|
| DVDs: Michelle Pfeiffer | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Gefährliche Liebschaften Glenn Close, John Malkovich, Michelle Pfeiffer Videokassette, 21. September 2000 Verkaufsrang: 1060 Gefährliche Liebschaften ist ein üppig ausgestattetes und kunstvoll fotografiertes Fest raffinierter Boshaftigkeiten und sexueller Intrigen zwischen entarteten französischen Aristokraten des 18. Jahrhunderts. Der Film (er basiert auf dem Buch von Christopher Hampton: Les Liaisons Dangereuses) ist ein verführerisch dekadenter Spaß. Die bösen Helden sind die Marquise De Merteuil (Glenn Close) und der Vicomte De Valmont (John Malkovich), die ihren Zynismus in eine hoch entwickelte und mit kunstvollen Manieren ausgestattete Form von (un)menschlichem Ausdruck gebracht haben. Früher waren sie Liebhaber, gefallen sich aber jetzt gegenseitig mehr in der Rolle von Halbgöttern, deren gegenseitige Leidenschaft sich über den reinen Austausch von Sex und Emotion hinaus entwickelt hat. Wie in einem Ritual spielen sie ihre verdrehte Zuneigung aus, indem sie elaborierte Verschwörungen ausarbeiten, um die Leben ihrer weniger berechnenden Bekannten zu zerstören. Dabei fordern sie sich gegenseitig in immer exzentrischeren und heimtückischeren Manipulationen und Verrat heraus. Warum? Nun, ganz einfach, weil sie es können. Es ist ihre ganz eigene und pervertierte Art, ihre Kicks in der Sackgasse einer Kultur zu bekommen, die kurz vor der Revolution steht. Zu ihrer sinnlichen und geradlinigen Beute gehören blonde Engel, die von Michelle Pfeiffer und Uma Thurman gespielt werden. Beide haben niemals hinreißender ausgesehen. Als der Vicomte feststellt, dass er von verwirrenden und echten Gefühlen zu einem seiner Opfer heimgesucht wird, betrachtet die Marquise dies als den ultimativen Verrat und plant ihre herzlose Rache. Gefährliche Liebschaften ist ein Fest auf höchstem Niveau für die Schauspieler. Zu den Schauspielern gehören Swoozie Kurtz, Mildred Natwick und Keanu Reeves. --Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 26 Bewertungen)
Einer der besten Filme der Filmgeschichte! 5 von 5 Punkten Dieses psychologisch meisterhafte Drehbuch nach dem Briefroman eines französischen Adeligen aus dem 18. Jahrhundert wird von Stephen Frears und seiner nur noch genial zu nennenden Schauspielercrew (vor allen Glenn Close, Michelle Pfeiffer und John Malkovich) so gut umgesetzt, dass man es sich besser nicht vorstellen kann. Allein die Anfangssequenz und den Schluss wird man, einmal gesehen, niemals wieder vergessen!
Wenn Menschen mit den intimen Gefühlen anderer Menschen spielen, dann kann das Spiel tödlich enden - in jeder Beziehung! Und wie Liebe und erotische Anziehung zum Krieg werden können, wird hier anschaulich bewiesen. Das ist die Quintessenz dieses Meisterwerks, das ich unbedingt in die Reihe der besten Produktionen der Filmgeschichte einreihen würde.
Wie man sich ein gutes Buch immer wieder vornimmt, kann man diesen Film immer wieder sehen - und wird sich nie sattsehen!
Weitere Kundenmeinungen |
Das Russland-Haus Sir Sean Connery, Michelle Pfeiffer, Klaus Maria Brandauer DVD, 11. April 2002 Verkaufsrang: 28710
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Le Carré - wer kanns besser? 5 von 5 Punkten Keiner. Vergesst alle anderen Spionageschriftsteller. Le Carré stand schon immer für Literatur zwischen Unterhaltung und politischer Erziehung. So auch hier. Eine wunderbare Geschichte aus dem angeblichen Ende des Kalten Krieges mit erstaunlichen Einsichten. Die Story des unaufgeräumten Buchverlegers und seines Dilemmas zwischen Systemtreue und dem Zwang, eine Russin zu retten, die es allemal wert ist, erzählt von Menschlichem, denunziert (zurecht) das Sicherheits- und Rüstungsdenken unserer westlichen "Achse des Guten", glänzt mit einem überraschenden Ende und weiss auch noch zu unterhalten. Eindringlich gespielt von Sean Connery und Michelle Pfeiffer (und wohl ebenso, wenn auch wie immer manieriert: Brandauer). Fazit: Packend und liebenswert. Und gespickt mit unbequemen (vorwiegend politischen) Wahrheiten. Schwamm über die Mängel der DVD-Ausstattung. Der Film hat fünf Sterne verdient.
Genialer Film, Ausstattung leider mager 4 von 5 Punkten Diese Verfilmung des Le Carre Romans ist sehr gut gelungen, die Rollen sind mit Sean Connery und Michelle Pfeiffer glaubwürdig besetzt. Bis zum Ende wird man von dem verwirrenden Netz der Geheimdienste gefangen und erkennt bis zum genialen Le Carre-typischen Finale die Absurdität dieser Unternehmungen. Leider wird das Medium DVD nicht ausgenutzt. Zwar ist das Bild gut, und man kann darüber hinwegsehen (bzw. -hören), dass der Ton nur in DD 2.0 vorliegt (es ist eh kein Film, der von Effekten lebt). Aber heutzutage einen Trailer als Extra zu verkaufen ist nicht mehr Standard. Das war's dann jedoch schon mit dem "Bonus-Material".5 Sterne für den Film, 1 Punkt Abzug wegen der mangelnden Extras und dem daraus resultierenden unglücklichen Preis/Leistungsverhältnis.
Hervorragende Besetzung und spannende Story ! 4 von 5 Punkten Dieser Film besticht durch seine Spannung sowie die ausstrahlungsstarken Schauspieler. Sowohl Michelle Pfeiffer als auch Sean Connery geben der gesamten Handlung durch deren schauspielerisches Können das richtige Niveau. Schade nur, daß wieder mal, wie bei vielen anderen DVD's, die Umsetzung des Tons nicht ganz optimal ist (wenig Sourround-Gespür) und für den Preis läßt leider wieder mal das Bonusmaterial zu wünschen übrig läßt, was zu einer Abwertung führt. Trotzdem ist diese DVD aber dank der tollen schauspielerischen Leistung auf jeden Fall zu empfehlen. |
Batman Returns [UK IMPORT] Michael Keaton, Pee-Wee Herman, Christopher Walken, Cristi Conaway, Danny De Vito DVD, 29. März 1999 Verkaufsrang: 29439 In der ersten Batman-Fortsetzung muss es der Titelheld mit den verbrecherischen Machenschaften des ausgeflippten, fiesen Pinguin (Danny DeVito) aufnehmen. Dank dessen krimineller Zusammenarbeit mit dem bösen Magnaten Max Shreck (Christopher Walken) droht die Energieversorgung von Gotham City zusammenzubrechen. Und als wäre dies noch nicht genug, hat Batman (Michael Keaton) außerdem alle Hände voll mit der rachsüchtigen Catwoman (Michelle Pfeiffer) zu tun, die sich als wesentlich gefährlicher erweist als eine Katze mit Peitsche. Wie bereits im ersten Batman-Film versieht Regisseur Tim Burton die rasante Handlung mit seinem unverwechselbaren, visuellen Stil. Diesmal lauert jedoch eine dunklere, bösartigere Bedrohung hinter den herausragenden Kulissen des Produktionsdesigns. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
zu Unrecht verkannt - hier eine positive Meinung 5 von 5 Punkten Batman returns VHS Wide Screen Version
VHS Video English Wide Screen Version läuft auf jedem deutschen und europäischen Player.
Michael Keaton, Danny DeVito, Michelle Pfeiffer, Christopher Walken et al
If you want to buy a superhero movie that has it all, then buy this one! From the eery opening right through to the climatic ending, Batman Returns will have you gripped. I first saw it when I was very little (despite the rating), and I practically watched it every week. Michael Keaton seems to, so far, be the best batman. He has different factors which make Bruce Wayne so interesting. In this one, he's got over his parent's death (Joel Schumacher will bring it up again in the not-so-great Forever). Danny DeVito brings a whole new meaning to grotesque as The Penguin. Kinda feel sad for him though... Christopher Walken plays the real villian, Max, a manipulative businessman. Michelle Pfeiffer is the greatest thing about the film really. Selina Kyle is a very complex character, and as the twisted Catwoman, she adds mass sex appeal. All Cat Lovers should own this book!
The soundtrack is superb, and Danny Elfman is at his best during this movie.
Weitere Kundenmeinungen |
William Shakespeare's A Midsummer Night's Dream [UK IMPORT] Kevin Kline, Michelle Pfeiffer, Rupert Everett, Stanley Tucci, Calista Flockhart DVD, 9. September 2002 Verkaufsrang: 35707 Stellen Sie sich ein Werk von Shakespeare vor, auf das Format eines dieser schönen Hochglanz-Bildbände reduziert, die neben ihren aufwendigen Fotos gerade mal einen Klecks Text aufweisen. Jetzt haben Sie eine ungefähre Vorstellung von Michael Hoffmans Adaption des "Sommernachtstraums". Diese Version der Shakespeare-Komödie, in der es von Stars nur so wimmelt, wurde in prächtigen Bildern in der Toskana gedreht, komplett mit einem Zauberwald, atemberaubenden Landschaften, wunderschönen Villen, malerischen Dörfern, fantastischen zeitgenössischen Kostümen -- ach so ja, eine Handlung gibt es ja auch noch! Hoffman übernimmt Shakespeares Grundhandlung -- gibt ihr allerdings kaum mehr als oberflächlichen Glanz -- und verlegt sie in das Italien der letzten Jahrhundertwende. Es bleibt also den Schauspielern überlassen, Herz und Seele dieses Bühnenklassikers zu ergründen, in dem Waldfeen bei vier jungen Liebenden -- unter Zuhilfenahme eines Liebeszaubertranks -- als Kupplerinnen auftreten. Hoffman hätte sich keine besseren (bzw. besser aussehenden) Schauspieler wünschen können, um Shakespeares traumhaftes Liebesspiel darzustellen: Michelle Pfeiffer, Rupert Everett, Calista Flockhart, Christian Bale, Stanley Tucci, Kevin Kline, Anna Friel, Dominic West -- die Liste ist schier endlos. Irgendwie aber weiß er absolut nichts mit ihnen anzufangen, außer sie in den verschiedensten Stufen des An- und Ausgezogenseins zu präsentieren. Lediglich Flockhart (als liebeskranke Helena), Tucci (als munterer Puck), Pfeiffer (strahlend schön und lustig als Feenkönigin Titania) und besonders Kline (als zum Esel mutierter Weber Nick Bottom) versetzen sich auf eine Art und Weise in ihre Rollen hinein, die diese Adaption hin und wieder wirklich zum glänzen bringt. Der Rest wurstelt sich auf unerklärliche Weise einfach so durch. Hoffman rettet den Film allerdings mit dem Höhepunkt, in dem Bottoms Amateurtheatertruppe auf urkomische Weise die Sage von Pyramus und Thisbe aufführt (die Anwesenheit von Roger Rees, Sam Rockwell und Bill Irwin ist hier äußerst hilfreich). Diejenigen, die auf der Suche nach einer etwas tiefgründigeren Auslotung dieser Farce von Shakespeare sind, sollten sich eher anderswo umschauen. Wer jedoch nur auf umwerfende Schauspieler und Kulissen aus ist (zusammen mit einem anregenden Opernsoundtrack), dem wird diese Sommernacht angenehme, wenn auch substanzlose Träume bescheren. --Mark Englehart
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 28 Bewertungen)
A tale well told 5 von 5 Punkten There are many good versions of "William Shakespeare's A Midsummer Night's Dream." Among which is this well played Michael Hoffman (1999) version. The innovative use of the bicycle and being filmed in Tuscany adds to the magic. As with earlier versions contemporary actors are used. Only at first you say, "Now where have I seen Puck?" (To realize it was in "Undercover Blues.") Or anticipating who will play Titania? Later you will be so engrossed in the play that you will only see the characters for themselves.
Now the situation. We have overlapping tales, which in the confusion become even more overlapping and confusing. We have Theseus, Duke of Athens, About to marry Hippolyta, Queen of the Amazons. Practicing in the solitude of the Woods is a troop of actors that will appear at the wedding. One of the troops is a married man with a roving eye, Bottom; he is soon encountering with a group of fairies. Now this is an interesting situation on its own. However there is more. Hermia is being forced by her father Egeus to marry Demetrius. However Hermia is in love with Lysander. Wait there is more Hermia's friend Helena is in love with Demetrius (who ignores her.) Yep into the wood escape Hermia and Lysander. Hot on their trail is Demetrius doggedly followed by Helena. Mean time back at the ranch the Fairy queen and king has a slight falling-out. So the fairy king intends to correct everyone's situation and teach a few lessons along the way. You get the idea. Now setback and watch the fun.
Weitere Kundenmeinungen |
Zeit der Unschuld Daniel Day-Lewis, Michelle Pfeiffer, Winona Ryder Videokassette, 1. Januar 1995 Verkaufsrang: 1343 Martin Scorsese würde einem nicht unbedingt als erster einfallen, um bei Zeit der Unschuld, einer Adaption von Edith Whartons Roman über Anstand und Moral im New York der 1870er-Jahre, die Regie zu übernehmen. Aber auch hier geht es um den Hexenkessel der Großstadt, und die psychische Gewalt, die sich diese Charaktere gegenseitig antun, wirkt sich mindestens genauso schädigend aus wie die physische, die von Scorseses sonstigen Gangstern ausgeübt wird. Die Handlung dreht sich um Newland Archer (Daniel Day-Lewis), einen sehr zurückhaltenden jungen Mann, der mit der höchst ehrbaren May Welland (Winona Ryder) verlobt ist. Archer wird jedoch durch die Anwesenheit von Mays Cousine, der Gräfin Olenska (eine strahlende Michelle Pfeiffer), aus der Ruhe gebracht, die kürzlich aus Europa zurückgekehrt ist. Als verheiratete Dame, die die Scheidung anstrebt, ist die Gräfin der gesamten New Yorker Gesellschaft jedoch ein peinlicher Dorn im Auge. Archer dagegen ist fasziniert von ihrer aufgeweckten Intelligenz und ihrer weltlichen Art. Scorsese beobachtet die winzigen Details dieser Welt und dieser unmöglichen Situation mit scharfem Blick; in diesem Film kann eine Augenbewegung genauso bedeutsam sein wie der Schuss aus einer Pistole. Scorseses Sinn für Farben war noch nie so stark, seine Arbeit mit den Schauspielern noch nie so subtil. Die Erzählerstimme gehört im Original Joanne Woodward, die uns nur so viel erzählt, wie wir unbedingt wissen müssen -- was einer der Gründe ist, warum der Höhepunkt schließlich so überraschend kommt. --Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
immer wieder... 5 von 5 Punkten Zeit der Unschuld = Eine Zeit des absoluten Genusses für den Zuschauer. Formal und inhaltlich - ein Film den ich schon ca. 25X gesehen habe.
- Das Buch habe ich einmal gelesen. Es ist erstaunlich wie romanhaft der Film ist. Das ist gut.
- Ein Film - so lehrreich wie ein ganzes Studium an einer Filmhochschule
- Danke, Martin Scorsese!
Weitere Kundenmeinungen |
An deiner Seite Die besten Filme aller Zeiten Bruce Willis, Michelle Pfeiffer, Tim Matheson DVD, 15. Mai 2008 Verkaufsrang: 25498 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden 15 Jahre Ehe oder: Eine der größten Liebesgeschichten aller Zeiten. Schriftsteller Ben und Kreuzworträtseldesignerin Katie Jordan liefern sich zwischen Bügeln, Sex und Therapien ein lachmuskelstrapazierendes Duell um die ewige Liebe. "Harry und Sally"-Meisterregisseur Rob Reiner treibt einmal mehr zwei Hollywood-Superstars in ein köstliches Wechselbad der Gefühle. Wer noch nie ohne Wenn und Aber, ohne Herzschmerz verliebt war, hier ist die vorerst letzte Chance, es endlich zu lernen...
|
I AM SAM [UK IMPORT] Sean Penn, Michelle Pfeiffer, Dakota Fanning, Dianne Wiest, Loretta Devine DVD, 28. Oktober 2002 Verkaufsrang: 44365 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Ich bin Sam" "Ich bin Sam" ist die bewegende Lebensgeschichte des geistig behinderten Sam Dawson (Sean Penn): Mit der Unterstützung außergewöhnlicher Freunde zieht er seine Tochter Lucy selbst auf. Aber als Lucy sieben wird und Sam ihr intellektuell nicht mehr gewachsen ist, gerät die Famillienidylle aus dem Lot: Die zuständige Sozialarbeiterin will Sam seine Tochter wegnehmen und Pflegeeltern anvertrauen. Vor Gericht hat Sam keine Chance. Dennoch nimmt er - mit Hilfe...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Ein rührender Film... 5 von 5 Punkten Ich habe den Film zusammen mit meiner Mutter geguckt. Eine Freundin von mir hat ihn mir empfohlen und ich muss sagen, dass es zu einen von meinen Lieblingsfilmen geworden ist. Nicht nur die Schauspieler sind überzeugend und spielen ihre Rolle beeindruckend, auch die Geschichte selbst geht nicht spurlos an einem vorüber...
Ich weine eigentlich sehr selten, wenn ich einen Film sehe, aber dieser hat mich einfach überfältigt...
Weitere Kundenmeinungen |
Tag des Falken Matthew Broderick, Rutger Hauer, Michelle Pfeiffer Videokassette, 1. Juli 1992 Verkaufsrang: 3492 Dieser üppig ausgestattete Fantasy-Film hat seit seiner Erstaufführung im Jahre 1985 eine treue Anhängerschaft gewonnen und gab der Karriere von Matthew Broderick, Michelle Pfeiffer und Rutger Hauer einen willkommenen Schub. Am besten ignoriert man den übertrieben aggressiven Soundtrack von Alan Parson (die Kritikerin Pauline Kael bezeichnete ihn treffend als "Disco-Mittelalter") und Regisseur Richard Donners Tendenz, über nicht der Zeitepoche entsprechende Dialoge und ideenlose Erzählstrukturen hinwegzusehen. Dennoch besitzt die Kombination von Romantik und Heldentum des Films einen gewissen Charme. Broderick spielt einen jungen Dieb, der den tragischen Liebenden Isabeau (Pfeiffer) und Navarre (Hauer) hilft. Isabeau ist verflucht, sich bei jedem Sonnenaufgang in einen Falken zu verwandeln, und Navarre (Hauer) wird bei Sonnenuntergang zu einem Wolf. Der Fluch war von einem bösen Bischof (John Wood) ausgesprochen worden, der Isabeau ebenfalls begehrte. Während Broderick den Gefolgsleuten des Bischofs aus dem Weg geht, versucht Navarre den Bösewicht zu besiegen, damit er dem Fluch entgeht und wieder in menschlicher Gestalt mit seiner Geliebten vereint sein kann. Die Tragik der Situation, in der sich die beiden Liebenden befinden, treibt den Film voran, und Broderick ist als junge, mittelalterliche Version von Woody Allen sehr gut besetzt. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 23 Bewertungen)
Wunderbares Fantasy-Abenteuer mit tollem Soundtrack 5 von 5 Punkten Hat eine Filmmusik jemals für mehr Diskussionen gesorgt als der Score zu LADYHAWKE?
Die Entscheidung der Produzenten und des Regisseurs Richard Donner, den Soundtrack für dieses im Mittelalter angesiedelte Fantasy-Abenteuer von Andrew Powell und Alan Parsons komponieren und produzieren zu lassen, war zweifellos ungewöhnlich, und ich kann verstehen, dass vielen Zuschauern eine symphonische Musik, wie sie beispielsweise John Williams (STAR WARS, HARRY POTTER) oder Howard Shore (LORD OF THE RINGS) geschrieben hätten, passender erschienen wäre.
Die Wahl fiel jedoch nicht zufällig auf Powell und Parsons. Im überaus informativen und lesenswerten Booklet zur Soundtrack-CD erzählt Regisseur Donner, dass er und seine Crew während der wochenlangen Besichtigungstour der Drehorte im Auto fast ausschließlich die Musik des Alan Parsons Projects hörten, so dass es ihnen am Ende nahezu unmöglich schien, den Film mit einem anderen Sound zu vertonen. Zumal die Project-Alben schon immer viele großartige Instrumentals enthielten, die auch heute gerne als Filmmusik eingesetzt werden. Warum also nicht einen kompletten Soundtrack in Auftrag geben? Und wäre das Ergebnis nicht zur vollsten Zufriedenheit aller Beteiligten ausgefallen, hätte man sich bestimmt nach einem anderen Komponisten umgesehen.
Richard Donner wagte das Experiment, seine in vergangenen Jahrhunderten spielende Erzählung mit modernen Klängen zu untermalen... und war damit seiner Zeit weit voraus. Oder hat es später irgend jemanden gestört, dass zu Heath Ledgers Ritterspielen in A KNIGHT'S TALE Rocksongs von Queen eingesetzt wurden?
Der Soundtrack zu LADYHAWKE hat alles, was man von einer guten Filmmusik erwarten darf: ein eingängiges Thema, das je nach Bedarf abwechslungsreich variiert wird, sowie jede Menge zusätzlicher Melodien, die exakt zu den Bildern auf der Leinwand passen. Es handelt sich auch nicht ausschließlich um elektronische Musik, wie sie z.B. in den frühen Filmen von John Carpenter zu hören ist. Synthesizer und E-Gitarren stehen zwar im Vordergrund, werden aber durch ein großes Orchester harmonisch ergänzt. Auf diese Weise entsteht eine sehr eigenständige Musik, die allerdings - an diesem Punkt muss ich den Kritikern zustimmen - bisweilen etwas zu dominant wirkt und nicht, wie andere Soundtracks, nur unbewusst wahrgenommen wird.
Dass das Album seine Herkunft nicht verleugnet und jedem Alan Parsons-Fan gefallen dürfte, ist völlig in Ordnung, schließlich erkennt man auch die Handschrift großer Meister wie Ennio Morricone oder John Barry meist auf Anhieb. Wer den typischen Alan Parsons-Sound nicht leiden mag, hat mit der Musik zu LADYHAWKE und dem Film selbst natürlich ein Problem. Bis heute hat Donner seine Entscheidung jedenfalls nicht bereut, und LADYHAWKE scheint für ihn einer seiner wichtigsten Filme zu sein. Warum sonst sollte er die Werke seiner Firma DonnerShuler-Donner Productions mit einer kurzen Sequenz aus dem LADYHAWKE-Vorspann und den dazugehörigen Klängen des Soundtracks kennzeichnen?
Soviel also zur Musik des Films. Gibt es noch etwas zu LADYHAWKE zu sagen? Aber ja doch! Die originelle und spannende Handlung bewegt sich jenseits der ausgetretenen Pfade, denn es geht diesmal nicht um die Eroberung eines Königreichs oder gar um die Rettung der gesamten Menschheit vor den Mächten des Bösen. Statt dessen stehen zwei Liebende im Mittelpunkt der Geschichte, die sich wie ein Märchen ließt:
Es war einmal vor langer, langer Zeit irgendwo in Frankreich... Seine Exzellenz, der sinistre Bischof von Aquila, begehrte leidenschaftlich die wunderschöne Isabeau, doch sie hatte ihr Herz bereits Captain Navarre geschenkt, dem tapferen und aufrechten Hauptmann der Garde. Rasend vor Eifersucht schloss der Bischof daraufhin einen Pakt mit dem Satan und verfluchte das junge Paar. Im Tageslicht wurde Isabeau fortan zu einem Falken, während sich Navarre bei Anbruch der Nacht in einen Wolf verwandelte. So durchstreiften sie die Lande auf der Suche nach Hilfe, für immer verbunden und doch auf ewig getrennt. Nach vielen Jahren kehrten sie zurück, um sich ihrem Peiniger zu stellen und dadurch entweder den Fluch zu brechen oder im gemeinsamen Tod Erlösung zu finden. Eine Fügung des Schicksals kreuzte ihre Wege mit denen des jungen Diebs Phillipe, dem es als Einzigen jemals gelungen war, aus den finsteren Kerkern von Aquila zu entkommen. In ihm sah Navarre seine Chance, in die Stadt einzudringen und dem Bischof entgegenzutreten. Doch dessen Schergen wussten bereits von Isabeaus und Navarres Rückkehr und setzten alles daran, sie aufzuhalten. Dabei wurde Isabeau schwer verletzt, und nur der alte Imperius konnte sie retten - ausgerechnet jener Mönch, der damals das Beichtgeheimnis verletzt und dem Bischof von Isabeaus wahrer Liebe berichtet hatte...
Michelle Pfeiffer als ätherisch schöne Isabeau und Rutger Hauer als edler Ritter geben ein echtes Traumpaar ab. Matthew Broderick sorgt für den nötigen Humor, und ein grummeliger Leo McKern schließt sich dem Trio als schuldbewusster Geistlicher an, in der Hoffnung, den schlimmsten Fehler seines Lebens wieder ausbügeln zu können. Ken Hutchinson als neuer Hauptmann der Garde und Alfred Molina als brutaler Wolfsjäger werden zu Navarres gefährlichsten Gegnern, und über allem thront ein wunderbar gemeiner John Wood als selbstherrlicher Bischof, dem mehr an seiner Macht liegt als am Seelenheil seiner Untertanen.
LADYHAWKE hat Witz, Tempo und Dramatik, ist glänzend besetzt, an eindrucksvollen Schauplätzen mitreißend inszeniert und garantiert daher maximales Filmvergnügen. Was will man mehr?
Weitere Kundenmeinungen |
Dangerous Minds [UK IMPORT] Michelle Pfeiffer, George Dzundza, Courtney B. Vance, Robin Bartlett, Bruklin Harris DVD, 15. Juni 2006 Verkaufsrang: 24208 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Schlecht und unglaubwürdig 1 von 5 Punkten Keine der Gestalten dieses Film wird glaubwürdig entwickelt. Alle werden nur mit gängigen Klischees belastet, um eine bestimmte Funktion zu erfüllen. Das klappt aber nicht. Soso, Michelle Pfeiffer ist also ein Ex-Marine. Abgesehen davon, dass dieses Detail ihrer Vergangenheit nur einmal als Begründung dafür herhalten muss, dass sie Karate kann, ist es völlig unglaubwürdig. Weder ihre Vorgehensweise, noch ihre Bewegungen, noch ihre Ausstrahlung haben etwas militärisches an sich. Außerdem erzählt sie beim Einstellungsgespräch, sie hätte für ihren Mann gearbeitet. Der muss dann wohl Verteidigungsminister gewesen sein. Ein Stern für das hübsche Gesicht von Michelle Pfeiffer. Ansonsten einer von den neun schlechten Filmen, die man wohl ertragen muss, bevor mal wieder ein guter kommt.
Vollkommen vermurkst 1 von 5 Punkten Es gibt so viele Filme zum Thema Schüler-Lehrer-Konflikte und schulischer Gewalt, da stellt man gezwungenermaßen Vergleiche an. Und da schneidet DANGEROUS MINDS nun wirklich nicht gut ab. Schon die Unterbelichtetheit der Schüler (die natürlich alle wie Mitte 20 aussehen) erscheint mir auch angesichts der maroden Bildungssituation in den USA doch reichlich übertrieben, und die Reaktionen der Schüler auf die plumpen Versuche ihrer Lehrerin, doch noch ihr Interesse zu wecken, wirken einfach nur unglaubwürdig. Das Interesse des Zuschauers erlischt dann auch bald, wenn die Geschichte sich völlig verzettelt und zudem im Kitsch versinkt.
Schade, dass Michelle Pfeiffer ihren guten Ruf mit diesem belanglosen Müll gefährden musste.
Mein Tipp: Bei Interesse an schulischer Gewalt lieber SAAT DER GEWALT oder DIE KLASSE VON 1984 angucken, DER PRINZIPAL ist zwar nicht doll, aber immer noch besser als DANGEROUS MINDS.
Oder gleich auf die Gewalt verzichten und sich schöne Filme wie FAME - DER WEG ZUM RUHM oder DER CLUB DER TOTEN DICHTER ansehen.
Gib dich nicht auf! 5 von 5 Punkten Dies ist eines der wirklich seltenen Filme aus Hollywood, die eine Message rüberbringen. - Auch wenn du am tiefsten Punkt stehst, es gibt immer ein Lich, ein Weg raus!-
Mit sehr angagierten Michelle Pfeiffer ist dieser Film sehr gelungen. Und noch die Musik von Hulio.
Dieser Streifen zeigt sehr authentisch die Situation in den USA und deren Schulen. Die Hoffnungslosigkeit von Randgruppen und Aussenseitern. Und das es doch für jeden eine Möglichkeit gibt aus diesen Sumpf heraus zu kommen. Man/frau mus sich nur bewegen und Mut haben zu sich zu stehen und an sich zu arbeiten.
Dieser Film hat mir in einer sehr tiefe Krise auch Mut gemacht!
Super emotionaler Film!!! 5 von 5 Punkten Dieser tolle Film verdient auf jeden Fall fünf Sterne! Großartige story, klasse Schauspielleistung (vor allen Dingen von Michelle Pfeiffer)! Am Ende wird es sehr, sehr emotional, da kann auch schon mal die ein oder andere Träne fließen... Guckt euch diesen Film auf jeden Fall an!!!!
Einfach nur schööööön 5 von 5 Punkten Den Film kann ich echt nur empfehlen. Er ist - wie auch oben schon gesagt - sehr schön.. Am Schluß kamen mir sogar die Tränen, und das schafft bei mir nicht jeder Film!! Also ich kann es nur nocheinmal sagen: Ein klasse Film!!!!!
Weitere Kundenmeinungen |
Tief wie der Ozean Michelle Pfeiffer, Treat Williams, Whoopi Goldberg DVD, 22. Februar 2000 Verkaufsrang: 43438 Beth Cappadora (Michelle Pfeiffer) befindet sich auf einem Klassentreffen, als ihr dreijähriger Sohn aus der Obhut ihres Bruders verschwindet. Der kleine Junge bleibt unauffindbar, und die Familie muss die Trauer und die Schuldgefühle verwinden, die dieser Vorfall hinterlässt. Neun Jahre später hat sich dieselbe Familie in Chicago niedergelassen -- und ein Wunder geschieht. Nur zwei Häuserblocks entfernt entdecken sie den verlorenen Sohn. Die Staatsmacht greift ein, und der Junge wird seinen leiblichen Eltern zurückgegeben. Normalität tritt aber dadurch nicht ein in ihrem Leben. Für ihren Sohn sind sie Fremde, denn er ist in einer anderen Familie aufgewachsen und nennt einen fremden Mann seinen Vater. Als Teenager bekommt er Probleme mit dem Gesetz. Zwischen ihm und seinem leiblichen Bruder entwickeln sich Spannungen, die weit über übliche Brüderrivalitäten hinausgehen. Sein Vater (Treat Williams) will zudem das Leben einer normalen amerikanischen Mittelstandsfamilie führen. Er mag sich nicht eingestehen, dass ihre Beziehungen viel komplizierter sind als die in anderen Familien. Filme wie diese sind für Schauspieler ein darstellerischer Drahtseilakt. Weder dürfen sie zu eifrig an die Geschichte herangehen, noch darf ihre Darstellung zu kraftlos wirken. Den meisten Darstellern dieses Films gelingt der Seiltanz. Die emotionale Komplexität ihrer Rollen wird von ihnen hervorragend gemeistert. Allerdings bemüht die Geschichte zu sehr den Faktor Zufall und stellt das Zusammentreffen der Eltern mit ihrem Sohn beinahe wie ein Wunder dar -- dabei geschehen doch in dieser Welt weitaus merkwürdigere Dinge. Auch wollen die beiden Teile des Films -- der erste über den Schmerz der Eltern und der zweite, in dessen Mittelpunkt der Sohn steht -- nicht recht zusammenpassen. In einer Nebenrolle ist Whoopi Goldberg zu sehen. Sie bearbeitet den Fall als Kommissarin. Dies mag eine gewagte Besetzung sein, doch sie funktioniert. Alles in allem ist Tief wie der Ozean dennoch ein anrührender Film, bei dem man die Taschentücher griffbereit liegen haben sollte... --Jerry Renshaw
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Ein zutiefst bewegender Film 5 von 5 Punkten Als ich diesen Film am Sonntag das 1. Mal im Fernsehen sah hat er mich zutiefst berührt,vorallem auch durch die exellente Leistung von Goldberg/Pfeiffer/Williams und den beiden Jungdarstellern Jackson/Merriman.Er bringt so richtig nahe,was eine Mutter durchmacht,wenn sie ihr Kind verliert und es nach 9 Jahren wie zufällig wiederfindet.Schön fand ich zum Schluss das angedeutete Happy-End,dort kann sich dann jeder selber ausmalen,wie es weitergeht.
Weitere Kundenmeinungen |
Amazon Women On The Moon [UK IMPORT] Rosanna Arquette, Griffin Dunne, Carrie Fisher, Steve Forrest, Michelle Pfeiffer DVD, 7. März 2005 Verkaufsrang: 53708 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Unrelated is the key word 3 von 5 Punkten This series of unrelated skits is a hit and miss proposition. 10 minutes of laughter, 75 minutes of waiting for an other chance to laugh. Notice the reviews. Each has a different 5 minute this was funny and the rest is ignored because they forgot it. There are nudies, and Nessies, roaming up your Arsenio Halls. Lana Clarkson as Alpha Beta got my gamma globulin. Ed Begley Jr. was such a good actor that you for got the script were not complete or amusing. And Michelle Pfeiffer was almost enough to keep you from taking a break.
Unrelated is the key word 5 von 5 Punkten This series of unrelated skits is a hit and miss proposition. 10 minutes of laughter, 75 minutes of waiting for an other chance to laugh. Notice the reviews. Each has a different 5 minute this was funny and the rest is ignored because they forgot it. There are nudies, and Nessies, roaming up your Arsenio Halls. Lana Clarkson as Alpha Beta got my gamma globulin. Ed Begley Jr. was such a good actor that you for got the script were not complete or amusing. And Michelle Pfeiffer was almost enough to keep you from taking a break.
Genial oder Schrott? 4 von 5 Punkten "Amazonen auf dem Mond" beschreibt praktisch einen Abend vor dem US-Fernseher. Wir sehen einen alten (bzw. auf alt gemachten) Trash-Spielfilm, der ständig von Werbung und anderen Ärgernissen unterbrochen wird - so lange, bis man wahnsinnig wird. Das Ganze soll eine Satire in vielen kleinen Episoden sein, aber die Qualität dieser Sketche ist so unterschiedlich, dass man am Ende nicht weiß, ob "Amazonen" nun genial oder selten dämlich ist. Einige Episoden sind tatsächlich zum Schreien komisch (häuslicher Tod durch Filmkritiker inklusive Beerdigung als Comedy-Show, von Joe Dante perfekt überspitzt inszeniert, der Kreditkarten-Date-Test, die Werbeblöcke), andere dagegen platt und peinlich (das Playmate, die Feierabend-Katastrophe). Die Besetzung ist auf jeden Fall erstklassig und lohnt das Ansehen allemal. Und es ist sehr bitter, zu erkennen, dass wir heute so ziemlich diese Art von Fernsehen bei uns haben, die hier noch als übertriebene Farce dargestellt wird.
Phänomenal, beängstigend & beunruhigend 5 von 5 Punkten Ein Film, den die Welt (eigentlich) nicht braucht. Die Einstellung der Produktion dieses Films tut mir in der Seele weh, mehr komödiantische (Irr-) Phantasien wurden selten in einem einzigen Film untergebracht. Die Aufzählung der Gags in diesem film würde hier den Rahmen sprengen, meine Empfehlung daher: 1.) Wiederaufnahme der Produktion 2.) Kostenloses Versenden an alle Erdenbürger über 70 3.) ANSCHAUEN !!! BITTE !!! |
Hairspray [UK IMPORT] John Travolta, Elijah Kelley, Allison Janney, Taylor Parks, Jesse Weafer DVD, 19. November 2007 Verkaufsrang: 40070 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Down With Love / One Fine Day [UK IMPORT] Renee Zellweger, Ewan McGregor, David Hyde Pierce, George Clooney, Michelle Pfeiffer DVD, 31. Januar 2005 Verkaufsrang: 47872 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
|
I Could Never Be Your Woman [UK IMPORT] Tracey Ullman, Jon Lovitz, Paul Rudd, Saoirse Ronan, Michelle Pfeiffer DVD, 14. Juli 2008 Verkaufsrang: 50847 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| The Wedding Planner / Down With Love / One Fine Day [UK IMPORT] Jennifer Lopez, Michelle Pfeiffer, Charles Durning, Mae Whitman, Matthew McConaughey DVD, 6. September 2004 Verkaufsrang: 50948
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
|
|

|