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| DVDs: Gwyneth Paltrow | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Hush [UK IMPORT] Jessica Lange, Gwyneth Paltrow, Johnathon Schaech, Nina Foch, Hal Holbrook DVD, 15. März 1999 Verkaufsrang: 77341 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Spannend bis zum Ende 4 von 5 Punkten Man Jessica Lang wünscht man nicht mal seinem Feind als Schwiegermutter.
Ist die Frau toll in dem Film und ich bin noch nicht mal ein Fan von ihr.
G. Paltrow mag ich eher und sie schlägt sich auch gut in dem Film aber der Star ist eindeutig Jessica.
Da bekommt der Begriff Schwiegermonster eine völlig neue Definition bei dem Film.
Der Film fängt harmonisch an aber je weiter er fortschreitet desto unheimliger und erschreckender wird er und das ganze spitzt sich bis zum Ende hin zu.
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great acting, bad hair 4 von 5 Punkten ein MUSS für jeden fan von jessica lange und schlechten filmperücken. jessica hat - offenbar in der tradition bette davis'("whatever happened to baby jane") ihre erste rolle als horror-diva hingelegt, und wenn frau lange aufdreht, dann ist kein halten mehr. der film ist schön fofografiert und ausgestattet, die story nicht neu, aber solide. trotz hohem trash-faktor macht den darstellern der ausflug in den hollwood-horror sichtlich vergnügen. seltsam, (und schade für gwyneth paltrow), dass gute horror-streifen oft mit üblen perücken daherkommen. siehe auch "interview with the vampire". dennoch - äußerst spannende unterhaltung und ein wirklich toll gespieltes finale. auch im sinne des wortes.
Dieser Film ist spitzenklasse!! 5 von 5 Punkten Dieser Film ist einfach ein muss für jeden der wissen will was für ein Biest die liebe Schwiegermutter sein kann. Tja erst kann sie nett wirken doch dann zeigt sie ihr wahres Gesicht. Dieser Film ist spitze gemacht. Die Landschaft und die Handlung sind einfach spitze.
super geil 5 von 5 Punkten WOW,super Film Der Film eisige Stille ist ein echtes MUSS!Der Film ist super genial.Spannend unt interessant.Ich bin echt gegeistert vonm dem film.
Nichts Neues aus Hollywood 2 von 5 Punkten Leider enttäuscht dieser Film auf fast jeder Ebene. Auch die sonst sehr wandlungsfähigen Schauspieler agieren steif und manchmal sogar lustlos. Allein die tolle Architektur der Häuser und die wunderschön idyllische Umgebung ist sehenswert. |
Duets [UK IMPORT] Gwyneth Paltrow, Maria Bello, Andre Braugher, Paul Giamatti, Bruce Paltrow DVD, 14. Mai 2001 Verkaufsrang: 79745 Karaoke bietet ganz normalen Menschen die Möglichkeit, auf die Bühne zu gehen und ihre Lieblingssongs zu covern. In Duets ist Karaoke aber auch ein Sport um Geld. Wie auch bei anderen Kneipensportarten (zum Beispiel Billard, Darts), zieht der Karaoke-um-Geld-Sport unzählige Berufszocker an. Ein solcher ist auch Ricky Dean (Huey Lewis), der sich mal kurz aus dem Karaoke-Rennen ausklinkt, um der Beerdigung seiner Ex-Frau beizuwohnen, bei der er seiner ihm entfremdeten Tocher (Gwyneth Paltrow) begegnet. Sie bittet ihren Vater, mit ihm ziehen zu dürfen, und es gelingt ihm nicht, ihr diesen Wunsch wieder auszureden. Bei einem weiteren Zocker handelt es sich um Suzi Loomis (Maria Bello), eine Frau, die sich regelrecht prostituiert, um sich von einem Gig zum nächsten vorzuarbeiten, bis sie schließlich bei einem gutherzigen Taxifahrer (Scott Speedman) landet. Und dann gibt es noch Todd Woods (Paul Giamatti), dem sein Job als Verkäufer und die Tatsache, dass er zu Hause einfach ignoriert wird, so zum Hals heraushängt, dass er abhaut und auf einer Reise der Selbstfindung von Karaoke-Bar zu Karaoke-Bar zieht. Unterwegs lernt er Reggie Kane (Andre Braugher) kennen, einen entflohenen Schwerverbrecher mit der Stimme eines Engels. Alle drei Pärchen landen schließlich in der Stadt Omaha beim 5000-Dollar-Karaoke-Finale. Drehbuch und Regie bei Duets sind dermaßen schlecht, dass der Film eine geradezu perverse Faszination ausübt. Braugher und Giamatti haben immer wieder ihre Auftritte. Aber am Interessantesten ist das Vater/Tochter-Inzestthema -- vor allem angesichts der Tatsache, dass Gwyneth Paltrows tatsächlicher Vater Bruce Paltrow bei Duets Regie führte. --Andy Spletzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
ein all-time-favorite 5 von 5 Punkten Filme wie diesen findet man nicht oft, die Episoden um ganz verschiedene Paare sind mit Witz und Tiefgang erzählt, jeder macht eine vielschichtige Entwicklung durch und das Ende hinterlässt zufriedene Zuschauer. Zum immer wieder gerne sehen.
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Schwer verliebt Gwyneth Paltrow, Jack Black, Jason Alexander Videokassette, 26. August 2002 Verkaufsrang: 6209 Die Einfühlsamkeit von Schwer verliebt aus der Filmschmiede der Macher von Dumm & Dümmer und Verrückt nach Mary wirkt wie ein kleines Wunder. Nicht, dass die Gebrüder Farrelly, die an der Regie beteiligt waren, ihre Neigung zum niedrigeren Niveau aufgegeben hätten. Aber diese clevere Liebesgeschichte bietet mit ihrer komödiantischen Frechheit unerwartete Substanz. Der Antiheld ist Hal (Jack Black), dessen Fixierung auf schöne Frauen nach einer Begegnung mit dem Hilf-dir-selbst-Guru Tony Robbins ins Gegenteil gekehrt wird. So kann er zum Beispiel bei grauen Mäusen nur noch die innere Schönheit sehen, wie bei seiner neuen Freundin (Gwyneth Paltrow), die nun -- trotz ihres grotesken Übergewichts -- in Hals Augen umwerfend schön ist. Der Umgang des Films mit diesem Wunder ist auf liebenswürdige Weise offen. Er macht sich über gesellschaftliche Vorurteile lustig, während er gleichzeitig denjenigen zu ihrem Recht verhilft, die durch Hals übliche Art der Oberflächlichkeit häufig verletzt werden (die Übergewichtigen, die Unscheinbaren, die Behinderten). Das Konzept hält einer strengen Prüfung jedoch nicht stand -- beispielsweise tauscht der Film ein Vorurteil lediglich gegen ein anderes aus. Aber Schwer verliebt funktioniert trotzdem als oftmals urkomische Erinnerung daran, dass Schönheit nur trügerischer äußerer Schein ist. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 28 Bewertungen)
Sechs statt fünf Sterne 5 von 5 Punkten Wahrscheinlich hat kaum jemand Lust, philosophische oder psychologische Werke über die Beziehungsängste und Neurosen des modernen Stadtmenschen zu lesen. Viele Weisheiten und Wahrheiten über das Thema offenbaren sich dem, der sich auf den Film einlässt.
Der Held des Filmes Hal (großartig verkörpert von Jack Black) hat als Kind am Sterbebett seines Vaters von diesem aufgequatscht bekommen, sich niemals im Leben mit mittelmäßigen Frauen einzulassen sondern immer nur nach der Besten zu suchen. Daran kann er sich im Erwachsenenleben aber nicht mehr erinnern. So jagt er zusammen mit seinen ebenso gepolten Freund gedes Wochenende durch die Disco-Welt auf der Suche nach der perfekten Frau und wundert sich, dass er diesbezüglich nichts gebacken kriegt.
Das wird sich schlagartig ändern, als Hal eines Tages zusammen mit einem Psychoguru im Fahrstuhl stecken bleibt und dieser Hals Wahrnehmung in der Form ändert, dass Hal plötzlich alle Menschen, die ihm begegnen, schön und anziehend findet. Und die Begegnung mit der Traumfrau Rosemary (ebenso klasse dargestellt von Gwyneth Paltrow) lässt nicht lange auf sich warten. Was Hal aufgrund seiner Wahrnehmungsveränderung nicht mehr merkt: Rosemary wiegt irgendwas um die drei Zentner... Schwierig wird die ganze Situation, als Hals Freund den Psychoguru dazu bringt, den "Zauber" wieder von ihm zu nehmen und Hal in seine alten Wahrnehmungsmuster zurückfällt. Da wird die schlanke, bildhübsche Traumfrau Rosemary wieder zur Tonne.
Ich finde den Film an keiner Stelle oberflächlich (so wie es ein anderer Rezensent schreibt). Jede einzelne Szene und jeder Dialog "sitzen". An dem Film stimmt für mich alles: Drehbuch, Botschaft, Humor, Darsteller.
Der Film bekommt von mir noch den sechsten Stern zusätzlich verliehen.
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Shallow Hal [UK-Import] Gwyneth Paltrow, Jack Black, Jason Alexander, Joe Viterelli, Rene Kirby Videokassette, 18. November 2002 Verkaufsrang: 45765 Als Kind musste Hal seinem sterbenden Vater versprechen, dass er bei Frauen auf perfekte Rundungen, statt auf innere Werte achtet. Kein Wunder, dass der erwachsene Hal nur einem Frauentyp nachsteigt: dem Superweib! Auch wenn er sich unwiderstehlich findet, so ist er (klein, dick, erfolglos) nicht gerade das, was Frauen schwach macht. Als ihm jedoch ein Persönlichkeits-Guru mittels Hypnose zu einer "neuen" Sehweise verhilft, stehen ihm schwergewichtige Veränderungen ins Haus. Hal's neue Traumfrau heißt Rosemary, ist witzig, klug, schön... und sie steht auf ihn! Dank seiner neuen Wahrnehmung bleibt ihm allerdings eine XXL-Winzigkeit verborgen: 300 Pfund Lebendgewicht!
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Great Expectations [UK IMPORT] Ethan Hawke, Stephen Spinella, Kim Dickens, Isabelle Anderson, Raquel Beaudene DVD, 4. Februar 2002 Verkaufsrang: 57026 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)
Die Ohnmacht der Liebe. 4 von 5 Punkten Der junge Finnegan lebt in einem kleinen Ort am Meer bei seinem Onkel. Die Verhältnisse sind bescheiden und Finnegans Onkel verdient sich in einer nahe gelegenen Villa durch Gartenarbeiten noch etwas hinzu. Als Finnegan einmal mitfährt lernt er die Enkelin Estella der Gräfin kennen. Schnell erkennt man hier das Mal-Talent von Finnegan und fördert es ansatzweise. Finnegan verliebt sich in Estella und als sie wegzieht, wendet sich Finnegan wieder dem Alltag zu.
Jahre später fordert der Agent eines geheimnisvollen Mäzen Finnegan auf nach New York zu kommen und hier eine Ausstellung mit seinen Bildern durchzuführen. Widerwillig geht Finnegan nach New York und hat großen Erfolg. Hier trifft er Estella wieder. Leider nur um mitzubekommen, dass sie heiratet. Finnegan geht für einige Jahre nach Frankreich. Als er in sein kleines Dorf zurück kehrt trifft er Estella wieder.
Der Film erzählt die romantische Geschichte eines jungen begabten Mannes, der große Zeit seines Lebens seiner Jugendliebe nachtrauert. Pittoreske Szenarien, filigrane Dialoge und überraschende Wendungen sind die Motor, die diesen Film langsam und fast geräuschlos antreiben.
fast perfekt ... 5 von 5 Punkten Es gibt wenig Filme, an denen so gut wie nichts auszusetzen ist und "Große Erwartung" zählt für mich dazu. Die Geschichte ist großartig adaptiert, die Schauspieler übertreffen sich gegenseitig und alles wird hervorragend gefilmt. Was will man mehr ?
Die deutsche Synchronisation lebt zusätzlich noch von der Erzählstimme von Andreas Fröhlich, welcher Ethan Hawke in der Regel synchronisiert. Dieser bringt immer eine gewisse Portion Pathos ins Spiel - aber nie soviel, dass es kitschig wird.
Einfach ein toller Film ...
Wie erwartet 3 von 5 Punkten Wie zu erwarten war, bleibt von Dickens' komplexem und vielschichtigem Bildungsroman nur die Liebesgeschichte über. Die wenigstens ist ganz solide erzählt und hat sogar einige schöne und sehr erotische Momente, die Kußszene am Wasserspeier natürlich - die ist wirklich wunderschön. Auch die Szene, in der Finn seine geliebte Stella porträtiert, ist sehr sexy und bewegend.
Ethan Hawke in der männlichen Hauptrolle vermag zu überzeugen, auch Chris Cooper und Anne Bancroft liefern solide Leistungen ab. Gwyneth Paltrow ist zweifellos eine exzellente und häufig unterschätzte Schauspielerin. Als Stella ist sie aber fehlbesetzt - ihre Kälte und Arroganz wirken aufgesetzt. Gerne zusehen tut man ihr aber trotzdem, wenn man die Romanvorlage mal ausblendet. Die kleine Range hingegen, die die junge Stella spielt, ist wirklich hervorragend und geradezu beängstigend überzeugend. Robert de Niro jedoch als "geheimnisvoller" Sträfling - ungefähr so überzeugend wie Leonardo di Caprio als Räuber Hotzenplotz.
Weitere Reklamationspunkte: der hirnrissige Einfall, die Handlung nach Florida zu verlegen, die aufdringliche Musik und die Holzhammersymbolik - ich mochte Grün bisher immer recht gern, aber man kann es auch wirklich übertreiben.
Als Dickens - Verfilmung ein uneingeschränktes Debakel, als Liebesfilm eine insgesamt durchschnittliche Schnulze mit allerdigs ein paar wirklich schönen Momenten.
Empfehlenswert 4 von 5 Punkten Eine Adaption eines literarischen Klassikers von Charles Dickens, leider wird der Fim - was zu erwarten war - trotz der ganz gut gelungenen Übertragung und Kürzung seinem literarischen Äquivalent auf keinster Wiese gerecht. Insbesondere die sozialkritische Komponente des Originals und dessen psychologischen Betrachtungen sind vollständig gestrichen worden, wobei letztlich ein - isoliert betrachtet - ganz guter Liebesfilm übrig bleibt.
Lässt man die Romanvorlage ausser Acht, was wohl idR - obligatorisch - der Fall sein wird kann der Film durchaus gefallen. Dem Regisseur gelingt es dabei insbesondere bildgewaltige und eindrucksvolle Darstellungen von Gefühlen, Sinnlichkeit und Liebe zu vermitteln. Insgesamt ist die Regiearbeit sehr solide und auch der Score kann überzeugen. Die Hauptdarsteller machen durchwegs einen guten Job, insbesondere Gwyneth Paltrow. Der Plot an sich ist nett und für einen amerikanischen Liebesfilm relativ ungewöhnlich.
Dennoch ist der Film in der Gesamtheit etwas unbefriedigend, insbesondere die spätere Entwicklung. Das Ende kommt sehr abrupt und der finale Zeitsprung hätte so nicht sein müssen. Nach dem Abspann ist man daher etwas ratlos und empfindet den Handlungsverlauf in seiner Gesamtheit als nicht sonderlich stimmig.
Dennoch kann man den Film für einen entspannten Abend zu Zweit durchwegs empfehlen. Wenn man - aufgrund der Romanvorlage - nicht zuviel erwartet, hat man einen insgesamt gesehen gut gemachten und schönen Liebesfilm, der nicht allzu stark ins Klischeehafte abdriftet und gut unterhält.
Die DVD-Edition an sich ist in Ordnung, Bildqualität und Sound durchschnittlich, aber absolut ausreichend.
Hinreißend in den Schlüsselszenen 4 von 5 Punkten "Das Einzige, was vielleicht besonders an mir ist, bist du."
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Sie dürfen große Erwartungen an diese zeitgemäße und daher nicht
werkgetreue Dickens-Adaption stellen. Der Film hat zwar Höhen und
Tiefen, aber es überwiegen eindeutig die Höhen. Es geht schon
spitzenmäßig los mit der (zur Haupthandlung eher wenig beitragenden)
Geschichte einer befremdlichen Begegnung zwischen dem kleinen Finn
und einem flüchtenden Sträfling (Robert DeNiro). Erst am Ende wird
die Bedeutung dieser Szenen aufgeklärt.
Sehr rührend erzählt ist das Kennenlernen der Protagonisten Finn und
Estella (Weltklasse-Sequenz: der Kuss am Wasserspender). Zu verschie-
denen Zeitpunkten ihres Lebens nimmt der Zuschauer dann teil an neuen
Kapiteln ihrer Biographie. Diese Szenen des Wiederbegegnens sind das
Kernstück der Geschichte; aus ihnen bezieht der Film seine konstante
Solidität. Die Sätze, die Finn aus dem Off spricht, sind mit Sorgfalt
erdichtet und enthalten wunderbare Worte und Gedanken, die erheblich
zum Gefühlsfaktor des Melodrams beitragen.
Bezaubernd auch die romantisch-hingabevolle Musikuntermalung.
Ich sehe diesen Liebesfilm gern.
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Flight Girls Gwyneth Paltrow, Christina Applegate, Mark Ruffalo Videokassette, 24. Mai 2004 Verkaufsrang: 17012 In diesem Film, einem genial durchgeknallten und enorm unterhaltsamen "Zuckerwattestück", spielt die unglaublich geschmeidige Gwyneth Paltrow die aus üblen sozialen Verhältnissen stammende Donna. Diese träumt davon, ihrem Leben in der Einbahnstraße zu entkommen, indem sie Flugbegleiterin wird. Ihr Schicksal wird noch komplizierter durch einen süßen Typen (Mark Ruffalo), der einfach nur mit seiner Familie in Cleveland zusammenleben will, sowie durch eine Stewardess-Kollegin (Christina Applegate), die Donna in den Rücken fällt. Flight Girls nimmt sich zwar nicht ernst, aber dennoch gerade ernst genug -- Donna und der Rest der Besetzung verhalten sich in ihrer absurd bonbonfarbenen Welt so, als ob das alles wichtig wäre. Als Donna erste Erfahrungen in der Welt sammelt und ihren Modegeschmack verfeinert, ist das Resultat sowohl urkomisch als auch bewegend. Außerdem spielen noch Mike Myers, Kelly Preston und Candice Bergen als Donnas visionäre Mentorin mit. --Bret Fetzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Zuckerwatte .... 4 von 5 Punkten ....mag auch nicht jeder. Also ich finde diesen knutschbunten Film toll. Natürlich ist Gwyneth P. nicht jedermanns Sache, aber das spielt hier keine Rolle. Der Film nimmt "Du kannst alles werden, was du willst" ironisch auf die Schippe (denn man sollte sich seine Freundinnen doch genauer anschauen) und verpackt das ganze liebevoll zu einem netten Girlie-Movie. Passend für Tage, wo einem die Decke wieder auf den Kopf zu fallen droht. Man hat hinterher gute Laune und hat sich gut unterhalten. Was auch an Mark Ruffalo liegen kann ...
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Talented Mr. Ripley [UK-Import] Matt Damon, Gwyneth Paltrow, Jude Law, Cate Blanchett Videokassette, 7. Dezember 2000 Verkaufsrang: 19244 "Ich fühle mich, als hätte man mir ein neues Leben geschenkt", sagt Tom Ripley an einem entscheidenden Wendepunkt dieses gut durchdachten, psychologischen Thrillers. Und so ist es auch, denn der hinterhältige, aus ärmlichen Verhältnissen stammende Ripley (von Matt Damon, Good Will Hunting, subtil dargestellt) hat sein Leben gegen das von Dickie Greenleaf (Jude Law, eXistenz), Playboy und Erbe eines Reedereivermögens, eingetauscht. Weil Greenleaf für Ripley die Personifizierung eines Lebens geworden ist, das es wert ist, gelebt zu werden. Von Dickies Vater nach Italien entsandt, um den verirrten Sohn wieder auf den rechten Pfad zu bringen, war es Ripley gelungen, sich bei Dickie und dessen zauberhafter Verlobten Marge (Gwyneth Paltrow, Shakespeare in Love) behutsam einzuschmeicheln und das Vertrauen des Paares zu gewinnen. Im Verlauf der folgenden Geschichte wird das ganze Ausmaß von Ripleys amoralischem Charakter offenbar. Großartig adaptiert von Patricia Highsmiths gefeiertem Roman (unter dem Titel Nur die Sonne war Zeuge schon einmal mit Alain Delon verfilmt) ist Der talentierte Mr. Ripley das eindrucksvolle Nachfolgewerk des Oscar gekrönten Epos Der englische Patient von Drehbuchautor und Regisseur Anthony Minghella. Vor einer detailgetreuen Kulisse des Italiens der 50er-Jahre fängt der Film mühelos die Sinnlichkeit und das Lebensgefühl des damaligen "La Dolce Vita" ein. Parallel dazu entwickelt Minghella Ripleys Charakter, der immer brüchiger wird, je verzweifelter seine Verbrechen werden. Und wo Hitchkock notwendigerweise sehr dezent mit dem homosexuellen Subtext von Highsmith Der Fremde im Zug umgeht, bringt Minghella das Thema offen auf den Tisch und vergrößert damit die dramatische Spannung und Komplexität von Ripleys psychologischem Zusammenbruch. Phillip Seymour Hoffman und Cate Blanchett geben eine exzellente Vorstellung in zentralen Nebenrollen und der Schluss des Films ist überaus effektiv: Ripley ist mit seinen Talenten zu weit gegangen, und diese Studie über Klassenunterschiede, Obsession und tödliche Begierde führt zu einem verstörenden, aber sehr angemessenem Ende. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 38 Bewertungen)
Widersprüchliches zum Bildformat - Format meiner DVD ist 16:9 (anamorph) 5 von 5 Punkten Es gibt wohl Widersprüchliches, was das Bildformat dieser DVD betrifft. Ich kann zweien meiner Vorrezensenten leider nicht zustimmen und das auch beim besten Willen nicht verstehen. Ich habe mir die DVD nach der Ersterscheinung im Jahre 2000 gekauft und den Film seit damals nicht wieder gesehen. Ich konnte mir allerdings nicht vorstellen daß ich ihn in 4:3 gesehen hätte ohne mich daran zu erinnern, denn das hätte mich damals schon sehr verärgert. Ich habe die DVD heute nach dem Lesen der Anmerkungen meiner Vorrezensentin aus dem Regal geholt und in den Player eingelegt. Der Film ist eindeutig 16:9, anamorph codiert im Seitenverhältnis 1:1,85. Da ich aber durchaus glaube was da geschrieben wurde, kann ich mir das nur so erklären, daß im Laufe der Zeit andere Kopien in Umlauf gekommen sind - was allerdings kaum einen Sinn macht.
Ich habe die DVD von Kinowelt, das Cover ist das gleiche wie von Amazon abgebildet. Strichcode auf der Rückseite ist 006680 020860. Das von Amazon genannte Veröffentlichungsdatum deckt sich mit meinem Kaufdatum. Also mir ist das alles reichlich schleierhaft ... und nun gibt Amazon in der Produktbeschreibung auch noch 4:3 an, wahrscheinlich eine Korrektur wegen besagter Rezensionen.
Meine DVD ist übrigens auch von exzellenter Qualität, was im Jahre 2000 nicht immer der Fall war.
Vielleicht können die Bewerter 'Ares' und 'Donald D.' mal den Barcode auf ihrer DVD mit dem von mir angegebenen abgleichen ... Dann sollte man Kinowelt mal ansprechen, ob die tatsächlich den Film in 2 Formaten veröffentlicht haben, das würde mich doch sehr interessieren, wobei ich allerdings zweifle ob 'Kinowelt' auch wirklich antworten würde.
AKTUALISIERUNG (18.05.08)
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Ich glaube ich bin dem Problem auf die Spur gekommen. Die DVD ist eindeutig im richtigen Bildformat von 16:9, alles andere hätte mich auch sehr verwundert. Was nun offenbar zu Verwirrung geführt hat ist die Tatsache, daß der Film zusätzlich in 'Pan und Scan' auf der DVD definiert ist. Das bedeutet daß er bei entsprechender Einstellung auf einem 4:3 Fernseher bildschirmfüllend rüberkommt, wobei die Inhalte an den Seiten abgeschnitten sind.
Ist aber alles eine Einstellungssache des DVD Players. Wenn das 'Bildschirmformat' auf 4:3 eingestellt ist und 'Ausgabeformat' auf 'Pan und Scan', dann ergibt sich die beschriebene Wiedergabeform.
Wer solche Filme, die in 16:9 und Pan/Scan codiert sind auf einem 4:3 Gerät schaut, und das richtige Breitbildformat (16:9) sehen will muß
entweder das Bildschirmformat im Player auf 16:9 und/oder Ausgabeformat auf 4:3 oder 'normal' je nach Herstellerdefinition, aber n i c h t auf Pan/Scan einstellen.
Und Amazon sollte das Format auf ihrer Produktseite wieder richtigerweise mit 16:9 angeben.
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Shakespeare In Love / Sense And Sensibility [UK IMPORT] Gwyneth Paltrow, Alan Rickman, Kate Winslet, Hugh Grant, Greg Wise Videokassette, 8. Juli 2002 Verkaufsrang: 10566 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Der Oscar-Gewinner Shakespeare in Love, eine der zärtlichsten und intelligentesten romantischen Komödien der 90er Jahre, ist so randvoll gefüllt mit bezauberndem Wohlwollen, strahlender Romantik, bissigen Dialogen und geradezu teuflischer Klugheit, dass man ihm absolut nicht widerstehen kann. Auf wunderbar ironische Art zeichnet der Film zu Beginn neben dem überreizten Kampf des jungen Will Shakespeare (Joseph Fiennes) mit seiner Schreibblockade auch die Bemühungen des Theaterbesitzers Philip Henslowe (Geoffrey Rush, so gut wie nur selten) nach, Williams neueste Komödie "Romeo und Ethel, die Piratentochter" auf die Bühne zu bringen. Doch als die unglaublich schöne Viola De Lesseps (Gwyneth Paltrow) sich als junger Mann verkleidet ein Vorsprechen für die eigentlich rein männliche Schauspieltruppe (zu Shakespeares Zeiten wurden auch alle Frauen- und Mädchenrollen von Männern verkörpert) erschleicht und beides erobert, die Rolle des Romeo und nach vielen Missverständnissen das Herz des Stückeschreibers, tritt die gagreiche Komödie zugunsten einer hinreißenden Romanze in den Hintergrund. Schon bald wird aus Shakespeares Piratenkomödie das schöne, tragische Stück Romeo und Julia, das nun den Schmerz und die Ekstase von Williams und Violas Liebesbeziehung widerspiegelt -- er ist verheiratet und sie soll in nächster Zukunft den schmierigen Lord Wessex (Colin Firth) heiraten. Die Art, in der die mit dem Oscar ausgezeichneten Drehbuchautoren Marc Norman und Tom Stoppard, der als Dramatiker durch seine Hamlet-Variation Rosencrantz und Güldenstern sind tot auch bei uns bekannt geworden ist, ihre Geschichte in dem von Romeo und Julia (und zusätzlich noch von Was ihr wollt oder Zwölfte Nacht) gesteckten Rahmen entfalten, ist nichts anderes als brillant. Man bräuchte einen Shakespeare-Forscher, um die unzähligen Parallelen, die oft direkt zitierten Dialoge, die Entwicklungen der Handlung und die thematischen Anleihen vollständig herauszufiltern. Aber, und das überrascht am meisten, Norman und Stoppard haben bei ihrer Achterbahnfahrt durch das Leben und Werk Shakespeares nicht vergessen, den Zuschauer auch einfach zu unterhalten. Der Regisseur John Madden (Ihre Majestät: Mrs. Brown) herrscht über sein riesiges Ensemble mit so ausgelassener Energie, dass überall im Film kleine Juwelen zu entdecken sind, unter anderem auch Judi Denchs achtminütiger, Oscar-prämierter Auftritt als wahrhaft königliche Königin Elisabeth. Aber der eigentliche Schlüssel zum Erfolg von Shakespeare in Love liegt in den Händen seiner beiden Stars. Fiennes, der unbegreiflicherweise bei der Oscar-Verleihung übergangen wurde, ist ein kühner, aufrichtiger William Shakespeare. Und was die als beste Hauptdarstellerin ausgezeichnete Gwyneth Paltrow betrifft: Nun, nichts, was sie bisher gemacht hatte, konnte die Zuschauer darauf vorbereiten, wie wunderbar sie hier ist. Atemberaubend schön, voll wilder Intelligenz, willensstark und von Liebe völlig ergriffen -- all das ist sie hier und das macht ihre Leistung in mehr als nur einer Hinsicht eines Shakespeares würdig. Am Ende des Films wird Ihr Herz ganz und gar von ihm erobert sein -- und Sie werden Ihre Shakespeare-Kenntnisse mit neu gefundener Begeisterung auffrischen. --Mark Englehart
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 25 Bewertungen)
Zum Dahinschmelzen 5 von 5 Punkten Als ich mir diesen Film gekauft habe, wollte ich eigentlich nur mehr über William Shakespeare erfahren. Ich fand seine Theaterstücke und Lyriken immer sehr interessant und solch ein Film zeigt sicher ein Teil seiner Lebensgeschicht. Ob der Film die Realität zeigt?? Dieser Film ist einfach der bester ALLER Zeiten. Romantisch, Spannend und voller Poesie, einfach zum träumen. Wer sich also nicht nur mit Romeo und Julia zufrieden geben will, sollte sich diesen Film unbedingt kaufen und so die (wahre) Geschichte der Julia und ihres Romeo erfahren!
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Shakespeare In Love [UK IMPORT] Joseph Fiennes, Gwyneth Paltrow, Ben Affleck DVD, 6. Februar 2006 Verkaufsrang: 74608 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Man schreibt den Sommer 1593 in London. Der junge William Shakespeare leidet unter einer Schreibblockade, ihm fehlt die Muse, die ihn wachküßt. Als er jedoch der ebenso hübschen wie intelligenten Lady Viola begegnet und sich in sie verliebt, findet er seine Inspiration wieder, und sein ursprünglich geplantes Lustspiel Romeo und Ethel, die Tochter des Piraten wandelt sich zum Meisterwerk Romeo und Julia. Doch aus Wills Liebe zu Viola soll sein ganz persönliches Liebesdrama entstehen. Alles fängt mit Violas Wunsch an, Schauspielerin zu werden. Da der Mimenberuf aber im elisabethanischen Zeitalter für Frauen strengstens untersagt war, schleicht sie sich als junger Mann verkleidet, ohne Wills Wissen in seine Theatergruppe ein und übernimmt die Rolle des Romeo. Und zu allem Übel soll die auch noch, auf Befehl von Königin Elizabeth, den unerträglichen Lord Wessex heiraten. Vorhang auf für das amüsanteste Chaos der Filmgeschichte.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Also Ladies, jetzt mal im Ernst.... 2 von 5 Punkten Also ich persönlich halte "Shakespeare in Love" für den wohl schlechtesten Film, der jemals den Oscar für den besten Film gewonnen hat. Mal abgesehen von dem gruseligen "Chicago".
Was aber absolut unverständlich ist, ist, dass er sich gegen so unüberwindbare meisterhafte Konkurrenz wie "Der schmale Grat" und "Der Soldat James Ryan" durchgesetzt hat.
Haben die Weinsteins mittlerweile soviel zu sagen in Hollywood? Kann doch nicht sein....
Von mir kriegt SiL allein zwei Punkte wegen des guten Settings und der gut ausgearbeiteten Kostüme.
Ansonsten sehe ich leider keinen Grund, den Film zu loben.
Sorry, Ladies, wenn ich das hier ganz ungeniert rausposaune, aber "SiL" ist ein typischer 08/15-Frauenfilm.
Seichte Love-Story, schaler Humor, ansonsten belanglos.
Für mich steht "SiL" auf einer Liste mit den eben genannten Schmonzetten, nur ist er aufwändiger und besser inszeniert.
Der Humor in "SiL" erschließt sich mir nicht, schal und nicht einmal zum Schmunzeln plätschert der Film dahin und wird zunehmends uninteressanter.
Und irgendwann fragte ich mich, ob der Film die mit ihm verbrachte Zeit eigentlich wert war.
Die Antwort steht noch aus.... |
Bounce [UK-Import] Ben Affleck, Gwyneth Paltrow, Joe Morton, Natasha Henstridge, Tony Goldwyn Videokassette, 2. November 2001 Verkaufsrang: 37446 Bounce besitzt all den geschickt eingesetzten Charme und das forsch-fröhliche gute Aussehen, die man von einem Liebesfilm mit Ben Affleck und Gwyneth Paltrow in den Hauptrollen erwarten würde. Aber unter der Oberfläche schlägt das vergiftete Herz eines Independent-Films, der sich nur widerwillig in den Mainstream begibt. Affleck spielt Buddy Amaral, einen erfolgreichen Werbefachmann mit einem unausgefüllten Leben. Auf einem Flughafen in Chicago begegnet er Greg Janello (Tony Goldwyn), einem gescheiterten Stückeschreiber, der sich auf dem Weg nach Hause zu seiner Familie und einem schlechten Job als TV-Drehbuchautor befindet. Buddy, der auf der Suche nach einer Liebesnacht mit einer Mitreisenden anbandelt, schenkt Greg sein Ticket und wird dann vom schlechten Gewissen geplagt, als er erfährt, dass das Fluzeug abgestürzt und der Beschenkte dabei ums Leben gekommen ist. Er hat sogar ein derart schlechtes Gewissen, dass er sich nach seiner Entlassung aus der Rehabilitation ein Jahr später entschließt, der Witwe, die Immobilienmaklerin Abby (Paltrow), den Auftrag zu erteilen, ein Gebäude für ihn zu verkaufen -- ein Geschäft, zu dem sie nicht berechtigt ist. Sie beginnen miteinander auszugehen, und bald verfliegt ihr erster Eindruck von ihm als einen unheimlichen Psycho, der sie ständig verfolgt. Gegen Ende des Films entdeckt sie, dass ihr erster Eindruck richtig war, und sie lässt ihn fallen. Das ist für sie auch die richtige Entscheidung, aber nicht die, die der Film für sie ausgesucht hat. Stattdessen wird sie von ihrer besten Freundin und den Kindern dazu überredet, bei ihm zu bleiben. Affleck spielt seine Rolle als seichter Priviligierter gut; Paltrow macht das Beste aus der vorgegebenen Trauer einer Witwe; Joe Morton hat als Buddys Geschäftspartner reichlich wenig zu tun; und Johnny Galecki glänzt in einer sehr kleinen Rolle als Buddys Assistent. Tolle Leistungen in einem ziemlich unheimlichen Film vom Macher von The Opposite of Sex. --Andy Spletzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Herausragende Leistung von Gwyneth Paltrow 5 von 5 Punkten Wer in Kauf nehmen kann, dass Ben Affleck sich in dieser Rolle zwar bemüht - aber letztendlich doch recht ausdrucks- und emotionslos spielt, der wird mit einer beeindruckend sensiblen schauspielerischen Leistung von Gwyneth Paltrow entschädigt. Ihr subtiles Spiel nimmt einen gefangen und läßt einen die ganze Zeit hoffen, dass es sich in der Beziehung zu Bens Charakter in diesem Film alles zum Guten entwickelt. Gwyneths Charakter hat nach dem Schmerz durch den Tod ihres Mannes einfach ein bisschen Glück im Leben verdient. Kompliment an Gwyneth Paltrow, welche sich mit dieser Rolle sowie Ihrem Part in "Der Beweis - Liebe zwischen Genie und Wahnsinn" in Ihre eigene Liga spielt. Sie hat den Oscar zurecht verdient - auch wenn es mit "Shakespeare in Love für den falschen Film war. Denn hier wirkt Sie noch um ein Vielfaches emotionaler und überzeugender. Kompliment!
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Shakespeare in Love [UK IMPORT] Joseph Fiennes, Gwyneth Paltrow, Geoffrey Rush Videokassette, 15. August 2002 Verkaufsrang: 2333 Der Oscar-Gewinner Shakespeare in Love, eine der zärtlichsten und intelligentesten romantischen Komödien der 90er Jahre, ist so randvoll gefüllt mit bezauberndem Wohlwollen, strahlender Romantik, bissigen Dialogen und geradezu teuflischer Klugheit, dass man ihm absolut nicht widerstehen kann. Auf wunderbar ironische Art zeichnet der Film zu Beginn neben dem überreizten Kampf des jungen Will Shakespeare (Joseph Fiennes) mit seiner Schreibblockade auch die Bemühungen des Theaterbesitzers Philip Henslowe (Geoffrey Rush, so gut wie nur selten) nach, Williams neueste Komödie "Romeo und Ethel, die Piratentochter" auf die Bühne zu bringen. Doch als die unglaublich schöne Viola De Lesseps (Gwyneth Paltrow) sich als junger Mann verkleidet ein Vorsprechen für die eigentlich rein männliche Schauspieltruppe (zu Shakespeares Zeiten wurden auch alle Frauen- und Mädchenrollen von Männern verkörpert) erschleicht und beides erobert, die Rolle des Romeo und nach vielen Missverständnissen das Herz des Stückeschreibers, tritt die gagreiche Komödie zugunsten einer hinreißenden Romanze in den Hintergrund. Schon bald wird aus Shakespeares Piratenkomödie das schöne, tragische Stück Romeo und Julia, das nun den Schmerz und die Ekstase von Williams und Violas Liebesbeziehung widerspiegelt -- er ist verheiratet und sie soll in nächster Zukunft den schmierigen Lord Wessex (Colin Firth) heiraten. Die Art, in der die mit dem Oscar ausgezeichneten Drehbuchautoren Marc Norman und Tom Stoppard, der als Dramatiker durch seine Hamlet-Variation Rosencrantz und Güldenstern sind tot auch bei uns bekannt geworden ist, ihre Geschichte in dem von Romeo und Julia (und zusätzlich noch von Was ihr wollt oder Zwölfte Nacht) gesteckten Rahmen entfalten, ist nichts anderes als brillant. Man bräuchte einen Shakespeare-Forscher, um die unzähligen Parallelen, die oft direkt zitierten Dialoge, die Entwicklungen der Handlung und die thematischen Anleihen vollständig herauszufiltern. Aber, und das überrascht am meisten, Norman und Stoppard haben bei ihrer Achterbahnfahrt durch das Leben und Werk Shakespeares nicht vergessen, den Zuschauer auch einfach zu unterhalten. Der Regisseur John Madden (Ihre Majestät: Mrs. Brown) herrscht über sein riesiges Ensemble mit so ausgelassener Energie, dass überall im Film kleine Juwelen zu entdecken sind, unter anderem auch Judi Denchs achtminütiger, Oscar-prämierter Auftritt als wahrhaft königliche Königin Elisabeth. Aber der eigentliche Schlüssel zum Erfolg von Shakespeare in Love liegt in den Händen seiner beiden Stars. Fiennes, der unbegreiflicherweise bei der Oscar-Verleihung übergangen wurde, ist ein kühner, aufrichtiger William Shakespeare. Und was die als beste Hauptdarstellerin ausgezeichnete Gwyneth Paltrow betrifft: Nun, nichts, was sie bisher gemacht hatte, konnte die Zuschauer darauf vorbereiten, wie wunderbar sie hier ist. Atemberaubend schön, voll wilder Intelligenz, willensstark und von Liebe völlig ergriffen -- all das ist sie hier und das macht ihre Leistung in mehr als nur einer Hinsicht eines Shakespeares würdig. Am Ende des Films wird Ihr Herz ganz und gar von ihm erobert sein -- und Sie werden Ihre Shakespeare-Kenntnisse mit neu gefundener Begeisterung auffrischen. --Mark Englehart
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 25 Bewertungen)
Zum Dahinschmelzen 5 von 5 Punkten Als ich mir diesen Film gekauft habe, wollte ich eigentlich nur mehr über William Shakespeare erfahren. Ich fand seine Theaterstücke und Lyriken immer sehr interessant und solch ein Film zeigt sicher ein Teil seiner Lebensgeschicht. Ob der Film die Realität zeigt?? Dieser Film ist einfach der bester ALLER Zeiten. Romantisch, Spannend und voller Poesie, einfach zum träumen. Wer sich also nicht nur mit Romeo und Julia zufrieden geben will, sollte sich diesen Film unbedingt kaufen und so die (wahre) Geschichte der Julia und ihres Romeo erfahren!
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