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| DVDs: Joaquin Phönix | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
To Die For Nicole Kidman, Matt Dillon, Joaquin Phoenix Videokassette, 7. Januar 1997 Verkaufsrang: 13914 Falls jemals jemand Zweifel daran gehabt haben sollte, dass Nicole Kidman eine gute Schauspielerin ist, der sollte sofort dazu gezwungen werden, sich diese wunderbar böse Komödie aus dem Jahr 1995 anzuschauen, für die Kidman verdientermaßen den Golden Globe in der Kategorie Beste Hauptdarstellerin bekam. Während Regisseur Gus Van Sant (Good Will Hunting) die auf Fakten basierende Geschichte mit messerscharfer Präzision ausführt, liefert Kidman eine köstliche und listige Vorstellung als Suzanne Stone, Hausfrau in einer Kleinstadt in New Hampshire, die sich selbst als nächste Barbara Walters, Jane Pauley, Diane Sawyer und Maria Shriver sieht, alle in einer (übergenau frisierten) Person. Sie ist so darauf fixiert, eine erfolgreiche Fernsehkarriere zu machen, dass sie vor nichts zurückschreckt -- auch nicht vor dem Mord an ihrem Ehemann (Matt Dillon) --, um die Aufmerksamkeit, von der sie glaubt, dass sie ihr zusteht, zu erhalten. Um ihren Plan auszuführen, holt sie sich einige ahnungslose Teenager heran. Darunter ist ein Junge (Joaquin Phoenix, der durchaus neben Kidman besteht), der sich in Suzanne verliebt. Dies führt nicht nur zu sexuellen Seitensprüngen, sondern auch zu vorhersehbaren und Besorgnis erregenden Konsequenzen. Die qualifizierte Arbeit Gus Van Sants macht aus To Die For eine satirische Komödie, aber der Film ist so nah an der Realität der Boulevardzeitungen, dass er an keiner Stelle unglaubwürdig wirkt -- was ihn einerseits komischer macht, andererseits aber auch dafür sorgt, dass das Blut in den Adern gefriert. Mit Illeanna Douglas, George Segal und Wayne Knight (bekannt aus Seinfeld) sind die Nebenrollen bestens besetzt. To Die For ist eine der besten Komödien der 90er Jahre -- vor allen Dingen, wenn Sie schwarze Komödien lieben. Ein Tipp für Cronenberg-Fans: Achten Sie auf den Mann am See. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Nicole und Joaquin im Originalton unschlagbar 5 von 5 Punkten Die deutsche Fassung kenne ich nicht, ich habe mir gleich die englische Version gekauft - und habe es noch kein einziges Mal bereut. Eine wunderbare Nicole Kidman, zickig, eiskalt, karrieregeil und zerbrechlich schön und ein hinreißender Joaquin Phoenix als anrührend sanfter, verletzlicher Teenager. Die Originalsprechstimmen der Schauspieler sind besser als jede Synchronisation. Der Film lebt von den Monologen der Beteiligten, die zum bitterbösen Geschehen Stellung nehmen, es gibt Rückblenden, dann wieder Stellungnahmen. Es ist spannend zu erfahren, wie es letztendlich zu dieser bizarren Geschichte kam und zutiefst menschlich. Ich habe nicht schlecht gestaunt, als ich die bisherigen Rezensionen las (die sich aber zum Teil auf die deutsche Version bezogen), denn ich war begeistert von der Eindringlichkeit. Der Film hat Komik, Spannung, Tiefe, deshalb: 5 Sterne.
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Signs - Zeichen Mel Gibson|Joaquin Phoenix Videokassette, 3. April 2003 Verkaufsrang: 5468 Nachdem er bereits Geister (The Sixth Sense) und Superhelden (Unbreakable) in Angriff genommen hat, setzt Regisseur und Drehbuchautor M. Night Shyamalan mit seinem neuen Film Signs seinen unverwechselbaren subtilen Stil beim Thema Aliens ein. Mel Gibson tritt an die Stelle von Bruce Willis als der traditionelle Shyamalan-Held: der durch persönlichen Verlust traumatisierte Familienvater. Statt im städtischen Philadelphia beginnt dieser Film in der hintersten Provinz von Pennsylvania mit Kornkreisen, die eines Tages das Grundstück zieren, das sich Gibson mit seinem Bruder (Joaquin Phoenix) -- einem ehemaligen Baseballspieler -- und dessen zwei Kindern teilt. Obwohl die Welt draußen eine Krise durchlebt, die allmählich Independence-Day-Ausmaße annimmt, konzentriert sich Shyamalan auf diese eine Familie, die sich in ihren Keller zurückzieht, während die Invasoren die Erde überfallen. Genauso wie sich Unbreakable als eine als persönliches Drama konzipierte Version von Superman herausstellte, stellt Signs eine überarbeitete Version von Die Vögel dar, die als religiöses Drama über verlorenen -- und möglicherweise wiedergewonnenen -- Glauben daherkommt. Der Charakter des Films ist weniger eindeutig als in den früheren Werken, einige der Lacher wirken unbeabsichtigt, und Gibsons Darbietung will nicht so ganz an die schauspielerische Leistung von Willis herankommen. Aber Shyamalan inszeniert Spannung und dramatische Schocks immer noch besser als jeder andere. --Kim Newman
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 184 Bewertungen)
Das Maximalprinzip perfekt umgesetzt! 5 von 5 Punkten Shyamalan versteht es in diesem Film wie selten zuvor, mit Kleinigkeiten zu schocken. (ein verschwindender Fuß im Kornfeld, seltsame Geräusche über ein Babyphone)
Die Spannung lässt im Laufe des Films nie nach, sondern steigert sich zum Ende hin immer weiter.
Wenn man den Film zum ersten Mal sieht, ist man geneigt, sich auf die Seite des Protagonisten (Mel Gibson)zu stellen und die Existenz außerirdischer Wesen anzuzweifeln und glaubt auch, der Film verlaufe in eine andere Richtung. Doch die Zeichen werden immer deutlicher und letztendlich wird man mit der Angst, von einer fremden Spezies angegriffen zu werden, die weitaus intelligenter ist, komplett konfrontiert. (Spiegelbild im Fernseher)
Noch nie hat mich ein Alien-Horror-Film so gefesselt wie "Signs", da hier sehr vorsichtig geschockt wurde, was dafür aber umso effektiver wird.
Zudem verfügt der Film über massig Doppeldeutungen und Verstrickungen im gesamten Plot, die nach und nach in die Geschichte miteinbezogen werden. (verlorener Glaube, Asthma-Erkrankung, Angst vor verschmutztem Wasser)
Beim ersten Hinsehen wirkt der Film vielleicht etwas unübersichtlich und manche Kleinigkeiten sind nicht nachvollziehbar und fallen nicht auf. Aber wenn man sich näher auf die Story einlässt, bemerkt man, wie genial dieses Drehbuch inszeniert wurde. Hier greifen viele verschiedene Zahnräder ineinander, die am Ende den Unterschied ausmachen zwischen guter Unterhaltung und Meisterwerk. "Signs" ist letzteres, wenn man den Handlungsstrang einmal komplett verstanden hat!
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Gladiator [UK IMPORT] Russell Crowe, Joaquin Phoenix, Oliver Reed, Richard Harris, Derek Jacobi DVD, 3. Juli 2006 Verkaufsrang: 80176 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Not as much pomp and a lot more circumstance 5 von 5 Punkten What do you do when everything that could be done in a gladiator movie has been done? You can never be another, "Ben-Hur" (1959)(a movie made in its time, for its time, and an untouchable classic) This gladiator movie is for today's audience and may someday become a classic. Instead of having a splashy image like John Wayne, Russell Crowe has to blend in with the movie and the story. He must be ruthless and compassionate almost at the same time.Of course if you just concentrate on Russell Crowe, you will miss many other great actors, the least of which is Derek Jacobi as Senator Gracchus. You can see him again as Brother Cadfael in "A Morbid Taste for Bones". Although there is quite a substantial amount of displayed hemoglobin, this is not the main purpose of the movie. And I guarantee that you will be glued to the set with out even realizing it. |
To Die For Nicole Kidman, Matt Dillon, Joaquin Phoenix, Casey Affleck, Illeana Douglas DVD, 8. März 2004 Verkaufsrang: 83132 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Falls jemals jemand Zweifel daran gehabt haben sollte, dass Nicole Kidman eine gute Schauspielerin ist, der sollte sofort dazu gezwungen werden, sich diese wunderbar böse Komödie aus dem Jahr 1995 anzuschauen, für die Kidman verdientermaßen den Golden Globe in der Kategorie Beste Hauptdarstellerin bekam. Während Regisseur Gus Van Sant (Good Will Hunting) die auf Fakten basierende Geschichte mit messerscharfer Präzision ausführt, liefert Kidman eine köstliche und listige Vorstellung als Suzanne Stone, Hausfrau in einer Kleinstadt in New Hampshire, die sich selbst als nächste Barbara Walters, Jane Pauley, Diane Sawyer und Maria Shriver sieht, alle in einer (übergenau frisierten) Person. Sie ist so darauf fixiert, eine erfolgreiche Fernsehkarriere zu machen, dass sie vor nichts zurückschreckt -- auch nicht vor dem Mord an ihrem Ehemann (Matt Dillon) --, um die Aufmerksamkeit, von der sie glaubt, dass sie ihr zusteht, zu erhalten. Um ihren Plan auszuführen, holt sie sich einige ahnungslose Teenager heran. Darunter ist ein Junge (Joaquin Phoenix, der durchaus neben Kidman besteht), der sich in Suzanne verliebt. Dies führt nicht nur zu sexuellen Seitensprüngen, sondern auch zu vorhersehbaren und Besorgnis erregenden Konsequenzen. Die qualifizierte Arbeit Gus Van Sants macht aus To Die For eine satirische Komödie, aber der Film ist so nah an der Realität der Boulevardzeitungen, dass er an keiner Stelle unglaubwürdig wirkt -- was ihn einerseits komischer macht, andererseits aber auch dafür sorgt, dass das Blut in den Adern gefriert. Mit Illeanna Douglas, George Segal und Wayne Knight (bekannt aus Seinfeld) sind die Nebenrollen bestens besetzt. To Die For ist eine der besten Komödien der 90er Jahre -- vor allen Dingen, wenn Sie schwarze Komödien lieben. Ein Tipp für Cronenberg-Fans: Achten Sie auf den Mann am See. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Nicole und Joaquin im Originalton unschlagbar 5 von 5 Punkten Die deutsche Fassung kenne ich nicht, ich habe mir gleich die englische Version gekauft - und habe es noch kein einziges Mal bereut. Eine wunderbare Nicole Kidman, zickig, eiskalt, karrieregeil und zerbrechlich schön und ein hinreißender Joaquin Phoenix als anrührend sanfter, verletzlicher Teenager. Die Originalsprechstimmen der Schauspieler sind besser als jede Synchronisation. Der Film lebt von den Monologen der Beteiligten, die zum bitterbösen Geschehen Stellung nehmen, es gibt Rückblenden, dann wieder Stellungnahmen. Es ist spannend zu erfahren, wie es letztendlich zu dieser bizarren Geschichte kam und zutiefst menschlich. Ich habe nicht schlecht gestaunt, als ich die bisherigen Rezensionen las (die sich aber zum Teil auf die deutsche Version bezogen), denn ich war begeistert von der Eindringlichkeit. Der Film hat Komik, Spannung, Tiefe, deshalb: 5 Sterne.
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Gladiator [UK IMPORT] Russell Crowe, Joaquin Phoenix, Oliver Reed, Richard Harris, Derek Jacobi DVD, 12. Mai 2003 Verkaufsrang: 97740 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Mit seinem Sommer-Blockbuster Gladiator, dessen Größe sich mit seinen Vorgängern des Monumentalfilmzeitalters messen kann, hat Regisseur Ridley Scott ein energiegeladenes, actionbetontes Epos erschaffen, mit dem er den Zuschauer mittels computergenerierter Effekte in das Zeitalter des Römischen Imperiums zurückversetzt. Mögen die Effekte auch nicht den Standard anderer Megaproduktionen wie zum Beispiel Titanic erreichen, vermitteln sie doch einen lebendigen Eindruck von der Größe und der Glorie Roms. Der Australier Russell Crowe ist der heroische General Maximus. Und in dieser Rolle gelingt es ihm, den Film -- bei all den Effekten -- allein auf seinen Schultern zu tragen. Er beweist einmal mehr, dass er inzwischen Anspruch darauf hat, als Hollywood-Star bezeichnet zu werden! So gelingt es ihm, eine erstaunliche Verwandlungsfähigkeit an den Tag zu legen -- vom heldenhaften General über einen gehetzten Flüchtling zum unterdrückten Sklaven zurück zum überlebensgroßen Gladiator. Die Geschichte beinhaltet typische shakespearehafte Elemente von Tod, Betrug, geheimen Identitäten und Verrat. Keine Frage: Ein bisschen wirkt dies dick aufgetragen und die Dialoge sind gewollt auf klassisch getrimmt, was sich ebenfalls nicht verbergen lässt. Doch der Film ist so lebhaft inszeniert und montiert, dass über diese Mängel hinweggesehen werden kann, bleibt auf der Positivseite doch auch zu vermerken, dass Scott bei all den Effekten und Schlachten den Blick auf die Figuren nicht verloren hat. Da ist des Gladiatoren Nemesis, der böse Kaiser Commodus (Joaquim Phoenix), der mit seinem Auftreten Autorität erzeugt; unabhängig davon, ob er sich als Kaiser mit den Insignien seiner Macht vor dem Volk präsentiert, oder ob er sich lüstern seiner Schwester Lucilla (Connie Nielsen) nähert. Oliver Reed indessen, der während der Dreharbeiten verstarb, spielt seine Rolle als Lehrmeister des Gladiators mit großer Würde und einer Prise Tragik. Regisseur Scotts visuelles Können steht außer Frage. Doch bei all dem, was er an atemberaubenden Bildern erzeugt haben mag -- Russell Crowe ist der Star dieses Films. Er spielt nicht nur den Gladiator, er ist der Gladiator! --Mark Englehart
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 354 Bewertungen)
Ein klasse Film!!! 5 von 5 Punkten Obwohl mir die vilen Schlachtszenen teilweise zu blutig waren, gehört dieser Film zu meinen lieblingsfilmen.Die Story ist sehr ergreifend,besonders das Ende bei dem mir die Tränen gekommen sind.Die Schauspieler( insbesondere Russel Crowe) sind meister ihres Schauspiels. Ein wirklich gelungener Film!
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Signs - A Warning [UK IMPORT] Mel Gibson, Joaquin Phoenix, Rory Culkin, Abigail Breslin, Cherry Jones DVD, 4. November 2002 Verkaufsrang: 97213 Nachdem er bereits Geister (The Sixth Sense) und Superhelden (Unbreakable) in Angriff genommen hat, setzt Regisseur und Drehbuchautor M. Night Shyamalan mit seinem neuen Film Signs seinen unverwechselbaren subtilen Stil beim Thema Aliens ein. Mel Gibson tritt an die Stelle von Bruce Willis als der traditionelle Shyamalan-Held: der durch persönlichen Verlust traumatisierte Familienvater. Statt im städtischen Philadelphia beginnt dieser Film in der hintersten Provinz von Pennsylvania mit Kornkreisen, die eines Tages das Grundstück zieren, das sich Gibson mit seinem Bruder (Joaquin Phoenix) -- einem ehemaligen Baseballspieler -- und dessen zwei Kindern teilt. Obwohl die Welt draußen eine Krise durchlebt, die allmählich Independence-Day-Ausmaße annimmt, konzentriert sich Shyamalan auf diese eine Familie, die sich in ihren Keller zurückzieht, während die Invasoren die Erde überfallen. Genauso wie sich Unbreakable als eine als persönliches Drama konzipierte Version von Superman herausstellte, stellt Signs eine überarbeitete Version von Die Vögel dar, die als religiöses Drama über verlorenen -- und möglicherweise wiedergewonnenen -- Glauben daherkommt. Der Charakter des Films ist weniger eindeutig als in den früheren Werken, einige der Lacher wirken unbeabsichtigt, und Gibsons Darbietung will nicht so ganz an die schauspielerische Leistung von Willis herankommen. Aber Shyamalan inszeniert Spannung und dramatische Schocks immer noch besser als jeder andere. --Kim Newman
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 184 Bewertungen)
Das Maximalprinzip perfekt umgesetzt! 5 von 5 Punkten Shyamalan versteht es in diesem Film wie selten zuvor, mit Kleinigkeiten zu schocken. (ein verschwindender Fuß im Kornfeld, seltsame Geräusche über ein Babyphone)
Die Spannung lässt im Laufe des Films nie nach, sondern steigert sich zum Ende hin immer weiter.
Wenn man den Film zum ersten Mal sieht, ist man geneigt, sich auf die Seite des Protagonisten (Mel Gibson)zu stellen und die Existenz außerirdischer Wesen anzuzweifeln und glaubt auch, der Film verlaufe in eine andere Richtung. Doch die Zeichen werden immer deutlicher und letztendlich wird man mit der Angst, von einer fremden Spezies angegriffen zu werden, die weitaus intelligenter ist, komplett konfrontiert. (Spiegelbild im Fernseher)
Noch nie hat mich ein Alien-Horror-Film so gefesselt wie "Signs", da hier sehr vorsichtig geschockt wurde, was dafür aber umso effektiver wird.
Zudem verfügt der Film über massig Doppeldeutungen und Verstrickungen im gesamten Plot, die nach und nach in die Geschichte miteinbezogen werden. (verlorener Glaube, Asthma-Erkrankung, Angst vor verschmutztem Wasser)
Beim ersten Hinsehen wirkt der Film vielleicht etwas unübersichtlich und manche Kleinigkeiten sind nicht nachvollziehbar und fallen nicht auf. Aber wenn man sich näher auf die Story einlässt, bemerkt man, wie genial dieses Drehbuch inszeniert wurde. Hier greifen viele verschiedene Zahnräder ineinander, die am Ende den Unterschied ausmachen zwischen guter Unterhaltung und Meisterwerk. "Signs" ist letzteres, wenn man den Handlungsstrang einmal komplett verstanden hat!
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The Shyamalan Collection [UK IMPORT] Joaquin Phoenix, Glenn Fitzgerald, Mischa Barton, Samuel L. Jackson, Mel Gibson DVD, 4. Oktober 2004 Verkaufsrang: 94214
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Der Spielfilm als Kunstwerk 5 von 5 Punkten Der Inder M.Night Shyamalan ist in meinen Augen der beste Filmemacher, den es je gegeben hat. Seine Handschrift ist nicht nur unverwechselbar, sie ist in erster Linie beeindruckend geschmackvoll, leise, feinsinnig, und seine Mystery-Filme sind wahre Kunstwerke, geschaffen aus Bild, Ton und Intellekt.
Inhaltlich mag sein sagenumwobenes Debüt "The sixth sense" das hervorstechendste Werk sein, aber bei genauerem Hinsehen stellt der Zuschauer fest, dass die Nachfolgefilme stilistisch von derselben hohen Qualität zeugen. Keine unnötige Action, statt dessen subtile, gewaltfreie Suspense - das zeichnet unter anderem Shyamalans Schaffen aus. Meistens ähneln die Filme einem Puzzlespiel: am Ende fügt sich alles zu einem sinnvollen und nicht selten überraschenden Bild zusammen. Und immerzu gelingt Komponist James Newton Howard ein bedrohlicher bis stimmungsvoller Soundtrack.
Man braucht sich die ersten Oevres dieses fantastischen Regisseurs nicht einzeln anzuschaffen. Man ist gut beraten, sie sich gleich im Sammelpack zuzulegen. Ist ja doch alles Oberklasse, was der Mann macht.
Shyamalan ist der beste(unserer Zeit) 5 von 5 Punkten Der erste Film den ich von ihn sah war 'The sixth sense`, der mich heute imer noch auf's neue faszinierd. Zwar sagt die Presse über 'Unbreakable` dass es nicht so überzeugend war,(was ich nicht verstehe)obwohl dieser Film auf meiner persönlichen "Hitliste" weit oben ist. In 'Unbreakable`, finde ich, bekommt man all das können von M. Night zu sehen.Überraschende Wenden geben vieler seiner Filme noch den 'I-Punkt`. Aber ganz ehrlich hat auch dieser 1.Klassige Regisseur manches seinem Vorbild A.Hitchkock zu verdanken. Auch 'Sings` wird durch eine, für mich (als 13 jähriger bewohner eines 'Kuhdorf`)unbeschreibliche Sache zum fast perfekten Film. (Persönlich würde ich 'Perfekt` sagen, aber ich will auch den,die diese Art von Film nicht möden, gerecht bleiben.) 'The Village`war für mich der schlechteste Film von M. Night, was nicht heißt dass er nicht gut war. Das liegt daran das Shyamalan in diesem Film die 'Schock-momente`immer nach den gleivhen Prinzip gemacht hat: Ganz plötzlich ein kurzes, aber lautes Geräusch. Besser ist(was Syamalan auch im zusatz Material von Sings sagt) die Gewissenheit dass jemand(der/das Böse) da ist man aber nur Schatten sieht oder Geräusche hört. Manoi Night Shyamalan bleibt für mich der beste Regiesseur(der Welt, allerzeiten,...)egal was die Presse oder sonst wer sagt . (Das tut nichts zur Sache, aber lacht bitte nicht über meine Rechtsschreibfehler, war da nicht einer?)
Unbedingt "The Village" anschauen! 5 von 5 Punkten M. Night Shyamalan halte ich für den einzig berechtigten und würdigen Nachfolger Alfred Hitchcocks. Obwohl ihr Schaffen Jahrzehnte auseinander liegt und ihre technischen Möglichkeiten nicht vergleichbar sind, verstehen sowohl Hitchcock wie auch Shyamalan, den Zuschauer auf eine Art zu fesseln, die er nie mehr vergessen wird. Und zwar nur diese zwei Regisseure verstehen das, was ich meine! Sicherlich gibt es viele gute Werke der Filmgeschichte, aber Shyamalan macht das, worauf ich seit Hitchcock vergebens wartete. Er setzt die Kunst des wahren Suspense fort, und Alfred wäre stolz! Seine ersten drei Filme, die in der vorliegenden Box enthalten sind, verdienen Hochachtung, auch wenn nur Shyamalans Erstling, "The Sixth Sense", zum unsterblichen Klassiker avancierte. Shyamalans vierter Film "The Village - Das Dorf", der gerade in den Kinos angelaufen ist, setzt die Tradition von "The Sixth Sense" fort, denn auch dieser Film verblüfft durch ein nicht erwartetes Ende, hat jedoch nicht wie bei "The Sixth Sense" etwas mit dem Totenreich zu tun. Der Film spielt im Jahr 1897, überzeugt durch originelle Handlung und brillante Schauspieler wie Sigourney Weaver, William Hurt und Joaquin Phoenix, der auch in "Unbreakable" mitwirkte. Obwohl die Anfangsszene einer Beerdigung am hellichten Tag spielt, geht schon von ihr ein beklemmendes Gefühl aus. Und dieses Gefühl begleitet denb Zuschauer bis zum Schluss, der meisterlich gelungen ist! Mehr wird nicht verraten, nur soviel: In der Mitte des Films "The Village" glaubt der Zuschauer alles durchschaut zu haben und ist ettäuscht; doch genau das hat Shyamalan beabsichtigt. Er zieht den Zuschauer ganz runter, um ihn dann Schlag auf Schlag zu schocken, zu verblüffen, zu verzaubern.
Ein "Großmeister" des Regiestuhls 5 von 5 Punkten Sixth Sense gehört zu den besten Filmen die ich je gesehen habe. Die anderen beiden sind beides sehr gute Thriller. Unbreakable mit einem ähnlich überraschenden Ende wie Sixth Sense und sehr guten Darstellern (Shymalan muss man wohl auch dieses Lob zuteil werden lassen. Alle Hauptdarsteller in seinen drei Filmen sind exzellent). Signs für mich persönlich auch ein Meisterwerk der besonderen Art. Signs schafft eine beklemmende Atmosphäre und eine Spannung die mit nichts vergleichbar ist. Ein Science Fiction, der von der Grundidee mit Independence Day vergleichbar sein sollte. Doch Shymalan schafft seine Spannung und Dramaturgie absolut ohne jegliche technische Tricks. Deutlich anspruchsvoller wird der Geist des Zuschauers bedient. Wieviel erschreckender kann der nur durch ein TV-Testbild symbolisierte Weltuntergang wirken im Vergleich zu den auf dem Computer geschaffenen Vision eines Alienangriffs bei Independence Day. Besonderes Augenmerk sollte man auch dem Bonusmaterial widmen. Seine Art der Schauspielerauswahl und auch seine dramaturgischen Mittel sind genial. Er lässt uns an seinen Ideen teilhaben. Seitdem weiß ich, dass ich mir auch den nächsten Shyamalan ansehen werde unabhängig vom Thema ("Das Dorf" steht ja bereits am Start :-) ). Apropos: Ich bin auch ein Fan von Independence Day. Aber wer auf Meisterwerke steht und Hitchcock etwas abgewinnen kann, der wird von Shymalans Werken begeistert sein. Übrigens tritt auch Shymalan in seinen Filmen immer mal auf. Bei 6. Sense ist er der Arzt, der den Verdacht der Misshandlung des Kindes der Mutter mitteilt. Bei "Signs" der Fahrer des LKWs, der den verheerenden Unfall mit der Frau des Hauptdarstellers verursacht hatte. Wer hat ihn in Unbreakable gesehen?
Na endlich! 5 von 5 Punkten Ich habe schon darauf gewartet. Und endlich prophezeit sich mein Hoffen. M. N. Shyamalan bringt eine Collection mit seinen drei Filmen heraus. Zu den Filmen brauche ich wohl kaum noch etwas zu sagen; drei erstklassige Thriller, die voll Übersinnlichkeit und Spannung nur so strozen. Shyamalan ist bekannt für seinen subtilen Horror (der meist durch gruselig guten Musik von James Newton Howard und einer genialen Kameraführung verstärkt wird) und die wenigen aber gut eingesetzten Schockeffekte. In "The Sixth Sense" & "Unbreakable" überrascht das gut durchdachte Ende, dass bei "Signs" jedoch etwas fantasielos ausfällt. Shyamalans Erstling ist ohne Frage der beste der drei Filme, die anderen beiden hinken im Gegensatzt zum brillanten Grusselthriller etwas hinterher. Hoffen wir, dass Shyamalan als Filmemacher noch nicht ausgedient hat und wir weitere fabelhafte Werke von ihm zu sehen bekommen werden. Diese DVD ist auf jeden Fall ihren Preis wert.
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The Village - Das Dorf Bryce Dallas Howard, Joaquin Phoenix, Adrien Brody Videokassette, 17. Februar 2005 Verkaufsrang: 9556
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Sehr hölzern!!! 1 von 5 Punkten Die Story ist arg konstruiert,was auch leider die guten Darsteller nicht wett machen konnten. Dieser Film ist leider sehr langweilig,und hat bis auf einige spannende Momente nichts zu bieten.Schade
spannend bis zur letzten Minute...wirklich sehenswert 5 von 5 Punkten In diesem Film geht es um ein Dorf, welches mitten in einem abgesperrten Reservat liegt. Es wurde von einigen Menschen geschaffen, die Unglück in der "realen" Welt gehabt haben. In diesem Film wird das Leben in diesen Dorf dargestellt; er bekommt eine tragische Handlung- die Geheimnisse des Dorfes werden aufgedeckt und nacheinander für den Zuschauer sichtbar. Fazit: erstklassischer Horrorstreifen- das Kaufen dieses Films lohnt sich auf jeden Fall, da er außerdem noch ziemlich viel Bonusmaterial enthält!!! Viel Spaß damit |
Gladiator [UK IMPORT] Russell Crowe, Joaquin Phoenix, Oliver Reed, Richard Harris, Derek Jacobi DVD, 12. September 2005 Verkaufsrang: 79093 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
| Brother Bear / Brother Bear 2 [UK IMPORT] Joaquin Phoenix, Jeremy Suarez, Jason Raize, Rick Moranis, David Thomas DVD, 18. September 2006 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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Shyamalan Collection [UK IMPORT] Bruce Willis, Samuel L. Jackson, Mel Gibson, Joaquin Phoenix, Bryce Dallas Howard DVD, 3. Oktober 2005 Verkaufsrang: 90568 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
| Ladder 49 [Blu-ray] [UK IMPORT] Joaquin Phoenix, John Travolta, Jacinda Barrett, Robert Patrick, Morris Chestnut Blu-ray, 16. Juni 2008 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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Million Dollar Baby/Brokeback Mountain/Hotel Rwanda [UK IMPORT] Clint Eastwood, Jake Gyllenhaal, Michelle Williams, Anne Hathaway, Randy Quaid DVD, 13. November 2006 Verkaufsrang: 65184
| Buffalo Soldiers [UK IMPORT] Scott Glenn, Ed Harris, Elizabeth McGovern, Dean Stockwell, Joaquin Phoenix Videokassette, 15. März 2004
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Gladiator/Spartacus [UK IMPORT] Russell Crowe, Charles Laughton, Connie Nielsen, Joaquin Phoenix, Oliver Reed DVD, 26. Dezember 2006 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| We Own The Night [HD DVD] [UK IMPORT] Joaquin Phoenix, Mark Wahlberg, Eva Mendes, Robert Duvall, Alex Veadov HD DVD, 7. April 2008 Verkaufsrang: 98468
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
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