|
| DVDs: Joan Plowright | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Jane Eyre William Hurt, Charlotte Gainsbourg, Joan Plowright DVD, 27. Mai 2008 Verkaufsrang: 3908 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Cine Plus Jane Eyre, USK/FSK: 6+
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)
Charlotte Gainsbourg ist Jane Eyre :-) 4 von 5 Punkten Die Jane-Eyre-Darstellerin dieser Adaption des Klassikers von Charlotte Bronte scheint äußerlich dem Roman selbst entsprungen. Von kleiner Statur, mit dunklem Haarknoten und blassem Gesicht tritt Charlotte Gainsbourg als 18jährige Jane mutig auf das Tor von Thornfield zu. Wird ihre erste selbstständige Tätigkeit als Gouvernante erfolgreich sein? Erwarten sie hinter den düsteren Mauern von Thornfield dramatische Abenteuer? Wird sie ausgerechnet dort ein Zuhause finden, nachdem sie von Verwandten verstoßen und in einer schrecklichen Schulanstalt erwachsen werden musste?
Dieser Film geht eingehend auf die Kindheitserfahrungen der kleinen Jane in der Lowood Schule ein. Die Mädchen unterstehen einem unbarmherzigen Regiment. Sie werden gezwungen, unkleidsame Uniformen und Hauben zu tragen, um Eitelkeit und Hochmut zu vermeiden. Der kalte Schlafsaal und die dunklen Unterrichtsräume gefährden die Gesundheit der Schülerinnen. Doch inmitten der Kälte und Dunkelheit wird das Herz von Jane durch die liebvolle Aufmerksamkeit der Mitschülerin Helen Burns gerührt, mit der sie bald eine tiefe Freundschaft verbindet. Auch die junge Lehrerin, dargestellt von der sensiblen Amanda Roots ("Verführung"), verhilft den Mädchen zu mehr Selbstbewusstsein. Als Jane erwachsen ist, tritt sie mutig in einen neuen Lebensabschnitt ein.
Auf Thornfield wird sie von der munteren Miss Fairfax mit einem ungewohnt herzlichen Empfang begrüßt. Ihre Schülerin Adele Varans ist ein reizendes, wenn auch nicht sehr intelligentes Mädchen. Jane fühlt sich wohl und ist sehr interessiert an dem noch abwesenden Hausherr Mr. Rochester, dessen Vorzüge Miss Fairfax nicht müde wird, immer wieder zu betonen. Außerdem hat Mr. Rochester wie sie großes Unrecht von Seiten der Familie hinnehmen müssen. Jane fühlt eine tiefe Verbundenheit und als sie ihn tatsächlich persönlich kennen lernt, ist auch dieser von der rätselhaften jungen Frau fasziniert. Aber Mr. Rochester ist 20 Jahre älter als Jane und darüber hinaus standesgemäß weit überlegen. Ist Jane die Närrin, für die sie sich bald selbst hält?
Wer sich nicht an den Freiheiten der Umsetzung dieses Liebesdramas stört, wird diese Verfilmung wohl an ganz annehmbar betrachten.
Die Filmmusik ist ganz hervorragend und untermalt die einzelnen Szenen, ohne sich aufzudrängen. Der gewaltige Altersunterschied zwischen den Hauptdarstellern wird in dieser Adaption besonders betont. Aber auch wenn William Hurt als Mr. Rochester noch so schroff oder unberechenbar ist, die junge Jane Eyre lässt sich davon nicht beeindrucken.
Da jedoch viele Dialoge weggekürzt wurden und die gesamte Verlobungszeit der Liebenden gestrichen wurde, kommt die romantische Komponente des Gesamtwerkes viel zu kurz. Dafür hat das Skript an Dramatik nicht gespart. Das Rätsel um die geheime Frau mit dem schauderhaften Lachen wird bis zu der dramatischen Auflösung ausgeleuchtet.
Die Passage nach der geplatzten Hochzeit ist etwas hektisch und außerdem gegenüber der Romanvorlage ziemlich verändert worden. Dadurch fehlt die Weiterentwicklung der Charakterfigur Jane Eyre und sie kehrt nach dem telepatischen Ruf Rochester wie eine unverändert gute Fee nach Thornfield zurück, um in dessen Ruinen den angeschlagenen Märchenprinzen zu erlösen.
Weitere Kundenmeinungen |
Dennis Walter Matthau, Mason Gamble, Joan Plowright DVD, 12. Dezember 2003 Verkaufsrang: 5159 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Dieser Film, bei dem Nick Castle (Starfight) Regie führte und zu dem John Hughes ein eher schwaches Drehbuch lieferte, basiert auf den Comiczeichnungen von Hank Ketcham, in denen es um einen boshaften kleinen Jungen namens Dennis (Mason Gamble) geht. Mason Gamble spielt seine Rolle sehr gut, und Walter Matthau ist sehr überzeugend als der brummige Nachbar Mister Wilson. Aber Hughes macht das Ganze zunichte, indem er eine uninspirierte Nebenhandlung in sein Drehbuch einbaute, in der es um einen Verbrecher geht, der Dennis entführt ohne zu wissen, was er sich damit einhandelt. Alles schon einmal da gewesen. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
nach kevin kommt dennis 5 von 5 Punkten wer kevin gut fand wird dennis lieben.
eine witzige familien komödie zum immer wieder ansehen ich kenne diesen film schon seit ich 3 bin kucke ihn bis jetzt noch immer,
davon wird einem nie langweilig.
klasse schauspieler.
ich finde den räuber klasse gemacht früher hatte ich vor ihm immer angst gehabt =).
die zickige magret ist auch sehr witzig.
kenne den film schon auswendig und kucke ihn noch immer.
leute ihr müsst euch diesen film kaufen.
ich kann nur sagen "HEY MR. WILLSON.
Weitere Kundenmeinungen |
Die Geheimnisse der Spiderwicks [Blu-ray] David Strathairn, Freddie Highmore, Sarah Bolger, Nick Nolte, Mary-Louise Parker Blu-ray, 6. Oktober 2008 Verkaufsrang: 8093 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Paramount Die Geheimnisse der Spiderwicks, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 06.10.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
Gelungener Fantasyspaß auf Spitzen Blu-ray 5 von 5 Punkten "Die Geheimnisse der Spiderwicks" ist eine gelungene Buchadoption voller interessanter Kreaturen, pfiffiger Ideen und gelungenen Charakteren. Die Hauptdarsteller, darunter Freddie Highmore in einer Doppelrolle, machen ihre Sache gut und erwecken das Fantasywerk zu bestem Leben. Auch wenn kleinere Kinder das Werk nicht alleine schauen sollten, für einen gelungenen Familienabend ist der Streifen bestens zu gebrauchen.
Was die Blu-ray angeht haben wir mit Paramount endlich wieder einen absoluten Spitzenanbieter in Sachen Blu-ray wieder zurück auf dem Markt. Die Bildqualität der Spiderwicks ist absolut Referenzverdächtig und zwar von Anfang bis Ende. Das größtenteils doch recht farbenfrohe Bild brennt sich mit seiner enormem Schärfe förmlich in die Augen und bietet eine Plastizität aller erster Güte. Man möchte förmlich in das Bild hineingreifen. Ein paar kurze, etwas schwächere Momente sind zwar vorhanden, aber zu 90% ist das Bild wirklich aller erster Güte und stellt nicht wenige der blauen Scheiben mit Leichtigkeit in den Schatten. Als Vorführmaterial wirklich bestens geeignet.
Auch in Sachen Ton kann man zufrieden sein, wenngleich es etwas Schade ist, das auch Paramount, ähnlich wie Warner, nur den O-Ton in HD anbietet. Für den deutschen Ton gibt es nur normalen DD 5.1-Ton, doch auch dieser verteilt sich wunderbar über den ganzen Raum und rumpelt an genau den richtigen Stellen aus allen Rohren!
In Sachen Extras sieht es ein wenig schmal aus. Zwar ist ein gut einstündiges, sehr interessantes Making Of mit an Bord (zerteilt in mehrere kürzere Features) und auch ein paar Deleted Scenes, sowie die üblichen Trailer sind mit drauf, doch unterm Strich hätte es doch noch ein wenig mehr sein dürfen. Immerhin gibt es noch ein nettes, kleines In-Movie-Feature, dass aber mit dem was Disney so manches Mal abliefert, nicht ganz mithalten kann.
Unterm Strich ist die Blu-ray zu "Die Geheimnisse der Spiderwicks" dennoch jedem BD-Fan nur wärmstens zu empfehlen. Das Bild gehört in die Top-10-Liga aller bisher erhältlichen Blu-rays und auch in Sachen Ton kann man zufrieden sein, sofern man nicht auch beim deutschen Ton auf HD-Sound besteht. Die Extras hätten zwar etwas umfangreicher sein dürfen, sind dafür aber wenigstens interessant. Somit steht einem gelungenen Bluray-Abend nichts im Wege. Weiter so Paramount!
Weitere Kundenmeinungen |
Die Witwen von Widows' Peak Mia Farrow, Joan Plowright, Natasha Richardson DVD, 12. August 2004 Verkaufsrang: 6811 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Starmedia Die Witwen von Widows Peak, USK/FSK: 6+
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Rosamunde Pilcher? Wohl im falschen Film!! 5 von 5 Punkten Zugegeben, ich habe noch nie eine R.-Pilcher-Verfilmung gesehen, denn nachdem ich irrtümlicherweise einmal eines ihrer Bücher gelesen habe, kam das so gar nicht infrage. Aber mit der Süßlichkeit der Geschichte hat dieser Film so gar nichts gemein.
Dieser Film ist bitterböse und gallig und die Schauspieler sind sicherlich nicht die zweite Garde. Sehr empfehlenswert.
Weitere Kundenmeinungen |
Ich liebe Dich zu Tode Kevin Kline, Tracey Ullmann, Joan Plowright DVD, 12. August 2003 Verkaufsrang: 11913 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Ich liebe Dich zu Tode, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 12.08.03
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
herrlich gemein 5 von 5 Punkten Eine rabenschwarze Komödie mit einer traumhaften Besetzung.
Ein Film, den man sich immer wieder ansehen kann und nicht nur aber auch gerade für betrogene Ehefrauen unbedingt empfehlenswert :o)
Weitere Kundenmeinungen |
Tee mit Mussolini Cher, Dame Judi Dench, Joan Plowright DVD, 3. November 2005 Verkaufsrang: 10710 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universal Tee mit Mussolini, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 03.11.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Viel Film auch ohne Special Effects 5 von 5 Punkten Tolle Darstellerinnen, tolle Story, gerade im Originalton kommt viel rüber...endlich auf DVD da der Film kaum gezeigt wird. Joan plowright, maggie smith, judi dench, lilly tomlin, cher, echte breite Starbesetzung....trotz der guten Story und kurzweiligkeit ist Chers kleine Gesangseinlage von "Smoke gets in your eyes" mein Höhepunkt des Films. Eine rührende Geschichte nach wahrer Erzählung mit schöner Aussage. emfehlenswert.
Weitere Kundenmeinungen |
I Am David Ben Tibber, Joan Plowright, James Caviezel DVD, 13. Juni 2005 Verkaufsrang: 25345 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universum Film I am David, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 13.06.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
10 Sterne 5 von 5 Punkten Dieser Film gehoert mit zu den schoensten, die ich je gesehen habe!
Der Titelheld Ben Tibber liefert als David eine phantastische Performance, die Rolle wirkt ihm wie auf den Leib geschrieben. Seine verblueffend hohe Jungenstimme wirkt grandios verletzlich (bitte das englische Original hoeren), sein zurueckhaltendes und doch eindringliches Spiel ist absolut natuerlich. Das Gespraech zwischen David und der alten Malerin (wunderbar: Joan Plowright) in ihrem Haus gehoert mit zu den intensivsten Szenen, die mir je untergekommen sind.
Der Film ueberzeugt mit wundervollen Bildern und toller, stimmungsvoller Musik. In zwischendurch immer wieder aufflammenden Rueckblenden erfahren wir mehr und mehr von der tragischen Geschichte im Lager. Man kann sich des Mitzitterns nicht erwehren. Daran hat auch der beeindruckende Jim Caviezel seinen Anteil. Gott sei Dank endet der Film mit einem ueberraschenden Happy End, ansonsten waere ich einfach untroestlich gewesen.
Leider kann man hier nur 5 Sterne vergeben, aber dieser Film hat das Doppelte verdient!
Wer noch nicht weiss, was er zu Heiligabend schauen oder verschenken soll, dies waere der richtige Film!
(http://www.iamdavidmovie.com)
Weitere Kundenmeinungen |
The Oscar Wilde Collection [UK IMPORT] John Gielgud, Joan Plowright, Jeremy Brett, Susan Hampshire, Rupert Frazer DVD, 30. Mai 2005 Verkaufsrang: 33185 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
"The truth is a thing I get rid of as soon as possible." 5 von 5 Punkten Best remembered for his countless poignantly witty epigrams, Oscar Wilde was a leading representative of Aestheticism, a movement espousing the notion that art exists for no other purpose than its existence itself. Born in Dublin and a graduate of Oxford's Magdalen College, he worked as a journalist, editor and lecturer before turning to dramatic writing, and produced his most acclaimed works in the six-year span from 1890 to 1895, roughly coinciding with his romantic involvement with sixteen years younger Lord Alfred "Bosie" Douglas. "Bosie's" strained relationship with his father, the Marquees of Queensberry, eventually caused a series of confrontations between Wilde and the Marquees, in turn resulting in three trials, Wilde's conviction for "gross indecencies" under a law interpreted to prohibit homosexual relationships, and a two-year prison sentence of "hard labor." Wilde emerged from prison a broken man and, after three years' wanderings throughout Europe, died in 1900 of cerebral meningitis, barely 46 years old. This marvelous collection brings together four of his best-known works in productions from the BBC's long-running "Play of the Month" series, starring an array of Britain's finest actors; plus a biography with contributions by, inter alia, renowned scholar Isobel Murray, Wilde's grandson Merlin Holland and "Bosie's" great-grandniece Lady Alice Douglas, as well as many well-chosen excerpts from Wilde's works and the trial transcripts, visits to the locations of his life's key stations, and a wealth of photographs. "The Picture of Dorian Gray" was Wilde's only novel (first published 1890; republished 1891 after widespread condemnation as "immoral," with a preface explaining Wilde's views on art); the tale of an exceptionally handsome young man who sells his soul to maintain his beauty, letting his portrait age in his stead, and soon growing increasingly evil, believing that his beauty will make up for any and all acts of cruelty. Those who know the splendid 1945 adaptation starring Hurd Hatfield in the title role, George Sanders as his seducer, decadent Lord Henry Wotton, Lowell Gilmore as painter Basil Hallward and young Angela Lansbury as Dorian's innocent lover, actress Sibyl Vane, will come to this with high expectations, but the BBC's 1976 cast more than holds its own. Peter Firth is a perfect Dorian, complete with "finely-curved ... lips, frank blue eyes [and] crisp golden hair" (Wilde) - the proverbial golden boy turning ugly under an angelic, albeit increasingly arrogant exterior. Sir John Gielgud, probably the 20th century's best British actor with an uncanny ability to portray *any* character as if he were born to play that role and that role alone, turns in a stellar performance as Sir Henry, dropping some of Wilde's most biting epigrams with an unmatched deadpan expression and impeccable timing. Jeremy Brett, best-known to later TV audiences as Conan Doyle's Sherlock Holmes, completes an excellent leading trio as Basil Hallward. Scripted by noted playwright John Osborne, this dramatization somewhat streamlines the novel's storyline, without, however, straying from its core; and pointedly (but never gratuitously) uses its medium to reveal the three protagonists' homoerotic relationship (as well as that between Dorian and his friend Alan Campbell); only alluded to in the novel and yet, besides its mockery of 19th century society's shallowness, the one factor most contributing to its initial condemnation. "The Importance of Being Earnest" (1895) is a comedy of manners revolving around two friends, Jack Worthing and Algernon Moncrieff, their love interests, Jack's ward Cecily and Algy's cousin Gwendolyn, and the problems arising from both ladies' preference for a husband with the first name Ernest and from Jack's ignorance about his origin, as he was found in a bag in a Victoria Station cloak-room, which Gwendolyn's mother Lady Bracknell scorns as a show of "contempt for the ordinary decencies of family life that reminds one of the worst excesses of the French Revolution," assuring Jack that she'll never allow her daughter to "form an alliance with a parcel." Again there's a superb cinematic adaptation against which this 1988 BBC production has to compete, the 1952 film starring Michael Redgrave (Jack), Michael Denison (Algy), Edith Evans (Lady Bracknell), Joan Greenwood (Gwendolyn), Dorothy Tutin (Cecily) and Margaret Rutherford (Cecily's tutor Miss Prism). But while this production isn't quite such a class act - nor as visually dazzling as the less faithful 2002 movie starring Colin Firth (Jack), Rupert Everett (Algy), Judi Dench (Lady Bracknell), Frances O'Connor (Gwendolyn), Reese Witherspoon (Cecily) and Anna Massey (Miss Prism) - it does feature fine performances, particularly from Joan Plowright (Lady Bracknell) and Rupert Frazer (Algy). "Lady Windermere's Fan" (1893), Wilde's first truly successful play, deals with the moral trials faced by a young woman of society whose uncompromising, Puritan views of life are tested when she has reason to suspect her husband of infidelity with a Mrs. Erlynne, a divorced (and for that reason alone, ill-reputed) woman trying to make a comeback into London society after years of living abroad. Helena Little and Tim Woodward acquit themselves well in the BBC's 1985 adaptation as Lady and Lord Windermere, but the true standout performances are Stephanie Turner's (Mrs. Erlynne) and Sara Kestelman's (the Duchess of Berwick, who in a wonderfully ad-libbed line sends her daughter to go outside and "look for" - instead of at - the sunset). "An Ideal Husband" (1895) finally takes a rather darkly sardonic look at blackmail, hypocrisy and corruption in politics. Although brought to the big screen in 1999 with an all-star cast led by Julianne Moore (Mrs. Cheveley), Cate Blanchett (Lady Gertrude Chiltern), Minnie Driver (Mabel Chiltern), Jeremy Northam (Sir Robert Chiltern) and Rupert Everett (Lord Goring), the BBC's 1969 version holds up well; if for no other reason because of young Jeremy Brett's captivating portrayal of Scarlett-Pimpernellish Lord Goring, Margaret Leighton's devious Mrs. Cheveley ... and because it's actually a faithful production of Wilde's play, whereas the 1999 movie, like 2002's "Importance of Being Earnest" directed by Robert Parker, takes several crucial artistic licenses, not the least, the omission of Lord Goring's and Mrs. Cheveley's face-off over a certain bracelet. |
AVALON - Drei Generationen, ein Traum Armin Mueller-Stahl, Elizabeth Perkins, Joan Plowright, Kevin Pollak, Aidan Quinn Videokassette Verkaufsrang: 1477 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
STORY: Sam Krichinsky kommt 1914 nach Baltimore. Er und seine Brüder bringen es als Tapezierer zu einigem Wohlstand. Auf großen Familienfesten feiert der Clan seinen Zusammenhalt, erzählt Sam gerne die Geschichte, wie er am Nationalfeiertag einwanderte und von einem Feuerwerk begrüßt wurde. Bereits die nächste Generation enfernt sich von den Werten, auf die Krichinsky so stolz ist. Die Söhne Izzy und Jules ändern ihre Namen, ziehen in eine andere Gegend, nur der Enkel Michael lauscht noch gebannt Sams Erzählungen. Das neue Warenhaus aber, mit dem Izzy und Jules zu Reichtum kommen wollen, brennt nach einem Kurzschluß bis auf die Grundmauern nieder. KRITIK: Eine wunderschöne, heitere und traurige Familiensaga von "Rain Man"-Regisseur Barry Levinson, der hier nach "Diner" und "Tin Men" seine Baltimore-Trilogie vollendet. Der Deutsche Armin Mueller-Stahl ("Oberst Redl", "Music Box") liefert ein souveränes Porträt des Einwanderers Krichinsky, der in seiner neuen Heimat Avalon, die "Gefilde der Seligen" gefunden zu haben glaubt. Ihm zu Seite steht mit Aidan Quinn ("Stakeout"), Elizabeth Perkins ("Big", "Die Liebe eines Detektivs") und Joan Plowright ("Revolution") ein ausgezeichnetes Ensemble. Ein wunderbar "altmodisch" erscheinendes Familiendrama, liebevoll und meisterlich inszeniert.
|
Jane Eyre [UK IMPORT] William Hurt, Charlotte Gainsbourg, Joan Plowright, Anna Paquin DVD, 30. Juni 2003 Verkaufsrang: 33019 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)
Anglophile - Finger weg! 2 von 5 Punkten Der Trailer im englischen Originalton weckt eine Vorfreude, die durch die restliche Ausstattung in Unmut umschlägt - Filmton leider nur deutsch... und das bei einem Film, der sicher vor allem für Liebhaber der englischen Literatur interessant ist. Im Gegensatz zu vielen mochte ich die Verfilmung mit der blassen Charlotte Gainsbourg richtig gerne (der nimmt man die Beschreibung "plain" wenigstens ab, und trotzdem rührt sie), kannte sie nur von einem alten Video und hätte sie gern endlich mit den "richtigen" Stimmen gehört. Tja, schade!
Naja... 2 von 5 Punkten Nachdem ich mir vor einige Monaten die englische DVD Fassung gekauft habe, die deutsche gab es damals noch nicht und war auch nicht angekündigt, habe ich vor einigen Wochen zufällig diese DVD im Laden entdeckt. Preis von 8 Euro war ok, also schnell eingesteckt.
Im Grunde wußte ich, was auf mich zukommt. Habe ja auch schon bei der englischen DVD meine Meinung kundgetan. Da mein Schulenglisch aber ein paar Lücken aufweißt, wollte ich den Film mal in deutsch genießen. Aber jetzt muss ich doch noch etwas zu dieser deutschen DVD sagen, was irgendwie noch nicht erwähnt wurde:
Der Film ist auf der deutschen DVD gekürzt! Die englische DVD ist 116 Minuten lang und die deutsche nur 106 Minuten!
Kein englischer Ton! Dafür kann man deutsche Untertitel einblenden. Als Extra gibt es nur einen Trailer, das war's.
Ich habe bei meinem Film 2 deutliche Tonaussetzer: Für 1/2 Sekunden leiert der Ton. Aber ich könnte mir vorstellen, das das nur bei der ersten Auflage der Fall ist und von der Firma bei der nächsten Prodkutionsmenge behoben wird.
Nun zum Film:
Ob es wirklich clever ist/war (ich weiß jetzt nicht von wann die Synchro ist) von einem Film bei dem des öfteren erwähnt wird, das er eh schon so viele Handlungslücken hat auch noch 10 Minuten wegzukürzen kann ich nicht genau sagen. Ich denke hauptsächlich mussten einige Landschaftsaufnahmen dran glauben, aber das allein kann unmöglich 10 Minuten zusammenbringen. Leider finde ich den Film nicht gut genug um ihn noch ein drittes Mal zu schauen um besser vergleichen zu können. Bei der Übsetzung sind mir zwei kleine Schnitzer aufgefallen z.B. wird Jane ein Bild von Rivers überreicht und er sagt das wäre ein "Foto" von ihrem Onkel/Vater. Es handelt sich aber um Miniaturportraits und diese sind gemalt und eben keine Fotografie.
Merkwürdigerweise hat mir die Synchro gefallen. Die Sprecher versuchen zumindest ein wenig Gefühl rüberzubringen... ansonsten hat sich an meiner Meinung nicht viel geändert: ich finde Jane Eyre viel zu blass und Rochester zu nett und harmlos. Beide sind zu flach und eindimensional. Wo verlieben sie sich denn? Wo ist die Zerrissenheit?
Da diese deutsche DVD auf 106 Minuten gekürzt wurde, kann ich nun mit bestem Gewissen die Morton/Hinds Version empfehlen. Wer also 106 Minuten Zeit übrig hat und Jane Eyre gucken will, sollte zu der anderen Version greifen. Da gibt es Gefühle, man leidet mit den Figuren, man hofft das sie zusammenkommen (obwohl man es ja besser weiß), die Personen entwickeln sich, nähern sich an, verlieben sich! Das alles sieht man bei dieser Zeffirelli-Version alles irgendwie nicht und wenn, dann nur so kurz angedeutet das wenn man blinzelt es schon wieder verpasst hat.
Wie ein anderer Rezensent schon geschrieben hat: Am Anfang, die Zeit in Lowood: absolut Top gemacht! Aber ab dem Zeitpunkt wo Frau Gainsbourgh auftaucht fängt es schon an mir nicht zu gefallen, weil sie mir nicht gefällt. Dann taucht Herr Hurt auf und alles ist vorbei. Einzig Frau McPherson und ihre eitle Verwandschaft bringt wieder Schwung rein, aber leider ist ihr Auftritt relativ kurz. Frau Gainsbourgh ist für mich nicht Jane Eyre. Ständig schaut sie sauertöpfisch. Wo ist der Witz? Die Wortgefechte? Ständig steht sie wie ein Schaf in der Ecke und guckt auf den Boden... nein, ich finde nicht das sie Jane Eyre ist bzw. verkörpert wie andere das schreiben. Ich frage mich ob diese Rezensenten andere Filme kennen oder das Buch gelesen haben. Jane habe ich mir immer anders vorgestellt.
Ich bleibe dabei: wer keine andere Verfilmungen kennt und das Buch auch nicht, dem wird dieser Film vielleicht gefallen. Wer aber Jane Eyre gelesen hat, dem werden zu viele Abänderungen und Weglassungen den Spaß verderben und wer zusätzlich auch noch andere Verfilmungen kennt, dem wird dieser Film nur wenig Spaß bereiten. Schöne Lanschaften, gute Musik, gute Ausstattungen. Aber große Namen sind eben kein Garant für einen guten Film.
Nicht überzeugend! 3 von 5 Punkten Leider hat mich diese "Jane Eyre"-Version nicht überzeugt. Sie war in weiten Teilen viel zu oberflächlich und zu lieblos ausgearbeitet. C. Gainsbourg ist zwar vom Aussehen her der Beschreibung von J. Eyre sehr ähnlich, ihre Charaktereigenschaften kann sie allerdings nicht zum Ausdruck bringen. Ganz schlimm allerdings fand ich die Rolle des Mr. Rochester. William Hurt hat weder charakterlich noch äußerlich Ähnlichkeiten mit dieser Figur. Er benimmt sich viel zu wenig "ruppig", fast schon galant zuweilen. Die Chemie zwischen beiden Hauptdarstellern fehlt völlig. Wenig gefallen hat mir auch die Rolle der jungen Jane. Da höre ich förmlich den Regisseur rufen: "Jetzt mal bitte ganz erschreckt schauen". Sehr gekünstelt. Positiv allerdings fand ich die ausführliche Darstellung der Kindheit in Lowood.
Wer dieses Buch liebt, sollte allerdings auf die Versionen mit Ruth Wilson oder Samantha Morten zurückgreifen, denn diese sind um Längen besser.
Charlotte Gainsbourg ist Jane Eyre :-) 4 von 5 Punkten Die Jane-Eyre-Darstellerin dieser Adaption des Klassikers von Charlotte Bronte scheint äußerlich dem Roman selbst entsprungen. Von kleiner Statur, mit dunklem Haarknoten und blassem Gesicht tritt Charlotte Gainsbourg als 18jährige Jane mutig auf das Tor von Thornfield zu. Wird ihre erste selbstständige Tätigkeit als Gouvernante erfolgreich sein? Erwarten sie hinter den düsteren Mauern von Thornfield dramatische Abenteuer? Wird sie ausgerechnet dort ein Zuhause finden, nachdem sie von Verwandten verstoßen und in einer schrecklichen Schulanstalt erwachsen werden musste?
Dieser Film geht eingehend auf die Kindheitserfahrungen der kleinen Jane in der Lowood Schule ein. Die Mädchen unterstehen einem unbarmherzigen Regiment. Sie werden gezwungen, unkleidsame Uniformen und Hauben zu tragen, um Eitelkeit und Hochmut zu vermeiden. Der kalte Schlafsaal und die dunklen Unterrichtsräume gefährden die Gesundheit der Schülerinnen. Doch inmitten der Kälte und Dunkelheit wird das Herz von Jane durch die liebvolle Aufmerksamkeit der Mitschülerin Helen Burns gerührt, mit der sie bald eine tiefe Freundschaft verbindet. Auch die junge Lehrerin, dargestellt von der sensiblen Amanda Roots ("Verführung"), verhilft den Mädchen zu mehr Selbstbewusstsein. Als Jane erwachsen ist, tritt sie mutig in einen neuen Lebensabschnitt ein.
Auf Thornfield wird sie von der munteren Miss Fairfax mit einem ungewohnt herzlichen Empfang begrüßt. Ihre Schülerin Adele Varans ist ein reizendes, wenn auch nicht sehr intelligentes Mädchen. Jane fühlt sich wohl und ist sehr interessiert an dem noch abwesenden Hausherr Mr. Rochester, dessen Vorzüge Miss Fairfax nicht müde wird, immer wieder zu betonen. Außerdem hat Mr. Rochester wie sie großes Unrecht von Seiten der Familie hinnehmen müssen. Jane fühlt eine tiefe Verbundenheit und als sie ihn tatsächlich persönlich kennen lernt, ist auch dieser von der rätselhaften jungen Frau fasziniert. Aber Mr. Rochester ist 20 Jahre älter als Jane und darüber hinaus standesgemäß weit überlegen. Ist Jane die Närrin, für die sie sich bald selbst hält?
Wer sich nicht an den Freiheiten der Umsetzung dieses Liebesdramas stört, wird diese Verfilmung wohl an ganz annehmbar betrachten.
Die Filmmusik ist ganz hervorragend und untermalt die einzelnen Szenen, ohne sich aufzudrängen. Der gewaltige Altersunterschied zwischen den Hauptdarstellern wird in dieser Adaption besonders betont. Aber auch wenn William Hurt als Mr. Rochester noch so schroff oder unberechenbar ist, die junge Jane Eyre lässt sich davon nicht beeindrucken.
Da jedoch viele Dialoge weggekürzt wurden und die gesamte Verlobungszeit der Liebenden gestrichen wurde, kommt die romantische Komponente des Gesamtwerkes viel zu kurz. Dafür hat das Skript an Dramatik nicht gespart. Das Rätsel um die geheime Frau mit dem schauderhaften Lachen wird bis zu der dramatischen Auflösung ausgeleuchtet.
Die Passage nach der geplatzten Hochzeit ist etwas hektisch und außerdem gegenüber der Romanvorlage ziemlich verändert worden. Dadurch fehlt die Weiterentwicklung der Charakterfigur Jane Eyre und sie kehrt nach dem telepatischen Ruf Rochester wie eine unverändert gute Fee nach Thornfield zurück, um in dessen Ruinen den angeschlagenen Märchenprinzen zu erlösen.
Und wenn sie nicht gestorben sind... dann langweilen sie sich heute noch gegenseitig. 2 von 5 Punkten Trotz der vielen negativen Rezensionen, die man vor allem bei der UK-Version des Filmes findet, bin ich relativ unvoreingenommen an diese Verfilmung herangegangen - zum einen, da ich mir gern selbst meine Meinung bilde, zum anderen, da ich die sehr freie Umsetzung der Romanvorlage, die von den Kritikern besonders schlecht bewertet wurde, prinzipiell nicht so schlimm finde, so lange die Interpretation dem Original den nötigen Respekt erweist und die Grundaussage nicht völlig verfälscht wird. Und da ich schon seit einiger Zeit ein Fan der kleinen großen Gouvernante Jane Eyre bin, stand es für mich außer Frage, ob ich mir den Film anschauen werde oder nicht.
Zugegeben, zu Beginn des Filmes, der Janes Kindheit und ihre Lowood-Zeit beleuchtet, war ich angenehm überrascht (trotz der etwas zu rebellischen Szene, in der Jane sich aus Verbundenheit zu ihrer Freundin Helen Burns die Haare abschneiden lässt) und war kurz davor, sämtliche Kritik zu verdrängen. Als ich dann jedoch mit Charlotte Gainsbourg die erwachsene Jane kennen lernte, und wenig später Thornfield Hall und Mr. Rochester, auf den ich mich besonders gefreut hatte, wurde ich langsam, aber sicher desillusioniert. Vor allem der vielseitig kritisierte Umstand, dass man die Geschichte von Jane Eyre nach Mr. Rochesters Heiratsantrag kaum noch wiedererkennt, erregte meinen Unmut - nicht wegen der großen Veränderung an sich, sondern weil es eine unkluge Veränderung ist. Unspektakuläre Szenen wie Janes Flucht (wobei ich hinzufügen muss, dass das großartige (Streit-)Gespräch zwischen Jane und Rochester, in welcher er sie anfleht zu bleiben, völlig herausgekürzt wurde) wurden mit lächerlich-überflüssiger Hollywooddramatik beschönigt; wichtige, aber (zugegeben) etwas langatmige Passagen des Romanes (das Leben in Moor House, ihre Arbeit als Lehrerin, die Verlobung mit St.John) wurden völlig außer Acht gelassen, obwohl sie wichtig für Janes Entwicklung und das darauffolgende Happy End sind. Überhaupt wurde das Ende, da muss ich meinen Mitkritikern Recht geben, viel zu schnell eingeleitet und wirkt daher unglaubwürdig.
Es handelt sich also nur um ein durchschnittliches Drehbuch. Ein durchschnittliches Drehbuch kann durch hervorragende Schauspieler immer noch zu einem passablen Film werden. Leider ist dies bei diesem Film ebenfalls nicht der Fall. Nichts gegen Charlotte Gainsbourg, aber die Figur der Jane habe ich ihr keine Sekunde lang abgenommen. Die Romanfigur Jane ist eine zwar stille und ernste junge Zeitgenossin, der es jedoch, wenn man sich wie Rochester die Zeit nimmt, einen näheren Blick auf sie zu werfen, weder an Selbstbewusstsein noch an pfiffigem Witz fehlt. In der Darstellung von Madame Gainsbourg wurde dieses fortschrittliche, mit eigenem Köpfchen ausgestattete Mädchen zu einem zarten, nichtssagenden Persönchen degradiert, die liebevolle Boshaftigkeiten gegenüber Rochester mit schüchterner Hauchstimme ausspricht. Tut mir Leid, aber wer Charlotte Gainsbourg für die ultimative Jane Eyre hält, der kann das Buch (wenn überhaupt) nicht richtig gelesen haben. Da lobe ich mir Samantha Morton und Ruth Wilson, wobei besonders letztere eine wesentlich überzeugendere Darstellung abliefert.
Und Mr. Rochester erst! William Hurt ist in dieser Rolle eine echte Schlaftablette. Charisma? Feuer? Zerrissenheit? All das sucht man in Hurts' Mr. Rochester-Interpretation vergeblich. Wo Ciarán Hinds in leidenschaftliche Raserei ausbricht, erhebt Mr. Hurt gerade einmal sanft seine Stimme, wo Toby Stephens (BBC 2006) geniale Stimmungsschwankungen zwischen mürrischer Schroffheit, Zynismus und unerwartet zärtlichem Einfühlungsvermögen gegenüber Jane zeigt, bleibt William Hurt gleichbleibend emotionslos und starr. Und wenn er (laut Drehbuch)in arrogante Distanziertheit gegenüber seiner heimlichen Liebsten abdriftet, fühlt man sich eher an einen bockigen Schuljungen erinnert als an einen stolzen, (gerade in seiner Distanziertheit) anziehenden Edelmann.
Meiner Meinung ist das Hauptproblem des Filmes, dass alles nur auf Fassade abspielt. Denn, das muss man dem Film lassen, mit Kulissen, prunkvollen Arrangements, den wunderschönen Landschaften und einer adäquaten Filmmusik hat man sich viel Mühe gegeben. An dem, was den Film jedoch wirklich ausmacht, wurde gespart. Von mir aus hätte man ruhig die Hälfte der epischen Landschaftsaufnahmen weglassen können - und hätte dafür lieber mehr von Janes und Rochesters Zusammenspiel gesehen, ihre großartigen und oft witzigen Dialoge. Diese sind notwendig, um die langsam enger werdende Beziehung und die sich entwickelnde Liebe zwischen beiden zu verdeutlichen. Aber nein, dafür nimmt sich der Film keine Zeit, weshalb auch die Tiefe ihrer Liebe zueinander verloren geht und zu einer harmlosen "Reicher Adeliger liebt armes Aschenputtel"-Geschichte verfällt. Schade, denn wie bereits erwähnt - gute Ansätze gab es.
Trotz dieser vielen negativen Worte möchte ich dem Zuschauer, der einfach nur einen romantischen Film jenseits aller Literaturpfade sucht und die Romanvorlage nicht kennt, den Spaß nicht verderben. Wahrscheinlich finde ich den Film deshalb so schlecht, da ich vom ohnehin unübertreffbaren Buch und von mehreren wirklich hervorragenden Literaturverfilmungen verwöhnt bin. Als nettes Filmchen für den DVD-Abend mit Freundinnen ist er geeignet - wer jedoch wirkliche Emotionen sehen will, der greift zu einer BBC-Verfilmung oder, wem diese zu lang(atmig) sind, zur Morton-Hinds-Verfilmung.
Weitere Kundenmeinungen |
101 Dalmatians - Live Action [UK IMPORT] Glenn Close, Jeff Daniels, Joely Richardson, Joan Plowright Videokassette, 18. August 1997 Verkaufsrang: 2004 Wie kaum ein anderer Zeichentrickfilm aus dem Hause Disney, ist 101 Dalmatiner - oder Pongo und Perdita wie er bei seinem Kinostart 1961 in Deutschland hieß - ein Kind seiner Zeit. Entstanden in einer Phase, in der die Disney-Studios auf dem Realfilm-Sektor vor allem leicht verdauliche Familienkost ohne Anspruch kreierten, in deren Mittelpunkt stets der weiße Durchschnittsamerikaner und sein ach so lustiger, unpolitischer Alltag standen, wirkt 101 Dalmatiner wie das Zeichentrick-Pendant zu diesen Filmen. Er ist amüsant, keine Frage. Aber er ist auch bieder und frei von Überraschungen - zumindest für Erwachsene. Man weiß nicht nur von Anfang an, wie der Film enden wird (mit Happy End, das ist uns allen klar). Man weiß vielmehr von Anfang an, wie sich die einzelnen Szenen in ihrer Abfolge entwickeln werden. Im Mittelpunkt stehen die Dalmatiner Pongo mit Herrchen Roger und Perdita mit Frauchen Anita. Die beiden Dalmatiner finden Gefallen aneinander, also bringen sie flugs ihre Besitzer zusammen. Das Glück ist perfekt, als sie dann auch noch Nachwuchs werfen und schon bald 101 Dalmatiner das Haus besetzen. Sehr zur Freude der Pelz-Fanatikerin Cruella de Vil. Diese hat nämlich die Idee, aus den sanften Welpenfellen einen Dalmatiner-Pelzmantel für ihre private Sammlung zu kürschnern. Was die Helden des Filmes Pongo, Perdita, Roger und Anita angeht, wirken sie, egal ob Mensch oder Hund, klinisch rein, als seien sie einmal im Schleudergang von Meister Proper auf Glänzend getrimmt worden. Selten waren die Figuren eines Disney-Filmes von solcher Durchschnittlichkeit. Hinzu kommt, dass der Film, im Vergleich zu früheren Werken zeichentricktechnisch einen Rückschritt darstellt. Die Figuren sind eher einfach gezeichnet, Hintergründe wirken oft starr und unbeweglich. Dass der Film nicht in der Versenkung verschwunden ist, ist vor allem der Figur der Cruella de Vil zu verdanken, einem der wahrscheinlich einprägsamsten Bösewichter aller Disney-Filme. Cruella verkörpert jede bekannte Boshaftigkeit und Gemeinheit in Person. Sie immer und immer wieder scheitern zu sehen, verpasst einem als Zuschauer ein derart beglückendes Gefühl, dass man über die Unzulänglichkeiten des Filmes im Endeffekt wieder gerne hinwegsieht. Ein bisschen mehr Cruella hätte dem Film also durchaus gut getan. -Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Heil Dir, Cruella, Du fleischgewordene 5 von 5 Punkten Als ich von diesem Remake hörte war ich, wie viele andere, erst einmal skeptisch. Doch Glenn Close hat das unmögliche vollbracht, hat einer Trickfigur mehr als nur die dritte Dimension hinzugefügt sondern sie wahrlich lebendig werden lassen. Die Zeichentrick-Version des Filmes gehört meiner Meinung nach zu den schwächeren Werken der Disney Studios, Animation und Charaktere blieben damals weit hinter dem was man von Disney schon gesehen hatte. Das Remake hat diese Fehler wieder wettgemacht, schon alleine Cruella DeVil aber auch alle anderen Mitwirkenden spielen die Originalfiguren an die (Lein-) Wand. Entertainment pur!
Weitere Kundenmeinungen |
Verzauberter April Miranda Richardson, Joan Plowright, Alfred Molina Videokassette, 9. März 1995 Verkaufsrang: 2879
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Ein wunderbarer Film 5 von 5 Punkten MEIN FAZIT:Sollten Sie ihn bekommen...dann gönnen Sie sich diesen Film. Wunderbare Schauspieler, tolle Landschaftaufnahmen, eine aufmunternde Geschichte,...eben einfach empfehlenswert mit 5 Sternen!
Sie kennen das? Ein Blick hinaus in regennasse Tristesse, der Alltag nervt, Ihr Partner stört und sie wollen einfach nur noch weg und träumen von Sommer, Sonne und warmem Wind. Nicht anders geht es auch den charakterlich so unterschiedlichen englischen Damen der 20er Jahre. Und so beginnt eine Reise nach Italien, die ihr Leben entscheidend verändern wird.
Ein Lob auf die Darsteller! Rose Arbuthnot ist wunderbar als unberührbare Jungfrau, Lottie wirkt herrlich esoterisch, Mellersh verkörpert den anfangs so nervenden Ehemann perfekt... ich denke da besonders an die Szene beim Fischessen, wie sehr doch Manieren und Eßgeräusche stören können...
Mrs. Fisher wird herrlich snobistisch dargestellt und besonders erfrischend, kapriziös und bildhübsch blieb mir Polly Walker als Lady Caroline Dester in Erinnerung. Polly Walker spielte übrigens in der Emma Verfilmung mit Gwyneth Paltrow die Rolle der Jane Fairfax.
Die Drehorte sind wunderbar gewählt, übrigens ist das Schloß in Italien der Ort, an dem die Autorin Elizabeth von Arnim nach einem längeren Aufenthalt zu ihrem Roman inspiriert wurde.
Die Musik verstärkt die traumhafte Wirkung der italienischen Landschaft, wirkt zu keinem Zeitpunkt störend und lange bleibt die herrliche Klarinettenmelodie des Mr. Briggs in Erinnerung.
Auch die Kostüme der 20er Jahre sind peppig, farbenfroh und sehr passend gewählt.
Sollten Sie eine Aufmunterung brauchen dann gönnen Sie sich diesen Film.
Er wirkt garantiert!
A movie with pericoloso and understanding 5 von 5 Punkten Over the years some people become more fun and interesting. On the other hand some become staunch and passionless. Seems that Lottie (Josie Lawrence) picked the latter to marry. One day at her club she sees an advertisement to rent an Italian villa for a month she shows this to a friend Rose (Miranda Richardson) and offers to share the cost. This leads to a great adventure with the beautiful Italian villa "San Salvatore." The story is well written and could have made a good play as it has all the elements of understanding and misunderstanding. Even some explosive scenes. There all the characters, looking for a retreat from life, find each other again; for some the first time. You will find yourself wanting it to go on.
A movie with pericoloso and understanding 5 von 5 Punkten Over the years some people become more fun and interesting. On the other hand some become staunch and passionless. Seems that Lottie (Josie Lawrence) picked the latter to marry. One day at her club she sees an advertisement to rent an Italian villa for a month she shows this to a friend Rose (Miranda Richardson) and offers to share the cost. This leads to a great adventure with the beautiful Italian villa "San Salvatore." The story is well written and could have made a good play as it has all the elements of understanding and misunderstanding. Even some explosive scenes. There all the characters, looking for a retreat from life, find each other again; for some the first time. You will find yourself wanting it to go on.
Verzaubernd! 5 von 5 Punkten Wunderschöner Film mit tollen, wenn auch unbekannten Darstellern, schönen Bildern und einer zu Herzen gehenden Geschichte. Schande, dass man ihn nicht mehr erhalten kann. |
Die Verschwörung der Frauen Joan Plowright, Juliet Stevenson, Joely Richardson Videokassette, 20. Februar 1995 Verkaufsrang: 3376 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Die Poesie des Rueckwaertszaehlens 5 von 5 Punkten In diesem Film wird ein und dieselbe Geschichte dreimal und jedesmal neu erzaehlt. Frauen aus drei Generationen sind mit ihren Maennern unzufrieden und ertraenken sie. Doch die Geschichte schreitet unaufhaltsam voran und der Regisseur laesst das Fortschreiten sichtbar werden an den Zahlen von eins bis hundert, die mehr oder weniger unauffaellig eine nach dem anderen in diesem Film vorkommen. Die Bilder sind faszinierend, die Geschichte ist kuehl erzaehlt und nimmt trotzdem gefangen. Es geht um Rituale, um Schuld und um Hoffnungen. Und darum, dass die Maenner, auch wenn sie das Recht auf ihrer Seite haben sollten, doch die Verlierer sein werden, wenn die Frauen mit kuehler Logik zu Werke gehen. |
Verzauberter April Miranda Richardson, Joan Plowright, Alfred Molina DVD, 20. August 2004 Verkaufsrang: 45445 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Bestes Heilmittel bei Schüttregen und Traurigkeit 5 von 5 Punkten Eigentlich ist bei den vorangegangenen Rezensionen alles gesagt worden. Besser kann man ein Buch kaum verfilmen! Angefangen von den Hauptdarstellern bis zum wunderschönen italienischen Schloss...einfach traumhaft!
Ich kann nur empfehlen diesen Film zu kaufen...
Ein bezaubernder Film... 5 von 5 Punkten der von mir die Bestbenotung erhält!
Es ist kaum zu glauben, dass dieses filmische Kleinod von 1992 bei AMAZON nicht erhältlich ist. Da kann ich froh sein, dass ich den Film vor Jahren auf VHS-Kassette aufgenommen habe und diese noch einwandfrei funktioniert. Für die Zukunft wünsche ich mir aber, diesen bezaubernden Film auf DVD zu besitzen. Ein Blick über den großen Teich genügt um festzustellen, dass ich nicht allein bin. Die Kunden von AMAZON.USA warten ebenso händeringend auf die DVD wie ich. Dort wurde "Enchanted April" von 118 Kunden bewertet und hat wie nicht anders zu erwarten die Höchstbewertung 5 Sterne erzielt.
Zum Inhalt: Rose Arbuthnot (Miranda Richardson) und Lottie Wilkins (Josie Lawrence) sind 2 Damen der besseren engl. Gesellschaft der 1920er Jahre. Die beiden träumen davon, einmal aus ihrem Alltag auszubrechen und mieten sich für den April eine leerstehende Villa in Italien. Ihren Ehemännern sagen sie zunächst nichts von der geplanten Reise, dafür suchen sie per Inserat in der Times nach 2 weiteren Mitbewohnern. So finden sie die Witwe Mrs. Fischer (Joan Plowright) und die lebenslustige ledige Lady Caroline Dester (Polly Walker) und es geht es zu Viert auf die Reise.
Italien tut den Damen gut - so gut, dass Lottie und Rose beschließen, ihre Männer nachkommen zu lassen. Lotties Ehemann kommt sofort, Rose ist dagegen davon überzeugt, dass ihr Angetrauter (ein berühmter britischer Schriftsteller) sich nicht blicken lassen wird. Völlig unerwartet taucht aber zuerst einmal der Besitzer und Vermieter der Villa, Mr. George Briggs (Michael Kitchen), auf. Er verliebt sich in die sehr zurückhaltende Rose und stellt ihre Gefühle für ihren Gatten auf eine harte Probe...
Italien-Fans kommen voll auf ihre Kosten, die herrliche Landschaft lädt geradewegs zum nächsten Urlaub vor Ort ein.
Sowohl Miranda Richardson (beste Hauptdarstellerin) als auch Joan Plowright (beste Nebenrolle) wurden 1992 mit dem Golden Globe für ihre Rollen ausgezeichnet, der Film war zudem für 3 Oscars nominiert.
Meines Erachtens hätte auch Alfred Molino eine Auszeichnung verdient. Er verkörpert den fast schon despotischen, mit Sicherheit aber kleinkarierten Ehemann Mellersh Wilkins in Perfektion. Zuletzt erliegt auch er der bezaubernden ital. Landschaft, läßt endlich die Seele baumeln und wandelt sich in einen akzeptablen und liebenswerten Gefährten, welch Freude dieser Verwandlung zuzusehen. Das erinnert mich an seine Rolle des gestrengen Bürgermeisters in "Chocolat", die Molina ebenfalls mit Bravour verkörpert hat.
Ich hoffe sehr, dass die Verantwortlichen ein Einsehen haben und die DVD erneut veröffentlichen!
Zum Wohlfühlen 4 von 5 Punkten Ein Film zum Wohlfühlen, der schräg beginnt und etwas zu versöhnlich endet. Zwei verheiratete Frauen nehmen Urlaub vom verregneten London und verbringen einen verzauberten April in einem kleinen italienischen Schloß am Meer. Zwei weitere Damen werden hinzugeladen, und bald tauchen auch die Ehemänner auf... Mike Newell drehte diese kleine, fürs britische Fernsehen entstandene Fantasie kurz vor seinem Geniestreich "Vier Hochzeiten und ein Todesfall" auf Betreiben von Joan Plowright, die für ihre Leistung prompt mit einer Oscar-Nominierung belohnt wurde. Ich möchte aber alle Darstellerinnen für ihr zurückhaltendes Spiel loben; heute sind ironischerweise eher die Darsteller der Ehemänner bekannt, nämlich Alfred Molina und Jim Broadbent. Eine weitere Hauptrolle spielt sicherlich die traumhafte italienische Landschaft, untermalt von der lyrischen Musik von Richard Rodney Bennett. Zu empfehlen vor allem bei Regenwetter. Von Natur aus eher ein "Frauenfilm", aber durchaus auch für aufgeschlossene Männer geeignet. Sehr gut (8/10). Die DVD bietet ein gutes Widescreen-Bild und guten Ton in Englisch und Deutsch. Als Extras gibt es ein fünfminütiges TV-Feature aus der Entstehungszeit und eine kurze Diashow. |
Bringing Down The House [UK IMPORT] Steve Martin, Queen Latifah, Eugene Levy, Jean Smart, Joan Plowright DVD, 12. Januar 2004 Verkaufsrang: 62804 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Der witzigste Film den ich je sah! 5 von 5 Punkten Dieser Film hier hat mir wahre Lachkrämpfe beschert. Ich kann diejenigen die den Film hier für lahm halten, verstehen. Sicher haben sie den Streifen auf deutsch gesehen. Ich weiss nicht wie oft man noch darauf hinweisen muss, aber man kann den Slang der Afroamerikaner einfach nicht synchronisieren. Es ist für einen Deutschen unmöglich, die "Attitude" ordentlich zu übersetzen geschweige denn zu intonieren. Es gibt keine deutschen Shali-Quas, keine I'll-beat-the-bulimia-outta-yo-ass-Interpreten und keine adäquate deutsche Version von "Don't make me go ethnic on yo ass". Deswegen verstehe ich auch nicht warum Eddie Murphy in Deutschland so viel Erfolg hatte denn auf deutsch ist er auch nur lahm, um nicht zu sagen peinlich. Queen Latifah ist eine begnadete Komikerin, und wer diesen Film im Original schaut wird sich totlachen und den Film wieder und wieder sehen wollen. Auch die Verwandlung des lahmen Spiessers (Steve Martin) in einen "Schwarzen ehrenhalber" ist einfach nur zum Schreien. Ich kann diese Komödie uneingeschränkt empfehlen für alle die des englischen mächtig sind und bin darüber hinaus sehr angetan, dass Steve Martin es nach so humorlosen Nullrunden wie "Der Vater der Braut" es wieder schafft unglaublich komisch zu sein.
geiler Film 5 von 5 Punkten Der Film ist echt, geil, mit Queen Latifa & Steve martin, mir gefehlt besonders Kimberly J. Brown... Und wer gerne Lacht für den ist der Film genau richtig, hier mal eine kleine beschreibung zum Film: Der einsame, da geschiedene, Anwalt Peter Sanderson lernt über das Internet Charlene kennen. In diese Frau verliebt sich Peter, doch als es dann zum ersten Treffen kommt, traut er seinen Augen kaum. Doch Charlene läßt sich nicht so einfach abschieben und fängt an, in seinem spießbürgerlichen Leben eine Verwüstung anzurichten. |
The Spiderwick Chronicles [Blu-ray] [UK IMPORT] Joan Plowright, Freddie Highmore, David Strathairn, Mary Louise Parker, Nick Nolte Blu-ray, 8. September 2008 Verkaufsrang: 59934 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Too watered-down and cutesy 3 von 5 Punkten The Grace family (mother, twin brothers Jared and Simon Grace, and their foil bearing sister, Mallory,) a little economically down on their luck and recovering from a nasty divorce moves into a creaky old house left to them by their great aunt Lucinda Spiderwick (Joan Plowright.) Jared (Freddie Highmore plays Jared Grace/Simon Grace) finds Uncle Arthur Spiderwick's"Field Guide to Magical creatures. " This unleashes a plethora of creatures that what the field guide to help them gain their rightful place in the world. Unfortunately their place means the elimination of the Grace family. Naturally mob is oblivious to the threat until it is too real to ignore and too late.
The main theme to the story is of a dysfunctional family that must band together to survive the onslaught magical creatures. This results in each member understanding the other better; now they metamorphose to a co-dependent family.
The set of books that are really one story in five cauterize books of course present a more in-depth story where the children are more cunning and resourceful. There were many compromises as movies must make them to fit the media and time constraints. However some changes were not necessary and down right uncalled for. Hogsqueal the hobgoblin was changed from a cunning creature that changed sides at will until and if his true colors showed, to a squealy revengeful cartoon character.
I will not go into the other characters but also we are not told that the goblin's roasting spit is the family cat, leaving us to wonder if it was the Easter Bunny. And what is with the cuter walking off into the sunset type ending running a chivalrous exit.
Because Blu-ray is just a standard now and everything is made in it there is no reason to go in to the intricacies. The DVD extras are mostly rehashing the movie.
|
Back To The Secret Garden [UK IMPORT] Joan Plowright, George Baker, Cherie Lunghi, David Warner, Camilla Belle DVD, 6. Januar 2003 Verkaufsrang: 44716
| Classics Collection - Nicholas Nickleby/Jane Eyre/Wuthering Heights [UK IMPORT] Jamie Bell, Timothy Dalton, Harry Andrews, Judy Cornwell, Christopher Plummer DVD, 9. April 2007 Verkaufsrang: 45130
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
|
Britannia Hospital [UK IMPORT] Malcolm McDowell, Joan Plowright, Robin Askwith, Marsha Hunt, Arthur Lowe DVD, 19. Juli 2004 Verkaufsrang: 50274 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| The Entertainer [UK IMPORT] Laurence Olivier, Alan Bates, Joan Plowright, Thora Hird, Shirly Anne Field DVD, 1. März 2004 Verkaufsrang: 56010 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
|
|

|