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| DVDs: Michelle Pfeiffer | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Deep End Of The Ocean [UK IMPORT] Michelle Pfeiffer, Treat Williams, Whoopi Goldberg Videokassette, 17. Juli 2000 Verkaufsrang: 42134 Beth Cappadora (Michelle Pfeiffer) befindet sich auf einem Klassentreffen, als ihr dreijähriger Sohn aus der Obhut ihres Bruders verschwindet. Der kleine Junge bleibt unauffindbar, und die Familie muss die Trauer und die Schuldgefühle verwinden, die dieser Vorfall hinterlässt. Neun Jahre später hat sich dieselbe Familie in Chicago niedergelassen -- und ein Wunder geschieht. Nur zwei Häuserblocks entfernt entdecken sie den verlorenen Sohn. Die Staatsmacht greift ein, und der Junge wird seinen leiblichen Eltern zurückgegeben. Normalität tritt aber dadurch nicht ein in ihrem Leben. Für ihren Sohn sind sie Fremde, denn er ist in einer anderen Familie aufgewachsen und nennt einen fremden Mann seinen Vater. Als Teenager bekommt er Probleme mit dem Gesetz. Zwischen ihm und seinem leiblichen Bruder entwickeln sich Spannungen, die weit über übliche Brüderrivalitäten hinausgehen. Sein Vater (Treat Williams) will zudem das Leben einer normalen amerikanischen Mittelstandsfamilie führen. Er mag sich nicht eingestehen, dass ihre Beziehungen viel komplizierter sind als die in anderen Familien. Filme wie diese sind für Schauspieler ein darstellerischer Drahtseilakt. Weder dürfen sie zu eifrig an die Geschichte herangehen, noch darf ihre Darstellung zu kraftlos wirken. Den meisten Darstellern dieses Films gelingt der Seiltanz. Die emotionale Komplexität ihrer Rollen wird von ihnen hervorragend gemeistert. Allerdings bemüht die Geschichte zu sehr den Faktor Zufall und stellt das Zusammentreffen der Eltern mit ihrem Sohn beinahe wie ein Wunder dar -- dabei geschehen doch in dieser Welt weitaus merkwürdigere Dinge. Auch wollen die beiden Teile des Films -- der erste über den Schmerz der Eltern und der zweite, in dessen Mittelpunkt der Sohn steht -- nicht recht zusammenpassen. In einer Nebenrolle ist Whoopi Goldberg zu sehen. Sie bearbeitet den Fall als Kommissarin. Dies mag eine gewagte Besetzung sein, doch sie funktioniert. Alles in allem ist Tief wie der Ozean dennoch ein anrührender Film, bei dem man die Taschentücher griffbereit liegen haben sollte... --Jerry Renshaw
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Ein zutiefst bewegender Film 5 von 5 Punkten Als ich diesen Film am Sonntag das 1. Mal im Fernsehen sah hat er mich zutiefst berührt,vorallem auch durch die exellente Leistung von Goldberg/Pfeiffer/Williams und den beiden Jungdarstellern Jackson/Merriman.Er bringt so richtig nahe,was eine Mutter durchmacht,wenn sie ihr Kind verliert und es nach 9 Jahren wie zufällig wiederfindet.Schön fand ich zum Schluss das angedeutete Happy-End,dort kann sich dann jeder selber ausmalen,wie es weitergeht.
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Wolf [UK IMPORT] Jack Nicholson, Michelle Pfeiffer, James Spader, Kate Nelligan, Christopher Plummer Videokassette, 23. Oktober 1995 Verkaufsrang: 32585 Bis zu einem gewissen Punkt ist diese wohl inszenierte Mär vom Wolfsmann recht anspruchsvoll, was den gut ausgewählten Schauplätzen und dem enormen Staraufgebot zu verdanken ist. Jedem Zuschauer ist bekannt, dass Jack Nicholson (Shining, Die Hexen von Eastwick) auf der Leinwand stets ziemlich ausrasten kann, doch dieses Drehbuch lässt den Charakter seiner Veränderungen gewahr werden, was ihm sehr zum Vorteil gereicht. Der Handlungsort, ein Verlagshaus mitten im Verlauf einer feindlichen Übernahme, ermöglicht es, den Charakteren Leben und Drama einzuhauchen bevor die Horror-Elemente auftreten. Nicholson spielt einen älteren Lektor, der kurz vor der Entlassung steht, und der nach dem Biss eines Wolfes zu einem völlig neuen Menschen wird. Er geht neue Wagnisse in seinem Job ein, lebt ein dynamisches Leben und lässt sich auf eine Liebschaft ein. Doch scheint seine neu gewonnene Energie ihn langsam aufzuzehren. Regisseur Mike Nichols (Der Tag des Delphins, In Sachen Henry) setzt in der ersten Hälfte des Films auf Spannung und Tempo, doch zum Ende hin verläuft alles leider durch billige Effekthascherei und häufige Zeitlupensequenzen im Sande. Michelle Pfeiffer (Dangerous Minds, Batmans Rückkehr) hat in ihrer Rolle als weibliche Bezugsperson nur wenig zu tun, obschon diese Dame auch mit etwas mehr Mumm ausgestattet ist, als die üblicherweise von ihr verkörperten Charaktere. Besser kommt James Spader (Stargate, Sex, Lügen und Video) davon, der einen überaus schmierigen Arbeitskollegen mimen darf. Nicholson zeigt sich in guter Form und verlässt sich ganz auf seine Gabe, mit kurzem Kopfzucken und tiefen Blicken den Funken überspringen zu lassen, anstatt dies durch aufwändige Maskenbildnerei zu erreichen. Giuseppe Rotunno unterstreicht die Stimmung des Streifens durch schwebende Kameraarbeit. Wolf ist ohne weiteres empfehlenswert. --Doug Thomas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Noch nie war Lykanthropie so schön ! 5 von 5 Punkten Wenn Michelle Pfeiffers Augen gestaltwandlerisch glänzen und Jack Nicholson als frisch mutierter Werwolf auf der Toilette sein "Revier markiert", kann das nur ein sehenswerter Film sein. Halt! Michelle mit Wolfs-DNA?: Noch nie war Lykanthropie so schön!
Kommt dann noch die Filmmusik von Altmeister Ennio Morricone hinzu, setzt es fünf Sterne - auch ohne Bonusmaterial.
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Die Mafiosi-Braut Michelle Pfeiffer, Matthew Modine, Dean Stockwell DVD, 3. Februar 2003 Verkaufsrang: 64130 Bevor Jonathan Demme sich dem Mainstream-Kino zuwandte und solch ernsthafte Filme wie Das Schweigen der Lämmer und Philadelphia schuf, drehte er diese durchgeknallte, Energie geladene Komödie, die einen zärtlichen Blick auf das Leben innerhalb der Mafia wirft und dabei Michelle Pfeiffer als herausragende Hauptdarstellerin und überzeugende Charakterschauspielerin etablierte. Als Angela DeMarco (Pfeiffer), die die Schnauze voll hat von einem Haus, das vollgestopft ist mit Möbeln und anderen Einrichtungsgegenständen, die "vom Laster gefallen sind", ihren Ehemann, den Auftragskiller Frank "die Gurke" (Alec Baldwin) um die Scheidung bittet, lacht er ihr ins Gesicht und erklärt, dass sie niemals den Klauen der Mafia entkommen wird. Die Gelegenheit dazu ergibt sich jedoch durch Franks vorzeitiges Ableben, nachdem ihn der Mafiaboss Tony "der Tiger" (Dean Stockwell in einer Oscar-nominierten Rolle) um die Ecke gebracht hat, da Frank mit dessen Geliebter eine Affäre hatte. Angela nutzt die Gelegenheit und flieht von Long Island in die Stadt, nimmt ihren Sohn mit und spendet all ihren Besitz der Wohlfahrt. Angela glaubt nun frei zu sein, aber nicht nur der liebeskranke Tony hat ein Auge auf sie geworfen -- sie wird auch noch von einem Regierungsagenten (Matthew Modine) überwacht, der glaubt, das sie ihn zu dem Mafiaboss führen kann. Die Mafiosi-Braut ist ein geniales Durcheinander, alles geht ständig drunter und drüber, und all dies gründet auf Michelle Pfeiffers phänomenaler Darstellung, die auf perfekte Art und Weise Komik und Pathos miteinander verbindet. Ihre ersten vorsichtigen Schritte in ein mafiafreies Leben berühren den Zuschauer einerseits, sind jedoch andererseits auch enorm komisch -- ob sie nun schüchtern mit Modine flirtet oder die gierigen Annäherungsversuche von Stockwell abwehrt. Mercedes Ruehl als Tonys auftoupierte, leicht verrückte, ausgenutzte Ehefrau, stiehlt ihr fast die Show. Speziell in der Schießerei am Ende des Films, die in Miami stattfindet, wo auch der tolle Trey Wilson als Modines FBI-Boss mit von der Partie ist. Der Film hat sicherlich ein paar Schwächen und nahm auch im Schneideraum Schaden (schauen Sie sich mal die Unmengen an Outtakes im Abspann des Films an), aber durch die tolle Stimmung und netten Details stellt Die Mafiosi-Braut einen Film dar, den man nicht missen sollte. --Mark Englehart
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Tage wie dieser .. Michelle Pfeiffer, George Clooney, Mae Whitman Videokassette, 12. Juni 1998 Verkaufsrang: 6729 "Morgens ins Manhattan, New York City. Ein gräßlicher Regentag. Reporter Jack Taylor hat wieder mal verschlafen. Jemand hämmert gegen die Tür - seine Ex-Frau. Sie bringt die gemeinsame Tochter Maggie (5). Ausgerechnet heute! Jack muß zu einer Pressekonferenz - weshalb er keine Sekunde Zeit übrig hat, Maggie zur Schule zu bringen. Ein paar Ecken weiter: Architektin Melanie Parker und Sohn Sammy im Morgenstreß: Sohnemann will zu einer Schiffsfahrt mit seiner Schulklasse, Mum (sexy, aber haßt Männer) muß das wichtigste Projekt ihrer Karriere präsentieren. Beide sind schon viel zu spät. An der Schule (in die auch Jacks Tochter geht) der Schock: Bus weg, Ausflug verpaßt, jeder auf jeden wütend. Chaos am Arbeitstag, weil jeder sein Kind mit zum Job nimmt. Chaos am Telefon, weil Melanie und Jack ihre Handys vertauscht haben. Als Jack und Melanie sich am Abend heiße Küsse geben, hat sie sich verliebt - aber er schläft auf der Couch ein."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Wie der Film...Spitze! 5 von 5 Punkten Dieser Soundtrack ist wie der Film...nämlich einfach toll!
Die Musik entspricht genau den gleichen Titeln der im Film gespielten und hört man diesen Soundtrack, schwelgt man gerne in den Filmerinnerungen :)
Die Auswahl der Lieder war klasse und passte zu jeder Situation!
Ich kann nur sagen: Daumen hoch!!
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Age Of Innocence [UK IMPORT] Daniel Day-Lewis, Michelle Pfeiffer, Winona Ryder, Miriam Margolyes, Richard E. Grant Videokassette Verkaufsrang: 47831 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
New York, 1870. Newland Archer, ein junger Anwalt aus bestem Hause, hat sich mit May Welland, ebenfalls feinster Adel, verlobt. Die beiden sind das Tagesgespräch in New Yorks High Society. Da kehrt Mays Cousine, die unkonventionelle Gräfin Ellen Glenska aus Europa zurück und bittet Newland um rechtlichen Beistand bei ihrer angestrebten Scheidung. Gräfin Olenska selbst gerät zum gesellschaftlichen Skandal. Doch Newland erkennt in ihr seine wahre Liebe...
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Die fabelhaften Baker Boys Jeff Bridges, Beau Bridges, Michelle Pfeiffer Videokassette, 1. Mai 1992 Verkaufsrang: 23504 Stimmiges und überraschendes Casting, eine wundervolle Stimmung, eine erwachsene Liebesgeschichte -- all das findet man in Die fabelhaften Baker Boys, aber das Einzige, worüber alle Leute jemals reden, ist Michelle Pfeiffer auf einem Flügel. Natürlich macht das Furore: Pfeiffer, in ein aufreizendes Kleid gehüllt, räkelt sich auf dem "Steinway", während sie eine laszive Version von "Makin' Whoopee" singt. Zu der verführerischen Stimmung trägt zudem noch die Tatsache bei, dass sie das Lied nicht für das Publikum, sondern den mürrischen Klavierspieler (Jeff Bridges) singt, der eine Schwäche für sie hat. Jeff und Beau Bridges, die auch im wirklichen Leben Brüder sind, spielen zwei Barmusiker, deren Bühnenshow zur Routine geworden ist -- mehr als für das touristische Publikum "Feelings" zu spielen ist nicht drin. Sie haben das Goldkehlchen Michelle Pfeiffer engagiert (sie singt auch selbst, und das sogar sehr sexy), um etwas Schwung in ihr Einerlei zu bringen -- eine Strategie, die sich mehr als auszahlt. Die drei Darsteller spielen hervorragend, wobei die fabelhaften "Bridges Boys" in netter Art und Weise auf ihr geschwisterliches Verhalten anspielen. Autor und Regisseur Steve Kloves fängt die Stimmung innerhalb eines zweitklassigen Clubs in Seattle sehr passend ein und Dave Grusins jazzige Filmmusik treibt den Film voran. Die Geschichte selbst könnte aus einem Liebesfilm der 40er-Jahre stammen, dennoch gelingt es Kloves und seinen Akteuren, einen modernen und gut durchdachten Ton zu schaffen. Und außerdem räkelt sich Michelle Pfeiffer auf einem Flügel. --Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Fabelhaft! 5 von 5 Punkten Einer der besten Filme aller Zeiten. Kein bedeutungsschwangeres Melodram mit Pseudo-Tiefgang, keine Musikfilm nur zum Hinhören. Nein - erzählt wird eine einfache Geschichte von einer wunderbaren, unerfüllten Liebe, von künstlerischen Ansprüchen, denen nicht genügt werden kann, von einfachen Existenzen, die um ihr Überleben ehrlich kämpfen und dabei die Liebe und die Kunst verraten müssen. Tragische Konflikte- unauflöslich wie eh und jeh. Und dazu wunderbare Schauspieler, die die Brüchigkeit der Charaktere wirklich plausibel machen können. Eine atemberaubend schöne Michelle Pfeiffer, der man bei der ersten gesungenen (tatsächlich von ihr selbst!) Note verfällt. Ein grossartiger Jeff Bridges, der einer Geschichte von Sam Shepard entspringen könnte, und sein Bruder (im Film wie im Leben) Beau, der mit schräg zugeknöpfter Hausjacke wirkt wie der Nachbar von nebenan. Dazu die unglaublichen Bilder von Michael Ballhaus mit der legendären 360° Fahrt um den Flügel auf welchem die aufreizende Susi Diamond singt. Einfach herrlich!
Mich stört die nicht ganz so perfekte Ausstattung der DVD nicht, denn hier geht es um den Inhalt.
Ein Muss für jeden echten Cineasten.
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Tequila Sunrise [UK-Import] Mel Gibson, Michelle Pfeiffer, Kurt Russell Videokassette, 28. Juli 1997 "Dale McKussick, ein ehemaliger Drogenhändler, plant einen letzten großen Deal. Sein Gegenspieler heißt Nick Frescia, Chef der Drogenfahndung und ist ein alter Schulfreund von Dale. Als beide sich in dieselbe Frau verlieben, steigert sich ihr Konflikt zur tödlichen Auseinandersetzung."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Toller Klassiker - immer wieder gern gesehen 5 von 5 Punkten Ein absolut schöner Film, den man sich immer und immer wieder ansehen kann. Mel Gibson und Kurt Russel als sie noch knackig waren und eine schöne Lovestory mit Michelle Pfeiffer dazu. Einer meiner Lieblingsfilme! Unbedingt ansehen!!!
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The Russia House [UK-Import] Sean Connery, Michelle Pfeiffer, Roy Scheider, Klaus Maria Brandauer, James Jox Videokassette, 1. Februar 2000 Verkaufsrang: 28503 "Eine Büchersendung aus der Sowjetunion bringt den britischen Verleger Bartholomew Scott Blair, genannt Barley, in Schwierigkeiten: die Bücher stammen von Dante, einem russischen Physiker, den er vor Jahren auf der Moskauer Buchmesse bei einer Wodka-Party kennengelernt hat. Sie enthalten hochbrisantes Material: ausführliche Informationen über die geheimen militärischen Anlagen der UdSSR. Dante will, daß Barley die Notizen druckt. Katja, Dantes Ex-Geliebte, spielt den Kurier. Statt bei Barley landen die Bücher beim britischen Geheimdienst. In der dafür zuständigen Abteilung, dem "Russland Haus" schlagen sie ein wie eine Bombe. Die Sache ist zu groß, als daß man sie vor den Amerikanern geheimhalten könnte. Die Geheimdienste zwingen Barley, als Spion nach Moskau zu reisen. Barley soll Dante aus der Deckung locken und die Echtheit des Materials überprüfen. In Moskau trifft Barley Katja wieder. Eingekeilt zwischen den Fronten der Geheimdienste wird Barley plötzlich klar, daß es etwas anderes gibt als Spionage. Etwas, das wichtiger ist..."
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Age Of Innocence [UK IMPORT] Daniel Day-Lewis, Michelle Pfeiffer, Winona Ryder, Miriam Margolyes, Richard E. Grant Videokassette, 1. Juli 2002 Verkaufsrang: 19391 Martin Scorsese würde einem nicht unbedingt als erster einfallen, um bei Zeit der Unschuld, einer Adaption von Edith Whartons Roman über Anstand und Moral im New York der 1870er-Jahre, die Regie zu übernehmen. Aber auch hier geht es um den Hexenkessel der Großstadt, und die psychische Gewalt, die sich diese Charaktere gegenseitig antun, wirkt sich mindestens genauso schädigend aus wie die physische, die von Scorseses sonstigen Gangstern ausgeübt wird. Die Handlung dreht sich um Newland Archer (Daniel Day-Lewis), einen sehr zurückhaltenden jungen Mann, der mit der höchst ehrbaren May Welland (Winona Ryder) verlobt ist. Archer wird jedoch durch die Anwesenheit von Mays Cousine, der Gräfin Olenska (eine strahlende Michelle Pfeiffer), aus der Ruhe gebracht, die kürzlich aus Europa zurückgekehrt ist. Als verheiratete Dame, die die Scheidung anstrebt, ist die Gräfin der gesamten New Yorker Gesellschaft jedoch ein peinlicher Dorn im Auge. Archer dagegen ist fasziniert von ihrer aufgeweckten Intelligenz und ihrer weltlichen Art. Scorsese beobachtet die winzigen Details dieser Welt und dieser unmöglichen Situation mit scharfem Blick; in diesem Film kann eine Augenbewegung genauso bedeutsam sein wie der Schuss aus einer Pistole. Scorseses Sinn für Farben war noch nie so stark, seine Arbeit mit den Schauspielern noch nie so subtil. Die Erzählerstimme gehört im Original Joanne Woodward, die uns nur so viel erzählt, wie wir unbedingt wissen müssen -- was einer der Gründe ist, warum der Höhepunkt schließlich so überraschend kommt. --Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
immer wieder... 5 von 5 Punkten Zeit der Unschuld = Eine Zeit des absoluten Genusses für den Zuschauer. Formal und inhaltlich - ein Film den ich schon ca. 25X gesehen habe.
- Das Buch habe ich einmal gelesen. Es ist erstaunlich wie romanhaft der Film ist. Das ist gut.
- Ein Film - so lehrreich wie ein ganzes Studium an einer Filmhochschule
- Danke, Martin Scorsese!
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Die fabelhaften Baker Boys Jeff Bridges, Beau Bridges, Michelle Pfeiffer Videokassette, 1. Januar 1993 Verkaufsrang: 11528 Stimmiges und überraschendes Casting, eine wundervolle Stimmung, eine erwachsene Liebesgeschichte -- all das findet man in Die fabelhaften Baker Boys, aber das Einzige, worüber alle Leute jemals reden, ist Michelle Pfeiffer auf einem Flügel. Natürlich macht das Furore: Pfeiffer, in ein aufreizendes Kleid gehüllt, räkelt sich auf dem "Steinway", während sie eine laszive Version von "Makin' Whoopee" singt. Zu der verführerischen Stimmung trägt zudem noch die Tatsache bei, dass sie das Lied nicht für das Publikum, sondern den mürrischen Klavierspieler (Jeff Bridges) singt, der eine Schwäche für sie hat. Jeff und Beau Bridges, die auch im wirklichen Leben Brüder sind, spielen zwei Barmusiker, deren Bühnenshow zur Routine geworden ist -- mehr als für das touristische Publikum "Feelings" zu spielen ist nicht drin. Sie haben das Goldkehlchen Michelle Pfeiffer engagiert (sie singt auch selbst, und das sogar sehr sexy), um etwas Schwung in ihr Einerlei zu bringen -- eine Strategie, die sich mehr als auszahlt. Die drei Darsteller spielen hervorragend, wobei die fabelhaften "Bridges Boys" in netter Art und Weise auf ihr geschwisterliches Verhalten anspielen. Autor und Regisseur Steve Kloves fängt die Stimmung innerhalb eines zweitklassigen Clubs in Seattle sehr passend ein und Dave Grusins jazzige Filmmusik treibt den Film voran. Die Geschichte selbst könnte aus einem Liebesfilm der 40er-Jahre stammen, dennoch gelingt es Kloves und seinen Akteuren, einen modernen und gut durchdachten Ton zu schaffen. Und außerdem räkelt sich Michelle Pfeiffer auf einem Flügel. --Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Fabelhaft! 5 von 5 Punkten Einer der besten Filme aller Zeiten. Kein bedeutungsschwangeres Melodram mit Pseudo-Tiefgang, keine Musikfilm nur zum Hinhören. Nein - erzählt wird eine einfache Geschichte von einer wunderbaren, unerfüllten Liebe, von künstlerischen Ansprüchen, denen nicht genügt werden kann, von einfachen Existenzen, die um ihr Überleben ehrlich kämpfen und dabei die Liebe und die Kunst verraten müssen. Tragische Konflikte- unauflöslich wie eh und jeh. Und dazu wunderbare Schauspieler, die die Brüchigkeit der Charaktere wirklich plausibel machen können. Eine atemberaubend schöne Michelle Pfeiffer, der man bei der ersten gesungenen (tatsächlich von ihr selbst!) Note verfällt. Ein grossartiger Jeff Bridges, der einer Geschichte von Sam Shepard entspringen könnte, und sein Bruder (im Film wie im Leben) Beau, der mit schräg zugeknöpfter Hausjacke wirkt wie der Nachbar von nebenan. Dazu die unglaublichen Bilder von Michael Ballhaus mit der legendären 360° Fahrt um den Flügel auf welchem die aufreizende Susi Diamond singt. Einfach herrlich!
Mich stört die nicht ganz so perfekte Ausstattung der DVD nicht, denn hier geht es um den Inhalt.
Ein Muss für jeden echten Cineasten.
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Don't Say A Word / One Hour Photo / What Lies Beneath [UK IMPORT] Michael Douglas, Michelle Pfeiffer, Joe Morton, Miranda Otto, Sean Bean DVD, 6. September 2004 Verkaufsrang: 94803
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Sollte man gesehen haben! 5 von 5 Punkten Ein Film mit brillanter Besetzung. Wer es spannend mag und gern auch mal seine " grauen Zellen " benutzt beim zugucken, trifft mit diesem Film die richtige Wahl. Ein tolle Handlung mit Tiefe, die von den Schauspielern exellent umgesetzt wird. Für alle Sean Bean Fan`s , man muss diesen Film gesehen haben. |
One Fine Day [UK IMPORT] Michelle Pfeiffer, George Clooney, Charles Durning, Mae Whitman, Alex D. Linz Videokassette, 14. September 1998 Verkaufsrang: 15360
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Wie der Film...Spitze! 5 von 5 Punkten Dieser Soundtrack ist wie der Film...nämlich einfach toll!
Die Musik entspricht genau den gleichen Titeln der im Film gespielten und hört man diesen Soundtrack, schwelgt man gerne in den Filmerinnerungen :)
Die Auswahl der Lieder war klasse und passte zu jeder Situation!
Ich kann nur sagen: Daumen hoch!!
wunderschön!!! 5 von 5 Punkten Liegt es vielleicht NUR daran, daß ich Clooney-Fan bin?Oder daran, daß Michelle Pfeiffer einfach nur klasse war als total überforderte Mutter?
Oder einfach nur daran, daß ich in dieser einen Szene, in der George Clooney Kätzchen und Tochter unter seinen Regenmantel nahm, ich mir nur zwei Sachen vorstellen konnte: ich wollte entweder Kätzchen oder Tochter sein!!!
Wer wirklich sich auf die Couch kuscheln und zwischen Lachen und Weinen nicht mehr unterscheiden möchte, der ist richtig bei diesem Film!
Ein Chaostag 4 von 5 Punkten Meine Mutter liebt diesen Film. Weil ich ja eine nette Tochter bin, habe ich mich dazu breitschlagen lassen, dass ich ihn mit ihr ansehe. Zu behaupten, dass ich übermäßig begeistert gewesen wäre, wäre einfach übertrieben. Doch "Tage wie dieser" ist einfach ein putziger Film, von dem man auf jeden Fall weiß, dass er gut ausgeht. Story: Jack (George Clooney) ist ein Weiberheld und Spitzenjournalist. Sein Chef liebt ihn, weil er einfach ein lockeres Leben führt und trotzdem gute Storys ausgräbt. Für die gemeinsame Tochter Maggie, die er mit seiner Ex- Frau hat, übernimmt er so überhaupt keine Verantwortung. Auch wenn er das Mädchen über alles liebt. Überrascht ist er, als ihn seine Ex- Frau das Mädchen plötzlich vor die Tür stellt, da sie in die Flitterwochen fahren will. Doch er fühlt sich der Situation wenigstens einigermaßen gewachsen. Jetzt heißt es eigene Termine und den Tag von Maggie unter einen Hut zu bekommen. Melanie (Michelle Pfeiffer) ist das, was man eine Karrierefrau nennt. Sie will als Architektin ganz nach oben konnten. Ihr Sohn Joana gehört nicht gerade zu den Handzahmen und einfachen Kindern. Durch einen blöden Zufall klappt die Terminabsprache zwischen Maggies Mum und Melanie nicht und die Architektin kommt mit ihrem Kind zu spät. Die Klasse macht einen Ausflug, ohne Maggie und Joana. Denn auch Jack war ziemlich uninformiert über den Tag seiner Tochter. So muss auch Melanie sehen, wie sie alles unter einen Hut bekommt. Ein wichtiger Kunde, den Sohn und einen mehr als nur kindischen Jack, der ihr das Leben nicht gerade einfacher macht. Vor allem, weil Melanie findet, dass sich der Reporter einfach nur kindisch, unmöglich und unreif aufführt. Auch Jack wird nicht wirklich mit der großmäuligen Architektin warm, die ihm reichlich Kontra gibt. Aber was sich liebt ...! Fazit: Ein netter kleiner Film. Er gehört nich zu den Filmen, die man in seinem Leben auf keinen Fall verpasst haben darf, aber für einen netten, regnerischen Abend zu Hause auf dem Sofa ist es Anspruch genug. Besonders witzig sind die Telefonate zwischen Melanie und Jack. Denn die beiden würden sich am Anfang lieber die Augen auskratzen, als mit dem anderen zusammen zu arbeiten. Und Michelle Pfeiffer beweist in diesem Film, warum Frauen so eine große Handtasche haben, sie alles mitnehmen und dass es manchmal auch was bringen kann ...!
Einfach schön für einen romantischen Filmabend zu zweit 5 von 5 Punkten Dieser Film gehört zu unseren absoluten Favoriten wenn es darum geht mal wieder einen gemütlich Filmabend kuschelnd auf dem Sofa zu verbringen. Der Film hat sicherlich keinen besonderen Tiefgang aber Georg Clooney und Michelle Pfeiffer machen diesen Film zu einer wunderschönen Liebeskomödie mit viel Herz und Romantik.
Er hätte in schwarz-weiß sein können 4 von 5 Punkten Bei diesem Film beschleicht einen das unbeschwerte Gefühl, eine Screwball Comedy vor sich zu haben. Die Protagonisten spielen an Vorbilder wie Rock Hudson und Doris Day heran, der Plot ist vorhersehbar, aber dennoch urkomisch und durchaus romantisch. Das ganze ist ein locker-leichtes Kinoerlebnis wie aus alten Schwarz-Weiß Zeiten. Unbedingt empfehlenswert.
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Love Field Michelle Pfeiffer, Dennis Haysbert, Stephanie McFadden Videokassette, 1. Mai 1994 Verkaufsrang: 30890 "Dallas, 22.November 1963. Amerika trauert um John F. Kennedy. Für Lurene, gefrustete Ehe- und Hausfrau aus der Provinz, steht fest: Sie muß zur Beerdigung, "ihrer" First Lady beistehen! Kurz entschlossen nimmt die schrille Blondine den nächsten Bus. Washington, ich komme! Doch der Trip wird zum Abenteuer: Denn Lurene, die Unberechenbare, sitzt schon bald in einem gestohlenen Cadillac, Seite an Seite mit einem polizeilich gesuchten Schwarzen und seinem Töchterchen..."
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Kopfüber in die Nacht Jeff Goldblum, Michelle Pfeiffer, David Bowie Videokassette, 1. April 1988 Verkaufsrang: 6780 "In dieser Action-Romanze führt Ed Okin ein recht eintöniges Leben. Obendrein betrügt ihn seine Frau, und er hat schwere Schlafstörungen. Aber eines Nachts trifft er Diana und sein Leben ändert sich von einer Minute zur anderen. Der einst so schlaffe Ed stolpert von einem Schlamassel in den anderen. Heiße Verfolgungsjagden, Diebstähle, Morde und knallharte Deals gehören jetzt zu seinem Alltag..."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Mitternachtsfilme! 5 von 5 Punkten Titel und Plot weisen Paralellen zu Martin Scorseses „Die Zeit nach Mitternacht" („After Hours") auf, wobei Scorsese „natürlich" erheblich gesellschaftskritischere Töne anschlägt, hingegen Landis („Blues Brothers", "Die Glücksritter") „nur" unterhalten will. Das allerdings ganz vorzüglich! Das lange Elend Goldblum schlakst erfahrungsgemäß etwas verloren durch die Gegend, Michelle Pfeiffer spielt wie immer vortrefflich und David Bowie mimt einen nicht sehr furchteinflößenden Killer. Und ganz offensichtlich haben die Akteure beim Drehen mindestens ebenso viel Spaß gehabt wie der Zuschauer. Als kleiner Joke am Rande spielen nicht nur Landis selber, sondern auch die Regisseure Jim Henson, David Cronenberg, Lawrence Kasdan, Don Siegel und Jack Arnold mit. Viel Spaß beim Suchen!
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Zeit der Unschuld Daniel Day-Lewis, Michelle Pfeiffer, Winona Ryder Videokassette, 1. Januar 1995 Verkaufsrang: 9118 Martin Scorsese würde einem nicht unbedingt als erster einfallen, um bei Zeit der Unschuld, einer Adaption von Edith Whartons Roman über Anstand und Moral im New York der 1870er-Jahre, die Regie zu übernehmen. Aber auch hier geht es um den Hexenkessel der Großstadt, und die psychische Gewalt, die sich diese Charaktere gegenseitig antun, wirkt sich mindestens genauso schädigend aus wie die physische, die von Scorseses sonstigen Gangstern ausgeübt wird. Die Handlung dreht sich um Newland Archer (Daniel Day-Lewis), einen sehr zurückhaltenden jungen Mann, der mit der höchst ehrbaren May Welland (Winona Ryder) verlobt ist. Archer wird jedoch durch die Anwesenheit von Mays Cousine, der Gräfin Olenska (eine strahlende Michelle Pfeiffer), aus der Ruhe gebracht, die kürzlich aus Europa zurückgekehrt ist. Als verheiratete Dame, die die Scheidung anstrebt, ist die Gräfin der gesamten New Yorker Gesellschaft jedoch ein peinlicher Dorn im Auge. Archer dagegen ist fasziniert von ihrer aufgeweckten Intelligenz und ihrer weltlichen Art. Scorsese beobachtet die winzigen Details dieser Welt und dieser unmöglichen Situation mit scharfem Blick; in diesem Film kann eine Augenbewegung genauso bedeutsam sein wie der Schuss aus einer Pistole. Scorseses Sinn für Farben war noch nie so stark, seine Arbeit mit den Schauspielern noch nie so subtil. Die Erzählerstimme gehört im Original Joanne Woodward, die uns nur so viel erzählt, wie wir unbedingt wissen müssen -- was einer der Gründe ist, warum der Höhepunkt schließlich so überraschend kommt. --Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
immer wieder... 5 von 5 Punkten Zeit der Unschuld = Eine Zeit des absoluten Genusses für den Zuschauer. Formal und inhaltlich - ein Film den ich schon ca. 25X gesehen habe.
- Das Buch habe ich einmal gelesen. Es ist erstaunlich wie romanhaft der Film ist. Das ist gut.
- Ein Film - so lehrreich wie ein ganzes Studium an einer Filmhochschule
- Danke, Martin Scorsese!
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Prince Of Egypt, The / Joseph - King Of Dreams [UK IMPORT] Val Kilmer, Mark Hamill, Steven Weber, Jodi Benson, James Eckhouse Videokassette, 17. Februar 2003 Verkaufsrang: 28628 "Die Geschichte beginnt in Ägypten, wo Josef (Paul Mercurio) als Sklave an Potifar (Ben Kingsley), den Oberaufseher des Pharao, verkauft wird. Josef war durch seine eigenen Brüder in Gefangenschaft gelangt, die auf ihn, den Lieblingssohn des Vater, neidisch waren. Potifars Frau verliebt sich in ihn. Eines Tages lockt sie Josef in ihr Zimmer... Die Geschichte von Josef und seinen Brüdern ist eine der berühmtesten und schönsten Erzählungen des Alten Testaments (Thomas Mann schrieb darüber seinen berühmten mehrbändigen Roman). Es geht um Leidenschaft, Verführung und unschuldige Gefangenschaft, vor allem aber um Geschwisterliebe und Vertrauen. Für Josef wurde eine erstklassige Besetzung mit Kinostars engagiert: Neben Paul Mercurio und Ben Kingsley sind in weiteren wichtigen Rollen Martin Landau als Jakob, Lesley Ann Warren in der Rolle von Potifars Frau, sowie Diego Walraff und Monica Bellucci vertreten."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Oscarreife Verfilmung! 5 von 5 Punkten Der Film ist sehr ergreifend, regt zum Nachdenken an, orientiert sich stark an der Bibel, man kann lachen und weinen... Einfach klasse! Wer genau aufpasst kann eine deutliche Parallele zu Jesus feststellen. Sein Ausharren und sein Glaube wurde unglaublich gut dargestellt, zeigt wie wichtig es ist ein Verhältnis zu Gott zu haben und bringt einem die jüdische Geschichte näher. Und Ben Kinsley ist sowieso immer zu empfeheln!
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Grease 2 [UK IMPORT] Maxwell Caulfield, Michelle Pfeiffer, Adrian Zmed, Lorna Luft, Christopher McDonald Videokassette, 3. August 1992 Verkaufsrang: 29478 "Der Nachfolger von "Grease" mit John Travolta und Olivia Newton-John spielt im Jahre 1961. Man hat Bock auf Rock und der Atomschutzbunker wird zur Liebeslaube. Auf der Rydell High School geben die Pink Ladies und die T-Birds mit ihren weißen Öfen den Ton an. Es herrscht Teddy-Boy-Look und gute Laune. Plötzlich taucht aber ein "lonely rider" mit einem Superfeuerstuhl auf, der eine gegnerische Motorgang so richtig "versägt". Eine der Pink-Ladies - obwohl mit den T-Birds verschworen - verliebt sich in diesen Superboy... Dumm, daß es sich bei dem ausgerechnet um den feinen englischen Austauschschüler handelt..."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Nett anzusehen 5 von 5 Punkten Meiner Meinung nach ist dieser Film ein echter Langeweileüberbrücker. Man sollte nicht zu hohe Erwartungen an ihn stellen. Klar, die Handlung ist nicht schwer, aber gelegentich möchte man sich vor den Fernseher setzen und nur berieseln lassen, ohne groß nachzudenken. Dafür ist diese, leicht kitschige, schnulzige Romanze wirklich geeignet. Hat man gar zu große Anspruche, auch in Bezug auch Grease 1, dann sollte man sich den Film nicht ansehen, denn sonst wäre man sicherlich enttäuscht.
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Batmans Rückkehr Michael Keaton, Danny DeVito, Michelle Pfeiffer Videokassette, 19. August 1993 Verkaufsrang: 9687 In der ersten Batman-Fortsetzung muss es der Titelheld mit den verbrecherischen Machenschaften des ausgeflippten, fiesen Pinguin (Danny DeVito) aufnehmen. Dank dessen krimineller Zusammenarbeit mit dem bösen Magnaten Max Shreck (Christopher Walken) droht die Energieversorgung von Gotham City zusammenzubrechen. Und als wäre dies noch nicht genug, hat Batman (Michael Keaton) außerdem alle Hände voll mit der rachsüchtigen Catwoman (Michelle Pfeiffer) zu tun, die sich als wesentlich gefährlicher erweist als eine Katze mit Peitsche. Wie bereits im ersten Batman-Film versieht Regisseur Tim Burton die rasante Handlung mit seinem unverwechselbaren, visuellen Stil. Diesmal lauert jedoch eine dunklere, bösartigere Bedrohung hinter den herausragenden Kulissen des Produktionsdesigns. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
zu Unrecht verkannt - hier eine positive Meinung 5 von 5 Punkten Batman returns VHS Wide Screen Version
VHS Video English Wide Screen Version läuft auf jedem deutschen und europäischen Player.
Michael Keaton, Danny DeVito, Michelle Pfeiffer, Christopher Walken et al
If you want to buy a superhero movie that has it all, then buy this one! From the eery opening right through to the climatic ending, Batman Returns will have you gripped. I first saw it when I was very little (despite the rating), and I practically watched it every week. Michael Keaton seems to, so far, be the best batman. He has different factors which make Bruce Wayne so interesting. In this one, he's got over his parent's death (Joel Schumacher will bring it up again in the not-so-great Forever). Danny DeVito brings a whole new meaning to grotesque as The Penguin. Kinda feel sad for him though... Christopher Walken plays the real villian, Max, a manipulative businessman. Michelle Pfeiffer is the greatest thing about the film really. Selina Kyle is a very complex character, and as the twisted Catwoman, she adds mass sex appeal. All Cat Lovers should own this book!
The soundtrack is superb, and Danny Elfman is at his best during this movie.
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Fabulous Baker Boys (Widescreen) [UK IMPORT] Michelle Pfeiffer, Jeff Bridges, Beau Bridges, Ellie Raab, Jennifer Tilly DVD, 2. Oktober 2000 Verkaufsrang: 73547 Stimmiges und überraschendes Casting, eine wundervolle Stimmung, eine erwachsene Liebesgeschichte -- all das findet man in Die fabelhaften Baker Boys, aber das Einzige, worüber alle Leute jemals reden, ist Michelle Pfeiffer auf einem Flügel. Natürlich macht das Furore: Pfeiffer, in ein aufreizendes Kleid gehüllt, räkelt sich auf dem "Steinway", während sie eine laszive Version von "Makin' Whoopee" singt. Zu der verführerischen Stimmung trägt zudem noch die Tatsache bei, dass sie das Lied nicht für das Publikum, sondern den mürrischen Klavierspieler (Jeff Bridges) singt, der eine Schwäche für sie hat. Jeff und Beau Bridges, die auch im wirklichen Leben Brüder sind, spielen zwei Barmusiker, deren Bühnenshow zur Routine geworden ist -- mehr als für das touristische Publikum "Feelings" zu spielen ist nicht drin. Sie haben das Goldkehlchen Michelle Pfeiffer engagiert (sie singt auch selbst, und das sogar sehr sexy), um etwas Schwung in ihr Einerlei zu bringen -- eine Strategie, die sich mehr als auszahlt. Die drei Darsteller spielen hervorragend, wobei die fabelhaften "Bridges Boys" in netter Art und Weise auf ihr geschwisterliches Verhalten anspielen. Autor und Regisseur Steve Kloves fängt die Stimmung innerhalb eines zweitklassigen Clubs in Seattle sehr passend ein und Dave Grusins jazzige Filmmusik treibt den Film voran. Die Geschichte selbst könnte aus einem Liebesfilm der 40er-Jahre stammen, dennoch gelingt es Kloves und seinen Akteuren, einen modernen und gut durchdachten Ton zu schaffen. Und außerdem räkelt sich Michelle Pfeiffer auf einem Flügel. --Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Fabelhaft! 5 von 5 Punkten Einer der besten Filme aller Zeiten. Kein bedeutungsschwangeres Melodram mit Pseudo-Tiefgang, keine Musikfilm nur zum Hinhören. Nein - erzählt wird eine einfache Geschichte von einer wunderbaren, unerfüllten Liebe, von künstlerischen Ansprüchen, denen nicht genügt werden kann, von einfachen Existenzen, die um ihr Überleben ehrlich kämpfen und dabei die Liebe und die Kunst verraten müssen. Tragische Konflikte- unauflöslich wie eh und jeh. Und dazu wunderbare Schauspieler, die die Brüchigkeit der Charaktere wirklich plausibel machen können. Eine atemberaubend schöne Michelle Pfeiffer, der man bei der ersten gesungenen (tatsächlich von ihr selbst!) Note verfällt. Ein grossartiger Jeff Bridges, der einer Geschichte von Sam Shepard entspringen könnte, und sein Bruder (im Film wie im Leben) Beau, der mit schräg zugeknöpfter Hausjacke wirkt wie der Nachbar von nebenan. Dazu die unglaublichen Bilder von Michael Ballhaus mit der legendären 360° Fahrt um den Flügel auf welchem die aufreizende Susi Diamond singt. Einfach herrlich!
Mich stört die nicht ganz so perfekte Ausstattung der DVD nicht, denn hier geht es um den Inhalt.
Ein Muss für jeden echten Cineasten.
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