DVDs: Geraldine Page

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Man nennt mich Hondo (Special Collector's Edition) - John WayneMan nennt mich Hondo (Special Collector's Edition)
John Wayne, Geraldine Page, Ward Bond

DVD, 3. Mai 2007
     Verkaufsrang: 3450      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)

Ehre wem Ehre gebührt      5 von 5 Punkten
Wenn der Meldereiter Hondo mit Gewehr in der Hand und Sattel über der Schulter auf das Haus von Angie Lowe zugeht ist man gebannt.
Der Film besticht nicht nur durch die schauspielererische Leistung der Hauptakteure, auch die Dialoge der beiden sind herzerfrischend und zuweilen sogar erotisch.
Das John Wayne als der klassiche gute Ami hier auch noch die damalige Politik der Regierung gegen die Indianer kritisch beleuchtet, macht den Film umso glaubwürdiger.
Durch die Diskusission über Werte wie "Ehrlichkeit" und "Aufrichtigkeit" besonders auch in Bezug auf den Sohn von Angie, besitzt der Film auch moralischen Tiefgang.
Kurzum, ein Western den man gesehen haben sollte und den man sich auch mehrmals ansehen kann.

Einer der besten....      5 von 5 Punkten
Der Kurierreiter Hondo trifft im Indianergrenzgebiet auf die Farmerin Mrs. Lowe, in die er sich verliebt und für ihren Sohn eine Vaterfigur wird. Ihr Ehemann, ein brutaler Nichtsnutz wird natürlich im Laufe des Films entsorgt. Das Problem mit den Apachen wird in einer Wagenburgenschlacht am Ende des Films gelöst.

So banal die Handlung ist, so genial die Rolle des Hondo. Wayne gibt der Figur ungewöhnlichen Tiefgang, den man nich aus allen seinen Rollen kennt, vielleicht noch aus "Der schwarze Falke". Überraschend viel Dialog gepaart mit dem "rauhe Schale weicher Kern"-Image ist Hondo einer der besten Western Waynes und darf in keiner Sammlung fehlen.
Auch die DVD ist überraschend gut gelungen. Der Film ist für seine über 50 Jahre durchweg gut aufgearbeitet, die Specials wissen zu überzeugen.
Eine der besten weiblichen Rollen aller Wayne-Western hat Geralide Page als Mrs. Lowe, die für diese Rolle auch eine Oskar-Nominierung erhielt.
Hervorzuheben ist auch der Umgang mit den Indianern. Diese werden nicht nur als mordende Wilde dargestellt, sondern erhalten endlich einmal menschliche Züge, was alleine schon die SChlusssequenz des Filmes beweist.
Alles in allem ein seeeeehr sehenswerter Western vom Meister himself....

Oder, wie AL BUNDY so oft sagt: "Ich will Hondo sehn......!!!!!"

Endlich auf DVD      5 von 5 Punkten
Lange mußten John Wayne Fans auf diesen Klassiker warten. Aber dafür wird man mit einer wirklichen gelungenen DVD entschädigt.

So enthält die DVD tatsächlich einen 5.1 Ton, ohne dass der Film dabei neu synchronisiert wurde. Zusätzlich punktet die DVD mit tollen Extras (Making Of, Feature über Darsteller in John Wayne Western, Einführung in den Film, Fotogalerien usw.). Von daher kann man ausgehen, dass nicht wie zuletzt bei Rio Bravo, Der Schwarze Falke usw. neue Versionen mit Bonusmaterial nachgereicht werden.

Der Film ansich gehört den besten Western überhaupt und überzeugt durch eine sehr differenzierte Darstellung der Indianer, die nicht einfach nur die Bösen sind. Was für einen Western aus den 50ern schon sehr erstaunlich ist. Außerdem punktet der Film natürlich durch John Wayne typische Action.

Unbedingter Kauftip!

Guter John Wayne Westernfilm!      3 von 5 Punkten
Der Film ist wirklich gut. Es gibt zwar bessere John Wayne Filme, aber
dieser hier ist absolut gut! Leider ist er aber auch etwas kurz geraten
und das Ende kommt auch etwas Überraschend. Aber alleine was hier
aufgefahren wurde kann sich sehen lassen. Etliche Indianer und Pferde,
und gute Kampfszenen! Es gibt aber nur 3 Sterne, weil der Film etwas
kurz ist und das Ende wirklich zu Überraschend kam. Außerdem ist der
Film im 4:3 Format. Wer einen 16:9 TV hat, möchte in der Regel auch
lieber 16:9 Bilder zuspielen.

Man nennt mich Hondo - einer der schönsten Western der 1950er Jahre!      5 von 5 Punkten
Eigentlich wollte John Wayne den Film "Hondo", für den die 'Wayne-Fellows-Productions' das Manuskript erworben hat, nur produzieren. Er verhandelte mit Glenn Ford über die Besetzung der Hauptrolle, doch der lehnte ab, weil er nicht mit John Ford zusammenarbeiten wollte, der für "Hondo" zwar nicht als Regisseur arbeitete, aber einige Second-Unit-Aufnahmen und ein paar Stunts drehte. Also übernahm Duke selbst die Hauptrolle und hat dem Film somit das ihm eigene Flair gegeben. Bei der Besetzung der Rollen blieb sich John Wayne selbst treu, er bevorzugte seit dem er mit John Ford "Ringo" gedreht hatte, wie dieser Darsteller aus der Ford'schen 'Stock Company', in der waren Schauspieler involviert die immer wieder in den Filmen des Regisseurs und später auch in John Wayne's Filmen auftraten. Für den Film "Hondo" waren das zum Beispiel Ward Bond (Buffalo), James Arnes (Lennie), Paul Fix (Major Sherry), Michael Pate (Vittoro), Leo Gordon (Ed Lowe). Neben diesen Mimen gehörten u.a. auch Olive Carey, Harry Carey sr., John Carradine, Francis Ford, Joanna Dru, Woody Strode, Harry Carey jr., Ben Johnson u.v.a. zu dieser Company. Für Ford war die prägnante Besetzung von Nebenrollen in allen seinen Filmen ein wichtiges Bindeglied zu den Hauptdarstellern. Für Geraldine Page, die aus New York vom Theater kam war die Angie Lowe die erste Hauptrolle im Film überhaupt, die sie überzeugend spielte und der ihr gleich eine OSCAR-Nominierung als beste Nebendarstellerin einbrachte. Der Film "Hondo" spielte übrigens 4.100.000 Dollar ein, was mehr als 500 % der investierten Summe war. 1966 griff die 'Batjac', so hieß die Wayne'sche Produktionsfirma seit dem Ausstieg von Fellows, das Thema "Hondo" noch einmal auf und produzierte ein Remake unter dem Titel "Hondo And The Apaches", mit Ralph Taeger (Hondo), Michael Pate (Vittoro), Noah Beery jr.(Buffalo), Jim Davis (Krantz) und in seiner letzten Rolle Robert Taylor. Ein großes Plus für diese DVD sind die umfangreichen Special Features. Jeder Westernfilm- und John-Wayne-Fan sollte sich diese DVD zulegen.


 Weitere Kundenmeinungen


Betrogen - Clint EastwoodBetrogen
Clint Eastwood, Geraldine Page, Elizabeth Hartman

DVD, 18. Oktober 2007
     Verkaufsrang: 13474      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 21,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Universal Betrogen, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 18.10.07

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Guter Film- Ausstattung lässt zu wünschen übrig      3 von 5 Punkten
Über den Film denke ich braucht man nichts zu sagen. Find ich sehr gut.

Leider ist die Ausstattung nicht die Beste. Keinerlei Extras. Nur 16:9 Format und auch nicht der beste Ton.
Da hätten Sie sich schon mehr Mühe geben können.

Trotzdem für Eastwood Fans auf jeden Fall ein Muss

Ein ungewöhnlicher, zeitloser Film...      5 von 5 Punkten
...der meiner Meinung nach in jeder Hinsicht gelungen ist, weil Don Siegel (Regie), Bruce Surtees (Kamera) und Clint Eastwood (Hauptdarsteller) hier im Ergebnis äußerst organisch zusammen wirken - ein Jahr später in kommerzieller Hinsicht dann erst recht in 'Dirty Harry', der Eastwood schlagartig zum amerikanischen Superstar werden ließ.

'Betrogen' (The Beguiled) ist von der Sache her genau das Gegenteil dessen, was Siegel und Eastwood zuvor zusammen inszeniert haben - ein im amerikanischen Bürgerkrieg spielender, zunächst verhalten inszenierter Film in fast schon viktorianischem Stil, der sich zunehmend zum harten, aber dennoch exquisiten Psycho-Thriller steigert: Ein verletzter Nordstaaten-Offizier wird in einem Südstaaten-Mädchenpensionat versorgt, bricht in die steife, verklemmte Mentalität desselben ein und weckt unterdrückte sexuelle Gelüste, die er schamlos ausnutzt. Zum Verhängnis wird ihm letztlich die ältere Leiterin, die sich, nachdem er sie als Frau abgewiesen und ihr dunkles Geheimnis vor allen gelüftet hat, bitter rächt.

Clint Eastwood - nach seinen Italo-Western und anschließenden, zumeist actionbetonten Filmen - ist hier (immerhin schon 40 Jahre alt) ein großes Risiko eingegangen. Kurz davor, in Hollywood richtig Fuß zu fassen, demontiert er komplett sein Image und spielt mit Bravour eine für seine Verhältnisse völlig ungewöhnliche Figur in einem Film, der aus meiner Sicht Don Siegels Meisterwerk geworden ist !


Süßer Vogel Jugend - Paul NewmanSüßer Vogel Jugend
Paul Newman, Geraldine Page, Shirley Knight

DVD, 12. Mai 2006
     Verkaufsrang: 25760     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

großartige Darsteller in einer angestaubten Williams-Verfilmung      3 von 5 Punkten
"Süßer Vogel Jugend" mag von allen Tennessee Williams-Verfilmungen heute noch am wenigsten zu überzeugen. Das lieg zum einen daran, dass schon die Vorlage des berühmten Dramatikers nicht zu seinen besten Werken zählt, zum anderen liegt die Latte der brillanten übrigen Verfilmungen einfach verdammt hoch. Richard Brooks, Regisseur des hervorragenden "Die Katze auf dem heißen Blechdach", hat auch die Regie für "Süßer Vogel Jugend" übernommen, denoch fällt das Endergebnis deutlich schwächer aus.
Zur Story: der junge Möchtegern-Star Chance Wayne (Newman) kehrt mit der ehemaligen Filmdiva Alexandra Dellago (Geraldine Page) in sein Heimatkaff zurück, um seine Jugendliebe aus den Händen ihres korrupten und machtgierigen Vaters (Ed Begley) zu befreien. Bald schon muss er sich gegen heftige Anfeindungen wehren, und die alkoholisierte Filmdiva, die ihn als Gigolo benutzt, ist keine Hilfe.
Leider braucht der Film sehr lange, um in Gang zu kommen. Er ist extrem dialoglastig, was in der Natur der Sache liegt, da er auf einem Bühnenstück basiert, nur haben die Dialoge bei weitem nicht die Brillanz von z.B. "Blechdach", und die Charaktere sind allesamt zu unsympathisch und haben zu wenig Tiefe, um sich wirklich mit ihnen zu identifizieren. Waren die Konflikte der Figuren seinerzeit vielleicht noch frisch, wirken sie heute relativ verstaubt und klischiert. Die Filmdiva ist natürlich ein neurotisches, versoffenes Biest, die Jugendliebe (Shirley Knight) dagegen unschuldig und rein, zu allem Überfluss ist ihr Name auch noch "Heavenly", als wäre die Metapher nicht schon dick genug. Alles, was mit Politik zu tun hat, ist korrupt, verkommen und von Doppelmoral gezeichnet. Es fehlen einfach die Differenzierungen, um Interesse für die Figuren entwickeln zu können. Zudem ist Brooks' Regie äußerst schwerfällig, das Tempo mehr als gemächlich, die Exposition (Ankunft, Einchecken im Hotel, Kennenlernen der Charaktere und Erzählung von Newmans Vergangenheit) zu lang und zu statisch.
Ausgenommen von dieser Kritik und einziger Grund, warum man den Film trotz seiner Schwächen gut ansehen kann, sind die Schauspieler, die allesamt großartige Darstellungen abliefern. Paul Newman ist die Idealbesetzung für den attraktiven Verlierer, der so gern ein Gewinner wäre, und Geraldine Page spielt in ihren Szenen alle Kollegen an die Wand. Sie hat die mit Abstand besten Dialoge und ist trotz ihres eher eindimensionalen Charakters (der in beinahe jedem Williams-Stück vorkommt) eine faszinierende Gestalt. Ed Begley spielt seinen Kleinstadt-Politiker mit genau der ekelhaften Spießer-Mentalität, die es braucht, um ihn als Zuschauer sofort zu hassen. Begley erhielt für seine Darstellung den Oscar für die beste Nebenrolle (Page und Knight waren ebenfalls nominiert, Newman wurde skandalös übergangen).
Ein weiterer Minuspunkt der Verfilmung ist übrigens das Ende, welches das ursprüngliche Ende der Vorlage (mal wieder) in positivere Richtung lenkt. Anders als in ähnlichen Fällen ging es hier aber weniger um die Angst vor der Zensur als um die Gefälligkeit gegenüber dem Kinopublikum, und das ist wenig entschuldbar.
Fazit: dem Vergleich mit Klassikern wie "Endstation Sehnsucht" oder "Die Katze auf dem heißen Blechdach", die Meisterwerke des Kinos sind, kann "Süßer Vogel Jugend" leider nicht Stand halten, dennoch ist der Film ein solides Kleinstadt-Drama mit ausgezeichneten Darstellern.
Zur DVD: wie die übrigen Williams-Verfilmungen von MGM präsentiert die DVD den Film im deutschen und O-Ton und im anamorphen Widescreen-Format in guter Bildqualität. Der O-Ton ist natürlich immer vorzuziehen, die Synchronisation geht aber auch in Ordnung. Unter den Extras befinden sich ein recht interessantes Making Of und sehr sehenswerte Probeaufnahmen von Geraldine Page und Rip Torn.


Die Braut - StingDie Braut
Sting, Jennifer Beals, Geraldine Page, Anthony Higgins, David Rappaport

Videokassette
     Verkaufsrang: 15404     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

"Fernsehtitel auch: "Frankensteins Braut"!"      5 von 5 Punkten
"Baron Frankenstein erschafft eine Frau für seine 1. Kreatur Victor. Fasziniert von der Schönheit seines Geschöpfes, beansprucht er sie selbst & stirbt im Kampf mit Victor...
Eine romantische Variante des Horror-Klassikers, inszeniert in geschmackvollen Bildern als fesselndes Kinomärchen."


Hondo [UK-Import] - John WayneHondo [UK-Import]
John Wayne, Geraldine Page

Videokassette, 6. Juli 1998
     Verkaufsrang: 26846     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)

Ehre wem Ehre gebührt      5 von 5 Punkten
Wenn der Meldereiter Hondo mit Gewehr in der Hand und Sattel über der Schulter auf das Haus von Angie Lowe zugeht ist man gebannt.
Der Film besticht nicht nur durch die schauspielererische Leistung der Hauptakteure, auch die Dialoge der beiden sind herzerfrischend und zuweilen sogar erotisch.
Das John Wayne als der klassiche gute Ami hier auch noch die damalige Politik der Regierung gegen die Indianer kritisch beleuchtet, macht den Film umso glaubwürdiger.
Durch die Diskusission über Werte wie "Ehrlichkeit" und "Aufrichtigkeit" besonders auch in Bezug auf den Sohn von Angie, besitzt der Film auch moralischen Tiefgang.
Kurzum, ein Western den man gesehen haben sollte und den man sich auch mehrmals ansehen kann.

Einer der besten....      5 von 5 Punkten
Der Kurierreiter Hondo trifft im Indianergrenzgebiet auf die Farmerin Mrs. Lowe, in die er sich verliebt und für ihren Sohn eine Vaterfigur wird. Ihr Ehemann, ein brutaler Nichtsnutz wird natürlich im Laufe des Films entsorgt. Das Problem mit den Apachen wird in einer Wagenburgenschlacht am Ende des Films gelöst.

So banal die Handlung ist, so genial die Rolle des Hondo. Wayne gibt der Figur ungewöhnlichen Tiefgang, den man nich aus allen seinen Rollen kennt, vielleicht noch aus "Der schwarze Falke". Überraschend viel Dialog gepaart mit dem "rauhe Schale weicher Kern"-Image ist Hondo einer der besten Western Waynes und darf in keiner Sammlung fehlen.
Auch die DVD ist überraschend gut gelungen. Der Film ist für seine über 50 Jahre durchweg gut aufgearbeitet, die Specials wissen zu überzeugen.
Eine der besten weiblichen Rollen aller Wayne-Western hat Geralide Page als Mrs. Lowe, die für diese Rolle auch eine Oskar-Nominierung erhielt.
Hervorzuheben ist auch der Umgang mit den Indianern. Diese werden nicht nur als mordende Wilde dargestellt, sondern erhalten endlich einmal menschliche Züge, was alleine schon die SChlusssequenz des Filmes beweist.
Alles in allem ein seeeeehr sehenswerter Western vom Meister himself....

Oder, wie AL BUNDY so oft sagt: "Ich will Hondo sehn......!!!!!"

Endlich auf DVD      5 von 5 Punkten
Lange mußten John Wayne Fans auf diesen Klassiker warten. Aber dafür wird man mit einer wirklichen gelungenen DVD entschädigt.

So enthält die DVD tatsächlich einen 5.1 Ton, ohne dass der Film dabei neu synchronisiert wurde. Zusätzlich punktet die DVD mit tollen Extras (Making Of, Feature über Darsteller in John Wayne Western, Einführung in den Film, Fotogalerien usw.). Von daher kann man ausgehen, dass nicht wie zuletzt bei Rio Bravo, Der Schwarze Falke usw. neue Versionen mit Bonusmaterial nachgereicht werden.

Der Film ansich gehört den besten Western überhaupt und überzeugt durch eine sehr differenzierte Darstellung der Indianer, die nicht einfach nur die Bösen sind. Was für einen Western aus den 50ern schon sehr erstaunlich ist. Außerdem punktet der Film natürlich durch John Wayne typische Action.

Unbedingter Kauftip!

Guter John Wayne Westernfilm!      3 von 5 Punkten
Der Film ist wirklich gut. Es gibt zwar bessere John Wayne Filme, aber
dieser hier ist absolut gut! Leider ist er aber auch etwas kurz geraten
und das Ende kommt auch etwas Überraschend. Aber alleine was hier
aufgefahren wurde kann sich sehen lassen. Etliche Indianer und Pferde,
und gute Kampfszenen! Es gibt aber nur 3 Sterne, weil der Film etwas
kurz ist und das Ende wirklich zu Überraschend kam. Außerdem ist der
Film im 4:3 Format. Wer einen 16:9 TV hat, möchte in der Regel auch
lieber 16:9 Bilder zuspielen.

Man nennt mich Hondo - einer der schönsten Western der 1950er Jahre!      5 von 5 Punkten
Eigentlich wollte John Wayne den Film "Hondo", für den die 'Wayne-Fellows-Productions' das Manuskript erworben hat, nur produzieren. Er verhandelte mit Glenn Ford über die Besetzung der Hauptrolle, doch der lehnte ab, weil er nicht mit John Ford zusammenarbeiten wollte, der für "Hondo" zwar nicht als Regisseur arbeitete, aber einige Second-Unit-Aufnahmen und ein paar Stunts drehte. Also übernahm Duke selbst die Hauptrolle und hat dem Film somit das ihm eigene Flair gegeben. Bei der Besetzung der Rollen blieb sich John Wayne selbst treu, er bevorzugte seit dem er mit John Ford "Ringo" gedreht hatte, wie dieser Darsteller aus der Ford'schen 'Stock Company', in der waren Schauspieler involviert die immer wieder in den Filmen des Regisseurs und später auch in John Wayne's Filmen auftraten. Für den Film "Hondo" waren das zum Beispiel Ward Bond (Buffalo), James Arnes (Lennie), Paul Fix (Major Sherry), Michael Pate (Vittoro), Leo Gordon (Ed Lowe). Neben diesen Mimen gehörten u.a. auch Olive Carey, Harry Carey sr., John Carradine, Francis Ford, Joanna Dru, Woody Strode, Harry Carey jr., Ben Johnson u.v.a. zu dieser Company. Für Ford war die prägnante Besetzung von Nebenrollen in allen seinen Filmen ein wichtiges Bindeglied zu den Hauptdarstellern. Für Geraldine Page, die aus New York vom Theater kam war die Angie Lowe die erste Hauptrolle im Film überhaupt, die sie überzeugend spielte und der ihr gleich eine OSCAR-Nominierung als beste Nebendarstellerin einbrachte. Der Film "Hondo" spielte übrigens 4.100.000 Dollar ein, was mehr als 500 % der investierten Summe war. 1966 griff die 'Batjac', so hieß die Wayne'sche Produktionsfirma seit dem Ausstieg von Fellows, das Thema "Hondo" noch einmal auf und produzierte ein Remake unter dem Titel "Hondo And The Apaches", mit Ralph Taeger (Hondo), Michael Pate (Vittoro), Noah Beery jr.(Buffalo), Jim Davis (Krantz) und in seiner letzten Rolle Robert Taylor. Ein großes Plus für diese DVD sind die umfangreichen Special Features. Jeder Westernfilm- und John-Wayne-Fan sollte sich diese DVD zulegen.


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