DVDs: Franziska Petri

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Das Herz ist ein dunkler Wald - Nina HossDas Herz ist ein dunkler Wald
Nina Hoss, Devid Striesow, Franziska Petri

DVD, 4. Juli 2008
     Verkaufsrang: 6364      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Warner Das Herz ist ein dunkler Wald, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 04.07.08

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Wendepunkt.      5 von 5 Punkten
Marie ist verheiratet und Mutter zweier Kinder. Durch Zufall kommt sie dahinter, dass ihr Mann sie seit Jahren betrügt und ein weiteres Kind hat. Wie unter Schock beginnt Marie zu agieren und stellt ihr bisheriges Leben in Frage. Sie hat auf eine Musikkarriere verzichtet und fühlt sich nun auf einem Abstellgleis des Lebens. Mutig sucht sie alle Beteiligten auf und stellt sie zur Rede. Auch mit ihrem Vater führt Marie eine tiefgründige Aussprache.

Am Abend folgt Marie ihrem Mann zu einem Kostümfest und Konzert in einer abgelegenen mondänen Villa. Künstler und Gäste umgibt etwas geheimnisvolles und auch Marie schlüpft in ein Kostüm. Das Finale kann beginnen.

Die Geschichte behandelt einen Tag im Leben der Protagonistin. Ein schwerer Schicksalsschlag stellt ihr gesamtes bisheriges Leben auf den Prüfstand. Pittoreske Szenen, filigrane Dialoge und überraschende Wendungen generieren eine spannend, knisternde Atmosphäre. Einzelne Passagen werden aus dem Film herausgehoben und reduziert auf die Personen auf die Bühne gestellt. Die schauspielerischen Leistungen sind ausgezeichnet. Nicht zuletzt beeindruckt die Musik- und Showeinlage in der alten Villa.


Leo & Claire - Michael DegenLeo & Claire
Michael Degen, Suzanne von Borsody, Franziska Petri

DVD, 20. Februar 2003
     Verkaufsrang: 28383      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Eurovideo Leo und Claire, USK/FSK: 12+

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Gut besetzt und mitreißend      4 von 5 Punkten
Der Schauspieler Michael Degen zeigt in diesem Fil sein grandioses Können, seine Darstellung des Leo Katzenberger trifft direkt ins Herz, man behält ihn in Erinnerung. Auch die restlichen Rollen sind sehr gut besetzt, z. Bsp. Alexandra Maria Lara und Andrea Sawatzki in Nebenrollen. Joseph Vilsmaier hat eine wahre Geschichte verfilmt, die man nicht so schnell vergisst. Der Film spielt in der Zeit des 2.Weltkriegs und ist vor allem in Deutschland angesiedelt, einige Szenen spielen in Israel. Leo und Claire sind ein jüdisches Ehepaar, dass nicht nur mit den harten Zeiten zu kämpfen hat, sondern auch mit Leos wachsender Zuneigung zu einer jungen Photographin. Ein Film der sich lohnt.


Vergiss Amerika - Marek HarloffVergiss Amerika
Marek Harloff, Franziska Petri, Roman Knizka

DVD, 18. September 2001
     Verkaufsrang: 32579      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 17,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Arthaus Vergiss Amerika, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 17.09.01

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Großes Kino mit Herz und Verstand      5 von 5 Punkten
Selten war ich von einem Film so berührt wie von "Vergiss Amerika". Einfühlsam und ohne Übertreibung gelingt es, die tiefgreifenden Sorgen und Ängste der Jugendlichen im Osten darzustellen. Hinzu kommt das alte Thema einer Liebe, die die beste Freundschaft zerstört. Jeder der diesen Film sieht wird sich in dem einen oder anderen Punkt selbst erkennen, unabhängig ob er aus dem Osten oder dem Westen stammt. Großes Lob geht an die Regiesseurin und die Hauptdarsteller, im Besonderen an Franziska Petri, die der Figur der Anna eine schon fast beängstigende Tiefe gibt. Es macht Mut, dass ein "kleiner Deutscher Film" mühelos das zustande bringt, was die millionenschweren Hollywoodstreifen nicht können - schnörkelloses, ehrliches Kino mit viel Wärme und Gefühl zu zeigen. Bitte mehr davon.


Vergiss Amerika - Marek HarloffVergiss Amerika
Marek Harloff, Franziska Petri, Roman Knizka

Videokassette, 18. September 2001
     Verkaufsrang: 6760     

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Zwei Freunde verlieben sich in dasselbe Mädchen und geraten so in eine Situation, in der alle nur unglücklich werden können. In Vergiss Amerika wird sie zudem noch durch den Schauplatz, eine ostdeutsche Kleinstadt, verstärkt. Das Leben in Aschleben ist für David (Marek Harloff), der gerne ein berühmter Fotograf wäre, für Benno (Roman Knizka), der in seiner tristen Heimatstadt unbedingt ein Geschäft für amerikanische Straßenkreuzer aufmachen will, und für Anna (Franziska Petri), die von einer Karriere als Schauspielerin träumt, an sich schon schwierig genug, aber es sind ihre Gefühle füreinander, die ihnen praktisch jede Chance auf ein wenig Glück rauben.
An Jules und Jim von François Truffaut muss man bei Vanessa Jopps Debüt Vergiss Amerika beinahe automatisch denken. Es ist nicht allein die grundsätzliche Konstellation, die diese beiden Filme verbindet, viel entscheidender ist die Haltung der jungen Regisseurin zu ihrer Geschichte, deren Figuren und deren Ort. Sie kopiert Truffaut nicht einfach, sie folgt seinem Vorbild. Diese aufregende Gelassenheit und diese so ungeheuer filmische Natürlichkeit, zu denen die Regisseure der Nouvelle Vague in den 60er-Jahren gefunden hatten, erfüllen auch Vanessa Jopps Erstling. Sie erzählt von Träumen und Liebe, von Angst und Enttäuschungen mit einer Sensibilität, die selten geworden ist im Kino der letzten Jahre.
Vergiss Amerika, das heißt für David, Benno und Anna, vergesst erst einmal eure Träume, werdet erwachsen und nutzt die Möglichkeiten, die sich euch bieten. Doch so einfach ist das nicht, in einer Kleinstadt wie Aschleben gehört die Sehnsucht nach etwas Großem, vielleicht auch Unerreichbarem, zum Alltag, nur sie kann den Dreien die Kraft geben, die sie brauchen. Franziska Petri, Marek Harloff und Roman Knizka gelingt es dabei, die Widersprüche jeder Jugend spürbar zu machen. Anna, David und Benno schwanken zwischen ihren Ambitionen und ihrer Angst, zu versagen, sie wollen weg aus dem trostlosen Nest Aschleben, und sie wollen bleiben, weil sie es kennen und es für sie Heimat bedeutet. Das einfühlsame Spiel der drei jungen Darsteller und Vanessa Jopps unvoreingenommener, für alles offener Blick machen Vergiss Amerika zu einem der eindruckvollsten deutschen Filmdebüts seit langem. -Sascha Westphal


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Großes Kino mit Herz und Verstand      5 von 5 Punkten
Selten war ich von einem Film so berührt wie von "Vergiss Amerika". Einfühlsam und ohne Übertreibung gelingt es, die tiefgreifenden Sorgen und Ängste der Jugendlichen im Osten darzustellen. Hinzu kommt das alte Thema einer Liebe, die die beste Freundschaft zerstört. Jeder der diesen Film sieht wird sich in dem einen oder anderen Punkt selbst erkennen, unabhängig ob er aus dem Osten oder dem Westen stammt. Großes Lob geht an die Regiesseurin und die Hauptdarsteller, im Besonderen an Franziska Petri, die der Figur der Anna eine schon fast beängstigende Tiefe gibt. Es macht Mut, dass ein "kleiner Deutscher Film" mühelos das zustande bringt, was die millionenschweren Hollywoodstreifen nicht können - schnörkelloses, ehrliches Kino mit viel Wärme und Gefühl zu zeigen. Bitte mehr davon.


Leo und Claire - Michael DegenLeo und Claire
Michael Degen, Suzanne von Borsody, Franziska Petri

Videokassette, 20. Februar 2003
     Verkaufsrang: 8217     

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Als Regisseur hat Joseph Vilsmaier eine Vorliebe für Stoffe, die in der Zeit des Nationalsozialismus angesiedelt sind. Nach Stalingrad, den Comedian Harmonists und dem Biopic Marlene wendet sich Vilsmaier mit der dramatischen Liebesgeschichte Leo und Claire erneut dieser Epoche zu. Nach Motiven der Dokumentation Der Jude und das Mädchen von Christiane Kohl schildern Vilsmaier und sein Produzent und Drehbuchautor Reinhard Klooss die authentische Geschichte des jüdischen Kaufmanns Leo Katzenberger, der wegen einer angeblichen Affäre mit der jungen Fotografin Irene Scheffler hingerichtet wird.
Leo Katzenberger betreibt im Nürnberg der 30er-Jahre ein florierendes Schuhgeschäft. Der Lebemann und patriotische Deutsche hat eine Vorliebe für schöne Frauen, ist aber dennoch glücklich mit seiner Frau Claire verheiratet. Als die junge, exzentrische Fotografin Irene Scheffler in eine seiner Mietswohnungen im Hinterhaus zieht und dort ihr Atelier eröffnet, beginnt eine Freundschaft, die den beiden den Neid und die Missgunst der anderen Hausbewohner einbringt. Die Nachbarn bezichtigen die beiden im Bund mit der NS-Hetzpresse der Rassenschande. Leo will die Gefahr nicht wahrhaben, doch schließlich kommt es zum Prozess.
Schauspieler in Kostümen laufen durch Kulissen - diese für Vilsmaiers Filme typische Beschreibung trifft leider auch auf Leo und Claire zu. Vielleicht hätte der Film in Schwarz-Weiß inszeniert mehr an historischer Tiefe gewonnen. Dem exzellenten Schauspielensemble ist es zu verdanken, dass die Charaktere dennoch mit Leben gefüllt werden und die Geschichte um Liebe und Denunziation glaubwürdig ist. Insbesondere Michael Degen, der als Jude den Nationalsozialismus mit seiner Mutter versteckt in Berlin überlebte (Nicht alle waren Mörder), verleiht Katzenberger die nötige Tiefe, gepaart mit einer kraftstrotzenden Lebenslust, die ihm zum Verhängnis wird. Franziska Petri (Vergiss Amerika) betört als lolitahafte Femme fatale, Jochen Nickel, Andrea Sawatzki und Axel Milberg bringen die Atmosphäre des spießigen Kleinbürgermilieus zum Greifen nah. In eindrucksvollen Nebenrollen überzeugen Dietmar Schönherr als jüdischer Anwalt und Kai Wiesinger als Gestapo-Mann. Einzig Suzanne von Borsody bleibt in der Titelrolle etwas schwach, da die Inszenierung ihrer Figur gar zu wenig Raum lässt.
Der Film wurde an Originalschauplätzen in Nürnberg und Jerusalem gedreht, aber die Kulissen der Bavaria-Studios machen jegliche Anstrengung Vilsmaiers zunichte, seine Bilder des Alltags im Dritten Reich realistisch erscheinen zu lassen. Dies ist umso bedauerlicher, als der Film gerade von der treffsicheren Schilderung der ganz normalen kleinen Leute lebt, die im NS-Staat zum klassischen Mitläufer werden. Ihr durchaus bewusstes Handeln weiß Vilsmaier genauso überzeugend zu vermitteln wie die schrittweise Vernichtung des jüdischen Lebens in Deutschland - von der kleinen Demütigung über Drohungen bis hin zur körperlichen Gewalt. Das hilft über so manche Schwäche hinweg. -Birgit Schwenger


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Gut besetzt und mitreißend      4 von 5 Punkten
Der Schauspieler Michael Degen zeigt in diesem Fil sein grandioses Können, seine Darstellung des Leo Katzenberger trifft direkt ins Herz, man behält ihn in Erinnerung. Auch die restlichen Rollen sind sehr gut besetzt, z. Bsp. Alexandra Maria Lara und Andrea Sawatzki in Nebenrollen. Joseph Vilsmaier hat eine wahre Geschichte verfilmt, die man nicht so schnell vergisst. Der Film spielt in der Zeit des 2.Weltkriegs und ist vor allem in Deutschland angesiedelt, einige Szenen spielen in Israel. Leo und Claire sind ein jüdisches Ehepaar, dass nicht nur mit den harten Zeiten zu kämpfen hat, sondern auch mit Leos wachsender Zuneigung zu einer jungen Photographin. Ein Film der sich lohnt.


Leo und Claire [Verleihversion] - Michael DegenLeo und Claire [Verleihversion]
Michael Degen, Franziska Petri, Joseph Vilsmaier

Videokassette, 1. Januar 2002

Verkaufsrang: 37906

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Das Mambospiel - Corinna HarfouchDas Mambospiel
Corinna Harfouch, Michael Gwisdek, Jürgen Vogel, Uwe Kokisch, Henry Hübchen

Videokassette

Verkaufsrang: 14312

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