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| DVDs: Michelle Pfeiffer | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Hairspray John Travolta, Michelle Pfeiffer, Christopher Walken, Nikki Blonsky DVD, 11. Januar 2008 Verkaufsrang: 550 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Hairspray John Travolta DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 30 Bewertungen)
HAIRSPRAY sprüht nicht nur HAIRSPRAY nein, LEBENSFREUDE!!! 5 von 5 Punkten Ein Film so bonbonknallbunt wie unser Leben......die Lebensfreude schwappt eigentlich nur so über u. die Dreharbeiten haben sicher viel Spaß gemacht, dazu ein Ensemble, das einfach Weltklasse ist. Nikki Blonsky, die Neuentdeckung erweist sich als Megaglücksfall, sie füllt nicht nur durch ihre Leibesfülle die Bildfläche aus, nein auch ihre Stimme ist einfach gewaltig u. trotzdem charmant und bewegend zugleich. Die MUSIK ist mitreißend u. einfach klasse, macht irre Spaß, der Film vergeht wie im Flug. Klasse natürlich das Lebensgefühl der 60's, die herrlichen bunten Kostüme u. Klamotten, herrlich auch die Nebenrollen, wie z.B. die Lehrerin, fast so schrullig wie Bette Davis. Nicht zu vergessen die Glanzleistungen der Maskenbildner für John Travolta, wer hätte den denn erkannt, eine rundum gelungene Sache. Der einzig kleine Minuspunkt für mich: die mir zu tiefe Stimme für John Travolta, wenn schon Big Mama, dann auch mit passender Stimme. Ein Film, der immer wieder Spaß macht....let's have Fun!!!
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Das Russland-Haus Sir Sean Connery, Michelle Pfeiffer, Klaus Maria Brandauer DVD, 2. Oktober 2006 Verkaufsrang: 6079 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die schöne und geheimnisvolle russische Schriftstellerin Katja Michelle Pfeiffer spielt dem britischen Verleger Barley Blair Sean Connery ein Manuskript des bekannten Physikers Dante zu. Das Schriftsstück enthält die These, dass die militärische Ausstattung der Sowjetunion so desolat ist, dass der Westen das Wettrüsten beenden kann, da die Machtverhältnisse eindeutig seien. Pikanterweise erfährt die Spezialabteilung 'Russland-Haus' des britischen Geheimdienstes von diesem Dokument. Als Blair im Auftrag des Geheimdienstes nach Moskau geschickt wird, verliebt er sich in Katja und gerät in einen Konflikt zwischen Vaterlandsliebe und persönlichen Gefühlen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
A very moving film 5 von 5 Punkten Prompted to write this by seeing this again on DVD - the fourth time for me, and it's rare that I want to see anything four times. And I realized that its fascination still holds....this is one of my top 10, definitively.
This is a remarkably honest film - terrifically unsensational for a spy movie and one of the rare "love stories" that delivers the satisfactions expected of a "love story" without getting too sentimental. Everything rings true here except for the ending (but it is ok so, a compensation for The Spy Who Came in from the Cold, I believe).
The suspense, which is remarkably sustained, is the truer suspense of the uncertainty of living in that gray world called Eastern Bloc...where nothing much happens, but peril is part of the fabric of mundane life.
The dialogues are brilliant!
Barley: I'm not the man you thought I was.
Dante: You do not have to remind me that man is not equal to his rhetoric.
It is the perfect reflection of a world where everyone - book publishers and bureaucrats and spies alike speaks in mannered, ritualized streams of code. This is not disinformation - it is perfectly understood by all, a language that has supplanted the language of an earlier age in which sincerity was an option.
Besides that ending, the piece is perfectly faithful to LeCarre's novel. LeCarre's books have had good luck when being translated into movies. Of the eight or so that have been adapted, four have made great films: The Spy Who Came in from the Cold, The Russia House, the George Smiley BBC miniseries, and The Constant Gardener. LeCarre is a great writer and more specifically great at plotting and dialogue, and these films all succeed pretty much by filming what is written unadorned and pouring on the atmosphere. And they are blessed with lead performances by three great actors at the top of the form - Richard Burton, Sean Connery or Alec Guinness. Anyway, Burton remains my favourite.
A beautifully efficient and elegant translation by Tom Stoppard of a great novel, wonderfully dignified and touching performances by Connery and Michelle Pfeiffer (she is always perfect), not to forget Roy Scheider, James Fox and Klaus Maria Brandauer as Dante!, a beautiful soundtrack , a terrific evocation of a place and time....a very moving film.
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Scarface (Einzel-DVD) Al Pacino, Michelle Pfeiffer, Steven Bauer DVD, 4. Mai 2006 Verkaufsrang: 945 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Brian De Palmas Remake des gleichnamigen Howard Hawks-Klassikers von 1932 ist ein episch angelegtes Werk aus Blutvergießen und Exzess, das bei seiner Veröffentlichung 1983 kontroverse Diskussionen über die ausgedehnte Darstellung von Gewalt auslöste. Scarface erscheint wie ein ebenso elendes wie faszinierendes Autowrack von einem Film, mit Al Pacino (Der Pate I-III, Der Duft der Frauen) als kubanischer Flüchtling, der sich in Miamis Kokain geschwängerter Unterwelt an die Spitze kämpft, nur um in die eigene tödliche Drogenfalle zu tappen und schließlich, was unvermeidlich erscheint, umgebracht zu werden. Mit knapp 3 Stunden Spielzeit handelt es sich bei diesem von Oliver Stone geschriebenen Film um ein Werk, das einen gleichermaßen Entsetzen und Bewunderung abverlangt (die Kritikerin Pauline Kael schrieb: "Dies mag der einzige Action-Film sein, der sich in ein Sinnbild für Machtlosigkeit und Schwäche verwandelt"). Die gut herausgearbeiteten Nebenrollen sind mit u.a. Steven Bauer, Michelle Pfeiffer (Batmans Rückkehr, Tage wie dieser), Mary Elisabeth Mastrantonio (Die Farbe des Geldes und Robert Loggia (Das Messer gelungen besetzt. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 70 Bewertungen)
PFLICHTKAUF FÜR FANS VON GANGSTER- UND MAFIAFILMEN!!! 5 von 5 Punkten 'Scarface' mit Al Pacino ist ein absoluter PFLICHTKAUF für Fans von Gangster- und Mafiafilmen! Es ist der mit Abstand beste Film von Regisseur Brian DePalma. Auch Michelle Pfeiffer hat eine Rolle. Das Drehbuch ist von OSCAR-Gewinner Oliver Stone. Die Laufzeit beträgt 148 min. und dies ist Al Pacino's bester Rolle, in der er Antonio 'Tony' Montana spielt.
Tony ist ein Exilkubaner, der nach Miami kommt und sich vom KLeinkriminellen zum Gangster-Boss hocharbeitet. Er ist in der Drogenmafia involviert. Zwar ist dies die Zensierte Version, doch die Schnitte sind nur am Ende und an einer weiteren Stelle für jemandem wie mich, der das Original nie gesehen hat, zu erkennen. Außerdem ist die Unzensierte Version nicht in Deutschland erhältlich. Durch die Schnitte wirkt der Film keinesfalls langweilig oder weniger hart. Insgesamt habe ich in den Zweinanhalb Stunden nur an zwei weiteren Stellen einen Schnitt erahnen können. Die 'Grand Theft Auto (GTA)' - Spielereihe von 'Rockstar Games' basiert im Spielgeschehen teilweise auf das anfängliche Prinzip dieses Films. Einige Sätze, die Al Pacino sagt sind mir bekannt vorgekommen, wie auch der Satz, der lautet 'The World is yours... (zu deutsch: 'Die Welt gehört dir...'). Dieser und auch andere Sätze werden sicherlich auch andere auffallen und sind LEGENDÄR. Zeitweise hat Tony alles, was man sich wünschen kann und lebt den 'American Dream', den 'amerikanischen Traum', doch es treten Probleme auf (Hauptsächlich aufgrund seiner Frau, seiner Schwester und seiner Mutter). Es gibt ein dramatisches Ende über das ich nichts genaueres sagen möchte.
Fazit:
5 STERNE !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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Zeit der Unschuld Daniel Day-Lewis, Michelle Pfeiffer, Winona Ryder DVD, 9. Oktober 2001 Verkaufsrang: 3349 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Martin Scorsese würde einem nicht unbedingt als erster einfallen, um bei Zeit der Unschuld, einer Adaption von Edith Whartons Roman über Anstand und Moral im New York der 1870er-Jahre, die Regie zu übernehmen. Aber auch hier geht es um den Hexenkessel der Großstadt, und die psychische Gewalt, die sich diese Charaktere gegenseitig antun, wirkt sich mindestens genauso schädigend aus wie die physische, die von Scorseses sonstigen Gangstern ausgeübt wird. Die Handlung dreht sich um Newland Archer (Daniel Day-Lewis), einen sehr zurückhaltenden jungen Mann, der mit der höchst ehrbaren May Welland (Winona Ryder) verlobt ist. Archer wird jedoch durch die Anwesenheit von Mays Cousine, der Gräfin Olenska (eine strahlende Michelle Pfeiffer), aus der Ruhe gebracht, die kürzlich aus Europa zurückgekehrt ist. Als verheiratete Dame, die die Scheidung anstrebt, ist die Gräfin der gesamten New Yorker Gesellschaft jedoch ein peinlicher Dorn im Auge. Archer dagegen ist fasziniert von ihrer aufgeweckten Intelligenz und ihrer weltlichen Art. Scorsese beobachtet die winzigen Details dieser Welt und dieser unmöglichen Situation mit scharfem Blick; in diesem Film kann eine Augenbewegung genauso bedeutsam sein wie der Schuss aus einer Pistole. Scorseses Sinn für Farben war noch nie so stark, seine Arbeit mit den Schauspielern noch nie so subtil. Die Erzählerstimme gehört im Original Joanne Woodward, die uns nur so viel erzählt, wie wir unbedingt wissen müssen -- was einer der Gründe ist, warum der Höhepunkt schließlich so überraschend kommt. --Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
immer wieder... 5 von 5 Punkten Zeit der Unschuld = Eine Zeit des absoluten Genusses für den Zuschauer. Formal und inhaltlich - ein Film den ich schon ca. 25X gesehen habe.
- Das Buch habe ich einmal gelesen. Es ist erstaunlich wie romanhaft der Film ist. Das ist gut.
- Ein Film - so lehrreich wie ein ganzes Studium an einer Filmhochschule
- Danke, Martin Scorsese!
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Weißer Oleander Alison Lohman, Michelle Pfeiffer, Robin Wright Penn DVD, 8. September 2003 Verkaufsrang: 2838 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Ausgezeichnete schauspielerische Leistungen und eine sensible Regie sorgen dafür, dass Weißer Oleander nicht zu einem der üblichen Tränendrüsendrücker wird. Dieses scharf gezeichnete Drama, das auf einem Bestseller von Janet Finch basiert, kann eine hochkarätige Besetzung vorweisen, aber Alison Lohman stiehlt allen die Schau. In ihrer Rolle als unruhiger Teenager, dessen übermächtige Mutter (Michelle Pfeiffer) wegen Mordes im Gefängnis sitzt, ist Lohman Herz und Seele des Films. Sie wechselt ständig die Pflegeeltern und steuert mit Vollgas in die Unabhängigkeit in einer Welt der Erwachsenen, von denen sie bisher nur enttäuscht wurde. Nachdem sie episodische Zwischenspiele bei einem wiedergeborenen Christen (Robin Wright Penn), einer selbstmordgefährdeten Hausfrau (Renée Zellweger) und einer russischen Immigrantin (Zvetlana Efremova) überstanden hat, findet sie endlich Trost bei einem Außenseiter (Patrick Fugit) wie sie selbst und lässt die vielen Mütter, die an ihr versagt haben, hinter sich. Der britische Bühnen- und TV-Veteran Peter Kosminsky, der hier sein Debüt als Spielfilmregisseur gibt, schafft mit Weißer Oleander ein Schaufenster für die beachtlichen Leistungen seiner Darstellerinnen. Dem Film fehlt vielleicht die emotionale Tiefe des Romans, aber er spricht Bände über die empfindliche Balance zwischen Freiheit und Verantwortung. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)
Für Leute die das Buch nicht kennen. 5 von 5 Punkten Ich kannte weder das Buch, noch habe ich etwas von dem Film gehört. Ich sah ihn eher zufällig, als ich nachts beim zappen irgendwie bei ihm hängen blieb. Und ab da hat er mich von Minute zu Minute mehr und mehr gefesselt. Das Schicksal einer Teenagerin, dere Mutter wegen Mordes im Gefängnis sitzt, doch trotzdem ihren Einfluss auf sie ausübt, während sie von Pflegefamilie zu Pflegefamilie zieht, wird von Alison Lohman so fantastisch verkörpert, dass mir die Spucke weg blieb.
Der Film ist sensibel erzählt, besitzt tolle Dialoge, tolle Schaupsieler und tolle Bilder. Auch für Leute zu empfehlen, die sonst nicht auf Dramen stehen.
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Der Tag des Falken Matthew Broderick, Rutger Hauer, Michelle Pfeiffer DVD, 16. Mai 2002 Verkaufsrang: 1725 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Dieser üppig ausgestattete Fantasy-Film hat seit seiner Erstaufführung im Jahre 1985 eine treue Anhängerschaft gewonnen und gab der Karriere von Matthew Broderick, Michelle Pfeiffer und Rutger Hauer einen willkommenen Schub. Am besten ignoriert man den übertrieben aggressiven Soundtrack von Alan Parson (die Kritikerin Pauline Kael bezeichnete ihn treffend als "Disco-Mittelalter") und Regisseur Richard Donners Tendenz, über nicht der Zeitepoche entsprechende Dialoge und ideenlose Erzählstrukturen hinwegzusehen. Dennoch besitzt die Kombination von Romantik und Heldentum des Films einen gewissen Charme. Broderick spielt einen jungen Dieb, der den tragischen Liebenden Isabeau (Pfeiffer) und Navarre (Hauer) hilft. Isabeau ist verflucht, sich bei jedem Sonnenaufgang in einen Falken zu verwandeln, und Navarre (Hauer) wird bei Sonnenuntergang zu einem Wolf. Der Fluch war von einem bösen Bischof (John Wood) ausgesprochen worden, der Isabeau ebenfalls begehrte. Während Broderick den Gefolgsleuten des Bischofs aus dem Weg geht, versucht Navarre den Bösewicht zu besiegen, damit er dem Fluch entgeht und wieder in menschlicher Gestalt mit seiner Geliebten vereint sein kann. Die Tragik der Situation, in der sich die beiden Liebenden befinden, treibt den Film voran, und Broderick ist als junge, mittelalterliche Version von Woody Allen sehr gut besetzt. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 23 Bewertungen)
Wunderbares Fantasy-Abenteuer mit tollem Soundtrack 5 von 5 Punkten Hat eine Filmmusik jemals für mehr Diskussionen gesorgt als der Score zu LADYHAWKE?
Die Entscheidung der Produzenten und des Regisseurs Richard Donner, den Soundtrack für dieses im Mittelalter angesiedelte Fantasy-Abenteuer von Andrew Powell und Alan Parsons komponieren und produzieren zu lassen, war zweifellos ungewöhnlich, und ich kann verstehen, dass vielen Zuschauern eine symphonische Musik, wie sie beispielsweise John Williams (STAR WARS, HARRY POTTER) oder Howard Shore (LORD OF THE RINGS) geschrieben hätten, passender erschienen wäre.
Die Wahl fiel jedoch nicht zufällig auf Powell und Parsons. Im überaus informativen und lesenswerten Booklet zur Soundtrack-CD erzählt Regisseur Donner, dass er und seine Crew während der wochenlangen Besichtigungstour der Drehorte im Auto fast ausschließlich die Musik des Alan Parsons Projects hörten, so dass es ihnen am Ende nahezu unmöglich schien, den Film mit einem anderen Sound zu vertonen. Zumal die Project-Alben schon immer viele großartige Instrumentals enthielten, die auch heute gerne als Filmmusik eingesetzt werden. Warum also nicht einen kompletten Soundtrack in Auftrag geben? Und wäre das Ergebnis nicht zur vollsten Zufriedenheit aller Beteiligten ausgefallen, hätte man sich bestimmt nach einem anderen Komponisten umgesehen.
Richard Donner wagte das Experiment, seine in vergangenen Jahrhunderten spielende Erzählung mit modernen Klängen zu untermalen... und war damit seiner Zeit weit voraus. Oder hat es später irgend jemanden gestört, dass zu Heath Ledgers Ritterspielen in A KNIGHT'S TALE Rocksongs von Queen eingesetzt wurden?
Der Soundtrack zu LADYHAWKE hat alles, was man von einer guten Filmmusik erwarten darf: ein eingängiges Thema, das je nach Bedarf abwechslungsreich variiert wird, sowie jede Menge zusätzlicher Melodien, die exakt zu den Bildern auf der Leinwand passen. Es handelt sich auch nicht ausschließlich um elektronische Musik, wie sie z.B. in den frühen Filmen von John Carpenter zu hören ist. Synthesizer und E-Gitarren stehen zwar im Vordergrund, werden aber durch ein großes Orchester harmonisch ergänzt. Auf diese Weise entsteht eine sehr eigenständige Musik, die allerdings - an diesem Punkt muss ich den Kritikern zustimmen - bisweilen etwas zu dominant wirkt und nicht, wie andere Soundtracks, nur unbewusst wahrgenommen wird.
Dass das Album seine Herkunft nicht verleugnet und jedem Alan Parsons-Fan gefallen dürfte, ist völlig in Ordnung, schließlich erkennt man auch die Handschrift großer Meister wie Ennio Morricone oder John Barry meist auf Anhieb. Wer den typischen Alan Parsons-Sound nicht leiden mag, hat mit der Musik zu LADYHAWKE und dem Film selbst natürlich ein Problem. Bis heute hat Donner seine Entscheidung jedenfalls nicht bereut, und LADYHAWKE scheint für ihn einer seiner wichtigsten Filme zu sein. Warum sonst sollte er die Werke seiner Firma DonnerShuler-Donner Productions mit einer kurzen Sequenz aus dem LADYHAWKE-Vorspann und den dazugehörigen Klängen des Soundtracks kennzeichnen?
Soviel also zur Musik des Films. Gibt es noch etwas zu LADYHAWKE zu sagen? Aber ja doch! Die originelle und spannende Handlung bewegt sich jenseits der ausgetretenen Pfade, denn es geht diesmal nicht um die Eroberung eines Königreichs oder gar um die Rettung der gesamten Menschheit vor den Mächten des Bösen. Statt dessen stehen zwei Liebende im Mittelpunkt der Geschichte, die sich wie ein Märchen ließt:
Es war einmal vor langer, langer Zeit irgendwo in Frankreich... Seine Exzellenz, der sinistre Bischof von Aquila, begehrte leidenschaftlich die wunderschöne Isabeau, doch sie hatte ihr Herz bereits Captain Navarre geschenkt, dem tapferen und aufrechten Hauptmann der Garde. Rasend vor Eifersucht schloss der Bischof daraufhin einen Pakt mit dem Satan und verfluchte das junge Paar. Im Tageslicht wurde Isabeau fortan zu einem Falken, während sich Navarre bei Anbruch der Nacht in einen Wolf verwandelte. So durchstreiften sie die Lande auf der Suche nach Hilfe, für immer verbunden und doch auf ewig getrennt. Nach vielen Jahren kehrten sie zurück, um sich ihrem Peiniger zu stellen und dadurch entweder den Fluch zu brechen oder im gemeinsamen Tod Erlösung zu finden. Eine Fügung des Schicksals kreuzte ihre Wege mit denen des jungen Diebs Phillipe, dem es als Einzigen jemals gelungen war, aus den finsteren Kerkern von Aquila zu entkommen. In ihm sah Navarre seine Chance, in die Stadt einzudringen und dem Bischof entgegenzutreten. Doch dessen Schergen wussten bereits von Isabeaus und Navarres Rückkehr und setzten alles daran, sie aufzuhalten. Dabei wurde Isabeau schwer verletzt, und nur der alte Imperius konnte sie retten - ausgerechnet jener Mönch, der damals das Beichtgeheimnis verletzt und dem Bischof von Isabeaus wahrer Liebe berichtet hatte...
Michelle Pfeiffer als ätherisch schöne Isabeau und Rutger Hauer als edler Ritter geben ein echtes Traumpaar ab. Matthew Broderick sorgt für den nötigen Humor, und ein grummeliger Leo McKern schließt sich dem Trio als schuldbewusster Geistlicher an, in der Hoffnung, den schlimmsten Fehler seines Lebens wieder ausbügeln zu können. Ken Hutchinson als neuer Hauptmann der Garde und Alfred Molina als brutaler Wolfsjäger werden zu Navarres gefährlichsten Gegnern, und über allem thront ein wunderbar gemeiner John Wood als selbstherrlicher Bischof, dem mehr an seiner Macht liegt als am Seelenheil seiner Untertanen.
LADYHAWKE hat Witz, Tempo und Dramatik, ist glänzend besetzt, an eindrucksvollen Schauplätzen mitreißend inszeniert und garantiert daher maximales Filmvergnügen. Was will man mehr?
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Ein Sommernachtstraum Kevin Kline, Michelle Pfeiffer, Rupert Everett DVD, 21. Juli 2006 Verkaufsrang: 4483 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Stellen Sie sich ein Werk von Shakespeare vor, auf das Format eines dieser schönen Hochglanz-Bildbände reduziert, die neben ihren aufwendigen Fotos gerade mal einen Klecks Text aufweisen. Jetzt haben Sie eine ungefähre Vorstellung von Michael Hoffmans Adaption des "Sommernachtstraums". Diese Version der Shakespeare-Komödie, in der es von Stars nur so wimmelt, wurde in prächtigen Bildern in der Toskana gedreht, komplett mit einem Zauberwald, atemberaubenden Landschaften, wunderschönen Villen, malerischen Dörfern, fantastischen zeitgenössischen Kostümen -- ach so ja, eine Handlung gibt es ja auch noch! Hoffman übernimmt Shakespeares Grundhandlung -- gibt ihr allerdings kaum mehr als oberflächlichen Glanz -- und verlegt sie in das Italien der letzten Jahrhundertwende. Es bleibt also den Schauspielern überlassen, Herz und Seele dieses Bühnenklassikers zu ergründen, in dem Waldfeen bei vier jungen Liebenden -- unter Zuhilfenahme eines Liebeszaubertranks -- als Kupplerinnen auftreten. Hoffman hätte sich keine besseren (bzw. besser aussehenden) Schauspieler wünschen können, um Shakespeares traumhaftes Liebesspiel darzustellen: Michelle Pfeiffer, Rupert Everett, Calista Flockhart, Christian Bale, Stanley Tucci, Kevin Kline, Anna Friel, Dominic West -- die Liste ist schier endlos. Irgendwie aber weiß er absolut nichts mit ihnen anzufangen, außer sie in den verschiedensten Stufen des An- und Ausgezogenseins zu präsentieren. Lediglich Flockhart (als liebeskranke Helena), Tucci (als munterer Puck), Pfeiffer (strahlend schön und lustig als Feenkönigin Titania) und besonders Kline (als zum Esel mutierter Weber Nick Bottom) versetzen sich auf eine Art und Weise in ihre Rollen hinein, die diese Adaption hin und wieder wirklich zum glänzen bringt. Der Rest wurstelt sich auf unerklärliche Weise einfach so durch. Hoffman rettet den Film allerdings mit dem Höhepunkt, in dem Bottoms Amateurtheatertruppe auf urkomische Weise die Sage von Pyramus und Thisbe aufführt (die Anwesenheit von Roger Rees, Sam Rockwell und Bill Irwin ist hier äußerst hilfreich). Diejenigen, die auf der Suche nach einer etwas tiefgründigeren Auslotung dieser Farce von Shakespeare sind, sollten sich eher anderswo umschauen. Wer jedoch nur auf umwerfende Schauspieler und Kulissen aus ist (zusammen mit einem anregenden Opernsoundtrack), dem wird diese Sommernacht angenehme, wenn auch substanzlose Träume bescheren. --Mark Englehart
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Leichtfüßiger, beschwingter Liebesreigen 5 von 5 Punkten Ästhetik ist das oberste Leitmotiv dieses Films. Ästhetik, die aber mit einer gesunden Prise Witz und Schalk unterlegt ist. Als hätte der listenreiche Puck selbst Hand angelegt, um das Übermaß an Schönheit nicht manieriert wirken zu lassen.
Die Shakespeare'sche Handlung wurde von Regisseur Michael Hoffman vom antiken Athen in die Toskana des ausgehenden 19. Jh. verlegt. Da passt die klangliche Untermalung mit Verdis "La Traviata" oder Donizettis "Una furtiva lagrima" hervorragend dazu. In den Studios der Cinecittà entstand ein mit Moosen und Farnen weich ausgelegter Märchenwald, in dem sich allerlei Feen und Faune tummeln. Es mangelt nicht an originellen Ideen: Kobold Puck entdeckt anhand eines Fahrrads die Eigenheiten menschlicher Technologie, badende Nymphen spielen mit blumengeschmückten Grammophonplatten, und Elfenkönigin Titania schläft in einem Himmelbett, das über Wurzel- und Efeuwinden in die Wipfel gezogen wird.
Um Liebe geht es auf allen Ebenen. Die unsterblichen Naturgeister Titania (Michelle Pfeiffer) und Oberon (Rupert Everett) scheinen in einer Art Ehekrise zu stecken. Theseus, der Herr des Landes, steht kurz davor, die Amazone Hippolyta (Sophie Marceau) zur Frau zu nehmen. Und bei vier Jungverliebten herrscht Gefühlschaos pur. Demetrius (Christian Bale) liebt Hermia (Anna Friel), die aber ihrerseits an Flucht mit Lysander (Dominic West) denkt, während Helena (Calista Flockhart) Demetrius auf Schritt und Tritt verfolgt. Ein von Puck (Stanley Tucci) in die Augen geträufeltes Liebeselixier sorgt für noch mehr Verwirrung. Selbst Titania verfällt dem Zauber und entflammt in Leidenschaft zum prahlerischen Weber Zettel (Kevin Kline), dem auch noch Eselsohren wuchsen.
Der einprägsamste männliche Darsteller ist Kevin Kline. Wenn er mit seiner Laientruppe gegen Ende des Filmes die Bühne für "Pyramus und Thisbe" bereitet, wird es hoch amüsant. Mit bewusst übertriebener Gestik und Versen wie "Oh Mond, es fehlt dein Sonnenschein" sorgt Kline für Erheiterung. Und Stanley Tucci sieht man den Spaß, den er an der Rolle des Kobolds Puck hat, förmlich an.
Die filigrane Calista Flockhart als Helena zu besetzen, darf als gelungen bezeichnet werden. In gewohnt sympathisch-neurotischer Ally-McBeal-Manier hadert sie mit ihrem Liebesleid. Michelle Pfeiffer als Titania ist die Krönung. Glaubhaft überirdisch, mehr gibt es dazu nicht zu schreiben.
Zusammenfassend sei gesagt: Diese Version von "Ein Sommernachtstraum" ist zwar nicht allzu tiefsinnig, dafür aber gefällig für Augen und Gemüt. Eine DVD für laue Sommernächte und leichtfüßige Mußestunden.
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Gefährliche Liebschaften Glenn Close, John Malkovich, Michelle Pfeiffer DVD, 7. November 2002 Verkaufsrang: 4448 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Gefährliche Liebschaften ist ein üppig ausgestattetes und kunstvoll fotografiertes Fest raffinierter Boshaftigkeiten und sexueller Intrigen zwischen entarteten französischen Aristokraten des 18. Jahrhunderts. Der Film (er basiert auf dem Buch von Christopher Hampton: Les Liaisons Dangereuses) ist ein verführerisch dekadenter Spaß. Die bösen Helden sind die Marquise De Merteuil (Glenn Close) und der Vicomte De Valmont (John Malkovich), die ihren Zynismus in eine hoch entwickelte und mit kunstvollen Manieren ausgestattete Form von (un)menschlichem Ausdruck gebracht haben. Früher waren sie Liebhaber, gefallen sich aber jetzt gegenseitig mehr in der Rolle von Halbgöttern, deren gegenseitige Leidenschaft sich über den reinen Austausch von Sex und Emotion hinaus entwickelt hat. Wie in einem Ritual spielen sie ihre verdrehte Zuneigung aus, indem sie elaborierte Verschwörungen ausarbeiten, um die Leben ihrer weniger berechnenden Bekannten zu zerstören. Dabei fordern sie sich gegenseitig in immer exzentrischeren und heimtückischeren Manipulationen und Verrat heraus. Warum? Nun, ganz einfach, weil sie es können. Es ist ihre ganz eigene und pervertierte Art, ihre Kicks in der Sackgasse einer Kultur zu bekommen, die kurz vor der Revolution steht. Zu ihrer sinnlichen und geradlinigen Beute gehören blonde Engel, die von Michelle Pfeiffer und Uma Thurman gespielt werden. Beide haben niemals hinreißender ausgesehen. Als der Vicomte feststellt, dass er von verwirrenden und echten Gefühlen zu einem seiner Opfer heimgesucht wird, betrachtet die Marquise dies als den ultimativen Verrat und plant ihre herzlose Rache. Gefährliche Liebschaften ist ein Fest auf höchstem Niveau für die Schauspieler. Zu den Schauspielern gehören Swoozie Kurtz, Mildred Natwick und Keanu Reeves. --Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 26 Bewertungen)
Einer der besten Filme der Filmgeschichte! 5 von 5 Punkten Dieses psychologisch meisterhafte Drehbuch nach dem Briefroman eines französischen Adeligen aus dem 18. Jahrhundert wird von Stephen Frears und seiner nur noch genial zu nennenden Schauspielercrew (vor allen Glenn Close, Michelle Pfeiffer und John Malkovich) so gut umgesetzt, dass man es sich besser nicht vorstellen kann. Allein die Anfangssequenz und den Schluss wird man, einmal gesehen, niemals wieder vergessen!
Wenn Menschen mit den intimen Gefühlen anderer Menschen spielen, dann kann das Spiel tödlich enden - in jeder Beziehung! Und wie Liebe und erotische Anziehung zum Krieg werden können, wird hier anschaulich bewiesen. Das ist die Quintessenz dieses Meisterwerks, das ich unbedingt in die Reihe der besten Produktionen der Filmgeschichte einreihen würde.
Wie man sich ein gutes Buch immer wieder vornimmt, kann man diesen Film immer wieder sehen - und wird sich nie sattsehen!
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Amazonen auf dem Mond Steve Allen, Michelle Pfeiffer, Russ Meyer DVD, 22. Juli 2004 Verkaufsrang: 5050 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Bei einer Beerdigung werden keine wohlformulierten Nachrufe auf den Verstorbenen gehalten, sondern makabre Witze gerissen. Ein Krankenpfleger versucht, einer gerade niedergekommenen Mutter seine bemalte Faust als Baby zu verkaufen. War Jack the Ripper in Wirklichkeit das Monster von Loch Ness? fragt sich der Moderator der Show 'Blödsinn oder nicht?'. Der Sohn des Unsichtbaren zieht sich aus, um die Leute an der Nase herumzuführen, nur ist er gar nicht unsichtbar. Schräge Episoden-Komödie im Stil eines typischen amerikanischen Fernsehabends, mit Seifenopern, Werbung und Shows. Das Team von 'Kentucky Fried Movie', John Landis, Robert K. Weiss und Kollegen, knöpft sich wieder den ganz normalen Wahnsinn des US-Alltags vor, und was dabei herauskommt ist ein Feuerwerk an Gags, schwarzem Humor und makabren Pointen. Wenn es in den 20 Sketchen auch nicht immer gelang, den Nonsens des Vorläufers zu erreichen, so bietet der Streifen noch immer Spaß genug, um auch beim breiten Publikum sicheren Umsatz zu erzielen. Viele Zitate aus der Filmgeschichte und ein "Running Gag" die 20 Episoden des amerikanischen Fernseh-Alltags sind gleichzeitig eine Abhandlung über die Befindlichkeit der Nation.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Unrelated is the key word 5 von 5 Punkten This series of unrelated skits is a hit and miss proposition. 10 minutes of laughter, 75 minutes of waiting for an other chance to laugh. Notice the reviews. Each has a different 5 minute this was funny and the rest is ignored because they forgot it. There are nudies, and Nessies, roaming up your Arsenio Halls. Lana Clarkson as Alpha Beta got my gamma globulin. Ed Begley Jr. was such a good actor that you for got the script were not complete or amusing. And Michelle Pfeiffer was almost enough to keep you from taking a break.
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Dangerous Minds - Wilde Gedanken Michelle Pfeiffer, George Dzundza, Courtney B. Vance DVD, 11. Juli 2002 Verkaufsrang: 11651 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Schlecht und unglaubwürdig 1 von 5 Punkten Keine der Gestalten dieses Film wird glaubwürdig entwickelt. Alle werden nur mit gängigen Klischees belastet, um eine bestimmte Funktion zu erfüllen. Das klappt aber nicht. Soso, Michelle Pfeiffer ist also ein Ex-Marine. Abgesehen davon, dass dieses Detail ihrer Vergangenheit nur einmal als Begründung dafür herhalten muss, dass sie Karate kann, ist es völlig unglaubwürdig. Weder ihre Vorgehensweise, noch ihre Bewegungen, noch ihre Ausstrahlung haben etwas militärisches an sich. Außerdem erzählt sie beim Einstellungsgespräch, sie hätte für ihren Mann gearbeitet. Der muss dann wohl Verteidigungsminister gewesen sein. Ein Stern für das hübsche Gesicht von Michelle Pfeiffer. Ansonsten einer von den neun schlechten Filmen, die man wohl ertragen muss, bevor mal wieder ein guter kommt.
Vollkommen vermurkst 1 von 5 Punkten Es gibt so viele Filme zum Thema Schüler-Lehrer-Konflikte und schulischer Gewalt, da stellt man gezwungenermaßen Vergleiche an. Und da schneidet DANGEROUS MINDS nun wirklich nicht gut ab. Schon die Unterbelichtetheit der Schüler (die natürlich alle wie Mitte 20 aussehen) erscheint mir auch angesichts der maroden Bildungssituation in den USA doch reichlich übertrieben, und die Reaktionen der Schüler auf die plumpen Versuche ihrer Lehrerin, doch noch ihr Interesse zu wecken, wirken einfach nur unglaubwürdig. Das Interesse des Zuschauers erlischt dann auch bald, wenn die Geschichte sich völlig verzettelt und zudem im Kitsch versinkt.
Schade, dass Michelle Pfeiffer ihren guten Ruf mit diesem belanglosen Müll gefährden musste.
Mein Tipp: Bei Interesse an schulischer Gewalt lieber SAAT DER GEWALT oder DIE KLASSE VON 1984 angucken, DER PRINZIPAL ist zwar nicht doll, aber immer noch besser als DANGEROUS MINDS.
Oder gleich auf die Gewalt verzichten und sich schöne Filme wie FAME - DER WEG ZUM RUHM oder DER CLUB DER TOTEN DICHTER ansehen.
Gib dich nicht auf! 5 von 5 Punkten Dies ist eines der wirklich seltenen Filme aus Hollywood, die eine Message rüberbringen. - Auch wenn du am tiefsten Punkt stehst, es gibt immer ein Lich, ein Weg raus!-
Mit sehr angagierten Michelle Pfeiffer ist dieser Film sehr gelungen. Und noch die Musik von Hulio.
Dieser Streifen zeigt sehr authentisch die Situation in den USA und deren Schulen. Die Hoffnungslosigkeit von Randgruppen und Aussenseitern. Und das es doch für jeden eine Möglichkeit gibt aus diesen Sumpf heraus zu kommen. Man/frau mus sich nur bewegen und Mut haben zu sich zu stehen und an sich zu arbeiten.
Dieser Film hat mir in einer sehr tiefe Krise auch Mut gemacht!
Super emotionaler Film!!! 5 von 5 Punkten Dieser tolle Film verdient auf jeden Fall fünf Sterne! Großartige story, klasse Schauspielleistung (vor allen Dingen von Michelle Pfeiffer)! Am Ende wird es sehr, sehr emotional, da kann auch schon mal die ein oder andere Träne fließen... Guckt euch diesen Film auf jeden Fall an!!!!
Einfach nur schööööön 5 von 5 Punkten Den Film kann ich echt nur empfehlen. Er ist - wie auch oben schon gesagt - sehr schön.. Am Schluß kamen mir sogar die Tränen, und das schafft bei mir nicht jeder Film!! Also ich kann es nur nocheinmal sagen: Ein klasse Film!!!!!
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Tequila Sunrise Mel Gibson, Michelle Pfeiffer, Kurt Russell DVD, 25. September 1998 Verkaufsrang: 15336 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Ein Cocktail zum entspannen 4 von 5 Punkten "Tequila Sunrise" ist ein stark atmosphärischen Film mit gutem Soundtrack, atemberaubenden Sonnenuntergängen am Strand, guten Drogendealern und schlechten Polizisten.
Regisseur Robert Towne inszenierte mit ihm einen Mix aus Krimi und Liebesgeschichte.
Das Ganze ist zwar nicht allzu tiefsinnig, aber das Ergebnis ist dennoch leichte und spannende Krimi-Unterhaltung.
Man benötigt schon etwas Konzentration für die verschachtelte Handlung, die dargestellten Charaktere sind aber nicht uninteressant.
Dank der sehr guten schauspielerischen Leistung des charismatischen Darstellergespanns (Michelle Pfeiffer, Mel Gibson, Kurt Russell) ist der Film durchaus sehenswert und führt den Zuschauer auf eine nostalgische Reise in die späten 80ziger Jahre.
Gepflegte Langeweile. 1 von 5 Punkten Cop (K. Russel) und Ex-Drogendealer (M. Gibson) sind befreundet. Beide verlieben sich in dieselbe Restaurantbesitzerin (M. Pfeiffer). Der Cop möchte seinem Freund nachweisen, dass er wieder ins Drogengeschäft eingestiegen ist. Zwischendurch gibt es eine Menge Liebesgeflüster. Das Ganze wird spannungsarm und ohne Höhepunkte erzählt. Mit anderen Worten: gepflegte Hollywood Langeweile in Hochglanz. Und somit gibt es einen verdienten Stern!
Toller Klassiker - immer wieder gern gesehen 5 von 5 Punkten Ein absolut schöner Film, den man sich immer und immer wieder ansehen kann. Mel Gibson und Kurt Russel als sie noch knackig waren und eine schöne Lovestory mit Michelle Pfeiffer dazu. Einer meiner Lieblingsfilme! Unbedingt ansehen!!!
Hollywood 4 von 5 Punkten Also hier spielt Mel Gibson wohl das, was er nicht ist (wie wir durch seine Eskapaden in der Presse mittlerweile wissen): Einen guten Vater und soliden Geschäftsmann, der sich versucht, sich aus Problemen eher herauszuhalten. Leider gelingt ihm das nicht. Da taucht ein Freund aus seiner Drogenhändlervergangenheit auf, dann auch noch ein Polizist, der den Wandel des Helden zum Spießbürger nicht glauben kann, und schließlich ist da noch die Empfangsdame in seinem Lieblingsrestaurant, gespielt von Michelle Pfeiffer, die sein Leben in Unruhe bringt.
Nun folgt ein bißchen Krimi mit einem Drogendeal und ganz viel Flirten aller Beteiligten mit der hübschen Michelle, und eigentlich wäre die Story recht belanglos, wenn nicht die Darsteller mit viel Charme und guten Dialogen die Spannung aufrecht erhalten würden. Zuletzt darf dann noch Gibson - wirklich überzeugend - einen Betrunkenen spielen. Und es gibt auch noch eine (hollywoodübliche) überraschende Wendung kurz vor dem Ende.
Eigentlich schade, was aus Mel inzwischen geworden ist. In Tequila Sunrise war er mir jedenfalls sehr sympatisch. So wie der ganze Film.
tequila sunrise 1 von 5 Punkten Uf was für ein fehlkauf: es hätte so schön sein könn... die Pfeiffer ( die ja in diesen Film mal grad nicht "umwerfend" aussieht) und Towne der ja schon wunderbare Drehbucher schrieb wie zb Chinatown. Aber alles ist langweilig, sehr 'bad acting", volkommen vorhersehbar und so gar nicht orginel. Schade!
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Tage wie dieser .. Michelle Pfeiffer, George Clooney, Mae Whitman DVD, 11. April 2002 Verkaufsrang: 13323 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Melanie Parker, Architektin und alleinerziehende Mutter, jongliert hektisch, aber erfolgreich zwischen Kind und Karriere. Sie hat ihr Leben voll durchorganisiert - bis sich die Ereignisse überschlagen und sie ausgerechnet auf Jack Taylor trifft. Jack, knallharter Journalist und Frauenheld, ist ebenfalls Single und plötzlich auch verantwortlicher Vater. Melanies Sohn und Jacks Tochter zwingen die beiden, ihren turbulenten Alltag für einen Tag zu koordinieren und gemeinsam Lösungen für Probleme zu finden, die sie vorher gar nicht hatten. Zwölf chaotische Stunden voller Handy-Hektik - und Karriere-Streß mit einem unerwarteten Ende!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Wie der Film...Spitze! 5 von 5 Punkten Dieser Soundtrack ist wie der Film...nämlich einfach toll!
Die Musik entspricht genau den gleichen Titeln der im Film gespielten und hört man diesen Soundtrack, schwelgt man gerne in den Filmerinnerungen :)
Die Auswahl der Lieder war klasse und passte zu jeder Situation!
Ich kann nur sagen: Daumen hoch!!
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Die fabelhaften Baker Boys Jeff Bridges, Beau Bridges, Michelle Pfeiffer DVD, 20. November 2000 Verkaufsrang: 14675 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Stimmiges und überraschendes Casting, eine wundervolle Stimmung, eine erwachsene Liebesgeschichte -- all das findet man in Die fabelhaften Baker Boys, aber das Einzige, worüber alle Leute jemals reden, ist Michelle Pfeiffer auf einem Flügel. Natürlich macht das Furore: Pfeiffer, in ein aufreizendes Kleid gehüllt, räkelt sich auf dem "Steinway", während sie eine laszive Version von "Makin' Whoopee" singt. Zu der verführerischen Stimmung trägt zudem noch die Tatsache bei, dass sie das Lied nicht für das Publikum, sondern den mürrischen Klavierspieler (Jeff Bridges) singt, der eine Schwäche für sie hat. Jeff und Beau Bridges, die auch im wirklichen Leben Brüder sind, spielen zwei Barmusiker, deren Bühnenshow zur Routine geworden ist -- mehr als für das touristische Publikum "Feelings" zu spielen ist nicht drin. Sie haben das Goldkehlchen Michelle Pfeiffer engagiert (sie singt auch selbst, und das sogar sehr sexy), um etwas Schwung in ihr Einerlei zu bringen -- eine Strategie, die sich mehr als auszahlt. Die drei Darsteller spielen hervorragend, wobei die fabelhaften "Bridges Boys" in netter Art und Weise auf ihr geschwisterliches Verhalten anspielen. Autor und Regisseur Steve Kloves fängt die Stimmung innerhalb eines zweitklassigen Clubs in Seattle sehr passend ein und Dave Grusins jazzige Filmmusik treibt den Film voran. Die Geschichte selbst könnte aus einem Liebesfilm der 40er-Jahre stammen, dennoch gelingt es Kloves und seinen Akteuren, einen modernen und gut durchdachten Ton zu schaffen. Und außerdem räkelt sich Michelle Pfeiffer auf einem Flügel. --Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Fabelhaft! 5 von 5 Punkten Einer der besten Filme aller Zeiten. Kein bedeutungsschwangeres Melodram mit Pseudo-Tiefgang, keine Musikfilm nur zum Hinhören. Nein - erzählt wird eine einfache Geschichte von einer wunderbaren, unerfüllten Liebe, von künstlerischen Ansprüchen, denen nicht genügt werden kann, von einfachen Existenzen, die um ihr Überleben ehrlich kämpfen und dabei die Liebe und die Kunst verraten müssen. Tragische Konflikte- unauflöslich wie eh und jeh. Und dazu wunderbare Schauspieler, die die Brüchigkeit der Charaktere wirklich plausibel machen können. Eine atemberaubend schöne Michelle Pfeiffer, der man bei der ersten gesungenen (tatsächlich von ihr selbst!) Note verfällt. Ein grossartiger Jeff Bridges, der einer Geschichte von Sam Shepard entspringen könnte, und sein Bruder (im Film wie im Leben) Beau, der mit schräg zugeknöpfter Hausjacke wirkt wie der Nachbar von nebenan. Dazu die unglaublichen Bilder von Michael Ballhaus mit der legendären 360° Fahrt um den Flügel auf welchem die aufreizende Susi Diamond singt. Einfach herrlich!
Mich stört die nicht ganz so perfekte Ausstattung der DVD nicht, denn hier geht es um den Inhalt.
Ein Muss für jeden echten Cineasten.
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Der Sternwanderer [HD DVD] Claire Danes, Charlie Cox, Robert de Niro, Sienna Miller, Ricky Gervais HD DVD, 5. März 2008 Verkaufsrang: 8591 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden In einem abgelegenen Winkel Englands liegt das Dörfchen Wall. Seinen Namen verdankt es einer mächtigen grauen Steinmauer, die ein außergewöhnliches Geheimnis birgt - den Durchgang zu einer anderen Welt. Eines Tages zu Beginn des viktorianischen Zeitalters wagt sich der junge Dunstan verbotenerweise durch die einzige Lücke in der Mauer und taucht auf der anderen Seite in die magische Welt des Königreichs Stormhold ein. Aus einer Liebesnacht mit einer Prinzessin entspringt sein Sohn Tristan, der ebenso wie sein Vater im Alter von 18 Jahren die abenteuerliche Reise in die Welt hinter der Mauer wagt. Eigentlich will er seiner Angebeteten eine Sternschnuppe zum Geschenk machen. Doch der gefallene Stern entpuppt sich als wunderschönes Mädchen namens Yvaine, das überhaupt nichts davon hält, in Ketten gelegt und verschenkt zu werden. Zu allem Überfluss haben es auch die Oberhexe Lamia, die mit Yvaines Herz ihre Schönheit zurückzugewinnen will, sowie die Söhne des verstorbenen Königs, die miteinander im Kampf um die Thronfolge liegen, auf die Macht des Stern abgesehen. Unversehens findet sich Tristan als Yvaines Beschützer wieder und kann sich der Schönheit des Sternenmädchens schließlich nicht mehr entziehen. Im Kino hat Der Sternwanderer, der auf Neil Gaimans (Sandman) gleichnamigen Fantasy-Märchen beruht, leider nicht die Aufmerksamkeit gefunden, die das bezaubernde Abenteuer im Land der Feen verdient. Claudia-Schiffer-Ehemann Matthew Vaughn (Layer Cake) ist ein wundervoller Fantasy-Film voller Magie und Poesie gelungen, der in der Tradition solcher Klassiker wie Die Braut des Prinzen steht.Ähnlich wie Goldmans phantastisches Märchen begeistert Der Sternwanderermit reichlich Witz und einer großartigen Liebesgeschichte, die temporeich und herrlich selbstironisch in Szene gesetzt ist. Da sind die Prinzen, die sich gegenseitig töten und sich anschließend als Geister auf die Nerven gehen, die abgehalfterten Hexen, die verzweifelt der Schönheit ihrer Jugend nachtrauern und natürlich Piratenkapitän Shakespeare, der eine Schwäche für Frauenkleider hat. Stormhold ist vielleicht nicht Mittelerde, will es aber auch gar nicht sein. Gaimans Märchenwelt, die sich vielmehr an literarischen Klassikern eines Lord Dunsany orientiert, verfügt über ihren ganz eigenen magischen Zauber und spielt nach Herzenslust mit den Erwartungen der Zuschauer und den Regeln des Genres. Ein großer Pluspunkt des Films ist die Ausstattung der DVD. Neben einem absolut sehenswerten Making of enthält die DVD geschnittene Szenen sowie die schönsten Patzer von den Dreharbeiten, die noch einmal zusätzlich für Lachtränen sorgen. Definitiv Hunger auf mehr macht das schöne Booklet, das eine Leseprobe der illustrierten Romanfassung bietet. Alles in allem ein märchenhaft schöner Hochgenuss, der mit Michelle Pfeiffer als Hexe, Robert De Niro als tuntiger Luftpirat, Peter O'Toole, Rupert Everett und Claire Danes (William Shakespeares Romeo & Julia) hochkarätig besetzt ist. Uneingeschränkt empfehlenswert! -- Birgit Schwenger
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 145 Bewertungen)
Es bedarf gar nicht vieler Worte 5 von 5 Punkten um diesen Film zu beschreiben. Es ist einfach ein wirklich überaus gelungenes Märchen mit allem was dazugehört: Exzellente Schauspieler, wunderbare Bilder und eine gehörige Portion Humor (vor allem Robert de Niro). Es ist einer der Filme, bei denen man sich wünscht, er würde nicht zu Ende gehen. Also: einfach anschauen und genießen.
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Frankie & Johnny Al Pacino, Michelle Pfeiffer, Hector Elizondo DVD, 5. September 2002 Verkaufsrang: 7530 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Es kann kaum größere Gegensätze geben Johnny, der Lebenslustige, Lebenshungrige, der auch mal Shakespeare zitiert. Und Frankie, die vom Leben und der Liebe die Nase voll hat und eigentlich nur eines will - ihre Ruhe. Aber den Gefallen tut Johnny ihr nicht. In einer Stadt wie New York, in der Gefühle alles sind, lässt Johnny sich nicht entmutigen - und allmählich lässt Frankie wenigstens mit sich reden ...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Tragikomik des Extraklasse 5 von 5 Punkten "Und ich frage nicht, wem dieser Bademantel gehört hat" ;-), ein wunderbarer Film mit 2 furios agierenden Schauspielern, denen man als Frankie und Johnny diese fast alltägliche, tragikomische Liebesgeschichte in jeder Szene glaubhaft abnimmt. Die Gratwanderung zwischen wirklich berührend traurigen als auch zum Ausschütten lustigen Szenen, der Pate in roten Pumps ist sehenswert! ;-), schafft der Film bravourös, ohne ins Kitschige abzugleiten. Allein für die letzte Kameraeinstellung und Frau Pfeifers Altersoffenbarung mit der Zahnbürste im Mund sollte man sich diesen Film nicht nicht nur einmal gönnen! Herrlich!
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Schatten einer Liebe Peter Gallagher, Claire Danes, Michelle Pfeiffer DVD, 23. Januar 2007 Verkaufsrang: 5917 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Schatten einer Liebe DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
ENDLICH!!! 5 von 5 Punkten Meine Wünsche wurden erhört!
Zuerst erscheint "When Night is Falling" hierzulande auf DVD, und nun dieser wunderbare Film!
Als einer der letzten auf VHS gehorteten, konnte ich nun endlich "To Gillian on her 37th Birthday" (so der Originaltitel) auch im O-Ton genießen. UND 16:9! Da geht's uns sogar besser als den Amerikanern, wo der Film nur 4:3 erhältlich ist... (der einzige Grund warum ich mir die DVD nicht schon längst aus den USA zugelegt habe)
Zum Film kann ich nur sagen: es ist ein "kleiner" Film, aber in seinem Anspruch und seiner Ehrlichkeit ein ganz großer!
Basierend auf einem Theaterstück (Michael Brady), dezent und genau beobachtend in Szene gesetzt (Michael Pressman), mit einem wunderschönen (und unaufdringlichen) Score (James Horner - er kann wenn er will!) untermalt, und vor allem von einem unglaublich gut agierenden Ensemble getragen: Peter Gallagher spielt Witwer David voller Würde und Verletzlichkeit; Claire Danes mit beeindruckender Intensität dessen Tochter Rachel; Michelle Pfeiffer gefühlvoll, natürlich und charmant in der (wichtigen Neben-) Rolle der Gillian; Bruce Altman als Schwager Paul, zuständig für humoristische Auflockerung, doch niemals lächerlich, was ihm hoch anzurechnen ist; und schließlich Kathy Baker als Gillian's Schwester Esther, so ehrlich, so gut, daß sie für diese Darstellung meiner Meinung nach eigentlich mit Preisen nur so überhäuft hätte werden müssen..!
Wer stille und unspektakuläre Geschichten zu schätzen weiß, wer es genießt, einem Klasse-Schauspielerteam in der Ausübung seiner Profession zuzuseh'n, der liegt mit diesem Fim richtig.
Und selbst daß sich auf der DVD außer dem Film nichts weiteres befindet führt bei mir zu keinem Punkteabzug, denn allein dem Film gebühren die fünf Sterne!
Was für seine Klasse spricht...
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Schatten der Wahrheit Harrison Ford, Michelle Pfeiffer, Diana Scarwid DVD, 2. August 2001 Verkaufsrang: 6697 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Claire MICHELLE PFEIFFER und Norman Spencer HARRISON FORD führen eine glückliche Ehe. Dass Norman, ein berühmter Wissenschaftler, vor einem Jahr eine Affäre mit der attraktiven Studentin Madison AMBER VALETTA gehabt hat, weiß seine Frau nicht. Oder zumindest nicht mehr. Denn kurz nachdem sie die beiden in flagranti ertappt hatte, erlitt Claire einen schweren Unfall und verlor das Gedächtnis. Doch dann geschehen im Haus plötzlich merkwürdige Dinge - Türen öffnen sich von selbst, Badewannen füllen sich mit Wasser. Als Claire Visionen von einer toten Frau hat, erklärt ihr Mann sie für verrückt und schickt sie zu Dr. Drayton JOE MORTON, einem Psychiater. Trotzdem werden die Erscheinungen immer eindringlicher. Langsam beginnt Claire die fürchterliche Wahrheit zu ahnen ... Nach "Contact" beschäftigt sich Robert Zemeckis erneut mit dem Mysterium scheinbar unerklärlicher Phänomene. In einer atemberaubenden Mischung aus Hitchcock-ähnlichen Krimi-Elementen und den Schockeffekten moderner Horrorfilme inszenierte der Erfolgsregisseur einen spannenden, kammerspielartigen Thriller mit zwei Hollywood-Superstars in den Hauptrollen Michelle Pfeiffer und Harrison Ford glänzen als langjähriges Ehepaar, dessen Glück langsam Risse bekommt. "Psycho" meets "Scream"!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 68 Bewertungen)
Saw ist die reinste Erholung gegenüber diesem Film 5 von 5 Punkten es ist ca. 10 Minuten her, dass ich den Film gesehen habe und ich bin immer noch durch den Wind - aber warum?
Schließlich entspricht er nicht dem heutigen gängien Horror Genre: Es werden keine Leute auf bestialische Art und Weise gefolter oder hingerichtet, keine Serienkiller, kein Blutvergießen, keine Special Effects, nein rein gar nichts - und trotzdem: Der Film ist der pure Horror, und dabei geht es nur um zwei Schauspieler und ein Haus (ich möchte hier ganz bewusst nichts vom Inhalt vorwegnehmen), am anfang eine story die einen furchtbar verwirrt aber ich verspreche jetzt schon: die "auflösung" ist absolut fantastisch, eine von Anfang bis Ende durchgeplante Story, der Hammer; es ist auch keine geschichte die sich in das übliche Schema reinstecken lässt mit vorgeplänkel steigerung höhepunkt und "happy end" einfach anders, man ist über viele phasen des films etwas orientierungslos, man rät im dunklen, was es denn damit auf sich haben könnte, was wohl als nächstes kommt, erst im letztel drittel beginnt sich das rätsel langsam zu lösen, komisch ist dabei, dass obwohl man von der story her gesehen "in der luft hängt" da man den zusammenhang einfach (noch) nicht verstehen kann, dennoch vom film wie gefesselt ist - wirklich außergewöhnlich
dazu kommen zwei herrvorrangende schauspieler, gerade michelle pfeiffer birlliert in ihrer "paraderolle" als leicht verängstigte, wahnsinnige und dann doch entschlossene frau;
insgesamt: kaufempfehlung (für nervenschwache: unbedingt zu zweit schauen, danach nicht gleich ins bett gehen usw. ;-)
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Wolf Jack Nicholson, Michelle Pfeiffer, James Spader DVD, 25. August 1998 Verkaufsrang: 5039 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Bis zu einem gewissen Punkt ist diese wohl inszenierte Mär vom Wolfsmann recht anspruchsvoll, was den gut ausgewählten Schauplätzen und dem enormen Staraufgebot zu verdanken ist. Jedem Zuschauer ist bekannt, dass Jack Nicholson (Shining, Die Hexen von Eastwick) auf der Leinwand stets ziemlich ausrasten kann, doch dieses Drehbuch lässt den Charakter seiner Veränderungen gewahr werden, was ihm sehr zum Vorteil gereicht. Der Handlungsort, ein Verlagshaus mitten im Verlauf einer feindlichen Übernahme, ermöglicht es, den Charakteren Leben und Drama einzuhauchen bevor die Horror-Elemente auftreten. Nicholson spielt einen älteren Lektor, der kurz vor der Entlassung steht, und der nach dem Biss eines Wolfes zu einem völlig neuen Menschen wird. Er geht neue Wagnisse in seinem Job ein, lebt ein dynamisches Leben und lässt sich auf eine Liebschaft ein. Doch scheint seine neu gewonnene Energie ihn langsam aufzuzehren. Regisseur Mike Nichols (Der Tag des Delphins, In Sachen Henry) setzt in der ersten Hälfte des Films auf Spannung und Tempo, doch zum Ende hin verläuft alles leider durch billige Effekthascherei und häufige Zeitlupensequenzen im Sande. Michelle Pfeiffer (Dangerous Minds, Batmans Rückkehr) hat in ihrer Rolle als weibliche Bezugsperson nur wenig zu tun, obschon diese Dame auch mit etwas mehr Mumm ausgestattet ist, als die üblicherweise von ihr verkörperten Charaktere. Besser kommt James Spader (Stargate, Sex, Lügen und Video) davon, der einen überaus schmierigen Arbeitskollegen mimen darf. Nicholson zeigt sich in guter Form und verlässt sich ganz auf seine Gabe, mit kurzem Kopfzucken und tiefen Blicken den Funken überspringen zu lassen, anstatt dies durch aufwändige Maskenbildnerei zu erreichen. Giuseppe Rotunno unterstreicht die Stimmung des Streifens durch schwebende Kameraarbeit. Wolf ist ohne weiteres empfehlenswert. --Doug Thomas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Noch nie war Lykanthropie so schön ! 5 von 5 Punkten Wenn Michelle Pfeiffers Augen gestaltwandlerisch glänzen und Jack Nicholson als frisch mutierter Werwolf auf der Toilette sein "Revier markiert", kann das nur ein sehenswerter Film sein. Halt! Michelle mit Wolfs-DNA?: Noch nie war Lykanthropie so schön!
Kommt dann noch die Filmmusik von Altmeister Ennio Morricone hinzu, setzt es fünf Sterne - auch ohne Bonusmaterial.
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Gefährliche Liebschaften - FOCUS-Edition Glenn Close, John Malkovich, Michelle Pfeiffer DVD, 2. April 2007 Verkaufsrang: 19214 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
...die grenzenlose Macht von Intrige und Eros 5 von 5 Punkten ...ein geniales Festival der Kostüme und Dialoge im späten 18ten Jahrhundert
Fantastisch und glaubwürdig inszeniert Stephen Frears ein tödliches Ritual in Kreisen eines skrupellosen Adels und seiner, bis ins Detail gestylten Requisiten und Gesellschaftsordnung.
Ausgehend von der Marquise De Merteuil und dem Vicomte De Valmont und vor einer wunderschönen, barocken und farbenprächtigen Kulisse zaubert Frears mit exzellenten Schauspielern das Debakel von maßloser Selbsteinschätzung, Perversion und grenzenloser Verachtung von Werten und Grundsätzen in eine dekadente Serie von Affären, einem Krieg der Geschlechter, untermalt, wie zum Hohn, mit der Feingliedrigkeit der barocken Musik.
...ein, in allen Teilen gelungener und überzeugender Historienfilm über ein wohl immer gültiges Thema
"Eitelkeit und jede Art von Liebe sind unvereinbar", 5 von 5 Punkten sagt die Marquise de Merteuil ( Glenn Closs) an irgendeiner Stelle des vorliegenden Films zum Marquis de Valmont( John Malkovich).
Diese Aussage ist der Schlüsselsatz der " Gefährlichen Liebschaften ", deren Handlungszeit sich im Ancien Regime (dem absolutistisch regierten Frankreich vor 1789) abspielt.
Der Film dokumentiert gekonnt die Richtigkeit der obigen Sentenz.
1782 wird das Zeitalter des Rokoko gerade zu Grabe getragen , in dem Maler der Fragonard Bilder wie " Der heimliche Kuss " malte und die Roman - Literatur als zierlich- graziöse, spielerische - frivole, galante Gesellschaftsdichtung betrachtet wurde.
" Gefährliche Liebschaften " ist eine Romanverfilmung. Der Autor des gleichnamigen Romans ist Pierre Ambrois Francois Choderlos de Laclos ( 1741- 1803).
Diesen Briefroman schrieb er 1782 ( also demnach 7 Jahre vor der französischen Revolution). Laclos war - und das sollte man wissen - während der Französische Revolution Jakobiner . Sein Roman ist die bedeutendste zeitgenössische Darstellung der korrumpierten, aristokratischen Gesellschaft des Ancien Regimes. Mit der Darstellung der Perfektion und Faszination des Bösen übte der Schriftsteller großen Einfluss auf die Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts aus.
Worum geht es im Film?
Die in die Jahre gekommene Marquise de Merteuil ( Glenn Closs) will sich an Ihrem ehemaligen Liebhaber Gercourt rächen. Dieser hat sie wegen einer anderen verlassen. Sie kann es nicht ertragen, wenn sie die Fäden nicht ziehen kann, denn ihr Lebensmotto lautet " Siege oder stirb ". Schon als junges Mädchen lernte sie Virtuosin der Verstellung zu werden und übte sich in Gleichgültigkeit. Sie war, wie sie berichtet, stets wissbegierig, studierte die Moralisten, Philosophen und Romanciers um herauszufinden, worum es im Leben eigentlich geht.
Als sie zur Erkenntnis gelangt, dass es dieses "Siege oder stirb" ist, worum es eigentlich geht, handelt sie konsequent danach und dies offenbar mit großem Erfolg. Die Männer liegen ihr zu Füßen und sie kann entscheiden, wem sie ihre Gunst schenkt. Eine Niederlage wie jene mit Gercourt kann sie nicht dulden. das schadet ihrem Ruf. Deshalb bespricht sie den Fall mit dem Marquise de Valmont ( John Malkovich) , der in früheren Jahren wohl ihr Liebhaber war und den sie immer noch liebt, weil der ihr in der Kunst der Galanterie aber auch in ihrer Kaltblütigkeit ebenbürtig ist. Die Marquise, die Intellektuelle im erotischen Spiel stupide findet, liebt es grausam zu sein, wie sie betont. Sie bittet Valmont die Klosterschülerin Celine zu verführen und zu entjungfern, weil ihr Ex-Liebhaber Gercourt diese sich als seine zukünftige Gemahlin wünscht. Er soll keine Jungfrau im Hochzeitbett vorfinden, sondern eine Frau , die sexuelle Praktiken beherrscht, die sich selbst eine Kurtisane nicht gestatten würde. Der Verführer und Frauenheld Valmont lehnt zunächst ab, weil er nicht seinem Ruf schaden möchte. Eine Klosterschülerin zu verführen ist für ihn ein zu einfaches Spiel, im Grunde seiner nicht würdig. Für ihn ist Verführung eine Herausforderung, je schwieriger es ist eine " Bastion " zu stürmen, umso mehr ist sein Kopf gefordert, um so subtiler werden seine espritvollen Dialoge, mit denen er sein Gegenüber gefügig machten möchte. Zum Zeitpunkt des Handlungsgeschehens versucht er die streng moralische Ehefrau de Trouvel zu einer Affäre mit ihm zu bewegen. Je mehr sie sich sträubt, umso heftiger beginnt er sich für sie zu interessieren und fängt an sie zu lieben, wie keine Frau zuvor. Das allerdings gesteht er sich nicht ein, weil seine Eitelkeit und sein " Image" als Verführer mit einem Liebesverhältnis nicht in Einklang zu bringen sind. Nachdem die Mutter von Cecile die von ihm begehrte Marquise de Trouvel ( Michelle Pfeifer) vor ihm gewarnt hat und er dieses erfährt, entschließt er sich Celine zu entjungfern und in die Geheimnisse der galanten Liebesspiele einzuweihen. Sie findet Spaß daran, obgleich ihr Herz einem jungen Musiklehrer gehört, der zu diesem Zeitpunkt der Liebhaber der Marquise der Merteuil ist.........
Während bei der jungen Celine und dem Musiklehrer die Liebe und die Tugend letztlich noch stärker wiegen als die Lust am erotischen Spiel, werden Valmont und Merteuil Opfer ihrer Eitelkeiten und ihrer Machtgelüste. Valmont stirbt im Wissen die große Chance zu lieben und geliebt zu werden versäumt zu haben, weil er die Verführung aus Prestige allem vorangestellt hat und die Marquise de Merteuil ist am Ende verbittert und geächtet , weil die Gesellschaft ihr intrigantes Verhalten mit Missachtung abstraft. Ihr Machtwille und ihre Eitelkeit macht sie zu einer einsamen Frau.
Hervorragende Dialoge auf ganz hohem Niveau, exzellente schauspielerische Leistungen, prachtvolle Kostüme und Innenausstattung im Louis VI -Stil, wunderbare Szenen in den Parks verschiedener Schlösser und bei Opern- und Gesangsabenden geben den Eindruck wieder, wie sich der französische Adel in jenen Tagen die Zeit kurzweilig gestaltet hat. Es war eine Zeit in der Libertins tiefe Gefühle offenbar als ridikül betrachtet haben. Wehe dem, der sie dennoch hatte....
Empfehlenswert
Dagegen bin ich machtlos 5 von 5 Punkten Stephen Frears' "Gefährliche Liebschaften" gehört für mich eindeutig zu den Top 50 Filmen aller Zeiten und ist längst ein moderner Klassiker, selbst wenn er seinerzeit die Oscars an "Rain Man" abgeben musste. Selbst wer normalerweise einen weiten Bogen um Kostümdramen macht, wird von den "Liebschaften" begeistert sein, denn er hat etwas, was diese Art Film üblicherweise vermissen lässt - einen bösartigen Humor.
Die geschliffene Ironie der Dialoge (von Christopher Hampton nach seinem Bühnenstück), der bissige Sarkasmus und die unglaubliche Heuchelei der Hauptfiguren ist so fantastisch gemein, dass es sich Frears sogar leisten kann, hin und wieder reinen Slapstick einzustreuen. So etwas kann natürlich nur von brillanten, reifen Darstellern vorgetragen werden (man vergleiche dazu das Remake "Eiskalte Engel"), und Glenn Close und John Malkovich, beide trainierte Bühnendarsteller, schaffen das mühelos und mit einer Euphorie, dass es die reine Freude ist, ihnen zuzusehen - nicht nur, weil es zwischen den beiden auch noch herrlich knistert.
Da stört es auch gar nicht, dass in der Originalversion die Darsteller mit unterschiedlichen amerikanischen Akzenten sprechen oder sich Zettel mit "I Love You" zustecken, obwohl sie Franzosen spielen - derlei Anachronismus ist völlig egal angesichts der Meisterhaftigkeit, mit der hier inszeniert und gespielt wird. Da fällt sogar Keanu Reeves kaum auf.
Wer "Gefährliche Liebschaften" noch nicht kennt - ansehen! Wer ihn schon kennt - nochmal ansehen! Jetzt!
Zur DVD: Die Focus Edition ist der Warner Erstveröffentlichung insoweit voraus, dass man hier nicht die Disc umdrehen muss, um die jeweilige Sprachfassung (Deutsch 2.0, Englisch 5.1) zu genießen, was eine Frechheit war. Ansonsten ist die Qualität allerdings identisch, was bedeutet, dass die Farben des Films verwaschen wirken und ständig Spratzer und Dropouts im Bild zu sehen sind, was bei einem so wunderbar fotografierten Film denkbar übel ist. Es wird Zeit für eine Neuveröffentlichung mit verbesserter Qualität! Dringend!
Wie ein Kammerstück! 5 von 5 Punkten Glenn Close, Michelle Pfeiffer und John Malkovich agieren in diesem Film wie in einem Kammerstück. Dabei zeigen sie die ganze Bandbreite ihres Könnens und hinter scheinbarer Gefühllosigkeit und Unberührtheit toben Eifersucht und Drama!
Diese Verfilmung ist nicht die erste des Klassikers von Choderlos de Lachlos, aber die gekonnteste!
In den achtziger Jahren entstanden, ist dieser Film bis heute einer der Dauerbrenner des Programmkinos und das auch völlig zu Recht. Denn er überzeugt nicht nur durch die schauspielerische Leistung der drei Hauptdarsteller und der fantastisch besetzten Nebenrollen - sowohl Uma Thurman als auch Keanu Reaves erlangten mit diesem Film Berühmtheit.
Frankreich kurz vor der französischen Revolution. Der Adel ist vordringlich mit sich selbst beschäftigt. Die Marquise de Merteuil (Glenn Close) ist Meisterin im Schmieden diverser Ränkespiele. Ihre Vasallen setzt sie ein wie Marionetten. Ihr neuester Plan - für den Preis einer mit ihr verbrachten Nacht - ist, dass der von John Malkovich verkörperte Valmont die als tugendhaft und unberührbar geltende Gräfin erobert. Als ihm dies schließlich gelingt, verlangt die Marquise, das Verhältnis mit dem Vorwand, dass nur der Weg das Ziel gewesen ist und sich Valmont mit ihr langweile, zu beenden...
Doch diesmal hat die Marquise zu hoch gepokert...
Unter Perücken, reichlich Schminke und der vollen Prachtentfaltung der feinsten Gesellschaft tobt ein mehr als schwüler Liebeskampf.
Ein Film mit ungeheuer knisternder Spannung, ein grausam-sehenswertes Fest für die Augen! |
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