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| DVDs: Jack Palance | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Lasst uns töten, Companeros Fernando Rey, Jack Palance, Franco Nero, Tomas Milian, Iris Berben DVD, 15. November 2005 Verkaufsrang: 4184 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Vollständige Fassung 3 von 5 Punkten Revolutionswestern aus dem Jahr 1970 von Sergio Corbucci der einige Klassiker des Italo-Western (Django, Leichen pflastern seinen Weg, Mercenario) geschaffen hat. Dieser Film hier ist vergleichsweise lässig inszeniert. Veröffentlicht wurde er entweder unter "Lasst uns töten, Companeros" oder "2 Companeros".
Zur Handlung (Kurzfassung): General Mongo (Jose Bodalo) kämpft im Namen der Revolution gegen die Regierungstruppen. Eigentlich ist er aber ein Bandit der sich im Namen der Revolution bereichert. Eher durch Zufall wird der Baske (Thomas Milian), so genannt weil er immer eine Basken-Mütze trägt, von Mongo rekrutiert. Im mexikanischen Dorf San Bernardino will der schwedische Waffenhändler Yodlof Petersen (Franco Nero), auch der Schwede genannt, mit Mongo Geschäfte machen. Mongo ist jedoch knapp bei Kasse und kann den Schweden nicht bezahlen. Die Lösung des Problems verheißt ein in San Bernardino erbeuteter Tresor. Die einzig noch lebende Person (die anderen hat Mongo etwas vorschnell erschießen lassen) welche die Kombination des Tresors kennt ist der friedliebende aber der Revolution verbundene Professor Xantos (Fernando Rey) der jedoch in Amerika im Gefängnis sitzt. Schwede und Baske reiten über die Grenze nach Amerika um den Professor zu befreien und zurück nach Mexiko zu bringen. Dabei kreuzen sie immer wieder den Weg des Marihuana rauchenden Killers John (Jack Palance) und seiner Gesellen die mit den Regierungstruppen kooperieren. John hat aus früheren gemeinsamen Tagen noch eine offene Rechnung mit dem Schweden. Zurück in San Bernardino kommt es zum großen Showdown bei dem Mongo, John, aber auch der Professor ihr Leben verlieren. Der Schwede erkennt dass Gold nicht alles ist und bleibt beim Basken und den verbliebenen Anhängern Xantos um ihnen gegen anrückende Regierungstruppen beizustehen.
In weiteren Rollen Eduardo Fajardo als Colonel und Iris Berben als überzeugte Revolutionärin Lola.
Die Musik stammt unverwechselbar von Morricone mit einem gut zum Film passenden Leitmotiv. Allerdings hat Morricone schon variantenreichere Filmmusik geliefert.
Die Box enthält zwei DVD, neben einigen Extras wie Trailer, Filmografie u.a. sind folgende Fassungen enthalten:
Vollständige Fassung (120 Minuten - frühere deutsche Fassungen waren zwischen 100 und 110 Minuten) in guter Bildqualität.
Gekürzte Fassung (104 Minuten) mit stellenweise nerviger Klamauk-Synchronisation und etwas schlechterer Bildqualität.
Super 8 Version
Ebenfalls von Starlight Film gibt es übrigens eine Deluxe Edition, die Fassungen sind aber gleich.
Ich hatte freilich schon seinerzeit im Kino zwiespältige Gefühle. Einerseits ist es zweifelsohne ein Italo-Western über dem Durchschnitt des Genres, auch vergnüglich anzusehen, mit ansprechender schauspielerischer Leistung, andererseits konnte und kann ich mich eines gewissen Deja-vu Effekts nicht erwehren. Der Film wirkt wie ein Remake, eher noch wie eine Variation von Motiven des ebenfalls von Corbucci zwei Jahre zuvor gedrehten Mercenario***** (den es zum Zeitpunkt der Rezension leider nicht in deutscher Synchronisation gibt) der im direkten Vergleich viel sorgfältiger konstruiert und inszeniert ist und als einer der Hauptwerke des Italo-Western gilt. Eine ähnliche Thematik wie in 2 Companeros wurde übrigens von Sergio Sollima mit Lauf um dein Leben**** sehr stimmig umgesetzt.
Resümee: Subjektiv ***, objektiv wahrscheinlich doch 3,5-4 Sterne, mehr aber auch wieder nicht. Der Film ist gut, aber nicht so gut wie er offensichtlich populär ist. Wer Italo-Western mag, für den lohnt sich die Anschaffung trotz leichter Kritikpunkte.
Gleiche Fassung wie die Deluxe Edition! 4 von 5 Punkten Vom se6lben Anbieter gibt es eine Deluxe Edition. Hier steht es zwar nicht am Cover, aber die Fassungen sind die selben.
Disc 1: 2 Companeros: Deutsche Fassung und Englische Fassung . Angeblich Uncut. FSK 16. Dazu die Super 8 Version und Interviews, Filmografien etc...
Disc2: Lasst uns töten Companeros: Extrem alberne Fassung. Dazu Trailer und 2 kurze geschnittene Szenen.
Egal in welcher Fassung dieser Film ist ein immer wieder Hingucker. Die Action Szenen und die Handlung darf man nicht allzu ernst nehmen.
Aber perfekt ist das Bild und Ton noch immer nicht. In der Mitte des Films gibt es einen störenden Strich, der erst nach ein paar Minuten verschwindet. Und beim Falken sieht man leider immer wieden einen seltsamen Faden. Bei der deutschen Synchro klingt der Score teilweise nicht mehr ganz so toll. Und die Musik von Morricone ist wirklich klasse. Dieser Film ist in Deutschland sehr beliebt und würde sicher bei besserer Aufarbeitung von Bild und Ton noch mehr begeistern ! Ausserdem warum 2 DVDs? Die Lustige Synchro kann man sicher zur langen Fassung hinzufügen.
Ansonsten wer gerne 100 Minuten Spass haben möchte und nichts gegen lustige Italowestern mit Schiessereien hat, kann ich diesen Film nur empfehlen ! Dieser Film verdirbt unter Garantie jede schlechte Laune . |
Out of Rosenheim Marianne Sägebrecht, Jack Palance, CCH Pounder DVD, 12. Oktober 2007 Verkaufsrang: 4507 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Out of Rosenheim - Arthaus Col. DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Brenda, oh Brenda... 5 von 5 Punkten Jasmin Münchgstettner's gründlich deutscher Feldzug gegen den Schmutz und die Unordnung in einem heruntergekommenen Trucker-Stop mit Motel, am Rande von Nirgendwo in Amerika, ist Kinogeschichte.
Brenda, die Motelbetreiberin und Jasmin, die runde Bayerin zeigen ganz wunderbar, daß das Tolerieren von Fremdem, Unbekanntem, schwierig, aber erlernbar ist.
Kann man sich immer wieder einmal ansehen. Dieser Film hebt das Stimmungsbarometer garantiert!
Ich steh auf Percy Adlon Filme. Sie auch?
Ganz besonders in der vorliegenden, eleganten Aufmachung mit beiliegendem, informativen Booklet.
Meilenstein des deutschen Kinos 5 von 5 Punkten Der beste, schönste, komischste Film Percy Adlons heißt Out of Rosenheim. 1987 wurde dieser Film in den deutschen Kinos zur Überraschungssensation. Mit ihm wurde aus der relativ unbekannten Münchner Schauspielerin und Kabarettistin Marianne Sägebrecht ein Star, der sogar in Hollywood Eingang in die Besetzungslisten fand.
Mit einer fantastischen Kameraarbeit, einer witzigen, absurd-abgedrehten Story, einer erstklassigen Besetzungsriege und der perfekten Filmmusik wurde der Kinofilm auch im Fernsehen ein großer Publikumsmagnet. Unzählige Male gezeigt, macht es auch heute noch Spaß, sich dieses kleine Kunstwerk anzusehen.
Endlich hatte Publisher Kinowelt Home Entertainment ein Einsehen und legte im Oktober 2007 die DVD nach. Bild und Ton sind erstklassig, Covergestaltung und Liste der Extras leider minderwertig. Warum nicht das Originalposter des Kinofilms Verwendung fand, ist ein Rätsel, illustriert es doch sehr viel besser als das gewählte Filmfoto das zudem die Zuschauer, die diesen Film nicht kennen, sehr irritiert die optisch-gestalterische Ausnahmestellung dieses Films.
Ein langweiliger, nur für Fans des Regisseurs Percy Adlon und der Schauspielerin Marianne Sägebrecht interessanter Audiokommentar, Trailer, eine öde Diashow und eine nichtssagende Fotogalerie sind dieses Films und des Kultcharakters, den er mittlerweile einnimmt, nicht würdig.
Da aber der Preis außerordentlich niedrig ist, sollte jeder Filmfan, der dieses Meisterwerk schon einmal gesehen hat, zuschlagen. Und wer diesen Film noch nicht kennt, muss ihn einfach erwerben, er ist ein Meilenstein des deutschen Kinos!
Ein besonderes Schmankerl ist die bayrisch-amerikanische Tonspur - die muss man einfach gehört haben. |
Zwei Companeros Franco Nero, Tomás Milián, Jack Palance DVD, 11. Juli 2005 Verkaufsrang: 4641 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der schwedische Waffenhändler Yodlof Petersen (Franco Nero) will den in einem amerikanischen Gefängnis einsitzenden Revolutionsführer Professor Xantos ( Fernando Rey) befreien, denn der kennt als einziger die Kombination eines Safes. Auf dem Weg nach Mexiko erwartet die beiden eine Überraschung...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Unter Männern 5 von 5 Punkten Die beiden Companeros sind ein echter Spass für jeden, der ein Herz für Italo-Western hat und das Herz des Genres entdeckt hat. Die Story ist im Detail originell und im Ganzen klassisch, der Bezug zur mexikanischen Revolution ist, natürlich, völlig unpolitisch. Letztlich geht es im Italo-Western ja um Männlichkeit, nicht um Politik. Handwerklich klasse gemacht, ausgesprochen witzig und eine wirkliche Genre-Kostbarkeit ist der Film eine echte Empfehlung!
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Die gefürchteten Vier [Blu-ray] Burt Lancaster, Lee Marvin, Claudia Cardinale, Robert Ryan, Jack Palance Blu-ray, 4. September 2008 Verkaufsrang: 10720 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden gefürchteten Vier, Die DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Absolute Referenz-Bluray! 5 von 5 Punkten An alle HD-Anhänger die auf Westernklassiker stehen,-diese BR muß in die Sammlung!
Das Bild ist so gut restauriert-es kann total mit der BR von"Toteszug nach Juma"mithalten,-man bedenke der Film ist von 1966.
Die Schärfe,der kontrast,Schwarzwert alles wie bei einer Produktion aus diesem Jahr.
Der Ton wurde auch sehr gut abgemischt,der super Soundtrack von M.Jarre ist glasklar,wie gestern erst aufgenommen.
Wenn das Lee Marvin und Burt Lancaster wüßten in was für einer Qualität wir mal ihre Filme sehen.....sie würden ne extra Flasche Whiskey killen und dazu ne echte"Havanna"...wetten.
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Chatos Land Charles Bronson, Jack Palance, Richard Basehart DVD, 13. Juli 2004 Verkaufsrang: 12847 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Das indianische Halbblut Chato Charles Bronson erschießt in Notwehr den Sheriff des Westernnestes Arillo. Chato entkommt, doch der Bürgerkriegsveteran und Indianerhasser Quincey Whitmore Jack Palance nimmt mit 13 Männern die Jagd auf. Chato hält seine Häscher zum Narren, indem er sie ins Gebirge lockt, das er kennt wie seine Westentasche - doch die Verfolger spüren Chatos Hütte auf und misshandeln seine Frau brutal. Chato schwört bittere Rache - und macht die Jäger zu Gejagten ...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Nur 99 Cent wert 5 von 5 Punkten Warum 99 Cent wert? Dazu später,nun zum Film.Er hat wahrlich mehr als 5 Sterne verdient.Es ist wirklich Ch.Bronsons Meisterleistung,die Rolle ist wohl die beste seines Lebens gewesen.Ein Indianer rächt sich gegen die weissen Eindringlinge und das zurecht.Ein Western einmal anders herum,wo doch sonst die "Wilden"immer als Bestien dargestellt werden und die Weißen als Gutmenschen.Chato macht nur das,was alle Ureinwohner versucht haben:Ihr heiliges Land zu verteidigen.Nun zur DVD Qualität:Da habe ich wohl eine der ersten erwischt.Da kamen Kindheitserinnerungen hoch.Jenseits des eisernen Vorhangs hatten wir auch Empfang von damals 3 westlichen TV Sendern und auch Farb TV.Es kam mir vor,beim zusehen wurde ich in die Zeit vor über 30 Jahren zurück katapultiert.Die DVD hatte die Fernsehqualität wie vor 30 Jahren.Das der Film in Mono läuft,das wussten wir schon vorher,aber den Film nicht in Digital(DVD-Digitale Video-Disk) anzubieten,sondern eine Aufnahme vom TV,ist schlichtweg eine Frechheit.Bei den Film"Easy Rider",der noch älter ist,hat das auch geklappt,Ton Mono und Film digital.Wenn wir das vorher gewusst hätten,hätte es ein DVD Rohling für 99 Cent auch getan.Chatos Land als TV Film aufgenommen und gut ist.Hoffentlich gibt es bald eine digitalisierte Version dieses tollen Filmes.
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Marquis de Sade - Justine Jack Palance, Klaus Kinski, Horst Frank, Romina Power DVD, 23. März 2005 Verkaufsrang: 14060 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nach dem Tod ihrer Eltern trennen sich die Wege der beiden Schwestern Justine und Juliette. Justine irrt als armes Waisenkind durch die Gegend, ständig von Keuschheit und Edelmut getrieben. Zuerst gerät sie an einen Pfandleiher. der sie des Diebstahls beschuldigt, danach an eine Räuberbande, die ihr Gewalt antut und sie schändet. Auf ihrer Flucht wird sie erneut vergewaltigt und trifft kurz danach auf zwei Homosexuelle. Die zunächst edelmütigen Herren entpuppen sich aber als sadistische Monster. Ihr Schicksal endet in einem Kloster, wo sie aber auch nicht den richtigen Frieden findet. Man vermittelt sie in die Hände eines Edelmannes, in dessen Haus Folter und Orgien auf der Tagesordnung stehen. Da trifft sie auf ihre Schwester Juliette.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Franco + Harry Alan Towers = Justine 5 von 5 Punkten Die Jahre 69-70 unter Harry Alan Towers gehören zu den produktivsten von Jess Franco - ingesamt 9 Filme (!) entstanden, neben 2 Fu Man Chu Fortsetzungen auch Adaptionen von De Sade. Die Kinofassung von Justine zeigt neben Maria Rohm (Stammbesetzung von Towers/Franco) auch die blutjunge Romina Power (genau DIE!) in einer ihrer ersten Rollen. In Nebenrollen geben sich Klaus Kinski (als Marquis - was sonst?!), Horst Frank (wieder mal als brillianter Bösewicht) und Jack Palance die Klinke in die Hand und das gut - das Ergebnis: schwülstig, oppulent und wie immer bei Franco "atmosphärisch" - der Soundtrack von Morricone Ziehson Bruno Nicolai rundet das Ganze perfekt ab!
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Legends of the West - Die Schlacht am Little Big Horn Jack (Moderator) Palance DVD, 27. April 2006 Verkaufsrang: 28166 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
jeder cent zu schade 1 von 5 Punkten Diese DVD ist keinen Cent wert, nur mies, die Qualität, die deutsche Übersetzung, die Handlung.....schade für das geld, ich habe mir mehr erhofft.
In USA gibts eine CD "Son of the morning star"....das ist das gleiche Thema...aber *****
Oberflächliche Infos auf mieser DVD 2 von 5 Punkten 25.06.1876 - DAS schwarze Datum in den Annalen der US-Kavallerie.
An diesem Tag vernichteten die vereinigten Stämme der Teton und Santee unter Mithilfe der 1874 aus der "Red Cloud" Reservation geflüchteten Cheyenne und Araphao am Little Big Horn einen guten Teil der von Lieutenant Colonel George Armstrong Custer geführten 7. US-Kavallerie.
Diese war Teil einer groß angelegten Militäraktion, an der u. a. auch die Generäle Terry und Crook, sowie Colonel Gibbon beteiligt waren. Crook stieß am 17.06.1876 als erster auf die von Crazy Horse geführten Indianer und musste nach schmerzlichen Verlusten zum Rückzug blasen lassen. Als nächster war Custer, der eigentlich den Auftrag hatte auf Verstärkung zu warten, dran. Doch der krankhaft ehrgeizige Emporkömmling (schlechtester seines Jahrgangs in West Point) wollte - wie bereits im Bürgerkrieg, in dem seine eher zufällig erfolgreichen selbstmörderischen Frontalangriffe so manches Soldatenleben vergeudeten - den Ruhm für sich allein und teilte seine Truppe für die bevorstehende Konfrontation in drei Kontingente auf.
Während die anderen Truppenteile unter den Majors Benteen und Reno zumindest teilweise überlebten, wurden die von Custer geführten Kompanien bis auf den letzten Mann ausgelöscht.
Die von Jack Palance und Floyd "Red Crow" Westerman ansprechend moderierte Dokumentation aus dem Jahre 1992 beleuchtet im Groben die zu dieser Schlacht führenden Hintergründe, erklärt den Schlachtverlauf, hier insbesondere auch militärtaktische Fehler und erzählt vom weiteren Schicksal einiger weniger Protagonisten.
Die Doku enthält neben diversen Spielszenen, sowie historischen Bildern und Zeichnungen auch etliche Filmausschnitte, deren gezeigte Szenen inhaltlich teils den Erläuterungen der Moderatoren widersprechen. Vertreten sind u. a.:
-They died with their Boots on / Sein letztes Kommando (1941) mit Errol Flynn, Olivia DeHaviland, Anthony Quinn
-Sitting Bull / Das letzte Gefecht (1955) mit J. Carroll Naish, Dale Robertson
-Tonka / Sie nannten ihn Komantsche (1958) mit Britt Lomond, Phil Carey
-Crazy Horse (1958) mit Victor Mature
-Little Big Man (1970) mit Richard Mulligan
-Son of the Morning Star / General Custers letzte Schlacht (1990) mit Rodney Grant, Floyd Westerman, Gary Cole
Für alle die schon immer mal wissen wollten, was sich hinter dem Begriff "Little Big Horn" verbirgt, sind die gelieferten Infos für einen ersten Überblick durchaus ausreichend, doch der geneigte Historienfan mit weitergehenden Kenntnissen erfährt genau gar nichts Neues und dürfte auch in Hinblick auf diverse Vereinfachungen enttäuscht sein.
So ist z. B. nur die Rede von Cheyenne und Sioux (der Begriff ist falsch, da eigentlich eine aus etwa 20 Stämmen bestehende Sprachfamilie - richtig wäre Teton oder Lakota, bzw. Santee oder Dakota), die Araphao werden nicht erwähnt.
Auch finden bis auf Sitting Bull und Crazy Horse fast alle Indianerführer kaum Beachtung, obwohl zumindest Bob-Tail-Horse, Black Moon, Gall und vor allem Two Moon große Anteile an diesem Sieg hatten.
Die DVD:
Code 2, Typ 5, 6 Kapitel, Laufzeit 45:35 Minuten
Das 4:3 (Voll)Bild entspricht bei den für die Doku erstellten Aufnahmen normaler TV-Qualität, sobald aber Filmausschnitte gezeigt werden, trübt alterunabhängig fast immer ein starker Rot- oder Blaustich das Vergnügen.
Die englische DD2.0 Spur ist soweit akzeptabel, doch die deutsche Mono Spur - so was Mieses hatten wir selten im Player. Hierfür wurde meist nur der von den Moderatoren gesprochene Text sinngemäß, also unvollständig und nicht lippensynchron, zudem mehrfach fehlerhaft übersetzt. Auch die normalen deutschen Stimmen der beiden Schauspieler wurden nicht eingesetzt. Viele der anderen Texte verblieben also in englischer Sprache. Zudem erfolgte die Aufnahme in einem schlechten Studio, klingt dumpf und energielos.
Und wer jetzt meint "Dann schau ich halt auf Englisch und schalte Untertitel zu" hat Pech, denn es gibt keine. Gleiches gilt für Extras.
Ärgerlich dabei - die DVD ist gerade mal etwa zur Hälfte gefüllt. Man hätte also problemlos eine weitere Folge von "Legends of the West" darauf pressen können.
Fazit: Doku Deutsch 1 Stern, Doku Englisch 3 solide Sterne, DVD 1 Stern
Da zu oberflächlich für Hobby Indianerologen eher uninteressant, kann sich der unvorbelastete am Thema interessierte Western Fan zumindest einen ersten Überblick zum damaligen Geschehen verschaffen. Dazu sollte er allerdings passabel englisch verstehen.
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Die Verachtung - SZ-Cinemathek Brigitte Bardot, Michel Piccoli, Jack Palance DVD, 3. Dezember 2005 Verkaufsrang: 21759 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden VERACHTUNG,DIE
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Traumwelten! 4 von 5 Punkten Der Regisseur dieses sowohl gedanklich als auch visuell beeindruckenden Filmes ist Jean -Luc Godard. Der Filmhandlung fußt auf dem gleichnamigen Roman von Alberto Moravia mit dem Titel " Die Verachtung ".
Worum geht es?
Der junge Autor Paul Javal ( Michel Piccoli) soll im Auftrag des amerikanischen Produzenten Jeremy Prokosch das Drehbuch für einen Film umschreiben.
Gedreht werden sollen die Irrfahrten des Odysseus. Prokosch hat Fritz Lang( er spielt sich im Film selbst) für die Regie beauftragt, mag aber dessen " Kunstkino " nicht.
Javal , der bislang Romane geschrieben hat und mit der schönen Camille ( Brigitte Bardot) in beengten Verhältnissen lebt, unterschreibt den Vertrag, weil er eine Wohnung kaufen möchte, um seiner Frau etwas zu bieten. Camille liebt ihren Mann grenzenlos und steht dem Projekt eher kritisch gegenüber. Sie mag Prokosch nicht, der sich für sie aber stark interessiert. Dennoch lässt Paul, der dies weiß, seine Frau immer wieder mit dem Produzenten alleine, sodass in Camille der Gedanken reift, ihr Mann wolle sie als Mittel für seine persönlichen Karriereinteressen einsetzen. Sie beginnt ihren Mann daraufhin zu verachten......
Die Geschichte korrespondiert mit jener von Odysseus und der treuen Penelope, von der man annimmt, dass sie sich nach der langen Abwesenheit ihres Gatten ebenfalls von ihm abwandt, weil Odysseus nach seiner Wiederkehr ihre Freier hatte töten lassen, obschon er deren Geschenke keineswegs verschmähte.
Fritz Lang möchte übrigens Textstellen von Hölderlin und Dante in den Film einfließen lassen, zitiert diese Passagen auch sehr beeindruckend und verdeutlicht in seinen klugen Reflexionen zudem, was die Kinowelt eigentlich ist.
Bardot und Piccoli wirken als Filmpaar auf mich nicht besonders überzeugend, obschon beide ihre Rolle hervorragend spielen.
Klar geworden ist mir , was den eigentlichen Reiz von Brigitte Bardot ausmachte. Dass sie wunderschön ist, wird keiner bestreiten wollen, aber schön sind andere Schauspielerinnen auch. Bardots Bewegungen sind geschmeidig , sehr langsam, fast lethargisch. Sie verleihen ihrer Schönheit etwas Erhabenes, dass ich so an keiner anderen Schauspielerin bislang feststellen konnte. Bardot wirkt beinahe entrückt. Diese Gegebenheit scheint Piccoli Probleme zu machen, der , bei allem schauspielerischen Können, ihr letztlich als männliches Pendant nicht ebenbürtig ist. Er erscheint wenig gelassen, fast zappelig. Das hat mich etwas gestört.
Dennoch ein sehr schöner Film, mit phantastischen Außenaufnahmen.
Die Ton- und Bildqualität sind gut.
Empfehlenswert!
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Le mépris - Die Verachtung Brigitte Bardot, Michel Piccoli, Jack Palance DVD, 3. Dezember 2002 Verkaufsrang: 14239 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kinowelt Die Verachtung - Le Mepris, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 02.12.02
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Klare Botschaft 5 von 5 Punkten Godard macht sich lustig über die Filmindustrie und er verachtet sie auch. Der grobe amerikanische Filmproduzent will einen komerziellen Film, der Regisseur dagegen will Kunst. Der ewige Streit. Der Film selbst macht den Eindruck nicht geschlossen zu sein. Wenn die Produzenten immer in die Arbeit des Regisseurs immer hineinpfuschen dann kann nichts gutes entstehen.
Was will der Zuschauer? Kunst oder BB nackt sehen? Das ist die Realität. Der Produzent denkt an die große Masse die lieber BB nackt sehen wollen als diese als Charakterdarstellerin zu erleben. Was nun? Godard zeigt dieses Dilemma künstlerisch auf seiner Weise. Hier ist klar: der Produzent hat sich den falschen Regisseur ausgesucht.
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Ardennen 1944 Jack Palance, Eddie Albert, Lee Marvin DVD, 30. Oktober 2006 Verkaufsrang: 19400 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Belgien, 1944 Leutnant Joe Costa muss an zwei Fronten kämpfen gegen die feindlichen Truppen und die Fehlentscheidungen seines unfähigen Vorgesetzten, Hauptmann Cooney Eddie Albert. Regisseur Robert Aldrich, der in seinen Filmen Hollywood Story, Vera Cruz die amerikanische Geschichte immer kritisch unter die Lupe nahm, erhielt für "Ardennen 1944" 1956 den Preis der italienischen Filmkritik. Sehenswert Hollywood-Veteran Jack Palance als Soldat in der Zerreißprobe.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Psychologisches Antikriegsdrama ! 4 von 5 Punkten Was tut ein Offizier im Gefecht wenn er merkt sein Vorgesetzter ist unfähig? Eine schwierige Frage die sich Lt. Joe Costa (Jack Palance als er noch Charakterrollen spielen durfte und nicht nur Fieslinge!) im zweiten Weltkrieg stellen muss. Sein Vorgesetzter Capt. Cooney hat den Posten nur duch Vitamin-B (B steht für Beziehung!) bekommen. Trotz Protesten an General Bartlett (Lee Marvin) muss die Kompanie nun die Suppe ausbaden. Während der Ardennenschlacht kommt es endgültig zum Zusammenbruch des unfähigen Offiziers der schon zuvor allzu viel Schaden angerichtet hat.
Ein sehr spannendes und stimmiges Kriegsdrama mit gut gezeichneten Charaktere. Alle Schauspieler können überzeugen und der Film richtet sich klar gegen das sinnlose Sterben im Krieg. Kein grosser Fan bin ich von einer Szene in der Jack Palance wie eine Mischung aus John Wayne und Rambo mit MG und Panzerfaust rumfeuert. Leider ist die DVD wiedermal etwas dürftig. Keine Specials aber Bild und Ton sind hervorragend! Im Fernsehen ist dieser Streifen oft gekürzt zu bewundern hier uncut. Ardennen 1944 ist in S/W das Cover suggeriert wiedermal Farben. Im TV gab es auch dazumal eine nachcolourierte Fassung zu bewundern. Wer Kriegsfilme mag kommt an Ardennen 1944 nicht vorbei.
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Eiskalte Rache Joan Crawford, Jack Palance, Gloria Grahame DVD, 7. Juni 2005 Verkaufsrang: 30159 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden EISKALTE RACHE
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Klassischer Spät-Noir 5 von 5 Punkten Oscar-Preisträgerin Joan Crawford hat ihren vielen Glanzrollen hier eine weitere hinzugefügt. Jack Palance (auch Oscar-Preisträger)überzeugt mit einer grandiosen schauspielerischen Leistung - ähnlich der in HOLLYWOOD STORY.Gloria Grahame ('Heißes Eisen') ist ebenfalls in einer ihrer Top-Rollen zu sehen. Ich will hier nichts über den Plot schreiben, das haben andere Rezensenten bereits getan. Wer diese DVD für ¬ 7,99 erwirbt, bekommt dafür einen klassischen Film Noir Thriller von 1952 mit einer atmosphärisch dichten Handlung, hervorragenden Schauspielern und mit David Miller einen Regisseur, der auf dieses Genre spezialisiert ist (siehe 'Mitternachtsspitzen'). Die Bildqualität ist leider nicht perfekt und Extras gibt es auch nicht. Das kann man aber bei der Top Qualität des Inhalts und dem günstigen Preis der DVD verschmerzen. Wer ein Fan der schwarzen Serie Hollywoods ist, wird an diesem Streifen seine Freude haben.
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Die Hölle von Okinawa Richard Widmark, Jack Palance, Reginald Gardiner DVD, 9. Januar 2006 Verkaufsrang: 28230 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox Die Hölle von Okinawa - Classics, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 09.01.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Starker Film... 4 von 5 Punkten ... sonst hätte ich ihn nicht gekauft! Gehört meiner Meinung nach ins Regal!
Kann man immer wieder mal ansehen!
TOLL finde ich KEINEN Kriegsfilm - aber die Einblicke, wie sowas ist, sind doch abschreckend beindruckend!
gut > die Besetzung
gut > in Szene gesetzt
gut > Unterhaltungswert
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Afrika Express / Safari Express Ursula Andress, Giuliano Gemma, Jack Palance DVD, 4. Dezember 2003 Verkaufsrang: 38167 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden EMS Afrika Express & Safari Express, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 02.12.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Einer der Besten 5 von 5 Punkten Afrika Expres:
Giuliano Gemma in einer seiner besten Rolle,
Eine Super Titelmelodie,
Schöne Landschaftsaufnahmen
und viel zu lachen...
Safari Express:
Giuliano Gemma}s Synchronstimme ist bei diesem Film schrecklich.Der Rest des Filmes ist wunderbar.
Ich würde beide Filme für diesen Preis empfelen |
Die Steppenreiter Omar Sharif, Leigh Taylor-Young, Jack Palance DVD, 13. Juli 2004 Verkaufsrang: 16389 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Die Steppenreiter, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 13.07.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Traumhaft schoen 5 von 5 Punkten Dieser Film ist ein Hochgenuss. Wunderbare Landschaften, umwerfende Musik, fantastische Reiter, prachtvolle Pferde und Omar Sharif in einer Glanzrolle. Spannung, Abenteuer, Tradition, sogar etwas Humor. Was will man mehr, ein wunderbarer Film. Kenne den Roman von Joseph Kessel nicht, werde ihn aber nun kaufen........... Es lohnt sich diesen Film mehrere Male anzusehen, am besten in Freundeskreis um den Genuss zu teilen.
Unbedingt zu empfehlen.
Afghanistan - wie es einmal war und nie wieder sein wird 5 von 5 Punkten Das Drehbuch von Dalton Trumbo hält sich eng an Joseph Kessels Roman "Les cavaliers", der nach eine Reise durch Afghanistan in den frühen 1960ern geschrieben wurde. Kessel (1898-1979) stand als Abenteurer und Journalist in der Tradition von Saint-Éxupery, Malraux, Pierre Mac Orlan und Hemingway. Die Dreharbeiten unter der Regie von John Frankenheimer dauerten mehrere Monate und verschlangen 4,5 Millionen Dollar. Ein halbes Jahr wurde in Afghanistan gedreht, anschließend in Spanien. Hauptsächlich spielt der Film in den Steppen um Maimana im Nordwesten Afghanistans, im Hindukusch und in Kabul. Im Mittelpunkt steht der Schimmel Jahil, den Uraz (Omar Sharif), Sohn des Stammesfürsten Tursen (Jack Palance), im berüchtigten "Buzkashi"-Wettkampf reiten will. Gewinnt er, wird das Pferd ihm gehören. Obwohl sein Hunger nach Ruhm endlos ist, muss er in Kabul zunächst eine Niederlage einstecken, wobei er sich außerdem schwer verletzt. Während des Rückweges nach Maimana will er dennoch beweisen, dass er des Hengstes würdig ist, und fordert sich bis an die Grenzen, als er von zwei möglichen Pfaden die weit gefährlichere Route wählt. Dabei wird er von seinem habgierigen Pferdeknecht Mokkhi (David de Keyser) und der hinterlistigen Zareh (Leigh Taylor-Young) über endlose Straßen begleitet. Die genaue Kamerarbeit fängt die rauhe Schönheit der Landschaft und seiner Bewohner ein. Bemerkenswert sind auch die Szenen des Buzkashi-Spiels in Kabul und der Ritt über die Steppen. Frankenheimer wollte für die Hauptrolle zunächst Yves Montand oder James Garner, wählte aber Omar Sharif, nachdem er erfahren hatte, dass dieser ein exzellenter Reiter war. Für die "Buzkashi"-Szenen wurden 25 Drehtage benötigt. Omar Sharif gibt eine der besten Darbietungen seiner Laufbahn, doch auch Jack Palance zeigt eine überwältigende Präsenz. Die Musik, die sich perfekt in den Film einfügt, schrieb der berühmte französische Komponist Georges Delarue. |
Der Dicke in Mexico Bud Spencer, Jack Palance, Francisco Rabal DVD, 20. Februar 2003 Verkaufsrang: 24734 Der gutmütige Fettwanst Coburn Bud Spencer gerät auf der Flucht vor dem Revolverhelden Sonny Jack Palance an den kleinen Chip, der gerade eine Ranch geerbt hat. Da der Dicke dem sterbenden Onkel des Jungen verspricht, auf den Kleinen aufzupassen und wohlbehalten auf der Ranch in der Nähe des Outlaw-Nestes Westland abzuliefern, muss er sich fortan allerlei Banditen und der Schergen des verbrecherischen Sheriffs und Pastors von Westland erwähren. Mit List und Tücke versucht dieser, der Ranch habhaft zu werden. Doch er hat die Rechnung ohne Coburns schlagkräftige Argumente und die Bleispritzen Sonnys gemacht.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
deutlich besser als so mancher andere Streifen... 4 von 5 Punkten Ich hatte mir eigentlich nicht allzu viel erhofft von dem Film, aber hinterher war ich positiv überrascht. Man merkt zwar, dass manche Dialoge eingefügt wurden, obwohl Bud Spencer gar nicht spricht (s. Dialoge mit dem Pferd!), aber im Gegensatz zu manchen anderen Filmen ist die Bildqualität richtig gut und die Handlung stellenweise recht witzig (verstehe nicht, weshalb TV Movie den Film vergangenen Sonntag im ZDF zum Gähnen fand). Standesgemäß gibt es auch 2 richtige Prügelszenen, besonders die am Schluss ist gut. Der Gag, wenn Buddy seine Brille aufsetzt, um dann "handgreiflich" zu werden, ist echt gelungen. Bud-Spencer-Prügelfans können bedenkenlos zugreifen!
der dicke in Mexico 4 von 5 Punkten endlich gibt es den film auf dvd.... ich suche den schon seit ewigkeiten. ist einer meiner absoluten lieblingsfilme aus meiner kindheit.... jetzt bleibt nur zu hoffen das die quali einigermassen stimmt! obwohl mich das nicht abhalten wird den film zu kaufen. |
Bram Stokers GRAF DRACULA Jack Palance, Pamela Brown, Simon Ward, Fiona Lewis, Murray Brown DVD, 2. Februar 2006 Verkaufsrang: 33344 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Für eine so alte TV-Produktion wirklich sehr gut 5 von 5 Punkten Hier wird fast die gleiche Geschichte erzählt wie in "Bram Stokers Dracula", nur weniger bombastisch. Die Wiederbegurts-Story kommt hier wesentlich besser über und wird nicht so unter Schwulst begraben.
Für Dracula-Fans durchaus eine Entdeckung!
Sicherlich hat es schon Darsteller gegeben, die einen "typischeren" Dracula auf die Leinwand brachten. Nichtsdestotrotz verleiht Jack Palance seinem Grafen einen ganz speziellen, verletzlichen Charme.
Bevor man sich diesen Film anguckt, sollte man sich im Klaren darüber sein, daß einen eine ziemlich simple 70er-Jahre-Optik erwartet. Inklusive Schäferhunden, die als Wölfe herhalten müssen. Wenn man so vorbereitet ist, steht dem Genuß eines eher ungewöhnlichen Dracula-Films nichts mehr im Wege.
Knapp daneben ist auch vorbei! 3 von 5 Punkten Auch wenn Jack seine Rolle wirklich gut und überzeugend spielt, so fehlt ihm meiner Meinung nach trotzdem der gewisse Charme - das gewisse Etwas, das Dracula ausmacht. Verglichen mit einem Gary Oldman wirkt er leider ein wenig plump und unbeholfen. Mit geht es hier nicht um die Optik oder die Vergabe eines Schönheitspreises, sondern um die Ausstrahlung dieses einzigartigen Vampirs. Vielleicht lag es auch mitunter am knappen Budget, dass die Verfilmung so deutlich hinter den meisten anderen zurückbleibt, aber der bereits genannte Gary Oldman oder ein Christopher Lee setzen eben Maßstäbe, die schwer zu erreicheen sind. Schade für Jack, aber DIESE Rolle war kein Hit.
Ziemlich nahe am Buch, 3 von 5 Punkten ist dieser Film und entspricht wohl eher den Gedankengängen Stokers, als andere Umsetzungen. Palance stellt den Grafen recht gut da, aber natürlich vollkommen gegensätzlich zu der Lee Interpretation, aber man merkt doch, das diesem Film irgendwie das Budget fehlte, er wirkt "billiger" produziert als, die Hammer-Produktions, so unglaublich das klingen mag. Aber hier kommt mein Hauptkritik-Punkt: Auf meiner DVD suchte ich das auf der Verpackung angepriesene Bonusmaterial vergebens. Daher nur 3 Sterne!
lasche Umsetzung 1 von 5 Punkten Wer Bram Stoker's Dracula Verfilmung mit Brad Pitt und Gary Oldmann kennt, wird an diesem Film wohl keine große Freude haben. Es handelt sich um exakt dieselbe Story, die allerdings im Vergleich zum Hollywood Buster ziemlich blass dasteht. Jack Palance macht seinen Job ohne Frage gut, dennoch ist sofort erkennbar, das es an Budget gefehlt hat. Wer auf Vampir Filme allgemein steht, wird auch hier seine Freude haben, auch wenn der Film im falschen Format (4:3) gezeigt wird! |
Batman [Blu-ray] Jack Nicholson, Michael Keaton, Kim Basinger, Jack Palance, Jerry Hall Blu-ray, 23. Januar 2009 Verkaufsrang: 17889 Noch nicht veröffentlicht
| I'll Be Home For Christmas [UK IMPORT] Jack Palance, Ann Jillian, Robert Hays, Eve Gordon, Gary Cole DVD, 19. November 2007 Verkaufsrang: 41379 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
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