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| DVDs: Michelle Pfeiffer | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Up Close And Personal [UK IMPORT] Robert Redford, James Rebhorn, Miguel Sandoval, Noble Winningham, Michelle Pfeiffer DVD, 23. August 1999 Verkaufsrang: 48274 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Bei Aus nächster Nähe handelt es sich um einen klassischen Hollywood-Film mit Starbesetzung, der sorgfältig auf seine beiden Stars zugeschnitten wurde. Er erzählt die Geschichte Tally Atwaters (Michelle Pfeiffer), einer unerfahrenen, aber ehrgeizigen Fernsehmoderatorin und ihres älteren Mentors Warren Justice (Robert Redford). Was als Drehbuch, basierend auf der Biographie der Fernsehmoderatorin Jessica Savitch (Golden Girl von Alanna Nash) begann, brauchte mehr als acht Jahre, bis es die Leinwand erreichte, geschrieben und immer wieder umgeschrieben von dem Ehepaar Gregory Dunne und Joan Didion. Beide brauchten diese Arbeit, um sich für die hervorragende Krankenversicherung der Writers' Guild (Vereinigung der Drehbuchautoren) zu qualifizieren. Obwohl das erhebliche Charisma von Pfeiffer und Redford weit reicht, bietet das ursprüngliche, dokumentarische Buch Nashs (und sogar Dunnes eigenartig unaufrichtiger Insider-Bericht über das Schreiben des Drehbuchs Monster: Living Off the Big Screen) mehr und überzeugendere Geschichten, als das, was letztendlich die Leinwand erreichte. Aber alles in allem kann man Äpfel nun mal nicht mit Orangen vergleichen, vor allem, da der Film Aus nächster Nähe ungefähr soviel mit seiner ursprünglichen Quelle zu tun hat, wie, nun, eben ein Apfel mit einer Orange. Der Kritiker Roger Ebert, der dem Film drei von fünf Sternen gab, führte trotzdem an, dass er sich an die Zeit erinnert fühle, als Samuel Goldwyn ein Drehbuch über die Lindbergh-Entführung in Auftrag gab. Nur, so zitiert er Goldwyn, könne das Drehbuch nicht von Entführung handeln, weil dies gegen die Regeln verstoße. Aus legalen Gründen sei der Name Lindbergh zu ändern. Und fliegen solle der Vater des Kindes auch nicht. Lesen Sie das Buch, sehen Sie sich den Film an und lesen Sie das Buch über das Schreiben des Drehbuchs. Jeder, der Interesse daran hat, wie Filme gemacht werden, wird eine interessante Lektion über das Studiosystem lernen, wenn er alle drei konsumiert. --Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
She eats the lens! - He had a hunch... 5 von 5 Punkten Daß bei dem Paar - Robert Redford (dieser Mann ist so umwerfend, daß man vor dem Anschauen einen Arzt oder Apotheker wegen möglicher Nebenwirkungen und Risiken konsultieren sollte) und Michelle Pfeiffer (auf dem Höhepunkt ihrer Schönheit) - die Funken sprühen müssen, steht wohl außer Frage.Redford alias Warren Justice ist der zynische, abgeklärte Nachrichtenchef, der die „kleine" karrieresüchtige Anfängerin Michelle Pfeiffer alias S/Tally Atwater erst einmal völlig vor die Wand fahren läßt und ihr deutlich zeigt, was den guten vom schlechten Reporter unterscheidet - allerdings nur bis zu dem Zeitpunkt, wo er feststellen muß, daß sie nicht nur „tougher" ist, sondern er auch deutlich mehr als lediglich berufliches Interesse an ihr hat. Ab hier ist der Film eine Liebesgeschichte, die ihres gleichen sucht: Es geht um zwei Menschen, die ihren Beruf lieben und die sich gegenseitig unterstützen, wo sie nur können. Will heißen: Sie erkennen die leidenschaftliche Hingabe des anderen zu seinem Beruf bedingungslos an! So kommt es dann auch zu Warren's unvermeidlichem Einsatz in Panama, mit dem er sich wieder an die Spitze der Reporter-Liga katapultieren kann/will. Obwohl der Film eine dieser bittersüßen Liebesgeschichten ist, ist er alles andere als kitschig oder gefühlsduselig - und nur deshalb kann man das Ende hinnehmen... Die UK-Import-DVD bietet außer dem Trailer und einem leider nur 5-minütigen „Making of" keine Extras, was bedauerlich ist, aber dem absolut sehenswerten Film keinen Abbruch tut. Kaufen - Anschauen - Genießen!
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Wolf [UK-Import] Jack Nicholson, Michelle Pfeiffer, James Spader, Kate Nelligan, Christopher Plummer Videokassette, 1. Juli 2002 Verkaufsrang: 6233 Bis zu einem gewissen Punkt ist diese wohl inszenierte Mär vom Wolfsmann recht anspruchsvoll, was den gut ausgewählten Schauplätzen und dem enormen Staraufgebot zu verdanken ist. Jedem Zuschauer ist bekannt, dass Jack Nicholson (Shining, Die Hexen von Eastwick) auf der Leinwand stets ziemlich ausrasten kann, doch dieses Drehbuch lässt den Charakter seiner Veränderungen gewahr werden, was ihm sehr zum Vorteil gereicht. Der Handlungsort, ein Verlagshaus mitten im Verlauf einer feindlichen Übernahme, ermöglicht es, den Charakteren Leben und Drama einzuhauchen bevor die Horror-Elemente auftreten. Nicholson spielt einen älteren Lektor, der kurz vor der Entlassung steht, und der nach dem Biss eines Wolfes zu einem völlig neuen Menschen wird. Er geht neue Wagnisse in seinem Job ein, lebt ein dynamisches Leben und lässt sich auf eine Liebschaft ein. Doch scheint seine neu gewonnene Energie ihn langsam aufzuzehren. Regisseur Mike Nichols (Der Tag des Delphins, In Sachen Henry) setzt in der ersten Hälfte des Films auf Spannung und Tempo, doch zum Ende hin verläuft alles leider durch billige Effekthascherei und häufige Zeitlupensequenzen im Sande. Michelle Pfeiffer (Dangerous Minds, Batmans Rückkehr) hat in ihrer Rolle als weibliche Bezugsperson nur wenig zu tun, obschon diese Dame auch mit etwas mehr Mumm ausgestattet ist, als die üblicherweise von ihr verkörperten Charaktere. Besser kommt James Spader (Stargate, Sex, Lügen und Video) davon, der einen überaus schmierigen Arbeitskollegen mimen darf. Nicholson zeigt sich in guter Form und verlässt sich ganz auf seine Gabe, mit kurzem Kopfzucken und tiefen Blicken den Funken überspringen zu lassen, anstatt dies durch aufwändige Maskenbildnerei zu erreichen. Giuseppe Rotunno unterstreicht die Stimmung des Streifens durch schwebende Kameraarbeit. Wolf ist ohne weiteres empfehlenswert. --Doug Thomas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Noch nie war Lykanthropie so schön ! 5 von 5 Punkten Wenn Michelle Pfeiffers Augen gestaltwandlerisch glänzen und Jack Nicholson als frisch mutierter Werwolf auf der Toilette sein "Revier markiert", kann das nur ein sehenswerter Film sein. Halt! Michelle mit Wolfs-DNA?: Noch nie war Lykanthropie so schön!
Kommt dann noch die Filmmusik von Altmeister Ennio Morricone hinzu, setzt es fünf Sterne - auch ohne Bonusmaterial.
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Tief wie der Ozean Michelle Pfeiffer, Treat Williams, Whoopi Goldberg Videokassette, 1. November 2001 Verkaufsrang: 6138 Beth Cappadora (Michelle Pfeiffer) befindet sich auf einem Klassentreffen, als ihr dreijähriger Sohn aus der Obhut ihres Bruders verschwindet. Der kleine Junge bleibt unauffindbar, und die Familie muss die Trauer und die Schuldgefühle verwinden, die dieser Vorfall hinterlässt. Neun Jahre später hat sich dieselbe Familie in Chicago niedergelassen -- und ein Wunder geschieht. Nur zwei Häuserblocks entfernt entdecken sie den verlorenen Sohn. Die Staatsmacht greift ein, und der Junge wird seinen leiblichen Eltern zurückgegeben. Normalität tritt aber dadurch nicht ein in ihrem Leben. Für ihren Sohn sind sie Fremde, denn er ist in einer anderen Familie aufgewachsen und nennt einen fremden Mann seinen Vater. Als Teenager bekommt er Probleme mit dem Gesetz. Zwischen ihm und seinem leiblichen Bruder entwickeln sich Spannungen, die weit über übliche Brüderrivalitäten hinausgehen. Sein Vater (Treat Williams) will zudem das Leben einer normalen amerikanischen Mittelstandsfamilie führen. Er mag sich nicht eingestehen, dass ihre Beziehungen viel komplizierter sind als die in anderen Familien. Filme wie diese sind für Schauspieler ein darstellerischer Drahtseilakt. Weder dürfen sie zu eifrig an die Geschichte herangehen, noch darf ihre Darstellung zu kraftlos wirken. Den meisten Darstellern dieses Films gelingt der Seiltanz. Die emotionale Komplexität ihrer Rollen wird von ihnen hervorragend gemeistert. Allerdings bemüht die Geschichte zu sehr den Faktor Zufall und stellt das Zusammentreffen der Eltern mit ihrem Sohn beinahe wie ein Wunder dar -- dabei geschehen doch in dieser Welt weitaus merkwürdigere Dinge. Auch wollen die beiden Teile des Films -- der erste über den Schmerz der Eltern und der zweite, in dessen Mittelpunkt der Sohn steht -- nicht recht zusammenpassen. In einer Nebenrolle ist Whoopi Goldberg zu sehen. Sie bearbeitet den Fall als Kommissarin. Dies mag eine gewagte Besetzung sein, doch sie funktioniert. Alles in allem ist Tief wie der Ozean dennoch ein anrührender Film, bei dem man die Taschentücher griffbereit liegen haben sollte... --Jerry Renshaw
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Ein zutiefst bewegender Film 5 von 5 Punkten Als ich diesen Film am Sonntag das 1. Mal im Fernsehen sah hat er mich zutiefst berührt,vorallem auch durch die exellente Leistung von Goldberg/Pfeiffer/Williams und den beiden Jungdarstellern Jackson/Merriman.Er bringt so richtig nahe,was eine Mutter durchmacht,wenn sie ihr Kind verliert und es nach 9 Jahren wie zufällig wiederfindet.Schön fand ich zum Schluss das angedeutete Happy-End,dort kann sich dann jeder selber ausmalen,wie es weitergeht.
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Aus nächster Nähe Robert Redford, Michelle Pfeiffer, Stockard Channing DVD, 1. Februar 2003 Verkaufsrang: 17051
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Seifenoper mit Top-Stars 3 von 5 Punkten Würden nicht Michelle Pfeiffer und Robert Redford die Hauptrollen spielen, wäre der Film eine unerträglich kitschige Soap-Opera im TV Movie-Format. Regisseur Jon Avnet, der schon "Grüne Tomaten" mit viel viel Zuckerguss überhäufte, bewegt sich hier auf dem selben Terrain und präsentiert eine Love-Story, die so oft durchhängt, dass man die Uhr danach stellen kann, wann man wieder eingeschläfert wird. Der Film basiert auf dem Tatsachen-Roman "Golden Girl", der die Geschichte einer US-Nachrichtenfrau zeichnet, die kompromisslos ihren Weg nach oben geht und sich dabei selbst kaputt macht. Das einzige, was Michelle Pfeiffer in der Filmversion zerstört, ist ihre Frisur, und das alle zwanzig Minuten. Dazu wird sie unverständlicherweise gezwungen, sich in der ersten Stunde des Films ständig wie eine komplette Idiotin zu benehmen (sie kann ihre Handtasche nicht kontrollieren, ihren Namen nicht richtig aussprechen, wenn sie nervös ist, sie ist sogar zu dumm, um bei ihrem ersten Live-Bericht in die Kamera zu sehen). Das ist alles unglaublich peinlich und demütigend. Robert Redford sieht für sein Alter noch toll aus und muss nicht mehr tun als ständig sein berühmtes Verführerlächeln aufzusetzen und den einzig ehrlichen Nachrichtenmann des Universums zu spielen. Sein Charakter ist so sauber, rein und gut, dass es weh tut. Um ein Drama vorzutäuschen werden die beiden so oft wie möglich voneinander getrennt und wieder zusammengeführt, das Spielchen wiederholt sich ca. sechsmal während des Films. Gottseidank sind Redford und Pfeiffer so gute Darsteller, dass sie diese öde Schmonzette tatsächlich ansehbar machen. Und eins muss man dem Film lassen - er lässt sich trotz allem gut ansehen. Auch die Filmmusik von Thomas Newman ist ein Genuss. Insofern ist "Aus nächster Nähe" ein zwiespältiges Erlebnis und nur eingeschränkt zu empfehlen. Er ist viel zu lang und stellenweise wirklich uninteressant, aber er gehört zu der Sorte Hollywood-Starkino, die es einem leicht machen, die groben Schwächen zu übersehen. Die DVD ist leider nur mit dem deutschen Ton ausgestattet, was natürlich bei einem Schauspielerfilm extrem schade ist. Extras sind so gut wie nicht vorhanden (ein paar Trailer und Alibi-Texttafeln).
film toll - dvd mist! 2 von 5 Punkten warum um alles in der welt gibt es auf einem englischen film keine original tonspur? es gibt leute die sich dvds kaufen, weil sie die deutsche synchronisation nicht ausstehen können - ich gehöre dazu! dieser film ist absolut toll, aber eben im original noch viel gefühlvoller als in der deutschen synchro, bei der wie in so ziemlich jedem film viel verloren geht! deswegen werde ich diese dvd nicht kaufen!
Aus nächster Nähe 5 von 5 Punkten Diesen Film kann man sich immer und immer wieder ansehen, aleine schon wegen Robert Redford und Michelle Pfeiffer. man merkt wie sehr die beiden sich lieben und umso mehr leidet man nachher mit Tally Atwarter (Michelle Pfeiffer) um den verlust ihrer großen Liebe Warren Justice (Robert Redfort). Meine Meinung ist, das es viel mehr solcher Filme geben sollte. Diesen Film sollte man gesehen haben, den er ist einer der besten Filme aller Zeiten.
sehr schöner film, aber der ton... 3 von 5 Punkten gefühlsdrama mit redford und pfeiffer - immer wieder schön. leider hat mich der sound der dvd enttäuscht - es ist ein starkes rauschen im hintergrund vernehmbar, was den filmgenuss doch etwas trübt. daher nur 3 punkte.
immer wieder sehenswert! 5 von 5 Punkten der film ist absolut zu empfehlen. wie aus dem leben gegriffen: was ist wichtiger,das zusammensein oder die karriere? spannend bis zum schluss! nur zu emphelen,es sollte mehr filme davon geben! |
Aus nächster Nähe Robert Redford, Michelle Pfeiffer, Stockard Channing DVD, 1. Oktober 2004 Verkaufsrang: 41641
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Sehenswert, empfehlenswert, top 5 von 5 Punkten Michelle Pfeiffer und Robert Redford sind in diesem Film das Dreamteam. Die Story ist interessant und schlüssig, die Emotionen wirken nicht gestellt oder überzogen. Das Lied von Celine Dion ist dann das i-Pünktchen auf dem Gesamtpaket "Feeling and Love". Ich sehe diesen Film immer wieder gerne. |
Frankie & Johnny Al Pacino, Michelle Pfeiffer, Hector Elizondo Videokassette, 1. August 1993 Verkaufsrang: 6543 "Es kann kaum größere Gegensätze geben: Johnny, der Lebenslustige, Lebenshungrige, der auch mal Shakespeare zitiert. Und Frankie, die vom Leben und der Liebe die Nase voll hat und eigentlich nur eines will - ihre Ruhe. Aber den Gefallen tut Johnny ihr nicht. In einer Stadt wie New York, in der Gefühle alles sind, läßt Johnny sich nicht entmutigen - und allmählich läßt Frankie wenigstens mit sich reden..."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Einer der besten Filme mit Michelle Pfeiffer und Al Pacino 5 von 5 Punkten Mit diesem Film habe ich die grossartigen schaupielerischen Fähigkeiten von Michelle Pfeiffer entdeckt. In dieser Rolle verkörpert sie eine Frau, die sich einerseits nach Nähe sehnt, andererseits aber nicht binden will!Al Pacino, als sehr extrovertierter Koch, lässt sie nicht in Ruhe. Dieser Film ist sowohl heftig und tragisch als auch sehr humorvoll und unterhaltsam. Das Ende wird nicht verraten!
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The Fabulous Baker Boys [UK IMPORT] Jeff Bridges, Beau Bridges, Michelle Pfeiffer, Elie Raab DVD, 15. März 2004 Verkaufsrang: 58936 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Stimmiges und überraschendes Casting, eine wundervolle Stimmung, eine erwachsene Liebesgeschichte -- all das findet man in Die fabelhaften Baker Boys, aber das Einzige, worüber alle Leute jemals reden, ist Michelle Pfeiffer auf einem Flügel. Natürlich macht das Furore: Pfeiffer, in ein aufreizendes Kleid gehüllt, räkelt sich auf dem "Steinway", während sie eine laszive Version von "Makin' Whoopee" singt. Zu der verführerischen Stimmung trägt zudem noch die Tatsache bei, dass sie das Lied nicht für das Publikum, sondern den mürrischen Klavierspieler (Jeff Bridges) singt, der eine Schwäche für sie hat. Jeff und Beau Bridges, die auch im wirklichen Leben Brüder sind, spielen zwei Barmusiker, deren Bühnenshow zur Routine geworden ist -- mehr als für das touristische Publikum "Feelings" zu spielen ist nicht drin. Sie haben das Goldkehlchen Michelle Pfeiffer engagiert (sie singt auch selbst, und das sogar sehr sexy), um etwas Schwung in ihr Einerlei zu bringen -- eine Strategie, die sich mehr als auszahlt. Die drei Darsteller spielen hervorragend, wobei die fabelhaften "Bridges Boys" in netter Art und Weise auf ihr geschwisterliches Verhalten anspielen. Autor und Regisseur Steve Kloves fängt die Stimmung innerhalb eines zweitklassigen Clubs in Seattle sehr passend ein und Dave Grusins jazzige Filmmusik treibt den Film voran. Die Geschichte selbst könnte aus einem Liebesfilm der 40er-Jahre stammen, dennoch gelingt es Kloves und seinen Akteuren, einen modernen und gut durchdachten Ton zu schaffen. Und außerdem räkelt sich Michelle Pfeiffer auf einem Flügel. --Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Fabelhaft! 5 von 5 Punkten Einer der besten Filme aller Zeiten. Kein bedeutungsschwangeres Melodram mit Pseudo-Tiefgang, keine Musikfilm nur zum Hinhören. Nein - erzählt wird eine einfache Geschichte von einer wunderbaren, unerfüllten Liebe, von künstlerischen Ansprüchen, denen nicht genügt werden kann, von einfachen Existenzen, die um ihr Überleben ehrlich kämpfen und dabei die Liebe und die Kunst verraten müssen. Tragische Konflikte- unauflöslich wie eh und jeh. Und dazu wunderbare Schauspieler, die die Brüchigkeit der Charaktere wirklich plausibel machen können. Eine atemberaubend schöne Michelle Pfeiffer, der man bei der ersten gesungenen (tatsächlich von ihr selbst!) Note verfällt. Ein grossartiger Jeff Bridges, der einer Geschichte von Sam Shepard entspringen könnte, und sein Bruder (im Film wie im Leben) Beau, der mit schräg zugeknöpfter Hausjacke wirkt wie der Nachbar von nebenan. Dazu die unglaublichen Bilder von Michael Ballhaus mit der legendären 360° Fahrt um den Flügel auf welchem die aufreizende Susi Diamond singt. Einfach herrlich!
Mich stört die nicht ganz so perfekte Ausstattung der DVD nicht, denn hier geht es um den Inhalt.
Ein Muss für jeden echten Cineasten.
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What Lies Beneath [UK IMPORT] Harrison Ford, Michelle Pfeiffer, Joe Morton, Miranda Otto, James Remar DVD, 17. September 2001 Verkaufsrang: 63494 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden In Schatten der Wahrheit, einem Thriller der guten alten Schule, der stolz seine Anlehnung an Hitchcock nach außen kehrt, spielen Harrison Ford und Michelle Pfeiffer das Bilderbuchehepaar Norman und Claire Spencer, das mit seinem fantastischen Haus, seiner Tochter im Studieralter und seiner noch immer aktiven Libido rundum zufrieden zu sein scheint. Nachdem besagte Tochter auszieht, um auf dem College zu studieren, beginnt Claire sich in eine fixe Idee über die neuen Nachbarn zu steigern -- sie ist mehr und mehr davon überzeugt, dass der launenhafte Ehemann seine neurotische Gattin ermordet hat, und dass deren Geist ihr nun eine dringende und wichtige Botschaft mitteilen will. Ja, es stimmt schon -- es gibt tatsächlich einen Geist, und es gibt auch eine Botschaft. Aber die hat für Claire und Norman entschieden mehr persönliche -- und lebensbedrohliche -- Bedeutung. Plötzlich beginnt der Autounfall vom letzten Jahr, an den sich Claire kaum noch erinnern kann, sowie die Umstände, die ihn begleiteten, einen Sinn zu ergeben, und Claire erkennt allmählich, dass Norman ihr gegenüber ein Geheimnis haben könnte. Regisseur Robert Zemeckis bestückt die erste Hälfte von Schatten der Wahrheit mit witzigen Schreckmomenten, die sich über Claires Dilemma lustig machen, während er beim Zuschauer gleichzeitig für unglaubliche Spannung sorgt. Zwischen jedem dieser albernen Nervenkitzel liegt nämlich auch ein echter, der dafür sorgen wird, dass Sie von Ihrem Sitz hochschrecken werden -- dazu gehört auch eine Badewanne, die sich immer wieder von selbst mit Wasser füllt. Währenddessen verrät Zemeckis unterschwellig die Risse in der Ehe der Spencers und deckt Schritt für Schritt auf, dass es zwischen den beiden nicht zum Besten steht. Schatten der Wahrheit ist eine offensichtliche Hommage an Hitchcock-Klassiker wie Das Fenster zum Hof und Verdacht, aber er ist elegant gemacht, unterhaltsam und fesselnd. Ford spielt seine stoische Rolle gut (und sieht dabei blendend aus), und Diana Scarwid steuert als Claires beste Freundin eine erfrischend heitere Wendung bei. Im Wesentlichen ist es aber Pfeiffers Film, den sie durchweg auf ihren gar nicht so zarten Schultern trägt. Der dritte Akt schließlich ist eine spannungsgeladene Glanzleistung, komplett mit einer Atem beraubenden Sequenz mit Pfeiffer und ihrer bedrohlichen Badewanne. In diesen Zeiten der ungeschminkten Horrorfilme ist Schatten der Wahrheit ein intelligenter, unterhaltsamer Thriller, der Ihnen den Atem verschlagen wird. --Mark Englehart
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 68 Bewertungen)
Saw ist die reinste Erholung gegenüber diesem Film 5 von 5 Punkten es ist ca. 10 Minuten her, dass ich den Film gesehen habe und ich bin immer noch durch den Wind - aber warum?
Schließlich entspricht er nicht dem heutigen gängien Horror Genre: Es werden keine Leute auf bestialische Art und Weise gefolter oder hingerichtet, keine Serienkiller, kein Blutvergießen, keine Special Effects, nein rein gar nichts - und trotzdem: Der Film ist der pure Horror, und dabei geht es nur um zwei Schauspieler und ein Haus (ich möchte hier ganz bewusst nichts vom Inhalt vorwegnehmen), am anfang eine story die einen furchtbar verwirrt aber ich verspreche jetzt schon: die "auflösung" ist absolut fantastisch, eine von Anfang bis Ende durchgeplante Story, der Hammer; es ist auch keine geschichte die sich in das übliche Schema reinstecken lässt mit vorgeplänkel steigerung höhepunkt und "happy end" einfach anders, man ist über viele phasen des films etwas orientierungslos, man rät im dunklen, was es denn damit auf sich haben könnte, was wohl als nächstes kommt, erst im letztel drittel beginnt sich das rätsel langsam zu lösen, komisch ist dabei, dass obwohl man von der story her gesehen "in der luft hängt" da man den zusammenhang einfach (noch) nicht verstehen kann, dennoch vom film wie gefesselt ist - wirklich außergewöhnlich
dazu kommen zwei herrvorrangende schauspieler, gerade michelle pfeiffer birlliert in ihrer "paraderolle" als leicht verängstigte, wahnsinnige und dann doch entschlossene frau;
insgesamt: kaufempfehlung (für nervenschwache: unbedingt zu zweit schauen, danach nicht gleich ins bett gehen usw. ;-)
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Age Of Innocence [UK IMPORT] Daniel Day-Lewis, Michelle Pfeiffer, Winona Ryder, Miriam Margolyes, Richard E. Grant DVD, 29. August 2003 Verkaufsrang: 53654 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen. Martin Scorsese würde einem nicht unbedingt als erster einfallen, um bei Zeit der Unschuld, einer Adaption von Edith Whartons Roman über Anstand und Moral im New York der 1870er-Jahre, die Regie zu übernehmen. Aber auch hier geht es um den Hexenkessel der Großstadt, und die psychische Gewalt, die sich diese Charaktere gegenseitig antun, wirkt sich mindestens genauso schädigend aus wie die physische, die von Scorseses sonstigen Gangstern ausgeübt wird. Die Handlung dreht sich um Newland Archer (Daniel Day-Lewis), einen sehr zurückhaltenden jungen Mann, der mit der höchst ehrbaren May Welland (Winona Ryder) verlobt ist. Archer wird jedoch durch die Anwesenheit von Mays Cousine, der Gräfin Olenska (eine strahlende Michelle Pfeiffer), aus der Ruhe gebracht, die kürzlich aus Europa zurückgekehrt ist. Als verheiratete Dame, die die Scheidung anstrebt, ist die Gräfin der gesamten New Yorker Gesellschaft jedoch ein peinlicher Dorn im Auge. Archer dagegen ist fasziniert von ihrer aufgeweckten Intelligenz und ihrer weltlichen Art. Scorsese beobachtet die winzigen Details dieser Welt und dieser unmöglichen Situation mit scharfem Blick; in diesem Film kann eine Augenbewegung genauso bedeutsam sein wie der Schuss aus einer Pistole. Scorseses Sinn für Farben war noch nie so stark, seine Arbeit mit den Schauspielern noch nie so subtil. Die Erzählerstimme gehört im Original Joanne Woodward, die uns nur so viel erzählt, wie wir unbedingt wissen müssen -- was einer der Gründe ist, warum der Höhepunkt schließlich so überraschend kommt. --Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
immer wieder... 5 von 5 Punkten Zeit der Unschuld = Eine Zeit des absoluten Genusses für den Zuschauer. Formal und inhaltlich - ein Film den ich schon ca. 25X gesehen habe.
- Das Buch habe ich einmal gelesen. Es ist erstaunlich wie romanhaft der Film ist. Das ist gut.
- Ein Film - so lehrreich wie ein ganzes Studium an einer Filmhochschule
- Danke, Martin Scorsese!
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Aus nächster Nähe Robert Redford, Michelle Pfeiffer, Stockard Channing DVD, 1. November 1998 Verkaufsrang: 53871 Bei Aus nächster Nähe handelt es sich um einen klassischen Hollywood-Film mit Starbesetzung, der sorgfältig auf seine beiden Stars zugeschnitten wurde. Er erzählt die Geschichte Tally Atwaters (Michelle Pfeiffer), einer unerfahrenen, aber ehrgeizigen Fernsehmoderatorin und ihres älteren Mentors Warren Justice (Robert Redford). Was als Drehbuch, basierend auf der Biographie der Fernsehmoderatorin Jessica Savitch (Golden Girl von Alanna Nash) begann, brauchte mehr als acht Jahre, bis es die Leinwand erreichte, geschrieben und immer wieder umgeschrieben von dem Ehepaar Gregory Dunne und Joan Didion. Beide brauchten diese Arbeit, um sich für die hervorragende Krankenversicherung der Writers' Guild (Vereinigung der Drehbuchautoren) zu qualifizieren. Obwohl das erhebliche Charisma von Pfeiffer und Redford weit reicht, bietet das ursprüngliche, dokumentarische Buch Nashs (und sogar Dunnes eigenartig unaufrichtiger Insider-Bericht über das Schreiben des Drehbuchs Monster: Living Off the Big Screen) mehr und überzeugendere Geschichten, als das, was letztendlich die Leinwand erreichte. Aber alles in allem kann man Äpfel nun mal nicht mit Orangen vergleichen, vor allem, da der Film Aus nächster Nähe ungefähr soviel mit seiner ursprünglichen Quelle zu tun hat, wie, nun, eben ein Apfel mit einer Orange. Der Kritiker Roger Ebert, der dem Film drei von fünf Sternen gab, führte trotzdem an, dass er sich an die Zeit erinnert fühle, als Samuel Goldwyn ein Drehbuch über die Lindbergh-Entführung in Auftrag gab. Nur, so zitiert er Goldwyn, könne das Drehbuch nicht von Entführung handeln, weil dies gegen die Regeln verstoße. Aus legalen Gründen sei der Name Lindbergh zu ändern. Und fliegen solle der Vater des Kindes auch nicht. Lesen Sie das Buch, sehen Sie sich den Film an und lesen Sie das Buch über das Schreiben des Drehbuchs. Jeder, der Interesse daran hat, wie Filme gemacht werden, wird eine interessante Lektion über das Studiosystem lernen, wenn er alle drei konsumiert. --Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
She eats the lens! - He had a hunch... 5 von 5 Punkten Daß bei dem Paar - Robert Redford (dieser Mann ist so umwerfend, daß man vor dem Anschauen einen Arzt oder Apotheker wegen möglicher Nebenwirkungen und Risiken konsultieren sollte) und Michelle Pfeiffer (auf dem Höhepunkt ihrer Schönheit) - die Funken sprühen müssen, steht wohl außer Frage.Redford alias Warren Justice ist der zynische, abgeklärte Nachrichtenchef, der die „kleine" karrieresüchtige Anfängerin Michelle Pfeiffer alias S/Tally Atwater erst einmal völlig vor die Wand fahren läßt und ihr deutlich zeigt, was den guten vom schlechten Reporter unterscheidet - allerdings nur bis zu dem Zeitpunkt, wo er feststellen muß, daß sie nicht nur „tougher" ist, sondern er auch deutlich mehr als lediglich berufliches Interesse an ihr hat. Ab hier ist der Film eine Liebesgeschichte, die ihres gleichen sucht: Es geht um zwei Menschen, die ihren Beruf lieben und die sich gegenseitig unterstützen, wo sie nur können. Will heißen: Sie erkennen die leidenschaftliche Hingabe des anderen zu seinem Beruf bedingungslos an! So kommt es dann auch zu Warren's unvermeidlichem Einsatz in Panama, mit dem er sich wieder an die Spitze der Reporter-Liga katapultieren kann/will. Obwohl der Film eine dieser bittersüßen Liebesgeschichten ist, ist er alles andere als kitschig oder gefühlsduselig - und nur deshalb kann man das Ende hinnehmen... Die UK-Import-DVD bietet außer dem Trailer und einem leider nur 5-minütigen „Making of" keine Extras, was bedauerlich ist, aber dem absolut sehenswerten Film keinen Abbruch tut. Kaufen - Anschauen - Genießen!
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Hairspray [UK IMPORT] John Travolta, Elijah Kelley, Allison Janney, Taylor Parks, Jesse Weafer DVD, 19. November 2007 Verkaufsrang: 20476 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
You Can't Stop The Beat...July 2007 5 von 5 Punkten Baltimore, USA, in den Swinging Sixties: Pummel-Teenager Tracy Turnblad (Newcomerin Nikki Blonsky) hat einen großen Traum. Nämlich in ihrer Lieblings-Fernsehsendung, der Corny Collins Show, aufzutreten. Leider ist in einer vermeintlichen Glamour-Welt voll blonder und magersüchtiger Klone (u. a. Michelle Pfeiffer, Brittany Snow) kein Platz für die nicht nur optisch hervorstechende Tracy. Mit Hilfe ihrer Freunde (Amanda Bynes, Queen Latifah, Elijah Kelley) und ihren Eltern (im Fettanzug: John Travolta, Christopher Walken) erreicht sie dennoch ihr Ziel und kann in der Show auftreten. Corny Collins (James Marsden) persönlich ist begeistert und Mädchenschwarm Link Larkin (Zac Efron) scheint anzubeißen. Doch Tracy muss erkennen, dass es zur Zeit der Rassenunruhen wichtigeres gibt, als in einer Fernsehshow aufzutreten...
Wir schreiben das Jahr 1988: Kultfilm-Regisseur John Waters schuf mit "Hairspray" einen seiner massenkompatibelsten und finanziell erfolgreichsten Filme. Später schaffte es der Film zum Broadway-Welterfolg. Am 20. Juli 2007 kam das 75 Millionen teure Remake in die US-Kinos und konnte die erfolgreiche Summe von über 107 Millionen US-Dollar wieder einspielen. In Deutschland läuft der Film seit dem 6. September 2007, der Erfolg hierzulande darf bezweifelt werden, denn obwohl der Film im TV promotet wurde, läuft er in verhältnismäßig wenigen deutschen Kinos.
"Hairspray" hat alles, was ein wirklich guter (Musical-)Film braucht. Eine zu herzengehende Story, talentierte Schauspieler und einen absolut genialen Soundtrack.
Sicher mag es Waters-Anhängern missfallen, dass das Remake ein absolutes Mainstream-Produkt ist und US-Homo-Rechtler kritisierten, dass John Travolta die Rolle von einst Divine spielte, denn Divine war ein bekannter Transvesit, Travolta hingegen ist Scientologe, die für ihre homophoben Praktiken bekannt sind. Sicher ist dies verachtenswert, aber im Kino geht es um Fiktion, und nicht um die Schauspieler und deren Privatleben.
Die UK-Version des Films erscheint am 19. November 2007. Zu den Extras dieser Edition ist noch nichts bekannt. Der Film wird sicherlich im Original-Format vorhanden sein. Eine deutsche Tonspur wird man vergebens suchen, mit zumindest englischen Untertiteln ist zu rechnen.
FAZIT: Hairspray ist DER Film 2007. Ein absolutes Feuerwerk an guter Laune, fetziger Musik und einer großartigen Story - es sei denn, man mag keine Musicals. |
Dangerous Minds - Wilde Gedanken Michelle Pfeiffer, George Dzundza, Courtney B. Vance Videokassette, 11. Juli 2002 Verkaufsrang: 6230 "Haß, Drogen und Gewalt beherrschen den knallharten Alltag der heruntergekommenen Parkmont High-School. Völlig unvorbereitet tritt die Ex-Elitesoldatin Lou Anne Johnson hier ihren ersten Job als Englischlehrerin an. Eine Mauer aus Schweigen und Ablehnung steht zwischen ihr und den Schülern. Doch langsam gewinnt sie mit ihren unkonventionellen Methoden das Vertrauen der Kids. Aber nicht nur ihren Vorgesetzten, auch den Eltern gefällt ihr eigenwilliger Erziehungsstil gar nicht. Als dann noch eine brutale Gewalttat geschieht, überstürzen sich die Ereignisse...."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Gib dich nicht auf! 5 von 5 Punkten Dies ist eines der wirklich seltenen Filme aus Hollywood, die eine Message rüberbringen. - Auch wenn du am tiefsten Punkt stehst, es gibt immer ein Lich, ein Weg raus!-
Mit sehr angagierten Michelle Pfeiffer ist dieser Film sehr gelungen. Und noch die Musik von Hulio.
Dieser Streifen zeigt sehr authentisch die Situation in den USA und deren Schulen. Die Hoffnungslosigkeit von Randgruppen und Aussenseitern. Und das es doch für jeden eine Möglichkeit gibt aus diesen Sumpf heraus zu kommen. Man/frau mus sich nur bewegen und Mut haben zu sich zu stehen und an sich zu arbeiten.
Dieser Film hat mir in einer sehr tiefe Krise auch Mut gemacht!
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Die Mafiosi-Braut Michelle Pfeiffer, Matthew Modine, Dean Stockwell DVD, 2. November 1999 Verkaufsrang: 69063 Bevor Jonathan Demme sich dem Mainstream-Kino zuwandte und solch ernsthafte Filme wie Das Schweigen der Lämmer und Philadelphia schuf, drehte er diese durchgeknallte, Energie geladene Komödie, die einen zärtlichen Blick auf das Leben innerhalb der Mafia wirft und dabei Michelle Pfeiffer als herausragende Hauptdarstellerin und überzeugende Charakterschauspielerin etablierte. Als Angela DeMarco (Pfeiffer), die die Schnauze voll hat von einem Haus, das vollgestopft ist mit Möbeln und anderen Einrichtungsgegenständen, die "vom Laster gefallen sind", ihren Ehemann, den Auftragskiller Frank "die Gurke" (Alec Baldwin) um die Scheidung bittet, lacht er ihr ins Gesicht und erklärt, dass sie niemals den Klauen der Mafia entkommen wird. Die Gelegenheit dazu ergibt sich jedoch durch Franks vorzeitiges Ableben, nachdem ihn der Mafiaboss Tony "der Tiger" (Dean Stockwell in einer Oscar-nominierten Rolle) um die Ecke gebracht hat, da Frank mit dessen Geliebter eine Affäre hatte. Angela nutzt die Gelegenheit und flieht von Long Island in die Stadt, nimmt ihren Sohn mit und spendet all ihren Besitz der Wohlfahrt. Angela glaubt nun frei zu sein, aber nicht nur der liebeskranke Tony hat ein Auge auf sie geworfen -- sie wird auch noch von einem Regierungsagenten (Matthew Modine) überwacht, der glaubt, das sie ihn zu dem Mafiaboss führen kann. Die Mafiosi-Braut ist ein geniales Durcheinander, alles geht ständig drunter und drüber, und all dies gründet auf Michelle Pfeiffers phänomenaler Darstellung, die auf perfekte Art und Weise Komik und Pathos miteinander verbindet. Ihre ersten vorsichtigen Schritte in ein mafiafreies Leben berühren den Zuschauer einerseits, sind jedoch andererseits auch enorm komisch -- ob sie nun schüchtern mit Modine flirtet oder die gierigen Annäherungsversuche von Stockwell abwehrt. Mercedes Ruehl als Tonys auftoupierte, leicht verrückte, ausgenutzte Ehefrau, stiehlt ihr fast die Show. Speziell in der Schießerei am Ende des Films, die in Miami stattfindet, wo auch der tolle Trey Wilson als Modines FBI-Boss mit von der Partie ist. Der Film hat sicherlich ein paar Schwächen und nahm auch im Schneideraum Schaden (schauen Sie sich mal die Unmengen an Outtakes im Abspann des Films an), aber durch die tolle Stimmung und netten Details stellt Die Mafiosi-Braut einen Film dar, den man nicht missen sollte. --Mark Englehart
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Die Mafiosi-Braut 4 von 5 Punkten Angela ( Michelle Pfeiffer ) hat die Nase voll von den Mafia- Freunden ihres Mannes und träumt von einem anständigen Leben. Als der untreue Ehegatte ( Alex Baldwin ) ermordet wird, verschenkt sie ihr Hab und Gut und zieht mit ihrem Sohn in eine schäbige Bude, findet Arbeit und lernt einen netten Nachbarn ( Matthew Modine ) kennen, der nicht das ist, was er vorgibt zu sein... Diese schräge Komödie wartet mit tollen Schauspielern auf. Dean Stockwell und Mercedes Ruehl sind einfach spitze als Paar! Lachen ist garantiert ! |
Hairspray [Blu-ray] [UK IMPORT] John Travolta, Elijah Kelley, Allison Janney, Taylor Parks, Jesse Weafer Blu-ray, 19. November 2007 Verkaufsrang: 56340 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Sweet Liberty [UK IMPORT] Alan Alda, Bob Hoskins, Saul Rubinek, Michael Caine, Lise Hilboldt DVD, 28. Januar 2008 Verkaufsrang: 58461 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
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Stardust [HD DVD] [UK IMPORT] Sienna Miller, Jason Flemyng, Ricky Gervais, Robert De Niro, Charlie Cox HD DVD, 25. Februar 2008 Verkaufsrang: 49202 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Frankie And Johnny [UK IMPORT] Al Pacino, Michelle Pfeiffer, Hector Elizondo, Kate Nelligan, Nathan Lane DVD, 13. März 2006 Verkaufsrang: 63464 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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