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| DVDs: Gilbert Powell | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Spiel auf Zeit - Snake Eyes Nicolas Cage, Gary Sinise, Gilbert Powell DVD, 1. April 2005 Verkaufsrang: 19887 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Brian de Palmas Thriller aus dem Jahre 1998 ist ein gutes Beispiel für seinen opernhaften, überbordenden Inszenierungsstil (man denke an andere Filme dieser Art von ihm wie Mein Bruder Cain und Blow Out), bei dem das Aussehen einmal mehr über den Inhalt siegt. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Nicolas Cage in der Rolle eines gaunerhaften Polizisten mit einer Vorliebe für große Boxkämpfe. Ausgerechnet bei einem Weltmeisterschaftskampf, den er besucht, wird der amerikanische Verteidigungsminister das Opfer eines Attentates. Dessen Assistent (Gary Sinise) ist ein alter Freund von Cage, eine Tatsache, die es ihm nicht einfacher macht, das Attentat auf Grund von sich widersprechenden Aussagen zu rekonstruieren und aufzuklären - was in dieser Form gewollte Ähnlichkeiten mit Akira Kurosawas Rashomon aufweist). Das an den Haaren herbeigezogene Szenario gibt de Palma die Möglichkeit, seinen opernhaften Inszenierungsstil bis zum Exzess ausleben zu dürfen (allein die fast 15-minütige Eingangssequenz ist atemberaubend - denn egal, wohin Cage geht, welche Etage er betritt, mit wem immer er spricht: Die gesamte Sequenz wird ohne einen einzigen sichtbaren Schnitt als ein einziger Kameraflug präsentiert). Wenn nun das Attentat rekonstruiert wird, erlebt der Zuschauer immer wieder Momente dieser Eingangssequenz - diesmal jedoch aus vollkommen anderen Perspektiven, die das Erinnern an das, was man gesehen hat, erschüttern. Die Geschichte verliert ihre Glaubwürdigkeit endgültig im letzten Akt des Filmes, obschon der Showdown unbestreitbar eindrucksvoll inszeniert ist. So siegt der Stil endgültig über den Inhalt. Doch Bitteschön: Es ist der Stil von Brian de Palma! -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
!!! De Palma`s Opus Magnum !!! 5 von 5 Punkten Bei Spiel auf zeit läuft regiesseur brian de palma meiner meinung nach, nach scarface, untouchables, carlitos way und mission impossible, zur hochform auf. Nach dem schlichtweg perfektem vorspann kann man sich nicht mehr sattgucken an den durchgestylten hochglanzbildern und dabei hat das alles gleichzeitig auch noch eine spannungswirkung, die man sich garnicht vorstellen kann: wenn die kamera fast 20 minuten lang am stück cage verfolgt und mal nur nach rechts oder links abweicht, kann man garnicht mehr abwarten was als nächstes kommt oder um ihn herum geschieht. Und dann Boom !! Ein anruf, zwei schüsse, eine sexy rundenansagerin hält eine zahl hoch, eine andere myseriöse frau neben ihm streitet gerade mit dem minister der wiederum von den schüssen tödlich erwischt wird. Das alles ist nur der vorspann und das verspricht einen saftigen thriller puzzle wie es nur ein de palma machen kann. Ich weiss, einige halten das ende etwas zu actionarm aber es muss ja nicht immer meiner meinung volle action sein, dafür ist es aber volle "thrilling" unterhaltung, und nicolas cage ist zwar ein cop aber irgendwie hat er den herrlich-bösartigen humor von "face/off", der seine dinge auch nicht immer mit rechten dingen regelt. Er ist ein cop von der strasse und anders als sein langjähriger freund gary sinise, der karriere beim sicherheitsdienst gemacht hat und es cage auch immer wieder anbietet in seiner truppe mitzumachen, fühlt er sich sichtlich wohl auf der strasse zu arbeiten. Alles in allem perfekt zusammen konstruierter Krimi puzzle im höchsten hollywood niveu!!!
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Spiel auf Zeit - Snake Eyes Nicolas Cage, Gary Sinise, Gilbert Powell DVD, 27. Mai 1999 Verkaufsrang: 35765 Brian de Palmas Thriller aus dem Jahre 1998 ist ein gutes Beispiel für seinen opernhaften, überbordenden Inszenierungsstil (man denke an andere Filme dieser Art von ihm wie Mein Bruder Cain und Blow Out), bei dem das Aussehen einmal mehr über den Inhalt siegt. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Nicolas Cage in der Rolle eines gaunerhaften Polizisten mit einer Vorliebe für große Boxkämpfe. Ausgerechnet bei einem Weltmeisterschaftskampf, den er besucht, wird der amerikanische Verteidigungsminister das Opfer eines Attentates. Dessen Assistent (Gary Sinise) ist ein alter Freund von Cage, eine Tatsache, die es ihm nicht einfacher macht, das Attentat auf Grund von sich widersprechenden Aussagen zu rekonstruieren und aufzuklären - was in dieser Form gewollte Ähnlichkeiten mit Akira Kurosawas Rashomon aufweist). Das an den Haaren herbeigezogene Szenario gibt de Palma die Möglichkeit, seinen opernhaften Inszenierungsstil bis zum Exzess ausleben zu dürfen (allein die fast 15-minütige Eingangssequenz ist atemberaubend - denn egal, wohin Cage geht, welche Etage er betritt, mit wem immer er spricht: Die gesamte Sequenz wird ohne einen einzigen sichtbaren Schnitt als ein einziger Kameraflug präsentiert). Wenn nun das Attentat rekonstruiert wird, erlebt der Zuschauer immer wieder Momente dieser Eingangssequenz - diesmal jedoch aus vollkommen anderen Perspektiven, die das Erinnern an das, was man gesehen hat, erschüttern. Die Geschichte verliert ihre Glaubwürdigkeit endgültig im letzten Akt des Filmes, obschon der Showdown unbestreitbar eindrucksvoll inszeniert ist. So siegt der Stil endgültig über den Inhalt. Doch Bitteschön: Es ist der Stil von Brian de Palma! -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
!!! De Palma`s Opus Magnum !!! 5 von 5 Punkten Bei Spiel auf zeit läuft regiesseur brian de palma meiner meinung nach, nach scarface, untouchables, carlitos way und mission impossible, zur hochform auf. Nach dem schlichtweg perfektem vorspann kann man sich nicht mehr sattgucken an den durchgestylten hochglanzbildern und dabei hat das alles gleichzeitig auch noch eine spannungswirkung, die man sich garnicht vorstellen kann: wenn die kamera fast 20 minuten lang am stück cage verfolgt und mal nur nach rechts oder links abweicht, kann man garnicht mehr abwarten was als nächstes kommt oder um ihn herum geschieht. Und dann Boom !! Ein anruf, zwei schüsse, eine sexy rundenansagerin hält eine zahl hoch, eine andere myseriöse frau neben ihm streitet gerade mit dem minister der wiederum von den schüssen tödlich erwischt wird. Das alles ist nur der vorspann und das verspricht einen saftigen thriller puzzle wie es nur ein de palma machen kann. Ich weiss, einige halten das ende etwas zu actionarm aber es muss ja nicht immer meiner meinung volle action sein, dafür ist es aber volle "thrilling" unterhaltung, und nicolas cage ist zwar ein cop aber irgendwie hat er den herrlich-bösartigen humor von "face/off", der seine dinge auch nicht immer mit rechten dingen regelt. Er ist ein cop von der strasse und anders als sein langjähriger freund gary sinise, der karriere beim sicherheitsdienst gemacht hat und es cage auch immer wieder anbietet in seiner truppe mitzumachen, fühlt er sich sichtlich wohl auf der strasse zu arbeiten. Alles in allem perfekt zusammen konstruierter Krimi puzzle im höchsten hollywood niveu!!!
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Spiel auf Zeit Nicolas Cage, Gary Sinise, Gilbert Powell Videokassette, 11. Juli 2002 Verkaufsrang: 5396 Brian de Palmas Thriller aus dem Jahre 1998 ist ein gutes Beispiel für seinen opernhaften, überbordenden Inszenierungsstil (man denke an andere Filme dieser Art von ihm wie Mein Bruder Cain und Blow Out), bei dem das Aussehen einmal mehr über den Inhalt siegt. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Nicolas Cage in der Rolle eines gaunerhaften Polizisten mit einer Vorliebe für große Boxkämpfe. Ausgerechnet bei einem Weltmeisterschaftskampf, den er besucht, wird der amerikanische Verteidigungsminister das Opfer eines Attentates. Dessen Assistent (Gary Sinise) ist ein alter Freund von Cage, eine Tatsache, die es ihm nicht einfacher macht, das Attentat auf Grund von sich widersprechenden Aussagen zu rekonstruieren und aufzuklären - was in dieser Form gewollte Ähnlichkeiten mit Akira Kurosawas Rashomon aufweist). Das an den Haaren herbeigezogene Szenario gibt de Palma die Möglichkeit, seinen opernhaften Inszenierungsstil bis zum Exzess ausleben zu dürfen (allein die fast 15-minütige Eingangssequenz ist atemberaubend - denn egal, wohin Cage geht, welche Etage er betritt, mit wem immer er spricht: Die gesamte Sequenz wird ohne einen einzigen sichtbaren Schnitt als ein einziger Kameraflug präsentiert). Wenn nun das Attentat rekonstruiert wird, erlebt der Zuschauer immer wieder Momente dieser Eingangssequenz - diesmal jedoch aus vollkommen anderen Perspektiven, die das Erinnern an das, was man gesehen hat, erschüttern. Die Geschichte verliert ihre Glaubwürdigkeit endgültig im letzten Akt des Filmes, obschon der Showdown unbestreitbar eindrucksvoll inszeniert ist. So siegt der Stil endgültig über den Inhalt. Doch Bitteschön: Es ist der Stil von Brian de Palma! -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
!!! De Palma`s Opus Magnum !!! 5 von 5 Punkten Bei Spiel auf zeit läuft regiesseur brian de palma meiner meinung nach, nach scarface, untouchables, carlitos way und mission impossible, zur hochform auf. Nach dem schlichtweg perfektem vorspann kann man sich nicht mehr sattgucken an den durchgestylten hochglanzbildern und dabei hat das alles gleichzeitig auch noch eine spannungswirkung, die man sich garnicht vorstellen kann: wenn die kamera fast 20 minuten lang am stück cage verfolgt und mal nur nach rechts oder links abweicht, kann man garnicht mehr abwarten was als nächstes kommt oder um ihn herum geschieht. Und dann Boom !! Ein anruf, zwei schüsse, eine sexy rundenansagerin hält eine zahl hoch, eine andere myseriöse frau neben ihm streitet gerade mit dem minister der wiederum von den schüssen tödlich erwischt wird. Das alles ist nur der vorspann und das verspricht einen saftigen thriller puzzle wie es nur ein de palma machen kann. Ich weiss, einige halten das ende etwas zu actionarm aber es muss ja nicht immer meiner meinung volle action sein, dafür ist es aber volle "thrilling" unterhaltung, und nicolas cage ist zwar ein cop aber irgendwie hat er den herrlich-bösartigen humor von "face/off", der seine dinge auch nicht immer mit rechten dingen regelt. Er ist ein cop von der strasse und anders als sein langjähriger freund gary sinise, der karriere beim sicherheitsdienst gemacht hat und es cage auch immer wieder anbietet in seiner truppe mitzumachen, fühlt er sich sichtlich wohl auf der strasse zu arbeiten. Alles in allem perfekt zusammen konstruierter Krimi puzzle im höchsten hollywood niveu!!!
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Spiel auf Zeit Nicolas Cage, Gary Sinise, Gilbert Powell, Julia Costello, Stan Shaw Videokassette Brian de Palmas Thriller aus dem Jahre 1998 ist ein gutes Beispiel für seinen opernhaften, überbordenden Inszenierungsstil (man denke an andere Filme dieser Art von ihm wie Mein Bruder Cain und Blow Out), bei dem das Aussehen einmal mehr über den Inhalt siegt. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Nicolas Cage in der Rolle eines gaunerhaften Polizisten mit einer Vorliebe für große Boxkämpfe. Ausgerechnet bei einem Weltmeisterschaftskampf, den er besucht, wird der amerikanische Verteidigungsminister das Opfer eines Attentates. Dessen Assistent (Gary Sinise) ist ein alter Freund von Cage, eine Tatsache, die es ihm nicht einfacher macht, das Attentat auf Grund von sich widersprechenden Aussagen zu rekonstruieren und aufzuklären - was in dieser Form gewollte Ähnlichkeiten mit Akira Kurosawas Rashomon aufweist). Das an den Haaren herbeigezogene Szenario gibt de Palma die Möglichkeit, seinen opernhaften Inszenierungsstil bis zum Exzess ausleben zu dürfen (allein die fast 15-minütige Eingangssequenz ist atemberaubend - denn egal, wohin Cage geht, welche Etage er betritt, mit wem immer er spricht: Die gesamte Sequenz wird ohne einen einzigen sichtbaren Schnitt als ein einziger Kameraflug präsentiert). Wenn nun das Attentat rekonstruiert wird, erlebt der Zuschauer immer wieder Momente dieser Eingangssequenz - diesmal jedoch aus vollkommen anderen Perspektiven, die das Erinnern an das, was man gesehen hat, erschüttern. Die Geschichte verliert ihre Glaubwürdigkeit endgültig im letzten Akt des Filmes, obschon der Showdown unbestreitbar eindrucksvoll inszeniert ist. So siegt der Stil endgültig über den Inhalt. Doch Bitteschön: Es ist der Stil von Brian de Palma! -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
!!! De Palma`s Opus Magnum !!! 5 von 5 Punkten Bei Spiel auf zeit läuft regiesseur brian de palma meiner meinung nach, nach scarface, untouchables, carlitos way und mission impossible, zur hochform auf. Nach dem schlichtweg perfektem vorspann kann man sich nicht mehr sattgucken an den durchgestylten hochglanzbildern und dabei hat das alles gleichzeitig auch noch eine spannungswirkung, die man sich garnicht vorstellen kann: wenn die kamera fast 20 minuten lang am stück cage verfolgt und mal nur nach rechts oder links abweicht, kann man garnicht mehr abwarten was als nächstes kommt oder um ihn herum geschieht. Und dann Boom !! Ein anruf, zwei schüsse, eine sexy rundenansagerin hält eine zahl hoch, eine andere myseriöse frau neben ihm streitet gerade mit dem minister der wiederum von den schüssen tödlich erwischt wird. Das alles ist nur der vorspann und das verspricht einen saftigen thriller puzzle wie es nur ein de palma machen kann. Ich weiss, einige halten das ende etwas zu actionarm aber es muss ja nicht immer meiner meinung volle action sein, dafür ist es aber volle "thrilling" unterhaltung, und nicolas cage ist zwar ein cop aber irgendwie hat er den herrlich-bösartigen humor von "face/off", der seine dinge auch nicht immer mit rechten dingen regelt. Er ist ein cop von der strasse und anders als sein langjähriger freund gary sinise, der karriere beim sicherheitsdienst gemacht hat und es cage auch immer wieder anbietet in seiner truppe mitzumachen, fühlt er sich sichtlich wohl auf der strasse zu arbeiten. Alles in allem perfekt zusammen konstruierter Krimi puzzle im höchsten hollywood niveu!!!
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Snake Eyes [UK-Import] Nicolas Cage, Gary Sinise, Gilbert Powell, Julia Costello, Stan Shaw Videokassette, 20. September 1999 Verkaufsrang: 45555 Brian de Palmas Thriller aus dem Jahre 1998 ist ein gutes Beispiel für seinen opernhaften, überbordenden Inszenierungsstil (man denke an andere Filme dieser Art von ihm wie Mein Bruder Cain und Blow Out), bei dem das Aussehen einmal mehr über den Inhalt siegt. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Nicolas Cage in der Rolle eines gaunerhaften Polizisten mit einer Vorliebe für große Boxkämpfe. Ausgerechnet bei einem Weltmeisterschaftskampf, den er besucht, wird der amerikanische Verteidigungsminister das Opfer eines Attentates. Dessen Assistent (Gary Sinise) ist ein alter Freund von Cage, eine Tatsache, die es ihm nicht einfacher macht, das Attentat auf Grund von sich widersprechenden Aussagen zu rekonstruieren und aufzuklären - was in dieser Form gewollte Ähnlichkeiten mit Akira Kurosawas Rashomon aufweist). Das an den Haaren herbeigezogene Szenario gibt de Palma die Möglichkeit, seinen opernhaften Inszenierungsstil bis zum Exzess ausleben zu dürfen (allein die fast 15-minütige Eingangssequenz ist atemberaubend - denn egal, wohin Cage geht, welche Etage er betritt, mit wem immer er spricht: Die gesamte Sequenz wird ohne einen einzigen sichtbaren Schnitt als ein einziger Kameraflug präsentiert). Wenn nun das Attentat rekonstruiert wird, erlebt der Zuschauer immer wieder Momente dieser Eingangssequenz - diesmal jedoch aus vollkommen anderen Perspektiven, die das Erinnern an das, was man gesehen hat, erschüttern. Die Geschichte verliert ihre Glaubwürdigkeit endgültig im letzten Akt des Filmes, obschon der Showdown unbestreitbar eindrucksvoll inszeniert ist. So siegt der Stil endgültig über den Inhalt. Doch Bitteschön: Es ist der Stil von Brian de Palma! -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
!!! De Palma`s Opus Magnum !!! 5 von 5 Punkten Bei Spiel auf zeit läuft regiesseur brian de palma meiner meinung nach, nach scarface, untouchables, carlitos way und mission impossible, zur hochform auf. Nach dem schlichtweg perfektem vorspann kann man sich nicht mehr sattgucken an den durchgestylten hochglanzbildern und dabei hat das alles gleichzeitig auch noch eine spannungswirkung, die man sich garnicht vorstellen kann: wenn die kamera fast 20 minuten lang am stück cage verfolgt und mal nur nach rechts oder links abweicht, kann man garnicht mehr abwarten was als nächstes kommt oder um ihn herum geschieht. Und dann Boom !! Ein anruf, zwei schüsse, eine sexy rundenansagerin hält eine zahl hoch, eine andere myseriöse frau neben ihm streitet gerade mit dem minister der wiederum von den schüssen tödlich erwischt wird. Das alles ist nur der vorspann und das verspricht einen saftigen thriller puzzle wie es nur ein de palma machen kann. Ich weiss, einige halten das ende etwas zu actionarm aber es muss ja nicht immer meiner meinung volle action sein, dafür ist es aber volle "thrilling" unterhaltung, und nicolas cage ist zwar ein cop aber irgendwie hat er den herrlich-bösartigen humor von "face/off", der seine dinge auch nicht immer mit rechten dingen regelt. Er ist ein cop von der strasse und anders als sein langjähriger freund gary sinise, der karriere beim sicherheitsdienst gemacht hat und es cage auch immer wieder anbietet in seiner truppe mitzumachen, fühlt er sich sichtlich wohl auf der strasse zu arbeiten. Alles in allem perfekt zusammen konstruierter Krimi puzzle im höchsten hollywood niveu!!!
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Snake Eyes [UK IMPORT] Nicolas Cage, Gary Sinise, Gilbert Powell, Julia Costello, Stan Shaw DVD, 15. Juni 2006 Verkaufsrang: 85516 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Brian de Palmas Thriller aus dem Jahre 1998 ist ein gutes Beispiel für seinen opernhaften, überbordenden Inszenierungsstil (man denke an andere Filme dieser Art von ihm wie Mein Bruder Cain und Blow Out), bei dem das Aussehen einmal mehr über den Inhalt siegt. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Nicolas Cage in der Rolle eines gaunerhaften Polizisten mit einer Vorliebe für große Boxkämpfe. Ausgerechnet bei einem Weltmeisterschaftskampf, den er besucht, wird der amerikanische Verteidigungsminister das Opfer eines Attentates. Dessen Assistent (Gary Sinise) ist ein alter Freund von Cage, eine Tatsache, die es ihm nicht einfacher macht, das Attentat auf Grund von sich widersprechenden Aussagen zu rekonstruieren und aufzuklären - was in dieser Form gewollte Ähnlichkeiten mit Akira Kurosawas Rashomon aufweist). Das an den Haaren herbeigezogene Szenario gibt de Palma die Möglichkeit, seinen opernhaften Inszenierungsstil bis zum Exzess ausleben zu dürfen (allein die fast 15-minütige Eingangssequenz ist atemberaubend - denn egal, wohin Cage geht, welche Etage er betritt, mit wem immer er spricht: Die gesamte Sequenz wird ohne einen einzigen sichtbaren Schnitt als ein einziger Kameraflug präsentiert). Wenn nun das Attentat rekonstruiert wird, erlebt der Zuschauer immer wieder Momente dieser Eingangssequenz - diesmal jedoch aus vollkommen anderen Perspektiven, die das Erinnern an das, was man gesehen hat, erschüttern. Die Geschichte verliert ihre Glaubwürdigkeit endgültig im letzten Akt des Filmes, obschon der Showdown unbestreitbar eindrucksvoll inszeniert ist. So siegt der Stil endgültig über den Inhalt. Doch Bitteschön: Es ist der Stil von Brian de Palma! -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
!!! De Palma`s Opus Magnum !!! 5 von 5 Punkten Bei Spiel auf zeit läuft regiesseur brian de palma meiner meinung nach, nach scarface, untouchables, carlitos way und mission impossible, zur hochform auf. Nach dem schlichtweg perfektem vorspann kann man sich nicht mehr sattgucken an den durchgestylten hochglanzbildern und dabei hat das alles gleichzeitig auch noch eine spannungswirkung, die man sich garnicht vorstellen kann: wenn die kamera fast 20 minuten lang am stück cage verfolgt und mal nur nach rechts oder links abweicht, kann man garnicht mehr abwarten was als nächstes kommt oder um ihn herum geschieht. Und dann Boom !! Ein anruf, zwei schüsse, eine sexy rundenansagerin hält eine zahl hoch, eine andere myseriöse frau neben ihm streitet gerade mit dem minister der wiederum von den schüssen tödlich erwischt wird. Das alles ist nur der vorspann und das verspricht einen saftigen thriller puzzle wie es nur ein de palma machen kann. Ich weiss, einige halten das ende etwas zu actionarm aber es muss ja nicht immer meiner meinung volle action sein, dafür ist es aber volle "thrilling" unterhaltung, und nicolas cage ist zwar ein cop aber irgendwie hat er den herrlich-bösartigen humor von "face/off", der seine dinge auch nicht immer mit rechten dingen regelt. Er ist ein cop von der strasse und anders als sein langjähriger freund gary sinise, der karriere beim sicherheitsdienst gemacht hat und es cage auch immer wieder anbietet in seiner truppe mitzumachen, fühlt er sich sichtlich wohl auf der strasse zu arbeiten. Alles in allem perfekt zusammen konstruierter Krimi puzzle im höchsten hollywood niveu!!!
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