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| DVDs: Molly Parker | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Deadwood - Die komplette erste Season (4 DVDs) Timothy Olyphant, Ian McShane, Molly Parker DVD, 3. November 2005 Verkaufsrang: 4293 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die bemerkenswerte erste Staffel von Deadwood stellt eine jener immer wiederkehrenden Neuauflagen des Western dar, die sich jedoch im Vergleich zu so etwas wie Der Ruf des Adlers ähnlich unterscheidet wie Howard Hawks' Rio Bravo von Anthony Manns Nackte Gewalt. In vielerlei Hinsicht freundet sich HBOs "Deadwood" mit dem unzweideutigen Moralismus der Stummfilm-Western aus den Dreißiger Jahren an, geht aber zugleich seinen Weg durch das Fernsehzeitalter nach NYPD Blue und West Wing und baut auf tiefgründigen und der Situation angepassten Dialogen auf. Zudem hat "Deadwood" einen einzigartigen Look innerhalb eines bekannten Genres geschaffen: heruntergekommen, chaotisch und aufbrausend voller sowohl finsterer als auch hoffnungsvoller Energie. Dennoch macht sich der Schöpfer der Serie, der ehemalige Chefautor von NYPD Blue David Milch, nie über seine gierigen und feindseligen Charaktere lustig oder erniedrigt sie, wobei er auch nie die Tugenden seiner Helden überbewertet. Deadwood spielt kurz nach dem Massaker an General Custer im Jahre 1876 in einem unregierten Teil von South Dakota und handelt von einer gesetzlosen Stadt im Aufbau, die Glücksritter, Herumtreiber, Tyrannen und ausgebrannte Abenteurer anzieht, welche sich nach einem Kartenspiel und einem Ort zum Sterben sehnen. Andere - darunter vor allem Frauen, die in der Prostitution gefangen sind, sonnengetrocknete Gutmenschen und menschliche Anhängsel - wissen nicht, wohin sie sonst gehen sollen. Bei dieser Mixtur aus Sehnsucht und Alpträumen treffen der ehemalige Gesetzeshüter aus Montana Seth Bullock (Timothy Olyphant) und sein Freund Sol Starr (John Hawkes) ein, die dort eine lukrative Eisenwarenhandlung eröffnen wollen. Mit der Zeit machen sie Bekanntschaft mit dem angeschlagenen, aber noch immer tollen Wild Bill Hickok (Keith Carradine) und seiner kindischen Begleiterin, dem derben Engel Calamity Jane (Robin Weigert), einer aristokratischen, drogenabhängigen Witwe (Molly Parker), die eine Goldmine fördern lassen will und einer verzweifelten Hure (Paula Malcomson), die sich für kurze Zeit um ein Waisenkind kümmert. Ein blutrünstiger König, der Besitzer des örtlichen Saloons Al Swearengen (Ian McShane) - der womöglich beste, komplexeste und interessanteste Fernsehbösewicht der letzten Jahre - wirft seinen riesigen Schatten auf all dies. Zwölf Folgen lang besiegeln diese und andere Charaktere Pakte und Feindschaften, überstehen Katastrophen (wie zum Beispiel die Pocken) und bewegen sich - beinahe unmerklich, aber unvermeidbar - in Richtung von so etwas wie Ordnung und Gemeinsinn. Milchs meisterhafte Dialoge sind die Krönung des Ganzen - manchmal voller Flüche, manchmal beinahe höfisch und zivilisiert, niemals jedoch oberflächlich - ebenso wie die hervorragende Darstellung der vorhin genannten Schauspieler und zudem auch Brad Dourif, Leon Rippy, Powers Boothe und Kim Dickens. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 43 Bewertungen)
Besser geht es kaum 5 von 5 Punkten Hervorragend ausgearbeitete Charaktere,die Zeit haben sich zu entwickeln, Schauspieler die in der Lage sind diese Charakter darzustellen,in wirklichkeitsgetreuer Kulisse. Geschichtsstunde(n) in Sachen USA, wie die USA wurde, was Sie ist. Mit aller Brutalität,und doch auch mit der allgegenwärtigen Hoffnung auf Liebe, Geld und Macht. Nicht nur für Westernfans, sondern für Fans der "Sopranos", von "Six feet under", etc.
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Deadwood - Die komplette dritte Season (4 DVDs) Timothy Olyphant, Ian McShane, Molly Parker DVD, 16. August 2007 Verkaufsrang: 3440 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Paramount Deadwood - Season 3 (4 DVDs), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 16.08.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Noch eine grandiose Serie... 4 von 5 Punkten ...welche mittendrin abgewürgt wurde. Langsam hat man es satt, daß immer mehr amerikanische Serien nach ein paar Staffeln ohne konkretes Ende eingestellt oder abgesetzt werden. So auch bei Deadwood. Nach 12 Folgen wird man auch hier ratlos zurückgelassen. Die dritte Staffel endet ohne eine "Auflösung" wie die ersten beiden Staffeln, nur daß man bei denen wußte das es weitergeht. Man erfährt überhaupt nicht, wie es mit der Stadt und den einzelnen Figuren weitergeht. Die Krankheit des Doc}s wird gar nicht mehr thematisiert, Ihn sieht man am Ende nicht einmal mehr.
Trotzdem sollte man der Serie eine Chance geben, wo man doch jetzt die Möglichkeit hat, alle 3 Staffeln "in einem Stück" zu sehen. Gerade durch die Vielzahl der Charaktere und die komplexe Handlung ist dies von Vorteil.
Ich hoffe immer noch auf einen Spielfilm, welcher die Handlung zu Ende bringt. Glauben daran tue ich allerdings nicht mehr. Schade eigentlich.
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Deadwood - Die komplette zweite Season (4 DVDs) Timothy Olyphant, Ian McShane, Molly Parker DVD, 1. Juni 2006 Verkaufsrang: 3175 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
"Deadwood" ist eine US-Western-Serie und zwar eine weitere aus dem Hause HBO. Der Pay-Tv-Sender, der bei der Produktion seiner Filme und Serien nicht den strengen Regeln unterliegt, denen die öffentlichen Networks ausgesetzt sind, nutzt diese Freiheit immer wieder, um herausfordernde Stoffe auf höchst innovativem Niveau umzusetzen. Six Feet Under, Desperate Housewives, Band of Brothers oder Die Sopranos sind glorreiche Beispiele für gute Fernsehunterhaltung made in USA - und werden durch "Deadwood" mehr als würdig ergänzt. "Deadwood" spielt in.. nun ja, in Deadwood, einer Stadt in South Dakota, die im Jahr 1876, kurz nach der Schlacht am Little Bighorn, eher eine improvisierte Ansammlung von Baracken ist, die von Abenteurern und Goldsuchern bewohnt werden. Der Produzent David Milch, der vor vielen Jahren bereits den Quoten-Hit NYPD Blue erfand, vermischte bei der Konzeption dieser Serie Geschichte mit Fiktion, sowohl in der Handlung als auch bei den Hauptfiguren, bei denen er historisch korrekte Personen neben frei erfundenen agieren ließ. Ein ehemaliger Gesetzeshüter, Seth Bullock, und sein Freund, Sol Starr, wollen in der entstehenden Stadt eine Eisenwarenhandlung eröffnen und begegnen dabei Calamity Jane, Huren, Revolverhelden und anderen Gestalten. Der von Ian McShaine dargestellte Serien-Bösewicht Al Swearengen ragt in Sachen Konzeption und Darstellung aus dem generell hohen Niveau seiner Kolleginnen und Kollegen noch hervor. Und das ist es, was die Serie ausmacht. Die für diese Zeit authentische, aber für sensible Seelen brutale Darstellung von Gewalt und Sexualität, ist nicht etwa Selbstzweck zur Faszination, sondern die Figuren und die Handlung selbst würden ohne sie schlicht nicht authentisch über den Bildschirm kommen. "Deadwood" ist intensiv und fesselnd - und das liegt hauptsächlich daran, dass man - Hollywood hin oder her - der Serie ihre Handlung abkauft. Nachdem Produzent David Milch mit einem besseren Vertrag zur Produktion einer neuen Serie verpflichtet wurde, stellte HBO "Deadwood" 2006 nach drei Staffeln trotz guter Quoten ein. Ein Proteststurm entlud sich über den Pay-TV-Sender, der nun laut über eine Fortsetzung der 6-fach mit einem Emmy ausgezeichneten Serie nachdenkt. Wenn diese auf dem gleichen Niveau wie die Original-Serie spielt, kann die Fernsehgemeinde dies auf jeden Fall als Gewinn verzeichnen. Todsicher! - Mike Hillenbrand
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
Knock on (Dead)Wood! 5 von 5 Punkten Wie schon bei der Box zu "Season 1" wird man auch hier in puncto Hintergrundinformation fast völlig im Stich gelassen. Immerhin gibt es nun den einen oder anderen Audiokommentar, was aber nicht jedermanns Sache ist. Schwamm drüber, denn Inhalt und Qualität können einmal mehr überzeugen. Wer befürchtet hatte, dass es mit dem Eintreffen der Frau und des Sohnes von Bullocks verstorbenem Bruder zäh oder gar kitschig werden könnte, wird auf angenehme Weise enttäuscht. Zumindest im englischen Original sind Martha (Anna Gunn) und William (Josh Eriksson) starke, glaubwürdige Figuren. Auch Robin Weigert hat als "Calamity Jane" in ihre Rolle gefunden, hier macht das Zuschauen endlich Spaß. Garrett Dillahunt in der Rolle des mit Fehlinformationen Profit machenden "Konzerngesandten" und perversen Killers Mr. Wolcott, Titus Welliver als eiskalter Handlanger Silas Adams, Richard Gant als schwarzer Schmied Hostetler, Samuel Fields als tragischer "Nigger General", Alice Krige als abgründig-resolute Bordellchefin Maddie oder Gerald McRaney als "Heuschrecke" Hearst sind weitere extrem gute Darsteller in komplexen Rollen. Der Ausverkauf von Deadwood ? und glücklicherweise nicht dieser Serie ? hat begonnen. Wo es politisch mit dem Goldgräbercamp hingeht, wer wen wie und warum übers Ohr haut, ist zwar nicht immer leicht nachzuvollziehen, trotzdem gibt es genügend Stoff, um die Spannung aufrecht zu erhalten. Vor dem Hintergrund von Macht- und Verteilungskämpfen ist es fies und clever gemacht zugleich, dass man als Zuschauer mehr und mehr Sympathien für "Swetschen" oder Wu entwickelt, auch wenn sie alles andere als respektable Typen mit Gewissen sind. Al's Blasensteinleiden, des Doktors Behandlung mit den damals zur Verfügung stehenden primitiven Methoden und die Sorgen des Umfelds könnten nicht intensiver inszeniert sein, und gegen die chinesischen Mitbewerber, die ihre Huren verhungern lassen, um sie dann auf dem Scheiterhaufen zu "entsorgen", wirkt Opiumdealer Wu wie ein Waisenknabe. Erstaunlich auch, wie sich Bullock immer mehr als beziehungsgestörtes Ekelpaket entpuppt. Deadwoods Infrastruktur entwickelt sich, mit Fahrrad und Telegrafie halten neue Transportmittel und Medien Einzug, die einzige Zeitung des Camps berichtet, was die Mächtigen vorgeben. Das Parabelhafte, der kritische Bezug auf die heutige Gesellschaft, ist nach wie vor zu spüren, ohne sich dem Zuschauer "message"-haft mit dem Holzhammer aufzudrängen. Auch wenn mancher Monolog (Farnum u.a.) arg theaterhaft-manieriert wirkt und die Formel "Große Worte im Blowjob-Kontext" spätestens beim dritten Mal etwas ausgelutscht wirkt, hält "Season 2" das künstlerische Niveau und macht Lust auf die dritte und letzte Staffel.
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Deadwood - Complete Collection (Exklusiv bei Amazon.de) Timothy Olyphant, Jim Beaver, Ian McShane, Molly Parker, John Hawkes DVD Verkaufsrang: 13283
Deadwood spielt kurz nach dem Massaker an General Custer im Jahre 1876 in einem unregierten Teil von South Dakota und handelt von einer gesetzlosen Stadt im Aufbau, die Glücksritter, Herumtreiber, Tyrannen und ausgebrannte Abenteurer anzieht, welche sich nach einem Kartenspiel und einem Ort zum Sterben sehnen. Andere - darunter vor allem Frauen, die in der Prostitution gefangen sind, sonnengetrocknete Gutmenschen und menschliche Anhängsel - wissen nicht, wohin sie sonst gehen sollen. Bei dieser Mixtur aus Sehnsucht und Alpträumen treffen der ehemalige Gesetzeshüter aus Montana Seth Bullock (Timothy Olyphant) und sein Freund Sol Starr (John Hawkes) ein, die dort eine lukrative Eisenwarenhandlung eröffnen wollen. Mit der Zeit machen sie Bekanntschaft mit dem angeschlagenen, aber noch immer tollen Wild Bill Hickok (Keith Carradine) und seiner kindischen Begleiterin, dem derben Engel Calamity Jane (Robin Weigert), einer aristokratischen, drogenabhängigen Witwe (Molly Parker), die eine Goldmine fördern lassen will und einer verzweifelten Hure (Paula Malcomson), die sich für kurze Zeit um ein Waisenkind kümmert. Ein blutrünstiger König, der Besitzer des örtlichen Saloons Al Swearengen (Ian McShane) - der womöglich beste, komplexeste und interessanteste Fernsehbösewicht der letzten Jahre - wirft seinen riesigen Schatten auf all dies. Zwölf Folgen lang besiegeln diese und andere Charaktere Pakte und Feindschaften, überstehen Katastrophen (wie zum Beispiel die Pocken) und bewegen sich - beinahe unmerklich, aber unvermeidbar - in Richtung von so etwas wie Ordnung und Gemeinsinn. Milchs meisterhafte Dialoge sind die Krönung des Ganzen - manchmal voller Flüche, manchmal beinahe höfisch und zivilisiert, niemals jedoch oberflächlich - ebenso wie die hervorragende Darstellung der vorhin genannten Schauspieler und zudem auch Brad Dourif, Leon Rippy, Powers Boothe und Kim Dickens. Diese hochwertige Tresor-Box enthält die komplette Serie in drei Season. Und für das richtige Wild-West-Feeling enthält diese Box exklusiv ein Pokerkarten-Set mit stilechten Pokerchips. | Titelverzeichnis Staffel 1 - Pilot
- Mord ohne Auftrag
- Gold!
- Sein letztes Spiel
- Kurzer Prozess
- Pocken
- Bullocks Rückkehr
- Keine Gnade
- Bestechung
- Gerechtigkeit für Mister Wu
- Vater und Tochter
- Sheriff Bullock
| Staffel 2 - Lebenslüge - Teil 1
- Lebenslüge - Teil 2
- Gerüchte
- Requiem für einen Blasenstein
- Komplikationen
- Ein hoher Preis
- Schweigen ist Gold
- Das Fahrrad
- Hengst auf der Flucht
- William
- Beerdigung
- Klare Verhältnisse
| Staffel 3 - Kampf der Kandidaten
- Das Loch in der Wand
- Goldgier
- Bankgeschäfte
- Aug um Auge
- Afrikanisches Gold
- Nie mehr Zimt
- Der Leviathan grinst
- Talentschuppen
- Ziel verfehlt
- Der Druck steigt
- Abreise
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
"Nur" 5 Sterne..... 5 von 5 Punkten .... wenn ich mehr geben könnte, würde ich es tun. Ich bin ein absoluter Fan von den Serien des Senders HBO (u. a. Six feet under und Sopranos). Diese Serien sind einfach einmalig gut gemacht und mit solch fantastischen Schauspielern besetzt, dass andere Serien im Gegensatz dazu ganz blass aussehen.
Deadwood finde ich persönlich äußerst gelungen und schließe mich meinen Vorrednern, die mir eigentlich schon die Worte aus dem Mund genommen haben, an.
Ich kann nur noch eins sagen: Ich bin fasziniert und kann die Collection nur weiterempfehlen!!!!!
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Ein Kind von Traurigkeit Molly Parker, David Wenham, Harry Eden, Keira Knightley DVD, 27. September 2007 Verkaufsrang: 30275 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden GOM Ein Kind von Traurigkeit, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 01.04.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Schwer verdauliches Brit-Drama zum Mitfühlen 4 von 5 Punkten Keira Knightley ist zwar der Cover-Blickfang und Lockvogel dieses britischen Streifens aus dem Jahr 2002. Im Film selbst kommt ihr allerdings nur eine Nebenrolle zu. Hauptfigur ist ein zehnjähriger Junge namens Paul: sein Vater starb an Herzinfarkt und die überforderte Mutter hängt seitdem an der Heroinnadel. Beste Voraussetzungen zum frühzeitigen Erwachsenwerden.
"Ein Kind von Traurigkeit" (Original: "Pure") ist eine Geschichte aus der Londoner Unterschicht, zwischen Dealern und Junkies, wo es zu Gewalt und Beschaffungsprostitution kommt, wo die Zukunftsperspektive trist und das Bisschen Fußball im West Ham Stadion das Highlight des Lebens ist.
Der kleine Paul (Harry Eden) ist trotzig, rebellisch und tapfer. Er findet sich nicht damit ab, dass seine Mutter (Molly Parker, bekannt aus der Serie "Deadwood") am Heroin zugrunde geht und nötigt sie zu Entziehungskuren. Dabei macht ihm ihr Lover, der Dealer Lenny (David Wenham, der Faramir aus "Der Herr der Ringe"), das Leben schwer. In der Kellnerin Louise (Keira Knightley), selbst drogensüchtig, findet er so was wie eine große Schwester, gute Freundin und erste Liebe - alles in einer Person. Neben Harry Eden spielt vor allem Molly Parker preisverdächtig.
"Ein Kind von Traurigkeit" ist nicht großes Kino, wohl aber anspruchsvolle, hart verdauliche Fernsehkost zum Mitfühlen und Mitleiden.
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The Good Shepherd Christian Slater, Molly Parker, Gordon Pinsent DVD, 9. März 2005 Verkaufsrang: 27050 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der angesehene Priester Andrews wird über der Leiche eines jungen Strichers gefunden - die Hände voller Blut. Für die Polizei ist der Fall klar, dochAndrews beteuert seine Unschuld. Er kann jedoch keine Aussage machen, da er durch das Beichtgeheimnis gebunden ist. Die Kirche beauftragt den eigensinnigen Pater Daniel Clemens Christian Slater, den Vorfall aufzuklären. Als aber auch der Verdächtige ermordet wird, will man die ganze Sache vertuschen. Doch Pater Clemens stellt sich gegen seine Vorgesetzten, um den Namen des Toten reinwaschen - und macht sich somit selbst zur Zielscheibe des Killers.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Da wäre noch mehr drin gewesen 3 von 5 Punkten Ich muss meinem Vorredner zustimmen. Bei diesem Film handelt es sich um einen soliden Film. Christian Slater spielt sein Rolle gut. Ich hatte mir von dem Film etwas mehr Action erwartet, allerdings verläuft der Film immer in ruhigen Bahnen. Da der Film nicht nachvollziehbare Wendungen hat, kann ich nicht bestätigen. Spätestens bei dem 3. Mord weiß man aber aus welchem Kreis (3 Personen) der Mörder kommt. Der 3. Mord war daher auch nicht sehr überraschend. Der Film ist nicht schlecht, aber es fehlt ihm der letzte Kick. Daher auch nur 3 Sterne. Vielleicht wären 3,5 fairer gewesen.
Ein ordentlicher Film. Schade. 3 von 5 Punkten Christian Slater ist in den letzten Jahren nicht gerade vom Glück verfolgt worden. Angebote für grössere Filme sind rar geworden. Selten genug finden seine Filme den Weg in die Kinos und wenn sie es schaffen, wie im Falle von 'Alone in The Dark', dann werden sie oft von der Kritik verrissen und vom Publikum gemieden. Sein neuster Film 'The Good Shepherd' kam aus dem Nichts und fand auf Anhieb seinen Platz in den DVD-Regalen dieser Welt. Trotz ordentlicher Besetzung, Stephen Rea und Molly Parker sind auch mit von der Partie, scheint es weder Produktionfirma noch Verleih für notwendig zu erachten, für dieses Produkt in irgendeiner Weise zu werben. Warum ist das so? Vielleicht ist der Film zu solide, denn solide ist er auf jeden Fall. Behutsam und ohne grosse Eile wird die Geschichte in einem leisen und ruhigem Ton aufgebaut. Die Kamera unterstützt dies auf unaufdringliche Weise, sie begnügt sich damit das Geschehen zu beobachten. Die Darsteller sind allesamt gut, auch wenn man besonders Stephen Rea's Figur ein bisschen mehr Tiefgang gewünscht hätte. Ihre Motivation bleibt ungeklärt. Ohne Effekthascherei baut der Film jedoch Spannung auf und kann diese auch bis zum Schluss halten. Das der Film nicht vollständig funktioniert, liegt vorallem an der einen oder anderen nicht ganz nachzuvollziehenden Wendung. Sie hinterlassen den Zuschauer fragend. So muss man sich am Ende mit einem ordentlichen Film zufrieden geben. Schade. Das Talent involviert ist zweifellos zu mehr fähig. |
Macht der Begierde Peter Sarsgaard, Molly Parker, Carla Gugino DVD, 6. Juni 2002 Verkaufsrang: 37901
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Anfänglich vielversprechend, dann aber recht schwach 2 von 5 Punkten Der Film fängt recht vielversprechend an und die Story entwickelt sich. Leider ebbt die fantasievolle Handlung schnell zum Klischee ab. Ebenso befinden sich die heissesten Szenen ganz am Anfang des Films - danach gibt es nicht viel mehr zu sehen. Alles in Allem, mit Ausnahme einer halbsekündigen Einblendung, handelt es sich um eine astreine 16er-Version. Warum der Film ab 18 sein soll, wurde mir nicht ersichtlich.
Wer sich für 18er-Versionen interessiert, sollte die Finger weg lassen. Wem die Handlung wichtig ist, wird dann spätestens nach der Hälfte des Films enttäuscht sein...
Grund für 2 Sterne: Die Schauspieler bringen ihre Rollen glaubwürdig rüber
Aufregend 4 von 5 Punkten Richard (Peter Saarsgard), ein junger Mann Ende zwanzig, hat es mit seiner IT-Firma zu viel Geld gebracht. Dafür hinken seine sozialen Kompetenzen hinterher, vor allem was Frauen betrifft. In einem Strip-Lokal begegnet er der Tänzerin Florence (Molly Parker) und ist fasziniert von ihr. Es gelingt ihm sie zu überreden ihn für eine vierstellige Summe ein paar Tage nach Las Vegas zu begleiten. Sex würde es aber nicht geben. Die beide verbringen eine aufregende Zeit miteinander. Kompliziert wird die Sache erst als es irgendwann doch zum Geschlechtsverkehr kommt.
Die Geschichte wird in sehr aufregenden Bildern gezeigt und beide Hauptdarsteller verleihen der Handlung Glaubwürdigkeit. Zum Ende hin fällt aber den Drehbuchschreibern nichts wirklich neues mehr ein. |
Rare Birds - Selten schräge Vögel! William Hurt, Andy Jones, Molly Parker DVD, 15. Oktober 2006 Verkaufsrang: 41820 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Was haben eine ausgestorben geglaubte Ente, ein U-Boot, ein unrentables Restaurant und jede Menge Koks gemeinsam? Nun, auf den ersten Blick nichts, aber in Neuseeland ticken die Uhren schon mal anders: Dave (William Hurt, Der Kuß der Spinnenfrau, Die Reisen des Mr. Leary, A.I. - Künstliche Intelligenz) hat ein Restaurant, dass nicht besonders gut läuft. Seine Frau wohnt in Washington und sonst ist auch nicht viel los auf der Insel. Wäre da nicht sein umtriebiger Nachbar Alphonse (ein hervorragender Andy Jones II), der nicht nur mehrere Kilo Koks in seinem Schuppen versteckt, sondern auch ein selbst gebautes U-Boot, mit dem er den Tourismus in Neuseeland ankurbeln will. Alphonse will Dave helfen und kommt auf die glorreiche Idee, eine längst ausgestorbene Salzwasserente wieder zum Leben zu erwecken, indem er das Gerücht verbreitet, eben jene Ente sei - natürlich in den Wassern vor Daves Restaurant - gesichtet worden. Aus aller Herren Länder versammeln sich nun die Vogelliebhaber und das Restaurant ist gerettet. Und dann ist da noch Alice (Molly Parker, Macht der Begierde, The Intruder - Angriff aus der Vergangenheit, Bliss - Im Augenblick der Lust), die Dave im Restaurant hilft. Während sich zwischen Alice und Dave eine zarte Romanze anspinnt, ist es Alphonse auf einmal gar nicht mehr wohl in seiner Haut. Es laufen nämlich noch ein paar Männer auf der Insel herum, die so gar nicht nach Vogelliebhabern aussehen. Wird Alphonse einen Plan B haben? Rare Birds - Selten schräge Vögel aus dem Jahr 2001 ist eine wunderbar ruhige Komödie mit hervorragenden Darstellern, einer schönen Geschichte und wunderbaren Bildern. So richtig was für kuschelig kalte Winterabende. -Ursula Steingaß
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Schräge Vögel ganz normal 4 von 5 Punkten Rare birds wurde mir von einem Videothekar ans Herz gelegt und das Vertrauen hat sich ausgezahlt. Angenehm unpretentiös erzählte Geschichte eines Restaurantbesitzers dessen Geschäfte nicht laufen, weshalb einer seiner Freunde auf eine geniale Idee kommt. Als dann auch noch zwielichtige Gestalten, eine bezaubernd schöne Frau und die Polizei auftauchen nimmt die Story noch so manche unerwartete Wendung. Mehr was zum Schmunzeln, als zum Lachen. Ausgesprochen ausgewogene Unterhaltung. |
Iron Jawed Angels [UK IMPORT] Hilary Swank, Frances O'Connor, Julia Ormond, Anjelica Huston, Molly Parker DVD, 6. September 2004 Verkaufsrang: 60378 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Grossartiges historischen Drama 5 von 5 Punkten Ein hervorragend gemachter Film über die Kämpfe der Frauen um das recht zum Wählen zu bekommen, welche Hindernisse sich ihnen in den Weg gestellt haben und welche Opfer gebracht wurden. Ein toller film für jeden der wissen will wie viel die Frauen ertragen mussten. Jeder sollte diesen Film sehen! |
Marion Bridge Molly Parker, Stacy Smith (II), Rebecca Jenkins, Marguerite McNeil, Ellen Page DVD, 19. Februar 2004 Verkaufsrang: 67725
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Bewegendes Drama 4 von 5 Punkten Drei Schwestern treffen am Krankenbett ihrer Mutter aufeinander. Mehr Nähe als ihnen lieb ist. Agnes (großartig: Molly Parker) ist viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt, als dass sie Bock auf Familie hätte. Theresa, eine passionierte Katholen-Spießerin, wurde gerade von ihrem Gatten für eine Jüngere sitzen gelassen. Und Louise gammelt am liebsten vorm TV, redet kein Wort und knabbert Chips. Klar, dass das ungleiche Trio sich mächtig auf den Keks geht, als sie sich nach all den Jahren plötzlich im gemeinsamen Elternhaus wiederfinden und zwangsläufig die Geister ihrer Kindheit aufstören. Die mittlerweile erwachsenen Frauen beginnen, sich mit Respekt zu begegnen und machen die wunderbare Erfahrung, dass es wohl möglich ist, einen Schlussstrich unter scheinbar unüberbrückbaren emotionalen Ballast zu ziehen... Ein zauberhafter, warmer Film über Geschwisterliebe, Loyalität und Vergangenheitsbewältigung, der ein starkes, hoch renommiertes Frauendreamteam vereint, und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurde, unter anderem als bestes Kanadisches Regiedebüt der gebürtigen deutschen Regisseurin Wiebke von Carolsfeld sowie Molly Parker als Beste Kanadische Schauspielerin. |
Sunshine [UK IMPORT] Ralph Fiennes, David De Keyser, James Frain, Mark Strong, Miriam Margolyes DVD, 19. Februar 2001 Verkaufsrang: 62172 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen. Europäische Schicksale im späten 19. und im 20. Jahrhundert standen von Anfang an im Mittelpunkt der Filme des ungarischen Regisseurs István Szabó. Seit beinahe 40 Jahren widmet er sich nun schon den Wechselfällen der mitteleuropäischen Geschichte. Vom Leben in den Jahren der k. u. k. Monarchie, des Faschismus und des Kommunismus erzählen solche modernen Klassiker wie Mephisto, Oberst Redl und Ein Liebesfilm. Immer wieder verschränkt sich in ihnen das Private mit dem Politischen zu sensiblen Porträts unruhiger, von Tragik und Unrecht beherrschter Zeiten. Mit Sunshine hat Szabó passend zum Übergang in ein neues Jahrhundert nun so etwas wie die Summe seiner Themen und Motive vorgelegt. Das geheime Rezept für einen ganz besonderen Kräuterlikör verhilft der jüdischen Familie Sonnenschein am Ende des 19. Jahrhunderts zu unerwartetem Reichtum. Ihre Mitglieder werden Teil des Budapester Großbürgertums, aber aufgrund ihrer Religion bleiben sie zugleich Außenseiter. Später, während Hitler und Stalin Europa verheeren, werden sie dann sogar zu Gejagten, denen ihre Stellung und ihre Geschichte wenig hilft. Szabó verfolgt das Schicksal der Sonnenscheins, die sich aus politischen Erwägungen in Sors umbenennen, über beinahe hundert Jahre und drei Generationen hinweg. Dabei spielt in jedem Drittel Ralph Fiennes die zentrale Figur. Von Generation zu Generation verändert er sich und bleibt doch auch erkennbar als ein Teil einer großen Familie mit einer bewegten Geschichte. Dieser ungewöhnliche Besetzungscoup, der Fiennes die Möglichkeit gibt, jeweils andere Fassetten seines Könnens auszuspielen, schafft eine faszinierende Kontinuität und ermöglicht zugleich einen Blick auf die Veränderungen, die eine Familie im Laufe eines Jahrhunderts durchmacht. Anhand seiner drei Figuren verdeutlicht Ralph Fiennes auf eindrucksvolle Weise wie Menschen mit Politik umgehen können, wie sie an ihr zerbrechen oder aber auch über sie triumphieren. Abgerundet wird dieses nachdenklich stimmende Epos durch grandiose Auftritte von William Hurt, Jennifer Ehle, Rachel Weisz, Molly Parker und Deborah Kara Unger. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Ralph Fiennes in Bestform 5 von 5 Punkten Die länge des Filmes macht erst möglich, mit dem Film mitzufühlen, mitzugehen und auch mitzuwachsen. Denn der Film "überlebt" geschickt alle politischen Epochen ohne wirklich tiefgreifend sich zu verlieren.
MEISTERHAFT inszeniert und erstklassig umgesetzt. Nichts für Actionhelden und Rambofans.
Dies ist ein Film mit dem Gespür zum Leben.
Die Mischung aus Macht und Politik und was wirklich das Leben lebenswert macht. Da kommen und gehen Leute. Da Reden Leute die nichts sagen und da sagen Leute etwas, die nicht reden sollen. !
Auf die Frage, wie dir Film mir gefallen hat?
Ich konnte tatsächlich nicht klar antworten, ausser ein erstaunten "Wauuu - das wirkt" TOLL, wie der Film in einem zum nachdenken anregt, wenn er vorüber ist.
Wer sich wirklich etwas Gutes tun möchte und ein wenig es geniesst wenn ein Film auch mal dahin gleitet - ANSCHAUEN!
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Rare Birds - Selten schräge Vögel! William Hurt, Andy Jones, Molly Parker Videokassette, 7. Januar 2003 Verkaufsrang: 33214 Was haben eine ausgestorben geglaubte Ente, ein U-Boot, ein unrentables Restaurant und jede Menge Koks gemeinsam? Nun, auf den ersten Blick nichts, aber in Neuseeland ticken die Uhren schon mal anders: Dave (William Hurt, Der Kuß der Spinnenfrau, Die Reisen des Mr. Leary, A.I. - Künstliche Intelligenz) hat ein Restaurant, dass nicht besonders gut läuft. Seine Frau wohnt in Washington und sonst ist auch nicht viel los auf der Insel. Wäre da nicht sein umtriebiger Nachbar Alphonse (ein hervorragender Andy Jones II), der nicht nur mehrere Kilo Koks in seinem Schuppen versteckt, sondern auch ein selbst gebautes U-Boot, mit dem er den Tourismus in Neuseeland ankurbeln will. Alphonse will Dave helfen und kommt auf die glorreiche Idee, eine längst ausgestorbene Salzwasserente wieder zum Leben zu erwecken, indem er das Gerücht verbreitet, eben jene Ente sei - natürlich in den Wassern vor Daves Restaurant - gesichtet worden. Aus aller Herren Länder versammeln sich nun die Vogelliebhaber und das Restaurant ist gerettet. Und dann ist da noch Alice (Molly Parker, Macht der Begierde, The Intruder - Angriff aus der Vergangenheit, Bliss - Im Augenblick der Lust), die Dave im Restaurant hilft. Während sich zwischen Alice und Dave eine zarte Romanze anspinnt, ist es Alphonse auf einmal gar nicht mehr wohl in seiner Haut. Es laufen nämlich noch ein paar Männer auf der Insel herum, die so gar nicht nach Vogelliebhabern aussehen. Wird Alphonse einen Plan B haben? Rare Birds - Selten schräge Vögel aus dem Jahr 2001 ist eine wunderbar ruhige Komödie mit hervorragenden Darstellern, einer schönen Geschichte und wunderbaren Bildern. So richtig was für kuschelig kalte Winterabende. -Ursula Steingaß
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Schräge Vögel ganz normal 4 von 5 Punkten Rare birds wurde mir von einem Videothekar ans Herz gelegt und das Vertrauen hat sich ausgezahlt. Angenehm unpretentiös erzählte Geschichte eines Restaurantbesitzers dessen Geschäfte nicht laufen, weshalb einer seiner Freunde auf eine geniale Idee kommt. Als dann auch noch zwielichtige Gestalten, eine bezaubernd schöne Frau und die Polizei auftauchen nimmt die Story noch so manche unerwartete Wendung. Mehr was zum Schmunzeln, als zum Lachen. Ausgesprochen ausgewogene Unterhaltung. |
Kissed - Todeskuss Molly Parker, Peter Outerbridge, Jay Brazeau Videokassette, 2. Oktober 1998 Verkaufsrang: 8917
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Faszinierend 5 von 5 Punkten Das Thema Nekrophilie wird meist blutigen Horrorfilmen vorbehalten, doch Kissed ist anders: Ein ruhiger Film über die Probleme einer jungen Frau mit der Liebe zu lebenden Personen. Sie versteht die Toten, und sieht sie mit anderen Augen. Kissed ist, trotz oder wegen, der Thematik, ein tragischer Film, der Nekrophilie in einem anderen Licht erscheinen lässt, jenseits des Splatters.
Geheimtip 4 von 5 Punkten Dieses ist ein ernsthafter Film. In "Kissed" geht es um Nekrophilie. Das ganze Thema ist dabei weniger psychologisch sondern eher spirituell interpretiert worden. Dieser Film ist aber keineswegs ein Esoteriker-Film, sondern er spricht jede/n an und moechte alle an dieses Thema heranfuehren. Mit Erfolg. Hierzu traegt auch die sympathische Hauptdarstellerin bei. Dieser Film ist ein Geheimtip. |
Wonderland Shirley Henderson, Gina McKee, Molly Parker Videokassette, 25. September 2000 Verkaufsrang: 16007 Die Sehnsucht, das Leben mit den Mitteln des Films einzufangen, hat im englischen Kino eine große Tradition. Ein ganz eigener Hang zu einem Realismus, der nah an der alltäglichen Wirklichkeit ist, dabei aber auf eine rein filmische Art ungeheuer kraftvoll bleibt, verbindet über Jahrzehnte hinweg unterschiedlichste Regisseure wie Michael Powell, Carol Reed, Stephen Frears, Ken Loach und Mike Leigh. In ihre Fußstapfen ist Michael Winterbottom mit seinem grandiosen London-Porträt Wonderland getreten. Von Donnerstagabend bis zum Montagmorgen. Es sind nur ein paar Tage, aber in ihnen kann sich das ganze Leben, die ganze Welt widerspiegeln. Nadia (Gina McKee), Molly (Molly Parker) und Debbie (Shirley Henderson) sind Schwestern, aber viel mehr als ihre Probleme mit Männern und ihre Versuche, das tägliche Chaos des Lebens zu bewältigen, verbindet sie nicht. Gelegentlich treffen sie sich oder ihre ständig streitenden Eltern, Bill (Jack Shepherd) und Eileen (Kika Markham), aber das ist auch schon alles, was von ihrer Familie noch übrig ist. Jeder lebt für sich und wenn sie mal zusammenkommen, machen sie sich meist noch mehr Schwierigkeiten. Ein Wochenende lang folgt Wonderland ihnen auf ihren verschlungenen Wegen durch die Stadt und das Leben. Eine Ehe zerbricht fast, ein Baby wird geboren, ein Vater vernachlässigt seinen Sohn, und Nadias Versuche, einen Partner zu finden, scheitern. An all dem ist Michael Winterbottom ganz nah dran, beinahe so wie die dänischen "Dogma"-Filmer. Doch anders als sie zwängt Winterbottom seine Geschichten nicht in das Korsett eines filmischen Reinheitsgebots. In entscheidenden Momenten überhöht er durch seinen Stil die Wirklichkeit und verleiht ihr über Michael Nymans expressive Musik eine melodramatische Dimension. Das Innere seiner Figuren und ihre emotionalen Reaktionen auf die Welt um sie herum finden ihren Ausdruck in den Bildern und übertragen sich direkt auf den Zuschauer. Erst das ist das ganze Leben, so wie es ein Film einfangen kann. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
"Hervorragend gespieltes & genau beobachtetes Alltagsdrama!" 5 von 5 Punkten "Molly ist schwanger & erwartet in Kürze ihr 1. Baby. Doch ihr Mann Eddie kündigt ausgerechnet jetzt seinen Job & zieht sich von ihr zurück, weil er sich nicht traut, es ihr zu sagen... An einem verlängerten Wochenende versuchen die 3 Londoner Schwestern Debbie (Shirley Henderson), Nadia (Gina McKee) & Molly (Molly Parker) wie immer dem pulsierenden Chaos der Großstadt ein wenig Glück abzutrotzen. Doch diesmal geschehen Dinge, die ihr Leben verändern werden. Nadia, die in einem Coffee Shop jobbt, hat ein Blind Date nach dem anderen, bis sie mit dem gut aussehenden Fotografen Tim (Stuart Townsend) im Bett landet & sich hinterher noch einsamer fühlt als vorher. Ihre hochschwangere Schwester Molly freut sich auf das Familienleben zu dritt, doch dann kündigt ihr Mann Eddie (John Simm) seinen Job & verlässt sie nach einem Streit. Molly könnte die Hilfe ihrer Mutter Eileen (Kika Markham) brauchen, doch deren Nerven liegen blank. Nacht für Nacht raubt ihr das Bellen des Nachbarhundes den Schlaf - aber eigentlich ist es weniger der Hund als vielmehr ihr arbeitsloser Mann Bill (Jack Shepherd), für den sie nur noch Verachtung empfindet. Als bei Molly die Wehen einsetzen, begleitet Debbie sie ins Krankenhaus. Aber sie kann nicht bei Molly bleiben, denn sie erhält die erschreckende Nachricht, dass ihr 9jähriger Sohn Jack (Peter Marfleet) auf der Polizeiwache ist, nachdem er zusammengeschlagen wurde. Eigentlich hätte sein Vater Dan (Ian Hart), ein Taugenichts, mit dem Debbie schon lange Schluss gemacht hat, auf ihn aufpassen sollen. Am Ende zeigt sich für die 3 Schwestern jedoch ein Lichtstreif am Himmel: Debbie ist glücklich, dass sie ihren Sohn wiederhat. Molly, die eine gesunde Tochter zur Welt bringt, trifft im Krankenhaus Eddie, der einen Unfall hatte, und versöhnt sich mit ihm. Und Nadia nimmt endlich ihren reizenden Nachbarn Franklyn (David Fahm) wahr, dessen schmachtende Blicke sie im Coffee Shop bislang übersehen hat... "Wonderland - Alle suchen Liebe" ist ein hervorragend gespieltes & genau beobachtetes Alltagsdrama von Michael Winterbottom. Über den Zeitraum eines Wochenendes schildert Michael Winterbottom ("Herzen in Aufruhr", "Code 46") in seinem pulsierenden Großstadtporträt die Suche nach Liebe am Beispiel einer etwas aus den Fugen geratenen Familie. Die bewegliche Handkamera gibt dem Film eine dokumentarische Wahrhaftigkeit & erzeugt eine große Nähe zu den liebevoll gezeichneten Figuren, deren Höhen & Tiefen, Stärken & Schwächen der Zuschauer intensiv miterlebt. Die bewegende Musik von Peter Greenaways Hauskomponist Michael Nyman unterstreicht die Poesie dieser Hymne auf das ganz normale Leben." |
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