" wie keine andere Fernsehsendung. Klar, wird sicher auch viel Nostalgie dabei sein, aber ich hab die Invaders als Spannung pur in Erinnerung. Am besten spät abends und ganz im Dunkeln kucken. Nur schon die fleischfressenden Insekten, die ständige Bedrohung und die Frage "Ist das ein Alien oder nicht?" (der kleine Finger). Die ruhige aber doch dramatische und düstere Musik hat wohl meinen Musikgeschmack mitbeeinflusst...
Einfach nur geil 5 von 5 Punkten Back in the late eighties there was always a double bill of The Invaders and Batman in the late afternoon on BBC unless I'm mistaken. Although The Invaders were an old show by 80s standards (bearing in mind that technology had developed at an incredible speed in those twenty years) it was still a gripping show. The Invaders took the basic concept of The Fugitive (also a Quinn Martin production) and combined it with elements of 50s paranoia science fiction. No security and no one was what he seemed to be. That made for great opportunities in story telling: Vincent was always in different places and the stories often took very unexpected twists. You also were unsure whether Vincent would lose this episode's battle or score a small victory against the aliens. The show was also fairly atmospheric. Interestingly enough that was reached mostly by the dramatic voice overs. Roy Thinnes was a good looking chap and I quite liked his performance as driven man who really was an intruder in ordinary people's lives. To me, The Invaders is probably the best 60s sci-fi show.
Invasion von der CBS 5 von 5 Punkten Nun ist sie endlich doch erschienen, die erste Staffel der legendären US-Serie The Invaders", Eingeweihten hierzulande bekannt unter dem Titel Invasion von der Wega". Der vermeintliche Herkunftsort der Eindringlinge entsprang allerdings der Phantasie der deutschen Importeure. Woher die Invasoren wirklich gekommen sein sollen, wurde nie gesagt. Das spielt aber letztlich keine Rolle.
Jahrelang wurde spekuliert, ob und wann endlich auch diese Sixties-Serie ihren Einzug ins mittlerweile überquellende DVD-Regal halten würde. Jetzt ist sie endlich da, aber nicht auf einmal, sondern in mindestens zwei Schüben. Bislang liegt quasi nur die Vorhut, in Form der ersten Staffel, vor.
Die legendäre Quinn-Martin-Produktion führt(e) hierzulande ein Schattendasein. 43 Folgen wurden gedreht, eingedeutscht schlummern aber nur 20 Episoden in den tiefsten Tiefen des ZDF-Archivs. Selbst den Privatsendern, die sich aller gängigen und greifbaren UK- und US-Serien zwecks Gesamtsynchronisation sukzessive bemächtigten, ist diese Produktion irgendwie durch die Lappen gegangen. Das dürfte wohl rechtliche Gründe gehabt haben, denn populär war und ist sie allemal. Und das natürlich nicht nur in Deutschland. Aber selbst in den USA gibt es nach wie vor keine Wiederveröffentlichung dieses Klassikers auf DVD. Das ist mehr als ungewöhnlich!
Ab 1969 verfolgte man im 14-Tage-Rhythmus im ZDF, dienstags gegen 21 Uhr, wie ein verzweifelter Amerikaner namens David Vincent (grandios gespielt von Roy Thinnes) versuchte, seine Mitmenschen von der Existenz außerirdischer Invasoren zu überzeugen. Viel mehr brauche ich hier nicht zu verraten, zumal Sie sich leicht weitergehende Informationen zu der Serie im Internet besorgen können.
Wichtiger ist: Diese Edition bietet erstmals die vielgeliebte Serie von 1967/68 im Original auf DVD. Sie umfasst auf fünf Silberscheiben die ersten 17 Folgen der Serie (Season One). Ton- und Bildqualität sind sehr gut, verglichen z.B. mit den selbstgebrannten Kopien, die ich mir vor einigen Jahren aus England habe schicken lassen. Jenes angeblich hervorragende" Material war von extrem minderer Güte, ja folgenweise ungenießbar! In der vorliegenden Edition kann man die Invasoren in ungewohnt brillanter Qualität beobachten. Von daher ist sie ihren Preis allemal wert.
Als die Serie seinerzeit in Deutschland ausgestrahlt wurde, gab es noch überwiegend s/w-Fernsehgeräte. So kannte ich die Serie von damals her nur in diesem Format. Tatsächlich aber wurde sie in Farbe gedreht. Besonders erwähnenswert ist außerdem, daß beim vorliegenden UK-Import englische Untertitel eingeblendet werden können! Das hilft enorm zum Verständnis der Dialoge. Nur wer so gut wie gar keine Englischkenntnisse besitzt, wird Schwierigkeiten haben, alle Details zu verstehen. Es dürfte jedoch entnervend sein, auf eine deutsche Edition zu hoffen. Immerhin hat die interessierte Fangemeinde in aller Welt etwa zehn Jahre allein auf die DVD-Geburt der Originalserie warten müssen. Die Sachlage scheint ähnlich kompliziert wie etwa bei den Avengers" (Mit Schirm, Charme und Melone"), wenngleich dort nicht einmal ein Mangel an Nachsynchronisationen undeutscher" Folgen herrscht und regelmäßig TV-Wiederholungen zu beobachten sind. Allerdings gibt es neuerdings Gerüchte, daß die Firma EMS "Invasion von der Wega" komplett in deutscher Fassung (also inkl. Nachsynchronisation) auf DVD veröffentlichen will.
Fazit: Eine wohlfeile und gelungene DVD-Invasion der CBS, diesmal zunächst in Europa. |
Lone Star Chris Cooper, Elizabeth Peña, Joe Morton DVD, 31. Mai 2000 Verkaufsrang: 31807 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
ein leiser Film 5 von 5 Punkten Spielt in Texas, ohne aber ein Western zu sein, wie man jetzt vielleicht vermuten könnte (jedenfalls keiner im klassischen Sinne).
Wie bereits angesprochen, wird auf dem Schießplatz eines alten Militärgeländes einer texanischen Stadt nahe der mexikanischen Grenze das Gerippe eines Menschen gefunden, der sich im Verlauf des Filmes als ein vor 30 Jahren plötzlich verschwundener Sheriff herausstellt.
Chris Cooper spielt den Sohn des Mannes, der den Posten des Verschwundenen damals einnahm und interessiert sich mehr und mehr für diesen Fall, da er vermutet, das sein Vater, zu dem er zeitlebens ein gespanntes Verhältnis hatte, in den Tod seines Vorgängers verwickelt sein könnte. Neben diesem einen Vater-Sohn-Konflikt gibt es noch einen zweiten. Ein Armeeoffizier wird in diesen besagten Ort versetzt und sieht sich nach Jahren wieder mit seinem Vater konfrontiert, welcher ihn und seine Mutter vor langer Zeit verlassen hatte.
Ein anderer Aspekt, der für diesen Film prägend ist, ist das problematische Verhältnis verschiedener Bevölkerungsgruppen unter- und zueinander, welches anhand von lokalpolitischen aber auch sehr persönlichen, privaten Konflikten von Schwarzen, Weissen und Hispanics/Mexikanern unaufdringlich, behutsam und sehr menschlich dargestellt wird.
Ein Film der eher leisen Töne, der seine nachdrückliche Wirkung (ich habe ihn bestimmt schon zehn Mal gesehen!) neben der geschickten Verknüpfung diverser Handlungstränge und Einzelschicksale vor allem auch durch das meiner Meinung nach perfekt gecastete Schauspielerensemble erzielt.
Neben dem genialen Chris Cooper, der den lakonischen Sheriff Sam Deeds spielt, bieten auch Elizabeth Pena, Joe Morton und Kris Kristofferson als korrupter Gesetzesverteter sehr beachtliche Einzelleistungen.
Rassismus und Toleranz 5 von 5 Punkten Das sind die Themen von "Lone Star". Dabei wird gezeigt, dass beides lernbar ist und oft falsch verstanden wird. Die Atmosphäre des Films entspricht genau dem heissen Texas, nahe der mexikanischen Grenze, wo verschiedene Kulturen aufeinander prallen. Besonders faszinierend ist, dass der Film in zwei Zeitebenen spielt, die fliessend (also ohne Schnitte) ineinander übergehen. Alle Rollen sind perfekt besetzt, Kamera und Soundtrack unterstreichen die Handlung und setzen manchmal auch wirkungsvolle Kontrapunkte. Alles in allem ein Film, der die Intelligenz der Zuschauer nicht beleidigt, sondern herausfordert.
the real Texas 5 von 5 Punkten Lone Star ist eine echte Perle unter den älteren Filmen. Er ist zu einer Zeit entstanden, als es in den USA noch alles andere als "political correct" war, die Probleme offen beim Namen zu nennen, die in den zahllosen kleinen Städtchen im Nirgendwo an der texanisch-mexikanischen Grenze existieren. Der Film hat nur einen einzigen Haken: Die Beschreibung auf DVD ("packender, unsentimentaler Western-Thriller") trifft den Inhalt nur sehr bedingt. Wer sich auf die ruhige Stimmung einlassen will, darf nicht auf irgendwelche Schwarzenegger-Action hoffen, sondern muss mehreren Handlungssträngen der Gegenwart und der Vergangenheit bis ins Detail folgen. Auch die üblichen Superhelden sucht man vergebens, sondern findet überall nur ganz normale Menschen, die sich mehr oder weniger erfolgreich mit ihren Alltagsproblemen herumschlagen. So auch der Sheriff, der ebenso wie der Zuschauer den Eindruck nicht los wird, dass alle wissen was einst geschehen ist, es ihm gegenüber aber niemand andeutet geschweige denn tatsächlich sagt. Also muss er das Puzzle auf eigene Faust lösen. Aber ob ihm das wirklich gelingen kann? Aus dieser Frage bezieht der Film seine eigentliche Spannung. Wer atmoshpärisch dichte und stimmige Filme mag, liegt bei Lone Star richtig. Und es wird ihn nicht verwundern, dass die gnadenlos gut besetzten Charaktere ihre Schwierigkeiten manchmal auf ebenso menschliche wie ungewöhnliche Weise aus dem Weg räumen.
Ein starker Film über Liebe und Hoffnung 5 von 5 Punkten "Lone Star" wird auf der DVD als packender, unsentimentaler Western-Thriller umschrieben. Dies erklärt den Film jedoch nur oberflächlich. Im Mittelpunkt steht ein Sheriff in einer texanischen "Border Town" zu Mexiko, der den Umständen nachgeht, wie ein aufgefundenes Skelett vor mehr als 30 Jahren zu Tode gekommen ist. Dass die Krimigeschichte nicht wirklich wichtig ist, zeigt sich daran, dass der Sheriff, gespielt von Chris Cooper (American Beauty), eher lustlos agiert und somit einen klassischen Antihelden darstellt. Der Film handelt von verschiedenen Personen, deren Schicksal miteinander verknüpft ist. Je länger der Sheriff im Trüben der Vergangenheit fischt, je mehr werden die Zusammenhänge in der Gegenwart erkennbar, je mehr erklärt sich ihr heutiges Handeln. In "Lone Star" geht es vor allem auch um Liebe: Liebe zwischen Vater und Sohn, Mann und Frau. Der Glaube an die Liebe gibt Hoffnung, da so die düstere Vergangenheit und verpasste Chancen hinter sich gelassen werden können und ein Neuanfang gemacht werden kann. Schliesslich sei noch auf den Kurzauftritt von Frances McDormand als durchgeknallte Ex-Frau des Sheriffs hingewiesen, der wirklich herrlich ist.
Hoffnungslosigkeit in Texas 5 von 5 Punkten In der Nähe eines kleinen texanischen Wüstenkaffs werden ein Stern und ein Skelett gefunden, die offenbar von dem vor 30 Jahren verschwundenen korrupten Sheriff des Ortes stammen. Der Sohn seines legendären Nachfolgers beginnt den alten Fall zu untersuchen und stößt dabei auf eine Netz von Verbrechen und Korruption ... Chris Cooper in der Hauptrolle zeigt mit seinem müden Mienenspiel grandios die Hoffnungslosigkeit in dem heißen Nirgendwo, aber er weigert sich zu resignieren und nimmt seine Aufgabe ernst. Als ihm die Aufklärung des Falls gelungen ist, scheint es für einen kurzen Moment eine Perspektive zu geben, die aber ebenfalls durch die Vergangenheit zerstört wird. |
Dragon Wars [Blu-ray] Jason Behr, Amanda Brooks, Robert Forster, Aimee Garcia, Chris Mulkey Blu-ray, 5. Juni 2008 Verkaufsrang: 10360 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Vor 500 Jahren sollte ein koreanischer Krieger seine Angebetete der guten Imoogi Riesenschlange opfern, um die Menschheit vor der todbringenden Buraki Schlange zu retten. Damals flohen sie vor ihrem grausamen Schicksal. Doch nun taucht in Los Angeles eine Armee höllischer Ungeheuer auf und verfolgt die reinkarnierte Sarah und den ebenfalls wiedergeborenen Ethan - diesmal gibt es kein Entkommen mehr.
Atemberaubende, computergenerierte Spezialeffekte machen dieses Fantasy-Spektakel vom Kaliber eines "Godzilla" oder "Eragon" zu einem Filmhighlight. 70 Millionen Dollar Budget stecken in den perfekt animierten 200 Meter langen Schlangen, mit Raketenwerfern ausgestatteten Echsen, Flugsaurier, Drachen und einem riesigen Soldatenheer, die unsere Welt als Schlachtfeld für ihren Krieg ausgewählt haben. Die Hauptrollen in dem furiosen Fantasy-Abenteuer haben Jason Behr (Der Fluch - The Grudge), Amanda Brooks (Flightplan - Ohne jede Spur) und Robert Forster (Jackie Brown) übernommen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Guter Monsterfilm 4 von 5 Punkten Meine Erwartungen in den Film wurden übertroffen. Die Effekte, vor allem die Darstellung der Schlangen und weiteren Monster, haben mich wirklich überzeugt. Hier und dort merkt man die koreanische Herkunft dann doch. Wie in so manchem Godzilla-Film erkennt man die Panzer als Modell.
Die Schauspieler sind allesamt passabel, die Story für einen Monsterfilm gar nicht einmal schlecht und vor allem relativ schlüssig.
Am ehesten lässt sich der Film mit Godzilla Final Wars vergleichen.
Im Fazit hat mir der Film sogar besser als der genannte Godzilla-Film gefallen und kann diesen nur jedem empfehlen, der der Materie etwas abgewinnen kann.
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The New Invaders Scott Bakula, Elizabeth Pena, Richard Thomas DVD, 1. Februar 2001 Verkaufsrang: 42455
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Der rote Faden verliert sich hin und wieder 3 von 5 Punkten Zu allererst möchte ich sagen, dass ich den Film Scott Bakula's wegen gekauft habe. Selbstverständlich ist mir auch der Inhalt soweit wichtig, als ich mir den Film auch anschauen muss. Nun, der Film ist nicht ganz schlecht, allerdings blieben mir einge Details und Hintergründe verborgen, die mir die Sache besser erklärt hätte. Vielleicht hätte mich der Film dann mehr fasziniert. Ein paar Leckerbissen hatte der Film auch noch, aber das ist eher eine persönliche Ansichtssache. Für einen kuschligen Tag auf der Couch oder als Bügelhilfe.
Rückkehr der Invasoren 3 von 5 Punkten THE NEW INVADERS ist die Fortsetzung der leider schon viele Jahre nicht mehr ausgestrahlten Fernsehserie INVASION VON DER VEGA (original: THE INVADERS). Diese Serie erfreute sich in den späten 60er und frühen 70er Jahren großer beliebtheit und handelte vom einsamen Kampf eines Handesvertreters gegen eine unbemerkt auf der Erde gelandete Invasions-Streitmacht. Genau dieses Schema greift auch diese für das Fernsehen produzierte Mini-Serie wieder auf, und läßt sogar den Hauptdarsteller der alten Serie in einem Gastauftritt erscheinen. Es scheint mir auch als sei THE NEW INVADERS als Serie konzipiert worden, denn auch hier bleibt der Schluß für eine Fortsetzung offen. Schade, daß aus dieser Serie wohl nichts geworden ist, denn ich denke sie hätte sehr spannend werden können. So bleibt uns eben nur ein ca. dreistündiger Film, der zwar das SF-Genre nicht neu definiert, jedoch sehrwohl durchweg Spannend und gut gemacht ist. |
Batteries Not Included [UK IMPORT] Hume Cronyn, Jessica Tandy, Frank McRae, Elizabeth Pena DVD, 6. Juni 2005 Verkaufsrang: 32344 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Cute at best 3 von 5 Punkten It is probably worth viewing once. For those who notice background music the composer is James Horner. An old couple (Hume Cronyn, Jessica Tandy) won't move from a dilapidated building that the big bad agent wants to demolish for something profitable. A thug is hired to harass the couple and destroy the property. Tiny aliens that have a knack for fixing things thwart the thug's efforts. Sort of a fairy tale with aliens replacing Heinselmachen. |
Jacob's Ladder - In der Gewalt des Jenseits Tim Robbins, Elizabeth Pena, Danny Aiello Videokassette, 1. September 1992 Verkaufsrang: 4416 Vietnam-Veteran Jacob Singer (Tim Robbins) glaubt, langsam aber sicher verrückt zu werden. Oder noch Schlimmeres! Als seine Albträume beginnen, sich auf seinen Wachzustand auszuweiten, befürchtet er, von den Nachwirkungen eines Drogenexperimentes eingeholt zu werden, an dem er während des Krieges teilgenommen hat. Oder handelt es sich um posttraumatische Stresssymptome, die nun, Jahre nach Kriegsende, drohen, ihn in den Wahnsinn zu treiben? Nach und nach muss Jacob jedoch feststellen, dass weder die eine noch die andere Vermutung eine endgültige Antwort auf seine Fragen zu geben vermag! Dem visuell brillant von Regisseur Adrian Lyne inszenierten Spielfilm gelingt es, das Interesse des Zuschauers zu fesseln und Spannung zu erzeugen. Allerdings wirkt Jacob's Ladder auch immer wieder sehr konfus und steht sich letztendlich selbst im Wege. Vor allem das "überraschende" Ende will nicht wirklich funktionieren. Etwas enttäuschend fällt auch Tim Robbins Darstellung des durchdrehenden Vietnam-Veterans aus. Die begeisternde Leistung seiner Partnerin Elizabeth Peña gleicht dies jedoch mühelos aus! -Rochelle O'Gorman
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Grandioser und sehr düsterer Albtraum Trip! 5 von 5 Punkten Als dieser Film in die Kinos kam interessierte sich kaum jemand für Adryan Lynes Schocker! Das hatte zur Folge das dieser Film im Kino sang und klanglos unterging!
Noch heute verstehe ich dieses Scheitern nicht , denn dieser Film ist einfach ein Meisterwerk - ein verkanntes.
Adryna Lyne , ansonsten Spezialist für perfekt durchgestylte Filme wie "Flashdance" oder dem Skandal Film der 80 er "9/12 Wochen" sowie den provokativen Thriller "Eine verhängnisvolle Affäre" schuf mit Jacobs Ladder einen albtraumhaften Psycho Thriller voller Abgründe die sich nicht alle sofort dem zuschauer erschließen.
Tim Robbins spielt hier einen Ex - Kriegsveteranen der buchstäblich durch die Hölle geht und der Zuschauer mit ihm.
Einfach nur spannend,mysteriös und verdammt düster kommt dieser Film daher und ist endlich nun dort angekommen wo er hingehört: Zu den Filmen die man auch nach dem x ten Male gucken nicht vergisst.
Einfach Grandios!!!
Die DVD von KINOWELT/ARTHAUS ist ganz "nett" , kommt mit gerade noch mal solidem Bild daher (sehr matt stellenweise) und leider echt dünnem Ton daher. Auch die Extras sind sehr spartanisch und da hätte man sich echt mehr ins Zeug legen können!
Film:*****
Bild:***
Ton:**
Extras:*
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Sueño Americano - Liebe, Musik, Leidenschaft John Leguizamo, Elizabeth Peña, Nestor Serrano DVD, 11. April 2006 Verkaufsrang: 50731 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Sueno Americano - Liebe, Musik, Leidenschaft, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 11.04.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Träume mit offenen Augen ;) 4 von 5 Punkten Story: Sein ganzes Leben hat Antonio (John Leguizamo) davon geträumt, ein berühmter Musiker zu werden. So verlässt er seine staubige Heimatstadt an der mexikanischen Grenze und steigt in einen Bus nach Los Angeles, wo sein Leben eine völlig neue Richtung nimmt, als er sich in die attraktive angehende Ärztin Nina (Ana Claudia Talancón) verliebt. Je stärker er sich zu Nina hingezogen fühlt, desto mehr wächst seine Bewunderung für seine Nachbarin Mirabella (Elizabeth Peña), allein erziehende Mutter von zwei Kindern und begabte ehemalige Sängerin. Auf Antonios Drängen bereitet sich Mirabella zusammen mit seiner Band auf einen Talentwettbewerb vor, der ihrer aller Leben für immer verändern könnte ... Kritik Ein magisch-fesselnder Film über die grenzenlose Macht der Liebe, der Hoffnung und der Träume! |
La Bamba [UK IMPORT] Lou Diamond Phillips, Esai Morales, Rosana De Soto, Elizabeth Pena, Danielle Von Zerneck DVD, 6. Februar 2006 Verkaufsrang: 61598 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Rock and Roll never dies! 5 von 5 Punkten "...I was out of luck the day the music died."
(American Pie, Don McLean, 1971)
Der US-amerikanische Singer/Songwriter widmete seinen über achtminütigen Klassiker einem Ereignis, dass am 3. Februar 1959 die noch junge Welt des R'n'R in einen Schockzustand versetzte. In einem frühmorgendlichen Schneesturm stürzte, kurz nach ihrem Start in Clear Lake (Iowa), eine Beechkraft Bonanza ab. Mit dem Piloten kamen dabei auch die Passagiere der kleinen Maschine ums Leben. Beim Absturz starben Buddy Holly, Jiles Perry Richardson, genannt "The Big Bopper" und der erst 17jährige Ritchie Valens....
28 Jahre danach schildert Luis Valdez in seinem Film "La Bamba" die kurze, dem Flugzeugabsturz vorausghehende Erfolgsgeschichte des jungen Richard Steven Valenzuela. In nur acht Monaten schaffte der kalifornische Obstpflücker, mexikanischer Abstammung, den Aufstieg zum einem Spitzenstar des Rock'n'Roll. In den Charts landet er mit den Songs "Come On, Let's Go", "Donna" (den er seiner gleichnamigen Freundin widmet) und einer Rockversion des mexikanischen Hochzeitsliedes "La Bamba" in kurzer Folge drei Hits nacheinander.
Seine dramaturgische Spannung gewinnt der Film, der 1988 auch eine Golden Globe Award Nominierung in der Kategorie "Best Motion Picture-Drama" erhielt durch die Beziehungen des erfolgreichen Protagonisten Ritchie zu seinem Halbbruder, dem ewigen Verlierer Bob (dargestellt von Esai Morales) und seiner Freundin Donna Ludwig (Danielle von Zerneck). Zu den sehenswerten Bühnenauftritten gibt die kalifornische Tex-Mex-Band "Los Lobos" (von der auch der Grossteil des Soundtracks stammt)ihre gelungenen Neuinterpretationen der Valens-Songs. Weitere optische und akkustische Leckerbissen on Stage sind neben Marshall Crenshaw als Buddy Holly, vor allem Brian Setzer (Stray Cats) als Eddie Cochran, und Howard Huntsberry als Jackie Wilson. Neben deren Performance von "Summertime Blues" und "Lonely Teardrops" steuert auch Bo Diddley mit "Who Do You Love" einen Song zum Sondtrack bei.
Von schicksalhafter Tragik ist der Umstand, dass Buddy Holly das Flugzeug ursprünglich für sich und seine beiden Begleitmusiker gechartert hatte. Jedoch sollte der Wurf einer Münze Valens einen Platz im Flugzeug bescheren und Tommy Allsup damit das Leben retten. Der an Grippe erkrankte "Big Bopper" wollte nicht mit dem Bus fahren und bekam seinen Platz im Flugzeug von Waylon Jennings geschenkt......
Mit "La Bamba" wurde Ritchie Valens, ein Denkmal gesetzt, das ihn neben seiner Aufnahme in die "Rock and Roll Hall Of Fame" (2001) unsterblich macht. Der Film, der ursrünglich den Titel "Let's go" tragen sollte, ist dank seiner zeitlos schönen Musik, seiner emotionalen und tragischen Handlung und den schauspielerischen Leistungen auch heute noch sehr empfehlenswert und mit 5 Amazonsternen zu bewerten. |
Lone Star (Ein Skelett, ein verrosteter Sheriffstern, eine verdrängte Vergangenheit) Kris Kristofferson, Matthew McConaughey, Joe Morton, Chris Cooper, Elizabeth Pena Videokassette, 5. Mai 2000 Verkaufsrang: 15640
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
TOLLER FILM!!! 5 von 5 Punkten "In einer texanischen Kleinstadt ermittelt ein Sheriff in eigener Angelegenheit, als die Überreste einer Leiche gefunden werden: Sein verstorbener Vater, legendärer Vorgänger im Sheriffsamt, kommt als Täter in Betracht. Die Nachforschungen bringen eine Reihe von Verstrickungen ans Licht. Eine intelligente Reflexion über menschliches Handeln, deren psychologischer Realismus das eigene Nachdenken befördert." |
Lone Star [UK IMPORT] Kris Kristofferson, Frances McDormand, Clifton James, Joe Morton, Elizabeth Pena Videokassette, 6. August 2001 Verkaufsrang: 23381
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
ein leiser Film 5 von 5 Punkten Spielt in Texas, ohne aber ein Western zu sein, wie man jetzt vielleicht vermuten könnte (jedenfalls keiner im klassischen Sinne).
Wie bereits angesprochen, wird auf dem Schießplatz eines alten Militärgeländes einer texanischen Stadt nahe der mexikanischen Grenze das Gerippe eines Menschen gefunden, der sich im Verlauf des Filmes als ein vor 30 Jahren plötzlich verschwundener Sheriff herausstellt.
Chris Cooper spielt den Sohn des Mannes, der den Posten des Verschwundenen damals einnahm und interessiert sich mehr und mehr für diesen Fall, da er vermutet, das sein Vater, zu dem er zeitlebens ein gespanntes Verhältnis hatte, in den Tod seines Vorgängers verwickelt sein könnte. Neben diesem einen Vater-Sohn-Konflikt gibt es noch einen zweiten. Ein Armeeoffizier wird in diesen besagten Ort versetzt und sieht sich nach Jahren wieder mit seinem Vater konfrontiert, welcher ihn und seine Mutter vor langer Zeit verlassen hatte.
Ein anderer Aspekt, der für diesen Film prägend ist, ist das problematische Verhältnis verschiedener Bevölkerungsgruppen unter- und zueinander, welches anhand von lokalpolitischen aber auch sehr persönlichen, privaten Konflikten von Schwarzen, Weissen und Hispanics/Mexikanern unaufdringlich, behutsam und sehr menschlich dargestellt wird.
Ein Film der eher leisen Töne, der seine nachdrückliche Wirkung (ich habe ihn bestimmt schon zehn Mal gesehen!) neben der geschickten Verknüpfung diverser Handlungstränge und Einzelschicksale vor allem auch durch das meiner Meinung nach perfekt gecastete Schauspielerensemble erzielt.
Neben dem genialen Chris Cooper, der den lakonischen Sheriff Sam Deeds spielt, bieten auch Elizabeth Pena, Joe Morton und Kris Kristofferson als korrupter Gesetzesverteter sehr beachtliche Einzelleistungen.
Rassismus und Toleranz 5 von 5 Punkten Das sind die Themen von "Lone Star". Dabei wird gezeigt, dass beides lernbar ist und oft falsch verstanden wird. Die Atmosphäre des Films entspricht genau dem heissen Texas, nahe der mexikanischen Grenze, wo verschiedene Kulturen aufeinander prallen. Besonders faszinierend ist, dass der Film in zwei Zeitebenen spielt, die fliessend (also ohne Schnitte) ineinander übergehen. Alle Rollen sind perfekt besetzt, Kamera und Soundtrack unterstreichen die Handlung und setzen manchmal auch wirkungsvolle Kontrapunkte. Alles in allem ein Film, der die Intelligenz der Zuschauer nicht beleidigt, sondern herausfordert.
the real Texas 5 von 5 Punkten Lone Star ist eine echte Perle unter den älteren Filmen. Er ist zu einer Zeit entstanden, als es in den USA noch alles andere als "political correct" war, die Probleme offen beim Namen zu nennen, die in den zahllosen kleinen Städtchen im Nirgendwo an der texanisch-mexikanischen Grenze existieren. Der Film hat nur einen einzigen Haken: Die Beschreibung auf DVD ("packender, unsentimentaler Western-Thriller") trifft den Inhalt nur sehr bedingt. Wer sich auf die ruhige Stimmung einlassen will, darf nicht auf irgendwelche Schwarzenegger-Action hoffen, sondern muss mehreren Handlungssträngen der Gegenwart und der Vergangenheit bis ins Detail folgen. Auch die üblichen Superhelden sucht man vergebens, sondern findet überall nur ganz normale Menschen, die sich mehr oder weniger erfolgreich mit ihren Alltagsproblemen herumschlagen. So auch der Sheriff, der ebenso wie der Zuschauer den Eindruck nicht los wird, dass alle wissen was einst geschehen ist, es ihm gegenüber aber niemand andeutet geschweige denn tatsächlich sagt. Also muss er das Puzzle auf eigene Faust lösen. Aber ob ihm das wirklich gelingen kann? Aus dieser Frage bezieht der Film seine eigentliche Spannung. Wer atmoshpärisch dichte und stimmige Filme mag, liegt bei Lone Star richtig. Und es wird ihn nicht verwundern, dass die gnadenlos gut besetzten Charaktere ihre Schwierigkeiten manchmal auf ebenso menschliche wie ungewöhnliche Weise aus dem Weg räumen.
Ein starker Film über Liebe und Hoffnung 5 von 5 Punkten "Lone Star" wird auf der DVD als packender, unsentimentaler Western-Thriller umschrieben. Dies erklärt den Film jedoch nur oberflächlich. Im Mittelpunkt steht ein Sheriff in einer texanischen "Border Town" zu Mexiko, der den Umständen nachgeht, wie ein aufgefundenes Skelett vor mehr als 30 Jahren zu Tode gekommen ist. Dass die Krimigeschichte nicht wirklich wichtig ist, zeigt sich daran, dass der Sheriff, gespielt von Chris Cooper (American Beauty), eher lustlos agiert und somit einen klassischen Antihelden darstellt. Der Film handelt von verschiedenen Personen, deren Schicksal miteinander verknüpft ist. Je länger der Sheriff im Trüben der Vergangenheit fischt, je mehr werden die Zusammenhänge in der Gegenwart erkennbar, je mehr erklärt sich ihr heutiges Handeln. In "Lone Star" geht es vor allem auch um Liebe: Liebe zwischen Vater und Sohn, Mann und Frau. Der Glaube an die Liebe gibt Hoffnung, da so die düstere Vergangenheit und verpasste Chancen hinter sich gelassen werden können und ein Neuanfang gemacht werden kann. Schliesslich sei noch auf den Kurzauftritt von Frances McDormand als durchgeknallte Ex-Frau des Sheriffs hingewiesen, der wirklich herrlich ist.
Hoffnungslosigkeit in Texas 5 von 5 Punkten In der Nähe eines kleinen texanischen Wüstenkaffs werden ein Stern und ein Skelett gefunden, die offenbar von dem vor 30 Jahren verschwundenen korrupten Sheriff des Ortes stammen. Der Sohn seines legendären Nachfolgers beginnt den alten Fall zu untersuchen und stößt dabei auf eine Netz von Verbrechen und Korruption ... Chris Cooper in der Hauptrolle zeigt mit seinem müden Mienenspiel grandios die Hoffnungslosigkeit in dem heißen Nirgendwo, aber er weigert sich zu resignieren und nimmt seine Aufgabe ernst. Als ihm die Aufklärung des Falls gelungen ist, scheint es für einen kurzen Moment eine Perspektive zu geben, die aber ebenfalls durch die Vergangenheit zerstört wird. |
Free Willy 2 [UK-Import] Jason James Richter, August Schellenberg, Michael Madsen, Mary Kate Schellhardt, Jayne Atkinson Videokassette, 20. Mai 1996 Verkaufsrang: 39765
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Sehr emutional 5 von 5 Punkten der Film ist nicht sehr weit hergeholt hat eine wahre basis und die schauspieler haben diesen Film anscheinend mit viel lust gedreht. das kontra dieses filmes ist das wunderschöne ende... doch fazit : es lohnt sich ihn mehr als einmal zu sehen. |
Rush Hour [UMD Universal Media Disc] [UK IMPORT] Jackie Chan, Chris Tucker, Christopher Penn, Tom Wilkinson, Elizabeth Pena UMD Universal Media Disc, 1. September 2005 Verkaufsrang: 77596 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Tortilla Soup [UK IMPORT] Hector Elizondo, Jaqueline Obradors, Elizabeth Pena, Tamara Mello, Nikolai Kinski Videokassette, 25. Juni 2003 Verkaufsrang: 30058
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