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| DVDs: Joaquin Phönix | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Hotel Rwanda [UK IMPORT] Don Cheadle, Nick Nolte, Sophie Okonedo, Joaquin Phoenix DVD, 25. Juli 2005 Verkaufsrang: 49182 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden In Ruanda öffnet 1994 während des Bürgerkriegs ein Hotelmanager trotz der Gefahr für sich und seine Familie das Haus für Hunderte von Tutsi-Flüchtlingen, die vor dem Massaker fliehen, das die Hutus in den Straßen Kigalis anrichten. Während der Mann verzweifelt auf Hilfe aus dem Ausland wartet, wird die Situation aus dem belagerten Gebäude immer dramatischer.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Ruanda-Das Land der Tausend Huegel 5 von 5 Punkten Das Land der Milles Collines wurde 1994 durch einen blutigen Voelkermord gekennzeichnet. Es war am 6. April, als das Flugzeug vom ruandischen Praesidenten Habyarimana aufgrund eines Raketenangriffs abgestuerzt ist. Habyarimana, ein Mitglied der Hutu, der Mehrheit der ruandischen Bevoelkerung, befand sich Tage zuvor in Tansania, wo er einen Friedensabkommen mit der RPF, der Tutsi-Rebellen, unterzeichnet hat. Fuer Ruanda sollte es ein Schritt zur Versoehnung sein zwischen den Tutsis und Hutus, die zwei Voelkergruppen in Ruanda, die seit der Unabhaengigkeit 1960 befeindet waren. Jedoch wurde diese Hoffnung auf Frieden durch Habyarimanas Tod aufgeloest. Stattdessen brach ein Voelkermord an den Tutsis aus, gesteuert von der Ruandischen Armee und der Interahamwe, einer Milizgruppe der Hutus, die meist unter Drogeneinfluss ihre Opfer abschlachteten.Ungefaehr eine Millionen Tutsis und moderate Hutus fielen dem Voelkermord zum Opfer. Der Voelkermord hoerte erst auf, als die RPF (Tutsi_Rebellen) die Hauptstadt Kigali erobert haben und die Hutus in die Nachbarlaender gefluechtet sind. Der Film handelt von Paul Rusesabagina, ein Angehoeriger des Hutu-Stammes, der in dem Hotel *Milles Collines*, wo er Geschaeftsfuehrer war, mehr als 1.000 Tutsis und Hutus versteckten, um sie vor den Interahamwe Milizen und vor der ruandischen Armee versteckt zu halten, da ihnen sonst der sichere Tod drohte. Rusesabagina hat unermuedlich alles versucht, um sich und seine Leute vor den Tod zu wahren. Er bestach Angehoerige des Militaers mit alles, was er besass und was sein Hotel zu bieten hatte. Aus dieser aussichtslosen Situation, wo er und die Leute des Mille Collines auf sich alleine gestellt waren, schafften Rusesabagina, der als afrikanischerr Schindler bezeichnet werden kann, und seine Leute es, auf Lastwaegen hinter der Front und somit in Sicherheit zu kommen.
"Morgen werden wir und unsere Familien tot sein" 5 von 5 Punkten Der ruandische Hotelmanager Paul Rusesabagina ist ein Angestellter, wie er im Lehrbuch steht: freundlich und zuverlässig, stets gut gekleidet und leidenschaftlich um das Wohlergehen seines Arbeitgebers bemüht. Das Vier-Sterne-Hotel Des Mille Collines ist nicht zuletzt deshalb eine Oase für die europäische und afrikanische Elite, weil Rusesabagina durch ein kompliziertes Geflecht aus guten Kontakten und kleinen Gefälligkeiten die Bürgerkriegswirren seines Landes vor den Toren hält. Paul und das Hotel werden dann auch zum letzten Zufluchtsort in einer Zeit der Anarchie und unkontrollierter Grausamkeit: Auf das über Radio verbreitete Kennwort "Es ist Zeit, die großen Bäume zu fällen", stürzen sich Hutu-Milizen auf die Tutsi-Bevölkerungsminderheit (die in Kolonialzeiten von den belgischen Besatzern als Handlanger gebraucht wurden), um diese zumeist mit Macheten dahin zu metzeln. Paul selbst ist Hutu, seine Frau Tutsi. Ein (westlicher) Fernsehkameramann (Joaquin Phoenix) lässt sich den Unterschied erklären und sagt dann, bezogen auf zwei Frauen, bei denen die eine Hutu und die andere Tutsi ist, "sie könnten Zwillinge sein". So handelt "Hotel Ruanda" weniger von unvorstellbaren Greueltaten als von dem Mut der Menschlichkeit in Zeiten der Gewalt. Vom Mut Irrsinn als Irrsinn zu bezeichnen und doch rational und überlegt zu handeln. Er handelt auch vom Versagen der westlichen Welt, repräsentiert im kanadischen Uno-Offzier (Nick Nolte), der zur Passivität mit nur wenigen Soldaten verdammt ist. Die Geschichte des Paul Rusesabagina beruht auf Tatsachen und ist im Stile von "Schindlers Liste" inszeniert: Es ist eine Innenperspektive, aus der Sicht des Hotels und seines Managers, der wider Willen zum Helden wird, obwohl auch er viel zu lange die Augen vor der sichtbar drohenden Katastrophe verschlossen hat. Als bereits die westlichen Gäste und Soldaten das Land verlassen haben und der korrupte General des heimischen Militärs keinen Schutz mehr gewährt (weil der Bestechungs-Wiskey ausgegangen ist), dringen Milizen auch in das Hotel ein und es scheint alles vergebens gewesen zu sein. Paul ruft in der belgischen Konzernzentrale an und sagt zum dortigen Chef (Jean Reno): "Morgen werden wir und unsere Familien tot sein". In der gerade stattfindenden Geschäftsbesprechung herrscht Fassungslosigkeit und Bestürzung, aber der Angesprochene greift zum Hörer und ruft den französischen Präsidenten und andere Verantwortliche an: Das Wunder geschieht, die Soldaten und Milizen ziehen wieder ab. Ein kleines, begrenztes Wunder nur. Am Ende der Massaker, 1994, waren ca. 1 Million Tote zu beklagen und die Aufarbeitung dauert bis heute an und wird wohl nie wirklich abgeschlossen sein. |
8mm Nicolas Cage, Joaquin Phoenix, James Gandolfini Videokassette, 1. Februar 2001 Verkaufsrang: 10369 Dieser durchweg unangenehme Thriller aus den Händen des Regisseurs Joel Schumacher (Batman & Robin) hat bei seiner grausigen Reise durch die zwielichtige Unterwelt der Pornographie und des Snuff-Films wenig zu bieten. Ein steifer Nicolas Cage spielt einen Privatdetektiv, der von der Witwe eines Magnaten angeheuert wird, die im Safe ihres verstorbenen Mannes einen 8mm-Film findet, in dem ein junges Mädchen sexuell missbraucht und anschließend regelrecht abgeschlachtet wird. Cages Aufgabe ist es festzustellen, ob der Film echt ist und um wen es sich bei dem Mädchen handelt, sei sie nun tatsächlich tot oder noch am Leben. Was ein spannender, nervenaufreibender Thriller hätte sein können, ist stattdessen eine schwerfällige, überfeinerte, jedoch schwache Geschichte über das Recht, das in die eigene Hand genommen wird. Drehbuchautor Andrew Kevin Walker hat auch das fantasievolle und bezwingende Sieben geschrieben, aber auf Grund dieses schwachen und monotonen Scripts würde man das niemals vermuten. Schumacher versucht, sich an Das Schweigen der Lämmer und Hardcore -- Ein Vater sieht rot (in dem George C. Scott einen Vater spielt, der im Pornomilieu auf der Suche nach seiner Tochter ist) anzulehnen. Aber trotz der professionellen Kameraarbeit gelingt es dem Film weder die Zuschauer in das Geheimnis um das verschwundene Mädchen hineinzuziehen noch in Cages mutmaßliche inneren Konflikte. Es ist nicht so sehr das unappetitliche Sujet als vielmehr die schludrige und fantasielose Aufmachung, die den Film so unerträglich macht. Von den Schauspielern liefert lediglich Joaquin Phoenix eine denkwürdige Leistung, der einen jungen, charismatischen Gothic spielt, der in einem Sexbuchladen arbeitet. --Mark Englehart
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Absolut empfehlenswerter Film 5 von 5 Punkten Dieser Film ist der beste und düsterste Filme dieser Art. Die Story ist durchweg stimmig und führt den Zuschauer an den Rand unserer Gesellschaft mit einem beklemmenden Portrait eines Detektives, seines Bekannten und seinen perversen Widersachern. Alles in allem aber ein sehr guter Film mit einer super Kameraführung und eigentlich allem was ein Film benötigt um die 5 Sterne zu erhalten. Allerdings würde ich doch eher zu der 18'er Version greifen da in der hier angebotenen 16'er Version gut 6 Minuten Film fehlen, was doch eher schade ist wenn man schon viel Geld ausgibt, möchte man den Film auch so sehen wie ihn der Regisseur haben wollte.
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Gladiator DVD/Deluxe Box Set [UK IMPORT] Russell Crowe, Joaquin Phoenix, Connie Nielsen, Oliver Reed, Derek Jacobi Videokassette, 22. November 2000 Verkaufsrang: 96337 Mit seinem Sommer-Blockbuster Gladiator, dessen Größe sich mit seinen Vorgängern des Monumentalfilmzeitalters messen kann, hat Regisseur Ridley Scott ein energiegeladenes, actionbetontes Epos erschaffen, mit dem er den Zuschauer mittels computergenerierter Effekte in das Zeitalter des Römischen Imperiums zurückversetzt. Mögen die Effekte auch nicht den Standard anderer Megaproduktionen wie zum Beispiel Titanic erreichen, vermitteln sie doch einen lebendigen Eindruck von der Größe und der Glorie Roms. Der Australier Russell Crowe ist der heroische General Maximus. Und in dieser Rolle gelingt es ihm, den Film -- bei all den Effekten -- allein auf seinen Schultern zu tragen. Er beweist einmal mehr, dass er inzwischen Anspruch darauf hat, als Hollywood-Star bezeichnet zu werden! So gelingt es ihm, eine erstaunliche Verwandlungsfähigkeit an den Tag zu legen -- vom heldenhaften General über einen gehetzten Flüchtling zum unterdrückten Sklaven zurück zum überlebensgroßen Gladiator. Die Geschichte beinhaltet typische shakespearehafte Elemente von Tod, Betrug, geheimen Identitäten und Verrat. Keine Frage: Ein bisschen wirkt dies dick aufgetragen und die Dialoge sind gewollt auf klassisch getrimmt, was sich ebenfalls nicht verbergen lässt. Doch der Film ist so lebhaft inszeniert und montiert, dass über diese Mängel hinweggesehen werden kann, bleibt auf der Positivseite doch auch zu vermerken, dass Scott bei all den Effekten und Schlachten den Blick auf die Figuren nicht verloren hat. Da ist des Gladiatoren Nemesis, der böse Kaiser Commodus (Joaquim Phoenix), der mit seinem Auftreten Autorität erzeugt; unabhängig davon, ob er sich als Kaiser mit den Insignien seiner Macht vor dem Volk präsentiert, oder ob er sich lüstern seiner Schwester Lucilla (Connie Nielsen) nähert. Oliver Reed indessen, der während der Dreharbeiten verstarb, spielt seine Rolle als Lehrmeister des Gladiators mit großer Würde und einer Prise Tragik. Regisseur Scotts visuelles Können steht außer Frage. Doch bei all dem, was er an atemberaubenden Bildern erzeugt haben mag -- Russell Crowe ist der Star dieses Films. Er spielt nicht nur den Gladiator, er ist der Gladiator! --Mark Englehart
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 354 Bewertungen)
Ein klasse Film!!! 5 von 5 Punkten Obwohl mir die vilen Schlachtszenen teilweise zu blutig waren, gehört dieser Film zu meinen lieblingsfilmen.Die Story ist sehr ergreifend,besonders das Ende bei dem mir die Tränen gekommen sind.Die Schauspieler( insbesondere Russel Crowe) sind meister ihres Schauspiels. Ein wirklich gelungener Film!
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Signs [UK-Import] Mel Gibson, Joaquin Phoenix, Rory Culkin, Abigail Breslin, Patricia Kalember Videokassette, 1. April 2003 Verkaufsrang: 32897 Nachdem er bereits Geister (The Sixth Sense) und Superhelden (Unbreakable) in Angriff genommen hat, setzt Regisseur und Drehbuchautor M. Night Shyamalan mit seinem neuen Film Signs seinen unverwechselbaren subtilen Stil beim Thema Aliens ein. Mel Gibson tritt an die Stelle von Bruce Willis als der traditionelle Shyamalan-Held: der durch persönlichen Verlust traumatisierte Familienvater. Statt im städtischen Philadelphia beginnt dieser Film in der hintersten Provinz von Pennsylvania mit Kornkreisen, die eines Tages das Grundstück zieren, das sich Gibson mit seinem Bruder (Joaquin Phoenix) -- einem ehemaligen Baseballspieler -- und dessen zwei Kindern teilt. Obwohl die Welt draußen eine Krise durchlebt, die allmählich Independence-Day-Ausmaße annimmt, konzentriert sich Shyamalan auf diese eine Familie, die sich in ihren Keller zurückzieht, während die Invasoren die Erde überfallen. Genauso wie sich Unbreakable als eine als persönliches Drama konzipierte Version von Superman herausstellte, stellt Signs eine überarbeitete Version von Die Vögel dar, die als religiöses Drama über verlorenen -- und möglicherweise wiedergewonnenen -- Glauben daherkommt. Der Charakter des Films ist weniger eindeutig als in den früheren Werken, einige der Lacher wirken unbeabsichtigt, und Gibsons Darbietung will nicht so ganz an die schauspielerische Leistung von Willis herankommen. Aber Shyamalan inszeniert Spannung und dramatische Schocks immer noch besser als jeder andere. --Kim Newman
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 184 Bewertungen)
Das Maximalprinzip perfekt umgesetzt! 5 von 5 Punkten Shyamalan versteht es in diesem Film wie selten zuvor, mit Kleinigkeiten zu schocken. (ein verschwindender Fuß im Kornfeld, seltsame Geräusche über ein Babyphone)
Die Spannung lässt im Laufe des Films nie nach, sondern steigert sich zum Ende hin immer weiter.
Wenn man den Film zum ersten Mal sieht, ist man geneigt, sich auf die Seite des Protagonisten (Mel Gibson)zu stellen und die Existenz außerirdischer Wesen anzuzweifeln und glaubt auch, der Film verlaufe in eine andere Richtung. Doch die Zeichen werden immer deutlicher und letztendlich wird man mit der Angst, von einer fremden Spezies angegriffen zu werden, die weitaus intelligenter ist, komplett konfrontiert. (Spiegelbild im Fernseher)
Noch nie hat mich ein Alien-Horror-Film so gefesselt wie "Signs", da hier sehr vorsichtig geschockt wurde, was dafür aber umso effektiver wird.
Zudem verfügt der Film über massig Doppeldeutungen und Verstrickungen im gesamten Plot, die nach und nach in die Geschichte miteinbezogen werden. (verlorener Glaube, Asthma-Erkrankung, Angst vor verschmutztem Wasser)
Beim ersten Hinsehen wirkt der Film vielleicht etwas unübersichtlich und manche Kleinigkeiten sind nicht nachvollziehbar und fallen nicht auf. Aber wenn man sich näher auf die Story einlässt, bemerkt man, wie genial dieses Drehbuch inszeniert wurde. Hier greifen viele verschiedene Zahnräder ineinander, die am Ende den Unterschied ausmachen zwischen guter Unterhaltung und Meisterwerk. "Signs" ist letzteres, wenn man den Handlungsstrang einmal komplett verstanden hat!
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Signs [UK IMPORT] Joaquin Phoenix, Mel Gibson, Cherry Jones, Rory Culkin, M. Night Shyamalan DVD, 31. März 2003 Verkaufsrang: 84318 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen. Nachdem er bereits Geister (The Sixth Sense) und Superhelden (Unbreakable) in Angriff genommen hat, setzt Regisseur und Drehbuchautor M. Night Shyamalan mit seinem neuen Film Signs seinen unverwechselbaren subtilen Stil beim Thema Aliens ein. Mel Gibson tritt an die Stelle von Bruce Willis als der traditionelle Shyamalan-Held: der durch persönlichen Verlust traumatisierte Familienvater. Statt im städtischen Philadelphia beginnt dieser Film in der hintersten Provinz von Pennsylvania mit Kornkreisen, die eines Tages das Grundstück zieren, das sich Gibson mit seinem Bruder (Joaquin Phoenix) -- einem ehemaligen Baseballspieler -- und dessen zwei Kindern teilt. Obwohl die Welt draußen eine Krise durchlebt, die allmählich Independence-Day-Ausmaße annimmt, konzentriert sich Shyamalan auf diese eine Familie, die sich in ihren Keller zurückzieht, während die Invasoren die Erde überfallen. Genauso wie sich Unbreakable als eine als persönliches Drama konzipierte Version von Superman herausstellte, stellt Signs eine überarbeitete Version von Die Vögel dar, die als religiöses Drama über verlorenen -- und möglicherweise wiedergewonnenen -- Glauben daherkommt. Der Charakter des Films ist weniger eindeutig als in den früheren Werken, einige der Lacher wirken unbeabsichtigt, und Gibsons Darbietung will nicht so ganz an die schauspielerische Leistung von Willis herankommen. Aber Shyamalan inszeniert Spannung und dramatische Schocks immer noch besser als jeder andere. --Kim Newman
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 184 Bewertungen)
Das Maximalprinzip perfekt umgesetzt! 5 von 5 Punkten Shyamalan versteht es in diesem Film wie selten zuvor, mit Kleinigkeiten zu schocken. (ein verschwindender Fuß im Kornfeld, seltsame Geräusche über ein Babyphone)
Die Spannung lässt im Laufe des Films nie nach, sondern steigert sich zum Ende hin immer weiter.
Wenn man den Film zum ersten Mal sieht, ist man geneigt, sich auf die Seite des Protagonisten (Mel Gibson)zu stellen und die Existenz außerirdischer Wesen anzuzweifeln und glaubt auch, der Film verlaufe in eine andere Richtung. Doch die Zeichen werden immer deutlicher und letztendlich wird man mit der Angst, von einer fremden Spezies angegriffen zu werden, die weitaus intelligenter ist, komplett konfrontiert. (Spiegelbild im Fernseher)
Noch nie hat mich ein Alien-Horror-Film so gefesselt wie "Signs", da hier sehr vorsichtig geschockt wurde, was dafür aber umso effektiver wird.
Zudem verfügt der Film über massig Doppeldeutungen und Verstrickungen im gesamten Plot, die nach und nach in die Geschichte miteinbezogen werden. (verlorener Glaube, Asthma-Erkrankung, Angst vor verschmutztem Wasser)
Beim ersten Hinsehen wirkt der Film vielleicht etwas unübersichtlich und manche Kleinigkeiten sind nicht nachvollziehbar und fallen nicht auf. Aber wenn man sich näher auf die Story einlässt, bemerkt man, wie genial dieses Drehbuch inszeniert wurde. Hier greifen viele verschiedene Zahnräder ineinander, die am Ende den Unterschied ausmachen zwischen guter Unterhaltung und Meisterwerk. "Signs" ist letzteres, wenn man den Handlungsstrang einmal komplett verstanden hat!
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To Die For [UK IMPORT] Nicole Kidman, Casey Affleck, Matt Dillon, Joaquin Phoenix, Dan Hedaya DVD, 16. Februar 2004 Verkaufsrang: 77062 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Falls jemals jemand Zweifel daran gehabt haben sollte, dass Nicole Kidman eine gute Schauspielerin ist, der sollte sofort dazu gezwungen werden, sich diese wunderbar böse Komödie aus dem Jahr 1995 anzuschauen, für die Kidman verdientermaßen den Golden Globe in der Kategorie Beste Hauptdarstellerin bekam. Während Regisseur Gus Van Sant (Good Will Hunting) die auf Fakten basierende Geschichte mit messerscharfer Präzision ausführt, liefert Kidman eine köstliche und listige Vorstellung als Suzanne Stone, Hausfrau in einer Kleinstadt in New Hampshire, die sich selbst als nächste Barbara Walters, Jane Pauley, Diane Sawyer und Maria Shriver sieht, alle in einer (übergenau frisierten) Person. Sie ist so darauf fixiert, eine erfolgreiche Fernsehkarriere zu machen, dass sie vor nichts zurückschreckt -- auch nicht vor dem Mord an ihrem Ehemann (Matt Dillon) --, um die Aufmerksamkeit, von der sie glaubt, dass sie ihr zusteht, zu erhalten. Um ihren Plan auszuführen, holt sie sich einige ahnungslose Teenager heran. Darunter ist ein Junge (Joaquin Phoenix, der durchaus neben Kidman besteht), der sich in Suzanne verliebt. Dies führt nicht nur zu sexuellen Seitensprüngen, sondern auch zu vorhersehbaren und Besorgnis erregenden Konsequenzen. Die qualifizierte Arbeit Gus Van Sants macht aus To Die For eine satirische Komödie, aber der Film ist so nah an der Realität der Boulevardzeitungen, dass er an keiner Stelle unglaubwürdig wirkt -- was ihn einerseits komischer macht, andererseits aber auch dafür sorgt, dass das Blut in den Adern gefriert. Mit Illeanna Douglas, George Segal und Wayne Knight (bekannt aus Seinfeld) sind die Nebenrollen bestens besetzt. To Die For ist eine der besten Komödien der 90er Jahre -- vor allen Dingen, wenn Sie schwarze Komödien lieben. Ein Tipp für Cronenberg-Fans: Achten Sie auf den Mann am See. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Nicole und Joaquin im Originalton unschlagbar 5 von 5 Punkten Die deutsche Fassung kenne ich nicht, ich habe mir gleich die englische Version gekauft - und habe es noch kein einziges Mal bereut. Eine wunderbare Nicole Kidman, zickig, eiskalt, karrieregeil und zerbrechlich schön und ein hinreißender Joaquin Phoenix als anrührend sanfter, verletzlicher Teenager. Die Originalsprechstimmen der Schauspieler sind besser als jede Synchronisation. Der Film lebt von den Monologen der Beteiligten, die zum bitterbösen Geschehen Stellung nehmen, es gibt Rückblenden, dann wieder Stellungnahmen. Es ist spannend zu erfahren, wie es letztendlich zu dieser bizarren Geschichte kam und zutiefst menschlich. Ich habe nicht schlecht gestaunt, als ich die bisherigen Rezensionen las (die sich aber zum Teil auf die deutsche Version bezogen), denn ich war begeistert von der Eindringlichkeit. Der Film hat Komik, Spannung, Tiefe, deshalb: 5 Sterne.
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The Yards Mark Wahlberg, Joaquin Phoenix, Charlize Theron, James Caan, Ellen Burstyn Videokassette, 21. Januar 2002 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Regisseur und Autor James Gray hat mit seinem zweiten Film The Yards das Versprechen gehalten, das er mit seinem Debüt Little Odessa gegeben hat, nämlich aus seinen Schauspielern stets ein Maximum an Leistung heraus zu holen und gleichzeitig eine dramatische Geschichte mit Tiefgang zu erzählen. Von Erfahrungen seines eigenen Vaters inspiriert, wirft Gray einen Blick hinter die Kulissen des vollkommen korrupten New-Yorker Stadtbahnsystems, in dem Männer wie Frank Olchin (James Caan) ihre Macht dadurch untermauern, dass sie auch vor der Sabotage der Arbeit ihrer Konkurrenten nicht zurückschrecken. Mark Wahlberg ist Leo Handler, ein junger Mann, der für ein Verbrechen, das er nicht begangen hat, im Gefängnis gesessen hat. Nach seiner Entlassung erwarten ihn daheim seine kränkelnde Mutter (Ellen Burstyn), seine Tante Kitty (und Franks Ehefrau -- Faye Dunaway) und seine Kusine Erica (Charlize Theron) ebenso mit offenen Armen wie sein Freund Willie (Joaquin Phoenix), der ihm bei der Stadtbahn einen lukrativen Job besorgt. Willie aber ist auch maßgeblich ein Handlanger von Frank, der vor allem dessen Drecksarbeit erledigt. Und so lässt die Katastrophe für Leo nicht lange auf sich warten: Er wird schon bald verdächtigt, einen Mitarbeiter der Bahn getötet und einen Polizisten verletzt zu haben. Auf seiner Flucht bleibt Leo nichts anderes übrig, als in die Offensive zu gehen, denn damit rechnen diejenigen, die ihm den Mord in die Schuhe geschoben haben, nicht. So entlarvt Leo ein System, in dem Vetternwirtschaft, verfehlte Loyalität und Korruption allgegenwärtig sind. Der Schwachpunkt des Filmes ist die bleischwere Ernsthaftigkeit, mit der Gray die Geschichte erzählt. Visuell an den Klassiker Der Pate angelehnt und mit Charakteren gesegnet, wie sie in einer derartigen Komplexität und Tiefe nur selten in Thrillern anzutreffen sind, übertreibt es Gray dennoch mit seiner Seriosität. Trotz dieser Kritik ist The Yards ein sehr guter Film von einem überaus talentierten Regisseur, dessen zukünftige Filme mit Interesse erwartet werden dürfen. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Erstaunlich leise Töne... 4 von 5 Punkten ...für einen Film der eigentlich dem Mafia-Genre zuzuordnen ist. Die hervorragende Auswahl der Schauspieler tut ein übriges. Selten einen atmosphärisch dichten und spannenden Film erlebt, der auch ohne Blutrausch und übertriebene Gewalt auskommt. The Yards lebt einfach von der Story und dem sehr guten Spiel von Mark Wahlberg und Joaquim Phoenix, vom Obermafiosi James Caan ganz zu schweigen..... Ein (wenn auch stilles) echtes Highlight!!! |
It's All About Love [UK IMPORT] Claire Danes, Joaquin Phoenix, Douglas Henshall, Sean Penn, Alun Armstrong DVD, 26. Juli 2004 Im heissen Sommer des Jahres 2021 reist der junge Manager John nach New York, um sich ein letztes Mal mit seiner Frau Elena zu treffen: Getrennt leben die beiden schon seit langer Zeit, nun soll die weltberühmte Eiskunstläuferin nur noch die Scheidungspapiere unterzeichnen. Doch in New York trifft John auf eine gespenstische Szenerie: Das Klima spielt verrückt, in den Strassen sterben Menschen an gebrochenem Herzen, und Elena wird offenbar von einer unheimlichen Verschwörung bedroht. Während sich die Zeichen einer drohenden Katastrophe verdichten, beschliesst John, alles zu riskieren und mit Elena zu fliehen...
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The Village [UK IMPORT] Bryce Dallas Howard, Joaquin Phoenix, Adrien Brody, William Hurt, Sigourney Weaver DVD, 31. Januar 2005 Verkaufsrang: 74873 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Horrorfilm???????? 1 von 5 Punkten Ich habe diesen Film im Kino gesehen und um ganz
ehrlich zu sein war es der erste Film in meinem
Leben, bei dem ich gerne nach der Hälfte des Films
das Kino verlassen hätte!
Vielleicht liegt es ja daran, dass ich mir etwas
anders vorgestellt hätte aber meiner Meinung nach
fehlt es dem Film ganz gehörig an Spannung als auch
an Logik!
Wer einen aufregenden und fesselnden Film wie "The
Sixth Sense" erwartet wird bitter entäuscht werden
und sollte von diesem Streifen lieber die Fimnger
lassen!
Fantastische, intelligente und spannende Story! 5 von 5 Punkten Als ich das erste Mal von dem Film gehört hatte, stand für mich bereits fest, dass ich ihn sehen muß, dass er 100%ig meinen Geschmack treffen wird und dass ich ihn einfach lieben würde. Dazu sei vielleicht zu sagen, dass der Film hier in Finnland anders vermarktet wurde als in Deutschland. Nachdem ich hier die ersten Rezensionen gelesen hatte, die besagten, dass der Film als wahrer Horrorstreifen in Deutschland angepriesen wurde, habe ich mich schon etwas gewundert, denn ich hatte anderes über den Film gehört. Jedenfalls war die Vermarktung hier treffender und man wartete nicht auf einen unendlich gruseligen Schocker. Eigentlich war die Vermarktung hier genau darauf ausgelegt, so wenig wie möglich über den Film zu offenbaren und lediglich seine bedrückende Grundstimmung herüberzubringen und die Frage, ob eben auch alles wirklich so ist, wie es scheint. Das hat neugierig gemacht und man ging mit großen Erwartungen in den Film, obwohl man eigentlich auch nichts erwartete, außer einen ungewöhnlichen Film mit überraschendem Ende. Das erwartete also auch ich.Nun habe ich ihn gesehen und meine Erwartungen sind noch einmal übertroffen wurden. "The Village" ist nicht einfach ein suptiler Gruselfilm oder dergleichen, nein, dieser Film hat noch viel mehr zu bieten. Für diejenigen, die auf blutige Action aus sind, wo ein Schocker den nächsten jagdt, ist der Film sicher nichts, aber für Leute wie mich, die eher eine spannende und ungewöhnliche Geschichte bevorzugen, die viele Überraschungen zu bieten hat und einfach nur in einer intelligenten Aufmachung daherkommt, ist dieser Film ein ganz besonderer Leckerbissen. Bereits der Vorspann hat mich überzeugt, denn der Film vereint einen unglaublich passenden Soundtrack (den ich mir auf jeden Fall auch noch zulegen werde) mit fantastischen Bildern, großartigen Schauspielern und einfach einer hochintelligenten Handlung. Einige Schocker gibt es natürlich auch und die Nerven des Zuschauers werden stellenweise schon ganz schön auf die Probe gestellt. Das hat zumindest bei mir bei einem Film wie diesem intensivere Auswirkungen wie bei einem normalen Horrorstreifen, denn bei diesen weiß man meistens, wann wieder etwas passieren wird und sowieso rechnet man von vornherein damit, dass viel passieren wird, das einen schockt. Anders bei "The Village". Die Schocker, auch wenn es nur sehr wenige sind, kommen meist total unerwartet daher und treffen einen somit auch heftiger als wenn man mit der Hand hätte abzählen können, wann der nächste Schocker kommen muß. In diesem Sinne steht "The Village" seinen Vorgängern "The Sixth Sense" und "Signs" in nichts nach und Gänsehaut ist -wenn auch nicht durchgehend- garantiert. Ebenso wie die Vorgängerfilme des Regisseurs, trifft auch auf "The Village" die Bezeichung eigenartig wohl am besten zu, aber eigenartig im positiven Sinne und ganz in M. Night Shyamalan-Manier gibt es ein brilliantes Ende. Joaquin Phoenix hat nach "Signs" wieder bewiesen, dass ihm dieses Art von Filmen einfach liegt und seine Rolle als wortkargen und äußerst eigenwilligen Lucius Hunt bringt er einfach nur wie für ihn geschneidert herüber. Die zarte Liebesgeschichte zwischen ihm, Lucius, und der blinden Ivy ist zudem ein recht romantischer und gefühlvoller Teil des Films. Für ein wenig Humor sorgt dann noch der leicht verrückte Noah oder Ivys Schwester Kitty, die sich anfangs unsterblich in Lucius verliebt, aber von ihm abgewiesen wird. Sicherlich ist "The Village" Geschmackssache, also lieber vorher anschauen vorm Kaufen. Für mich ist "The Village" der Spannungs-Film des Jahres und ich kann kaum erwarten, ihn endlich als DVD kaufen und wiedersehen zu können. Da bleibt nur zu hoffen, dass die DVD auch ein paar ordentliche Extras zu bieten hat. 5 Sterne - wohlverdient!
nie langweilig...sehr gelungen 5 von 5 Punkten In diesem Film geht es um ein Dorf, welches mitten in einem abgesperrten Reservat liegt. Es wurde von einigen Menschen geschaffen, die Unglück in der "realen" Welt gehabt haben. In diesem Film wird das Leben in diesen Dorf dargestellt; er bekommt eine tragische Handlung- die Geheimnisse des Dorfes werden aufgedeckt und nacheinander für den Zuschauer sichtbar. Fazit: erstklassischer Horrorstreifen- das Kaufen dieses Films lohnt sich auf jeden Fall, da er außerdem noch ziemlich viel Bonusmaterial enthält!!! Viel Spaß damit
M. Night Shyamalan - eine Klasse für sich 5 von 5 Punkten "The Village" knüpft an die Erfolge der drei vorherigen Filme von Shyamalan an. Wie schon zuvor in "The Sixth Sense", "Unbreakable" und "Signs" ist das Überraschungsmoment die entscheidende Waffe, mit der Shyamalan die Zuschauer schlägt und in seinen Bann zieht. Damit der Film aber nicht nur eine Fortsetzung der früheren Filme, und somit langweilig und durchschaubar für den Zuschauer wird, gibt es in "The Village" immer wieder neue Momente der Überraschung an Stellen des Films, an denen der Zuschauer nicht mit ihnen rechnet. Dadurch bleibt die Handlung des Filmes bis hin zum Schluss spannend und offen. Auch das Ende des Filmes lässt dem Zuschauer viel Raum zum Spekulieren. Wer die ersten drei Filme schon mochte wird auch diesen Film lieben. Ein weiteres gelungenes Meisterwerk von M. Night Shyamalan. |
Walk The Line [UK IMPORT] Joaquin Phoenix, Ridge Canipe, Sandra Ellis-Lafferty, Waylon Payne, Shooter Jennings DVD, 22. Mai 2006 Verkaufsrang: 66950 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Joaquin Phoenix brilliert als Johnny Cash 5 von 5 Punkten "Walk the Line" ist ein Ausnahmefilm, die Biographie von Johnny Cash ist schlichtweg hinreißend. "Walk the Line" hat den Mut, ein differenziertes Bild von Cash zu zeichnen; auch seine dunklen Seiten werden ausgeleuchtet - ohne die man die Musik von Johnny Cash nicht angemessen würdigen kann.
So zeigt "Walk the Line" Johnnys tragische Kindheit als Sohn eines erzkonservativen Baumwollpflückers, wie Elvis ist er stationiert in Deutschland, dann jung und unglücklich verheiratet - und findet in der Musik seine Erfüllung. Der junge Johnny Cash als Rock-Star, der mit Elvis und einem phantastischen Jerry Lee Lewis durch die Lande tingelt, den schnellen Ruhm und seine unglückliche Ehe in Drogen ertränkt und schließlich in der langen, komplizierten Beziehung zu June Carter seine Erfüllung findet. Das den ganzen Film umspannende Highlight: Cashs Auftritt in Folsom Prison. Eine mitreißende Geschichte, auch für Musik-Muffel!
Und Joaquin Phoenix IST Johnny Cash. Er liefert eine Tour-de-Force ab und überzeugt in jeder Sekunde als tragisch-unglücklicher Cash. Phoenix hatte den Mut, die Cash-Stücke selbst zu singen - und macht es hervorragend! Dass Phoenix für diese Leistung nicht den Oscar bekommen hat, ist nicht nachvollziehbar. Reese Witherspoon als June Carter liefert eine Glanzleistung ab und harmoniert musikalisch toll mit Phoenix.
Ein Must-See!
Zwei CD-Tips: "Walk the Line" selbst und nach dem Film ein ganz besonderer Hochgenuss von Johnny Cash, "At Folsom Prison".
Ein Film, den man nicht vergisst! 5 von 5 Punkten Eigentlich ist es schade, dass es nicht mehr Filme von diesem Kaliber gibt. "Walk the Line" ist eine grandiose Hommage an die Country - Legende Jonny Cash, der zu Lebzeiten eigentlich fast immer Schwarz trug. Vor seinem Tod hatte sich Cash mit den Machern von "Walk the Line" getroffen. Er hatte die Schauspieler für diesen Film selber ausgewählt.Story: Der junge J.C. hat es nicht leicht. Er muss sich mit Gelegenheitsjobs herumschlagen und verliert dann sogar noch seinen Bruder. Sein Leben ändert sich schlagartig, als er das Gitarrenspielen lernt. Er wird zu einem der begehrtesten Sängern der Welt. Der Ruhm hat jedoch auch Schattenseiten. Cash versinkt beinahe in einem Sumpf aus Alkohol und Medikamenten, doch eine Frau namens June Carter zeigt ihn, dass noch nicht alles verloren ist. Faszit: "Walk the Line" ist ein starker Film mit hervorragenden Darstellern. Den Mix aus Drama, Musik - und Liebesfilm vergisst man nicht so schnell! Kauftipp! Joaquin Phoenix ist wie für die Rolle geschaffen! Er sieht nicht nur so aus wie Cash, sondern verfügt auch über eine großartige (brummende) Stimme. Reese Witherspoon verkörpert die Sängerin June Carter und wurde prompt dafür mit einem Oscar belohnt. Auch ihr Aussehen richtet sich sehr stark nach der echten Carter - ihre Stimme ist ebenso überzeugend. Dann wäre da noch Christopher Walken der den verbitterten Vater von Cash spielt. Überzeugender hätte es nicht sein können. |
To Die For [UK IMPORT] Nicole Kidman, Matt Dillon, Wayne Knight, Joaquin Phoenix, Casey Affleck Videokassette, 9. März 1998 Verkaufsrang: 32290 Falls jemals jemand Zweifel daran gehabt haben sollte, dass Nicole Kidman eine gute Schauspielerin ist, der sollte sofort dazu gezwungen werden, sich diese wunderbar böse Komödie aus dem Jahr 1995 anzuschauen, für die Kidman verdientermaßen den Golden Globe in der Kategorie Beste Hauptdarstellerin bekam. Während Regisseur Gus Van Sant (Good Will Hunting) die auf Fakten basierende Geschichte mit messerscharfer Präzision ausführt, liefert Kidman eine köstliche und listige Vorstellung als Suzanne Stone, Hausfrau in einer Kleinstadt in New Hampshire, die sich selbst als nächste Barbara Walters, Jane Pauley, Diane Sawyer und Maria Shriver sieht, alle in einer (übergenau frisierten) Person. Sie ist so darauf fixiert, eine erfolgreiche Fernsehkarriere zu machen, dass sie vor nichts zurückschreckt -- auch nicht vor dem Mord an ihrem Ehemann (Matt Dillon) --, um die Aufmerksamkeit, von der sie glaubt, dass sie ihr zusteht, zu erhalten. Um ihren Plan auszuführen, holt sie sich einige ahnungslose Teenager heran. Darunter ist ein Junge (Joaquin Phoenix, der durchaus neben Kidman besteht), der sich in Suzanne verliebt. Dies führt nicht nur zu sexuellen Seitensprüngen, sondern auch zu vorhersehbaren und Besorgnis erregenden Konsequenzen. Die qualifizierte Arbeit Gus Van Sants macht aus To Die For eine satirische Komödie, aber der Film ist so nah an der Realität der Boulevardzeitungen, dass er an keiner Stelle unglaubwürdig wirkt -- was ihn einerseits komischer macht, andererseits aber auch dafür sorgt, dass das Blut in den Adern gefriert. Mit Illeanna Douglas, George Segal und Wayne Knight (bekannt aus Seinfeld) sind die Nebenrollen bestens besetzt. To Die For ist eine der besten Komödien der 90er Jahre -- vor allen Dingen, wenn Sie schwarze Komödien lieben. Ein Tipp für Cronenberg-Fans: Achten Sie auf den Mann am See. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Nicole und Joaquin im Originalton unschlagbar 5 von 5 Punkten Die deutsche Fassung kenne ich nicht, ich habe mir gleich die englische Version gekauft - und habe es noch kein einziges Mal bereut. Eine wunderbare Nicole Kidman, zickig, eiskalt, karrieregeil und zerbrechlich schön und ein hinreißender Joaquin Phoenix als anrührend sanfter, verletzlicher Teenager. Die Originalsprechstimmen der Schauspieler sind besser als jede Synchronisation. Der Film lebt von den Monologen der Beteiligten, die zum bitterbösen Geschehen Stellung nehmen, es gibt Rückblenden, dann wieder Stellungnahmen. Es ist spannend zu erfahren, wie es letztendlich zu dieser bizarren Geschichte kam und zutiefst menschlich. Ich habe nicht schlecht gestaunt, als ich die bisherigen Rezensionen las (die sich aber zum Teil auf die deutsche Version bezogen), denn ich war begeistert von der Eindringlichkeit. Der Film hat Komik, Spannung, Tiefe, deshalb: 5 Sterne.
Weitere Kundenmeinungen |
The Yards [UK-Import] Mark Wahlberg, Joaquin Phoenix, Charlize Theron, James Caan DVD, 19. Juni 2001 Verkaufsrang: 68856 Regisseur und Autor James Gray hat mit seinem zweiten Film The Yards das Versprechen gehalten, das er mit seinem Debüt Little Odessa gegeben hat, nämlich aus seinen Schauspielern stets ein Maximum an Leistung heraus zu holen und gleichzeitig eine dramatische Geschichte mit Tiefgang zu erzählen. Von Erfahrungen seines eigenen Vaters inspiriert, wirft Gray einen Blick hinter die Kulissen des vollkommen korrupten New-Yorker Stadtbahnsystems, in dem Männer wie Frank Olchin (James Caan) ihre Macht dadurch untermauern, dass sie auch vor der Sabotage der Arbeit ihrer Konkurrenten nicht zurückschrecken. Mark Wahlberg ist Leo Handler, ein junger Mann, der für ein Verbrechen, das er nicht begangen hat, im Gefängnis gesessen hat. Nach seiner Entlassung erwarten ihn daheim seine kränkelnde Mutter (Ellen Burstyn), seine Tante Kitty (und Franks Ehefrau -- Faye Dunaway) und seine Kusine Erica (Charlize Theron) ebenso mit offenen Armen wie sein Freund Willie (Joaquin Phoenix), der ihm bei der Stadtbahn einen lukrativen Job besorgt. Willie aber ist auch maßgeblich ein Handlanger von Frank, der vor allem dessen Drecksarbeit erledigt. Und so lässt die Katastrophe für Leo nicht lange auf sich warten: Er wird schon bald verdächtigt, einen Mitarbeiter der Bahn getötet und einen Polizisten verletzt zu haben. Auf seiner Flucht bleibt Leo nichts anderes übrig, als in die Offensive zu gehen, denn damit rechnen diejenigen, die ihm den Mord in die Schuhe geschoben haben, nicht. So entlarvt Leo ein System, in dem Vetternwirtschaft, verfehlte Loyalität und Korruption allgegenwärtig sind. Der Schwachpunkt des Filmes ist die bleischwere Ernsthaftigkeit, mit der Gray die Geschichte erzählt. Visuell an den Klassiker Der Pate angelehnt und mit Charakteren gesegnet, wie sie in einer derartigen Komplexität und Tiefe nur selten in Thrillern anzutreffen sind, übertreibt es Gray dennoch mit seiner Seriosität. Trotz dieser Kritik ist The Yards ein sehr guter Film von einem überaus talentierten Regisseur, dessen zukünftige Filme mit Interesse erwartet werden dürfen. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Erstaunlich leise Töne... 4 von 5 Punkten ...für einen Film der eigentlich dem Mafia-Genre zuzuordnen ist. Die hervorragende Auswahl der Schauspieler tut ein übriges. Selten einen atmosphärisch dichten und spannenden Film erlebt, der auch ohne Blutrausch und übertriebene Gewalt auskommt. The Yards lebt einfach von der Story und dem sehr guten Spiel von Mark Wahlberg und Joaquim Phoenix, vom Obermafiosi James Caan ganz zu schweigen..... Ein (wenn auch stilles) echtes Highlight!!! |
Gladiator/Spartacus [UK IMPORT] Russell Crowe, Kirk Douglas, Laurence Olivier, Joaquin Phoenix, Connie Nielsen DVD, 14. August 2006 Verkaufsrang: 88005
| The Yards [UK IMPORT] Mark Wahlberg, Charlize Theron, Joaquin Phoenix, James Caan, Faye Dunaway DVD, 17. März 2008 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
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Gladiator/The Fall Of The Roman Empire/Spartacus [UK IMPORT] Sophia Loren, Angus MacFadyen, Ben Cross, Goran Visnjic, Russell Crowe DVD, 2. Oktober 2006 Verkaufsrang: 88994 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
| It's All About Love [UK IMPORT] Joaquin Phoenix, Claire Danes, Sean Penn, Douglas Henshall, Alun Armstrong DVD, 5. Juni 2006
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Gladiator [UK IMPORT] Russell Crowe, Joaquin Phoenix, Oliver Reed, Richard Harris, Derek Jacobi DVD, 3. September 2007 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| The Village [UK IMPORT] Bryce Dallas Howard, Joaquin Phoenix, Adrien Brody, William Hurt, Sigourney Weaver Videokassette, 31. Januar 2005 Verkaufsrang: 29705
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
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