DVDs: Joaquin Phönix

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Helden der Nacht - We Own the Night - Joaquin PhoenixHelden der Nacht - We Own the Night
Joaquin Phoenix, Mark Wahlberg, Robert Duvall

DVD, 26. Juni 2008
     Verkaufsrang: 102      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Bei Helden der Nacht spielt Joaquin Phoenix den Nachtclub-Manager Bobby Green, dessen Augen voll düsterer Wut funkeln, selbst wenn er die Frau ansieht, die er liebt. Das Ganze spielt in den Achtziger Jahren, und Bobby muss sich entscheiden zwischen seiner Familie, die er hinter sich lassen will - eine lange Reihe von Polizeibeamten - und seinen Freunden und Geschäftspartnern, die sich als Drogendealer entpuppen. Sein Vater (Robert Duvall) und sein Bruder (Mark Wahlberg) wollen Bobby mit ihren Ermittlungen helfen, aber er weigert sich - bis der Konflikt eine brutale Wendung nimmt. Autor/Regisseur James Gray macht keinen Hehl aus seinen Vorbildern: er hat eindeutig jeden Film von Martin Scorsese und Francis Ford Coppola gesehen und will in deren Fußstapfen treten. Die Wirkung des Films wird ein wenig dadurch gemildert, dass es sich um ein bereits bekanntes Thema handelt, aber die Handlung von Helden der Nacht bleibt unvorhersehbar, die schauspielerischen Leistungen sind klar und vital, und Grays stimmungsvoller visueller Stil bringt Leben in das Genre. Phoenix (Walk the Line) taucht in seine Rolle ein, wühlt sich durch Schichten aus Schuld und familiären Unstimmigkeiten. Wahlberg und Duvall spielen Rollen, die sie schon wohl ein Dutzend Mal gespielt haben, aber sie tun es mit Leidenschaft und Glaubwürdigkeit. Weiterhin spielt noch Eva Mendes (Ghost Rider) als Bobbys hingebungsvolle Freundin mit, die sich fragt, wie viel sie für ihn aufgeben werden muss. --Bret Fetzer

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)

Cop Thriller der Extraklasse      5 von 5 Punkten
Endlich mal wieder ein gelungener Thriller. Sehr sehenswert. Joaquin Phoenix spielt genial. Nur "Tödliche Versprechen" war in letzter Zeit besser. Anschauen!


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Walk the line (Einzel-DVD) - Joaquin PhoenixWalk the line (Einzel-DVD)
Joaquin Phoenix, Reese Witherspoon, Ginnifer Goodwin, Robert Patrick, Shelby Lynne

DVD, 30. November 2006
     Verkaufsrang: 244      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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WALK THE LINE ist ein bewegender und
musikalisch dynamischer Film über den
jungen Johnny Cash - den Man in Black",d
er die Musikszene revolutionierte und z
ur Ikone ganzer Generationen wurde


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 106 Bewertungen)

Der beste Film seit Jahrzehnten      5 von 5 Punkten
Dieser Film ist in seiner Umsetzung zu 100% gelungen. Die Schauspieler Joaquin Phoenix und Reese Witherspoone haben eine super Leistung erbracht im Film. Da sie selbst gesungen und Joaquin auch selbst gespielt hat, kann man das als eine noch die da gewesene Leistung betrachten. Johnny Cash war einer der größten Sänger überhaupt. Joaquin hat seine Rolle brilliant gespielt. Die Gestik und Mimik waren einfach perfekt.

Als er damals im Kino raus gekommen ist, war ich einer der Ersten, der Ihn sehen musste. natürlich ist es nicht bei einmal geblieben. Die DVD habe ich mir sofort nach erscheinen zugelegt und schaue Sie regelmäßig an.

Ich kann für mich sagen, seit Dirty Dancing ist "Walk the Line" der beste Film der letzten Jahrzehnte.


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Gladiator (Extended Oscar Edition, 2 DVDs) - Russell CroweGladiator (Extended Oscar Edition, 2 DVDs)
Russell Crowe, Joaquin Phoenix, Connie Nielsen

DVD, 9. Februar 2006
     Verkaufsrang: 903      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Es ist vier Jahrzehnte her, seit Wagenrennen und blitzende Schwerter auf den Leinwänden von epischen Dramen lang vergangener Zeiten erzählten. Nun bringt der Regisseur Ridley Scott die glorreichen Kämpfe der antiken römischen Arena in einer mitreißenden Geschichte von Mut und Rache zurück auf die große Leinwand. Der große römische General Maximus Russell Crowe hat die Legionen auf dem Schlachtfeld wieder einmal zum Sieg geführt. Nach gewonnenem Krieg, träumt Maximus von zu Hause und möchte nur noch zu seiner Frau und seinem Sohn zurückkehren. Der im Sterben liegende Kaiser Marcus Aurelius Richard Harris jedoch hat noch eine Aufgabe für den General - er soll seine Macht übernehmen. Eifersüchtig auf Maximus - Gunst beim Kaiser befiehlt der Thronfolger Commodus Joaquin Phoenix dessen Hinrichtung - und die seiner Familie. Maximus entkommt knapp dem Tod, wird in die Sklaverei gezwungen und zum Gladiator für die Arena trainiert, womit seine Berühmtheit wächst. Jetzt ist er nach Rom gekommen und beabsichtigt, den Mord an seiner Frau und seinem Sohn zu rächen, indem er den neuen Kaiser Commodus tötet. Maximus ist sich bewusst, dass nur der Wille des Volkes stärker ist als die Macht des Kaisers, und er weiß, dass er seine Rache nur erlangen kann, wenn er der größte Held des Kaiserreichs wird.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 354 Bewertungen)

Ein klasse Film!!!      5 von 5 Punkten
Obwohl mir die vilen Schlachtszenen teilweise zu blutig waren, gehört dieser Film zu meinen lieblingsfilmen.Die Story ist sehr ergreifend,besonders das Ende bei dem mir die Tränen gekommen sind.Die Schauspieler( insbesondere Russel Crowe) sind meister ihres Schauspiels. Ein wirklich gelungener Film!


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Hotel Ruanda - Don CheadleHotel Ruanda
Don Cheadle, Sophie Okonedo, Joaquin Phoenix

DVD, 19. Dezember 2005
     Verkaufsrang: 2140      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 10,45 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 54 Bewertungen)

Ein grandioses und einzigartiges Meisterwerk      5 von 5 Punkten
Dieser Film verspricht mehr als man sich wohl je hätte vorstellen können.
Er ist packend und lässt einen keine Minute los. Sehr bewegend und emotional. Gute historische Verarbeitung tolle Regie und Spitzenbesetzungen machen diesen Film einzigartig! Selten so guten Film gesehen...nicht in Worte zu fassen!!! Einfach nur schauen und begreifen.



Ein gescheiterter Versuch      2 von 5 Punkten
Ein Film, der unter die Haut gehen und zugleich auf eine unvergleichbare Katastrophe aufmerksam machen soll, die unter den blinden und ignoranten Augen des Westens in einem kleinen Afrikanischen Land 1994 geschah...
Soweit so gut. Zweites schafft dieser Film schon nur durch seine Existenz, er will wider spiegeln, was damals in Ruanda geschehen ist, ohne es zu "Hollywoodisieren". Drei Oscarnominierungen gab es dafür, ob diese begründet waren sei dahin gestellt.
Nur ein bestimmtes anrührendes Thema macht einen Film noch lange nicht zum Edelstein. Ein "Dieser Film beruht auf wahren Begebenheiten" zu Beginn macht das ganze zwar beklemmender, ändert aber an der zum Teil schlechten Qualität gar nichts.
Terry George, ein weitestgehend unbekannter Drehbuchautor und Regisseur widmet sich gern "wahren Begebenheiten" und dreht seine Filme in scheinbar edler Absicht, beherrscht nur sein Handwerk nicht annähernd wie die großen Vorbilder (etwa Spielberg in Schindler's Liste).

Ruanda im Frühjahr `94: Ein Hotelbesitzer rettet über 1200 Menschen, die in seinem Hotel Zuflucht finden vor mordenden Milizen der Hutu, einer Bevölkerungsgruppe, die sich von den Tutsi abgrenzen will, sich ihnen überlegen fühlt und sie daher in einem Völkermord erbarmungslos umbringt.
In "Hotel Rwanda" wird alles versucht um die Beklemmung und Verzweiflung jener Tage in filmische Maße zu pressen, was kläglich scheitert.
Ein tragischer Höhepunkt jagt den nächsten, untermalt von Musik, die manchmal ein bisschen unpassend und aufgezwungen wirkt. Man will große Bilder zeigen, aber bleibt in der Perspektive des Hauptdarstellers, was einfach nicht zusammen passt. Man schockiert, jedoch auf teils primitivste Weise, sodass es schon kitschig wirkt. Terry George hat zwar einige große Namen für ein paar Rollen ergattern können (z.B. Jean Reno oder Nick Nolte), diese lindern jedoch die schlechte Leistung anderer Schauspieler bzw. Komparsen im Film nicht wirklich.
Die Handlung ist simpel aufgebaut, was - so muss man dem Film doch anrechnen - sicherlich an der möglichst getreuen Wiedergabe der damaligen Ereignisse liegt, nur scheint es (vor allem zum Ende hin) als hätte man nicht mehr genug Material oder Zeit gehabt alles unter einen Hut zu bringen, worunter die Qualität sehr leidet. So wirkt es doch sehr unrealistisch, wenn man einem Flüchtlingsstrom entgegen fährt, einen kurzen Kugelhagel hinter sich lässt und dann plötzlich im rettenden Flüchtlingslager der UN ankommt, in dem man dann auch noch die Verwandten wieder findet.
Leider lässt sich auch in diesem Film Schwarz/Weiß Malerei nicht vermeiden, dennoch wird davon abgesehen den Hotelbesitzer "Paul Rusesabagina", gespielt von Don Cheadle, plump zum Helden zu stilisieren. Auch er handelt zu Beginn lediglich in eigenem Interesse und schlägt sogar die Hilfegesuche seiner Frau für einen Nachbarn ab um nicht selbst in Gefahr zu geraten. Nur das allein macht den Film noch nicht sehenswert. Ich empfehle viel eher eine Dokumentation zu diesem Thema, da ich insgesamt doch sehr enttäuscht von Hotel Ruanda" war.



Wahrheit und nichts als die bittere Wahrheit - Weltkino!!!      5 von 5 Punkten
Einer der besten und leider auch erschreckendsten Filme die ich je gesehen habe...
Beruhend auf einer wahren Geschichte!
Weltkino und wirklich sehr sehr sehenswert...über diesen Teil der Geschichte sollte jeder bescheid wissen!

Hilflosigkeit und Beschämung      5 von 5 Punkten
Die Geschichte der Menschheit ist geprägt davon, dass wir uns aus ethnischen, religiösen oder staatspolitischen Interessen gegenseitig abschlachten. Man sollte eigentlich erwarten, dass sich das Miteinander in einer modernen Welt mit zunehmender Aufklärung verbessert - doch leider ist das exakte Gegenteil der Fall. Besonders die letzten hundert Jahre sind geprägt von irrwitzigem Hass und Tötungswut, der Millionen meist unschuldige Menschen zum Opfer gefallen sind und es ist nicht absehbar, dass sich in der nahen Zukunft etwas entscheidend bessern würde.

Ich habe "Hotel Ruanda" erst jetzt als TV-Aufzeichnung gesehen. Wie ein anderer Kritiker schon schrieb: vielleicht ist es gerade die Nicht-Darstellung allzu blutiger Details, was diesen Film so eindringlich und beklemmend macht. Das Böse kommt oft leise und unaufhaltsam und die Szene der Straße voller Leichen, die langsam im Nebel sichtbar werden, visualisiert diese Grausamkeit in erschreckend eindringlicher Art und Weise.
Man sieht Paul Rusesabagina, dem unglaublich mutigen Hotelmanager zu, wie er -anstatt einfach mit der Familie davon zu laufen- mit seinen bescheidenen Mitteln den Kampf gegen das Unheil aufnimmt und kann es nicht fassen, ist sprachlos und hat die ganze Zeit einen dicken Kloß im Hals. Wie heldenhaft und tapfer muss man sein, so zu handeln? Zu was ist der Mensch alles fähig, im Guten wie im Schlechten?

Nach dem Film fühlt man sich klein, hilflos und beschämt. Wir leben in der westlichen Welt im Paradies und schauen betreten unter uns anstatt zu handeln, um den Wehrlosen zu helfen. Kurze Meldung in den Nachrichten, dann zurück zur Tagesordnung und unsere eigenen "Sorgen" hegen und pflegen. Wie absurd das ist...
Jeder einzelne von uns ist auf seine Art und Weise mit schuldig am Unrecht der Welt und Filme wie "Hotel Ruanda" legen den Finger in diese auf ewig blutende Wunde des Menschseins. Ein Film, der weh tut, und etwas besseres kann man fast gar nicht über Filmkunst sagen.

UNGLAUBLICH FESSELND      5 von 5 Punkten
Nachdem ich diesen Film gesehen hatte, war ich fassungslos. Das vorab.
In hoch beeindruckender Weise berichtet der irische Regisseur Terry George vom Völkermord der ruandischen Hutu an den Tutsi, einer ethnischen Minderheit, im Jahr 1994. Und die Welt stand GEWEHR BEI FUSS, denn dort gab es nichts zu schützen, das irgendeinen wirtschaftlichen Nutzen für die Großmächte dieser Welt bedeutete, und Menschenleben haben das Weltgewissen noch nie belastet.
Dabei ist eine mehr als heikle Gratwanderung gelungen, denn dieser Stoff hätte genauso gut abgleiten können in einen reißerischen Schinken vor dem Hintergrund einer x-beliebigen Liebesgeschichte. Die Verfilmung der Geschichte des Hotel-Managers Paul Rusebagina ist ein Beispiel für die vorhandene Möglichkeit, geschichtliche Fakten realitätsnah und doch hochspannend filmisch umzusetzen.
Wenn man sich die Situation vorstellt, dass UN-Truppen lediglich beauftragt werden, die Touristen sicher aus einem Land zu bringen, während für den Schutz der afrikanischen Zivilisten sich kein Finger rührt, dreht sich einem der Magen um.
Keine fiktive Heldenstory, sondern eine nahezu hundertprozentig wahre Geschichte ist die des Hotelmanagers, dessen Geschick und Mut insgesamt 1.268 Menschen das Leben rettete, die er allesamt in seinem Hotel ALS GÄSTE schützte.
Das Massaker an nahezu einer Million Menschen wurde nur andeutungsweise in Bilder umgesetzt, die wiederum so beeindruckend sind, dass es keiner Steigerung bedurfte, um die grausamen Begleiterscheinungen eines irrwitzigen Gemetzels zwischen ethnischen Minderheiten darzustellen.
Ein spannender und hochpolitischer Film der zum Standardprogramm einer jeden Schule in Europa gehören sollte, insbesondere in den Gebieten, in denen ähnliche Konflikte bereits eskalierten oder zu eskalieren drohen. Nur so kann sich unter jungen Menschen ein Gefühl für Andere entwickeln und der Horizont über Nasenspitzen hinaus vergrößert werden. HMcM


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Gladiator - Extended Special Edition - Bulletproof Collection (3 DVDs im Steelbook) - Russell CroweGladiator - Extended Special Edition - Bulletproof Collection (3 DVDs im Steelbook)
Russell Crowe, Joaquin Phoenix, Connie Nielsen

DVD, 8. November 2007
     Verkaufsrang: 12357      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 18,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Gladiator - Steelbook DV

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Ein Meisterwerk      5 von 5 Punkten
Gladiator ist heut zu Tage nicht weg zu denken. Jetzte bekommt Gladiator noch seine Extended Edition, mit einer 17min. längere Filmfassung.
Die Geschichte wird besser dargestellt als vorher.
Die Schauspielleistung ist einfach Perfekt am besten gefiel mir Russell Crowe. Weil man jetzte um einige Szene bereichert wird, lernt man die Hauptfiguren besser kennen, dass man zum schluß eine Träne verliert.

Im ganzen ein Epos Meisterwerk, dass viele Fans zum staunen läßt.


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Signs - Zeichen - Mel GibsonSigns - Zeichen
Mel Gibson, Joaquin Phoenix, Rory Culkin

DVD, 3. April 2003
     Verkaufsrang: 4621      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Nachdem er bereits Geister (The Sixth Sense) und Superhelden (Unbreakable) in Angriff genommen hat, setzt Regisseur und Drehbuchautor M. Night Shyamalan mit seinem neuen Film Signs seinen unverwechselbaren subtilen Stil beim Thema Aliens ein. Mel Gibson tritt an die Stelle von Bruce Willis als der traditionelle Shyamalan-Held: der durch persönlichen Verlust traumatisierte Familienvater. Statt im städtischen Philadelphia beginnt dieser Film in der hintersten Provinz von Pennsylvania mit Kornkreisen, die eines Tages das Grundstück zieren, das sich Gibson mit seinem Bruder (Joaquin Phoenix) -- einem ehemaligen Baseballspieler -- und dessen zwei Kindern teilt. Obwohl die Welt draußen eine Krise durchlebt, die allmählich Independence-Day-Ausmaße annimmt, konzentriert sich Shyamalan auf diese eine Familie, die sich in ihren Keller zurückzieht, während die Invasoren die Erde überfallen.

Genauso wie sich Unbreakable als eine als persönliches Drama konzipierte Version von Superman herausstellte, stellt Signs eine überarbeitete Version von Die Vögel dar, die als religiöses Drama über verlorenen -- und möglicherweise wiedergewonnenen -- Glauben daherkommt. Der Charakter des Films ist weniger eindeutig als in den früheren Werken, einige der Lacher wirken unbeabsichtigt, und Gibsons Darbietung will nicht so ganz an die schauspielerische Leistung von Willis herankommen. Aber Shyamalan inszeniert Spannung und dramatische Schocks immer noch besser als jeder andere. --Kim Newman

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 184 Bewertungen)

Das Maximalprinzip perfekt umgesetzt!      5 von 5 Punkten
Shyamalan versteht es in diesem Film wie selten zuvor, mit Kleinigkeiten zu schocken. (ein verschwindender Fuß im Kornfeld, seltsame Geräusche über ein Babyphone)
Die Spannung lässt im Laufe des Films nie nach, sondern steigert sich zum Ende hin immer weiter.
Wenn man den Film zum ersten Mal sieht, ist man geneigt, sich auf die Seite des Protagonisten (Mel Gibson)zu stellen und die Existenz außerirdischer Wesen anzuzweifeln und glaubt auch, der Film verlaufe in eine andere Richtung. Doch die Zeichen werden immer deutlicher und letztendlich wird man mit der Angst, von einer fremden Spezies angegriffen zu werden, die weitaus intelligenter ist, komplett konfrontiert. (Spiegelbild im Fernseher)
Noch nie hat mich ein Alien-Horror-Film so gefesselt wie "Signs", da hier sehr vorsichtig geschockt wurde, was dafür aber umso effektiver wird.
Zudem verfügt der Film über massig Doppeldeutungen und Verstrickungen im gesamten Plot, die nach und nach in die Geschichte miteinbezogen werden. (verlorener Glaube, Asthma-Erkrankung, Angst vor verschmutztem Wasser)

Beim ersten Hinsehen wirkt der Film vielleicht etwas unübersichtlich und manche Kleinigkeiten sind nicht nachvollziehbar und fallen nicht auf. Aber wenn man sich näher auf die Story einlässt, bemerkt man, wie genial dieses Drehbuch inszeniert wurde. Hier greifen viele verschiedene Zahnräder ineinander, die am Ende den Unterschied ausmachen zwischen guter Unterhaltung und Meisterwerk. "Signs" ist letzteres, wenn man den Handlungsstrang einmal komplett verstanden hat!


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Im Feuer - Joaquin PhoenixIm Feuer
Joaquin Phoenix, John Travolta, Jacinda Barrett

DVD, 23. Juni 2005
     Verkaufsrang: 10037      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Ein feuriger Großstadtthriller, in dem es in jeder Minute um Leben und Tod geht, mit den Superstars Joaquin Phoenix "Gladiator", "The Village - Das Dorf" und John Travolta "Pulp Fiction". Feueralarm in einem Hochhaus in der Großstadt. Wie immer ist der junge Feuerwehrmann Jack Morrison JOAQUIN PHOENIX in vorderster Reihe dabei, um den Brand zu löschen und Leben zu retten. Diesmal hat er jedoch Pech Wegen einer Unvorsichtigkeit wird er in einem Lagerraum eingeschlossen. Mit jeder Minute kommen die Flammen näher und seine Überlebenschancen sinken. In höchster Lebensgefahr beginnt Jack, über sein Leben, seine Liebe und seine Karriere nachzudenken... und hofft, dass ihn seine Kameraden von Einheit 49 noch rechtzeitig befreien können. Jacks Leben hängt am seidenen Faden...

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 26 Bewertungen)

Helden des Alltags...      5 von 5 Punkten
...sind Menschen, die ihr Leben riskieren um anderen zu helfen. "Im Feuer" verschafft einen guten Einblick in den Alltag und in das Gefühlsleben dieser Feuerwehrmänner, die sich nie sicher sein können, ob sie nach dem nächsten Einsatz wieder heil zu Hause bei ihren Familien sein können. Sie kämpfen mit Angst und Zweifel aber darüber hinaus möchten sie Gutes bewirken und sehen dies als ihre Pflicht.
Ein wirklich klasse Film mit sehr guten Darstellern. Besonders überzeugt hat mich Joaquin Phoenix, der ganz klar zu meinen Lieblingsschauspielern zählt. Wer außerdem einen realen Einblick in das Leben der Feuerwehrmänner erhaschen möchte, sollte sich auch unbedingt, die auf der DVD enthaltene Dokumentation, "Helden des Alltags" anschauen.


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8MM - Acht Millimeter - Nicolas Cage8MM - Acht Millimeter
Nicolas Cage, Joaquin Phoenix, James Gandolfini

DVD, 2. November 1999
     Verkaufsrang: 6865      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 7,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Ein 8-MM-Pornofilm zeigt die Ermordung eines Mädchens. Mrs. Christian, die das Video im Nachlaß ihres Mannes gefunden hat, beauftragt den Detektiv Tom Welles. Er soll herausfinden, ob die Szene gestellt oder real ist. Welles läßt sich in die Hardcore-Szene von L.A. einführen. Durch Zufall kommt er dem Porno-Produzenten Eddie Poole auf die Spur, in dessen Filmen ein Darsteller mitwirkt, der auch in dem gesuchten Video zu sehen ist...

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)

Beängstigend....      5 von 5 Punkten
Der Titel "8 Millimeter" bezieht sich auf das Format eines Films.......der die Abgründe des Vorstellbaren zeigt. Spannend bis zum Schluss und toll gespielt. Der Film zieht einen richtig mit und behandelt ein Thema, dessen Brutalität und Abartigkeit man sich nicht vorstellen kann.
Absolut zu empfehlen!


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Gladiator (Einzel-DVD) - Russell CroweGladiator (Einzel-DVD)
Russell Crowe, Joaquin Phoenix, Connie Nielsen

DVD, 29. September 2005
     Verkaufsrang: 2813      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Mit seinem Sommer-Blockbuster Gladiator, dessen Größe sich mit seinen Vorgängern des Monumentalfilmzeitalters messen kann, hat Regisseur Ridley Scott ein energiegeladenes, actionbetontes Epos erschaffen, mit dem er den Zuschauer mittels computergenerierter Effekte in das Zeitalter des Römischen Imperiums zurückversetzt. Mögen die Effekte auch nicht den Standard anderer Megaproduktionen wie zum Beispiel Titanic erreichen, vermitteln sie doch einen lebendigen Eindruck von der Größe und der Glorie Roms.

Der Australier Russell Crowe ist der heroische General Maximus. Und in dieser Rolle gelingt es ihm, den Film -- bei all den Effekten -- allein auf seinen Schultern zu tragen. Er beweist einmal mehr, dass er inzwischen Anspruch darauf hat, als Hollywood-Star bezeichnet zu werden! So gelingt es ihm, eine erstaunliche Verwandlungsfähigkeit an den Tag zu legen -- vom heldenhaften General über einen gehetzten Flüchtling zum unterdrückten Sklaven zurück zum überlebensgroßen Gladiator.

Die Geschichte beinhaltet typische shakespearehafte Elemente von Tod, Betrug, geheimen Identitäten und Verrat. Keine Frage: Ein bisschen wirkt dies dick aufgetragen und die Dialoge sind gewollt auf klassisch getrimmt, was sich ebenfalls nicht verbergen lässt. Doch der Film ist so lebhaft inszeniert und montiert, dass über diese Mängel hinweggesehen werden kann, bleibt auf der Positivseite doch auch zu vermerken, dass Scott bei all den Effekten und Schlachten den Blick auf die Figuren nicht verloren hat.

Da ist des Gladiatoren Nemesis, der böse Kaiser Commodus (Joaquim Phoenix), der mit seinem Auftreten Autorität erzeugt; unabhängig davon, ob er sich als Kaiser mit den Insignien seiner Macht vor dem Volk präsentiert, oder ob er sich lüstern seiner Schwester Lucilla (Connie Nielsen) nähert. Oliver Reed indessen, der während der Dreharbeiten verstarb, spielt seine Rolle als Lehrmeister des Gladiators mit großer Würde und einer Prise Tragik.

Regisseur Scotts visuelles Können steht außer Frage. Doch bei all dem, was er an atemberaubenden Bildern erzeugt haben mag -- Russell Crowe ist der Star dieses Films. Er spielt nicht nur den Gladiator, er ist der Gladiator! --Mark Englehart

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 53 Bewertungen)

Mein absoluter Lieblingsfilm      5 von 5 Punkten
und daher kann ich diesen Film nur empfehlen.
Aufgrund diesen Film kenne ich erst den Schauspieler Russell Crowe, der seine Rolle in diesem Film sehr überzeugend spielt.

Trauriges Ende mit Happy End.

Die Szene, als Commodus Maximus im Colosseum das erste Mal erblickt, ist einfach überragend. Jedes Mal, wenn ich diesen Film gucke, freue ich mich auf diese Szene.

Fazit: Absoluter Pflichtkauf mit Action und guter Handlung.


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Für das Leben eines Freundes - Vince VaughnFür das Leben eines Freundes
Vince Vaughn, Anne Heche, Joaquin Phoenix

DVD, 3. August 2006
     Verkaufsrang: 11615      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,45 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Fr das Leben eines Freundes

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

Toller Film      5 von 5 Punkten
Diesen Film habe ich zufällig in Amazon gefunden und ich bin sehr begeistert über ihn in jeglicher Hinsicht: tolle Schauspieler, Spannung bis zum Schluss, tolle Bilder und eine interessante Handlung. Ein empfehlenswerter Film.


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Buffalo Soldiers - Army Go Home! - Joaquin PhoenixBuffalo Soldiers - Army Go Home!
Joaquin Phoenix, Ed Harris, Scott Glenn, Anna Paquin

DVD, 21. August 2003
     Verkaufsrang: 7346      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 13,45 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Deutschland, 1989, kurz vor dem Mauerfall. Die Soldaten einer US-Kaserne dealen mit Drogen und Waffen. Allen voran nutzt der junge, smarte Ray Elwood Joaquin Phoenix die Naivität der anderen für seine Zwecke. Doch als der neue Sergeant Lee, ein knallharter Vietnamveteran, das Kommando übernimmt, ist es vorbei mit dem beschaulichen Leben auf der Basis. Als Ray dann auch noch eine Affäre mit Lees Tochter eingeht, heftet Lee sich an dessen Fersen und gefährdet so Elwoods letzten großen Deal ...

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

Unbedingt ansehen !      5 von 5 Punkten
Wir schreiben das Jahr 1989, just vor dem Mauerfall. Der Kalte Krieg ist nicht mehr, und überhaupt langweilen sich die Jungs, die für den Krieg ausgebildet sind, sprichwörtlich fast zu Tode. So auch die Einheit von Ray Elwood (Joaquin Phoenix), die im Südwesten Deutschlands - genauer gesagt irgendwo in Stuttgart! - stationiert ist. Ray hat gegen seine Langeweile gewisse Geschäftsgebaren entwickelt, die der Army keineswegs zum Ruhm gereichen. Er vertickt Drogen, und auch sonst floriert der illegale Handel, auch mit Army-Eigentum.
Rays gutgläubiger und harmloser Vorgesetzter (Ed Harris) ahnt nichts. Das lockere Leben findet dummerweise sein jähes Ende, als ein neuer Chef auftaucht, mit dem überhaupt nicht gut Kirschen essen ist ...

Die Männerklitsche Army endlich einmal in einem völlig anderen Licht. Munter wird mit dem Satirehammer alles in seine Einzelteile zerschlagen, was einem beim Gedanken an die Army so in den Sinn kommt: Patriotismus, Mut, Heldentum, die "Einer für alle und alle für einen"-Phrase, übertriebene Ernsthaftigkeit - nichts bleibt unversehrt. Nicht dass "Army Go Home!" deshalb sehr viel realistischer wäre als die ganzen patriotischen Streifen - auch nicht unbedingt kritischer, aber eben anders.

Wer Slapstick, nicht ernst gemeinte Action und Unterhaltung schätzt - unbedingt ansehen !


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The Village - Das Dorf - Bryce Dallas HowardThe Village - Das Dorf
Bryce Dallas Howard, Joaquin Phoenix, Adrien Brody

DVD, 1. September 2005
     Verkaufsrang: 4318      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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1897. Ein dunkles Geheimnis umgibt das verlassene Covington, ein 60-Seelen-Dörfchen wie aus dem Bilderbuch, das in den Wäldern von Pennsylvania seit Jahren komplett von der Außenwelt abgeschnitten ist. Man sagt, der undurchdringliche Wald würde von unheimlichen Wesen bevölkert, und die Angst der Dorfbewohner sorgt dafür, dass kein Einwohner auch nur jemals einen Fuß vor die Stadtgrenzen setzt. Als sich der junge Lucius Joaquin Phoenix in Kitty Bryce Dallas Howard verliebt und mit ihr Covington verlassen möchte, bricht er mit seinem Vorhaben ein ungeschriebenes Gesetz. Dabei entdecken sie ein furchtbares Geheimnis... Nach dem Sensationserfolgen "The Sixth Sense", "Unbreakable-Unzerbrechlich" und "Signs-Zeichen" setzt Meisterregisseur M.Night Shaymalan erneut auf gnadenlose Hochspannung. Unterstützt von hochkarätigen Darstellern wie Joaquin Phoenix GLADIATOR, Oscar-Gewinner Adrien Brody DER PIANIST, Sigourney Weaver ALIEN 1-4 und William Hurt AI - KÜNSTLICHE INTELLIGENZ serviert der Thriller-Spezialist erneut Gänsehaut Unterhaltung par excellence.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 244 Bewertungen)

Ein Meisterwerk für gefühlvolle Menschen      5 von 5 Punkten
Ich kann verstehen, daß vor allem viele junge Menschen diesen Film als langweilig und "überhaupt nicht gruselig oder spannend" bezeichnen. "The Village" sticht aus dem ganzen Sumpf actiongeladener Horrorstreifen in denen mindestens alle 10 Minuten jemand auf möglichst brutale Weise in Nahaufnahme von irgendeinem Monster oder brutal aussehenden Serienkiller oder Psychopathen getötet wird heraus und spielt in einer komplett anderen Liga. M. Knight Shayamalan setzt in seinen Filmen nämlich auf eine märchenhafte Erzählweise, verzichtet auf Splatter-Effekte und blutige Szenen, ja er verzichtet sogar auf die von jedermann so sehr gewünschten "Monster". Die saphirfarbene Optik, sowie die tiefgründigen Dialoge bauen eine teils traurige, teils heitere Welt auf und zieht einen aufmerksamen Zuseher immer mehr in seinen Bann, je länger der Film dauert. Als ich bei dem Film im Kino saß, habe ich vor lauter gröhlender und besoffener Kinobesucher die auf "Action" warteten leider kein Wort verstanden und mir den Film später zuhause noch einmal angesehen. Es ist schade, daß solche Filme anscheinend viele Menschen nicht einmal berühren und das Mainstream-Kino zu einer Horror-Show verkommen ist, in welcher nur mehr Explosionen und überirdische Gewalt zählen und Gefühle höchstens dann erzeugt werden können, wenn es sich bei der Hauptfigur um einen Superhelden oder um ein stereotypes Model handelt.


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Gladiator - Collector's Edition (2 DVDs) - Russell CroweGladiator - Collector's Edition (2 DVDs)
Russell Crowe, Joaquin Phoenix, Connie Nielsen

DVD, 19. November 2002
     Verkaufsrang: 9993     

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Mit seinem Sommer-Blockbuster Gladiator, dessen Größe sich mit seinen Vorgängern des Monumentalfilmzeitalters messen kann, hat Regisseur Ridley Scott ein energiegeladenes, actionbetontes Epos erschaffen, mit dem er den Zuschauer mittels computergenerierter Effekte in das Zeitalter des Römischen Imperiums zurückversetzt. Mögen die Effekte auch nicht den Standard anderer Megaproduktionen wie zum Beispiel Titanic erreichen, vermitteln sie doch einen lebendigen Eindruck von der Größe und der Glorie Roms.

Der Australier Russell Crowe ist der heroische General Maximus. Und in dieser Rolle gelingt es ihm, den Film -- bei all den Effekten -- allein auf seinen Schultern zu tragen. Er beweist einmal mehr, dass er inzwischen Anspruch darauf hat, als Hollywood-Star bezeichnet zu werden! So gelingt es ihm, eine erstaunliche Verwandlungsfähigkeit an den Tag zu legen -- vom heldenhaften General über einen gehetzten Flüchtling zum unterdrückten Sklaven zurück zum überlebensgroßen Gladiator.

Die Geschichte beinhaltet typische shakespearehafte Elemente von Tod, Betrug, geheimen Identitäten und Verrat. Keine Frage: Ein bisschen wirkt dies dick aufgetragen und die Dialoge sind gewollt auf klassisch getrimmt, was sich ebenfalls nicht verbergen lässt. Doch der Film ist so lebhaft inszeniert und montiert, dass über diese Mängel hinweggesehen werden kann, bleibt auf der Positivseite doch auch zu vermerken, dass Scott bei all den Effekten und Schlachten den Blick auf die Figuren nicht verloren hat.

Da ist des Gladiatoren Nemesis, der böse Kaiser Commodus (Joaquim Phoenix), der mit seinem Auftreten Autorität erzeugt; unabhängig davon, ob er sich als Kaiser mit den Insignien seiner Macht vor dem Volk präsentiert, oder ob er sich lüstern seiner Schwester Lucilla (Connie Nielsen) nähert. Oliver Reed indessen, der während der Dreharbeiten verstarb, spielt seine Rolle als Lehrmeister des Gladiators mit großer Würde und einer Prise Tragik.

Regisseur Scotts visuelles Können steht außer Frage. Doch bei all dem, was er an atemberaubenden Bildern erzeugt haben mag -- Russell Crowe ist der Star dieses Films. Er spielt nicht nur den Gladiator, er ist der Gladiator! --Mark Englehart

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 354 Bewertungen)

Ein klasse Film!!!      5 von 5 Punkten
Obwohl mir die vilen Schlachtszenen teilweise zu blutig waren, gehört dieser Film zu meinen lieblingsfilmen.Die Story ist sehr ergreifend,besonders das Ende bei dem mir die Tränen gekommen sind.Die Schauspieler( insbesondere Russel Crowe) sind meister ihres Schauspiels. Ein wirklich gelungener Film!


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Walk the line (Special Edition, Steelbook, 2 DVDs) - Joaquin PhoenixWalk the line (Special Edition, Steelbook, 2 DVDs)
Joaquin Phoenix, Reese Witherspoon, Ginnifer Goodwin, Robert Patrick, Shelby Lynne

DVD, 30. November 2006
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Es war das Jahr 1955, als ein unscheinbarer Gitarrenspieler, der sich selbst J.R. Cash nannte, in das bald schon sehr berhmte Sun Studio in Memphis marschierte. Der Moment sollte die amerikanische Kultur nachhaltig beinflussen, denn mit seiner dunklen Stimme sang er intensive und aus dem Leben gegriffene Songs, wie man sie zuvor noch nicht gehrt hatte. Es began die Karriere des Johnny Cash, mit der er den Weg bereitete fr Rock, Country, Punk, Folk und Rap.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 106 Bewertungen)

Der beste Film seit Jahrzehnten      5 von 5 Punkten
Dieser Film ist in seiner Umsetzung zu 100% gelungen. Die Schauspieler Joaquin Phoenix und Reese Witherspoone haben eine super Leistung erbracht im Film. Da sie selbst gesungen und Joaquin auch selbst gespielt hat, kann man das als eine noch die da gewesene Leistung betrachten. Johnny Cash war einer der größten Sänger überhaupt. Joaquin hat seine Rolle brilliant gespielt. Die Gestik und Mimik waren einfach perfekt.

Als er damals im Kino raus gekommen ist, war ich einer der Ersten, der Ihn sehen musste. natürlich ist es nicht bei einmal geblieben. Die DVD habe ich mir sofort nach erscheinen zugelegt und schaue Sie regelmäßig an.

Ich kann für mich sagen, seit Dirty Dancing ist "Walk the Line" der beste Film der letzten Jahrzehnte.


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Quills - Macht der Besessenheit - Geoffrey RushQuills - Macht der Besessenheit
Geoffrey Rush, Kate Winslet, Joaquin Phoenix

DVD, 13. Dezember 2001
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Preis: € 11,45 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Mit seinem Schlafzimmerblick und dem schadenfrohen Lächeln des unersättlichen Lebemanns ist Geoffrey Rush (Haunted Hill, Mystery Men) die perfekte Wahl, den Part des Marquis de Sade in Quills zu übernehmen. Philip Kaufman (Rising Sun, Henry und June) führte Regie nach dem Drehbuch von Doug Wright, der sein eigenes Bühnenstück adaptierte.

De Sade, ein erhabener Hofnarr in liederlichem Zustand, ist um die Wende des 18. Jahrhunderts ein Gefangener der Anstalt von Charenton in Frankreich, und Rush erfüllt die Rolle mit dem wilden Drängen eines Schriftstellers, dessen sexuelle Fantasien seine einzige verbleibende Verteidigung gegen Unterdrückung und Heuchelei darstellen. Nachdem man ihm Tinte und Feder genommen hat, schreibt er mit Wein, mit Blut, dann den eigenen Exkrementen -- ein Abstieg in den Wahnsinn oder eine leidenschaftliche Auflehnung dagegen, zum Schweigen gebracht zu werden? Quills plädiert für die Freiheit des Ausdrucks ("welche Schönheit, welche Abscheulichkeit", wie einer der Charaktere vermerkt) während er anmerkt, dass alle Freiheit ihren Preis hat.

De Sade schmuggelt Manuskripte aus Charenton hinaus, wobei ihm Madeleine (Kate Winslet, Heavely Creatures, Titanic) hilft, eine jungfräuliche Waschmagd, die an de Sades skandalöser Prosa Geschmack findet -- eine göttliche Ironie, da ihr das Lesen vom Abt der Anstalt, Coulmier (Joaquin Phoenix, Gladiator, 8 mm), beigebracht wurde, dessen Verlangen nach Madeleine von der katholischen Obrigkeit unterdrückt wird. Die delikate Dynamik dieses Trios wird zusätzlich aufgeladen durch die Ankunft von Royer-Collard (Michael Caine, Gottes Werk und Teufels Beitrag, Miss Undercover), einem rechtschaffenen Heuchler, der de Sade ein für alle Mal zum Schweigen bringen soll. Als Theaterstück (worum es sich immer noch handelt, trotz der eleganten Filmarbeit von Kaufman) ist all dies sehr fesselnd, und obwohl Wrights literarischer Dialog de Sade auf scharfe Gegenäußerungen und höhnische Perversitäten beschränkt, so bestätigt doch die Intensität von Rushs Spiel, dass die Lage des Marquis keineswegs zum Lachen ist. Quills hat seine Aussage, macht diese ohne herablassend zu werden deutlich und kennt den Unterschied zwischen Wahnsinn und Leidenschaft. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)

Brillante Schauspieler, tolle Kulisse      5 von 5 Punkten
Wer kennt sie nicht die Geschichte des berüchtigten Autors Marquis de Sade! In diesem Film wird sein Leben, sein Leiden und seine Geschichten erzählt. In der Hauptrolle finden wir Oscarpreisträger Geoffrey Rush,welcher so gut spielt, dass er als Ebenbild von dem Schriftsteller gilt. Auch Joaquin Phoenix und Michael Caine spielen ihre Rollen gewissenhaft. Vor allem erfreut mich aber die schauspielerische Leistung Kate Winslets, welche die hin- und hergerissene Madeleine verkörpert. Die Kulisse in diesem Epos ist fabelhaft. Sie trifft ganz genau die Zeit und man fühlt sich mit jeder Minute mehr und mehr der Geschichte zugehörig!!!
Fazit: Grandios!


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It's All About Love - Joaquin PhoenixIt's All About Love
Joaquin Phoenix, Claire Danes, Sean Penn

DVD, 19. Februar 2004
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Preis: € 20,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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It's all about Love spielt im heißen Sommer des Jahres 2021. John (Joaquin Phoenix) begibt sich nach New York, um die Ehe zu Elena (Claire Danes) endgültig zu beenden. Thomas Vinterbergs bildgewaltige Romanze ist gleichzeitig magisches Märchen und verstörender Thriller.

Mit seinem großartigen, auf dem Filmfestival von Cannes ausgezeichneten Das Fest gehörte Thomas Vinterberg 1998 zu den wichtigsten Vertretern der dänischen Dogma-Bewegung, die durch die selbst auferlegten Beschränkungen im Herstellungsprozess der erstarrten Filmproduktion neues Leben einhauchen wollte. Es ist nicht ganz ohne Ironie, dass sich Vinterbergs neuester Film, der 2003 entstandene It's all about Love, wie eine Gegenposition zu dem Manifest ausnimmt -- mit virtuosem Ergebnis.

Die Geschichte spielt im Jahr 2021. Unter dem stahlblauen Himmel hat sich die Erde in einen gigantischen Friedhof verwandelt. An den Bordsteinen liegen Kinderleichen, leblose Körper zucken im Rhythmus der Rolltreppen. Vereinsamte Menschen brechen mitten auf der Straße zusammen, sie sterben wortwörtlich an gebrochenem Herzen. Inmitten dieser gespenstischen Szenerie siedelt Vinterberg eine Liebesgeschichte an. John (Joaquin Phoenix) ist auf dem Weg nach New York. Er will dort etwas zu Ende führen, was schon lange abgeschlossen scheint. Seine Ehe zur weltberühmten Eiskunstläuferin Elena (Claire Danes) ist nur noch eine Farce. Die beiden leben bereits seit langem getrennt, es müssen nur noch die notwendigen Papiere unterzeichnet werden. Als er in der großen Stadt ankommt, will sie ihn ein letztes Mal sehen. Abgeschottet und kontrolliert von einer Horde Managern, Trainern und Agenten, ist John mit einem Mal ergriffen von der fragilen Hilflosigkeit Elenas und entdeckt erneut seine Gefühle zu ihr.

Was zunächst an eine märchenhafte Romanze gemahnt, wird zusehends zum Thriller. Vinterbergs Inszenierungsstil unterstreicht die Künstlichkeit seiner Prämisse. Der Film schwelgt in berückenden Farben, setzt ganz stark auf seine Ausstattung (verantwortlich war Peter Greenaways Produktionsdesigner), jede Einstellung ist sorgfältig durchgestylt. Das im Film gezeigte New York wurde in Schweden nachgebaut und das Casting zweier Hollywood-Stars unterstreicht die Bemühungen Vinterbergs, sich so weit als möglich von seinem Erstlingsfilm wegzubewegen.

Das Ergebnis kann man nur teilweise als gelungen bezeichnen. Was zunächst eine eigentümliche Magie entfaltet, zerfasert zusehends. Ein heiliger Ernst begleitet den Film, der sich das Spielerische im Umgang mit dem Stoff vollkommen versagt. Nicht zuletzt verstören die banalen, bisweilen plumpen Abschweifungen ins Philosophische. Dennoch ist It's all about Love alles andere als ein schlechter Film. Wenn man der Entfaltung filmischer Magie zusehen darf, nur um kurz darauf der Zerstörung selbiger beiwohnen zu müssen, kann man allerdings schon ein wenig melancholisch werden. --Thomas Reuthebuch

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)

Liebe in Zeiten der Eiszeit      5 von 5 Punkten
In nicht allzu ferner Zukunft, im Jahr 2021, spielt die Welt verrückt. Einsame oder traurige Menschen sterben an plötzlichem Herztod, Mitten im Juli beginnt es in New York City zu schneien, Europa wird von einer neuen Eiszeit überzogen und in Uganda nimmt die Gravitation so sehr ab, dass die Dörfler zu schweben beginnen. Was das soll? "It's all about love. And that's the way it should be", wie Sean Penn am Ende des Filmes resümiert.

Penn kommt in "It's All About Love" aber nur ein Nebenpart zu, quasi als personifizierter Pro- bzw. Epilog. In der Hauptrolle ist sein filmischer Bruder Joaquin Phoenix zu sehen. Er spielt den Sprachwissenschafter John, der nach New York fliegt, um mit seiner Frau Elena die Scheidungspapiere zu unterfertigen. Elena, dargestellt von einer traumhaften Claire Danes, ist mehrfache Eiskunstlauf-Goldmedaillengewinnerin. Wider Erwarten kommen sich die Beiden wieder näher, die Liebe siegt über Vernunft und Business. Dennoch scheint Elena und John keine glückliche Zukunft bestimmt. Nicht nur das Wetter schlägt Kapriolen. Es tauchen Klone auf der Bildfläche auf und der geheimnisvolle Mr. Morrison (ein dubioser Charakter wie ihn David Lynch lieben würde) scheint einen Mord zu planen.

"It's All About Love" trägt viele surreale Züge, die Bildsprache ist grandios, der tragend melancholische Soundtrack ebenso. Gedreht hat der dänische Regisseur Thomas Vinterberg in NYC, Kopenhagen, Kiruna, Paris, Venedig und Kenia, was den Film vom Setting her Vielfalt verleiht. Das Allerwichtigste sind aber die beiden Hauptdarsteller. Joaquin Phoenix taucht in seine Rolle mit viel Gefühl und Entschlossenheit ein. Claire Danes hat das Flair einer Göttin in Nöten an sich. Welches Männerherz würde da nicht schmelzen - Eiszeit hin oder her?

Ein Film für Träumer und Idealisten, die selbst im ärgsten Dystopia eine Nische für die Liebe finden.


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Gladiator (Extended Special Edition, 3 DVDs) - Russell CroweGladiator (Extended Special Edition, 3 DVDs)
Russell Crowe, Joaquin Phoenix, Connie Nielsen

DVD, 29. September 2005
     Verkaufsrang: 13632     

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Mit seinem Blockbuster Gladiator, dessen Größe sich mit seinen Vorgängern des Monumentalfilmzeitalters messen kann, hat Regisseur Ridley Scott ein energiegeladenes, actionbetontes Epos erschaffen, mit dem er den Zuschauer mittels computergenerierter Effekte in das Zeitalter des Römischen Imperiums zurückversetzt. Mögen die Effekte auch nicht den Standard anderer Megaproduktionen wie zum Beispiel Titanic erreichen, vermitteln sie doch einen lebendigen Eindruck von der Größe und der Glorie Roms.

Der Australier Russell Crowe ist der heroische General Maximus. Und in dieser Rolle gelingt es ihm, den Film -- bei all den Effekten -- allein auf seinen Schultern zu tragen. Er beweist einmal mehr, dass er inzwischen Anspruch darauf hat, als Hollywood-Star bezeichnet zu werden! So gelingt es ihm, eine erstaunliche Verwandlungsfähigkeit an den Tag zu legen -- vom heldenhaften General über einen gehetzten Flüchtling zum unterdrückten Sklaven zurück zum überlebensgroßen Gladiator.

Die Geschichte beinhaltet typische shakespearehafte Elemente von Tod, Betrug, geheimen Identitäten und Verrat. Keine Frage: Ein bisschen wirkt dies dick aufgetragen und die Dialoge sind gewollt auf klassisch getrimmt, was sich ebenfalls nicht verbergen lässt. Doch der Film ist so lebhaft inszeniert und montiert, dass über diese Mängel hinweggesehen werden kann, bleibt auf der Positivseite doch auch zu vermerken, dass Scott bei all den Effekten und Schlachten den Blick auf die Figuren nicht verloren hat.

Da ist des Gladiatoren Nemesis, der böse Kaiser Commodus (Joaquim Phoenix), der mit seinem Auftreten Autorität erzeugt; unabhängig davon, ob er sich als Kaiser mit den Insignien seiner Macht vor dem Volk präsentiert, oder ob er sich lüstern seiner Schwester Lucilla (Connie Nielsen) nähert. Oliver Reed indessen, der während der Dreharbeiten verstarb, spielt seine Rolle als Lehrmeister des Gladiators mit großer Würde und einer Prise Tragik.

Regisseur Scotts visuelles Können steht außer Frage. Doch bei all dem, was er an atemberaubenden Bildern erzeugt haben mag -- Russell Crowe ist der Star dieses Films. Er spielt nicht nur den Gladiator, er ist der Gladiator! --Mark Englehart

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 51 Bewertungen)

"Mein Name ist Gladiator"      5 von 5 Punkten
Der mit 5 Oscars ausgezeichnete Monumentalfilm Gladiator kommt nun in der Extended Special Edition heraus und umfasst 3 DVD's.

Zur Handlung:
Ein römischer Feldherr soll nach der Ermordung von Marcus Aurelius hingerichtet werden. Dieser schafft es jedoch zu entkommen und muss feststellen, dass man seine Familie bereits umgebracht hat. Er wird von einem Sklavenhändler aufgesammelt und an einen Mann verkauft, der eine Gladiatorenschule besitzt. Nun muss er in den blutigen Kämpfen um sein eigenes Leben kämpfen und kommt somit überraschend dem Mörder seiner Familie näher: dem neuen römischen Kaiser Commodus, an dem er sich in diesem oder im nächsten Leben rächen möchte, für das, was er ihm angetan hat.

Auf der ersten DVD findet ihr den Film in einer verlängerten Fassung vor. Diese erweiterten Filmschnipsel beziehen sich nur bedingt auf die blutigen Kämpfe. Viel mehr wurde hier die Charakterentwicklung erweitert und man erfährt mehr über die einzelnen Figuren.
Auf der zweiten und dritten DVD findet ihr jede Menge Bonusmaterial zu Gladiator, von der Entstehung des Filmes, über die Kämpfe, über Ideen, die nicht in den Film eingearbeitet wurden uvm. Die gesamte Lauflänge des Bonusmaterials beträgt ca. 7 1/2 Stunden und ist sehr sehenswert.

Ich kann diese DVD jedem empfehlen, der sich auch nur annähernd für das antike Rom oder Monumentalfilme interessiert; auch diejenigen, die Gladiatior bereits in einer anderen Version haben, sollten sich den Kauf aufgrund der zusätzlichen Szenen überlegen.


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Ein einziger Augenblick - Jennifer ConnellyEin einziger Augenblick
Jennifer Connelly, John Slattery, Mira Sorvino, Joaquin Phoenix, Mark Ruffalo

DVD, 10. November 2008
     Verkaufsrang: 12051      Noch nicht veröffentlicht

Preis: € 17,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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In nur einem einzigen Augenblick kann sich alles ändern. Ehtan, Vater zweier Kinder, fährt mit seiner Familie nach Hause und hält an einer Tankstelle. Dwight bringt seinen Sohn von einem Baseballspiel zurück zu seiner Exfrau. Für einen Augenblick passt er nicht auf - und plötzlich liegt ein kleiner Junge tot am Seitenrand einer verlassenen Landstraße. Ein einziger Augenblick und das Gefüge einer ganzen Familie ist zerstört und ein Mensch ist zu einem Verbrecher geworden. Denn Dwight hatte nicht den Mut, anzuhalten und sich zu stellen. Keiner der beiden Väter wird diesen Moment vergessen können; und beide werden bitter dafür bezahlen.



The Yards - Im Hinterhof der Macht - Mark WahlbergThe Yards - Im Hinterhof der Macht
Mark Wahlberg, Joaquin Phoenix, Charlize Theron

DVD, 31. Januar 2005
     Verkaufsrang: 16577     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Schwach !      1 von 5 Punkten
Wir haben hier einen Film mit einer STARBESETZUNG und da sollte man doch meinen, dass der Film irgendwie doch ein Hammer ist...oder ?!
Dem ist hier leider nicht so ! Ich fand den Film vorhersehbar und ideenlos ! Die Story als solches hat man schon in zig anderen Varianten bei anderen Filmen gesehen, d.h. da gibt es keine neue Idee !
Jeder hat seinen Preis und das ist nun wahrlich auch in der heutigen Zeit nichts neues ! Dem Film fehlt einfach der letzte Kick und vorallem das Tempo. Ich bin ehrlich...mein Ding ist dieser Film leider nicht !

Unbekanntes Korruptionsdrama      3 von 5 Punkten
THE YARDS ist ein in kalten Farben gefilmtes Epos über einen Ex-Sträfling (Mark Wahlberg), der in der Firma seines Onkels in einen Strudel von Korruption und Sabotage bis hin zum Mord gerät.

Die Story ist zunächst glaubhaft, die filmische Umsetzung gelingt trotz einiger Längen ordentlich, obwohl kaum ein Klischee ausgelassen wird (zB. alle Politiker und Beamte sind korrupt) und die Personen doch arg schablonenhaft angelegt sind. Die Glaubwürdigkeit des Drehbuchs erhält jedoch einen ersten Dämpfer, als der untergetauchte mordverdächtige Wahlberg mehrfach bei seiner Mutter übernachten kann, ohne dass er dabei erwischt wird. Die Auflösung mit der Rehabilitierung Wahlbergs gelingt einigermaßen ordentlich, das den Film abschließende Korruptionsverfahren schießt dann aber doch arg über das Happy End-Ziel hinaus.

So bleibt ein Korruptions- und Familiendrama übrig, das für einen Abend unterhalten kann, jedoch trotz sehenswerter Schauspielerriege (Mark Wahlberg, Charlize Theron, Joaquin Phoenix, James Caan, Faye Dunaway)unter seinen Möglichkeiten bleibt.
Es verwundert daher nicht wirklich, dass der Film nie richtig bekannt wurde.


sehr atmosphärisch ...      5 von 5 Punkten
... in durchweg sehr schönen (wenn auch düsteren) bildern gedreht, mit hervorragender besetzung und fesselnder geschichte, ist dies für mich einer der schönsten filme des genres.

weil er - nach erfolgter ankündigung - dann wohl doch nicht in die kinos kam (oder nur in ganz wenige?), wohl als opfer der finanziell schlechten situation der film"industrie" und der überlebenskämpfe der verleihe, ist dieses juwel leider so ziemlich untergegangen.

ich kann diesen film nur empfehlen.

Düster und bedrückend...      3 von 5 Punkten
und so muss so ein Film wohl auch angelegt sein. Mir persöhnlich war die story etwas zu langatmig gesetzt, die Inszenierung zu lahm und der Hauptdarsteller zu temperamentslos. Der Blick auf die Uhr ist nicht Programm bei Filmen die einen wirklich fesseln - in Ihren Bann ziehen und nicht mehr los lassen. Vielleicht war das was da gemacht wurde zu aalglatt, die Personen weckten wenig Emotionen und zu oft verwässerten unbedeutende shots das eigentlich ausdrucksstarke Geschehen. Vielleicht bin ich aber auch zu wenig Genrefan. Eines aber steht fest - es gibt Besseres in diesem Bereich und ich würde mir erst mal die wahren Klassiker zu Gemüte führen.

Fazit: Interessant und mit starken Ansätzen aber insgesamt nicht überzeugend und gerade am Ende eher schwach gelöst - ich meine ganz am Ende, als sich eigentlich schon alles in Raffinesse gehüllt hatte. SCHADE! Hätte viel besser werden können.

Ein beeindruckendes Meisterwerk      5 von 5 Punkten
Ähnlich wie "Der Pate" und "Rocco und seine Brüder" beschäftigt sich "The Yards" mit Macht, Gewalt, Korruption und den Gewissenskonflikten eines Individuums in dieser Maschinerie. Hier am Beispiel von Leo Handler, der nach einigen Jahren Haft wegen Autodiebstahls aus dem Gefängnis nach Hause entlassen wird. Spannend, intensiv, vielschichtig und feinfühlig inszenierte James Gray dieses Drama - das trotz prominenter Besetzung (Mark Wahlberg, Charlize Theron, Joaquin Phoenix, James Caan, Ellen Burstyn, Faye Dunaway spielen alle grandios) nie wirklich große Beachtung fand. Leider - denn am Film kann es nicht liegen. So bleibt "The Yards" ein Geheimtipp.



Walk the Line - Joaquin PhoenixWalk the Line
Joaquin Phoenix, Reese Witherspoon

DVD
     Verkaufsrang: 22512     

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Darsteller: Joaquin Phoenix, Reese Witherspoon, Ginnifer Goodwin, Robert Patrick, Shelby Lynne Regisseur(e): James Mangold Format: Dolby, PAL, Surround Sound Sprache: Deutsch, Englisch Bildseitenformat: 16:9 FSK: Freigegeben ab 6 Jahren Studio: Twentieth Century Fox Home Entert. DVD-Erscheinungstermin: 31. Dez. 2006 Spieldauer: 130 Minuten Kurzbeschreibung In seiner Kindheit und vor allem noch dem Tod seines Bruders, der bei einem Unfall stirbt hat Johnny Cash stets zu kämpfen mit der Verachtung des Vaters. Die Liebe zur Musik und zu der Sängerin June Carter lässt 12 Jahre später seine Ehe scheitern. Doch dem Aufstieg als Musiker folgt wiederum der Absturz

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Wahnsinn      5 von 5 Punkten
Schön das es noch Menschen gibt die solche Filme machen.
Dieser Film ist ein Beispiel dafür, dass der Inhalt nicht nur auf Sex, Action und Stumpfsinn limitiert sein muss!

Klasse, großes Kino!!!

Erstklassig!!      5 von 5 Punkten
Lange habe ich auf den Film gewartet und um ehrlich zu sein waren meine Erwartungen hoch. Das Leben des Johnny Cash zu verfilmen, keine leichte Aufgabe. Dann, endlich kam der Film in unsere Kinos, kurze Zeit später auf DVD und....unglaublich wie gut der FIlm wurde!! "Walk the line" zeigt alles was man über die Legende Cash nicht so genau wußte, seine Drogen- und Alkoholexzesse, sein ständig gestörtes Verhälnis zu seinem Vater der ihm die Schuld am Tode seines Bruders gab, seine Ehe die zum scheitern verurteilt war, seine anfangs unglückliche Liebe zu June Cater usw. Aber auch die ironische Seite kommt nicht zu kurz, seine ersten Versuche ein Platte aufzunehmen und die dazugehörigen Kritiken. All dies ist von einem mehr als überzeugenden Joaquin Phoenix dargestellt dem eine ebenbürdige Partnerin Reese Witherspoon zur Seite gestellt wurde. Ein Film der überzeugt von der ersten bis zur letzten Minute und garantiert unter die Haut geht!!!!


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