DVDs: Franka Potente

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Die drei Mädels von der Tankstelle - Wigald BoningDie drei Mädels von der Tankstelle
Wigald Boning, Franka Potente, Axel Milberg

DVD, 9. Januar 2007
     Verkaufsrang: 27261     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Eher was für Low-Bugdet-Freunde!      2 von 5 Punkten


So gerne ich auch Wigald Boning im Fernsehen sehe, wie bei seiner "WIB-Schaukel", aber dieser Film hat mich nicht angesprochen.
Die Witze sind eher platt und trotz einer guten Besetzung kommt einfach kaum was rüber.
Na ja, es macht eben den Anschein einer wirklichen sogenannten Low-Bugdet Produktion....

Schade, das war halt ein Fehlkauf.

Wer Wigald Boning mag, sollte lieber die DVD "WIB-Schaukel" oder sein neues Hörbuch kaufen.
Oder einfach nur Fernsehen gucken = )




Nicht sehenswert !      1 von 5 Punkten
Trotz der teilweise guten Besetzung (z.B. Franka Potente) hat mich der Film grundsätzlich enttäuscht. Story + Machart + Spannung + Humor sind durchweg schlecht. Schon nach 15 Minuten kommt bei den meisten Zuschauern Langeweile und Kopfschütteln auf. Selbst das Niveau des Filmklassiker mit Heinz Rühmann wird weit verfehlt. Die bisherige Kundenbewertung von 4 Sternen ist so unprofessionell wie der Film selbst. Nicht sehenswert.

Die drei Mädels von der Tankstelle      4 von 5 Punkten
Ich mag Filme mit skurrilen Typen und schrägem Humor! Und davon hat dieser Streifen einiges zu bieten.Allerdings sind die drei netten und patenten Tankstellenmädels die hamlosesten Charaktere. Im Mittelpunkt der Geschichte steht der gestörte Wigald. Dessen tyrannische Mutter, die bei Stress zur Beruhigung Geldscheine in sich hineinstopft, bis sie schließlich daran erstickt, wirkt sogar durchaus glaubhaft als Grund für sein total gestörtes Verhältnis zum weiblichen Geschlecht. Mit seiner Tante, die nach dem Tod der Mutter das Regime übernimmt, ist er kaum besser bedient.Wenigstens hat er noch einen guten Freund (seinen Psychiater).Mit dem läuft zwar auch nicht alles glatt, aber in welcher Freundschaft gibt es nicht auch mal Turbulenzen?! Wigald ist zwar total durchgeknallt, aber im Grund eben doch ein Lieber. Da muß nur die richtige Zaubermaus auftauchen, die es gut mit ihm meint, und nach einigen Verwicklungen steht einem Happy End nichts mehr im Weg.
Deutscher Humor näher bei Didi Hallervorden, Tom Gerhards und Jürgen von der Lippe als bei Eddie Murphy Und Steve Martin, aber durchaus mit einem Touch Mike Myers. Man mag's oder man mag es nicht.Für mich eine gelungene Parodie auf den Filmklassiker mit Heinz Rühmann.Kein großer Kracher, aber gutes deutsches Schmunzelkino. Laut gelacht werden darf natürlich auch nach Lust und Laune.
Extas gibt es leider überhaupt keine.Der Ton und die Bildqualität sind in Ordnung.Aber von Widescreen, wie auf dem Cover angekündigt, keine Spur. Satt dessen mageres 4:3(1,66:1)-Bildformat.
Totz unbefriedigender Ausstattung und ungünstigem Bildformat ist mir die DVD insgesamt noch vier Sterne wert.


Lola rennt - Franka PotenteLola rennt
Franka Potente, Moritz Bleibtreu, Herbert Knaup

DVD, 15. Oktober 2002
     Verkaufsrang: 24654     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 53 Bewertungen)

Time enough for love      2 von 5 Punkten
This film may have had a tad of art to it but for the most part it looked like a practice RUN for "Groundhog Day." I appreciate the differences but there is nothing unique about this movie. The only pleasure is comparing this to the hundreds of other similar movies ("Déjà Vu", "Sticky Fingers of Time", "Happy Accidents", etc.)

The story is very basic; boyfriend loses mob money to bum on subway. Girlfriend (Franka Potente quite hansom if you discount the red hair) frantic to help must RUN to his rescuer obtaining 100,000 Deutschmarks (pre-Euro 2002) on the way. We are treated to several versions and there could have been more.

-----------------------------------------------
This film lends its self well to Blu-ray. And there are a few DVD extras worth watching. Unfortunately they spoke to fast to interpret so I needed the English subtitles. I would have preferred German subtitles then I may have been able to keep up. There is an English soundtrack but much is lost in the translation.


Lola Rennt      4 von 5 Punkten
Lolas (Franka Potente) Telefon klingelt. Es ist ihr Freund Manni (Moritz Bleibtreu), der ängstlich und aufgeregt zugleich klingt. Kein Wunder: Er hat tatsächlich 100.000 DM, die dem Gangsterboss Ronnie (Heino Ferch) gehören, in der U Bahn liegen lassen. Glücklicherweise weiß das Ronnie noch nicht, aber Manni hat nicht viel Zeit die 100.000 DM zu finden. In genau 20 Minuten erscheint Ronnie und will sein Geld sehen. Schlampigkeit bestraft Ronnie erbarmungslos. Verzweifelt erzählt Manni Lola die Kurzfassung am Telefon. Wenn innerhalb von 20 Minuten kein Wunder passiert, will er den nächsten Supermarkt überfallen. Das kann Lola nicht zulassen.

Und jetzt kommt die Geschichte ins Rollen und wird dem Filmnamen gerecht. Lola rast durch die Straßen Berlins und landet bei ihren Vater (Herbert Knaup), der Direktor einer Bank ist. Doch ihr Vater, der übrigens eine Affäre hat, lässt sie eiskalt abblitzen und gibt ihr keinen Pfennig. Lola rennt erneut, aber sie kommt zu spät. Manni ist bereits im Supermarkt und der Überfall läuft auf hohen Touren. Lola schließt sich ihm an und der Überfall gelingt. Jedoch wurde die Polizei bereits verständigt und beide müssen fliehen. Die Flucht ist unmöglich und Lola wird von einem Polizisten erschossen. Lola sackt zu Boden und stirbt. Das Bild färbt sich rot.

Einige Sekunden später stehen wir wieder vor der selben Ausgangssituation des Films. Erneut ruft Manni Lola an und erklärt ihr, dass er 100.000 DM in der U Bahn verloren hat. Wie gehabt flitzt Lola zu ihrem Vater. Allerdings findet die Geschichte in etwas abgeänderter Form statt. Und das ist auch wichtig, denn ansonsten würde Lola erneut sterben. Genau dreimal werden wir die Geschichte sehen, die sich immer um Nuancen (die über Leben und Tod bestimmen) ändert.

Kritik:
Lola Rennt gleicht manchmal einem Computerspiel. Lola ist die Hauptfigur und hat drei Leben bzw drei Versuche die Optimallösung zu finden. Die Optimallösung ist, dass keiner der beiden stirbt und die Summe von 100.000 DM beschafft wird. Andererseits ist Lola Rennt auch mehr als nur Fun. Man kann sich wirklich hinsetzen und förmlich betrachten, was kleine Beiläufigkeiten für verheerende Auswirkungen haben können.

Ausschlaggebend ist jeweils die erste so genannte Beiläufigkeit: Nach dem Telefonat mit Manni hängt Lola den Hörer auf und rennt was das Zeug hält. Sie stürzt die Treppen so schnell es geht. In jeder der drei Geschichten erscheint der Hund im Treppenhaus. Aber Lola verhält sich nicht immer gleich. Bei der ersten Variante rennt sie einfach vorbei, bei der zweiten fällt sie und bei der dritten Variante macht sie einen großen Sprung und gewinnt so mehr Zeit. Der Film vertritt die These, dass jede kleinste Veränderung große Auswirkungen auf das folgende Geschehen haben. So musste z.B. Lola im ersten Leben" sterben und auch beim zweiten Leben misslingt ihr Vorhaben eine Optimallösung zu finden.

In jedem der drei Leben begegnet Lola fast immer den selben Menschen. Mittels Fotos zeigt uns Regisseur Tykwer die Zukunft und Schicksal dieser Personen. Denn auch die Zukunft der Nebenprotagonisten verändert sich in jedem der drei Varianten des Films. Als Beispiel nehm ich den Radfahrer, den Lola, während sie rennt, trifft. Bei der ersten Variante zeigt Tykwer Bilder wie der Radfahrer heiratet. Bei der anderen Variante stirbt der Radfahrer eines grausamen Drogentodes.

Fazit:
Für einige ist Lola Rennt der beste deutsche Film der Neuzeit. Der Beste vielleicht nicht, aber sicherlich einer der Besten. Lola Rennt ist ein rasanter Thriller für die MTV Generation und Franka Potetente ist als Lola perfekt besetzt. Das Gleiche möchte ich gern über Moritz Bleibtreu sagen, der als Kleinganove Manni überzeugt. Schön finde ich auch die Rückblenden wo Lola und Manni im Bett liegen und über das Leben und die Liebe philosophieren. Außerdem gefallen mir noch die wundervollen Straßenszenen. Erfreulich ist, dass dieser Film in Berlin also in Deutschland gedreht wurde. Auf amerikanischen Straßen hätte der Film meines Erachtens beträchtlich gelitten und das hätte auch einen erheblichen Einfluss auf meine Bewertung gehabt. Und obwohl ich überhaupt gar kein Technofan bin, finde ich die Filmmusik sehr passend und in keiner Weise störend. Es gibt eigentlich nur zwei Sachen, die ich bemängeln könnte.

Punkt 1: Die Nebendarsteller sind in Ordnung aber nicht glänzend.
Punkt 2: Die zum Glück wenigen Comicsequenzen sind gar nicht mein Fall. Ich hätte liebend gern auf diese verzichtet und stattdessen Realaufnahmen gesehen.

Hervorragender Film!      5 von 5 Punkten
Auch wenn man im allgemeinen kein Fan von deutschen Filmen ist: Dieser Film ist anders!

Hervorragend gefilmt, noch besser geschnitten, eine super Film-Musik.
Alles in allem ein sehr flottes und spannendes Werk!

Die Story ist nicht unbedingt philosophisch, aber ganz in Ordnung.

Wer Filme mit Zeitachsen-Experimenten mag, der wird diesen Film auch mögen!
Wer aber normalerweise nicht allzu sehr auf "treibende Musik" und "rasante Schnitte" steht, für den ist es eventuell nichts.

Mal was anderes      3 von 5 Punkten
"Lola rennt" ist kein primitiver Film, den man über sich ergehen lässt...nein viel mehr ist er ein Aufgebot aus philosophischem Exkurs und wirft Fragen über die menschliche Existenz auf. Fragen über die Liebe, den Tod, die Vorbestimmung und den freien Willen, über Zufälle und Glück. Man sollte sich auf den Film einlassen, der zudem ein sehr hohes Maß an künstlerischem Experementieren beinhaltet. (Bsp.:Kamera,Filmmusik,Handlungsablauf,Dialoge).
Zudem schaffen die zwei Protagonisten ein sehr authentisches und energiegeladenes Abenteuer an Emotionen.

Im Großen und Ganzen ein empfehlenswerter Film für Leute, die offen gegenüber Neuem sind und Philosoph genüg um die Fragen in das Innere zu lassen um dort ein wenig zu "philosopheln"

Als Filmexperiment OK - aber nicht besonders unterhaltend      1 von 5 Punkten
Der Film ist eine Art "Filmexperiment", wonach vier Mal dieselbe Story durchgespielt wird, aber jeweils mit einem anderen Ende. Die Idee ist an sich nicht schlecht, aber einfach ein bisserl langweilig.
Hier heisst es: Finger weg für Leute, die vor allem Unterhaltung suchen.


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Lola Rennt (2 DVDs) - Moritz BleibtreuLola Rennt (2 DVDs)
Moritz Bleibtreu, Herbert Knaup, Franka Potente

DVD, 21. März 2005
     Verkaufsrang: 22952     

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Berlin. Jetzt. Lola und Manni sind ein Liebespaar. Manni jobbt als halbkrimineller Geldkurier für einen Autoschieber. Doch heute vermasselt er es gründlich. Die 100.000 DM, die er in der U-Bahn liegen läßt, will sein Boss wiederhaben... und zwar in 20 Minuten oder er ist ein toter Mann. In totaler Panik ruft er Lola an. Nur 20 Minuten Zeit, um 100.000 DM zu besorgen. Nur 20 Minuten Zeit, Mannis Leben zu retten. Da kommt Lola eine Idee. Und Lola rennt...

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 53 Bewertungen)

Hervorragender Film!      5 von 5 Punkten
Auch wenn man im allgemeinen kein Fan von deutschen Filmen ist: Dieser Film ist anders!

Hervorragend gefilmt, noch besser geschnitten, eine super Film-Musik.
Alles in allem ein sehr flottes und spannendes Werk!

Die Story ist nicht unbedingt philosophisch, aber ganz in Ordnung.

Wer Filme mit Zeitachsen-Experimenten mag, der wird diesen Film auch mögen!
Wer aber normalerweise nicht allzu sehr auf "treibende Musik" und "rasante Schnitte" steht, für den ist es eventuell nichts.


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The Fan - Schatten des Ruhms - Giovanni RibisiThe Fan - Schatten des Ruhms
Giovanni Ribisi, Franka Potente, Christina Ricci

DVD, 24. August 2007
     Verkaufsrang: 29021      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 18,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Fan, The - Schatten des Ruhms DV

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Nicht empfehlenswert !      2 von 5 Punkten
Ich lieh mir diesen Film aus in der Hoffnung einen guten Thriller erwicht zu haben. Aber leider hielt der Film bei weitem nicht was er versprach !

Die Idee, einen Film zu machen der sich mit dem Thema, abgebrannter Film-Star und dem Verhältnis zu seinen Fans zu drehen, wäre an sich sicherlich als gut zu bewerten. Leider wird dieses Thema aber nur teilweise überzeugend dargestellt. Teilweise fand ich es auch einfach übertrieben, wie der Hauptdarsteller gezeigt wird. Sicher sind nicht alle Hollywood Schauspieler rundum glücklich mit ihren Karrieren, aber ich denke, der größte Teil von ihnen ist alles andere als ausgebrannt und desillusioniert wie eben der Hauptdarsteller. Auch will einfach nie die nötige Spannung aufkommen, die einen solchen (Thriller) Film eben am Leben hält.

Ehrlich gesagt, konnte ich mir diesen Film nicht wirklich bis zum Ende anschauen, da er einfach zu belanglos und teils sogar eher langweilig erschien.

Also, keine empfehlung, nicht mal zu ausleihen!


Run Lola Run [Blu-ray] [UK IMPORT] - Franka PotenteRun Lola Run [Blu-ray] [UK IMPORT]
Franka Potente, Moritz Bleibtreu, Herbert Knaup, Joachim Krol, Nina Petri

Blu-ray, 18. Februar 2008
     Verkaufsrang: 32704      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 53 Bewertungen)

Time enough for love      2 von 5 Punkten
This film may have had a tad of art to it but for the most part it looked like a practice RUN for "Groundhog Day." I appreciate the differences but there is nothing unique about this movie. The only pleasure is comparing this to the hundreds of other similar movies ("Déjà Vu", "Sticky Fingers of Time", "Happy Accidents", etc.)

The story is very basic; boyfriend loses mob money to bum on subway. Girlfriend (Franka Potente quite hansom if you discount the red hair) frantic to help must RUN to his rescuer obtaining 100,000 Deutschmarks (pre-Euro 2002) on the way. We are treated to several versions and there could have been more.

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This film lends its self well to Blu-ray. And there are a few DVD extras worth watching. Unfortunately they spoke to fast to interpret so I needed the English subtitles. I would have preferred German subtitles then I may have been able to keep up. There is an English soundtrack but much is lost in the translation.


Lola Rennt      4 von 5 Punkten
Lolas (Franka Potente) Telefon klingelt. Es ist ihr Freund Manni (Moritz Bleibtreu), der ängstlich und aufgeregt zugleich klingt. Kein Wunder: Er hat tatsächlich 100.000 DM, die dem Gangsterboss Ronnie (Heino Ferch) gehören, in der U Bahn liegen lassen. Glücklicherweise weiß das Ronnie noch nicht, aber Manni hat nicht viel Zeit die 100.000 DM zu finden. In genau 20 Minuten erscheint Ronnie und will sein Geld sehen. Schlampigkeit bestraft Ronnie erbarmungslos. Verzweifelt erzählt Manni Lola die Kurzfassung am Telefon. Wenn innerhalb von 20 Minuten kein Wunder passiert, will er den nächsten Supermarkt überfallen. Das kann Lola nicht zulassen.

Und jetzt kommt die Geschichte ins Rollen und wird dem Filmnamen gerecht. Lola rast durch die Straßen Berlins und landet bei ihren Vater (Herbert Knaup), der Direktor einer Bank ist. Doch ihr Vater, der übrigens eine Affäre hat, lässt sie eiskalt abblitzen und gibt ihr keinen Pfennig. Lola rennt erneut, aber sie kommt zu spät. Manni ist bereits im Supermarkt und der Überfall läuft auf hohen Touren. Lola schließt sich ihm an und der Überfall gelingt. Jedoch wurde die Polizei bereits verständigt und beide müssen fliehen. Die Flucht ist unmöglich und Lola wird von einem Polizisten erschossen. Lola sackt zu Boden und stirbt. Das Bild färbt sich rot.

Einige Sekunden später stehen wir wieder vor der selben Ausgangssituation des Films. Erneut ruft Manni Lola an und erklärt ihr, dass er 100.000 DM in der U Bahn verloren hat. Wie gehabt flitzt Lola zu ihrem Vater. Allerdings findet die Geschichte in etwas abgeänderter Form statt. Und das ist auch wichtig, denn ansonsten würde Lola erneut sterben. Genau dreimal werden wir die Geschichte sehen, die sich immer um Nuancen (die über Leben und Tod bestimmen) ändert.

Kritik:
Lola Rennt gleicht manchmal einem Computerspiel. Lola ist die Hauptfigur und hat drei Leben bzw drei Versuche die Optimallösung zu finden. Die Optimallösung ist, dass keiner der beiden stirbt und die Summe von 100.000 DM beschafft wird. Andererseits ist Lola Rennt auch mehr als nur Fun. Man kann sich wirklich hinsetzen und förmlich betrachten, was kleine Beiläufigkeiten für verheerende Auswirkungen haben können.

Ausschlaggebend ist jeweils die erste so genannte Beiläufigkeit: Nach dem Telefonat mit Manni hängt Lola den Hörer auf und rennt was das Zeug hält. Sie stürzt die Treppen so schnell es geht. In jeder der drei Geschichten erscheint der Hund im Treppenhaus. Aber Lola verhält sich nicht immer gleich. Bei der ersten Variante rennt sie einfach vorbei, bei der zweiten fällt sie und bei der dritten Variante macht sie einen großen Sprung und gewinnt so mehr Zeit. Der Film vertritt die These, dass jede kleinste Veränderung große Auswirkungen auf das folgende Geschehen haben. So musste z.B. Lola im ersten Leben" sterben und auch beim zweiten Leben misslingt ihr Vorhaben eine Optimallösung zu finden.

In jedem der drei Leben begegnet Lola fast immer den selben Menschen. Mittels Fotos zeigt uns Regisseur Tykwer die Zukunft und Schicksal dieser Personen. Denn auch die Zukunft der Nebenprotagonisten verändert sich in jedem der drei Varianten des Films. Als Beispiel nehm ich den Radfahrer, den Lola, während sie rennt, trifft. Bei der ersten Variante zeigt Tykwer Bilder wie der Radfahrer heiratet. Bei der anderen Variante stirbt der Radfahrer eines grausamen Drogentodes.

Fazit:
Für einige ist Lola Rennt der beste deutsche Film der Neuzeit. Der Beste vielleicht nicht, aber sicherlich einer der Besten. Lola Rennt ist ein rasanter Thriller für die MTV Generation und Franka Potetente ist als Lola perfekt besetzt. Das Gleiche möchte ich gern über Moritz Bleibtreu sagen, der als Kleinganove Manni überzeugt. Schön finde ich auch die Rückblenden wo Lola und Manni im Bett liegen und über das Leben und die Liebe philosophieren. Außerdem gefallen mir noch die wundervollen Straßenszenen. Erfreulich ist, dass dieser Film in Berlin also in Deutschland gedreht wurde. Auf amerikanischen Straßen hätte der Film meines Erachtens beträchtlich gelitten und das hätte auch einen erheblichen Einfluss auf meine Bewertung gehabt. Und obwohl ich überhaupt gar kein Technofan bin, finde ich die Filmmusik sehr passend und in keiner Weise störend. Es gibt eigentlich nur zwei Sachen, die ich bemängeln könnte.

Punkt 1: Die Nebendarsteller sind in Ordnung aber nicht glänzend.
Punkt 2: Die zum Glück wenigen Comicsequenzen sind gar nicht mein Fall. Ich hätte liebend gern auf diese verzichtet und stattdessen Realaufnahmen gesehen.

Hervorragender Film!      5 von 5 Punkten
Auch wenn man im allgemeinen kein Fan von deutschen Filmen ist: Dieser Film ist anders!

Hervorragend gefilmt, noch besser geschnitten, eine super Film-Musik.
Alles in allem ein sehr flottes und spannendes Werk!

Die Story ist nicht unbedingt philosophisch, aber ganz in Ordnung.

Wer Filme mit Zeitachsen-Experimenten mag, der wird diesen Film auch mögen!
Wer aber normalerweise nicht allzu sehr auf "treibende Musik" und "rasante Schnitte" steht, für den ist es eventuell nichts.

Mal was anderes      3 von 5 Punkten
"Lola rennt" ist kein primitiver Film, den man über sich ergehen lässt...nein viel mehr ist er ein Aufgebot aus philosophischem Exkurs und wirft Fragen über die menschliche Existenz auf. Fragen über die Liebe, den Tod, die Vorbestimmung und den freien Willen, über Zufälle und Glück. Man sollte sich auf den Film einlassen, der zudem ein sehr hohes Maß an künstlerischem Experementieren beinhaltet. (Bsp.:Kamera,Filmmusik,Handlungsablauf,Dialoge).
Zudem schaffen die zwei Protagonisten ein sehr authentisches und energiegeladenes Abenteuer an Emotionen.

Im Großen und Ganzen ein empfehlenswerter Film für Leute, die offen gegenüber Neuem sind und Philosoph genüg um die Fragen in das Innere zu lassen um dort ein wenig zu "philosopheln"

Als Filmexperiment OK - aber nicht besonders unterhaltend      1 von 5 Punkten
Der Film ist eine Art "Filmexperiment", wonach vier Mal dieselbe Story durchgespielt wird, aber jeweils mit einem anderen Ende. Die Idee ist an sich nicht schlecht, aber einfach ein bisserl langweilig.
Hier heisst es: Finger weg für Leute, die vor allem Unterhaltung suchen.


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Opernball (2 DVDs) - Heiner LauterbachOpernball (2 DVDs)
Heiner Lauterbach, Franka Potente, Caroline Goodall

DVD, 7. August 2000
     Verkaufsrang: 32699     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Die Wiener Staatsoper am Donnerstag vor dem Fasching. Wie in jedem Jahr findet der große Ball mit reicher Teilnahme an Prominenz aus Politik und Medien statt. Gerade ist der Einzug der Debütanten abgeschlossen und die Polonäse verklungen, da heißt es in bester Tradition: "Alles Walzer". 20 Kameras übertragen das Ereignis life in alle Welt. Der Fernsehjournalist Fraser (Heiner Lauterbach, Der Eisbär, Das Superweib) überwacht das Geschehen von Regieraum aus, draußen im Saal führt sein Sohn eine der Kameras. Da bricht die Hölle los: Giftgas strömt aus verborgenen Behältern, Hunderte von Gästen sterben qualvoll, Millionen von entsetzten Zuschauern erleben es am Fernsehschirm. Nach dem Anschlag, der Terroristen aus der rechten Szene angelastet wird, macht sich Fraser auf die Suche nach den Schuldigen, die seinen Sohn auf dem Gewissen haben. Die Spur führt zu einer Organisation mit dem Namen "Die Volkstreuen" und für Fraser beginnt eine Jagd, die ihren Show-down in einem verlassenen Haus im einsamen Landesinneren Mallorcas findet.

Regisseur Urs Egger, der für das Fernsehen schon den Nachkriegsklassiker Die Halbstarken mit Til Schweiger neu verfilmte, inszenierte diesen spannenden TV-Politthriller. Als Vorlage diente ihm der gleichnamige Bestseller-Roman des österreichischen Autors Josef Haslinger. Die Geschichte verbindet auf packende Weise Motive des klassischen Kriminalfilms mit aktuellen Problemen des Rechtsextremismus und der Medienkritik. Neben Heiner Lauterbach spielen Gudrun Landgrebe (Rossini, Die Katze) und Franka Potente (Lola rennt, Anatomie). --Alexander Röder

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

gute DVD aus deutschen Landen      4 von 5 Punkten
Das bedeutendste Ereignis in Österreich ist der jährliche Wiener Opernball. Eine Terror-Gruppe plant einen Anschlag auf die Gäste. Die Polizei und verantwortlichen Organisatoren des Ereignisses nehmen die Warnung eines ehemaligen Mitgliedes der Gruppe jedoch nicht ernst. Und so kommt es, wie es kommen muss: Während der Fernseh-Live-Übertragung aus der Wiener Oper, die von dem bekannten TV-Journalisten Kurt Frazer (Heiner Lauterbach) geleitet wird, erleben die Zuschauer den Giftgas-Anschlag vor laufenden Kameras "hautnah" mit. Mehr als 3.000 Menschen werden Opfer des heimtückischen Terroraktes. Kurts einziger Sohn Fred, stirbt ebenfalls in der Wiener Oper neben seiner Kamera..
Schon am nächsten Tag präsentiert der Polizeipräsident die fünf Attentäter, in einem unterirdischen Gang tot aufgefunden wurden. Die Attentäter sind Mitglieder einer sogenannten Bewegung der Volksdeutschen, offenbar eine Gruppe junger Neo-Nazis.
Durch einen Polizisten erfährt Kurt, dass es offenbar eine Warnung gegeben hat, die nicht beachtet wurde. Während die Sonderkommission den Fall für abgeschlossen erklärt, setzt Kurt alles daran, die Hintergründe aufzudecken - und an die Drahtzieher des Attentats zu gelangen. Unterstützt wird er dabei von der jungen, ehrgeizigen Reporterin Gabrielle, gespielt von Franka Potente.
Kurt findet einen verlassenen Bauernhof in der Provinz, den ehemaligen Treffpunkt der Attentäter. Dort angekommen, macht er eine unerwartete Entdeckung...

Regisseur Urs Egger inszenierte diesen spannenden TV-Politthriller nach dem gleichnamigen Bestseller-Roman des österreichischen Autors Josef Haslinger. Auf packende Weise werden in der SAT1-Produktion Motive des klassischen Kriminalfilms mit aktuellen Problemen des Rechtsextremismus und der Medienkritik verbunden. Für ihre Rolle in Opernball erhielt Franka Potente 1998 den begehrten Bayerischen Fernsehpreis.

Mit elf Millionen Mark für die Produktion kann man einiges anf angen. So kann man die TV-Umsetzung als mehr als gelungen bezeichnen. Eine interessante Kameraführung, kombiniert mit einer durchdachten Story und überzeugenden Schauspielern zeigen, dass deutsche Produktionen durchaus im internationalen Vergleich mithalten können.

Die zweiteilige Produktion mit über drei Stunden Laufzeit wird in einem Set mit zwei DVDs präsentiert.

Das Bild liegt im Format 1,85:1 vor - wurde jedoch leider ohne anamorphe Abtastung (also ohne 16:9-Optimierung) auf DVD gebracht. "Opernball" glänzt jedoch durch ein durch und durch scharfes und sauber komprimiertes Bild. Es gibt kein Flächenrauschen. Die Farben wirken sehr natürlich und bieten einen hohen Kontrastumfang.

Alle Details kommen deutlich zutage. Schmutzflecken oder Dropouts sind kaum zu sehen. Es sind keinerlei Nachzieheffekte, stehende Rauschmuster oder Aufpixelungen zu erkennen. Eine Treppenbildung durch das Letterbox-Format ist so gering, dass es nicht wirklich als störend empfunden wird. Die Bildqualität liegt somit auf gutem Niveau.

Der Ton wurde in Dolby Digital sowie in dts abgemischt - jeweils in 5.1 Kanälen. Dabei sind kaum wirkliche Unterschiede in der Qualität der beiden Spuren zu hören. Die Dialoge sind sauber auf den Center kodiert worden. Die Sprache ist gut verständlich und transparent. Auch die Walzerklänge können durchaus mit einer gewissen Dynamik und einem guten Stereopanorama überzeugen.
Der Bass liegt auf einem ausreichendem Level - immer druckvoll und konturiert.
Die Rearspeaker werden so gut wie nie bedient. Bei praktisch keinen nennenswerten Surround-Effekten im Film, ist die Räumlichkeit aber nur sehr eingeschränkt zu nennen. Im Ergebnis liegt die Tonqualität im Bereich gehobener Durchschnitt.

Zu den Features
An Extras bietet man uns ein Powerpack an.
Da der Wiener Opernball eine so grosse - auch weltweite - Bedeutung besitzt, widmete man ihm einige Specials in Form einer filmischen Dokumentation mit etwa 30 Minuten Länge; einigen Text-Infos zur Geschichte des Opernballs; etwa 30 Minuten Walzermusik im Stereoton.
Dann gibt's da noch den Trailer zum Film sowie zu }Nach fünf im Urwald, die Bio- und Filmografien der wichtigsten Darsteller und der Filmcrew auf Texttafeln; Die Produktionsnotizen auf Texttafeln und außerdem einen DVD-ROM-Part mit Web-Links.

Was besonders auffällt, ist die Menüsteuerung. Obwohl die Lesbarkeit durch ständige Animation etwas leidet, gehört dieses neuartige, innovative Menü zu den absoluten Highlights der bisherigen DVD-Veröffentlichungen. Ähnliches gilt auch für die Kapitelwahl, die mit bewegten Filmszenen daherkommt.

Untertitel auch für Hörgeschädigte sind auf der DVD dabei außer bei der Dokumentation. Ein Manko ist das nicht vorhandene Booklet.

Das Fazit
Mit der DVD Opernball gibt die ansonsten für Special Interest/Reise-DVDs bekannte Firma Yello Panther einen gelungen }Einstand} in den DVD Spielfilmsektor.

Gleich zwei DVDs in hervorragender Bild und ordentlicher Tonqualität sowie ein großes Ausstattungspaket machen "Opernball" zu einem rundum gelungenen DVD-Pack, das
man bedenkenlos kaufen kann - nicht nur aufgrund des packenden und brisanten Films.

Insbesondere Fans von Franka Potente oder Heiner Lauterbach können hier ihre Sammlung vervollständigen.
Nur weiter so - und demnächst hoffentlich auch mit anamorpher Bildabtastung.


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Shocking Shorts - Box (3 DVDs) - Kenneth BranaghShocking Shorts - Box (3 DVDs)
Kenneth Branagh, Kirsten Nehberg, Franka Potente

DVD, 23. Oktober 2006
     Verkaufsrang: 29986      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 37,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen

Auf drei DVDs laden insgesamt 39 spannende Kurzfilme aus den Genres Action, Krimi, Thriller und Mystery zum Gruseln ein - inklusive der Gewinnerfilme der "Shocking Shorts Awards".

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Eine großartige Sammlung an Kurzfilmen!      4 von 5 Punkten
Die Shocking Shorts Filme bieten wunderbare Unterhaltung für Filmfans.. Die Vielfalt der Themen, der Genres und der Storys ist unglaublich. Es sind viele Perlen unter den insgesamt 39 Streifen.

Meine Favoriten sind:
- Der Templer (Shocking Shorts 1)
- Doberman (Shocking Shorts 1)
- Hochzeitstag (Shocking Shorts 1)
- Geteiltes Leid (Shocking Shorts 2)
- Wenn du lügst (Shocking Shorts 2)
- Simones Labyrinth (Shocking Shorts 2)
- Der Beste (Shocking Shorts 3)
- Akumi (Shocking Shorts 3)
- Der erste Engel (Shocking Shorts 3)
- Marco und der Wolf (Shocking Shorts 3)

Aber auch alle anderen sind absolut sehenswert. Auch wenn die Mittel für die Kurzfilme oft knapp sind, merkt man dies vielen Filmen nicht an. Teilweise sehr professionelle Umsetzung und die Fantasy, die Ideen und die Kreativität, die hinter den Filmen steckt hat mit Liquidität nichts zu tun...

Ich hoffe 13th Street fördert weiterhin die Arbeit der unentdeckten Talente, die vielleicht einmal ganz groß herauskommen. Bestes Beispiel: Florian Henckel von Donnersmarck, Regisseur von "Dobermann" und "Der Templer" und ebenfalls Regisseur von dem oscarprämierten Film "Das Leben der anderen".


Schlaraffenland - Heiner LauterbachSchlaraffenland
Heiner Lauterbach, Franka Potente, Jürgen Tarrach

Videokassette, 14. Februar 2002
     Verkaufsrang: 955     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Unrealistisches Herumgeballere...      1 von 5 Punkten
Auch wenn der Film auf den ersten Blick wirklich einen recht interessanten Ansatz hat, ist die Umsetzung leider mehr als mangelhaft. Der Plot ist so völlig unrealistisch, dass man fast nur noch lachen kann. Die Verantwortung wird immer weiter gegeben, aber das ist auch schon das einzige, was auf das wirkliche Leben anwendbar wäre. Ansonsten kann ich mir nicht vorstellen, dass irgendein Mensch in diesen Umständen so handeln würde, wie es die Charaktere in diesem Film tun. Die Jugendlichen sind auf der Suche nach ein tollen Party, was sie am Anfang ja auch bekommen, aber es ist völlig unverständlich, dass sie nach der ersten Toten nicht sofort Hilfe holen, selbst obwohl sie auf Drogen sind. Das ist doch alles sehr aus den Fingern gesogen. Auch ist der heutige "Durchschnittsjugendliche" auf keinen Fall so, wie es hier gezeigt wird, wie es die Macher gesagt haben sollen (ich muss es wissen, schließlich bin ich selbst einer).
Auch die Schauspieler bleiben defintiv unter ihren Möglichkeiten. Ich finde es schade, dass so eine tolle Schauspielerin wie Franka Potente hier in einer Rolle zu sehen ist, die überhaupt nicht schlüssig wirkt und in sich immer wieder Gegensätze aufweist. Wer einen guten Film mit ihr sehen will, sollte sich lieber "Lola rennt" oder noch besser "Der Krieger und die Kaiserin" anschauen.
Wenigstens ist der Film streckenweise so etwas wie spannend. Aber das ist auch schon alles.
Last word: Verschwendet nicht euer Geld!

Interessanter Film      4 von 5 Punkten
Der Film ist sehr gut gelungen und hat mich sehr überzeugt; besonders die Regie ist toll, und obwohl man nicht meine würde, dass solches einen Film ausmachen kann, macht es den Film um Meilen besser, als er sonst wäre. Die Handlung ist nachvollziehbar und realistisch (Verantwortung wird herumgeworfen wie eine heiße Katoffel, wie es im echten Leben leider auch ist) und ich würde dem Film noch einen Stern geben, wenn es ab und zu nicht etwas unübersichtlich würde. Jedoch emfehle ich diesen Film mit ganzem Herzen weiter.

Ein sehr guter, außergewöhnlicher Film      5 von 5 Punkten
Ich denke, daß dieser Film nicht den Geschmack von jedem Zuschauer trifft, aber mir hat er ganz besonders gut gefallen. Es ist auf keinen Fall einer dieser typischen deutschen Filme. Der Drehort, die Kulissen und die Musik passen einfach sehr gut zusammen. Besonders gut sind meiner Meinung nach die Besetzung und die Leistung der Jungschauspieler. Man kann sich gut in die handelnden Personen hineinversetzen und alles ist total realistisch dargestellt. Für mich ein rundum gelungener, spannender Film, der absolut nicht langweilig wird.

Hölzerne Umsetzung eines schwachen Plots.      1 von 5 Punkten
Mehrere Jugendliche lassen sich in einem Einkaufzentrum über Nacht einschließen um dort Spaß zu haben. In derselben Nacht versuchen die Wächter der Mall, den Tresor auszuräumen und werden dabei von den Jugendlichen überrascht woraufhin ein Kampf auf Leben und Tod entbrennt. Was als Plot noch gut klingt, ist in der Umsetzung leider missraten und überhaupt nicht zu empfehlen. Ein typisches Beispiel des ggw. deutschen Kinos: altbekannte Gesichter (u.a. Heiner Lauterbach) denen es an Glaubwürdigkeit und Ausstrahlung mangelt sowie eine filmische Visualisierung und Umsetzung, die auf dem Niveau eines TV Movies verharren und keinen Hinweis darauf geben, warum es sich hier um einen Kinofilm handeln soll.


Lola rennt - Franka PotenteLola rennt
Franka Potente, Moritz Bleibtreu, Herbert Knaup

DVD, 12. Februar 2002
     Verkaufsrang: 37682     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 53 Bewertungen)

Time enough for love      2 von 5 Punkten
This film may have had a tad of art to it but for the most part it looked like a practice RUN for "Groundhog Day." I appreciate the differences but there is nothing unique about this movie. The only pleasure is comparing this to the hundreds of other similar movies ("Déjà Vu", "Sticky Fingers of Time", "Happy Accidents", etc.)

The story is very basic; boyfriend loses mob money to bum on subway. Girlfriend (Franka Potente quite hansom if you discount the red hair) frantic to help must RUN to his rescuer obtaining 100,000 Deutschmarks (pre-Euro 2002) on the way. We are treated to several versions and there could have been more.

-----------------------------------------------
This film lends its self well to Blu-ray. And there are a few DVD extras worth watching. Unfortunately they spoke to fast to interpret so I needed the English subtitles. I would have preferred German subtitles then I may have been able to keep up. There is an English soundtrack but much is lost in the translation.


Lola Rennt      4 von 5 Punkten
Lolas (Franka Potente) Telefon klingelt. Es ist ihr Freund Manni (Moritz Bleibtreu), der ängstlich und aufgeregt zugleich klingt. Kein Wunder: Er hat tatsächlich 100.000 DM, die dem Gangsterboss Ronnie (Heino Ferch) gehören, in der U Bahn liegen lassen. Glücklicherweise weiß das Ronnie noch nicht, aber Manni hat nicht viel Zeit die 100.000 DM zu finden. In genau 20 Minuten erscheint Ronnie und will sein Geld sehen. Schlampigkeit bestraft Ronnie erbarmungslos. Verzweifelt erzählt Manni Lola die Kurzfassung am Telefon. Wenn innerhalb von 20 Minuten kein Wunder passiert, will er den nächsten Supermarkt überfallen. Das kann Lola nicht zulassen.

Und jetzt kommt die Geschichte ins Rollen und wird dem Filmnamen gerecht. Lola rast durch die Straßen Berlins und landet bei ihren Vater (Herbert Knaup), der Direktor einer Bank ist. Doch ihr Vater, der übrigens eine Affäre hat, lässt sie eiskalt abblitzen und gibt ihr keinen Pfennig. Lola rennt erneut, aber sie kommt zu spät. Manni ist bereits im Supermarkt und der Überfall läuft auf hohen Touren. Lola schließt sich ihm an und der Überfall gelingt. Jedoch wurde die Polizei bereits verständigt und beide müssen fliehen. Die Flucht ist unmöglich und Lola wird von einem Polizisten erschossen. Lola sackt zu Boden und stirbt. Das Bild färbt sich rot.

Einige Sekunden später stehen wir wieder vor der selben Ausgangssituation des Films. Erneut ruft Manni Lola an und erklärt ihr, dass er 100.000 DM in der U Bahn verloren hat. Wie gehabt flitzt Lola zu ihrem Vater. Allerdings findet die Geschichte in etwas abgeänderter Form statt. Und das ist auch wichtig, denn ansonsten würde Lola erneut sterben. Genau dreimal werden wir die Geschichte sehen, die sich immer um Nuancen (die über Leben und Tod bestimmen) ändert.

Kritik:
Lola Rennt gleicht manchmal einem Computerspiel. Lola ist die Hauptfigur und hat drei Leben bzw drei Versuche die Optimallösung zu finden. Die Optimallösung ist, dass keiner der beiden stirbt und die Summe von 100.000 DM beschafft wird. Andererseits ist Lola Rennt auch mehr als nur Fun. Man kann sich wirklich hinsetzen und förmlich betrachten, was kleine Beiläufigkeiten für verheerende Auswirkungen haben können.

Ausschlaggebend ist jeweils die erste so genannte Beiläufigkeit: Nach dem Telefonat mit Manni hängt Lola den Hörer auf und rennt was das Zeug hält. Sie stürzt die Treppen so schnell es geht. In jeder der drei Geschichten erscheint der Hund im Treppenhaus. Aber Lola verhält sich nicht immer gleich. Bei der ersten Variante rennt sie einfach vorbei, bei der zweiten fällt sie und bei der dritten Variante macht sie einen großen Sprung und gewinnt so mehr Zeit. Der Film vertritt die These, dass jede kleinste Veränderung große Auswirkungen auf das folgende Geschehen haben. So musste z.B. Lola im ersten Leben" sterben und auch beim zweiten Leben misslingt ihr Vorhaben eine Optimallösung zu finden.

In jedem der drei Leben begegnet Lola fast immer den selben Menschen. Mittels Fotos zeigt uns Regisseur Tykwer die Zukunft und Schicksal dieser Personen. Denn auch die Zukunft der Nebenprotagonisten verändert sich in jedem der drei Varianten des Films. Als Beispiel nehm ich den Radfahrer, den Lola, während sie rennt, trifft. Bei der ersten Variante zeigt Tykwer Bilder wie der Radfahrer heiratet. Bei der anderen Variante stirbt der Radfahrer eines grausamen Drogentodes.

Fazit:
Für einige ist Lola Rennt der beste deutsche Film der Neuzeit. Der Beste vielleicht nicht, aber sicherlich einer der Besten. Lola Rennt ist ein rasanter Thriller für die MTV Generation und Franka Potetente ist als Lola perfekt besetzt. Das Gleiche möchte ich gern über Moritz Bleibtreu sagen, der als Kleinganove Manni überzeugt. Schön finde ich auch die Rückblenden wo Lola und Manni im Bett liegen und über das Leben und die Liebe philosophieren. Außerdem gefallen mir noch die wundervollen Straßenszenen. Erfreulich ist, dass dieser Film in Berlin also in Deutschland gedreht wurde. Auf amerikanischen Straßen hätte der Film meines Erachtens beträchtlich gelitten und das hätte auch einen erheblichen Einfluss auf meine Bewertung gehabt. Und obwohl ich überhaupt gar kein Technofan bin, finde ich die Filmmusik sehr passend und in keiner Weise störend. Es gibt eigentlich nur zwei Sachen, die ich bemängeln könnte.

Punkt 1: Die Nebendarsteller sind in Ordnung aber nicht glänzend.
Punkt 2: Die zum Glück wenigen Comicsequenzen sind gar nicht mein Fall. Ich hätte liebend gern auf diese verzichtet und stattdessen Realaufnahmen gesehen.

Hervorragender Film!      5 von 5 Punkten
Auch wenn man im allgemeinen kein Fan von deutschen Filmen ist: Dieser Film ist anders!

Hervorragend gefilmt, noch besser geschnitten, eine super Film-Musik.
Alles in allem ein sehr flottes und spannendes Werk!

Die Story ist nicht unbedingt philosophisch, aber ganz in Ordnung.

Wer Filme mit Zeitachsen-Experimenten mag, der wird diesen Film auch mögen!
Wer aber normalerweise nicht allzu sehr auf "treibende Musik" und "rasante Schnitte" steht, für den ist es eventuell nichts.

Mal was anderes      3 von 5 Punkten
"Lola rennt" ist kein primitiver Film, den man über sich ergehen lässt...nein viel mehr ist er ein Aufgebot aus philosophischem Exkurs und wirft Fragen über die menschliche Existenz auf. Fragen über die Liebe, den Tod, die Vorbestimmung und den freien Willen, über Zufälle und Glück. Man sollte sich auf den Film einlassen, der zudem ein sehr hohes Maß an künstlerischem Experementieren beinhaltet. (Bsp.:Kamera,Filmmusik,Handlungsablauf,Dialoge).
Zudem schaffen die zwei Protagonisten ein sehr authentisches und energiegeladenes Abenteuer an Emotionen.

Im Großen und Ganzen ein empfehlenswerter Film für Leute, die offen gegenüber Neuem sind und Philosoph genüg um die Fragen in das Innere zu lassen um dort ein wenig zu "philosopheln"

Als Filmexperiment OK - aber nicht besonders unterhaltend      1 von 5 Punkten
Der Film ist eine Art "Filmexperiment", wonach vier Mal dieselbe Story durchgespielt wird, aber jeweils mit einem anderen Ende. Die Idee ist an sich nicht schlecht, aber einfach ein bisserl langweilig.
Hier heisst es: Finger weg für Leute, die vor allem Unterhaltung suchen.


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Der Krieger + die Kaiserin - Franka PotenteDer Krieger + die Kaiserin
Franka Potente, Benno Fürmann, Joachim Król

Videokassette, 6. Dezember 2001
     Verkaufsrang: 1598     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Die Liebe findet alle, auch die, die sich vor ihr verstecken. In Der Krieger und die Kaiserin kommt sie mit der Wucht eines LKWs, der Sissi überfährt und Bodo zum Lebensretter wider Willen macht. Mit einem Luftröhrenschnitt bewahrt der ehemalige Bundeswehrsoldat die in einer geschlossenen psychiatrischen Anstalt arbeitende Krankenschwester vor dem sicheren Tod. Aber noch bevor sie weiß, was ihr geschehen ist, verschwindet Bodo (Benno Fürmann) wieder und überlässt Sissi (Franka Potente) den inzwischen angekommenen Rettungshelfern.

Mit Lola rennt hat Tom Tykwer bewiesen, dass er die Mechanik des Kinos wie zurzeit kein anderer deutscher Regisseur beherrscht. Die Perfektion, mit der er die Maschinerie seines Films bedient hat, lässt dabei wenig Spielraum für Emotionen. Man ist beeindruckt, aber bleibt auch auf Distanz. Bei Der Krieger und die Kaiserin dreht sich dagegen alles um Nähe. Sissi und Bodo, die sich beide vom Leben zurückgezogen haben, müssen die Mauern um sich herum überwinden, und wir als Zuschauer sollen ihnen dabei so nah wie möglich kommen. Wie Tykwer dieses moderne Märchen von einer verträumten Infantin -- Sissi, die eigentlich Simone heißt, ist in ihrer Klinik weniger eine Krankenschwester als eine Königin der Herzen -- und einem völlig verschlossenen Einzelkämpfer in Szene setzt, ist nicht weniger virtuos als in seinen früheren Filmen. Aber er stellt seine eigene Virtuosität nicht mehr so deutlich heraus. Nicht der Regisseur steht hier im Mittelpunkt, sondern Sissi und Bodo.

Wie immer bei Tom Tykwer bringt die Liebe in diesem Traumstück aus einem seltsam verwunschenen Wuppertal erst einmal nur Komplikationen mit sich. Sissis Leben gerät genauso aus seiner Bahn wie das von Bodo. Nur akzeptiert sie die Macht des Schicksals, während er sich gegen sie sträubt. Bodos abweisende Haltung und sein Bemühen um Distanz sollen eine ungeheure Verzweiflung verbergen. In Benno Fürmanns Mimik, in seiner Gestik und seiner Körperhaltung wird der Schmerz dieses Mannes, der nicht mehr lieben will, transparent. Er muss von Sissi erlöst werden. Franka Potente hat hier etwas geradezu Engelhaftes. Ihre Sissi ist eigentlich zu gut für diese Welt, aber im entscheidenden Moment hat sie die Kraft, sie zu verändern. Die traumwandlerische Sicherheit, mit der Franka Potente dieses durch einen Luftröhrenschnitt erweckte Dornröschen alle Hindernisse überwinden lässt, trifft einen direkt ins Herz. --Sascha Westphal

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 23 Bewertungen)

Einfach wunderschön!      5 von 5 Punkten
Man kann von diesem Film enttäuscht sein. Man kann der Ansicht sein, es handle sich um eine in sich zutiefst unlogische Geschichte, voller Brüche mit der Realität.
Ärzte, die einen Bauchschusspatienten ohne jede Befragung zur Ursache der Verletzung behandeln, eine Freundin, die ihr Auto hergibt im vollen Bewusstsein, dass sie es niemals wiedersehen wird und geschlossene Anstalten, in denen die Mordlust eines Patienten durch schlafendes Wachpersonal überhaupt erst möglich wird, sind in der Tat seltenst Gegenstand unseres Alltags.
Man kann diesen Film auch mittelmäßig oder "nett" finden, wenn man bedenkt, dass es sich auch nicht wirklich um eine märchenhafte Liebesbeziehung handelt, dass die Charaktere die gut zwei Stunden Film mit nur wenigen Sätzen füllen, und dass nur noch wenig an "Lola rennt" erinnert.

Man kann, man kann, man kann.
Für Leute mit einer solchen Einschätzung ist dieser Film jedoch nicht gemacht!
Vielmehr ist "der Krieger+die Kaiserin" ein Paradebeispiel für deutsche Filmkunst. Dialoge, die nur wenige Worte enthalten, aber so viel mehr aussagen. Eine Atmosphäre, die nur weniger Musik bedarf und trotzdem zu verzaubern weiß. Eine Kameraführung, die jede noch so kleine Nuance an Bildgewalt einfängt und dennoch zurückhaltend eine traumhafte Geschichte begleitet und natürlich nicht zu Letzt eine Schauspielleistung, die ihresgleichen sucht.
Selten wirkten Schauspieler so überzeugend in ihrer Darstellung, konnten sie den Zuschauer derart für sich vereinnahmen, durch kleine Gesten ganze Romane füllen und eine Emotionalität so authentisch transportieren, wie Franka Potente, Benno Fürmann und ein fantastischer Joachim Król.

Nach 110 Minuten scheint bereits alles gesagt, doch wer ausschaltet verpasst einen der besten Filmschlüsse, die jemals gedreht wurden.
Wer sich jetzt fragt: Was? 15 Minuten Filmschluss?
Ja, 15 Minuten und nicht eine Minute zu viel.

Wer einen Liebesfilm sucht ist hier schlecht beraten, wer einen Krimi, einen Thriller oder etwas ähnliches erwartet auch.
Wer jedoch bereit ist sich für zwei stunden fallen zu lassen, ist hier genau richtig!!!

Ein kleiner Tipp zum Schluss noch: Schließt euch ein, verdunkelt den Raum und schaut diesen Film alleine. Er ist es wert!!!


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Bin ich schön? - Franka PotenteBin ich schön?
Franka Potente, Steffen Wink, Anica Dobra

DVD, 1. Mai 1999
     Verkaufsrang: 40649     

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„Alle sehen gut aus -- und glücklich -- und alle haben gute Zähne, so Rockerin Elke (Maria Schrader) auf der Hochzeit einer wohlhabenden Familie. Doch alles nur Schein in der Münchner Gesellschaft. Hinter den lächelnden Fassaden herrscht Trauer und Wut: Der Vater der Braut zog kurz zuvor seine junge Geliebte mit aufgeschnittenen Pulsadern von den weißen Laken seines Ehebettes. Seine älteste Tochter enttarnt auf dem Weg zur Feier ihren Mann als Sextouristen. Serviererin Unna hungert als Protest gegen die Fettpolster ihres Mannes. Und Braut Lucy startet ihr erwachsenes Leben mit einer Vernunftehe, deren trauriges Ende schon bei ihrer Hochzeit spürbar wird. Alle hängen romantischen Erinnerung nach und führen Krieg mit der Gegenwart. Liebe ist immer vergänglich und Altwerden ein Fluch?

Doris Dörrie (Männer, Keiner liebt mich) verwandelte ihre eigene Kurzgeschichtensammlung in einen mal heiteren, oft melancholischen Episodenfilm. Die verschiedenen Geschichten wachsen nach und nach zu einem Familienportrait zusammen. Als Nebenschauplatz für den Selbstfindungsprozess der Angehörigen dient das spanische Sevilla. In den kulturellen Riten Spaniens scheinen die Antworten für die verirrten Deutschen zu schlummern. Stumme Verzweiflung weicht Tanz und Gesang, der andalusischen Form der Klage.

Die Dreharbeiten zu Bin ich schön? wurden durch den Tod von Dörries Ehepartners, Kameramann Helge Weindler, überschattet. Der Stoff holte die Autorin selbst ein. Ihr Film beantwortet die gestellte Frage eindeutig: Alles ist vergänglich, nur das Leben ist schön.

Produzent Bernd Eichinger (Fräulein Smillas Gespür für Schnee, Der Name der Rose) trommelte für die Produktion einen Großteil der deutschen Topschauspieler zusammen. Gleichberechtigt stehen die vielen Einzelschicksale nebeneinander. So haben alle Darsteller genügend Raum innerhalb dieser treffenden Gesellschaftsstudie die verschiedenen deutschen Eigenarten und Ticks auf den Punkt zu spielen. --Peter Kuhn

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

Einfach toll      5 von 5 Punkten
Ich liebe Filme in denen einzelne Geschichten zu einer großen zusammenlaufen. Der Film ist wunderbar kurzweilig und die Verstrickungen sind überhaupt nicht kompliziert. Der Film ist immer wieder sehenswert (und Franka Potente ja sowieso). Toll!!!


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Lola rennt - Franka PotenteLola rennt
Franka Potente, Moritz Bleibtreu, Herbert Knaup

DVD
     Verkaufsrang: 49306     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 53 Bewertungen)

Time enough for love      2 von 5 Punkten
This film may have had a tad of art to it but for the most part it looked like a practice RUN for "Groundhog Day." I appreciate the differences but there is nothing unique about this movie. The only pleasure is comparing this to the hundreds of other similar movies ("Déjà Vu", "Sticky Fingers of Time", "Happy Accidents", etc.)

The story is very basic; boyfriend loses mob money to bum on subway. Girlfriend (Franka Potente quite hansom if you discount the red hair) frantic to help must RUN to his rescuer obtaining 100,000 Deutschmarks (pre-Euro 2002) on the way. We are treated to several versions and there could have been more.

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This film lends its self well to Blu-ray. And there are a few DVD extras worth watching. Unfortunately they spoke to fast to interpret so I needed the English subtitles. I would have preferred German subtitles then I may have been able to keep up. There is an English soundtrack but much is lost in the translation.


Lola Rennt      4 von 5 Punkten
Lolas (Franka Potente) Telefon klingelt. Es ist ihr Freund Manni (Moritz Bleibtreu), der ängstlich und aufgeregt zugleich klingt. Kein Wunder: Er hat tatsächlich 100.000 DM, die dem Gangsterboss Ronnie (Heino Ferch) gehören, in der U Bahn liegen lassen. Glücklicherweise weiß das Ronnie noch nicht, aber Manni hat nicht viel Zeit die 100.000 DM zu finden. In genau 20 Minuten erscheint Ronnie und will sein Geld sehen. Schlampigkeit bestraft Ronnie erbarmungslos. Verzweifelt erzählt Manni Lola die Kurzfassung am Telefon. Wenn innerhalb von 20 Minuten kein Wunder passiert, will er den nächsten Supermarkt überfallen. Das kann Lola nicht zulassen.

Und jetzt kommt die Geschichte ins Rollen und wird dem Filmnamen gerecht. Lola rast durch die Straßen Berlins und landet bei ihren Vater (Herbert Knaup), der Direktor einer Bank ist. Doch ihr Vater, der übrigens eine Affäre hat, lässt sie eiskalt abblitzen und gibt ihr keinen Pfennig. Lola rennt erneut, aber sie kommt zu spät. Manni ist bereits im Supermarkt und der Überfall läuft auf hohen Touren. Lola schließt sich ihm an und der Überfall gelingt. Jedoch wurde die Polizei bereits verständigt und beide müssen fliehen. Die Flucht ist unmöglich und Lola wird von einem Polizisten erschossen. Lola sackt zu Boden und stirbt. Das Bild färbt sich rot.

Einige Sekunden später stehen wir wieder vor der selben Ausgangssituation des Films. Erneut ruft Manni Lola an und erklärt ihr, dass er 100.000 DM in der U Bahn verloren hat. Wie gehabt flitzt Lola zu ihrem Vater. Allerdings findet die Geschichte in etwas abgeänderter Form statt. Und das ist auch wichtig, denn ansonsten würde Lola erneut sterben. Genau dreimal werden wir die Geschichte sehen, die sich immer um Nuancen (die über Leben und Tod bestimmen) ändert.

Kritik:
Lola Rennt gleicht manchmal einem Computerspiel. Lola ist die Hauptfigur und hat drei Leben bzw drei Versuche die Optimallösung zu finden. Die Optimallösung ist, dass keiner der beiden stirbt und die Summe von 100.000 DM beschafft wird. Andererseits ist Lola Rennt auch mehr als nur Fun. Man kann sich wirklich hinsetzen und förmlich betrachten, was kleine Beiläufigkeiten für verheerende Auswirkungen haben können.

Ausschlaggebend ist jeweils die erste so genannte Beiläufigkeit: Nach dem Telefonat mit Manni hängt Lola den Hörer auf und rennt was das Zeug hält. Sie stürzt die Treppen so schnell es geht. In jeder der drei Geschichten erscheint der Hund im Treppenhaus. Aber Lola verhält sich nicht immer gleich. Bei der ersten Variante rennt sie einfach vorbei, bei der zweiten fällt sie und bei der dritten Variante macht sie einen großen Sprung und gewinnt so mehr Zeit. Der Film vertritt die These, dass jede kleinste Veränderung große Auswirkungen auf das folgende Geschehen haben. So musste z.B. Lola im ersten Leben" sterben und auch beim zweiten Leben misslingt ihr Vorhaben eine Optimallösung zu finden.

In jedem der drei Leben begegnet Lola fast immer den selben Menschen. Mittels Fotos zeigt uns Regisseur Tykwer die Zukunft und Schicksal dieser Personen. Denn auch die Zukunft der Nebenprotagonisten verändert sich in jedem der drei Varianten des Films. Als Beispiel nehm ich den Radfahrer, den Lola, während sie rennt, trifft. Bei der ersten Variante zeigt Tykwer Bilder wie der Radfahrer heiratet. Bei der anderen Variante stirbt der Radfahrer eines grausamen Drogentodes.

Fazit:
Für einige ist Lola Rennt der beste deutsche Film der Neuzeit. Der Beste vielleicht nicht, aber sicherlich einer der Besten. Lola Rennt ist ein rasanter Thriller für die MTV Generation und Franka Potetente ist als Lola perfekt besetzt. Das Gleiche möchte ich gern über Moritz Bleibtreu sagen, der als Kleinganove Manni überzeugt. Schön finde ich auch die Rückblenden wo Lola und Manni im Bett liegen und über das Leben und die Liebe philosophieren. Außerdem gefallen mir noch die wundervollen Straßenszenen. Erfreulich ist, dass dieser Film in Berlin also in Deutschland gedreht wurde. Auf amerikanischen Straßen hätte der Film meines Erachtens beträchtlich gelitten und das hätte auch einen erheblichen Einfluss auf meine Bewertung gehabt. Und obwohl ich überhaupt gar kein Technofan bin, finde ich die Filmmusik sehr passend und in keiner Weise störend. Es gibt eigentlich nur zwei Sachen, die ich bemängeln könnte.

Punkt 1: Die Nebendarsteller sind in Ordnung aber nicht glänzend.
Punkt 2: Die zum Glück wenigen Comicsequenzen sind gar nicht mein Fall. Ich hätte liebend gern auf diese verzichtet und stattdessen Realaufnahmen gesehen.

Hervorragender Film!      5 von 5 Punkten
Auch wenn man im allgemeinen kein Fan von deutschen Filmen ist: Dieser Film ist anders!

Hervorragend gefilmt, noch besser geschnitten, eine super Film-Musik.
Alles in allem ein sehr flottes und spannendes Werk!

Die Story ist nicht unbedingt philosophisch, aber ganz in Ordnung.

Wer Filme mit Zeitachsen-Experimenten mag, der wird diesen Film auch mögen!
Wer aber normalerweise nicht allzu sehr auf "treibende Musik" und "rasante Schnitte" steht, für den ist es eventuell nichts.

Mal was anderes      3 von 5 Punkten
"Lola rennt" ist kein primitiver Film, den man über sich ergehen lässt...nein viel mehr ist er ein Aufgebot aus philosophischem Exkurs und wirft Fragen über die menschliche Existenz auf. Fragen über die Liebe, den Tod, die Vorbestimmung und den freien Willen, über Zufälle und Glück. Man sollte sich auf den Film einlassen, der zudem ein sehr hohes Maß an künstlerischem Experementieren beinhaltet. (Bsp.:Kamera,Filmmusik,Handlungsablauf,Dialoge).
Zudem schaffen die zwei Protagonisten ein sehr authentisches und energiegeladenes Abenteuer an Emotionen.

Im Großen und Ganzen ein empfehlenswerter Film für Leute, die offen gegenüber Neuem sind und Philosoph genüg um die Fragen in das Innere zu lassen um dort ein wenig zu "philosopheln"

Als Filmexperiment OK - aber nicht besonders unterhaltend      1 von 5 Punkten
Der Film ist eine Art "Filmexperiment", wonach vier Mal dieselbe Story durchgespielt wird, aber jeweils mit einem anderen Ende. Die Idee ist an sich nicht schlecht, aber einfach ein bisserl langweilig.
Hier heisst es: Finger weg für Leute, die vor allem Unterhaltung suchen.


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Nach Fünf im Urwald - Franka PotenteNach Fünf im Urwald
Franka Potente, Axel Milberg, Dagmar Manzel

Videokassette, 21. April 1997
     Verkaufsrang: 3622     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Anna ist 17 und macht das, was fast alle Teenager auf der Stufe zum Erwachsenwerden tun: Sie zieht nicht das an, was ihre Zeitgenossen jenseits der 40 als schick bezeichnen würden, versucht erste mehr oder weniger zarte Bande mit dem anderen Geschlecht zu knüpfen, feiert rauschende und berauschte Partys -- und verkracht sich natürlich genau deshalb mit ihren Eltern. Die finden nämlich ihr trautes Heim nach Annas Geburtstagsfeier in ihren Augen völlig verwüstet vor. "Entsetzlich" sieht das Wohnzimmer aus, meinen die Eltern. "Echt ätzend" findet Anna diese Reaktion, packt kurzentschlossen ihre sieben Sachen samt Gitarre und macht sich auf den Weg nach München. Denn dort wartet eine Werbeagentur darauf, Anna als Janis-Joplin-Double zu casten und groß rauszubringen. Das glaubt jedenfalls Anna. Natürlich kommt alles anders. Aber nicht nur für den Teenager bei seinen ersten Gehversuchen in der großen weiten Welt, sondern auch für die schockierten Eltern (Axel Milberg und Dagmar Manzel). Diese entdecken nämlich plötzlich, dass sie auch mal jung waren.

Nach Fünf im Urwald ist der erste Kinofilm des Regisseurs Hans-Christian Schmid (23 - Nichts ist so wie es scheint). Dieser eher Erziehungs- als Beziehungsfilm ist eine leichte Komödie mit zarten anarchischen Untertönen, die zwar das ein oder andere Klischee bedient, aber dank charmanter und überzeugender Besetzung keinesfalls in die Schublade "seichte Unterhaltung" gehört. Mit Nach Fünf im Urwald konnte auch Schauspielerin Franka Potente -- als rennende Lola in Tom Tykwers Episodenfilm Lola rennt mittlerweile über deutsche Landesgrenzen hinaus bekannt -- ihre überzeugende Premiere auf der Kinoleinwand feiern. --Annette Link

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm      5 von 5 Punkten
"Nach Fünf im Urwald" ist eine von Hans-Christian Schmid cool inszenierte und äussest witzige Komödie mit glaubwürdigen Charakteren, guten Dialogen und liebevollen Details. Es geht um Anna, die ihren 17. Geburtstag feiert. Danach hat sie Stress mit ihrem Vater und geht gegen seinen Willen mit ihrem Bekannten Oliver nach München, wo sie zu einem Casting will. In der Folge machen sich beide Eltern auf die Suche ihrer Kinder.
Die Geschichte entwickelt sich parallel und zeigt, dass die Spiessereltern, welche ihre Kinder für ihr jugendliches Verhalten kritisieren, früher (und auch heute) keinen Deut besser gewesen sind. Die Party der Jungen folgt die Party der Alten. Während Annas Vater zunächst noch empört über einen Haschischfund reagiert, rollt er später damit einen Joint und raucht ihn mit Olivers Eltern. Auch ist der Dreck nach der Party bei beiden ähnlich. Und bezüglich Sex haben es die Alten auch ziemlich dick hinter den Ohren.
Herausragend ist die darstellerische Leistung der Schauspieler. Franka Potente - in ihrer ersten Filmrolle - spielt das unerfahrene Landei Anna. Axel Milbert ist absolut genial in seiner Rolle als Annas Spiesser- und Macho-Vater (Beruf: Politiker!). Dagmar Menzel glänzt als naive Ehefrau und bürgerliches Luxusweibchen. Herrlich doof spielt Thomas Schmauser Annas schüchternen Bekannten Oliver. Peter Ender und Sibylle Canonica trumpfen als seine alternativen Eltern auf. Ganz köstlich ist schlieslich auch Farina Brock, welche die altkluge kleine Schwester von Anna mimt. Sie kommentiert die Handlung mit ihren teilweise skurrilen Ansichten. Das Beste am Film ist übrigens nicht Franka Potente, sondern die Eltern. Besonders die Szene mit dem toten Hasen Kult. Besser kann man eine Komödie nicht machen, darum gebe ich 5 Sterne.


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Die Bourne Verschwörung [UMD Universal Media Disc] - Matt DamonDie Bourne Verschwörung [UMD Universal Media Disc]
Matt Damon, Franka Potente, Brian Cox

UMD Universal Media Disc, 8. September 2005

Verkaufsrang: 27185

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The Bourne Supremacy [UK IMPORT] - Julia StilesThe Bourne Supremacy [UK IMPORT]
Julia Stiles, Franka Potente, Matt Damon, Brian Cox

DVD, 30. Juli 2007

Verkaufsrang: 33977
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 16,99
(versandkostenfrei ab 20 €
Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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I Love Your Work [UK IMPORT] - Judy GreerI Love Your Work [UK IMPORT]
Judy Greer, Vince Vaughn, Christina Ricci, Marisa Coughlan, Shalom Harlow

DVD, 7. Juli 2008

Verkaufsrang: 41419
Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

Preis: € 23,99
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Atomised [UK IMPORT] - Franka PotenteAtomised [UK IMPORT]
Franka Potente, Moritz Bleibtreu, Martina Gedeck

DVD, 23. Oktober 2006

Verkaufsrang: 40331
Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

Preis: € 28,99
(versandkostenfrei nach D, CH und A,
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Der Krieger und die Kaiserin [Verleihversion] - Franka PotenteDer Krieger und die Kaiserin [Verleihversion]
Franka Potente, Benno Fürmann, Tom Tykwer

DVD, 1. Januar 2001

Verkaufsrang: 52090

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The Bourne Supremacy [HD DVD] [UK IMPORT] - Matt DamonThe Bourne Supremacy [HD DVD] [UK IMPORT]
Matt Damon, Franka Potente, Brian Cox, Julia Stiles

HD DVD, 11. Dezember 2006

Verkaufsrang: 51107
Gewöhnlich versandfertig in 2 bis 3 Wochen.

Preis: € 24,99
(versandkostenfrei nach D, CH und A,
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The Bourne Identity [HD DVD] [UK IMPORT] - Matt DamonThe Bourne Identity [HD DVD] [UK IMPORT]
Matt Damon, Franka Potente, Chris Cooper, Clive Owen, Brian Cox

HD DVD, 10. Dezember 2007

Verkaufsrang: 49872
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 24,99
(versandkostenfrei nach D, CH und A,
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