DVDs: Michael Pitt

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Die Träumer - Michael PittDie Träumer
Michael Pitt, Eva Green, Louis Garrel

DVD, 15. September 2004
     Verkaufsrang: 1175      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 10,45 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Das Jahr 1968 ging in die Geschichte ein. Von Paris aus breitete sich die studentische Rebellion in Europa aus. Angefangen hatten die Demonstrationen mit der Schließung der berühmten Cinmathque Francaise im Palais de Chaillot. Hier hockten Abend für Abend die Filmfreaks der damaligen Zeit und konnten nicht genug kriegen von alten Hollywoodfilmen und neuen der Nouvelle Vague. Als Henri Langlois, der Leiter der Cinmathque entlassen wird, empören sich die Filmfreaks und demonstrieren friedlich für Langlois. Auch Theo und seine Zwillingsschwester Isabelle sind erbost. Gemeinsam mit dem schüchternen Amerikaner Matthew, der das Pärchen verehrt, stehen sie vor den geschlossenen Türen ihres Kino-Paradieses. Da die Cinmathque noch geschlossen ist und die Demonstrationen sie nur wenig interessieren, lädt das Geschwisterpaar Matthew ein, bei ihnen zu Hause zu essen. Der findet es einfach toll, in einer französischen Familie eingeladen zu sein und lehnt nicht ab, als man ihm anbietet, in der Wohnung zu übernachten. Da die Eltern ans Meer in Urlaub fahren, schlagen die Geschwister Matthew vor, doch bei ihnen zu logieren. Er nimmt das Angebot gerne an und schon bald zieht er mit Sack und Pack in die großbürgerliche Wohnung im Quartier Latin. Nachdem die Eltern weggefahren sind, haben die Drei irgendwann keine Lust mehr, in die Schule oder zum Einkaufen zu gehen, schotten sich von der Außenwelt total ab. Sie diskutieren über Filme und beginnen ein Ratequiz. Abwechselnd stellt einer von ihnen Filmszenen nach, die anderen müssen den Film raten. Wer verliert, zahlt ein paar Francs in die Gemeinschaftskasse. Aber irgendwann bleibt es nicht beim Geld und das zunächst harmlose Film-Ratequiz wandelt sich peu peu in ein gefährliches Spiel um Lust und Begierde. Es gibt weder Tabus noch Pardon in dieser "Mnage trois"...

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 37 Bewertungen)

Der bisher beste europäische Film des 21. Jahrhunderts      5 von 5 Punkten
Bernardo Bertolucci hat sich in seiner langen Karriere auf zweilerlei Weisen einen Namen als Regisseur gemacht: Einerseits ist er der Regisseur der großen Epen und Ausstattungsfilme ("Der letzte Kaiser", "Little Buddha", "1900"), andererseits ist er einer der Skandalregisseure des internationalen Kinos ("Der letzte Tango in Paris"). Und letzterem Ruf würde er mit diesem Film gerecht werden, hätte er ihn zu der Zeit in die Kinos gebracht, in der er spielt. Sein Film über die 68er und die Ausschreitungen in Paris ist zwar auch für heutige Verhältnisse ein äußerst "offenherziges" und provokantes Stück Kino - nicht nur seine Bildsprache betreffend sondern auch auf inhaltlicher Ebene - aber im Zeitalter massentauglicher Hard Core ("Intimacy", "Shortbus" und "9 Songs" im Bereich der gezeigten Sexualität, aber auch etwa Folterhorror wie "Hostel" oder "Saw") kann von einem Skandal nicht mehr die Rede sein. Das Publikum des 21. Jahrhundert ist mittlerweile äußerst hart im Nehmen. Gut so! Denn wann immer ein Skandalfilm als solcher tituliert wird, bleibt die Bewertung der eigentlichen Qualität ein Stück weit auf der Strecke (ein jüngeres Beispiel ist etwa "Die Passion Christi").
Bertoluccis "Die Träumer" ist sein intensivster und intimster Film bisher - und sein bislang letzter. Er beweist auch im hohen Alter seine ganze Bandbreite und ist damit so etwas wie das europäische Gegenstück zu Clint Eastwood, der auch, wie ein guter Wein, im Alter immer besser wird (angefangen bei "Erbarmungslos" über "Mystic River" und "Million Dollar Baby" bis hin zu seinen Zwillingsfilmen "Flags of our Fathers" und "Letters from Iwo Jima").
Den Oscar bekam Bertolucci für großes Ausstattungskino ("Der letzte Kaiser"). Hier aber hätte er ihn für sein Verständnis zwischenmenschlicher Beziehungen und deren Konnex zu gesellschaftlichen Gegebenheiten und Missständen verdient. Sein Ästhetikverständnis lässt diesen Film niemals vulgär oder anstößig erscheinen (anders etwa als "9 Songs"). Die geschliffenen und dennoch authentisch wirkenden Dialoge belegen zum einen sein Feingefühl und zum anderen das schauspielerische Talent seiner Hauptdarsteller (allen voran Michael Pitt und Eva Green).
Dieser Film ist einer der Filme, die im großen Oscarzirkus entweder schlicht übersehen oder vom Verleih nicht genügend "gepusht" wurden. 2008, fünf Jahre nach der Premiere des Films, war das Jahr der Europäer bei den Oscars. Seinerzeit hätte dieser Film im "Herr-der-Ringe"-Jahr wohl keine Chance gehabt. Schade, denn "Die Träumer" ist auch einer der Filme, die als die großen und bedeutenden Filme in die Geschichte hätten eingehen können, aber schlicht und ergreifend zur falschen Zeit und ohne das heute nötige Marketing veröffentlicht wurden. Andererseits hätte es der Film bei den mehrheitlich konservativen Oscarjuroren aber auch äußerst schwer gehabt zu punkten. In der Geschichte der Oscars hat es nie ein Film, der auch nur ansatzweise so freizügig und provokant gefilmt wurde, geschafft, in der Königsklasse zu gewinnen oder überhaupt nominiert zu werden.
Glücklicherweise gibt es aber auch solche Filme, deren Qualitäten erst Jahre später (wieder-) entdeckt werden ("Citizen Kane", "Vertigo"). Hoffentlich gehört "Die Träumer" irgendwann dazu, denn ansonsten wird er immer nur ein sogenannter "Geheimtipp" bleiben. Dieser Film hätte jede Aufmerksamkeit der breiten Masse verdient - und sei es nur um sich selbst nach dem rezipierten Effektoverkill des Blockbuster-Kinos mal wieder auf Normalnull zu polen und um zu erkennen, dass es doch noch immer so etwas wie klassische, schnörkellose Kinomagie gibt.


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Funny Games U.S - Naomi WattsFunny Games U.S
Naomi Watts, Tim Roth, Michael Pitt

DVD, 31. Oktober 2008
     Verkaufsrang: 2490      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 17,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Warner Funny Games U.S., USK/FSK: KJ VÃ-Datum: 31.10.08

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)

Die Demaskierung des Gewaltkinos      5 von 5 Punkten
Die Filme des österreichischen Kult-Regisseurs Michael Haneke gelten, vorsichtig ausgedrückt, als schwierig. "Funny Games U.S.", ein mit hochkarätiger Besetzung gedrehtes Remake des (fast) gleichnamigen Films von 1997 macht in dieser Hinsicht keine Ausnahme: In seiner extremen, den Zuschauer im wahrsten Sinne verstörenden Schockwirkung ist das knapp 110 Minuten lange Werk vergleichbar mit Lars Von Trier (etwa "Dancer In The Dark" oder "Dogville"), in Bezug auf die Notwendigkeit einer Nachbesprechung oder Diskussion auf einem Level, das sonst höchstens ein Film von David Lynch ("Lost Highway") erreicht. "Funny Games U.S." macht dabei auch auf dem Bildschirm relativ schnell klar, dass er alles andere als ein normaler Film ist, selbst wenn er relativ gemächlich und konventionell startet.

Ein junges Paar mit Kind wird in seinem Feriendomizil mit einen extrem plötzlich über sie hereinbrechenden Psycho-Grauen konfrontiert, mit extremer Gewalt in Form zweier Jugendlicher, die "ein Spiel spielen wollen", das in der Wette besteht, dass die Familie am nächsten Tag tot sei. Die Frage nach dem Warum, ausdrücklich gestellt von den Opfern wird dabei nur lapidar beantwortet mit einem "Warum nicht?" von Seiten der Täter, eine Rechtfertigung der Tat oder eine Motivation wird nicht nur nicht gegeben, sondern ausdrücklich als unbedeutend abgelehnt, sicherlich auch lesbar als ein ironischer Seitenhieb auf das Gewaltkino. Noch deutlicher wird eben diese beißende Ironie, als die Psychopathen erklären, warum sie ihre Opfer denn nicht direkt umbrächten: Man dürfe nie den Unterhaltungswert bei der ganzen Sache vergessen.

Mittels des filmischen Mittels der direkten Ansprache des Zuschauers über die Grenzen der Kamera hinweg gelingt es Haneke dabei, denjenigen, der den Film ansieht, auch noch direkt auf die Seite der Täter zu ziehen, als wäre der Film nicht auch ohne diese erzwungene "Mittäterschaft" schon grauenhaft genug. Der normale, voyeuristische Blick auf filmische Gewalt, der uns dazu bringt, die üblichen Horror und Slasher-Filme aus der Distanz heraus zu genießen zu können, funktioniert bei diesem Film nicht. Man möchte eigentlich lieber wegsehen, an machen Stellen, dabei wird, und das ist der zweite große Kniff, den Haneke anwendet, explizite Gewalt in dem ganzen Streifen eigentlich nicht gezeigt, sondern jeweils nur angedeutet. Das, was man in der eigenen Phantasie erzwungenermaßen auf Seite der Täter miterlebt, ist dabei aber so grauenhaft, so dass man am Ende fast zwingend dem von Regisseur intendierten Schluss kommen muss, dass es sich hier um einen Film handelt, der ähnlich wie einer der sogenannten Anti-Kriegsfilme mittels einer Potenzierung der Gewalt genau diese kritisiert.

Der Blick auf Filme wie die "Saw"-Reihe wird dem einigermaßen reflektierten Zuschauer nach "Funny Games U.S." jedenfalls nicht mehr so leicht fallen wie zuvor. Und wenn natürlich bei solchen Filmen immer die Gefahr besteht, dass ein paar Leute die Ironie des Geschehens bzw. die eigentliche Botschaft nicht verstehen und sich an der Gewalt an sich berauschen: So leicht ist auch das bei "Funny Games U.S." nicht, weil ein Mindestmaß an eigener Denkleistung immer gefordert ist, und sei es nur, die Leerstellen zu füllen. Haneke erreicht mit "Funny Games U.S." eigentlich genau das, was er wollte: Noch einmal diesen Film auf die Leinwand und die Bildschirme zu bringen, der wie kein anderer sinnlose Gewalt darstellt, thematisiert und auf eine nicht belehrende Art und Weise kritisiert, und dabei aktueller als je zuvor ist. Fünf Sterne für einen in jeder Hinsicht radikalen Film.


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Seide - Keira KnightleySeide
Keira Knightley, Michael Pitt, Kôji Yakusho, Alfred Molina, Kenneth Welsh

DVD, 4. Juli 2008
     Verkaufsrang: 2675      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Warner Seide, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 04.07.08

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Eine wahre Reise      5 von 5 Punkten
Dieser Film ist eine wahre Reise..Er ist nicht unbedingt für die Zuschauer UNTER 20...Und auch unter 30..nunja mag auch da noch etwas die Dynamik fehlen..Jede Art Action,jede Art Hektik oder Bombastik fehlt hier komplett...Eine etwas trockene und vielleicht etwas überdeskriptive Story...Und ein schüchtern agierender Michael Pitt("Funny Games U.S.")neben einer gewohnt pferdegrinsenden Keira Knightley..
Aber ALL DAS stört IN KEINSTER WEISE!! Denn der Film braucht keine Action oder Hektik,kein Blut oder keine Schiessereien (Auch wenn im Verlauf des Films Situationen eintreten, in denen durchaus Kämpfe vorkommen;dies beschränkt sich dann jedoch auf pure Erwähnung;nicht auf die filmische Darstellung)..Der Film ist ein wunderschöner Bilderbogen der Welt im mittleren 19.Jh,ein liebervoller,gesättigter Farbenregen und eine Hommage an die Jahreszeiten..Historische Detailverliebtheit besticht ob ihrer Genauigkeit und lange,stille und betrachtungsvolle Szenen erinnern an die Filme des grossen Stanley Kubrick oder die filmischen Stilleben eines Beat Takeshi...Die Reise geht durch Länder,Zeiten,das 19.Jh.,durch Farben,Jahreszeiten,über Ozeane und Entfernungen hinweg und taucht mitten in die unausgesprochene Gefühlswelt seiner Hauptfiguren ein..Der Zuschauer,der einen stillen,sehnsuchstvollen Film mag,der mit etwas Abschiedsschmerz zuende geht,wird sich hier wiederfinden..Die weiche Handschrift, in der dieser Film gemacht ist,lässt storytechnische Längen verzeihen..Grossartig!


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Die Träumer  Meisterwerke Edition - Michael PittDie Träumer Meisterwerke Edition
Michael Pitt, Eva Green, Louis Garrel

DVD, 21. November 2007
     Verkaufsrang: 6320      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Träumer, Die DV

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 37 Bewertungen)

Der bisher beste europäische Film des 21. Jahrhunderts      5 von 5 Punkten
Bernardo Bertolucci hat sich in seiner langen Karriere auf zweilerlei Weisen einen Namen als Regisseur gemacht: Einerseits ist er der Regisseur der großen Epen und Ausstattungsfilme ("Der letzte Kaiser", "Little Buddha", "1900"), andererseits ist er einer der Skandalregisseure des internationalen Kinos ("Der letzte Tango in Paris"). Und letzterem Ruf würde er mit diesem Film gerecht werden, hätte er ihn zu der Zeit in die Kinos gebracht, in der er spielt. Sein Film über die 68er und die Ausschreitungen in Paris ist zwar auch für heutige Verhältnisse ein äußerst "offenherziges" und provokantes Stück Kino - nicht nur seine Bildsprache betreffend sondern auch auf inhaltlicher Ebene - aber im Zeitalter massentauglicher Hard Core ("Intimacy", "Shortbus" und "9 Songs" im Bereich der gezeigten Sexualität, aber auch etwa Folterhorror wie "Hostel" oder "Saw") kann von einem Skandal nicht mehr die Rede sein. Das Publikum des 21. Jahrhundert ist mittlerweile äußerst hart im Nehmen. Gut so! Denn wann immer ein Skandalfilm als solcher tituliert wird, bleibt die Bewertung der eigentlichen Qualität ein Stück weit auf der Strecke (ein jüngeres Beispiel ist etwa "Die Passion Christi").
Bertoluccis "Die Träumer" ist sein intensivster und intimster Film bisher - und sein bislang letzter. Er beweist auch im hohen Alter seine ganze Bandbreite und ist damit so etwas wie das europäische Gegenstück zu Clint Eastwood, der auch, wie ein guter Wein, im Alter immer besser wird (angefangen bei "Erbarmungslos" über "Mystic River" und "Million Dollar Baby" bis hin zu seinen Zwillingsfilmen "Flags of our Fathers" und "Letters from Iwo Jima").
Den Oscar bekam Bertolucci für großes Ausstattungskino ("Der letzte Kaiser"). Hier aber hätte er ihn für sein Verständnis zwischenmenschlicher Beziehungen und deren Konnex zu gesellschaftlichen Gegebenheiten und Missständen verdient. Sein Ästhetikverständnis lässt diesen Film niemals vulgär oder anstößig erscheinen (anders etwa als "9 Songs"). Die geschliffenen und dennoch authentisch wirkenden Dialoge belegen zum einen sein Feingefühl und zum anderen das schauspielerische Talent seiner Hauptdarsteller (allen voran Michael Pitt und Eva Green).
Dieser Film ist einer der Filme, die im großen Oscarzirkus entweder schlicht übersehen oder vom Verleih nicht genügend "gepusht" wurden. 2008, fünf Jahre nach der Premiere des Films, war das Jahr der Europäer bei den Oscars. Seinerzeit hätte dieser Film im "Herr-der-Ringe"-Jahr wohl keine Chance gehabt. Schade, denn "Die Träumer" ist auch einer der Filme, die als die großen und bedeutenden Filme in die Geschichte hätten eingehen können, aber schlicht und ergreifend zur falschen Zeit und ohne das heute nötige Marketing veröffentlicht wurden. Andererseits hätte es der Film bei den mehrheitlich konservativen Oscarjuroren aber auch äußerst schwer gehabt zu punkten. In der Geschichte der Oscars hat es nie ein Film, der auch nur ansatzweise so freizügig und provokant gefilmt wurde, geschafft, in der Königsklasse zu gewinnen oder überhaupt nominiert zu werden.
Glücklicherweise gibt es aber auch solche Filme, deren Qualitäten erst Jahre später (wieder-) entdeckt werden ("Citizen Kane", "Vertigo"). Hoffentlich gehört "Die Träumer" irgendwann dazu, denn ansonsten wird er immer nur ein sogenannter "Geheimtipp" bleiben. Dieser Film hätte jede Aufmerksamkeit der breiten Masse verdient - und sei es nur um sich selbst nach dem rezipierten Effektoverkill des Blockbuster-Kinos mal wieder auf Normalnull zu polen und um zu erkennen, dass es doch noch immer so etwas wie klassische, schnörkellose Kinomagie gibt.


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Hedwig And The Angry Inch [UK IMPORT] - John Cameron MitchellHedwig And The Angry Inch [UK IMPORT]
John Cameron Mitchell, Michael Pitt, Miriam Shor, Stephen Trask

DVD, 21. Januar 2002
     Verkaufsrang: 31262      Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!

Preis: € 28,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Manchmal kommen Würde und Hoffnung in recht ungewöhnlicher Gestalt daher - wie die Titelfigur in Hedwig and the Angry Inch, ein Möchtegern-Glamrockstar aus der ehemaligen DDR. Hedwig hat sich einer verpfuschten Geschlechtsumwandlung unterzogen, um in den Westen fliehen zu können, um schließlich - sitzengelassen in einer amerikanischen Wohnwagen-Siedlung - im Fernsehen zuzuschauen, wie die Berliner Mauer fällt. Hedwig bandelt mit Tommy an, einem Jugendlichen, der ihre Songs klaut und damit schließlich zum Stadien füllenden Star wird. Mit gebrochenem Herzen und getrieben von Rachegelüsten fährt sie Tommys Tournee hinterher und tritt mit ihrer Band The Angry Inch in billigen Restaurants auf. In diese einfache Handlung packt Regisseur, Drehbuchautor und Hauptdarsteller John Cameron Mitchell eine erstaunliche Mischung aus Trauer, Sehnsucht, Humor und aggressiven Songs mit einem Schuss platonischer Philosophie obendrein. Ein nicht nur optisch unwerfendes Juwel von einem Film! -Bret Fetzer

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Das neue Kultmusical      5 von 5 Punkten
"Hedwig & The Angry Inch" ist ein klasse Rockmusical mit vieln tollen Songs und einer berührenden Geschichte.Rocky Horror Picture Show lässt grüssen!!!! Wie bereits bei Rocky Horror Picture Show hat es einige Jahre gedauert bis sich ein Kultstatus eingestellt hat.Hoffe vom ganzen Herzen, das der Film bzw. das Bühnenmusical auch in Deutschland viel Fans finden wird. Definitif ein Geheimtipp!!!!!!!!!


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Too Young to Die - Michael TuckerToo Young to Die
Michael Tucker, Juliette Lewis, Brad Pitt

DVD, 27. Januar 2003
     Verkaufsrang: 32398     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Gemischte Gefühle      3 von 5 Punkten
Der Inhalt des Filmes ist in einem Satz erzählt: Eine von ihrem häuslich-sozialen Umfeld verstoßene Minderjährige gerät in die große weite Welt, und wird zu guter Letzt zu einer von der Todesstrafe bedrohten Mörderin.
Das Jungwerk von den in späteren Filmen sich besser profilierenden Darstellern Brad Pitt und Juliette Lewis merkt man an, daß es sich um eine TV-Verfilmung handelt. Allzu plakativ wird auf den Mißstand der Todesstrafe im us-amerikanischen Rechtssystem hingewiesen - aber vielleicht gelingt dies gerade durch die aus Groschenromanen bekannten Stilmittel besonders gut ?
Juliette Lewis stellt (ebenfalls wie Brad Pitt) ihre Rolle nicht sehr facettenreich dar. Die Tatsache, daß sie eine naive 15-Jährige spielt, kommt ihr dabei zu Gute, so daß eine überzeugende schauspielerische Leistung dabei heraus kommt. Ihr darstellerisches Potential ist in dieser frühen Rolle hingegen klar zu erkennen.
Die Darstellung des "Billy" fällt allerdings zu eindimensional aus. Man merkt Brad Pitt regelrecht an, daß er sich aus den Zwängen des profanen Drehbuches herausspielen will - das gelingt ihm leider auch nur zum Teil, obschon ebenfalls bei Ihm hier das Talent zur kongenialen Charakterverdichtung durchblitzt. Aber leider blitzt es nur.
Hinzu kommt bei ihm eine offensichtlich nicht von Tobias Meister gesprochenen Synchronisation in der deutschen Fassung, die eine realitätsfremde Überzeichnung seiner Rolle bewirkt.
Trotzdem drei Punkte, die man aber nur im Kontext um des Wissens der weiteren Entwicklung dieser beiden brillianten Schauspieler, und des Erahnens der Wichtigkeit von guten Einschaltquoten von TV-Produktionen geben kann.

Wenn der Gasmann droht      4 von 5 Punkten
Amanda (Juliette Lewis) ist 14 und hat in ihrem Leben nicht viel Glück gehabt: Missbraucht vom Stiefvater und verstoßen von der Mutter, gerät sie nach gescheiterter Teenager-Ehe in die Fänge des Kleinganoven Billy (Brad Pitt), der sie zu einem Job als Stripperin zwingt . Hoffnung bietet Soldat Michael, der sie zu sich nach Hause holt, sie auf Druck der Armee aber kurz darauf wieder fallen lässt. Amanda's Abstieg ist nun vorprogrammiert: Sie geht zurück zu Billy, und versinkt in einem Sumpf aus Prostitution und Drogen. Die Abwärtsspirale eskaliert in einem Mord. Es kommt zum Gerichtsprozess, in dem Amanda die Gaskammer droht.
"Too young to die" versteht sich als Plädoyer gegen die Todesstrafe. Plausibel und spannend beschreibt Regisseur Robert Markowitz den Werdegang Amandas und untersucht die Frage nach gesellschaftlicher und individueller Schuld. Brad Pitt als übler Schmierlappen Billy und Juliette Lewis als Unschuld vom Lande liefern hervorragende Leistungen ab.

interessante story, super darsteller      5 von 5 Punkten
ja, schon das wichtigste über diesen film gesagt: die story ist interessant, und die darsteller sind wirklich super. ich finde, er ist wirklich nur zu empfehlen!!!


The Assassination Of Jesse James By The Coward Robert Ford [Blu-ray] [UK IMPORT] - Brad PittThe Assassination Of Jesse James By The Coward Robert Ford [Blu-ray] [UK IMPORT]
Brad Pitt, Casey Affleck, Sam Rockwell, Sam Shepard, Mary Louise Parker

Blu-ray, 31. März 2008
     Verkaufsrang: 67848      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 27,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Eine leise und tiefgründige Gangsterballade      4 von 5 Punkten
Die Gangsterballade von Andrew Dominik spaltet ein wenig die Meinungen der Zuschauer. Die einen sehen in dem Film eine großartige Charakterstudie, die anderen finden ihn einfach langweilig.
Ich gehöre da eher der ersten Kategorie an.

Der Film nimmt sich viel Zeit, hat es wirklich nicht eilig, seine Geschichte zu erzählen. Doch Geduld wird belohnt: Wie einen Teppich breiten die Akteure Brad Pitt und Casey Affleck ihre Charaktere vor dem Zuschauer aus, eine Art Seelenstrip der feinsten Sorte.
Pitt und Affleck sind dabei kongeniale Partner, großartige Performances durch und durch. Brad Pitt wurde dabei dieses Jahr oft vernachlässigt, seine Darstellung des Jesse James besitzt unglaublich viel Tiefe und dreidimensionalität.

An der Oberfläche des Films passiert zunächst wenig, darunter jedoch verbergen sich ungeahnte Abgründe und Tragödien. Unverständlich nur, warum Casey Affleck als "Bester Nebendarsteller" nominiert wurde, er spielt nämlich eindeutig die Hauptrolle?!


Finding Forrester [UK-Import] - Sean ConneryFinding Forrester [UK-Import]
Sean Connery, Rob Brown, F. Murray Abraham, Anna Paquin, Busta Rhymes

Videokassette, 28. Januar 2002
     Verkaufsrang: 29504     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Forrester - Gefunden hätte eine seichte Variante von Karate Kid werden können, die sich darin sonnt, als Hauptcharakter einen 16jährigen schwarzen Jungen aus der South Bronx zu haben, der ein brillanter Athlet ist. Stattdessen nimmt Regisseur Gus Van Sant (Psycho) die Sache völlig ernst und geht realistisch an sie heran. So besetzte er die Hauptrolle mit einem Laien (Rob Brown). Dieser spielt Jamal, den Basketballspieler und begabten Schüler, dessen Talent zum Schreiben von einem berühmten, zurückgezogen lebenden Autor gefördert wird. William Forrester (Sean Connery, Jagd auf Roter Oktober) wurde vier Jahrzehnte zuvor mit einem Roman, der den Pulitzerpreis gewann, zu einer literarischen Ikone. Dann verschwand er (wie Fänger im Roggen-Autor J.D. Salinger) und lebt nun in seinem von Büchern überquellenden Apartment, mit Angst vor der Außenwelt und ohne etwas zu veröffentlichen, doch immer noch voller Leidenschaft für das Schreiben. Aus einer Mutprobe heraus schleicht Jamal sich in Forresters muffigen Zufluchtsort und was nun zu einem geruhsamen Klischee hätte werden können - Ghettokid wird vom weisen, weißen Übervater gerettet - wandelt sich zu einem geistvollen Treffen der Gedankenwelten, mit gegenseitigem Respekt und der Intelligenz, die die Grenzen zwischen Generationen und Kulturen niederreißt. Vergleiche zu Gus Van Sants Good Will Hunting sind unvermeidbar, doch Forrester - Gefunden) ist ehrlicher und weniger anfällig für rührselige Gefühlsduselei - etwa in der Art, wie Jamal und eine Klassenkameradin auf der Privatschule (Anna Paquin, X-Men) einen gegenseitige Anziehung entwickeln, die nahezu völlig unausgesprochen bleibt. Der Film nimmt eine konventionelle Wendung, als Jamal seine Redlichkeit (mit Forresters Hilfe) in einem Schreibwettbewerb unter Beweis stellen muss, der von einem skeptischen Lehrer (F. Murray Abraham, Der Name der Rose) beurteilt wird. Doch dieser ethische Handlungsstrang ist ein glaubwürdiger Auslöser für Forresters höchst dramatischen Beweis der Freundschaft. Dies ist einer der vielen hervorragenden Momente für Connery und das Naturtalent Brown, die dieser erinnerungswürdige Film bietet, welcher sich über das Thema der Rassen hinwegsetzt, um die Freuden des Lernens zu feiern. -Jeff Shannon

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 28 Bewertungen)

Wundervoll!      5 von 5 Punkten
Obwohl ich noch nicht allzu viele Filme mit Sean Connery gesehen habe und James Bond überhaupt nicht mag, hat mich doch dieser Film sehr beeindruckt. Er ist spannend, lässt im Hintergrund den Alltag einer Durchschnittsfamilie in den USA hervorscheinen, zeigt die Eigenarten eines Eigenbrötlers und die Kraft der Kunst, Menschen einander näher zu bringen. Beide Hauptcharaktere haben noch etwas zu lernen. Der Schluss ist beeindruckend. Eine Freundschaft zweier Menschen unterschiedlichen Alters ist etwas Wertvolles und durchaus für beide Seiten Lehrreiches. Jeder profitiert. Wunderbar realisiert!


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Hedwig & The Angry Inch [UK IMPORT] - John Cameron MitchellHedwig & The Angry Inch [UK IMPORT]
John Cameron Mitchell, Michael Pitt, Miriam Shor, Stephen Trask

Videokassette, 22. April 2002
     Verkaufsrang: 23231     

Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!

Manchmal kommen Würde und Hoffnung in recht ungewöhnlicher Gestalt daher - wie die Titelfigur in Hedwig and the Angry Inch, ein Möchtegern-Glamrockstar aus der ehemaligen DDR. Hedwig hat sich einer verpfuschten Geschlechtsumwandlung unterzogen, um in den Westen fliehen zu können, um schließlich - sitzengelassen in einer amerikanischen Wohnwagen-Siedlung - im Fernsehen zuzuschauen, wie die Berliner Mauer fällt. Hedwig bandelt mit Tommy an, einem Jugendlichen, der ihre Songs klaut und damit schließlich zum Stadien füllenden Star wird. Mit gebrochenem Herzen und getrieben von Rachegelüsten fährt sie Tommys Tournee hinterher und tritt mit ihrer Band The Angry Inch in billigen Restaurants auf. In diese einfache Handlung packt Regisseur, Drehbuchautor und Hauptdarsteller John Cameron Mitchell eine erstaunliche Mischung aus Trauer, Sehnsucht, Humor und aggressiven Songs mit einem Schuss platonischer Philosophie obendrein. Ein nicht nur optisch unwerfendes Juwel von einem Film! -Bret Fetzer

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Das neue Kultmusical      5 von 5 Punkten
"Hedwig & The Angry Inch" ist ein klasse Rockmusical mit vieln tollen Songs und einer berührenden Geschichte.Rocky Horror Picture Show lässt grüssen!!!! Wie bereits bei Rocky Horror Picture Show hat es einige Jahre gedauert bis sich ein Kultstatus eingestellt hat.Hoffe vom ganzen Herzen, das der Film bzw. das Bühnenmusical auch in Deutschland viel Fans finden wird. Definitif ein Geheimtipp!!!!!!!!!


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The Mexican [UK IMPORT] - Brad PittThe Mexican [UK IMPORT]
Brad Pitt, Julia Roberts, James Gandolfini, Bob Balaban, Michael Cerveris

DVD, 19. Juni 2006
     Verkaufsrang: 101966      Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!

Preis: € 29,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Wunderbare Unterhaltung - egal mit wem!      5 von 5 Punkten
Für Fans von Julia Roberts und Brad Pitt ist dieser Film ein must-have! Spannende Unterhaltung, bei der man mitfiebert bis zum letzten Augenblick!
Der Film zeichnet sich durch spritzige Dialoge zwischen dem Pärchen Sam (Roberts) und Jerry (Pitt) aus, die sich gerade trennten, aber am Ende nach einigen Turbulenzen den richtigen Weg für sich finden.
Die Story ist gut gemacht, genau der richtige Mix aus Abenteuer, Spannung und Romantik!
Dieser Film ist nur zu empfehlen, da für jeden Geschmack etwas geboten ist!

Cooles Video      5 von 5 Punkten
Dieses Video hat mir sehr gut gefallen. Vor allem sehen die Hauptdarsteller total fesch aus, Brad Pitt so wie Julia Roberts. Nach diesem Film möchte man am liebsten nach Mexiko fahren, und wenn's nur für einen Tequila ist. Ein richtiger Roadmovie. Zeitweise sehr witzige Textpassagen, guter Synchronisierung und spannender Schluß. Vor allem hat er nicht den Charakter eines typischen "amerikanischen" Films. Ihr werdet es nicht bereuen, ihn zu kaufen.

Absolut sehenswert!      5 von 5 Punkten
Ich fande den Film sehr amüsant,aber auch ergreifend und teilweise dramatisch!Brad Pitt und Julia Roberts waren,wie ich gehofft hatte,fantastisch!Die Story hätte zwar etwas besser sein können,aber ansonsten habe ich keine Mängel an diesem Film gefunden!Ich kann ihn also nur empfehlen!Für Pitt und Roberts-Fans ein Muss!

Fade      1 von 5 Punkten
Der einzige Grund diesen Film zu sehen, ist wenn man ein absoluter Pitt- oder Roberts-Fan ist. Denn der Anblick dieser zwei ist das einzige was einem eventuell noch etwas geben kann. schauspielerisch schlecht, fade Story - absolute Geldverschwendung.

der GEILSTE film aller zeiten!!!      5 von 5 Punkten
dieser film ist der beste film, den ich jemals gesehen habe!! er ist witzig und schön, vielleicht ein bisschen klischee-mäßig, aber das stört in diesem film ganz und gar nicht!!! nicht nur ist die geschichte toll, aber auch die schauspieler spielen toll: julia roberts besonders. unbedingt kaufen!!!


Last Days [UK IMPORT] - Lukas HaasLast Days [UK IMPORT]
Lukas Haas, Asia Argento, Michael Pitt

DVD, 9. Januar 2006
     Verkaufsrang: 53229      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

warum so eine schlechter Schauspielerwahl???      3 von 5 Punkten
Es ist ja wirklich cool das sich da jemand getraut hat eine Verfilmung von Kurt Cobain zu drehen, ich bin ein großer Fan von Gus Van Sant's Streifen denn er versteht es sehr gut Wert auf Ausdruck der Bilder zu legen. Was mich allerdings sehr gestört hat in diesem Streifen ist die schlechte Schauspielerauswahl.
Es ist klar das kein Darsteller sich dieser Rolle würdig erweisen kann aber gerade für diese Rolle hätten sie sich etwas mehr Mühe geben können.
Es wäre zum Beispiel sehr cool gewesen wenn sie beispielsweise Taylor Hanson genommen hätten, der sieht Kurt Cobain wenigstens etwas ähnlich...

Öffnet die Türen der Wahrnehmung      5 von 5 Punkten
Tja, für diesen Film braucht man definitiv das gewisse Einfühlungsvermögen um die Poesie der Momente erfassen zu können. Das mag für den Großteil der Betrachter langweilig anmuten, aber wenn man das Zusammenspiel der Bilder, der Kameraführung, dem genialen Sounddesign und des herausragenden Michael Pitt auf sich wirken lässt, dann spürt man die intensität der Empfindung, die Qual, die Zartheit, die Zerrissenheit des Protagonisten. Gus Van Sant kreirt wie schon in seinen bisherigen Filmen ganz eigene Bilder. Er schafft es den völligen Moment, das authentische Gefühl im Film zu visualisieren. Für mich verkörpert Last Days das Ekstatische Moment, die Entfremdung eines Künstlers von der Äußeren Welt, die Angst vor der bloßen Existenz und nicht zuletzt die künstlerische Interpretation der Realität, letztentlich den Tod und damit die Flucht aus dieser entrückten Welt. Besonders zu empfehlen ist auch der Soundtrack! Ich würde mich freuen wenn Last Days im nächsten Jahr in die deutschen Kinos kommt und nicht allzu viele Pseudo Generation-X Kids vom Mythos Kurt Cobain angezogen werden. Die werden dann ohnehin entäuscht und gelangweilt die Kinos verlassen. Wer sich in erster Linie für Kurt Cobain und Nirvana interessiert sollte sich ihre Musik anhören oder die einschlägigen Bücher lesen.

typisch indie      4 von 5 Punkten
Ich hab mir den Film gekauft als klar wurde, das er es in Deutschland wohl erstmal nicht in die Kinos schaffen wird.
Und man kann die Kinobesitzer auch durchaus verstehen, denn für große Zuschauerzahlen würde dieser Film bestimmt nicht sorgen.
Doch wem Gus van zandts frühere Filme wie Elephant gefallen haben und wer gleichzeitig noch die Geschichte von Kurt Cobain kennt, dem wird dieser Film gefallen.
Der Film zeigt dann doch eher einen Film mit Kurt Cobain als eine genaue Dokumentation seiner letzten Tage.
Doch das wird in einer sehr fesselenden und mysthischen weise getan. Besonders zum Ende hin entwickelt der Film eine gewisse poetische art.
Wie gesagt der Film ist nicht was für jeden. Typisch Indie.
Aber meiner Meinung nach doch sehr zu empfehlen.


nicht empfehlenswert - langweilig!!!      1 von 5 Punkten
der film ist wirklich der langweiligste film, der seit langem produziert wurde. szenen, in welchen ca. 2 minuten ein und das selbe gebüsch gefilmt werden, verstärken diese langweiligen eindrücke!!! außerdem hat dieser film sehr wenig mit kurt cobains leben gemeinsam! insgesamt ist dieser film reine geld- und zeitverschwendung.

Der langweiligste Film, den ich in meinem ganzen Leben gesehen habe!!      1 von 5 Punkten
So, ich gebe eigentlich sehr ungern schlechte Rezensionen ab, aber da ich den Film nun mal gesehen habe und der sowas von schlecht war, dass es faszinierend ist, wie man sowas auch nur produzieren kann, muss ich dann doch meinen Senf dazu geben. Ich hab mich in meinem Leben ja schon verhältnismäßig viel mit dem Leben dieses Herrn befasst und hatte eigentlich auch gar nicht vor den Film zu schauen, weil mich das Thema langsam aber sicher dann doch etwas nervt (wurde im Zuge einer Gruppenfahrt mehr oder weniger zwangsbeglückt), aber dass er wirklich und wahrhaftig so schlecht ist, hätte ich nicht geglaubt. Es tut mir richtig Leid das zu schreiben, aber im Endeffekt sitzt man da eineinhalb Stunden vorm Schirm und wartet darauf, dass der Typ sich endlich umbringt (und nicht einmal die Szene ist passend ausgearbeitet). Außerdem ist es nicht besonders empfehlenswert sich den Film anzuschauen, ohne ein gewisses Vorwissen zu besitzen, da man sonst überhaupt keine Ahnung hat, was die restlichen Personen im Film überhaupt für eine Rolle spielen (ich selbst bin noch bei einigen unschlüssig und das nach drei Biographien und einigen gehaltenen Referaten). Tja, tut mir Leid für alle die sich den Film gerne gekauft hätten, aber ich persönlich habe noch nie so etwas langweiliges gesehen und kann nur abraten. Sollte jemand etwas über den Herrn Cobain kaufen, was wirklich informativ und definitiv überhaupt nicht langweilig ist, so empfehle ich das Buch "Mordfall Kurt Cobain". Naja, bis dann...

Liebe Grüße



Thelma And Louise [UK IMPORT] - Susan SarandonThelma And Louise [UK IMPORT]
Susan Sarandon, Geena Davis, Harvey Keitel, Christopher McDonald, Michael Madsen

DVD, 6. Mai 2002
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

A cult classic - not just for feminists.      5 von 5 Punkten
"BOOM!!" Under fire from Thelma and Louise's guns, the tongue-wagging truck-driver's pride and joy (and extension of his manhood) goes up in flames. Incredulous, its owner stares at the spectacle and lets off a pitifully helpless and, in its helplessness, hilariously comical tirade against the two female outlaws; whose only reason not to shoot him, too, at this point is that it is so utterly more poignant to let him sit all alone by the road side in the vastness of the Southwest, robbed of all attributes of male potency and left to the pity of whoever is eventually going to pick him up and give him a ride back to civilization.
By the time of this incident, Thelma has mutated from a subdued and insecure housewife to a self-assured, fearless queen of the highway. ("Something has crossed over" in her, she tells Louise shortly before their final encounter with their truck-driving nemesis.) Louise in turn, who had taken the lead early on in their flight from the police, has overcome her intermittent bout of despair and is back to her old self, too. Now wanted not only for questioning in connection with the death of the rapist shot by Louise but also for armed robbery in another state, knowing that being questioned by the police will inevitably add a charge of murder for the incident which set off their run (and probably also knowing deep down inside that there is not going to be a happy ending to their weekend trip anyway), Thelma and Louise have stopped to care what is going to happen next. Thus emboldened, they make a last great run for it, which ultimately leads them to the vast, endlessly deep gorges of the Grand Canyon.
"Thelma and Louise" is all and none of the things as which it has been described. It is about the friendship between two women, about female independence and male sexism, but it is neither a simple "chick flick" nor a monument to feminism (although I have to admit that watching it can have an almost therapeutic effect when you've just about "had it" again with the male slightly-less-than-half of society). Most of the men that Thelma and Louise encounter are two-dimensional cartoon characters, but "Reservoir Dogs" and perpetual tough guys Harvey Keitel and Michael Madsen (of all people) are cast against stereotype. The movie also features some absolutely stunning pictures of the Southwestern scenery and mostly takes place on the road, but it is not just a "road movie" (feminist or otherwise). More than anything, this is a movie about the things that shape the way we are, and about the consequences of our actions. Had Thelma learned to use her brain before and not after their encounter with Harlan the rapist, she would have seen him for what he was and avoided him from the start. Had Louise not been raped herself, she would probably not have shot Harlan at being provoked by him, after the self-defense situation was already over. Impulse? Fate? Justifiable homicide? Hardly. Thoroughly understandable? Absolutely, at least from a woman's point of view.
It takes two extraordinary lead actresses to carry the movie's theme, and Susan Sarandon and Geena Davis are the perfect embodiment of the characters they portray. Next to them, not even Keitel and Madsen really shine (although this may be in part due to the thankless parts they play); only Brad Pitt, in the role that made him an overnight star, briefly gets to sparkle. Callie Khourie was a deserving winner of the 1991 Academy Award and Golden Globe for Best Original Screenplay, and both Sarandon and Davis would have been equally deserving of the Best Leading Actress awards. So would have Ridley Scott for Directing, Adrian Biddle for Cinematography, Thom Noble for Editing and the movie itself, for Best Drama - in a year that produced many extraordinary films, it might have been more just to split some of the awards among several contenders, and despite the strong competition ("Bugsy," "Silence of the Lambs," "Prince of Tides," "The Fisher King," "Grand Canyon" and "Fried Green Tomatoes," to name just a few), it seems sadly underrated for a movie that has long since become a cult classic to only have won one of the awards it was nominated for, both on Oscar Night and at the Golden Globes.


Murder By Numbers [UK IMPORT] - Sandra BullockMurder By Numbers [UK IMPORT]
Sandra Bullock, Michael Pitt, Ryan Gosling, Agnes Bruckner, Ben Chaplin

DVD, 20. Januar 2003

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Keira Knightley, Michael Pitt, Koji Yakusho, Alfred Molina, Sei Ashina

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Delirious [UK IMPORT] - Michael PittDelirious [UK IMPORT]
Michael Pitt, Steve Buscemi, Minnie Driver, Gina Gershon

DVD, 11. August 2008

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Too Young to Die - Michael TuckerToo Young to Die
Michael Tucker, Juliette Lewis, Brad Pitt

Videokassette, 26. Februar 1990

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Meet Joe Black / The Mexican [UK IMPORT] - Brad PittMeet Joe Black / The Mexican [UK IMPORT]
Brad Pitt, Michael Cerveris, Gene Hackman, Anthony Hopkins, Marcia Gay Harden

DVD, 2. Februar 2004

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Videokassette, 20. Januar 2003

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Mexican, The / Notting Hill / My Best Friend's Wedding [UK IMPORT] - Brad PittMexican, The / Notting Hill / My Best Friend's Wedding [UK IMPORT]
Brad Pitt, James Dreyfus, Tim McInnerny, Gina McKee, Dermot Mulroney

Videokassette, 16. September 2002

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