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| DVDs: Kelly Preston | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Death Sentence - Todesurteil [HD DVD] Kevin Bacon, Kelly Preston, John Goodman, Garrett Hedlund, Matthew O'Leary HD DVD, 25. Februar 2008 Verkaufsrang: 1448 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 56 Bewertungen)
Grausam unlogisch, geklaute Handlung - Mehr als dürftig 2 von 5 Punkten Ich habe ja nun wirklich keinen neuen TAXI-DRIVER (mein absoluter Lieblingsfilm) erwartet, aber was hier geboten wird ist im Vergleich zu dem Klassiker von Martin Scorsese dürftigste Durchschnittskost. Die Logikfehler sind so eklatant, dass man sie wirklich nicht übersehen kann. Besonders ärgerlich ist für meinen Geschmack die nette Dame von der Polizei, die tatenlos der Treibjagd der Gangster auf "unseren Helden" zusieht und auch nach dem Abschlachten zweier Streifenpolizisten keinen Grund zum Einschreiten sieht. Aber vielleicht ist der amerikanische Durchschnittsbürger ja mittlerweile wirklich Freiwild für den "Mob aus dem Ghetto".
Völlig überzogen ist auch die Polarisierung zwischen Gut und Böse. Die Gangster in der Welt von Regisseur Wan sind von erschreckender Eindimensionalität: Glatzköpfig, von oben bis unten tätowiert, rauchend und drogendealend rasen sie mit ihren hochgetunten Mustangs wild durch die amerikanischen Großstädte und verbreiten wahllos Angst und Schrecken unter der Bevölkerung. Ordnungshüter und Richter sind nur zur Belustigung der Gang da und versüßen das Warten auf den nächsten Raubmord.
Geklaut hat Wan mächtig bei erwähntem Klassiker TAXI DRIVER, etwa bei der Aufrüstung beim Waffenhändler und der schrillen Frisur gegen Ende des Films. Wie es der untrainierte Kevin Bacon schafft, gegen Ende des Films zur unaufhaltsamen Kampfmaschine zu mutieren, bleibt vollkommen offen. Geradezu lächerlich ist auch seine Fähigkeit, Verwundungen und selbst schwerste Schussverletzungen wegzustecken. RAMBO lässt schön grüßen!
Warum dann noch 2 Sterne? Nun, die Verfolgungsjagden durch die Ghetto-Hinterhöfe sind wirklich packend inszeniert, und die in einem einzigen Take gedrehte Hatz durch das Parkhaus über mehrere Stockwerke ist absolute Sahne. Eines muss man Wan lassen: Rennen kann seine Crew!
Ansonsten heißt es hier nur: Kopf ausschalten und mitrennen.
genial! 5 von 5 Punkten Ein genialer Kevin Bacon - spannend - erbarmungslos - brutal so muss ein Thriller sein!
wie weit würdest du gehen??? 5 von 5 Punkten das ist die einzige botschaft aus diesen knallharten und brutallen film
würde es genauso machen nur noch härter und brutaller wenn mir jemand sowas antuhen würde ansonsten ein noch besseres werk vom saw macher ein absolutes selbstjustiz machtwerk genial!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Nichts von alledem ! 2 von 5 Punkten Gewalt, Gewalt, ich mach euch alle kalt - dagegen habe ich bei Unterhaltungskino nichts einzuwenden. Nur bitte eingebettet in eine Geschichte mit glaubwürdigen Charakteren und der ein oder anderen überraschenden Wendung.
Dieser Film hat leider nichts von alledem. Kevin Bacons innerhalb von wenigen Filmminuten erfolgte Wandlung vom biederen Versicherungsvertreter zum Racheengel ist geradezu lachhaft (wobei man ihm schon den Versicherungsvertreter nicht abnimmt). Ganzkörpertätowierungen ergeben nicht automatisch knallharte, vor nichts zurückschreckende Gangster, Hornbrille und Bluthochdruck lassen auch John Goodmans Rolle nicht weniger überflüssig erscheinen.
Auge um Auge, Zahn um Zahn, so geht das Ganze trotz der professionell inszenierten Actionszenen in gepflegter Langeweile seinem zu erwartenden Ende entgegen.
Genial... 5 von 5 Punkten Nach "SAW" zeigt Regisseur James Wan, dass er das mit der Spannung immer noch drauf hat. Ich habe mir den Film ohne große Erwartungen angesehen...und ich war begeistert. Ein toller Kevin Bacon macht diesen Film absolut sehenswert,doch John Goodman macht diesen Film einfach einzigartig. Obwohl er eine doch sehr kleine Rolle hat, schaft er es sich nach oben zu spielen. Auch die weiteren Darsteller sind sehr gut.
"Death Sentence" ist ein Film der es schafft Spannung, Dramatik und auch sehr viel Action grandios zu vereinen. Der Film ist zwar ultrabrutal, doch genau diese Brutalität passt zu dem Film und wirkt nie gewaltverherrlichend.
Fazit: Genialer Actionthriller mit einem tollen Kevin Bacon und einem hervorragenden John Goodmann. Grandios.........
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Was Mädchen wollen Amanda Bynes, Colin Firth, Kelly Preston DVD, 9. Januar 2004 Verkaufsrang: 1854 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Amanda Bynes ist eines der neueren Gesichter aus Hollywoods Traumfabrik. In Was Mädchen wollen spielt sie die 17-jährige Großstadtgöre Daphne aus New York City, die ihr bisheriges Leben schmachtend nach ihrem abwesenden Vater, dem britischen Lord Henry Dashwood (Colin Firth), verbracht hat. Nachdem der politisch aktive Daddy, den Mama (Kelly Preston) in unbeschwerten Jugendtagen in Marokko kennen gelernt hatte, keine Anstalten macht seine Tochter zu besuchen, entschließt sich Daphne kurzerhand selbst nach London zu fliegen. Die lebensfrohe, unkonventionelle Art des Teenagers bringt gehörig Leben in die Bude, gefährdet jedoch auch die Karriere des Lords. Wird der Vater das Wohl seiner wiedergefundenen Tochter über den verlockenden Sitz im Parlament stellen? Obwohl die Geschichte von Was Mädchen wollen haarsträubend banal daherkommt, funktioniert der Film durch die Chemie zwischen seinen beiden Hauptdarstellern, Amanda Bynes und Colin Firth. Ganz im Gegenteil: Wenn unter Daphnes Einfluss der stocksteife Lord erneut den Rebellen in sich entdeckt, kommt richtig Freude auf. -Bret Fetzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 39 Bewertungen)
unbeschwertes Vergnügen ... ein absoluter Volltreffer 5 von 5 Punkten Keiner traut es sich wohl zu sagen, dass gute Unterhaltung auch einfach eine saubere und lustige Sequenz von Wort und Bild sein kann und darf. Liest man die vielen positiven Rezensionen hier und vergleicht sie mit den durchwegs schlechten Kritiken der Presse, dann läuft etwas gewaltig schief! Der Fachmann traut sich anscheinend nicht mehr, Humor und Spaß von Goethe und Shakespeare zu lösen und die einfache, nicht erfolgs-, profit- und machtorientierte Erkenntnis, dass das Leben an sich lebenswert ist, vorbehaltlos zu akzeptieren. So liest man z.B. in der Washington Post ein "durchgängig uninspiriert und fade", in der Zeitschrift Rolling Stone ein "aalglatter Krempel für Girlies" und ähnlich Abwertendes in deutschen Zeitungen und Magazinen.
Erneut möchte ich daher Erich Kästner zitieren: "Nur wer erwachsen wird und ein Kind bleibt, ist ein Mensch".
Fazit: Da haben diese Fachkritiker wohl viel an sich zu arbeiten.
"Keine Umarmungen, bitte! Ich bin Britin, wir zeigen Zuneigung nur gegenüber Hunden und Pferden."
Das Teenageralter weit hinter mir und auch nicht dem Geschlecht der Girlies zugehörig, leerte diese herrlich turbulente, amerikanisch-britische Culture-Clash-Komödie von Anfang an immer wieder meine Tränensäcke mit seinem beschwingt geradlinigen, lebensbejahenden Slapstick-Humor, herrlichem Klamauk und den natürlich nicht fehlenden Szenen von ungerechten und gerechten Eskapaden, Trennungen und Wiedervereinigungen.
Mit Colin Firth als leicht steifen Briten in seine Paraderolle und die, auf der Leinwand nur so vor Lebenslust sprühende, 17jährige Hauptrollendebütantin Amanda Bynes gelang Dennie Gordon, trotz eines niedrigen Budgets, mit deren überzeugenden Ausstrahlungen, einem aktionsreichen und witzigen Dreh- und Dialogbuch und einem, von Ohrwürmern nur so berstenden Soundtrack ein Streifen, der allen jungen und jung gebliebenen Zuschauern einfach und immer wieder jede Menge Spaß bereitet.
Hier die Ohrwürmer:
Leslie Mills : Good Life
Gavin Thorpe : Out Of Place
Meredith Brooks : Crazy
The Clash : London Calling
The Donnas : Who Invited You
Oliver James : Long Time Coming
Holly Valance : Kiss Kiss
Craig David : What's Your Flava?
Willa Ford : I Wanna Be Bad
Duncan Sheik : Half-life
Erica Rivera : Somebody Stop Me
Rick Derringer : Rock 'n' Roll Hoochie Koo
Oliver James : Greatest Story Ever Told
Lucy Woodward : What's Good For Me
John Gregory : Ride Of Your Life
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Sky High - Diese Highschool hebt ab! Michael Angarano, Kurt Russell, Kelly Preston DVD, 9. Februar 2006 Verkaufsrang: 7910 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Buena Vista Sky High - Diese Schule hebt ab!, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 06.02.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
SPANNEND,LUSTIG und ein bisschen ROMANTISCH! Sehr,sehr schön!!!!!! 5 von 5 Punkten Es geht darum ,dass Will auf die SkyHigh geht und seine Eltern die berühmten Superhelden sind.Erst hat Will noch keine Power obwohl seine Freunde Leyla und die anderen alle ihre Kräfte haben.Deswegen wird er zu den Lusern zugeordnet.Seine beste Freundin Leyla will ihre Kräfte nicht zeigen,und die anderen Freunde von Will haben nach der meinung vom Powertester (Sportleherer) keine tolle Kräfte.Deswegenwerden sie auch zu den Lusern geordnet.Der Sohn von einem Bösen Grafen hat die Gabe Feuer zu machen. Und als ein fieser Mitschüler Will ein Bein stellt landet Wills ganzes Essen auf dem Platz von dem gefürchteten Peace (Shon von dem bösen Grafen).Peace (ist sein Nachname) Kämpft mit Will und so entdeckt Will die Kraft seines Vaters (Super Stark,zeimlich am Ende bekommt er auch noch die Kraft seiner Mutter:Das fliegen.Es gab noch nie eine Familie wo alle drei Powerkräfte haben).Will verliebt sich in ein Mädchen namens Sue und vergisst dabei ganz Leyla.In eienm Restaurante wo sich eigentlich Leyla und Will verabredet haben,Will aber nicht kommt trifft Leyla dort Peace.Peace ist in wirklichkeit sehr,sehr nett und erzählt etwas über Liebe.(Leyla ist nämlich in Will.)Will ist aber total in Sue verliebt und zeigt ihr sogar das verbotene Geheimversteck seiner Eltern.Dort befindet sich auch eine gefährliche Waffe die Wills Eltern in einem Kampf mit einer bösen Frau behalten haben.Sie Küssen sich sogar und Sue erzählt Leyla irgendein quatsh über Will.Was Will nicht weiss,ist das Sue in wirklichkeit die böse Frau ist und nur durch die Waffe in ein Baby verwandelt worden ist.So ist sie noch einmal Jugendlich geworden.Alle dachten nämlich es war ihr Kind das überlebt hat und sie ist gestorben,aber sie war das Kind (durch die Waffe).Es gibt dann später noch einen riesen Kampf.
Aber seht selbst......
So genau habe ich das nämlich nicht geschrieben!
Ich finde dieser Film sollte erst ab 12 Freigegeben werden,weil dort sehr gruselige Stellen vor kommen ,und es wird heftig gekämpft!Außerdem gibt es viele Stellen die man wenn man 6 ist nicht versteht.
Ich finde den Film sehr schön und kann ihn ab 12 nur Weiterempfelen!!!
Und ich sage nur noch eines:
am Ende wird sein Feind (Peace) Wills bester Freund,Sue sein Feind,und seine beste Freundin seine feste Freundin.
Eine Spannende und sehr lustige Geschichte!!!!!
Grüße:
Désirée
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Aus Liebe zum Spiel Kevin Costner, Kelly Preston, John C. Reilly DVD, 31. Dezember 2003 Verkaufsrang: 9558 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universal Aus Liebe zum Spiel, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 30.10.03
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Costnerýs Perfect Game! 5 von 5 Punkten Wir alle kennen Kevin Costner aus Annies Männer und Feld der Träume. Und wem diese Filme gefallen haben, sollte hier zugreifen! Costner spielt den Baseball-Profi Billy Chapel, den beliebtesten und erfolgreichsten Sportler Amerikas. Er hat in seinem Beruf fast alles erreicht, nur in seinem Privatleben dafür umso weniger! Vor seinem letzten Spiel als Profi-Pitcher erfährt Billy Chapel, dass seine Freundin Jane sich von ihm trennen will. In Gedanken versunken, muss er während des Spiels immer wieder an seine Zeit mit Jane denken und erkennt, dass er einen großen Fehler macht, wenn er sie einfach aufgibt! Ein toller Film, der einen schönen Abend zu zweit beschert! Und obwohl die DVD keine Special Edition ist, enthält sie reichlich erfreuliches Zusatzmaterial, wie z.B.: Deleted Scenes, ein Trivia-Game, Trailer, interaktive Menüs, Produktionsnotizen, Filmografien der Schauspieler und des Regisseurs, Web-Links, DVD-ROM-Part, ein Kurzfilm über Babe Ruth, am Drehort und vieles mehr! Der Kauf lohnt sich!
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Death Sentence - Todesurteil (limitiertes Steelbook) Kevin Bacon, Kelly Preston, Garrett Hedlund DVD, 27. Februar 2008 Verkaufsrang: 5536 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Concorde Death Sentence - Todesurteil (Steelbook), USK/FSK: KJ VÃ-Datum: 27.02.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 56 Bewertungen)
genial! 5 von 5 Punkten Ein genialer Kevin Bacon - spannend - erbarmungslos - brutal so muss ein Thriller sein!
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In Sachen Liebe Meg Ryan, Matthew Broderick, Kelly Preston DVD, 25. September 1998 Verkaufsrang: 5887 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der Schaupieler Griffin Dunne debütiert als Spielfilmregisseur mit diesem moralisch sehr ambivalenten und nicht wirklich witzigen Film über ein Paar sitzengelassener Liebender (Meg Ryan und Matthew Broderick), die sich gemeinsam verschwören, um die Beziehung zwischen ihren ehemaligen Angebeteten (Tchéky Karyo und Kelly Preston) zu zerstören. Zum Teil klassische Screwball Comedy im Stile von so legendären Filmen wie Leoparden küsst man nicht und Die Nacht vor der Hochzeit. Zum Teil Alptraum in der Nachfolge von Martin Scorseses Die Zeit nach Mitternacht, in dem Griffin Dunne die Hauptrolle spielte. Zum Teil aber auch Hommage an Alfred Hitchcocks Das Fenster zum Hof, überschreitet In Sachen Liebe alle Grenzen und verstrickt sich dabei hoffnungslos in reiner, ungerechtfertigter Boshaftigkeit, die nur auf die unschuldigen, von Karyo und Preston gespielten Figuren abzielt. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Herrlich! 5 von 5 Punkten Maggie und Sam sind ein grundverschiedenes Gespann, das es sich zum Ziel gesetzt hat, ihre beiden Verflossenen, die jetzt miteinander liiert sind, auseinander zu bringen. Der einzige Unterschied: Sam möchte seine Ex zurück, Maggie möchte ihren früheren Verlobten einfach nur fertig machen. Also verbünden sie sich miteinander. Und verschiedener könnten die beiden Verlassenen wirklich nicht sein, denn hier trifft das eine Extrem auf das andere. Und gerade das ist es, was den Film so unglaublich witzig macht. Und dann kommt es natürlich wie es kommen muss - die beiden kommen sich bald näher und der eigentliche Plan steht bald im Hintergrund. Dieser Film ist eine der schönsten Liebeskomödien, die es gibt. Und er ist auch etwas Besonderes, da er sich von bisherigen „0815"-Liebeskomödien abzeichnet. Denn hier gibt es nicht nur „Friede, Freude, Eierkuchen", hier ist rabenschwarzer und bitterböser Humor angesagt. Der Film ist einfach ein Heidenspaß, und Meg Ryan beweist wieder mal, dass sie eine weltklasse Schauspielerin ist. Ich glaube, keine andere Schauspielerin hätte die Figur der toughen Maggie so gut spielen können. Die Dialoge sind einfach spitze und herrlich frech. Und wow!, was gibt es nicht alles für Möglichkeiten sich an jemandem zu rächen :-) Einfach klasse!
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Zwillinge - Twins Arnold Schwarzenegger, Danny DeVito, Kelly Preston DVD, 27. November 2003 Verkaufsrang: 14150 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kaum zu glauben, aber wahr Julius und Vincent sind Zwillinge - wenn auch unterschiedlichster Bauweise. Sie sind das Resultat eines genetischen Experimentes ... Von Geburt an getrennt, haben beide unterschiedliche Lebenswege hinter sich. Julius wuchs umgeben von Computern und Büchern auf einer einsamen Insel auf und ist mit 35 Jahren noch immer eine männliche Jungfrau, doch zugleich ein Genie, das 12 Sprachen perfekt beherrscht. Vincent hat sich dagegen mehr der Förderung seiner niederen Instinkte zugewandt. Neben seiner kleinkriminellen Veranlagung sind es vor allem Frauen, die sein Herz begehrt. Für ihn ist das Auftauchen seines weltfremden Zwillingsbruders ein Geschenk des Himmels der ideale Bodyguard - den er dringend benötigt, da eine Bande mieser Schlägertypen hinter ihm her ist.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
The truth about twins 5 von 5 Punkten Julius Benedict (Arnold Swarzenegger) a genetically perfect person has been raised on a secluded island and learned about the world through books. Now he finds out the somewhere out there he has a twin. He must seek out his twin that may be in trouble. Vincent Benedict (Danny Devito) the twin may not be quite as identical as he was the leftovers of the experiment. But brotherly love and a sense of adventure lead them to search out their mother. What will Arnold and Devito learn on the journey? One of the highlights is the close up shot of Arnold after his first physical experience with the opposite sex.
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Broken Bridges Kelly Preston, Toby Keith, Burt Reynolds DVD, 3. Mai 2007 Verkaufsrang: 15536 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Paramount Broken Bridges, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 03.05.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Feel-Good-Movie 4 von 5 Punkten Broken Bridges bietet alles was ein entspannter Filmabend braucht:
Eine nette Geschichte mit toller Filmmusik und ebenso Schauspielern die, obwohl nicht gerade oscarreif, eine tolle Performance abliefern und diesen Film zum perfekten Feel-Good-Movie machen.
Ideal um den Grips zu entlasten und auszuspannen! |
Death Sentence - Todesurteil [Blu-ray] Kevin Bacon, Kelly Preston, John Goodman, Garrett Hedlund, Matthew O'Leary Blu-ray, 25. Februar 2008 Verkaufsrang: 6590 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 56 Bewertungen)
Grausam unlogisch, geklaute Handlung - Mehr als dürftig 2 von 5 Punkten Ich habe ja nun wirklich keinen neuen TAXI-DRIVER (mein absoluter Lieblingsfilm) erwartet, aber was hier geboten wird ist im Vergleich zu dem Klassiker von Martin Scorsese dürftigste Durchschnittskost. Die Logikfehler sind so eklatant, dass man sie wirklich nicht übersehen kann. Besonders ärgerlich ist für meinen Geschmack die nette Dame von der Polizei, die tatenlos der Treibjagd der Gangster auf "unseren Helden" zusieht und auch nach dem Abschlachten zweier Streifenpolizisten keinen Grund zum Einschreiten sieht. Aber vielleicht ist der amerikanische Durchschnittsbürger ja mittlerweile wirklich Freiwild für den "Mob aus dem Ghetto".
Völlig überzogen ist auch die Polarisierung zwischen Gut und Böse. Die Gangster in der Welt von Regisseur Wan sind von erschreckender Eindimensionalität: Glatzköpfig, von oben bis unten tätowiert, rauchend und drogendealend rasen sie mit ihren hochgetunten Mustangs wild durch die amerikanischen Großstädte und verbreiten wahllos Angst und Schrecken unter der Bevölkerung. Ordnungshüter und Richter sind nur zur Belustigung der Gang da und versüßen das Warten auf den nächsten Raubmord.
Geklaut hat Wan mächtig bei erwähntem Klassiker TAXI DRIVER, etwa bei der Aufrüstung beim Waffenhändler und der schrillen Frisur gegen Ende des Films. Wie es der untrainierte Kevin Bacon schafft, gegen Ende des Films zur unaufhaltsamen Kampfmaschine zu mutieren, bleibt vollkommen offen. Geradezu lächerlich ist auch seine Fähigkeit, Verwundungen und selbst schwerste Schussverletzungen wegzustecken. RAMBO lässt schön grüßen!
Warum dann noch 2 Sterne? Nun, die Verfolgungsjagden durch die Ghetto-Hinterhöfe sind wirklich packend inszeniert, und die in einem einzigen Take gedrehte Hatz durch das Parkhaus über mehrere Stockwerke ist absolute Sahne. Eines muss man Wan lassen: Rennen kann seine Crew!
Ansonsten heißt es hier nur: Kopf ausschalten und mitrennen.
genial! 5 von 5 Punkten Ein genialer Kevin Bacon - spannend - erbarmungslos - brutal so muss ein Thriller sein!
wie weit würdest du gehen??? 5 von 5 Punkten das ist die einzige botschaft aus diesen knallharten und brutallen film
würde es genauso machen nur noch härter und brutaller wenn mir jemand sowas antuhen würde ansonsten ein noch besseres werk vom saw macher ein absolutes selbstjustiz machtwerk genial!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Nichts von alledem ! 2 von 5 Punkten Gewalt, Gewalt, ich mach euch alle kalt - dagegen habe ich bei Unterhaltungskino nichts einzuwenden. Nur bitte eingebettet in eine Geschichte mit glaubwürdigen Charakteren und der ein oder anderen überraschenden Wendung.
Dieser Film hat leider nichts von alledem. Kevin Bacons innerhalb von wenigen Filmminuten erfolgte Wandlung vom biederen Versicherungsvertreter zum Racheengel ist geradezu lachhaft (wobei man ihm schon den Versicherungsvertreter nicht abnimmt). Ganzkörpertätowierungen ergeben nicht automatisch knallharte, vor nichts zurückschreckende Gangster, Hornbrille und Bluthochdruck lassen auch John Goodmans Rolle nicht weniger überflüssig erscheinen.
Auge um Auge, Zahn um Zahn, so geht das Ganze trotz der professionell inszenierten Actionszenen in gepflegter Langeweile seinem zu erwartenden Ende entgegen.
Genial... 5 von 5 Punkten Nach "SAW" zeigt Regisseur James Wan, dass er das mit der Spannung immer noch drauf hat. Ich habe mir den Film ohne große Erwartungen angesehen...und ich war begeistert. Ein toller Kevin Bacon macht diesen Film absolut sehenswert,doch John Goodman macht diesen Film einfach einzigartig. Obwohl er eine doch sehr kleine Rolle hat, schaft er es sich nach oben zu spielen. Auch die weiteren Darsteller sind sehr gut.
"Death Sentence" ist ein Film der es schafft Spannung, Dramatik und auch sehr viel Action grandios zu vereinen. Der Film ist zwar ultrabrutal, doch genau diese Brutalität passt zu dem Film und wirkt nie gewaltverherrlichend.
Fazit: Genialer Actionthriller mit einem tollen Kevin Bacon und einem hervorragenden John Goodmann. Grandios.........
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Jack Frost Michael Keaton, Kelly Preston, Mark Addy DVD, 2. Mai 2002 Verkaufsrang: 15414 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! Warner Home Jack Frost, USK/FSK: oA
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Jack Frost 5 von 5 Punkten Jack Frost ist ein Film für die ganze Familie.Es ist jedes Jahr wieder eine Freude ihn zu sehen.Ein Vater ,der nur Zeit für seine Arbeit hat,verunglückt tötlich und kommt dann als Schneemann zu seinem Sohn zurück.Beide erleben eine schöne Zeit zusammen ......Mehr verrate ich nicht!Seht euch den Film selber an. Viel Spaß dabei!!!
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Der Guru Eddie Murphy, Jeff Goldblum, Kelly Preston DVD, 24. Juli 2003 Verkaufsrang: 27750 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der erfolglose Programm-Chef eines kleinen Teleshopping-Senders Ricky Hayman JEFF GOLDBLUM - Jurassic Park überfährt den Guru G EDDIE MURPHY - Dr. Dolittle mit seinem Auto. Auf Drängen seiner Kollegin Kate Newell KELLY PRESTON - Nix zu verlieren, Jack Frost bringen sie G ins Krankenhaus. Doch der spirituell angehauchte G lässt sich so schnell nicht abschütteln. Am nächsten Tag steht er bei Ricky im Studio! Aus dem anfangs noch "lästigen Anhängsel" wird schon bald eine Verkaufskanone, die für die nötigen Rekordumsätze sorgt... Eine ebenso witzige wie intelligente Satire!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Ein sehr schöner Film ! 5 von 5 Punkten "Ein sehr schöner Film, mit guter Message!", das war das, was ich eben dachte, als ich den Film im TV angesehen hatte.
Um auf meine Vorredner zu kommen : Ich weiss, dass dieser Film nicht Eddy Murphey-typisch ist, aber das ist mir völlig egal, denn so leicht und locker wie dieser Film rüberkommt, so schön war doch die Message, die mich einmal mehr daran erinnert hat was wirklich entscheidend und wichtig im Leben sein sollte.
Der Film hat mir also sehr gefallen und ich kann ihn nur jedem, der nicht nur nach seichten Gags jagt, empfehlen, sich diesen Film azusehen.
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Joey - The Complete First Season [UK IMPORT] Matt Le Blanc, Andrea Anders, Paulo Costanzo, Jennifer Coolidge, Drea De Matteo DVD, 25. Juli 2005 Verkaufsrang: 28742 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Unterbewerteter Friends Ableger 5 von 5 Punkten Joey war und ist mein Lieblings-Friend. Ein wenig einfältig, nicht wirklich der schlauste aber gutmütig, immer für seine Freunde da und das Herz auf dem richtigen Platz.
Daher war ich sehr gespannt auf den Friends Spin-Off "Joey". Leider lief es in den USA sehr schlecht für Matt leBlanc und seine Mitstreiter: schon die erste Staffel blieb hinter den Erwartungen zurück, was die Einschaltquoten anging. Mitten in der zweiten Staffel kam dann das Aus, schon abgedrehte Folgen wurden niemals im Fernsehen gezeigt (in England liefen sie wohl alle), Schluß mit "Joey".
Völlig zu Unrecht, wie ich finde. Ein zweites "Friends" wird es wohl nicht geben und auch "Joey" ist keines - aber dieser Anspruch wurde auch nie erhoben. "Joey" ist eine klasse Sitcom, die gut auch für sich alleine stehen kann. Sie setzt Friends nur insofern fort, als dass Joey den Weg von New York nach L.A. wagt (obwohl er sich nicht ganz sicher ist, ob die da drüben auch auf der selben Straßenseite fahren, wie die New Yorker), um sich ernsthaft an die Verfolgung seiner Karriere als Schauspieler zu machen. Die restlichen "Friends" tauchen nie auf, werden auch nur äußerst selten erwähnt (was man der Serie auch zum Vorwurf gemacht hat). Joey trifft auf seine Schwester und dessen Sohn, ein Trio, wie es unterscheidlicher nicht sein könnte. Seine durchgeknallte Agentin Bobbie und seine Nachbarin Alex (wird sie nun seine Freundin oder nicht?) runden die Truppe ab. Alle Schauspieler liefern eine erstklassige Darstellung ab - wie gesagt. Die Show ist durchweg witzig, hat einige zum Brüllen komische Momente und ist durchaus sehenswert für den Freund leichter Unterhaltung (wie gesagt: Sitcom...).
"Joey" nun vorzuwerfen, die Serie sei zu sehr an "Friends" angelehnt (oder zu weit weg davon, ja nach Standpunkt) halte ich für unfair. Ein Spin-Off kann nicht das Original ersetzen. Und es kann auch nicht das Rad komplett neu erfinden, denn sonst wäre es kein Spin-Off.
Fazit: klasse Unterhaltung in loser Anlehnung an Friends. Wer Joey in Friends mag, wird auch Joey in Joey mögen, denn der ist immer noch der gleiche!
Übrigens: auf amazon.ca (Kanada) ist sowohl die erste als auch die zweite Staffel "Joey" in der Original-Ausgabe von Warner zu bekommen.
Fast perfekte Unterhaltung 4 von 5 Punkten Wenn es "Friends" nicht gäbe, dann wäre diese Sitcom wirklich sehr sehr gut... Leider vermisst man doch hin und wieder einen Auftritt der anderen 5 - oder zumindest ein paar Cross-Referenzen (ein Anruf, eine Anekdote, o.ä) zur alten Serie Friends.
Dennoch: Settings, Plots und Pointen stimmen, ebenso wie die Figuren, die einem mehr und mehr ans Herz wachsen. Dabei ist Joey als solcher manchmal die vernünftigste Gestalt im Ensemble - was doch irgendwie verwirrt. Aber wir alle werden schließlich älter ;-)
Ganz nette Serie, aber die restlichen Friends fehlen trotzdem... 3 von 5 Punkten Logisch, dass jeder "Friends"-Fanatiker früher oder später auf die Spin-Off-Serie "Joey" stößt. So mancher lässt sich dann durch all das Gemeckere in den Rezensionen davon abhalten, die Serie überhaupt erst anzusehen. Andere wollen der Serie doch eine Chance geben, in der Hoffnung, zumindest einen Teil des vertrauten "Friends-Feelings" zurückzubekommen. Wieder andere denken sich "Schauen wir uns doch einfach mal die Serie an, ohne zuviel zu erwarten." bzw. "Tun wir mal so, als sei dies einfach eine Comedy-Serie, die nichts mit Friends zu tun hat."
Ich gehöre zu der letzteren Fraktion, allerdings bin ich auch ein Riesenfan von "Friends" und werd jetzt schon sentimental, obwohl ich erst bei der Mitte der 9. Staffel (von 10 Staffeln) bin. Ich konnte es also beim Schauen der "Joey"-Serie nicht vollständig abstellen, dieses Gefühl à la "Bitte bitte, mehr Bezüge zu Friends!".
Die Serie ist als einfache Comedy-Serie ganz nett. Joey als Charakter ist und bleibt nunmal lustig und sympathisch. In Hollywood Fuß zu fassen scheint doch komplizierter, als Joey erwartet hatte - trotz Schwester, Neffe, Nachbarin & Co.
Diese sind als Nebencharaktere übrigens recht nett, aber nicht wirklich plastisch. Eher oberflächlich. Sie entwickeln einfach nicht diese Charaktertiefe, die die "Friends" hatten - und was noch schwerer ins Gewicht fällt: diese Gruppendynamik der verschiedenen Stereotypen, die "Friends" vorangetrieben hat, ist schlichtweg nicht vorhanden. Kurz gesagt: Ross, Monica, Phoebe, Rachel und ganz besonders Chandler fehlen dem geneigten "Friends"-Fan schmerzlich!
Und das ist ganz logisch, denn wenn man die Charakterrollen aus "Friends" mal simpel aufrollt, kommt man zu dem Schluss, dass die Serie nie so funktioniert hätte, wenn auch nur einer der Freunde gefehlt hätte! Denn: jeder Charakter steht für einen Stereotyp. Ganz platt (und andeutungsweise) gesagt:
Chandler: lustig. Joey: gutaussehend. Ross: seriös.
Phoebe: lustig. Rachel: gutaussehend. Monica: seriös.
Wie die sechs Freunde sich als Gruppe perfekt ergänzen, steht damit ausser Frage. Aber logisch ist dann auch, dass eine Serie, die auf EINEM Stereotypen basiert, nicht sooo 100%ig funktionieren kann, wie "Friends"! Das ist wohl auch der Grund warum die Gags nicht wirklich auf "Friends"-Niveau sind, sondern meist recht platt.
Anders hätte es vielleicht ausgesehen, wenn die Serie "Joey & Chandler" heißen (und auch so sein) würde! (Mal ehrlich: Joey ohne Chandler? Naja...)
Als Fazit möchte ich sagen: die Serie ist keineswegs grottenschlecht. Allerdings auch nicht so gut, dass man sie unbedingt besitzen muss. Eine sehr gute Idee für den "Friends"-Fan ist es, die DVDs auszuleihen und einmal anzuschauen. Denn sie hat auch ihre Momente. (Daher auch die 3 Sterne, die ich vergebe.) Und es ist auch sicherlich sehr interessant für so manchen Fan, mitzuerleben, was Joey so nach seinem Umzug nach Hollywood erlebt! Aber nicht unbedingt direkt kaufen, eher aus ner Videothek oder direkt von Amazon.de ausleihen - sonst bereut man's vielleicht, so viel Geld dafür ausgegeben zu haben.
Kauftipp für Friends-Fans - mit Jennifer Coolidge und Lucy Liu! 5 von 5 Punkten Für alle Fans von Friends ist "Joey" definitiv zu empfehlen. Die Qualität steigert sich von Folge zu Folge und ist ca. ab Mitte der 1. Staffel auf einem Niveau, das Lacher in Friends-Manier liefert. Absoluter Garant dafür ist in jeder ihrer Szenen Jennifer Coolidge ("Stiffler's Mum" aus American Pie), die auch bei Friends vor Jahren einen Gastauftritt hatte. Aber auch alle anderen Hauptdarsteller wachsen einem durchaus schnell ans Herz. Natürlich hinken die Vergleiche mit dem Mega-Erfolg Friends, aber wenn "Joey" die Chance auf ein paar Staffeln mehr bekommt wird sich das Potential der Show und der Darsteller mit Sicherheit noch mehr zeigen. Beeindruckend auch die mehrfachen Auftritte von Lucy Liu als Produzentin von Joeys neuer Soap. In den USA sind wohl nach der Unterbrechung doch weitere Folgen aus Staffel 2 für August geplant, die hoffentlich bald auf DVD folgen.
1 1/2 Staffeln - das Aus für JOEY 4 von 5 Punkten Der Nachfolger der FRIENDS hatte in meinen Augen gute Chancen auf eine würdige Nachfolge, jedoch hat das amerikanische Puplikum anders entschieden. Der Wortwitz im Englischen ist fantastisch und steht den Friends in nichts nach, allerding ist es bleibt es nur ein Spin-off! Entsprend war auch die Quittung der Amis! Die zweite Staffel ging auf Sendung, musste wegen schlechter Quoten ein halbes Jahr pausiere, sollte im Sommerloch erneut für Aufschwung sorgen und ist promt nach einer weiteren Folge eingestellt worden! Ich hoffe die zweite Staffel kommt noch als DVD heraus und würdigt diesen Versuch noch mit einem versöhnlichen Ende. Schade Joey, alles versucht und doch verloren! Ich hoffe Cortney Cox-A. und Matthew Perry werden mit ihren neuen Sitcoms etwas mehr Glück haben! Lisa Kudrow hat ja schließlich mit ihrer neuen Sitcom gezeigt dass man nicht sofort mit den Friends verglichen wird!
Also, wer an einer (mit ein bissel Glück auch zwei) Staffeln einer Sitcom interessiert ist die man in den USA als Flop des Jahres bezeichnet hat, der soll zugreifen. Mir persönlich tut der Kauf nicht leid und ich hoffe auf die zweite Staffel! Joey ist halt Joey und das alleine sollte jedem Fan der Frieds oder auch Matt LeBlanc genügen!
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Ein Kater macht Theater Mike Myers, Alec Baldwin, Kelly Preston DVD, 11. Juli 2006 Verkaufsrang: 30862 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Dreamworks Ein Kater macht Theater, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 07.11.06
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Sky High - Diese Highschool hebt ab [Blu-ray] Kelly Preston, Kurt Russel, Michael Angarano, Danielle Panabaker, Mary Elizabeth Winstead Blu-ray, 5. April 2007 Verkaufsrang: 28183 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden SKY HIGH-DIESE HIGHSCHOOL HEBT AB/ V?: bereits erschienen/ Genre: Komödie/ Ausgabeformat: 16:9/ Aufnahmeformat: 2.40:1/ Länge: 01:35:00/ FSK: 6
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
SPANNEND,LUSTIG und ein bisschen ROMANTISCH! Sehr,sehr schön!!!!!! 5 von 5 Punkten Es geht darum ,dass Will auf die SkyHigh geht und seine Eltern die berühmten Superhelden sind.Erst hat Will noch keine Power obwohl seine Freunde Leyla und die anderen alle ihre Kräfte haben.Deswegen wird er zu den Lusern zugeordnet.Seine beste Freundin Leyla will ihre Kräfte nicht zeigen,und die anderen Freunde von Will haben nach der meinung vom Powertester (Sportleherer) keine tolle Kräfte.Deswegenwerden sie auch zu den Lusern geordnet.Der Sohn von einem Bösen Grafen hat die Gabe Feuer zu machen. Und als ein fieser Mitschüler Will ein Bein stellt landet Wills ganzes Essen auf dem Platz von dem gefürchteten Peace (Shon von dem bösen Grafen).Peace (ist sein Nachname) Kämpft mit Will und so entdeckt Will die Kraft seines Vaters (Super Stark,zeimlich am Ende bekommt er auch noch die Kraft seiner Mutter:Das fliegen.Es gab noch nie eine Familie wo alle drei Powerkräfte haben).Will verliebt sich in ein Mädchen namens Sue und vergisst dabei ganz Leyla.In eienm Restaurante wo sich eigentlich Leyla und Will verabredet haben,Will aber nicht kommt trifft Leyla dort Peace.Peace ist in wirklichkeit sehr,sehr nett und erzählt etwas über Liebe.(Leyla ist nämlich in Will.)Will ist aber total in Sue verliebt und zeigt ihr sogar das verbotene Geheimversteck seiner Eltern.Dort befindet sich auch eine gefährliche Waffe die Wills Eltern in einem Kampf mit einer bösen Frau behalten haben.Sie Küssen sich sogar und Sue erzählt Leyla irgendein quatsh über Will.Was Will nicht weiss,ist das Sue in wirklichkeit die böse Frau ist und nur durch die Waffe in ein Baby verwandelt worden ist.So ist sie noch einmal Jugendlich geworden.Alle dachten nämlich es war ihr Kind das überlebt hat und sie ist gestorben,aber sie war das Kind (durch die Waffe).Es gibt dann später noch einen riesen Kampf.
Aber seht selbst......
So genau habe ich das nämlich nicht geschrieben!
Ich finde dieser Film sollte erst ab 12 Freigegeben werden,weil dort sehr gruselige Stellen vor kommen ,und es wird heftig gekämpft!Außerdem gibt es viele Stellen die man wenn man 6 ist nicht versteht.
Ich finde den Film sehr schön und kann ihn ab 12 nur Weiterempfelen!!!
Und ich sage nur noch eines:
am Ende wird sein Feind (Peace) Wills bester Freund,Sue sein Feind,und seine beste Freundin seine feste Freundin.
Eine Spannende und sehr lustige Geschichte!!!!!
Grüße:
Désirée
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Aus Liebe zum Spiel Kevin Costner, Kelly Preston, John C. Reilly DVD, 16. November 2000 Verkaufsrang: 42662 Billy Chapel (Kevin Costner) hat einen rabenschwarzen Tag erwischt. Seine Freundin Jane (fantastisch wie immer, Kelly Preston), teilt ihm mit, dass sie ihn verlassen wird, und sein Boss (Brian Cox) eröffnet ihm, dass er das Geschäft verkaufen und Billy, sein Top-Angestellter, den Job verlieren würde. Klingt eigentlich wie gehabt für ein altgedientes Schlachtross. Außer, dass es sich bei diesem Geschäft um Baseball handelt, was im Falle von Billy Chapel, dem 40-jährigen früheren Star der Detroit Tigers bedeutet: Seine Karriere und sein ganzes Leben befinden sich an einem Scheideweg. Obschon kein Bull Durham, bietet Aus Liebe zum Spiel einen soliden und gänzlich glaubwürdigen Part für Costner. Der Film basiert auf Michael Shaaras (The Killer Angels) Erlebnisbericht (das Rohmanuskript fand man nach seinem Tod im Jahr 1988). Der gesamte Film spielt an Billys großem Spieltag auf dem Wurfmal gegen die Yankees, einem unwichtigen Spiel für die Tigers am Saisonende, das aber für Billy alles bedeutet. In Rückblenden lässt er noch einmal seine lange Beziehung zu Jane sowie seine Baseball-Karriere Revue passieren (vom World-Series-Heldentum bis zu einer Verletzung, die fast sein Karriereende bedeutet hätte). Die einzige entwicklungsfähige Verbindung im Spiel ist sein Fänger, großartig gespielt von John C. Reilly. Ähnlich wie Chapel ist auch Costner auf der Suche nach einem weiteren großen Auftritt, aber der Film ist zu einfach gestrickt, zuweilen an der Grenze zum Blödsinn, um eine Resonanz hervorzurufen. Der Liebesgeschichte hat man einen Extraschuss Saccharin zugesetzt, und der legendäre Baseball-Kommentator Vin Scully übernimmt, zunehmend hochtrabender werdend, beinahe eine Hauptrolle. Kein großer Sieg, aber solides Handwerk. -Doug Thomas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Kostner übertrifft sich selbst! 5 von 5 Punkten Endlich mal wieder ein Film mit Sinn! Kevin Costner zeigt hier wieder einmal sein Können in einer absoluten Charakter-Rolle. Kein anderer arbeitet so viel mit Gesichtsmimik - man sieht ihm an was er denkt, was er fühlt... Der Film ist Gefühlvoll aber nicht dämlich-schnulzig. Er zeigt, was wahrscheinlich alle einmal durchmachen: Man steht irgendwo mitten im Leben, hat eine gewichtige Entscheidung zu treffen und zieht Bilanz über sein Leben. Ein wahrhaft meisterhafter Film der leider viele negative Kritiken von Zeitschriften und Filmkritikern erhalten hat. Angeblich seien die Dialoge "einfach" bis "unsinnig" - was aber allein an der schlechten Übersetzung ins Deutsche liegt. z.B. "How would you like to be kissed?" "yes" (würde es dir gefallen geküsst zu werden? / ja) wird übersetzt mit "Wie würden sie gerne geküsst werden? Ja! was natürlich völliger unsinn ist. Also wer englisch kann - unbedingt auf englisch anschauen!!!
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Aus Liebe zum Spiel Kevin Costner, Kelly Preston, John C. Reilly Videokassette, 5. April 2001 Verkaufsrang: 2216 Billy Chapel (Kevin Costner) hat einen rabenschwarzen Tag erwischt. Seine Freundin Jane (fantastisch wie immer, Kelly Preston), teilt ihm mit, dass sie ihn verlassen wird, und sein Boss (Brian Cox) eröffnet ihm, dass er das Geschäft verkaufen und Billy, sein Top-Angestellter, den Job verlieren würde. Klingt eigentlich wie gehabt für ein altgedientes Schlachtross. Außer, dass es sich bei diesem Geschäft um Baseball handelt, was im Falle von Billy Chapel, dem 40-jährigen früheren Star der Detroit Tigers bedeutet: Seine Karriere und sein ganzes Leben befinden sich an einem Scheideweg. Obschon kein Bull Durham, bietet Aus Liebe zum Spiel einen soliden und gänzlich glaubwürdigen Part für Costner. Der Film basiert auf Michael Shaaras (The Killer Angels) Erlebnisbericht (das Rohmanuskript fand man nach seinem Tod im Jahr 1988). Der gesamte Film spielt an Billys großem Spieltag auf dem Wurfmal gegen die Yankees, einem unwichtigen Spiel für die Tigers am Saisonende, das aber für Billy alles bedeutet. In Rückblenden lässt er noch einmal seine lange Beziehung zu Jane sowie seine Baseball-Karriere Revue passieren (vom World-Series-Heldentum bis zu einer Verletzung, die fast sein Karriereende bedeutet hätte). Die einzige entwicklungsfähige Verbindung im Spiel ist sein Fänger, großartig gespielt von John C. Reilly. Ähnlich wie Chapel ist auch Costner auf der Suche nach einem weiteren großen Auftritt, aber der Film ist zu einfach gestrickt, zuweilen an der Grenze zum Blödsinn, um eine Resonanz hervorzurufen. Der Liebesgeschichte hat man einen Extraschuss Saccharin zugesetzt, und der legendäre Baseball-Kommentator Vin Scully übernimmt, zunehmend hochtrabender werdend, beinahe eine Hauptrolle. Kein großer Sieg, aber solides Handwerk. -Doug Thomas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Kostner übertrifft sich selbst! 5 von 5 Punkten Endlich mal wieder ein Film mit Sinn! Kevin Costner zeigt hier wieder einmal sein Können in einer absoluten Charakter-Rolle. Kein anderer arbeitet so viel mit Gesichtsmimik - man sieht ihm an was er denkt, was er fühlt... Der Film ist Gefühlvoll aber nicht dämlich-schnulzig. Er zeigt, was wahrscheinlich alle einmal durchmachen: Man steht irgendwo mitten im Leben, hat eine gewichtige Entscheidung zu treffen und zieht Bilanz über sein Leben. Ein wahrhaft meisterhafter Film der leider viele negative Kritiken von Zeitschriften und Filmkritikern erhalten hat. Angeblich seien die Dialoge "einfach" bis "unsinnig" - was aber allein an der schlechten Übersetzung ins Deutsche liegt. z.B. "How would you like to be kissed?" "yes" (würde es dir gefallen geküsst zu werden? / ja) wird übersetzt mit "Wie würden sie gerne geküsst werden? Ja! was natürlich völliger unsinn ist. Also wer englisch kann - unbedingt auf englisch anschauen!!!
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Jack Frost Michael Keaton, Kelly Preston, Mark Addy Videokassette, 26. September 2001 Verkaufsrang: 1703
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Jack Frost 5 von 5 Punkten Jack Frost ist ein Film für die ganze Familie.Es ist jedes Jahr wieder eine Freude ihn zu sehen.Ein Vater ,der nur Zeit für seine Arbeit hat,verunglückt tötlich und kommt dann als Schneemann zu seinem Sohn zurück.Beide erleben eine schöne Zeit zusammen ......Mehr verrate ich nicht!Seht euch den Film selber an. Viel Spaß dabei!!!
Habe Sie Familie? - und - Sind sie ein Work-o-holic? 3 von 5 Punkten Dann könnte dieser Film durchaus zum Nachdenken anregen. - Vielleicht. Sicher, es ist eine Art Weihnachtsgeschichte, schon tausendmal in Abwandlungen gesehen, diesmal allerdings in einer charmanten Spielart, oder gab es in einem anderen Film schon mal eine Wiedergeburt als Schneemann??? Ein Film den man mit der ganzen Familie an langen Winterabenden ansehen kann. Eine nette Geschichte, nur durch die "abgenutzte" Idee etwas zu sehr vorhersehbar (deswegen die nur mittelmäßige Bewertung). Meinem Sohn (6) hat es allerdings sehr gefallen, ihn sich mit mir anzuschauen.
Christmasmovie 1a 5 von 5 Punkten Dies ist ein wunderschöner Film, der auf Weihnachten einstimmt und die Handlung stimmt sehr gut mit wohldoiertem von Zuckerguss und Tragödie. Ich habe den Film schon oft angeschaut und werde das auch diesen winter wiederholen. Die Schauspieler sind einsame Klasse und zwar alle.Man möchte am liebsten auch in dieser stadt wohnen.Merry christmas
Christmasstory 4 von 5 Punkten Ich hätte gerne 5 Sterne gegeben, wäre aber die Idee nicht so populär, und so oft misbraucht bei jedem Regiseur, der keine andere Idee im Kopf hat, als eine Komödie zu machen. Sonst ist der Film ganz in Ordnung - tolle Geschichte, gute Schauspieler und genug Farben, um Weihnachten von einem langeweilten Familienfeier zu einem wilden Party zu machen. |
Return to Sender Connie Nielsen, Aidan Quinn, Kelly Preston DVD, 18. Mai 2005 Verkaufsrang: 41314 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sunfilm Return to Sender, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 17.06.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Klasse Film ! 4 von 5 Punkten Ich will hier nichts verraten. Es sei nur gesagt, daß dieser Film wirklich gut ist. Er bleibt trotz seiner Länge immer relativ Spannend. Man weiß auch nie so Recht voran man gerade ist. Es stellt sich immer wieder die Frage ob die Frau im Gefängnis unschuldig ist und damit wegem einem Justizfehler zu Tode verurteilt wurde. Der junge Reporter will daher unbedingt herausfinden ob sie wirklich, wie behauptet, ein Kind umgebracht hat. Dabei hilft es ihm auch nicht gerade, daß die attraktive Frau ihn sexuell anregt. Das Ende hat es voll in sich und der Film hat genug Wendungen, um spannend und im Schwung zu bleiben. Daher für den DVD Abend fast unumgänglich.
Toller Film, miese DVD 3 von 5 Punkten Ein toller Film in leider beinah unterirdischer Bildqualität: Unscharf, Zeilenflimmern, extremer Rauschfilter. Ein Paradebeispiel für eine schlecht gemasterte DVD. Schade, denn der Film hätte eine exzellente Veröffentlichung verdient. |
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