DVDs: Michelle Pfeiffer

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Tausend Morgen - Michelle PfeifferTausend Morgen
Michelle Pfeiffer, Jessica Lange, Jason Robards

Videokassette, 17. Juni 1999
     Verkaufsrang: 7254     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Klasse Darsteller      5 von 5 Punkten
Der Film ist einfach super, was vor allem an den guten Darstellern liegt (Michelle Pfeiffer und Jessica Lange sind besonders hervorzuheben). Sie gleichen die manchmal etwas schwache Handlung des Filmes aus. Aber insgesamt ist dies ein Film, der unter die Haut geht.

Brilliant gespielt !      4 von 5 Punkten
Leider ist "Tausend Morgen", der spitzenmäßig beginnt, nachher nur eine Aneinanderreihung von Übertreibungen (Warum musste Ginny denn gleich 5 Fehlgeburten haben ? Mussten die Schwestern unbedingt beide ihre Männer betrügen und das auch noch mit dem selben Mann? Warum musste man noch eine inzestiöse Beziehung zwischen beiden Töchtern und dem Vater darunterwurschteln?) aber durch die tollen Schauspieler wird das alles zum großen Teil wett gemacht. Außerdem ist's unterhaltsam, bisschen rührselig (nicht zu viel !)und schön bebildert. Schade nur, dass das schauspielerische Glanzlicht Jennifer Jason Leigh so selten zu shen ist.


The Russia House [UK IMPORT] - Sean ConneryThe Russia House [UK IMPORT]
Sean Connery, Blu Mankuma, Michael Kitchen, Michelle Pfeiffer, Klaus Maria Brandauer

DVD, 29. April 2002
     Verkaufsrang: 68573     

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"Eine Büchersendung aus der Sowjetunion bringt den britischen Verleger Bartholomew Scott Blair, genannt Barley, in Schwierigkeiten: die Bücher stammen von Dante, einem russischen Physiker, den er vor Jahren auf der Moskauer Buchmesse bei einer Wodka-Party kennengelernt hat. Sie enthalten hochbrisantes Material: ausführliche Informationen über die geheimen militärischen Anlagen der UdSSR. Dante will, daß Barley die Notizen druckt. Katja, Dantes Ex-Geliebte, spielt den Kurier. Statt bei Barley landen die Bücher beim britischen Geheimdienst. In der dafür zuständigen Abteilung, dem "Russland Haus" schlagen sie ein wie eine Bombe. Die Sache ist zu groß, als daß man sie vor den Amerikanern geheimhalten könnte. Die Geheimdienste zwingen Barley, als Spion nach Moskau zu reisen. Barley soll Dante aus der Deckung locken und die Echtheit des Materials überprüfen. In Moskau trifft Barley Katja wieder. Eingekeilt zwischen den Fronten der Geheimdienste wird Barley plötzlich klar, daß es etwas anderes gibt als Spionage. Etwas, das wichtiger ist..."



Married To The Mob [UK IMPORT] - Matthew ModineMarried To The Mob [UK IMPORT]
Matthew Modine, Trey Wilson, Oliver Platt, Chris Isaak, Joan Cusack

DVD, 24. Februar 2003
     Verkaufsrang: 69788      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 20,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Bevor Jonathan Demme sich dem Mainstream-Kino zuwandte und solch ernsthafte Filme wie Das Schweigen der Lämmer und Philadelphia schuf, drehte er diese durchgeknallte, Energie geladene Komödie, die einen zärtlichen Blick auf das Leben innerhalb der Mafia wirft und dabei Michelle Pfeiffer als herausragende Hauptdarstellerin und überzeugende Charakterschauspielerin etablierte.

Als Angela DeMarco (Pfeiffer), die die Schnauze voll hat von einem Haus, das vollgestopft ist mit Möbeln und anderen Einrichtungsgegenständen, die "vom Laster gefallen sind", ihren Ehemann, den Auftragskiller Frank "die Gurke" (Alec Baldwin) um die Scheidung bittet, lacht er ihr ins Gesicht und erklärt, dass sie niemals den Klauen der Mafia entkommen wird. Die Gelegenheit dazu ergibt sich jedoch durch Franks vorzeitiges Ableben, nachdem ihn der Mafiaboss Tony "der Tiger" (Dean Stockwell in einer Oscar-nominierten Rolle) um die Ecke gebracht hat, da Frank mit dessen Geliebter eine Affäre hatte. Angela nutzt die Gelegenheit und flieht von Long Island in die Stadt, nimmt ihren Sohn mit und spendet all ihren Besitz der Wohlfahrt. Angela glaubt nun frei zu sein, aber nicht nur der liebeskranke Tony hat ein Auge auf sie geworfen -- sie wird auch noch von einem Regierungsagenten (Matthew Modine) überwacht, der glaubt, das sie ihn zu dem Mafiaboss führen kann.

Die Mafiosi-Braut ist ein geniales Durcheinander, alles geht ständig drunter und drüber, und all dies gründet auf Michelle Pfeiffers phänomenaler Darstellung, die auf perfekte Art und Weise Komik und Pathos miteinander verbindet. Ihre ersten vorsichtigen Schritte in ein mafiafreies Leben berühren den Zuschauer einerseits, sind jedoch andererseits auch enorm komisch -- ob sie nun schüchtern mit Modine flirtet oder die gierigen Annäherungsversuche von Stockwell abwehrt. Mercedes Ruehl als Tonys auftoupierte, leicht verrückte, ausgenutzte Ehefrau, stiehlt ihr fast die Show. Speziell in der Schießerei am Ende des Films, die in Miami stattfindet, wo auch der tolle Trey Wilson als Modines FBI-Boss mit von der Partie ist.

Der Film hat sicherlich ein paar Schwächen und nahm auch im Schneideraum Schaden (schauen Sie sich mal die Unmengen an Outtakes im Abspann des Films an), aber durch die tolle Stimmung und netten Details stellt Die Mafiosi-Braut einen Film dar, den man nicht missen sollte. --Mark Englehart

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Die Mafiosi-Braut      4 von 5 Punkten
Angela ( Michelle Pfeiffer ) hat die Nase voll von den Mafia-
Freunden ihres Mannes und träumt von einem anständigen Leben.
Als der untreue Ehegatte ( Alex Baldwin ) ermordet wird, verschenkt sie ihr Hab und Gut und zieht mit ihrem Sohn in eine schäbige Bude, findet Arbeit und lernt einen netten Nachbarn
( Matthew Modine ) kennen, der nicht das ist, was er vorgibt zu sein...
Diese schräge Komödie wartet mit tollen Schauspielern auf.
Dean Stockwell und Mercedes Ruehl sind einfach spitze als Paar! Lachen ist garantiert !



Dangerous Minds - Wilde Gedanken - Michelle PfeifferDangerous Minds - Wilde Gedanken
Michelle Pfeiffer, George Dzundza, Courtney B. Vance

DVD, 31. August 1999
     Verkaufsrang: 62337     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)

Schlecht und unglaubwürdig      1 von 5 Punkten
Keine der Gestalten dieses Film wird glaubwürdig entwickelt. Alle werden nur mit gängigen Klischees belastet, um eine bestimmte Funktion zu erfüllen. Das klappt aber nicht. Soso, Michelle Pfeiffer ist also ein Ex-Marine. Abgesehen davon, dass dieses Detail ihrer Vergangenheit nur einmal als Begründung dafür herhalten muss, dass sie Karate kann, ist es völlig unglaubwürdig. Weder ihre Vorgehensweise, noch ihre Bewegungen, noch ihre Ausstrahlung haben etwas militärisches an sich. Außerdem erzählt sie beim Einstellungsgespräch, sie hätte für ihren Mann gearbeitet. Der muss dann wohl Verteidigungsminister gewesen sein. Ein Stern für das hübsche Gesicht von Michelle Pfeiffer. Ansonsten einer von den neun schlechten Filmen, die man wohl ertragen muss, bevor mal wieder ein guter kommt.

Vollkommen vermurkst      1 von 5 Punkten
Es gibt so viele Filme zum Thema Schüler-Lehrer-Konflikte und schulischer Gewalt, da stellt man gezwungenermaßen Vergleiche an. Und da schneidet DANGEROUS MINDS nun wirklich nicht gut ab. Schon die Unterbelichtetheit der Schüler (die natürlich alle wie Mitte 20 aussehen) erscheint mir auch angesichts der maroden Bildungssituation in den USA doch reichlich übertrieben, und die Reaktionen der Schüler auf die plumpen Versuche ihrer Lehrerin, doch noch ihr Interesse zu wecken, wirken einfach nur unglaubwürdig. Das Interesse des Zuschauers erlischt dann auch bald, wenn die Geschichte sich völlig verzettelt und zudem im Kitsch versinkt.
Schade, dass Michelle Pfeiffer ihren guten Ruf mit diesem belanglosen Müll gefährden musste.

Mein Tipp: Bei Interesse an schulischer Gewalt lieber SAAT DER GEWALT oder DIE KLASSE VON 1984 angucken, DER PRINZIPAL ist zwar nicht doll, aber immer noch besser als DANGEROUS MINDS.
Oder gleich auf die Gewalt verzichten und sich schöne Filme wie FAME - DER WEG ZUM RUHM oder DER CLUB DER TOTEN DICHTER ansehen.

Gib dich nicht auf!      5 von 5 Punkten
Dies ist eines der wirklich seltenen Filme aus Hollywood, die eine Message rüberbringen. - Auch wenn du am tiefsten Punkt stehst, es gibt immer ein Lich, ein Weg raus!-
Mit sehr angagierten Michelle Pfeiffer ist dieser Film sehr gelungen. Und noch die Musik von Hulio.
Dieser Streifen zeigt sehr authentisch die Situation in den USA und deren Schulen. Die Hoffnungslosigkeit von Randgruppen und Aussenseitern. Und das es doch für jeden eine Möglichkeit gibt aus diesen Sumpf heraus zu kommen. Man/frau mus sich nur bewegen und Mut haben zu sich zu stehen und an sich zu arbeiten.
Dieser Film hat mir in einer sehr tiefe Krise auch Mut gemacht!

Super emotionaler Film!!!      5 von 5 Punkten
Dieser tolle Film verdient auf jeden Fall fünf Sterne!
Großartige story, klasse Schauspielleistung (vor allen Dingen von Michelle Pfeiffer)!
Am Ende wird es sehr, sehr emotional, da kann auch schon mal die ein oder andere Träne fließen...
Guckt euch diesen Film auf jeden Fall an!!!!

Einfach nur schööööön      5 von 5 Punkten
Den Film kann ich echt nur empfehlen. Er ist - wie auch oben schon gesagt - sehr schön.. Am Schluß kamen mir sogar die Tränen, und das schafft bei mir nicht jeder Film!! Also ich kann es nur nocheinmal sagen: Ein klasse Film!!!!!


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Fabulous Baker Boys [UK-Import] - Michelle PfeifferFabulous Baker Boys [UK-Import]
Michelle Pfeiffer, Jeff Bridges, Beau Bridges, Ellie Raab, Jennifer Tilly

Videokassette, 5. April 1999
     Verkaufsrang: 13314     

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Stimmiges und überraschendes Casting, eine wundervolle Stimmung, eine erwachsene Liebesgeschichte -- all das findet man in Die fabelhaften Baker Boys, aber das Einzige, worüber alle Leute jemals reden, ist Michelle Pfeiffer auf einem Flügel. Natürlich macht das Furore: Pfeiffer, in ein aufreizendes Kleid gehüllt, räkelt sich auf dem "Steinway", während sie eine laszive Version von "Makin' Whoopee" singt. Zu der verführerischen Stimmung trägt zudem noch die Tatsache bei, dass sie das Lied nicht für das Publikum, sondern den mürrischen Klavierspieler (Jeff Bridges) singt, der eine Schwäche für sie hat.

Jeff und Beau Bridges, die auch im wirklichen Leben Brüder sind, spielen zwei Barmusiker, deren Bühnenshow zur Routine geworden ist -- mehr als für das touristische Publikum "Feelings" zu spielen ist nicht drin. Sie haben das Goldkehlchen Michelle Pfeiffer engagiert (sie singt auch selbst, und das sogar sehr sexy), um etwas Schwung in ihr Einerlei zu bringen -- eine Strategie, die sich mehr als auszahlt.

Die drei Darsteller spielen hervorragend, wobei die fabelhaften "Bridges Boys" in netter Art und Weise auf ihr geschwisterliches Verhalten anspielen. Autor und Regisseur Steve Kloves fängt die Stimmung innerhalb eines zweitklassigen Clubs in Seattle sehr passend ein und Dave Grusins jazzige Filmmusik treibt den Film voran. Die Geschichte selbst könnte aus einem Liebesfilm der 40er-Jahre stammen, dennoch gelingt es Kloves und seinen Akteuren, einen modernen und gut durchdachten Ton zu schaffen. Und außerdem räkelt sich Michelle Pfeiffer auf einem Flügel. --Robert Horton

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

Fabelhaft!      5 von 5 Punkten
Einer der besten Filme aller Zeiten. Kein bedeutungsschwangeres Melodram mit Pseudo-Tiefgang, keine Musikfilm nur zum Hinhören. Nein - erzählt wird eine einfache Geschichte von einer wunderbaren, unerfüllten Liebe, von künstlerischen Ansprüchen, denen nicht genügt werden kann, von einfachen Existenzen, die um ihr Überleben ehrlich kämpfen und dabei die Liebe und die Kunst verraten müssen. Tragische Konflikte- unauflöslich wie eh und jeh. Und dazu wunderbare Schauspieler, die die Brüchigkeit der Charaktere wirklich plausibel machen können. Eine atemberaubend schöne Michelle Pfeiffer, der man bei der ersten gesungenen (tatsächlich von ihr selbst!) Note verfällt. Ein grossartiger Jeff Bridges, der einer Geschichte von Sam Shepard entspringen könnte, und sein Bruder (im Film wie im Leben) Beau, der mit schräg zugeknöpfter Hausjacke wirkt wie der Nachbar von nebenan. Dazu die unglaublichen Bilder von Michael Ballhaus mit der legendären 360° Fahrt um den Flügel auf welchem die aufreizende Susi Diamond singt. Einfach herrlich!
Mich stört die nicht ganz so perfekte Ausstattung der DVD nicht, denn hier geht es um den Inhalt.
Ein Muss für jeden echten Cineasten.


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Wolf - Jack NicholsonWolf
Jack Nicholson, Michelle Pfeiffer, James Spader

Videokassette, 1. September 1995
     Verkaufsrang: 13148     

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Bis zu einem gewissen Punkt ist diese wohl inszenierte Mär vom Wolfsmann recht anspruchsvoll, was den gut ausgewählten Schauplätzen und dem enormen Staraufgebot zu verdanken ist. Jedem Zuschauer ist bekannt, dass Jack Nicholson (Shining, Die Hexen von Eastwick) auf der Leinwand stets ziemlich ausrasten kann, doch dieses Drehbuch lässt den Charakter seiner Veränderungen gewahr werden, was ihm sehr zum Vorteil gereicht. Der Handlungsort, ein Verlagshaus mitten im Verlauf einer feindlichen Übernahme, ermöglicht es, den Charakteren Leben und Drama einzuhauchen bevor die Horror-Elemente auftreten. Nicholson spielt einen älteren Lektor, der kurz vor der Entlassung steht, und der nach dem Biss eines Wolfes zu einem völlig neuen Menschen wird. Er geht neue Wagnisse in seinem Job ein, lebt ein dynamisches Leben und lässt sich auf eine Liebschaft ein. Doch scheint seine neu gewonnene Energie ihn langsam aufzuzehren.

Regisseur Mike Nichols (Der Tag des Delphins, In Sachen Henry) setzt in der ersten Hälfte des Films auf Spannung und Tempo, doch zum Ende hin verläuft alles leider durch billige Effekthascherei und häufige Zeitlupensequenzen im Sande. Michelle Pfeiffer (Dangerous Minds, Batmans Rückkehr) hat in ihrer Rolle als weibliche Bezugsperson nur wenig zu tun, obschon diese Dame auch mit etwas mehr Mumm ausgestattet ist, als die üblicherweise von ihr verkörperten Charaktere. Besser kommt James Spader (Stargate, Sex, Lügen und Video) davon, der einen überaus schmierigen Arbeitskollegen mimen darf. Nicholson zeigt sich in guter Form und verlässt sich ganz auf seine Gabe, mit kurzem Kopfzucken und tiefen Blicken den Funken überspringen zu lassen, anstatt dies durch aufwändige Maskenbildnerei zu erreichen. Giuseppe Rotunno unterstreicht die Stimmung des Streifens durch schwebende Kameraarbeit. Wolf ist ohne weiteres empfehlenswert. --Doug Thomas

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)

Noch nie war Lykanthropie so schön !      5 von 5 Punkten
Wenn Michelle Pfeiffers Augen gestaltwandlerisch glänzen und Jack Nicholson als frisch mutierter Werwolf auf der Toilette sein "Revier markiert", kann das nur ein sehenswerter Film sein. Halt! Michelle mit Wolfs-DNA?: Noch nie war Lykanthropie so schön!
Kommt dann noch die Filmmusik von Altmeister Ennio Morricone hinzu, setzt es fünf Sterne - auch ohne Bonusmaterial.


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Wolf - Das Tier im Manne - Jack NicholsonWolf - Das Tier im Manne
Jack Nicholson, Michelle Pfeiffer, James Spader

Videokassette, 1. September 1995
     Verkaufsrang: 8636     

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Bis zu einem gewissen Punkt ist diese wohl inszenierte Mär vom Wolfsmann recht anspruchsvoll, was den gut ausgewählten Schauplätzen und dem enormen Staraufgebot zu verdanken ist. Jedem Zuschauer ist bekannt, dass Jack Nicholson (Shining, Die Hexen von Eastwick) auf der Leinwand stets ziemlich ausrasten kann, doch dieses Drehbuch lässt den Charakter seiner Veränderungen gewahr werden, was ihm sehr zum Vorteil gereicht. Der Handlungsort, ein Verlagshaus mitten im Verlauf einer feindlichen Übernahme, ermöglicht es, den Charakteren Leben und Drama einzuhauchen bevor die Horror-Elemente auftreten. Nicholson spielt einen älteren Lektor, der kurz vor der Entlassung steht, und der nach dem Biss eines Wolfes zu einem völlig neuen Menschen wird. Er geht neue Wagnisse in seinem Job ein, lebt ein dynamisches Leben und lässt sich auf eine Liebschaft ein. Doch scheint seine neu gewonnene Energie ihn langsam aufzuzehren.

Regisseur Mike Nichols (Der Tag des Delphins, In Sachen Henry) setzt in der ersten Hälfte des Films auf Spannung und Tempo, doch zum Ende hin verläuft alles leider durch billige Effekthascherei und häufige Zeitlupensequenzen im Sande. Michelle Pfeiffer (Dangerous Minds, Batmans Rückkehr) hat in ihrer Rolle als weibliche Bezugsperson nur wenig zu tun, obschon diese Dame auch mit etwas mehr Mumm ausgestattet ist, als die üblicherweise von ihr verkörperten Charaktere. Besser kommt James Spader (Stargate, Sex, Lügen und Video) davon, der einen überaus schmierigen Arbeitskollegen mimen darf. Nicholson zeigt sich in guter Form und verlässt sich ganz auf seine Gabe, mit kurzem Kopfzucken und tiefen Blicken den Funken überspringen zu lassen, anstatt dies durch aufwändige Maskenbildnerei zu erreichen. Giuseppe Rotunno unterstreicht die Stimmung des Streifens durch schwebende Kameraarbeit. Wolf ist ohne weiteres empfehlenswert. --Doug Thomas

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)

Noch nie war Lykanthropie so schön !      5 von 5 Punkten
Wenn Michelle Pfeiffers Augen gestaltwandlerisch glänzen und Jack Nicholson als frisch mutierter Werwolf auf der Toilette sein "Revier markiert", kann das nur ein sehenswerter Film sein. Halt! Michelle mit Wolfs-DNA?: Noch nie war Lykanthropie so schön!
Kommt dann noch die Filmmusik von Altmeister Ennio Morricone hinzu, setzt es fünf Sterne - auch ohne Bonusmaterial.


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Schatten einer Liebe - Peter GallagherSchatten einer Liebe
Peter Gallagher, Claire Danes, Michelle Pfeiffer

Videokassette, 5. Mai 2000
     Verkaufsrang: 12601     

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Ein stilles Meisterwerk...      5 von 5 Punkten
Ein wunderschöner Film über ein Thema, das ganz einfach zum Leben gehört... Unverkennbar basierend auf einem Theaterstück (Michael Brady), von Michelle Pfeiffer-Ehemann und Ally McBeal-Erfinder David E. Kelly adaptiert, von Michael Pressman unaufdringlich und mit gutem Gespür in Szene gesetzt, untermalt von einem subtilen Soundtrack (James Horner - er kann ja, wenn er will!), und nicht zuletzt gespielt von einem großartigen Ensemble! Peter Gallagher, Claire Danes, Kathy Baker (die hierfür eigentlich mit Preisen überhäuft hätte werden sollen!), und natürlich Michelle Pfeiffer in der Titel- wenn auch Nebenrolle. Ein Film zum Träumen und Schwelgen, - wer sich für dergleichen erwärmen kann, sollte sich dieses kleine Meisterwerk auf keinen Fall entgehen lassen!! Von mir wird dieses Video (seit Auflösung meiner Sammlung) als eines von Wenigen auch weiterhin gehortet; so Columbia Tristar nicht irgendwann ein Einsehen hat und den Film auch bei uns auf DVD rausbringt..!

Traumhafte Love-Story mit einem Teil-Happy-End      5 von 5 Punkten
Dieser Film ist trotz seiner Unbekanntheit ein wundervolles Meisterwerk geworden. Es ist einer der wenigen Filme, bei dem man vor lauter Mitgefühl für den Ehemann weinen kann. Ich würde diesen Film allen empfehlen, die gerade Probleme mit ihrem Partner durchmachen...

Ein wunderschönes, einfaches Drama über Liebe nach dem Tod.      5 von 5 Punkten
SCHATTEN EINER LIEBE ist ein eher unbekannter, kleiner Film. Deswegen ist er aber nicht schlechter als die großen Hollywoodfilme. In dem Drama geht es um einen Ehemann, der über den Tod seiner Frau nicht hinweg kommt, und sie im aus dem Jenseits in seiner Trauer beisteht. Wie ich am Anfang schon sagte, ist es ein wunderschöner, einfacher Film geworden, der sparsam seine Effekte einsetzt. Michelle Pfeiffer und Peter Gallagher harmonisieren großartig, und Claire Danes ist hier in ihrer ersten großen Rolle zu sehen. Ein schöner Film für verregnete Sonntage.


Tequila Sunrise - Mel GibsonTequila Sunrise
Mel Gibson, Michelle Pfeiffer, Kurt Russell

Videokassette, 19. Oktober 2000
     Verkaufsrang: 9916     

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"Dale McKussick, ein ehemaliger Drogenhändler, plant einen letzten großen Deal. Sein Gegenspieler heißt Nick Frescia, Chef der Drogenfahndung und ist ein alter Schulfreund von Dale. Als beide sich in dieselbe Frau verlieben, steigert sich ihr Konflikt zur tödlichen Auseinandersetzung."

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

Toller Klassiker - immer wieder gern gesehen      5 von 5 Punkten
Ein absolut schöner Film, den man sich immer und immer wieder ansehen kann. Mel Gibson und Kurt Russel als sie noch knackig waren und eine schöne Lovestory mit Michelle Pfeiffer dazu. Einer meiner Lieblingsfilme! Unbedingt ansehen!!!


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Dangerous Minds [UK IMPORT] - Michelle PfeifferDangerous Minds [UK IMPORT]
Michelle Pfeiffer, George Dzundza, Courtney B. Vance, Robin Bartlett

Videokassette, 3. Februar 2003
     Verkaufsrang: 723     

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)

Schlecht und unglaubwürdig      1 von 5 Punkten
Keine der Gestalten dieses Film wird glaubwürdig entwickelt. Alle werden nur mit gängigen Klischees belastet, um eine bestimmte Funktion zu erfüllen. Das klappt aber nicht. Soso, Michelle Pfeiffer ist also ein Ex-Marine. Abgesehen davon, dass dieses Detail ihrer Vergangenheit nur einmal als Begründung dafür herhalten muss, dass sie Karate kann, ist es völlig unglaubwürdig. Weder ihre Vorgehensweise, noch ihre Bewegungen, noch ihre Ausstrahlung haben etwas militärisches an sich. Außerdem erzählt sie beim Einstellungsgespräch, sie hätte für ihren Mann gearbeitet. Der muss dann wohl Verteidigungsminister gewesen sein. Ein Stern für das hübsche Gesicht von Michelle Pfeiffer. Ansonsten einer von den neun schlechten Filmen, die man wohl ertragen muss, bevor mal wieder ein guter kommt.

Vollkommen vermurkst      1 von 5 Punkten
Es gibt so viele Filme zum Thema Schüler-Lehrer-Konflikte und schulischer Gewalt, da stellt man gezwungenermaßen Vergleiche an. Und da schneidet DANGEROUS MINDS nun wirklich nicht gut ab. Schon die Unterbelichtetheit der Schüler (die natürlich alle wie Mitte 20 aussehen) erscheint mir auch angesichts der maroden Bildungssituation in den USA doch reichlich übertrieben, und die Reaktionen der Schüler auf die plumpen Versuche ihrer Lehrerin, doch noch ihr Interesse zu wecken, wirken einfach nur unglaubwürdig. Das Interesse des Zuschauers erlischt dann auch bald, wenn die Geschichte sich völlig verzettelt und zudem im Kitsch versinkt.
Schade, dass Michelle Pfeiffer ihren guten Ruf mit diesem belanglosen Müll gefährden musste.

Mein Tipp: Bei Interesse an schulischer Gewalt lieber SAAT DER GEWALT oder DIE KLASSE VON 1984 angucken, DER PRINZIPAL ist zwar nicht doll, aber immer noch besser als DANGEROUS MINDS.
Oder gleich auf die Gewalt verzichten und sich schöne Filme wie FAME - DER WEG ZUM RUHM oder DER CLUB DER TOTEN DICHTER ansehen.

Gib dich nicht auf!      5 von 5 Punkten
Dies ist eines der wirklich seltenen Filme aus Hollywood, die eine Message rüberbringen. - Auch wenn du am tiefsten Punkt stehst, es gibt immer ein Lich, ein Weg raus!-
Mit sehr angagierten Michelle Pfeiffer ist dieser Film sehr gelungen. Und noch die Musik von Hulio.
Dieser Streifen zeigt sehr authentisch die Situation in den USA und deren Schulen. Die Hoffnungslosigkeit von Randgruppen und Aussenseitern. Und das es doch für jeden eine Möglichkeit gibt aus diesen Sumpf heraus zu kommen. Man/frau mus sich nur bewegen und Mut haben zu sich zu stehen und an sich zu arbeiten.
Dieser Film hat mir in einer sehr tiefe Krise auch Mut gemacht!

Super emotionaler Film!!!      5 von 5 Punkten
Dieser tolle Film verdient auf jeden Fall fünf Sterne!
Großartige story, klasse Schauspielleistung (vor allen Dingen von Michelle Pfeiffer)!
Am Ende wird es sehr, sehr emotional, da kann auch schon mal die ein oder andere Träne fließen...
Guckt euch diesen Film auf jeden Fall an!!!!

Einfach nur schööööön      5 von 5 Punkten
Den Film kann ich echt nur empfehlen. Er ist - wie auch oben schon gesagt - sehr schön.. Am Schluß kamen mir sogar die Tränen, und das schafft bei mir nicht jeder Film!! Also ich kann es nur nocheinmal sagen: Ein klasse Film!!!!!


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Zeit der Unschuld - Daniel Day-LewisZeit der Unschuld
Daniel Day-Lewis, Michelle Pfeiffer, Winona Ryder, Miriam Margolyes, Richard E. Grant

Videokassette
    

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Martin Scorsese würde einem nicht unbedingt als erster einfallen, um bei Zeit der Unschuld, einer Adaption von Edith Whartons Roman über Anstand und Moral im New York der 1870er-Jahre, die Regie zu übernehmen. Aber auch hier geht es um den Hexenkessel der Großstadt, und die psychische Gewalt, die sich diese Charaktere gegenseitig antun, wirkt sich mindestens genauso schädigend aus wie die physische, die von Scorseses sonstigen Gangstern ausgeübt wird.

Die Handlung dreht sich um Newland Archer (Daniel Day-Lewis), einen sehr zurückhaltenden jungen Mann, der mit der höchst ehrbaren May Welland (Winona Ryder) verlobt ist. Archer wird jedoch durch die Anwesenheit von Mays Cousine, der Gräfin Olenska (eine strahlende Michelle Pfeiffer), aus der Ruhe gebracht, die kürzlich aus Europa zurückgekehrt ist. Als verheiratete Dame, die die Scheidung anstrebt, ist die Gräfin der gesamten New Yorker Gesellschaft jedoch ein peinlicher Dorn im Auge. Archer dagegen ist fasziniert von ihrer aufgeweckten Intelligenz und ihrer weltlichen Art.

Scorsese beobachtet die winzigen Details dieser Welt und dieser unmöglichen Situation mit scharfem Blick; in diesem Film kann eine Augenbewegung genauso bedeutsam sein wie der Schuss aus einer Pistole. Scorseses Sinn für Farben war noch nie so stark, seine Arbeit mit den Schauspielern noch nie so subtil. Die Erzählerstimme gehört im Original Joanne Woodward, die uns nur so viel erzählt, wie wir unbedingt wissen müssen -- was einer der Gründe ist, warum der Höhepunkt schließlich so überraschend kommt. --Robert Horton

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

immer wieder...      5 von 5 Punkten
Zeit der Unschuld = Eine Zeit des absoluten Genusses für den Zuschauer. Formal und inhaltlich - ein Film den ich schon ca. 25X gesehen habe.

- Das Buch habe ich einmal gelesen. Es ist erstaunlich wie romanhaft der Film ist. Das ist gut.

- Ein Film - so lehrreich wie ein ganzes Studium an einer Filmhochschule

- Danke, Martin Scorsese!


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Das Rußland-Haus - Sir Sean ConneryDas Rußland-Haus
Sir Sean Connery, Michelle Pfeiffer, Klaus Maria Brandauer

Videokassette, 1. September 1992
     Verkaufsrang: 15116     

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"Eine Büchersendung aus der Sowjetunion bringt den britischen Verleger Bartholomew Scott Blair, genannt Barley, in Schwierigkeiten: die Bücher stammen von Dante, einem russischen Physiker, den er vor Jahren auf der Moskauer Buchmesse bei einer Wodka-Party kennengelernt hat. Sie enthalten hochbrisantes Material: ausführliche Informationen über die geheimen militärischen Anlagen der UdSSR. Dante will, daß Barley die Notizen druckt. Katja, Dantes Ex-Geliebte, spielt den Kurier. Statt bei Barley landen die Bücher beim britischen Geheimdienst. In der dafür zuständigen Abteilung, dem "Russland Haus" schlagen sie ein wie eine Bombe. Die Sache ist zu groß, als daß man sie vor den Amerikanern geheimhalten könnte. Die Geheimdienste zwingen Barley, als Spion nach Moskau zu reisen. Barley soll Dante aus der Deckung locken und die Echtheit des Materials überprüfen. In Moskau trifft Barley Katja wieder. Eingekeilt zwischen den Fronten der Geheimdienste wird Barley plötzlich klar, daß es etwas anderes gibt als Spionage. Etwas, das wichtiger ist..."



Wolf [UK IMPORT] - Jack NicholsonWolf [UK IMPORT]
Jack Nicholson, Michelle Pfeiffer, James Spader, Kate Nelligan, Christopher Plummer

DVD, 5. September 2005
     Verkaufsrang: 94068     

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Bis zu einem gewissen Punkt ist diese wohl inszenierte Mär vom Wolfsmann recht anspruchsvoll, was den gut ausgewählten Schauplätzen und dem enormen Staraufgebot zu verdanken ist. Jedem Zuschauer ist bekannt, dass Jack Nicholson (Shining, Die Hexen von Eastwick) auf der Leinwand stets ziemlich ausrasten kann, doch dieses Drehbuch lässt den Charakter seiner Veränderungen gewahr werden, was ihm sehr zum Vorteil gereicht. Der Handlungsort, ein Verlagshaus mitten im Verlauf einer feindlichen Übernahme, ermöglicht es, den Charakteren Leben und Drama einzuhauchen bevor die Horror-Elemente auftreten. Nicholson spielt einen älteren Lektor, der kurz vor der Entlassung steht, und der nach dem Biss eines Wolfes zu einem völlig neuen Menschen wird. Er geht neue Wagnisse in seinem Job ein, lebt ein dynamisches Leben und lässt sich auf eine Liebschaft ein. Doch scheint seine neu gewonnene Energie ihn langsam aufzuzehren.

Regisseur Mike Nichols (Der Tag des Delphins, In Sachen Henry) setzt in der ersten Hälfte des Films auf Spannung und Tempo, doch zum Ende hin verläuft alles leider durch billige Effekthascherei und häufige Zeitlupensequenzen im Sande. Michelle Pfeiffer (Dangerous Minds, Batmans Rückkehr) hat in ihrer Rolle als weibliche Bezugsperson nur wenig zu tun, obschon diese Dame auch mit etwas mehr Mumm ausgestattet ist, als die üblicherweise von ihr verkörperten Charaktere. Besser kommt James Spader (Stargate, Sex, Lügen und Video) davon, der einen überaus schmierigen Arbeitskollegen mimen darf. Nicholson zeigt sich in guter Form und verlässt sich ganz auf seine Gabe, mit kurzem Kopfzucken und tiefen Blicken den Funken überspringen zu lassen, anstatt dies durch aufwändige Maskenbildnerei zu erreichen. Giuseppe Rotunno unterstreicht die Stimmung des Streifens durch schwebende Kameraarbeit. Wolf ist ohne weiteres empfehlenswert. --Doug Thomas

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)

Noch nie war Lykanthropie so schön !      5 von 5 Punkten
Wenn Michelle Pfeiffers Augen gestaltwandlerisch glänzen und Jack Nicholson als frisch mutierter Werwolf auf der Toilette sein "Revier markiert", kann das nur ein sehenswerter Film sein. Halt! Michelle mit Wolfs-DNA?: Noch nie war Lykanthropie so schön!
Kommt dann noch die Filmmusik von Altmeister Ennio Morricone hinzu, setzt es fünf Sterne - auch ohne Bonusmaterial.


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Dangerous Liaisons [UK IMPORT] - Mary Stuart MastersonDangerous Liaisons [UK IMPORT]
Mary Stuart Masterson, Aidan Quinn, Glenn Close, John Malkovich, Michelle Pfeiffer

Videokassette, 1. Februar 2000
     Verkaufsrang: 30854     

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"Manchmal spielt Joon verrückt, bekommt Tobsuchtsanfälle oder Weinkrämpfe. Ihr Bruder Benny will sie deshalb in ein Heim einweisen lassen. Doch dann taucht Sam auf, ein sanfter verschrobener Träumer. Joon lernt die Liebe und das Lachen kennen..."

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 25 Bewertungen)

traurig schön      5 von 5 Punkten
Benny und Joon ist ein Film voller Mut, der sich auf unterschiedlichste Weise darstellt. Benny, der mit einer psychisch kranken Schwester lebt und alles für sie aufgibt ( Frauen, Ausgehen, Hobbies, Verreisen..),Joon,die merkt, dass sie anders als anderen ist und nur nach ihrem Platz in der Welt sucht und nicht zu vergessen Sam, der ein Außenseiter ist und doch so viel Licht in das triste Leben des Geschwisterpaares bringt. Allen voran steht die schauspielerische Glanzleistung von Johnny Depp, der Sam so glaubwürdig und authentisch spielt, dass man sich wünscht auch so einen Sam zu kennen. Kaum zu glauben, dass dieser Sam von dem gleichen Mann gespielt wird, der später die legendäre Rolle des Captain Jack Sparrow übernehmen sollte.
Die Freundschaft der 3 wird auf die Probe gestellt, als sich Joon und Sam ineinander verlieben....
Ich kann diesen Film nur wärmstens empfehlen.


 Weitere Kundenmeinungen


Grease 2 - Maxwell CaulfieldGrease 2
Maxwell Caulfield, Michelle Pfeiffer, Adrian Zmed

Videokassette, 1. Januar 2002
     Verkaufsrang: 3943     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Nett anzusehen      5 von 5 Punkten
Meiner Meinung nach ist dieser Film ein echter Langeweileüberbrücker. Man sollte nicht zu hohe Erwartungen an ihn stellen. Klar, die Handlung ist nicht schwer, aber gelegentich möchte man sich vor den Fernseher setzen und nur berieseln lassen, ohne groß nachzudenken.
Dafür ist diese, leicht kitschige, schnulzige Romanze wirklich geeignet. Hat man gar zu große Anspruche, auch in Bezug auch Grease 1, dann sollte man sich den Film nicht ansehen, denn sonst wäre man sicherlich enttäuscht.

Nicht wirklich angeschmiert !      3 von 5 Punkten
Obwohl der Streifen keinen echten 2. Teil von Grease darstellt, sind die Songs der "Fortsetzung" teilweise viel besser. Auf jeden Fall ist es diese DVD Wert gesammelt zu werden. Natürlich nur, wenn man auch "Teil" 1 besitzt.

Nostaligie auf die 80iger      5 von 5 Punkten
Patricia Birch war für die Choreography des Films von 1982 verantwortlich. Der Song Back to School erreichte den ersten Platz der US-Charts. Michelle Pfeiffer besingt in "Cool Raider" den Mann Ihrer Träume und vor dem Bowl a Rama fragen sich alle "Who`s that Guy?" und ahnen nicht, das es der neue Schüler Michael Carrington ist. Die Gefühle, der Aufklärungsunterricht (Reproduction) und das Verwirrspiel der Liebe dürfen dabei natürlich nicht fehlen..

Eine 60ige Klamotte ist Grease 2 auf keinen Fall. Aber damit man zumindest einen Bezug zu dem Vorgänger findet, engagierte man kurzum Didi Conn (Frenchy) aus dem Kultstreifen Grease 1 mit John Travolta und Olivia Newton John.

Michelle Pfeiffer sagte einmal zu Grease 2, das es der schlechteste Film Ihrer Karriere war, ich dagegen halte diesen für einen wundervollen Film mit sehr guter Musik und ja eine sehr dünnen Story. Denn wenn man diesen Film als 8 Jährige gesehen hat, ist man einfach nur verzaubert. Mit Grease 1 dagegen konnte ich damals wie heute absolut nichts anfangen.

Es liegt mitunter auch an den Schauspielern und das die große Schwester die Platte Grease 2 damals kaufte und immer hoch und runter spielte und wir danach tanzten. Dieser Film ist ein bisschen Nostaligie auf die 80iger und Gott sei Dank kein ernstgenommener Nachfolger von Grease 1.

Leider gibt es diesen Film nur auf Video und daher muss man Qualitätsverluste (Bild/Ton) in Kauf nehmen. Trotz dieses Mankos ist es ein sehr schöner kitschiger Film.

Absolut daneben gegangen      1 von 5 Punkten
Fans von Grease sollten von diesem Video die Finger lassen sonst werden sie enttäuscht sein. Die Handlung ist seicht und kitschig. Die Songs sind zwar nicht schlecht, allerdings im Stil der 80er (genauso wie die Kleidung) und passen nicht in die Zeit. Ausserdem sind die dazu vorgeführten Tanzszenen völlig übertrieben. Michelle Pfeiffer tanzen zu sehen wirkt auch eher komisch. Die beiden männlichen Hauptdarsteller sind wohl einer der wenigen Pluspunkte für den Film!

Keine Fortsetzung      4 von 5 Punkten
Grease 2 ist keine Fortsetzung von Grease 1 im eigentlichen Sinne. Die Hauptrollen werden nicht länger von John Travolta und Olivia Newton John gespielt, sondern Michelle Pfeiffer , Maxwell Caulfield ('Die Colbys')und Adrian Zmed ('T.J. Hooker') können hier in ihren schauspielerischen Anfängen bewundert werden. Die Verbindung zum ersten Teil besteht im Schauplatz ('Rydell High'), dem entsprechenden Lehrpersonal und den neuen Geschichten rund um die 'T-Birds' und die 'Pink Ladies'. Romantische, actionreiche und komische Elemente werden in bekannter Manier mit zahlreichen mitreißenden Musiktiteln verquickt. Deren Sound erinnert allerdings mehr an die 80er Jahre und löst beim Zuschauer sicher keine Assoziationen zum Jahr 1961 aus, das als Handlungszeitpunkt angegeben wird. Nichtsdestotrotz sorgt der Film für nette Unterhaltung, sofern man keine allzu intellektuellen Maßstäbe anlegt. Aber wer das tut, war schon bei Grease 1 an der falschen Adresse.



Tequila Sunrise [UK IMPORT] - Mel GibsonTequila Sunrise [UK IMPORT]
Mel Gibson, Michelle Pfeiffer, Kurt Russell

Videokassette, 19. April 1999
     Verkaufsrang: 30234     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

Ein Cocktail zum entspannen      4 von 5 Punkten
"Tequila Sunrise" ist ein stark atmosphärischen Film mit gutem Soundtrack, atemberaubenden Sonnenuntergängen am Strand, guten Drogendealern und schlechten Polizisten.
Regisseur Robert Towne inszenierte mit ihm einen Mix aus Krimi und Liebesgeschichte.
Das Ganze ist zwar nicht allzu tiefsinnig, aber das Ergebnis ist dennoch leichte und spannende Krimi-Unterhaltung.
Man benötigt schon etwas Konzentration für die verschachtelte Handlung, die dargestellten Charaktere sind aber nicht uninteressant.
Dank der sehr guten schauspielerischen Leistung des charismatischen Darstellergespanns (Michelle Pfeiffer, Mel Gibson, Kurt Russell) ist der Film durchaus sehenswert und führt den Zuschauer auf eine nostalgische Reise in die späten 80ziger Jahre.

Gepflegte Langeweile.      1 von 5 Punkten
Cop (K. Russel) und Ex-Drogendealer (M. Gibson) sind befreundet. Beide verlieben sich in dieselbe Restaurantbesitzerin (M. Pfeiffer). Der Cop möchte seinem Freund nachweisen, dass er wieder ins Drogengeschäft eingestiegen ist. Zwischendurch gibt es eine Menge Liebesgeflüster. Das Ganze wird spannungsarm und ohne Höhepunkte erzählt. Mit anderen Worten: gepflegte Hollywood Langeweile in Hochglanz. Und somit gibt es einen verdienten Stern!

Toller Klassiker - immer wieder gern gesehen      5 von 5 Punkten
Ein absolut schöner Film, den man sich immer und immer wieder ansehen kann. Mel Gibson und Kurt Russel als sie noch knackig waren und eine schöne Lovestory mit Michelle Pfeiffer dazu. Einer meiner Lieblingsfilme! Unbedingt ansehen!!!

Hollywood      4 von 5 Punkten
Also hier spielt Mel Gibson wohl das, was er nicht ist (wie wir durch seine Eskapaden in der Presse mittlerweile wissen): Einen guten Vater und soliden Geschäftsmann, der sich versucht, sich aus Problemen eher herauszuhalten. Leider gelingt ihm das nicht. Da taucht ein Freund aus seiner Drogenhändlervergangenheit auf, dann auch noch ein Polizist, der den Wandel des Helden zum Spießbürger nicht glauben kann, und schließlich ist da noch die Empfangsdame in seinem Lieblingsrestaurant, gespielt von Michelle Pfeiffer, die sein Leben in Unruhe bringt.

Nun folgt ein bißchen Krimi mit einem Drogendeal und ganz viel Flirten aller Beteiligten mit der hübschen Michelle, und eigentlich wäre die Story recht belanglos, wenn nicht die Darsteller mit viel Charme und guten Dialogen die Spannung aufrecht erhalten würden. Zuletzt darf dann noch Gibson - wirklich überzeugend - einen Betrunkenen spielen. Und es gibt auch noch eine (hollywoodübliche) überraschende Wendung kurz vor dem Ende.

Eigentlich schade, was aus Mel inzwischen geworden ist. In Tequila Sunrise war er mir jedenfalls sehr sympatisch. So wie der ganze Film.

tequila sunrise      1 von 5 Punkten
Uf was für ein fehlkauf:
es hätte so schön sein könn... die Pfeiffer ( die ja in diesen Film mal grad nicht "umwerfend" aussieht) und Towne der ja schon wunderbare Drehbucher schrieb wie zb Chinatown. Aber alles ist langweilig, sehr 'bad acting", volkommen vorhersehbar und so gar nicht orginel. Schade!


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Schatten der Wahrheit [Verleihversion] - Harrison FordSchatten der Wahrheit [Verleihversion]
Harrison Ford, Michelle Pfeiffer, Robert Zemeckis

DVD, 1. Januar 2001

Verkaufsrang: 61470

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A Thousand Acres [UK IMPORT] - Jessica LangeA Thousand Acres [UK IMPORT]
Jessica Lange, Michelle Pfeiffer, Jennifer Jason Leigh, Colin Firth, Keith Carradine

DVD, 6. März 2006

Verkaufsrang: 57211

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What Lies Beneath / Don't Say A Word / One Hour Photo [UK IMPORT] - Harrison FordWhat Lies Beneath / Don't Say A Word / One Hour Photo [UK IMPORT]
Harrison Ford, Brittany Murphy, Guy Torry, Jennifer Esposito, Famke Janssen

Videokassette, 15. September 2003

Verkaufsrang: 36574

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Frankie And Johnny [UK IMPORT] - Michelle PfeifferFrankie And Johnny [UK IMPORT]
Michelle Pfeiffer, Al Pacino, Hector Elizondo, Kate Nelligan, Nathan Lane

Videokassette, 15. März 1993


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